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	<title>Steffi Hägele | sportheilbronn Magazin</title>
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	<title>Steffi Hägele | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Marius Braun: DM-Titel nach Schicksalsschlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 07:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Deutsche Meistertitel sind für jeden Sportler ein Highlight. Für Marius Braun hat der Gewinn seines ersten DM-Titels vom 28. Mai 2022 jedoch nochmal eine ganz andere Bedeutung als für alle anderen. Fast auf den Tag genau vier Jahre vor seinem Triumph im Griechisch-Römischen Stil bis 82 kg lag der Ringer der RED DEVILS Heilbronn lebensbedrohlich krank auf der Intensivstation. Wir haben dem 30-jährigen Böblinger zum Titelgewinn gratuliert und haben uns mit ihm und seiner Lebensgefährtin Cornelia Schulze zu einem sehr emotionalen Gespräch getroffen, in dem uns die beiden über die schwerste Zeit ihres Lebens berichtet haben.</em></strong></p>
<p>Marius Braun im Moment des DM-Triumphs.</p>
<p>Fotos: Marion Stein</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was bedeutet es für dich, den Deutschen Meistertitel 2022 errungen zu haben?</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Den Titel gewonnen zu haben, ist für mich nicht nur ein großer sportlicher Erfolg, sondern auch ein emotionaler. Ehrlich gesagt habe ich nach den Rückschlägen der letzten Jahre nicht mehr daran geglaubt, dass ich so einen Erfolg nochmal erreichen könnte. Ich hatte mich schon riesig darüber gefreut, dass ich es ins Finale geschafft habe und die Chance bekam, um den Titel zu kämpfen. Dass es mir dann noch gelingen würde, das Finale zu gewinnen, hätte ich wie gesagt nicht gedacht. Für den ersten Moment genieße ich jetzt nur den Erfolg. Ich hatte einen super Empfang und die Menschen haben sich einfach gemeinsam mit mir gefreut, darüber bin ich auch sehr dankbar. Der Bundestrainer hat mich jetzt auch wieder zu den Lehrgängen der Nationalmannschaft eingeladen. Nochmal die Chance zu bekommen vielleicht auch größere Aufgaben zu meistern, freut mich sehr. Ich lasse aber alles auf mich zu kommen.</p>
<p><em><strong>Du hattest ja Anfang 2018 schon mal für die Nationalmannschaft gerungen. Dann begannen die Rückschläge&#8230;</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Stimmt. Erstmals wurde ich nach meinem Vizemeistertitel bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in den Bundeskader berufen. Als die Saison 2018 angefangen hat, habe ich auch beim Qualifikationsturnier für die Europameisterschaften teilgenommen. Die Qualifikation hat aber dann leider nicht geklappt. Kurz nach dem Wettkampf habe ich bei einem Besuch in München samstagabends sehr starke Bauchschmerzen bekommen. Es wurde so schlimm, dass wir nachts ins Krankenhaus gefahren sind. Dort wurde ich dann nach den ersten Untersuchungen aufgrund eines Darmverschlusses sofort operiert. Meine Familie hat zuhause alles stehen- und liegenlassen und ist noch am selben Tag nach München zu mir ins Krankenhaus gekommen. Die Operation verlief dann auch gut. Wäre es nur dabei geblieben, wäre ich nach paar Wochen wieder fit gewesen&#8230;</p>
<p><em><strong>Was ist dann passiert?</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Nach dieser ersten Operation hatte ich unglaubliche Schmerzen und habe starke Schmerzmittel bekommen. Am fünften Tag, freitagmorgens, ist dann meine Bauchnaht geplatzt. Das hat sich so angefühlt, als würde mir jemand ein Messer in den Bauch rammen. Ich habe wirklich um Hilfe geschrien – solche Schmerzen habe ich noch nie erlebt. Dadurch, dass meine Naht am Darm gerissen ist, geriet mein ganzer Darminhalt in meine Bauchhöhle, wodurch diese sich schwer entzündet hat und ich abends nochmal operiert werden musste. Das war schon eine lebensbedrohliche Situation, die daraus entstanden ist. Ich habe in der Notoperation einen künstlichen Darmausgang bekommen. Durch die ganzen Infektionen habe ich natürlich viel Energie und Flüssigkeit verloren und ganze 14 kg abgenommen. Teilweise habe ich nur noch 70 kg gewogen. Das war schon alles sehr anstrengend für meinen Körper, was man mir auch definitiv angesehen hat. Selbst zehn Minuten spazieren zu gehen, war schon sehr anstrengend und ich war danach richtig müde und kaputt.<br />Nach zwei Wochen wurde ich dann von München nach Böblingen verlegt. Leider war da meine Pechsträhne noch nicht vorbei. Meine Wunde hatte sich zu allem Überfluss auch noch entzündet, was mich erneut in Lebensgefahr brachte. Ich musste ein weiteres Mal operiert werden.<br />Danach ging es dann langsam wieder aufwärts. Ich habe mich Stück für Stück erholt und konnte mich in drei Monaten zurück kämpfen. Auf meine Ernährung habe ich dabei sehr diszipliniert geachtet, denn ich durfte nie gleichzeitig essen und trinken. Das war alles zeitlich getaktet. Es war schon manchmal schwierig, das genau einzuhalten. Ich habe dann aber relativ schnell wieder zugenommen und mich auch wieder fit gefühlt. Trotzdem darf man im ersten Moment nicht unterschätzen, wie lange der Körper braucht, um die Basis wieder aufzubauen. Letztendlich hat es ein Jahr bei mir gedauert. Den künstlichen Darmausgang hatte ich insgesamt drei Monate. Verrückterweise habe ich auch ein paar Trainings damit absolviert.</p>
<p><strong><em>Du hast mit einem künstlichen Ausgang wieder gerungen?</em></strong><br /><strong>Marius Braun:</strong> Ja. Ich habe mir den Stomabeutel mit Folie und Klebeband an den Bauch gebunden und bin so auf die Matte gegangen. Als ich dann soweit wieder fit war, habe ich auch schnell angefangen, wieder für die RED DEVILS Heilbronn in der Bundesliga zu ringen.</p>
<p><strong><em>Wie haben deine Familie und du diese schwere Erkrankung verarbeitet bzw. wie seid ihr damit umgegangen?</em></strong><br /><strong>Marius Braun:</strong> Es war sehr belastend für alle von uns. Natürlich waren die ersten beiden Wochen auch wegen der Fahrtstrecke nach München noch zeitintensiver. Ich habe viele Sachen nicht mitbekommen, weil ich einfach durch die ganzen Medikamente komlett neben mir stand. Meine Freundin Cornelia hatte zu dem Zeitpunkt gerade in ihrem neuen Job angefangen zu arbeiten und hat quasi erstmal alles stehen und liegen gelassen, um mich nach der ersten Operation gemeinsam mit meiner Familie zu besuchen. Danach konnte sie zum Glück auch mobil arbeiten und oft bei mir sein. Ich hatte auch einen älteren Zimmernachbarn, der mal aus Versehen nach meinem Infusionsbeutel gegriffen und mir fast meinen Zugang am Hals rausgerissen hat. Da konnte ich mich noch nicht wehren und es war gut, dass jemand da war. Meine komplette Familie hat mich sehr unterstützt und es war Tag und Nacht immer jemand bei mir. Das hat mir sehr geholfen und darüber bin ich total dankbar. Erst als ich dann wieder zuhause war, konnte ich die Unterstützung so richtig wahrnehmen.</p>
<p><strong><em>Wie blickst du jetzt im Nachhinein auf diese schlimme Zeit zurück? Belasten dich die gemachten Erfahrungen immer noch?</em></strong><br /><strong>Marius Braun:</strong> Es war schon eine Grenzerfahrung, aber leider gibt es noch viel schlimmere Schicksale als meines. Bei mir waren die Prognosen immer positiv und es war eigentlich immer klar, dass ich wieder gesund werde. Das meiste habe ich schon wieder verdrängt, darüber bin ich ehrlich gesagt auch ganz froh. Der einzige Moment, an dem die ganzen Bilder wieder hochkommen, ist wenn ich Bauchschmerzen bekomme oder ich ein wenig zu viel gegessen habe. Da kommt schon wieder leichte Panik auf, aber Cornelia schafft es in diesen Situationen, mich wieder zu beruhigen. Ich wurde allgemein auch super von meiner Familie und meinen Freunden unterstützt, um das alles zu verarbeiten.</p>
<p><em><strong>Danach war das Glück auch weiterhin nicht wirklich auf deiner Seite&#8230;</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Ja, das stimmt leider. Ich hatte 2019 eine relativ starke Saison, habe mir dann aber nach dem letzten Kampf der Bundesliga-Saison mit den RED DEVILS gegen Mainz mein Kreuzband gerissen. Da stand dann für mich meine nächste verletzungsbedingte Pause an, das war natürlich sehr ärgerlich.</p>
<p><em><strong>Wie geht man als Leistungssportler mit so viel Pech um?</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Im ersten Moment habe ich mich schon erstmal gefragt, warum ausgerechnet ich so eine Pechsträhne habe. Aber danach kam die Akzeptanz, dass ich die Situation jetzt eh nicht ändern kann und das Beste daraus machen sollte. Inzwischen nehme ich einfach alles so, wie es kommt.</p>
<p><em><strong>Du bist ja, anders als andere Mitglieder der Nationalmannschaft, noch voll berufstätig. Was machst du beruflich und wie bekommst du Beruf und Leistungssport unter einen Hut?</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Seit einem Jahr arbeite ich als Planungsingenieur bei einem Unternehmen in Böblingen. Mein derzeitiger Job ist sehr praxisorientiert und abwechslungsreich. Wir statten zum Beispiel Krankenhäuser mit medizinischem Material aus. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber habe ich flexible Arbeitszeiten, was ich sehr schätze. Davor habe ich mein Studium in Medizintechnik erfolgreich abgeschlossen. Momentan bin ich tatsächlich einer der wenigen aus der Nationalmannschaft, die voll berufstätig sind. Derzeit trainiere ich acht Trainingseinheiten in der Woche und bis jetzt klappt das sehr gut. Ich bin sehr stolz und dankbar dafür, dass ich nach insgesamt zehn Operationen körperlich wieder so fit bin. Natürlich mache ich das Ganze nur noch so lange, wie mein Körper es auch schafft. Letztendlich hat sich der Aufwand aber definitiv gelohnt. Mir bedeutet der Titel zum Deutschen Meister sehr, sehr viel, und was die Zukunft so bringt, werden wir dann sehen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Marius Braun bei seinem Kampf gegen Weltmeister Viktor Nemeš bei der Abschiedsgala seines Freundes Frank Stäbler </em></p></div>
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		<title>Voltigieren &#8211; Mehr als nur turnen auf dem Pferd</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/voltigieren-mehr-als-nur-turnen-auf-dem-pferd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 07:54:06 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Voltigieren, eine faszinierende Sportart, die wir noch nie wirklich auf dem Schirm hatten – bis unsere Kollegin Steffi Hägele zu uns ins Team gekommen ist. Jetzt, als frischgebackene Baden-Württembergische Meisterin, beschreibt sie für die SPORTHEILBRONN-Leser, was diesen tollen Sport ausmacht.</strong></em></p>
<p><em><strong>Fast jedes Mädchen träumt davon, ein eigenes Pferd zu besitzen. Ich hatte das Glück, dass ich schon fast mein ganzes Leben lang durch meine Sportart mit Pferden zu tun habe. Als ich fünf Jahre alt war, habe ich mit dem Voltigieren angefangen und bin dort groß geworden. Gemeinsam mit meiner großen Schwester Caro konnten wir uns im September 2015 den Traum von einem eigenen Pferd erfüllen. Als Geschwister-Duo sind wir seit mehreren Jahren im Leistungssport tätig. Wir fahren gemeinsam auf Wettkämpfe in ganz Deutschland sowie auch im Ausland.</strong></em></p>
<p>Stefanie Hägele während ihrer Kür bei den Landesmeisterschaften<br />Fotos: Fotoina (3)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;"><em><strong>Was steckt hinter der Sportart Voltigieren?</strong></em></h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Randsportart Voltigieren kennt nicht jeder. Sie wird auch oftmals mit dem Reiten gleichgestellt. Zwar ist Voltigieren auch ein Pferdesport, aber Pferd und Sportler:in haben ganz andere Aufgaben. Für Leute, die Voltigieren nicht kennen, wird es meistens als Turnen auf dem Pferd beschrieben. Dennoch gehört weitaus mehr dazu als „nur“ gymnastische Übungen auf dem galoppierenden Pferd zu zeigen. Die Sportart verbindet mehrere Sachen miteinander. Man benötigt nicht nur Koordination, Kraft, Dehnung, Balance, Ausdauer und ein gutes Körpergefühl, sondern auch die Fähigkeit, die Bewegung des Pferdes optimal zu nutzen, um beispielsweise vom Vorwärtssitz in den Handstand zu schwingen. </p>
<p>Zusätzlich zu diesen Punkten läuft es wie beim Eis- oder Rollkunstlauf ab. Die Programme, die man auf den Wettkämpfen zeigt, müssen zu passender Musik mit einer Choreografie geturnt werden. Wie fast in jeder Sportart gibt es unterschiedliche Leistungs- und Altersklassen. Generell haben wir im Voltigieren die Leistungsklassen A (Anfänger), L (Leicht), M (Mittel) und S (Schwer). Sportler:innen unter 18 Jahren können in der Klasse Junior starten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In unserem Sport gibt es zudem die Kategorien Einzel-, Doppel-, oder Gruppenvoltigieren. Beim Einzel turnt ein:e Athlet:in allein auf dem Pferd und hat jeweils eine Minute Zeit, die Programme zu zeigen. Im Doppel sind zwei Athlet:innen auf dem Pferd, sie haben insgesamt zwei Minuten Zeit. In der Gruppe sind es insgesamt sechs bis acht Athlet:innen, die im Pflichtprogramm jeweils eine Minute Zeit haben, um alle vorgegebenen Übungen zu präsentieren. In der Kür haben sie insgesamt vier Minuten, in denen maximal drei Voltigierer:innen gleichzeitig auf dem Pferd sind. Jede:r Sportler:in muss mindestens einmal auf dem Pferd gewesen sein. </p>
<p>In den Leistungsprüfungen von A bis M und auch bei den Junioren werden zwei Programme, einmal die Pflicht und einmal die Kür, dargeboten. In der Leistungsklasse S kommt noch das Technikprogramm hinzu. In der Pflicht turnt jede:r Athlet:in dieselben Übungen in einer bestimmten Reihenfolge. Diese sind von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung vorgegeben und an die jeweiligen Leistungsklassen angepasst. In der Kür kann sich jede:r Athlet:in oder jedes Team ein Programm mit der gewünschten Musik frei zusammenstellen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Steffi beim Ausführen der Choreografie ihrer Kür</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;"><em><strong>Warum habe ich mit dem Voltigieren angefangen und was macht die Sportart für mich aus?</strong></em></h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Meine große Schwester hat damals über ein Ferienprogramm mit dem Voltigieren im Verein begonnen. Wir hatten schon immer ein enges und richtig gutes Verhältnis zueinander und ich wollte, als ich noch jünger war, immer das machen, was Caro auch macht. Kleine Schwestern eben. Daher habe ich mit fünf Jahren auch im gleichen Verein angefangen zu voltigieren.</p>
<p>Mit acht Jahren wurde ich als „Flyer“ in das zweite Juniorteam, in dem auch meine Schwester war, hochgezogen. Zwei Jahre später sind wir dann gemeinsam in das erste Juniorteam gekommen. Mit elf Jahren habe ich mit dem Einzelvoltigieren begonnen und mit 14 mit dem Doppel. Unser Traum war es schon immer, als Geschwister-Duo mit einem eigenen Pferd an den Wettkämpfen teilzunehmen. Als wir dann in unserem Ursprungsverein aufgehört hatten, haben wir uns im gleichen Jahr noch nach einem geeigneten Pferd umgeschaut. Nach langer Suche haben wir unser jetziges Pferd „Vico der Riese“ gefunden und gekauft. Da er das Voltigieren noch nicht kannte, haben wir ihn gemeinsam ausgebildet. Seit der Saison 2016 gehen wir im Einzelvoltigieren gemeinsam national und international an den Start.</p>
<p>Meine Sportart fasziniert mich jedes Mal aufs Neue und ich stecke immer gerne jede Zeit, die ich habe, hinein. Ich liebe es, auf meinem Pferd zu turnen und gemeinsam mit Vico und Caro die Wettkämpfe zu bestreiten. Die Harmonie mit dem Pferd macht für mich das Voltigieren aus. Man muss in allen Situationen als Team zusammenarbeiten und das Vertrauen zu seinem tierischen Partner haben. Pferde können sehr sensibel sein und geben, vor allem wenn es darauf ankommt, immer ihr Bestes. Außerdem sind Voltigierer:innen, egal woher sie kommen, untereinander immer hilfsbereit und halten zusammen. Die Voltigierwelt ist wie eine große Familie, die sich Jahr für Jahr auf den Wettkämpfen trifft.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;"><em><strong>Landesmeisterin 2022 &amp; erneut nominiert zur Deutschen Meisterschaft</strong></em></h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Steffi beim seitlichen Handstand in ihrem Technikprogramm<br />Foto: Chiara Faulstich</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am zweiten Juli-Wochenende fanden die Baden-Württembergischen Landesmeisterschaften in Leonberg statt, die darüber hinaus noch das letzte Sichtungsturnier für die Deutschen Meisterschaften im Junior- und Seniorbereich waren. Da ich inzwischen 23 Jahre alt bin, starte ich schon meine fünfte Saison bei den Senioren. Vorab war es unser Ziel, eine Medaille bei den Landesmeisterschaften zu gewinnen – und darauf hatten wir in den letzten Wochen auch intensiv hingearbeitet. </p>
<p>Da die ersten beiden Sichtungen im April und Mai schon gut gelaufen waren, hatten wir uns dem Gremium, das über die Nominierungen zur DM entscheidet, bereits im Vorfeld gut präsentiert. Dennoch war es natürlich wichtig, auch bei der letzten Sichtung eine gute Leistung zu zeigen. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wie in jeder anderen Sportart kommt bei den Wettkämpfen auch mentaler Stress hinzu. Da mir bewusst ist, dass meine mentale Stärke noch ausbaufähig ist, haben wir im Juni angefangen mit dem Mentalcoach und Neuroathletiktrainer Frank Isola zusammenzuarbeiten. Er hat uns in mehreren Sitzungen geholfen, unsere mentale Stärke auf- und auszubauen. Außerdem hat er mich aus neuroathletischer Sicht auf die bevorstehende Landesmeisterschaft vorbereitet und noch an ein paar Stellschrauben gedreht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Endlich war das entscheidende Wochenende gekommen, und wir fuhren am Samstagvormittag auf die Reitanlage in Leonberg. Nachdem Vico die Tierarztkontrolle ohne Probleme überstanden hatte, konnten wir nachmittags an den Start gehen. Mit meinem Pflichtprogramm waren wir sehr zufrieden, nur hatte ich ein paar kleine Patzer in meiner Kür. Dennoch konnten wir die erste Runde mit dem dritten Platz beenden. Ich hatte mir aber vorgenommen, am nächsten Tag nochmal eine ordentliche Schippe draufzulegen. </p>
<p>Am Sonntag fanden dann das Technikprogramm und die Finalkür statt. Beide Programme verliefen sehr gut, die Kür sogar perfekt. Nachdem ich nach meiner Kür nur Lob von Caro, meinen Eltern, anderen Teilnehmern oder Zuschauern bekam, habe ich mich dann doch gefragt, ob ich die führende Sportlerin vom Vortag eventuell sogar überholt haben könnte. Erst eine halbe Stunde vor der Siegerehrung erfuhr ich dann das Ergebnis:</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Verdiente Kuscheleinheit für Vico</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;"><strong><em>LANDESMEISTERIN – Wahnsinn!!!</em></strong></h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Strahlendes Landesmeister-Trio: Steffi Hägele (rechts) mit ihrer Schwester Caro und ihrem Pferd Vico<br />Foto: privat</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich habe mich riesig darüber gefreut, und als ich meinen Eltern das Gesamtergebnis mitteilte, waren die beiden auch sehr stolz. Meine Schwester war zu dem Zeitpunkt noch in einer Besprechung. Caro kam dann fünf Minuten vor der Siegerehrung zu uns und hat erst da von unserem Titelgewinn erfahren. Als wir dann in der Siegerehrung nach vorne gerufen wurden, haben alle gejubelt, und da habe ich nochmal gemerkt, wie viele Leute uns das wirklich gegönnt und sich mit uns gefreut haben. </p>
<p>Caro und ich haben bei der Meisterehrung mit Vico an unserer Seite über das ganze Gesicht gestrahlt. Am Ende wurden dann auch noch die Nominierungen für die Deutschen Meisterschaften bekanntgegeben. Wir sind erneut bei der Deutschen Meisterschaft der Senioren, die Ende August in Verden stattfindet, dabei.</p>
<p><strong>Nochmals vielen Dank an alle, die uns unterstützt und sich mit uns gefreut haben!</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10051  alignnone" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/Unterschrift-Steffi.png" alt="" width="67" height="41" /><br />Eure Steffi</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>BSG Neckarsulm: Erfolge bei den Special Olympics Germany</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/bsg-neckarsulm-erfolge-bei-den-special-olympics-germany/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 12:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
		<category><![CDATA[BSGNeckarsulm]]></category>
		<category><![CDATA[SpecialOlympicsGermany]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">BSG Neckarsulm: Erfolge bei den Special Olympics Germany</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Bei den Special Olympics Germany, den nationalen Olympischen Spielen für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung, hat die Behindertensportgemeinschaft (BSG) Neckarsulm zahlreiche Medaillen abgeräumt. Mit der größten baden-württembergischen Delegation von 65 Sportler:innen, Begleiter:innen und Unified-Partner:innen nach Berlin gereist, gab es für die BSG 16x Gold, 7x Silber, 5x Bronze, sowie sechs vierte, fünf fünfte und einen siebten Platz. Wir haben uns mit der BSG-Vorsitzenden Heike Acker unterhalten, die uns von einem tollen Event mit hoch motivierten Sportler:innen berichtet hat.</strong></em></p>
<p>So sehen Sieger aus: das erfolgreiche BSG-Team in Berlin.</p>
<p>Foto: Heike Acker</p></div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Steffi.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Steffi.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Steffi-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Steffi-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Steffi-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9327" /></span></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/steffi/" target="_self">Steffi Hägele</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Ihr wart bei den Special Olympics in Berlin am Start. Was sind die Special Olympics genau und mit welchen Sportarten habt ihr teilgenommen?</strong></em><br /><strong>Heike Acker:</strong> Special Olympics ist die Organisation für Sportler mit mentaler Beeinträchtigung und wir waren nun bei den nationalen Spielen dabei. Die Athleten müssen sich klassifizieren und werden dann darüber für die nächsten Runden in Gruppen eingeteilt. In den Leistungsgruppen gibt es die Kategorien eins bis vier, Gruppe eins ist die beste. Sportler, die sich mit ihren sportlichen Leistungen qualifizieren, können bei den Weltspielen dabei sein. Diese finden nächstes Jahr statt und es wäre natürlich für jeden Sportler ein Highlight dort teilzunehmen. Wir sind in den Sportarten Kanu, Fußball, Boccia, Schwimmen und Basketball, zum Teil auch als Unified Teams, mit unseren Athleten an den Start gegangen. Unified bedeutet, dass Sportler ohne mentale Beeinträchtigung gemeinsam mit Athleten, die eine Beeinträchtigung haben, ein Team bilden. Bei den Unified-Teams ist zu beachten, dass immer mehr Athleten mit Beeinträchtigung als Unified-Partner in der Mannschaft stehen müssen. National haben wir bei der Zusammensetzung keine Altersbeschränkungen, aber bei den Special Olympics international darf der Altersunterschied von Athleten und Unified-Partnern maximal zehn Jahre betragen.</p>
<p><em><strong>Seid ihr zufrieden mit euren Ergebnissen?</strong></em><br /><strong>Heike Acker:</strong> Wir sind mit unseren Endergebnissen mehr als zufrieden und sind vor allem sehr stolz auf unsere Sportler, die mit unglaublichem Ehrgeiz an den Start gegangen sind. Schön war es auch zu sehen, welche neuen Freundschaften durch die Teams geschlossen wurden. Die Sportler haben über das ganze Gesicht gestrahlt, als sie die Medaillen bekommen haben. Es können dann natürlich auch solche Situationen vorkommen wie bei unserem Mert, der im Kanuwettbewerb einfach aufhörte zu paddeln, weil er nicht mehr konnte. Er war davor noch auf Platz eins, ist dann aber durch seine Verschnaufpause auf Platz vier gerutscht. Sowas passiert eben zwischendurch mal. Ein beeindruckender Moment war, als Mohammad Ali im Kanu-Einzel zweimal Silber gewonnen hat. Mit ihm hat keiner gerechnet, vor allem nachdem er sich zum Start des Rennens erstmal mit seinem Kanu um die eigene Achse gedreht hatte. Er wächst jedes Mal über sich hinaus und hat einfach das Feld von hinten aufgerollt.</p>
<p><strong><em>Du hast vorhin die Weltspiele nächstes Jahr erwähnt. Wie stehen die Chancen, dass ein paar von euren Sportlern dort für Deutschland an den Start gehen dürfen?</em></strong><br /><strong>Heike Acker:</strong> Natürlich kann man das jetzt noch nicht sicher sagen, aber durch die zahlreichen Erfolge der Fußballer und der Schwimmer in Berlin stehen die Chancen gut, dass in diesen Sportarten BSG-Sportler für die Weltspiele nominiert werden. Man muss auch dazu sagen, dass die Fußballer keines ihrer Spiele verloren haben. Das muss man erstmal schaffen. Die Schwimmer wurden auch dank unserer Trainerin Daniela Potocean, die selbst Leistungssportlerin im Schwimmen war und an Olympia teilgenommen hat, professionell und gut betreut. Sie fördert unsere Athleten und macht aus ihnen richtig gute Schwimmer:innen – wie zum Beispiel bei unserer Rozaliya. Sie ist zu uns gekommen und konnte, so wie jedes Kind, normal schwimmen. Mittlerweile ist sie richtig gut und hat in der Kategorie 1 einmal Gold und in Kategorie 2 einmal Silber geholt.</p>
<p><strong><em>Wie seid ihr nach Berlin angereist und welchen Aufwand musstet ihr vorher betreiben?</em></strong><br /><strong>Heike Acker:</strong> Zwei von uns sind mit unserem Kleinbus mit Gepäck nach Berlin gefahren. Der Rest ist gemeinsam mit dem Zug angereist. Die Anmeldung im Voraus war sehr zeitaufwändig und hat fast ein Jahr gedauert. Die Veranstalter wollten von jedem Sportler ein ärztliches Attest für seine Sporttauglichkeit haben, dazu ein biometrisches Passbild und eine Freistellung. Diese Sachen für 65 Menschen zusammenzustellen, kostet Zeit und Nerven.</p></div>
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			</item>
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		<title>Bettina Englisch: Europameisterin W40 im Halbmarathon</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/bettina-englisch-europameisterin-w40-im-halbmarathon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 10:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[bettinaenglisch]]></category>
		<category><![CDATA[Halbmarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Bettina Englisch: Europameisterin W40 im Halbmarathon</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eigentlich war der Name Bettina Englisch in den letzten Jahren meist im Zusammenhang mit dem Trollinger Marathon und anderen regionalen Läufen gefallen. Spätestens seit die Läuferin der TSG Heilbronn 2021 in der Altersgruppe W40 die deutschen Meistertitel im Halbmarathon und über zehn Kilometer geholt hat, kennt man die Stockheimerin auch deutschlandweit. Ende Mai hat die 42-Jährige nun erstmals das deutsche Nationaltrikot übergestreift, um im italienischen Grosseto an den Halbmarathon-Europameisterschaften der „Senioren“ teilzunehmen. Sie reiste nach Italien mit dem Ziel, eventuell eine Medaille zu gewinnen – und kehrte als Europameisterin zurück. Grund genug für die SPORTHEILBRONN-Redaktion, Bettina Englisch in Stockheim zu besuchen und alles über den ereignisreichen Wettkampf zu erfahren.</strong></em></p>
<p>Die neue Europameisterin (rechts) mit der zweitplatzierten Italienerin, die alles andere als begeistert darüber war, dass ihr Bettina Englisch vor eigenem Publikum die Show gestohlen hat.</p>
<p>Foto privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Herzlichen Glückwunsch zur Goldmedaille bei den Europameisterschaften. Wie hast du dich für den Wettkampf qualifiziert?</strong></em><br /><strong>Bettina Englisch:</strong> Danke! Ich musste mich für den Wettkampf nicht qualifizieren, ich habe mich einfach angemeldet (lacht). Bei uns Senioren läuft das alles lockerer als bei den jüngeren Sportlern. Ich habe mir einfach das Nationaltrikot bestellt, denn ohne dieses dürfte ich an internationalen Wettkämpfen nicht teilnehmen. Auch wenn ich es selbst bezahlen musste: Es war schon ein schönes Gefühl, mit dem „GERMANY“-Schriftzug auf der Brust zu laufen</p>
<p><em><strong>Du hast zuvor auch am Trollinger Marathon teilgenommen, den du einmal mehr gewonnen hast. Wie hast du dich sonst noch auf dein Internationales Debüt vorbereitet?</strong></em><br /><strong>Bettina Englisch:</strong> Nachdem endlich wieder Wettkämpfe stattfinden durften, habe ich quasi an jedem Lauf teilgenommen, den es gab. Der Trolli war dann eine Woche vor der Europameisterschaft und für mich war klar, dass ich trotz der EM beim Halbmarathon in Heilbronn dabei sein möchte. Es war für mich ein „Genusslauf“ und ehrlich gesagt habe ich zwischendurch mit paar Kindern am Rand abgeklatscht und auch mit meiner Radbegleitung gequatscht (lacht). Dass ich den Trolli dann mit 1:21 Stunden so deutlich gewinnen würde, damit hatte ich anfangs nicht gerechnet. Aber ich wusste, eine Woche später würde es in Italien nicht so entspannt werden&#8230;</p>
<p><em><strong>Wie war dort die Atmosphäre und wie hast du die EM erlebt?</strong></em><br /><strong>Bettina Englisch:</strong> Die Atmosphäre und das Wetter dort waren toll. Es war zwar ziemlich warm, aber es war ein echt schönes Erlebnis. Ich hatte den Luxus, mit Raphael und Michael zwei deutsche Tempoläufer gehabt zu haben, die mich erst am Vorabend über Instagram kontaktiert hatten und mir im Lauf extrem geholfen haben. Bevor es losging, wurden wir nochmal zum Callroom gerufen, wo alle ausländischen Teilnehmer brav hingegangen sind. Danach bin ich in der Startaufstellung nicht mehr ganz nach vorne gekommen, da dort nun die ganzen Italiener standen, die sich den Callroom geschenkt hatten. Deshalb musste ich mich nach dem Start erstmal mühsam nach vorne kämpfen. Im Vorfeld hatte ich zwei Italienerinnen ausgemacht, die so ausgesehen haben, als könnten sie schnell sein. Als ich dann die erste der beiden überholt hatte, war ich mir sicher, dass eine Medaille drin ist. Zwei Kilometer vor dem Ziel sah ich die zweite Italienerin vor mir und ich wusste, dass Gold in greifbarer Nähe war. Einen Kilometer vor dem Ziel habe ich sie dann überholt und meine Tempoläufer haben mich auf dem Laufenden gehalten, was hinter mir abging. Erst meinten sie „gib Gas“, dann „sprinte“. Am Ende kam ich nicht nur zwei Sekunden vor der Italienerin ins Ziel, sondern war auch die schnellste Frau im Feld. Herzlichen Dank an dieser Stelle auch nochmal an Raphael und Michael. Ich weiß nicht, wie es ohne die beiden ausgegangen wäre. Die Italienerin war eine schlechte Verliererin, sie hat mir nicht mal die Hand gegeben und hat ein sehr beleidigtes Gesicht gezogen.</p>
<p><em><strong>Und dann wurde die Nationalhymne für dich gespielt&#8230;</strong></em><br /><strong>Bettina Englisch:</strong> Das war ein unglaublich schönes Gefühl, auch wenn die Italienerin neben mir nicht so begeistert war (lacht). Zu wissen, dass die Hymne für mich gespielt wurde, war ergreifend.</p>
<p><em><strong>Ist die Titelverteidigung 2023 ein Ziel für dich und was steht sonst in deinem Wettkampfkalender?</strong></em><br /><strong>Bettina Englisch:</strong> International an den Start zu gehen, macht schon Spaß. Ich habe bereits geschaut, wann und wo nächstes Jahr Wettkämpfe stattfinden. Mein Mann und ich verbinden meine Läufe immer sehr gerne mit einem kurzen Urlaubstrip. Das nächste Mal bin ich auch auf jeden Fall wieder dabei und werde meinen EM-Titel verteidigen – sehr gerne auch gegen die Italienerin, die am Ende sogar noch mit einem Protest meine Disqualifikation erzwingen wollte.</p></div>
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		<title>TSG Heilbronn Snooker: Deutscher Mannschaftsmeister 2022</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/tsg-heilbronn-snooker-deutscher-meister-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 10:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=10095</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Großer Triumph für das Snookerteam der TSG Heilbronn: Nach dem Deutschen Meistertitel am „Grünen Tisch“ in der abgebrochenen Saison 2019/20 hat die TSG nun auch auf sportlichem Weg die Saison 2021/22 als Deutscher Mannschaftsmeister beendet. Wir haben uns mit dem frischgebackenen deutschen Snooker 6-Red Meister Richard Wienold über den erfolgreichen Saisonabschluss unterhalten und Erstaunliches erfahren: Die TSG Heilbronn zieht ihre Teams aus der 1. und 2. Bundesliga zurück! </strong></em></p>
<p>Das Meisterteam der TSG Heilbronn (von links): Soner Sarı, Omar Alkojah, Michael Schnabel, Alexander Ursenbacher, Richard Wienold.</p>
<p>Foto: Achim Gehrig</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Am letzten Spieltag hattet ihr ein Heimspiel gegen euren direkten Verfolger 1. SC Mayen-Koblenz. Was war an diesem Tag in der Snooker-Arena am Pfühl los?</strong></em><br />
<strong>Richard Wienold:</strong> Unsere Gegner sind mit vier Profis angereist, das gab es noch nie in der ersten Bundesliga. Mit dieser Aufstellung waren sie dann auch Favorit. Auch wir hatten unseren Profi Alex Ursenbacher zum ersten Mal dabei, der extra für den Spieltag aus der Schweiz angereist war. Die Situation war klar: Wenn wir gewinnen oder unentschieden spielen, sind wir Meister. Die Meisterschaft wurde dann tatsächlich im allerletzten Spiel entschieden. Mayen-Koblenz lag bis dahin mit 4:3 vorne. Dann hat unser Omar Alkojah durch den Sieg in seiner letzten Partie den Ausgleich erspielt und es war klar: Wir sind Deutscher Meister!</p>
<p><em><strong>Wie groß war der Druck, unter dem ihr an dem Tag gestanden seid?</strong></em><br />
<strong>Richard Wienold:</strong> Natürlich war uns klar, dass es jetzt zählt und dass wir durch die gute Aufstellung des Gegners mit den vier Profis die „Underdogs“ sind. Witzigerweise hat das bei uns den Druck etwas rausgenommen. Je stärker das Team des Gegners ist, umso entspannter sind wir. Den Koblenzern war dagegen der Druck anzumerken. Ich möchte nicht wissen, was sie investiert haben, um quasi in allerletzter Sekunde mit den aus England und Irland eingeflogenen Profis noch den Titelgewinn zu erzwingen.</p>
<p><em><strong>Welchen Stellenwert hat die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft?</strong></em><br />
<strong>Richard Wienold:</strong> Bei uns gibt es leider keine Preisgelder, auch nicht für die Deutschen Meister. Der Verband hat uns vier Medaillen per Post geschickt, die nicht rechtzeitig bei uns eintreffen konnten. Es war schon sehr enttäuschend, dass niemand von dort für eine Siegerehrung gekommen ist, zumal klar war, dass bei diesem Spiel die Meisterschaft entschieden wird. Wenn nicht mal ein Deutscher Meistertitel wertgeschätzt wird, dann fragt man sich schon, wofür wir alle so viel Zeit und Geld investieren. Das war auch mit der Grund, weshalb wir uns dazu entschieden haben, als Meister abzutreten und unsere beiden Mannschaften für die nächste Saison in der ersten und zweiten Bundesliga abzumelden. Ein weiterer Grund war, dass sich unser Sponsor nach dem Meistertitel dazu entschieden hat, seine Unterstützung in dem Maße nicht fortzuführen. Theoretisch hätten wir auch ohne ihn in der Bundesliga weitermachen können, hätten dann aber alles aus eigener Tasche finanzieren müssen.</p>
<p><em><strong>Wie waren die Reaktionen auf den Ausstieg?</strong></em><br />
<strong>Richard Wienold:</strong> Es hat viele überrascht, dass wir jetzt diesen Weg gehen. Der Meldeschluss für die nächste Saison war am 1. Juni. Diesen haben wir verstreichen lassen. Nach kurzer Zeit hat man dann auch beim Verband realisiert, dass wir nicht mehr in den beiden Bundesligen vertreten sein werden. Ansonsten haben wir den Rückzug jetzt nicht groß mit einem Statement kommuniziert.</p>
<p><strong><em>Was machen eure Spieler jetzt? Verteilen sie sich anderweitig in den Vereinen der Bundesliga?</em></strong><br />
<strong>Richard Wienold:</strong> Teils, teils. Ein paar von uns gehen in andere Vereine. Ich werde beispielsweise für den Billard Club Oberhausen spielen, jedoch keine volle Saison. Mein Einsatz wird am entscheidenden Spieltag gegen Mayen-Koblenz kommen.</div>
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		<title>Prestige Championships: Kickbox-Event am 4. Juni 2022</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/prestige-championships-kickbox-event-am-4-juni-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 16:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
		<category><![CDATA[Kickboxen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Am 4. Juni 2022 finden in der Heilbronner Eishalle die „Prestige Championships“ statt. Die SPORTHEILBRONN-Redaktion hat mit dem Veranstalter Jerome Heinz über das Event gesprochen. Der 28-jährige Familienvater organisiert eines der ersten Großevents in der Region nach mehr als zwei Jahren Corona-Pause. Jerome Heinz ist nicht nur Organisator, sondern auch erfolgreicher Kickboxer und wird im Zuge der Veranstaltung nach drei Jahren sein Comeback als Sportler geben. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Organisator Jerome Heinz</p>
<p>Foto: Privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Die Prestige Championships Vol. 2 hätten eigentlich schon 2020 stattfinden sollen, dann kam die Pandemie. Wie waren die Auswirkungen nach der Absage des Events? </strong><br /><strong>Jerome Heinz:</strong> Erstmal war es sehr schade, dass wir die Prestige Championships Vol. 2, die am 9. Mai 2020 in Heilbronn stattgefunden hätten, absagen mussten. Klar bleiben ein paar Kosten des Events bestehen. Insgesamt sind vier unserer Veranstaltungen abgesagt worden und die Kosten, die dann deswegen auf uns zugekommen sind, mussten wir erstmal finanziell stemmen.</p>
<p><strong>Nun können die Prestige Championships endlich stattfinden. Wie sieht die Planung des Events aus?</strong><br /><strong>Jerome Heinz:</strong> Die Planung für so ein großes Event braucht meiner Meinung nach immer gutes Fingerspitzengefühl. Seit über einem halben Jahr laufen die intensiven und für mich sehr zeitaufwändigen Vorbereitungen, da ich die Veranstaltung selbst organisiere. Heilbronn hat gutes Potenzial, um Großevents stemmen zu können. Wir müssen uns alle gegenseitig unterstützen, um große Events wieder in Heilbronn stattfinden zu lassen. Der Online-Vorverkauf der Tickets ist gut angelaufen. Wir werden auch nochmal viele Eintrittskarten später verkaufen, wenn die Leute merken, dass das Event tatsächlich nicht wieder abgesagt wird. Die Denkweise der Menschen hat sich schon ein wenig geändert und die Frage „Was passiert mit meinem Ticket, wenn die Veranstaltung nicht stattfinden kann“ kommt immer häufiger.</p>
<p>Wir haben insgesamt 50 uniformierte Sicherheitsleute für das Event eingeplant, um den Zuschauern ein gutes und sicheres Gefühl zu geben.<br />Dadurch wollen wir dem „Klischee“ eines typischen Kampfsport-Events präventiv entgegenwirken.</p>
<p>Generell planen wir mit 2.500 bis 3.500 Zuschauern, darunter auch unsere Partner, die das Großevent finanzieren. Insgesamt werden wir für unsere VIPs 25 Tische direkt an den Boxring stellen. Diese werden dann auch mit einem Drei-Gänge Menü und Getränken versorgt. Für die Verpflegung unserer anderen Gäste ist selbstverständlich auch ausreichend gesorgt. Wir werden die Kämpfe auch per Livestream übertragen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>SPORTHEILBRONN-Redakteurin Stefanie Hägele nutzt die Gelegenheit, um sich selbst im Kickboxen zu versuchen.</p>
<p>Foto: Privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Welche sportlichen Highlights können wir am 4. Juni 2022 erwarten?</strong><br /><strong>Jerome Heinz:</strong> An diesem Tag werden insgesamt 16 Kämpfe, davon zwei Titelkämpfe, aufgeteilt in Welt- und Europameisterschaft, stattfinden. Sonst wird es Kämpfe in allen Disziplinen, wie MMA, Boxen und Kickboxen geben. Generell werden aber nur Halbprofis und Profis, darunter auch internationale Sportler, kämpfen. Das heißt, dass das sportliche Niveau bei dieser Veranstaltung sehr hoch ist. Auch ich werde nach drei Jahren wieder in den Boxring steigen und mein Comeback geben.</p>
<p><strong>Mit welchem Ziel gehst du in die Veranstaltung?</strong><br /><strong>Jerome Heinz:</strong> Das Ziel ist es, den Zuschauern einen schönen Abend zu bieten. Für mich selbst geht es hier auch noch darum, meine Leistung im Boxring abrufen zu können. Die größte Herausforderung wird an dem Abend für mich sein, die Aufgaben und die Erwartungen, die ich als Organisator habe, im richtigen Moment hintenan zu stellen, um mich dann auf meinen Kampf zu konzentrieren. Mir geht es hier nicht um die Titel, sondern um die starken Kämpfe und darum, dass ich mit meiner Leistung selbst zufrieden bin.</p>
<p><strong>In der Vergangenheit hast du mit deinen Events öfter mal soziale Projekte unterstützt. Ist das dieses Mal auch wieder der Fall?</strong><br /><strong>Jerome Heinz:</strong> Andere zu unterstützen, liegt mir sehr am Herzen. Seit acht Jahren spende ich jetzt schon an Organisationen. Dieses Mal werden wir ein Teil der „Erlöse“ des Events an die AOK-Hilfsorganisation für herzkranke Kinder und an die Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“ spenden. Was mir darüber hinaus auch besonders wichtig ist, ist die Arbeit mit der Polizei, der AWO und dem Jugendamt in Heilbronn. Zusammen helfen wir Jugendlichen, die in der Vergangenheit auffällig geworden sind, wieder in die richtige Bahn zurückzufinden. Bei uns im Gym steht auch immer eine kleine Kasse für das Tierheim, in die man jederzeit was spenden kann. Ich greife auch meinen Sportlern gerne unter die Arme, wenn sie Hilfe brauchen, sei es beim Führerschein oder bei anderen Sachen.</p></div>
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		<title>MOCOS Stille Helden des Sports: Henrik Rösch (TSB Horkheim)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports-henrik-roesch-tsb-horkheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 15:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>„Henrik ist beim TSB Horkheim Spieler, Schiedsrichter und Geschäftsstellenmitarbeiter, sowie beim Handballbezirk Ausbilder für Kinder- und Jugendhandballspielleiter. Er ist seit Jahren engagiert und hat es verdient mal in den Fokus zu rücken“ – mit diesen lobenden Worten hat TSB-Vorstand Michael Roll Henrik Rösch als Paradebeispiel für junges Engagement vorgeschlagen. Diesen Vorschlag hat die SPORTHEILBRONN-Redaktion sehr gerne aufgegriffen und wir möchten an dieser Stelle das große Engagement des 24-Jährigen in den Fokus rücken. </strong></em></p>
<p>Foto: Pierre Zornik</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Henrik Rösch studiert im dritten Master-Semester Lehramt mit den Fächern Mathematik und Sport an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg. Hier bildet der Fleiner gemeinsam mit 25 weiteren Studenten in der Sportfachschaft der Hochschule die Verbindungsstelle zwischen Professoren und Studenten. Diese organisiert unter anderem Events für Sportstudenten und unterstützt vor allem die Erstsemester bei der Planung ihrer Stundenpläne.<br />Henrik wechselte als Jugendlicher vom TV Flein nach Horkheim. Momentan ist er selbst aktiver Handballtorhüter in der zweiten Mannschaft des TSB. Durch sein Freiwilliges Soziales Jahr, das er vor seinem Studium beim TSB Horkheim absolvierte, konnte er bereits intensiv hinter die Kulissen seines Vereins schauen. Mittlerweile ist er offizieller Mitarbeiter in der Geschäftsstelle und kümmert sich nicht nur um die allgemeine Buchhaltung, sondern auch um organisatorische Aufgaben für die Heimspiele.</p>
<p>Dies sind aber lange nicht alle Aufgaben, die auf seiner Liste stehen. Henrik ist seit 2016 Schiedsrichter und pfeift seit zwei Jahren in der Landesliga der Männer und in der Verbandsliga der Frauen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als Student ist er zeitlich flexibel einsetzbar und kommt in der laufenden Saison inklusive Vorbereitungsspiele auf rund 65 Einsätze als Referee. Da es im Handballsport an Unparteiischen mangelt, motiviert und bildet er gemeinsam mit drei weiteren Schiedsrichtern Jugendliche ab 14 Jahren als Jugendhandballspielleiter aus.</p>
<p>Die Ausbildung der Jugendlichen wird in Theorie und Praxis aufgeteilt. Viele Vereine melden ihre jungen Trainer an, damit an Heimspielen nicht immer externe Schiedsrichter kommen müssen. Daher wissen die Teilnehmer schon, worauf sie im Spiel achten müssen.</p>
<p>„Die Prüfung ist nicht allzu schwierig. Wir beobachten ein Spiel, das von den Jugendlichen geleitet wird, und achten darauf, dass sie alle Regeln korrekt durchsetzen. Das Durchfallen ist eigentlich fast unmöglich, da sie die Regeln als Trainer eh schon gut kennen“, erzählt der Student. Einen kleinen Anreiz gibt es natürlich: Sie können sich durch ihren Einsatz als Schiri ihr Taschengeld ein wenig aufbessern. Außerdem kommt die Schiedsrichterlizenz später in ihren Bewerbungsunterlagen bei potenziellen Arbeitgebern gut an.</p>
<p>Henrik Rösch hat zwar alle Hände voll zu tun, dennoch steht ihm der Spaß an diesen fordernden Aufgaben ins Gesicht geschrieben, wenn er mit einem Strahlen in den Augen von seinen vielen Jobs berichtet.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lieber Henrik, wir wünschen dir weiterhin viel Spaß im Studium, in der Geschäftsstelle des TSB Horkheim, in der Sportfachschaft, als Schiedsrichter und beim Ausbilden von jungen Handballspielleitern.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du bist nicht nur ein „Stiller Held“, sondern ein Vorbild für viele junge Sportlerinnen und Sportler – und das finden wir klasse!</strong></p></div>
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		<title>Rugby-Nationalspielerinnen made in Heilbronn</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rugby-nationalspielerinnen-made-in-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 13:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
		<category><![CDATA[Rugby]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Johanna und Sophie Hacker sind Rugbyspielerinnen mit Leib und Seele. Die beiden aus Heilbronn stammenden Wahl-Heidelbergerinnen spielen nicht nur in der erfolgreichen Bundesliga-Frauenmannschaft des Heidelberger Ruder- und Rugbyklubs (HRK), sondern sind auch feste Bestandteile der deutschen Nationalmannschaft. Ihr Vater Guntram, der fleißig neue Rugbyspielerinnen in Heilbronn rekrutiert, ist bei der TSG Heilbronn Abteilungsleiter der Rugby-Abteilung. Wir haben Johanna (23) und Sophie (19) beim Training sowie beim 54:0-Sieg gegen den FC St. Pauli besucht und dabei sehr viel über die doch nicht so „gewöhnliche“ Frauensportart Rugby erfahren.</strong></em></p>
<p>Fotos: Achim Gehrig</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/steffi/" target="_self">Steffi Hägele</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner">Johanna Hacker</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ihr kommt ja aus einer Rugbyfamilie und die Sportart scheint in euren Genen zu liegen. Trotzdem die Frage: Wie seid ihr zum Rugby gekommen?</strong><br /><strong>Johanna Hacker:</strong> Unser Opa und unser Papa waren beide Trainer bei der Rugby- und Rudergesellschaft in Heidelberg (RGH), und daher hatten wir schon immer etwas mit der Sportart zu tun. Ich habe erst mit 13 Jahren bei der TSG Heilbronn angefangen Rugby zu spielen, also sehr spät. Nach einem halben Jahr bin ich zu meinem Papa nach Heidelberg gewechselt, wo bereits acht oder neun andere Mädels aus Heilbronn gespielt hatten. Kurz darauf habe ich schon in der Baden-Württemberg-Auswahl und mit 14 Jahren dann in der Deutschen Jugend-Auswahl gespielt. Mit 19 bin ich zusammen mit einigen weiteren Spielerinnen aus der Frauenmannschaft des RGH zum Heidelberger Ruder- und Rugbyklub (HRK) gewechselt.<br /><strong>Sophie Hacker:</strong> Ich habe schon mit sieben Jahren mit Rugby begonnen. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Jugendmannschaft in Heilbronn, deshalb habe ich direkt in Heidelberg angefangen. Aber ja, irgendwie liegt das Talent schon bei uns in der Familie. Unser Papa hat, zusammen mit unseren Halbgeschwistern, insgesamt sechs Kinder und fünf davon spielen Rugby – und das auch noch so gut, dass es bis jetzt alle in die Nationalmannschaft geschafft haben. Die Tochter von unserem ältesten Halbbruder spielt inzwischen auch bei uns in der Mannschaft des HRK. Er scheint die Gene auch weiterzugeben&#8230;</p>
<p><strong>Seid ihr von Anfang an mit dem Leistungsgedanken an die Sportart herangegangen?</strong><br /><strong>Johanna Hacker:</strong> Da ich ja erst spät mit dem Rugby angefangen habe, war bei mir schon von Anfang an ein Leistungsgedanke dahinter. Ich hatte auch das Ziel in die Nationalmannschaft zu kommen und dort dann ein fester Bestandteil des Teams zu werden.<br /><strong>Sophie Hacker:</strong> Bei mir war nicht sofort der Leistungsgedanke da. Ich war ja noch recht jung, als ich mit dem Sport begonnen habe. Als ich dann aber älter wurde, war ich mir auch schnell sicher, dass ich auf Leistung spielen möchte. Deshalb bin ich dann auch zum HRK gewechselt, denn hier hat man einfach bessere Voraussetzungen, um es in die Nationalmannschaft zu schaffen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ist Heidelberg einer der zentralen Rugby-Standorte in Deutschland oder gibt es noch weitere solche Hochburgen?</strong><br /><strong>Sophie Hacker:</strong> Wir haben in Heidelberg sowohl den Olympiastützpunkt als auch den Landesstützpunkt Baden-Württemberg. Hier kommen die meisten Spielerinnen zusammen, die für die Nationalmannschaft oder für den Landesverband trainieren. Hannover ist noch eine weitere Rugby-Stadt. Dort gibt es ebenfalls einen Stützpunkt.</p>
<p><strong>Ihr wohnt und studiert in Heidelberg?</strong><br /><strong>Sophie Hacker:</strong> Ja. Ich studiere im zweiten Semester Sport und Psychologie hier an der Uni. Mit 17 Jahren bin ich nach Heidelberg in eine WG gezogen, so konnte ich mir die Fahrten von Heilbronn zum Training sparen.<br />Johanna Hacker: Ich studiere an der Universität Heidelberg Biologie und Sport im Masterstudiengang auf Lehramt. Wir beide haben auch ein Spitzensportstipendium. Ohne das würden wir es auch nicht schaffen, alles unter einen Hut zu bekommen. Leider sind bei mir in Biologie die Dozenten nicht so kulant wie bei Sophie. Ich hatte in den ersten zwei Semestern viele Vorlesungen mit Anwesenheitspflicht und das wurde manchmal ein wenig schwierig. Da hat mir das Stipendium schon sehr geholfen. Durch das Stipendium bekommen wir beide zusätzlich zur Unterstützung durch die Deutsche Sporthilfe auch nochmal eine kleine monatliche Förderung dazu. Heidelberg ist ja nicht gerade die billigste Stadt&#8230;</p>
<p><strong>Könnt ihr mit dem Rugbyspielen Geld verdienen oder müsst ihr zusätzlich zu Sport und Studium auch noch arbeiten? Wie läuft bei euch ein „normaler“ Tag ab?</strong><br /><strong>Johanna Hacker:</strong> Generell verdient man beim Rugby schon etwas, aber leider nur bei den Männern. Wir Frauen werden weniger gefördert und brauchen nebenher einen Job. Vom HRK haben wir in den Spielwochen dreimal pro Woche Training. Das Ausdauertraining teilen wir uns selbst über den Tag ein. Wir trainieren jeden Morgen eine Stunde und gehen dann nochmal nachmittags in den Speedcourt für die Schnelligkeit. Nebenher coachen Sophie und ich zusätzlich eine Kindermannschaft. Und die Sachen für die Universität schieben wir auch noch über den Tag ein.</p>
<p><strong>Ihr seid darüber hinaus auch noch im Verein engagiert?</strong><br /><strong>Johanna Hacker</strong>: Ja, wir sind im Eventvorstand tätig und versuchen gerade, frischen Wind reinzubringen. Unsere Mannschaft ist mit fünf aktuellen und drei ehemaligen Nationalspielerinnen sowie vier U18-Nationalspielerinnen so gut aufgestellt, dass man sie gut vermarkten und so Sponsoren für den Verein gewinnen kann. Auch daran arbeiten wir.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Sophie Hacker beim Aufwärmen für das Spiel gegen den St. Pauli</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie ist generell die Konkurrenz in eurer Sportart? Und wie steht der HRK momentan da?</strong><br /><strong>Johanna Hacker:</strong> Sophie und ich spielen beide Disziplinen, das heißt sowohl in der 7er- als auch in der 15er-Mannschaft. 7er-Rugby ist olympisch, und wie die Zahl schon aussagt, sind sieben Spielerinnen auf dem Feld. Die 7er-Bundesliga ist in den letzten Jahren in Deutschland stark gewachsen. Da man dafür insgesamt mit Ersatzspielern nur 15 Sportlerinnen braucht, bekommt man hier halt auch schneller ein Team zusammen. Die 15er-Liga wurde in zwei Bundesligen mit jeweils vier Teams aufgeteilt. Hier ist es einfach schwieriger, eine vollständige Mannschaft zusammen zu bekommen, denn insgesamt braucht man eine Teamstärke von ca. 30 Sportlerinnen. Acht Spielerinnen können auf der Ersatzbank sitzen – und dies sollte man schon ausschöpfen, sonst wird es echt anstrengend für diejenigen, die auf dem Feld stehen. In der 15er-Bundesliga ist unser größter Konkurrent der SC Neuenheim, der ist hier auch um die Ecke.<br /><strong>Sophie Hacker:</strong> Unsere Mannschaft hat dieses Jahr die Möglichkeit, Triple-Meister zu werden, was verdammt cool wäre und auch ein großes Ziel von uns ist. Bis jetzt sind wir schon Deutscher Pokalsieger und haben gute Chancen, auch die Meistertitel in der 7er- und in der 15er-Bundesliga zu gewinnen. Das wäre für uns dann schon eine sehr erfolgreiche Saison, wenn wir drei Titel gewinnen können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Welche Ligen gibt es in Europa und wie seid ihr mit der Nationalmannschaft auf internationalem Niveau mit Deutschland positioniert?</strong><br /><strong>Johanna Hacker:</strong> In Europa gibt es drei Ligen für Nationalteams: die Grand Prix Series (1. Liga), die Trophy (2. Liga) und die Challenger Series (3. Liga). Jede dieser Ligen besteht aus zwölf Teams. Hier ist es eigentlich wie im Fußball, dass man absteigen und aufsteigen kann.<br /><strong>Sophie Hacker:</strong> Wir sind eine sehr junge Mannschaft und spielen derzeit in der obersten Liga – momentan im Mittelfeld, aber wir wollen uns von Jahr zu Jahr steigern. Alle vier Jahre findet eine Weltmeisterschaft statt. Unser Ziel ist es, dass wir uns dafür qualifizieren. Das wird zwar schwierig, ist aber dennoch machbar. Insgesamt können nur 16 Mannschaften zur Weltmeisterschaft fahren. Fünf oder sechs Teams haben sich bereits qualifiziert, und unsere Chancen stehen auch nicht ganz so schlecht.</p>
<p><strong>Könntet ihr euch auch vorstellen, mal zu einem Team im Ausland zu wechseln, vielleicht sogar in eine echte Rugby-Nation?</strong><br /><strong>Johanna Hacker:</strong> Ich habe tatsächlich schon Angebote von verschiedenen internationalen Vereinen bekommen, aber momentan will ich erstmal meinen Master fertig machen. Aber danach wäre das schon eine Option für mich, klar&#8230;<br /><strong>Sophie Hacker:</strong> Ich hatte letzte Saison meine erste richtige Bundeskader-Saison, daher habe ich noch keine Angebote bekommen. Generell könnte ich es mir aber vorstellen, wenn ein gutes Angebot kommt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie sehr war der Rugbysport durch die Corona-Pandemie betroffen? Wie haben euer Training und die Wettkämpfe ausgesehen?</strong><br /><strong>Sophie Hacker:</strong> Erstmal wurde das Training komplett zu uns nach Hause verlegt. Aber so ab Mai durften wir, die im Bundeskader waren, wieder vor Ort das Training aufnehmen – natürlich unter strengen Hygieneregeln. Die Spiele wurden alle abgesagt, aber immerhin konnten wir wieder gemeinsam trainieren. Der HRK durfte auch wieder relativ früh eingeschränkt trainieren, da waren unsere Coaches dann mit den Übungen auch sehr kreativ. Nach einer Zeit wurden die internationalen Wettkämpfe wieder aufgenommen. Wir haben jeweils PCR-Tests gemacht, wenn wir losgeflogen und gelandet sind, sowie am Abend vor dem Spiel. Auf internationalen Wettkämpfen hatten alle Mannschaften immer ihr eigenes Zelt, in dem sie sich ohne Kontakt zu anderen aufhalten konnten. Normalerweise treffen sich alle Teilnehmer beim Essen und können sich dann dort unterhalten, aber das ging aufgrund von Corona nicht. Deshalb hat jede Nation für sich gegessen und war in ihrer eigenen „Bubble“. Es durften auch keine Zuschauer kommen – wie in vielen anderen Sportarten auch.<br /><strong>Johanna Hacker:</strong> Der Deutsche Rugbyverband hat im Januar auch eine Sonderregelung für die 15er-Mannschaften eingeführt. Wenn eine Mannschaft aufgrund von Corona-Infektionen oder Verletzungen nur mit einem Auswechselspieler kommen kann, wird die Spielzeit auf zweimal 30 Minuten gekürzt. Hat die Mannschaft zwei Spielerinnen zum Auswechseln, dauert das Spiel zweimal 35 Minuten. Sobald die Mannschaft drei oder mehr Spielerinnen auf der Bank hat, wird wieder auf die normale Spieldauer von zweimal 40 Minuten erhöht.</p>
<p><strong>Was liegt für euch im Sommer noch alles an?</strong><br /><strong>Johanna Hacker:</strong> Wir haben eigentlich fast jedes Wochenende ein Spiel. Die Wettkämpfe mit der Nationalmannschaft fangen meistens so Ende April an und gehen bis Mitte Juli. Parallel gibt es auch für unseren Verein noch ein paar Spiele. Deswegen ist unser Terminkalender im Sommer immer relativ voll.<br /><strong>Sophie Hacker:</strong> Um das alles parallel zum Studium zu schaffen, muss die Leidenschaft für das Rugby schon vorhanden sein – aber das ist ja bei uns beiden der Fall.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Die zwei Schwestern Johanna und Sophie Hacker (von links)</div>
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		<title>Short Track Skaterin Enni Wielsch: Deutsches olympisches Jugendlager</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/short-track-skaterin-enni-wielsch-deutsches-olympisches-jugendlager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 14:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
		<category><![CDATA[Shorttrack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Short Track Skaterin Enni Wielsch: Deutsches olympisches Jugendlager</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Enni Wielsch macht derzeit ihren Abschluss zur Fachhochschulreife in Heilbronn. Die Horkheimerin ist auf der Short Track Eisbahn zuhause. Mittlerweile ist sie seit zehn Jahren in ihrer Sportart tätig und hat 2018 einen neuen deutschen Rekord aufgestellt. Die 17-Jährige, die zuletzt bei den Deutschen Meisterschaften den fünften Platz belegte, durfte am diesjährigen Deutschen Olympischen Jugendlager für die Olympischen Winterspiele in Peking teilnehmen. Diese fanden jedoch nicht im fernen Asien statt, sondern im bayrischen Bischofsgrün. Im Gespräch mit der SPORTHEILBRONN-Redaktion berichtet Enni von den speziellen Erfahrungen, die sie dort gemacht hat. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/steffi/" target="_self">Steffi Hägele</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Teilnehmer des Deutschen Olympischen Jugendlagers beim Kung Fu</p>
<p>Fotos: Kai Peters</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Enni Wielsch (links) in ihrem Element</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie kamst du auf die Idee, dass du in das Deutsche Olympische Jugendlager gehen möchtest?</strong><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Meine Mama hat mich auf die Idee gebracht. Sie kam kurz vor dem Bewerbungsschluss Anfang August zu mir und meinte, dass ich mich doch dafür anmelden könnte. Ich fand die Idee gut und wir haben dann gleich angefangen, alle Sachen zusammenzustellen. Die Bewerbung ist übrigens fast so aufwendig, wie wenn man sich bei der Polizei bewerben möchte. Der DOSB wollte nicht nur alles über mich wissen, sondern ich musste auch noch ein kurzes Video drehen. Die Antwort habe ich dann per Mail Mitte September bekommen – das war schon eine Warterei. Natürlich kam die Mail ausgerechnet, als ich in Mannheim im Training war und mal nicht meinen Posteingang checken konnte. Abends auf der Couch habe ich dann die Zusage gesehen.</p>
<p><strong>Wie viele Sportler waren insgesamt dabei?</strong><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Es können 40 Sportlerinnen und Sportler teilnehmen. Ich habe eigentlich gedacht, dass es mehr Wintersportler sein werden, weil es ja Winterspiele sind, aber da lag ich wohl falsch (lacht). Bei uns waren es letztendlich zwölf Winter- und 28 Sommersportler. Es waren nicht nur Leistungssportler dabei, sondern auch einige, die aufgrund ihres Ehrenamts teilnehmen durften.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ihr konntet nicht nach Peking fliegen und vor Ort die Olympischen Winterspiele gemeinsam erleben&#8230;</strong><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Genau. Im September hatte es noch geheißen, dass wir vor Ort in Peking bei den Olympischen Spielen dabei sein würden. Ein paar Wochen später wurde dann bekannt gegeben, dass keine fremden Zuschauer erlaubt sind. Wir sind dann statt nach Peking in ein neugebautes Sportcamp nach Bischofsgrün gegangen, das in der Nähe von Bayreuth liegt. Die Anlage war echt schön, es lag viel Schnee und die Aussicht war jetzt auch nicht gerade schlecht (grinst). Vor der Anreise mussten wir alle einen PCR-Test machen und wurden auch täglich im Camp mit einem Schnelltest getestet. Wir hatten auch eine FFP2-Maskenpflicht und durften die Masken nur beim Essen abziehen. Selbst beim Sport mussten wir sie aufbehalten. Im Voraus haben wir einen Eigenanteil für das Deutsche Olympische Jugendlager bezahlt, in dem alles mit eingerechnet war. Bei der Anreise hat jeder von uns einen Koffer voller Deutschland-Klamotten für Peking bekommen. Somit konnten wir uns auch für die Fotos immer einheitlich anziehen. Das war schon cool, denn man bekommt ja auch nicht alle Tage die Kleidung des Deutschen Olympiateams.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Was stand bei euch auf dem Tagesprogramm?</strong><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Wir hatten viele gemeinsame Aktivitäten, zum Beispiel eine Schneeschuhwanderung und eine Führung bei der Skisprungschanze. Es wurde auch ein China-Tag mit verschiedenen Workshops veranstaltet. Hier durften wir zwei Stunden Kung Fu lernen, was auch mega Spaß gemacht hat. Danach waren wir noch für ein paar Stunden im Chinesisch-Unterricht, aber da ist bei mir jetzt nicht ganz so viel hängen geblieben (lacht). Leider konnten wir Langlauf und Biathlon nicht mehr machen, weil das Jugendlager coronabedingt nach fünf Tagen abgebrochen wurde. Das wäre bestimmt auch richtig cool gewesen. Wir waren noch Schlittschuhlaufen und ich habe mich dann bei einem Wettrennen mit den Eiskunstläufern gebattelt. Vor dem Frühstück wurde auch eine Runde Yoga und Frühsport angeboten. Natürlich haben wir die Olympischen Spiele am Fernseher mitverfolgt und ich muss sagen, ich habe dabei viel über andere Sportarten gelernt. Ich weiß jetzt unter anderem, wie Curling funktioniert. Das waren immer lustige Abende und Nächte – wir waren eine coole Truppe.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Enni Wielsch (links) beim Kung Fu</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie behältst du das Deutsche Olympische Jugendlager in Erinnerung?</strong><br /><strong>Enni Wielsch</strong>: Ich habe es sehr genossen, auch wenn ich erstmal ein wenig Schlaf nachholen musste. Schade war, dass es leider nicht in Peking stattgefunden hat und nach ein paar Tagen abgebrochen wurde. Man kann einfach schöne Erfahrungen sammeln und vor allem für die Sportler, die es nicht zu Olympia schaffen werden oder deren Sportart nicht olympisch ist, ist es ein einmaliges Erlebnis. Auch die neuen Kontakte, die man durch das Jugendlager knüpfen kann, sind super. Wir haben immer noch unsere Social Media Gruppen und sind weiterhin ständig in Kontakt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Es war echt einzigartig und ich hoffe, dass es andere anregt, sich auch dafür zu bewerben.</strong></p></div>
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			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/short-track-skaterin-enni-wielsch-deutsches-olympisches-jugendlager/">Short Track Skaterin Enni Wielsch: Deutsches olympisches Jugendlager</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Am 8. Mai &#8211; Endlich wieder in Präsenz: Der Heilbronner Trollinger-Marathon</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/am-8-mai-endlich-wieder-in-praesenz-der-heilbronner-trollinger-marathon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 14:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/am-8-mai-endlich-wieder-in-praesenz-der-heilbronner-trollinger-marathon/">Am 8. Mai &#8211; Endlich wieder in Präsenz: Der Heilbronner Trollinger-Marathon</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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					<h1 class="entry-title">Am 8. Mai &#8211; Endlich wieder in Präsenz: Der Heilbronner Trollinger-Marathon</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Der 20. Heilbronner Trollinger Marathon findet am 8. Mai 2022 nach zweijähriger Pause endlich wieder in Präsenz statt – jedoch in etwas abgespeckter Form, denn die Marathonstrecke über 42 km wird diesmal ausgesetzt. Dafür werden der Halbmarathon, eine neue 10 Kilometer Lauf- und Walkingstrecke sowie der Kinderlauf mit drei unterschiedlichen Laufrouten angeboten. Veranstalter ist wie gehabt der Württembergische Leichtathletikverband, der das Event in Kooperation mit dem Leichtathletikkreis Heilbronn und der Heilbronn Marketing GmbH durchführt. Wir haben uns mit dem Projektleiter Holger Braun (Heilbronn Marketing) getroffen und über den Trolli 2022 gesprochen.</strong></em></p>
<p>Foto: Laufreport</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/steffi/" target="_self">Steffi Hägele</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Anmeldung</strong><br />Eine Anmeldung ist noch bis zum 6. Mai online möglich. Vor-Ort-Anmeldungen wird es in diesem Jahr keine geben – also meldet euch rechtzeitig an, um am 20. Heilbronner Trollinger Marathon teilnehmen zu können!</p>
<p><strong>Teilnehmer</strong><br />Zahlreiche Läuferinnen und Läufer haben sich direkt nach der Bekanntgabe des Termins für den Halbmarathon angemeldet, so dass die Organisatoren frühzeitig mit vielen treuen Trolli-Startern planen konnten. „Man merkt, dass die meisten Leute wieder Lust darauf haben, an solchen Veranstaltungen teilzunehmen“, erzählt Holger Braun. Wie jedes Jahr schicken auch einige Unternehmen wieder ihre Laufteams an den Start. Für die jungen Sportler der Jahrgänge 2003 bis 2016 wird ebenfalls wieder ein Kinderlauf mit drei Streckenlängen angeboten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Laufstrecke</strong><br />Ziel der verschiedenen Laufstrecken wird jeweils das Frankenstadion sein. Alle Strecken werden auf den letzten Metern zusammenfließen, so dass die Teilnehmer – egal für welche Laufstrecke sie sich angemeldet haben – gemeinsam vor der großen Tribüne und unter dem Jubel der Zuschauer ins Ziel einlaufen können. „Wir haben uns allerdings schweren Herzens dazu entschlossen, die Marathonstrecke dieses Jahr auszusetzen und den Trollinger Marathon zum Restart langsam anlaufen zu lassen“, berichtet Holger Braun. „Bei geschätzt maximal 400 Marathonläufern wäre es schwer vermittelbar gewesen, die Laufstrecken auf öffentlichen Straßen durch die ganze Region über Stunden zu sperren und auch Ordnungs- und Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und DRK zu binden. Eines ist aber sicher: Das ist jetzt nur ein Übergangsjahr und die Marathonstrecke wird künftig wiederkommen!“ </p>
<p>Allgemein konzentriert sich die Veranstaltung ganz auf das sportliche Geschehen. Das Rahmenprogramm wird auf ein Minimum reduziert. „Für den Halbmarathon, die 10 km Strecke und die Kinderläufe haben wir viele Anmeldungen vorliegen. Wir werden zwar nicht das Level von 2019 mit 6.000 Finishern erreichen, sind aber auf gutem Kurs für 3.500 bis 4.000 Läuferinnen und Läufer, die am Ende erfolgreich das Ziel erreichen“, so Holger Braun.</p>
<p>Die Kinderläufe werden am Samstag, 7. Mai, ab 16 Uhr starten. Dabei gibt es in den verschiedenen Altersgruppen die Wahl zwischen der 800-, 1.500- oder 3.000-Meter-Strecke. Holger Braun: „Die 800-Meter-Distanz wurde in diesem Jahr auch für die Acht- und Neunjährigen geöffnet, da wir festgestellt haben, dass nach den Lockdowns die 1.500 Meter für einige aus dieser Altersgruppe zu lang wären.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong>GUSTAV JENNE</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Wenn sich die Läuferinnen und Läufer des Trollinger Marathons am 8. Mai zum 20. Mal auf die Strecke begeben, wird ein Mann fehlen, der uns im Februar 2022 verlassen hat:</p>
<p style="text-align: center;">Gustav Jenne war bis 2019 der sportliche Leiter des Heilbronner Trollinger Marathons und hat mit seinem unermüdlichen Einsatz die Laufveranstaltung maßgeblich geprägt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Der Trolli wird immer mit seinem Namen verbunden sein!</strong></p></div>
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