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	<title>Rollkunstlauf | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Natalie Rothenbächer: Interview, Zusammenarbeit, Freundschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Natalie Rothenbächer und SPORTHEILBRONN – das ist eine ganz spezielle Geschichte. Alles begann mit einem ganz normalen Interview. Am 18. September 2018 haben wir uns mit der damals 17-jährigen Rollkunstläuferin des REV Heilbronn getroffen, um sie in Ausgabe 10 vorzustellen. Ein paar Monate später kreuzten sich unsere Wege beim Fest des Sports in der Kreissparkasse erneut. „Ich überlege, Journalismus zu studieren. Könnte ich dir vielleicht mal beim Magazin über die Schulter schauen?“, fragte sie damals. Und natürlich, sie konnte nicht nur zuschauen, sondern auch aktiv mitarbeiten. Geschichten über die Eltern der Heilbronner Leistungssportler, über Kickboxerin Aylina Engel, die Turner Antonia Alicke und Milan Hosseini und Bob-Anschieberin Katharina Mähring – Natalies Magazinbeiträge hinterließen einen solchen Eindruck, dass wir ihr sogar ein duales Studium in der Redaktion angeboten hatten. Doch Natalie wählte den für sie und ihre künstlerische Ader einzig richtigen Weg: Sie studierte im Erststudium Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften, ehe sie nach Berlin zog, um dort Schauspielregie zu studieren – jedoch nicht, ohne immer wieder Gastbeiträge für SPORTHEILBRONN zu verfassen. Auch zur letzten Ausgabe ließ es sich die 25-Jährige nicht nehmen, nochmal selbst zur virtuellen Feder zu greifen. Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Natalie Rothenbächer</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Liebes sportheilbronn-Team, vor allem lieber Ralf,</p>
<p>auch ich möchte ein paar Worte über die letzten gemeinsamen Jahre verlieren. Schließlich – wie mir beim Rekapitulieren aufgefallen ist – begleitete euer Magazin den aufregendsten Teil meines sportlichen Weges, angefangen mit einem Interview anlässlich meiner ersten WM-Teilnahme 2018 bis zum Ende meiner Aktiven-Laufbahn 2024.</p>
<p><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Natalie-Rothenbaecher-Interview.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16392 size-medium alignright" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Natalie-Rothenbaecher-Interview-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a>Ralf, du besuchtest mich beim Training auf der Rollschuhbahn (Foto rechts) und wir hatten ein erstaunlich entspanntes Gespräch, bei dem man fast vergessen konnte, dass es sich dabei um ein Interview gehandelt hat. Interesse an Sport, so dachte ich mir, scheint sich wohl nicht auf einzelne Ereignisse und Ergebnisse zu beschränken. Auch und gerade die Geschichten dahinter sind es, die ihren Raum brauchen und diesen bei euch im Magazin bekommen. An diesem Punkt war der Grundstein für unsere Zusammenarbeit gelegt.</p>
<p>Zwar hatte ich als 17-jährige Oberstufenschülerin noch keine konkrete Idee, wohin mich mein Interesse an Geschichten führen würde. Doch erstmal in Zusammenarbeit mit euch die journalistische Perspektive kennenzulernen, war ein wichtiger erster Schritt für mich. Als ersten eigenen Beitrag schrieb ich über „Stille Helden des Sports“, über die Eltern verschiedener Heilbronner Spitzensportler*innen.</p>
<p>Es folgten viele unterschiedliche Beiträge, mal aus der Außenperspektive über andere Sportakteur*innen, mal als Sportlerin über das eigene Erlebte, mal war ich Teil eines Events wie zum Beispiel beim Rollschuh-Schlittschuh-Tausch mit der Shorttrackerin Enni Wielsch – übrigens eines meiner persönlichen Highlights, bei dem der wertvolle Austausch unter Sportler*innen mal ganz physisch real wurde.</p>
<p>2024 machte ich im Sportheilbronn-Magazin das Ende meiner Karriere offiziell, um meiner Leidenschaft für das Geschichten-Erzählen auf eine andere Art und Weise im Schauspielregie-Studium nachzugehen.</p>
<p>Endet nun eine Geschichte, oder fängt eine neue an,&#8230;beides? Irgendwo dazwischen ist jedenfalls ein guter Zeitpunkt für ein DANKE.</p>
<p>Als zeitweises Redaktionsmitglied danke ich euch für die schöne Zusammenarbeit und die Möglichkeit, sich als junge Person auszuprobieren.</p>
<p>Als Angehörige einer Randsportart möchte ich euch ganz herzlich für euer ehrliches und umfängliches Interesse am Sport und seinen Akteur*innen danken. Die Plattform, die ihr uns mit unseren Geschichten gegeben habt, ist eine besondere Form der Anerkennung, die ich als bestärkend und unterstützend erlebt habe.</p>
<p>Die Plattform existierte aber längst nicht nur auf dem Papier, da ihr uns Sportakteur*innen durch zahlreiche Events und Aktionen zum ersten “Und wie ist es bei dir?” verholfen habt. Daraus entwickelte sich nicht selten Solidarität über Grenzen der eigenen Bubble hinweg und die Möglichkeit des Voneinander-Lernens.</p>
<p>Die Arbeit, die ihr in die Heilbronner Sportlandschaft gesteckt habt, wird definitiv neue Geschichten schreiben, da bin ich mir sicher!</p>
<p>Eure Natalie</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bilder von Natalies &#8222;Schuhtausch&#8220; mit Shorttrack Speedskaterin Enni Wielsch:</h2>
<p>Fotos: Achim Gehrig</p></div>
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		<title>Rollkunstlauf beim REV: Die nächste Generation ist da</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rollkunstlauf-beim-rev-die-naechste-generation-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 34]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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		<category><![CDATA[Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Generationswechsel bei den Rollkunstläuferinnen und -läufern des REV Heilbronn: Im März 2023 hat Jana Wende das Amt der Abteilungsleiterin übernommen, und auch im sportlichen Bereich stehen mit Lara Rozankowski und Colleen Fox die nächsten beiden Talente bereit, um das bisherige REV-Aushängeschild Natalie Rothenbächer zu beerben. </strong></em></p>
<p><em><strong>Während Colleen bereits zahlreiche nationale Medaillen in der Kür gesammelt hat, gehört Lara als Deutsche Jugendmeisterin 2024 zu den besten Pflichtläuferinnen des Landes. Wir haben uns mit den dreien getroffen, um vor allem über die Karrieren der beiden 16-Jährigen zu sprechen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Jana Wende, Lara Rozankowski und Colleen Fox (von links) sind die „Next Gen“ des REV Heilbronn. Foto: SPORTHEILBRONN</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr seid beide schon in jungen Jahren sehr erfolgreich in eurem Sport. Neben dem Rollschuhlaufen geht ihr aber auch noch zur Schule. Wie bekommt ihr beides unter den Hut und wie oft seid ihr am Wochenende unterwegs?</h4>
<p><strong>Colleen Fox:</strong> Bei mir sind es tatsächlich einige Lehrgänge im Kürbereich. Diese sind besonders wichtig, wenn es um Nominierungen für internationale Wettkämpfe oder Meisterschaften geht. Wir haben aber eigentlich an jedem Wochenende etwas – ob einen Lehrgang, einen Wettkampf oder einfach nur Training. Mit der Schule funktioniert es ganz gut und wir können uns alles passend einteilen.</p>
<p><strong>Lara Rozankowski:</strong> Ich laufe Pflicht und habe dort nicht ganz so viele Lehrgänge wie Colleen, deshalb ist es bei mir etwas entspannter. Wir sind in derselben Klasse und gehen direkt nach der Schule gemeinsam zum Training. So haben wir es bisher immer gemacht und bis jetzt funktioniert es auch sehr gut.</p>
<h4>Wie oft trainiert ihr in der Woche?</h4>
<p><strong>Lara Rozankowski:</strong> Wir versuchen schon, jeden Tag zu trainieren – also sechs- bis siebenmal, besonders wenn Wettkämpfe anstehen. In den ruhigeren Phasen der Saison kann man auch mal einen Tag Pause einlegen. Aber eigentlich sind wir jeden Tag im Rollkunstlauf-Stadion.</p>
<p><strong>Colleen Fox:</strong> Unser Training besteht aus vielen verschiedenen Disziplinen. Neben dem klassischen Rollkunstlaufen und dem Üben der Elemente haben wir auch noch Athletiktraining, viel Trockentraining ohne Rollschuhe, sowie auch Ballett. Es kommt viel zusammen, und neben den offiziellen Trainingszeiten gehört auch viel selbständiges Training zuhause oder im Fitnessstudio dazu.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Colleen Fox. Foto: Michaela Rubik</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr habt es schon kurz angesprochen – die Kür und die Pflicht&#8230; Was steckt da genau dahinter?</h4>
<p><strong>Colleen Fox:</strong> Früher haben beide Disziplinen noch zusammengehört. Seit ein paar Jahren hat man das aber getrennt und es gibt jetzt jeweils einzelne Meisterschaften. Ich bin in der Kür angesiedelt, die viel freier und kreativer gestaltet ist als das Pflichtprogramm.</p>
<p><strong>Lara Rozankowski:</strong> Bei mir in der Pflicht muss man bestimmte Elemente und Figuren durchführen. Wir bleiben auf den Linien bzw. auf dem Kreis und zeigen verschiedene Drehungen, Laufmuster und Figuren. Es gibt keine Musikbegleitung und die Darbietung ist relativ schlicht und formal. Der Fokus liegt dabei auf Genauigkeit, Haltung und technischer Ausführung.</p>
<p><strong>Colleen Fox:</strong> In der Kür hat man sehr viel kreative Freiheit und präsentiert eine selbstgestaltete Choreografie zur Musik. Wir machen viele Sprünge und Pirouetten, sowie kreative Schrittfolgen, die ins Programm passen. Bei uns werden neben der Ausführung und Schwierigkeit vor allem Ausdrucksstärke, Kreativität und Musikalität bewertet.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Gibt es Elemente, die besonders schwierig und vor allem in der Pflicht ein Muss sind? Steigert sich die Schwierigkeit je nach Alterskategorie?</h4>
<p><strong>Lara Rozankowski:</strong> In jeder Alterskategorie gibt es verschiedene vorgefertigte Päckchen, also vorab festgelegte Bögen und eine Schlinge, die man laufen muss. Die unterschiedlichen Bewegungsabläufe lernt man im Training und läuft dann an der Meisterschaft das Päckchen vor, das ausgelost wird. Und je älter man wird, desto schwieriger werden die Anforderungen. Dort muss man beispielsweise mehrere Drehungen mit einem Schwung machen oder komplexere Figuren zeigen.</p>
<h4>Lara, du bist in diesem Jahr Deutsche Jugendmeisterin geworden. Kam der Titel überraschend für dich oder bist du mit gewissen Erwartungen in die Meisterschaft hineingegangen?</h4>
<p><strong>Lara Rozankowski:</strong> Irgendwie beides (lacht). Es war eigentlich erst meine dritte Meisterschaft im Pflichtbereich, da ich davor noch Kür gelaufen bin. Letztes Jahr wusste ich deshalb noch nicht so richtig, wo ich stehe, und musste mich erstmal ranarbeiten. Ich wurde dann aber gleich bei den Württembergischen Meisterschaften Erste und bei den Deutschen Meisterschaften Zweite und es war klar, dass ich wohl ganz gut bin. Deshalb wollte ich in diesem Jahr daran anknüpfen und genauso gute Leistungen zeigen. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie kam bei dir die Entscheidung gegen die Kür und für die Pflicht?</h4>
<p><strong>Lara Rozankowski:</strong> Ich hatte starke Rückenprobleme, wegen denen ich die ganzen Sprünge nicht mehr richtig machen konnte. Außerdem gehört zu den Sprüngen leider auch das Hinfallen, was dann auch gar nicht gut für meinen Rücken war. Ich wollte aber nicht komplett mit Rollkunstlauf aufhören und bin somit zur Pflicht gewechselt.</p>
<h4>Colleen, in der Kür darfst du dir dein Programm selbst zusammenstellen. Hast auch du gewisse Pflichtelemente, die du mit reinbringen musst?</h4>
<p><strong>Colleen Fox:</strong> Ja, es gibt ein einheitliches Regelwerk, das national und international berücksichtigt wird. Je nach Alterskategorie gelten unterschiedliche Regeln und Vorgaben. Man muss zum Beispiel einen bestimmten Sprung in der Kür drin haben. Da ist es egal, ob man ihn doppelt oder einfach zeigt – er muss nur dabei sein. Das ist bei ein paar Elementen so, aber letztendlich darf man sich alles drumherum aussuchen. Das komplette Programm – also die weiteren Sprünge, Pirouetten, verschiedene Kombinationen oder Elemente passend zur Musik – wird individuell choreografiert. Bei den Wettbewerben wird ziemlich streng bewertet, was man zeigt und wie man es ausführt, gerade weil man eben so viele Freiheiten hat.</p>
<h4>Du bist inzwischen Erste der deutschen Jugend-Rangliste. Wie setzt sich diese zusammen?</h4>
<p><strong>Colleen Fox:</strong> Letztendlich sammelt man bei Wettkämpfen Ranglistenpunkte, das heißt es geht um die Platzierungen. Eine gewisse Platzierung bringt eine bestimmte Anzahl an Punkten. Wir haben im Jahr zwei Ranglisten-Wettkämpfe sowie die Deutsche Meisterschaft, bei der die Platzierung auch für die Rangliste zählt. Diese Rangliste entscheidet dann unter anderem auch darüber, wer bei internationalen Wettkämpfen starten darf.</p>
<h4>Wie seid ihr beide eigentlich zum Rollkunstlaufen gekommen?</h4>
<p><strong>Lara Rozankowski:</strong> Also ich habe erst Eiskunstlauf gemacht und bin dann durch einen Schnupperkurs zum Rollkunstlauf gekommen. Das hat mir so gefallen, dass ich seitdem nicht mehr davon losgekommen bin.</p>
<p><strong>Colleen Fox:</strong> Bei mir war es ähnlich. Ich habe mit einer Freundin Eiskunstlauf gemacht, die nebenbei aber auch beim Rollkunstlaufen war und mich mal mitgenommen und es mir gezeigt hat. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick (lacht).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Lara Rozankowski. Foto: Raniero Corbelletti</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr seid schon jetzt in der Jugend ziemlich erfolgreich. Wo soll es für euch in diesem Sport mal hingehen? Habt ihr gewisse Ziele?</h4>
<p><strong>Lara Rozankowski:</strong> Ich will auf jeden Fall mal aufs Treppchen bei den Weltmeisterschaften. Ich war ja in den letzten beiden Jahren schon bei der Jugend-WM dabei und bin dort jeweils Sechste und Siebte geworden. Das will ich bei den Junioren definitiv auch erleben.</p>
<p><strong>Colleen Fox:</strong> Ich würde gerne mal an Europa- oder Weltmeisterschaften teilnehmen. Dort möchte ich auf der größtmöglichen Bühne einfach mein Bestes geben und schauen, wie ich abschneide und wo mein Level liegt, beziehungsweise wie weit es für mich noch gehen kann. Die World Games sind aber auch eine coole Veranstaltung, bei der ich gerne mal dabei wäre.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Abteilungsleiterin Jana Wende</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Wurzeln von Jana Wende im Rollkunstlauf liegen beim RRV Eppingen. „Kurz bevor es mit Corona angefangen hat“ hat sie dann damit begonnen, sich beim REV Heilbronn zu engagieren.</p>
<p>Die 26-Jährige unterstützte den Verein erst als Trainerin, dann als Schriftführerin. Danach wurde sie Jugendleiterin und seit März 2023 ist sie nun Abteilungsleiterin. Als aktive Sportlerin sei sie „eher in der Pflicht unterwegs gewesen, jedoch bei Weitem nicht auf dem Level von Lara“, wie sie zugibt. Deshalb habe sie recht früh die Trainerschiene eingeschlagen.</p>
<p>Beruflich ist die studierte Wirtschaftspädagogin im Recruiting bei Lidl beschäftigt.</p></div>
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			</item>
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		<title>Natalie Rothenbächer: Der Sport nach dem Leistungssport</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-der-sport-nach-dem-leistungssport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:44:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 33]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungssport. Karriereende]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Natalie Rothenbächer: Der Sport nach dem Leistungssport</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In SPORTHEILBRONN-Ausgabe 10 hatten wir erstmals über das Rollkunstlauf-Talent Natalie Rothenbächer vom REV Heilbronn berichtet. Die damals 17-jährige war gerade Deutsche Juniorenmeisterin geworden. Aus unserem ersten Treffen von damals entstand eine Freundschaft, die bis heute Bestand hat und die Natalie zwischenzeitlich sogar zur SPORTHEILBRONN-Redakteurin machte. Als Deutsche Meisterin 2021 zierte sie auch einmal die Titelseite von Ausgabe 22. Jetzt, mit 23 Jahren in Berlin studierend, hat sich die viermalige WM-Teilnehmerin vorerst aus dem aktiven Leistungssport zurückgezogen, wie sie hier in einem sehr persönlichen Statement schreibt:</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit nunmehr 15 Jahren hatte ich dem Rollkunstlaufen als Leistungssport die Treue gehalten, bevor ich mich diesen Frühling Studiums-bedingt dazu entschlossen habe, kürzer zu treten.</p>
<p>Den Bachelor in der Tasche, zog ich von Konstanz nach Berlin, um dort Schauspiel-Regie zu studieren – einen Studiengang, der weitaus mehr Zeit und Energie in Anspruch nimmt, als mein vorheriges Studium, der mich aber gleichzeitig um einiges mehr erfüllt und in meinen Interessen fördert.</p>
<p>Die Entscheidung lag auf der Hand, doch aus dem Bundeskader auszutreten und mich von allen Wettbewerben der Saison abzumelden, kostete mich große Überwindung, wühlte mich zugleich auf und erleichterte mich ungemein. Zum ersten Mal seit vielen Jahren war ich bei der Württembergischen Meisterschaft nicht auf der Bahn aktiv, sondern neben der Bahn. Zum ersten Mal seit vielen Jahren verfolgte ich die Deutsche Meisterschaft in Stade aus der Ferne, gleichzeitig froh, weder meinen eigenen Ansprüchen noch denen anderer gerecht werden zu müssen, aber auch traurig, nun in gewisser Weise außerhalb des engen Familienkreises der Rollkunstlauf-Community zu stehen. Wie umgehen mit diesem merkwürdigen Zwiespalt, in dem sich sehr wahrscheinlich einige Leistungssportler:innen am Ende ihrer Karriere befinden?</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Noch während meiner ersten Wochen in Berlin suchte ich den Kontakt zu Rollkunstlauf-Freunden aus Berlin und trat in den Weddinger Eislauf- und Rollsport-Club e.V. ein, in dem ich nun zweimal die Woche lediglich aus Freude am Sport trainiere.<br />Zwar bestimmt Rollkunstlauf nun nicht mehr meinen Alltag, doch ein kleines bisschen von meinem Zuhause habe ich durch den Sport in die große Stadt Berlin mitgenommen. Teil des Vereinslebens zu sein, bekannte Gesichter zu treffen und dazu feste Zeiten in der Woche zu haben, in denen man sich verausgaben und komplett auf den eigenen Körper konzentrieren kann – all dies sind mir bekannte Qualitäten des Sports, die ich nun ungehemmt von Leistungsdruck ganz anders erleben kann.</p>
<p>Zu dieser neuen Perspektive auf den Sport kommt, dass ich neben meiner bisherigen Rollkunstlauf-Disziplin, dem Kürlaufen, nun auch Solotanzen trainiere – eine Disziplin, die sich technisch nicht auf Sprünge und Pirouetten, sondern auf Skating-Skills und die tänzerische Komponente konzentriert, was für mich den besonderen Reiz ausmacht.</p>
<p>Und sonst so? Ich kann mit Dankbarkeit sagen, dass ich mit meinem Studium in Berlin sehr glücklich bin, nicht zuletzt weil ich an einer Hochschule der performativen Künste gelandet bin, was dem Rollkunstlaufen in vielerlei Hinsicht nicht fern ist. Gerade im ersten Semester besuchte ich als Regiestudentin viele Kurse zusammen mit Schauspielenden, denen für ihre körperliche Ausbildung Angebote wie Stepptanz, Bogenschießen, Gesellschaftstänze und Fechten zur Verfügung stehen. Sport und Arbeit mit dem Körper hat sich für mich auch fernab vom Rollkunstlaufen nicht erledigt, ganz im Gegenteil.</p>
<p>Jetzt, wenige Monate nach meiner Entscheidung, sportlich kürzer zu treten, kann ich etwas entspannter auf den oben erwähnten Zwiespalt rund um das Karriereende im Leistungssport blicken. Denn auch wenn sich die Rolle des Sports für mich gewandelt hat, genauso die eigene Rolle innerhalb einer Sport-Community: Für mich gibt es Sport nach dem Leistungssport, ob selbst praktiziert, ob durch Trainertätigkeit, ehrenamtliches Engagement, oder auch bloß den Sportsgeist, den ich in alle meine zukünftigen Tätigkeiten mitnehme.</p>
<p>Auch wenn dies also alles andere als ein Abschied ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Menschen zu bedanken, die mich in meiner Leistungssportkarriere unterstützt haben. Bis bald!</p>
<p>Eure Natalie Rothenbächer</p></div>
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		<item>
		<title>Natalie Rothenbächer &#8211; Großartige Atmosphäre in Buenos Aires</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-grossartige-atmosphaere-in-buenos-aires/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 10:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[NatalieRothenbächer]]></category>
		<category><![CDATA[REV]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Natalie Rothenbächer &#8211; Großartige Atmosphäre in Buenos Aires</h1>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Applaudierende Zuschauer, strahlende Kinder und begeisterte Massen – jeder Sportler träumt davon, eines Tages einen solchen Moment zu erleben. Ich durfte das, und zwar bei den Rollkunstlauf-Weltmeisterschaften 2022 in Argentinien!<br />Die vergangene Saison hinterlässt bei mir ein positives Gefühl. Ich war in guter Form und hatte zwei wunderschöne, neue Programme. Die Saison war aber sehr lang, und deshalb war es schwer, die Kondition und Konzentration über viele Monate zu halten.</p>
<p>Ich hatte aber eine extra Motivation eine gute Saison zu laufen, denn ich wollte unbedingt zu den „World Skate Games“ nach Buenos Aires. Dieses Event wird vom Dachverband aller Rollsportarten organisiert und vereint die Weltmeisterschaften der jeweiligen Sportarten an einem Ort. Ein super cooles Ereignis mit unglaublich tollen Sportlern und großartige Erfahrungen.</p>
<p>Ich habe bei diesen Weltmeisterschaften einen guten 15. Platz belegt obwohl nicht alles nach Plan lief. Denn schon bei meinem Kurzprogramm sind mir ein paar Fehler unterlaufen. Ich war an ein paar Stellen unkonzentriert und so bin ich leider zweimal gestürzt. Trotzdem habe ich nicht allzu viele Plätze verloren, und lag nach der Kurzkür auf Platz 15. Meine Kür lief dagegen viel besser. Ich bin sauber durchgekommen, habe kaum Fehler gemacht und hatte richtig Spaß. Bei der Einzelwertung der Kür lag ich auf dem 12. Platz, und so kam es zu dem Gesamtergebnis von Platz 15. Bei über 30 Athletinnen in der oberen Hälfte zu landen ist ein sehr gutes Ergebnis für mich. Im Allgemeinen habe ich in Buenos Aires viele schöne Momente erlebt. Ich hatte zwischen den Trainings und Wettkämpfen sehr viel Zeit diese wunderschöne Stadt zu erkunden, und habe natürlich jede Minute davon genutzt.</p>
<p>Das besondere an diesen Weltmeisterschaften war aber auf jeden Fall die großartige Atmosphäre. Rollkunstlauf ist eine beliebte Sportart in Lateinamerika, in besonders Argentinien. Ich habe noch nie zuvor so volle Tribünen und jubelnde Menschenmassen bei einer Rollkunstlauf-Veranstaltung gesehen, und das war einfach atemberaubend. Jeder einzelne Sportler wurde angefeuert und mit tosendem Applaus verabschiedet. Es wurden Kuscheltiere und Zettel mit süßen Nachrichten auf die Bahn geworfen und Kinder haben am Athleteneingang auf Autogramme gewartet. Es war ein wunderschönes Gefühl und die WM wird mir auf ewig in Erinnerung bleiben. Vielen Dank für all die Unterstützung, aus Heilbronn und Argentinien. Bis nächstes Mal, eure Natalie Rothenbächer.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Foto: Raniero Corbelletti</p></div>
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			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-grossartige-atmosphaere-in-buenos-aires/">Natalie Rothenbächer &#8211; Großartige Atmosphäre in Buenos Aires</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>REV Heilbronn: Traditionsverein mit modernem Touch</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rev-heilbronn-traditionsverein-mit-modernem-touch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 11:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 26]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[REV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/rev-heilbronn-traditionsverein-mit-modernem-touch/">REV Heilbronn: Traditionsverein mit modernem Touch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">REV Heilbronn: Traditionsverein mit modernem Touch</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Bis heute ist der Roll- und Eislaufverein Heilbronn (REV) der erfolgreichste Heilbronner Verein, haben seine Rollkunstläuferinnen und Rollkunstläufer doch seit der Gründung 1934 allein 19-mal Gold bei Weltmeisterschaften gewonnen. In den ersten Jahren im neuen Jahrtausend war es um den Verein, der neben seinem Aushängeschild Rollkunstlauf auch im Eiskunstlauf und Inline-Skaterhockey aktiv ist, etwas ruhiger geworden. In der jüngsten Vergangenheit jedoch ließ der Traditionsverein durch seine Musicals auf Rollen und die Austragung von großen Meisterschaften aufhorchen. Mit verantwortlich für die neuen Aktivitäten des REV ist vor allem Jana Kopp, Abteilungsleiterin Rollkunstlauf, Europameisterschafts-Dritte von 2012 und seit diesem Jahr eine der wenigen „World Skate International Coaches“ weltweit. Gemeinsam mit Christof Mandaus (41), seit April 2022 erster Vorsitzender des REV, hat die 31-Jährige die Deutschen Meisterschaften federführend organisiert, die im August im Karl-Heinz-Losch-Rollsportstadion am Europaplatz stattgefunden haben. Wir haben mit den beiden unter anderem über die Ausrichtung des REV für die Zukunft gesprochen.</strong></em></p>
<p>Natalie Rothenbächer, das aktuelle Aushängeschild des REV Heilbronn, bei den Deutschen Meisterschaften.<br />Fotos: Michaela Rubik</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach den Süddeutschen Meisterschaften 2021 habt ihr im August auch die Deutschen Meisterschaften im Rollkunstlauf ausgerichtet. Wie kam das zustande und wie lief da die Planung?</strong></em><br /><strong>Jana Kopp:</strong> Die Süddeutsche Meisterschaft konnte wegen Corona nur in einer Halle veranstaltet werden, die als Außenbahn deklariert ist. Da kam man in Süddeutschland schnell auf uns zu, da wir die nötigen Kapazitäten und Möglichkeiten haben, so ein Event durchzuführen. So haben wir innerhalb von zwei Monaten die Süddeutschen Meisterschaften organisiert, bei denen auch zum ersten Mal das neue Wertungssystem verwendet wurde. Kurz darauf kam der Deutsche Verband auf uns zu und hat gefragt, ob wir es uns auch vorstellen könnten, die Deutschen Meisterschaften zu veranstalten.<br /><strong>Christof Mandaus:</strong> Das war direkt nach der Süddeutschen Meisterschaft, als es mit der Planung für die DM weiterging. Wir waren zwar ziemlich ausgelaugt, haben aber gezeigt, dass wir sowas auf die Beine stellen können.<br /><strong>Jana Kopp:</strong> Genau, letztendlich haben wir uns das nötige Wissen schon angeeignet und auch als Team im Verein super zusammengearbeitet. Dabei haben uns auch unsere Abteilungen Inline-Skaterhockey und Eiskunstlauf unterstützt, so dass alles reibungslos ablaufen konnte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Colleen Fox (13) vom REV gehört zu den großen nationalen Nachwuchstalenten. Sie gewann bei der DM in Heilbronn Silber in ihrer Leistungsklasse.<br />
Fotos: Michaela Rubik</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Solche Großevents lassen sich nicht unbedingt nur nach Feierabend organisieren. Was ist euer beruflicher Background, dass ihr so viel Zeit in die Organisation stecken könnt?</strong></em><br /><strong>Jana Kopp:</strong> Ich habe technisch-orientierte BWL in Stuttgart studiert, im Bachelor und im Master. Seit 2017 arbeite ich in einer Beratungsfirma mit dem Schwerpunkt digitale Transformation von Unternehmen. Zeit habe ich eigentlich nie, aber ich nehme sie mir gerne.<br /><strong>Christof Mandaus:</strong> Ich komme aus der IT-Branche und somit wird mein Arbeitsleben viel von Neuheiten beeinflusst. Auch deswegen ist mir das Engagement bei einem Verein mit viel Historie und Tradition sehr wichtig. Ich habe auch Kompetenz im Bereich der Unternehmensführung und hoffe, so im Verein viel bewegen zu können. Mir geht es mit der verfügbaren Zeit wie Jana, aber der REV ist mein Hobby und meine Tochter ist hier aktiv. Deshalb investiere ich meine Freizeit gerne in den Verein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Hat dies auch den Ausschlag gegeben, dass du dich im April als Vorstand hast aufstellen lassen?</strong></em><br /><strong>Christof Mandaus:</strong> Ja, klar. Ich bin erst durch meine Tochter zum Rollkunstlauf gekommen. Meine Familie ist inzwischen komplett im Verein involviert und ich habe im REV schon immer klar angesprochen, was wir anpacken sollten. So wurde ich gefragt, ob ich das Amt von Heiko Arndt übernehmen möchte. Letztendlich müssen wir moderner agieren, erreichbar bleiben und unseren Sport nach außen hin präsentieren. Es gibt ja nicht nur Rollkunstlauf beim REV. Unsere anderen Abteilungen und Sportarten bieten auch eine gewisse Vielfalt und ich versuche jede Herausforderung anzunehmen, um uns weiterzuentwickeln, ohne die Tradition zu vergessen. Der REV wird 2024 immerhin 90 Jahre alt.</p>
<p><em><strong>Jana, du hast ja quasi „nebenbei“ auch noch die Ausbildung zum „World Skate International Coach“ gemacht. Was steckt hinter dieser Bezeichnung?</strong></em><br /><strong>Jana Kopp:</strong> Das ist eine relativ neue Ausbildung, die vom internationalen Verband ins Leben gerufen wurde. Jedes Land darf in einem Jahr nur höchstens zwei Trainer schicken, deshalb gibt es in Deutschland bisher nur wenige World Skate International Coaches. Die World Skate Academy bietet diese Ausbildung an, mit dem Ziel den Sport bekannter und attraktiver zu machen, um neue Zuschauer generieren zu können. Insgesamt versuche ich sportliches Know-How zu vermitteln und die Qualität des Rollsports gerade in Deutschland nach vorne zu bringen. In dem Zusammenhang bilde ich auch Trainer aus und leite Schulungen.</p>
<p><em><strong>Du hast vorhin schon das neue Wertungssystem angesprochen. Allgemein scheint es im Rollkunstlauf in den letzten Jahren einige Änderungen gegeben zu haben. Erfindet sich die Sportart gerade neu?</strong></em><br /><strong>Jana Kopp:</strong> So weit würde ich jetzt nicht gehen, aber es gibt schon einige Neuerungen. Früher gab es die Kombination aus Pflicht und Kür. Bei der Pflicht kommt es auf höchste Präzision und perfekte Technik an. Sie war allerdings nicht wirklich publikumsfreundlich, weil man ein großes Wissen brauchte, um beurteilen zu können, wer gute Leistungen bringt. Deshalb wurde die Pflicht vom Weltverband abgeschafft und es wird nur noch die Kür gelaufen. Dadurch hat sich auch die Jugendarbeit geändert, denn jetzt wird mehr Fokus auf Athletik und Balletttraining gelegt, um auch die nötige Eleganz in die Kür zu bringen. Auch wurde das angesprochene neue Wertungssystem eingeführt, bei dem für jedes Element eine genaue Punktzahl definiert ist. So wird die Leistung objektiver bewertet und der künstlerische Ausdruck erhält neben den schwierigen Sprüngen und Pirouetten eine höhere Gewichtung. Der Zuschauer soll die Zeit vergessen, wenn er Rollkunstläufer:innen zuschaut.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Heilbronn ist das Landesleistungszentrum im Rollkunstlauf. Was steckt da dahinter?</strong></em><br /><strong>Jana Kopp:</strong> Wir wurden schon in den 1970er-Jahren als Landesleistungszentrum ausgewählt und sind jetzt seit 2019 auch das einzige in Baden-Württemberg. Dadurch bekommen wir Gelder vom Verband, haben aber auch die Verpflichtung Stützpunkttraining anzubieten. Es gibt somit dreimal pro Woche Verbandstraining in der Halle. Dazu werden häufig verschiedene Lehrgänge bei uns durchgeführt. Das ist dann Fluch und Segen zugleich, da wir wertvolle Zeiten auf der Bahn abgeben müssen. Letztendlich sind wir aber froh über die Unterstützung und Förderung vom Verband.</p>
<p><em><strong>Das Kapazitätsproblem in der Halle oder dem Eisstadion betrifft euch auch in anderen Abteilungen des REV, im Eiskunstlauf und Inline-Skaterhockey zum Beispiel. Wie regelt ihr das?</strong></em><br /><strong>Christof Mandaus:</strong> Beim Eiskunstlauf wissen wir nicht, wo die Reise hingeht. Wir bekommen nur sieben Stunden Eiszeit, was sehr knapp ist. Das Interesse wäre da, aber uns fehlen einfach die Kapazitäten und Trainer, auch sind die Kosten enorm hoch. In dieser Abteilung müssen wir definitiv mehr bewegen, haben aber auch ein gutes Team, das das umsetzen kann. Das Inline-Skaterhockey ist unsere größte Abteilung im REV und wir hätten durch unser Stadion die Möglichkeit mit unserem Team, den Dragons, auf höherer Ebene zu spielen. Letztendlich fehlen dort aber einfach die Fördermittel. Trotzdem wachsen wir und verbessern uns, auch weil der Nachwuchs im Inline-Skaterhockey sehr stark besetzt ist und wir an den steigenden Mitgliederzahlen sehen, dass es mit dieser Sportart vorangehen kann.<br /><strong>Jana Kopp:</strong> Allgemein wird im Inline-Skaterhockey eine enorm gute Jugendarbeit geleistet. Natürlich steht es nicht in demselben Licht wie das Eishockey, aber das Inline-Skaterhockey hat sich etabliert und auch das früher in Heilbronn populäre Rollhockey abgelöst. Wenn wir eine weitere geschlossene Halle hätten, könnten wir diese mit Rollkunstlauf und Inline-Skaterhockey gut füllen und im Winter für Shows auf Rollen nutzen, welche bei allen Mitgliedern, Kindern und Zuschauern sehr beliebt sind. Das zeigt, dass wir gute Arbeit leisten und auch Randsportarten in Heilbronn gerne gesehen sind.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jana Kopp und ChristofMandaus. <br />Foto: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In der Eishalle ist die Eisdisco sehr populär. Ihr habt nun im August eine Rollerdisco veranstaltet. Wie kam es dazu und könnt ihr euch vorstellen sowas regelmäßig zu machen?</strong></em><br /><strong>Jana Kopp:</strong> Die Idee war, die Meisterschaften mit einer schönen Feier ausklingen zu lassen. So kam dann die Rollerdisco zustande, zu der wir auch sehr viel positive Rückmeldung bekommen haben.<br /><strong>Christof Mandaus:</strong> Die Rollerdisco soll keine einmalige Angelegenheit gewesen sein. Im Moment haben wir noch keinen neuen Termin ins Auge gefasst, aber wir wollen in jedem Fall wieder eine veranstalten. Da müssen dann aber auch andere Abteilungen mithelfen, weil es dazu einfach ein gewisses Arbeitspersonal braucht. Grundsätzlich glaube ich, dass der Erfolg und das gute Feedback der Teilnehmer dazu verpflichtet mit der Rollerdisco weiterzumachen. Diese wäre dann im Sommer, als Pendant zur Eisdisco, ein gutes Konzept, um den Rollsport in Heilbronn wieder populärer zu machen.</p></div>
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		<title>REV Heilbronn: Rollkunstlauf-DM  vom 2.-6. August</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rev-heilbronn-rollkunstlauf-dm-vom-2-6-august/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 11:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
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		<category><![CDATA[NathalieRothenbächer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Titelverteidigerin Natalie Rothenbächer.</p>
<p>Foto: Seventyfour.sport</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Vom 2. bis 6. August finden im Karl-Heinz-Losch-Rollsportstadion im Campuspark am Europaplatz die Deutschen Meisterschaften im Rollkunstlaufen statt. Einige Hundert Rollsportler werden sich in acht Altersklassen im Kürlaufen, Paarlaufen, Rolltanzen, Formationslaufen und Inline-Artistic präsentieren und um Titel und Medaillen kämpfen.</p>
<p>Im Jahre 1960 wurde auf der Heilbronner Rollschuhbahn, damals eine Freibahn, zum ersten Mal eine Deutsche Meisterschaft ausgerichtet. Weitere sechs Meisterschaften sollten bis zum 75-jährigen Vereinsjubiläum im Jahr 2009 folgen. Nach dreizehn Jahren hat der REV Heilbronn nun vom Deutschen Rollsport- und Inline-Verband das Go bekommen, seine achte DM zusammen mit dem WRIV zu organisieren.</p>
<p>Vor einigen Jahren hat der REV Heilbronn die Sportstätte in Karl-Heinz-Losch-Rollsportstadion umbenannt – in Erinnerung an sein erfolgreichstes Mitglied, den fünffachen Weltmeister Karl-Heinz Losch. Insgesamt wurden von den REV-Rollkunstläufern 18 Weltmeistertitel bei den Aktiven gewonnen. Nie wurde dabei der Nachwuchs vergessen; das zeigt die zweimalige Verleihung des Grünen Bandes für vorbildliche Talentförderung im Verein.</p>
<p>Freuen können sich die Sportler und Gäste auch auf die abschließende Roller-Disco, die am 6. August ab 21 Uhr bei freiem Eintritt im Stadion ablaufen wird, im Zeichen der Nachhaltigkeit steht und den Teilnehmern viel Spaß verspricht.</p>
<p>Ihren DM-Titel möchte die Lokalmatadorin Natalie Rothenbächer verteidigen. Nach ihrer Vizemeisterschaft im Jahr 2020 konnte die 21-jährige Sontheimerin 2021 ihren ersten Deutschen Meistertitel gewinnen. Die Generalprobe für eine erfolgreiche Titelverteidigung ist zumindest schon mal geglückt: Im Juli wurde Natalie Rothenbächer in Bayreuth Süddeutsche Meisterin.</div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/rev-heilbronn-rollkunstlauf-dm-vom-2-6-august/">REV Heilbronn: Rollkunstlauf-DM  vom 2.-6. August</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Drei Deutsche Meisterinnen über Erwartungsdruck und zitternde Knie</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/drei-deutsche-meisterinnen-ueber-erwartungsdruck-und-zitternde-knie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 10:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=8348</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/drei-deutsche-meisterinnen-ueber-erwartungsdruck-und-zitternde-knie/">Drei Deutsche Meisterinnen über Erwartungsdruck und zitternde Knie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Drei Deutsche Meisterinnen über Erwartungsdruck und zitternde Knie</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Natalie Rothenbächer, Lena Staiger und Laura Raquel Müller kommen aus komplett unterschiedlichen Sportarten und haben doch eines gemeinsam: Alle drei wurden 2021 Deutsche Meisterinnen. Während Laura Raquel Müller ihre beiden U18-Titel vom Vorjahr verteidigte, standen Natalie Rothenbächer und Lena Staiger nach ihren Vizemeisterschaften des Vorjahrs erstmals auf dem Treppchen ganz oben. Wir haben uns mit den drei sympathischen Sportlerinnen im Studio unseres Fotografen Philipp Föll zum Fotoshooting getroffen. Das Interview im Anschluss entwickelte sich schnell zu einer angeregten Diskussion über hohen Erwartungsdruck, zitternde Knie und Mentalcoaching – und die drei stellten fest, dass sie weit mehr gemeinsam haben als ihre deutschen Meistertitel.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Nathalie Rothenbächer<br /></b>Nach der Vizemeisterschaft 2020 wurde die Rollkunstläuferin des REV Heilbronn im August 2021 zum ersten Mal Deutsche Meisterin in der Meisterklasse. Im Oktober folgte für die 20-jährige Studentin das nächste Highlight: Der Start bei der WM in Asuncion/Paraguay, bei der sie den 14. Platz belegte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Laura Raquel Müller </strong><br />2020 holte die 17-Jährige von der Unterländer LG erstmals die Deutschen U18-Meistertitel im Weitsprung und über 100 Meter. 2021 verteidigte sie beide Titel, ehe sie bei der U20-EM in Tallinn/Estland nur um einen Zentimeter an Bronze vorbeisprang. Mit ihrer Bestweite von 6,50 m war die Gymnasiastin 2021 Weltranglisten-Erste der U18.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lena Staiger</strong><br />Nach den Vizemeisterschaften 2019 und 2020 wurde Lena Staiger vom Erlenbacher Verein Kime Budosport im September 2021 zum ersten Mal Deutsche Meisterin in der Karate Disziplin Kata. Seit 2021 arbeitet die 25-Jährige beim Herausgeber des SPORTHEILBRONNMagazins und ist damit fester Bestandteil unserer Redaktion.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Laura, du wurdest 2020 in Heilbronn Deutsche U18-Meisterin im Weitsprung und im 100-Meter-Lauf und hast es 2021 geschafft, beide Titel zu verteidigen. Hatte die Titelverteidigung für dich den gleichen Stellenwert wie die Premiere 2020?</strong> <br /><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Absolut! Natürlich habe ich mir als Ziel gesetzt, die Titel zu verteidigen, aber es wird nicht einfacher, nur weil man im Vorjahr schon mal Erste war. Den Weitsprung konnte ich mit einer neuen persönlichen Bestleistung tatsächlich deutlich gewinnen, aber im 100-Meter-Lauf wurde es haarig. Da haben durch den Weitsprung vom Vortag ordentlich die Oberschenkel gebrannt, und wenn es noch zehn Meter weiter gegangen wäre, hätte mich die Zweite eingeholt.</p>
<p><strong>Lena und Natalie, ihr seid dagegen zum ersten Mal in euren Sportarten Deutsche Meisterinnen geworden. Wie groß war bei euch die Freude über den Titelgewinn? <br /></strong><strong>Lena Staiger:</strong> Mit dem Meistertitel in der Disziplin Kata Einzel habe ich mir einen großen Traum erfüllt. Seit dem Jugendbereich war ich stets unter den Top Drei platziert. Nach so vielen Jahren und so vielen Finals ohne einen einzigen Titel wurde es jetzt endlich Zeit. Ich bin überglücklich, dass ich mich Deutsche Meisterin 2021 nennen kann. <br /><strong>Natalie Rothenbächer:</strong> Bei mir war die Freude über den Titelgewinn so riesig wie die Überraschung, dass es tatsächlich gereicht hat. Ich war am zweiten Wettbewerbstag nicht an meine Trainingsleistung rangekommen und hatte ein paar unsichere Sprünge. Hinterher habe ich im Livestream nochmal mein überraschtes Gesicht bei der Verkündung der Gesamtwertung gesehen. Der Titelgewinn hat mir die Tür geöffnet, damit ich dann im Oktober auch zur Weltmeisterschaft fahren durfte, die in Paraguay stattgefunden hat.</p>
<p><strong>Bei der WM starten zu dürfen, war bestimmt eine tolle Erfahrung&#8230; <br />Natalie Rothenbächer:</strong> Ja, absolut. Meine nationale Konkurrentin Sofie Hofferberth und ich sind ziemlich gute Freundinnen und wir haben uns gefreut, dass wir gemeinsam nach Paraguay fliegen konnten. Wir haben es in dem starken Feld zwar nicht geschafft, uns für die World Games zu qualifizieren, aber mit den Plätzen elf und 14 waren wir halbwegs zufrieden.</p>
<p><strong>Laura, du durftest im Sommer ja dann als U18-Athletin bei der U20-Europameisterschaft in Estland für Deutschland starten und bist buchstäblich um Haaresbreite an einer Medaille vorbeigesprungen. Erzähl mal, du musst da ja durch ein Wechselbad der Gefühle gegangen sein. <br />Laura Raquel Müller:</strong> Wenn du in einem internationalen Wettbewerb im Nationaltrikot dein Land repräsentierst, ist das schon nochmal ein anderes Feeling als bei einer Deutschen Meisterschaft. Ich hatte auch ordentlich Muffensausen, zumal ich eine der jüngsten Athletinnen war. Wir hatten in Tallinn ziemlich krasse Windverhältnisse, deshalb gab es große Weiten. Bei meinem letzten Versuch bin ich unglaubliche 6,61 Meter gesprungen und lag damit nur zwei Zentimeter hinter der Zweiten. Dann kommt nach mir noch meine Teamkollegin Mikaelle Assani, springt exakt einen Zentimeter weiter und schnappt mir mit dem letzten Sprung noch die Medaille weg. Da habe ich schon gedacht, hätte ich mich nur noch etwas weiter in den Sand gestreckt&#8230; Aber zumindest ist die Medaille im deutschen Team geblieben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Bei den Deutschen Meisterschaften seid ihr ja alle drei als Favoritinnen in eure Wettbewerbe gegangen. Wie sehr seid ihr dabei unter Druck gestanden? <br />Lena Staiger:</strong> Meine Konkurrentin Jasmin Jüttner, hinter der ich in den letzten beiden Jahren Zweite geworden war, ist bei den Olympischen Spielen in Tokio gestartet und hatte deshalb auf eine DM-Teilnahme verzichtet. Dadurch war ich die Nummer eins und wusste, jetzt muss ich den Titel gewinnen. Da ich meine Katas in den vergangenen Finalkämpfen grundsätzlich verhauen habe, war der Druck nicht nur von außen groß, ich habe mich damit auch selbst enorm unter Druck gesetzt.</p>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal richtig die Spannung um mich herum wahrgenommen. In der Presse wurde ich zur Favoritin gemacht. Das hat schon zu einer gewissen Anspannung geführt, denn ich wollte die Leute ja nicht enttäuschen. Und da ich unbedingt international starten wollte und die U18-EM zum zweiten Mal hintereinander ausgefallen war, hat es schon etwas mehr als sonst gekribbelt, als es in Richtung Quali für die U20-EM ging. Ich wusste, wenn ich beim Quali-Wettbewerb nicht abliefere, werde ich nicht mitgenommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Natalie Rothenbächer:</strong> Mir hatte es in diesem Jahr enorm geholfen, dass wir im Verein beim REV Heilbronn oft Wettbewerbe simuliert haben und ich auch sonst mehr Wettbewerbsroutine hatte. In den letzten Jahren bin ich vor der Meisterschaft nur wenig gelaufen, weshalb mir enorm die Knie gezittert hatten, sobald es um etwas ging. Was mir hilft: Ich sehe mich selbst nicht als Favoritin an, sondern schaue, dass ich alles einfach so mache wie im Training – da wird es dann schon klappen.<br /><strong>Lena Staiger:</strong> Genau das finde ich aber so schwierig. Bei mir war es immer so, dass ich im Training und beim Aufwärmen so richtig gut war. Sobald der Wettkampf dann begonnen hat, wollte ich es besonders gut machen und habe angefangen zu verkrampfen. Meist hat es bis ins Finale gereicht, und dann war die Leistung weg.<br /><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Kennt ihr das auch, wenn einem direkt vor dem Wettkampf plötzlich die Leichtigkeit abhanden kommt? Ich erinnere mich an einen Wettkampf, bei dem die Bundestrainer mit verschränkten Armen auf der Tribüne gesessen waren. Das hat in das ganze Starterfeld eine ziemliche Spannung reingebracht. Ich bin direkt davor die Staffel gelaufen und hatte eigentlich genug damit zu tun, meinen Kopf von 100 Meter auf Weitsprung umzustellen. Meine ersten Versuche sind dann auch in die Hose gegangen. Wenn danach alle herkommen und fragen, „Was war denn mit dir los?“, oder „Warum machst du es so spannend?“ – da frag ich mich auch, ob das sein muss. Ich weiß selbst, dass der Wettkampf nicht so prickelnd war, da brauche ich das nicht auch noch &#8230;<br /><strong>Lena Staiger:</strong> Eine ähnliche Situation habe ich erst jetzt bei der Deutschen Meisterschaft wieder erlebt. Nach der zweiten Runde kam ein Kampfrichter zu mir her und meinte, „Na, die Runde war aber jetzt nicht so gut, oder? Hat dir die Power gefehlt?“ Da dachte ich auch, Junge, ich steh im Halbfinale, was willst du mir damit sagen?<br /><strong>Natalie Rothenbächer:</strong> Was ich genauso schlimm finde, ist das gut gemeinte „Du schaffst das schon“. Da denke ich mir auch, ihr tut gerade so, als sei ich noch das kleine Mädchen von früher, das dauernd hingefallen ist. Das erinnert mich alles an das fürsorgliche „Ach, ist doch nicht so schlimm“, das ich eigentlich hinter mir lassen möchte. Sowas vermittelt mir, dass ich Angst vor dem Wettbewerb haben müsste. Die Leute meinen es ja gut, aber ich muss aufpassen, dass das nicht genau das Gegenteil in mir auslöst.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Lena Staiger:</strong> Was mir in der Vorbereitung auf die DM sehr geholfen hat, war die Zusammenarbeit mit meinem Mentalcoach Frank Isola. Er hat mir geholfen, alte Erlebnisse aufzuarbeiten, die mich belastet haben – wie eben das verlorene Finale, in dem meine Leistung komplett eingebrochen war. Das hat bei der DM dann auch tatsächlich keine Rolle mehr in meinem Kopf gespielt. Spannend war auch, dass wir einen „Anker“ gesetzt haben für den Fall, dass ich irgendwie aus meinem Wettkampf-Flow komme – eine Bewegung, die ich mache, um wieder in den Flow zu kommen. Und genau diesen Anker habe ich dann gleich in zwei Situationen gebraucht. Einmal, als mich der Kampfrichter mit seinem Kommentar getriggert hat, und einmal, als sich der Bundestrainer für das Finale demonstrativ bei meiner Gegnerin platziert hat, um zu signalisieren, dass er lieber sie als Deutsche Meisterin sehen würde. <br /><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Wie hat das dann konkret ausgesehen? <br /><strong>Lena Staiger:</strong> Ich habe mich kurz weggedreht, habe tief eingeatmet, alle Muskeln nochmal angespannt, und dann war ich wieder voll da. Ich glaube, wenn wir das Coaching nicht gemacht hätten, wäre es tatsächlich eng geworden. Das Zittern in den Knien, von dem Natalie vorhin gesprochen hat, hatte ich in der Vergangenheit auch. Diesmal war es aber nicht da und ich konnte alles aus mir rausholen.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/drei-deutsche-meisterinnen-ueber-erwartungsdruck-und-zitternde-knie/">Drei Deutsche Meisterinnen über Erwartungsdruck und zitternde Knie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Natalie Rothenbächer + Enni Wielsch: &#8222;Schuhtausch&#8220; zweier Sportlerinnen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-enni-wielsch-schuhtausch-zweier-sportlerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbächer / Enni Wielsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 12:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-enni-wielsch-schuhtausch-zweier-sportlerinnen/">Natalie Rothenbächer + Enni Wielsch: &#8222;Schuhtausch&#8220; zweier Sportlerinnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Natalie Rothenbächer + Enni Wielsch: &#8222;Schuhtausch&#8220; zweier Sportlerinnen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Es war einst beim Sportstammtisch Heilbronn, als die Sontheimer Rollkunstläuferin Natalie Rothenbächer (19, REV Heilbronn) und die Horkheimer Shorttrack Skaterin Enni Wielsch (16, Mannheimer ERC) die Idee hatten, ihre Schuhe zu tauschen und jeweils die Sportart der anderen auszuprobieren. Im September war es nun soweit: Enni versuchte sich im Karl-Heinz-Losch Rollsportstadion im Rollkunstlauf, Natalie übte sich in der Heilbronner Eishalle im Shorttrack Skating. Wie es den beiden dabei ergangen ist, fassen sie hier für unsere Leser zusammen:</strong></em></p>
<p>Fotos: Achim Gehrig</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In eine ganz andere Rolle schlüpfen – ein Konzept, aus dem viele TV-Sender bereits vor unserem ausgefallenen Projekt Profit geschlagen haben. Im Gegensatz zu „Frauentausch“ haben wir nicht die Familien, sondern lediglich unsere Schlittschuhe, bzw. Rollschuhe getauscht – und das einfach aus purer Neugier.</p>
<p>„Wie macht ihr das, wie ist es bei euch?“ Diese klassische Frage müssen wir uns ab jetzt nicht mehr gegenseitig stellen, denn wir haben es ausprobiert. Enni, die Shorttrackerin von uns beiden, war auf der Rollschuhbahn zu Gast und Natalie, die Rollkunstläuferin, versuchte sich auf Kufen und mit wesentlich mehr Tempo bei Enni auf dem Eis.</p>
<h5><strong>Schuhe an und auf die Fläche! Das war für uns beide anders als sonst:</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>:„Es war komisch keine Freiheit über dem Knöchel zu haben, da der Schuh ja deutlich höher geschlossen ist als meiner. Mir war zwar bewusst, dass Rollschuhe Absätze haben, aber es war trotzdem ungewohnt. Da habe ich mich schon ein bisschen elegant gefühlt, vor allem weil ich ansonsten eher in Sneaker, Sportschuhen und Adiletten unterwegs bin.“</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „Da ging es mir in deinen Schlittschuhen tatsächlich ganz ähnlich: Es war ein seltsames Gefühl, dass die Schuhe auf einmal nicht bis über die Knöchel gehen, das kam mir sehr instabil vor – und dann noch die schmale Kufe anstatt meiner vier Rollen! Außerdem habe ich bei deinen Schuhen erst recht gemerkt, dass meine Achillessehnen vom Training in Absätzen eher verkürzt sind. Deshalb war es am Anfang für mich schwer so tief in die Knie zu gehen. Und deine Schuhe sind hart wie Stein, dagegen sind meine Rollschuhe Hausschlappen.“</p>
<p><strong>Enni</strong>: „So sicher habe ich mich in den Rollschuhen aber auch nicht gefühlt. Das hätte ich nicht gedacht, gerade weil ich unter mir vier breite Rollen habe, sogar zwei in zwei hintereinander stehend.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Da hatten wir also einen guten Trainer bitter nötig. Wie gut, dass wir uns gegenseitig coachen konnten. Auf Rollschuhen wurde Enni langsam über laufen auf großem Kreis, einzelne Figuren, bis hin zu einem einfachen Sprung und einer Pirouette herangeführt, Natalie lernte die richtige Haltung und ein paar taktische Kniffe für viel Speed in der Kurve und auf der Geraden, aber natürlich auch Start- und Schlussschritt. Eine Sache kam uns beiden allerdings sehr bekannt vor: das Übersetzen. Das braucht man sowohl auf Rollschuhen, als auch auf Schlittschuhen, wenn man schnelle Kurven laufen möchte. Beim Shorttrack-Training hat sich Natalie lediglich mit der Länge der Kufen schwer getan:</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „Ich musste wirklich aufpassen, nicht über meine eigenen Füße zu stolpern, weil die Kufen so ungewohnt lang sind. Schwierig für mich war es auch während des Laufens, so permanent in den Knien zu bleiben und den Körperschwerpunkt dementsprechend tief zu halten. Es war nicht einfach, diese andere, gebückte Körperhaltung einzunehmen. Das ist beim Rollkunstlauf ganz anders.</p>
<p><strong>Enni</strong>: „Für mich war es eher schwer beim Laufen mit den Armen eine elegante Haltung einzunehmen.“</p>
<h5><strong>Aber vor allem die kleinen Schwierigkeiten sind es, die manche Situationen dann doch wieder TV-würdig gemacht hätten:</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>: „Ganz witzig war, als ich versucht habe dir das Gefühl zu vermitteln, wie man mit einer Hand in der Kurve das Eis berührt. Die Kurve war zur Orientierung mit Pucks markiert. Wir haben einen Mülleimer umgedreht, auf dem du dich in der Kurve abstützen solltest. Im Schwung hast du aus Versehen bestimmt die Hälfte der Pucks weg gestoßen.“</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „ Ja, haha, stimmt. Oder als ich mitten aus dem Schwung in der Kurve hingefallen bin und mich verzweifelt versucht habe am Boden festzuhalten, um nicht über die ganze Bahn zu rutschen. Auf Beton-Boden hat man das Problem nicht, da muss ich mir keine Sorgen machen bis ins Niemandsland zu schlittern.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Enni</strong>: „Genau dafür ist die Bande bei uns mit Matten ausgepolstert. Das habe ich auf der Rollschuhbahn kurz vergessen und habe die harte Bande zu spüren bekommen.“</p>
<h5><strong>So brutal sich das auch anhört, Spaß hatten wir auf jeden Fall.</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>: Mein persönliches Highlight war die Kür am Ende des Trainings. Aus allen erlernten Elementen haben wir eine Kür zusammengebaut, die ich zum Abschluss mit Musik und Performance vortragen durfte – und ich bin sogar ohne Sturz durchgekommen!</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „Am Coolsten war für mich das Gefühl bei viel Tempo auf dem Eis. Mit so wenig Bodenkontakt durch die Kufe und im Vergleich zum ständigen Geratter der Rollen unglaublich leise, es ist fast wie schweben.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Dass jeder Spaß auch seinen Preis hat, erkannten wir spätestens am nächsten Morgen, als sich wegen der ungewohnten Belastung der Muskelkater zu Wort gemeldet hat:</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>: „Bei mir vor allem im Schulter- und Nackenbereich, denn sonst muss ich weder eine gerade Haltung einnehmen, noch meine Arme strecken.“</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „Durch das permanente im Knie Laufen beim Shorttrack waren es bei mir eher die Beine, die am nächsten Tag mehr gestreikt haben als nach einem normalen Training. Zum krönenden Abschluss des Trainings haben wir ein kleines Rennen veranstaltet, um die Wettkampfsituation zu imitieren. Es ist etwas ganz anderes, sich unmittelbar auf der Fläche mit seinen Konkurrenten zu messen, als alleine seine Kür vorzutragen. Ich glaube ich bevorzuge Letzteres, vor allem nachdem mir klar geworden ist, dass man die Kontrolle vor allem dann verliert, wenn der Verursacher eines Sturzes oder Fehlers nicht man selber sondern ein anderer ist. Da sind der Helm und der schnittfeste Anzug beim Shorttrack mehr als berechtigt.“</p>
<p>Der rein äußerliche Unterschied ist also unverkennbar. Während Enni in voller Montur ihre Runden läuft, wirbelt Natalie im Wettbewerb mit Kür-Kleid und eleganter Frisur über die Bahn.</p>
<h5><strong>Wenn wir aber danach suchen, finden wir mit Leichtigkeit mehrere Gemeinsamkeiten bei unseren Sportarten:</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>: „Die Beinarbeit für die ersten Schritte auf Rollen ist nahezu gleich, würde ich sagen. Außerdem ist Konzentration bei beiden Sportarten extrem wichtig, weil man beim Shorttrack oft sehr taktisch handeln und sich beim Rollkunstlauf auf die Reihenfolge der Elemente und deren Ausführung konzentrieren muss.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Natalie</strong>: „Genau, aber auch die Tatsache, dass man sich bei beiden Sportarten auf eine besondere Weise fortbewegt. Ich denke, wenn ein Leichtathlet auf Rollschuhe oder Schlittschuhe gestellt wird, wird es schon komplizierter als bei uns zweien. Übrigens hatte ich den Eindruck, dass die Angst vor dem Hinfallen und vor schneller Fortbewegung bei uns beiden kein zu großes Thema war. Das muss man bei beiden Sportarten lernen abzustellen. Wie erwartet, bringen wir beide die Grundstabilität, die Koordination und die Kraft in den Beinen mit, um schneller in die neue Sportart rein zu kommen.“</p>
<h5><strong>Trotzdem haben wir viel dazu gelernt…</strong></h5>
<p><strong>Natalie</strong>: „Ich werde auf jeden Fall von unserem Projekt mitnehmen, dass Shorttrack viel mehr heißt als sich auf dem Eis schnell fortzubewegen. Es gehört so viel Technik im Training und Taktik im Wettbewerb dazu. Auch beim Shorttrack spult man nicht einfach das Trainierte ab: Wie ist das Eis, wie verhält sich die Konkurrenz, wie bin ich heute drauf? &#8230; Alles Fragen mit großem Einfluss im entscheidenden Rennen. Ich denke trotz allem, dass ich bei meiner Sportart wegen der tänzerischen Komponente besser aufgehoben bin. Es war aber eine mega bereichernde Erfahrung, danke Enni!“</p>
<p><strong>Enni</strong>: „Auch danke an dich, Natalie! Mir ist einmal mehr klar geworden, dass Rollkunstlauf eine sehr kunstvolle Sportart ist. Ich selbst hatte wegen meiner Begegnung mit den Eiskunstläufern schon etwas mehr Bezug zu Rollkunstlauf, als du zu Shorttrack, aber durch das Ausprobieren habe ich mehr Respekt vor der Sache bekommen. Dennoch wäre es keine Sportart für mich, da ich das Adrenalin und eine gewisse Geschwindigkeit brauche.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir beide sind uns einig: es war eine tolle Erfahrung in die Schuhe der anderen zu schlüpfen. Es gibt keine eindrücklichere Variante die Perspektive eines anderen zu verstehen, als sie selbst zu erleben. Danke an das SPORTHEILBRONN-Magazin für die Möglichkeit dazu!</p></div>
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		<title>Heilbronner Sportler in Zeiten von Corona</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronner-sportler-in-zeiten-von-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 15:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Heilbronner Sportler in Zeiten von Corona</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In Zeiten von Corona sind auch die LeistungssportlerInnen aus der Region zum Improvisieren gezwungen. Wir haben mit einigen von ihnen gesprochen und nachgefragt, wie die individuellen Auswirkungen von Corona auf die jeweiligen Karrieren aussehen.</strong></em></p>
<p><em><strong>Mit Katharina Mähring und Natalie Rothenbächer haben zwei Athletinnen selbst zur virtuellen Feder gegriffen und ihre Lage beschrieben&#8230;</strong></em></p>
<p><em><strong>Fotos: Marcel Tschamke, Marion Stein, Jens Körner, Colornelli, Miriam Dick, Axel Kohring, Minkusimages, Marco Wolf</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Natalie Rothenbächer (Rollkunstläuferin)</strong></h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Man kann es sich so vorstellen…</p>
<p>… Nach einer mühsamen Wanderung durch Sturm, unebenes Gelände, Matsch und Eis durchquert man das letzte Waldstück und nimmt die letzte Biegung, bevor man am Fuße des Berges steht, dessen Spitze das heißersehnte Ziel der langen Reise ist. Man weiß, ein Dreiviertel des Weges ist geschafft, der einen stark gemacht hat für das letzte Stückchen bis ganz nach oben. Erwartungsvoll lugt man um die Ecke und traut seinen Augen nicht. Der Berg ist verschwunden und bald steht fest, es gibt nichts zu erklimmen.</p>
<p>So viele Sportler machen gerade ein und dieselbe Erfahrung: COVID-19 macht ihnen einen Strich durch die Rechnung, Meisterschaften und Wettbewerbe wurden erst ohne Zuschauer abgehalten und dann ganz abgesagt, Sportstätten sind geschlossen, gemeinsames Training ist nicht erlaubt.</p>
<p>Die letzten Wochen verbrachte ich jeden Tag mehrere Stunden auf der Rollschuhbahn, genoss die ersten wärmeren Tage und den Spirit, der unter uns Rollkunstläufern aufkommt, wenn die Saison kurz bevor steht. Für dieses Jahr waren einige Neuerungen vorgesehen: neben den herkömmlichen Wettbewerben sollte ein neuer nationaler Wettbewerb, der Kür-Pokal, zum Zweck der Qualifikation für eine neue Wettbewerbsserie auf internationaler Ebene, dem World Cup, ins Leben gerufen werden. Neun Athleten aus Heilbronn hätten Anfang April in Freiburg, besonders früh in der Saison, ihre lange erprobten Küren gezeigt und die Möglichkeit gehabt sich weiter zu qualifizieren. Der sogenannte World Cup, bestehend aus zwei Semifinals in Portugal und Italien und einem Finale in Bremerhaven, ist ein weiterer Schritt, um die Randsportart Rollkunstlauf bekannter zu machen, den ich vor allem dieses Jahr als nicht-mehr-Schülerin und noch-nicht-Studentin mit voller Freude und Energie mitgegangen wäre, doch es kam anders…</p>
<p>Die oben genannten Wettbewerbe wurden abgesagt und das Training auf der Rollschuhbahn ist auf nicht absehbare Zeit tabu. Was danach passiert, weiß niemand. Das Virus lässt sich nicht planen. Der Trainingsstopp trifft uns Rollkunstläufer besonders hart, da sich das Gespür auf Rollen nicht ersetzen lässt und das Training zu Hause auf Turnschuhen nur bedingt auf die Anforderungen auf Rollschuhen vorbereitet.</p>
<p>Das Virus fordert uns, keine Frage, doch ist es wichtig den Blick auf das Ganze nicht zu verlieren. Wir – und damit meine ich nicht nur alle Rollkunstläufer oder Sportler, sondern die ganze Menschheit – sitzen in einem Boot und müssen angesichts der derzeitigen Situation alle im besten Fall nur einen kleinen Teil unserer Lebensqualität einbüßen.</p>
<p>Meine Gedanken sind bei denen, die es jetzt richtig schwer haben, deren Existenzgrundlage oder Leben bedroht ist. Der Fokus richtet sich jetzt auf andere Dinge und wir sind dazu angehalten, kreativ zu werden und das Beste draus zu machen. Meine Sprünge übe ich jetzt auf Turnschuhen im Garten, meine Sit-ups mache ich auf meiner Fitnessmatte im Gras mit Blick auf die Tulpen. Die kleinen Wehwehchen, die man als Sportler so hat, dürfen jetzt erstmal in Ruhe ausheilen.<br />Am wichtigsten ist jetzt der Berg, den wir gemeinsam erklimmen müssen im Kampf gegen Corona. Es wird danach noch andere Wege zu neuen Zielen geben, da bin ich mir sicher.</p>
<p>Eure</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1341" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Unterschrift-Natalie.jpg" alt="" width="200" height="93" /></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Katharina Mähring (Hammerwerferin, Bobfahrerin)</strong></h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_22">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Katharina-Mähring-1.jpg" alt="" title="Foto: Katharina Mähring privat" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hallo Corona,</p>
<p>du bist neu hier, oder? Ich habe es schon in den Nachrichten gelesen. Du bist ja gerade unsere Nummer 1 auf der Welt. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Ich bin Katharina Mähring. Hammerwerferin und Bobfahrerin aus Zweiflingen. Außerdem studiere ich gerade an der Uni Salzburg Kommunikationswissenschaften und spiele ein Instrument. Ich werde aber alles dafür tun, dass du bald nicht mehr auf dem Siegerpodest stehst! Meine SportkollegInnen und die komplette Menschheit helfen mir dabei. Ich schreibe dir einen Brief, in dem ich dir erzähle, wie wir dich platt machen.</p>
<p>Ich treffe mich inzwischen jeden Montag mit Gleichgesinnten aus dem Sport zum Online-Sportstammtisch. Hier besprechen wir alle Themen von Finanzierung über Motivation und Ernährung bis hin zu Vereinsrecht und vor allem, wie wir dich vom Podest holen können.</p>
<p>Alle arbeiten im Homeoffice. Auch ich. Meine KommilitonInnen und ich lernen von zu Hause aus. Jeden Morgen sitze ich circa vier Stunden an meinem Laptop, treffe mich dort online mit meinen Dozenten und Kollegen. Die Online-Vorlesungen sind anspruchsvoller und zeitaufwändiger als Präsenzveranstaltungen. Hausübungen müssen wir nun öfter schreiben, um Noten in den Modulen zu erhalten. Aber das mache ich gerne, um dich in die Schranken zu weisen.</p>
<p>Homeoffice gilt nicht nur für die Uni, sondern auch für den Sport. Ich bin froh, vor der Grenzschließung in die Heimat gekommen zu sein. Hier wohne ich in einem großen Haus und habe mir ein Sportzimmer geschaffen. Trainingsgeräte habe ich kaum, da mir die finanziellen Mittel fehlen. Eine Matte, Theraband, Pezziball, TRX und Faszienrollen. Mein Freund hat mir noch ein paar Haken in die Wand geschraubt.</p>
<p>Ich starte meist vor der Tür auf der Straße mit einer intensiven Koordination und ein paar Läufen, die etwa drei Laternenabstände lang sind. Ich achte besonders auf meine Technik und den Kniehub. Auch ein paar Sprünge sind gut. Danach gehe ich in mein errichtetes Sportzimmer.</p>
<p>Das sieht so aus: Montags arbeite ich mich wöchentlich abwechselnd mit dem Theraband durch den Fuß, das Knie, die Hüfte und Schultern. Danach mache ich einen TRX-Rumpfzirkel. Da Muskelkater vorprogrammiert ist, gehe ich danach noch in die Badewanne oder mache eine Kalt-heiß-Dusche. Intensive Dehnung jeden Muskels von Fuß bis Kopf ist wichtig. Natürlich 30-60 Sekunden pro Übung. Das mache ich dienstags. Mittwochs turne ich. Schiffchen, Handstand oder balancieren. Anschließend steht Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training auf dem Plan. Die Faszienrolle kommt donnerstags zum Einsatz. Auch hier versuche ich alle Muskelgruppen von Kopf bis Fuß zu erwischen. Für den Freitag ist nochmal eine harte Einheit wie am Montag eingeplant. Hier arbeite ich mit dem Pezziball durch den Rumpf. Da freut man sich definitiv aufs Wochenende.</p>
<p>Tatsächlich haben sich mir schon zwei Freunde online angeschlossen und wir werden sicherlich noch mehr Trainingspartner, wenn ich diesen Brief an dich veröffentlichte.</p>
<p>Ach ja, wegen dir habe ich übrigens auch mal Zeit mich zu langweilen, zu backen, zu lesen und mich um meine Pflanzen zu kümmern. Danke, aber das wäre natürlich nicht nötig gewesen 🙂</p>
<p>Sportliche Grüße</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1322" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Katharina-Mähring-Unterschrift.jpg" alt="" width="200" height="90" /></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Eduard Popp (Ringer)</strong></h1></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp.jpg" alt="" title="Eduard Popp. Foto: Mirjam Dick" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1346" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Natürlich wirft die Verschiebung der Olympischen Spiele auf 2021 alles über den Haufen, auf das wir die letzten Monate hingearbeitet haben.“ Eduard Popp zuckt mit den Schultern, stellt aber auch gleich fest, dass der Sport „im Gesamtkontext gesehen“ nur ein kleiner Bruchteil des Ganzen ist. „Wir haben jetzt wichtigere Dinge in den Griff zu kriegen als uns über sportliche Themen Gedanken zu machen“, sagt das Schwergewicht vom Ringer-Bundesligisten RED DEVILS Heilbronn.</p>
<p>Dabei hätte Eduard Popp allen Grund sich über die Verschiebung zu ärgern. Nach seinem fünften Platz bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 arbeitete der 28-Jährige akribisch auf sein großes Ziel, eine olympische Medaille hin. Bereits im Oktober 2019 hatte er sich durch einen fünften Platz bei der Weltmeisterschaft für Tokio 2020 qualifiziert – und nun kam die Corona bedingte Verschiebung.</p>
<p>„Meine Kollegen Frank Stäbler, Denis Kudla und mich belastet das Ganze nicht so extrem, denn wir haben die Qualifikation ja auch für die Spiele im Jahr 2021 sicher. Anders ist es bei den Ringern, die noch einige weitere Turniere bestreiten müssen, um sich für Olympia zu qualifizieren. Ich musste diesen Weg 2016 gehen und kann sagen, dass diese paar Wochen sehr aufreibend waren. Ich kann mir in etwa ausmalen, wie es diesen Athleten jetzt geht, wenn sie noch ein ganzes Jahr mehr ausharren müssen, ehe sie die Gewissheit haben, ob sie dabei sein können oder nicht“, so der Deutsche Meister von 2019.</p>
<p>Die Verschiebung der Olympischen Spiele war auch für Eduard Popp unabdingbar. „Selbst wenn sie es durchziehen würden, würden viele Athleten aus Angst vor einer Ansteckung mit Corona nicht hinfahren“, sagte er schon zwei Wochen vor der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees bei seinem Besuch in den Räumen der SPORTHEILBRONN-Redaktion.</p>
<p>Mit der am Ostersamstag in Kraft getretenen Verordnung für Profi- und Spitzensportler in Baden-Württemberg wurde auch für den zweifachen Familienvater das Training wieder eingeschränkt freigegeben, was sich jedoch nur marginal auswirkt:</p>
<p>„Ringen ist nunmal ein Kontaktsport, und das eigentlich wichtige Mattentraining gegen einen realen, menschlichen Gegner liegt weiterhin irgendwo in der Ferne. Das Einzige, was diese Regelung für mich persönlich gebracht hat, ist die Tatsache, dass ich jetzt auch wieder am Olympiastützpunkt trainieren könnte. Aber auch dort würde es nur um Athletiktraining gehen – und das konnte ich, in Abstimmung mit dem Bundestrainer und natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit, auch in den letzten Wochen schon bei mir zuhause in der Wohnung oder im Garten machen.“</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_78  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Annegret Schneider (Leichtathletin)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_24">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1360" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona und die daraus resultierende Verschiebung der Paralympics auf 2021 könnten für mich das Karriereende bedeuten. Alles war darauf ausgerichtet. Ich habe im letzten Sommer an den Olympiastützpunkt nach Cottbus gewechselt, um dort optimal trainieren zu können und parallel meinen Bundesfreiwilligendienst zu machen. Den Start in die Berufsausbildung zusammen mit den Paralympics um ein weiteres Jahr zu verschieben, passt nicht wirklich in meine Lebensplanung. Ich möchte ein Duales Wirtschaftsinformatik-Studium beginnen und da kann ich keine sechs Stunden am Tag mehr trainieren. Aber momentan sehen wir eh, dass es wichtigere Dinge als Sport gibt. Für mich als Asthmatikerin gilt in dieser Zeit strikt #stayathome.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Daniel Fischbuch (Eichockeyspieler)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_25">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1382" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und der Lockdown war die einzig richtige Entscheidung. Aber für mich waren die ganzen Absagen schon extrem bitter. Ich hatte bei den Nürnberg Ice Tigers meine bislang beste Saison, in der ich sogar Nationalspieler wurde. Meine Chancen wären groß gewesen, bei der Weltmeisterschaft für Deutschland zu spielen. Ich hätte während der WM-Vorbereitung unheimlich gerne das Länderspiel in Heilbronn gespielt. Sehr schade ist auch, dass ich mich nicht von den Nürnberger Fans verabschieden konnte, die mich das ganze Jahr unterstützt haben. Ich wechsle zur neuen Saison zur Düsseldorfer EG und meine Frau und ich richten dort jetzt die Wohnung ein. Ich halte mich auf dem Balkon und im Garten mit Workouts fit.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Denise Krebs (Leichtathletin)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_26">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs.jpg" alt="" title="Foto: Axel Kohring" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1384" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Der Sport ist durch die Corona-Katastrophe eigentlich nicht mehr wichtig – für mich ist die Olympia-Verschiebung auf 2021 dennoch einschneidend. Ich war 2012 und 2016 knapp an der Qualifikation gescheitert, möchte meine wohl letzte Chance unbedingt nutzen. Seit März 2019 war ich insgesamt 20 Wochen im Höhentrainingslager – alles selbst finanziert. Mein Arbeitgeber hat mich freigestellt, damit ich mich optimal vorbereiten kann. Ob er das noch ein weiteres Jahr machen kann, ist fraglich. Also stehe ich vermutlich vor der Wahl Olympia oder Job. Sportlich gesehen bin ich wieder auf dem Stand vom letzten Jahr. Sprich, jetzt stünden wieder 20 Wochen Höhentrainingslager an, um dann im Mai 2021 so schnell zu sein, dass ich die Olympianorm schaffe.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Slawa Spomer (Profiboxer)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1385" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wie alle anderen sind auch wir Boxer momentan zuhause. Damit müssen wir leben. Viel wichtiger ist, dass wir alle gesund durch die Corona-Zeit kommen. Alle Events wurden abgesagt und wir wissen nicht, wann wir das nächste Mal boxen können. Inzwischen habe ich schon fast vergessen, was für ein krasses Gefühl es ist im Ring zu stehen. Ich mache Konditions- und Krafttraining, gehe im Wald laufen. Das werde ich jetzt so beibehalten, bis ich weiß, wann es konkret weitergeht. Erst dann kann ich wieder ein spezielles Trainingsprogramm aufnehmen. Am 3. März kam unser zweiter Sohn Davin auf die Welt. So ungut die Situation gerade allgemein ist, so schön ist es auf der anderen Seite auch, dass ich mehr Zeit für die Familie habe.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Daniel Wörz (Turner)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Wörz.jpg" alt="" title="Foto: Minuksimages" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Durch Corona ist 2020 für uns Turner ein großes Fragezeichen. Wir wissen nicht, wie das Jahr ablaufen wird. Die Deutschen Meisterschaften wurden abgesagt. Ich lebe und trainiere ja am Olympiastützpunkt in Berlin. Dort ist sowohl das Internat als auch die Halle geschlossen, weshalb ich die Zeit jetzt bei meinen Eltern in Neckargartach verbringe. Dort kann ich mich nur allgemein fit halten. Ich gehe laufen und habe ein Rudergerät zuhause. Für mich kommt erschwerend dazu, dass ich jetzt eigentlich meine Abiturprüfungen schreiben würde. Auch da ist es ungewiss, wann die Prüfungen tatsächlich stattfinden werden. Ich nutze die Zeit zuhause zur bestmöglichen Vorbereitung und hoffe, dass das alles schnell wieder vorbei ist.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Markus Pommer (Rennfahrer)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer.jpg" alt="" title="Foto: Markus Pommer" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1392" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona trifft mich momentan noch nicht ganz so extrem wie andere Sportler, wobei der Start der ADAC GT-Masters Serie noch in den Sternen steht. Was aktuell wegfällt, sind die Testtage. Spannend dürfte es in Richtung Spätjahr werden, wenn viele andere Rennserien nachgeholt werden sollen. Die Kalender der Rennstrecken sind jetzt schon voll und ich bin gespannt, wie dieser Engpass gelöst werden kann. Da die Fitnessstudios geschlossen haben, gehe ich im Wald laufen und klettern und halte mich so fit. Um fahrerisch im Flow zu bleiben, fahre ich im Rennsimulator unter ziemlich realistischen Bedingungen online gegen Kollegen. Die Prüfungen meines berufsbegleitenden Studiums sind schon beendet und die Abschlussarbeit schreibe ich zuhause.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_65  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sebastian Heymann (Handballspieler)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann.jpg" alt="" title="Foto: Marco Wolf" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1393" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Corona-Situation ist für die Menschen katastrophal. Ich traue mich kaum es auszusprechen, aber durch Corona bekomme ich tatsächlich eine neue Chance auf eine Olympia-Teilnahme 2021. Wegen meines Kreuzbandrisses wäre ich 2020 außen vor gewesen. Der Heilungsprozess schreitet gut voran. Dadurch, dass alles geschlossen ist, kann ich aber nicht mit unserem Athletiktrainer am Olympiastützpunkt trainieren und muss viel allein machen. Von Göppingen habe ich Trainingsmaterialien mit nach Horkheim genommen und ich trainiere nun zuhause bei meinen Eltern. Dazu gehört viel Fleiß und Selbstdisziplin. Aber ich habe Ziele, die ich verfolge – und deshalb fällt es mir nicht allzu schwer. Ich werde topfit in die neue Bundesliga-Saison gehen!“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_67  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Enni Wielsch (Shorttrackskaterin)</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona hat mich die ganzen Saisonhighlights gekostet – alles, auf das ich seit letzten Sommer hingearbeitet habe. Erst wurden die Deutschen Meisterschaften abgesagt, bei denen ich meinen Titel unbedingt verteidigen wollte. Und dann hätte ich Ende März in Russland am Europacup-Finale teilnehmen dürfen. Die Reise war schon organisiert, meine Eltern hatten alle Gebühren bezahlt – und dann kam die Absage. Das hat mich hart getroffen und ich war am Boden zerstört. Inzwischen haben wir daheim in der Garage einen Trainingsraum eingerichtet, in dem ich mich fit halten kann. Da für mich jetzt die Abschlussprüfungen an der Realschule anstehen, fahre ich das Trainingspensum zurück, ehe ich dann auf Inlineskates und auf dem Rad weiter trainiere.“</p></div>
			</div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronner-sportler-in-zeiten-von-corona/">Heilbronner Sportler in Zeiten von Corona</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Rollen, die die Welt bewegen&#8220; &#8211; Und was der REV dazu bewegen musste</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rollen-die-die-welt-bewegen-und-was-der-rev-dazu-bewegen-musste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 16:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[NatalieRothenbächer]]></category>
		<category><![CDATA[REVHeilbronn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">&#8222;Rollen, die die Welt bewegen&#8220; &#8211; Und was der REV dazu bewegen musste</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ende Juni präsentierte sich der Roll- und Eiskunstlaufverein Heilbronn etwas anders als sonst. Das seit 1971 optisch kaum veränderte Rollsportstadion verwandelte sich innerhalb weniger Tage von einer Sportstätte zur Showbühne. In fünf Veranstaltungen zeigten rund 70 Aktive, woran sie seit einem halben Jahr neben der Wettkampfvorbereitung fleißig geübt hatten. Der REV zeigte die eigens konzipierte Show „Rollen die die Welt bewegen“ und erzählte dabei die Geschichte eines kleinen Mädchens namens Lia, das in seiner Traumwelt rund um die Welt reist und als Souvenir Blumen mit nach Hause bringt – passend zum Buga-Motto „Blühendes Leben“.</p>
<p>In seiner jüngsten Vergangenheit hatte der REV schon ähnliche Projekte wie die Aufführung der Musicals „Aschenputtel“ und „Der kleine Tag“ gestartet. Die Hauptorganisation einer solchen Veranstaltung lastet auf wenigen Schultern von Menschen, die gerne und effektiv miteinander arbeiten.</p>
<p>Der Anfang einer Show entsteht in der Idee, und die Idee entsteht in kreativen Köpfen. Die Reise in verschiedene Länder sollte für Vielfalt in Tanzstil und Musik sorgen. Der erste darauffolgende Schritt war die Suche nach möglichst ausdrucksstarken und repräsentativen Liedern für die einzelnen Kulturen und das aufwändige Bearbeiten der Musik.</p>
<p>In einem Drehbuch wurde der rote Faden durch Lias Traumreise gezogen und die durch die Geschichte leitenden Texte im Tonstudio eingesprochen. Unsere Trainer erklärten sich bereit, die Stücke nach und nach einzustudieren und den Kindern spektakuläre Figuren, Aufstellungen und synchrone Bewegungen beizubringen, was im Rollkunstlauf als Einzelsportart für viele eine neue Erfahrung war. Das Choreografieren ist zwischen Training und Lehrgängen und bei der Abwesenheit einzelner Kinder nicht so einfach, wie es am Ende auf der Bühne scheint. Teilweise ist die Imperfektion, die als kleiner Rest dieses großen Aufwands übrig bleibt, das, was die Show sympathisch und herzlich macht.</p>
<p>Was ist eine Show ohne ein gutes Bühnenbild und die passenden Requisiten? Für Wettbewerbe steht die Bahn leer und es liegt am Läufer die Bahn mit seiner Performance zu füllen. Große und kleine Helfer bemalten und verbauten 55 Einzelplatten per Hand und zauberten aus einigen wenigen vermischten Grundfarben Lias Blumenwiese, Seen, Bäume und Felder. Aus festem Pappkarton wurde ein lebensgroßer Flügel gebastelt, und aus Papptellern, Wellpapier und Stöcken bekamen unsere kleinen Akteure große Sonnenblumen und Fische in die Hand.</p>
<p>Der erste Eindruck zählt: deswegen bemühten sich viele fleißige Näherinnen und Maskenbildnerinnen, uns Akteure in das zu verwandeln, was wir darstellen sollten. Im Durchschnitt wurden für jeden Läufer drei oder mehr verschiedene Kostüme hergestellt, da ein britischer Soldat nicht in der Aufmachung einer Hula-Tänzerin auftreten kann.</p>
<p>Reisen macht hungrig. Das galt sowohl für das Publikum als auch für alle Akteure. Die Smoker-Lokomotive mit ihrem Lokomotivführer und Assistenten sorgte für gutes und außergewöhnliches Essen. Motivierte Eltern schnippelten Obst, schleppten Getränkekisten, kauften ein und backten Kuchen, um für das leibliche Wohl aller zu sorgen.</p>
<p>Eine große Herausforderung war das Abdunkeln des Rollsportstadions, um die professionelle, detailliert geplante und aufwändig aufgebaute Lichttechnik zur Geltung zu bringen. Über 600 Quadratmeter schwarzen Stoff und Folie, eine Hebebühne sowie starke Männer und Frauen waren dazu nötig. Die große LED-Leinwand zeigte selbst gestaltete Videos, die das Publikum von einem in das nächste Land katapultierten.</p>
<p>Logo, Flyer und Banner erforderten künstlerische Fähigkeiten und das Marketing lief über Facebook sowie über das Verteilen von Links und Flyern. Homepage, Kasse, Sponsoring, organisatorische Fragen wie Brandschutz, Absprachen mit der Buga…die Liste der Aufgaben und Verpflichtungen war unendlich lang.</p>
<p>Nach der intensiven Probenmarathon-Woche, der Generalprobe und dem Sponsorenabend hieß es endlich „Showtime“. Die Aufführungen waren vor allem für unsere kleinen Akteure und wahrscheinlich auch für den einen oder anderen Zuschauer ein unvergessliches Erlebnis.</p>
<p>Für uns als Leistungssportverein war diese Show mitten in der Wettkampfsaison eine große Nummer, und der Erfolg zeigt einmal mehr, was man mit Engagement, Herzblut und Motivation auf die Beine stellen kann. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fotos: Mike Mähner</p></div>
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