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	<title>Ausgabe 23 | sportheilbronn Magazin</title>
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	<title>Ausgabe 23 | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Sport-Union Neckarsulm: Handball-WM in Zeiten von Corona</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/sport-union-neckarsulm-handball-wm-in-zeiten-von-corona/">Sport-Union Neckarsulm: Handball-WM in Zeiten von Corona</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit Irene Espínola Pérez (Spanien), Lynn Knippenborg (Niederlande) und Johanna Stockschläder (Deutschland) gingen in Spanien bei der Handball-Weltmeisterschaft 2021 der Frauen gleich drei Spielerinnen der Sport-Union Neckarsulm für ihre jeweilige Nation an den Start. Im SPORTHEILBRONN-Interview vor der Neckarsulmer Pichterichhalle berichten die drei Athletinnen über ihre Erfahrungen bei dem Turnier und darüber, wie es ist, als eigentliche Teamkameradinnen plötzlich gegeneinander zu spielen. Wie es nach der WM in Neckarsulm weiterging, und wie die drei die coronabedingte Teamquarantäne überstanden haben erfahren unsere Leser hier. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Foto: (von links) Irene Espínola Pérez (Spanien), Lynn Knippenborg (Niederlande) und Johanna Stockschläder (Deutschland)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Lynn, du durftest für die Niederlande bereits bei vier Welt- und drei Europameisterschaften auflaufen und hast so einige Erfahrung international gesammelt. Beim niederländischen WM-Titel 2019 warst du allerdings nicht dabei. Wie war es jetzt, wieder ins Team zurückzukommen?</strong></em><br /><strong>Lynn Knippenborg:</strong> Ja das stimmt. Für mich lief das Turnier ganz okay. Ich wusste schon von vornherein, dass ich nicht so viel spielen würde. Trotzdem war es sehr schön, wieder in die Nationalmannschaft zurückzukehren und die Mädels wiederzusehen. Leider sind wir ja recht früh ausgeschieden…</p>
<p><em><strong>Schon in der Hauptrunde war hinter Norwegen und Schweden für euch Schluss. Woran hat es gelegen?</strong></em><br /><strong>Lynn Knippenborg:</strong> Wir hatten eigentlich eine eingespielte Mannschaft, die Mädels waren alle erfahren. Natürlich muss man sich aber mit einem neuen Trainer erstmal zusammenfinden, das lief nicht ganz reibungslos. Norwegen und Schweden sind zwei Nationen, die im Handball sehr stark sind. Gegen Norwegen haben wir mit 34:37 auch nur knapp verloren und Norwegen hat ja später auch den Titel geholt. Es war also auch ein gewisses Maß an Pech dabei.<br />Irene und Johanna, für euch war es ja die erste Weltmeisterschaft für Spanien bzw. Deutschland. Eure Mannschaften haben jeweils die Hauptrunde geschafft und ihr standet euch im Viertelfinale auf dem Spielfeld gegenüber, wobei Deutschland mit</p>
<p><em><strong>21:26 den Kürzeren gezogen hat. Wie war das für euch?</strong></em><br /><strong>Irene Espínola Pérez:</strong> Spanien hat zum Glück gewonnen, ich hatte schon Angst, dass ich sonst hier im Team damit aufgezogen werde (lacht). Im Ernst: Wir wussten, dass wir im Viertelfinale entweder Deutschland oder Dänemark bekommen. Das spanische Team hat sich Deutschland gewünscht aber mir persönlich wäre Dänemark schon lieber gewesen.<br /><strong>Johanna Stockschläder:</strong> Wir haben eigentlich sogar zweimal gegen Spanien verloren. Einmal im Viertelfinale und einmal in der Vorbereitung. Aber so ist das eben im Handball, es geht immer ein Gewinner und ein Verlierer aus der Halle und es war klar, dass die Besseren weiterkommen. Für uns war es natürlich trotzdem sehr schade, da Spanien ein Gegner war, den man auch hätte schlagen können.</p>
<p><strong><em>Irene, für dich war es ja noch einmal eine besondere Situation als Spanierin im eigenen Land eine WM zu spielen. Hast du den Heimvorteil wahrgenommen?</em> </strong><br /><strong>Irene Espínola Pérez:</strong> Da ich davor noch nie auf einer Weltmeisterschaft war, fehlt mir der Vergleich. Aber natürlich war es toll, im eigenen Land zu spielen. Man hat die Unterstützung durch Freunde, Familie und Fans schon gemerkt, obwohl wir durch die Coronamaßnahmen nicht wirklich Kontakt nach Außen hatten. Umso bedauerlicher war es dann, dass wir das Spiel um den dritten Platz verloren haben und am Ende Vierte wurden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>In Spanien waren ja einige Fans in der Halle zugelassen. Merkt man da als Spielerin, ob diese hinter einem Team stehen oder nicht?</em> </strong><br /><strong>Johanna Stockschläder:</strong> Auf jeden Fall! Wir hatten im Viertelfinale gegen Spanien die Situation, dass wir nach einem guten Start, bei dem wir auch einen Vorsprung aufbauen konnten und in Führung lagen, kurz mal aus dem Spielfluss rausgekommen sind. Gleichzeitig hat Spanien das Tempo angezogen, und auf einmal war die ganze Halle da und hat für unsere Gegnerinnen gebrüllt. Für uns Spielerinnen ist es, unabhängig von der Nation, jedoch sehr schön, überhaupt wieder vor Publikum spielen zu dürfen. Das hatte in der Zeit davor schon sehr gefehlt. </p>
<p><em><strong>Stichwort Corona: Waren die Vorgaben und Maßnahmen für alle Mannschaften gleich, oder wurde das von Nation zu Nation unterschiedlich gehandhabt?</strong></em><br /><strong>Irene Espínola Pérez:</strong> Für Spanien als Ausrichtungsnation war es schon sehr anstrengend. Wir mussten uns besonders gut an die Vorschriften halten und als gutes Beispiel vorangehen. Wir wollten uns alle auf gar keinen Fall infizieren, und als es im Turnier die ersten positiven Fälle gab, war man vor jedem Schnelltest schon sehr nervös.<br /><strong>Lynn Knippenborg:</strong> Die Vorgaben waren natürlich für alle Mannschaften gleich. Ich glaube, insgesamt hat es auch ganz gut geklappt, nur die Österreicherinnen hatten einige Probleme mit Infektionen. Zunächst mussten sich die Mannschaften auch nur beim Weiterkommen in die nächste Runde testen, nach den positiven Fällen dann aber vor jedem Spieltag. <br /><strong>Johanna Stockschläder:</strong> Ich meine, ein paar Ungarinnen hätte es ebenfalls erwischt. Unsere drei Mannschaften sind aber gut davongekommen. Das Team Deutschland war auch schon im Vorfeld der WM gemeinsam im Trainingslager in einer abgegrenzten Bubble, da wären Infektionen noch vor dem Turnierbeginn aufgefallen. Ich denke wir hatten auch Glück, dass die ansteckendere Variante Omikron zu diesem Zeitpunkt noch nicht so verbreitet war. Das hat uns ja dann später eingeholt…</p>
<p><em><strong>Du spielst damit auf die Infektionen in der Neckarsulmer Mannschaft an. Zum Jahreswechsel musste sich das gesamte Team in Quarantäne begeben. Wie erging es euch dabei?</strong></em><br /><strong>Lynn Knippenborg:</strong> Ich war glaube ich die erste positiv Getestete im Team und obwohl ich die Mannschaft kaum, und wenn, dann nur mit Abstand, gesehen habe, mussten am Ende alle in Quarantäne, da sie sich angesteckt hatten. Ich persönlich hatte so gut wie keine Symptome. Den leichten Druck auf der Brust habe ich sogar zunächst für Muskelkater aus dem Training gehalten.<br /><strong>Irene Espínola Pérez:</strong> Ich war die ersten vier Tage schon krank, wie bei einem grippalen Infekt eben. Danach ging es mir aber schnell wieder besser. <br /><strong>Johanna Stockschläder:</strong> Es ist ja auch ein Unterschied, in welcher Art von Quarantäne man ist. Ich war zum Beispiel bereits in Isolation, weil es einen Kontakt mit infizierten Gegnerinnen gegeben hatte. Vor allem wenn man selbst dann eigentlich gar nichts hat, ist es für uns Profisportler schon eine Qual, zehn Tage daheim zu verbringen. Irgendwann hat man auch Netflix satt. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Wie steigt man nach so einer langen Pause nach der Infektion wieder ins Training ein?</em> </strong><br /><strong>Johanna Stockschläder:</strong> Sehr langsam. Wir haben ein festes Programm, welches wir durchlaufen müssen. Es erfolgen natürlich auch viele medizinische Check-ups und Tests. Da wird dann zum Beispiel geschaut, ob mit der Lunge und dem Herz alles in Ordnung ist. <br /><strong>Lynn Knippenborg:</strong> Unsere Trainerin Tanja Logvin hat im Training auch gefühlte zehntausend Mal gefragt, wie es uns geht. Ich habe zum Beispiel mit einer Pulsuhr trainiert. So konnte ich überwachen, wie mein Puls auf die Belastung reagiert. Aber ein komisches Gefühl bleibt schon. Wenn ich eine Verletzung am Knie habe, weiß ich ganz genau, was ich dagegen machen kann. Bei Corona ist man ja bis heute unsicher, was genau es im Körper anstellt. </p>
<p><em><strong>Noch ein ganz anderes Thema, welches zuletzt ziemlich durch die Medien ging: In den Kabinen verschiedener Frauenmannschaften der Handball-Bundesliga wurden heimlich installierte Kameras gefunden, unter anderem auch beim TuS Metzingen.</strong></em> <strong><em>Wie geht man als Sportlerin der Liga mit solch einer Information um?</em> </strong><br /><strong>Irene Espínola Pérez:</strong> Ich finde es sehr gut, dass diese Vorfälle medial so aufbereitet und veröffentlicht werden. Das schafft Aufmerksamkeit auf das Problem und man wird sensibel in diesem Bereich. Wir unterstützen die betroffenen Mädels natürlich voll und ganz und stehen geschlossen hinter ihnen. <br /><strong>Lynn Knippenborg:</strong> Leider gibt es diese Vorfälle nicht nur im Handball, sondern immer wieder im gesamten Sport. Das verunsichert einen auch zu einem gewissen Grad im Alltag. </p>
<p><strong><em>Irene, du wechselst nach dieser Saison von Neckarsulm nach Bukarest. Ist das der nächste Schritt in deiner sportlichen Karriere?</em> </strong><br /><strong>Irene Espínola Pérez:</strong> Ja, ich war jetzt vier Jahre hier und es ist an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren und mich weiterzuentwickeln. Die Mannschaft, zu der ich wechseln werde, steht momentan auf Platz eins der Tabelle und ich freue mich auch schon sehr auf die neuen Herausforderungen in Rumänien. Das Team hier werde ich natürlich sehr vermissen, ich habe mich mit den Mädels wirklich gut verstanden.</p></div>
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		<title>Basketballer der TSG Heilbronn REDS &#8211; Maschieren in Richtung Regionalliga</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/basketballer-der-tsg-heilbronn-reds-maschieren-in-richtung-regionalliga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=8919</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach zehn Siegen in elf Spielen gelten die TSG Heilbronn Reds schon längst als Aufstiegsfavorit der Basketball-Oberliga Württemberg. Noch steht zwar ab Ende März die Aufstiegsrunde in die fünftklassige Regionalliga 2 an, wer das Team von Spielertrainer Goran Mijic jedoch auf dem Spielfeld sieht, wird kaum daran zweifeln, dass Heilbronn künftig einen Basketball-Regionalligisten haben wird. Wir konnten uns beim 81:57-Sieg der Reds gegen die Zuffenhausen 89er selbst von der Spielstärke der Korbjäger überzeugen und haben uns mit einem entspannten Teammanager Matthias Götz über die Entwicklung der Basketball-Abteilung der TSG Heilbronn seit dem Aufstieg 2018 unterhalten. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Ihr spielt jetzt die vierte Saison in der Oberliga Baden-Württemberg und habt euch von Jahr zu Jahr stetig weiterentwickelt. Worin liegt euer Erfolgsgeheimnis, was sind eure Erfolgsfaktoren?</em> </strong><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Da kommen viele kleine Sachen zusammen, die ein großes Ganzes ergeben. Zum einen haben wir mal kontinuierlich in allen Bereichen weitergearbeitet und uns nicht auf dem aktuellen Status ausgeruht. Dann haben wir ein eingespieltes Team mit Spielern, die sich zusammen mit uns stetig weiterentwickelt haben. Die Neuzugänge haben durch die Bank eingeschlagen, und unser Coach Goran Mijic ist ein Basketballverrückter, der beim Team super ankommt. Und dann bieten wir in der Mörikehalle natürlich auch noch eine Atmosphäre, die es sonst bei keinem Oberligisten gibt&#8230;</p>
<p><em><strong>Stimmt, eure Fans und euer Hallensprecher machen einen ziemlichen Radau und die laute Musik tut ihr Übriges dazu&#8230;</strong></em><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Wir versuchen eben, um den Sport herum ein Event aufzubauen. Die Show darf dann aber auch nicht too much sein – sie muss im Einklang mit dem Sport stehen, damit sie auch glaubwürdig ist. Das bekommen wir ganz gut hin. Unser Sprecher sorgt auch bei den MHP Riesen in der Bundesliga für Stimmung, und unsere DJs sind Profis. Vermutlich findest du in ganz Deutschland keinen Basketball-Oberligisten, der eine solche Stimmung und so viele Zuschauer hat und dazu auch noch Eintritt verlangt.</p>
<p><em><strong>Ihr seid der einzige Oberligist, der Eintritt verlangt???</strong></em><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Ja, also zumindest hier in Baden-Württemberg. Die anderen verlangen alle keinen Eintritt, aber sie bieten natürlich auch kein Rahmenprogramm. Es ist jetzt aber auch nicht so, dass unsere Zuschauer tief in die Tasche greifen müssen. Sie zahlen moderate drei Euro. Aber wenn wir in dieser Saison im Schnitt so 150, 180 Fans in der Halle haben, die dann auch noch einen Hotdog essen und eine Cola trinken, deckt das schon mal die Kosten und es bleibt ein bisschen etwas übrig. Hin und wieder machen wir aber auch Aktionen mit freiem Eintritt, weil wir einfach möchten, dass es sich weiter rumspricht, dass bei uns etwas los ist.</p>
<p><em><strong>Wie sind die Zuschauerzahlen einzuschätzen, die du erwähnt hast?</strong></em><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Also bei uns in der sechsten Liga sind wir spitze. Und wenn du in die dritte Liga, die Pro-B, schaust, siehst du, dass wir mit unseren Zuschauerzahlen dort problemlos mithalten können. In der Pro-B Süd würden wir mit 150 Fans auf Platz sieben stehen, in der kompletten dritten Liga auf Platz 16 von 25 Mannschaften.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit 2019 kooperiert ihr auch mit den MHP Riesen Ludwigsburg und der Porsche Basketball Akademie. Welchen Einfluss hat diese Zusammenarbeit auf euren aktuellen Erfolg?</strong></em><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Die Kooperation betrifft ja hauptsächlich den Nachwuchs, aber sie bringt uns natürlich auch darüber hinaus Vorteile. Wenn Goran Mijic jetzt seine B-Lizenz als Trainer machen möchte, kann er beispielsweise auf dem kleinen Dienstweg bei den MHP-Riesen hospitieren. Vor der Saison kam auch Denis Schnakenberg als Neuzugang aus Ludwigsburg zu uns. Er war an der Jugendakademie und hatte den Sprung ins nächste Profilevel nicht geschafft. Da er hier aus der Gegend stammt, war es naheliegend, dass er sich uns anschließt.</p>
<p><em><strong>Ist er einer der Erfolgsfaktoren für den Lauf, den ihr diese Saison habt?</strong></em><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Der Erfolg ist eine Leistung des gesamten Teams. Aber natürlich hat Denis genauso Qualität reingebracht wie der zweite Neuzugang Nils Maisel, der aus der Pro-B kam und plötzlich vor der Tür stand, weil er mit seiner Freundin nach Heilbronn gezogen ist und bei uns spielen wollte. Vor der letzten, abgebrochenen Saison hatten wir mit Martin Affolter einen Spieler dazu bekommen, der aus beruflichen Gründen aus Remseck zu uns gewechselt ist und sich zu unserer „Drei-Punkte-Waffe“ entwickelt hat. Der eigentliche Erfolgsfaktor ist aber der unglaubliche Zusammenhalt, den wir im Team haben. Das ist eine eingeschworene Gemeinschaft, die zusammen durch Dick und Dünn geht.</p>
<p><em><strong>Und mit dieser Einheit soll es jetzt in die Regionalliga gehen&#8230;</strong></em><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Die Chancen dafür stehen zumindest mal nicht schlecht. Wir müssen nicht unbedingt aufsteigen, aber wir wehren uns natürlich nicht dagegen, wenn es klappt. Der Modus spielt uns in die Karten und wir haben einen Lauf. Mal schauen, ob es hinhaut.</p>
<p><em><strong>Wie sieht der Modus genau aus?</strong></em><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Aus den beiden Oberliga-Gruppen gehen jeweils die ersten drei in die Aufstiegsrunde. Die Punkte aus den Hauptrundenspielen gegen die Gegner, die dort mit reingehen, nimmt man mit – und da hatten wir gegen Remseck und Kirchheim gut abgeschnitten. Wir spielen in der Aufstiegsrunde nur noch jeweils ein Hin- und Rückspiel gegen die drei Teams aus der anderen Gruppe. Die beiden bestplatzierten Mannschaften aus dieser Runde steigen dann in die Regio-2 auf. Unser einer Vorteil sind die Punkte, die wir mit nehmen. Der andere ist aber auch nicht zu verachten: Durch die Stimmung bei uns in der Mörikehalle sind wir zuhause nur sehr schwer zu schlagen. Unsere Gegner sind da teilweise schon eingeschüchtert, denn 150 Fans mit Trommeln sind sie einfach nicht gewohnt.</p>
<p><em><strong>Ein Aufstieg wäre dann aber sicherlich auch mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden, oder?</strong></em><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Nicht wirklich. Außer den Trainern bekommt ja bei uns keiner Geld, und wir brauchen im Basketball auch keine teure Ausrüstung. Die Fahrten in der Regionalliga wären auch nicht weiter als jetzt, insofern würden wir uns auch in der fünften Liga nur im mittleren vierstelligen Bereich bewegen. Deshalb könnten wir uns durch die Unterstützung unserer Sponsoren und Fans auch eine Liga höher weiter auf sicherem finanziellen Terrain bewegen.</p>
<p><em><strong>Dann wünschen wir euch viel Erfolg in der Aufstiegsrunde und drücken euch die Daumen.</strong></em><br /><strong>Matthias Götz:</strong> Vielen Dank. Und wenn uns jemand live vor Ort unterstützen möchte: Tickets gibt es unter <a href="https://diginights.com/event-series/tsg-heilbronn-reds-basketball-oberliga-2021-2022" target="_blank" rel="noopener">www.diginights.com</a></p></div>
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		<title>Dr. Boris Brand: Ein &#8222;Exot&#8220; unter Eishockey-Legenden</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/dr-boris-brand-ein-exot-unter-eishockey-legenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Dr. Boris Brand: Ein &#8222;Exot&#8220; unter Eishockey-Legenden</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Boris Brand ist in der Heilbronner Sportszene kein Unbekannter. Seine Praxis im Neckarsulmer Medicross-Zentrum ist seit 2006 Anlaufstelle bei allen Arten von Verletzungen. Er ist unter anderem Teamarzt bei den Bundesliga-Handballerinnen der Sport-Union Neckarsulm und war zuletzt Mannschaftsarzt der Bietigheim Steelers in der DEL. Auch die Leser des SPORTHEILBRONN-Magazins kennen den Sportorthopäden aus diversen Beiträgen, die wir in der Vergangenheit über Sportverletzungen geschrieben haben. Dass der 57-Jährige darüber hinaus auch eine tragende Säule im Vorstand der Spielervereinigung der Eishockeyprofis (SVE) ist, ist dagegen weitgehend unbekannt. Grund genug, die SVE im Gespräch mit Boris Brand und dem 2. Vorsitzenden Patrick Reimer mal genauer unter die Lupe zu nehmen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Idee, eine Art Spielergewerkschaft zu gründen, existiere eigentlich schon seit längerer Zeit, erzählt Patrick Reimer. Doch es habe einfach ein konkreter Anlass gefehlt, um das Projekt tatsächlich anzugehen. Dies änderte sich schlagartig, als die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) im Sommer 2020 nach Lösungen suchte, um die Saison 2020/21 auch ohne Zuschauer spielen und vor allem wirtschaftlich überleben zu können. Die Ligaverwaltung hatte gemeinsam mit den DEL-Vereinen beschlossen, dass die Spieler auf einen Teil der Gehälter verzichten sollen.</p>
<p>„Das hat uns Spieler natürlich bewegt und es hat sich schnell eine Gruppe mit einigen Führungsspielern als Sprecher heraus kristallisiert, die die Verhandlungen mit Liga und Vereinen übernommen haben“, berichtet Patrick Reimer. Gemeinsam mit Nationalmannschafts-Kapitän Moritz Müller wurde der Olympia-Silbermedaillengewinner von 2018 und erfolgreichste DEL-Punktesammler aller Zeiten innerhalb kürzester Zeit zur Stimme der deutschen Eishockeyprofis. </p>
<p>„In dieser Phase haben wir den Gedanken einer organisierten Spielervereinigung wieder aufgegriffen. Dies hat Boris mitbekommen, und er rief mich an und bot uns seine Hilfe an. Wir kennen uns seit 2003 und mir war klar, dass er uns definitiv würde weiterhelfen können. Gerade bei der Vereinsgründung war er eine tragende Säule, denn damit hatte keiner von uns Erfahrung“, erinnert sich der 39-Jährige weiter.</p>
<p>Mit Boris Brand gesellte sich ein Mitstreiter zu der Gruppe, der im Eishockey zuhause ist und schon in verschiedenen Funktionen für den Deutschen Eishockey-Bund tätig war, sowie auch über zehn Jahre im internationalen Verband IIHF als deutscher Vertreter gearbeitet hat. Er konnte nochmal einen ganz anderen Blickwinkel mit einbringen. „Die Jungs haben natürlich alles aus der Warte der Spieler gesehen, man muss bei solchen heiklen Verhandlungen aber auch immer die Sichtweise des Gegenübers berücksichtigen und verstehen. Da ist es gut, wenn jemand mit Erfahrung dabei ist, der beide Seiten kennt und in diesem Fall auch Verständnis für die Bedürfnisse der Vereine aufbringt“, weiß Boris Brand.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Direkt nach ihrer Gründung feierte die SVE dann auch gleich ihren ersten Erfolg: Die Spielervereinigung trat als Vermittler in den zwischenzeitlich verhärteten Dialog zwischen Spielern und Vereinen ein und trug einen entscheidenden Teil dazu bei, dass beide Seiten eine einvernehmliche Lösung im Streit um den Gehaltsverzicht der Spieler fanden. Die Saison 2021/21 konnte sowohl in der DEL als auch in der DEL2 gespielt werden.</p>
<p>Inzwischen trat die SVE hauptsächlich durch ihren informativen Podcast „The Game is Us“ in Erscheinung, während der Vorstand, der sich neben Moritz Müller, Patrick Reimer und Boris Brand aus weiteren Eishockeyprofis zusammensetzt, im Hintergrund viel konzeptionelle Arbeit geleistet hat. „Wir treffen uns alle ein bis zwei Wochen online, um sowohl aktuelle Entwicklungen zu besprechen, als auch Themen auszuarbeiten, die wir in Zukunft angehen werden“, berichtet Boris Brand. </p>
<p>Ein aktuelles Thema, mit dem die SVE im Januar an die Öffentlichkeit ging, war die Forderung nach einer Spielpause der DEL bereits eine bis zwei Wochen vor den Olympischen Winterspielen. „Wir haben die Gefahr gesehen, dass sich unsere Nationalspieler bei den Partien vor Olympia noch mit dem Corona-Virus anstecken und damit womöglich die Teilnahme der Nationalmannschaft in Peking in Gefahr bringen. Leider wurde diese Forderung von den Vereinen abgelehnt“, so Patrick Reimer. Er berichtet vom letzten Spiel seiner Nürnberg Ice Tigers vor der Olympiapause: „Wir sind mit einem Rumpfkader von elf Feldspielern nach Augsburg gefahren und die Spieler standen insgesamt viel zu lange auf dem Eis. Das war nicht gesundheitsfördernd und es wäre mit Sicherheit möglich gewesen, das Spiel auszusetzen.“</p>
<p>Die SVE hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Eishockeysport allgemein weiterzuentwickeln und voranzubringen, was dem Dialog mit den Vereinen nicht immer zuträglich ist, wie Boris Brand weiß: „Die Geschäftsführer müssen verständlicherweise an erster Stelle die Interessen ihrer Vereine wahren. Da sind unsere Vorstellungen nicht immer kompatibel, vor allem, wenn wir etwaige Missstände aufdecken und verbessern wollen. Das Denken hört leider oft an der Vereinstür auf. Das macht unsere Arbeit nicht wirklich einfach.“</p>
<p>Themen, denen sich die SVE in den nächsten Monaten annehmen wird, gibt es mehr als genug. „Da stehen Dinge wie die Regelung mit den U23-Spielern, eine Professionalisierung der Frauen-Bundesliga, Persönlichkeitsrechte, Überstunden und Mindestlohn, Rechtsberatung oder auch die Karriere nach der Karriere auf der Agenda“, so der Heilbronner.</p>
<p>Aktuell betreibt der eingetragene Verein aktiv Mitgliederakquise. Auch Fans und andere Außenstehende können der SVE als Fördermitglieder beitreten. Mehr Info: <a href="https://sv-eishockey.de/" target="_blank" rel="noopener">www.sv-eishockey.de</a></p></div>
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		<title>Richard Wienold &#8211; Deutschlands bester Snooker-Amateur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Amateursport]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Snooker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Ein konzentrierter Blick, noch einmal die Winkel zwischen den Kugeln kontrollieren und dann ein gezielter Stoß mit dem Queue. Nach einem lauten Klacken rollt die rote Kugel, angestoßen von der weißen, über den auf 40°C beheizten Tisch und verschwindet in der Tasche. Richard Wienold ist der Mann hinter dem Tisch. Der 23-jährige Maschinenbaustudent an der Hochschule Heilbronn verbringt seine Freizeit am liebsten in der neuen Snookerarena der TSG Heilbronn am Pfühl. Im nachfolgenden Interview dürfen unsere Leser Deutschlands erfolgreichsten Amateur-Snookerspieler und seine spannende Sportart kennenlernen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Richard, viele unserer Leser kennen Billard bestimmt aus so manchem Abend in der Kneipe. Was genau ist der Unterschied zwischen dem „normalen“ Pool-Billard und Snooker?</em> </strong><br /><strong>Richard Wienold:</strong> Der offensichtlichste Unterschied ist die Größe des Tisches. Im Snooker spielen wir auf Tischen, die fast doppelt so groß sind wie die Tische im Pool Billard. Außerdem sind beim Snooker die Bälle, Löcher und Queues kleiner. Auch die Regeln unterscheiden sich. Während beim Pool-Billard einer die halben und der andere die ganzen Kugeln spielt, muss man beim Snooker immer abwechselnd eine rote und dann eine farbige Kugel lochen. Die farbigen Kugeln geben Wertungen zwischen zwei und sieben Punkten. Die roten Kugeln bleiben nach dem Lochen vom Tisch, während die farbigen Kugeln so lange an einen individuellen Platz zurück auf den Tisch gelegt werden, bis alle roten gelocht sind. Eine Besonderheit ist das Stellungsspiel. Hierbei wird nicht nur darauf geachtet, die jeweilige Kugel zu lochen, sondern auch, die weiße Kugel mit dem gleichen Stoß möglichst ungeschickt hinter einer farbigen Kugel zu verstecken. Gelingt das, hat der Gegner keine Chance, mit seinem nächsten Stoß zu lochen und er ist „gesnookert“. Daher hat das Spiel seinen Namen. [„to snooker somebody“ = jemanden sperren, behindern]</p>
<p><em><strong>Snooker ist nun nicht wie Fußball oder Judo die klassische Sportart, die man als Kind so ausprobiert. Wie bist du dazu gekommen?</strong></em><br /><strong>Richard Wienold:</strong> Auf Billard im Allgemeinen bin ich durch meinen Opa gekommen. Dieser hatte einen Tisch daheim und hat selbst Karambol gespielt. Das ist eine andere Spielart des Billard. In den Ferien habe ich jede freie Minute auf dem Tisch gespielt und hatte viel Spaß daran. Als dann in Landau, wo ich ursprünglich herkomme, ein Billard-Center eröffnet hat, habe ich zuerst mit Pool angefangen. Das wurde mir schnell zu langweilig und ich bin auf Snooker umgestiegen.<br />Hat man direkt dein besonderes Talent bemerkt? Du hast ja relativ schnell angefangen, Turniere zu besuchen und warst auch recht erfolgreich.<br />Richard Wienold: Ich denke, ich habe mich nicht allzu doof angestellt und hatte vor allem einen großen Spaß dabei. Auf Turnieren habe ich zunächst in Rheinland-Pfalz die U16-, U18- und dann die U21-Landesmeisterschaften gewonnen. Im Bundesland selbst hatte ich auch nicht die riesige Konkurrenz und bin mit meinem Vater für Turniere quer durch die Republik getourt. Auf der Bundesebene sah es dann schon anders aus, da ich in meinem Jahrgang sehr starke Spieler habe. Zwei von ihnen spielen inzwischen auch als Profis auf der Maintour. Irgendwann habe ich dann angefangen, die DM Titel in der U21-Kategorie zu holen.</p>
<p><em><strong>2017 folgte dann der Wechsel nach Heilbronn und der erste DM-Titel bei den Erwachsenen. Wie hing das zusammen?</strong></em><br /><strong>Richard Wienold:</strong> Genau, 2017 bin ich von Landau nach Heilbronn gewechselt. In Landau habe ich mit meinem Team in der Oberliga gespielt, was mich aber irgendwann nicht mehr herausgefordert hat. Dann war ich zunächst in Rüsselsheim noch ein Jahr in der zweiten Bundesliga. Als ich dann die Schule beendet hatte und nach einem passenden Studienort mit entsprechender Trainings- und Spielmöglichkeit gesucht habe, fiel die Entscheidung schnell auf Heilbronn.</p>
<p><strong><em>Du hast dir also den Studienort aus Sicht der sportlichen Perspektive ausgesucht? Was hat dich letztendlich von Heilbronn überzeugt?</em> </strong><br /><strong>Richard Wienold:</strong> Zum einen habe ich hier das Angebot bekommen, im Team in der ersten Bundesliga zu spielen, was mich natürlich sehr gereizt hat. Außerdem bin ich begeistert von unserer Snookerarena. Die Tische hier sind absolute Weltklasse, auf dieser Art von Tischen wird die Maintour, also die „Profiliga“ wenn man so will, gespielt. Das Material hier ist einfach spitze und das merkt man im Spiel extrem. Andere Topspieler kommen zum Teil sogar aus Hannover angereist, um auf unseren Tischen trainieren zu dürfen. Als ich hierher gewechselt bin, war meine Technik relativ schlecht. Inzwischen habe ich da einiges aufholen können, bin aber immer noch dabei zu lernen. Ich habe hier riesige Fortschritte gemacht. So bin ich zum Beispiel im April 2017 als Spieler im mittleren Feld zu den Deutschen Jugendmeisterschaften gefahren und als Sieger wieder zurückgekommen. Im November 2017 kam dann noch der Titel bei den Erwachsenen dazu. Das waren meine ersten großen Erfolge auf Bundesebene.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Und auch im Team warst du mit der TSG Heilbronn erfolgreich. Ihr habt in der abgebrochenen Saison 2021 die Bundesliga gewonnen. Wie sehen nun die Zukunftspläne aus?</em> </strong><br /><strong>Richard Wienold:</strong> Es war schade, dass die Saison nicht bis zum Ende durchgespielt werden konnte. Den Titel nehmen wir natürlich trotzdem gerne (lacht). In dieser Saison wollen wir den Sieg bestätigen, und bisher stehen wir auch ziemlich gut da. Mit jeweils gewonnenen Hin- und Rückspielen und drei Punkten Vorsprung haben wir aktuell eine sehr gute Bilanz.</p>
<p><strong><em>Wie sieht dein Training aus? Machst du neben dem normalen Snooker auch spezielle Kraft- oder Konzentrationsübungen?</em> </strong><br /><strong>Richard Wienold:</strong> Nein, ich persönlich habe im mentalen Bereich eine große Stärke. Mir fiel es schon immer recht leicht, mich über einen langen Zeitraum hinweg zu konzentrieren und ruhig zu bleiben. Auch im Fitnessbereich mache ich keine speziellen Übungen. Klar braucht man ein gewisses körperliches Grundlevel, aber so physisch anspruchsvoll wie andere Sportarten ist Snooker naturgemäß nicht.</p>
<p><strong><em>Wie kann man sich für die Maintour qualifizieren? Kannst du als Profi nur vom Snooker leben?</em> </strong><br /><strong>Richard Wienold:</strong> Für die Maintour muss man sich über die Qualifying School qualifizieren. Diese findet in England statt und es gibt drei Turniere in drei Wochen, bei denen jeweils die vier Halbfinalisten auf die Maintour kommen. Das sind also gerade einmal zwölf von 200 Spielern, die es schaffen. Ich war bereits einmal dabei, hatte aber nach einer anstrengenden Anreise mit anschließender sechstägiger Quarantäne ohne Trainingsmöglichkeiten schlechte Startvoraussetzungen. Der Sinn war aber eh nicht direkt auf die Maintour zu kommen, sondern Erfahrungen zu sammeln und zu lernen. Das hat auf jeden Fall funktioniert. Die Profis können zum Teil vom Sport leben. Ungefähr ab Rang 60 der Welt verdient man mit Snooker genug. Man finanziert sich durch Preisgelder und zum Teil auch durch Sponsoren. Die Top Ten verdienen sogar Millionen.</p>
<p><strong><em>Hast du Ambitionen, als Profi durchzustarten? Wie weit ist der Schritt bis auf die Maintour noch für dich?</em> </strong><br /><strong>Richard Wienold:</strong> Ich bin keine der Personen, die sagt, ich beende jetzt mein Studium, ziehe nach England und versuche auf Biegen und Brechen Profi zu werden. Um alles auf eine Karte zu setzen, bin ich aktuell ehrlich gesagt noch zu schlecht. Um es auf die Maintour zu schaffen und dort zu bestehen, bräuchte ich einen Trainingspartner auf diesem Level, damit wir uns gegenseitig hochziehen können. Diese Trainingspartner gibt es aber aktuell in Deutschland nicht, daher trainieren die zwei deutschen Profis auch in England. Mein Ziel ist es jetzt erst einmal, weitere internationale Erfahrungen zu sammeln und zu sehen, ob ich dazu gehöre oder ob ich untergehe. Meine bisherigen Erfahrungen haben aber gezeigt, dass ich mich auch international ganz gut behaupten kann. Ich habe aber „nur“ einmal auf der EM und einmal auf dem Worldcup gespielt. So gesehen ist das noch gar nichts. In Zukunft möchte ich deutlich mehr internationale Turniere besuchen. Im März steht zum Beispiel ein Event in Qatar und im April die Europameisterschaft in Polen an.</p></div>
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		<title>Eishockeyprofi Noah Dunham &#8211; Abbruch der U20-WM im Corona-Chaos</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/eishockeyprofi-noah-dunham-abbruch-der-u20-wm-im-corona-chaos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:26:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Eishockeyprofi Noah Dunham &#8211; Abbruch der U20-WM im Corona-Chaos</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die letzten Tage des Jahres 2021 und die ersten Wochen 2022 wird Noah Dunham nicht so schnell vergessen. Der 19-Jährige Stürmer der Heilbronner Falken war gleich doppelt von den Wirrungen betroffen, die die Omikron-Variante des Corona-Virus im Profisport ausgelöst hatte. Erst spielte er für die deutsche Nationalmannschaft bei der U20-Weltmeisterschaft in Kanada, die kurz vor der dritten Partie des DEB-Teams abgebrochen wurde. Kaum zurück in Heilbronn, musste er sich dann mit dem gesamten Team der Heilbronner Falken in Quarantäne begeben. Wir haben den gebürtigen Amberger gefragt, wie er dieses Corona-Chaos erlebt hat.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Noah, wie war‘s bei der U20-WM in Kanada?</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Beim Turnier selbst war es eigentlich richtig cool. Dort zu spielen, darauf arbeitet man 15 Jahre lang hin. Nach den Spielen bei der U16- und U17-Nationalmannschaft ist das das Höchste, was man als Nachwuchsspieler erreichen kann. Man will unbedingt dabei sein. Wenn man es dann geschafft hat, ist das ein riesen Gefühl – das kann man sich gar nicht vorstellen. Wir sind auch sehr gut in das Turnier reingekommen. Nach dem 1:3 gegen Finnland haben wir die Tschechen 2:1 in Overtime geschlagen und waren auf einem guten Weg. Bei unseren Spielen waren so 2.000, 3.000 Fans in der Halle, unter denen ich sogar welche in Trikots der Heilbronner Falken gesehen habe. Eigentlich lief alles perfekt. Und dann wurde das Turnier für uns total überraschend abgebrochen.</p>
<p><em><strong>Wie habt ihr von dem Abbruch erfahren?</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Das war in den Stunden vor dem großen Spiel gegen den Gastgeber Kanada, gegen den wir uns einiges vorgenommen hatten. Vormittags hatten wir noch das Pre-Game Training und nach dem Mittagessen waren wir nochmal auf den Zimmern. Plötzlich hieß es dann, dass wir alle in den Speiseraum runterkommen sollen. Wir haben vermutet, dass vielleicht das Kanada-Spiel abgesagt oder verlegt wird, weil es dort ein paar positiv getestete Spieler gab. Aber dass dann das komplette Turnier einfach so abgebrochen wird, damit hatten wir absolut nicht gerechnet. Das war schon sehr traurig, wir waren total geschockt. Man kann das gar nicht beschreiben. Danach ging es gleich in die Kabine, um die Ausrüstung zusammenzupacken. Die Tasche zu packen, war für mich nochmal ein sehr emotionaler Moment.</p>
<p><em><strong>Im „Mutterland des Eishockeys“ war das bestimmt auch ein Schock für die eishockeyverrückten Kanadier&#8230;</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Stimmt, die U20-WM ist eine der größten Sportveranstaltungen in Kanada. Sämtliche Fernsehsender haben darüber berichtet, wie traurig die Absage für die ganzen Jugendlichen ist, die ihr Leben lang darauf hin trainiert haben. Aber objektiv gesehen, war der Abbruch die richtige Entscheidung, auch wenn es für alle Beteiligten schon brutal war.</p>
<p><em><strong>Wie hattet ihr euch auf das Turnier vorbereitet, um eine solche Situation wie im Vorjahr, als fast die ganze Nationalmannschaft zum Turnierbeginn in Quarantäne war, zu vermeiden?</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Wir hatten uns vor der WM schon im Trainingslager in Füssen selbst in Quarantäne begeben, damit nichts von außen reinkommt. Als wir in Kanada angekommen sind, waren wir die ersten drei Tage isoliert in unseren Zimmern, damit man auch hier eventuelle positiv getestete Spieler von den anderen fernhalten konnte. Im Hotel hatten wir eine Etage für uns, in der wir quasi auch in der Blase waren. Vom Hotel ging es mit dem Bus zum Training und wieder zurück – wir haben dort keine anderen Menschen getroffen. Auch in der Arena hatten wir eigene Bereiche ohne Kontakt mit anderen. Es gab eine eigene Warmup-Area sowie natürlich eine eigene Kabine. Erst zum Spielbeginn sind wir dann auf Gegner und Schiedsrichter getroffen, und auf der Tribüne waren wie gesagt einige Fans. Und natürlich haben wir jeden Tag einen PCR-Test gemacht. Als dann die ersten positiven Tests bei anderen Teams bekannt wurden, ging natürlich auch bei uns das Zittern los.</p>
<p><em><strong>Haben diese Maßnahmen gewirkt?</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Ja, eigentlich schon. Wir hatten noch keinen Positiven im Team bis das Turnier abgebrochen wurde. Erst kurz vor dem Abflug gab es einen Spieler, der positiv getestet wurde. Er musste dann noch zusammen mit einem Teamarzt länger in Kanada bleiben. Die Welle bei uns in der Mannschaft kam erst, als wir wieder zurück in Deutschland waren. Jeder musste daheim, um wieder zu seinem Team zu dürfen, innerhalb von 48 Stunden zwei PCR-Tests machen. Und bei diesen Tests wurden über zehn meiner Mitspieler positiv getestet. Da ich 2020 schon zweimal mit dem Corona-Virus infiziert war, hat es mich nicht erwischt.</p>
<p><em><strong>Wart ihr das einzige Team, das während des Turniers keine positiven Fälle hatte?</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Das weiß ich nicht, aber man hat halt mitbekommen, wie es immer mehr Infizierte gab. Als das erste Team zwei Fälle gemeldet hat, hatte uns das noch nicht beunruhigt. Bei denen ist eine Partie ausgefallen, die nächste konnten sie aber wieder spielen, weil alle Tests negativ waren. Danach ging es dann los. Von Tag zu Tag hatten mehr Nationen positiv getestete Spieler. Dazu kamen zahlreiche positive Schiedsrichter, so dass ein geregelter Ablauf nicht mehr möglich war und sie abbrechen mussten.</p>
<p><em><strong>Hast du persönlich nochmal die Chance, bei einer U20-Weltmeisterschaft dabei zu sein, oder bist du beim nächsten Turnier schon zu alt?</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Also wenn das abgebrochene Turnier nicht noch irgendwann fortgesetzt wird, dann war das meine letzte Chance. Nur vier Spieler aus der aktuellen U20-Nationalmannschaft dürfen Ende 2022 nochmal bei der WM spielen, alle anderen sind dann zu alt.</p>
<p><em><strong>Warst du in den beiden Spielen mit deiner persönlichen Leistung zufrieden?</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Ja, absolut, und das haben mir auch die Trainer beim Abschlussgespräch bestätigt. Mit der kleinen kanadischen Eisfläche gegen Gegner wie Finnland und Tschechien zu spielen, das ist schon nochmal was anderes als hier in der Liga. Wir hatten im Team auch einen unglaublichen Zusammenhalt. Man geht in jeden Wechsel mit dem Spirit, dass man alles für seine Nebenleute machen würde. Man wirft sich in Schüsse, geht in alle Zweikämpfe – das ist unglaublich. Und so ein Gefühl nach einem gewonnenen Spiel wie nach dem Overtime-Sieg gegen die Tschechen hatte ich persönlich noch nie. Das wird mir immer in Erinnerung bleiben.</p>
<p><em><strong>Und dann ging es zurück nach Heilbronn, wo du quasi vom Regen in die Traufe gekommen bist. Als du wieder einsatzfähig gewesen wärst, wurde das komplette Team der Heilbronner Falken in Quarantäne geschickt&#8230;</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Stimmt, das war eine vom Gesundheitsamt angeordnete Teamquarantäne, also war ich auch betroffen, obwohl meine Tests alle negativ waren. Wir Negativen durften nach sieben Tagen wieder aus der Quarantäne raus und mussten auch das Return-to-Play Protokoll mit medizinischen Tests nicht durchlaufen.</p>
<p><em><strong>Du warst dann Teil des „Jugend forscht“-Teams, das am 28. Januar in Crimmitschau antreten musste, obwohl die Mannschaft nicht wirklich spielfähig war. Mit deinen 19 Jahren warst du in diesem Spiel gefühlt schon einer der Routiniers bei den Falken&#8230;</strong></em><br /><strong>Noah Dunham:</strong> Ja, das war schon ein Irrsinn. Wir hatten ein paar ganz junge Spieler aus Mannheim dabei, die noch nie in der DEL2 gespielt hatten. Auch unser Goalie Luca Ganz hat mit 18 Jahren sein erstes Spiel gemacht. Alle haben super gefightet, und es ist tatsächlich so – je kleiner der Kader, desto größer der Zusammenhalt. Bis zehn Minuten vor Schluss lagen wir nur 1:3 hinten, dann haben wir uns aber doch noch drei Tore eingefangen und haben 1:6 verloren.</p></div>
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		<title>Jasmin Jakob + Frank Stäbler: Corona-Folgen und zwei &#8222;Monster&#8220; auf den Schultern</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/jasmin-jakob-frank-staebler-corona-folgen-und-zwei-monster-auf-den-schultern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=8910</guid>

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					<h1 class="entry-title">Jasmin Jakob + Frank Stäbler: Corona-Folgen und zwei &#8222;Monster&#8220; auf den Schultern</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Neben ihrer Sportart Ringen haben Olympia-Bronzegewinner Frank Stäbler und die Deutsche Vizemeisterin Jasmin Jakob von den RED DEVILS Heilbronn noch eine weitere Sache gemeinsam: Beide waren mit dem Coronavirus infiziert und hatten mit den Folgen sowohl körperlich als auch mental zu kämpfen. Im Gespräch konnten sich die beiden austauschen, und die 19-jährige Böckingerin wurde vom erfahrenen Frank Stäbler in dessen „goldene Geheimnisse“ eingeweiht. Wir waren dabei und haben für unsere Leser „Mäuschen“ gespielt. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Jasmin Jakob:<em> Nach meiner Coronainfektion war ich beim Arzt, um mich durchchecken zu lassen, und medizinisch habe ich die Freigabe zum Sport schon längst bekommen. Allerdings habe ich eine Art mentale Blockade, sobald es ein bisschen anstrengender im Training wird. Mich hat es vor allem frustriert, wenn ich nicht so trainieren konnte wie ich wollte und mein Kopf etwas anderes gesagt hat, als mein Körper dann in dem Moment leisten konnte. War das bei dir genauso?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Stäbler:</strong> Es ist schon mal sehr gut, dass du das Problem richtig erkannt hast: Es ist eine Kopfsache. Viele wollen sich gar nicht eingestehen, dass sie ein mentales Problem haben. Bei mir ist es inzwischen so, dass ich das Problem gut im Griff habe und daraus sogar noch stärker hervorgegangen bin. Mit meinem Atemcoach Yasin Seiwasser habe ich ganz am Anfang angesetzt und erstmal die Basics wieder gelernt. Das begann ganz einfach mit dem richtigen Atmen. So gut wie alle erwachsenen Menschen auf dieser Erde haben verlernt, wie man richtig und natürlich atmet. Wir atmen alle nur noch oberflächlich in die Brust, statt tief in den Bauch. Das Zwerchfell wird kaum noch genutzt. Als meine Tochter auf die Welt kam, konnte ich das super beobachten. Kinder atmen zu 100 % natürlich und tief. Das war eine meiner ersten Übungen. Natürlich war der Kopf nach der Diagnose Belastungsasthma dann erstmal komplett zu. Da stehst du als große Olympia-Goldhoffnung mit einem 20-prozentigen Einbruch deiner Leistung. Damit muss man erstmal klarkommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Jasmin Jakob: Wie bist du das angegangen? Ich habe das Problem mit mentalen Blockaden immer in Stresssituationen. Egal ob auf der Matte oder zum Beispiel vor Prüfungen in der Schule, mein Kopf macht mir sehr oft einen Strich durch die Rechnung.</em> </strong></p>
<p><strong>Frank Stäbler:</strong> Mein Coach hat mir dabei extrem geholfen. Neben den verschiedenen Atemübungen haben wir sehr viel mit Affirmationen gearbeitet. Meine war zum Beispiel „Ich bin bei 100 % Lungenkapazität, ich werde stärker denn je zurückkommen“. So kann man den Kopf auf den richtigen Weg programmieren. Durch die Krankheit habe ich sehr viel lernen dürfen. Als ich zum Beispiel vor dem wichtigsten Kampf meiner Karriere in den Katakomben in Tokio stand, bin ich fast durchgedreht. Die Arme und Beine haben gezittert, der Magen war flau. In diesen Momenten stelle ich mir vor, zwei hässliche kleine Monster mit den Namen „Angst“ und „Druck“ sitzen mir auf den Schultern. Wenn du versuchst sie wegzudrücken und sie fürchtest, fütterst du sie nur noch zusätzlich und irgendwann fressen sie dich auf. Der Trick ist es, nicht gegen die beiden anzukämpfen, sondern sie zu deinen Freunden zu machen. Mach dir bewusst, dass Druck ein absolutes Privileg ist, denn ohne Druck wäre das Leben ja sehr langweilig. Nur mit Druck kannst du das Beste aus dir herausholen.</p>
<p><em><strong>Jasmin Jakob: Also die Angst und den Druck in etwas Positives, Förderliches umwandeln?</strong></em></p>
<p><strong>Frank Stäbler:</strong> Genau. Eine Affirmation hierfür könnte sein: „Nur durch diese Situation kann ich die beste Version meiner selbst aus mir herausholen“. Deshalb darfst du dich immer freuen, wenn dich die zwei kleinen Monster besuchen kommen, denn dann kannst du an ihnen wachsen.</p></div>
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		<title>Zweite Heilbronner Nationalspielerin &#8211; Länderspiel-Debüt für Xenia Merkle</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/zweite-heilbronner-nationalspielerin-laenderspiel-debuet-fuer-xenia-merkle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Zweite Heilbronner Nationalspielerin &#8211; Länderspiel-Debüt für Xenia Merkle</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach Annabella Sterzik, die ihr erstes Länderspiel im Februar 2021 absolvierte, feierte nun auch Xenia Merkle ihr Debüt in der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Die 20-jährige Verteidigerin spielt in der Frauen-Bundesliga für die Mad Dogs Mannheim und konnte kurz vor Weihnachten ihre ersten Länderspiele bestreiten. Die Einladung und somit die Chance für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft auflaufen zu dürfen, war eine vorweihnachtliche Überraschung für die Biochemie-Studentin. In dem viertägigen Trainingslager hatte Xenia Zeit, sich an die taktisch geprägte Spielweise des DEB-Teams zu gewöhnen. Obwohl die Nationalmannschaft die beiden Spiele gegen Schweden und die Schweiz verlor, war das DEB-Team zufrieden mit seiner Leistung. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie ist es jetzt, wo du etwas Abstand hast, rückblickend für dich gewesen, dass du für die Nationalmannschaft spielen durftest?</strong></em><br /><strong>Xenia Merkle</strong>: Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals die Chance bekommen würde, einmal für die Nationalmannschaft aufzulaufen. Deshalb war das schon etwas ganz Besonderes. Es ist einfach eine andere Erfahrung und ich habe so viel Neues gelernt, dass ich jetzt aus einem anderen Blickwinkel auf ein Spiel blicke. Für das eigene Team hat man jetzt auch neue Ideen und Problemlösungen. Ich habe beispielsweise auch gelernt, mit meinen Mitspielern besser zu kommunizieren und eindeutigere Signalwörter zu benutzen. Es war auch nochmal eine gute Erfahrung, um zu sehen, wo ich stehe und was ich alles machen kann. Daran werde ich jetzt weiterhin hart arbeiten.</p>
<p><em><strong>Du hast gesagt, dass du gar nicht mit einer Berufung gerechnet hast, aber du warst doch schon mal zu einem Lehrgang eingeladen?</strong></em><br /><strong>Xenia Merkle:</strong> Ja, das war im Sommer 2019, da hatte der erste Perspektivlehrgang stattgefunden. Gleichzeitig war aber ein Turnier in Berlin, für das mein Vereinstrainer mich brauchte. Danach kam dann nichts mehr. Deshalb war das jetzt das erste Mal seit langem, dass ich wieder für Deutschland aufgelaufen bin. Zuletzt war es mit der U18-Mannschaft.</p>
<p><em><strong>Wie hast du von der Nominierung erfahren?</strong></em><br /><strong>Xenia Merkle:</strong> Erstmal war es so, dass ich freitags zwei verpasste Anrufe hatte, als ich mal kurz aus dem Zimmer gegangen war. Der erste Anruf war von meinem Mad Dogs Trainer Randall Karsten. Er hatte es schon mal so gemacht, dass er mich zuerst von seinem Handy und dann mit seiner Geschäftsnummer angerufen hat. Ich habe als erstes die unbekannte Nummer zurückgerufen und habe nicht schlecht gestaunt, als statt Randall plötzlich der Bundestrainer Thomas Schädler dran war. Ich war glaube ich ein wenig geschockt. Ich habe dann erstmal versucht die Information zu verarbeiten. Als nächstes habe ich gleich meinen Vater angerufen. Der hat mich erstmal gefragt, was passiert ist, denn normalerweise rufe ich nur an, wenn etwas vorgefallen ist. Ich musste meine ganzen Termine umplanen und überlegen, wie ich montags nach Füssen ins Trainingslager und nach den Länderspielen von Basel wieder nach Hause komme. Das war alles ein wenig hektisch, hat dann aber gut geklappt.</p>
<p><em><strong>Du hast jetzt den Status „Nationalspielerin“ und das kann dir keiner mehr nehmen. Wie war es, beim ersten Spiel mit der Mannschaft aufzulaufen und die Nationalhymne zu hören?</strong></em><br /><strong>Xenia Merkle:</strong> Die Nationalhymne war wieder eine schöne Erfahrung, die hatte ich ja auch schon bei der U18-Nationalmannschaft gemacht. Aber damals war es nur, wenn wir gewonnen haben. Dieses Mal war es vor dem Spiel, das war auch cool, vor allem mit den Mädels da zusammen zu stehen. Das gemeinsame Aufwärmen und die Spielvorbereitung im Team, das stärkt nochmal das Mannschaftsgefühl. Es war auch schön, alle Mädels aus dem Team kennenzulernen, gegen die man normalerweise in der Bundesliga spielt und sie nur als Gegnerinnen kennt. Im Team waren auch ältere Spielerinnen, von denen man noch was dazu lernen konnte. Das war schon eine coole Erfahrung…</p>
<p><em><strong>Musstest du innerhalb der paar Tage auch neue Dinge lernen?</strong></em><br /><strong>Xenia Merkle:</strong> Ja, ich habe täglich einiges „reingebrettert“ bekommen. Wir haben auch Verteidigerübungen gemacht mit verschiedenen Aufbauvarianten, mit Signalwörtern – und darauf dann schnell zu reagieren, war schon ein bisschen anders. Dazu gab es ein Playbook, das habe ich mir dann nochmal durchgelesen und angeschaut habe, um alles zu visualisieren. Dann haben wir uns auch als Block so abgestimmt, dass wir vor dem Bully jeweils über ein Codewort festgelegt haben, wie wir das Bully spielen. Das war schon was anderes als bei den Mad Dogs. Ich konnte da einiges übernehmen.</p></div>
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		<title>MOCOS Stille Helden des Sports: Marco Fackler (Hope for Children)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports-marco-fackler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">MOCOS Stille Helden des Sports: Marco Fackler (Hope for Children)</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Für diese SPORTHEILBRONN-Ausgabe haben wir einen „Stillen Helden des Sports“ ausgewählt, der stellvertretend für eine ganze Gruppe von sozial engagierten Menschen aus dem regionalen Sport steht. Für Marco Fackler haben wir uns entschieden, da er nicht nur als Vorstandsmitglied des Fördervereins Hope for Children e.V. viel Gutes tut, sondern auch weil er mit viel Leidenschaft die Laufgruppe der Behindertensportgemeinschaft (BSG) Neckarsulm aufgebaut hat. Der 55-Jährige ist Digitalberater bei der Heilbronner Stimme und war früher selbst aktiver Fußballspieler, unter anderem beim VfR Heilbronn und beim VfB Eppingen, für den er in der damals drittklassigen Oberliga reihenweise Bälle in die gegnerischen Tore geschossen hat. Nach dem Ende seiner 15-jährigen Fußballerlaufbahn war er 23 Jahre lang erfolgreicher Trainer bei verschiedenen Teams der Region. Nachdem aufgrund der Corona-Pandemie kein richtiges Training mehr möglich war, startete er mit Weinsberger Handballfreunden eine Laufgruppe. Mit der Gründung von „Hope for Children“ begann sein soziales Engagement, das wir hier nun würdigen wollen. </strong></em></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner">Es war dieser Aufruf der BSG-Vorsitzenden Heike Acker am 10. April 2021 auf Instagram, der den Grundstein für die heutige Unified-Laufgruppe mit mental beeinträchtigten Menschen legte: „Aktuell versuchen wir, für unsere Sportler mit Beeinträchtigung ein Bewegungsangebot in einer 1:1-Begleitung zu organisieren. Leider fehlt es uns an ehrenamtlichen Läufern, die uns begleiten möchten. Wir würden uns freuen, wenn sich einige bei uns melden würden, damit wir an verschiedenen Tagen, Orten und Uhrzeiten für unsere Sportler aktiv werden können.“</p>
<p>Marco Fackler meldete sich auf diesen Aufruf hin bei Heike Acker, und fünf Tage später drehte er bereits seine ersten Runden mit den jungen Sportlerinnen und Sportlern – der Anfang einer neuen Leidenschaft.</p>
<p>Daraufhin entwickelte es sich fast von selbst, dass immer mehr Sportler aus Marco Facklers Netzwerk, die sich für ihre eigenen Vereine fit halten mussten, zu der Gruppe stießen, um im Neckarsulmer Pichterichpark ihr Lauftraining zu absolvieren und gleichzeitig die BSG zu unterstützen. Durch das große Interesse wuchs die Laufgruppe zusehends, und es konnten immer mehr Laufpaten für die beeinträchtigten Sportlerinnen und Sportler gefunden werden. Auch auf Seiten der BSG fand die Gruppe von Woche zu Woche mehr Teilnehmer.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong>„Es tut einem gut, die Freude der beeinträchtigten </strong><br />
<strong>Menschen zu erleben und zu spüren, dass wir uns </strong><br />
<strong>inzwischen auf Augenhöhe begegnen.“ </strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Am Anfang konnten die Athletinnen und Athleten der BSG noch schwer einschätzen, mit welchem Tempo sie die Runden am besten durchhalten würden. „Manche sind losgerannt wie beim 100-Meter-Lauf, und nach ein paar Metern waren sie schon platt“, lacht Marco Fackler. Umso schöner ist es, den großen Fortschritt bei den Sportlern zu sehen, den sie inzwischen gemacht haben. Mit viel Ehrgeiz und Fleiß sind nun fast alle so weit, dass sie vier Kilometer ohne Pause schaffen.</p>
<p>Auch jetzt, im Winter, drehen die Athleten fleißig im Pichterichstadion ihre Runden und werden dabei durch den stellvertretenden Leichtathletik-Abteilungsleiter der Sport-Union Neckarsulm, Yannick Reiß, tatkräftig unterstützt. Im Sommer wird die Laufgruppe wieder, wie schon im letzten Jahr, im Pichterichpark ihre Runden laufen.</p>
<p>Bei unserem „Stille Helden“-Gespräch in der SPORTHEILBRONN-Redaktion berichtete uns Marco Fackler aber nicht nur mit einer ansteckenden Begeisterung und Freude von seiner Laufgruppe, sondern auch vom gemeinsamen Weltrekordtag von BSG Neckarsulm und Hope for Children. An diesem 7. November 2021 wurde im Neckarsulmer Stadion nicht nur ein Weltrekord aufgestellt, sondern gleich drei – ein voller Erfolg für alle Beteiligten!</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Michael Walz, selbst bei Hope for Children engagiert, stellte einen neuen Weltrekord im Baumstammlaufen über die Marathon-Strecke auf. Er lief insgesamt 42 Kilometer mit einem 20 kg schweren Baumstamm auf den Schultern. Anton Klein nahm den zweiten Weltrekord in Anlauf und holte sich in der Altersklasse Ü60 den neuen Rekord.</p>
<p>Die Sportler der BSG stellten an diesem Tag den dritten Weltrekord als erste beeinträchtigte Staffel im Baumstammlaufen auf. Die Staffel war in fünf Gruppen mit jeweils zwei Läufern eingeteilt. Jeder Läufer musste eine Distanz von 4,2 Kilometern mit einem 10 kg schweren Baumstamm absolvieren. Für jeden Staffelläufer lief ein Laufpate mit, der beim Wechsel tatkräftig bei der Weitergabe der Baumstämme an den Nächsten unterstützte.</p>
<p>Um die Weltrekorde offiziell festzuhalten, machte das Deutsche Rekordinstitut exakte Vorgaben, wie bei diesen Läufen alles haargenau zu dokumentieren war. Selbst das Wiegen der Baumstämme wurde beaufsichtigt und gefilmt.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde in kürzester Zeit unter Berücksichtigung der Corona-Vorschriften geplant. Über den Tag verteilt feuerten ca. 200-250 Zuschauer die sportbegeisterten Teilnehmer an. Alle waren von der guten Stimmung im Pichterichstadion begeistert, was die Motivation der Sportler noch mehr steigerte.</p>
<p>Auch für Marco Fackler war diese Aktion ein Highlight seiner noch kurzen „Läufer-Karriere“. „Welch genialer Tag heute“, war am 7. November auch in seinem Facebook-Profil zu lesen.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Marco, klasse, was du gemeinsam mit deinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern in dem Dreivierteljahr mit der Laufgruppe bewegt hast. Wir wünschen dir ein gutes Gelingen bei der Umsetzung deines nächsten Herzensprojekts, einem Inklusionstag der BSG Neckarsulm zusammen mit verschiedenen weiteren Sportvereinen der Region!</strong></div>
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		<item>
		<title>Patrick Assenheimer in Daytona &#8211; &#8222;Bin total begeistert und beeindruckt&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/patrick-assenheimer-in-daytona-bin-total-begeistert-und-beeindruckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:22:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Patrick Assenheimer in Daytona &#8211; &#8222;Bin total begeistert und beeindruckt&#8220;</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit der Teilnahme am legendären „ROLEX 24 AT DAYTONA“-Rennen wurde ein Traum für Patrick Assenheimer wahr. Der Weinsberger lieferte <br />eine fehlerfreie Performance und belohnte sich selbst mit dem fünften Platz in der GTD Pro Klasse und dem 23. Rang im gesamten Starterfeld. Damit wurde Assenheimer, der sich das Cockpit des WeatherTech Racing Mercedes-AMG GT3 mit Austin Cindric und Dirk Müller teilte, bester Mercedes-Pilot bei den 24 Stunden von Daytona. Das legendäre Rennen fand dieses Jahr zum 60. Mal statt und gehört zu der IMSA WeatherTech SportsCar Championship Serie. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie war es für dich, an dem legendären 24-Stunden-Rennen von Daytona teilzunehmen?</strong></em><br /><strong>Patrick Assenheimer: </strong>Ein absoluter Traum von mir ist in Erfüllung gegangen. Die Stimmung der Fans, der Mythos der NASCAR-Strecke und der Aufbau des ganzen Events – das ist einfach ein großes Spektakel. Es ist eine unglaubliche Erfahrung und ich habe es von der ersten Minute, als ich im Training rausgefahren bin, einfach nur genossen. Ich hatte zwei erfahrene Fahrer dabei, die mir sehr geholfen und mir Tipps gegeben haben. Die beiden und das Team haben mich komplett unterstützt, und dadurch habe ich mich super wohl gefühlt.</p>
<p><em><strong>Welche Erwartungen hattest du an dich für dieses Rennen?</strong></em><br /><strong>Patrick Assenheimer:</strong> Mir war es wichtig, sofort im Training auf die richtige Geschwindigkeit zu kommen, was mir auch gelungen ist. Das Team war direkt zufrieden und wir konnten bei der Geschwindigkeit gleich bei der Spitze der GTD Pro mithalten. So eine Steilkurve wie hier gibt es selten bzw. in Europa gar nicht. Es ist ein unglaubliches Gefühl darüber zu fahren. Natürlich merkt man den steilen Winkel mit der Geschwindigkeit nicht so sehr wie wenn man zu Fuß drüberläuft. Wenn es zu den Gelbphasen kommt, fährt man mit nur 80 bis 100 km/h durch diese Steilkurve, da muss man schon aufpassen, dass man oben bleibt. Aber es ist ein geiles Gefühl.</p>
<p><em><strong>Sind du und dein Team mit eurer Leistung zufrieden?</strong></em><br /><strong>Patrick Assenheimer:</strong> Ich bin sehr zufrieden, wie es für uns hier in Daytona lief. Natürlich kann es immer noch besser sein und wir hätten uns auch sehr über einen Platz auf dem Podium gefreut. Es war ein sehr hartes Rennen mit vielen Kontakten. Dadurch war unser Auto für die letzten Stunden auch nicht mehr in einem perfekten Zustand, aber wir haben das perfekt gemeistert. Wir haben das Rennen noch gut beendet und den fünften Platz bei einem starken Teilnehmerfeld mit nach Hause gebracht. Ein herzliches Dankeschön an mein gesamtes Team, dass ich ein Teil davon sein durfte. Ihr habt einen super Job gemacht. Darauf kann man echt stolz sein!</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona verstärkt Suchtmittelkonsum &#8211; 2022 soll DROGENfrei werden</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/corona-verstaerkt-suchtmittelkonsum-2022-soll-drogenfrei-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 10:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 23]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtprävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=8793</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Corona verstärkt Suchtmittelkonsum &#8211; 2022 soll DROGENfrei werden</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Zur Schule gehen, Freunde treffen, im Verein Sport treiben – das alles war in den letzten beiden Jahren duch die Pandemie kaum möglich. Das Leben von Kindern und Jugendlichen verlagerte sich zwangsweise zum Online-Unterricht vor die Bildschirme in den heimischen Kinderzimmern.Von dort war der Weg zum exzessiven Surfen, Streamen oder Gaming nicht mehr weit. Die soziale Isolation führte in vielen Fällen nicht nur zum verstärkten Konsum von digitalen Suchtmitteln, sondern führte so manche Jugendlichen auch zu legalen Drogen wie Alkohol oder Tabak. Um diesen Tendenzen entgegenzuwirken, hat nun der FC Union Heilbronn gemeinsam mit der Jugend- und Suchtberatung Heilbronn das Projekt „DROGENfrei“ ins Leben gerufen. Wir haben uns mit den Hauptakteuren Franz Abfalder, Can Kara (1. Vorsitzender FCU) und Rouven Siegele (Jugend- und Suchtberatung) zusammengesetzt, um mehr über diese vorbildliche Aktion zu erfahren.</strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Mich hat ein befreundeter Unternehmer darauf angesprochen, dass er durch Corona ein verstärktes Suchtverhalten bei Jugendlichen festgestellt hat“, berichtet Franz Abfalder. „Er fragte mich, ob ich mich des Themas annehmen könnte, wenn er meine Aktivitäten finanziell unterstützt.“</p>
<p>Mitstreiter hatte der rührige Rentner schnell in Rouven Siegele und Can Kara gefunden. „Unser Hauptansatz für Suchtprävention und Gesundheitsförderung bei Jugendlichen lag bisher vor allem im Schulbereich. Zu Vereinen hatten wir wenige Kontakte. Insofern mussten wir nicht groß überlegen, als Franz angefragt hat“, erzählt Rouven Siegele von der Jugend- und Suchtberatung Heilbronn. </p>
<p>Auch FC Union-Vorstand Can Kara musste nicht zur Mitarbeit überredet werden: „Ich habe selbst drei Kinder, die durch die Pandemie lange daheimbleiben und ihre Tage vor dem Bildschirm verbringen mussten, sei es für die Schule oder aber auch bei der Kommunikation mit ihren Freunden. Bei den Jugendlichen so ab 17 Jahren beobachte ich verstärkt, dass das Thema Shisha oder auch Muskelaufbau-Präparate, um athletisch und fit zu bleiben, eine große Rolle spielt. Deshalb war uns klar, dass wir mit an Bord sind.“</p>
<p>Da das Thema Sucht negativ behaftet ist und noch weitgehend tabuisiert wird, möchten die Organisatoren den Verein als Katalysator nutzen, um Jugendliche zu erreichen. „Wir werden einzelne Trainingseinheiten durch Infoveranstaltungen ersetzen, bei denen wir die Sportlerinnen und Sportler, aber auch deren Eltern und Trainer sensibilisieren“, so Can Kara. „Es geht nicht darum, jemanden belehren zu wollen und mit dem Finger auf ihn oder sie zu zeigen. Vielmehr möchten wir die Teilnehmer schulen, damit sie Signale erkennen, falls Personen ihres Umfeldes Auffälligkeiten in ihrem Verhalten aufweisen.“</p>
<p>Es gebe eine hohe Dunkelziffer im Bereich der legalen Süchte, betont Rouven Siegele. „Man kann über lange Zeit hohe Mengen an Alkohol konsumieren, ohne dass es bemerkt wird. Aber irgendwann wird es einfach am Verhalten sichtbar – und je früher jemand die Signale erkennt, desto besser kann man noch eingreifen. Man redet beim Thema Sucht meist nur vom Ende der Entwicklung. Viele unserer Klienten in der Beratungsstelle kommen schon unter Gerichtsauflagen zu uns. Wir möchten aber erreichen, dass es gar nicht erst so weit kommt.“</p>
<p>Bei der Aktion „DROGENfrei“ gehe es nicht darum, dass die Vereine womöglich ein größeres Drogenproblem haben, so Can Kara. „Im Gegenteil, durch das Projekt möchten wir erreichen, das dies auch künftig so bleibt.“</p>
<p>Man wolle sich als kompetenter Ansprechpartner positionieren, falls es irgendwann zu einem Problem kommen sollte, sagt auch Rouven Siegele. „Und wenn der Fall dann doch mal eintritt, dann soll man sich an uns als die Leute erinnern, mit denen man normal sprechen kann und die einen nicht mit erhobenem Zeigefinger belehren.“</p>
<p>Im Stadion an der Böckinger Viehweide prangt bereits seit dem Herbst ein großes DROGENfrei-Banner, die erste Mannschaft des FC Union Heilbronn trägt bei den Spielen das Logo der Aktion auf der Brust.</p>
<p>„Der FCU ist jetzt der Pilotverein, mit dem wir das Konzept nach und nach zum Leben erwecken. Wenn hier einige Maßnahmen umgesetzt sind, möchten wir natürlich auch andere Vereine dazugewinnen. Wir haben mit dem FC Union den ersten Stein ins Wasser geworfen, aus dem nun eine Welle entstehen soll. Wir wollen etwas bewegen und für den Stadt- und Landkreis ein Zeichen setzen“, verrät Franz Abfalder.</p></div>
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