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	<title>Ausgabe 17 | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Mika Wagner + Anni Sterzik: Zwei weitere Talente für Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Enny Bayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 09:32:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Was haben ein 13-jähriger Turner und eine 16-jährige Eishockeyspielerin aus Heilbronn gemeinsam? Auf den ersten Blick eigentlich nicht viel. Bei näherem Hinschauen findet man dann aber doch mehr Gemeinsamkeiten als man erwartet. Sowohl Mika Wagner als auch Annabella Sterzik gehören in ihren Sportarten zu den größten Talenten ihres Jahrgangs. Beide sind, was Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten angeht, in Heilbronn am Limit angekommen. Und beide haben sich nun dazu entschieden, ihre Zelte in Heilbronn weitestgehend abzubrechen und in Berlin auf dem Sportinternat einen Neuanfang zu wagen – ohne ihre Familien. Eine Gemeinsamkeit hatte den beiden bislang noch gefehlt: Keiner hatte vom anderen gewusst! Dies änderte sich Ende Juni, als unsere Redakteure Enny Bayer und Ralf Scherlinzky Mika und „Anni“ mitsamt ihren Eltern in die Mörike-Halle zum gemeinsamen Interview einluden. Mit von der Partie waren die ehemalige Bundeskader-Turnerin Antonia Alicke, die einst mit 17 Jahren allein den Sprung in die USA gewagt hatte (siehe SPORTHEILBRONN, Ausgabe 3), sowie Mikas Trainerin Annett Wiedemann.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mika und Anni, schön dass ihr euch trotz des bevorstehenden Umzuges Zeit nehmen konntet und mit euren Eltern heute hier seid. So ein Umzug nach Berlin ist schon ein großer Schritt, vor allem in eurem jungen Alter. Wie geht es euch dabei, wenn ihr daran denkt, dass ihr ab August mehrere hundert Kilometer von Zuhause entfernt sein werdet?<br /></strong></em><strong>Mika Wagner:</strong> Ich freue mich schon sehr darauf und bin auch ein bisschen aufgeregt. Vieles wird anders werden und ich muss alles selbständiger erledigen als in Heilbronn, aber die Vorfreude ist richtig groß.<br /><strong>Anni Sterzik:</strong> Für mich ist es auch ein großer Schritt und wie Mika freue auch ich mich schon riesig darauf. Ich denke ich werde mich schnell an die Veränderungen gewöhnen und dann in Berlin auch eine gute Zeit haben, sobald ich mich eingelebt habe.</p>
<p><em><strong>Kennt ihr in Berlin auch schon andere Sportler?</strong></em><br /><strong>Mika Wagner:</strong> Bisher kenne ich nur Milan Hosseini und Daniel Wörz, die vor ein paar Jahren auch von der TG Böckingen nach Berlin gegangen sind. Ansonsten kenne ich noch niemandem im Internat. Allerdings wohnt meine Schwester in Berlin in der Nähe der Schule.<br /><strong>Anni Sterzik:</strong> Ein paar Mädels aus der Eishockey-Nationalmannschaft kommen auch aus Berlin und spielen bei meinem künftigen Team Eisbären Berlin. Durch sie bin ich auch erst auf die Idee gekommen, nach Berlin zu gehen. Ein weiterer ausschlaggebender Grund für meine Entscheidung war der Trainer in Berlin, der auch schon in der U16-Nationalmannschaft mein Coach war. Ich bin dieses Jahr die einzige Eishockeyspielerin, die auf das Internat kommt. Außer mir sind noch zwei weitere Spielerinnen dort.</p>
<p><em><strong>Bei Anni kam die Idee mit Berlin durch ihre Mitspielerinnen. Wie sah der Entscheidungsweg bei Mika aus?</strong></em><br /><strong>Mikas Eltern:</strong> Für uns bzw. Mika ist es wichtig diesen Weg zu gehen, damit er sich entsprechend weiterentwickeln kann. Wenn er in seiner Entwicklung nicht stehen bleiben möchte, muss der Sport besser in seinen Alltag integriert werden. Dazu hat man in Heilbronn leider nicht die Möglichkeiten. In Absprache mit Annett Wiedemann haben wir gemerkt, dass Mika in Berlin die besten Voraussetzungen haben wird. Deshalb wollen wir ihm den Schritt dorthin ermöglichen und ihn so auf seinem Weg unterstützen.<br /><strong>Annett Wiedemann:</strong> Mika fährt schon seit seinem achten Lebensjahr für Lehrgänge nach Berlin. Von daher ist das nichts komplett Neues für ihn. Mich freut es immer, wenn ich jemanden aus meiner Turnschule nach Berlin schicken darf und sehe, was aus ihnen wird, wie zum Beispiel bei Daniel und Milan. Dort bekommen sie die entsprechende Förderung, die sie für ihre Entwicklung benötigen. Bei Mika wird das genauso sein. Natürlich muss er jetzt selbstständiger werden. Er muss seine Wäsche selber waschen, Termine vereinbaren und an seine Trainingszeiten denken. Das ist nicht einfach für einen Jungen in seinem Alter. Aber Mika ist ein schlauer Junge und ich bin mir sicher, dass er seinen Weg in Berlin gehen wird. Den nötigen Willen und Fokus hat er, und darauf kann er aufbauen.</p>
<p><em><strong>Man kann sich vorstellen, dass dieser Schritt nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Eltern eine große Umstellung werden wird. Wie geht es euch dabei?</strong></em><br /><strong>Mikas Eltern:</strong> Für uns ist das nicht so einfach, den jüngsten von vier Kindern jetzt auch noch gehen zu lassen – vor allem mit erst 13 Jahren. Da lässt man schon mal schwerer los. Berlin ist zwar nicht direkt um die Ecke, aber wenn man will, findet man schon mal die Zeit für einen Besuch. Wir werden öfter zu ihm hochfahren, gerade in der Anfangszeit.<br /><strong>Annis Eltern:</strong> Es wird auf jeden Fall anders werden. Allerdings war es für Anni Zeit, nicht mehr bei den Jungs mitzuspielen, wie sie es vor ihrem Kreuzbandriss noch gemacht hatte. Sie muss jetzt in eine Damenmannschaft wechseln, weil die körperlichen Unterschiede zu den Jungs inzwischen doch zu groß geworden sind. Für Mädchen gibt es im Eishockey keine großen Auswahlmöglichkeiten für die entsprechende Förderung. Das Sportinternat in Füssen ist ausschließlich für die Jungs. Deshalb bleibt fast nur noch Berlin. In Berlin hat sie zudem sehr kurze Wege, da kann sie zu Fuß zur Eishalle gehen.</p>
<p><em><strong>Wie wird euer Alltag in Berlin aussehen und wie ist es dort mit der Schule? Das tägliche Zeitmanagement ist wohl unter anderem eines der wichtigen Argumente, die für den Umzug sprechen&#8230;</strong></em><br /><strong>Mika Wagner:</strong> Ich werde morgens ab 7 Uhr zwei Stunden Schule und im Anschluss Training haben. Am Nachmittag läuft es genauso ab. In Heilbronn hatte ich vormittags Unterricht und fast täglich auch noch Mittagschule. Ich konnte dann erst Nachmittags ins Training gehen und musste danach noch meine Schulsachen erledigen. In Berlin habe ich auch samstags Schule, dafür ist im Zeitplan aber mehr Platz für Training.<br /><strong>Anni Sterzik:</strong> Bei mir ist es ähnlich wie bei Mika. Wir haben allerdings abends die letzte Eiszeit, weshalb ich gegen 20 Uhr nochmal eine Trainingseinheit haben werde. Dafür werde ich vermutlich nachmittags mehr Freizeit zum Lernen haben. In Heilbronn habe ich die Realschule abgeschlossen und in Berlin werde ich mein Abitur machen, was allerdings auch auf drei Jahre verteilt ist. An den Wochenenden haben wir während der Saison meistens zwei Spiele, wodurch ich da oft im Mannschaftsbus sitzen und die Fahrten mit Lernen verbringen werde.</p>
<p><em><strong>Klingt nach einem eher stressigen Alltag&#8230;</strong></em><br /><strong>Annis Eltern:</strong> Bei Anni muss der Tag durchstrukturiert sein. Deshalb gehört sie einfach nach Berlin. Für sie sind die festen Termine am Tag wichtig. Während der Corona-Phase hat sie sich sogar um 5.30 Uhr den Wecker gestellt und ist joggen gegangen. Danach hat sie ihr Training gemacht, bis sie um 9.30 Uhr mit dem Homeschooling begonnen hatte. Nachmittags wurde dann wieder trainiert.</p>
<p><em><strong>Hinter so einem Umzug steckt auch viel Organisatorisches. War das im Vorfeld viel Aufwand?</strong> </em><br /><strong>Annis Eltern:</strong> Im Grunde sind es hauptsächlich ein paar Formalitäten. Allerdings haben wir wegen ihres Kreuzbandrisses zusätzliche Atteste der Ärzte sowie die Bestätigung benötigt, dass ihre Verletzung gut verheilt ist und sie ohne Probleme im Training mitmachen kann.<br /><strong>Mikas Eltern:</strong> Vor allem sind es die Aufnahmeformulare und die Versicherung, die im Vorfeld abgeklärt werden müssen. Ansonsten ist es nicht allzu viel.</p>
<p><em><strong>Welcher finanzielle Aufwand steckt hinter so einem Wechsel an ein Sportinternat?</strong> </em><br /><strong>Mikas Eltern:</strong> Mika geht bisher auf eine Privatschule, wo wir auch monatliche Gebühren bezahlen. Von daher ändert sich nicht allzu viel für uns.<br /><strong>Annett Wiedemann:</strong> Die TG Böckingen zahlt zusätzlich einen monatlichen Zuschuss für ihre Kaderathleten. Das hatten wir auch bei den anderen TurnerInnen schon so gemacht.<br /><strong>Annis Eltern:</strong> Wir tragen die Kosten selbst.</p>
<p><em><strong>Kommen wir noch einmal auf unsere beiden Sportler zurück. Was sind eure Ziele, die ihr während oder nach eurer Zeit auf dem Internat erreichen wollt?</strong></em><br /><strong>Mika Wagner:</strong> Mein Wunsch ist es, irgendwann mal den Adler auf der Brust zu tragen, und das am besten so früh wie möglich. Ab den U16-Wettkämpfen kann man das Nationaltrikot tragen und darauf möchte ich hinarbeiten.<br /><strong>Anni Sterzik</strong>: Mein Fokus liegt ganz klar auf meinem Comeback nach der Verletzung. Ich war seit September 2019 nicht mehr auf dem Eis. Da gilt es so schnell wie möglich die Rückstände zu meinen anderen Teammitgliedern aufzuholen. Während den drei Jahren in Berlin hoffe ich, dass eventuell Scouts aus Amerika oder Kanada auf mich aufmerksam werden und ich die Möglichkeit für ein Stipendium bekomme, um mich auf der anderen Seite des Atlantiks beweisen zu können.<br />Wir wünschen Mika und Anni viel Glück auf ihrem Weg und werden künftig immer mal wieder einen Blick in Richtung Hauptstadt werfen. Übrigens: Die beiden wohnen dort sogar im gleichen Haus!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Antonia Alicke</h2>
<p>Toni Alicke hatte nach ihrem Abitur ein Stipendium für die USA bekommen und war drei Jahre lang in Chicago aufs College gegangen. Dort hat sie nun ihren Bachelor in Psychologie und Kriminologie gemacht. Als sie damals nach Amerika ging, kannte sie dort niemanden, was sich aber schnell änderte. „Durch den Sport lernst du immer neue Leute kennen. Meine Mannschaftskameraden wurden zu meiner Ersatzfamilie und mit ihnen habe ich auch Geburtstage und Feste gefeiert. Das war echt schön und hat mir sehr geholfen mich dort einzufinden“, so die 21-Jährige. „So wird es auch Mika und Anni gehen, wenn sie in Berlin sind. Sie werden dort nicht lange alleine bleiben.“</p>
<p>Durch die Corona-Pandemie ist sie nun auch ein halbes Jahr früher als geplant in ihre Heimat zurückgereist. Innerhalb einer Woche musste sie ihre Sachen packen, die Wohnung kündigen und sich in den Flieger Richtung Deutschland setzen. Die Abschlussfeier am College fiel leider aus. „Das war alles schon sehr stressig, aber ich bin im Endeffekt froh, dass ich jetzt zuhause bin“, erklärt Toni.</p>
<p>Toni Alicke beginnt im Oktober mit ihrem Master-Studium in Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt psychosozialer Betreuung in Heidelberg. Mit dem Turnen hat sie erst einmal abgeschlossen. „Mit dem Schritt nach Amerika zu gehen war es für mich damals schon klar, dass ich mit dem Turnen in Deutschland fertig bin“, erklärt sie.</p>
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		<title>Ex-Bundesligaprofi Martin Lanig: Vorbild für die „Anpfiff“-Kids</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/ex-bundesligaprofi-martin-lanig-vorbild-fuer-die-anpfiff-kids/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 11:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[AnpfiffHeilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[MartinLanig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Ex-Bundesligaprofi Martin Lanig: Vorbild für die „Anpfiff“-Kids</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Martin Lanig hat in seinem Leben vieles richtig gemacht. Mit inzwischen 36 Jahren kann er unter anderem auf 123 Spiele in der Fußball-Bundesliga, sieben UEFA-Cup und fünf Euroleague-Einsätze sowie einen Meistertitel in Zypern zurückblicken. Er hat bei 1899 Hoffenheim, Greuther Fürth, dem VfB Stuttgart, dem 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt und APOEL Nikosia Fußball gespielt und noch während seiner aktiven Profilaufbahn per Fernstudium das Sportmanagement-Studium abgeschlossen. Eines blieb ihm jedoch wegen eines Kreuzbandrisses verwehrt: Die ganz große Karriere, deren Start die beiden Championsleague-Spiele des VfB Stuttgart gegen den FC Barcelona hätten sein können. </strong></em><em><strong>Inzwischen wohnt der gebürtige Bad Mergentheimer mit seiner Familie im Eigenheim in Lauda-Königshofen. Seit 1. Juni 2020 pendelt er täglich nach Heilbronn, wo er als Jugendkoordinator das Projekt „Anpfiff Heilbronn“ verstärkt. Mit ihm glauben Anpfiff ins Leben und die Dieter Schwarz Stiftung den idealen Mann gefunden zu haben, der den jungen Sportlerinnen und Sportlern Ausbildungsberater und Vorbild zugleich sein kann. Ralf Scherlinzky, Enny Bayer und Benjamin Krek haben mit dem sympathischen Exprofi über seine Karriere und die neuen Aufgaben in Heilbronn gesprochen.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Jugendkoordinator des Projekts „Anpfiff Heilbronn“ – was kann man sich darunter vorstellen?</strong></em><br /><strong>Martin Lanig:</strong> Ich werde vor allem die Spieler ab der C-Jugend aufwärts betreuen. Zum einen im sportlichen Sektor, zum anderen aber auch in Richtung berufliche Ausbildung. Sprich, wir werden den Jugendlichen den Weg ebnen, um nach der Schule neben dem Fußball auch eine gesunde berufliche Grundlage zu legen. Denn bekanntlich schafft es nur ein kleiner Bruchteil der Nachwuchsspieler vom Fußball leben zu können.</p>
<p><em><strong>Einer der Wenigen, die dies geschafft haben, ist Martin Lanig. Wie hat der Weg des jungen Martin aus Lauda-Königshofen bis in die Bundesliga damals ausgesehen? Sprich, was muss ein Nachwuchsspieler mitbringen, um es ganz nach oben zu schaffen?</strong></em><br /><strong>Martin Lanig:</strong> In meiner Karriere habe ich eigentlich genau den „Anpfiff“-Weg durchlaufen, ohne dass er damals schon praktiziert worden wäre. Meine Jugend war ziemlich durchgetaktet, da ich ab der B-Jugend parallel zur Schule erst täglich nach Nürnberg und dann später nach Hoffenheim gependelt bin. Fußball auf höchstem Level war nur möglich, da ich auch schulisch eine gute Grundlage gelegt habe. Talent allein reicht in den wenigsten Fällen aus. So schön und privilegiert das Profidasein später auch sein mag – mit einer einzigen Verletzung kann die Karriere vorbei sein und man muss wieder bei Null anfangen, wenn man sich keine Grundlagen geschaffen hat.</p>
<p><em><strong>Du weißt, wovon du hier sprichst. Stichwort Kreuzbandriss&#8230;</strong></em><br /><strong>Martin Lanig:</strong> Genau. Ich hatte es nicht nur in die Bundesliga geschafft, sondern mich etabliert, stand beim VfB Stuttgart in einem Team mit Jens Lehmann, Thomas Hitzlsperger, Sami Khedira und Mario Gomez und spielte den besten Fußball meines Lebens. Im zweiten Saisonspiel 2009 passierte es dann. Das Kreuzband war futsch, und damit auch der Traum, in der Champions League zu spielen. Der VfB holte auf meiner Position für acht Millionen Euro Zdravko Kuzmanovic aus Florenz. Dann wurde Markus Babbel als Trainer durch Christian Groß ersetzt, der mich nicht kannte und mit Hitzlsperger, Khedira und Kuzmanovic aus dem Vollen schöpfen konnte. Ich war aus dem Team draußen, und die Angst, das alte Level nicht mehr zu erreichen, war groß. In einer solchen Situation lernt man sehr viel, und zwar auf eine harte Art und Weise.</p>
<p><em><strong>Zumindest die Angst, nicht wieder auf das alte Level zu kommen, war dann aber unbegründet, denn du bist ja dann in Köln und Frankfurt wieder durchgestartet.</strong></em><br /><strong>Martin Lanig:</strong> Ich habe sehr hart an mir gearbeitet, um wieder zurückzukommen. Dann kam das Angebot aus Köln, das mich wieder in die Bundesliga zurückgebracht hat. Ich durfte noch fast 100 Bundesligaspiele bestreiten und hatte in Köln und dann in Frankfurt vier tolle Jahre. Im Trikot der Eintracht hatte ich am 28.11.2013 auch mein persönliches Highlight, als ich in der Euroleague beim Auswärtsspiel in Bordeaux in der 83. Minute das Siegtor zum 0:1 geschossen habe und von unzähligen mitgereisten Eintracht-Fans gefeiert wurde.</p>
<p><em><strong>Was geht eigentlich in einem jungen Menschen vor, wenn er zum Profi wird und plötzlich irrsinnige zwei Millionen Euro wert sein soll?</strong></em><br /><strong>Martin Lanig:</strong> Man kommt da in ein Umfeld hinein, das man so nicht kennt. Es ist wahnsinnig wichtig, dass man zuhause einen Rückhalt hat, der einem die Realität vor Augen halten kann, wenn man plötzlich mit solchen Summen konfrontiert wird – man gewöhnt sich sonst zu schnell daran. In der Branche geht es viel um Statussymbole. Wenn alle anderen im Team einen Porsche fahren, kann man nicht mit dem Kleinwagen zum Training kommen. Ich habe trotzdem versucht, während der Karriere ein halbwegs normales Leben zu führen und nicht mit der Masse zu schwimmen. Ich wollte keine ferngesteuerte Marionette sein. So habe ich mich mit 26 Jahren von meinem Spielerberater getrennt und bin selbstbestimmt durch meine Karriere gegangen. Das hat gut geklappt.</p>
<p><em><strong>Während es andere Fußballprofis nach England oder Spanien zieht, bist du 2015 von Frankfurt zu APOEL Nikosia nach Zypern gewechselt – nicht unbedingt eine typische Fußball-Destination. Wie kam es dazu?</strong></em><br /><strong>Martin Lanig:</strong> Ich hatte zu der Zeit schon in Richtung Karriereende geblickt und mein Fernstudium forciert gehabt. Thorsten Fink wurde Trainer in Nikosia und wollte mich in seinem Team haben. Dort konnte ich noch ein paar Monate auf gutem Niveau Fußballspielen und gleichzeitig meine Klausuren schreiben. Das war ziemlich abenteuerlich: Die Fern-Uni aus Wismar hat meine Klausuren versiegelt an die Goethe-Universität in Nikosia geschickt. Dort habe ich die Klausuren unter Aufsicht geschrieben und sie wurden versiegelt wieder zurückgesendet. Zum Abschluss der Saison haben wir dann noch die Meisterschaft und den Pokalsieg geholt und ich konnte meine Laufbahn mit zwei Titeln beenden.</p>
<p><em><strong>Durch das Fernstudium ist dir dann das gelungen, was nicht viele Profis schaffen: Ein nahtloser Übergang von der Karriere in das Berufsleben. Damit bist du der der lebende Beweis dafür, dass das, was ihr den Kids bei „Anpfiff Heilbronn“erzählt, Hand und Fuß hat&#8230;</strong></em><br /><strong>Martin Lanig:</strong> Exakt. Das hat auch Anpfiff ins Leben erkannt, als sie mir die Stelle als Jugendkoordinator gegeben haben. Bevor ich hierher gekommen bin, habe ich aber auch noch in einige Bereiche reingeschnuppert, um das per Fernstudium Erlernte in der Praxis anwenden zu können. So habe ich bei 1899 Hoffenheim, der Deutschen Fußball-Liga und der U21-Nationalmannschaft bei Stefan Kuntz hospitiert und habe auch in eine Unternehmensberatung reingeschnuppert, um die Berufswelt jenseits des Fußballs kennenzulernen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Anpfiff Heilbronn mit steigenden Anmeldezahlen</h2>
<p>Im Juli 2019 startete „Anpfiff Heilbronn“. Das durch die Dieter Schwarz Stiftung ermöglichte Jugendförderkonzept von Anpfiff ins Leben wird als Pilotprojekt beim FC Union Heilbronn umgesetzt und soll in naher Zukunft auch für weitere Heilbronner Vereine geöffnet werden. Das Projekt, das schon in seinem ersten Jahr 140 Kinder und Jugendliche mit einer ganzheitlichen Förderung in den Bereichen Sport, Schule, Beruf und Soziales unterstützt hat, hat in den letzten Monaten weiteren Zulauf bekommen.</p>
<p>„So wie es aussieht, werden wir mit über 200 Kindern in die neue Saison gehen können“, freut sich Dominik Hager (Foto). Der Projektkoordinator betreut die jungen Kicker gemeinsam mit vier weiteren Lernbegleitern bei den Hausaufgaben. „Bei vielen der Kids liegen die Schwierigkeiten oft nicht beim Stoff selbst, sondern vielmehr bei der Lernmethodik. Dort setzen wir an.“</p>
<p>Inzwischen hat Hager auch Kontakt zu Vereinen aus anderen Sportarten aufgenommen. „Ziel ist, dass nach der Pilotphase weitere Heilbronner Vereine dazu stoßen und viele weitere Kinder und Übungsleiter von der 360°-Förderung profitieren“, so Dominik Hager.</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/ex-bundesligaprofi-martin-lanig-vorbild-fuer-die-anpfiff-kids/">Ex-Bundesligaprofi Martin Lanig: Vorbild für die „Anpfiff“-Kids</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kreuzbandriss, Teil II: Ein halbes Jahr danach</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kreuzbandriss-teil-ii-ein-halbes-jahr-danach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 10:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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		<category><![CDATA[AnnaBühler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Kreuzbandriss, Teil II: Ein halbes Jahr danach</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In unserer Winter-Ausgabe #15, als die Sportwelt noch in Ordnung war, <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/kreuzbandriss-wie-wenn-ein-einmachgummi-reisst/">hatten wir uns ausführlich mit dem Thema Kreuzbandriss auseinandergesetzt</a>. Die SPORTHEILBRONN-Stammleser erinnern sich: Eishockeyspielerin Annabella Sterzik, Handballerin Michelle Goos, Weitspringerin Anna Bühler und Ringer Julian Meyer hatten sich im Sommer bzw. Herbst 2019 das Kreuzband gerissen, während Kickboxerin Sarah Glandien knapp am Kreuzbandriss vorbeigeschrammt war, als ihr die Kniescheibe raussprang. Unser Redaktionsteam hatte sich im Januar gemeinsam mit den beiden Sportärzten Boris Brand und Nils Haupt mit den fünf SportlerInnen getroffen, um tiefgehende Blicke hinter die Verletzung werfen zu können. Wie geht es den Patienten mental? Welche beruflichen Auswirkungen kann eine solch schwerwiegende Verletzung haben? Diese Fragen hatten wir im Magazin-Beitrag beantwortet. Als wir damals am Ende der Talkrunde auseinander gegangen waren, lautete die einhellige Meinung: „In einem halben Jahr müssen wir uns wieder treffen, um zu sehen, wie es den Einzelnen weiter ergangen ist“. Diesen Wunsch der Gesprächsteilnehmer haben wir nun erfüllt – wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Die SPORTHEILBRONN-Redakteure Ralf Scherlinzky und Enny Bayer haben sich Ende Juni in Frankenbach mit Annabella Sterzik, Sarah Glandien und Boris Brand getroffen. Anna Bühler, Julian Meyer und Nils Haupt waren per Skype zugeschaltet und Michelle Goos ließ aus Amsterdam telefonische Grüße an die Runde ausrichten. Den besonderen „Weg zurück“ unserer Kreuzband-Patienten haben wir auf diesen Seiten für euch aufbereitet&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke, Michelle Goos (1)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Annabella Sterzik (16) &#8211; U18-Nationalspielerin Eishockey</h2>
<p>Annabella Sterzik musste sich seit unserer Gesprächsrunde nicht nur um die Reha für ihr im September 2019 gerissenes Kreuzband kümmern. Zusätzlich stand für die 16-Jährige auch noch der Realschulabschluss an. „Ich habe morgens vor der Schule trainiert, hatte dann Unterricht, war mittags wieder trainieren und habe danach auf die Prüfung gelernt“, berichtet „Anni“ von ihrem Tagesablauf in den letzten Monaten. „Bis auf den etwas gewöhnungsbedürftigen Online-Unterricht hat mich Corona nicht allzu sehr getroffen. Wir hätten im Eishockey eh schon Pause gehabt und unser Sommertraining zuhause gemacht. Insofern lief alles fast wie gewohnt.“</p>
<p>Das verletzte Knie ist weitgehend verheilt, doch klagt die aus Kirchhausen stammende U18-Nationalspielerin noch über eine leichte Instabilität: „Beim Oberschenkel-Training knicke ich manchmal etwas zur Seite weg. Das bereitet mir etwas Sorgen, weil ich nicht weiß, inwieweit mich das dann auf dem Eis beim Bremsen behindern wird.“</p>
<p>Um hier einer erneuten Verletzung vorzubeugen, hat Annabella Sterzik nun eine Schiene zur Stabilisierung bekommen. Kreuzband-Spezialist Boris Brand erklärt: „Das Problem bei Anni ist, dass nicht nur ihr Kreuzband, sondern auch das seitliche Außenband gerissen war und dieses auch jetzt noch eine leichte Instabilität aufweist. Die Schiene, die sie jetzt zur Verstärkung bekommen hat, wird im Eishockey oft verwendet. Der Vorteil ist dabei, dass die Schiene unter der Ausrüstung getragen werden kann und die Sportler nicht behindert.“</p>
<p>Obwohl sie als Jüngste in der Runde eigentlich am meisten Zeit zur vollständigen Rehabilitation haben müsste, steht Anni Sterzik unter Zugzwang. Am 1. August 2020 zieht sie nach Berlin ans Sportinternat (siehe Seite 40) und könnte dort sofort zum ersten Mal seit September wieder aufs Eis gehen, um ihren Trainingsrückstand aufzuholen.</p>
<p>Vor allem der Kontakt zu Michelle Goos, die sich nach dem ersten Kennenlernen im Januar etwas intensiver um sie gekümmert hatte, hat sie enorm weiter gebracht. „Und wenn ich heute in Instagram sehe, wie Michelle und auch Sarah Bilder und Videos vom Training posten, motiviert mich das ungemein“, gesteht Annabella Sterzik ein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sarah Glandien (30) &#8211; K1-Weltmeisterin AFSO</h2>
<p>Die schwere Knieverletzung vom September 2019 ist für Sarah Glandien eigentlich schon lange abgehakt. Klar, hin und wieder zwickt es an der einen oder anderen Stelle noch etwas und Wetterumschwünge machen sich auch das eine oder andere Mal bemerkbar. Aber das sind Lappalien gegenüber dem, was der Muay Thai Kickboxerin durch Corona widerfahren ist.</p>
<p>„Ich war ja im September aus Asien zurückgekehrt und hatte mir zwei Wochen vor meinem Karrierehighlight die schwere Knieverletzung zugezogen. Ein halbes Jahr lang konnte ich fast gar nichts machen, habe mich dann wieder rangekämpft und war auf den Punkt fit für meinen nächsten Fight am 14. März in Mainz. Am Tag davor – es war ironischerweise Freitag, der 13. – fuhren wir gerade auf die Autobahn in Richtung Mainz, als das Telefon klingelte. Der Veranstalter war dran und sagte mir, dass ich wieder umkehren könne, da er das Event wegen Corona absagen musste. Da hat es mir zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres den Boden unter den Füßen weggezogen“, erzählt Sarah Glandien nachdenklich.</p>
<p>Durch diesen erneuten Tiefschlag fiel die 30-Jährige ein weiteres Mal in ein tiefes Loch: „Dazu kam, dass mein Partner in der Schweiz lebt und ich ihn während des Lockdowns nicht an meiner Seite hatte. Durch die Schließung unseres Gyms bei den Thaibulls fiel mit dem Training nicht nur mein Lebensinhalt weg. Da ich dort als Trainerin arbeite, hinterließ die Schließung zu allem Überfluss auch noch ein großes finanzielles Loch.“</p>
<p>Im ersten Moment war Sarah Glandien so demotiviert, dass sie alles hinschmeißen wollte. „Zwei Wochen lang wollte ich von nichts und niemandem etwas wissen, hatte keine Lust mehr mich zu quälen“, erinnert sie sich. „Dann habe ich langsam wieder mit Laufen begonnen, und als ich ein paar Wochen später zum ersten Mal wieder am Sandsack stand, da dachte ich, Mensch, irgendwie habe ich doch wieder Bock!“</p>
<p>Inzwischen ist sie wieder als Trainerin im Gym aktiv und fiebert auf den nächsten Kampf hin. „Ich stehe jeden Morgen um 5.30 Uhr auf, gehe laufen und mache Yoga. Danach fahre ich zur Arbeit und von dort direkt zum Gym. Damit fühle ich mich wohl, lege jedoch keinen allzu großen Wert mehr auf die Quantität des Trainings, sondern eher auf die Qualität“, beschreibt sie ihren Tagesablauf. Wann der nächste Kampf stattfinden wird, steht aktuell noch in den Sternen. Doch Sarah Glandien wäre nicht Sarah Glandien, würde sie sich nicht „so weit ready machen, dass ich innerhalb kürzester Zeit startklar bin.“ Das inzwischen genesene Knie spielt bei ihren Planungen kaum mehr eine Rolle.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Anna Bühler (23) &#8211; U23-Vizeeuropameisterin Weitsprung</h2>
<p>Auch Anna Bühler ist nach ihrer Verletzung vom Juli 2019 fast wieder die Alte. Nachdem sie Anfang des Jahres bereits am Trainingslager auf Lanzarote teilgenommen und im Februar die Reha erfolgreich hinter sich gebracht hatte, wurde das Comeback der Forchtenbergerin durch Corona jäh gestoppt. „Von einem Tag auf den anderen mussten wir improvisieren. Trainingshallen und Krafträume waren gesperrt, wir konnten nur noch allein zuhause oder im Wald trainieren. Als dann auch noch Olympia und die Europameisterschaft abgesagt wurden, hingen wir total in der Luft. Das ist schon an die Psyche gegangen“, erzählt die Sportsoldatin.</p>
<p>Doch Anna Bühler blieb positiv und betrachtete die Pandemie für sich selbst als Chance, um vollständig gesund zu werden: „Eigentlich vertraue ich dem Knie, aber duch den Ausfall der ganzen Wettkämpfe kann ich ihm nun noch mehr Zeit zur vollständigen Genesung geben. Ich konnte seit 2016 durch diverse Verletzungen nie richtig fit in die Saison starten. Dieses Jahr muss ich mir nun keinen Stress machen, um möglichst schnell wieder Wettkämpfe zu bestreiten. Lieber kuriere ich alles vernünftig aus und feiere 2021 ein richtiges Comeback.“</p>
<p>Gemeinsam mit ihrem Trainer hat die für den VfB Stuttgart startende Weitspringerin beschlossen, 2020 keine Wettkämpfe mehr zu bestreiten – höchstens ein paar inoffizielle Tests im Rahmen des Trainings. „In diesem Jahr noch auf eine bestimmte Weite zu zielen oder gar Normen erfüllen zu wollen, würde eh nichts bringen, denn diese würden nicht anerkannt werden“, erklärt sie. „Seit dem Lockdown hat der Leichtathletik-Weltverband die Dopingkontrollen komplett ausgesetzt, wohl um seine Kontrolleure zu schützen. Dadurch hätte jetzt jeder über Wochen hinweg ungestraft dopen und sich zu Vorteilen gegenüber ehrlichen Athleten schummeln können. Deshalb werden Weiten, die in diesem Jahr erzielt werden, nicht offiziell anerkannt. Das ist auf der einen Seite verständlich und auch vernünftig, aber für die fitten und ‚sauberen‘ Athleten, die die Normen schaffen würden, ist es auf der anderen Seite extrem unfair.“</p>
<p>Hatte für die 23-Jährige noch im Januar die Gefahr bestanden, mangels übersprungener Normen ihren Sportförderplatz bei der Bundeswehr zu verlieren, so deutet gerade vieles darauf hin, dass sie aufgrund der aktuellen Umstände für ein weiteres Jahr beim „Bund“ bleiben kann. Als nächstes steht für Anna Bühler die Suche nach einem neuen Studienplatz für das Wintersemester auf dem Plan.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Julian Meyer (28) &#8211; DM-Dritter Ringen</h2>
<p>Julian Meyer war unter unseren Gesprächsteilnehmern vom Januar derjenige, der in Sachen Kreuzband wohl die größte Odyssee hinter sich gebracht hatte. Während seiner inzwischen zweieinhalbjährigen Leidenszeit musste er gleich vier Operationen an seinem verletzten Knie über sich ergehen lassen. Deshalb war es nun umso erstaunlicher, dass der bisherige Bundesliga-Ringer der RED DEVILS Heilbronn auf der großen Leinwand der Gaststätte „zum Reegen“ guten Mutes verkündete, dass es seinem Knie „soweit richtig gut“ gehe.</p>
<p>Nach dem intensiven Austausch im Januar hatte er sich mit Boris Brand getroffen, der mit ihm gemeinsam zum Physiotherapeuten ging, um ein Trainingskonzept mit entsprechendem Plan auszuarbeiten. „Für meine Rehazeit war das Gold wert. Ohne diesen Schritt wäre es noch bei weitem nicht so gut, wie es jetzt ist“, so der Freistil-Spezialist, der inzwischen seine aktive Karriere in der Bundesliga beendet und sich als Trainer seinem Stammverein Aalen angeschlossen hat.</p>
<p>„Mit diesem Schritt ist der ganze Druck von mir abgefallen, dass ich auf einen bestimmten Punkt fit sein muss. Seither geht es mir auch psychisch viel besser, da ich mir keine Gedanken mehr machen muss, ob ich vier Wochen früher oder später wieder auf der Matte bin. Seit kurzem kann ich jetzt wieder ganz normal joggen gehen, ohne dass das Knie zwickt. Nur den letzten Schritt auf die Matte, den habe ich noch nicht gemacht.“</p>
<p>„Julian ist das beste Beispiel dafür, wie wichtig auch in der Nachbetreuung das Zusammenspiel zwischen Arzt, Physiotherapeut und Patient ist. Er war lange Zeit allein gelassen worden und dadurch immer nur auf der Stelle getreten. Kaum haben wir ihn an die Hand genommen, konnte er seine Defizite aufholen und ist jetzt fast beschwerdefrei“, betont Sportarzt Nils Haupt die Vorteile einer ganzheitlichen ärztlichen Betreuung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Michelle Goos (30) &#8211; Handball-Nationalspielerin</h2>
<p>Michelle Goos ist der selbst ernannte „Profi“ unter unseren Kreuzband-Patienten. Ein knappes halbes Jahr, nachdem sie von ihrem ersten Kreuzbandriss genesen war, hatte es die Olympia-Vierte von Rio im November 2019 zum zweiten Mal erwischt – für die 30-Jährige damals das wahrscheinliche Ende ihrer Träume von der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio. Doch wurde die Olympia-Verschiebung auf 2021 vielleicht sogar zur Chance für eine vollständig genesene Michelle Goos, um doch teilnehmen zu können? „Nein“, bedauert die holländische Nationalspielerin. „Mein Vertrag bei der Neckarsulmer Sport-Union wurde nicht verlängert und ich spiele jetzt wieder bei meinem Stammverein VOC Amsterdam. Wir trainieren hier in der ersten holländischen Liga zwar genauso viel wie in der Bundesliga, verdienen damit aber leider kein Geld. Und ob die in der Nationalmannschaft eine Amateurspielerin mit nach Tokio nehmen wollen, wenn alle anderen in den Topligen in Deutschland, Dänemark, Frankreich und Ungarn als Profis unterwegs sind, das bezweifle ich.“</p>
<p>Noch ist ihr Knie auch nicht zu hundert Prozent genesen. „Beim Krafttraining habe ich keine Probleme“, berichtet sie, „aber Sprints bereiten mir noch Schmerzen. Bevor die nicht weg sind, spiele ich kein Handball.“</p>
<p>Obwohl über 500 Kilometer zwischen ihnen liegen, wird Michelle Goos auch weiterhin von ihrem bisherigen Neckarsulmer Teamarzt Boris Brand betreut. Der ist im regelmäßigen Austausch mit ihrem holländischen Physiotherapeuten und freut sich auf Michelles Besuch Mitte August zum „Back to play“-Test. „Ich glaube, sie ist topfit und braucht das eigentlich gar nicht“, schmunzelt der Orthopäde, „aber für den Kopf ist es gut und die Berufsgenossenschaft freut sich auch, wenn sie einen Stempel bekommt.“</p>
<p>Sobald sie von Boris Brand das „Go“ bekommt, wird Michelle Goos wieder als Linksaußen auf die Platte zurückkehren – als „Mama“ in einem Team, in dem sie mit Abstand die älteste Spielerin ist. „Ich spiele dann mit den Mädels zusammen, die ich früher als Kinder trainiert hatte und mit deren Müttern ich einst zusammen im Team stand“, lacht sie.</p>
<p>Seit kurzem arbeitet Michelle Goos in Amsterdam 45 Stunden pro Woche als Personal Trainerin – eine Arbeit, die ihr Spaß macht und die sie auch nach dem Ende ihrer Karriere weiter ausüben möchte. Im September steht dann das nächste persönliche Highlight an: Die Hochzeit mit ihrem Verlobten Koen, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie geplant im Juni stattfinden konnte.</p></div>
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		<title>Weltmeisterin Bera Wierhake:  „Ohne Organspende wäre ich nicht hier“</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/weltmeisterin-bera-wierhake-ohne-organspende-waere-ich-nicht-hier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 17:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Weltmeisterin Bera Wierhake:  „Ohne Organspende wäre ich nicht hier“</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Unter dem Radar der Öffentlichkeit hat im Spätjahr 2019 an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn (DHBW) mit Bera Wierhake eine sechsfache Leichtathletik-Weltmeisterin ihr Studium aufgenommen. Die 19-Jährige ist jedoch keine „gewöhnliche“ Leichtathletin, denn Bera Wierhake lebt mit einer Spenderleber und erkämpfte sich ihre sechs WM-Titel in der Transplantierten-Leichtathletik. Wir haben die bescheidene Athletin aus dem Zweiflinger Teilort Orendelsall schon während des Lockdowns beim „Virtuellen Sportstammtisch“ kennengelernt und konnten sie Anfang Juli bei ihrem Stammverein TSG Öhringen beim Training besuchen. Die BWL-Fashionmanagement Studentin, die ihre Duale Ausbildung beim Modepark Röther in Heilbronn und Michelfeld absolviert, erzählte uns ihre bewegende und zugleich inspirierende Geschichte, die wir hier sehr gerne mit den SPORTHEILBRONN-Lesern teilen&#8230;</strong></em></p>
<p>Actionfotos: Julian Tschamke<br />DHBW-Foto: Ralf Scherlinzky</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Am Ende eines Wettkampfes stehen wir alle zusammen im Kreis und feiern das Leben. Denn ohne Organspender würde es uns alle nicht geben“ – gleich zu Beginn unseres langen Gesprächs zeigt uns Bera Wierhake in leisen, aber nachhaltig klingenden Worten auf, dass dies kein Interview wie jedes andere werden würde.</p>
<p>Schon im zarten Alter von neun Monaten musste der Körper der kleinen Bera einschneidende Eingriffe über sich ergehen lassen. „Als ich drei Wochen alt war, haben die Ärzte festgestellt, dass bei mir der Übergang von der Galle zur Leber perforiert war, wodurch sich die Leber nach und nach selbst zerstört hat“, erzählt sie und berichtet von einer langen Odyssee ihrer Familie bis zur endgültigen Transplantation. „Ich war neun Monate alt, als meine Eltern den Anruf von der Transplantationsklinik in Essen bekamen, dass ein passendes Organ für mich bereit war. In der Klinik angekommen, wurde ich gleich vorbereitet und lag schon im Operationssaal, als die Ärzte gemerkt haben, dass die Leber doch nicht für mich passt. Insgesamt hat es dann zwei Monate und drei Anläufe gebraucht, ehe ich tatsächlich meine neue Leber bekommen habe. Aber es hat ja ein gutes Ende genommen.“</p>
<p>Einige weitere Operationen waren notwendig, ehe Bera dann daheim wieder zu Kräften kommen konnte. Zuerst wurde sie mit einer Sonde durch die Nase ernährt, dann begann sie selbständig zu essen. „Das war das Signal, dass ich über den Berg war und eine normale Kindheit vor mir haben konnte“, weiß sie von den Erzählungen ihrer Eltern. Diesen ist sie heute „mega dankbar“ dafür, dass sie ihr eine normale Kindheit ermöglicht haben: „Sie haben mich in allem supportet und ich durfte ganz normal mit anderen Kindern im Dreck spielen, während andere transplantierte Kinder nur mit Spielkameraden zusammen sein durften, die Mundschutz und Handschuhe getragen haben.“</p>
<p>Als die Hohenloherin 15 Jahre alt war, kam der nächste, diesmal durchaus positive Einschnitt in ihrem Leben. Bei einer Ferienfreizeit für transplantierte Kinder auf der Fränkischen Alb erzählte ihr eine Krankenschwester von Leichtathletik-Meisterschaften für Transplantierte. „Als ich das gehört habe, war mir klar, da will ich hin! Ich hatte mich zuvor schon im Turnen, Reiten und Fußball versucht, aber die Transplantierten-Leichtathletik war etwas Besonderes, was mich unheimlich gereizt hat“, erinnert sie sich. Hoch motiviert begann sie zu trainieren&#8230;</p>
<p>Ein starkes halbes Jahr später reiste sie zum ersten Mal zu den Deutschen Meisterschaften der Transplantierten. „Ich war unheimlich aufgeregt und hatte Angst, dass ich nicht mithalten kann“, lacht sie und zählt stolz die Erfolge ihres Einstands auf: „Ich konnte auf Anhieb gleich vier Meistertitel in den Laufdistanzen 100, 200, 1.500 und 3.000 Meter holen – das hätte ich nie erwartet.“</p>
<p>Inzwischen war die Studentin nicht nur dreimal bei den Deutschen Meisterschaften dabei, sondern räumte auch bei internationalen Meisterschaften einige Titel ab. Höhepunkt waren die World Transplant Games 2017 im spanischen Malaga. Mit einer einzigen Medaille hatte sie geliebäugelt – am Ende waren es die Weltmeistertitel über 400, 800, 1.500 und 5.000 Meter, Silbermedaillen in der 4 x 100-Meter-Staffel und der Teamwertung über 5.000 Meter sowie Bronze über 200 Meter.</p>
<p>Viel wichtiger als die sportlichen Erfolge ist bei den Sportwettkämpfen der Transplantierten jedoch das gesellschaftliche Miteinander. „Wir nehmen zwar den Sport als Anlass, um uns zu treffen, und es gibt auch einen gewissen Konkurrenzkampf. Aber eigentlich sind wir dort wie eine große Familie, in der jeder dem anderen hilft, in der man sich gegenseitig unterstützt und die Siege der anderen wie die eigenen feiert. Schließlich sind wir alle durch die Tatsache verbunden, dass wir dank eines Spenderorgans noch am Leben sein dürfen – und das verbindet.“</p>
<p>Gänsehaut breitet sich in der Gesprächsrunde mit Enny Bayer, Ralf Scherlinzky, Julian Tschamke und Annegret Schneider aus, als Bera Wierhake – eigentlich ganz nebensächlich – von der Weltmeisterschaft erzählt: „Wenn du zusammen mit den 2.500 Teilnehmern im Stadion stehst und in die Runde schaust, dann kommt schon mal der Gedanke auf, dass das Stadion jetzt leer wäre, wenn es keine Organspender geben würde.“</p>
<p>Die sechsfache Weltmeisterin ist das beste Beispiel dafür, weshalb es so wichtig sein kann, einen Organspendeausweis mit sich zu tragen. „Sollte einem tatsächlich mal etwas passieren, so kann man mit einem Organspendeausweis nicht nur einem Menschen eine Chance auf ein neues Leben geben, sondern gleich mehreren. Ich wäre heute nicht hier bei euch, hätte mein Spender damals bei seinem Unfall keinen solchen Ausweis bei sich gehabt“, sagt sie nachdenklich.</p>
<p><strong><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/Organspendeausweis.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2956 size-full" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/Organspendeausweis.jpg" alt="Download Organspendeausweis" width="300" height="194" /></a>Deshalb schweifen wir hier kurz vom eigentlichen Thema ab und appellieren an unsere Leser: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/07/Organspendeausweis.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ladet euch bitte hier Organspendeausweis herunter</a>, druckt und füllt ihn vollständig aus, unterschreibt ihn und legt ihn zu euren Ausweispapieren in die Geldbörse. Wir hoffen zwar nicht, dass einem von euch etwas passiert. Aber sollte der sehr unwahrscheinliche Fall je doch auftreten, dann könnt ihr mit diesem kleinen Stück Papier anderen Menschen das Leben retten!</strong></p>
<p>Die Tatsache, dass transplantierte Sportlerinnen und Sportler eigene Wettkämpfe durchführen, deutet darauf hin, dass man mit einem neuen Organ nicht die Leistungsfähigkeit eines gesunden Menschen erreicht. Wo liegen die Unterschiede bzw. mit welchen Einschränkungen muss man mit einem Spenderorgan leben?</p>
<p>„Man muss hier natürlich die individuellen Geschichten der Einzelnen betrachten“, antwortet Bera Wierhake. „Ich selbst habe im Alltag glücklicherweise keine Probleme. Das Einzige ist, dass mein Immunsystem durch die Medikamente recht anfällig ist. Dadurch gibt es Zeiten, in denen ich allgemein etwas langsamer tun und dann natürlich auch den Sport für ein paar Tage ruhen lassen muss.“</p>
<p>Dass der Körper erstmal versucht ein fremdes Organ abzustoßen, ist hinlänglich bekannt. „Der Körper liest die DNA wie eine Schrift und merkt, dass das Organ nicht zu ihm gehört“, erklärt Bera Wierhake. „Diese DNA versucht man mit Medikamenten auszutricksen. Vor allem am Anfang sind die Medikamentendosen ziemlich heftig, was natürlich das Immunsystem schwächt. Man arbeitet aber darauf hin, diese so weit wie möglich zu minimieren. Der Punkt, an dem der Körper das Organ als eigenes erkennt, kommt jedoch leider nie – da darf man sich auch keine Illusionen machen.“</p>
<p>Momentan nimmt die 19-Jährige täglich zwölf Tabletten ein, „dann läuft die Sache“. Vor allem im letzten Jahr, als sie nach ihrem Abitur für ein Dreivierteljahr nach Australien gereist war, wurde sie vor zahlreiche logistische Herausforderungen gestellt. „Ich musste im Vorfeld einige Impfungen hinter mich bringen und abklären, zu welchen Ärzten ich für meine alle drei Monate fälligen Blutuntersuchungen dort gehen kann. Als ich dann geflogen bin, hatte ich zwei Koffer dabei – einen mit meinem Gepäck und den anderen mit Medikamenten für ein Dreivierteljahr. In Australien musste ich alle drei Monate zur Untersuchung – aber das war‘s dann auch schon mit Einschränkungen. Ich konnte mir Australien ansehen, bin nach Taiwan, Kambodscha und Indonesien gereist, habe an den australischen Meisterschaften teilgenommen und hatte eine tolle Zeit mit vielen Erfahrungen.“</p>
<p>Nachdem der Wettbewerbskalender der Transplantierten durch Corona heftig durcheinander gewirbelt wurde, möchte sich Bera Wierhake in nächster Zeit verstärkt mit den „Normalos“ messen und trainiert aktuell wieder fünf- bis sechsmal pro Woche. Auf die Frage, wo ihre Zeiten aus dem Transplantiertensport im „Normalosport“ einzusortieren sind, überlegt sie kurz und sagt: „Ich denke, ich könnte es bis zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften schaffen. Für die Deutschen Meisterschaften würde es vermutlich nicht ganz reichen. Bei Kreismeisterschaften habe ich bisher meist dritte Plätze geholt.“</p>
<p>Ist ihren Konkurrentinen bei den „Normalos“ eigentlich bewusst, dass sie sich bei den gemeinsamen Wettkämpfen mit einer Transplantierten-Weltmeisterin messen? „Nein, so weit hat sich das noch nicht rumgesprochen“, lacht sie. „Wenn ich ein kurzes Top anhabe und man die Narbe quer über meinen Bauch sieht, gibt es zwar manchmal fragende Blicke, aber so haben das noch nicht viele mitbekommen. Vielleicht ändert sich das ja mit diesem Beitrag im SPORTHEILBRONN-Magazin&#8230;“</p>
<p>Eventuell können wir mit diesen drei Seiten sogar dazu beitragen, dass der Transplantiertensport auch in den Kreisen bekannter wird, für den er eigentlich bestimmt ist. „Obwohl jetzt schon die 42. Deutsche Meisterschaft ansteht, wissen viele Betroffene nicht, dass es Transplantiertensport gibt. Das finde ich sehr schade. Ich hatte ja auch selbst nur durch Zufall davon gehört“, bedauert Bera Wierhake. „Und was in diesem Zusammenhang auch kaum bekannt ist: Bei uns dürfen nicht nur Transplantierte teilnehmen, sondern auch Lebend-Organspender, die zum Beispiel einem Verwandten eine Niere gespendet haben. Einmal pro Meisterschaft laufen wir mit ihnen gemeinsam, um die Organspender im Allgemeinen zu würdigen – quasi auch als Erinnerung für uns selbst, dass es Leute gibt, denen wir unser Leben verdanken.“</p>
<p>Außerhalb von Wettkämpfen besteht kaum Kontakt zu Transplantierten. Deshalb ist es für die Duale Studentin umso interessanter, wenn sie sich bei nationalen sowie internationalen Wettkämpfen mit Gleichgesinnten austauschen kann. „Gerade die Medikamentenregelungen werden in jedem Land anders gehandhabt. Hier können wir uns gegenseitig helfen unseren Horizont zu erweitern.“</p>
<p>Einen Wunsch trägt die sympathische Sportlerin noch mit sich herum: Sie möchte anderen Menschen zur Seite stehen, die mit dem Thema Organspende konfrontiert werden: „Ich würde ihnen gerne Mut machen und zeigen, dass nach der Transplantation ein normales Leben ohne große Einschränkungen möglich ist – und vor allem, dass man durch eine Transplantation wieder eine ganz andere Lebensqualität erreichen kann als vorher.“</p>
<p>Wie es im sportlichen Bereich für Bera Wierhake genau weitergeht, hängt momentan – wie überall – noch von der Corona-Situation ab. „Wenn wir Glück haben, wird die Deutsche Meisterschaft im Herbst nachgeholt, aber so richtig wahrscheinlich ist das nicht. 2021 hätte die nächste Weltmeisterschaft in Boston stattfinden sollen. Das wäre ein echtes Highlight geworden, aber leider wurde sie schon jetzt abgesagt. Da muss man dann auch vernünftig sein, denn mit unserem geschwächten Immunsystem gehören wir natürlich zur Risikogruppe. Und wenn dann Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt zusammenkommen, ist das schon nicht ungefährlich.“</p>
<p>Aktuell steht nun sowieso ihr Duales Studium an der DHBW Heilbronn und beim Modepark Röther im Vordergrund. „Das macht total Spaß und ich bin happy, dass ich mich für diesen Studiengang entschieden habe.“</p>
<p>INFO: Wenn ihr euch über das Thema Organspende austauschen wollt, euch selbst damit auseinandersetzen müsst oder jemanden in eurem Umfeld habt, dann schreibt uns eine Mail an <a href="mailto:redaktion@sportheilbronn-magazin.de">redaktion@sportheilbronn-magazin.de</a>. Gerne leiten wir eure Kontaktdaten dann für einen persönlichen Austausch an Bera Wierhake weiter.</p></div>
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		<title>Neuer Falken-Manager Stefan Rapp: Zahlenfanatiker mit Eishockey-DNA</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/neuer-falken-manager-stefan-rapp-zahlenfanatiker-mit-eishockey-dna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 19:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[AdlerMannheim]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
		<category><![CDATA[StefanRapp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Neuer Falken-Manager Stefan Rapp: Zahlenfanatiker mit Eishockey-DNA</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Am 11. Mai trat Stefan Rapp mit einem Paukenschlag seinen neuen Job bei den Heilbronner Falken an. Nur ein kleiner Kreis von Eingeweihten hatte zuvor davon gewusst, dass der bisherige Manager Atilla Eren den Verein verlassen und Stefan Rapp sein Nachfolger werden würde. Dabei überraschte nicht nur die Tatsache, dass Eren nach knapp sechs Jahren seinen Platz räumt. Dass mit Stefan Rapp ein in Eishockey-Kreisen bislang „unbeschriebenes Blatt“ seinen Platz übernimmt, war nicht minder überraschend. Wer ist Stefan Rapp, wie kam es zu dem Wechsel aus der freien Wirtschaft zu den Falken und wie war sein Einstand beim Heilbronner Eishockey-Zweitligisten? Unsere Redakteure Ralf Scherlinzky und Enny Bayer haben dem Familienvater in der Kolbenschmidt Arena einen Besuch abgestattet, um diese Fragen zu klären. Schon bei seinen ersten, wohl überlegt gewählten und im Mannheimer Dialekt gesprochenen Worten wurde erkennbar, weshalb die Wahl der Gesellschafter auf den 49-jährigen, selbständigen Unternehmensberater gefallen war: Stefan Rapp ist nicht nur, wie er selbst sagt, ein „analytischer Zahlenfanatiker“, sondern auch eine sympathische Persönlichkeit, deren Fokus voll und ganz auf den anstehenden Aufgaben liegt.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Herzlich willkommen in Heilbronn, Herr Rapp! Wie war Ihr Einstand bei den Heilbronner Falken?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Die ersten paar Wochen waren gleich sehr intensiv, da ich ja direkt in der Lizenzierungsphase bei den Falken eingestiegen bin. Gemeinsam mit der Organisation haben wir die Unterlagen für die DEL2-Lizenzierung zusammengestellt und eingereicht. Parallel läuft auch die Saisonplanung auf Hochtouren, was aufgrund der ständig wechselnden Corona-Vorschriften eine besondere Herausforderung darstellt. Wir haben hier aber mit der Stadt Heilbronn einen starken Partner an der Seite, der mit uns das Ziel teilt, auch in der Saison 2020/21 attraktives und erfolgreiches Eishockey in Heilbronn zu realisieren.</p>
<p><em><strong>Ein selbständiger Mannheimer Unternehmensberater ohne große „Eishockey-Reputation“ wird zum Manager der Heilbronner Falken – ein eher ungewöhnlicher Werdegang. Wie kam der Wechsel aus der Wirtschaft in den Profisport zustande?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Ich war lange Jahre in verschiedenen verantwortlichen Positionen in der Wirtschaft tätig und pflege darüber ebenso einen guten Kontakt zu einem der Falken-Gesellschafter. Da ich mit meiner Tätigkeit viele Kontakte zu Unternehmen habe, kam Ende 2019 die Frage auf, ob ich mein nationales und internationales Netzwerk im Sponsoring-Bereich bei den Falken einbringen möchte. Deshalb war ich des öfteren bei Heimspielen in der Halle, um ein Gefühl für eine Zusammenarbeit mit den Falken zu bekommen. Während dieser Zeit gab es folgend tiefer gehende Gespräche mit den Verantwortlichen. Als dann gegen Ende der Saison das Angebot für ein längerfristiges Engagement kam, konnte ich nicht nein sagen.</p>
<p><em><strong>Als Mannheimer bekommt man die Eishockey-DNA ja vermutlich schon in die Wiege gelegt. Kann man vor diesem Hintergrund beim Job als Falken-Manager von einem Traumjob sprechen?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Als Mannheimer wächst man entweder als Waldhof- oder als Adler-Fan auf. Bei mir waren es die Adler, die mich in meiner Jugend geprägt haben und durch die ich schon früh meine Leidenschaft für den Eishockeysport entwickelt habe – auch wenn ich nie einen direkten Kontakt in die Organisation hatte. Wenn man lange Jahre Beruf und Hobby getrennt verfolgt hat und dann die Gelegenheit bekommt, beides zu vereinen, ist das die höchste Form der inneren Zufriedenheit, die man erreichen kann. Insofern kann ich sagen: Ja, wir können durchaus von einem Traumjob sprechen.</p>
<p><em><strong>Wie schaut es mit der eigenen Eishockey-Karriere bei den „Eisbrechern“ in der DPL (Deutsche Players Liga) aus?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Die liegt seit drei, vier Jahren auf Eis, da ich beruflich einfach zu stark eingespannt bin. In der letzten Saison war ich mal kurz auf dem Eis, aber da hatte ich mehr mit mir selbst als mit dem Puck und dem Gegner zu kämpfen. Ich glaube ich kann sagen, dass meine aktive Hobby-Karriere beendet ist. Der Versuch ab und zu aufs Eis zu gehen, steht jedoch auf der Agenda – eventuell auch mal bei den Eisbären, falls sie es zulassen&#8230;</p>
<p><em><strong>In unserer letzten Ausgabe hat Atilla Eren gesagt, dass die Existenz der Falken durch Corona nicht in Gefahr sei. Kann man diese Aussage so stehen lassen?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Ja, wir sind definitiv mit einem blauen Auge davongekommen. Hier haben Stadt, Sponsoren, Fans und Gesellschafter jeweils einen großen Beitrag geleistet, um die Falken nicht nur am Leben zu halten, sondern auch so aufzustellen, dass wir mit dem gleichen Etat wie im letzten Jahr in die neue Saison gehen können. Mein Dank geht an dieser Stelle nochmal an alle Beteiligten für ihren Einsatz in dieser schwierigen Situation!</p>
<p><em><strong>Sind die Sponsoren – trotz Corona – weiterhin alle an Bord?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Bisher haben wir in diesem Bereich noch keine großen Einbußen zu verzeichnen. Aber natürlich wird es Partner geben, die ihr Engagement aufgrund der aktuellen Situation noch hinterfragen müssen. Hier werden wir aber mit einer gewissen Sensibilität vorgehen und haben natürlich Verständnis, wenn der eine oder andere nicht aus dem Vollen schöpfen kann. Es gibt aber auch langjährige Partner, die ihr Engagement für die neue Saison bereits erweitert haben.</p>
<p><em><strong>Gibt es schon Hinweise darauf, wann und unter welchen Bedingungen die Saison starten wird?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Es gibt unterschiedliche Szenarien und Modelle, die sich momentan aber fast täglich ändern. So ist es wahrscheinlich, dass die DEL2-Spiele nicht vor vollem Haus stattfinden können – was uns gegenüber unseren Gegnern planerisch sogar einen Vorteil verschafft. Während Teams wie Frankfurt und Kassel normalerweise mit einer vollen Halle kalkulieren, planen wir aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit von Haus aus nur mit einer 50-prozentigen Vollauslastung der Arena und müssen unseren Etat deshalb nur teilweise auf die Corona-Vorgaben anpassen. In der Vergangenheit sind wir fast nur bei den Derbys gegen Bietigheim über den 50 Prozent gelegen&#8230;</p>
<p><em><strong>A propos Bietigheim: Die Steelers haben keine Lizenz mehr für die DEL2 bekommen. Wie sehr schmerzt der Wegfall des Derbys?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Das tut natürlich weh. Wirtschaftlich vermutlich weniger, da wir die Halle derzeit wohl eh nicht voll machen dürfen. Aber die Derbys gegen Bietigheim gehören für die Fans einfach dazu wie das Salz zur Suppe. Wenn dieses Battle wegfallen würde, wäre das für sie – und natürlich auch für uns – ganz ganz bitter. Noch haben wir die Hoffnung aber nicht ganz aufgegeben, dass die Bietigheim Steelers doch noch im Nachgang die Lizenz bekommen. Unsere Unterstützung haben sie in jedem Fall.</p>
<p><em><strong>Die Falken haben eine sehr erfolgreiche Saison gespielt, ehe man durch die Corona bedingte Playoff-Absage um den Lohn der harten Arbeit gebracht wurde. Ihr konntet den größten Teil des Kaders halten, habt euch punktuell verstärkt und geht mit dem gleichen Etat in die neue Saison. Das lässt darauf schließen, dass die Playoffs erneut das Ziel sind&#8230;</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Ja, natürlich. Wir wollen auf dem Level der letzten Saison einsteigen und der direkte Einzug in die Playoffs ist eigentlich Pflicht. Unser oberstes Ziel wäre es mit Heimrecht in die Playoffs zu starten. Dazu müssten wir zum Ende der Hauptrunde irgendwo zwischen Platz eins und vier liegen. Bei den Falken wurde in den letzten zwei, drei Jahren eine super Arbeit geleistet, und darauf wollen wir aufbauen, um das zu erreichen, was uns durch Corona verwehrt blieb. Dass rund 90 Prozent des letztjährigen Kaders bleibt, ist natürlich ein großer Vorteil. Das kannte man von den letzten Jahren nicht unbedingt und wir hoffen, dass sich dies auch in den Zuschauerzahlen widerspiegeln wird.</p>
<p><em><strong>Welche Rolle spielt dabei die Kooperation mit den Adlern Mannheim?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Die Tatsache, dass wir von der überragenden Nachwuchsförderung der Adler sowie der Jungadler profitieren können, ist für uns Gold wert. Die Förderlizenzspieler, die für und mit uns aufs Eis gehen werden, sind vertraglich an die Adler gebunden und werden uns zur Verfügung gestellt, damit sie sich in Heilbronn weiterentwickeln. Und sollte es mal personelle Engpässe geben, können wir in Abstimmung mit den Jungadlern weitere junge Spieler, die für die DEL2 spielerisch geeignet sind, mit hochziehen. Besonders freuen wir uns darüber, dass wir wieder mit dem Großteil der Jungs vom letzten Jahr sowie attraktiven Neuzugängen planen können. Einzig unser letztjähriger Torjäger Yannik Valenti macht uns „Sorgen“, da er mit seinem harten Schlagschuss wieder mehr Schläger brauchen wird als andere. Aber die stellen wir natürlich sehr gerne bereit&#8230;.</p>
<p><em><strong>Wie ist die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer Michel Zeiter angelaufen? Er agiert ja momentan noch von der Schweiz aus.</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Wir telefonieren fast täglich und sind im regen und sehr offenen Austausch. Er hat seine Erfolge als Spieler sowie als Trainer bis dato allesamt in der Schweiz gefeiert und sich damit eine starke Reputation geschaffen. Jetzt freut er sich auf die neue Aufgabe in Deutschland. Ich schätze ihn als positiv emotionalen Trainer ein, der auch menschlich super in die Organisation passt.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Weg zurück bei Heilbronner Vereinen und Sportlern</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/der-weg-zurueck-bei-heilbronner-vereinen-und-sportlern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 19:20:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Der Weg zurück bei Heilbronner Vereinen und Sportlern</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach dem Corona-Lockdown ist der Sport wieder da. Doch die verschiedenen Sportarten </strong></em><em><strong>mussten </strong></em><em><strong>unterschiedliche Hygienebedingungen erfüllen, um tatsächlich zurückkehren zu dürfen. Wir haben bei einigen Heilbronner Vereinen sowie Athletinnen und Athleten nachgefragt, wie der &#8222;Weg zurück&#8220; bei ihnen ausgesehen hat. Die Berichte geben einen Überblick darüber, unter welchen schwierigen Bedingungen der Weg zurück erfolgt ist. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>MCC Frankenbach: Kontrolle mit elektr. Zählsystem</h2>
<p>Mitte Juni ging auch der MCC Frankenbach erstmals wieder zum Trainingsbetrieb auf die Strecke. Damit vorerst nur 15 Fahrer gleichzeitig auf die Strecke fahren können, hat der Verein ein elektronisches Zählsystem gebastelt, welches die Fahrer beim Ein- und Ausfahren auf die Strecke betätigen müssen. Der Zuspruch zum Training ist größer als in den vergangenen Jahren zu derselben Jahreszeit. Der MCC spürt, dass die Fahrer nach der „Auszeit“ wieder heiß aufs Fahren sind. Auch die Zahl der Mitglieder ist auffällig angewachsen. Vielleicht hatten die Leute jetzt Zeit, sich neu zu sortieren und das zu tun, worauf sie wirklich Lust haben. Eine Rolle könnte auch spielen, dass Wintertrainings im Ausland oder größere Urlaubsreisen dieses Jahr flachfallen. Der Rennbetrieb aller Serien wurde in diesem Jahr eingestellt. D.h. es wird nach dem Winter-Motocross auch keinen ADAC-Baden-Württemberg-Cup auf der Motocross-Strecke in Frankenbach geben.</p>
<p>Text + Bild: MCC Frankenbach</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TG Böckingen: Real Madrid Camp im Sommer und Herbst</h2>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie hatten die Fußballer der TG Böckingen ihr jährliches Ostercamp der Real Madrid Fußballschule absagen müssen. Dafür finden 2020 gleich noch zwei Camps des erfolgreichsten europäischen Vereins bei der TGB statt: Vom 7. bis 11.9. und vom 26.bis 30.10. Anmeldung über <a href="https://frmclinics.com/termine/deutschland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://frmclinics.com/termine/deutschland/</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Goju Kai Dojo HN: Die Freude über die Rückkehr überwiegt</h2>
<p>Auch beim Karateverein Goju Kai Dojo Heilbronn e.V. ist unter Einhaltung der strengen Hygienemaßnahmen das Trainieren wieder möglich. Nach der Wiederaufnahme des Trainings in der freien Natur kann nun auch wieder Training in geschlossenen Räumen stattfinden. Aufgrund des einzuhaltenden Sicherheitsabstandes können jedoch nicht alle Techniken des Karate geübt werden. Auch Partnerübungen müssen noch warten. Möglich sind aber Fitness, Kräftigungsübungen, Kihon (Karategrundtechniken im Stand), Kihon ido (Grundtechniken in der Bewegung) sowie Katas (Kombination einer festen Reihe von Techniken und Bewegungen). Bei den Karateka (Mitglieder) überwiegt aber die Freude, wieder gemeinsam trainieren zu dürfen. Das dürfen die Kinder noch nicht. Und bis dahin gilt weiterhin: diszipliniert bleiben und hoffen auf den normalen Trainingsalltag!</p>
<p>Text + Bild: Goju Kai Dojo Heilbronn</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn: Neuer Sozialfonds für Bedürftige</h2>
<p>Der Sportbetrieb ist glücklicherweise wieder angelaufen, doch Corona hinterlässt seine Spuren. Mitglieder (teils langjährige) mussten ihre Mitgliedschaft kündigen, da sie den Mitgliedsbeitrag nicht mehr stemmen konnten. Neueintritte gibt es bei der TSG Heilbronn bereits seit drei Monaten nicht mehr. Eine bedauerliche Entwicklung, die flächendeckend fast alle deutschen Sportvereine so wahrnehmen müssen. Deshalb möchte die TSG mit der Einrichtung eines Sozialfonds den derzeit sozial benachteiligten Menschen mit geringem Einkommen wieder Zugang zu den sportlichen und geselligen Angeboten des Vereins ermöglichen. Kostenübernahmen für Mitglieder in wirtschaftlicher Notlage wurden bisher ausschließlich nach dem Grundgedanken des Solidaritätsprinzips aus den Grundbeiträgen der Vereinsmitglieder gespeist. Daher sind die finanziellen Mittel begrenzt. Um möglichst vielen Menschen gerade jetzt eine Unterstützung ermöglichen zu können, wird ein neuer Fördertopf „Sozialfonds in der TSG” mit Spenden gefüllt. Die Sontheimer Generalagentur Rolf Dobler der Württembergischen Versicherung machte den Anfang und füllte den Fördertopf der TSG Heilbronn mit 1.500 Euro. „Dadurch können wir schon jetzt den Jahresbeitrag von 25 bedürftigen Kindern finanzieren und somit den Start in ein lebenslanges Sporttreiben ermöglichen“, rechnet Projektinitiator Marcel Hetzer vor.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Reds: Oberliga-Vorbereitung nach dem „Time-out“</h2>
<p>Ein Time-Out zu nehmen, ist in der Welt des Sports zur Routine geworden. Wenn sich jedoch die vermeintlich kurze Pause zu einer schier unendlich lange andauernden Leidenszeit entwickelt, dann verzweifelt der Athlet. Auch die TSG Heilbronn Reds mussten sich an die Corona-Pandemie und ihre Konsequenzen anpassen. Dies gelang dem diesjährigen Tabellendritten der Basketball-Oberliga jedoch gekonnt. So war der Spielertrainer der Reds, Goran Mijic, perfekt für die verfrühte Offseason gewappnet: Per Video-Trainingseinheiten ermöglichte er allen Spielern sich während der Zwangspause fit zu halten. In regelmäßigem Abstand trafen sich die motivierten Sportler zudem im Heilbronner-Basketballmekka namens Wertwiesenpark. Dort stand für das Team ein regelkonformes Athletiktraining auf dem Programm. Mit diesem sollte nicht nur die Leistungsfähigkeit auf ein neues Niveau angehoben, sondern zeitgleich auch das Verletzungsrisiko bei einem erneuten Wiedereinstieg in den normalen Trainingsbetrieb verringert werden. Dieser sollte nämlich kurze Zeit später folgen. So zog der nächste Schritt der Corona-Lockerungsmaßnahmen eine erneute Öffnung der Hallen nach sich. Dort war es den Reds jedoch weiterhin untersagt, ihre Kräfte mit Körperkontakt zu messen. Zudem musste jeder Spieler seinen eigenen Basketball mitbringen, den ausschließlich nur er selbst über die gesamte Trainingseinheit benutzen durfte. Die finale Lockerungsmaßnahme trat schließlich am 1. Juli in Kraft. Seither dürfen alle Sportler wieder normal trainieren. Auch die Heilbronner-Korbjäger ließen sich die erfreuliche Kunde nicht entgehen und stehen seither unermüdlich in der Halle, wo sie sich auf die kommende Oberliga-Saison vorbereiten. (B. Krek)</p>
<p>Text: Benjamin Krek<br />Bild: Heilbronn Reds</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>ATC Blau-Gold: Zurück zum Tanzsport</h2>
<p>Seit 4. Juni sind die Tanzflächen beim ATC Blau-Gold in der TSG 1845 Heilbronn e.V. endlich wieder belebt – allerdings mit Auflagen. Zunächst war im Tanzsport kein Paartanz möglich. Lediglich vier Personen durften in eingeteilten Flächen einzeln trainieren. Seit 22. Juni dürfen vier Paare gleichzeitig aufs Parkett. Breitensport-Ehepaaren ist es seit 4. Juni erlaubt, in Gruppen von fünf Paaren das Tanzbein zu schwingen. Im Bereich Jazz-Modern-Dance ist noch kein Wettkampftraining möglich, nur Ausdauer- und Technikübungen sind in abgesteckten Feldern ohne Körperkontakt erlaubt. Alle Meisterschaften und Turniere im zweiten Halbjahr sind abgesagt. Im Tanzsportbereich freut sich der ATC Blau-Gold über einen Neuzugang: Simone und Rigobert Wagner starten künftig in den Klassen Senioren II S für den Heilbronner Verein. </p>
<p>Text: ATC Blau-Gold (cn)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Judo: Zurück in die Halle</h2>
<p>Nachdem Corona den Trainingsbetrieb komplett lahmgelegt hatte, war es gerade für den Kontaktsport unglaublich schwer vorzustellen, dass man in naher Zukunft wieder starten könnte. Umso mehr freute man sich bei den Judoka der TSG Heilbronn, dass ab 2. Juni wieder ein gemeinsames Training möglich war – natürlich in veränderter Form und unter vielen Auflagen. Das Trainerteam wollte mit einem Fitnessprogramm die Mitglieder wieder dem WIR-Gefühl näher bringen. Vor allem die Kids hatten das gemeinsame Training vermisst. Die Judo-Abteilung band ein Online-Anmeldeportal in ihre Homepage ein, über das sich die Mitglieder mit Name und eMail-Adresse für das Training anmelden konnten. Gleichzeitig bestätigen sie dort, dass sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu COVID-19-Erkrankten hatten oder selber erkrankt sind. Die Halle wurde so vorbereitet, dass Ein- und Ausgang getrennt sind. Die Teilnehmer bekommen zugewiesene Plätze, die mit ausgelegten Matten gekennzeichnet sind. Jeder muss sein Trinken mitbringen und bereits umgezogen zum Training erscheinen.</p>
<p>Text + Bild: TSG Judo</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TC Heilbronn: Start der Corona-Runde</h2>
<p>Tennis war eine der ersten Sportarten, die nach dem Lockdown wieder betrieben werden durfte. Wir haben beim TC Heilbronn am Trappensee vorbeigeschaut und bei Trainer und NECKARCUP-Turnierdirektor Metehan Cebeci nachgefragt:</p>
<p><em><strong>Ihr wart im Tennis die Ersten, die sich auf den „Weg zurück“ machen durften. Wie hat dieser Weg für euch ausgesehen?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Da wir im Breitensport die Ersten waren, hatten wir nichts, an dem wir uns orientieren konnten. Deshalb haben wir oft und lange mit der Stadt Heilbronn gesprochen, ehe wir gestartet sind. Anfangs durften wir nur Einzel spielen, inzwischen sind auch schon seit einer Weile wieder Doppel möglich. Irgendwie ist alles noch komisch, aber das Wichtigste ist, dass man wieder Sport treiben darf.</p>
<p><em><strong>Wie war die Resonanz, als ihr wieder aufmachen durftet?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Sehr verhalten. Auf der Anlage waren anfangs kaum Spieler da. Die Unsicherheit und die Berührungsängste waren einfach noch zu groß. Inzwischen hat es sich aber halbwegs normalisiert.</p>
<p><em><strong>Inzwischen seid ihr jetzt auch die Ersten, die wieder Punktspiele bestreiten dürfen. Wie gestaltet sich diese Runde?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Anders. Der Württembergische Tennis-Bund hat die sogenannte Corona-Runde ins Leben gerufen, für die jedoch nur ca. 30 Prozent der Mannschaften gemeldet haben. Auch von unseren 28 Mannschaften im Verein spielen nur elf mit. Das ist alles noch nicht optimal, aber trotzdem wichtig auf dem Weg zurück in die Normalität.</p>
<p>Text + Bild: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Workout in den Wertwiesen</h2>
<p>Am 24. Mai ebnete Fitnesstrainer Tobias Gröger mit dem ersten, vom Ordnungsamt genehmigten Gruppen-Workout in den Wertwiesen den Weg für weitere Freiluft-Veranstaltungen – unter strenger Einhaltung der Abstandsregeln.</p>
<p>Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>RED DEVILS Heilbronn: Der Nachwuchs darf wieder trainieren</h2>
<p>„Gemeinsam sind wir stark. Wir bleiben alle zuhause. Wir wollen wieder ringen. Bleibt alle gesund“ – mit diesem Statement hatten sich die Nachwuchsringer der RED DEVILS Heilbronn am 14. April von zuhause aus gemeldet und ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, dem Corona-Spuk bald ein Ende zu bereiten. Nach rund einem Vierteljahr ohne Training, durften die jungen Sportler am 15. Juni wieder in die Römerhalle zurückkehren. „Wir sind anfangs mit kleinen Gruppen von jeweils bis zu zehn Leuten gestartet und haben uns strikt an die Vorgaben der Corona-Verordnung und des Hygienekonzepts des SV Heilbronn am Leinbach gehalten“, berichtet Trainer Sergej Gergert. Das Training musste in den ersten Wochen ohne direkten Kontakt und mit mindestens 1,5 Metern Abstand stattfinden, die Trainingsgruppen durften maximal zehn Personen enthalten. „Natürlich war das alles ungewohnt, zumal Umkleidekabinen und Duschen geschlossen blieben und die Eltern der Kinder die Halle nicht betreten durften“, so Gergert, der während des Trainings gemeinsam mit den anderen Übungsleitern die Trainingsgeräte mehrmals reinigen musste. Inzwischen hat sich die Lage bei den Ringern aber auch weiter entspannt.</p>
<p>Text + Bild: RED DEVILS Heilbronn</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>HSG Heilbronn: der Weg der Damen 1</h2>
<p><strong>Anfang März:</strong> Stopp des Trainings- und Spielbetriebs. <strong>8.4.:</strong> Beendigung der Saison, Enttäuschung, Unsicherheit über den Aufstieg. <strong>11.4.:</strong> Klopapier-Challenge, Freude über Teamspirit, Stärkung des Zusammenhalts. <strong>28.4.:</strong> Virtuelle Meisterfeier, Freude und Stolz über das erreichte Ziel. <strong>Ab 1.5.:</strong> Individueller Trainingsplan und Joggingeinheiten, wöchentliches Zoom-Training, Freude über Kontakt, Spaß am gemeinsamen Schwitzen. <strong>Ab 7.6.:</strong> Gemeinsames Outdoor-Training in zwei Gruppen, Hoffnung auf baldige Rückkehr zur Normalität. <strong>Ab 16.6.:</strong> Gemeinsames Indoor-Training in zwei Gruppen, Optimismus, dass die nächste Saison startet. <strong>23.6.:</strong> Wimpelübergabe, Stolz auf das Erreichte. <strong>1.7.:</strong> Mannschaftstraining mit Zweikämpfen, optimistischer Blick nach vorn.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lacrosse-Training in Corona-Zeiten</h2>
<p>Mitte März erreichte die Lacrosser der TSG Heilbronn die Nachricht, dass die Rückrunde der Landesliga aufgrund von Corona nicht zu Ende gespielt wird. Kurz darauf musste auch der Trainingsbetrieb eingestellt werden. Ein Frühling ohne Lacrosse? Das konnte und wollte man sich nicht vorstellen. Daraufhin hat Trainer Pascal Schell das Training kurzer Hand digitalisiert und während den regulären Trainingszeiten Videokonferenzen veranstaltet. In den Online Sessions wurden hauptsächlich Lacrosse-Theorie besprochen, Spielzüge analysiert und eingeübt, die Regelkunde für Herren- und Damen-Lacrosse aufgefrischt, sowie vereinzelt komplette Spiele analysiert. In erster Linie ging es dabei jedoch immer darum, das Team auch in Corona-Zeiten zusammenzuhalten und zu unterstützen. Nach dem offiziellen „Training“ wurden auch oft noch Spiele zusammen gespielt und Unterhaltungen fortgesetzt, um so die Einsamkeit zu überbrücken. Die soziale Komponente und die physische Betätigung im normalen Training waren jedoch leider nicht wirklich ersetzbar. Umso mehr freute man sich über die Nachricht, dass der Trainingsbetrieb im Juni unter strengen Auflagen wieder aufgenommen werden konnte. Mit Beginn des Trainings keimte auch die kurze Hoffnung auf Turnierteilnahmen auf. Diese wurden kurz darauf jedoch endgültig abgesagt. Insbesondere jungen, unerfahrenen SpielerInnen fehlt damit leider die Möglichkeit, wertvolle Spielerfahrung zu sammeln.</p>
<p>Text + Bild: TSG Lacrosse</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Nationalturner Carlo Hörr: „Ich bin ganz schön braun geworden“</h2>
<p>„So viel Freizeit hatte ich nicht mehr, seit ich neun Jahre alt war“, blickt Carlo Hörr ganz ohne Groll auf den Lockdown zurück. „Die paar Wochen habe ich zum Abschalten genutzt, habe Radtouren gemacht und mich viel im Freien aufgehalten. Ich bin ganz schön braun geworden&#8230;“<br />Als Bundeskader-Athlet konnte er nach vier Wochen zum ersten Mal wieder in die Halle gehen, in der sich nur fünf Personen gleichzeitig und mit Abstand aufhalten durften.</p>
<p>Nur einmal täglich trainiert der 22-Jährige, der fünf Jahre lang in der 1. und 2. Bundesliga für das KTT Heilbronn geturnt hat, momentan am Olympiastützpunkt Stuttgart – und macht dabei aus der Not eine Tugend: „Für das Vorpraktikum für mein Studium als Bauingenieur passt das perfekt, denn so kann ich vormittags zur Arbeit gehen und nachmittags trainieren.“</p>
<p>Ende Juni startete dann der Deutsche Turner-Bund im Livestream das „Turn Team Battle“, ein unterhaltsames Wettkampfformat, bei dem auch Carlo Hörr dabei war und sichtlich Spaß hatte: „Da wir in Stuttgart kein eigenes Team hatten, bin ich nach Halle gefahren und mit dem Team dort im Fernduell gegen Hannover und Berlin angetreten. Es gab vier turnerische Aufgaben, darunter ein Handstandparcours-Staffellauf. Das war schon recht lustig und das Format hat echt Potenzial für mehr.“</p>
<p>Wann für Carlo Hörr und das Turnteam Deutschland die „richtigen“ Wettkämpfe wieder starten, kann momentan noch keiner sagen. Die Europameisterschaft wurde auf Dezember verlegt, die Deutschen Meisterschaften sollen noch davor stattfinden.</p>
<p>Text: SPORTHEILBRONN<br />Bild: DTB &#8211; dedicated sports</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Claudi + Kuno Konowski: Dauer(b)renner mit der App</h2>
<p>Im Mai 2019 sind Claudi und Kuno Konowski durch das australische Outback gelaufen, ein Jahr später waren die beiden Fleiner von der TSG Heilbronn zum Nichtstun zuhause verdammt. „Erst lässt man sich gehen, dann merkt man, wie die Fitness immer mehr nachlässt – und dann startet man wieder durch“, erzählt Claudi Konowski. Die beiden Extremläufer entdeckten während des Lockdowns die virtuellen Läufe für sich und wurden so zu Dauerbrennern mit der App. Vor allem bei der „Trolli Challenge“ – dem virtuellen Trollinger Marathon – bolzten die beiden Kilometer. Claudi Konowski hatte sich für Halbmarathon, Marathon und die Walking-Strecke von 14,4 km angemeldet, während Kuno mal eben zehn Tage lang jeden Tag einen Halbmarathon gelaufen war und am Ende auch noch Marathon und Walking-Distanz „mitnahm“. Zum nächsten „richtigen“ Lauf soll es im September nach Irland gehen – falls er tatsächlich stattfindet.</p>
<p>Text: SPORTHEILBRONN<br />Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Hockey: Probeläufe mit den älteren Teams</h2>
<p>Bereits ab 16.3., als alle Schulen und Kitas bis zum Ende der Osterferien geschlossen wurden, hatte der Hockeyclub TSG Heilbronn auf sämtliche Trainings- und Vorbereitungsspiele sowie das Training verzichtet. Kurz darauf wurde der Platz offiziell gesperrt. Nach zwei Monaten Trainingspause durften die Hockeyspieler ab Mitte Mai wieder starten. Aber mit vielen Einschränkungen. Die sportliche Leitung arbeitete ein Konzept aus, mit dem die jungen Sportler so schnell wie möglich unter Einhaltung strenger Hygiene- und Sicherheitsvorgaben wieder starten durften. Das detaillierte Trainings- und Sicherheitskonzept nach Vorgaben der Corona-Verordnung und der DOSB Leitplanken wurde abgestimmt mit der TSG und der Stadt Heilbronn. In der ersten Woche startete der Hockeyclub Probeläufe mit den älteren Teams, um jedes Detail des Sicherheitskonzepts im Praxisbetrieb zu testen. Dann zogen die jungen Jahrgänge bis zur U12 nach, nach Pfingsten folgten die D-Teams und Minis.</p>
<p>Text + Bild: TSG Heilbronn Hockey</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>VfR Heilbronn: E-Sport als Überbrückung</h2>
<p>Der VfR Heilbronn hat während des Lockdowns aus der Not eine Tugend gemacht und den E-Sport für sich entdeckt. An Ostern startete der Fußballclub die erste Auflage seines einwöchigen Online-Turniers „VfR FIFA20 Classics“. Nach dem Erfolg des ersten Events ließ man im Juni mit dem „1. Unterländer FIFA20-Cup“ gleich noch ein Zweites folgen. FSV Bissingen und SV Heilbronn am Leinbach – so hießen die ersten Sieger der beiden Veranstaltungen beim VfR Heilbronn, der künftig intensiver im elektronischen Sport aktiv werden möchte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ben Matschke: „Wir waren die Ersten“ </h2>
<p>Für den Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen ging es nach dem Saisonabbruch Mitte April schon wieder recht schnell mit der Vorbereitung los. Von den 18 Mannschaften der ersten Liga waren die Eulen als Erste wieder in der Halle, was unter anderem auch an Ben Matschkes Trainingskonzept lag. Insgesamt sieben Wochen Training, sechs davon unter strengen Corona-Bedingungen, hat die Mannschaft des Heilbronner Trainers schon hinter sich gebracht. </p>
<p>„Das Training begann in Zweiergruppen, wodurch sich die Einheiten für mich als Trainer über den ganzen Tag gezogen haben. Danach konnten wir auf Gruppen von vier Spielern aufstocken und haben in Woche vier und fünf bereits mit jeweils zehn Mann trainieren können. In der siebten Woche war dann endlich wieder ein vollständiges Mannschaftstraining möglich“, erzählt Ben Matschke. Nach den sieben Wochen Vorbereitung haben die Eulen bis zum 20. Juli eine Trainingspause verordnet bekommen, während der viele Spieler zu ihren Familien in die Heimat reisten. „Diese Wochen waren sozusagen die Vorbereitung auf die Vorbereitung. Sie sollten jetzt in den drei Wochen Pause Abstand nehmen, um sich regenerieren zu können“, fährt er fort. Für seine Spieler aus Nicht-EU-Ländern fiel der Heimatbesuch allerdings kürzer aus. Aufgrund der Verordnungen der Regierung mussten sie sich vor dem Trainingbeginn Mitte Juli einer Quarantäne von zwei Wochen unterziehen. Bevor Ben Matschke mit seiner Mannschaft in die zehnwöchige Saisonvorbereitung starten konnte, mussten alle Mitwirkenden auf den derzeitigen Pandemie-Erreger getestet werden. </p>
<p>Die vergangene Saison schloss man auf dem 17. Tabellenplatz ab. Die Frage, ob man den Klassenerhalt auch ohne den vorzeitigen Saisonabbruch geschafft hätte, bejaht der Trainer der Eulen: „Wir haben eine gute Runde gespielt und sind selbstbewusst in jedes Spiel gegangen. Das hat auch dazu geführt, dass wir zuhause Göppingen und sogar Flensburg geschlagen haben. Das zeigt unser Potenzial und das Restprogramm der Runde wäre machbar gewesen.“ </p>
<p>Allerdings bleibt die Ausgangslage für die kommende Saison 2020/21 die gleiche und es kann vermutet werden, dass es bis zum Ende ein harter Kampf um den Klassenerhalt bleiben wird. </p>
<p>Durch die diesjährige Regelung, dass es nur Auf- und keine Absteiger geben wird, werden es in der kommenden Runde vier Spiele mehr für die Eulen in der Bundesliga als im vergangenen Jahr. „In der kommenden Saison kann es auch mal zu drei Spielen innerhalb einer Woche kommen. Dementsprechend muss auch unser Kader aufgestellt sein“, so der Wahl-Schwetzinger. Ob der Beginn der Bundesliga mit oder ohne Zuschauer stattfinden wird, ist noch nicht klar. </p>
<p>Text: Enny Bayer<br />Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TG Böckingen Turnschule war nur kurz „raus“</h2>
<p>Mit den vier Bundeskader-Athleten Daniel Wörz, Milan Hosseini, Amelie Pfeil und Mika Wagner durfte die Turnschule der TG Böckingen schon früh wieder zum Training in das Turnleistungszentrum zurückkehren. Kurz darauf folgten die jungen Turner aus dem Landeskader – natürlich unter strengen Hygienebedingungen. Geräte mussten desinfiziert werden und die Handhygiene wurde besonders groß geschrieben. Als die Nicht-Kaderathleten zurückkehren durften, ging es für sie erstmal in Neunergruppen mit einem Trainer auf den Sportplatz. Inzwischen sind auch sie wieder in der Halle zurück, der Trainingsbetrieb läuft wieder fast auf Normallevel.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auch der REV Heilbronn kommt wieder ins Rollen</h2>
<p>Nach einem langen Winterschlaf stolpert so mancher Bär verschlafen und etwas desorientiert aus seiner Höhle, ein anderer blinzelt nach so langer Dunkelheit verunsichert und ängstlich in die ersten Sonnenstrahlen, der nächste wiederum träumte schon lange vom Frühling und tritt sogleich selbstbewusst und unbeirrt die erste Jagd an. So ungefähr kann man es sich nach der zweimonatigen Corona-Pause unter Rollkunstläufern vorstellen, die auf einmal wieder auf Rollen stehen dürfen. Weil ein guter Start geplant sein will, hat der Vorstand des Rollschuh- und Eislaufvereins schon lange vor Trainingsbeginn am 13. Mai ein Hygienekonzept erarbeitet. </p>
<p>Das gewohnte Bild der Rollschuhbahn sollte sich verändern. Desinfektionsspender am Eingang und auf beiden Tribünenseiten gekennzeichnete Bereiche, in denen sich jeder Sportler plus maximal eine Begleitperson mit genügend Abstand zu anderen Anwesenden aufhalten darf. Auf dem Vereinsgelände Maskenpflicht, Trainer und Sportler, nicht mehr als fünf in jeder Gruppe während der Trainingseinheit ausgenommen, vor der jeder Sportler auf einem Datenblatt seinen unbedenklichen Gesundheitszustand bezeugen musste. Zwar ist Rollkunstlauf keine Mannschaftssportart, doch der Mindestabstand von zwei Metern zwischen Vereinskameraden und vor allem von Sportler zu Trainer war vielleicht sogar noch eine größere Herausforderung als in anderen Lebensbereichen. Klar war jedoch, die Bereitschaft zur Umstellung war ein kleiner Preis dafür, unter bestmöglichem Schutz vor COVID-19 wieder ins Training starten zu dürfen. </p>
<p>Die Trainingserlaubnis betraf anfangs nur Kadersportler und wurde im Laufe mehrerer Wochen schrittweise auf alle Sportler ausgeweitet. Dafür war ein streng getakteter Trainingsplan erforderlich, der unter der Beanspruchung aller Vereinsabteilungen keine Lücke zuließ und den kollektiven Einsatz und Austausch des Trainerteams mehr forderte als je zuvor. </p>
<p>Schritt für Schritt bewegt sich der REV mittels weiterer Lockerungen in Richtung Normalität: Die Gruppengröße konnte auf maximal 19 Sportler erhöht, die Umkleiden dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder benutzt werden, die strikte Abstandsregel ist im Training unter den Beteiligten aufgehoben und mit viel Optimismus werden bereits die Württembergischen Meisterschaften auf der Heilbronner Rollschuhbahn Ende September geplant. Die Sportler bereiten sich mit viel Fleiß und neu entdeckter Freude am Sport darauf vor.</p>
<p>Zum Glück verlernt kein Bär das Jagen über den Winter, und die Sonne tut unfassbar gut, wenn sie nach so langer Zeit den Pelz wärmt – aber jeder Bär ist in der Lage seinen Lebensrhythmus zu ändern, selbst wenn es für unbestimmte Zeit darum geht, seine Tatzen zu desinfizieren.</p>
<p>Text: Natalie Rothenbächer</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/der-weg-zurueck-bei-heilbronner-vereinen-und-sportlern/">Der Weg zurück bei Heilbronner Vereinen und Sportlern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GT-Racing in Zeiten von Corona: Publikumsmagnet ohne Zuschauer</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/gt-racing-in-zeiten-von-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 21:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=2841</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/gt-racing-in-zeiten-von-corona/">GT-Racing in Zeiten von Corona: Publikumsmagnet ohne Zuschauer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">GT-Racing in Zeiten von Corona: Publikumsmagnet ohne Zuschauer</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Sei es in der Langstreckenserie auf der Nürburgring-Nordschleife, wo Patrick Assenheimer seine Runden dreht, oder in der GT Masters-Serie, in der Markus Pommer um die nötigen Zehntelsekunden fährt – beide Serien locken in normalen Zeiten die Fans in Scharen an die Rennstrecken. Doch auch der Rennsport muss in Corona-Zeiten die gewohnten Pfade verlassen, um möglichst schnell den Weg zurück zu finden. Analog zu den „Geisterspielen“ der Fußball-Bundesliga ist die Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) Ende Juni mit einem „Geisterrennen“ auf die Nordschleife zurückgekehrt – und hat damit den Weg für andere Serien geebnet. Patrick Assenheimer war am Tag vor unserem Interview mitten im Renngeschehen dabei, während Markus Pommer nach ersten Testfahrten mit noch angezogener Handbremse auf den Saisonstart der ADAC GT Masters hinfieberte. Die beiden haben unserer Redaktion von ihrem „Weg zurück“ berichtet&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Im Juni konntet ihr endlich wieder in eure Autos steigen. Wie groß war bei euch beiden die Erleichterung?<br /></strong></em><br /><strong>Markus Pommer:</strong> Die Wartezeit war schon extrem lang und ich hatte, seit ich damals Kart gefahren bin, keine so lange Pause mehr. Normalerweise hätten wir zu diesem Zeitpunkt schon die ersten Renntage gefahren und an die zehn Mal getestet. Jetzt bei 30 Grad Luft- und 50 Grad Asphalttemperatur zum ersten Mal auf die Strecke zu gehen, war schon etwas gewöhnungsbedürftig. Aber nach einer so langen Pause freut man sich natürlich umso mehr, wenn es wieder losgeht.</p>
<p><strong>Patrick Assenheimer:</strong> Bei mir war die Pause nicht so lang wie bei Markus. Ich bin ja im Januar in Dubai und im Februar in Australien gefahren und war zwei Tage vor dem Lockdown noch zum Testen in Südfrankreich. Klar, durch die ganze Corona-Situation hatte ich jetzt auch nicht so viel Fahrzeit wie erhofft. Aber beim Wiedereinstieg kommt man verblüffend schnell wieder in die ganzen Abläufe rein.</p>
<p><em><strong>Patrick, du hattest ja nun Ende Juni bereits das erste Rennen auf der Nordschleife. Wie muss man sich das vorstellen mit all den Hygiene- und Abstandsregeln?</strong></em></p>
<p><strong>Patrick Assenheimer:</strong> Das war schon ein ausgeklügeltes Konzept, um bei 139 teilnehmenden Fahrzeugen die Kontakte zu minimieren und Abstände einzuhalten. Die eigentlichen Boxen, in denen man sonst auf relativ engem Raum beisammen ist, waren gesperrt. Die Boxengasse wurde in das Fahrerlager verlegt. Zum Stopp sind wir durch die normale Boxeneinfahrt, durch Box 1 hindurch ins Fahrerlager, in einer Schleife mit Wendekreisel durch das Fahrerlager gefahren, wo die einzelnen Teams Parzellen zur Verfügung hatten. Und durch Box 2 ging es dann wieder zurück auf die Strecke. Im Fahrerlager war der Zugang strikt beschränkt und es durften nur wenige Mitarbeiter des Teams am Fahrzeug arbeiten. Wir Fahrer haben uns im Trailer komplett angezogen, bereits mit Sturmhaube und Helm, für den Weg zum Auto. </p>
<p><strong>Markus Pommer:</strong> Die GT Masters hat sich das genau angeschaut und ich gehe davon aus, dass unser Saisonstart am 1. und 2. August ähnlich aussehen wird – falls er planmäßig stattfindet. Bei unseren Tests waren pro Fahrzeug auch nur neun Teammitglieder plus Fahrer zugelassen. In der Boxengasse wurde nur jede zweite Box belegt und wir mussten fast überall Mundschutz tragen.</p>
<p><strong>Patrick Assenheimer:</strong> Man muss sicherlich auch noch hervorheben, dass die Fans diszipliniert zuhause geblieben sind und so das hohe Polizeiaufgebot und die Verkehrskontrollen gar nicht unbedingt nötig waren. Aber die Nordschleife ohne Zuschauer, das war schon ungewohnt. Beim Rennen selbst bekommt man von den Fans ja nicht allzu viel mit, aber wenn man bei der Formationsrunde langsam über die Strecke fährt und nirgends Leute sieht, die mitfiebern, die teilweise am Fahrbahnrand grillen, ist das irgendwie schon traurig.</p>
<p><em><strong>Statt wie bisher im „Black Falcon“ haben dein Partner Maro Engel und du bei der Premiere mit dem neuen Team „Hubert Haupt Motorsport“ Pole Position, schnellste Rennrunde und Platz zwei geholt. Ein nahtloser Übergang?</strong></em></p>
<p><strong>Patrick Assenheimer:</strong> Genau. Bei uns sind weiterhin die bisherigen Personen am Werk, nur hat sich der Name des Einsatzteams geändert. Black Falcon hat sich von seiner GT3-Abteilung getrennt und Hubert Haupt hat damit ein eigenes Motorsportteam gegründet. Übrigens hatten wir sogar Platz eins geholt, der uns dann leider wegen einer Zeitstrafe nachträglich abhanden gekommen ist.</p>
<p><em><strong>Während des Lockdowns hat das Sim-Racing einen großen Aufschwung genommen und ganze Serien hatten ihre Fahrer zur Teilnahme an Online-Rennen verpflichtet. Habt ihr euch während dieser Zeit auch am Simulator fit gehalten?</strong></em></p>
<p><strong>Markus Pommer:</strong> Ich habe zwar schon seit 2007 einen Fahrsimulator, der steht aber bei meinen Eltern im Keller und ich nutze ihn nur zur Vorbereitung auf Rennen – vor allem bei Strecken, die ich noch nicht so gut kenne. eRacing-Meisterschaften sind mir mit Vorbereitung, Qualirennen und Meisterschaftsrennen zu zeitaufwändig.</p>
<p><strong>Patrick Assenheimer:</strong> Ich hatte bis kurz vor dem Lockdown noch nicht mal einen Simulator. Es ist aber schon faszinierend, wie detailgetreu das Fahrzeug und die ganze Abstimmung in das Spiel hinein programmiert wurde. Aber bei mir ist es wie bei Markus: Ich nutze ihn auch nur zum Kennenlernen neuer Strecken.</p>
<p><strong>Markus, du gehst wieder in der Callaway Corvette an den Start, deren letzte Saison ja nach den beiden Crashs in Hockenheim ein sehr unglückliches Ende genommen hatte. Was nehmt ihr euch vor und wie läuft‘s mit deinem neuen Partner Jeffrey Schmidt?</strong></p>
<p><strong>Markus Pommer:</strong> Die Corvette ist bisher jedes Jahr vorne mitgefahren und das nehmen wir uns natürlich auch jetzt wieder vor. Aber die Serie wird immer stärker und die Teams rücken weiter zusammen. Eine Prognose ist fast nicht möglich. Mit Jeffrey Schmidt habe ich einen sehr guten Fahrer an die Seite bekommen, der die Serie bestens kennt. Letztes Jahr war er beim Porsche Cup immer vorne mit dabei. Wer sich dort durchsetzt, kann kein schlechter Fahrer sein!</p>
<p><strong>Profitiert die ADAC GT Masters eigentlich durch die Probleme der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM), deren Zukunft nach dem Ausstieg von Audi offener denn je ist?</strong></p>
<p><strong>Markus Pommer:</strong> Sollte die DTM je wegbrechen, wären wir tatsächlich die stärkste Serie in Deutschland. Dadurch, dass die GT Masters die Nähe zu den Fans zulässt, mit Pflicht-Boxenstopp und Fahrerwechsel arbeitet und solche Exoten wie Ferrari und unsere Corvette mit dabei hat, hatten wir schon in den letzten Jahren einen enormen Zulauf. Wir schauen natürlich auch genau hin, was die DTM macht.</p>
<p><strong>Patrick Assenheimer:</strong> Ohne Corona wären die Hersteller, welche bisher die DTM unterstützt haben, sicherlich in die GT Masters gewechselt. Jetzt wurde die Automobilbranche jedoch in Mitleidenschaft gezogen, da bleibt es abzuwarten, wie sie sich entscheiden. Die GT Masters wurde durch die hohe mediale Präsenz der DTM in den letzten Jahren unterschätzt. Jetzt wird sie wohl aus deren Schatten treten.</p>
<p><em><strong>Musstet ihr vor den Rennen bzw. den Tests eigentlich einen Corona-Test machen?</strong></em></p>
<p><strong>Patrick Assenheimer:</strong> Nein, wir mussten keine Tests machen und es gab auch keine Quarantäne, wie wir es im Fußball und Basketball gesehen haben. Allerdings haben wir in der NLS ein Team aus Gütersloh dabei, das durfte beim ersten Lauf nicht antreten, weil es aus einem Risikogebiet stammt. </p>
<p><strong>Markus Pommer:</strong> Bei unseren Tests in Hockenheim mussten wir auch lediglich Name und Adresse angeben und bestätigen, dass wir nicht krank sind. Nachdem von den ersten NLS-Rennen keine Ansteckungen bekannt sind, werden vermutlich auch keine Pflichttests mehr kommen.</p></div>
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		<title>&#8222;Der Weg zurück&#8220; &#8211; SPORTHEILBRONN #17 ist da</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/sportheilbronn-17-der-weg-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 12:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die 17. Ausgabe des SPORTHEILBRONN-Magazins ist da! Wir beginnen gleich mit der Verteilung und werden parallel jeden Tag einen Beitrag hier auf der Homepage veröffentlichen. Sobald ein Großteil der 5.000 Print-Magazine verteilt ist, werden wir die Sommer-Ausgabe auch hier auf der Webseite zum Durchblättern zur Verfügung stellen. </strong></em></p>
<p><em><strong>Wir beginnen hier schon mal mit dem Vorwort zur Sommer-Ausgabe&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>„&#8230;und dann kam Corona“ – selten hatte sich eine so unscheinbare Floskel ähnlich oft in eine SPORTHEILBRONN-Ausgabe eingeschlichen wie diese in unserer „Corona-Ausgabe“ Ende April.</p>
<p>Mit einem Schlag war uns durch die Pandemie fast alles genommen worden, was uns über die Jahre lieb geworden war. Natürlich spielt der Sport nur eine untergeordnete Rolle, wenn plötzlich die Existenzen ganzer Familien auf dem Spiel stehen – und doch hat er für viele von uns eine wichtige Rolle inne, wie wir während des Lockdowns schmerzlich erkennen mussten.</p>
<p>Seit den ersten Lockerungen am 11. Mai ist inzwischen schon ein großes Stück an Normalität zurückgekehrt. Man mag zu den „Geisterspielen“ der Fußball-Bundesliga und deren Sonderrolle stehen wie man möchte – diese eigenartigen Fernsehveranstaltungen haben letztendlich den Weg für den „normalen Sport“ geebnet, damit auch dieser inzwischen wieder mit Abstrichen stattfinden kann.</p>
<p>„Der Weg zurück“ – diese drei Worte prangen nun auf der Titelseite dieser Ausgabe. Wir haben Heilbronner Vereine und einige Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg zurück begleitet und zeigen auf den nachfolgenden Seiten auf, unter welchen erschwerten Bedingungen sie in die Hallen und auf die Sportplätze zurückkehren durften.</p>
<p>Natürlich ist die Freude groß, dass inzwischen auch Mannschaftssportarten wieder ein richtiges Training aufnehmen konnten und sogar schon erste kleinere Veranstaltungen stattgefunden haben. Doch noch ist bei allem, was wir machen, Vorsicht geboten. Die vielzitierte „zweite Welle“ mit einem zweiten Lockdown wäre fatal für unsere Gesellschaft. Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle den ganzen Appellen anschließen: Haltet Abstand, richtet euch nach den Corona-Verordnungen und lasst noch ein bisschen Geduld walten! Wir haben zwei lange Monate Lockdown überstanden – da werden uns ein paar hoffentlich nur wenige weitere Monate mit kleineren Einschränkungen auch nicht mehr aus der Bahn werfen.</p>
<p>Euer Redaktionsteam<br />Ralf Scherlinzky + Enny Bayer</p>
<p><strong><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/auslagestellen/">Hier gehts zu den Auslagestellen (wird ständig aktualisiert)&#8230;</a></strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/sportheilbronn-17-der-weg-zurueck/">&#8222;Der Weg zurück&#8220; &#8211; SPORTHEILBRONN #17 ist da</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jara Ellingers Weg zurück:  Mit neuer Bestleistung über 1,83 m</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/jara-ellingers-weg-zurueck-mit-neuer-bestleistung-ueber-183-m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jara Ellinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2020 22:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[JaraEllinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Jara Ellingers Weg zurück:  Mit neuer Bestleistung über 1,83 m</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In der Herbst-Ausgabe 2019 hatten wir Hochspringerin Jara Ellinger vorgestellt, die im letzten Sommer mit 1,74 Metern eine neue persönliche Bestleistung übersprungen hatte. Damals hatte uns die 19-Jährige ihr Ziel verraten, einmal die Bestleistung ihrer Mutter von 1,88 Metern übertrumpfen zu wollen. Jetzt kehrte die Untergruppenbacherin von der TSG Heilbronn in Hochform aus der Corona-Pause zurück. Ihrem selbst verfassten Bericht über ihren 1,80 m-Sprung ließ sie direkt vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch ein weiteres Update folgen&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In meinem zweiten Hochsprung-Wettkampf nach der Corona-Pause übersprang ich in Aschaffenburg recht überraschend meine neue Bestmarke von 1,80 Metern.</p>
<p>Im Stadion herrschte eine schöne Atmosphäre. Allerdings fiel es mir nicht so leicht, mich für den Wettkampf zu motivieren, da es sich jetzt zu Corona-Zeiten einfach noch um sehr kleine Wettkämpfe handelt und man sich kein festes Ziel setzen kann, da alles sehr unsicher ist.</p>
<p>An sich habe ich mich an diesem Tag recht gut gefühlt, auch wenn ich etwas müde bzw. platt war. Doch beim Aufwärmen merkte ich, dass der Wettkampf ganz gut verlaufen könnte.</p>
<p>Beim Einspringen allerdings lief es dann überhaupt nicht gut. Wir mussten meinen Anlauf im letzten Training etwas abändern, was dazu führte, dass ich mir noch sehr unsicher beim Anlaufen war und in den ersten zwei Versuchen nicht einmal an die Anlage kam. Da fällt es einem natürlich eher schwer, ruhig zu bleiben und sich zu motivieren, um eine hohe Höhe zu springen. Als wir aber den Fehler entdeckten, klappte der Anlauf wieder.</p>
<p>Wegen meiner anfänglichen Probleme entschlossen wir uns dazu, bei einer niedrigeren Höhe als sonst einzusteigen. Deshalb lag meine Einstiegshöhe erstmal nur bei 1,63 m.</p>
<p>Der erste Sprung war ganz gut und ich fand mich langsam in den Wettkampf rein. Die Sprünge wurden immer besser, auch wenn es zu mehreren Fehlversuchen bei den verschiedenen Höhen kam. Als ich bei 1,78 m im dritten Versuch drüber gesprungen bin, war ich schon zufrieden mit meinem vorläufigen Ergebnis. Aber die 1,80 m wollte ich auch unbedingt noch schaffen, da ich in der Hallensaison ja immer an den 1,80 m gekratzt hatte, sie aber nie überspringen konnte.</p>
<p>Die 1,80 m übersprang ich dann sogar gleich im ersten Versuch – damit war ich natürlich sehr zufrieden.</p>
<p>Die nächste Höhe, die auflag, war 1,82 m. Allerdings scheiterten alle Versuche, da ich einfach nicht mehr genug Kraft hatte, weil ich schon viele Sprünge absolviert hatte.</p>
<p>Alles in einem war es ein schöner, aber ziemlich anstrengender Wettkampf – sowohl physisch als auch psychisch – aber er hat mir aufgezeigt, dass man trotz eines schwierigen Einstiegs gut springen kann und immer versuchen sollte, sich in einen Wettkampf rein zu finden, da Wettkämpfe oft anders verlaufen, als man denkt.</p>
<p>Mit meiner neuen Bestleistung von 1,80 m bin ich sehr zufrieden, aber ich hoffe darauf, diese Saison vielleicht noch ein oder zwei Zentimeter höher springen zu können, wenn alles von Anfang an passt.</p>
<h3>Update vom 11.7.2020:</h3>
<p>Wer hätte gedacht, dass mir dies bereits eine Woche nach dem Sprung über 1,80 m gelingen sollte&#8230;</p>
<p>Am 11. Juli bin ich in Flein 1,83 m gesprungen, habe damit meinen eigenen Unterländer Rekord nochmal um gleich drei Zentimeter verbessert und mein großes Ziel für diese Saison, die Norm für die U20 WM in Nairobi zu schaffen, erreicht.<br />Kleiner Wermutstropfen: Leider findet die WM wegen der Pandemie dieses Jahr nicht mehr statt, sodass die Chance auf meinen ersten internationalen Einsatz im Nationaltrikot noch warten muss.</p>
<p>Ich hoffe, im nächsten Jahr dann bei der U23 EM starten zu können und weiterhin so gut mit meinem Techniktrainer Harald Ehlke, meinen Eltern als Heimtrainer und meiner Schwester Gesa als Trainingspartnerin, trainieren zu können.</p>
<p>Eure Jara Ellinger</p></div>
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		<title>Crowdfunding-Projekt von Denise Krebs: 12.112 Euro für den Weg nach Tokio</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/crowdfunding-projekt-von-denise-krebs-12-112-euro-fuer-den-weg-nach-tokio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2020 22:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[DeniseKrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=3092</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Crowdfunding-Projekt von Denise Krebs: 12.112 Euro für den Weg nach Tokio</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Freitag, 24.4.2020, 9.29 Uhr – auf dem Handy von SPORTHEILBRONN-Redakteur Ralf Scherlinzky ploppt eine Whatsapp von Denise Krebs auf: „Werde jetzt ein Crowdfunding-Projekt anlegen, damit ich noch ein weiteres Jahr auf mein großes Ziel Olympia hin trainieren kann“. Fünf Tage und zahlreiche Whatsapps später kommen der aus Heilbronn-Biberach stammenden Mittelstreckenläuferin vom TSV Bayer Leverkusen Zweifel. „Glaubst du, es ist der falsche Zeitpunkt für ein solches Projekt? Leute haben kein Geld, Kurzarbeit&#8230;“, steht dort auf dem Handy-Display. „Lass das Ding rennen – das Schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass du die Summe nicht kriegst“, so lautet der Tipp aus unserer Redaktion. Denise Krebs startet ihr Projekt, erregt damit bundesweit Aufmerksamkeit und kann nun den Fokus voll auf die Olympia-Qualifikation legen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Aufgeben ist keine Option – Olympia 2021“, unter diesem Titel startete die inzwischen 33-Jährige am 30.4. tatsächlich ihr Projekt, bei dem – so der Plan – möglichst viele Unterstützer kleine Beiträge beisteuern sollten, damit sie ihr Ziel von 8.000 Euro erreichen kann. „Mit eurer Unterstützung möchte ich meine Vorbereitung für die Olympischen Spiele in Tokio 2021 finanzieren“, schrieb sie auf der Projekt-Webseite.</p>
<p>Die studierte Journalistin zog alle Register, um ihr Projekt einer möglichst großen „Crowd“ zugänglich zu machen. Mit einem aufwändig produzierten Video, attraktiven Prämien wie z.B. einem gemeinsamen Training sowie über unzählige persönliche Kontaktaufnahmen zu ihrem großen Netzwerk erreichte sie schon bald eine mediale Aufmerksamkeit, die ihre Erwartungen bei weitem überstieg. „Wie kann es sein, dass eine Athletin, die ihr Land bei den Olympischen Spielen vertreten möchte, öffentlich um finanzielle Unterstützung bitten muss, während Sportler in anderen Sportarten Millionen verdienen?“ – Dies fragten sich nicht nur ihre Follower in den Sozialen Medien, sondern neben Online-Portalen und Tageszeitungen auch die ZDF Sportreportage. Kolleginnen und Kollegen aus der Leichtathletik und anderen Sportarten solidarisierten sich mit der mehrfachen Deutschen Meisterin und riefen zur Unterstützung auf. Sie bekam Zuschriften aus allen Ecken Deutschlands.</p>
<p>„Nach einem Artikel in der Heilbronner Stimme haben mich Leute kontaktiert, die mich eigentlich nur aus meiner Kindheit oder frühen Jugend in Biberach kannten, mit denen ich aber seit langen Jahren gar keinen Kontakt mehr habe“, wundert sich Denise Krebs rückblickend über die enorme Solidarität, die ihr entgegen gebracht wurde. „Sogar ein ehemaliger Lehrer hat sich bei mir gemeldet und mir versichert, dass er den noch fehlenden Betrag aufbezahlen würde, falls ich die 8.000 Euro nicht zusammen bekomme.“</p>
<p>Am Ende, nach aufregenden 21 Tagen, hatten sich stolze 138 Unterstützer gefunden, die insgesamt 12.112 Euro beisteuerten, um Denise Krebs auf ihrem Weg nach Tokio zu unterstützen. „Das hat mich total überwältigt und ich habe mich gefühlt als hätte ich bei ‚Wer wird Millionär?‘ gewonnen“, ist die Olympia-Kandidatin auch noch Wochen nach Projektabschluss über den Zuspruch baff.</p>
<p>Wie ihr Weg nach Tokio aussehen wird, hatte sie bereits Ende April in ihrer Projektbeschreibung zusammengefasst: „Ich möchte mit der Unterstützung eine Höhenkette, bestehend aus vier Trainingslagern, finanzieren. Mit einem Höhentrainingslager (von mindestens drei Wochen) wird die Transportkapazität von Sauerstoff durch die Vermehrung von roten Blutkörperchen erhöht, sodass damit die Ausdauerleistung verbessert werden kann. Das Training findet also unter erschwerten Bedingungen statt. Um die Ausdauerleistung in der Vorbereitung bis zum Saisonhöhepunkt stetig verbessern zu können, sollte ein Aufenthalt auf mindestens 2.000 Meter über dem Meeresspiegel mehrfach erfolgen. Weiter werde ich das Geld in Regenerationsmaßnahmen (Physiotherapie, Chiropraktor, Osteopath) investieren, denn nur wenn man gesund bleibt, kann man auch Leistung bringen!“</p>
<p>138 Unterstützer, die an sie glauben und ihr dabei helfen wollen ihren Traum zu erfüllen – fühlt sich die Athletin jetzt besonders unter Druck gesetzt, um die Normen für Olympia auch tatsächlich zu erfüllen? „Natürlich ist ein gewisser Druck da, aber die Motivation, die mir meine Unterstützer geben, überwiegt bei weitem“, strahlt Denise Krebs.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/crowdfunding-projekt-von-denise-krebs-12-112-euro-fuer-den-weg-nach-tokio/">Crowdfunding-Projekt von Denise Krebs: 12.112 Euro für den Weg nach Tokio</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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