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	<title>Schwimmen | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Schwimmabteilung der SUN: Neuanfang mit engagierten Eltern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:12:03 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Von 2019 bis 2023 galt die Sport-Union Neckarsulm als eine der besten Adressen im deutschen Schwimmsport. Mit Henning Mühlleitner, Annika Bruhn, Celine Rieder, Marie Pietruschka und Fabian Schwingenschlögl hatten 2021 gleich fünf Schwimmerinnen und Schwimmer die SUN bei den Olympischen Spielen in Tokio vertreten. Doch im April 2023 war von einem Tag auf den anderen alles vorbei. Der Hauptsponsor zog sich ohne Vorankündigung zurück, das Profiteam wurde aufgelöst und die Neckarsulmer Spitzenathleten verstreuten sich in alle Himmelsrichtungen. Was blieb, war ein Scherbenhaufen. Das Vereinsleben drohte auseinanderzubrechen. Doch spätestens seit der Mitgliederversammlung im Sommer 2024 zeigt sich: Mit Herzblut, Engagement und einem klaren Ziel vor Augen kann die Abteilung wieder durchstarten. „Wir sind wieder da“, sagen die Verantwortlichen – und meinen das wörtlich. Abteilungsleiter Uwe Schuster, die stellvertretende Abteilungsleiterin Yvonne Braun und die Veranstaltungskoordinatorin Natascha Ball haben die SPORTHEILBRONN-Redaktion ins Sportbad AQUAtoll eingeladen, um uns Einblicke in die „neue“ <a href="https://sun-schwimmen.de/" target="_blank" rel="noopener">Schwimmabteilung</a> der Sport-Union, ihre Ausrichtung und ihre Pläne zu geben.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Leistungsschwimmer der Sport-Union Neckarsulm beim SUN-RISE Meeting im Februar 2025. Foto: SUN Schwimmen</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Neuanfang – zwischen Krise und Aufbruch</h3>
<p>„Es war fünf vor zwölf“, erinnert sich die stellvertretende Abteilungsleiterin Yvonne Braun. Als im April 2023 der Hauptsponsor seinen sofortigen Rückzug ankündigte und deshalb das Profiteam und der drumherum konstruierte Trainerstab auseinanderbrachen, stand der Verein plötzlich ohne funktionierende Struktur da. „Wir hatten wirklich Trümmer vor uns liegen und wussten erstmal nicht, wie es weitergehen sollte. Da haben wir Eltern beschlossen, dass wir das Zepter selbst in die Hand nehmen müssen, damit unsere Kinder weiter schwimmen können.“</p>
<p>Gesagt, getan: Eine kleine Gruppe rund um die jetzige Abteilungsleitung übernahm Verantwortung. „Wir wollten nicht nur meckern, sondern auch mitgestalten“, sagt Yvonne Braun, deren Tochter Enya Teil des heutigen Leistungsschwimmteams ist. Dabei ging es nicht um Macht oder Prestige – sondern um die Kinder. „Uns war klar: Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir die Basis, auf die sich die gesamte Schwimmabteilung stützt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neue Strukturen, neue Energie</h3>
<p>Das neue Führungsteam setzte auf ein modernes Rollenmodell. Statt der klassischen Doppelspitze übernahmen mehrere Eltern gezielt Aufgaben – neben den beiden Abteilungsleitern und einem sportlichen Leiter gibt es einen Finanzwart, eine Veranstaltungskoordinatorin, eine Pressewartin, sowie einen Verantwortlichen für die Technik. Dazu kommen drei Beisitzer, welche die Abteilungsleitung in verschiedenen Bereichen unterstützen. „Diese Aufteilung war das Beste, was wir machen konnten. Jeder bringt sich dort ein, wo er seine Stärken sieht“, erklärt Veranstaltungskoordinatorin Natascha Ball. „Meine Kinder schwimmen schon lange bei der Sport-Union, und für mich war von Anfang an klar, dass ich mich einbringen will. Es hat sich recht schnell eine Gruppe gebildet, die gesagt hat, jetzt machen wir das einfach – strukturiert, effizient und mit Leidenschaft“, so die Mutter der Leistungsschwimmer Lisa und Felix.</p>
<p>Die Wirkung zeigte sich sofort: Der Instagram-Kanal lebte wieder auf, neue Kooperationen wurden gestartet, man rief zwei jährliche Wettkämpfe ins Leben und die Kinder und Vereinsmitglieder haben wieder das Gefühl, Teil von etwas zu sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Sind mit Begeisterung dabei, die Schwimmabteilung in die Zukunft zu führen: Natascha Ball, Uwe Schuster und Yvonne Braun (v. links). Foto: SPORTHEILBRONN</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Zurück zur Basis – und mit Perspektive nach oben</h3>
<p>Auch wenn in Neckarsulm schon Olympiateilnehmer trainiert haben, betont die neue Führung vor allem eines – den Breitensport. „Wir wollen keine parallelen Welten mehr, keine Profis auf der einen Seite und den Nachwuchs, der sich abgehängt fühlt, auf der anderen“, sagt Abteilungsleiter Uwe Schuster, der das Amt schon lange Jahre innehat und auch beim Neustart wieder die Verantwortung übernahm. Die Freizeit- und Breitensportgruppen haben nun bis zu dreimal wöchentlich die Chance, im Sportbad zu schwimmen sowie bei Wettkämpfen teilzunehmen.</p>
<p>Trotzdem bleibt der Leistungsgedanke präsent. Bis zu neun Trainingseinheiten pro Woche bietet der Verein für das neue TopTeam aus dem eigenen Nachwuchs an, unterstützt von einem engagierten Trainerstab. „Wir haben sogar ehemalige Leistungsschwimmer, die jetzt als Assistenztrainer zurückkommen – das ist ein echtes Pfund“, freut sich Uwe Schuster.</p>
<p>Neben dem TopTeam gibt es auf Leistungssportebene auch das Perspektivteam sowie ein Nachwuchsteam, das die Schleuse zwischen Breiten- und Leistungssport bildet. Insgesamt hat die Schwimmabteilung neun Gruppen mit über 130 Athleten im Breiten- und Leistungssport. Dazu verbringen zehn Trainer bis zu 85 Stunden die Woche am Beckenrand, egal ob bei den Top-Talenten, den Freizeitschwimmern oder bei den Schwimmkursen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir holen die Kinder dort ab, wo sie stehen. Manche wollen dreimal die Woche trainieren, andere einmal – beides ist okay und beides wird ermöglicht“, sagt der Abteilungsleiter. „Wir verlieren niemanden aus dem Blick und bringen jedes Kind in der richtigen Gruppe unter.“ Und wenn doch mal ein Ausnahmetalent aus den eigenen Reihen kommt, wird dieses vom kompletten Verein unterstützt.</p>
<p>Der Nachwuchs in Neckarsulm hat zuletzt schon wieder gewaltig aufhorchen lassen – bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften war die SUN mit 13 teilnehmenden Athleten der zweitgrößte Verein aus Baden-Württemberg. Und auch bei den Landesmeisterschaften zeigten besonders die Jahrgänge 2006 bis 2014 herausragende Leistungen und schwammen etliche Bestzeiten, die mit vielen Medaillen gekrönt wurden.</p>
<h3> </h3>
<h3>Ein Verein, viele Wege – und ein Ziel</h3>
<p>Neben dem Freizeit-, Breiten- und Leistungssportbereich bietet die Schwimmabteilung der Sportunion Neckarsulm auch klassische Schwimmkurse an und führt zahlreiche Schulkooperationen. „Wir arbeiten eigentlich mit allen Schulen in Neckarsulm zusammen, sowie noch mit ein paar weiteren aus der direkten Umgebung. Die Kooperation umfasst sowohl den regulären Schwimmunterricht als auch außerschulische Schwimmangebote. Und wenn jemand Potenzial zeigt, können wir ihn in einer unserer Vereinsgruppen aufnehmen“, so Uwe Schuster. Doch durch das Programm hat der Verein auch gemerkt, wie viele Schüler noch immer nicht richtig schwimmen können. „Das war schockierend zu sehen. Und deshalb ist es umso wichtiger, dass wir diese Kooperationen anbieten, da Schwimmen einfach eine überlebenswichtige Fähigkeit ist und wir durch dieses Angebot viele Kinder erreichen“, betont Yvonne Braun die hohe Bedeutung des Programms.</p>
<p>Mit dem Ausbau des Breitensports, der Förderung des Leistungssports sowie zahlreichen Schwimmkurs-Angeboten baut sich der Verein eine gute Basis auf – mit einem Ziel: nachhaltiger Erfolg.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wettkampf als Lebensader</h3>
<p>Ein zentraler Bestandteil des Neustarts war die Rückkehr zur Ausrichtung eigener Wettkämpfe. Mit dem „SUN-RISE Meeting“ zum Jahresanfang und der „SUN-SWIM Trophy“ am 24. und 25. Mai etablierte die Abteilung zwei Highlights im regionalen Schwimmkalender. „Wir haben ein tolles Bad, wir haben das Know-how – warum sollten wir das nicht nutzen?“, so Natascha Ball, die als Veranstaltungskoordinatorin federführend für die Organisation und Umsetzung der Wettkämpfe verantwortlich ist. „In den letzten Jahren, als der Fokus komplett auf dem Profiteam lag, sah man in der Abteilung nicht die Notwendigkeit, eigene Wettkämpfe auszurichten. Das war sehr schade. Das hat den Kindern und dem Verein sowohl sportliche als auch finanzielle Möglichkeiten genommen. Die Wiedereinführung von Wettkämpfen im AQUAtoll Sportbad war deshalb eine der ersten Maßnahmen, die wir umsetzten wollten, auch weil wir dadurch eine stabile finanzielle Basis aufbauen können“, ergänzt Yvonne Braun.</p>
<p>Doch der Aufwand ist enorm: „Wir brauchen bis zu 30 Kampfrichter pro Wettkampfabschnitt, das heißt 60 Kampfrichter am Tag. Dazu gibt es natürlich zahlreiche Verpflegungsstände und es werden sehr viele Helfer benötigt – ob für den Auf- und Abbau der umfangreichen Wettkampftechnik, die Bewirtung oder nur zum Kuchenbacken und Obstschnippeln. Das geht nur, wenn alle an einem Strang ziehen“, erzählt Natascha Ball. Doch der Rückhalt ist da. „Wir waren bei unseren beiden Events fast 1.000 Menschen in der Schwimmhalle – Teilnehmer, Trainer, Zuschauer und Unterstützer. Das war wirklich der Wahnsinn und hat uns auch gezeigt, dass wir gute Arbeit machen und unsere Ideen angenommen werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Inklusion leben mit den Special Olympics</h3>
<p>Das größte Event kommt jedoch erst noch auf die Sport-Union zu – die Special Olympics Landesspiele, die vom 9. bis 12. Juli in Heilbronn und Neckarsulm stattfinden werden. „Wir werden hier im AQUAtoll die Schwimmwettkämpfe ausrichten. Das ist ein enormer Aufwand, da man natürlich bei dieser Art Wettkämpfe viel mehr Anforderungen erfüllen muss. Wir werden dort mit bis zu 100 Leuten an vier Tagen im Einsatz sein, von denen viele Urlaub nehmen müssen, das aber gerne machen. Denn jeder freut sich darauf und wir sind stolz, dieses Event ausrichten zu dürfen,“ berichtet Yvonne Braun. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Der dritte Platz der „SUN-Haie“ beim kindgerechten Wettkampf zeigt: die Nachwuchsarbeit der Schwimmabteilung trägt wieder Früchte. Foto: SUN Schwimmen</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch die Unified-Schwimmwettbewerbe treffen auf große Begeisterung unter den SUN-Schwimmern. „Unsere Kids sind schon richtig aufgeregt und freuen sich total auf die Wettkämpfe, bei denen sie als Volunteers helfen werden. Ein paar von ihnen werden auch als Teil der Unified-Staffeln, bei denen Menschen mit und ohne geistige Behinderung ein Team bilden, selbst im Becken sein“, erzählt die stellvertretende Abteilungsleiterin freudig. Für die Schwimmwettbewerbe sind schon über 140 Athleten angemeldet – eine logistische und organisatorische Mammutaufgabe – und doch ein Projekt, das für die Abteilung mehr als nur Sport ist. „Das ist ein Statement. Wir leben hier die Gemeinschaft und haben sie nicht nur auf dem Papier stehen.“</p>
<h3> </h3>
<h3>Blick nach vorn – und viel Rückenwind</h3>
<p>„Mit der Stadt Neckarsulm und dem AQUAtoll konnten wir inzwischen wieder eine sehr gute Partnerschaft auf Augenhöhe aufbauen. Das war nicht immer so“, sagt Abteilungsleiter Uwe Schuster.<br />Auch intern ist der Wandel greifbar. „Wir arbeiten mit festen Rollen, klaren Zuständigkeiten, halten regelmäßige Meetings ab. Das macht uns handlungsfähig – auch wenn’s mal stressig wird. Was wir in einem Jahr auf die Beine gestellt haben, ist krass“, so Yvonne Braun. „Und das Wichtigste: Unsere Kinder tragen ihre SUN-Mützen wieder mit Stolz.“</p></div>
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		<title>Nàdia Tudó Cubells &#8211; Vom Andorranischen Verband ausgebremst</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/nadia-tudo-cubells-vom-andorranischen-verband-ausgebremst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:56:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nàdia Tudó Cubells ist Nationalschwimmerin aus Andorra. Das kleine Fürstentum in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien ist eigentlich nur für den Wintersport bekannt – und dennoch schaffte es die 27-Jährige in einer dort kaum geförderten Sportart bis fast nach ganz oben. Nach Teilnahmen bei Welt- und Europameisterschaften waren die Olympischen Spiele 2024 in Paris das große Ziel der Schwimmerin, doch dann wurde sie vom Andorranischen Olympischen Komitee gestoppt. Nun spricht die Andorranerin, die aufgrund ihres hohen Bekanntheitsgrades in ihrem Heimatland kaum mehr unerkannt auf die Straße gehen kann, über ihren geplatzten Olympiatraum, ihre Anfänge im Schwimmsport, den Weg nach Deutschland, sowie ihren Job als Nachhaltigkeitsmanagerin beim Neckarsulmer IT-Unternehmen Bechtle.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Nàdia, es war ein turbulenter Sommer 2024 für dich, der eigentlich mit einer Olympiateilnahme seinen Höhepunkt hätte finden sollen. Weshalb kam es letztendlich doch nicht dazu?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Ich komme aus Andorra, einem kleinen Staat, der eher weniger mit Schwimmen in Verbindung gebracht wird. Trotzdem habe ich mein Leben lang für den Traum Olympia gearbeitet – auch wenn er in weiter Ferne war. In diesem Jahr war ich ganz nah dran. Leider hat das Olympische Komitee von Andorra aber die Einladung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Schwimmverbandes ausgeschlagen, weshalb ich dann doch nicht nach Paris fahren durfte.</p>
<h4>Wie und an wen werden vom IOC solche Olympischen Einladungen versendet?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Die Qualifikations-Normen im Schwimmen wurden zwischen Tokio und Paris so erhöht, dass es kaum Athletinnen und Athleten gab, die die gewünschten Zeiten geschwommen sind. Besonders für Sportler aus kleinen Ländern mit wenig Unterstützung war es so gut wie unmöglich, sich über die geschwommenen Zeiten zu qualifizieren. Deshalb lädt das IOC diese Nationen bzw. einzelne Verbände ein, wenn deren Athleten entweder die B-Norm geschwommen sind oder sich schon international präsentiert haben. So hat auch der andorranische Schwimmverband die Einladung erhalten, hat diese aber abgelehnt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Aufgrund ihrer Leistungen im Schwimmbecken gehört Nàdia Tudó Cubells zu den bekanntesten Sportlerinnen ihres Landes. </em></p>
<p><em>Foto: Jo Kleindl</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wieso denn das???</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> In einem Land wie Andorra ist jede Entscheidung, die getroffen wird, politischer Natur. Wir sind nun das einzige Land, das zweimal hintereinander eine Olympia-Einladung des IOC ausgeschlagen hat. 2021 hatte es nämlich schon das gleiche Szenario gegeben. Das machte mich schon sehr traurig und auch ein wenig wütend.</p>
<h4>Gab es Gründe für die Nicht-Teilnahme Andorras? Wann hast du davon erfahren?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Der Verband nannte offiziell die fehlende Konkurrenzfähigkeit und das Nichterreichen der Norm als Grund, was aber absolut nicht im Sinn der Olympischen Spiele ist. Alle vier Jahre treten Tausende von Athleten an, und davon gewinnt nur ein kleiner Bruchteil eine Medaille. Sollen deshalb alle anderen, die leer ausgehen, gar nicht erst antreten? Das ist nicht der Olympische Gedanke. Ich habe von der ausgeschlagenen Einladung und der somit geplatzten Teilnahme erst wenige Wochen vor dem Start der Spiele erfahren, da sich das Komitee mit seiner Entscheidung auch bis zum letzten Tag Zeit gelassen hatte.</p>
<h4>Wie bist du mit dieser Entscheidung umgegangen?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Ich war natürlich enttäuscht, vor allem, weil ich keine weitere Chance auf eine Olympia-Teilnahme bekommen werde. Als Sportlerin kann ich nicht verstehen, wie man uns die Möglichkeit nehmen konnte, unser Land auf allerhöchster Ebene zu repräsentieren. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich die Enttäuschung überwinden konnte. Jetzt blicke ich aber trotzdem mit Stolz auf meine Karriere und auf das, was ich erreicht habe, zurück und freue mich auf meine letzte Saison im Profisport. Eines meiner großen Ziele sind jetzt noch die Spiele der europäischen Kleinstaaten 2025 in Andorra.</p>
<h4>Andorra ist eigentlich für Skifahren und Wintersport bekannt. Wie kommt ein junges Mädchen aus den Pyrenäen zum Schwimmen?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Ich habe ganz normal Schwimmen gelernt und dabei sehr viel Spaß gehabt. Dann bin ich einfach dabei geblieben und habe relativ schnell gemerkt, dass ich auch ziemlich gut darin bin (lacht).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Schwimmt Nàdia Tudó Cubells gerade nicht im Wasser ihre Bahnen, ist sie als Nachhaltigkeitsmanagerin bei Bechtle tätig. </em></p>
<p><em>Foto: Bechtle</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Dein Weg führte dann aber raus aus Andorra &#8230;</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Ja genau, ich habe dort nicht die idealen Bedingungen gehabt und wollte auch unbedingt mal weg von zu Hause. Ich habe dann ein Stipendium für eine Uni in den USA bekommen – die Delta State University in Cleveland – und bin dort, während ich meinen Bachelor gemacht habe, drei Jahre geschwommen. Das war eine super Erfahrung und hat mir in meiner weiteren Karriere sehr viel geholfen.</p>
<h4>Danach bist du nach Deutschland gekommen. Warum genau hast du dich für die Bundesrepublik entschieden?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Auf der Uni habe ich meinen Freund kennengelernt, der aus Stuttgart kommt. Nach dem Abschluss haben wir überlegt, was wir machen, und ich habe nach einer guten Trainingsmöglichkeit gesucht. So kamen seine Heimatstadt sowie sein alter Schwimmverein ins Gespräch. Wie sind dann nach Stuttgart gezogen und leben jetzt seit ein paar Jahren im Unterland.</p>
<h4>Du hast in Heilbronn studiert und deine Masterarbeit mit dem IT-Unternehmen Bechtle aus Neckarsulm geschrieben, bei dem du heute noch beschäftigt bist. Wie hast du das alles mit deiner Schwimmkarriere unter einen Hut bekommen?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Die Firma bietet mir sehr viel Flexibilität und Unterstützung. Ich kam durch das ehemalige Schwimmteam der Sport-Union nach Neckarsulm. Als ich in der Stadt nach einem Unternehmen für meine Masterarbeit gesucht hatte, wurde ich mit Bechtle zusammengebracht, da eine ehemalige Teamkameradin bereits hier beschäftigt war. Meine Tätigkeit als Nachhaltigkeitsmanagerin erlaubt es mir, viel im Homeoffice zu arbeiten, da ich oft internationale Online-Meetings habe. So kann ich auch seit der Auflösung des Neckarsulmer Teams 2023 für mein neues Team in Nordrhein-Westfalen schwimmen und parallel meinen Job machen. Wir Sportler sind, denke ich, alle diszipliniert und strukturiert genug, um beides unter einen Hut zu bekommen und in beiden Bereichen so gut es geht zu performen.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie geht es für dich sportlich und beruflich weiter? Du hast die Spiele für Kleinstaaten in deinem Heimatland schon angesprochen&#8230;</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Die nächste Saison wird definitiv meine letzte im Profi-Schwimmsport sein. Ich werde noch ein Jahr für meinen jetzigen Verein, die SG Ruhr aus Bochum, schwimmen, um mich bestens auf die Spiele vorbereiten zu können. Danach werde ich meinen Schwimmanzug an den Nagel hängen und mich voll und ganz auf meinen Job hier bei Bechtle konzentrieren. Ich freue mich schon darauf und hoffe, dass die Spiele der kleinen Staaten in meiner Heimat noch einmal ein echtes Highlight werden.</p></div>
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		<title>Bente Fischer: Neustart in Berlin mit alten Bekannten</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/bente-fischer-neustart-in-berlin-mit-alten-bekannten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Meisterin]]></category>
		<category><![CDATA[Neustart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Bente Fischer: Neustart in Berlin mit alten Bekannten</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Bente Fischer war die Lokalmatadorin im Schwimmteam der Sport-Union Neckarsulm. Nach dessen Auflösung 2023 hatten sich die einzelnen Schwimmerinnen und Schwimmer in alle Windrichtungen verstreut, um ihre Karriere fortzusetzen. Alle, bis auf die heimatverbundene 26-Jährige. Jetzt, nach dem Ende ihres Lehramtstudiums in den Fächern Englisch und Biologie, hat die zweifache Deutsche Kurzbahn-Meisterin über 200 Meter Brust Neckarsulm doch noch verlassen, um in Berlin in der Trainingsgruppe mit ihren ehemaligen Neckarsulmer Teamkollegen Henning Mühlleitner und Ramon Klenz nochmal einen Neustart hinzulegen. </strong></em></p>
<p><em><strong>Bei ihrem ersten Heimatbesuch hat sie uns in der SPORTHEILBRONN-Redaktion besucht, um uns von ihren neuen Erfahrungen zu berichten. </strong></em></p>
<p>Fotos: Arndt Falter</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Bente, wie ist es wieder nach Hause zu kommen?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Es ist ein ganz anderes Gefühl. Ich war eigentlich mein Leben lang in Neckarsulm, und nun gibt es seit Ende November plötzlich einen Unterschied zwischen Trainingsort und zuhause. Jetzt wohne ich natürlich, wenn ich auf Heimatbesuch bin, wieder im „Hotel Mama“ – das hat schon auch seine Vorteile (lacht) und ist entspannter als in Berlin. Man kann hier wirklich abschalten, und Privatleben und Training hängen nicht mehr direkt zusammen.</p>
<p><strong>Du hast deine gesamte Karriere in Neckarsulm verbracht und bist hier zur Topschwimmerin herangewachsen. Beschreib uns doch mal deinen Werdegang.</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Es hat mit dem Schwimmkurs im Kindesalter angefangen. Meine ganze Familie war schon im Verein und mein Vater war später auch Sportlicher Leiter. Ich habe erst Triathlon gemacht, habe mich aber, je älter ich wurde, mehr auf das Schwimmen konzentriert. 2019 kam dann der Durchbruch, als ich bei den Deutschen Meisterschaften Zweite wurde – was für mich damals sehr überraschend kam, da ich nie gedacht hätte, dass ich mal auf diesem Leistungsniveau würde schwimmen können.</p>
<p><strong>Hat sich nach dieser DM-Medaille dein Mindset verändert? Hast du danach die Entscheidung für den Profisport getroffen?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Ja, ich denke schon. Nach der Medaille habe ich mir immer mehr Ziele gesetzt, wie international für Deutschland zu starten und an großen Wettbewerben teilzunehmen. Das habe ich dann auch geschafft. Danach konnte ich mir auch zum ersten Mal vorstellen, einmal bei Olympischen Spielen dabei zu sein, was aber nie mein Hauptziel war. Ich möchte, nach all der Dramatik hier in Neckarsulm und meinem Wechsel nach Berlin, einfach wieder Spaß am Sport haben und in einem Team mit einer guten Gemeinschaft trainieren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Bente Fischer hat wieder Spaß am Schwimmen.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Du hast die Dramatik schon angesprochen. Wie war die Auflösung des Profiteams für dich persönlich und für deine Karriere?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Ich war am Ende wirklich allein, hatte keine Trainingspartner und konnte natürlich meine Leistungen nicht mehr bringen. Ehrlich gesagt habe ich schon für einen kurzen Moment ans Karriereende gedacht. Ich wusste aber auf jeden Fall, dass sich etwas ändern muss und ich einen Neustart brauche, persönlich wie auch sportlich.</p>
<p><strong>Und deshalb ging es für dich jetzt nach Berlin&#8230;</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Genau. Dort trainiere ich unter Lasse Frank, einem sehr erfahrenen Trainer, der mit Angelina Köhler und Ole Braunschweig auch schon Medaillen bei der EM gewinnen konnte. Dort sind wir jetzt eine echt coole Gruppe – auch mit vielen Mädels, was nochmal mehr Spaß macht. Ich komme auch in der Gruppe gut mit. Die waren natürlich schon mitten in der Olympiavorbereitung, aber ich habe verschiedene Trainingspartner über die Ausdauer- oder Sprintdistanzen und profitiere eigentlich nur davon, weil um mich herum einige der besten Schwimmer Deutschlands sind, die auch mich besser machen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Stehen dir durch deinen Wechsel nun andere Türen offen?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Ich war eigentlich nie Kaderathletin, da ich in Neckarsulm geschwommen bin und dort nur wenig Aufmerksamkeit vom Deutschen Schwimm-Verband bekommen habe. 2022 bin ich eine Normzeit geschwommen, mit der ich mich für die EM qualifiziert habe und die mir für ein Jahr einen Kaderplatz eingebracht hat. Ich bin weiterhin im Topteam der Sporthilfe Unterland, die mir bei der Finanzierung meiner Trainingslager unter die Arme greift, wofür ich sehr dankbar bin. Jetzt, in Berlin, schwimme ich an einem Stützpunkt, weshalb ich endlich auch vom DSV gesehen werde und die Chance habe, wieder Kaderathletin zu werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie sind deine Pläne für die Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Ich mach mir keinen allzu großen Druck mit großen Zielen. Das Wichtigste ist, dass ich in Berlin jetzt wieder Spaß am Sport habe. Eigentlich hatte ich in Neckarsulm immer gesagt, dass ich nach der Olympiaquali 2024 aufhöre. Jetzt mache ich aber vermutlich auch danach weiter. Ich habe gemerkt, dass mir Schwimmen noch so viel geben kann, und schaue einfach mal, wohin und wie lange die Reise noch geht.</p>
<p><strong>Gibt es eine Chance für eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in diesem Jahr in Paris?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Die Chance gibt es immer, es wird aber sehr schwer. Im Schwimmsport qualifiziert man sich wirklich nur über die Norm, und die liegt in meiner Disziplin 200 Meter Brust bei 2:23,91 Minuten, was unter dem deutschen Rekord ist. Das heißt, ich müsste deutschen Rekord und zwei Sekunden schneller als meine aktuelle persönliche Bestzeit schwimmen, um die Norm zu knacken und dabei zu sein. Das schließe ich natürlich nicht aus, vor allem da ich jetzt in Berlin nochmal neue Reize setzten konnte und beim Olympiastützpunkt wirklich perfekte Bedingungen habe.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Bente Fischer bei der Universiade in Chengdu.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Was würdest du als deine bisherigen persönlichen Highlights ansehen?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Die beiden deutschen Meistertitel auf der Kurzbahn 2022 und 2023. Besonders im letzten Jahr war ich sehr glücklich, aber auch überrascht über den Titel, da ich nach der Auflösung des Teams und meinem Einzeltraining nicht wusste, wo ich sportlich stehe. Allgemein sind die Wettbewerbe bei den Deutschen Meisterschaften für mich immer ein Highlight, ich empfinde sie als sehr intensiv und aufregend. Und ich werde irgendwie immer Zweite (lacht). Hoffentlich reicht es auch mal noch für den Einzeltitel auf der Langbahn – das wäre noch so ein Wunsch. Ein Höhepunkt war mit Sicherheit auch die Teilnahme an der Universiade im letzten Jahr im chinesischen Chengdu. Allgemein gehören das Reisen und die internationalen Wettkämpfe zu meinen Highlights. Ich habe schon so viel gesehen und durfte viele tolle Menschen treffen, und das nur durch meinen Sport. Das ist schon besonders.</p></div>
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			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Inklusion auf großer Bühne &#8211; Special Olympics World Games in Berlin</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/inklusion-auf-grosser-buehne-special-olympics-world-games-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 14:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Special Olympics]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin 2023]]></category>
		<category><![CDATA[BSG Neckarsulm]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/inklusion-auf-grosser-buehne-special-olympics-world-games-in-berlin/">Inklusion auf großer Bühne &#8211; Special Olympics World Games in Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Inklusion auf großer Bühne &#8211; Special Olympics World Games in Berlin</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Vom 17.-25. Juni fand in Berlin mit den Special Olympics Weltspielen das größte Multisportevent in Deutschland seit den Olympischen Spielen 1972 statt. Mehr als 330.000 Fans, knapp 20.000 Volunteers, fast 7.000 Athletinnen und Athleten aus 176 Nationen sowie 1.200 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter waren in die Bundeshauptstadt gereist, um in 26 Sportarten um insgesamt 4.002 Medaillen zu kämpfen. Allein zur Eröffnungsfeier im Berliner Olympiastadion waren über 50.000 Zuschauer gekommen. Millionen verfolgten das Großevent live von zuhause – und wurden Zeugen, wie Ralf Andrasch als Vertreter aller Athleten den Special Olympics Eid „Ich will gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, so will ich mutig mein Bestes geben!“ in den Berliner Nachthimmel schmetterte. Der 32-Jährige war Teil einer Delegation der <a href="https://bsg-neckarsulm.de/" target="_blank" rel="noopener">Behindertensportgemeinschaft Neckarsulm</a>, die mit ihren neun Sportlerinnen und Sportlern gleich 13 Medaillen für Deutschland gewinnen konnten. Nach den Weltspielen haben wir uns mit den BSG-Stars getroffen, um viele spannende Geschichten aus Berlin zu hören, die wir den SPORTHEILBRONN-Lesern an dieser Stelle gerne weitererzählen möchten. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><em>Das erfolgreiche BSG-Team (von links): Bettina Daurer, Inna Amirov, Ralf Andrasch, Elvira Amirov, Ömer Cümen, Rozaliya Kudheeda, Thorsten Lux, Salih Ismail Yalcin, David Sanzenbacher, Mert Karaman, Heike Acker. </em></h2>
<h2><em>Foto: marcferdinandkoerner.de</em></h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ich habe meinen Klassenkameraden per WhatsApp ein Selfie mit Bundeskanzler <strong>Olaf Scholz</strong> geschickt. Die haben ganz schön gestaunt“, grinst <strong>David Sanzenbacher</strong>. Doch das Foto mit dem Regierungschef ist bei weitem nicht die einzige Trophäe, die der 16-Jährige von den Weltspielen mit nach Hause brachte. Das jüngste Mitglied des BSG-Schwimmteams hatte auch noch drei Bronzemedaillen über 50m Schmetterling, 50m Freistil sowie in der 4 x 50m Lagen-Staffel mit im Handgepäck. Dass es über die Freistil-Distanz „nur“ Bronze wurde, hatte David Sanzenbacher zuerst mächtig geärgert: „Mir hat nur eine Hundertstelsekunde auf Platz zwei gefehlt. Das war ärgerlich. Aber als ich die Medaille in der Hand hatte, war das schnell vergessen.“</p>
<p>Die Staffel-Medaille teilte er sich mit seinem Trainingspartner <strong>Salih Ismail Yalcin</strong> von der BSG Neckarsulm, der erzählt: „Wir haben unser Bestes gegeben und konnten hinter Kanada und Dänemark gemeinsam die Bronzemedaille gewinnen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Können normalerweise kein Wässerchen trüben, schwimmen im Becken aber allen davon: Elvira und Inna Amirov holten zusammen vier Goldmedaillen und gewannen einmal Silber.</h2>
<h2>Foto: Special Olympics / Sarah Rauch</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wie die beiden Männer waren auch Elvira und Inna Amirov zum ersten Mal bei Special Olympics Weltspielen am Start. Die 21-jährigen Zwillinge wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht und gewannen zusammen fünf Medaillen – viermal Gold und einmal Silber.</p>
<p>Dabei ragte vor allem <strong>Elvira Amirov</strong> heraus, holte sie doch über 25m Brust und 50m Brust mit jeweils einem Abstand von fast einer Sekunde die Goldmedaille. Ihr drittes Mal Gold war eine Gemeinschaftsproduktion mit ihrer Schwester Inna und zwei weiteren deutschen Schwimmerinnen, die in der Staffel über 4 x 50m Lagen ihren Gegnerinnen auf und davon schwammen.</p>
<p>Anfänglich vom Pech verfolgt war <strong>Inna Amirov</strong>, die im Finale über 25m Freistil passen musste: „Ich war erkältet, hatte Halsschmerzen und konnte deshalb nicht starten. Das war ein echt blöder Zeitpunkt. Am nächsten Tag ging es mir dann wieder besser. Da habe ich zuerst meine Silbermedaille über 50 Meter Rücken und dann zusammen mit Elvira Gold in der Staffel gewonnen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als Schwimmerin war ursprünglich auch <strong>Rozaliya Khudeeda</strong> für die Weltspiele gemeldet – jedoch wäre sie nur Ersatz gewesen für den Fall, dass eine Kader-Schwimmerin ausfällt. Glücklicher Zufall für die 16-Jährige: In der Fußball-Nationalmannschaft war wenige Wochen vor dem Großevent eine Spielerin ausgefallen, weshalb sie gefragt wurde, ob sie sich auch vorstellen könnte, in Berlin Fußball zu spielen. Sie sagte begeistert ja und konnte beim Trainingscamp in Herzogenaurach so überzeugen, dass sie gleich als Stammspielerin in das Berliner Turnier ging.</p>
<p>„Roza ist für mich die Entdeckung der Weltspiele. Sie war auf dem Spielfeld rechts hinten mehr als präsent, grätschte die Bälle weg und trug sich sogar auch noch einmal in die Torschützenliste ein“, schwärmt die BSG-Vorsitzende<strong> Heike Acker</strong> von ihrer Athletin, die mit Team Deutschland die Bronzemedaille gewann. Dass Rozaliya („Fußball gefällt mir, aber Schwimmen gefällt mir besser“) künftig lieber wieder ins Wasser zurück möchte, schmeckt der Fußballtrainerin Acker dagegen weniger, wie sie mit einem Augenzwinkern verrät&#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Historisches schaffte das deutsche Unified-Fußballteam mit dem Gewinn der Bronzemedaille. „Noch nie zuvor hat eine deutsche Unified-Mannschaft bei Weltspielen eine Medaille geholt“, weiß Torspieler <strong>Ralf Andrasch</strong>. „Das war absolutes Topniveau, wir haben gute Werbung für den Unified-Fußball gemacht und wurden am Ende als ‚Sieger der Herzen‘ gefeiert.“</p>
<p>Was Unified bedeutet, erklärt Heike Acker: „Das Unified-Team besteht aus sieben Spielern – vier mit und drei ohne geistige Beeinträchtigung. Unsere Unified-Partner waren tolle junge Kerle aus der U17-Mannschaft des VfR Heilbronn. Während der Weltspiele sind sie mit unseren Jungs zu einer Einheit zusammengewachsen.“</p>
<p>„Das hat echt super geklappt, wir haben uns zum Teil sogar die Hotelzimmer geteilt und haben auch allgemein nacheinander geschaut“, berichtet BSG-Spieler <strong>Mert Karaman</strong>. Sein Teamkollege <strong>Thorsten Lux</strong> betont, dass bereits das gemeinsame Trainingslager im Vorfeld in Portugal das Team zusammengeschweißt hat. „Das hat man besonders beim 5:3-Sieg in der Vorrunde gegen Korea gespürt. Da haben wir richtig gut als Team gespielt und gekämpft. Das war unser bestes Spiel und mein persönliches Highlight“, so Thorsten Lux.</p>
<p>„Ich kriege immer noch Gänsehaut, wenn ich an die Eröffnungsfeier denke“, schwärmt <strong>Ömer Cümen</strong>. „Kurz vor dem Einlaufen ins Stadion haben wir im Tunnel alle ‚Germany, Germany‘ gerufen, das war eine unglaubliche Stimmung. Und kurz davor haben wir noch den Basketball-Star <strong>Dirk Nowitzki</strong> getroffen. Wow, der ist ganz schön groß“, lacht der 36-jährige „Team-Senior“.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Besonders wird die Eröffnungsfeier jedoch Ralf Andrasch in Erinnerung bleiben. Der 32-Jährige wurde unter den fast 7.000 teilnehmenden Athletinnen und Athleten auserkoren, vor der Weltöffentlichkeit den Special Olympics Eid zu sprechen. „Eigentlich war ich gar nicht wirklich nervös, sondern eher angespannt. Ich hatte mir den Text immer wieder vorgesagt, damit ich ihn nicht vergesse, auch wenn er nicht wirklich lang war. Auf diesen Moment am Mikrofon hatte ich wochenlang hingefiebert, und dann war er nach ein paar Sekunden schon vorüber, das ging ruckzuck“, erinnert sich der Athletensprecher.</p>
<p>„Es war fantastisch, das alles zu erleben – und dann auch noch in unserem eigenen Land. Dass die Nation so hinter uns stand, die Presse so ausführlich über uns berichtet hat und wir Sportler so viele Interviews geben durften, war auch etwas ganz Besonderes. Das kannten wir so bisher noch nicht.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ralf Andraschs Auftritt bei der Eröffnungsfeier wurde in sämtlichen Medien ausgestrahlt &#8211; hier inder ARD Tagesschau.</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Einziger Wermutstropfen war für die Athletinnen und Athleten, dass sich Schwimmer und Fußballer bei den Weltspielen nicht gegenseitig anfeuern konnten. „Das war zeitlich schlichtweg nicht machbar“, erklärt <strong>Bettina Daurer</strong>, die die Schwimmer vor Ort betreute. „Wir sind jeden Morgen um sechs Uhr aufgestanden und waren ab acht bis abends in der Schwimmhalle. Da blieb einfach keine Zeit, um noch zu den Fußballplätzen zu gehen – zumal wir dann abends auch platt waren.“</p>
<p>Auch Heike Acker schaffte es nur einmal kurz zur Siegerehrung in die Schwimmhalle. „Wir hatten mit dem Unified-Team jeden Tag ein Spiel und ich hatte noch ein paar andere Aufgaben, wie zum Beispiel die verschwitzten Trikots zu waschen“, berichtet die rührige Organisatorin. „Aber Bettina hat mich über unsere WhatsApp-Gruppe immer topaktuell auf dem Laufenden gehalten.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ihren persönlichen Weltspiele-Moment hatte die 60-Jährige bereits beim Einlaufen zur Eröffnungsfeier. „Ich bin mit dem deutschen Team auf der Außenbahn einmarschiert. Da kam aus dem Nichts ein Mädel mit Down-Syndrom auf mich zugerannt, nahm mich in den Arm, heulte ohne Ende und sagte ständig danke danke danke. Ich habe keine Ahnung, wer das war, aber genau das sind die Special Olympics Momente, die man sonst nirgends erlebt“, so Heike Acker. Zu Tränen gerührt war die BSG-Vorsitzende auch bei der Rückkehr aus Berlin, als am Heilbronner Hauptbahnhof ein rund 60-köpfiges Empfangskommando auf das erfolgreiche BSG-Team wartete und Heike Acker mit „Heike, Heike“-Sprechchören feierte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>KAMPF UM INKLUSION UND ANERKENNUNG GEHT WEITER</h1>
<p>Die BSG Neckarsulm ist inzwischen wieder aus dem medialen Fokus in die „Normalität“ zurückgekehrt. Diese besteht für die Verantwortlichen aus dem täglichen Kampf um öffentliche Aufmerksamkeit und finanzielle Mittel, um den Sportlerinnen und Sportlern auch weiterhin das bieten zu können, was sie am meisten benötigen: Inklusion und Anerkennung. Heike Acker spricht bildlich: „In Berlin wurde inzwischen wieder alles abgebaut, was auf die Weltspiele schließen ließ. Jetzt hoffen wir, dass sie beim Abbau vielleicht doch etwas haben stehenlassen, was sich Inklusion nennt und auf das wir aufbauen können.“</p>
<p>Während sich die mediale Berichterstattung inzwischen schon wieder anderen, vermutlich besser vermarktbaren Sportarten und Events zugewendet hat, steckt die BSG Neckarsulm mitten in der Vorbereitung für weitere Wettkämpfe und Ereignisse. Heike Acker verrät: „Mit unseren jungen Schwimmern wollen wir einen neuen Weg einschlagen und über den Sommer an paralympischen Schwimmwettkämpfen teilnehmen. Das Ziel ist, sich mit Konkurrenten zu messen, die keine mentale, sondern eine körperliche Beeinträchtigung haben, um einfach auch mal andere Perspektiven zu sehen. Im Unified Fußball werden wir künftig mit ‚Anpfiff ins Leben‘ und dem FC Union Heilbronn kooperieren und eine neue Freizeitmannschaft aufbauen. Dazu wird es eine neue Sportgruppe von acht bis 80 Jahren geben, in der wir einfach nur den Spaß am Sport fördern.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im November soll in Heilbronn im Rahmen der europäischen Basketballwoche ein dreitägiges Event stattfinden – und dann steht im Februar mit den nationalen Special Olympics Winterspielen in Oberhof schon das nächste sportliche Großereignis an. „Die Teilnahme dort wird uns für An- und Abreise, Unterkunft und Verpflegung für rund 25 Personen und sieben Tage wieder eine stolze fünfstellige Summe kosten. Um diese finanzielle Herausforderung stemmen zu können, sind wir auf Spenden und Sponsoring angewiesen. Und dafür brauchen wir weiterhin mediale Aufmerksamkeit sowie Personen, die uns sowohl finanziell, als auch ideell mit ehrenamtlicher Arbeit oder als Unified Partner unterstützen.“</p>
<p>Zumindest in Heilbronn und Neckarsulm besteht eine gute Chance, dass die Sportlerinnen und Sportler mit mentaler Beeinträchtigung weiterhin im Fokus bleiben – denn 2025 sollen die Special Olympics Landesspiele im Franken- und Pichterichstadion stattfinden.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/inklusion-auf-grosser-buehne-special-olympics-world-games-in-berlin/">Inklusion auf großer Bühne &#8211; Special Olympics World Games in Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stille Heldin des Sports: Caroline Scheffler (SU Neckarsulm)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-caroline-scheffler-su-neckarsulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 12:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
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		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Stille Heldin des Sports: Caroline Scheffler (SU Neckarsulm)</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Caroline Scheffler leidet seit ihrem ersten Lebensjahr an einer seltenen Gefäßerkrankung, die schmerzhafte Fehlbildungen an verschiedensten Körperstellen mit sich zieht. Ihre Nerven und Muskeln sind so stark beeinträchtigt, dass sie bei längeren Strecken auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Die 19-Jährige ist aber auch Schwimmerin – und das ziemlich erfolgreich: fünffache baden-württembergische Jugendmeisterin, fünffache sächsische Jugendmeisterin, amtierende BW-Meisterin im 50 m, 100 m und 200 m Brustschwimmen sowie Viertplatzierte bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2019. </strong></em></p>
<p><em><strong>Ihre Vita kann sich sehen lassen, und das, obwohl sie fast jedes Jahr eine Operation über sich ergehen lassen muss, die sie immer wieder aufs Neue zurückwirft. Wir haben die bemerkenswerte Hohenloherin zuhause besucht – nicht nur, um auf ihre inspirierende Geschichte aufmerksam zu machen und sie als „Stille Heldin“ zu würdigen, sondern auch um ganz offen über ihre gesundheitlichen Themen und die Isolierung zu sprechen, die Menschen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen oft erfahren. Dabei haben wir auch von den ambitionierten sportlichen Zielen der jungen Schwimmerin erfahren, die viel Aufklärungsarbeit in ihren Social Media-Kanälen betreibt. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Caroline Scheffler betreibt in ihren Social Media Kanälen <a href="https://www.instagram.com/_carosjourney_/" target="_blank" rel="noopener">@_carosjourney_</a> ausführliche Aufklärungsarbeit. Foto: privat</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Du bist Schwimmerin, warst aber in letzter Zeit weniger im Wasser. Wann geht es wieder los?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Im September steige ich wieder ins Training ein. Da ist dann erst einmal Aufbau angesagt bis hin zu Intensiv-Training für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im November, wo ich wahrscheinlich neu klassifiziert werde. Gerade starte ich in der Kategorie „Allgemein Behindert“. Durch meine jährlichen Operationen muss ich quasi jedes Mal wieder neu anfangen.</p>
<p><em>Wie wirkt sich deine Krankheit aus? Was genau passiert in deinem Körper?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe verschiedene Gefäßmissbildungen im Körper, also Venen, die miteinander verwachsen. Das fällt unter die Kategorie gutartige Tumore, obwohl es eigentlich keine Tumore sind. Diese Missbildungen beeinträchtigen meine Nerven und Muskeln stark und in meinem Oberschenkel sind dadurch sogar schon zwei von vier Muskelsträngen irreparabel abgestorben, weshalb ich auch so gut wie immer im Rollstuhl sitze. Auch benötige ich zurzeit jedes Jahr eine Operation, um diese „Tumore“ zu verkleinern. Dafür muss ich aber nach Berlin, da es nur wenige Forschungszentren zu dieser Art Gefäßerkrankung gibt.</p>
<p><em>Was wird bei dieser Operation gemacht?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Es wird praktisch eine künstliche Thrombose in die Venen gelegt, die dafür sorgt, dass die Blutzufuhr zu den Knoten gestoppt wird. Bei der OP wird dann auch die Missbildung verkleinert. Normalerweise hält dieser Zustand für ca. ein dreiviertel Jahr an, während dem ich auch kaum Schmerzen sowie viel mehr Bewegungsmöglichkeiten habe.</p>
<p><em>Du machst gerade deine Ausbildung. Wie geht dein Arbeitgeber mit deiner Erkrankung um?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe das Glück, dass mein Arbeitgeber mich unterstützt und es auch trotz meiner Fehlzeiten gut funktioniert. Ich mache meine Ausbildung auch in Teilzeit, arbeite also 26,5 Stunden die Woche und nur vormittags. Meine Ausbildung geht deswegen sechs Monate länger, also noch bis August 2024. Mit der Berufsschule bin ich bereits fertig.</p>
<p><em>Wie hast du mit dem Schwimmen angefangen und gemerkt, dass du darin wirklich gut bist?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe, als ich auf die weiterführende Schule kam, zur Schmerzlinderung Schwimmtherapie verschrieben bekommen. Das hat mir sehr geholfen. Ich hatte erst mit elf Jahren, also kurz zuvor, Schwimmen gelernt, trotzdem hat es gleich Spaß gemacht. Meine Schule hatte ein Schwimmteam. Start ist dort eigentlich erst ab der siebten Klasse. Ich habe aber so lange genervt, bis ich schon früher aufgenommen wurde (lacht). Ich habe dann auch direkt bei meinen ersten Schulmeisterschaften die Silbermedaille über 100 Meter Brust gewonnen. So hat alles angefangen.<strong><br /></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Caro Scheffler in Aktion. Foto: Volker Schröer</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Später bist du dann nach Stuttgart und nach der Pandemie bei der Sport-Union Neckarsulm gelandet…</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ja genau, ich war beim SV Cannstatt, der eine ziemlich große Behindertensport-Abteilung hat. Durch Corona und den Lockdown konnte ich dann aber nicht trainieren und so hat meine Mama rumtelefoniert, und durch Zufall bin ich dann nach Neckarsulm gekommen. Dort durfte ich während der Pandemie trainieren. Es war eigentlich der perfekte Zeitpunkt, da die Sport-Union gerade dabei war, eine paralympische Schwimmabteilung aufzubauen. Seit Sommer 2022 bin ich deshalb offiziell Mitglied der SUN-Abteilung, die momentan noch nur aus mir und einer weiteren Schwimmerin besteht.</p>
<p><em>Du hast eine große Followeranzahl auf den Sozialen Medien. Wie kam das zustande?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe <strong><a href="https://www.instagram.com/_carosjourney_/" target="_blank" rel="noopener">auf Instagram gerade 32.000 Follower</a></strong> und <strong><a href="https://www.tiktok.com/@_carosjourney_?_t=8WmS3Fm6Djy&amp;_r=1" target="_blank" rel="noopener">auf TikTok sogar 34.000</a></strong>. Das alles hat eigentlich mit Livestreams dazu angefangen, wie ich mir meine Infusionen herrichte und einfach über meine gesundheitlichen Probleme rede sowie meine Geschichte erzähle. Ich denke, den Leuten gefiel einfach meine offene und authentische Art, und so hat sich das immer weiterentwickelt. Mein Beitrag in der Doku-Serie <strong><a href="https://plus.rtl.de/video-tv/shows/weil-du-ein-wunder-bist-906910/staffel-1-906911/episode-3-folge-3-906914" target="_blank" rel="noopener">„Weil du ein Wunder bist“</a></strong>, die auf VOX ausgestrahlt wurde und noch auf RTL+ verfügbar ist, hat mir auch sehr viele Follower und Reichweite gebracht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Du hast vor kurzem auf Instagram einen langen Beitrag zum Thema Isolierung von chronisch Kranken bzw. Menschen mit Behinderung gepostet. Hast du das selbst schon erlebt?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ja, man wird schon teilweise ausgeschlossen und du merkst es auch sofort, wenn anderen Leuten dein Zustand peinlich ist oder er zu viele Umstände bereitet. Natürlich ist man vor allem im Rollstuhl eingeschränkt und es ist ein Aufwand, wenn man mit uns ins Kino oder ins Freibad möchte, aber es ist trotzdem möglich. Mein Freundeskreis hat überhaupt kein Problem damit, und wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, kommt der Rollstuhl halt mit. Viele „Normalos“ wollen nicht aus ihrer Komfortzone heraus, um uns evtl. mal zu helfen oder schaffen es einfach nicht geduldig und verständnisvoll zu bleiben.</p>
<p><em>Wie ist das Verhältnis zu „normalen“ Schwimmern? Sind deine Erfahrungen mit anderen Sportlern durchweg positiv?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Eigentlich schon. Die Reaktionen sind so gut wie immer positiv. Wir trainieren zusammen und haben sogar Wettkämpfe, bei denen sogenannte „Normalos“ und behinderte Athleten gemeinsam schwimmen. Dort werden wir auch immer lautstark angefeuert. Mir wurde auch schon oft gesagt, dass sie es krass finden, was ich mache, und es selbst niemals schaffen würden, unter meinen Herausforderungen Leistungssport zu betreiben. Ich denke, unter Sportlern herrscht von Anfang an ein respektvolles und auch anerkennendes Verhältnis zueinander, weil jeder letztendlich das tut, was er liebt, und weiß, wie viel Arbeit dahinter steckt. Gerade über Social Media habe ich viel Kontakt zu nicht-behinderten Schwimmern und es sind darüber schon einige Freundschaften entstanden.</p>
<p><em>Hast du Ziele, die du als Sportlerin erreichen möchtest, bzw. einen Wettkampf, bei dem du unbedingt schwimmen möchtest?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Also ein großes Ziel, ob realistisch oder nicht, sind auf jeden Fall die Paralympischen Spiele in Los Angeles 2028. Dafür muss natürlich sehr viel passieren, aber es sieht aufgrund einer neuen Forschungsmethode gerade sehr gut aus, dass ich nicht mehr jedes Jahr eine OP brauche. Dann werde ich auch längere Zeiträume haben, um mein Training aufzubauen und zu schwimmen. Solange das nicht der Fall ist, hoffe ich einfach, bei nationalen und vielleicht auch irgendwann internationalen Meisterschaften jedes Jahr so gut es geht meine beste Leistung zu zeigen.</p></div>
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		<title>Neckarsulmer Goldhoffnungen &#8211; BSG will die Special Olympics rocken</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/neckarsulmer-goldhoffnungen-bsg-will-die-special-olympics-rocken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 12:42:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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		<category><![CDATA[SpecialOlympicsGermany]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=11166</guid>

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					<h1 class="entry-title">Neckarsulmer Goldhoffnungen &#8211; BSG will die Special Olympics rocken</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Ein Event dieser Größenordnung hat Deutschland bislang noch nie gesehen. 7.000 Athlet:innen, 26 Sportarten, Delegationen aus 190 Ländern und über 20.000 freiwillige Helfer kommen vom 17. bis 25. Juni 2023 in Berlin zusammen, um um Gold, Silber, Bronze und die Plätze dahinter zu kämpfen. Fußball, Schwimmen, Turnen, Leichtathletik, Kanu, Tennis, Hockey, Judo – dies ist nur ein kleiner Auszug aus 22 Sportarten, in denen sich die besten Sportler:innen der Welt in Berlin batteln werden. „Wie bitte?“, werdet ihr euch jetzt fragen, „die Olympischen Spiele finden doch erst 2024 statt, und dann auch nicht in Berlin, sondern in Paris!“ Richtig. Aber wenn ihr euch diese Frage tatsächlich gestellt habt, ist auch eines klar: Ihr habt, wie wohl die meisten Einwohner der Region Heilbronn, noch nie etwas von den Special Olympics Weltspielen 2023 gehört, dem größten in Deutschland jemals dagewesenen inklusiven Sportevent für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung. Und dies, obwohl wir stolz darauf sein dürfen, dass wir bei der BSG Neckarsulm einige der weltbesten Fußballer und Schwimmer:innen haben. Mit diesem Beitrag möchten wir deshalb zwei Dinge erreichen: 1. euch zu informieren und 2. euch für Sportler:innen aus der Region zu interessieren, die Fantastisches leisten!</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ömer Cümen. Inna Amirov Trainerin Daniela Potocean. Elvira Amirov. Betreuerin Bettina Daurer, David Sanzenbacher, Salih Ismail Yalzin und die Vorsitzende Heike Acker (von links) werden die BSG Neckarsulm bei den Special Olympics Weltspielen in Berlin vertreten.</p>
<p>Fotos: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sie heißen Ömer und Ralf statt Ilkay und Manuel und werden beim Fußballturnier der Special Olympics mit Sicherheit erfolgreicher abschneiden als ihre berühmten Kollegen bei der WM in Katar. Und dennoch werden sie weder mit dicken Prämien entlohnt werden, noch wird es ihnen erspart bleiben, ein paar Tage nach dem Event wieder zur Arbeit gehen. Trotzdem werden Mittelfeld-Motor Ömer Cümen, Torhüter Ralf Andrasch und ihre Teamkameraden von der deutschen Unified-Fußball Nationalmannschaft bei ihrer Rückkehr reich sein. Reich an Erfahrung sowie reich an dem Bewusstsein, dass sie zu den weltbesten Fußballspielern gehören, die an einem denkwürdigen Sportereignis teilgenommen haben. Das kann ihnen keiner mehr nehmen!</p>
<p>Gemeinsam mit Jugendlichen aus der U18 des VfR Heilbronn werden die BSG-Cracks als Unified-Team in Berlin um den Titel kämpfen. Unified – der Begriff bedeutet, dass Sportler mit und ohne mentaler Beeinträchtigung eine gemeinsame Mannschaft bilden, wobei die „Normalos“ immer in der Minderheit sein müssen. Sprich, das Verhältnis auf dem Platz muss mindestens 4:3 sein.</p>
<p>„Wir haben letztes Jahr mit unserem BSG-Team die Deutsche Meisterschaft geholt. Damit haben wir uns für die Weltspiele qualifiziert. Weil wir bei den nationalen Spielen die Goldmedaille gewonnen haben, sind wir jetzt die Deutsche Nationalmannschaft“, erklärt Ömer Cümen. Der 35-Jährige ist der Routinier im Team. Einer, der weiß, was seine Kameraden und ihn bei den Weltspielen erwartet. „Das wird mein zweites Mal bei den Weltspielen. 2019 war ich schon in Abu Dhabi dabei. Da haben wir gegen England, Australien und die Schweiz gespielt und sind Dritter geworden. Das war alles total anders als hier, richtig aufregend“, schwärmt er.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Elvira, Inna und Ömer beim Gespräch mit der SPORTHEILBRONN-Redaktion.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zur Vorbereitung wird das deutsche Unified-Team für eine Woche nach Portugal ins Traininglager fahren. „Da haben ein paar Sponsoren zusammengelegt und jeder muss nur noch einen kleinen Eigenanteil bezahlen“, berichtet Heike Acker, die nicht nur die Vorsitzende der BSG Neckarsulm ist, sondern auch das Fußballteam betreut und weiß: „Wir haben ein homogenes Team. Es gibt natürlich einen spielerischen Unterschied zwischen den Unified-Spielern vom VfR und uns, aber meine Jungs sind richtig gut.“ </p>
<p>Unter anderem vetraut Heike Acker im Rahmen der Vorbereitung auf den Heilbronner Torwarttrainer Aaron Bohnes, der Goalie Ralf Andrasch für die Weltspiele fit macht. Ein kluger Schachzug: Der 32-jährige trainiert nicht nur im Auftrag der DFB-Akademie die Torhüterinnen der U17-Nationalmannschaft, er absolvierte einst auch sein Freiwilliges Soziales Jahr bei den Special Olympics.</p>
<p>Wieviel eine kompetente und einfühlsame Betreuung der Sportler:innen mit mentaler Beeinträchtigung für deren Leistungsfähigkeit ausmachen kann, beweisen die Schwimmer:innen der BSG. Hinter ihren Erfolgen steht vor allem eine Frau: Daniela Potocean. 1968 schwamm sie für ihr Heimatland Rumänien bei den Olympischen Spielen in Mexiko City, nahm auch sonst an zahlreichen internationalen Schwimm-Wettbewerben teil. „Ach, meine Erfolge gehören nicht hierher, die liegen lange zurück“, sagt die Meistermacherin bescheiden und winkt ab. „Lasst uns lieber über unsere jungen Leute sprechen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Diese strotzen vor Selbstvertrauen, fragt man nach ihren Zielen für die Weltspiele der Special Olympics. „Wir wollen gewinnen“, sagt Inna Amirov und ihre Zwillingsschwester Elvira ergänzt, Inna habe bei den nationalen Spielen 2022 drei Goldmedaillen und sie selbst zweimal Gold und einmal Silber gewonnen. Dass die beiden 21-Jährigen duchaus Chancen haben, in Berlin um Gold zu schwimmen, bestätigt auch Betreuerin Bettina Daurer: „Ein bisschen hängt es auch davon ab, in welche Leitungsklasse sie vor Ort eingeteilt werden und wie dort die Konkurrenz aussieht. In der Spitzengruppe werden sie ganz schön kämpfen müssen, aber sie haben den Ehrgeiz und ich traue ihnen den Spitzenplatz in jedem Fall zu.“</p>
<p>Trainerin Daniela Potocean hat nicht nur zu den Zwillingen ein besonderes Verhältnis, sondern auch zu den beiden anderen Berlin-Fahrern David Sanzenbacher und Salih Ismail Yalzin. Als Sportlehrerin an einer sonderpädagogischen Schule in Neckarsulm gehörte es um die Jahrtausendwende zu ihren Aufgaben, Erstklässlern das Schwimmen beizubringen. „Elvira, Inna, David, Salih Ismail – sie alle haben mit sechs Jahren bei mir das Schwimmen gelernt, und schau, wie sie sich entwickelt haben“, sagt sie stolz. Ganz langsam und behutsam sei sie damals vorgegangen und habe dann verstärkten Wert auf die Technik gelegt. „Ich sehe schon früh, wen ich stärker fordern kann als andere. Bei den guten Schwimmern verlange ich auch Leistung. Dass sie vielleicht eine kleine Beeinträchtigung haben, bedeutet nicht, dass man sie mit Samthandschuhen anfassen muss.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Salih Ismail Yalzin (19) und David Sanzenbacher (16) sind unter Daniela Potoceans Einfluss zu selbstbewussten jungen Leistungsschwimmern heran gewachsen, die bei den nationalen Spielen 2022 jeweils einmal Gold geholt haben und ein klares Ziel für die Weltspiele haben: „Wir wollen auch dort Goldmedaillen gewinnen!“</p>
<p>Zweimal pro Woche trainieren die beiden Jungs im AQUAtoll Sportbad – dienstags eineinhalb Stunden lang, samstags drei Stunden. Inna und Elvira Amirov dagegen können nur am Samstag trainieren, denn: „Am Dienstag müssen wir arbeiten.“</p>
<p>Neben diesen vier jungen Schwimmer:innen wird auch Rozaliya Khudedda als Ersatzstarterin mit nach Berlin fahren. „Sie hatte leider bei der DM Pech und musste gegen eine sehr starke Konkurrentin schwimmen, die sie nicht schlagen konnte. Deshalb kommt sie nur zum Einsatz, wenn jemand ausfällt“, weiß Heike Acker, die sich „wie ein Schnitzel“ auf die Weltspiele freut.</p>
<p>Bis es so weit ist und ihre Schützlinge im Juni nach Berlin fahren, gibt es für die Vorsitzende der BSG Neckarsulm noch zahlreiche Hürden zu überwinden. „Das geht schon damit los, dass ich mit den Schulen der Sportler regelrecht um Freistellungen für die acht Tage kämpfen muss. Wenn zum Teil selbst in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen der Stellenwert der Special Olympics Weltspiele nicht bekannt ist, wie sollen wir es dann schaffen, eine größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu bekommen, die sich nicht tagtäglich mit dem Thema auseinandersetzt?“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Meistermacherin Daniela Potocean bei der Arbeit.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein Grund für den niedrigen Stellenwert des Großevents ist sicherlich die mangelnde Präsenz in den Medien und damit schlichtweg ein geringes Wissen über Bedeutung und Struktur des Special Olympics Universums. Deshalb machen wir an dieser Stelle einen kurzen Crashkurs, denn – zugegeben – auch uns war trotz des regelmäßigen Austauschs mit Heike Acker lange nicht bewusst, welche Bedeutung die jeweiligen Wettbewerbe hatten, bei denen die BSG erfolgreich teilnahm.</p>
<p>Bis zum Jahr 1968 hatte es keinerlei Strukturen für den Behindertensport gegeben. Dies änderte sich, als Eunice Kennedy-Shriver, Schwester des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, die Behinderung ihrer älteren Schwester Rosemary zum Anlass nahm, die weltgrößte Veranstaltung für Behindertensport, die Special Olympics, ins Leben zu rufen. Diese sind vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannt und dürfen als einzige Organisation den Ausdruck</p>
<p>„Olympics“ weltweit nutzen. 1991 wurde der Bundesverband Special Olympics Deutschland ins Leben gerufen, der die nationalen Spiele austrägt. Zu diesen wiederum qualifizieren sich die Sportler:innen über die Special Olympics Landesspiele.<br />Einen gewissen Ruck könnte die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit mit dem Special Olympics Hosttown Programm machen. Denn vom 12. bis 15. Juni 2023 gastiert im Vorfeld der Weltspiele eine Delegation mit rund 60 Sportler:innen aus Chile und ihren Begleitpersonen in Heilbronn und Neckarsulm.</p>
<p>Wir werden mit SPORTHEILBRONN auch weiterhin unseren Beitrag dazu leisten, dass unsere tollen Athlet:innen aus der Region von unseren Lesern wahrgenommen werden. Wir sind stolz auf euch!</p></div>
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		<item>
		<title>Förderung für Schwimmtalente &#8211; Neckarsulmer Konzept macht Schule</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/foerderung-fuer-schwimmtalente-neckarsulmer-konzept-macht-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Arnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 07:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[NeckarsulmerSportunion]]></category>
		<category><![CDATA[OneFlow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Förderung für Schwimmtalente &#8211; Neckarsulmer Konzept macht Schule</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Anfang 2021, inmitten der Corona-Pandemie, kam Nachwuchs-Schwimmcoach Dan Morse nach Deutschland, um das Juniorenteam der Sport-Union Neckarsulm zu übernehmen. Zwei Jahre später hat sich der Amerikaner als Trainer etabliert. Mit Soraya Ebrahimi, Henry Taglialatela und Matti Gäbler klopfen nun bereits drei seiner Schützlinge an die Tür des Neckarsulmer Top-Teams. Für alle drei gibt es ein großes Ziel – den Sprung in den Olympiakader. Auch in Ländern außerhalb Europas sollen junge Schwimmer:innen auf Basis des Neckarsulmer Konzepts verstärkt gefördert werden. Mit dem Projekt „ONEflow Egypt“ möchte Abteilungsleiter Chrisian Hirschmann nun junge Talente in Ägypten an den Schwimmsport heranführen. Auch eine Expansion nach Dubai ist geplant. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Soraya Ibrahimi könnte die erste Neckarsulmer Nachwuchs-Schwimmerin sein, die den Sprung ins Top-Team schafft.</p>
<p>Foto: Jo Kleindl</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir haben einen richtig starken Nachwuchs und versuchen in den nächsten Jahren unsere ersten eigenen Talente in das Eliteteam zu integrieren“, erzählt Christian Hirschmann, Teammanager und Vorstandsmitglied der Sport-Union Neckarsulm. <br />„Es ist ein sehr schwieriger Prozess, aus dem Juniorenteam in die elitäre Gruppe des Top-Teams aufzusteigen und man kann nicht erwarten, dass viele junge Athleten diesen Sprung schaffen. Wir haben mit Soraya Ebrahimi, Henry Taglialatela und Matti Gäbler jedoch drei junge Schwimmer:innen, die zwar noch am Anfang dieses Entwicklungsprozesses stehen, aber gute Chancen auf einen erfolgreichen Aufstieg haben“, führt der amerikanische Jugendtrainer Dan Morse weiter aus. </p>
<p>Die 17-jährige Soraya Ebrahimi soll in diesem Jahr schon verstärkt in das Top-Team integriert werden. Bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften konnte sie bereits Bronze über 100 Meter Brust gewinnen. „Soraya trainiert zwei- bis dreimal die Woche bei unseren Top-Athleten mit, ist bei ausgewählten Wettkämpfen am Start und war zuletzt auch im Trainingslager in Ägypten dabei“, erläutert Morse. </p>
<p>Es könne aber auch kontraproduktiv sein, den Übergang zu schnell zu gestalten, da der Sprung aus der Jugend mit hohen Belastungen verbunden ist, die zu Verletzungen führen könnten, führt er weiter aus. Langfristige Entwicklung und akademische Weiterbildung kommen deshalb vor schnellem Erfolg und haben oberste Priorität. „Wir unterscheiden uns hier von anderen Standorten in Deutschland und versuchen, die Kids nicht zu früh zu viel trainieren zu lassen, sondern warten gezielt auf das richtige Alter“, beschreibt Christian Hirschmann die Philosophie näher. „Soraya befindet sich gerade in ihrem letzten Schuljahr. Da wäre der Wechsel zu einem intensiveren Trainingsplan nicht clever. Sie ist sehr talentiert, aber der Schulabschluss steht an erster Stelle“, versichert ihr Trainer. </p>
<p>Neben Soraya Ebrahimi sind Henry Taglialatela und Matti Gäbler (beide 15) vielversprechende Kandidaten für die Neckarsulmer Zukunft. Auch die beiden 2007er Jahrgänge schwimmen bereits bei einzelnen Einheiten im Eliteteam der Sport-Union mit und konnten bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften überzeugen. Henry Taglialatela sicherte sich die Bronze-Medaille über 100 Meter Brust. Sein Mannschaftskollege Matti Gäbler verpasste auf Platz vier liegend die Medaillenränge nur knapp. </p>
<p>Der Blick geht für alle drei in Richtung Zukunft. Das große Ziel ist die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. „Die Spiele 2024 kommen vor allem für unsere Jungs noch zu früh. Die Qualifikation für die Spiele mit 16 Jahren zu schaffen, gelingt sehr wenigen. Sie werden auf jeden Fall antreten und vielleicht können sie überraschen. Wir rechnen uns in jedem Fall bei allen dreien sehr gute Chancen aus, dass sie an den Spielen 2028 teilnehmen können“, gibt sich Dan Morse optimistisch. </p>
<p>Ein weiteres Projekt, an dem Christian Hirschmann federführend beteiligt ist, ist die Ausweitung seines „ONEflow“-Brands. Unter dem Name „ONEflow Egypt“ soll der Schwimmsport in Ägypten gefördert werden. In Zusammenarbeit mit der American University of Kairo werden verschieden Schwimmprogramme angeboten. „Wir versuchen unser erlangtes Know-how in andere Länder weiterzugeben. Durch den Erfolg, den wir mit dem Konzept in Deutschland haben, ist das Interesse auch in anderen Ländern groß“, erklärt Christian Hirschmann, CEO der ONEflow Group. </p>
<p>Vor allem die Schwimmkurse für Kinder werden seit dem Start des Programms in Ägypten gut angenommen. „Wir haben schon hunderte Mitglieder, denen wir schwimmen beibringen“, sagt er stolz. In Ägypten gibt es nur wenige Schulen, die Schwimmkurse anbieten oder Kindern das Schwimmen in Form von Unterricht beibringen. </p>
<p>„Wie versuchen zurzeit, ONEflow in der Welt zu verbreiten und schauen uns nach Ländern um, in denen wir komplette Schulprogramme anbieten können“, erörtert Hirschmann seine Ziele. Neben dem Standort in Kairo, soll schon bald ein weiterer Standort in Ägypten eröffnet werden. Auch Dubai gilt als mögliches neues Ziel für die Programme.</p></div>
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		<title>Annika Bruhn: Der perfekte Zeitpunkt fürs Karriereende</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/annika-bruhn-der-perfekte-zeitpunkt-fuers-karriereende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 12:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 26]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Annika Bruhn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/annika-bruhn-der-perfekte-zeitpunkt-fuers-karriereende/">Annika Bruhn: Der perfekte Zeitpunkt fürs Karriereende</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Rio 2016 – eines der Highlights der Karriere von Annika Bruhn.<br />
Foto: privat</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit dem Franz Kafka-Zitat „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“ gab Annika Bruhn am 16. Oktober 2022 im Rahmen eines Posts in den Sozialen Medien ihr Karriereende als Schwimmerin bekannt. Nach zwölf Jahren Leistungssport, drei Olympia-Teilnahmen, Gold und Bronze bei Europameisterschaften, einer WM-Medaille und gefühlt unzähligen Deutschen Meisterschaften macht die mehrfache Unterländer Sportlerin des Jahres nun Schluss.</p>
<p>„Das war keine Entscheidung, die ich von heute auf morgen getroffen habe“, berichtet uns die bisherige Spitzenathletin des Schwimmteams der Sport-Union Neckarsulm. „Eigentlich hatte ich mir schon vor Tokio Gedanken in diese Richtung gemacht. Jetzt war der perfekte Zeitpunkt für das Karriereende gekommen.“</p>
<p>Anfang Oktober feierte die gebürtige Karlsruherin, die in Bietigheim aufgewachsen ist, ihren 30. Geburtstag. Ein paar Monate vorher erfolgte der Umzug nach Leonberg. Den Ausschlag dafür, dass sie den sportlich erfolgreichen Lebensabschnitt jetzt für beendet erklärt hat, war letztendlich aber weder das Alter, noch der Umzug, sondern der Abschluss ihres Master-Studiums.</p>
<p>„Ich habe seit Januar an meiner Master-Thesis geschrieben und hatte den Sport deshalb hintenan gestellt. Deshalb ist mir der Schritt jetzt auch nicht allzu schwergefallen“, sagt Annika Bruhn, die aber zugibt, dass sie beim Verfassen ihres Abschiedsposts „schon ein bisschen emotional“ wurde. „Ich habe für den Post einige Bilder mit meinen persönlichen Highlights herausgesucht, da sind schon viele Momente wieder hochgekommen.“</p>
<p>Annika Bruhn wäre nicht Annika Bruhn, hätte sie nicht schon die nächste Lebensphase aktiv eingeläutet. „Ich habe Mitte Oktober meinen neuen Job beim Deutschen Olympischen Sport-Bund in Frankfurt begonnen und mache dort jetzt erstmal für ein Jahr Elternzeitvertretung im Bereich Gesundheitsmanagement und Duale Karriere“, erzählt sie. „Das ist für mich jetzt der ideale Berufseinstieg, um das, was ich in diesem Bereich studiert habe, auch in der Praxis anwenden zu können. Toll ist auch, dass ich weiterhin im Sport bleiben kann. Ich lerne dort jetzt quasi die andere Seite des Sports kennen und finde es recht spannend, den ganzen organisatorischen Bereich zu sehen. Zum Beginn bin ich etwa die Hälfte der Zeit in Frankfurt und arbeite die anderen 50 Prozent von zuhause aus.“</p>
<p>So ganz ohne Schwimmen geht es dann aber doch noch nicht. „Ich habe das jetzt so lange gemacht und habe einfach immer noch Spaß am Schwimmen. Deshalb gehe ich regelmäßig in Sindelfingen ins Wasser, auch um abzutrainieren. Und da ich in den letzten zwölf Jahren doch einige Erfahrungen gesammelt habe, kann ich das dortige Schwimmteam unterstützen und Tipps geben.“</p>
<p>Oft wird man Annika Bruhn in der Region künftig wahrscheinlich nicht mehr zu Gesicht bekommen. „Aber ich werde schon noch das eine oder andere Mal da sein. Schließlich fahre ich auf dem Weg nach Frankfurt immer an Neckarsulm und Heilbronn vorbei und habe hier doch noch ein paar Leute, die ich kenne. Deshalb werde ich schon das eine oder andere Mal vorbeischauen“, versichert sie.</p></div>
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		<title>Dan Morse + Maddison Spude: US-Paar belebt gleich drei Vereine</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/dan-morse-maddison-spude-us-paar-belebt-gleich-drei-vereine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 10:56:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Dan Morse + Maddison Spude: US-Paar belebt gleich drei Vereine</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Plötzlich waren sie da: Der hauptamtliche Nachwuchstrainer bei den Schwimmern der Sport-Union Neckarsulm, der „Kleiderschrank“ im Lacrosse- Team der TSG Heilbronn, die Abräumerin im defensiven Mittelfeld bei den Damen des VfR Heilbronn. Dan Morse (32) und Maddison Spude (28) kamen Anfang 2021, mitten im Lockdown, aus den USA in die Region. Erst mussten sie sich für ein paar Monate in ihrer Wohnung in Erlenbach verschanzen. Dann, als die Freiheiten wieder zurück kamen, gab es kein Halten mehr. Das aktive Paar aus Arizona zog hinaus auf die Sportplätze und in die Hallen der Region und holte alles nach, was es in der Anfangszeit versäumte. Dan geht mit Feuereifer seinem Job als Schwimmtrainer nach und spielt in seiner Freizeit Lacrosse, Maddi jagt für den VfR dem Ball nach und beide erkunden gemeinsam die Region. Wir haben uns mit den beiden zum Rundgang durch die Heilbronner Innenstadt getroffen, um ihre Geschichte zu hören&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ihr habt im Januar 2021 den Schritt über den „großen Teich“ gemacht – ausgerechnet in einer Zeit, in der sich ganz Deutschland im Lockdown befand. Wie kam es dazu?<br />Dan Morse:</strong> Ich habe im Spätjahr 2020 von der Sport-Union Neckarsulm das Angebot bekommen, als Schwimmtrainer nach Deutschland zu gehen. Das war so reizvoll, dass ich eigentlich nicht anders konnte als es anzunehmen. Als ich Maddi gefragt habe, ob sie mitkommt, hat sie spontan ja gesagt. In einer Phase in ein neues Land zu kommen, in der gerade gar nichts geht, hört sich nicht unbedingt prickelnd an&#8230;<br /><strong>Maddi Spude:</strong> Stimmt, die ersten Monate waren tatsächlich langweilig und es gab Phasen, da haben wir uns gefragt, was wir hier eigentlich machen. Zudem hatten wir uns im April dann auch tatsächlich mit Covid angesteckt, was uns noch mehr eingeschränkt hat. Wir wissen bis heute nicht, woher wir es hatten, weil wir ja die ganze Zeit daheim waren und uns an alle Regeln gehalten haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Dan Morse:</strong> Der Anfang war besonders für Maddi schwierig, da sie in Arizona ihre Familie, ihre Hunde, ihren Job und ihre Freunde zurück lassen musste. Für mich war es eigentlich gar nicht so schlimm. Ich komme ursprünglich aus Rhode Island und meine Familie lebt in der Nähe von Boston. In Arizona war ich genauso weit weg von zuhause wie ich es jetzt in Deutschland bin. Aber es stimmt natürlich schon, die Anfangsmonate waren hart, zumal ich meinen Job nicht gleich antreten konnte. Inzwischen liegt diese Phase hinter uns.</p>
<p><strong>Wie sieht dein Job als Schwimmtrainer der Sport-Union Neckarsulm jetzt genau aus? <br />Dan Morse:</strong> Ich habe zwei Aufgabengebiete. Zum einen assistiere ich Headcoach Matt Magee bei unserem Topteam und arbeite dort auch mit unseren Olympia-Schwimmern. Zum anderen bin ich Headcoach bei den Junioren und trainiere die 14- bis 19-jährigen Talente. Meine Aufgabe ist es, die Kids an das Topteam heranzuführen. Das beginnt dabei, dass ich die jungen Jahrgänge fit für das Juniorenteam mache, und endet damit, dass wir die Älteren auf internationales Niveau bringen. Da ich im Topteam assistiere, weiß ich genau, welche Tugenden dort gefordert sind. Wichtig ist mir bei meiner Arbeit, dass die Kids Spaß haben. Deshalb mache ich beim Training auch viel Blödsinn. Denn mit Spaß trainiert es sich viel leichter. Mir ist es auch generell wichtig, dass die Jugendlichen sich selbst nicht so viel Druck machen. Wenn ein 14-Jähriger um 20 Uhr das Schwimmbecken verlässt, soll er nicht mehr an den Schwimmsport, sondern an Schule, Freunde und wenn‘s sein muss auch an die Spielkonsole denken – wie jeder andere Jugendliche auch. In dieser Altersgruppe ist es mir wichtig, ihnen solche Werte beizubringen – schnell zu schwimmen kommt dann fast von allein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Und du denkst an Lacrosse, wenn du die Schwimmhalle verlässt?<br />Dan Morse:</strong> So ungefähr. Ich habe montags und donnerstags Lacrosse- Training. Dort gebe ich alles fürs Lacrosse und denke dabei nicht ans Schwimmen. Ich treffe beim Training meine Freunde und wir trinken nach dem Training noch ein gemütliches Bierchen. Lacrosse hat mir dabei geholfen, mich auch abseits des Jobs hier schnell einzugewöhnen und Leute kennenzulernen. Der Sport ist dafür ein guter Katalysator.</p>
<p><strong>Wie bist du auf das Lacrosse-Team der TSG Heilbronn gestoßen? Die meisten Heilbronner wissen nicht mal, dass es hier Lacrosse gibt. Hattest du daheim schon gespielt und gezielt gesucht?<br />Dan Morse:</strong> Lacrosse ist zwar in den USA eine große Sache und ich habe schon fast jede Sportart ausprobiert, aber um zum ersten Mal Lacrosse zu spielen, musste ich tatsächlich 32 Jahre alt werden und nach Deutschland ziehen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Maddi Spude:</strong> Das kam so zustande, dass jemand von der TSG mich über Instagram angeschrieben und gefragt hat, ob ich gerne bei ihnen Lacrosse spielen würde. Zu der Zeit war ich aber schon beim VfR und hätte dort am gleichen Tag Training gehabt, Also habe ich geantwortet, dass ich zwar nicht kann, dass mein Freund aber Interesse hätte. Als sie hörten, dass er 196 cm groß ist, haben sie ihn quasi ungesehen ins Team genommen, denn mit seiner Größe und Reichweite kann er alles aus dem Weg räumen, was kommt&#8230; (lacht)</p>
<p><strong>Und wie bist du zur Damenmannschaft des VfR Heilbronn gekommen?<br />Maddi Spude:</strong> Ich helfe bei der Corona-Teststation eines Kindergartens aus, und dort bin ich mit einer Kollegin ins Gespräch gekommen. Ich habe ihr erzählt, dass wir viel Netflix schauen und noch kaum soziale Kontakte haben. Da meinte sie, ich solle doch einfach mal mit ihr zum Training kommen. Ich hatte vor langer Zeit in der Highschool Fußball gespielt und dachte mir, wieso nicht&#8230; Beim Training hat sich dann herausgestellt, dass ich wohl nicht mal so schlecht bin, denn ich habe es</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>sofort ins Team geschafft. Es ist schon cool, beim VfR als Teil eines komplett neuen Teams Geschichte zu schreiben. Wir sind eine ambitionierte Truppe, die etwas erreichen möchte. Das Fußballspielen in diesem Team macht mir unheimlich Spaß und auch ich habe hier Freunde kennengelernt. Inzwischen besuchen wir mit dem Team Dans Lacrosse- Spiele und Dan kommt mit seinen Leuten zu uns zum Fußball.</p>
<p><strong>Wenn ihr jetzt so gut integriert seid, wie schaut es dann mit euren Deutschkenntnissen aus?<br />Maddi Spude:</strong> Die sind leider noch nicht wirklich vorhanden. Ich habe jetzt einen Deutschkurs begonnen und kann zumindest mal sagen, wie ich heiße, wo ich wohne und woher ich komme, aber das war es dann auch so ziemlich. Da im Team aber eigentlich nur Deutsch gesprochen wird, verstehe ich inzwischen einiges&#8230;<br /><strong>Dan Morse:</strong> Ich spreche bisher nur „Schwimm- und Lacrosse-Deutsch“ und kann mir ein Bier bestellen. Im Training spreche ich mit den Kids Englisch und die scheinen das recht gut zu verstehen. Ich hoffe nur, ich versaue ihnen mit meinem Boston-Akzent ihr Schulenglisch nicht (lacht). Trainingspläne und andere Anweisungen lasse ich durch ein Übersetzungsprogramm laufen.</p>
<p><strong>Maddi, wenn man deinen Instagram-Account @lifeof_maddimae aufruft, findet man ein Video, in dem du ausführlich über zwei Autoimmunkrankheiten sprichst, mit denen du dich seit ein paar Jahren herumschlägst. Erzähl mal, was steckt hier dahinter?<br />Maddi Spude:</strong> Als ich 23 Jahre alt war, wurde bei mir – zusätzlich zu meinem Asthma – sowohl rheumatische Arthritis als auch Hashimoto-Thyreoiditis diagnostiziert. Während Rheuma hinlänglich als chronische Gelenkentzündung bekannt und verbreitet ist, kennen nur wenige Hashimoto. Diese Erkrankung führt zu einer chronischen Entzündung und in manchen Fällen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse. Eines der Symptome sind, wie bei Rheuma, Gelenkschmerzen. Gleich zwei solche Krankheiten zu haben, die auf die Gelenke gehen, ist nicht wirklich angenehm. Als das alles diagnostiziert wurde, habe ich mir erstmal ein gutes Jahr lang selbst leid getan, ehe ich wieder nach vorne geschaut habe.</p>
<p><strong>Behindern dich die Krankheiten bei deinen sportlichen Aktivitäten?<br />Maddi Spude:</strong> Im Großen und Ganzen habe ich es im Griff. Ich habe gelernt, auf meinen Körper zu hören. Ich weiß, wenn ich mich trotz Schmerzen zu sehr pushe, muss ich es büßen. Deshalb schalte ich einen Gang zurück, wenn die Gelenke anschwellen und die Schmerzen kommen. Ein Arzt hat mir den Tipp gegeben, dass sich diese Krankheiten über die Ernährung gut steuern lassen, und das funktioniert tatsächlich. Ich esse zum Beispiel keine Nudeln, keine Eier und kein Brot, muss im Gegenzug dann aber auch keine Tabletten schlucken. Die nehme ich erst, wenn es nicht mehr anders geht. Mit meinem Video und den diversen Posts zu den Krankheiten in Instagram möchte ich anderen Betroffenen zeigen, dass man auch mit diesen Autoimmunerkrankungen ein aktives Leben führen kann.</p></div>
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		<title>Talkrunde für Nachwuchssportler mit Olympiastars „zum anfassen&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/talkrunde-fuer-nachwuchssportler-mit-olympiastars-zum-anfassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 10:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Talkrunde für Nachwuchssportler mit Olympiastars „zum anfassen&#8220;</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Über 40 Nachwuchssportlerinnen und -sportler aus Heilbronner Sportvereinen waren Ende Oktober in das Foyer der Mörike-Realschule gekommen, als wir zur Talkrunde „Olympiastars hautnah“ eingeladen hatten. Sie durften drei authentische und überaus sympathische Gäste kennenlernen, die sich zuerst den Fragen der SPORTHEILBRONN-Redaktion stellten und im Anschluss geduldig alles beantworteten, was die Kinder und Jugendlichen von ihnen wissen wollten. Mit der 27-fachen Deutschen Meisterin und dreifachen Olympia-Teilnehmerin Elisabeth Seitz (28) war die erfolgreichste deutsche Turnerin aller Zeiten aus Stuttgart nach Heilbronn-Sontheim gekommen. Auch der vierfache Deutsche Meister, Bronzemedaillengewinner der Ringer-Europameisterschaft 2021 und zweifache Olympia-Teilnehmer Eduard Popp (30) war unserer Einladung gefolgt, genauso wie der Neckarsulmer Schwimmer Henning Mühlleitner (24), der in Tokio bei seinen ersten Olympischen Spielen auf Anhieb Vierter über 400 Meter Kraul geworden war. Wir haben die kurzweilige, zweistündige Runde für unsere Leser zusammengefasst.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Eli, du bist Sportsoldatin und kommst frisch von einem dreiwöchigen Bundeswehr-Lehrgang zurück. Wie sieht ein solcher Lehrgang aus? <br />Elisabeth Seitz:</strong> Es gibt verschiedene Arten von Lehrgängen, auch solche mit Marschieren, Schießübungen etc. – so, wie man sich die Bundeswehr vorstellt. Das war jetzt aber ein Übungsleiterlehrgang, bei dem ich meine C-Lizenz machen durfte und bei dem wir verschiedene Sportarten ausprobieren konnten.</p>
<p><strong>Ihr seid ja alle drei bei der Bundeswehr. Was bedeutet das für euch? <br />Eduard Popp:</strong> Die Bundeswehr ist unser Arbeitgeber, von dem wir monatlich unser Gehalt überwiesen bekommen. Unser Job ist es, Sport zu machen und Deutschland international möglichst erfolgreich zu repräsentieren. Das Spitzensport-Förderprogramm der Bundeswehr bietet gerade auch mir als zweifachem Familienvater finanzielle Sicherheit. Ohne die Bundeswehr müsste ich einem normalen Job nachgehen und hätte nicht die Zeit, um Leistungssport auf hohem Niveau zu betreiben.</p>
<p><strong>Henning, in unserer letzten Ausgabe hattest du davon gesprochen, dass es cool wäre, wenn du über 400 m Kraul ins Olympische Finale kommen würdest. Jetzt warst du nicht nur im Finale, sondern wurdest Vierter&#8230; <br />Henning Mühlleitner:</strong> Damit hatte ich im Vorfeld tatsächlich nicht gerechnet, zumal es ein hochkarätiges Starterfeld gegeben hat. In den Vorläufen bin ich die schnellste Zeit geschwommen. Das bringt einen schon aus der Komfortzone heraus, wenn man eigentlich immer unter dem Radar geschwommen ist und plötzlich von der Pole Position ins Finale geht. Hätte mir einer vor den Spielen gesagt, dass ich Vierter werde, hätte ich das direkt unterschrieben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Am Ende waren es dann 13 Hundertstel Sekunden, die zur Medaille gefehlt haben. Wie sehr hat dich das dann gewurmt? <br />Henning Mühlleitner:</strong> Mich hat das eigentlich erst richtig erreicht, als ich von einem anderen Schwimmwettbewerb die Siegerehrung gesehen habe. Als dort die ersten Drei einmarschiert sind, hat mir das einen kurzen Stich versetzt und ich dachte, Mensch, wenn du etwas schneller geschwommen wärst, hättest du genauso einlaufen können. Das Gefühl hielt aber nur kurz an. Ich bin einfach nur stolz auf meinen vierten Platz.</p>
<p><strong>Eddi, nach dem verlorenen Bronzekampf in Rio bist du mit dem Ziel nach Tokio geflogen, eine Medaille zu holen. Am Ende kam der achte Platz heraus. Macht man seine Zufriedenheit eigentlich an der Platzierung fest? <br />Eduard Popp:</strong> Nein, ich mache sie an meiner Leistung fest. Ich bin mit mir absolut im Reinen und weiß, dass ich in Topform war und alles abgerufen habe, was ich konnte. Wir kämpfen im Ringen Mann gegen Mann und da spielt auch die Auslosung eine große Rolle. Ich bin schon in der zweiten Runde auf einen Favoriten getroffen – das hätte auch anders laufen können. Die Platzierung gibt nicht unbedingt die Leistung wieder.</p>
<p><strong>Nach vielen fünften Plätzen hast du vor den Olympischen Spielen bei der EM erstmals eine internationale Medaille gewonnen. Inwiefern hat das deine Vorbereitung auf Tokio beeinflusst?<br />Eduard Popp:</strong> Die EM-Medaille war für mich die Belohnung für all die Arbeit und Quälerei, die ich täglich auf mich nehme. So ein Medaillengewinn ist einer der schönsten Momente, die man als Sportler erleben kann. Für Tokio hat mir das zusätzliche Motivation gegeben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Eli, du bist nach dem vierten Platz von Rio am Stufenbarren diesmal Fünfte geworden. Wie nah warst du an einer Medaille dran?<br />Elisabeth Seitz: </strong>Schwierig zu sagen. Ich habe im Finale als Letzte geturnt und mir ist beim Abgang ein kleiner Fehler unterlaufen. Hätte ich ohne diesen Fehler Bronze gewinnen können? Vielleicht. Aber ich bin einfach nur stolz, dass ich zum dritten Mal bei den Olympischen Spielen dabei sein durfte und auch noch Platz fünf geholt habe. Mein Weg zu den Spielen war diesmal nicht einfach. Die Absage 2020 und die Unsicherheit, ob 2021 womöglich wieder abgesagt werden muss, haben mir sehr zugesetzt. Corona hatte meiner Motivation und meiner Fröhlichkeit einen ziemlichen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich war letztendlich einfach nur froh, dass ich in Tokio turnen konnte.</p>
<p><strong>Mit dem deutschen Team hast du in Tokio ein Ausrufezeichen gesetzt, indem ihr als einzige der 98 Turnerinnen statt in den üblichen knappen Turnanzügen in langen Anzügen angetreten seid. Was steckte genau dahinter?<br />Elisabeth Seitz:</strong> Unsere Message war eigentlich, dass jeder das tragen soll, was er möchte, solange es für die Sportart möglich ist. Die langen Anzüge sind warm und bequem, und vor allem muss man sich keine Gedanken mehr machen, dass etwas verrutscht. Dass das Thema medial so durch die Decke geht, damit hatten wir nicht gerechnet. Aber wir sind froh, dass wir damit auch junge Turnerinnen inspirieren konnten. Olympiasiegerin Simone Biles ist gerade mit dem US-Team mit einer Show unterwegs, und ich habe gesehen, dass sie dort jetzt auch solche Anzüge tragen&#8230;</p>
<p><strong>A propos Simone Biles: Wie hast du ihren Rückzug als Gold-Favoritin mitten im Wettbewerb wegen mentaler Probleme wahrgenommen? <br />Elisabeth Seitz:</strong> Erstmal war ich, wie alle anderen, schockiert. Wir kennen Simone als die „turnende Maschine“ und wissen, wenn sie auf die Fläche geht, gewinnt sie alles. Dann plötzlich zu sagen, ich habe mentale Probleme und steige aus – davor ziehe ich meinen Hut. Das war ein ganz starker Schritt, denn die Gesundheit ist mehr wert als jede Medaille.<strong><br /></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Eddi, du bist jetzt 30 Jahre alt. Bis zu den nächsten Olympischen Spielen sind es diesmal nur drei statt vier Jahre und bei den Spielen in Paris 2024 wärst du mit 33 in einem guten Ringer-Alter. Sehen wir dich in Paris wieder auf der Matte? <br />Eduard Popp:</strong> Darauf habe ich selbst noch keine Antwort, und die wird es auch noch lange nicht geben. Wenn der Körper mitmacht und sowohl im mentalen Bereich als auch im familiären Umfeld alles passt, wäre ich natürlich schon bereit, nochmal an den Start zu gehen. Aber ich möchte mich nicht unter Druck setzen und schaue deshalb von Jahr zu Jahr. Eine Olympia-Vorbereitung mit den ganzen Trainingslagern im Ausland bedeutet auch eine Belastung für die Familie. Da müssen viele Faktoren zusammenspielen, damit ich sage, ich probier‘s nochmal&#8230; Elisabeth Seitz: Bei mir ist es ähnlich. Ich würde unheimlich gerne 2024 nochmal teilnehmen. Aber ich weiß, dass ich keine 16, 17 Jahre mehr alt bin und inzwischen zur älteren Generation gehöre. Ich mache es wie Eddi und schaue auch von Jahr zu Jahr. Wenn der Körper hält, möchte ich den Weg gerne gehen. Aber die Gesundheit steht an erster Stelle, und wenn da etwas nicht passt, bin ich raus.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Henning, du hast diese Überlegungen mit 24 Jahren vermutlich noch nicht, oder? <br />Henning Mühlleitner:</strong> Das Alter ist nur eine Zahl. Der verkürzte Olympiazyklus von drei Jahren ist trotzdem lang, da kann sehr viel passieren. Ich habe jetzt bei meinem ersten internationalen Wettkampf nach Tokio gemerkt, dass man trotz den gemachten Erfahrungen wieder bei null anfängt. Die drei Jahre bringen neue Herausforderungen, und löst man ein Problem, kommt das nächste – egal ob im Sport, im Studium oder auch in Richtung Start in den Beruf. Aber ich mag die Challenge und möchte natürlich 2024 wieder mit dabei sein.</p>
<p><strong>Wie lässt sich eigentlich dein Wirtschaftsinformatik-Studium mit dem Spitzensport unter einen Hut bekommen? <br />Henning Mühlleitner:</strong> Vor Corona konnte ich von Studium zu Sport einen guten Cut machen. Nach dem Frühtraining um 6.30 Uhr bin ich zur Hochschule gefahren und danach wieder in die Schwimmhalle – da war ich in beiden Bereichen jeweils voll bei der Sache. Man braucht nur eine gute Selbstorganisation, dann passt das. Mit den Online-Vorlesungen war es etwas anderes. Wäre ich nur Student gewesen und hätte den Sport nicht gehabt, wäre das eine harte Zeit für mich gewesen. Ich habe die Präsenzvorlesungen echt vermisst. </p>
<p><strong>Was hat Henning bei seinen ersten Olympischen Spielen unter den besonderen Bedingungen verpasst bzw. worauf kann er sich 2024 freuen? <br />Eduard Popp:</strong> Die Abläufe bei den Wettkämpfen sind quasi gleich. Was wegfallen wird, ist die Einreiseprozedur am Flughafen mit den langen Wartezeiten. Und man hat bei normalen Spielen mehr Kontakt untereinander mit den anderen Athleten. Wir mussten diesmal spätestens zwei Tage nach unseren Wettkämpfen heimfliegen, das war sehr schade. <br /><strong>Elisabeth Seitz:</strong> Was vor allem gefehlt hat, war das Deutsche Haus. Ins Olympische Dorf dürfen ja nur Sportler und Funktionäre. Das Deutsche Haus dagegen ist außerhalb. Da können auch die Familien dazukommen, und die Sportler aus den unterschiedlichsten Sportarten feiern dort gemeinsam, wenn ihre Wettkämpfe vorbei sind. Worauf Henning sich auch freuen kann, sind die Fans. Solche Momente wie damals, als ich 2012 in London nach dem Countdown in die Halle eingelaufen bin und 25.000 Menschen getobt haben, sind einfach magisch. Sowas vergisst man nicht. Normalerweise spürt man auch in der ganzen Stadt ein kribbelndes Olympia-Feeling. Das habe ich in Tokio vermisst, da wir nicht raus durften.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Werdet ihr eigentlich erkannt, wenn ihr durch die Stadt geht? <br />Henning Mühlleitner:</strong> In der Öffentlichkeit ist es selten, dass mich jemand erkennt. Aber wir haben in Neckarsulm eine tolle Schwimmgemeinschaft, und da kennen mich fast alle von den Kleinsten bis zu den über 80-jährigen Masters. Mich freut es immer, wenn Nachwuchsschwimmer kommen und hallo sagen. Als ich jung war, fand ich es auch immer cool und ich habe zu den Großen aufgesehen. <br /><strong>Eduard Popp:</strong> Der eine oder andere erkennt mich schon, aber es hält sich in Grenzen. Es ist recht amüsant, wenn man zum Beispiel im Restaurant sitzt und merkt, dass ein paar Leute tuscheln, ob ich wohl der Ringer bin. Wenn mich jemand anspricht und ein Foto mit mir haben möchte, freut mich das. Ich sehe das als Wertschätzung für meine Leistungen.</p>
<p><strong>Eli, bei dir mit deinen über 60.000 Instagram-Followern ist das vermutlich anders, oder? <br />Elisabeth Seitz:</strong> Wenn ein großes Event mit TV-Präsenz war, erkennen mich die Leute schon, aber sonst kann ich trotzdem meist unerkannt rausgehen. Ich finde es cool erkannt zu werden, das macht einen ja irgendwo auch stolz. Ich freue mich, dass ich für Jugendliche ein Vorbild sein kann und nehme mir gerne Zeit für Selfies und Autogramme. Du hast ja familiäre Wurzeln in Heilbronn. Lohnt es sich, auch hier in der Stadt die Augen aufzuhalten, um dich vielleicht mal zu treffen? Elisabeth Seitz: Meine Oma, meine beiden Onkel und mein Patenkind wohnen in Heilbronn. Ich studiere in Ludwigsburg, mein Freund wohnt nicht allzu weit weg von Heilbronn und so schaue ich schon öfter mal hier vorbei. Da ich gerne shoppen gehe, bin ich manchmal schon auch in der Stadt unterwegs – vor allem samstags.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: center;">OLYMPIA-TALKRUNDE: DIES WOLLTE DAS PUBLIKUM WISSEN&#8230;</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>In welchem Alter habt ihr mit dem Sport angefangen? <br />Elisabeth Seitz:</strong> Im Turnen fängt man eigentlich sehr früh an, da war ich mit meinen sechseinhalb Jahren schon recht spät dran. <br /><strong>Henning Mühlleitner:</strong> Ich bin mit acht Jahren zum Schwimmen gekommen, bin jetzt also seit 16 Jahren dabei. <br /><strong>Eduard Popp:</strong> Ich habe zu Beginn, man glaubt es kaum, auch Fußball gespielt und erst mit 13 Jahren mit Ringen als Leistungssport begonnen.</p>
<p><strong>Wie seid ihr zu euren Sportarten gekommen? <br />Henning Mühlleitner:</strong> Ich war als Kind sehr viel mit meinen Freunden im Schwimmbad. Wir hatten ein Jahresticket und waren den ganzen Tag von morgens bis abends im Wasser. Irgendwann hat es mich gepackt und ich habe mit dem Schwimmsport angefangen. <br /><strong>Elisabeth Seitz:</strong> Ich habe ganz früh Ballett gemacht, das hat mir aber nicht besonders gut gefallen. Danach habe ich mit Tennis angefangen. Daran haben mir eigentlich nur die Feriencamps gefallen, weil wir da in den Pausen immer gebastelt haben. Nachdem ich bei uns zuhause im Wohnzimmer immer rumgeturnt bin, hat mich meine Mutter zum Turnen gebracht. Sie war früher selbst Turnerin. Das hat mir sofort sehr viel Spaß gemacht. <br /><strong>Eduard Popp:</strong> Bei mir ging es ganz klassisch über die Familientradition. Mein Papa war selbst Ringer und ich bin sozusagen in seine Fußstapfen getreten.</p>
<p><strong>Wie geht ihr mit Leistungsdruck und Lampenfieber um? <br />Eduard Popp:</strong> Diese Frage kommt oft und ich kann euch beruhigen: Das Lampenfieber hört auch mit dem Alter nicht auf und gehört für mich einfach zum Sport dazu. Im Gegenteil, wenn ich einmal nicht aufgeregt bin, ist das meist ein Warnsignal, dass etwas nicht stimmt. Mir persönlich helfen Routinen sehr. Ich habe meinen festen Ablauf und spreche vor dem Wettkampf nochmal mit den Trainern. Außerdem brauche ich auf jeden Fall Ruhe vor einem Turnier. <br /><strong>Henning Mühlleitner:</strong> Ich erinnere mich in solchen Situationen immer an alles, was ich im Training für diesen Wettkampf getan habe und verlasse mich darauf. Ich habe mich tage-, wochen- und jahrelang auf diesen Tag vorbereitet und lasse mir dann nicht die Ruhe von einer schlechten Nacht oder einem komischen Gefühl nehmen. <br /><strong>Elisabeth Seitz:</strong> Jeder hat seine individuelle Art und Weise, mit Druck und Aufregung umzugehen. Wir alle haben auch die Möglichkeit, mit Sportpsychologen und Mentalcoaches zusammenzuarbeiten, damit uns die Nervosität nicht im Wege steht. Ich habe das Glück, dass ich meine Aufregung immer in Leistung umwandeln kann. Wenn ich aufgeregt bin, rede ich noch mehr als sonst (lacht).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="text-align: center;"><strong>FRAGEN AN ELISABETH SEITZ</strong></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wieviel Tape brauchst du in einer Woche?</strong> <br />Ich brauche ziemlich viel Tape, da bin ich kein Vorbild. Da ich schon viermal an meinen Füßen operiert wurde, tape ich diese in jedem Training. Am Stufenbarren finde ich es aber unangenehm, wenn beide Füße getaped sind. Also mache ich es für den Barren an einem Fuß ab und danach wieder neu dran. So gehen schon ein paar Rollen pro Woche drauf.</p>
<p><strong>Welches Gerät magst du überhaupt nicht?</strong> <br />Da gibt es bei mir einen Unterschied zwischen Training und Wettkampf. Im Wettkampf ist mir der Balken zu wackelig und ich bin zu aufgeregt und wackle selbst. Im Training ist es der Sprung. Den zu trainieren ist ziemlich anstrengend. Trotzdem macht mir eigentlich alles Spaß.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="text-align: center;"><strong>FRAGEN AN EDUARD POPP</strong></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie hat es sich angefühlt, zum ersten Mal auf der Ringermatte zu stehen?</strong> <br />Mein erster Wettkampf war mit fünf Jahren und ich weiß noch, dass sich das überhaupt nicht gut angefühlt hat. Ich habe meinen ersten Kampf sogar gewonnen. Irgendwie hat es aber weh getan und ich wollte das Turnier nicht mehr zu Ende ringen und habe abgebrochen.</p>
<p><strong>Wie viele Verletzungen hattest du bisher?</strong> <br />Bisher hatte ich keine große Verletzung, bei der ich wirklich lange pausieren musste. Ein ausgekugelter Ellbogen war bisher das Schlimmste. Ich hatte eher am Anfang meiner Karriere Probleme mit Verletzungen, da zu dem Zeitpunkt die sportliche und medizinische Betreuung noch nicht so gut war, wie sie es jetzt ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="text-align: center;"><strong>FRAGEN AN HENNING MÜHLLEITNER</strong></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Schwimmst du lieber auf der Kurz- oder auf der Langbahn?</strong> <br />Ich persönlich fühle mich auf der Langbahn wohler. Allerdings ist es schade, dass in Deutschland die Kurzbahn teilweise so abgewertet wird. Auch die kurzen Strecken machen Spaß, das ist ein komplett anderes Rennen.</p>
<p><strong>Hat sich deine Hauptlage oft verändert oder war es immer dieselbe?</strong> <br />Ich bin schon immer ein Kraulschwimmer über die Mittelbis Langstrecke. Als Jugendschwimmer war ich ab und zu auch mal auf Lagen unterwegs. Aber eigentlich schwimme ich seit eh und je die 400m Kraul.</p></div>
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