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	<title>Stille Helden des Heilbronner Sports | sportheilbronn Magazin</title>
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	<title>Stille Helden des Heilbronner Sports | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Stille Helden des Sports: Stefanie + Steffen Rettstatt (Schwimmente)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Jedes Jahr ertrinken in Deutschland circa 500 Menschen. Dies kann man unweigerlich auf die verschlechterten Rahmenbedingungen der Schwimmausbildung im Kindesalter zurückführen. 20 bis 25 Prozent aller Grundschulen bieten keinen Schwimmunterricht mehr an, die Folge – rund ein Viertel der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren kann nicht schwimmen und fast 60 Prozent aller Grundschüler fühlen sich im Wasser nicht sicher. Stefanie und Steffen Rettstatt wollen dieses Problem angehen. Schon 2018 gründete das Ehepaar die in die Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse Heilbronn eingebettete „Schwimmenten Stiftung“, um Vereine, Schulen und gemeinnützige Organisationen mit Verwaltungsaufgaben bei der Durchführung von Schwimmkursen zu unterstützen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ende 2022 gründeten die Heilbronner zusätzlich zur Stiftung eine Schwimmschule als gemeinnützigen Verein, und sie packen seitdem auch selbst an.</p>
<p>„Besonders durch Corona, als die Schwimmbäder geschlossen waren, Schwimmkurse ausfielen und auch in den Schulen nur die wichtigsten Fächer unterrichtet wurden, haben immer weniger Kinder schwimmen gelernt“, sagt Steffen Rettstatt.</p>
<p>Zudem haben seit der Pandemie immer mehr Schwimmbäder dauerhaft geschlossen, weil Kommunen sich deren Betrieb nicht mehr leisten können.</p>
<p>Dies hat gravierende Auswirkungen zur Folge – laut DLRG lag 2022 der Anteil der Kinder, die sich im Wasser nicht sicher bewegen können, bei über 20 Prozent.</p>
<p>Auch deshalb ist das Ertrinken die zweithäufigste tödliche Unfallursache, nicht nur in Deutschland.</p>
<p>„Wir konnten uns die Situation nach Corona einfach nicht mehr mit ansehen und wussten, dass wir dieses Problem angehen müssen“, so Steffen Rettstatt weiter.</p>
<p>Da die Stiftung nicht aktiv am operativen Geschäft mitwirken, sondern nur schon bestehende Strukturen fördern darf, war klar, dass das Ehepaar Rettstatt einen anderen Weg der aktiven Mithilfe finden muss.</p>
<p>So wurde Ende 2022 die „Schwimmschule Ente“ gegründet. Gemeinsam mit der Sport-Union Neckarsulm, der DLRG Neckarsulm und dem Aquatoll Neckarsulm organisiert der Verein Kurse und finanziert die Ausbildung von Schwimmlehrern.</p>
<p>„Gleich nach der Corona-Pandemie haben wir uns mit verschiedenen Vereinen und Schwimmlehrern zusammengetan, um einfach die Ressourcen zu bündeln und immerhin ein paar Kindern den sicheren Weg ins Wasser zu ermöglichen“, erzählt Stefanie Rettstatt.</p>
<p>Inzwischen sind etwa 20 Übungsleiter mit an Bord, die im Neckarsulmer Sportbad mehr als 50 Schwimmkurse im Jahr für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren geben.</p>
<p>Rund 1.000 Kinder haben seit der Vereinsgründung das Schwimmen gelernt, sagt Stefanie Rettstatt. Pro Jahr seien es etwa 500 aus der gesamten Region.</p>
<p>Die Schwimmschule bietet drei verschiedene Kurse an: Den Seestern-Kurs für Kinder, die ihre ersten Erfahrungen im Wasser sammeln wollen; den Enten-Kurs, bei dem das Kind bereits erste Erfahrungen im Wasser hat, gerne taucht und keine Angst davor hat, auch ins Wasser zu springen.</p>
<p>Und zum Schluss gibt es noch den Seepferdchen-Kurs, dessen Ziel es ist, dass die Kinder 25 Meter ohne Hilfe im tiefen Wasser schwimmen können.</p>
<p>Von einem sicheren Schwimmen kann man aber erst ab dem bestandenen Bronzeabzeichen sprechen, für das die Schwimmschule gerade eine entsprechende Kursstufe ausarbeitet.</p>
<p>Als neues Projekt gemeinsam mit der BSG Neckarsulm werden inzwischen auch Sonderkurse für Menschen mit geistiger Behinderung, sowie seit einigen Wochen auch inklusive Kurse für Kinder mit und ohne Beeinträchtigung angeboten.</p>
<p>Und obwohl das Heilbronner Ehepaar als die Gründer des Vereins gilt, war es den beiden wichtig, keine offizielle Position an vorderster Front anzunehmen:</p>
<p>„Ich bin zwar Kassiererin des Vereins und mein Mann ist neben Uwe Schuster (SUN), Michael McQuirt (DLRG Neckarsulm) und Martin Albrecht (Schwimmschule Ente) Mitorganisator vieler Kurse und steht sogar teilweise selbst im Wasser, jedoch war uns wichtig, dass das Projekt von uns abgekoppelt ist und sich auch andere einbringen. In einem gemeinnützigen Verein muss die Gemeinschaft zusammenarbeiten und es braucht viele engagierte Helfer, die auch ohne uns den Betrieb aufrecht erhalten können,“ führt Stefanie Rettstatt aus.</p>
<p>Das Ehepaar Rettstatt bringt durch sein Herzensprojekt Kindern nicht nur das Schwimmen bei, sondern rettet dadurch in Zukunft auch das eine oder andere Leben – zwei wahrliche Helden, die im Hintergrund Gutes tun.</p>
<p>Weitere Helden, wie zum Beispiel engagierte Unterstützer und Kursleiter, wären bei der Schwimmente sehr willkommen.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.schwimmente.de" target="_blank" rel="noopener">http://www.schwimmente.de</a></p></div>
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		<title>Stille Heldin des Sports: Laura Schwarz (SV Union 08 Böckingen)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-laura-schwarz-sv-union-08-boeckingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Kanu]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Heldin]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Schon öfter haben wir uns im SPORTHEILBRONN-Magazin mit dem Thema jugendliches Ehrenamt beschäftigt. Wie können Vereine vorgehen, um Jugendliche für die ehrenamtliche Vereinsarbeit zu gewinnen? Am Beispiel von Laura Schwarz wird deutlich, dass die naheliegendste Lösung manchmal die beste sein kann: „Fragen koscht nix“ 🙂 </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ich war 17 Jahre alt und hatte gerade meinen Realschulabschluss in der Tasche“, erinnert sich Laura Schwarz. „Der Vorstand vom SV Union Böckingen kam auf mich zu und hat gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, Jugendwartin der Kanu- und Ski-Abteilung zu werden. Ich fand es zum einen schön, gefragt zu werden. Zum anderen war ich aber auch stolz darauf, dass man mir zutraut, Verantwortung zu übernehmen und damit auch Mitspracherecht im Verein zu bekommen.“</p>
<p>Heute ist Laura Schwarz 28 Jahre alt, parallel zu ihrem Job als Bürokauffrau immer noch Jugendwartin und Jugendtrainerin. Dazu kümmert sie sich um die Geschäftsstelle des Hauptvereins. Von 2020 bis 2022 hat sie bei der Württembergischen Sportjugend eine Ausbildung zur zertifizierten Jugendleiterin gemacht, besucht Lehrgänge wie z.B. zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport und kann sich ein Leben ohne die Vereinsarbeit nicht mehr wirklich vorstellen.</p>
<p>7„Ich arbeite vor allem mit Kindern im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Da trage ich eine gewisse Verantwortung. Deshalb ist es mir wichtig, dass ich kompetent genug bin, um mit dieser Verantwortung auch richtig umzugehen. Es ist auch für die Eltern wichtig, dass sich jemand um ihre Kinder kümmert, der richtig mit ihnen umgehen kann“, sagt Laura Schwarz.</p>
<p>Auch sie war einst im Alter von acht Jahren zum SV Union Böckingen gekommen. „Der Verein hatte damals einen Aufruf für Kinder gestartet, die Lust haben, den Kajaksport auszuprobieren. Mein Bruder Jann ist dem Aufruf gefolgt und wollte wieder hingehen. Da dachte sich unsere Mutter: Die kleine Schwester schicken wir einfach mal mit. Ja, und dann war ich da und bin bis heute nicht mehr gegangen“, lacht Laura Schwarz.</p>
<p>Bis ins frühe Teenageralter hat sie an Regatten teilgenommen, stellte dann aber fest, dass ihr der Leistungssport nicht wirklich liegt. Als der Verein sie nach Karlsruhe schickte, um den C-Trainerschein zu machen, brach sie nach zwei Tagen ab. „Da ging es um Laktatwerte und andere Dinge, bei denen ich wusste, dass ich nie mit ihnen in Berührung kommen würde. Ich habe mich eher bei den kleineren Kindern gesehen und habe mich deshalb umgeschaut, was ich machen kann, damit ich kompetent mit den Sieben- bis Zwölfjährigen arbeiten kann“, berichtet Laura Schwarz. „Deshalb habe ich dann die Ausbildung zur Jugendleiterin gemacht.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als zertifizierte Jugendleiterin ist ihr Weg im Verein dann bereits vorgezeichnet, oder? „Sagen wirs mal so, der Jugendleiter des Hauptvereins hat bereits angekündigt, dass er in zwei Jahren gerne aufhören würde. Und ich bin jetzt auch schon recht lange Jugendwartin in der Abteilung. Da wäre es auch an der Zeit, dass jemand Jüngeres mit neuen Ideen nachkommt“, lässt sie das Offensichtliche noch unausgesprochen.</p>
<p>Dass wir sie hier als „Stille Heldin“ vorstellen, ist für Laura Schwarz eher – wie sollen wir sagen – unangenehm: „Wir haben im Verein so viele stille Helden, die den Sportbetrieb eigentlich erst möglich machen. Da bin ich nur eine von vielen. Deshalb stehe ich hier nur stellvertretend für die ganzen ehrenamtlichen Helfer beim SV Union Böckingen.“</p>
<p>So spricht eine wahre <strong>„Stille Heldin“</strong>!</p></div>
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		<title>Stille Heldin des Sports: Katalin Wühle (Hochschule Heilbronn)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-katalin-wuehle-hochschule-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 30]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Volunteer]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In unserer Rubrik „Stille Helden des Sports“ stellen wir im Normalfall Ehrenamtliche, ohne die in ihren Vereinen nichts gehen würde, oder Personen rund um den Sport mit einer besonders inspirierenden Geschichte vor. Unsere aktuelle „Stille Heldin“ Katalin Wühle passt irgendwie nicht ganz in die beiden Schienen. Aber irgendwie dann doch&#8230; </strong></em></p>
<p><em><strong>Die 22-jährige Studentin wuppt an der Hochschule Heilbronn als Leiterin des Referats für Kultur und Sport den Hochschulsport. Sie repräsentiert die Sportstadt Heilbronn bei Veranstaltungen bundesweit – und das, obwohl sie eigentlich aus Mühlacker stammt und nur über ihr Studium mit Heilbronn verbunden ist. Sie diskutiert im Bundestag mit Politikern und wird 2024 mit einer 30-köpfigen Delegation der Deutschen Sportjugend zu den Olympischen Jugendspielen nach Südkorea fliegen. Zwischendurch ist sie noch als Volunteer bei den verschiedensten Sportevents in Deutschland aktiv. </strong></em></p>
<p><em><strong>Wir sind durch eine Email auf Katalin gestoßen, in der sie leidenschaftlich von ihrem ehrenamtlichen Engagement berichtet hatte – und uns war klar: diese junge Frau klingt nach einer „Stillen Heldin“, wir müssen sie unbedingt kennenlernen. Hier stellen wir sie unseren Leserinnen und Lesern vor.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Katalin, du bist viel als „Volunteer“ bei verschiedenen Sportevents tätig. Wie und wo hat das alles angefangen?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Das hat 2018 angefangen, als ich gelesen hatte, dass für die Leichtathletik- und Paraleichtathletik-Europameisterschaften in Berlin noch Volunteers gesucht werden. Ich war 17 Jahre alt, fand das mega cool und habe mich auf gut Glück einfach mal beworben. Als dann die Zusage kam, war das natürlich eine riesen Erfahrung, auch weil ich das erste Mal alleine und ohne Eltern weg war. Die Sportler waren alle mega sympathisch und es war richtig toll zu sehen, dass ich aktiv zu solch einem großen Event beitragen konnte.</p>
<p><em>Wie sieht deine „Laufbahn“ seitdem aus?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Seit der Leichtathletik-EM 2018 war ich auf verschiedenen Firmenläufen und bei Sportevents wie der Turn-WM in Stuttgart 2019 oder auch bei der Basketball-EM letztes Jahr als Volunteer tätig. Nach dem Abi habe ich 2020 in Heilbronn angefangen Tourismusmanagement mit Schwerpunkt Eventmanagement zu studieren, da gerade die Organisation von solchen Veranstaltungen sehr spannend ist. Mein Highlight bisher war mein Praxissemester, das ich beim Organisationskomitee der European Championships in München 2022 gemacht habe und für das ich auch sechs Monate in die bayerische Landeshauptstadt gezogen bin. Meinen Stammsitz in Sachen Engagement habe ich aber beim Deutschen Turnerbund. Da bin ich auch im Juniorteam, das immer bei großen Veranstaltungen wie den Finals als Volunteers tätig ist und die lokalen Orga-Teams unterstützt.</p>
<p><em>Auch in der Hochschule bist du tätig und repräsentierst die Stadt Heilbronn bundesweit. Was machst du genau?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Bei uns in der Hochschule Heilbronn bin ich bei der AStA die Leiterin des Referats für Kultur und Sport. Dort behandle ich alles rund um den Hochschulsport und fungiere bei verschiedenen Themen auch in beratender Funktion. Nebenbei bin ich an der Hochschule auch noch Trainerin in Modern Dance. In Zusammenarbeit mit der Firma Blackroll habe ich auch einen Trainerschein und gebe Kurse in Faszien-Fitness. Sonst bin ich noch bei verschiedenen bundesweiten Treffen dabei, wo ich die Sportstadt Heilbronn nach außen vertrete und aufkläre, was es hier alles gibt und wie gut die Stadt, gerade was den Breitensport und die Diversität der Sportarten angeht, eigentlich aufgestellt ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Katalin Wühle bei den Special Olympics World Games in Berlin.</em> Fotos: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Du warst Ende September in Berlin bei einer Bundestagssitzung und hast mit verschiedenen Abgeordneten gesprochen. Worum ging es bei dem Treffen?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Ich war gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt mit vielen weiteren Freiwilligen in Berlin, da im Bundestag gerade die Haushaltsverhandlungen stattfanden und verschiedene Sport- und FSJ-Stellen um bis zu 18 Prozent gekürzt werden sollten. Gerade die FSJ-Stellen sind so wichtig in den Vereinen und Verbänden. Uns ging es hauptsächlich darum in den Austausch zu gehen, unsere Meinung darzulegen und auch aufzuzeigen, dass diese Kürzungen dem Engagement nicht guttun. Das war schon eine tolle Erfahrung, weil nicht jeder die Möglichkeit hat, politische Entscheidungsträger zu treffen. Ich hoffe, es entsteht etwas aus unseren Ideen und Vorschlägen.</p>
<p><em>Nächstes Jahr steht für dich ein sehr großes Event an. Erzähl unseren Leserinnen und Lesern doch ein bisschen mehr dazu…</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Nächsten Sommer werde ich als eine von 30 deutschen Engagierten nach Südkorea zu den Olympischen Jugendspielen fliegen. Wir machen dort Sportpolitik, treffen IOC-Abgeordnete, die Deutschen Athleten und viele weitere Personen des Organisationskomitees. Wir blicken hinter die Kulissen, führen Interviews und holen uns Eindrücke von den Sportstätten und Strukturen der Spiele. Auch tauchen wir in die Kultur Südkoreas ein und besuchen eine Hochschule, um uns über die Strukturen des Hochschulsports dort auszutauschen.</p>
<p><em>Wo und wie lief das Auswahlverfahren? Mit welcher Organisation bist du bei den Jugendspielen unterwegs?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Ich habe mich über die Deutsche Sportjugend beworben. Die machen zu jeden Olympischen Jugendspielen ein Academy-Camp für junge Engagierte. Die Reise muss man aber selbst finanzieren – es gibt einen Teilnahmebeitrag von 1.400 Euro. Hier bin ich noch auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten, da es für mich als Studentin schon eine stattliche Summe ist. Vielleicht finde ich hier einen Sponsor dafür (lacht)?</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Ist es für dich schwieriger finanzielle Mittel zu bekommen, da du nicht an einen bestimmten Verein oder Ort gebunden bist?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Ja, natürlich. Ich bin zwar beim DTB tätig, aber auch dort immer nur bundesweit und nie lokal. Das macht es schwierig für mich, Gelder zu bekommen, die z.B. viele Freiwillige durch ihre Heimatvereine erhalten würden. Durch meinen Umzug nach Heilbronn, das Studium und auch meinen zwischenzeitlichen Umzug nach München war es schwer, mich an etwas zu binden. Ich bringe eigentlich für die Hochschule das gleiche Engagement auf, was andere in ihren Vereinen leisten.</p>
<p><em>Ein weiteres Großevent, bei dem du als Volunteer tätig warst, waren die Special Olympics World Games in Berlin im vergangenen Juni.</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Ja genau, ich war dort als sogenannter Key Volunteer tätig. Das ist nochmal eine Stufe über den normalen Helferinnen und Helfern, da diese Volunteers als Bindeglied zwischen allen Freiwilligen und den offiziellen Organisatoren dienen. Ich war in der Messe im Besucherservice eingesetzt und meine Aufgabe war es, circa 80 bis 90 Volunteers zu betreuen, Aufgaben einzuteilen und einfach als Ansprechpartnerin zu dienen.</p>
<p><em>Für dich ist Inklusion im Sport bestimmt ein großes Thema?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Auf jeden Fall. Ich befasse mich in den verschiedenen Strukturen, bei denen ich involviert bin, schon viel mit dem Bereich Inklusion und Para-Sport. Das Thema ist mir sehr wichtig und ich habe mich dazu auch viel fortgebildet und informiert, gerade weil Sport für körperlich und besonders geistig beeinträchtigte Personen in Deutschland und den einzelnen Städten immer noch zu kurz kommt. Ich habe bei der Para-Leichtathletik-EM, und auch jetzt bei den Special Olympics, so viele großartige Eindrücke gesammelt, tolle Erfahrungen gemacht und allgemein sehr viel gelernt und für meine persönliche Entwicklung mitgenommen.</p>
<p><em>Du machst bald deinen Bachelor. Hast du schon irgendeine Idee, wie deine berufliche, aber auch deine ehrenamtliche Karriere aussehen wird?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Was mein Engagement als Volunteer angeht, werde ich nächstes Jahr bei der Handball-Europameisterschaft in Mannheim dabei sein. Für meinen ersten Vollzeitjob laufen schon viele Gespräche im Bereich Sport und Eventmanagement und ich habe gute Aussichten, im Organisationskomitee der UEFA-Europameisterschaft in Frankfurt zu landen. Noch ist nichts in trockenen Tüchern. Ich freue mich aber sehr auf die vielen weiteren Sportevents, bei denen ich aushelfen und hinter die Kulissen blicken darf.</p></div>
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		<title>Stille Heldin des Sports: Caroline Scheffler (SU Neckarsulm)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-caroline-scheffler-su-neckarsulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 12:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Stille Heldin des Sports: Caroline Scheffler (SU Neckarsulm)</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Caroline Scheffler leidet seit ihrem ersten Lebensjahr an einer seltenen Gefäßerkrankung, die schmerzhafte Fehlbildungen an verschiedensten Körperstellen mit sich zieht. Ihre Nerven und Muskeln sind so stark beeinträchtigt, dass sie bei längeren Strecken auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Die 19-Jährige ist aber auch Schwimmerin – und das ziemlich erfolgreich: fünffache baden-württembergische Jugendmeisterin, fünffache sächsische Jugendmeisterin, amtierende BW-Meisterin im 50 m, 100 m und 200 m Brustschwimmen sowie Viertplatzierte bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2019. </strong></em></p>
<p><em><strong>Ihre Vita kann sich sehen lassen, und das, obwohl sie fast jedes Jahr eine Operation über sich ergehen lassen muss, die sie immer wieder aufs Neue zurückwirft. Wir haben die bemerkenswerte Hohenloherin zuhause besucht – nicht nur, um auf ihre inspirierende Geschichte aufmerksam zu machen und sie als „Stille Heldin“ zu würdigen, sondern auch um ganz offen über ihre gesundheitlichen Themen und die Isolierung zu sprechen, die Menschen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen oft erfahren. Dabei haben wir auch von den ambitionierten sportlichen Zielen der jungen Schwimmerin erfahren, die viel Aufklärungsarbeit in ihren Social Media-Kanälen betreibt. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Caroline Scheffler betreibt in ihren Social Media Kanälen <a href="https://www.instagram.com/_carosjourney_/" target="_blank" rel="noopener">@_carosjourney_</a> ausführliche Aufklärungsarbeit. Foto: privat</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Du bist Schwimmerin, warst aber in letzter Zeit weniger im Wasser. Wann geht es wieder los?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Im September steige ich wieder ins Training ein. Da ist dann erst einmal Aufbau angesagt bis hin zu Intensiv-Training für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im November, wo ich wahrscheinlich neu klassifiziert werde. Gerade starte ich in der Kategorie „Allgemein Behindert“. Durch meine jährlichen Operationen muss ich quasi jedes Mal wieder neu anfangen.</p>
<p><em>Wie wirkt sich deine Krankheit aus? Was genau passiert in deinem Körper?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe verschiedene Gefäßmissbildungen im Körper, also Venen, die miteinander verwachsen. Das fällt unter die Kategorie gutartige Tumore, obwohl es eigentlich keine Tumore sind. Diese Missbildungen beeinträchtigen meine Nerven und Muskeln stark und in meinem Oberschenkel sind dadurch sogar schon zwei von vier Muskelsträngen irreparabel abgestorben, weshalb ich auch so gut wie immer im Rollstuhl sitze. Auch benötige ich zurzeit jedes Jahr eine Operation, um diese „Tumore“ zu verkleinern. Dafür muss ich aber nach Berlin, da es nur wenige Forschungszentren zu dieser Art Gefäßerkrankung gibt.</p>
<p><em>Was wird bei dieser Operation gemacht?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Es wird praktisch eine künstliche Thrombose in die Venen gelegt, die dafür sorgt, dass die Blutzufuhr zu den Knoten gestoppt wird. Bei der OP wird dann auch die Missbildung verkleinert. Normalerweise hält dieser Zustand für ca. ein dreiviertel Jahr an, während dem ich auch kaum Schmerzen sowie viel mehr Bewegungsmöglichkeiten habe.</p>
<p><em>Du machst gerade deine Ausbildung. Wie geht dein Arbeitgeber mit deiner Erkrankung um?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe das Glück, dass mein Arbeitgeber mich unterstützt und es auch trotz meiner Fehlzeiten gut funktioniert. Ich mache meine Ausbildung auch in Teilzeit, arbeite also 26,5 Stunden die Woche und nur vormittags. Meine Ausbildung geht deswegen sechs Monate länger, also noch bis August 2024. Mit der Berufsschule bin ich bereits fertig.</p>
<p><em>Wie hast du mit dem Schwimmen angefangen und gemerkt, dass du darin wirklich gut bist?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe, als ich auf die weiterführende Schule kam, zur Schmerzlinderung Schwimmtherapie verschrieben bekommen. Das hat mir sehr geholfen. Ich hatte erst mit elf Jahren, also kurz zuvor, Schwimmen gelernt, trotzdem hat es gleich Spaß gemacht. Meine Schule hatte ein Schwimmteam. Start ist dort eigentlich erst ab der siebten Klasse. Ich habe aber so lange genervt, bis ich schon früher aufgenommen wurde (lacht). Ich habe dann auch direkt bei meinen ersten Schulmeisterschaften die Silbermedaille über 100 Meter Brust gewonnen. So hat alles angefangen.<strong><br /></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Caro Scheffler in Aktion. Foto: Volker Schröer</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Später bist du dann nach Stuttgart und nach der Pandemie bei der Sport-Union Neckarsulm gelandet…</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ja genau, ich war beim SV Cannstatt, der eine ziemlich große Behindertensport-Abteilung hat. Durch Corona und den Lockdown konnte ich dann aber nicht trainieren und so hat meine Mama rumtelefoniert, und durch Zufall bin ich dann nach Neckarsulm gekommen. Dort durfte ich während der Pandemie trainieren. Es war eigentlich der perfekte Zeitpunkt, da die Sport-Union gerade dabei war, eine paralympische Schwimmabteilung aufzubauen. Seit Sommer 2022 bin ich deshalb offiziell Mitglied der SUN-Abteilung, die momentan noch nur aus mir und einer weiteren Schwimmerin besteht.</p>
<p><em>Du hast eine große Followeranzahl auf den Sozialen Medien. Wie kam das zustande?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe <strong><a href="https://www.instagram.com/_carosjourney_/" target="_blank" rel="noopener">auf Instagram gerade 32.000 Follower</a></strong> und <strong><a href="https://www.tiktok.com/@_carosjourney_?_t=8WmS3Fm6Djy&amp;_r=1" target="_blank" rel="noopener">auf TikTok sogar 34.000</a></strong>. Das alles hat eigentlich mit Livestreams dazu angefangen, wie ich mir meine Infusionen herrichte und einfach über meine gesundheitlichen Probleme rede sowie meine Geschichte erzähle. Ich denke, den Leuten gefiel einfach meine offene und authentische Art, und so hat sich das immer weiterentwickelt. Mein Beitrag in der Doku-Serie <strong><a href="https://plus.rtl.de/video-tv/shows/weil-du-ein-wunder-bist-906910/staffel-1-906911/episode-3-folge-3-906914" target="_blank" rel="noopener">„Weil du ein Wunder bist“</a></strong>, die auf VOX ausgestrahlt wurde und noch auf RTL+ verfügbar ist, hat mir auch sehr viele Follower und Reichweite gebracht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Du hast vor kurzem auf Instagram einen langen Beitrag zum Thema Isolierung von chronisch Kranken bzw. Menschen mit Behinderung gepostet. Hast du das selbst schon erlebt?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ja, man wird schon teilweise ausgeschlossen und du merkst es auch sofort, wenn anderen Leuten dein Zustand peinlich ist oder er zu viele Umstände bereitet. Natürlich ist man vor allem im Rollstuhl eingeschränkt und es ist ein Aufwand, wenn man mit uns ins Kino oder ins Freibad möchte, aber es ist trotzdem möglich. Mein Freundeskreis hat überhaupt kein Problem damit, und wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, kommt der Rollstuhl halt mit. Viele „Normalos“ wollen nicht aus ihrer Komfortzone heraus, um uns evtl. mal zu helfen oder schaffen es einfach nicht geduldig und verständnisvoll zu bleiben.</p>
<p><em>Wie ist das Verhältnis zu „normalen“ Schwimmern? Sind deine Erfahrungen mit anderen Sportlern durchweg positiv?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Eigentlich schon. Die Reaktionen sind so gut wie immer positiv. Wir trainieren zusammen und haben sogar Wettkämpfe, bei denen sogenannte „Normalos“ und behinderte Athleten gemeinsam schwimmen. Dort werden wir auch immer lautstark angefeuert. Mir wurde auch schon oft gesagt, dass sie es krass finden, was ich mache, und es selbst niemals schaffen würden, unter meinen Herausforderungen Leistungssport zu betreiben. Ich denke, unter Sportlern herrscht von Anfang an ein respektvolles und auch anerkennendes Verhältnis zueinander, weil jeder letztendlich das tut, was er liebt, und weiß, wie viel Arbeit dahinter steckt. Gerade über Social Media habe ich viel Kontakt zu nicht-behinderten Schwimmern und es sind darüber schon einige Freundschaften entstanden.</p>
<p><em>Hast du Ziele, die du als Sportlerin erreichen möchtest, bzw. einen Wettkampf, bei dem du unbedingt schwimmen möchtest?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Also ein großes Ziel, ob realistisch oder nicht, sind auf jeden Fall die Paralympischen Spiele in Los Angeles 2028. Dafür muss natürlich sehr viel passieren, aber es sieht aufgrund einer neuen Forschungsmethode gerade sehr gut aus, dass ich nicht mehr jedes Jahr eine OP brauche. Dann werde ich auch längere Zeiträume haben, um mein Training aufzubauen und zu schwimmen. Solange das nicht der Fall ist, hoffe ich einfach, bei nationalen und vielleicht auch irgendwann internationalen Meisterschaften jedes Jahr so gut es geht meine beste Leistung zu zeigen.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-caroline-scheffler-su-neckarsulm/">Stille Heldin des Sports: Caroline Scheffler (SU Neckarsulm)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>STILLE HELDEN des Sports: Adrian Spranz und Robin Stajduhar (BSG Neckarsulm)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports-adrian-spranz-und-robin-stajduhar-bsg-neckarsulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 09:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 28]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Spranz]]></category>
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		<category><![CDATA[STILLEHELDEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>„Ich hätte da zwei richtig gute Jungs, die eine Würdigung in eurem Magazin verdient hätten“ – mit dieser Nachricht schlug Heike Acker, Vorsitzende der Behindertensportgemeinschaft Neckarsulm, Adrian Spranz und Robin Stajduhar für unsere Rubrik „Stille Helden des Sports“ vor. Heike Acker weiß, wovon sie spricht, wurde sie doch selbst auch schon mehrfach für ihr Engagement ausgezeichnet. Gerne sind wir ihrem Vorschlag nachgekommen und haben uns mit ihr und den beiden jungen Trainern getroffen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Adrian Spranz (links) und Robin Stajduhar. Foto: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Robin und Adrian sind beide Schüler an der Heilbronner Lindenparkschule. Beide vereint ihre Begeisterung für den Sport und das Ehrenamt.<br />„Ich habe gesehen, wie Robin hier sehr gut Fußball spielt und dann habe ich ihn einfach mal angesprochen“, beschreibt Heike Acker ihr erstes Treffen mit Robin. Während des Treffens fragte sie ihn, ob er sich vorstellen könnte, als Trainer für die Behindertensportgemeinschaft Neckarsulm tätig zu werden.</p>
<p>Der 17-Jährige, der selbst für die A-Jugend der TG Böckingen spielt, war sofort überzeugt. Robin hat zwar seitdem einen noch volleren Terminkalender, aber er kommt, wie er grinsend berichtet, laut seinem Vater nach dem Training immer glücklich nach Hause. Auch erzählt er, dass ihm die Abwechslung im Vergleich zum eigenen, eher leistungsorientierten Training gut tut, da beim Training mit der BSG nicht immer alles nur ernst ist, sondern auch viel gelacht wird. Nur Spaß zu haben geht allerdings auch nicht. So hat Robin, der im Juni mit der BSG zu den Special Olympics Weltspielen nach Berlin fährt, ambitionierte Ziele: Er möchte eine BSG-Damenmannschaft aufbauen, die dann bei den World Games 2027 in Australien teilnehmen soll.</p>
<p>Ähnliche Ziele verfolgt auch unser zweiter „stiller Held“ Adrian Spranz. Der 16-Jährige spielt seit Jahren selbst Basketball und auch er konnte sich den überzeugenden Worten von Heike Acker nicht entziehen. Auch bei ihm war nicht viel Überzeugungsarbeit nötig, denn Adrian macht die Arbeit mit den beeinträchtigten Sportler:innen ebenso sehr viel Freude – sogar so viel, dass er sich darüber hinaus auch noch bei den kleinen „Wasserratten“ des inklusiven Sportvereins engagiert.</p>
<p>Der junge Nachwuchstrainer weiß viel Positives zu berichten. So ist er immer wieder begeistert von der Freude und Disziplin der BSGler, für die das Training das Highlight der Woche ist. <br />Diese Begeisterung macht das Training natürlich sehr einfach. „Die Sportler machen alles, was ich sage, und sie verpassen keine einzige Trainingseinheit“, erzählt uns Robin.<br />Heike Acker ist besonders begeistert von der Zivilcourage, die die beiden Jungs auch außerhalb des Trainings in ihrem Freundeskreis zeigen, z.B. wenn von Teamkameraden mal wieder blöde Sprüche wie „die können ja gar nichts“ kommen. Dann werden die beiden auch mal etwas lauter, besonders bei Leuten, die selbst kein bisschen Sport machen. „Manchmal laden wir unsere Freunde auch einfach selbst mal zum Training ein, damit sie sich ein Bild machen können, wie gut die Sportlerinnen und Sportler der BSG wirklich sind“, erzählen uns Robin und Adrian zum Abschluss.</p>
<p>Lieber Robin, lieber Adrian, wir wünschen euch alles Gute für euren weiteren Weg. Ihr seid für uns echte „stille Helden“. Ganz besonders im Hinblick auf die World Games wünschen wir viel Erfolg und nur das Beste für eure Zukunft. Vielen Dank für euer tolles Engagement!</p></div>
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		<title>MOCOS Stille Helden des Sports: Greta, Line, Ella + Lotte (HSG Heilbronn)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldinnen-des-sports-greta-line-ella-lotte-hsg-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 09:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
		<category><![CDATA[HSGHeilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[STILLEHELDEN]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Sie sind erst 16 Jahre alt, und doch sind sie aus dem Vereinsleben der HSG Heilbronn nicht mehr wegzudenken und dienen als Vorbilder – nicht nur für ihre Generation, sondern auch für so manchen Erwachsenen. Greta Tennstedt, Line Büttner, Ella Hübschmann und Lotte Käß sind B-Jugend Spielerinnen der Handballspielgemeinschaft Heilbronn. Sie trainieren die Minis, sind grundsätzlich die ersten – und oft die einzigen – die sich melden, wenn die HSG Helfer:innen für ihre diversen Aktionen sucht. Vor kurzem haben die vier zudem erfolgreich den Schiedsrichter-Lehrgang abgeschlossen und Lotte durfte im Januar bereits ihr erstes Spiel pfeifen. „Rufst du eine, kommen grundsätzlich alle vier“, sagt HSG-Leiter Matthias Künzel schmunzelnd über das Quartett, um das viele Vereine die HSG beneiden. Deshalb stellen wir sie hier nicht einzeln, sondern selbstverständlich auch im „Viererpack“ vor. Mit ihrem vorbildlichen ehrenamtlichen Engagement sind sie für uns ein Musterbeispiel für „Stille Heldinnen des Sports“. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Spielerinnen in der B-Jugend, Trainerinnen, Helferinnen bei Veranstaltungen und jetzt auch noch Schiedsrichterinnen. Auf Greta Tennstedt, Line Büttner, Ella Hübschmann und Lotte Käß kann die HSG Heilbronn immer zählen.</p>
<p>Foto: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Stimmt, wir machen eigentlich immer alles zu viert“, lacht Lotte. „Das hat einen ganz einfachen Grund: Da wir bei unserem ersten Einsatz bei der Spieltagsbewirtung niemanden kannten und nicht allein dort stehen wollten, haben wir uns zu viert angemeldet. Und weil wir dabei dann viel Spaß hatten, waren wir auch beim nächsten Mal wieder gemeinsam am Start. So hat es sich nach und nach ergeben, dass wir meist als Viererpack unterwegs sind.“</p>
<p>Eigentlich kennen sich die vier über Ecken schon seit frühester Kindheit. Sie hatten aber nie viel Kontakt, bis sie dann damals bei der TSG Heilbronn fast zur gleichen Zeit in der E-Jugend mit dem Handballspielen angefangen haben.<br />Bis zur C-Jugend standen die vier Heilbronnerinnen in Diensten der TSG, dann wurden sie nach der Gründung der HSG mit den Jugendlichen des SV Heilbronn am Leinbach zusammengelegt. „Inzwischen sind wir jetzt tatsächlich die älteste Jugendmannschaft in der HSG, da es ja keine A-Jugend und keine männliche B-Jugend gibt“, stellt Line fest. Hatten die Freundinnen vor nicht allzu langer Zeit noch zu den älteren Jahrgängen aufgeschaut, so sind sie jetzt die „Großen“.</p>
<p>Doch die „Kleinen“ schauen nicht nur aufgrund ihres Alters zu ihnen auf. Vielmehr sind Line, Lotte, Greta und Ella aufgrund ihres großen Engagements in der HSG echte Vorbilder für Groß und Klein.</p>
<p>„Wir haben uns schon eine Weile engagiert, zum Beispiel bei der Spieltagsbewirtung in der Halle. Als wir dann gefragt wurden, ob wir uns auch vorstellen könnten, uns als Trainerinnen bei den Minis zu engagieren, haben wir sofort zugesagt“, erinnert sich Lotte. „Am Anfang war das natürlich etwas ganz Neues für uns und wir haben uns im Umgang mit den Kids noch nicht so viel getraut. Inzwischen haben wir uns aber den Respekt der Kleinen erarbeitet.“</p>
<p>Zwei von ihnen leiten das jeweilige Training, während die beiden anderen assistieren, berichtet Ella, bei der die organisatorischen Fäden zusammenlaufen. „Die meisten Kinder sind zwischen vier und sechs Jahre alt, da muss man zu mehreren sein, um alle im Griff zu haben. So können sich die beiden, die assistieren, um diejenigen Kids kümmern, die bei Übungen wie dem normalen Purzelbaum noch Defizite haben oder gerade einfach nur schmollen.“</p>
<p>Koordination, der Umgang mit dem Ball, werfen, prellen, Kräftigungsübungen – dies alles steht im Fokus des Trainings bei den Minis und Lotte sagt: „Wir legen damit die Grundlage dafür, dass sie sich dann ab der E-Jugend entsprechend handballerisch weiterentwickeln können und sich dort nicht mehr mit den Basics beschäftigen müssen.“</p>
<p>Inzwischen haben die vier auch noch ihre Schiedsrichter-Ausbildung absolviert. Wird das nicht zu viel neben Schule, den Minis, dem eigenen Training und den Spielen? „Nein, absolut nicht“, lacht Ella. „Das ist keine Belastung, sondern ein Ausgleich. Das sind für mich die Highlights der Woche und ich freue mich den ganzen Tag auf das Training abends.“</p>
<p>Greta, die wie Ella im letzten Sommer in die Oberstufe gekommen ist, berichtet davon, dass das Quartett nach den Sommerferien 2022 erstmal vier unterschiedliche Stundenpläne unter einen Hut bekommen und die Trainingszeit mit den Minis verlegen musste. „Klar, es wird schon sportlich, Schule und HSG unter einen Hut zu bekommen, aber bevor wir abends zuhause sitzen und nichts tun, können wir uns abends beim Handball vom Lernen erholen.“</p>
<p>Ob die lange Corona-Phase, als sie weder in die Schule, noch ins Training gehen durften, dazu beigetragen hat, dass sich die vier Jugendlichen jetzt so stark engagieren, lässt sich nicht genau feststellen. „Das kann schon sein, aber wir sind jetzt auch zwei Jahre älter und ganz anders ins Vereinsleben eingebunden als damals in der C-Jugend“, sinniert Greta.</p>
<p>„Seither sind die Mädels in jedem Fall nicht mehr aus der HSG wegzudenken“, berichtet Matthias Künzel. „Nach dem Frankenbacher Straßenfest hatten wir eine Vorstandssitzung, in der wir das Fest haben Revue passieren lassen. Der erste Satz im ersten Tagesordnungspunkt war tatsächlich, dass wir unheimlich stolz auf unsere B-Jugend sind. Man musste nicht bitten und betteln, damit sie uns unterstützen. Sie waren einfach da und haben gesehen, wo es fehlt. Es ist für uns Gold wert, wenn wir so auf unsere Jugendlichen bauen können.“</p>
<p>Bei diesem Standing, das sich die vier in der HSG erarbeitet haben, sind sie auch in einer Position, in der sie durchaus auch mal Kritik üben können. „Ich würde mir aus unserer Mannschaft schon mehr Beteiligung an den Aktivitäten außerhalb des Trainings wünschen. Letztes Jahr waren wir vier die einzigen von 20 Leuten, die an der Theke standen. Und hatten wir mal keine Zeit, hat sich niemand anderes aus dem Team gefunden, der für uns eingesprungen wäre“, nimmt Greta ihre Teamkolleginnen in die Pflicht. „Das betrifft nicht nur die B-Jugend, sondern zieht sich durch alle Mannschaften“, ergänzt Ella. „Im WhatsApp-Infokanal der HSG wird oft wochenlang nach Helfern gesucht und es findet sich niemand.“</p>
<p>Dabei entgehen den anderen wichtige Erlebnisse und Erfahrungen, wie die vier finden. „Als die HSG beim Frühchenfest der Kinderklinik dabei war, wussten wir auch nicht, was auf uns zukommt“, erinnert sich Lotte. „Aber wir hatten eine so tolle Zeit mit den Kindern, die mit uns einfach nur Spaß hatten – eigentlich ähnlich wie im Training mit den Minis.“</p>
<p>Line ist sich sicher, dass nicht nur sie und ihre Freundinnen sich lange an den Nachmittag an der Kinderklinik erinnern können, sondern auch die Kinder: „Wenn wir dazu beitragen konnten, dass sie sich auf das Frühchenfest im nächsten Jahr freuen, dann haben wir unser Ziel erreicht. Wir werden in jedem Fall auch 2023 wieder vor Ort dabei sein!“</p>
<p>Einen wichtigen Grund für das Engagement des „Viererpacks“ bringt Greta auf den Punkt: „Wenn man sich mannschaftsübergreifend engagiert, lernt man auch die anderen Leute im Verein kennen. Normalerweise haben in Vereinen die Aktiven und die Nachwuchsspieler:innen recht wenig miteinander zu tun. Bei uns ist das anders, denn uns kennen jetzt auch die Erwachsenen und haben uns in die Gemeinschaft eingebunden.“</p>
<p>Als wir von der SPORTHEILBRONN-Redaktion die vier „Stillen Heldinnen“ im letzten Sommer kennengelernt hatten, waren wir zugegebenermaßen noch etwas skeptisch, ob sie dieses Engagement längerfristig würden durchhalten können. Inzwischen wissen wir: Greta, Line, Ella und Lotte sind keine „Eintagsfliegen“, sondern echte Vorbilder für eine Generation von Jugendlichen, die sich nicht mehr selbstverständlich für die Gemeinschaft engagieren. In einer Zeit, in der fast jeder Verein händeringend nach ehrenamtlichen Helfern sucht, zeigen die vier eindrucksvoll, dass ehrenamtliches Engagement auch heute noch Spaß machen und funktionieren kann. Wir würden uns wünschen, dass viele Jugendliche ihrem Beispiel folgen.</p></div>
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		<title>MOCOS Stille Helden des Sports: Timo Köhler (Fanclub Old Skool)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-timo-koehler-fanclub-old-skool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 11:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 26]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
		<category><![CDATA[STILLEHELDEN]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Es passierte am 12. Dezember 2021. Timo Köhler, langjähriges Mitglied des Fanclubs „Old Skool“ und leidenschaftlicher Supporter der Eisbären Heilbronn, erlitt bei einem Unfall im Rahmen eines Grillfests Verbrennungen dritten Grades am ganzen Körper. Lange Zeit war nicht sicher, ob der 31-Jährige die Folgen des Unfalls überleben würde. Er kämpfte sich durch über 20 Operationen, lag vier Monate im Krankenhaus und verbrachte zwei Monate in der Reha. Bei der Saisoneröffnung der Eisbären Anfang September war er erstmals wieder in der Eishalle, um gemeinsam mit seinen Freunden das Team anzufeuern – 273 Tage nach seinem Unfall. Wir haben uns mit ihm getroffen, um seine berührende Geschichte zu erfahren.</strong></em></p>
<p>Timo Köhler (rechts) bei seinem „Comeback“ <br />in der Eishalle. Foto: Thomas Kircher</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Timo, wie geht es dir heute?</strong></em><br /><strong>Timo Köhler:</strong> Es geht mir eigentlich relativ gut, aber ich bin noch lange nicht wieder dort, wo ich gerne wäre. Das Greifen mit den Händen fällt mir noch etwas schwer. Langes Stehen funktioniert auch noch nicht und ich trage eine Schiene am rechten Bein, da ich das Knie durch die Hauttransplantationen nicht richtig strecken kann. Beim Duschen brauche ich auch noch Hilfe. Da spielt immer die Angst mit, dass ich ausrutsche, weil vor allem der rechte Fuß sehr stark betroffen war.</p>
<p><em><strong>Was ist an diesem 12. Dezember 2021 eigentlich genau passiert?</strong></em><br /><strong>Timo Köhler:</strong> Das war eine ganz doofe Verkettung von Umständen. Wir haben bei einer Feier zu später Stunde zum zweiten Mal den Grill angeworfen. Zwei Leute haben im Spaß gerauft, haben mich umgeworfen und dabei hat mein Fuß angefangen zu brennen. Ein anderer wollte das Feuer löschen, hat aber blöderweise statt Wasser den Benzinkanister erwischt. Ich habe das noch realisiert und wollte ihm zurufen, aber da war es schon zu spät. Den Rest kann man sich denken. Ich bin dann irgendwann im Krankenhaus wieder aufgewacht.</p>
<p><em><strong>Wie schwer waren deine Verletzungen? </strong></em><br /><strong>Timo Köhler:</strong> 70 Prozent meines Körpers waren verbrannt. Selbst als es mir ein paar Wochen danach schon wieder besser ging, sagte mir der Arzt, dass ich noch nicht über den Berg sei. Durch mein Alter lagen meine Überlebenschancen immerhin bei 50 Prozent. Ich dachte, das kann es doch noch nicht gewesen sein mit 31 Jahren, also habe ich mir vorgenommen zu kämpfen und alles durchzuziehen.</p>
<p><em><strong>Der Reha-Prozess wird aber wohl noch lange nicht vorbei sein…</strong></em><br /><strong>Timo Köhler:</strong> Natürlich nicht. Ich werde in diesem Jahr definitiv nicht mehr in meinem Beruf als Schlosser und Schweißer arbeiten können, wenn das überhaupt nochmal geht. Ich habe am ganzen Körper Verbrennungsnarben und muss mich deshalb mehrmals am Tag eincremen und Tabletten nehmen. Unangenehm ist auch die Kompressionskleidung, die ich tragen muss, das schmerzt dann schon auf der Haut. Ich muss natürlich auch täglich weiter trainieren und an der Beweglichkeit der betroffenen Körperteile arbeiten.</p>
<p><em><strong>Das ist das körperliche Thema. Aber mental ist das vermutlich nochmal eine ganz andere Sache…</strong></em><br /><strong>Timo Köhler:</strong> Das Unterbewusstsein funktioniert leider so, dass es einem immer wieder die Bilder vom Unfall zeigt – das ist sehr hart. Ich rede mit meinem Zwillingsbruder und meiner Schwester, die Krankenschwester ist, sehr oft darüber und das hilft mir. In der Reha habe ich viele andere Betroffene kennengelernt und Fälle gesehen, wo ich gedacht habe, dass es mich schlimmer hätte treffen können. Ich habe in der Reha gelernt darüber zu sprechen, das hat mir sehr geholfen. Ich hatte diesen Unfall und muss lernen, damit umzugehen.</p></div>
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		<title>MOCOS Stille Helden des Sports: Mariia, Artur und die beiden Yevas (SV Heilbronn am Leinbach Volleyball)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-mariia-artur-und-die-beiden-yevas-sv-heilbronn-am-leinbach-volleyball/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 12:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[STILLEHELDEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eigentlich ist die Rubrik „Stille Helden des Sports“ ja dafür da, ehrenamtliche Helfer aus Sportvereinen zu würdigen, die sonst nie im Vordergrund stehen. Doch diesmal machen wir gerne mal wieder eine Ausnahme. Aus gutem Grund, denn seit Monaten befinden sich über 1.000 „Stille Helden“ des wahren Lebens in der Region, die weitgehend ungesehen unter dem Radar der Öffentlichkeit bleiben und denen wir hier eine Stimme geben möchten: Junge Ukrainerinnen und Ukrainer, die aufgrund des Krieges ihre Heimat verlassen mussten. Stellvertretend für ihre Landsleute haben wir uns mit Mariia Dubrynytska (15 Jahre), Yeva Yamerchuk (15) und den Zwillingen Artur und Yeva Klimov (16) getroffen, die in Heilbronn die Susanne-Finkbeiner-Schule besuchen und seit Anfang Juli beim SV Heilbronn am Leinbach Volleyball spielen. Das Gespräch mit den vier Jugendlichen hat uns gezeigt: Sie sind momentan die wahren „Stillen Helden“ der Region.</strong></em></p>
<p>Die „Stillen Helden von links: Artur Klimov, Yeva Klimov, Yeva Yamerchuk, Mariia Dubrynytska.</p>
<p>Foto: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mariia, Artur und die beiden Yevas spielen mit ihren Mitschülern auf dem Schulhof der Susanne-Finkbeiner-Schule Volleyball, als wir sie zum Interview besuchen. „Sie gehen in eine rein ukrainische Klasse, in der jede Schülerin und jeder Schüler in den letzten Monaten zum Teil Situationen erlebt hat, die wir uns nicht mal vorstellen wollen“, berichtet uns Andrea Herrmann-Wielsch, eine ihrer Lehrerinnen.</p>
<p>Als die vier uns ins Schulgebäude folgen, rufen ihnen die Klassenkameradinnen und -kameraden lachend auf Ukrainisch ein paar Kommentare hinterher und es ist nicht schwer zu erraten, dass sie sich über die neuen „Medienstars“ lustig machen. Unbeschwerte Jugendliche eben, wie wir sie kennen&#8230;</p>
<p>Dies ändert sich schlagartig, als Yeva Yamerchuk vom Beginn des Krieges in der Ukraine erzählt: „Eigentlich hatte der Krieg schon am 16. Februar begonnen, nicht erst am 24. An diesem Tag hieß es, dass die russischen Soldaten kommen. Wir haben das nicht ernst genommen. Das musste ein schlechter Witz sein. Wir haben uns auch nicht weiter Gedanken darüber gemacht, bis es dann am 24. tatsächlich losging und wir um fünf Uhr morgens von Raketeneinschlägen ganz in der Nähe wach geworden sind. Wir waren erst ein paar Monate zuvor von einer Kleinstadt am Meer nach Odessa gezogen und sind dann recht schnell wieder dorthin zurückgekehrt, um uns in Sicherheit zu bringen. Als es dann auch dort losging, bin ich zusammen mit meiner Mutter nach Polen geflüchtet. Mein Vater blieb zuhause, denn er wollte dabei helfen, unser Land zu verteidigen.“</p>
<p>In Odessa war Yeva zusammen mit den Zwillingen Artur und Yeva Klimov zur Schule gegangen. Jetzt wohnen alle drei in Bad Rappenau und sind auch in Deutschland wieder Klassenkameraden. „Ich war die ganze Zeit mit Artur in Kontakt und wir sind dann von Polen aus über die Zwischenstation Frankreich hierher gekommen, weil wir wussten, dass wir hier gut versorgt sind“, berichtet sie.</p>
<p>Der Weg von Artur und seiner Schwester führte im März gezielt nach Bad Rappenau. „Unsere Tante wohnt mit ihrer Familie dort. Sie hat alles in die Wege geleitet, damit wir zu ihr kommen konnten“, erzählt er. Yeva Klimov ergänzt: „Wir waren ein paar Tage unterwegs. Zuerst sind wir mit dem Zug von Odessa nach Lwiw gefahren, dann ging es mit dem Bus nach Polen weiter. Von dort haben uns Volunteers nach Potsdam gebracht, ehe es nach Berlin weiterging. Um 23 Uhr nachts haben wir dann einen Zug von Berlin nach Stuttgart genommen, ehe wir schließlich hier angekommen sind.“</p>
<p>An der Schule lernten die drei dann Mariia Dubrynytska kennen, die aus Kolomyia stammt. Obwohl ihre Heimatstadt in der Westukraine etwas weiter vom Kriegsgeschehen entfernt ist, sind die Ereignisse in ihrem Land auch an der 15-Jährigen nicht spurlos vorbeigegangen. „Als ich morgens zur Schule gehen wollte, sagte mir meine Mutter, dass der Krieg begonnen hat. Ich sagte, nein, das kann nicht sein, und machte mich auf den Schulweg. Dann sah ich plötzlich Flugzeuge über mir und ich dachte, o mein Gott, der Krieg ist tatsächlich gestartet. Das war echt beängstigend und wir sind dann auch recht schnell nach Polen geflüchtet.“</p>
<p>Auf die Frage, ob sie in ihrer Heimat bis zu ihrer Flucht direkte Berührungspunkte mit den Kriegshandlungen hatten, schütteln die vier die Köpfe. „Wir haben gottseidank nichts davon gesehen, aber haben dennoch einiges mitbekommen. In unserer Nachbarschaft in Odessa schlug eine Rakete in ein Mehrfamilienhaus ein. Es wurde zwar nur eine Wohnung darin wirklich beschädigt, aber dort wohnte eine junge Frau mit ihrem drei Monate alten Baby. Sie sind dabei gestorben“, berichtet Artur und stockt mitten im Satz.</p>
<p>Auch im familiären Umfeld sorgt der Krieg für Situationen, die vorher undenkbar gewesen wären. „Meine Oma wohnt in Russland“, sagt Yeva Yamerchuk nachdenklich. „Sie versteht nicht, was in unserem Land vorgeht, und weiß nur, was die russischen Medien berichten. Für sie scheinen wir so etwas wie Verbrecher zu sein. Sie hat den Kontakt abgebrochen, was mir unheimlich weh tut.“</p>
<p>Mariia Dubrynytska lässt sich von ihren Großeltern und Cousins über die Entwicklungen in der Ukraine auf dem Laufenden halten. Diese leben in der Nähe von Kiew und telefonieren jeden Abend mit Mariia, die weiß: „Sie haben alle große Angst.“</p>
<p>Seit Anfang Juli besuchen die vier das Volleyball-Training beim SV Heilbronn am Leinbach und Yeva Yamerchuk, die wie Artur und Mariia in der Schule in der Ukraine regelmäßig Volleyball spielte, strahlt: „Es hat so gut getan, nach so langer Zeit wieder Volleyball zu spielen. Volleyball ist einfach total cool!“</p>
<p>Yeva Klimov dagegen lernte erst beim SV das Volleyballspielen richtig kennen und ist sich sicher: „Das macht total Spaß und ich werde auch zuhause weiter Volleyball spielen.“</p>
<p>Inzwischen verstehen die vier schon recht gut Deutsch, auch wenn sie sich noch nicht zu sprechen trauen. Doch Lehrerin Andrea Herrmann-Wielsch weiß: „Sie lernen die deutsche Sprache sehr schnell und es dauert nicht mehr lange, bis sie sich auch zu sprechen trauen.“</p>
<p>Auch wenn sich die vier in Deutschland wohlfühlen – sobald der Krieg vorüber ist, möchten sie wieder nach Hause zurückkehren. „Die Ukraine ist unser Land. Dort gehören wir hin“, sagt Mariia.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>MOCOS Stille Helden des Sports: Henrik Rösch (TSB Horkheim)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports-henrik-roesch-tsb-horkheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 15:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>„Henrik ist beim TSB Horkheim Spieler, Schiedsrichter und Geschäftsstellenmitarbeiter, sowie beim Handballbezirk Ausbilder für Kinder- und Jugendhandballspielleiter. Er ist seit Jahren engagiert und hat es verdient mal in den Fokus zu rücken“ – mit diesen lobenden Worten hat TSB-Vorstand Michael Roll Henrik Rösch als Paradebeispiel für junges Engagement vorgeschlagen. Diesen Vorschlag hat die SPORTHEILBRONN-Redaktion sehr gerne aufgegriffen und wir möchten an dieser Stelle das große Engagement des 24-Jährigen in den Fokus rücken. </strong></em></p>
<p>Foto: Pierre Zornik</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Henrik Rösch studiert im dritten Master-Semester Lehramt mit den Fächern Mathematik und Sport an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Hier bildet der Fleiner gemeinsam mit 25 weiteren Studenten in der Sportfachschaft der Hochschule die Verbindungsstelle zwischen Professoren und Studenten. Diese organisiert unter anderem Events für Sportstudenten und unterstützt vor allem die Erstsemester bei der Planung ihrer Stundenpläne.<br />Henrik wechselte als Jugendlicher vom TV Flein nach Horkheim. Momentan ist er selbst aktiver Handballtorhüter in der zweiten Mannschaft des TSB. Durch sein Freiwilliges Soziales Jahr, das er vor seinem Studium beim TSB Horkheim absolvierte, konnte er bereits intensiv hinter die Kulissen seines Vereins schauen. Mittlerweile ist er offizieller Mitarbeiter in der Geschäftsstelle und kümmert sich nicht nur um die allgemeine Buchhaltung, sondern auch um organisatorische Aufgaben für die Heimspiele.</p>
<p>Dies sind aber lange nicht alle Aufgaben, die auf seiner Liste stehen. Henrik ist seit 2016 Schiedsrichter und pfeift seit zwei Jahren in der Landesliga der Männer und in der Verbandsliga der Frauen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als Student ist er zeitlich flexibel einsetzbar und kommt in der laufenden Saison inklusive Vorbereitungsspiele auf rund 65 Einsätze als Referee. Da es im Handballsport an Unparteiischen mangelt, motiviert und bildet er gemeinsam mit drei weiteren Schiedsrichtern Jugendliche ab 14 Jahren als Jugendhandballspielleiter aus.</p>
<p>Die Ausbildung der Jugendlichen wird in Theorie und Praxis aufgeteilt. Viele Vereine melden ihre jungen Trainer an, damit an Heimspielen nicht immer externe Schiedsrichter kommen müssen. Daher wissen die Teilnehmer schon, worauf sie im Spiel achten müssen.</p>
<p>„Die Prüfung ist nicht allzu schwierig. Wir beobachten ein Spiel, das von den Jugendlichen geleitet wird, und achten darauf, dass sie alle Regeln korrekt durchsetzen. Das Durchfallen ist eigentlich fast unmöglich, da sie die Regeln als Trainer eh schon gut kennen“, erzählt der Student. Einen kleinen Anreiz gibt es natürlich: Sie können sich durch ihren Einsatz als Schiri ihr Taschengeld ein wenig aufbessern. Außerdem kommt die Schiedsrichterlizenz später in ihren Bewerbungsunterlagen bei potenziellen Arbeitgebern gut an.</p>
<p>Henrik Rösch hat zwar alle Hände voll zu tun, dennoch steht ihm der Spaß an diesen fordernden Aufgaben ins Gesicht geschrieben, wenn er mit einem Strahlen in den Augen von seinen vielen Jobs berichtet.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lieber Henrik, wir wünschen dir weiterhin viel Spaß im Studium, in der Geschäftsstelle des TSB Horkheim, in der Sportfachschaft, als Schiedsrichter und beim Ausbilden von jungen Handballspielleitern.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du bist nicht nur ein „Stiller Held“, sondern ein Vorbild für viele junge Sportlerinnen und Sportler – und das finden wir klasse!</strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports-henrik-roesch-tsb-horkheim/">MOCOS Stille Helden des Sports: Henrik Rösch (TSB Horkheim)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MOCOS Stille Helden des Sports: Marco Fackler (Hope for Children)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports-marco-fackler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">MOCOS Stille Helden des Sports: Marco Fackler (Hope for Children)</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Für diese SPORTHEILBRONN-Ausgabe haben wir einen „Stillen Helden des Sports“ ausgewählt, der stellvertretend für eine ganze Gruppe von sozial engagierten Menschen aus dem regionalen Sport steht. Für Marco Fackler haben wir uns entschieden, da er nicht nur als Vorstandsmitglied des Fördervereins Hope for Children e.V. viel Gutes tut, sondern auch weil er mit viel Leidenschaft die Laufgruppe der Behindertensportgemeinschaft (BSG) Neckarsulm aufgebaut hat. Der 55-Jährige ist Digitalberater bei der Heilbronner Stimme und war früher selbst aktiver Fußballspieler, unter anderem beim VfR Heilbronn und beim VfB Eppingen, für den er in der damals drittklassigen Oberliga reihenweise Bälle in die gegnerischen Tore geschossen hat. Nach dem Ende seiner 15-jährigen Fußballerlaufbahn war er 23 Jahre lang erfolgreicher Trainer bei verschiedenen Teams der Region. Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie kein richtiges Training mehr möglich war, startete er mit Weinsberger Handballfreunden eine Laufgruppe. Mit der Gründung von „Hope for Children“ begann sein soziales Engagement, das wir hier nun würdigen wollen. </strong></em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Es war dieser Aufruf der BSG-Vorsitzenden Heike Acker am 10. April 2021 auf Instagram, der den Grundstein für die heutige Unified-Laufgruppe mit mental beeinträchtigten Menschen legte: „Aktuell versuchen wir, für unsere Sportler mit Beeinträchtigung ein Bewegungsangebot in einer 1:1-Begleitung zu organisieren. Leider fehlt es uns an ehrenamtlichen Läufern, die uns begleiten möchten. Wir würden uns freuen, wenn sich einige bei uns melden würden, damit wir an verschiedenen Tagen, Orten und Uhrzeiten für unsere Sportler aktiv werden können.“</p>
<p>Marco Fackler meldete sich auf diesen Aufruf hin bei Heike Acker, und fünf Tage später drehte er bereits seine ersten Runden mit den jungen Sportlerinnen und Sportlern – der Anfang einer neuen Leidenschaft.</p>
<p>Daraufhin entwickelte es sich fast von selbst, dass immer mehr Sportler aus Marco Facklers Netzwerk, die sich für ihre eigenen Vereine fit halten mussten, zu der Gruppe stießen, um im Neckarsulmer Pichterichpark ihr Lauftraining zu absolvieren und gleichzeitig die BSG zu unterstützen. Durch das große Interesse wuchs die Laufgruppe zusehends, und es konnten immer mehr Laufpaten für die beeinträchtigten Sportlerinnen und Sportler gefunden werden. Auch auf Seiten der BSG fand die Gruppe von Woche zu Woche mehr Teilnehmer.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong>„Es tut einem gut, die Freude der beeinträchtigten </strong><br />
<strong>Menschen zu erleben und zu spüren, dass wir uns </strong><br />
<strong>inzwischen auf Augenhöhe begegnen.“ </strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Am Anfang konnten die Athletinnen und Athleten der BSG noch schwer einschätzen, mit welchem Tempo sie die Runden am besten durchhalten würden. „Manche sind losgerannt wie beim 100-Meter-Lauf, und nach ein paar Metern waren sie schon platt“, lacht Marco Fackler. Umso schöner ist es, den großen Fortschritt bei den Sportlern zu sehen, den sie inzwischen gemacht haben. Mit viel Ehrgeiz und Fleiß sind nun fast alle so weit, dass sie vier Kilometer ohne Pause schaffen.</p>
<p>Auch jetzt, im Winter, drehen die Athleten fleißig im Pichterichstadion ihre Runden und werden dabei durch den stellvertretenden Leichtathletik-Abteilungsleiter der Sport-Union Neckarsulm, Yannick Reiß, tatkräftig unterstützt. Im Sommer wird die Laufgruppe wieder, wie schon im letzten Jahr, im Pichterichpark ihre Runden laufen.</p>
<p>Bei unserem „Stille Helden“-Gespräch in der SPORTHEILBRONN-Redaktion berichtete uns Marco Fackler aber nicht nur mit einer ansteckenden Begeisterung und Freude von seiner Laufgruppe, sondern auch vom gemeinsamen Weltrekordtag von BSG Neckarsulm und Hope for Children. An diesem 7. November 2021 wurde im Neckarsulmer Stadion nicht nur ein Weltrekord aufgestellt, sondern gleich drei – ein voller Erfolg für alle Beteiligten!</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Michael Walz, selbst bei Hope for Children engagiert, stellte einen neuen Weltrekord im Baumstammlaufen über die Marathon-Strecke auf. Er lief insgesamt 42 Kilometer mit einem 20 kg schweren Baumstamm auf den Schultern. Anton Klein nahm den zweiten Weltrekord in Anlauf und holte sich in der Altersklasse Ü60 den neuen Rekord.</p>
<p>Die Sportler der BSG stellten an diesem Tag den dritten Weltrekord als erste beeinträchtigte Staffel im Baumstammlaufen auf. Die Staffel war in fünf Gruppen mit jeweils zwei Läufern eingeteilt. Jeder Läufer musste eine Distanz von 4,2 Kilometern mit einem 10 kg schweren Baumstamm absolvieren. Für jeden Staffelläufer lief ein Laufpate mit, der beim Wechsel tatkräftig bei der Weitergabe der Baumstämme an den Nächsten unterstützte.</p>
<p>Um die Weltrekorde offiziell festzuhalten, machte das Deutsche Rekordinstitut exakte Vorgaben, wie bei diesen Läufen alles haargenau zu dokumentieren war. Selbst das Wiegen der Baumstämme wurde beaufsichtigt und gefilmt.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde in kürzester Zeit unter Berücksichtigung der Corona-Vorschriften geplant. Über den Tag verteilt feuerten ca. 200-250 Zuschauer die sportbegeisterten Teilnehmer an. Alle waren von der guten Stimmung im Pichterichstadion begeistert, was die Motivation der Sportler noch mehr steigerte.</p>
<p>Auch für Marco Fackler war diese Aktion ein Highlight seiner noch kurzen „Läufer-Karriere“. „Welch genialer Tag heute“, war am 7. November auch in seinem Facebook-Profil zu lesen.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Marco, klasse, was du gemeinsam mit deinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern in dem Dreivierteljahr mit der Laufgruppe bewegt hast. Wir wünschen dir ein gutes Gelingen bei der Umsetzung deines nächsten Herzensprojekts, einem Inklusionstag der BSG Neckarsulm zusammen mit verschiedenen weiteren Sportvereinen der Region!</strong></div>
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