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	<title>NeckarsulmerSportunion | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Förderung für Schwimmtalente &#8211; Neckarsulmer Konzept macht Schule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nils Arnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 07:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Anfang 2021, inmitten der Corona-Pandemie, kam Nachwuchs-Schwimmcoach Dan Morse nach Deutschland, um das Juniorenteam der Sport-Union Neckarsulm zu übernehmen. Zwei Jahre später hat sich der Amerikaner als Trainer etabliert. Mit Soraya Ebrahimi, Henry Taglialatela und Matti Gäbler klopfen nun bereits drei seiner Schützlinge an die Tür des Neckarsulmer Top-Teams. Für alle drei gibt es ein großes Ziel – den Sprung in den Olympiakader. Auch in Ländern außerhalb Europas sollen junge Schwimmer:innen auf Basis des Neckarsulmer Konzepts verstärkt gefördert werden. Mit dem Projekt „ONEflow Egypt“ möchte Abteilungsleiter Chrisian Hirschmann nun junge Talente in Ägypten an den Schwimmsport heranführen. Auch eine Expansion nach Dubai ist geplant. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Soraya Ibrahimi könnte die erste Neckarsulmer Nachwuchs-Schwimmerin sein, die den Sprung ins Top-Team schafft.</p>
<p>Foto: Jo Kleindl</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir haben einen richtig starken Nachwuchs und versuchen in den nächsten Jahren unsere ersten eigenen Talente in das Eliteteam zu integrieren“, erzählt Christian Hirschmann, Teammanager und Vorstandsmitglied der Sport-Union Neckarsulm. <br />„Es ist ein sehr schwieriger Prozess, aus dem Juniorenteam in die elitäre Gruppe des Top-Teams aufzusteigen und man kann nicht erwarten, dass viele junge Athleten diesen Sprung schaffen. Wir haben mit Soraya Ebrahimi, Henry Taglialatela und Matti Gäbler jedoch drei junge Schwimmer:innen, die zwar noch am Anfang dieses Entwicklungsprozesses stehen, aber gute Chancen auf einen erfolgreichen Aufstieg haben“, führt der amerikanische Jugendtrainer Dan Morse weiter aus. </p>
<p>Die 17-jährige Soraya Ebrahimi soll in diesem Jahr schon verstärkt in das Top-Team integriert werden. Bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften konnte sie bereits Bronze über 100 Meter Brust gewinnen. „Soraya trainiert zwei- bis dreimal die Woche bei unseren Top-Athleten mit, ist bei ausgewählten Wettkämpfen am Start und war zuletzt auch im Trainingslager in Ägypten dabei“, erläutert Morse. </p>
<p>Es könne aber auch kontraproduktiv sein, den Übergang zu schnell zu gestalten, da der Sprung aus der Jugend mit hohen Belastungen verbunden ist, die zu Verletzungen führen könnten, führt er weiter aus. Langfristige Entwicklung und akademische Weiterbildung kommen deshalb vor schnellem Erfolg und haben oberste Priorität. „Wir unterscheiden uns hier von anderen Standorten in Deutschland und versuchen, die Kids nicht zu früh zu viel trainieren zu lassen, sondern warten gezielt auf das richtige Alter“, beschreibt Christian Hirschmann die Philosophie näher. „Soraya befindet sich gerade in ihrem letzten Schuljahr. Da wäre der Wechsel zu einem intensiveren Trainingsplan nicht clever. Sie ist sehr talentiert, aber der Schulabschluss steht an erster Stelle“, versichert ihr Trainer. </p>
<p>Neben Soraya Ebrahimi sind Henry Taglialatela und Matti Gäbler (beide 15) vielversprechende Kandidaten für die Neckarsulmer Zukunft. Auch die beiden 2007er Jahrgänge schwimmen bereits bei einzelnen Einheiten im Eliteteam der Sport-Union mit und konnten bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften überzeugen. Henry Taglialatela sicherte sich die Bronze-Medaille über 100 Meter Brust. Sein Mannschaftskollege Matti Gäbler verpasste auf Platz vier liegend die Medaillenränge nur knapp. </p>
<p>Der Blick geht für alle drei in Richtung Zukunft. Das große Ziel ist die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. „Die Spiele 2024 kommen vor allem für unsere Jungs noch zu früh. Die Qualifikation für die Spiele mit 16 Jahren zu schaffen, gelingt sehr wenigen. Sie werden auf jeden Fall antreten und vielleicht können sie überraschen. Wir rechnen uns in jedem Fall bei allen dreien sehr gute Chancen aus, dass sie an den Spielen 2028 teilnehmen können“, gibt sich Dan Morse optimistisch. </p>
<p>Ein weiteres Projekt, an dem Christian Hirschmann federführend beteiligt ist, ist die Ausweitung seines „ONEflow“-Brands. Unter dem Name „ONEflow Egypt“ soll der Schwimmsport in Ägypten gefördert werden. In Zusammenarbeit mit der American University of Kairo werden verschieden Schwimmprogramme angeboten. „Wir versuchen unser erlangtes Know-how in andere Länder weiterzugeben. Durch den Erfolg, den wir mit dem Konzept in Deutschland haben, ist das Interesse auch in anderen Ländern groß“, erklärt Christian Hirschmann, CEO der ONEflow Group. </p>
<p>Vor allem die Schwimmkurse für Kinder werden seit dem Start des Programms in Ägypten gut angenommen. „Wir haben schon hunderte Mitglieder, denen wir schwimmen beibringen“, sagt er stolz. In Ägypten gibt es nur wenige Schulen, die Schwimmkurse anbieten oder Kindern das Schwimmen in Form von Unterricht beibringen. </p>
<p>„Wie versuchen zurzeit, ONEflow in der Welt zu verbreiten und schauen uns nach Ländern um, in denen wir komplette Schulprogramme anbieten können“, erörtert Hirschmann seine Ziele. Neben dem Standort in Kairo, soll schon bald ein weiterer Standort in Ägypten eröffnet werden. Auch Dubai gilt als mögliches neues Ziel für die Programme.</p></div>
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		<title>Dan Morse + Maddison Spude: US-Paar belebt gleich drei Vereine</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/dan-morse-maddison-spude-us-paar-belebt-gleich-drei-vereine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 10:56:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Plötzlich waren sie da: Der hauptamtliche Nachwuchstrainer bei den Schwimmern der Sport-Union Neckarsulm, der „Kleiderschrank“ im Lacrosse- Team der TSG Heilbronn, die Abräumerin im defensiven Mittelfeld bei den Damen des VfR Heilbronn. Dan Morse (32) und Maddison Spude (28) kamen Anfang 2021, mitten im Lockdown, aus den USA in die Region. Erst mussten sie sich für ein paar Monate in ihrer Wohnung in Erlenbach verschanzen. Dann, als die Freiheiten wieder zurück kamen, gab es kein Halten mehr. Das aktive Paar aus Arizona zog hinaus auf die Sportplätze und in die Hallen der Region und holte alles nach, was es in der Anfangszeit versäumte. Dan geht mit Feuereifer seinem Job als Schwimmtrainer nach und spielt in seiner Freizeit Lacrosse, Maddi jagt für den VfR dem Ball nach und beide erkunden gemeinsam die Region. Wir haben uns mit den beiden zum Rundgang durch die Heilbronner Innenstadt getroffen, um ihre Geschichte zu hören&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ihr habt im Januar 2021 den Schritt über den „großen Teich“ gemacht – ausgerechnet in einer Zeit, in der sich ganz Deutschland im Lockdown befand. Wie kam es dazu?<br />Dan Morse:</strong> Ich habe im Spätjahr 2020 von der Sport-Union Neckarsulm das Angebot bekommen, als Schwimmtrainer nach Deutschland zu gehen. Das war so reizvoll, dass ich eigentlich nicht anders konnte als es anzunehmen. Als ich Maddi gefragt habe, ob sie mitkommt, hat sie spontan ja gesagt. In einer Phase in ein neues Land zu kommen, in der gerade gar nichts geht, hört sich nicht unbedingt prickelnd an&#8230;<br /><strong>Maddi Spude:</strong> Stimmt, die ersten Monate waren tatsächlich langweilig und es gab Phasen, da haben wir uns gefragt, was wir hier eigentlich machen. Zudem hatten wir uns im April dann auch tatsächlich mit Covid angesteckt, was uns noch mehr eingeschränkt hat. Wir wissen bis heute nicht, woher wir es hatten, weil wir ja die ganze Zeit daheim waren und uns an alle Regeln gehalten haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Dan Morse:</strong> Der Anfang war besonders für Maddi schwierig, da sie in Arizona ihre Familie, ihre Hunde, ihren Job und ihre Freunde zurück lassen musste. Für mich war es eigentlich gar nicht so schlimm. Ich komme ursprünglich aus Rhode Island und meine Familie lebt in der Nähe von Boston. In Arizona war ich genauso weit weg von zuhause wie ich es jetzt in Deutschland bin. Aber es stimmt natürlich schon, die Anfangsmonate waren hart, zumal ich meinen Job nicht gleich antreten konnte. Inzwischen liegt diese Phase hinter uns.</p>
<p><strong>Wie sieht dein Job als Schwimmtrainer der Sport-Union Neckarsulm jetzt genau aus? <br />Dan Morse:</strong> Ich habe zwei Aufgabengebiete. Zum einen assistiere ich Headcoach Matt Magee bei unserem Topteam und arbeite dort auch mit unseren Olympia-Schwimmern. Zum anderen bin ich Headcoach bei den Junioren und trainiere die 14- bis 19-jährigen Talente. Meine Aufgabe ist es, die Kids an das Topteam heranzuführen. Das beginnt dabei, dass ich die jungen Jahrgänge fit für das Juniorenteam mache, und endet damit, dass wir die Älteren auf internationales Niveau bringen. Da ich im Topteam assistiere, weiß ich genau, welche Tugenden dort gefordert sind. Wichtig ist mir bei meiner Arbeit, dass die Kids Spaß haben. Deshalb mache ich beim Training auch viel Blödsinn. Denn mit Spaß trainiert es sich viel leichter. Mir ist es auch generell wichtig, dass die Jugendlichen sich selbst nicht so viel Druck machen. Wenn ein 14-Jähriger um 20 Uhr das Schwimmbecken verlässt, soll er nicht mehr an den Schwimmsport, sondern an Schule, Freunde und wenn‘s sein muss auch an die Spielkonsole denken – wie jeder andere Jugendliche auch. In dieser Altersgruppe ist es mir wichtig, ihnen solche Werte beizubringen – schnell zu schwimmen kommt dann fast von allein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Und du denkst an Lacrosse, wenn du die Schwimmhalle verlässt?<br />Dan Morse:</strong> So ungefähr. Ich habe montags und donnerstags Lacrosse- Training. Dort gebe ich alles fürs Lacrosse und denke dabei nicht ans Schwimmen. Ich treffe beim Training meine Freunde und wir trinken nach dem Training noch ein gemütliches Bierchen. Lacrosse hat mir dabei geholfen, mich auch abseits des Jobs hier schnell einzugewöhnen und Leute kennenzulernen. Der Sport ist dafür ein guter Katalysator.</p>
<p><strong>Wie bist du auf das Lacrosse-Team der TSG Heilbronn gestoßen? Die meisten Heilbronner wissen nicht mal, dass es hier Lacrosse gibt. Hattest du daheim schon gespielt und gezielt gesucht?<br />Dan Morse:</strong> Lacrosse ist zwar in den USA eine große Sache und ich habe schon fast jede Sportart ausprobiert, aber um zum ersten Mal Lacrosse zu spielen, musste ich tatsächlich 32 Jahre alt werden und nach Deutschland ziehen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Maddi Spude:</strong> Das kam so zustande, dass jemand von der TSG mich über Instagram angeschrieben und gefragt hat, ob ich gerne bei ihnen Lacrosse spielen würde. Zu der Zeit war ich aber schon beim VfR und hätte dort am gleichen Tag Training gehabt, Also habe ich geantwortet, dass ich zwar nicht kann, dass mein Freund aber Interesse hätte. Als sie hörten, dass er 196 cm groß ist, haben sie ihn quasi ungesehen ins Team genommen, denn mit seiner Größe und Reichweite kann er alles aus dem Weg räumen, was kommt&#8230; (lacht)</p>
<p><strong>Und wie bist du zur Damenmannschaft des VfR Heilbronn gekommen?<br />Maddi Spude:</strong> Ich helfe bei der Corona-Teststation eines Kindergartens aus, und dort bin ich mit einer Kollegin ins Gespräch gekommen. Ich habe ihr erzählt, dass wir viel Netflix schauen und noch kaum soziale Kontakte haben. Da meinte sie, ich solle doch einfach mal mit ihr zum Training kommen. Ich hatte vor langer Zeit in der Highschool Fußball gespielt und dachte mir, wieso nicht&#8230; Beim Training hat sich dann herausgestellt, dass ich wohl nicht mal so schlecht bin, denn ich habe es</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>sofort ins Team geschafft. Es ist schon cool, beim VfR als Teil eines komplett neuen Teams Geschichte zu schreiben. Wir sind eine ambitionierte Truppe, die etwas erreichen möchte. Das Fußballspielen in diesem Team macht mir unheimlich Spaß und auch ich habe hier Freunde kennengelernt. Inzwischen besuchen wir mit dem Team Dans Lacrosse- Spiele und Dan kommt mit seinen Leuten zu uns zum Fußball.</p>
<p><strong>Wenn ihr jetzt so gut integriert seid, wie schaut es dann mit euren Deutschkenntnissen aus?<br />Maddi Spude:</strong> Die sind leider noch nicht wirklich vorhanden. Ich habe jetzt einen Deutschkurs begonnen und kann zumindest mal sagen, wie ich heiße, wo ich wohne und woher ich komme, aber das war es dann auch so ziemlich. Da im Team aber eigentlich nur Deutsch gesprochen wird, verstehe ich inzwischen einiges&#8230;<br /><strong>Dan Morse:</strong> Ich spreche bisher nur „Schwimm- und Lacrosse-Deutsch“ und kann mir ein Bier bestellen. Im Training spreche ich mit den Kids Englisch und die scheinen das recht gut zu verstehen. Ich hoffe nur, ich versaue ihnen mit meinem Boston-Akzent ihr Schulenglisch nicht (lacht). Trainingspläne und andere Anweisungen lasse ich durch ein Übersetzungsprogramm laufen.</p>
<p><strong>Maddi, wenn man deinen Instagram-Account @lifeof_maddimae aufruft, findet man ein Video, in dem du ausführlich über zwei Autoimmunkrankheiten sprichst, mit denen du dich seit ein paar Jahren herumschlägst. Erzähl mal, was steckt hier dahinter?<br />Maddi Spude:</strong> Als ich 23 Jahre alt war, wurde bei mir – zusätzlich zu meinem Asthma – sowohl rheumatische Arthritis als auch Hashimoto-Thyreoiditis diagnostiziert. Während Rheuma hinlänglich als chronische Gelenkentzündung bekannt und verbreitet ist, kennen nur wenige Hashimoto. Diese Erkrankung führt zu einer chronischen Entzündung und in manchen Fällen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse. Eines der Symptome sind, wie bei Rheuma, Gelenkschmerzen. Gleich zwei solche Krankheiten zu haben, die auf die Gelenke gehen, ist nicht wirklich angenehm. Als das alles diagnostiziert wurde, habe ich mir erstmal ein gutes Jahr lang selbst leid getan, ehe ich wieder nach vorne geschaut habe.</p>
<p><strong>Behindern dich die Krankheiten bei deinen sportlichen Aktivitäten?<br />Maddi Spude:</strong> Im Großen und Ganzen habe ich es im Griff. Ich habe gelernt, auf meinen Körper zu hören. Ich weiß, wenn ich mich trotz Schmerzen zu sehr pushe, muss ich es büßen. Deshalb schalte ich einen Gang zurück, wenn die Gelenke anschwellen und die Schmerzen kommen. Ein Arzt hat mir den Tipp gegeben, dass sich diese Krankheiten über die Ernährung gut steuern lassen, und das funktioniert tatsächlich. Ich esse zum Beispiel keine Nudeln, keine Eier und kein Brot, muss im Gegenzug dann aber auch keine Tabletten schlucken. Die nehme ich erst, wenn es nicht mehr anders geht. Mit meinem Video und den diversen Posts zu den Krankheiten in Instagram möchte ich anderen Betroffenen zeigen, dass man auch mit diesen Autoimmunerkrankungen ein aktives Leben führen kann.</p></div>
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		<title>Talkrunde für Nachwuchssportler mit Olympiastars „zum anfassen&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/talkrunde-fuer-nachwuchssportler-mit-olympiastars-zum-anfassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 10:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Talkrunde für Nachwuchssportler mit Olympiastars „zum anfassen&#8220;</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Über 40 Nachwuchssportlerinnen und -sportler aus Heilbronner Sportvereinen waren Ende Oktober in das Foyer der Mörike-Realschule gekommen, als wir zur Talkrunde „Olympiastars hautnah“ eingeladen hatten. Sie durften drei authentische und überaus sympathische Gäste kennenlernen, die sich zuerst den Fragen der SPORTHEILBRONN-Redaktion stellten und im Anschluss geduldig alles beantworteten, was die Kinder und Jugendlichen von ihnen wissen wollten. Mit der 27-fachen Deutschen Meisterin und dreifachen Olympia-Teilnehmerin Elisabeth Seitz (28) war die erfolgreichste deutsche Turnerin aller Zeiten aus Stuttgart nach Heilbronn-Sontheim gekommen. Auch der vierfache Deutsche Meister, Bronzemedaillengewinner der Ringer-Europameisterschaft 2021 und zweifache Olympia-Teilnehmer Eduard Popp (30) war unserer Einladung gefolgt, genauso wie der Neckarsulmer Schwimmer Henning Mühlleitner (24), der in Tokio bei seinen ersten Olympischen Spielen auf Anhieb Vierter über 400 Meter Kraul geworden war. Wir haben die kurzweilige, zweistündige Runde für unsere Leser zusammengefasst.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Eli, du bist Sportsoldatin und kommst frisch von einem dreiwöchigen Bundeswehr-Lehrgang zurück. Wie sieht ein solcher Lehrgang aus? <br />Elisabeth Seitz:</strong> Es gibt verschiedene Arten von Lehrgängen, auch solche mit Marschieren, Schießübungen etc. – so, wie man sich die Bundeswehr vorstellt. Das war jetzt aber ein Übungsleiterlehrgang, bei dem ich meine C-Lizenz machen durfte und bei dem wir verschiedene Sportarten ausprobieren konnten.</p>
<p><strong>Ihr seid ja alle drei bei der Bundeswehr. Was bedeutet das für euch? <br />Eduard Popp:</strong> Die Bundeswehr ist unser Arbeitgeber, von dem wir monatlich unser Gehalt überwiesen bekommen. Unser Job ist es, Sport zu machen und Deutschland international möglichst erfolgreich zu repräsentieren. Das Spitzensport-Förderprogramm der Bundeswehr bietet gerade auch mir als zweifachem Familienvater finanzielle Sicherheit. Ohne die Bundeswehr müsste ich einem normalen Job nachgehen und hätte nicht die Zeit, um Leistungssport auf hohem Niveau zu betreiben.</p>
<p><strong>Henning, in unserer letzten Ausgabe hattest du davon gesprochen, dass es cool wäre, wenn du über 400 m Kraul ins Olympische Finale kommen würdest. Jetzt warst du nicht nur im Finale, sondern wurdest Vierter&#8230; <br />Henning Mühlleitner:</strong> Damit hatte ich im Vorfeld tatsächlich nicht gerechnet, zumal es ein hochkarätiges Starterfeld gegeben hat. In den Vorläufen bin ich die schnellste Zeit geschwommen. Das bringt einen schon aus der Komfortzone heraus, wenn man eigentlich immer unter dem Radar geschwommen ist und plötzlich von der Pole Position ins Finale geht. Hätte mir einer vor den Spielen gesagt, dass ich Vierter werde, hätte ich das direkt unterschrieben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Am Ende waren es dann 13 Hundertstel Sekunden, die zur Medaille gefehlt haben. Wie sehr hat dich das dann gewurmt? <br />Henning Mühlleitner:</strong> Mich hat das eigentlich erst richtig erreicht, als ich von einem anderen Schwimmwettbewerb die Siegerehrung gesehen habe. Als dort die ersten Drei einmarschiert sind, hat mir das einen kurzen Stich versetzt und ich dachte, Mensch, wenn du etwas schneller geschwommen wärst, hättest du genauso einlaufen können. Das Gefühl hielt aber nur kurz an. Ich bin einfach nur stolz auf meinen vierten Platz.</p>
<p><strong>Eddi, nach dem verlorenen Bronzekampf in Rio bist du mit dem Ziel nach Tokio geflogen, eine Medaille zu holen. Am Ende kam der achte Platz heraus. Macht man seine Zufriedenheit eigentlich an der Platzierung fest? <br />Eduard Popp:</strong> Nein, ich mache sie an meiner Leistung fest. Ich bin mit mir absolut im Reinen und weiß, dass ich in Topform war und alles abgerufen habe, was ich konnte. Wir kämpfen im Ringen Mann gegen Mann und da spielt auch die Auslosung eine große Rolle. Ich bin schon in der zweiten Runde auf einen Favoriten getroffen – das hätte auch anders laufen können. Die Platzierung gibt nicht unbedingt die Leistung wieder.</p>
<p><strong>Nach vielen fünften Plätzen hast du vor den Olympischen Spielen bei der EM erstmals eine internationale Medaille gewonnen. Inwiefern hat das deine Vorbereitung auf Tokio beeinflusst?<br />Eduard Popp:</strong> Die EM-Medaille war für mich die Belohnung für all die Arbeit und Quälerei, die ich täglich auf mich nehme. So ein Medaillengewinn ist einer der schönsten Momente, die man als Sportler erleben kann. Für Tokio hat mir das zusätzliche Motivation gegeben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Eli, du bist nach dem vierten Platz von Rio am Stufenbarren diesmal Fünfte geworden. Wie nah warst du an einer Medaille dran?<br />Elisabeth Seitz: </strong>Schwierig zu sagen. Ich habe im Finale als Letzte geturnt und mir ist beim Abgang ein kleiner Fehler unterlaufen. Hätte ich ohne diesen Fehler Bronze gewinnen können? Vielleicht. Aber ich bin einfach nur stolz, dass ich zum dritten Mal bei den Olympischen Spielen dabei sein durfte und auch noch Platz fünf geholt habe. Mein Weg zu den Spielen war diesmal nicht einfach. Die Absage 2020 und die Unsicherheit, ob 2021 womöglich wieder abgesagt werden muss, haben mir sehr zugesetzt. Corona hatte meiner Motivation und meiner Fröhlichkeit einen ziemlichen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich war letztendlich einfach nur froh, dass ich in Tokio turnen konnte.</p>
<p><strong>Mit dem deutschen Team hast du in Tokio ein Ausrufezeichen gesetzt, indem ihr als einzige der 98 Turnerinnen statt in den üblichen knappen Turnanzügen in langen Anzügen angetreten seid. Was steckte genau dahinter?<br />Elisabeth Seitz:</strong> Unsere Message war eigentlich, dass jeder das tragen soll, was er möchte, solange es für die Sportart möglich ist. Die langen Anzüge sind warm und bequem, und vor allem muss man sich keine Gedanken mehr machen, dass etwas verrutscht. Dass das Thema medial so durch die Decke geht, damit hatten wir nicht gerechnet. Aber wir sind froh, dass wir damit auch junge Turnerinnen inspirieren konnten. Olympiasiegerin Simone Biles ist gerade mit dem US-Team mit einer Show unterwegs, und ich habe gesehen, dass sie dort jetzt auch solche Anzüge tragen&#8230;</p>
<p><strong>A propos Simone Biles: Wie hast du ihren Rückzug als Gold-Favoritin mitten im Wettbewerb wegen mentaler Probleme wahrgenommen? <br />Elisabeth Seitz:</strong> Erstmal war ich, wie alle anderen, schockiert. Wir kennen Simone als die „turnende Maschine“ und wissen, wenn sie auf die Fläche geht, gewinnt sie alles. Dann plötzlich zu sagen, ich habe mentale Probleme und steige aus – davor ziehe ich meinen Hut. Das war ein ganz starker Schritt, denn die Gesundheit ist mehr wert als jede Medaille.<strong><br /></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Eddi, du bist jetzt 30 Jahre alt. Bis zu den nächsten Olympischen Spielen sind es diesmal nur drei statt vier Jahre und bei den Spielen in Paris 2024 wärst du mit 33 in einem guten Ringer-Alter. Sehen wir dich in Paris wieder auf der Matte? <br />Eduard Popp:</strong> Darauf habe ich selbst noch keine Antwort, und die wird es auch noch lange nicht geben. Wenn der Körper mitmacht und sowohl im mentalen Bereich als auch im familiären Umfeld alles passt, wäre ich natürlich schon bereit, nochmal an den Start zu gehen. Aber ich möchte mich nicht unter Druck setzen und schaue deshalb von Jahr zu Jahr. Eine Olympia-Vorbereitung mit den ganzen Trainingslagern im Ausland bedeutet auch eine Belastung für die Familie. Da müssen viele Faktoren zusammenspielen, damit ich sage, ich probier‘s nochmal&#8230; Elisabeth Seitz: Bei mir ist es ähnlich. Ich würde unheimlich gerne 2024 nochmal teilnehmen. Aber ich weiß, dass ich keine 16, 17 Jahre mehr alt bin und inzwischen zur älteren Generation gehöre. Ich mache es wie Eddi und schaue auch von Jahr zu Jahr. Wenn der Körper hält, möchte ich den Weg gerne gehen. Aber die Gesundheit steht an erster Stelle, und wenn da etwas nicht passt, bin ich raus.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Henning, du hast diese Überlegungen mit 24 Jahren vermutlich noch nicht, oder? <br />Henning Mühlleitner:</strong> Das Alter ist nur eine Zahl. Der verkürzte Olympiazyklus von drei Jahren ist trotzdem lang, da kann sehr viel passieren. Ich habe jetzt bei meinem ersten internationalen Wettkampf nach Tokio gemerkt, dass man trotz den gemachten Erfahrungen wieder bei null anfängt. Die drei Jahre bringen neue Herausforderungen, und löst man ein Problem, kommt das nächste – egal ob im Sport, im Studium oder auch in Richtung Start in den Beruf. Aber ich mag die Challenge und möchte natürlich 2024 wieder mit dabei sein.</p>
<p><strong>Wie lässt sich eigentlich dein Wirtschaftsinformatik-Studium mit dem Spitzensport unter einen Hut bekommen? <br />Henning Mühlleitner:</strong> Vor Corona konnte ich von Studium zu Sport einen guten Cut machen. Nach dem Frühtraining um 6.30 Uhr bin ich zur Hochschule gefahren und danach wieder in die Schwimmhalle – da war ich in beiden Bereichen jeweils voll bei der Sache. Man braucht nur eine gute Selbstorganisation, dann passt das. Mit den Online-Vorlesungen war es etwas anderes. Wäre ich nur Student gewesen und hätte den Sport nicht gehabt, wäre das eine harte Zeit für mich gewesen. Ich habe die Präsenzvorlesungen echt vermisst. </p>
<p><strong>Was hat Henning bei seinen ersten Olympischen Spielen unter den besonderen Bedingungen verpasst bzw. worauf kann er sich 2024 freuen? <br />Eduard Popp:</strong> Die Abläufe bei den Wettkämpfen sind quasi gleich. Was wegfallen wird, ist die Einreiseprozedur am Flughafen mit den langen Wartezeiten. Und man hat bei normalen Spielen mehr Kontakt untereinander mit den anderen Athleten. Wir mussten diesmal spätestens zwei Tage nach unseren Wettkämpfen heimfliegen, das war sehr schade. <br /><strong>Elisabeth Seitz:</strong> Was vor allem gefehlt hat, war das Deutsche Haus. Ins Olympische Dorf dürfen ja nur Sportler und Funktionäre. Das Deutsche Haus dagegen ist außerhalb. Da können auch die Familien dazukommen, und die Sportler aus den unterschiedlichsten Sportarten feiern dort gemeinsam, wenn ihre Wettkämpfe vorbei sind. Worauf Henning sich auch freuen kann, sind die Fans. Solche Momente wie damals, als ich 2012 in London nach dem Countdown in die Halle eingelaufen bin und 25.000 Menschen getobt haben, sind einfach magisch. Sowas vergisst man nicht. Normalerweise spürt man auch in der ganzen Stadt ein kribbelndes Olympia-Feeling. Das habe ich in Tokio vermisst, da wir nicht raus durften.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Werdet ihr eigentlich erkannt, wenn ihr durch die Stadt geht? <br />Henning Mühlleitner:</strong> In der Öffentlichkeit ist es selten, dass mich jemand erkennt. Aber wir haben in Neckarsulm eine tolle Schwimmgemeinschaft, und da kennen mich fast alle von den Kleinsten bis zu den über 80-jährigen Masters. Mich freut es immer, wenn Nachwuchsschwimmer kommen und hallo sagen. Als ich jung war, fand ich es auch immer cool und ich habe zu den Großen aufgesehen. <br /><strong>Eduard Popp:</strong> Der eine oder andere erkennt mich schon, aber es hält sich in Grenzen. Es ist recht amüsant, wenn man zum Beispiel im Restaurant sitzt und merkt, dass ein paar Leute tuscheln, ob ich wohl der Ringer bin. Wenn mich jemand anspricht und ein Foto mit mir haben möchte, freut mich das. Ich sehe das als Wertschätzung für meine Leistungen.</p>
<p><strong>Eli, bei dir mit deinen über 60.000 Instagram-Followern ist das vermutlich anders, oder? <br />Elisabeth Seitz:</strong> Wenn ein großes Event mit TV-Präsenz war, erkennen mich die Leute schon, aber sonst kann ich trotzdem meist unerkannt rausgehen. Ich finde es cool erkannt zu werden, das macht einen ja irgendwo auch stolz. Ich freue mich, dass ich für Jugendliche ein Vorbild sein kann und nehme mir gerne Zeit für Selfies und Autogramme. Du hast ja familiäre Wurzeln in Heilbronn. Lohnt es sich, auch hier in der Stadt die Augen aufzuhalten, um dich vielleicht mal zu treffen? Elisabeth Seitz: Meine Oma, meine beiden Onkel und mein Patenkind wohnen in Heilbronn. Ich studiere in Ludwigsburg, mein Freund wohnt nicht allzu weit weg von Heilbronn und so schaue ich schon öfter mal hier vorbei. Da ich gerne shoppen gehe, bin ich manchmal schon auch in der Stadt unterwegs – vor allem samstags.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">OLYMPIA-TALKRUNDE: DIES WOLLTE DAS PUBLIKUM WISSEN&#8230;</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>In welchem Alter habt ihr mit dem Sport angefangen? <br />Elisabeth Seitz:</strong> Im Turnen fängt man eigentlich sehr früh an, da war ich mit meinen sechseinhalb Jahren schon recht spät dran. <br /><strong>Henning Mühlleitner:</strong> Ich bin mit acht Jahren zum Schwimmen gekommen, bin jetzt also seit 16 Jahren dabei. <br /><strong>Eduard Popp:</strong> Ich habe zu Beginn, man glaubt es kaum, auch Fußball gespielt und erst mit 13 Jahren mit Ringen als Leistungssport begonnen.</p>
<p><strong>Wie seid ihr zu euren Sportarten gekommen? <br />Henning Mühlleitner:</strong> Ich war als Kind sehr viel mit meinen Freunden im Schwimmbad. Wir hatten ein Jahresticket und waren den ganzen Tag von morgens bis abends im Wasser. Irgendwann hat es mich gepackt und ich habe mit dem Schwimmsport angefangen. <br /><strong>Elisabeth Seitz:</strong> Ich habe ganz früh Ballett gemacht, das hat mir aber nicht besonders gut gefallen. Danach habe ich mit Tennis angefangen. Daran haben mir eigentlich nur die Feriencamps gefallen, weil wir da in den Pausen immer gebastelt haben. Nachdem ich bei uns zuhause im Wohnzimmer immer rumgeturnt bin, hat mich meine Mutter zum Turnen gebracht. Sie war früher selbst Turnerin. Das hat mir sofort sehr viel Spaß gemacht. <br /><strong>Eduard Popp:</strong> Bei mir ging es ganz klassisch über die Familientradition. Mein Papa war selbst Ringer und ich bin sozusagen in seine Fußstapfen getreten.</p>
<p><strong>Wie geht ihr mit Leistungsdruck und Lampenfieber um? <br />Eduard Popp:</strong> Diese Frage kommt oft und ich kann euch beruhigen: Das Lampenfieber hört auch mit dem Alter nicht auf und gehört für mich einfach zum Sport dazu. Im Gegenteil, wenn ich einmal nicht aufgeregt bin, ist das meist ein Warnsignal, dass etwas nicht stimmt. Mir persönlich helfen Routinen sehr. Ich habe meinen festen Ablauf und spreche vor dem Wettkampf nochmal mit den Trainern. Außerdem brauche ich auf jeden Fall Ruhe vor einem Turnier. <br /><strong>Henning Mühlleitner:</strong> Ich erinnere mich in solchen Situationen immer an alles, was ich im Training für diesen Wettkampf getan habe und verlasse mich darauf. Ich habe mich tage-, wochen- und jahrelang auf diesen Tag vorbereitet und lasse mir dann nicht die Ruhe von einer schlechten Nacht oder einem komischen Gefühl nehmen. <br /><strong>Elisabeth Seitz:</strong> Jeder hat seine individuelle Art und Weise, mit Druck und Aufregung umzugehen. Wir alle haben auch die Möglichkeit, mit Sportpsychologen und Mentalcoaches zusammenzuarbeiten, damit uns die Nervosität nicht im Wege steht. Ich habe das Glück, dass ich meine Aufregung immer in Leistung umwandeln kann. Wenn ich aufgeregt bin, rede ich noch mehr als sonst (lacht).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="text-align: center;"><strong>FRAGEN AN ELISABETH SEITZ</strong></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wieviel Tape brauchst du in einer Woche?</strong> <br />Ich brauche ziemlich viel Tape, da bin ich kein Vorbild. Da ich schon viermal an meinen Füßen operiert wurde, tape ich diese in jedem Training. Am Stufenbarren finde ich es aber unangenehm, wenn beide Füße getaped sind. Also mache ich es für den Barren an einem Fuß ab und danach wieder neu dran. So gehen schon ein paar Rollen pro Woche drauf.</p>
<p><strong>Welches Gerät magst du überhaupt nicht?</strong> <br />Da gibt es bei mir einen Unterschied zwischen Training und Wettkampf. Im Wettkampf ist mir der Balken zu wackelig und ich bin zu aufgeregt und wackle selbst. Im Training ist es der Sprung. Den zu trainieren ist ziemlich anstrengend. Trotzdem macht mir eigentlich alles Spaß.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="text-align: center;"><strong>FRAGEN AN EDUARD POPP</strong></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie hat es sich angefühlt, zum ersten Mal auf der Ringermatte zu stehen?</strong> <br />Mein erster Wettkampf war mit fünf Jahren und ich weiß noch, dass sich das überhaupt nicht gut angefühlt hat. Ich habe meinen ersten Kampf sogar gewonnen. Irgendwie hat es aber weh getan und ich wollte das Turnier nicht mehr zu Ende ringen und habe abgebrochen.</p>
<p><strong>Wie viele Verletzungen hattest du bisher?</strong> <br />Bisher hatte ich keine große Verletzung, bei der ich wirklich lange pausieren musste. Ein ausgekugelter Ellbogen war bisher das Schlimmste. Ich hatte eher am Anfang meiner Karriere Probleme mit Verletzungen, da zu dem Zeitpunkt die sportliche und medizinische Betreuung noch nicht so gut war, wie sie es jetzt ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="text-align: center;"><strong>FRAGEN AN HENNING MÜHLLEITNER</strong></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Schwimmst du lieber auf der Kurz- oder auf der Langbahn?</strong> <br />Ich persönlich fühle mich auf der Langbahn wohler. Allerdings ist es schade, dass in Deutschland die Kurzbahn teilweise so abgewertet wird. Auch die kurzen Strecken machen Spaß, das ist ein komplett anderes Rennen.</p>
<p><strong>Hat sich deine Hauptlage oft verändert oder war es immer dieselbe?</strong> <br />Ich bin schon immer ein Kraulschwimmer über die Mittelbis Langstrecke. Als Jugendschwimmer war ich ab und zu auch mal auf Lagen unterwegs. Aber eigentlich schwimme ich seit eh und je die 400m Kraul.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/talkrunde-fuer-nachwuchssportler-mit-olympiastars-zum-anfassen/">Talkrunde für Nachwuchssportler mit Olympiastars „zum anfassen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Marie Pietruschka + Annika Bruhn: „Ein kleines Kribbeln hat gefehlt“</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/marie-pietruschka-annika-bruhn-ein-kleines-kribbeln-hat-gefehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 10:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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		<category><![CDATA[NeckarsulmerSportunion]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=8492</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/marie-pietruschka-annika-bruhn-ein-kleines-kribbeln-hat-gefehlt/">Marie Pietruschka + Annika Bruhn: „Ein kleines Kribbeln hat gefehlt“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Marie Pietruschka + Annika Bruhn: „Ein kleines Kribbeln hat gefehlt“</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Sport-Union Neckarsulm war bei den Olympischen Spielen in Tokio gleich mit fünf Schwimmerinnen und Schwimmern am Start. Stellvertretend für die starke Neckarsulmer Riege haben wir uns mit zwei der Olympia-Teilnehmerinnen zu Tee und Kaffee getroffen: Marie Pietruschka (26) feierte in Tokio ihre olympische Premiere. Gemeinsam mit Annika Bruhn (29) platzierte sich die Schwimmerin mit der 4 x 200-Meter-Freistil-Staffel der Frauen auf Rang sechs der Gesamtwertung. Wie die beiden Athletinnen die Olympischen Spiele erlebt haben, was die Herausforderungen der Vorbereitung auf dieses besondere Event waren und warum nach den Spielen keine wirkliche Pause auf dem Programm stand, das verraten Marie Pietruschka und Annika Bruhn unseren Lesern hier im Interview.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie habt ihr die Wettkämpfe ohne Zuschauer wahrgenommen? Annika, du als erfahrene Olympiateilnehmerin hast ja Vergleichswerte zu den Spielen in London und Rio… <br />Annika Bruhn:</strong> Was man als Erstes sagen muss: die Wettkampfstätten vor Ort waren der Hammer! Das Ganze musste ja auch durch die Verschiebung ein Jahr in Schuss gehalten werden, dafür sah alles top aus. Das Fehlen der Zuschauer habe ich ehrlich gesagt gar nicht so sehr bemerkt bzw. es hat mich nicht sehr gestört. Wir Schwimmer hatten noch relativ gesehen Glück, da viele Athletinnen und Athleten große Teams dabei hatten, die auf der Tribüne Stimmung gemacht haben. <br /><strong>Marie Pietruschka:</strong> Ich muss sagen, ich habe das anders wahrgenommen. Der Vergleich zu den vergangenen Olympischen Spielen fehlt mir zwar, aber die Zuschauer und die Lautstärke haben mir schon sehr gefehlt. Klar hat das eigene Team von der Tribüne aus angefeuert, aber das war nach zehn Sekunden auch wieder vorbei. Normalerweise verzögert sich ein Start schon mal, weil zu lange angefeuert wurde. In der Olympiahalle war es zum Teil so leise, dass man seinen eigenen Atem hören konnte…</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nachdem bekannt gegeben wurde, dass die Spiele verschoben werden, kamen ja auch relativ schnell die Diskussionen auf, ob das Event überhaupt stattfindet. Habt ihr da mitgezittert? <br />Annika Bruhn:</strong> Ja definitiv. In den Medien war es ja ein ständiges Hin und Her, findet es statt oder findet es nicht statt. Für uns wäre eine Absage ein richtiger Weltuntergang gewesen. <br /><strong>Marie Pietruschka:</strong> Im Endeffekt lag es nicht in unserer Hand und eine Absage wäre eine Entscheidung zu Gunsten der Gesundheit aller gewesen, welche wir auch hätten akzeptieren müssen. Im Prinzip war ich mir bis zum Abflug noch nicht zu 100 Prozent sicher, dass die Wettkämpfe stattfinden. Die ständigen Fragen und Zweifel im Vorfeld nagen dann doch an einem und kosten viel Energie. Deshalb habe ich versucht, alles so gut wie möglich auszublenden und mich auf mein Training zu konzentrieren. Es hat sich ja am Ende zum Glück auch gelohnt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Annika Bruhn:</strong> Ja, so ein kleines Kribbeln hat schon gefehlt, das stimmt. Normalerweise steht man im Gang, bevor man raus zum Becken geht, und hört von dort aus die Halle schon brodeln. Dafür hat man das Deutsche Team viel mehr gehört als normal, es war aber auf jeden Fall was anderes als sonst.</p>
<p><strong>Bereitet ihr euch dann auch mental anders auf so einen Wettkampf ohne Zuschauer vor? <br />Annika Bruhn:</strong> Wir haben uns beide sehr gut auf die Olympischen Spiele und die abwesenden Zuschauer vorbereitet. Dafür haben wir unter anderem auch mit Sportpsychologen zusammengearbeitet. Wir wussten ja, dass keine Fans in der Halle sein würden und haben uns entsprechend darauf eingestellt. <br /><strong>Marie Pietruschka:</strong> Die Situation war ja auch schon das ganze Jahr über so. Bei den Quali-Wettkämpfen war es auch leise in der Halle und generell ist der Schwimmsport hier in Deutschland nicht so populär, dass man volle Stadien gewöhnt wäre. Die Amerikaner zum Beispiel hatten da vielleicht einen Nachteil.</p>
<p><strong>Wie waren eure Reaktionen auf die Verschiebung der Olympischen Spiele von 2020 auf 2021? Kamen auch Zweifel auf, ob sich das ganze Training und die Energie, die man hineinsteckt, überhaupt noch lohnen, wenn die Spiele noch auf der Kippe stehen? <br />Annika Bruhn:</strong> Als es verschoben wurde, war ja noch völlig unklar, ob das Event überhaupt stattfinden würde. In meinem Kopf hatte ich aber ab dem Frühjahr keinerlei Zweifel mehr, dass wir wirklich nach Tokio fliegen, denn eine Absage wäre nicht so kurzfristig erfolgt. Mit einer anderen Einstellung hätte ich mich aber auch nicht motivieren und im Training jeden Tag 100 Prozent aus mir herausholen können.<br /><strong>Marie Pietruschka:</strong> Bei mir war es ähnlich. Mein ursprünglicher Plan war ja, meine Karriere nach Olympia zu beenden. Im kompletten letzten Jahr hatte ich nur ein Standbein, das Schwimmen. Meine berufliche Entwicklung blieb vor lauter Training auf der Strecke. Durch die Verschiebung wurde mir klar, dass ich nicht alleine auf den Sport bauen kann. So habe ich von meiner Heimat Leipzig aus Kontakt mit der Schwimmabteilung in Neckarsulm aufgenommen, weil ich wusste, wie stark die duale Karriere hier gefördert wird. Letztendlich bin ich nun bei Bechtle und schreibe dort meine Bachelorarbeit. Ich habe tatsächlich gemerkt, dass mir das Arbeiten sogar Spaß machen kann (lacht). Mit der jetzigen Situation und dem Mix aus Leistungssport und beruflicher Weiterentwicklung bin ich überglücklich.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ihr beide habt bisher offengelassen, wie es nach den Olympischen Spielen für euch weitergeht. Habt ihr euch schon entschieden, ob ihr weitermacht? Bis zu den Spielen in Paris sind es ja nur noch drei Jahre…<br />Marie Pietruschka:</strong> Drei Jahre im Leistungssport sind sehr lang. Man muss immer schauen, ob der Körper noch mitmacht und ob auch die mentale Einstellung noch stimmt.<br /><strong>Annika Bruhn:</strong> Wir sind in Zukunftsfragen im Moment noch offen. Jetzt steht erst einmal die Kurzbahnsaison an, bei der wir beide die WM mitschwimmen wollen. Der Fokus liegt jetzt bis dahin noch auf dem Schwimmen und danach erstmal auf dem Beruflichen. Marie schreibt, wie schon erwähnt, gerade ihre Bachelorarbeit und ich werde bald beginnen, an meiner Masterthesis zu arbeiten. Mal schauen, wie es danach weitergeht, ein festes Enddatum haben wir beide nicht.</p>
<p><strong>Konntet ihr nach der Rückkehr aus Japan erst einmal entspannen oder ging es direkt wieder ins Training?<br />Annika Bruhn:</strong> Im Prinzip ging es direkt weiter mit der International Swimming League (ISL) Ende August in Neapel. So wirklich Pause war das also nicht. Eineinhalb Wochen nach Olympia bin ich wieder zum Training ins Wasser, ein richtiges Durchatmen konnten wir uns bisher nicht leisten. Das kommt dann nach der WM in Abu Dhabi im Dezember. Vielleicht war das aber auch gar nicht so schlecht, so sind wir nicht in das berüchtigte Loch nach dem Mega-Event gefallen, sondern haben beide total Lust auf die Kurzbahnsaison.</p>
<p><strong>Wie ist diese ISL organisiert? <br />Marie Pietruschka:</strong> Insgesamt gibt es zehn Teams, die im Frühling gedraftet werden. Bei mir war der Draft eigentlich schon vorbei, als ich einen Anruf vom Manager meines jetzigen Teams Cali Condors bekommen habe. Er hat mich gefragt, ob ich Interesse hätte, in der kommenden Saison für sein Team zu schwimmen. Ich habe sofort total Herzrasen bekommen und wurde sehr aufgeregt. Eine Woche vor Tokio habe ich dann zugesagt. Um ehrlich zu sein hatte ich beim ersten Mal richtig Panik. Als ich aus Tokio zurück kam, habe ich nur drei Tage Pause gemacht, bevor ich wieder voll ins Training eingestiegen bin. Ich habe mich selbst so unter Druck gesetzt, bei meinem ersten ISL Event abzuliefern, weil man ja auch den Ansprüchen des Teams genügen möchte. In den Teams schwimmen nur die hochkarätigsten Spitzenathleten aus aller Welt, da will man natürlich nicht patzen, zumal mein Team die Liga letzte Saison gewonnen hat. Als ich dann vor Ort war, war es besser als gedacht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Annika Bruhn:</strong> Ja die Events der ISL sind schon etwas ganz Besonderes, man spricht auch von der ISL-Family. Es ist für die Top-Sportler der Weltspitze ein neues Format und man wird total herzlich ins Team aufgenommen. Man schwimmt mit Sportlern aus aller Welt und alle sind sehr nett und haben Lust, neue Leute kennen zu lernen. In meinem Team DC Trident haben wir zum Beispiel 18 verschiedene Nationen, das ist schon spannend.</p>
<p><strong>Und die Teams schwimmen dann in Wettkämpfen gegeneinander und es gibt am Ende der Saison eine Gesamtwertung? <br />Marie Pietruschka:</strong> Genau. Die Teams schwimmen in verschiedenen Formaten gegeneinander und sammeln Punkte. In Neapel zum Beispiel sind je vier Teams ein Match geschwommen, pro Strecke zwei Sportler. Die Zeiten sind dabei total egal, es geht nur ums Punktesammeln. Annika Bruhn: In der Tabelle sind die zwei schwächsten Teams jetzt rausgeflogen. Im November geht es dann für die verbleibenden acht Teams in die Playoffs und im Finale schwimmen nur noch vier Teams um den Sieg.</p>
<p><strong>Marie du hast ja auch abseits der Schwimmhalle Schlagzeilen gemacht mit deinem Playboy-Cover im Vorfeld der Olympischen Spiele. Wie hat die teils doch sehr konservative Sportwelt darauf reagiert? <br />Marie Pietruschka:</strong> Ehrlich gesagt habe ich so gut wie keine Reaktion darauf bekommen. Ich habe mir im Vorfeld, als die Anfrage kam, sehr gut überlegt, ob ich auf so ein Shooting Lust habe und habe mich dann dafür entschieden. Ich finde die Fotos wunderschön und stehe auch dazu. Klar gab es den ein oder anderen sehr konservativen Artikel á la wir Sportlerinnen sollten uns doch mehr auf das Training und unsere Leistung konzentrieren, statt uns anzüglich darzustellen. Das finde ich aber totalen Quatsch, das eine schließt doch das andere nicht aus. Im Endeffekt hatte ich während Olympia auch andere Gedanken im Kopf, als auf die Reaktionen auf das Playboy-Shooting zu achten (lacht).</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/marie-pietruschka-annika-bruhn-ein-kleines-kribbeln-hat-gefehlt/">Marie Pietruschka + Annika Bruhn: „Ein kleines Kribbeln hat gefehlt“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Schwimmhochburg Neckarsulm: Mit dualer Karriere zum Erfolg</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schwimmhochburg-neckarsulm-mit-dualer-karriere-zum-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 18:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[ChrisianHirschmann]]></category>
		<category><![CDATA[HenningMühlleitner]]></category>
		<category><![CDATA[NeckarsulmerSportunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=8130</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/schwimmhochburg-neckarsulm-mit-dualer-karriere-zum-erfolg/">Schwimmhochburg Neckarsulm: Mit dualer Karriere zum Erfolg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Sport-Union Neckarsulm (SUN) leistet im deutschen Schwimmsport Außergewöhnliches: Gleich fünf Neckarsulmer Athletinnen und Athleten qualifizierten sich für die Olympischen Spiele in Tokio, ein weiterer qualifizierter Schwimmer aus Aruba trainiert ebenfalls in der Zweiradstadt. Was die Schwimmabteilung aus Neckarsulm so besonders macht, worin sich der große Erfolg begründet und wo es künftig noch hingehen soll, darüber haben wir mit SUN-Teammanager und Vorstandsmitglied Christian Hirschmann sowie Olympiateilnehmer Henning Mühlleitner kurz vor dessen Abreise nach Tokio gesprochen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit Annika Bruhn, Marie Pietruschka, Fabian Schwingenschlögl, Henning Mühlleitner und Celine Rieder besteht gefühlt die halbe deutsche Schwimmmannschaft in Tokio aus Neckarsulmerinnen und Neckarsulmern. Was macht ihr anders, um so einen großen Erfolg zu haben? </strong></em><br />Christian Hirschmann: Naja, ein paar andere Sportlerinnen und Sportler sind schon dabei (lacht). Nein im Ernst, ich glaube das ist schwierig zu beantworten. Sportlich gesehen haben wir ein höchst professionelles Umfeld geschaffen, in dem sich alle wohl fühlen und ihr volles Potenzial entfalten können. Wir haben mit Matthew Magee inzwischen einen sehr erfahrenen Coach aus Australien für uns gewinnen können, der mit vielen Sportlerinnen und Sportlern schon internationale Medaillen geholt hat. <br />Henning Mühlleitner: Für mich als Sportler war der neue Trainer auch ein kompletter Tapetenwechsel, er bringt ganz neue Ansichten und Erfahrungen mit ein. Er hat eine andere Philosophie vom Schwimmen, für ihn zählt vor der Quantität der Trainingseinheiten vor allem erstmal die Qualität. Davor musste man bei manch einem anderen Trainer einfach nur seinen Kopf ausschalten und schwimmen. Matt setzt auch bewusst mal ruhige Einheiten.</p>
<p><em><strong>Online findet man euch teilweise unter dem Namen „ONEflow Aquatics“. Wie gehören SUN und ONEflow organisatorisch zusammen?</strong></em><br />Christian Hirschmann: Was oft falsch verstanden wird: Wir haben kein ausgegliedertes Profi-Team in Form einer GmbH. Wir sind die Sport-Union Neckarsulm und starten für diese auch im nationalen Kontext. Das ist uns sehr wichtig. Hier haben wir unsere Base und hier sind wir zuhause. Alle Schwimmerinnen und Schwimmer haben auch eine Neckarsulmer Adresse und wohnen hier. International treten wir als ONEflow Aquatics an. Das ist die Vereinbarung, die wir mit unserem Hauptsponsor, der ONEflow GmbH, getroffen haben. Alles Organisatorische liegt aber weiterhin in Neckarsulm.</p>
<p><em><strong>Wie groß ist euer Team und nach welchen Kriterien stellt ihr eure Athletinnen und Athleten zusammen?</strong></em><br />Christian Hirschmann: Durch die Verschiebung der Olympischen Spiele auf dieses Jahr ist das Team mit 14 Sportlerinnen und Sportlern ungewöhnlich groß. Manche hatten eigentlich nur bis 2020 geplant, die wollten wir jetzt aber natürlich nicht im Regen stehen lassen. Gleichzeitig haben wir schon einige Athletinnen und Athleten mit dem Ziel Paris 2024 im Team. Wenn wir neue Teammitglieder aufnehmen, sollten diese national mindestens die Finals mitgeschwommen sein, besser schon eine Medaille gewonnen haben. Allgemein müssen sie sich auch bewusst für das Konzept der dualen Karriere entscheiden. Vollprofis, die nur schwimmen, gibt es bei uns im Team nicht. Von uns bekommt auch keiner ein Gehalt o.ä. ausgezahlt. Uns ist es einfach wichtig, dass die Schwimmerinnen und Schwimmer nach ihrer aktiven Karriere auch etwas in der Arbeitswelt vorzuweisen haben. Fabian Schwingenschlögl zum Beispiel hat mit seinen 31 Jahren immerhin schon drei Jahre Berufserfahrung als Wirtschaftsingenieur.</p>
<p><em><strong>Wenn die Duale Karriere bei euch so groß geschrieben wird, wie lässt sich das mit einem so enormen Trainingspensum vereinbaren?</strong></em><br />Christian Hirschmann: Die Sportlerinnen und Sportler müssen dafür natürlich sehr diszipliniert sein. Unter der Woche machen wir um 6.15 Uhr die Türen zum Bad auf, um 6.30 Uhr geht’s ins Wasser. Nach der ersten Trainingseinheit gehen die Athletinnen und Athleten zu ihren Arbeitgebern oder an die Hochschule. In der Regel haben sie Teilzeitstellen auf 50 Prozent und die Studierenden können ihre Studienzeit um einige Semester verlängern. Da bestehen tolle Kooperationen mit der Hochschule Heilbronn und einigen ansässigen Unternehmen. Nachmittags geht es dann um 15.30 Uhr weiter und an zwei bis drei Tagen pro Woche steht nach der Wassereinheit noch eine Stunde Training im Kraftraum an. Die Tage sind also bis zum Anschlag gefüllt. <br />Henning Mühlleitner: Gerade die duale Karriere ist für viele Schwimmerinnen und Schwimmer ein Hauptargument für den Standort hier. Als Schwimmer kannst du einfach während deiner Karriere kein Geld verdienen, da musst du parallel nach deinem beruflichen Werdegang schauen. Ich studiere zum Beispiel Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Heilbronn und stehe jetzt kurz vor meinem Abschluss.</p>
<p><em><strong>Scoutet ihr auch im Nachwuchsbereich schon die nächsten Talente?</strong></em><br />Christian Hirschmann: Natürlich beobachten wir, was international so passiert. Vor allem aber schauen wir uns Sportlerinnen und Sportler aus der Region an, da wir ja offiziell ein Landesstützpunkt sind. Seit Januar haben wir mit dem US-Amerikaner Daniel Morse einen hauptamtlichen Nachwuchstrainer eingestellt, der jetzt das Jugendleistungsteam des Landesstützpunktes aufbaut. Wir haben auch einige Kooperationen mit Schulen, was den Schwimmunterricht angeht. Was wir auf jeden Fall vermeiden wollen, ist ein abgehobenes Hochleistungsteam ohne Nachwuchs als Unterbau. Die Verdopplung der Schwimmenden in der SUN widerlegt die Aussage, dass wir hier nur Leistungssport betreiben. Olympia ist wichtig, aber ebenso wichtig ist auch eine breite Basis im Verein.</p>
<p><em><strong>Was macht für euch den Standort Neckarsulm so besonders?</strong></em><br />Christian Hirschmann: In erster Linie haben wir hier sehr viele Menschen, die sich einbringen und unser Projekt unterstützen. Der große Vorteil in Neckarsulm ist der riesige Support durch Partner und Sponsoren. Die Bereitstellung des Sportbads durch die Stadt Neckarsulm ist natürlich besonders hervorzuheben. Auch die Sporthilfe Unterland trägt nicht nur finanziell, sondern auch mit Kontakten und Organisation zu einem großen Teil zu unserem Erfolg bei. Hier herrscht einfach ein konstruktives Umfeld, was den Sportlerinnen und Sportlern erlaubt, zu wachsen und sich zu verbessern.</p>
<p><em><strong>Bis unsere Leser diese SPORTHEILBRONN-Ausgabe in den Händen halten, sind die Schwimmwettbewerbe in Tokio schon vorüber. Wir fragen euch jetzt aber dennoch nach euren Zielen für die Olympischen Spiele, damit wir dann Anspruch und Wirklichkeit vergleichen können. Deshalb: Wie weit kommen die Neckarsulmer Schwimmerinnen und Schwimmer in Tokio?</strong></em><br />Christian Hirschmann: Ich denke, Medaillen sind diesmal noch etwas zu weit weg. Natürlich ist es das Ziel, so weit vorne wie möglich mitzuschwimmen. Für Annika Bruhn, Fabian Schwingenschlögl und Henning Mühlleitner geht es ganz klar um Finalteilnahmen. Für 2024 stehen dann Medaillen auf der Zieletafel. <br />Henning Mühlleitner: Für mich war es erstmal eine große Hürde, die Qualifikation in der Staffel und im Einzel zu holen. Die Wochen mit den Qualifikationswettbewerben waren sehr stressig und wir waren alle froh, als es dann offiziell war. Es sind meine ersten Olympischen Spiele und eine Finalteilnahme über die 400 Meter Kraul wäre natürlich top. Auch in der Staffel über viermal 200 Meter Kraul können wir eine Finalteilnahme schaffen, wenn wir uns alle zusammenreißen und Vollgas geben. Allgemein bin ich gespannt, wie die Vorläufe werden. Anders als bei anderen Wettbewerben finden die Vorläufe abends und die Finals erst am nächsten Morgen statt. Ich vermute, dass das die Vorläufe ziemlich schnell werden lässt, da viele Athletinnen und Athleten abends schneller schwimmen. Schade ist nur, dass man spätestens 48 Stunden nach Ende bzw. nach dem Ausscheiden aus dem Turnier das Land verlassen haben muss und wir so keine Möglichkeit haben, andere Wettkämpfe anzuschauen. Die Hygienemaßnahmen sind sehr streng. Wir dürfen uns nur im olympischen Dorf frei bewegen, in die Stadt oder in öffentliche Verkehrsmittel dürfen wir nicht. Nichtsdestotrotz freue ich mich natürlich riesig auf die Spiele!</p></div>
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		<title>NSU-Trainerin Tanja Logvin: „Du brauchst ein Ziel über deinem Ziel&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/nsu-trainerin-tanja-logvin-du-brauchst-ein-ziel-ueber-deinem-ziel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 13:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 20]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[NeckarsulmerSportunion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">NSU-Trainerin Tanja Logvin: „Du brauchst ein Ziel über deinem Ziel&#8220;</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit die Neckarsulmer-Sport-Union 2016 in die Handball-Bundesliga der Frauen aufgestiegen war, befand sich das Team im dauernden Kampf um den Klassenerhalt. Nie konnte man mehr als 13 Punkte in einer Saison einfahren. Doch in der laufenden Saison ist alles anders: Kurz vor dem Ende der Runde hat man schon 20 Punkte mehr auf dem Konto als bei der bisherigen Bestmarke, und 2020/21 wird als die erfolgreichste Spielzeit in die Vereinshistorie eingehen. Einen großen Anteil an diesem Erfolg hat mit Trainerin Tanja Logvin eine Handball-Legende, die in ihrer aktiven Karriere nicht nur eine Zeitlang als bestbezahlte Spielerin der Welt galt, sondern auch zweimal zur Wahl der weltbesten Handballspielerin nominiert worden war. Unsere Redakteure Lena Staiger und Ralf Scherlinzky haben sich mit dem 46-jährigen „Heißsporn“ getroffen, um das Erfolgsgeheimnis von Tanja Logvin zu ergründen und interessante Geschichten aus ihrer langen Karriere zu hören.</strong></em></p>
<p>Fotos: Chelsey Jensen</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Tanja, du hast Neckarsulm 2020 als Kellerteam übernommen und stehst jetzt mit fast den gleichen Spielerinnen im oberen Tabellendrittel. Was machst du anders als deine Vorgänger? </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Ich weiß nicht, wie meine Vorgänger gearbeitet haben, meine Stärke ist aber glaub ich, dass ich das, was ich ihnen beibringe, auch vorleben kann. Ich war als Handballspielerin selbst schon ganz oben und weiß, was es dazu braucht, um dorthin zu kommen. Und wenn man mal oben ist, will man dort auch nicht mehr weg.</p>
<p><strong>Stichwort „ganz oben“&#8230; Googelt man deinen Namen, scheint die lange Liste mit Titeln nicht aufzuhören. Kannst du den SPORTHEILBRONN-Lesern einen kleinen Überblick über deine größten Erfolge geben? </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Das Meiste, was man online findet, stimmt tatsächlich. Ich stand als Spielerin 15 Jahre in Folge im Halbfinale oder Finale der Championsleague und konnte sie mit Hypo Niederösterreich zweimal gewinnen. Wir wurden viermal Österreichischer Meister und konnten viermal den Supercup gewinnen. Außerdem war ich Torschützenkönigin bei der Weltmeisterschaft, der Championsleague und dem Supercup.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Was waren bei den vielen Erfolgen deine persönlichen Highlights? </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Das war ganz klar das Jahr 2000 mit dem zweiten Championsleague-Sieg, bei dem wir ohne Niederlage durchmarschiert sind, sowie den Olympischen Spielen in Sydney. Dieses Jahr war der Wahnsinn für mich – wobei ich über Olympia eigentlich gar nicht so gerne spreche. Dort am Start zu sein, war das Größte für mich, und doch war es gleichzeitig das traurigste Erlebnis. Wir waren mit der österreichischen Nationalmannschaft der klare Favorit für die Goldmedaille, bis wir im Viertelfinale überraschend gegen Ungarn verloren haben. Wir waren 27:23 in Führung und sind dann total eingebrochen. Ich sehe noch die Anzeigetafel 1:33 Minuten vor dem Ende auf 27:27 umspringen. Das Spiel ging in die Verlängerung, wir haben 35:36 verloren und das sicher geglaubte Halbfinale verpasst. Wir waren alle am Boden zerstört. Ich kann mir das Video vom Spiel bis heute noch nicht anschauen.</p>
<p><strong>Du bist Österreicherin, kommst aber ursprünglich aus Russland&#8230; </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Das stimmt nur zum Teil. Ich bin in Russland geboren, komme aber aus der Ukraine und habe 1998 in einer Nacht- und Nebelaktion die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen. Ich hatte damals in Montenegro gespielt und wurde von Hypo Niederösterreich, der damals besten Mannschaft der Welt, zum Probetraining eingeladen und durfte ein Testspiel mitmachen. Ich habe direkt zehn Tore geworfen und wurde verpflichtet. Zwei Wochen später hatte ich meinen österreichischen Pass und nochmal sechs Wochen danach habe ich bei der EM in Holland zum ersten Mal für Österreich gespielt. Das war schon wild.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Zu diesem Zeitpunkt war deine Tochter Kristina bereits drei Jahre alt. Wie konntest du deine bewegte Handballkarriere und die Familie unter einen Hut bringen? </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Das ging nur, weil mein Exmann sich um sie gekümmert hat. Sie hat mich als kleines Kind leider nur selten gesehen und ich kann mich nur an wenige Phasen erinnern, in denen wir mal länger zusammen waren. 2003/04 habe ich zwischendurch mal ein Jahr in Ljubljana gespielt, während meine Familie 360 Kilometer entfernt in Wien gelebt hat. Ich bin zwar so oft wie möglich heimgefahren, aber die Zeit war nicht schön. Kristina hat dann irgendwann, entgegen meinem Rat, auch mit dem Handballspielen angefangen und wurde sogar ebenso österreichische Nationalspielerin. Heute ist sie 25 und und hat den Profihandball zu Gunsten ihres Studiums aufgegeben.</p>
<p><strong>Inzwischen hast du noch zwei weitere Kinder&#8230; </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Genau, die beiden sind sieben und sechs Jahre alt und wohnen mit meinem Lebensgefährten und mir in Neckarsulm. Wir unternehmen sehr viel gemeinsam und mit den beiden kann ich super vom Handball abschalten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>War es eigentlich von Beginn an klar, dass du nach deiner aktiven Karriere Trainerin wirst? </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Nicht wirklich. Ich hatte als Spielerin für zwei Jahre in Dänemark unterschrieben, habe aber schon im ersten Jahr festgestellt, dass ich nicht mehr richtig bei der Sache war. Ich war ausgebrannt und habe den Verein nach dem ersten Jahr mit 35 um eine Vertragsauflösung gebeten. Danach wollte ich erstmal nichts mehr von Handball wissen. Meine Tochter habe ich zwar zum Training gefahren, bin aber nicht mit reingegangen und konnte auch kein Spiel von ihr anschauen. Stattdessen habe ich damit begonnen, auf Dänisch Architektur zu studieren – einfach, um etwas anderes zu machen. Nach acht Monaten kam dann der Präsident meines ehemaligen Vereins und hat gefragt, ob ich im Nachwuchs beim Training helfen könnte. Ab da bin ich wieder Schritt für Schritt zurückgekommen, und irgendwann war ich hauptberufliche Trainerin.</p>
<p><strong>Auch als Trainerin bist du ganz schön rumgekommen. Dänemark, Spanien, Holland und in Deutschland Buchholz-Rosengarten, zum ersten Mal Neckarsulm und Halle-Neustadt. Jetzt bist du zum zweiten Mal bei der Sport-Union. Ist Neckarsulm nun dein Zuhause? </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Wir sind in Neckarsulm sehr glücklich. Die Kinder gehen hier zur Schule und wir wohnen sehr nah an unserer Trainingshalle. Außerdem haben wir hier ein Team und ein Umfeld, mit dem die Arbeit sehr viel Spaß macht. Ja, wir sind hier zuhause&#8230;</p>
<p><strong>Für die kommende Saison habt ihr ja schon einige Neuzugänge bekanntgegeben. Sind das alles deine Wunschspielerinnen? </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Ja, die Zusammenstellung des Teams liegt in meiner Hand. Die Neuzugänge sind allesamt Verstärkungen, die den Konkurrenzkampf im Team anheizen. Für die eine oder andere bisherige Stammspielerin mag das unangenehm werden, aber im Gesamten macht es uns stärker. Wir haben das in dieser Saison im Tor gesehen, als ich mit Isabel Gois eine starke Konkurrentin für Sarah Wachter geholt habe. Sarah hat dadurch einen unglaublichen Sprung nach vorne gemacht. Es gibt keinen Lift zum Erfolg, sondern nur eine Treppe – und du kommst nur Stufe für Stufe weiter. Diejenigen, die den Konkurrenzkampf annehmen, werden diesen Weg erfolgreich weiter beschreiten&#8230;</p>
<p><strong>Wenn man dich beim Spiel beobachtet, spürt man die Leidenschaft, mit der du deinen Job machst. Da brodelt ein richtiger „Vulkan“ am Spielfeldrand, der in einem Moment lautstark kritisiert, im anderen aber auch mit Lob nicht spart – und dabei ohne Pause in Aktion ist&#8230; </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Ich rede halt ständig mit den Spielerinnen, mit meiner Cotrainerin Maike Daniels und unserem Torwarttrainer Oliver Rieth und bin dabei ständig in Bewegung. Mein Job ist es, das Spiel von außen zu lesen und das zu verbessern, was wir besser machen können. Da muss ich manchmal ein bisschen lauter werden. Aber ich kann dann auch genauso loben. Zuckerbrot und Peitsche nennt man das glaub ich&#8230; 😉 Nein, im Ernst, wir haben eine große Einheit und eine tolle Mentalität in der Mannschaft. Wir spielen nicht, um nicht zu verlieren, sondern um zu gewinnen. Das war in den vergangenen Jahren meist anders. Deshalb muss ich die Mädels manchmal etwas lautstark daran erinnern. Du musst dir ein Ziel stecken, das über deinem tatsächlichen Ziel steht. Hast du dieses hoch gegriffene Ziel nicht, kommst du auch nicht zu deinem eigentlichen Ziel.</p>
<p><strong>Mit Selina Kalmbach und Sarah Wachter habt ihr zwei junge Spielerinnen im Team, die an die Tür der Nationalmannschaft klopfen. Wie weit können die beiden deiner Meinung nach kommen? </strong></p>
<p><strong>Tanja Logvin:</strong> Ich wünsche es mir sehr, dass sie ganz weit kommen. Beide arbeiten extrem hart und haben in dieser Saison einen riesigen Sprung nach vorne gemacht. Nach dem ersten Lehrgang mit der Nationalmannschaft habe ich mit dem Bundestrainer gesprochen. Er war mit beiden sehr zufrieden, hat mir aber auch noch zahlreiche Punkte genannt, an denen wir im Verein mit ihnen arbeiten müssen. Selina hat es als Feldspielerin einfacher, in die Nationalmannschaft berufen zu werden, wie wir jetzt bei den beiden Länderspielen gegen Portugal gesehen haben. Sarah als Torhüterin hat es etwas schwerer, aber wenn sie weiterhin so hart arbeitet, wird sie ihre Chance bekommen.</p></div>
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		<title>Profisport ohne Zuschauer &#8211; beeindruckend unspektakulär</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/profisport-ohne-zuschauer-beeindruckend-unspektakulaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 16:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Profisport ohne Zuschauer &#8211; beeindruckend unspektakulär</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit November 2020 findet der Sport in Deutschland nur noch bei den Profis statt – oder eben im heimischen Wohnzimmer beim Home-Workout. Zuschauer sind nicht erlaubt und die Sportlerinnen und Sportler befinden sich in der „Blase“ oder auch, neudeutsch gesagt, in der „Bubble“. Während die Fans bei den Veranstaltungen außen vor bleiben, genießen Pressevertreter das Privileg, zur Ausübung ihres Berufes vor Ort dabei sein zu dürfen. Unsere Redakteure Ralf Scherlinzky und Enny Bayer haben dies genutzt und sich auf den Weg gemacht, um herauszufinden, was sich eigentlich hinter dieser vielzitierten „Blase“ verbirgt. Bei Heimspielen von Heilbronner Falken, Neckarsulmer Sport-Union, Adler Mannheim, Mad Dogs Mannheim, Eulen Ludwigshafen und FRISCH AUF! Göppingen haben sie mit den jeweiligen Heilbronner Akteuren sowie den Verantwortlichen gesprochen und in den Hallen eine beeindruckend unspektakuläre Atmosphäre vorgefunden.</strong></em></p>
<p>Fotos: Michael Sonnick, Steffen Hoffmann, Ralf Scherlinzky, Marcel Tschamke, FRISCH AUF! Göppingen</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gleich mal vorweg an die Fans, die unsere Redakteure beneidet haben, weil sie ein paar Sportevents live in der Halle miterleben konnten:</p>
<p>Eishockeyspiele ohne Zuschauer zu erleben, ist vergleichbar mit einer Fernseh-Liveübertragung ohne Kommentator. Das Stadionfeeling fehlt. Keine Anfeuerungsrufe, keine Pfiffe, keine Sprechchöre, kein Jubel. Dafür ist wirklich alles zu hören, was auf dem Eis geschieht. Der Moment, in dem der Schläger den Puck trifft. Der Hall, wenn die Scheibe an das Plexiglas donnert. Das Stöhnen der Spieler, wenn sie an die Bande gecheckt werden. Oder Reklamationen von der Spielerbank à la „Schiri, der hält den Schläger fest“. Auch das „F-Wort“ fällt überraschend oft&#8230;</p>
<p>Eine Anekdote vom Spiel der Adler Mannheim gegen die Schwenninger Wild Wings müssen wir an dieser Stelle erzählen, denn sie umschreibt mit wenigen Worten die Atmosphäre vor Ort: In der leeren SAP-Arena bleibt ein Spieler verletzt auf dem Eis liegen und steht nach einer kurzen Behandlung durch den Physiotherapeuten wieder auf. Wo normalerweise über 10.000 Fans applaudieren, klatschen irgendwo in der Halle zwei einsame Hände Applaus. Die Akteure beider Teams drehen sich um, blicken suchend auf die leeren Ränge und entdecken irgendwo hinter dem Schwenninger Tor einen Sanitäter, der dem Spieler Applaus spendet. Beeindruckend unspektakulär.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Sachen Stimmung haben die Handball-Bundesligisten gegenüber ihren Eishockey-Kollegen in jedem Fall die Nase vorne. Sei es in der Ballei bei der Neckarsulmer Sport-Union, in der „Eberthölle“ bei den Eulen Ludwigshafen oder in der „Hölle Süd“ bei FRISCH AUF! Göppingen – in allen drei Locations werden die Spielerinnen und Spieler 60 Minuten lang von Trommlern angefeuert. Anfeuerungen trotz Zuschauerverbot? Lisa Heßler, Geschäftsführerin der Eulen Ludwigshafen, erklärt: „Um einen Bundesliga- Spieltag durchführen zu können, benötigen wir Helfer für die verschiedensten Aufgaben, die so oder so in der Halle sind. Sie bekommen von uns Trommeln in die Hand, um dem Team zu helfen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Sache haben alle sechs Vereine gemeinsam: Trotz leerer Ränge legen sich die jeweiligen Stadionsprecher ins Zeug, als seien die Hallen ausverkauft. Die Spieler der Heilbronner Falken laufen im Kunstnebel durch den aufblasbaren Falkenkopf aufs Eis. Bei den Adlern tönt im Dunkeln, bei rot-weiß-blauen, über die Eisfläche tanzenden Spots Peter Schillings „Völlig losgelöst“ und in Ludwigshafen schreit der Stadionsprecher „Auf geht‘s alle zusammen“ ins Mikro.</p>
<p>Auch bei den Mad Dogs Mannheim in der Fraueneishockey-Bundesliga gibt der Stadionsprecher Vollgas. „Wir machen das nicht wegen imaginären Zuschauern, sondern für unsere Spielerinnen. Denn die sollen auf dem Eis möglichst das Gefühl haben, dass alles normal ist“, weiß Team-Manager Dirk Clauberg. Dass dies tatsächlich funktioniert, bestätigt Handballspielerin Selina Kalmbach von der Neckarsulmer Sport-Union: „Die Ansagen in der Halle und die trommelnden Helfer vermitteln uns tatsächlich das Gefühl, dass wir gerade ein normales Heimspiel austragen. Und die Papp-Abbilder der Fans auf der Tribüne suggerieren, dass da draußen Leute sitzen, die uns anfeuern.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Generell gilt in allen Hallen für Helfer und Pressevertreter die Maskenpflicht. Während die Spielerinnen und Spieler der anderen fünf Teams regelmäßig auf Covid-19 getestet werden und deshalb, solange sie „unter sich“ sind, keine besonderen Schutzmaßnahmen ergreifen müssen, gilt für die Bundesligaspielerinnen der Mad Dogs Mannheim auch in der Kabine die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase. „Wir spielen zwar in der höchsten deutschen Liga, aber unsere Spielerinnen verdienen mit dem Sport kein Geld und können nicht in einer Blase leben“, so Dirk Clauberg. „Deshalb sind wir außerhalb der Eisfläche besonders vorsichtig, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.“</p>
<p>In einer „Bubble“, wie man sie aus amerikanischen Ligen oder internationalen Wettbewerben kennt, befindet sich ohnehin keines der sechs Teams. „Eine richtige Blase, in der Spieler und Funktionäre 24/7 von der Außenwelt abgeschottet sind, wäre bei uns über die ganze Saison gar nicht möglich“, sagt Stefan Rapp, Manager der Heilbronner Falken. „Wir versuchen im Rahmen unserer Möglichkeiten den Kontakt zu fremden Personen weitgehend zu minimieren. Aufgrund unseres engen Spielplans haben die Spieler nur sehr geringen Kontakt außerhalb der Eishockeyfamilie. Desweiteren leben unsere Kanadier und Amerikaner mit ihren Familien zum Großteil in einem einzigen Wohnkomplex, wo sie weitgehend unter sich bleiben. Ansonsten halten wir natürlich die behördlichen Vorgaben sowie die AHA-Regeln ein und machen vor jedem Training bzw. Spiel mit dem Team einen von der Liga definierten Symptomcheck, in dessen Rahmen wir unter anderem auch die Temperatur messen.“</p>
<p>Zwei Corona-Tests pro Woche müssen dagegen die Handballspielerinnen der Neckarsulmer Sport-Union über sich ergehen lassen. „Das ist von der Liga so vorgeschrieben“, weiß die Teambetreuerin und stellvertretende Handball-Abteilungsleiterin Jutta Perger. „Jede Spielerin muss vor den Partien einen negativen Test vorweisen, der nicht älter als 75 Stunden ist. Deshalb machen wir bei Samstagsspielen donnerstags und bei Sonntagsspielen freitags mit dem ganzen Team einen PCR-Test, um spielen zu können.“</p>
<p>Ansonsten, so Jutta Perger weiter, sei die Mannschaft dazu angehalten, möglichst wenige bis keine sozialen Kontakte außerhalb des eigenen Umfelds zu haben. „Viele unserer Spielerinnen studieren oder machen Ausbildungen. Das läuft zur Zeit alles online. Von den Berufstätigen sind bis auf Selina Kalmbach alle im Homeoffice, und Selina arbeitet bei uns in der Geschäftsstelle, wo eh alle getestet sind.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ähnlich wie bei den Neckarsulmer Frauen sehen die Regeln bei den Männern von FRISCH AUF! Göppingen aus, berichtet Alexander Kolb, Leiter Spielbetrieb und Organisation: „Die Spieler sind alle froh, dass sie ihrem Beruf und ihrer Leidenschaft nachgehen dürfen, insofern halten sich alle akribisch an die Vorgaben.“</p>
<p>Ein eigenes Schutzkonzept, das weit über das der Handball-Bundesliga hinausgeht, haben dagegen die Eulen Ludwigshafen erarbeitet. „Wir haben die Mannschaft so zweigeteilt, dass wir auch dann ein spielfähiges Team haben, wenn positive Corona-Fälle auftauchen sollten“, beschreibt Lisa Heßler die Strategie der Eulen. „Diese Teilung betrifft die Kabinen, die Sitzordnung im Bus, die Zimmereinteilung bei Übernachtungen sowie die Teambesprechungen, bei denen alle Teilnehmer zusätzlich eine Maske tragen müssen. So vermeiden wir, dass das gesamte Team als ‚Kontaktperson 1‘ gilt und in Quarantäne muss, falls ein Fall auftaucht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dazu testen wir, je nach Inzidenz, auch mal öfter als die vorgeschriebenen zwei Mal pro Woche. Das Klinikum Ludwigshafen macht dabei einen überragenden Job und die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fiebern inzwischen bei den Spielen alle mit uns mit.“</p>
<p>Als würden die ganzen Corona- Maßnahmen nicht schon genügend Zusatzarbeit und -kosten bedeuten, waren die Eulen Ludwigshafen Ende November auch noch für ein paar Tage ohne Heimspielstätte dagestanden. Lisa Heßler: „Wir hatten aus heiterem Himmel die Nachricht bekommen, dass die Eberthalle zum Impfzentrum umfunktioniert werden soll. In Ludwigshafen gibt es keine weitere Männer-Bundesliga taugliche Halle. Deshalb hatten wir zum Ausweichen schon die Standorte Mannheim, Stuttgart, Wetzlar und sogar Leipzig in Erwägung gezogen. Das war ein harter Kampf, der für uns dann aber letztendlich gut ausgegangen ist, da doch noch ein anderer Standort für das Impfzentrum gefunden werden konnte.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Tatsache, dass alle sechs Teams trotz des Lockdowns weiterspielen können, während andere Vereine ihrem Sport nicht nachgehen dürfen, sorgt jedoch mitnichten für eine heile Welt – denn überall hängt das Damokles-Schwert mit der Aufschrift „Finanzierung“ über den Köpfen der Verantwortlichen.</p>
<p>„Betriebswirtschaftlich ist das schon ein Challenger“, sagt beispielsweise Stefan Rapp von den Falken. „Alle Aktionen, die man fährt, sind nur da, um den Verlust zu minimieren, nicht um Gewinne zu erzielen. So ist es unter anderem auch beim Livestream auf Sprade TV. Der Zuschauer zahlt pro Heimspiel 9,99 Euro. Derzeit haben wir im Schnitt 800 Buchungen, davon 350 aus dem Heilbronner Raum. Das ist sicherlich ausbaufähig und kann bei weitem nicht den Wegfall von Eintrittsgeldern, Gastronomie und Merchandising kompensieren.“</p>
<p>Sponsoren, die von der Coronakrise nur wenig betroffen sind, haben ihre Engagements erhöht, berichtet Stefan Rapp weiter. Auch die Gesellschafter der Spielbetriebs-GmbH haben mit weiteren Einlagen zum Überleben der Falken beigetragen, so dass Rapp sagen kann: „Nach jetzigem Kenntnisstand werden wir die Saison betriebswirtschaftlich überleben.“</p>
<p>Überleben werden auch die Adler Mannheim in der DEL. Damit die Saison 2020/21 mit drei Monaten Verspätung starten konnte, mussten alle 14 Teams ihre Kalkulation vorlegen, wie sie die Saison ohne Fans überstehen können. „Wir haben normalerweise einen Schnitt von über 11.000 Zuschauer pro Spiel, das macht 50 bis 70 Prozent unseres Gesamtetats aus“, weiß Adler- Pressesprecher Adrian Parejo. „Nur durch das finanzielle Entgegenkommen der Mannschaft ist es uns möglich gewesen, in den Spielbetrieb zurückzukehren.“</p>
<p>Handball-Bundesligist FRISCH AUF! Göppingen hofft darauf, dass man im April oder spätestens Mai wieder die ersten Zuschauer in der EWS Arena begrüßen kann. „Auch wir erfahren eine tolle Unterstützung durch unsere Partner, aber je länger der Lockdown geht, desto unsicherer wird es, ob sie die Saison mit vollen Beiträgen durchziehen können“, gibt Alexander Kolb zu bedenken.</p>
<p>Dabei hatten die Göppinger das große Glück, während der laufenden Saison – trotz Corona – einen neuen Hauptsponsor gewinnen zu können. „Das hat schon für große Erleichterung gesorgt und gibt uns einen ganz anderen Handlungsspielraum. Dennoch macht die große Unsicherheit den ganzen Profisport mürbe und wir sind darauf angewiesen, dass die Impfungen so anschlagen, dass wir alle unser normales Leben zurück bekommen“, so Alexander Kolb.</p>
<p>Auch wenn der Profisport weiterhin seine Veranstaltungen durchführen kann – die Verantwortlichen haben es alles andere als einfach. Wir drücken den sechs Vereinen die Daumen, dass sie die Saison heil überstehen und wir sie beim nächsten Mal wieder bei „voller Hütte“ besuchen können.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/profisport-ohne-zuschauer-beeindruckend-unspektakulaer/">Profisport ohne Zuschauer &#8211; beeindruckend unspektakulär</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Franziska Weidner und Bera Wierhake: SWR-Sportheldinnen tauschen sich aus</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/franziska-weidner-und-bera-wierhake-swr-sportheldinnen-tauschen-sich-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 11:43:13 +0000</pubDate>
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		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5986</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/franziska-weidner-und-bera-wierhake-swr-sportheldinnen-tauschen-sich-aus/">Franziska Weidner und Bera Wierhake: SWR-Sportheldinnen tauschen sich aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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					<h1 class="entry-title">Franziska Weidner und Bera Wierhake: SWR-Sportheldinnen tauschen sich aus</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Zwei Sportarten, zwei Athletinnen, zwei Geschichten. Doch eines haben sie gemeinsam: Bera Wierhake und Franziska Weidner wurden beide vom Südwestrundfunk (SWR) für die Wahl zum Preis „Sporthelden 2020“ nominiert. Gleich zwei so engagierte Sportlerinnen aus der Region? Klar, dass unsere Redaktion hier aktiv werden und die beiden zusammenbringen musste 😉 Als wir auf Bera und Franzi, die sich zu diesem Zeitpunkt nur vom Hörensagen gekannt hatten, zugegangen sind und ihnen eine Gesprächsrunde für‘s SPORTHEILBRONN-Magazin vorgeschlagen haben, waren sie sofort Feuer und Flamme. Bei unserem Onlinemeeting hatten unsere Redakteure dann Sendepause – denn die beiden haben sich gleich gegenseitig ausführlich „interviewt“. Hier gibt es einige Auszüge von diesem mehr als interessanten Austausch&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: privat, Ralf Scherlinzky</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong><em>FRANZISKA WEIDNER&#8230;</em></strong></p>
<p><strong><em>&#8230;ist die SWR-Sportheldin 2020. Zusätzlich zum Masterstudium, neun Schwimm,- und drei Krafteinheiten pro Woche initiierte und betreut die Schwimmerin der Neckarsulmer Sport-Union als Inklusionsbeauftragte der BSG-Neckarsulm eine inklusive Sportler-WG in Heilbronn. Die 24-Jährige befindet sich außerdem in der Vorbereitung auf die im April stattfindenden Olympia-Qualifikationen.</em></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong><em>BERA WIERHAKE&#8230;</em></strong></p>
<p><strong><em>&#8230;ist Leichtathletin bei der TSG Öhringen und Mitglied des Nationalteams der Transplantierten. Der Mittelstreckenläuferin wurde im Alter von neun Monaten eine neue Leber transplantiert. Heute ist sie erfolgreich auf den internationalen Bahnen der Welt unterwegs und sechsfache Transplantierten-Weltmeisterin. Neben dem Sport und ihrem dualen BWL-Fashionmanagement Studium engagiert sich Bera sehr für ihr Herzensthema Organspende.</em></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„SWR Sport stellt Sportlerinnen und Sportler in Baden-Württemberg vor, die im Jahr 2020 herausragende Leistungen oder Engagements erbracht haben. Es geht dabei nicht in erster Linie um Titel, Triumphe, WM-Teilnahmen, Medaillen oder Rekorde. Es geht um beeindruckende Persönlichkeiten und deren besondere Geschichten in diesem Sportjahr“ – so beschreibt der SWR den Preis „Sporthelden“ auf seiner Webseite. Unter den fünf Nominierten für das Jahr 2020 befanden sich mit Bera Wierhake und Franziska Weidner gleich zwei Athletinnen aus der Region Heilbronn. Bera und Franziska setzen sich neben Studium und Leistungssport leidenschaftlich für ihre Herzensthemen Organspende bzw. Inklusion ein. Im Zuschauer-Voting hatte Franziska Weidner am Ende die Nase vorn und durfte ihren Preis als Gast in der Fernsehsendung „SWR Sport BW“ entgegennehmen. Mit der Nominierung hatte keine der beiden Sportlerinnen gerechnet. Bera Wierhake befand sich zu dem Zeitpunkt mitten in der Prüfungsphase ihres dualen Studiums. „Ich war total überrascht und habe mir ein bisschen Sorgen gemacht, wann ich Zeit haben würde, um das Video mit dem SWR zu drehen“, berichtet sie. „Dann ging aber doch alles relativ flott und wir hatten einen sehr schönen Drehtag. Es hat richtig Spaß gemacht, die verschiedenen Locations abzufahren und dort die Szenen zu drehen“, erzählt Bera über ihre Erfahrungen mit dem SWR. Auch für Franzi Weidner kam die Nominierung unerwartet: „Ich hätte niemals damit gerechnet, dass ich überhaupt unter die letzten fünf kommen würde, die dann näher vorgestellt werden“. Worin sich aber beide Frauen einig sind: Unabhängig von der späteren Platzierung ist es überhaupt erst einmal eine großartige Sache, dass ihre Themen Inklusion und Organspende eine mediale Plattform bekommen haben. „Dass die Themen so in den Köpfen der Leute ankommen, ist super“, sagt Franziska Weidner. „Das ist das Wichtigste an dem ganzen Projekt“, stimmt auch Bera Wierhake zu.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als Franziska dann als Siegerin der Wahl in das SWR-Studio zum Fernsehinterview eingeladen wurde, beschreibt sie ihre Erfahrungen als „Verrückt, einfach nur verrückt. Schon alleine, dass ich den ehemaligen Fußball-Nationaltorwart Timo Hildebrand kennengelernt habe und wir uns einfach so ganz locker unterhalten haben, war etwas Besonderes für mich. Die Wahl war eine Erfahrung, an die ich mich für den Rest meines Lebens erinnern werde“. Auf die Frage, wie ihre Inklusions- Wohngemeinschaft überhaupt zustande kam, antwortet die Schwimmerin: „Wir hatten damals in unserem Bad die württembergischen Kurzbahnmeisterschaften und organisierten eine inklusive Schwimmstaffel mit Schwimmern der Neckarsulmer Sport-Union und der Behindertensportgemeinschaft Neckarsulm. Die Stimmung im Bad war nicht zu vergleichen mit den sonstigen Wettkämpfen, die Zuschauer sind total mitgegangen. Das waren meine ersten Berührungspunkte mit der BSG, und Anfang des Jahres entstand dann die Idee zu der WG. Im August 2020 konnten die drei Jungs einziehen. In der WG wohnen zwei Sportler mit und einer ohne geistige bzw. mentale Behinderung. Ich schaue immer mal wieder vorbei und unterstütze die WG, aber es ist auch beeindruckend zu sehen, wie die Jungs sich weiterentwickeln und sich den Traum vom FRANZISKA WEIDNER&#8230; &#8230;ist die SWR-Sportheldin 2020. Zusätzlich zum Masterstudium, neun Schwimm,- und drei Krafteinheiten pro Woche initiierte und betreut die Schwimmerin der Neckarsulmer Sport-Union als Inklusionsbeauftragte der BSG-Neckarsulm eine inklusive Sportler-WG in Heilbronn. Die 24-Jährige befindet sich außerdem in der Vorbereitung auf die im April stattfindenden Olympia-Qualifikationen. Franziska Weidner Bera Wierhake 23 selbstständigen Leben erfüllen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bera Wierhake ist über ihren dritten Platz bei der Wahl zum Sporthelden 2020 auch alles andere als traurig. „Durch die mediale Aufmerksamkeit sind ganz viele tolle Gespräche entstanden, unter anderem auch mit einem potenziellen Organspender, der mir einige Fragen stellte. Genau das ist mein Ziel: mehr Aufmerksamkeit und Aufklärung zum Thema Organspende zu schaffen“, erzählt die 19-Jährige begeistert. Eigentlich war geplant, im vergangenen Jahr an der Kinderklinik in Tübingen eine Art Organspende-Tag zu veranstalten, bei dem Bera selbst als Lebertransplantierte für die Fragen der betroffenen Eltern und vor allem der Kinder als „Ansprechpartnerin auf Augenhöhe“ zur Verfügung steht. „Leider konnten wir die Aktion im letzten Jahr aufgrund der Coronasituation nicht durchführen, ich hoffe aber, dass wir das dieses Jahr nachholen können. Ich möchte den Eltern und Kindern Mut zusprechen und Hoffnung schenken, dass man trotz Organspende sogar Leistungssportlerin werden kann“, berichtet Bera.</p>
<p>Wie es bei den beiden Frauen sportlich gesehen weiter geht, hängt natürlich entscheidend von der Entwicklung der Pandemie ab. Für Bera Wierhake fiel bereits die Weltmeisterschaft der Transplantierten in Boston aus. Und auch die für Mitte Mai geplante deutsche Meisterschaft steht nur auf wackligen Beinen. Die Läuferin gibt sich aber weiter kämpferisch: „Man trainiert jetzt eben und geht davon aus, dass die Wettkämpfe stattfinden, viel anderes bleibt einem eh nicht übrig“. Franziska Weidner berichtet über ihre sportlichen Pläne: „Bei uns im Schwimmen ist es ähnlich, die Qualifikationswettkämpfe für die Olympischen Spiele sollen im April stattfinden. Ich bin mal gespannt, irgendwann muss ja feststehen, wer zu Olympia darf und wer nicht“. Chancen für die Qualifikation rechnet sich Franziska auf jeden Fall aus: „Momentan konzentriere ich mich hauptsächlich auf die 100 Meter Kraul für die viermal 100 Meter Staffel, da liegen meine Chancen am besten. Aber auch die 200 Meter Lagen kann ich ganz gut und schnell schwimmen. Im Moment ist es jedoch allgemein sehr schwierig, die Situation einzuschätzen, da so lange keine Wettkämpfe mehr stattgefunden haben und man die Konkurrenz nicht beurteilen kann. Aber ich bin mit dem Verlauf des Trainings sehr zufrieden und bin bereit anzugreifen“. Zum Abschluss des Gesprächs bringen beide den Wunsch zum Ausdruck, auch ihre „Mitbewerber“ um den Sporthelden-Titel, Michael Lohfink, Ramon Gehrmann und Mark Bühler kennenzulernen, um auch ihre Geschichten zu erfahren und sich mit ihnen auszutauschen. Liebe Bera, liebe Franzi – wir sind bereits dran, euch diesen Wunsch zu erfüllen! Alles Gute für euch beide und weiterhin große Erfolge im Sport sowie bei euren jeweiligen sozialen Engagements.</p></div>
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		<title>Sarah Wachter &#8211; Lehrgang mit dem Nationalteam macht Lust auf mehr</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/sarah-wachter-lehrgang-mit-dem-nationalteam-macht-lust-auf-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enny Bayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 09:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[NeckarsulmerSportunion]]></category>
		<category><![CDATA[Profisport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Sarah Wachter &#8211; Lehrgang mit dem Nationalteam macht Lust auf mehr</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Sarah Wachter ist seit 2019 eine feste Größe in der Bundesligamannschaft der Neckarsulmer Sport-Union. Nach ihren Anfängen in Remshalden hat es die sympathische Handballtorhüterin über Korb und Nellingen letztendlich in die Zweiradstadt gezogen. Doch der momentane Siegeslauf mit ihrem Bundesligateam ist nicht der einzige Erfolg für die gebürtige Schorndorferin. Ende des Jahres wurde sie von Bundestrainer Henk Groener zum Vorbereitungslehrgang der Nationalmannschaft für die Europameisterschaft eingeladen. Bei einem Spaziergang durch ihre Sportheimat Neckarsulm erzählte die 21-Jährige dem SPORTHEILBRONN-Team von ihren beim Lehrgang gemachten Erfahrungen, von der bislang besten Saison der Neckarsulmer Damen sowie von ihren handballerischen Anfängen.</strong></em></p>
<p>Fotos: Steffen Hoffman, Ralf Scherlinzky</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Sarah, schön, dass es mit unserem Interview so kurz nach deinem Nationalmannschaftslehrgang geklappt hat. Wie war es für dich das erste Mal im deutschen Team mitzutrainieren?</strong></em></p>
<p>Sarah Wachter: Für mich war es eine große Erfahrung, dass ich dabei sein durfte. Bisher hatte ich nur an Regionallehrgängen teilgenommen und jetzt war es die A-Nationalmannschaft, das war schon sehr cool. Mich hat es auch gefreut, dass ich in den Einheiten so gut mithalten konnte. Das hatte ich davor nicht unbedingt erwartet. Vielleicht ist der Schritt nach oben doch nicht so weit entfernt, wie ich es gedacht hatte.</p>
<p><em><strong>Mit welcher Einstellung bist du zu dem Lehrgang gereist?</strong> </em></p>
<p>Sarah Wachter: Für mich war es von Anfang an klar, dass ich noch in der zweiten Reihe stehe. Mit Dinah Eckerle und Ann-Cathrin Giegerich haben wir sehr gute Torhüterinnen, deshalb kam der Anruf von Henk Groener doch sehr überraschend für mich. Die anderen beiden mussten allerdings noch fünf Tage in Quarantäne gehen, bevor sie mit dem Team trainieren durften. Ich bin also zum Lehrgang gefahren und habe mir gedacht, dass ich nichts zu verlieren habe. Dort habe ich dann auch das Feedback bekommen, dass ich es sehr gut mache und weiterhin am Ball bleiben soll. Es ist auf jeden Fall ein Ziel, irgendwann einmal für die Nationalmannschaft ein Pflichtspiel absolvieren zu dürfen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie kam es eigentlich dazu, dass du Torhüterin wurdest?</strong> </em></p>
<p>Sarah Wachter: Ursprünglich hatte ich eigentlich als Feldspielerin angefangen. Da war ich dann auch auf einer Regionalsichtung in der Jugend. Damals fragte mich dann mein Trainer, ob ich mich nicht beim nächsten Spiel mal ins Tor stellen möchte. Daraufhin wurde ich dann als Torhüterin vom Verband gesichtet und bin ab diesem Zeitpunkt im Tor geblieben. Mit dem Handballspielen hatte ich ursprüngich begonnen, weil mein großer Bruder im Handballtraining war und ich es ihm als kleine Schwester nachmachen musste (lacht). Mit ihm habe ich auch immer viel Fußball gespielt und musste mich ins Tor stellen. Deshalb erinnern manche meiner Bewegungen auch eher an einen Fußballtorwart&#8230;</p>
<p><em><strong>Was machst du heute neben dem Handballspielen?</strong></em></p>
<p>Sarah Wachter: Ich studiere per Fernstudium Wirtschaftswissenschaften. Außerdem teile ich mir mit Sara Senvald eine Wohnung in Obereisesheim. Da ist man dann nicht so alleine und man hat immer jemanden zum Reden, was in der derzeitigen Situation eigentlich ganz schön ist.</p>
<p><em><strong>Du sprichst die derzeitige Corona-Situation bereits selbst an. Wie gehst du als Bundesligaspielerin damit um?</strong></em></p>
<p>Sarah Wachter: Es ist vieles anders geworden und man trägt ständig den Gedanken an Corona mit sich herum und kann sich nicht mehr zu 100 Prozent auf den Sport konzentrieren, aber das geht ja allen Sportlern so. In unserer Freizeit haben wir auch keinen Kontakt innerhalb der Mannschaft, außer man wohnt natürlich zusammen – wie Sara und ich.</p>
<p><em><strong>Wie lief denn das Leben in der Blase während deines Nationalmannschaftslehrgangs ab?</strong></em></p>
<p>Sarah Wachter: Es war schon alles sehr streng, aber ich finde, das ist auch gut so, denn mit dem damals anstehenden großen Turnier hätten schon kleine Fehler fatale Auswirkungen haben können. Wir sind sonntags angereist und mussten direkt einen Test machen, bevor wir untereinander Kontakt hatten. Jede Spielerin hatte ein Einzelzimmer und musste dort warten, bis das Testergebnis kam. Montags waren dann alle Tests negativ und wir durften mit dem Training beginnen.</p>
<p><em><strong>Normalerweise spielt ihr in vollen Hallen. Was ist das für ein Gefühl als Sportler, wenn auf einmal die Ränge leer sind?</strong></em></p>
<p>Sarah Wachter: Das ist ein komplett anderes Gefühl. Vor allem in der Ballei sind die Fans dafür bekannt, für eine richtig gute Stimmung zu sorgen. Es ist schon schade, auch für die Fans. Mit persönlich fehlt es auch, auswärts vor den gegnerischen Fans zu spielen. Ich finde es richtig geil, wenn ich einen guten Tag habe und die Fans sich erhoffen, dass ich ausgewechselt werde. Das pusht mich dann noch mehr.</p></div>
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			</div></p>
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			</item>
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		<title>Handballspielerin Selina Kalmbach: &#8222;Die Familie ist mein großer Rückhalt&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/handballspielerin-selina-kalmbach-die-familie-ist-mein-grosser-rueckhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enny Bayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 16:05:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[NeckarsulmerSportunion]]></category>
		<category><![CDATA[SelinaKalmbach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=3869</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Handballspielerin Selina Kalmbach: &#8222;Die Familie ist mein großer Rückhalt&#8220;</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit gerade einmal 22 Jahren ist Selina Kalmbach das Aushängeschild der Handballbundesliga-Damen der Neckarsulmer Sport-Union. Seit 2014 ist die in Heilbronn geborene Linksaußen-Spielerin ein fester Bestandteil der Mannschaft und steht nicht nur auf dem Spielfeld für ihren Verein ein. Auch ihr duales Studium, das sie nach dem Abitur trotz Handballkarriere an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn absolviert hat, hat sie in Kooperation mit der Neckarsulmer Sport-Union bis zum Ende durchgezogen. Durch ihre herausragenden Leistungen wurde sie im vergangenen Jahr zusammen mit ihrer Mannschaftskollegin Sarah Wachter in das Perspektivteam 2024 der Unterländer Sporthilfe aufgenommen, durch das sie in ihrer Karriere für eine optimale Förderung weiterhin unterstützt wird. Wie sie diesem ganzen Druck standhalten konnte, wie ihr bisheriger Weg im Verein und in der Nationalmannschaft war und was ihre Ziele für die Zukunft sind, hat die sympathische Abstatterin unserem Redaktionsteam im Biergarten der Burg Stettenfels erzählt – mit Ausblick auf ihre Heimat. </strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Selina, schön dass es heut geklappt hat und du dir die Zeit für uns nimmst. Mit deinen erst jungen 22 Jahren bist du bereits das Aushängeschild der Handball-Bundesligamannschaft der Neckarsulmer Sportunion geworden. Doch du kommst gar nicht aus der eigenen Jugend. Wie hast du zum Handball gefunden?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Meine ganze Familie ist handballverrückt. Meine Eltern haben selbst Handball gespielt, sich über den Sport kennengelernt und waren dann auch später als Trainer tätig. Meine Schwestern haben außerdem auch Handball gespielt und so kam es bei mir, dass ich schon vor meinem sechsten Lebensjahr bei den Minis in Abstatt mittrainiert habe.</p>
<p><em><strong>Wie führte dann der Weg von Abstatt nach Neckarsulm?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Angefangen habe ich bei der TGV Abstatt, der späteren SG Schozach-Bottwartal. In der Jugend haben wir dann eigentlich immer in den höheren Ligen mitgespielt. Da habe ich auch immer alles gegeben, an mich geglaubt und gekämpft. Als ich dann mit gerade einmal 15 Jahren das Angebot von Neckarsulm erhalten habe, dort mitzutrainieren, habe ich es als ein zusätzliches Training angesehen. Dann ging alles ganz schnell und ich hatte im Alter von 16 Jahren meinen ersten Vertrag auf dem Tisch liegen. Also habe ich in der Jugend in Schozach in der Jugendbundesliga und parallel in Neckarsulm in der zweiten Damen-Bundesliga mitgespielt. Früher hätte ich nie gedacht, dass ich es so weit schaffen würde. Heute stehe ich hier und kann das als Beruf machen, was als Kind mein Hobby war.</p>
<p><em><strong>In der Jugend sowie bei den Aktiven so hoch zu spielen bedeutet ja auch, dass die Trainingseinheiten in der Woche mehr wurden. Wie hast du das mit der Schule und der Prüfungsphase vereinbaren können?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Das Abitur habe ich auf dem Herzog-Christoph-Gymnasium in Beilstein gemacht. Ich war also auf einer ganz normalen Schule. Um alles miteinander vereinbaren zu können habe ich immer Bücher für die Fahrtwege oder freien Zwischenzeiten mitgenommen. Meine Freunde haben mich allerdings auch sehr unterstützt und mir Mitschriebe mitgegeben, wenn ich einmal wegen Lehrgängen in der Schule gefehlt habe. Mit 17 habe ich dann auch noch meinen Führerschein nebenbei gemacht. Es gab allerdings auch Phasen, in denen alles zu viel geworden ist. Wenn man am Wochenende zwei Auswärtsspiele hatte, die weiter entfernt waren, hat am Montagmorgen in der Schule schon einmal die Konzentration gefehlt. Gerade bei den Abiturprüfungen musste ich etwas mit dem Handballspielen herunterfahren. Mit dem Studium an der DHBW Heilbronn ging es genauso stressig weiter. Doch mit Prof. Dr. Schwarzer hatte ich einen sehr verständnisvollen Studiengangsleiter, der mich sehr viel unterstützt hat.</p>
<p><em><strong>Das klingt nach einer sehr kräftezehrenden Zeit für dich, bei der es sehr viel Disziplin benötigt hat, um weiterhin am Ball zu bleiben. Was hat bzw. gibt dir heute noch die Stärke an dich selbst zu glauben?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Das ist für mich ganz klar der Rückhalt und die Unterstützung, die ich von meiner Familie und meinem Freund bekomme. Mein Papa hat schon in der Jugend zu mir gesagt, dass ich einmal mit dem Adler auf der Brust spielen werde, was ich ihm natürlich nie geglaubt habe. Meinen Eltern bin ich vor allem sehr dankbar, dass sie immer für mich da waren als ich jünger war. Ich musste dreimal in der Woche in das Training nach Neckarsulm, regelmäßig zu Lehrgängen, an Flughäfen oder an andere Treffpunkte gefahren werden. Das absolute Highlight war, als sie mich über Nacht nach Südfrankreich gefahren haben, damit ich noch ein Handballspiel für die Jugendnationalmannschaft spielen konnte. Es ist aber auch extrem wichtig, seine Erfolge oder auch Tränen mit jemandem teilen zu können und zu wissen, dass man immer eine Schulter zum Anlehnen hat oder ein paar tröstende Worte findet. Bei meiner Familie und meinem Freund finde ich immer diesen Rückhalt, der mir hilft an mich selbst zu glauben und immer weiter zu machen.</p>
<p><em><strong>Nun läufst du also für die Neckarsulmer in der Handballbundesliga auf und spielst (unter normalen Bedingungen) vor einer vollbesetzten Ballei. Kann man dich schon als Vollprofi bezeichnen?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Vom Aufwand und den Trainingszeiten kann man es schon als eine Vollzeitstelle bezeichnen. Aktuell trainieren wir so acht bis neun Mal in der Woche, in der Vorbereitung waren es noch einmal zwei Einheiten mehr. Ich habe aber von Anfang an gesagt, dass ich mein Studium abschließen möchte, um auch später etwas in der Tasche zu haben. Da es mit meinem Studienpartner, der Geschäftsstelle der Neckarsulmer Sport-Union, so gut geklappt hat und mein Chef auch sehr verständnisvoll ist, habe ich nach meinem Bachelorabschluss eine 20-Stunden-Stelle in der Finanzbuchhaltung angenommen. Meine Arbeitszeiten kann ich sehr flexibel um mein Training und die Spiele legen, was nicht immer sehr einfach ist – aber das klappt auch irgendwie.</p>
<p><em><strong>Du hast nicht nur durch das Handballspielen eine enge Verbindung zu deinem Verein aufgebaut, sondern auch durch deine Arbeitsstelle. Wenn wir in die Zukunft schauen, ist da dein Ziel längerfristig in Neckarsulm als Spielerin zu bleiben?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Als Sportler kann man nie genau sagen, wie es für einen weitergehen wird. Mein jetziger Vertrag läuft bis Juni 2021. Über das, was danach kommt, habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ab der Jahreswende beginnen die neuen Gespräche. Ich lasse alles einfach auf mich zukommen.</p>
<p><em><strong>Wenn du eine Anfrage von einer ausländischen Mannschaft erhalten würdest, wäre da der Anreiz für dich vorhanden diesen Schritt zu wagen?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Ehrlich gesagt habe ich mich bisher damit nicht wirklich beschäftigt, aber ich denke sobald ein Angebot da ist, reizt es jeden Sportler. Im Ausland gibt es auch sehr gute Ligen und Mannschaften und warum sollte man nicht einmal für ein oder zwei Jahre etwas Neues ausprobieren und neue Erfahrungen sammeln? Vor allem die skandinavischen Länder sind sehr handballbegeistert.</p>
<p><em><strong>Durch die Corona-Bedingungen ist leider auch das normale Sportleben eingeschränkt. So kommt es, dass ihr in Neckarsulm derzeit nur vor ca. 200 Zuschauern spielen dürft. Was ist das für ein Gefühl, in einer noch nicht mal halb gefüllten Ballei zu spielen?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Natürlich kommt leider nicht die gewohnte Heimstimmung in der Halle auf, wie wenn sie fast komplett gefüllt ist. Wir genießen es trotzdem vor den 200 bis 300 Zuschauern spielen zu dürfen. Wenn es hilft, gesund aus der Phase herauszukommen, nehmen wir eine Maskenpflicht und getrennte Eingänge gerne auf uns. Solange wir die Möglichkeit haben zu trainieren und zu spielen ist ja alles gut – und dann eben lieber vor den wenigen Zuschauern als vor gar keinen.</p>
<p><em><strong>Neben der Bundesliga hast du auch schon Erfahrungen in der Juniorinnen-Nationalmannschaft sammeln dürfen. Wie kam es dazu, dass du diese Chance bekommen hast?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Der normale Weg in die Nationalmannschaft beginnt eigentlich mit Sichtungen in den Jugenden. Diese erfolgen erst im Bezirk, was sich dann immer weiter über die Württembergische Auswahlmannschaft bis hin zur DHB-Sichtung staffelt. Ich habe es mit 14 Jahren bis zur DHB-Sichtung geschafft, wurde danach aber nicht weiter berücksichtigt. Damals dachte ich, das sei das Ende meines Weges in die Nationalmannschaft. Dann habe ich später allerdings einen Anruf von der Bundestrainerin der Juniorinnen bekommen. Sie hat mein damaliges Spiel gegen Bietigheim gesehen und war von mir begeistert. Also hat sie mich auf einen Lehrgang eingeladen. Daraufhin durfte ich auch schon mit zur Europameisterschaft nach Slowenien fahren.</p>
<p><em><strong>Wie kann man sich die Lehrgänge vorstellen, die du von der Nationalmannschaft aus besuchst?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Ein Lehrgang besteht eigentlich aus Training, Essen und Schlafen. Man bekommt sehr viel individuelles Training, Krafteinheiten, Mannschaftstraining, aber auch Videoanalysen. Man konzentriert sich ausschließlich auf Handball, wenn man dort ist. Es entstehen unter anderem auch Freundschaften mit Spielerinnen aus anderen Vereinen und man freut sich, wenn man sich dann während der Runde wieder trifft.</p>
<p><em><strong>Derzeit bist du im Perspektivkader der A-Nationalmannschaft. Wie sind deine Chancen auf einen Platz in der Nationalmannschaft einzuschätzen?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Im Perspektivkader zu sein bedeutet im erweiterten Kader dabei zu sein. Jedes Jahr im September gibt es neue Kaderlisten, in denen die Einteilungen in den Olympiakader oder erweiterten Kader veröffentlicht werden. Dieses Jahr wurden viele, vor allem junge Spielerinnen, aus dem Kader herausgenommen, deshalb freut es mich so noch dabei zu sein. Dass ich nicht im Olympiakader bin ärgert mich überhaupt nicht. Ich bin ja noch jung und in dem Kader, wo ich jetzt bin, habe ich alle Möglichkeiten es noch weiter nach oben zu schaffen. Ich möchte jetzt viel Erfahrung mit der Spielzeit in Neckarsulm sammeln und mich auf weiteren Lehrgängen den Nationaltrainern beweisen können.</p>
<p><em><strong>Nachdem du uns von deiner bisherigen Zeit in Neckarsulm und deinen ersten Erfahrungen in der Nationalmannschaft erzählt hast: Wo siehst du dich und die Neckarsulmer Sport-Union am Ende der Saison?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Das Team steht auf jeden Fall weiter oben in der Tabelle als in der vergangenen Saison. Unser Ziel ist ein guter Mittelfeldplatz. Ich selbst habe noch viele Ziele und Träume, die aber nicht alle innerhalb von einem Jahr erfüllt werden müssen. Ich gehe weiterhin optimistisch in die Trainingseinheiten und gebe immer Vollgas. Dann wird man sehen, was dabei herauskommt. Was die Nationalmannschaft angeht wäre es natürlich ein Traum bei Olympia für Deutschland dabei zu sein. Ich nehme mir aber Paris 2024 als ein realistisches Ziel vor. Bis dahin heißt es für mich Gas geben und noch viele Erfahrungen sammeln.</p>
<p><em><strong>Was bedeutet für dich die Aufnahme ins Perspektivteam 2024 der Unterländer Sporthilfe bzw. welche Vorteile hast du dadurch?</strong></em><br />Selina Kalmbach: Ich bekomme dadurch in vielen Bereichen eine große Unterstützung. Wir haben gemeinsam mit dem Verein überlegt, welche Trainingsmaterialien, welche Sportausrüstung oder medizinische Betreuung benötigt wird, um eine bestmögliche Weiterentwicklung zu fördern. Ich habe aufgrund der Probleme mit meiner Achillessehne bisher vor allem die medizinische Betreuung in Anspruch genommen. Im Frühjahr habe ich sehr viel Physio und Rehabilitationstraining gemacht, wodurch ich mich jetzt wieder fit fühle und Vollgas geben kann.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/handballspielerin-selina-kalmbach-die-familie-ist-mein-grosser-rueckhalt/">Handballspielerin Selina Kalmbach: &#8222;Die Familie ist mein großer Rückhalt&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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