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	<title>Schwimmen | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Schwimmabteilung der SUN: Neuanfang mit engagierten Eltern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:12:03 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Von 2019 bis 2023 galt die Sport-Union Neckarsulm als eine der besten Adressen im deutschen Schwimmsport. Mit Henning Mühlleitner, Annika Bruhn, Celine Rieder, Marie Pietruschka und Fabian Schwingenschlögl hatten 2021 gleich fünf Schwimmerinnen und Schwimmer die SUN bei den Olympischen Spielen in Tokio vertreten. Doch im April 2023 war von einem Tag auf den anderen alles vorbei. Der Hauptsponsor zog sich ohne Vorankündigung zurück, das Profiteam wurde aufgelöst und die Neckarsulmer Spitzenathleten verstreuten sich in alle Himmelsrichtungen. Was blieb, war ein Scherbenhaufen. Das Vereinsleben drohte auseinanderzubrechen. Doch spätestens seit der Mitgliederversammlung im Sommer 2024 zeigt sich: Mit Herzblut, Engagement und einem klaren Ziel vor Augen kann die Abteilung wieder durchstarten. „Wir sind wieder da“, sagen die Verantwortlichen – und meinen das wörtlich. Abteilungsleiter Uwe Schuster, die stellvertretende Abteilungsleiterin Yvonne Braun und die Veranstaltungskoordinatorin Natascha Ball haben die SPORTHEILBRONN-Redaktion ins Sportbad AQUAtoll eingeladen, um uns Einblicke in die „neue“ <a href="https://sun-schwimmen.de/" target="_blank" rel="noopener">Schwimmabteilung</a> der Sport-Union, ihre Ausrichtung und ihre Pläne zu geben.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Leistungsschwimmer der Sport-Union Neckarsulm beim SUN-RISE Meeting im Februar 2025. Foto: SUN Schwimmen</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Neuanfang – zwischen Krise und Aufbruch</h3>
<p>„Es war fünf vor zwölf“, erinnert sich die stellvertretende Abteilungsleiterin Yvonne Braun. Als im April 2023 der Hauptsponsor seinen sofortigen Rückzug ankündigte und deshalb das Profiteam und der drumherum konstruierte Trainerstab auseinanderbrachen, stand der Verein plötzlich ohne funktionierende Struktur da. „Wir hatten wirklich Trümmer vor uns liegen und wussten erstmal nicht, wie es weitergehen sollte. Da haben wir Eltern beschlossen, dass wir das Zepter selbst in die Hand nehmen müssen, damit unsere Kinder weiter schwimmen können.“</p>
<p>Gesagt, getan: Eine kleine Gruppe rund um die jetzige Abteilungsleitung übernahm Verantwortung. „Wir wollten nicht nur meckern, sondern auch mitgestalten“, sagt Yvonne Braun, deren Tochter Enya Teil des heutigen Leistungsschwimmteams ist. Dabei ging es nicht um Macht oder Prestige – sondern um die Kinder. „Uns war klar: Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir die Basis, auf die sich die gesamte Schwimmabteilung stützt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neue Strukturen, neue Energie</h3>
<p>Das neue Führungsteam setzte auf ein modernes Rollenmodell. Statt der klassischen Doppelspitze übernahmen mehrere Eltern gezielt Aufgaben – neben den beiden Abteilungsleitern und einem sportlichen Leiter gibt es einen Finanzwart, eine Veranstaltungskoordinatorin, eine Pressewartin, sowie einen Verantwortlichen für die Technik. Dazu kommen drei Beisitzer, welche die Abteilungsleitung in verschiedenen Bereichen unterstützen. „Diese Aufteilung war das Beste, was wir machen konnten. Jeder bringt sich dort ein, wo er seine Stärken sieht“, erklärt Veranstaltungskoordinatorin Natascha Ball. „Meine Kinder schwimmen schon lange bei der Sport-Union, und für mich war von Anfang an klar, dass ich mich einbringen will. Es hat sich recht schnell eine Gruppe gebildet, die gesagt hat, jetzt machen wir das einfach – strukturiert, effizient und mit Leidenschaft“, so die Mutter der Leistungsschwimmer Lisa und Felix.</p>
<p>Die Wirkung zeigte sich sofort: Der Instagram-Kanal lebte wieder auf, neue Kooperationen wurden gestartet, man rief zwei jährliche Wettkämpfe ins Leben und die Kinder und Vereinsmitglieder haben wieder das Gefühl, Teil von etwas zu sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Sind mit Begeisterung dabei, die Schwimmabteilung in die Zukunft zu führen: Natascha Ball, Uwe Schuster und Yvonne Braun (v. links). Foto: SPORTHEILBRONN</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Zurück zur Basis – und mit Perspektive nach oben</h3>
<p>Auch wenn in Neckarsulm schon Olympiateilnehmer trainiert haben, betont die neue Führung vor allem eines – den Breitensport. „Wir wollen keine parallelen Welten mehr, keine Profis auf der einen Seite und den Nachwuchs, der sich abgehängt fühlt, auf der anderen“, sagt Abteilungsleiter Uwe Schuster, der das Amt schon lange Jahre innehat und auch beim Neustart wieder die Verantwortung übernahm. Die Freizeit- und Breitensportgruppen haben nun bis zu dreimal wöchentlich die Chance, im Sportbad zu schwimmen sowie bei Wettkämpfen teilzunehmen.</p>
<p>Trotzdem bleibt der Leistungsgedanke präsent. Bis zu neun Trainingseinheiten pro Woche bietet der Verein für das neue TopTeam aus dem eigenen Nachwuchs an, unterstützt von einem engagierten Trainerstab. „Wir haben sogar ehemalige Leistungsschwimmer, die jetzt als Assistenztrainer zurückkommen – das ist ein echtes Pfund“, freut sich Uwe Schuster.</p>
<p>Neben dem TopTeam gibt es auf Leistungssportebene auch das Perspektivteam sowie ein Nachwuchsteam, das die Schleuse zwischen Breiten- und Leistungssport bildet. Insgesamt hat die Schwimmabteilung neun Gruppen mit über 130 Athleten im Breiten- und Leistungssport. Dazu verbringen zehn Trainer bis zu 85 Stunden die Woche am Beckenrand, egal ob bei den Top-Talenten, den Freizeitschwimmern oder bei den Schwimmkursen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir holen die Kinder dort ab, wo sie stehen. Manche wollen dreimal die Woche trainieren, andere einmal – beides ist okay und beides wird ermöglicht“, sagt der Abteilungsleiter. „Wir verlieren niemanden aus dem Blick und bringen jedes Kind in der richtigen Gruppe unter.“ Und wenn doch mal ein Ausnahmetalent aus den eigenen Reihen kommt, wird dieses vom kompletten Verein unterstützt.</p>
<p>Der Nachwuchs in Neckarsulm hat zuletzt schon wieder gewaltig aufhorchen lassen – bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften war die SUN mit 13 teilnehmenden Athleten der zweitgrößte Verein aus Baden-Württemberg. Und auch bei den Landesmeisterschaften zeigten besonders die Jahrgänge 2006 bis 2014 herausragende Leistungen und schwammen etliche Bestzeiten, die mit vielen Medaillen gekrönt wurden.</p>
<h3> </h3>
<h3>Ein Verein, viele Wege – und ein Ziel</h3>
<p>Neben dem Freizeit-, Breiten- und Leistungssportbereich bietet die Schwimmabteilung der Sportunion Neckarsulm auch klassische Schwimmkurse an und führt zahlreiche Schulkooperationen. „Wir arbeiten eigentlich mit allen Schulen in Neckarsulm zusammen, sowie noch mit ein paar weiteren aus der direkten Umgebung. Die Kooperation umfasst sowohl den regulären Schwimmunterricht als auch außerschulische Schwimmangebote. Und wenn jemand Potenzial zeigt, können wir ihn in einer unserer Vereinsgruppen aufnehmen“, so Uwe Schuster. Doch durch das Programm hat der Verein auch gemerkt, wie viele Schüler noch immer nicht richtig schwimmen können. „Das war schockierend zu sehen. Und deshalb ist es umso wichtiger, dass wir diese Kooperationen anbieten, da Schwimmen einfach eine überlebenswichtige Fähigkeit ist und wir durch dieses Angebot viele Kinder erreichen“, betont Yvonne Braun die hohe Bedeutung des Programms.</p>
<p>Mit dem Ausbau des Breitensports, der Förderung des Leistungssports sowie zahlreichen Schwimmkurs-Angeboten baut sich der Verein eine gute Basis auf – mit einem Ziel: nachhaltiger Erfolg.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wettkampf als Lebensader</h3>
<p>Ein zentraler Bestandteil des Neustarts war die Rückkehr zur Ausrichtung eigener Wettkämpfe. Mit dem „SUN-RISE Meeting“ zum Jahresanfang und der „SUN-SWIM Trophy“ am 24. und 25. Mai etablierte die Abteilung zwei Highlights im regionalen Schwimmkalender. „Wir haben ein tolles Bad, wir haben das Know-how – warum sollten wir das nicht nutzen?“, so Natascha Ball, die als Veranstaltungskoordinatorin federführend für die Organisation und Umsetzung der Wettkämpfe verantwortlich ist. „In den letzten Jahren, als der Fokus komplett auf dem Profiteam lag, sah man in der Abteilung nicht die Notwendigkeit, eigene Wettkämpfe auszurichten. Das war sehr schade. Das hat den Kindern und dem Verein sowohl sportliche als auch finanzielle Möglichkeiten genommen. Die Wiedereinführung von Wettkämpfen im AQUAtoll Sportbad war deshalb eine der ersten Maßnahmen, die wir umsetzten wollten, auch weil wir dadurch eine stabile finanzielle Basis aufbauen können“, ergänzt Yvonne Braun.</p>
<p>Doch der Aufwand ist enorm: „Wir brauchen bis zu 30 Kampfrichter pro Wettkampfabschnitt, das heißt 60 Kampfrichter am Tag. Dazu gibt es natürlich zahlreiche Verpflegungsstände und es werden sehr viele Helfer benötigt – ob für den Auf- und Abbau der umfangreichen Wettkampftechnik, die Bewirtung oder nur zum Kuchenbacken und Obstschnippeln. Das geht nur, wenn alle an einem Strang ziehen“, erzählt Natascha Ball. Doch der Rückhalt ist da. „Wir waren bei unseren beiden Events fast 1.000 Menschen in der Schwimmhalle – Teilnehmer, Trainer, Zuschauer und Unterstützer. Das war wirklich der Wahnsinn und hat uns auch gezeigt, dass wir gute Arbeit machen und unsere Ideen angenommen werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Inklusion leben mit den Special Olympics</h3>
<p>Das größte Event kommt jedoch erst noch auf die Sport-Union zu – die Special Olympics Landesspiele, die vom 9. bis 12. Juli in Heilbronn und Neckarsulm stattfinden werden. „Wir werden hier im AQUAtoll die Schwimmwettkämpfe ausrichten. Das ist ein enormer Aufwand, da man natürlich bei dieser Art Wettkämpfe viel mehr Anforderungen erfüllen muss. Wir werden dort mit bis zu 100 Leuten an vier Tagen im Einsatz sein, von denen viele Urlaub nehmen müssen, das aber gerne machen. Denn jeder freut sich darauf und wir sind stolz, dieses Event ausrichten zu dürfen,“ berichtet Yvonne Braun. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Der dritte Platz der „SUN-Haie“ beim kindgerechten Wettkampf zeigt: die Nachwuchsarbeit der Schwimmabteilung trägt wieder Früchte. Foto: SUN Schwimmen</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch die Unified-Schwimmwettbewerbe treffen auf große Begeisterung unter den SUN-Schwimmern. „Unsere Kids sind schon richtig aufgeregt und freuen sich total auf die Wettkämpfe, bei denen sie als Volunteers helfen werden. Ein paar von ihnen werden auch als Teil der Unified-Staffeln, bei denen Menschen mit und ohne geistige Behinderung ein Team bilden, selbst im Becken sein“, erzählt die stellvertretende Abteilungsleiterin freudig. Für die Schwimmwettbewerbe sind schon über 140 Athleten angemeldet – eine logistische und organisatorische Mammutaufgabe – und doch ein Projekt, das für die Abteilung mehr als nur Sport ist. „Das ist ein Statement. Wir leben hier die Gemeinschaft und haben sie nicht nur auf dem Papier stehen.“</p>
<h3> </h3>
<h3>Blick nach vorn – und viel Rückenwind</h3>
<p>„Mit der Stadt Neckarsulm und dem AQUAtoll konnten wir inzwischen wieder eine sehr gute Partnerschaft auf Augenhöhe aufbauen. Das war nicht immer so“, sagt Abteilungsleiter Uwe Schuster.<br />Auch intern ist der Wandel greifbar. „Wir arbeiten mit festen Rollen, klaren Zuständigkeiten, halten regelmäßige Meetings ab. Das macht uns handlungsfähig – auch wenn’s mal stressig wird. Was wir in einem Jahr auf die Beine gestellt haben, ist krass“, so Yvonne Braun. „Und das Wichtigste: Unsere Kinder tragen ihre SUN-Mützen wieder mit Stolz.“</p></div>
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		<title>Nàdia Tudó Cubells &#8211; Vom Andorranischen Verband ausgebremst</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/nadia-tudo-cubells-vom-andorranischen-verband-ausgebremst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 34]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nàdia Tudó Cubells ist Nationalschwimmerin aus Andorra. Das kleine Fürstentum in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien ist eigentlich nur für den Wintersport bekannt – und dennoch schaffte es die 27-Jährige in einer dort kaum geförderten Sportart bis fast nach ganz oben. Nach Teilnahmen bei Welt- und Europameisterschaften waren die Olympischen Spiele 2024 in Paris das große Ziel der Schwimmerin, doch dann wurde sie vom Andorranischen Olympischen Komitee gestoppt. Nun spricht die Andorranerin, die aufgrund ihres hohen Bekanntheitsgrades in ihrem Heimatland kaum mehr unerkannt auf die Straße gehen kann, über ihren geplatzten Olympiatraum, ihre Anfänge im Schwimmsport, den Weg nach Deutschland, sowie ihren Job als Nachhaltigkeitsmanagerin beim Neckarsulmer IT-Unternehmen Bechtle.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Nàdia, es war ein turbulenter Sommer 2024 für dich, der eigentlich mit einer Olympiateilnahme seinen Höhepunkt hätte finden sollen. Weshalb kam es letztendlich doch nicht dazu?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Ich komme aus Andorra, einem kleinen Staat, der eher weniger mit Schwimmen in Verbindung gebracht wird. Trotzdem habe ich mein Leben lang für den Traum Olympia gearbeitet – auch wenn er in weiter Ferne war. In diesem Jahr war ich ganz nah dran. Leider hat das Olympische Komitee von Andorra aber die Einladung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Schwimmverbandes ausgeschlagen, weshalb ich dann doch nicht nach Paris fahren durfte.</p>
<h4>Wie und an wen werden vom IOC solche Olympischen Einladungen versendet?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Die Qualifikations-Normen im Schwimmen wurden zwischen Tokio und Paris so erhöht, dass es kaum Athletinnen und Athleten gab, die die gewünschten Zeiten geschwommen sind. Besonders für Sportler aus kleinen Ländern mit wenig Unterstützung war es so gut wie unmöglich, sich über die geschwommenen Zeiten zu qualifizieren. Deshalb lädt das IOC diese Nationen bzw. einzelne Verbände ein, wenn deren Athleten entweder die B-Norm geschwommen sind oder sich schon international präsentiert haben. So hat auch der andorranische Schwimmverband die Einladung erhalten, hat diese aber abgelehnt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Aufgrund ihrer Leistungen im Schwimmbecken gehört Nàdia Tudó Cubells zu den bekanntesten Sportlerinnen ihres Landes. </em></p>
<p><em>Foto: Jo Kleindl</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wieso denn das???</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> In einem Land wie Andorra ist jede Entscheidung, die getroffen wird, politischer Natur. Wir sind nun das einzige Land, das zweimal hintereinander eine Olympia-Einladung des IOC ausgeschlagen hat. 2021 hatte es nämlich schon das gleiche Szenario gegeben. Das machte mich schon sehr traurig und auch ein wenig wütend.</p>
<h4>Gab es Gründe für die Nicht-Teilnahme Andorras? Wann hast du davon erfahren?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Der Verband nannte offiziell die fehlende Konkurrenzfähigkeit und das Nichterreichen der Norm als Grund, was aber absolut nicht im Sinn der Olympischen Spiele ist. Alle vier Jahre treten Tausende von Athleten an, und davon gewinnt nur ein kleiner Bruchteil eine Medaille. Sollen deshalb alle anderen, die leer ausgehen, gar nicht erst antreten? Das ist nicht der Olympische Gedanke. Ich habe von der ausgeschlagenen Einladung und der somit geplatzten Teilnahme erst wenige Wochen vor dem Start der Spiele erfahren, da sich das Komitee mit seiner Entscheidung auch bis zum letzten Tag Zeit gelassen hatte.</p>
<h4>Wie bist du mit dieser Entscheidung umgegangen?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Ich war natürlich enttäuscht, vor allem, weil ich keine weitere Chance auf eine Olympia-Teilnahme bekommen werde. Als Sportlerin kann ich nicht verstehen, wie man uns die Möglichkeit nehmen konnte, unser Land auf allerhöchster Ebene zu repräsentieren. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich die Enttäuschung überwinden konnte. Jetzt blicke ich aber trotzdem mit Stolz auf meine Karriere und auf das, was ich erreicht habe, zurück und freue mich auf meine letzte Saison im Profisport. Eines meiner großen Ziele sind jetzt noch die Spiele der europäischen Kleinstaaten 2025 in Andorra.</p>
<h4>Andorra ist eigentlich für Skifahren und Wintersport bekannt. Wie kommt ein junges Mädchen aus den Pyrenäen zum Schwimmen?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Ich habe ganz normal Schwimmen gelernt und dabei sehr viel Spaß gehabt. Dann bin ich einfach dabei geblieben und habe relativ schnell gemerkt, dass ich auch ziemlich gut darin bin (lacht).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Schwimmt Nàdia Tudó Cubells gerade nicht im Wasser ihre Bahnen, ist sie als Nachhaltigkeitsmanagerin bei Bechtle tätig. </em></p>
<p><em>Foto: Bechtle</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Dein Weg führte dann aber raus aus Andorra &#8230;</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Ja genau, ich habe dort nicht die idealen Bedingungen gehabt und wollte auch unbedingt mal weg von zu Hause. Ich habe dann ein Stipendium für eine Uni in den USA bekommen – die Delta State University in Cleveland – und bin dort, während ich meinen Bachelor gemacht habe, drei Jahre geschwommen. Das war eine super Erfahrung und hat mir in meiner weiteren Karriere sehr viel geholfen.</p>
<h4>Danach bist du nach Deutschland gekommen. Warum genau hast du dich für die Bundesrepublik entschieden?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Auf der Uni habe ich meinen Freund kennengelernt, der aus Stuttgart kommt. Nach dem Abschluss haben wir überlegt, was wir machen, und ich habe nach einer guten Trainingsmöglichkeit gesucht. So kamen seine Heimatstadt sowie sein alter Schwimmverein ins Gespräch. Wie sind dann nach Stuttgart gezogen und leben jetzt seit ein paar Jahren im Unterland.</p>
<h4>Du hast in Heilbronn studiert und deine Masterarbeit mit dem IT-Unternehmen Bechtle aus Neckarsulm geschrieben, bei dem du heute noch beschäftigt bist. Wie hast du das alles mit deiner Schwimmkarriere unter einen Hut bekommen?</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Die Firma bietet mir sehr viel Flexibilität und Unterstützung. Ich kam durch das ehemalige Schwimmteam der Sport-Union nach Neckarsulm. Als ich in der Stadt nach einem Unternehmen für meine Masterarbeit gesucht hatte, wurde ich mit Bechtle zusammengebracht, da eine ehemalige Teamkameradin bereits hier beschäftigt war. Meine Tätigkeit als Nachhaltigkeitsmanagerin erlaubt es mir, viel im Homeoffice zu arbeiten, da ich oft internationale Online-Meetings habe. So kann ich auch seit der Auflösung des Neckarsulmer Teams 2023 für mein neues Team in Nordrhein-Westfalen schwimmen und parallel meinen Job machen. Wir Sportler sind, denke ich, alle diszipliniert und strukturiert genug, um beides unter einen Hut zu bekommen und in beiden Bereichen so gut es geht zu performen.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie geht es für dich sportlich und beruflich weiter? Du hast die Spiele für Kleinstaaten in deinem Heimatland schon angesprochen&#8230;</h4>
<p><strong>Nàdia Tudó Cubells:</strong> Die nächste Saison wird definitiv meine letzte im Profi-Schwimmsport sein. Ich werde noch ein Jahr für meinen jetzigen Verein, die SG Ruhr aus Bochum, schwimmen, um mich bestens auf die Spiele vorbereiten zu können. Danach werde ich meinen Schwimmanzug an den Nagel hängen und mich voll und ganz auf meinen Job hier bei Bechtle konzentrieren. Ich freue mich schon darauf und hoffe, dass die Spiele der kleinen Staaten in meiner Heimat noch einmal ein echtes Highlight werden.</p></div>
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		<title>Stille Helden des Sports: Stefanie + Steffen Rettstatt (Schwimmente)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports/">Stille Helden des Sports: Stefanie + Steffen Rettstatt (Schwimmente)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Jedes Jahr ertrinken in Deutschland circa 500 Menschen. Dies kann man unweigerlich auf die verschlechterten Rahmenbedingungen der Schwimmausbildung im Kindesalter zurückführen. 20 bis 25 Prozent aller Grundschulen bieten keinen Schwimmunterricht mehr an, die Folge – rund ein Viertel der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren kann nicht schwimmen und fast 60 Prozent aller Grundschüler fühlen sich im Wasser nicht sicher. Stefanie und Steffen Rettstatt wollen dieses Problem angehen. Schon 2018 gründete das Ehepaar die in die Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse Heilbronn eingebettete „Schwimmenten Stiftung“, um Vereine, Schulen und gemeinnützige Organisationen mit Verwaltungsaufgaben bei der Durchführung von Schwimmkursen zu unterstützen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ende 2022 gründeten die Heilbronner zusätzlich zur Stiftung eine Schwimmschule als gemeinnützigen Verein, und sie packen seitdem auch selbst an.</p>
<p>„Besonders durch Corona, als die Schwimmbäder geschlossen waren, Schwimmkurse ausfielen und auch in den Schulen nur die wichtigsten Fächer unterrichtet wurden, haben immer weniger Kinder schwimmen gelernt“, sagt Steffen Rettstatt.</p>
<p>Zudem haben seit der Pandemie immer mehr Schwimmbäder dauerhaft geschlossen, weil Kommunen sich deren Betrieb nicht mehr leisten können.</p>
<p>Dies hat gravierende Auswirkungen zur Folge – laut DLRG lag 2022 der Anteil der Kinder, die sich im Wasser nicht sicher bewegen können, bei über 20 Prozent.</p>
<p>Auch deshalb ist das Ertrinken die zweithäufigste tödliche Unfallursache, nicht nur in Deutschland.</p>
<p>„Wir konnten uns die Situation nach Corona einfach nicht mehr mit ansehen und wussten, dass wir dieses Problem angehen müssen“, so Steffen Rettstatt weiter.</p>
<p>Da die Stiftung nicht aktiv am operativen Geschäft mitwirken, sondern nur schon bestehende Strukturen fördern darf, war klar, dass das Ehepaar Rettstatt einen anderen Weg der aktiven Mithilfe finden muss.</p>
<p>So wurde Ende 2022 die „Schwimmschule Ente“ gegründet. Gemeinsam mit der Sport-Union Neckarsulm, der DLRG Neckarsulm und dem Aquatoll Neckarsulm organisiert der Verein Kurse und finanziert die Ausbildung von Schwimmlehrern.</p>
<p>„Gleich nach der Corona-Pandemie haben wir uns mit verschiedenen Vereinen und Schwimmlehrern zusammengetan, um einfach die Ressourcen zu bündeln und immerhin ein paar Kindern den sicheren Weg ins Wasser zu ermöglichen“, erzählt Stefanie Rettstatt.</p>
<p>Inzwischen sind etwa 20 Übungsleiter mit an Bord, die im Neckarsulmer Sportbad mehr als 50 Schwimmkurse im Jahr für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren geben.</p>
<p>Rund 1.000 Kinder haben seit der Vereinsgründung das Schwimmen gelernt, sagt Stefanie Rettstatt. Pro Jahr seien es etwa 500 aus der gesamten Region.</p>
<p>Die Schwimmschule bietet drei verschiedene Kurse an: Den Seestern-Kurs für Kinder, die ihre ersten Erfahrungen im Wasser sammeln wollen; den Enten-Kurs, bei dem das Kind bereits erste Erfahrungen im Wasser hat, gerne taucht und keine Angst davor hat, auch ins Wasser zu springen.</p>
<p>Und zum Schluss gibt es noch den Seepferdchen-Kurs, dessen Ziel es ist, dass die Kinder 25 Meter ohne Hilfe im tiefen Wasser schwimmen können.</p>
<p>Von einem sicheren Schwimmen kann man aber erst ab dem bestandenen Bronzeabzeichen sprechen, für das die Schwimmschule gerade eine entsprechende Kursstufe ausarbeitet.</p>
<p>Als neues Projekt gemeinsam mit der BSG Neckarsulm werden inzwischen auch Sonderkurse für Menschen mit geistiger Behinderung, sowie seit einigen Wochen auch inklusive Kurse für Kinder mit und ohne Beeinträchtigung angeboten.</p>
<p>Und obwohl das Heilbronner Ehepaar als die Gründer des Vereins gilt, war es den beiden wichtig, keine offizielle Position an vorderster Front anzunehmen:</p>
<p>„Ich bin zwar Kassiererin des Vereins und mein Mann ist neben Uwe Schuster (SUN), Michael McQuirt (DLRG Neckarsulm) und Martin Albrecht (Schwimmschule Ente) Mitorganisator vieler Kurse und steht sogar teilweise selbst im Wasser, jedoch war uns wichtig, dass das Projekt von uns abgekoppelt ist und sich auch andere einbringen. In einem gemeinnützigen Verein muss die Gemeinschaft zusammenarbeiten und es braucht viele engagierte Helfer, die auch ohne uns den Betrieb aufrecht erhalten können,“ führt Stefanie Rettstatt aus.</p>
<p>Das Ehepaar Rettstatt bringt durch sein Herzensprojekt Kindern nicht nur das Schwimmen bei, sondern rettet dadurch in Zukunft auch das eine oder andere Leben – zwei wahrliche Helden, die im Hintergrund Gutes tun.</p>
<p>Weitere Helden, wie zum Beispiel engagierte Unterstützer und Kursleiter, wären bei der Schwimmente sehr willkommen.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.schwimmente.de" target="_blank" rel="noopener">http://www.schwimmente.de</a></p></div>
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		<title>Bente Fischer: Neustart in Berlin mit alten Bekannten</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/bente-fischer-neustart-in-berlin-mit-alten-bekannten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Meisterin]]></category>
		<category><![CDATA[Neustart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Bente Fischer war die Lokalmatadorin im Schwimmteam der Sport-Union Neckarsulm. Nach dessen Auflösung 2023 hatten sich die einzelnen Schwimmerinnen und Schwimmer in alle Windrichtungen verstreut, um ihre Karriere fortzusetzen. Alle, bis auf die heimatverbundene 26-Jährige. Jetzt, nach dem Ende ihres Lehramtstudiums in den Fächern Englisch und Biologie, hat die zweifache Deutsche Kurzbahn-Meisterin über 200 Meter Brust Neckarsulm doch noch verlassen, um in Berlin in der Trainingsgruppe mit ihren ehemaligen Neckarsulmer Teamkollegen Henning Mühlleitner und Ramon Klenz nochmal einen Neustart hinzulegen. </strong></em></p>
<p><em><strong>Bei ihrem ersten Heimatbesuch hat sie uns in der SPORTHEILBRONN-Redaktion besucht, um uns von ihren neuen Erfahrungen zu berichten. </strong></em></p>
<p>Fotos: Arndt Falter</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Bente, wie ist es wieder nach Hause zu kommen?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Es ist ein ganz anderes Gefühl. Ich war eigentlich mein Leben lang in Neckarsulm, und nun gibt es seit Ende November plötzlich einen Unterschied zwischen Trainingsort und zuhause. Jetzt wohne ich natürlich, wenn ich auf Heimatbesuch bin, wieder im „Hotel Mama“ – das hat schon auch seine Vorteile (lacht) und ist entspannter als in Berlin. Man kann hier wirklich abschalten, und Privatleben und Training hängen nicht mehr direkt zusammen.</p>
<p><strong>Du hast deine gesamte Karriere in Neckarsulm verbracht und bist hier zur Topschwimmerin herangewachsen. Beschreib uns doch mal deinen Werdegang.</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Es hat mit dem Schwimmkurs im Kindesalter angefangen. Meine ganze Familie war schon im Verein und mein Vater war später auch Sportlicher Leiter. Ich habe erst Triathlon gemacht, habe mich aber, je älter ich wurde, mehr auf das Schwimmen konzentriert. 2019 kam dann der Durchbruch, als ich bei den Deutschen Meisterschaften Zweite wurde – was für mich damals sehr überraschend kam, da ich nie gedacht hätte, dass ich mal auf diesem Leistungsniveau würde schwimmen können.</p>
<p><strong>Hat sich nach dieser DM-Medaille dein Mindset verändert? Hast du danach die Entscheidung für den Profisport getroffen?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Ja, ich denke schon. Nach der Medaille habe ich mir immer mehr Ziele gesetzt, wie international für Deutschland zu starten und an großen Wettbewerben teilzunehmen. Das habe ich dann auch geschafft. Danach konnte ich mir auch zum ersten Mal vorstellen, einmal bei Olympischen Spielen dabei zu sein, was aber nie mein Hauptziel war. Ich möchte, nach all der Dramatik hier in Neckarsulm und meinem Wechsel nach Berlin, einfach wieder Spaß am Sport haben und in einem Team mit einer guten Gemeinschaft trainieren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Bente Fischer hat wieder Spaß am Schwimmen.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Du hast die Dramatik schon angesprochen. Wie war die Auflösung des Profiteams für dich persönlich und für deine Karriere?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Ich war am Ende wirklich allein, hatte keine Trainingspartner und konnte natürlich meine Leistungen nicht mehr bringen. Ehrlich gesagt habe ich schon für einen kurzen Moment ans Karriereende gedacht. Ich wusste aber auf jeden Fall, dass sich etwas ändern muss und ich einen Neustart brauche, persönlich wie auch sportlich.</p>
<p><strong>Und deshalb ging es für dich jetzt nach Berlin&#8230;</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Genau. Dort trainiere ich unter Lasse Frank, einem sehr erfahrenen Trainer, der mit Angelina Köhler und Ole Braunschweig auch schon Medaillen bei der EM gewinnen konnte. Dort sind wir jetzt eine echt coole Gruppe – auch mit vielen Mädels, was nochmal mehr Spaß macht. Ich komme auch in der Gruppe gut mit. Die waren natürlich schon mitten in der Olympiavorbereitung, aber ich habe verschiedene Trainingspartner über die Ausdauer- oder Sprintdistanzen und profitiere eigentlich nur davon, weil um mich herum einige der besten Schwimmer Deutschlands sind, die auch mich besser machen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Stehen dir durch deinen Wechsel nun andere Türen offen?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Ich war eigentlich nie Kaderathletin, da ich in Neckarsulm geschwommen bin und dort nur wenig Aufmerksamkeit vom Deutschen Schwimm-Verband bekommen habe. 2022 bin ich eine Normzeit geschwommen, mit der ich mich für die EM qualifiziert habe und die mir für ein Jahr einen Kaderplatz eingebracht hat. Ich bin weiterhin im Topteam der Sporthilfe Unterland, die mir bei der Finanzierung meiner Trainingslager unter die Arme greift, wofür ich sehr dankbar bin. Jetzt, in Berlin, schwimme ich an einem Stützpunkt, weshalb ich endlich auch vom DSV gesehen werde und die Chance habe, wieder Kaderathletin zu werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie sind deine Pläne für die Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Ich mach mir keinen allzu großen Druck mit großen Zielen. Das Wichtigste ist, dass ich in Berlin jetzt wieder Spaß am Sport habe. Eigentlich hatte ich in Neckarsulm immer gesagt, dass ich nach der Olympiaquali 2024 aufhöre. Jetzt mache ich aber vermutlich auch danach weiter. Ich habe gemerkt, dass mir Schwimmen noch so viel geben kann, und schaue einfach mal, wohin und wie lange die Reise noch geht.</p>
<p><strong>Gibt es eine Chance für eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in diesem Jahr in Paris?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Die Chance gibt es immer, es wird aber sehr schwer. Im Schwimmsport qualifiziert man sich wirklich nur über die Norm, und die liegt in meiner Disziplin 200 Meter Brust bei 2:23,91 Minuten, was unter dem deutschen Rekord ist. Das heißt, ich müsste deutschen Rekord und zwei Sekunden schneller als meine aktuelle persönliche Bestzeit schwimmen, um die Norm zu knacken und dabei zu sein. Das schließe ich natürlich nicht aus, vor allem da ich jetzt in Berlin nochmal neue Reize setzten konnte und beim Olympiastützpunkt wirklich perfekte Bedingungen habe.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Bente Fischer bei der Universiade in Chengdu.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Was würdest du als deine bisherigen persönlichen Highlights ansehen?</strong></p>
<p><strong>Bente Fischer:</strong> Die beiden deutschen Meistertitel auf der Kurzbahn 2022 und 2023. Besonders im letzten Jahr war ich sehr glücklich, aber auch überrascht über den Titel, da ich nach der Auflösung des Teams und meinem Einzeltraining nicht wusste, wo ich sportlich stehe. Allgemein sind die Wettbewerbe bei den Deutschen Meisterschaften für mich immer ein Highlight, ich empfinde sie als sehr intensiv und aufregend. Und ich werde irgendwie immer Zweite (lacht). Hoffentlich reicht es auch mal noch für den Einzeltitel auf der Langbahn – das wäre noch so ein Wunsch. Ein Höhepunkt war mit Sicherheit auch die Teilnahme an der Universiade im letzten Jahr im chinesischen Chengdu. Allgemein gehören das Reisen und die internationalen Wettkämpfe zu meinen Highlights. Ich habe schon so viel gesehen und durfte viele tolle Menschen treffen, und das nur durch meinen Sport. Das ist schon besonders.</p></div>
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		<title>Stille Heldin des Sports: Caroline Scheffler (SU Neckarsulm)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-caroline-scheffler-su-neckarsulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 12:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
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		<category><![CDATA[Paralympics]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Heldin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Stille Heldin des Sports: Caroline Scheffler (SU Neckarsulm)</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Caroline Scheffler leidet seit ihrem ersten Lebensjahr an einer seltenen Gefäßerkrankung, die schmerzhafte Fehlbildungen an verschiedensten Körperstellen mit sich zieht. Ihre Nerven und Muskeln sind so stark beeinträchtigt, dass sie bei längeren Strecken auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Die 19-Jährige ist aber auch Schwimmerin – und das ziemlich erfolgreich: fünffache baden-württembergische Jugendmeisterin, fünffache sächsische Jugendmeisterin, amtierende BW-Meisterin im 50 m, 100 m und 200 m Brustschwimmen sowie Viertplatzierte bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2019. </strong></em></p>
<p><em><strong>Ihre Vita kann sich sehen lassen, und das, obwohl sie fast jedes Jahr eine Operation über sich ergehen lassen muss, die sie immer wieder aufs Neue zurückwirft. Wir haben die bemerkenswerte Hohenloherin zuhause besucht – nicht nur, um auf ihre inspirierende Geschichte aufmerksam zu machen und sie als „Stille Heldin“ zu würdigen, sondern auch um ganz offen über ihre gesundheitlichen Themen und die Isolierung zu sprechen, die Menschen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen oft erfahren. Dabei haben wir auch von den ambitionierten sportlichen Zielen der jungen Schwimmerin erfahren, die viel Aufklärungsarbeit in ihren Social Media-Kanälen betreibt. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Caroline Scheffler betreibt in ihren Social Media Kanälen <a href="https://www.instagram.com/_carosjourney_/" target="_blank" rel="noopener">@_carosjourney_</a> ausführliche Aufklärungsarbeit. Foto: privat</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Du bist Schwimmerin, warst aber in letzter Zeit weniger im Wasser. Wann geht es wieder los?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Im September steige ich wieder ins Training ein. Da ist dann erst einmal Aufbau angesagt bis hin zu Intensiv-Training für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im November, wo ich wahrscheinlich neu klassifiziert werde. Gerade starte ich in der Kategorie „Allgemein Behindert“. Durch meine jährlichen Operationen muss ich quasi jedes Mal wieder neu anfangen.</p>
<p><em>Wie wirkt sich deine Krankheit aus? Was genau passiert in deinem Körper?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe verschiedene Gefäßmissbildungen im Körper, also Venen, die miteinander verwachsen. Das fällt unter die Kategorie gutartige Tumore, obwohl es eigentlich keine Tumore sind. Diese Missbildungen beeinträchtigen meine Nerven und Muskeln stark und in meinem Oberschenkel sind dadurch sogar schon zwei von vier Muskelsträngen irreparabel abgestorben, weshalb ich auch so gut wie immer im Rollstuhl sitze. Auch benötige ich zurzeit jedes Jahr eine Operation, um diese „Tumore“ zu verkleinern. Dafür muss ich aber nach Berlin, da es nur wenige Forschungszentren zu dieser Art Gefäßerkrankung gibt.</p>
<p><em>Was wird bei dieser Operation gemacht?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Es wird praktisch eine künstliche Thrombose in die Venen gelegt, die dafür sorgt, dass die Blutzufuhr zu den Knoten gestoppt wird. Bei der OP wird dann auch die Missbildung verkleinert. Normalerweise hält dieser Zustand für ca. ein dreiviertel Jahr an, während dem ich auch kaum Schmerzen sowie viel mehr Bewegungsmöglichkeiten habe.</p>
<p><em>Du machst gerade deine Ausbildung. Wie geht dein Arbeitgeber mit deiner Erkrankung um?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe das Glück, dass mein Arbeitgeber mich unterstützt und es auch trotz meiner Fehlzeiten gut funktioniert. Ich mache meine Ausbildung auch in Teilzeit, arbeite also 26,5 Stunden die Woche und nur vormittags. Meine Ausbildung geht deswegen sechs Monate länger, also noch bis August 2024. Mit der Berufsschule bin ich bereits fertig.</p>
<p><em>Wie hast du mit dem Schwimmen angefangen und gemerkt, dass du darin wirklich gut bist?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe, als ich auf die weiterführende Schule kam, zur Schmerzlinderung Schwimmtherapie verschrieben bekommen. Das hat mir sehr geholfen. Ich hatte erst mit elf Jahren, also kurz zuvor, Schwimmen gelernt, trotzdem hat es gleich Spaß gemacht. Meine Schule hatte ein Schwimmteam. Start ist dort eigentlich erst ab der siebten Klasse. Ich habe aber so lange genervt, bis ich schon früher aufgenommen wurde (lacht). Ich habe dann auch direkt bei meinen ersten Schulmeisterschaften die Silbermedaille über 100 Meter Brust gewonnen. So hat alles angefangen.<strong><br /></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Caro Scheffler in Aktion. Foto: Volker Schröer</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Später bist du dann nach Stuttgart und nach der Pandemie bei der Sport-Union Neckarsulm gelandet…</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ja genau, ich war beim SV Cannstatt, der eine ziemlich große Behindertensport-Abteilung hat. Durch Corona und den Lockdown konnte ich dann aber nicht trainieren und so hat meine Mama rumtelefoniert, und durch Zufall bin ich dann nach Neckarsulm gekommen. Dort durfte ich während der Pandemie trainieren. Es war eigentlich der perfekte Zeitpunkt, da die Sport-Union gerade dabei war, eine paralympische Schwimmabteilung aufzubauen. Seit Sommer 2022 bin ich deshalb offiziell Mitglied der SUN-Abteilung, die momentan noch nur aus mir und einer weiteren Schwimmerin besteht.</p>
<p><em>Du hast eine große Followeranzahl auf den Sozialen Medien. Wie kam das zustande?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ich habe <strong><a href="https://www.instagram.com/_carosjourney_/" target="_blank" rel="noopener">auf Instagram gerade 32.000 Follower</a></strong> und <strong><a href="https://www.tiktok.com/@_carosjourney_?_t=8WmS3Fm6Djy&amp;_r=1" target="_blank" rel="noopener">auf TikTok sogar 34.000</a></strong>. Das alles hat eigentlich mit Livestreams dazu angefangen, wie ich mir meine Infusionen herrichte und einfach über meine gesundheitlichen Probleme rede sowie meine Geschichte erzähle. Ich denke, den Leuten gefiel einfach meine offene und authentische Art, und so hat sich das immer weiterentwickelt. Mein Beitrag in der Doku-Serie <strong><a href="https://plus.rtl.de/video-tv/shows/weil-du-ein-wunder-bist-906910/staffel-1-906911/episode-3-folge-3-906914" target="_blank" rel="noopener">„Weil du ein Wunder bist“</a></strong>, die auf VOX ausgestrahlt wurde und noch auf RTL+ verfügbar ist, hat mir auch sehr viele Follower und Reichweite gebracht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Du hast vor kurzem auf Instagram einen langen Beitrag zum Thema Isolierung von chronisch Kranken bzw. Menschen mit Behinderung gepostet. Hast du das selbst schon erlebt?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Ja, man wird schon teilweise ausgeschlossen und du merkst es auch sofort, wenn anderen Leuten dein Zustand peinlich ist oder er zu viele Umstände bereitet. Natürlich ist man vor allem im Rollstuhl eingeschränkt und es ist ein Aufwand, wenn man mit uns ins Kino oder ins Freibad möchte, aber es ist trotzdem möglich. Mein Freundeskreis hat überhaupt kein Problem damit, und wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, kommt der Rollstuhl halt mit. Viele „Normalos“ wollen nicht aus ihrer Komfortzone heraus, um uns evtl. mal zu helfen oder schaffen es einfach nicht geduldig und verständnisvoll zu bleiben.</p>
<p><em>Wie ist das Verhältnis zu „normalen“ Schwimmern? Sind deine Erfahrungen mit anderen Sportlern durchweg positiv?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Eigentlich schon. Die Reaktionen sind so gut wie immer positiv. Wir trainieren zusammen und haben sogar Wettkämpfe, bei denen sogenannte „Normalos“ und behinderte Athleten gemeinsam schwimmen. Dort werden wir auch immer lautstark angefeuert. Mir wurde auch schon oft gesagt, dass sie es krass finden, was ich mache, und es selbst niemals schaffen würden, unter meinen Herausforderungen Leistungssport zu betreiben. Ich denke, unter Sportlern herrscht von Anfang an ein respektvolles und auch anerkennendes Verhältnis zueinander, weil jeder letztendlich das tut, was er liebt, und weiß, wie viel Arbeit dahinter steckt. Gerade über Social Media habe ich viel Kontakt zu nicht-behinderten Schwimmern und es sind darüber schon einige Freundschaften entstanden.</p>
<p><em>Hast du Ziele, die du als Sportlerin erreichen möchtest, bzw. einen Wettkampf, bei dem du unbedingt schwimmen möchtest?</em></p>
<p><strong>Caroline Scheffler:</strong> Also ein großes Ziel, ob realistisch oder nicht, sind auf jeden Fall die Paralympischen Spiele in Los Angeles 2028. Dafür muss natürlich sehr viel passieren, aber es sieht aufgrund einer neuen Forschungsmethode gerade sehr gut aus, dass ich nicht mehr jedes Jahr eine OP brauche. Dann werde ich auch längere Zeiträume haben, um mein Training aufzubauen und zu schwimmen. Solange das nicht der Fall ist, hoffe ich einfach, bei nationalen und vielleicht auch irgendwann internationalen Meisterschaften jedes Jahr so gut es geht meine beste Leistung zu zeigen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-caroline-scheffler-su-neckarsulm/">Stille Heldin des Sports: Caroline Scheffler (SU Neckarsulm)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderung für Schwimmtalente &#8211; Neckarsulmer Konzept macht Schule</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/foerderung-fuer-schwimmtalente-neckarsulmer-konzept-macht-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Arnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 07:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[NeckarsulmerSportunion]]></category>
		<category><![CDATA[OneFlow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Anfang 2021, inmitten der Corona-Pandemie, kam Nachwuchs-Schwimmcoach Dan Morse nach Deutschland, um das Juniorenteam der Sport-Union Neckarsulm zu übernehmen. Zwei Jahre später hat sich der Amerikaner als Trainer etabliert. Mit Soraya Ebrahimi, Henry Taglialatela und Matti Gäbler klopfen nun bereits drei seiner Schützlinge an die Tür des Neckarsulmer Top-Teams. Für alle drei gibt es ein großes Ziel – den Sprung in den Olympiakader. Auch in Ländern außerhalb Europas sollen junge Schwimmer:innen auf Basis des Neckarsulmer Konzepts verstärkt gefördert werden. Mit dem Projekt „ONEflow Egypt“ möchte Abteilungsleiter Chrisian Hirschmann nun junge Talente in Ägypten an den Schwimmsport heranführen. Auch eine Expansion nach Dubai ist geplant. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Soraya Ibrahimi könnte die erste Neckarsulmer Nachwuchs-Schwimmerin sein, die den Sprung ins Top-Team schafft.</p>
<p>Foto: Jo Kleindl</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir haben einen richtig starken Nachwuchs und versuchen in den nächsten Jahren unsere ersten eigenen Talente in das Eliteteam zu integrieren“, erzählt Christian Hirschmann, Teammanager und Vorstandsmitglied der Sport-Union Neckarsulm. <br />„Es ist ein sehr schwieriger Prozess, aus dem Juniorenteam in die elitäre Gruppe des Top-Teams aufzusteigen und man kann nicht erwarten, dass viele junge Athleten diesen Sprung schaffen. Wir haben mit Soraya Ebrahimi, Henry Taglialatela und Matti Gäbler jedoch drei junge Schwimmer:innen, die zwar noch am Anfang dieses Entwicklungsprozesses stehen, aber gute Chancen auf einen erfolgreichen Aufstieg haben“, führt der amerikanische Jugendtrainer Dan Morse weiter aus. </p>
<p>Die 17-jährige Soraya Ebrahimi soll in diesem Jahr schon verstärkt in das Top-Team integriert werden. Bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften konnte sie bereits Bronze über 100 Meter Brust gewinnen. „Soraya trainiert zwei- bis dreimal die Woche bei unseren Top-Athleten mit, ist bei ausgewählten Wettkämpfen am Start und war zuletzt auch im Trainingslager in Ägypten dabei“, erläutert Morse. </p>
<p>Es könne aber auch kontraproduktiv sein, den Übergang zu schnell zu gestalten, da der Sprung aus der Jugend mit hohen Belastungen verbunden ist, die zu Verletzungen führen könnten, führt er weiter aus. Langfristige Entwicklung und akademische Weiterbildung kommen deshalb vor schnellem Erfolg und haben oberste Priorität. „Wir unterscheiden uns hier von anderen Standorten in Deutschland und versuchen, die Kids nicht zu früh zu viel trainieren zu lassen, sondern warten gezielt auf das richtige Alter“, beschreibt Christian Hirschmann die Philosophie näher. „Soraya befindet sich gerade in ihrem letzten Schuljahr. Da wäre der Wechsel zu einem intensiveren Trainingsplan nicht clever. Sie ist sehr talentiert, aber der Schulabschluss steht an erster Stelle“, versichert ihr Trainer. </p>
<p>Neben Soraya Ebrahimi sind Henry Taglialatela und Matti Gäbler (beide 15) vielversprechende Kandidaten für die Neckarsulmer Zukunft. Auch die beiden 2007er Jahrgänge schwimmen bereits bei einzelnen Einheiten im Eliteteam der Sport-Union mit und konnten bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften überzeugen. Henry Taglialatela sicherte sich die Bronze-Medaille über 100 Meter Brust. Sein Mannschaftskollege Matti Gäbler verpasste auf Platz vier liegend die Medaillenränge nur knapp. </p>
<p>Der Blick geht für alle drei in Richtung Zukunft. Das große Ziel ist die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. „Die Spiele 2024 kommen vor allem für unsere Jungs noch zu früh. Die Qualifikation für die Spiele mit 16 Jahren zu schaffen, gelingt sehr wenigen. Sie werden auf jeden Fall antreten und vielleicht können sie überraschen. Wir rechnen uns in jedem Fall bei allen dreien sehr gute Chancen aus, dass sie an den Spielen 2028 teilnehmen können“, gibt sich Dan Morse optimistisch. </p>
<p>Ein weiteres Projekt, an dem Christian Hirschmann federführend beteiligt ist, ist die Ausweitung seines „ONEflow“-Brands. Unter dem Name „ONEflow Egypt“ soll der Schwimmsport in Ägypten gefördert werden. In Zusammenarbeit mit der American University of Kairo werden verschieden Schwimmprogramme angeboten. „Wir versuchen unser erlangtes Know-how in andere Länder weiterzugeben. Durch den Erfolg, den wir mit dem Konzept in Deutschland haben, ist das Interesse auch in anderen Ländern groß“, erklärt Christian Hirschmann, CEO der ONEflow Group. </p>
<p>Vor allem die Schwimmkurse für Kinder werden seit dem Start des Programms in Ägypten gut angenommen. „Wir haben schon hunderte Mitglieder, denen wir schwimmen beibringen“, sagt er stolz. In Ägypten gibt es nur wenige Schulen, die Schwimmkurse anbieten oder Kindern das Schwimmen in Form von Unterricht beibringen. </p>
<p>„Wie versuchen zurzeit, ONEflow in der Welt zu verbreiten und schauen uns nach Ländern um, in denen wir komplette Schulprogramme anbieten können“, erörtert Hirschmann seine Ziele. Neben dem Standort in Kairo, soll schon bald ein weiterer Standort in Ägypten eröffnet werden. Auch Dubai gilt als mögliches neues Ziel für die Programme.</p></div>
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		<title>Annika Bruhn: Der perfekte Zeitpunkt fürs Karriereende</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/annika-bruhn-der-perfekte-zeitpunkt-fuers-karriereende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 12:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 26]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Annika Bruhn]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner">Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Rio 2016 – eines der Highlights der Karriere von Annika Bruhn.<br />
Foto: privat</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit dem Franz Kafka-Zitat „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“ gab Annika Bruhn am 16. Oktober 2022 im Rahmen eines Posts in den Sozialen Medien ihr Karriereende als Schwimmerin bekannt. Nach zwölf Jahren Leistungssport, drei Olympia-Teilnahmen, Gold und Bronze bei Europameisterschaften, einer WM-Medaille und gefühlt unzähligen Deutschen Meisterschaften macht die mehrfache Unterländer Sportlerin des Jahres nun Schluss.</p>
<p>„Das war keine Entscheidung, die ich von heute auf morgen getroffen habe“, berichtet uns die bisherige Spitzenathletin des Schwimmteams der Sport-Union Neckarsulm. „Eigentlich hatte ich mir schon vor Tokio Gedanken in diese Richtung gemacht. Jetzt war der perfekte Zeitpunkt für das Karriereende gekommen.“</p>
<p>Anfang Oktober feierte die gebürtige Karlsruherin, die in Bietigheim aufgewachsen ist, ihren 30. Geburtstag. Ein paar Monate vorher erfolgte der Umzug nach Leonberg. Den Ausschlag dafür, dass sie den sportlich erfolgreichen Lebensabschnitt jetzt für beendet erklärt hat, war letztendlich aber weder das Alter, noch der Umzug, sondern der Abschluss ihres Master-Studiums.</p>
<p>„Ich habe seit Januar an meiner Master-Thesis geschrieben und hatte den Sport deshalb hintenan gestellt. Deshalb ist mir der Schritt jetzt auch nicht allzu schwergefallen“, sagt Annika Bruhn, die aber zugibt, dass sie beim Verfassen ihres Abschiedsposts „schon ein bisschen emotional“ wurde. „Ich habe für den Post einige Bilder mit meinen persönlichen Highlights herausgesucht, da sind schon viele Momente wieder hochgekommen.“</p>
<p>Annika Bruhn wäre nicht Annika Bruhn, hätte sie nicht schon die nächste Lebensphase aktiv eingeläutet. „Ich habe Mitte Oktober meinen neuen Job beim Deutschen Olympischen Sport-Bund in Frankfurt begonnen und mache dort jetzt erstmal für ein Jahr Elternzeitvertretung im Bereich Gesundheitsmanagement und Duale Karriere“, erzählt sie. „Das ist für mich jetzt der ideale Berufseinstieg, um das, was ich in diesem Bereich studiert habe, auch in der Praxis anwenden zu können. Toll ist auch, dass ich weiterhin im Sport bleiben kann. Ich lerne dort jetzt quasi die andere Seite des Sports kennen und finde es recht spannend, den ganzen organisatorischen Bereich zu sehen. Zum Beginn bin ich etwa die Hälfte der Zeit in Frankfurt und arbeite die anderen 50 Prozent von zuhause aus.“</p>
<p>So ganz ohne Schwimmen geht es dann aber doch noch nicht. „Ich habe das jetzt so lange gemacht und habe einfach immer noch Spaß am Schwimmen. Deshalb gehe ich regelmäßig in Sindelfingen ins Wasser, auch um abzutrainieren. Und da ich in den letzten zwölf Jahren doch einige Erfahrungen gesammelt habe, kann ich das dortige Schwimmteam unterstützen und Tipps geben.“</p>
<p>Oft wird man Annika Bruhn in der Region künftig wahrscheinlich nicht mehr zu Gesicht bekommen. „Aber ich werde schon noch das eine oder andere Mal da sein. Schließlich fahre ich auf dem Weg nach Frankfurt immer an Neckarsulm und Heilbronn vorbei und habe hier doch noch ein paar Leute, die ich kenne. Deshalb werde ich schon das eine oder andere Mal vorbeischauen“, versichert sie.</p></div>
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		<title>Schwimmerin Lisa Höpink: Sport-Union Neckarsulm-Neuzugang mit Olympia-Flair</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schwimmerin-lisa-hoepink-sport-union-neckarsulm-neuzugang-mit-olympia-flair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Arnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 10:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 26]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[LisaHöpink. Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[SportUnionNeckarsulm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=10843</guid>

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					<h1 class="entry-title">Schwimmerin Lisa Höpink: Sport-Union Neckarsulm-Neuzugang mit Olympia-Flair</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Lisa Höpink wechselt nach 13 Jahren in Essen zur Sport-Union Neckarsulm. Die 23-jährige Schwimmerin, die ursprünglich aus Wanne-Eickel stammt, möchte nach 2021 in Tokio auch 2024 wieder bei den Olympischen Spielen in Paris für Deutschland an den Start gehen. Eine Olympia-Teilnehmerin, die in die Region wechselt? Da mussten wir natürlich gleich genauer nachfragen und haben bei unserem Treffen eine sympathische Sportlerin kennengelernt, die nun das Ruhrgebiet gegen die Idylle zwischen Neckar und Weinbergen eingetauscht hat. Im Interview redet sie über die Gründe für ihren Wechsel nach Heilbronn, ihren neuen Trainer und das Leben als Sportsoldatin.</strong></em></p>
<p>Lisa Höpink in Aktion.<br />Foto: Jo Kleindl</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Willkommen in der Region! Du bist erst vor kurzem von Essen nach Neckarsulm gewechselt. Seit wann bist du hier und hast du dich schon eingelebt?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Ich wohne seit Anfang September hier, wobei ich seitdem noch nicht viel Zeit in meiner Wohnung in Untereisesheim verbracht habe. Nachdem ich umgezogen bin und eine Woche zum Einziehen hatte, bin ich für drei Wochen ins Höhentrainingslager in die Türkei geflogen. Aus der Türkei zurück, musste ich am nächsten Tag für weitere drei Wochen zum Bundeswehrlehrgang nach Warendorf fahren. Ich wurde schon mehrmals gefragt, ob mir die Region gefällt und ob ich mich schon gut eingelebt hätte. Ich kann immer nur sagen, dass ich noch keine Zeit hatte, um mich einzuleben.</p>
<p><em><strong>Du bist im letzten Jahr in Tokio für Deutschland bei den Olympischen Spielen an den Start gegangen. Was ist das für ein Gefühl?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Das ist schon ein wahnsinniges Gefühl. Ich war auch 2016 in Rio dabei. Zwar nicht als Sportlerin, sondern nur als Touristin, aber da hatte ich schon dieses olympische Gefühl aufgeschnappt. Auch wenn wir etwas weiter von den Sportstätten und dem olympischen Dorf entfernt waren, konnte ich mir danach ganz gut vorstellen, wie es bei den Spielen ist. Das wollte ich alles gerne selbst einmal erfahren und konnte mir diesen Traum in Tokio erfüllen. Durch Corona hat man leider nicht ganz das Gefühl bekommen, da man nicht aus der Bubble des olympischen Dorfs rausdurfte. Es waren auch keine Zuschauer bei den Veranstaltungen erlaubt. Die einzelnen Nationen haben aber immer ganz gut für Stimmung gesorgt. Es war auf jeden Fall eine großartige Erfahrung, aber ich würde gerne das volle Erlebnis der Spiele in Paris noch einmal mitnehmen, ohne, dass es Einschränkungen gibt.</p>
<p><em><strong>Was waren die Gründe für den Wechsel nach Neckarsulm?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Der hauptsächliche Grund war vor allem Matthew Magee, der zur Zeit Trainer in Neckarsulm ist. Er ist Australier und vermittelt uns Schwimmer:innen eine andere Weise, das Training oder den Wettkampf anzugehen, und hat andere Trainingsmethoden als ich es gewohnt bin. Ich bin die letzten 13 Jahre in Essen geschwommen und hatte nach den Olympischen Spielen in Tokio das Gefühl, noch einmal etwas Neues ausprobieren zu wollen. Nachdem ich mich über Bekannte etwas informiert hatte, fand ich Neckarsulm als Standort sehr interessant. Daraufhin habe ich ein paarmal mit dem Team trainiert und mit Matt geredet. Seine ganze Art und Weise fand ich einfach gut. Sie inspiriert mich und hat im Endeffekt auch dazu geführt, dass ich hierher gekommen bin.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was macht Matt anders als deine vorherigen Trainer?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Er redet viel mit uns Sportlern und gibt seine ganze Erfahrung im Umgang mit Topathleten an uns weiter. Wir versuchen alte Strukturen und Routinen abzulegen und von den klassischen DSV-Methoden etwas wegzukommen. Wir trainieren hart, aber es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Ein Beispiel dafür war unser erster Wettbewerb. Da beim Training andere Schwerpunkte als in Essen gesetzt werden, war alles noch sehr anstrengend und ich war im Vorfeld ziemlich kaputt. Matt hat mich dennoch davon überzeugt, in Frankreich anzutreten. Ich sollte es einfach als erste Vorbereitung auf die wichtigen Wettkämpfe gegen Ende der Saison sehen und ohne Druck ins Rennen gehen. In Australien ist es typisch, dass man über schlechte Wettkämpfe lacht, sich amüsiert und locker damit umgeht, vor allem wenn es wie jetzt in Frankreich um nichts geht. Die deutsche Verbissenheit und den Ärger über schlechte Leistung versuchen wir etwas abzulegen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie bist du zum Schwimmsport gekommen?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink</strong>: Mein Vater ist selbst geschwommen, bevor er zum Wasserball gewechselt ist. Als ich klein war, habe ich Fußball gespielt, Ballett getanzt und geturnt. Ich bin aber beim Schwimmen hängen geblieben. Von zuhause wurde ich immer schon gefördert, weil mein Vater erkannte, dass ich ein gewisses Talent mitbringe. Von Wanne-Eickel wechselte ich dann nach Recklinghausen. 2009 ging ich ab der 5. Klasse auf ein Sportinternat nach Essen, von wo aus das Ganze so seinen Lauf nahm.</p>
<p><em><strong>Wie ist das Leben in einem Sportinternat?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Sehr eng getaktet. Um 5:15 Uhr war Trainingsstart. Das hieß jeden Morgen um fünf Uhr aufstehen, schnell etwas frühstücken und rüber in die Schwimmhalle. Es gab dann ein kleines Aufwärmprogramm und ab 5:30 Uhr war man im Wasser. Nach dem Training musste man sofort weiter in die Schule. Das Gute waren die kurzen Wege. Internat, Schule und Schwimmhalle waren zu Fuß maximal fünf Minuten voneinander entfernt, sodass sich zumindest die Wegzeiten in Grenzen hielten. Es war eine sehr schöne Zeit. Vor allem wenn man als Einzelkind auf einmal mit ganz vielen Gleichaltrigen zusammen in einem Haus wohnt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie hat sich dein Tagesablauf im Vergleich zu damals verändert?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Das ist noch schwierig zu sagen. Ich habe meine Trainingszeiten, um die ich mein Leben zu legen versuche. Ich habe neun Wassereinheiten und zwei Landeinheiten in der Woche. Trainingsbeginn ist um 5:45, also stehe ich, wie damals, früh auf. Montags, dienstags und freitags trainieren wir morgens und abends. Am Mittwoch gibt es eine Einheit am Abend und donnerstags gehen wir morgens ins Wasser, woraufhin wir noch eine Krafteinheit machen. Die letzte Einheit der Woche ist am Samstagmorgen. In der Mittagszeit versuche ich Zeit für mein Studium zu finden. Den restlichen Rhythmus werde ich in den kommenden Wochen herausfinden.</p>
<p><em><strong>Wie lange geht eine Einheit?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Meistens gehen die Wassereinheiten zwei Stunden. Manchmal sind sie auch etwas kürzer oder länger. Die Krafteinheiten pendeln sich zwischen einer und zwei Stunden ein.</p>
<p><em><strong>Gibt es im Leben eines Leistungssportlers auch Freizeit?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Ja, die gibt es. Man muss sich die Zeit aber freischaufeln. Lange Wochenenden nutze ich gerne, um wegzufahren, weil ich dann meinen Kopf abschalten kann und mich nicht mit dem Sport befasse. Man versucht sich Zeiten einzubauen, in denen man nichts machen muss oder vor hat. Das ist oft eine Sache der Priorisierung.</p>
<p><em><strong>Was sind deine Lieblingsstrecken?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> 100 Meter Kraul und Schmetterling sind meine Disziplinen. Das sind auch die Strecken, die ich bei den Spielen geschwommen bin. Die liegen mir gut. Ich komme von den langen Strecken und bin 200, 400 und 800 Meter geschwommen, aber das muss ich jetzt nicht mehr haben. Ich bin keine „Edelsprinterin“. Die schwimmen die 50 Meter. Das liegt mir noch nicht ganz so, ich hoffe aber, mich da in den nächsten Monaten zu verbessern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Entspannte Gesprächsrunde beim Kaffee: Lisa Höpink (2. von links) mit der SPORTHEILBRONN-Redaktion.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Trainierst du nur diese Strecken oder auch alle anderen Disziplinen und Lagen?</strong></em> <br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Unter Matt trainiere ich wieder alles. In den letzten vier Jahren hatte ich sehr sprintfokussiert trainiert – viel Krafttraining, viel kurze Strecken, entweder schnell oder langsam und sehr wenig Mittelbereiche. Jetzt schwimme ich fast nur Mittelbereiche. Ich schwimme hier auch wieder sieben Kilometer, was ich ewig nicht gemacht habe. Das ist eine große Umstellung, was dazu führt, dass alles noch sehr kräftezehrend ist. Ich habe aber das Gefühl, dass ich Fortschritte mache, zwar nicht so schnell wie ich es mir wünschen würde, weil ich da sehr ungeduldig bin, aber es geht voran.</p>
<p><em><strong>Du hast am Anfang schon den Bundeswehrlehrgang angesprochen. Was machst du bei der Bundeswehr?</strong></em><br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Meine Berufsbezeichnung ist Obermaat und ich bin in der Marine tätig. Mein Job ist es Sport zu treiben. Dafür bezahlt mich die Bundeswehr. Ich muss aber nicht vor Ort in einer Kaserne sein, sondern befinde mich im Heimtraining. Wir bekommen jedes Jahr einen Einjahresvertrag, an dessen Ende eine Evaluation stattfindet, ob man auch im nächsten Jahr einen Vertrag erhält. Wenn die Leistungen nicht ausreichend waren oder man verletzt war, wird man aber nicht direkt rausgeschmissen, sondern wird zum Reservisten und hat ein Jahr Zeit, durch gute Leistungen einen neuen Vertrag zu sichern und weiter von der Bundeswehr bezahlt zu werden.</p>
<p><em><strong>Was hast du auf dem Lehrgang gemacht?</strong></em> <br /><strong>Lisa Höpink:</strong> Ich habe jetzt meinen Trainerschein gemacht. 2018 habe ich meine Grundausbildung abgeschlossen. Bei uns Sportlern sind es nur vier Wochen anstatt regulär drei Monate Ausbildung, wobei in meinem Jahrgang noch sechs Wochen Pflicht waren. Wir werden trotzdem als reguläre Soldaten behandelt, auch wenn unsere primäre Aufgabe der Sport ist und wir mehr eine repräsentative Funktion haben. Letztes Jahr war ich auf einem Unteroffizierslehrgang. Dieser war sehr militärisch und es wurden auch Themen wie Soldatenrecht beleuchtet. Eigentlich macht man erst den Trainerschein und dann den anderen Lehrgang. Der Unteroffizierslehrgang dauert länger als der Trainerschein und die Sportler haben nach den Olympischen Spielen meistens etwas länger Zeit. Deshalb hat man gesagt, dass ich zuerst den Lehrgang und danach meine Trainerlizenz mache.</p></div>
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		<title>Schwimm-Weltmeisterschaft: Betreuung des Nationalteams</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schwimm-weltmeisterschaft-betreuung-des-nationalteams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 11:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[SchwimmWM]]></category>
		<category><![CDATA[VolkerSutor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Vom 18. Juni bis zum 3. Juli 2022 fanden in Budapest die Schwimm-Weltmeisterschaften statt. Die Athlet:innen kämpften in den Sportarten Schwimmen, Freiwasserschwimmen, Wasserball, Synchronschwimmen und Turmspringen um die begehrten Medaillen. Neben dem bekannten Aushängeschild der Sport-Union Neckarsulm, Henning Mühlleitner, waren dieses Mal zwei weitere Neckarsulmer mit am Start – allerdings nicht als Sportler, sondern als Physiotherapeuten. Dominik Pfeiffer und Volker Sutor waren im Auftrag des DSV (Deutscher Schwimmverband) für die Betreuung der Becken- und Freiwasserschwimmer mit nach Budapest gereist. Volker Sutor, der seit Anfang des Jahres die Leitung der Physiotherapie im DSV innehat, betreut mit seinen Therapiezentren Reha am Bahnhof-Neckarsulm, Reha Rondell-Brackenheim, PhysioQSüd-Heilbronn schon seit vielen Jahren Freizeit-, Leistungs- und Profisportler der Region. Für die </em></strong><strong><em>Leser des SPORTHEILBRONN-Magazins berichtet er über seine Erlebnisse in Budapest.</em></strong></p>
<p>Fotos: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Duna Schwimmhalle in Budapest gehört zu den beeindruckendsten Schwimmanlagen der Welt. Mit über 5.000 Zuschauern Fassungskapazität ist die Stimmung bei Wettkämpfen großartig. Die Ungarn sind ein sehr sport- und schwimmbegeistertes Volk und treiben die Schwimmer zu immer neuen Höchstleistungen, was man an drei Weltrekorden während der Wettbewerbe erkennen kann.</p>
<p>Das Team des DSV ist mit einem eher kleinen Aufgebot von elf Becken- und acht Freiwasserschwimmer:innen angetreten. Das Ergebnis allerdings war bemerkenswert. Mit neun von zehn Medaillen, konnten die Schwimmer:innen den größten Teil der Medaillen von allen Sportarten verbuchen. Nur die Turmspringer haben noch eine weitere Medaille hinzugefügt.</p>
<p>Mit 2x Gold, 5x Silber und 2x Bronze wurde das erfolgreichste Ergebnis bei einer Weltmeisterschaft seit über zehn Jahren erreicht. Diese Entwicklung macht Hoffnungen, dass bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris der Aufwärtstrend fortgesetzt wird. Insbesondere Florian Wellbrock stach mit fünf Medaillen in fünf Rennen aus dem sehr starken deutschen Team hervor. Mit unserer physiotherapeutischen Unterstützung durften wir einen kleinen Beitrag zu diesem Erfolg leisten.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die erfolgreichen Deutschen Schwimmer:innen</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Wie sieht so ein Tag als Physiotherapeut</em> bei Wettkämpfen aus?</strong><br />Die Tage der Nationalmannschaft und deren Betreuerteam sind durchgeplant: An einem wettkampffreien Tag geht es nach dem Frühstück zur ersten Trainingseinheit. Hier gilt es, das Wassergefühl zu bekommen, den Muskeltonus zu halten und sich auf den Wettkampf vorzubereiten. Für die Physiotherapeuten ist es essenziell, ein offenes Ohr für Athlet:innen und Betreuer:innen zu haben. Welche Probleme hatten die Schwimmer:innen in der Vergangenheit, wie verliefen die letzten Trainingseinheiten, wo zwickt es und was muss mobilisiert werden? Die Behandlungen können dank einer mobilen Behandlungsbank, die wir stets dabei haben, an nahezu jedem Ort stattfinden – ob im Hotelzimmer, dem Vorbereitungsraum der Athlet:innen oder unter freiem Himmel an der Trainingsstätte.</p>
<p>Nach dem Mittagessen haben die Athlet:innen eine Ruhephase. Jetzt beginnt die körperliche Arbeit des Physios. Jede:r Athlet:in wird individuell gescreent und erhält eine Regenerationsmassage. Neben der Regeneration ist es wichtig, auch manualtherapeutische Techniken sowie aktive Übungsserien durchzuführen, um die Gelenkfunktionen und die Leistungsfähigkeit zu verbessern.</p>
<p>Anschließend geht es in die zweite Trainingseinheit des Tages. Erneut erfolgt Wassergewöhnung, Ausdauer- und Techniktraining zur Vorbereitung für den wichtigen Wettkampf.</p>
<p>Vor und nach dem Abendessen haben die Athlet:innen nochmals Zeit sich auszuruhen, bei der Physiotherapie vorbeizuschauen oder mit den Trainer:innen oder der Sportpsychologin zu sprechen, denn auch die mentale Stärke kann letztendlich über siegbringende Hundertstel entscheiden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Freiwasserschwimmen, welches etwas außerhalb von Budapest in einem künstlich angelegten Badesee stattfand, war eine besondere Herausforderung. Bei ca. 37 Grad Celsius (in der Sonne sicherlich mehr) musste in einem großen Zelt mit 200 Schwimmer:innen und anderen Teammitgliedern vor Ort behandelt werden.</p>
<p>Der See hatte 28 Grad Celsius. Ab 30 Grad dürfen Wettkämpfe aufgrund gesundheitlicher Gefahren nicht mehr durchgeführt werden. Bei fünf bis 25 km Renndistanzen mussten die Schwimmer:innen zwischen einer und fünfeinhalb Stunden in der Sonne ausharren. Dabei wurden die Sportler im Wasser mit Flüssigkeit und Energie versorgt, was sich während des Schwimmens nicht immer als ganz einfach herausstellte.</p>
<p>Für Dominik und mich war es eine große Ehre, das Team bei der Schwimm-WM unterstützen zu dürfen – ein unvergessliches Erlebnis mit vielen Erfolgen für die deutsche Mannschaft!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Physiotherapeut Volker Sutor</em></p></div>
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		<title>Kraftsport unter Wasser: Die Flossenschwimmer des Tauchclubs</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kraftsport-unter-wasser-die-flossenschwimmer-des-tauchclubs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 15:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=9565</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/kraftsport-unter-wasser-die-flossenschwimmer-des-tauchclubs/">Kraftsport unter Wasser: Die Flossenschwimmer des Tauchclubs</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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					<h1 class="entry-title">Kraftsport unter Wasser: Die Flossenschwimmer des Tauchclubs</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>72 cm breit und 47,5 cm lang. Diese Maße hat eine Wettkampfflosse, die die Flossenschwimmerinnen und -schwimmer des Tauchclubs Heilbronn durch das Wasser gleiten lässt. Vor dem Gespräch mit Pressewartin Tanja Fabriz sowie den Trainern Heinz-Jürgen Kutterolf und Marion Wagner hatte das SPORTHEILBRONN-Team, wahrscheinlich so wie die meisten Leser des Magazins, die außergewöhnliche Disziplin Finswimming überhaupt nicht auf den Schirm. Weshalb sich das Schwimmen mit der Monoflosse deutlich vom „normalen“ Schwimmen unterscheidet und warum die Abteilung Flossenschwimmen des Tauchclubs eine echte Alternative zum herkömmlichen Schwimmkurs bietet, erfahren unsere Leser hier im Interview. </strong></em></p>
<p>Fotos: Philipp Föll</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie funktioniert das Flossenschwimmen?</strong><br /><strong>Heinz-Jürgen Kutterolf:</strong> Zunächst einmal muss man sagen, dass wir eine nicht-olympische Sportart sind. Deshalb ist das Flossenschwimmen auch weniger bekannt. Unsere Wettkampfstrecken unterscheiden sich zum Schwimmen nicht, die Distanzen sind identisch. Unsere Sportlerinnen und Sportler schwimmen allerdings Unterwasser mit einem Schnorchel und der großen Monoflosse an den Füßen. Das will gelernt sein! Nur wenn man die korrekte Technik beherrscht und die nötige Körperspannung aufbringen kann, klappt der richtige Schlag mit der Flosse.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das klingt nicht gerade unkompliziert. Wie steigen die Kinder bei euch ein? </strong><br /><strong>Marion Wagner</strong>: Ein Großteil der Kinder kommt mit ein wenig Erfahrung im Wasser zu uns. Eine Flosse hatten die meisten aber noch nie am Fuß. Deshalb beginnt man ganz behutsam und langsam damit, den Kindern erst das Kraulen beizubringen. Wenn diese Bewegung sitzt, kommt der Umgang mit dem Schnorchel dazu, da ja später unter Wasser geschwommen wird. Außerdem werden die ersten Flossen vorgestellt. Man arbeitet am Anfang noch mit kurzen Einzelflossen, da der Umgang mit diesen ein bisschen einfacher zu erlernen ist. Wenn die Kinder all diese Grundlagen beherrschen, können sie auf die Monoflosse, die wir vom Verein aus anbieten, umsteigen. Zu Beginn kann damit immer nur eine Bahn geschwommen werden, da die Beherrschung der Flosse sehr anstrengend ist. Gerade für Kinder, die an Land nicht besonders sportlich sind, ist das Flossenschwimmen daher eine tolle Möglichkeit, sich trotzdem anzustrengen und relativ schnell große Erfolgserlebnisse zu haben. Auch wenn ein Kind noch nicht schwimmen kann, ist das kein Ausschlusskriterium.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Die Kinder können also bei euch das Schwimmen auch erlernen? </strong><br /><strong>Marion Wagner:</strong> Genau. Im Moment gibt es bei den Schwimmvereinen riesige Wartelisten, die sich durch Corona nochmal verlängert haben. Eltern berichten uns, dass man zum Teil über ein halbes Jahr auf einen Platz im Schwimmkurs warten muss. Deshalb kommen immer mehr Kinder zu uns und lernen hier das Schwimmen von einer anderen Seite kennen. Die „Grundausbildung“ ist dabei natürlich gleich. Für die Kinder ist die Sportart einfach super und sehr abwechslungsreich. Man kann die Arbeit mit der Flosse auch als Kraftsport unter Wasser bezeichnen, bei dem die Kinder gewissermaßen gezwungen sind, Körperspannung und Kraft aufzubauen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Was hebt euch außer der Flosse und dem Schnorchel vom „normalen“ Schwimmen ab? Das Training wird sicherlich etwas anders aufgebaut sein…</strong><br /><strong>Heinz-Jürgen Kutterolf:</strong> Ich sage immer man kann Schwimmen und Flossenschwimmen ein bisschen vergleichen wie Hochsprung und Stabhochsprung. Wir haben mehr Material, das beherrscht werden muss. Eine unserer Aufgaben als Trainer ist es zum Beispiel, die Härte der Flosse individuell nach den jeweiligen körperlichen und technischen Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen auszuwählen. Was bei uns außerdem besonders schön ist: Wir haben ein super Teamgefühl! Gerade in Zeiten der Pandemie und des Trainingsausfalls hat man gemerkt, dass die Schwimmerinnen und Schwimmer nicht einfach nur gemeinsam Sport machen, sondern dass hier auch tiefe Freundschaften entstehen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Flossenschwimmen ist hier in der Region nicht sehr bekannt, obwohl ihr sogar schon Teilnehmer an der Europameisterschaft gestellt habt. Wie ist euer Verein im Moment wettkampfmäßig aufgestellt?</strong><br /><strong>Heinz-Jürgen Kutterolf:</strong> Eigentlich ist es erstaunlich, wie gut unsere Schwimmerinnen und Schwimmer national mit den großen Bundesstützpunkten mithalten können. Obwohl wir mit insgesamt knapp 30 aktiven Flossenschwimmern eine sehr kleine Abteilung im Tauchclub sind und nur begrenzte Trainingsmöglichkeiten haben, holen wir doch regelmäßig Erfolge auf der DM und schwimmen an die deutsche Spitze ran. Corona hat natürlich viele Wettkämpfe ausfallen lassen. Jetzt geht es so langsam wieder los und unsere Athletinnen und Athleten konnten sich zuletzt bei den Deutschen Kindermeisterschaften in Chemnitz in der Mixed Staffel einmal Gold und einmal Silber sichern. Außerdem gewann Vincent Hölzer sensationelle vier Goldmedaillen über die verschiedenen Distanzen und Elias Korb machte mit seinen zwei Goldmedaillen über die 200 und 400 Meter den Erfolg komplett.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Neben dem Flossenschwimmen bietet der Tauchclub auch weitere Wassersportarten an. Welche Alternativen zur Monoflosse hat man bei euch? </strong><br /><strong>Heinz-Jürgen Kutterolf:</strong> Der Verein bietet neben dem Schwimmen mit der Monoflosse auch Unterwasserrugby an. Die Mannschaft spielt aktuell in der Landesliga. Außerdem gibt es natürlich das „normale“ Tauchen mit der Flasche. Bei uns kann auch der Tauchschein gemacht werden.</p></div>
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