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		<title>MOCOS „Stille Helden des Sports“: Vladimir Grof (Heilbronner EC)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 10:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>„Wir würden gerne Vladi Grof als ‚Stillen Helden‘ für euer Magazin vorschlagen. Obwohl er full time arbeitet, trainiert er nebenberuflich mit Leidenschaft unseren Nachwuchs und investiert viel mehr Zeit und Kraft, als er eigentlich müsste. Dabei bleibt er immer bescheiden und steht nie im Vordergrund, das verdient eine Würdigung“ – diese Nachricht erreichte uns im Sommer aus den Reihen des Heilbronner Eishockeyclubs. Gerne haben wir diese Anregung aufgegriffen und haben uns mit dem 52-Jährigen getroffen, der uns seine interessante Lebensgeschichte erzählt hat.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Das Training mit meinem U15-Team fühlt sich nicht wie ein Job an. Es ist vielmehr ein Ausgleich, der einen zwar beansprucht, aber unheimlich viel Spaß macht“, sagt Vladimir Grof. Im „richtigen Leben“ ist der Böckinger Zahntechniker. „Ich stehe morgens meist etwas früher auf und bin schon um 7 Uhr bei der Arbeit, damit ich früher Feierabend machen kann, um vor dem Training noch für eine Stunde nach Hause zu fahren“, berichtet er. Dann beginnt sein Nebenjob. „Das Training startet um 18.30 Uhr, aber ich bin normalerweise um 17.45 oder spätestens 18 Uhr in der Eishalle, um vor Ort das Training vorzubereiten. Wenn ich dann gegen 20.30 Uhr heimkomme, schreibe ich noch den Trainingsplan für den nächsten Abend. Das kann ich ja tagsüber nicht machen, da ich da bei der Arbeit bin“, weiß der verheiratete, zweifache Familienvater.</p>
<p>Viermal pro Woche investiert er zwischen drei und vier Stunden pro Tag in die Arbeit mit seiner U15-Mannschaft, wobei er teilweise auch noch andere Coaches unterstützt. Dazu kommen ein bis zwei Spiele am Wochenende und „Vladi“ Grof berichtet: „Im Eishockey ist es ja nicht so wie im Fußball, dass wir nur 15 Kilometer zum Auswärtsspiel fahren. Wir haben beispielsweise am Sonntag um 12.30 Uhr ein Spiel in Freiburg und müssen um 8 Uhr losfahren. Da sind wir gegen 18 Uhr zuhause, der Sonntag ist quasi gelaufen und am nächsten Morgen geht es wieder zur Arbeit.“</p>
<p>Das Eishockeyspielen hat Vladimir Grof bei seinem Heimatverein Roter Stern Belgrad gelernt. „Meine Schwester hat Eiskunstlauf gemacht und mein Vater hätte gerne gehabt, dass ich das auch mache. In der Eishalle hatte ich dann aber bei einem Eishockeycamp zugeschaut und gewusst, das möchte ich auch machen. Da war ich acht oder neun Jahre alt“, erinnert er sich. Nach zahlreichen Länderspielen mit den U18- und U20-Nationalmannschaften des ehemaligen Jugoslawien, die ihn bis nach Japan</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>führten, schaffte er 1991 erstmals den Sprung in die jugoslawische Nationalmannschaft – „aber nur, weil die slowenischen Spieler durch den Balkankrieg nicht mehr für Jugoslawien gespielt haben“, wie er hinzufügt. Genau zwei A-Länderspiele absolvierte er für das auseinanderbrechende Land, dann setzte er sich im Rahmen eines Turniers in Dänemark mit dem Ziel Eberstadt-Hölzern, wo sein Onkel lebte, vom Nationalteam ab. Ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, führte einer seiner ersten Wege in die Heilbronner Eishalle, wo er dann für die damaligen Neckarsulm Crocodiles sowie später für die zweite Mannschaft des HEC und die Eisbären weiter Eishockey spielte.</p>
<p>Eigentlich hatte Vladi Grof 1998 schon mit dem Eishockey abgeschlossen. „Als mein Sohn Marco vier Jahre alt war, habe ich 2005 doch wieder angefangen zu spielen, damit er vielleicht auch Interesse bekommt. Ich habe dann den Trainerschein gemacht und bin seit ca. 2010 durchgehend als Nachwuchscoach dabei. Mein damaliger Plan ist aufgegangen: Marco spielt seit diesem Jahr für die HEC Eisbären“, berichtet er stolz.</p>
<p>Mit einem Schmunzeln im Gesicht erzählt er eine weitere Anekdote aus seiner Vergangenheit: „1987 und 1988 haben wir mit Roter Stern Belgrad in der Saisonvorbereitung zwei Freundschaftsspiele in Heilbronn gegen das Zweitliga-Team vom HEC gemacht. Wie ich später dann erfahren habe, war meine Frau Sonja bei einem der Spiele als Zuschauerin im Stadion. Und bei beiden Spielen habe ich gegen meinen späteren Trauzeugen Gerhard Schaaf gespielt und wir haben beide gleichzeitig eine größere Strafzeit bekommen. Ich glaube, damals hatten wir uns noch nicht so gut verstanden wie dann ein paar Jahre später&#8230;“</p>
<p><em>Vladi, wir freuen uns, dass es dich damals nach Heilbronn verschlagen hat und du den Sport hier in der Stadt seit nunmehr 30 Jahren bereicherst!</em></p></div>
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		<title>Mika Wagner + Anni Sterzik: Zwei weitere Talente für Berlin</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/mika-wagner-anni-sterzik-zwei-weitere-talente-fuer-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enny Bayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 09:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Was haben ein 13-jähriger Turner und eine 16-jährige Eishockeyspielerin aus Heilbronn gemeinsam? Auf den ersten Blick eigentlich nicht viel. Bei näherem Hinschauen findet man dann aber doch mehr Gemeinsamkeiten als man erwartet. Sowohl Mika Wagner als auch Annabella Sterzik gehören in ihren Sportarten zu den größten Talenten ihres Jahrgangs. Beide sind, was Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten angeht, in Heilbronn am Limit angekommen. Und beide haben sich nun dazu entschieden, ihre Zelte in Heilbronn weitestgehend abzubrechen und in Berlin auf dem Sportinternat einen Neuanfang zu wagen – ohne ihre Familien. Eine Gemeinsamkeit hatte den beiden bislang noch gefehlt: Keiner hatte vom anderen gewusst! Dies änderte sich Ende Juni, als unsere Redakteure Enny Bayer und Ralf Scherlinzky Mika und „Anni“ mitsamt ihren Eltern in die Mörike-Halle zum gemeinsamen Interview einluden. Mit von der Partie waren die ehemalige Bundeskader-Turnerin Antonia Alicke, die einst mit 17 Jahren allein den Sprung in die USA gewagt hatte (siehe SPORTHEILBRONN, Ausgabe 3), sowie Mikas Trainerin Annett Wiedemann.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mika und Anni, schön dass ihr euch trotz des bevorstehenden Umzuges Zeit nehmen konntet und mit euren Eltern heute hier seid. So ein Umzug nach Berlin ist schon ein großer Schritt, vor allem in eurem jungen Alter. Wie geht es euch dabei, wenn ihr daran denkt, dass ihr ab August mehrere hundert Kilometer von Zuhause entfernt sein werdet?<br /></strong></em><strong>Mika Wagner:</strong> Ich freue mich schon sehr darauf und bin auch ein bisschen aufgeregt. Vieles wird anders werden und ich muss alles selbständiger erledigen als in Heilbronn, aber die Vorfreude ist richtig groß.<br /><strong>Anni Sterzik:</strong> Für mich ist es auch ein großer Schritt und wie Mika freue auch ich mich schon riesig darauf. Ich denke ich werde mich schnell an die Veränderungen gewöhnen und dann in Berlin auch eine gute Zeit haben, sobald ich mich eingelebt habe.</p>
<p><em><strong>Kennt ihr in Berlin auch schon andere Sportler?</strong></em><br /><strong>Mika Wagner:</strong> Bisher kenne ich nur Milan Hosseini und Daniel Wörz, die vor ein paar Jahren auch von der TG Böckingen nach Berlin gegangen sind. Ansonsten kenne ich noch niemandem im Internat. Allerdings wohnt meine Schwester in Berlin in der Nähe der Schule.<br /><strong>Anni Sterzik:</strong> Ein paar Mädels aus der Eishockey-Nationalmannschaft kommen auch aus Berlin und spielen bei meinem künftigen Team Eisbären Berlin. Durch sie bin ich auch erst auf die Idee gekommen, nach Berlin zu gehen. Ein weiterer ausschlaggebender Grund für meine Entscheidung war der Trainer in Berlin, der auch schon in der U16-Nationalmannschaft mein Coach war. Ich bin dieses Jahr die einzige Eishockeyspielerin, die auf das Internat kommt. Außer mir sind noch zwei weitere Spielerinnen dort.</p>
<p><em><strong>Bei Anni kam die Idee mit Berlin durch ihre Mitspielerinnen. Wie sah der Entscheidungsweg bei Mika aus?</strong></em><br /><strong>Mikas Eltern:</strong> Für uns bzw. Mika ist es wichtig diesen Weg zu gehen, damit er sich entsprechend weiterentwickeln kann. Wenn er in seiner Entwicklung nicht stehen bleiben möchte, muss der Sport besser in seinen Alltag integriert werden. Dazu hat man in Heilbronn leider nicht die Möglichkeiten. In Absprache mit Annett Wiedemann haben wir gemerkt, dass Mika in Berlin die besten Voraussetzungen haben wird. Deshalb wollen wir ihm den Schritt dorthin ermöglichen und ihn so auf seinem Weg unterstützen.<br /><strong>Annett Wiedemann:</strong> Mika fährt schon seit seinem achten Lebensjahr für Lehrgänge nach Berlin. Von daher ist das nichts komplett Neues für ihn. Mich freut es immer, wenn ich jemanden aus meiner Turnschule nach Berlin schicken darf und sehe, was aus ihnen wird, wie zum Beispiel bei Daniel und Milan. Dort bekommen sie die entsprechende Förderung, die sie für ihre Entwicklung benötigen. Bei Mika wird das genauso sein. Natürlich muss er jetzt selbstständiger werden. Er muss seine Wäsche selber waschen, Termine vereinbaren und an seine Trainingszeiten denken. Das ist nicht einfach für einen Jungen in seinem Alter. Aber Mika ist ein schlauer Junge und ich bin mir sicher, dass er seinen Weg in Berlin gehen wird. Den nötigen Willen und Fokus hat er, und darauf kann er aufbauen.</p>
<p><em><strong>Man kann sich vorstellen, dass dieser Schritt nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Eltern eine große Umstellung werden wird. Wie geht es euch dabei?</strong></em><br /><strong>Mikas Eltern:</strong> Für uns ist das nicht so einfach, den jüngsten von vier Kindern jetzt auch noch gehen zu lassen – vor allem mit erst 13 Jahren. Da lässt man schon mal schwerer los. Berlin ist zwar nicht direkt um die Ecke, aber wenn man will, findet man schon mal die Zeit für einen Besuch. Wir werden öfter zu ihm hochfahren, gerade in der Anfangszeit.<br /><strong>Annis Eltern:</strong> Es wird auf jeden Fall anders werden. Allerdings war es für Anni Zeit, nicht mehr bei den Jungs mitzuspielen, wie sie es vor ihrem Kreuzbandriss noch gemacht hatte. Sie muss jetzt in eine Damenmannschaft wechseln, weil die körperlichen Unterschiede zu den Jungs inzwischen doch zu groß geworden sind. Für Mädchen gibt es im Eishockey keine großen Auswahlmöglichkeiten für die entsprechende Förderung. Das Sportinternat in Füssen ist ausschließlich für die Jungs. Deshalb bleibt fast nur noch Berlin. In Berlin hat sie zudem sehr kurze Wege, da kann sie zu Fuß zur Eishalle gehen.</p>
<p><em><strong>Wie wird euer Alltag in Berlin aussehen und wie ist es dort mit der Schule? Das tägliche Zeitmanagement ist wohl unter anderem eines der wichtigen Argumente, die für den Umzug sprechen&#8230;</strong></em><br /><strong>Mika Wagner:</strong> Ich werde morgens ab 7 Uhr zwei Stunden Schule und im Anschluss Training haben. Am Nachmittag läuft es genauso ab. In Heilbronn hatte ich vormittags Unterricht und fast täglich auch noch Mittagschule. Ich konnte dann erst Nachmittags ins Training gehen und musste danach noch meine Schulsachen erledigen. In Berlin habe ich auch samstags Schule, dafür ist im Zeitplan aber mehr Platz für Training.<br /><strong>Anni Sterzik:</strong> Bei mir ist es ähnlich wie bei Mika. Wir haben allerdings abends die letzte Eiszeit, weshalb ich gegen 20 Uhr nochmal eine Trainingseinheit haben werde. Dafür werde ich vermutlich nachmittags mehr Freizeit zum Lernen haben. In Heilbronn habe ich die Realschule abgeschlossen und in Berlin werde ich mein Abitur machen, was allerdings auch auf drei Jahre verteilt ist. An den Wochenenden haben wir während der Saison meistens zwei Spiele, wodurch ich da oft im Mannschaftsbus sitzen und die Fahrten mit Lernen verbringen werde.</p>
<p><em><strong>Klingt nach einem eher stressigen Alltag&#8230;</strong></em><br /><strong>Annis Eltern:</strong> Bei Anni muss der Tag durchstrukturiert sein. Deshalb gehört sie einfach nach Berlin. Für sie sind die festen Termine am Tag wichtig. Während der Corona-Phase hat sie sich sogar um 5.30 Uhr den Wecker gestellt und ist joggen gegangen. Danach hat sie ihr Training gemacht, bis sie um 9.30 Uhr mit dem Homeschooling begonnen hatte. Nachmittags wurde dann wieder trainiert.</p>
<p><em><strong>Hinter so einem Umzug steckt auch viel Organisatorisches. War das im Vorfeld viel Aufwand?</strong> </em><br /><strong>Annis Eltern:</strong> Im Grunde sind es hauptsächlich ein paar Formalitäten. Allerdings haben wir wegen ihres Kreuzbandrisses zusätzliche Atteste der Ärzte sowie die Bestätigung benötigt, dass ihre Verletzung gut verheilt ist und sie ohne Probleme im Training mitmachen kann.<br /><strong>Mikas Eltern:</strong> Vor allem sind es die Aufnahmeformulare und die Versicherung, die im Vorfeld abgeklärt werden müssen. Ansonsten ist es nicht allzu viel.</p>
<p><em><strong>Welcher finanzielle Aufwand steckt hinter so einem Wechsel an ein Sportinternat?</strong> </em><br /><strong>Mikas Eltern:</strong> Mika geht bisher auf eine Privatschule, wo wir auch monatliche Gebühren bezahlen. Von daher ändert sich nicht allzu viel für uns.<br /><strong>Annett Wiedemann:</strong> Die TG Böckingen zahlt zusätzlich einen monatlichen Zuschuss für ihre Kaderathleten. Das hatten wir auch bei den anderen TurnerInnen schon so gemacht.<br /><strong>Annis Eltern:</strong> Wir tragen die Kosten selbst.</p>
<p><em><strong>Kommen wir noch einmal auf unsere beiden Sportler zurück. Was sind eure Ziele, die ihr während oder nach eurer Zeit auf dem Internat erreichen wollt?</strong></em><br /><strong>Mika Wagner:</strong> Mein Wunsch ist es, irgendwann mal den Adler auf der Brust zu tragen, und das am besten so früh wie möglich. Ab den U16-Wettkämpfen kann man das Nationaltrikot tragen und darauf möchte ich hinarbeiten.<br /><strong>Anni Sterzik</strong>: Mein Fokus liegt ganz klar auf meinem Comeback nach der Verletzung. Ich war seit September 2019 nicht mehr auf dem Eis. Da gilt es so schnell wie möglich die Rückstände zu meinen anderen Teammitgliedern aufzuholen. Während den drei Jahren in Berlin hoffe ich, dass eventuell Scouts aus Amerika oder Kanada auf mich aufmerksam werden und ich die Möglichkeit für ein Stipendium bekomme, um mich auf der anderen Seite des Atlantiks beweisen zu können.<br />Wir wünschen Mika und Anni viel Glück auf ihrem Weg und werden künftig immer mal wieder einen Blick in Richtung Hauptstadt werfen. Übrigens: Die beiden wohnen dort sogar im gleichen Haus!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Antonia Alicke</h2>
<p>Toni Alicke hatte nach ihrem Abitur ein Stipendium für die USA bekommen und war drei Jahre lang in Chicago aufs College gegangen. Dort hat sie nun ihren Bachelor in Psychologie und Kriminologie gemacht. Als sie damals nach Amerika ging, kannte sie dort niemanden, was sich aber schnell änderte. „Durch den Sport lernst du immer neue Leute kennen. Meine Mannschaftskameraden wurden zu meiner Ersatzfamilie und mit ihnen habe ich auch Geburtstage und Feste gefeiert. Das war echt schön und hat mir sehr geholfen mich dort einzufinden“, so die 21-Jährige. „So wird es auch Mika und Anni gehen, wenn sie in Berlin sind. Sie werden dort nicht lange alleine bleiben.“</p>
<p>Durch die Corona-Pandemie ist sie nun auch ein halbes Jahr früher als geplant in ihre Heimat zurückgereist. Innerhalb einer Woche musste sie ihre Sachen packen, die Wohnung kündigen und sich in den Flieger Richtung Deutschland setzen. Die Abschlussfeier am College fiel leider aus. „Das war alles schon sehr stressig, aber ich bin im Endeffekt froh, dass ich jetzt zuhause bin“, erklärt Toni.</p>
<p>Toni Alicke beginnt im Oktober mit ihrem Master-Studium in Sozialer Arbeit mit dem Schwerpunkt psychosozialer Betreuung in Heidelberg. Mit dem Turnen hat sie erst einmal abgeschlossen. „Mit dem Schritt nach Amerika zu gehen war es für mich damals schon klar, dass ich mit dem Turnen in Deutschland fertig bin“, erklärt sie.</p>
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		<title>Sportgeschichte: Wie das Eishockey nach Heilbronn kam</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/sportgeschichte-wie-das-eishockey-nach-heilbronn-kam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 21:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 15]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerEC]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=505</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Sportgeschichte: Wie das Eishockey nach Heilbronn kam</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eishockey ist in Heilbronn seit Jahrzehnten die publikumsträchtigste Sportart. Ende des letzten Jahres wurde bei einem Heimspiel der Heilbronner Falken der 33. Geburtstag des Heilbronner EC gefeiert. Doch Eishockey gab es schon einige Jahre vor der Gründung des HEC im Jahr 1986. Bereits 1980 waren die ersten Hobbyspieler auf der damals neu erbauten Eisbahn aktiv. Ein Jahr später startete man als Eishockey-Abteilung des REV Heilbronn in den Ligabetrieb. Kurz vor Weihnachten 2019 lud nun HEC-Vorstand Jörg „Jogy“ Metzler, von 1982 bis 1984 selbst als Spieler für den REV aktiv, den „Gründervater“ Dieter Rahmer (70) zu einem Heimspiel der Eisbären ein, um ihn zum Ehrenpräsidenten des HEC zu machen. Mit dabei waren mit Robert „Hugo“ Morgenstern und Reinhard Zehetner (beide 57) zwei Spieler, die schon 1980 der ersten Hobbytruppe angehörten und bis zum Aufstieg in die 2. Bundesliga 1987 im Team des HEC standen. sportheilbronn-Redakteur Ralf Scherlinzky, der die Anfangszeiten als Jugendlicher selbst als Zuschauer live in der Halle miterlebte, nutzte die Gelegenheit, um im Gespräch mit den drei Heilbronner Eishockey-Ikonen längst vergessene Insider-Geschichten zu Tage zu fördern.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie hat das Eishockey in Heilbronn seine Anfänge genommen?</strong></em></p>
<p><strong>Dieter Rahmer:</strong> 1980 hatten sich ein paar Leute zusammen getan, um hobbymäßig Eishockey zu spielen. Irgendwie wurde die Gruppe immer größer, und eines Tages stand mit Josef Matoušek ein ehemaliger tschechoslowakischer Nationalspieler mit auf dem Eis, der dort Struktur reingebracht hat. Mit ihm als Trainer sind wir dann 1981 in den Ligabetrieb eingestiegen.</p>
<p><strong>Robert Morgenstern:</strong> Ich bin ganz am Anfang über meinen Cousin Oskar Moser dazugekommen. Er hatte mich gefragt, ob ich Lust hätte mal Eishockey auszuprobieren. Also bin ich mitgegangen. Wir standen dann zu acht auf dem Eis – Oskar, Leo Wiesner, Sepp Egwolf, Reinhard Dürrschmidt, Paul Köhler, Reinhard Zehetner, Frank Zehetner und ich.</p>
<p><strong>Reinhard Zehetner:</strong> Mein Bruder Frank und ich hatten damals ein paar Jahre in den USA gelebt und waren dort beim Rollhockey. Das wollten wir auch in Heilbronn machen, doch hatten die Rollhockeyspieler beim REV ganz andere Schläger. Das hatte uns nicht gefallen. Deshalb waren wir erstmal in den Kasernen der US Army beim Taekwondo. Als wir dann hörten, dass in Heilbronn eine Eishalle eröffnet hat, sind wir dorthin gegangen und haben ein paar Jungs in Jeans übers Eis laufen sehen. Das hat uns gefallen. Wir haben mitgemacht und sind dabei geblieben.</p>
<p><em><strong>Stichwort US Army: Die in Heilbronn stationierten US-Boys haben dem Heilbronner Eishockey in den Anfangsjahren ihren Stempel aufgedrückt&#8230;</strong></em></p>
<p><strong>Dieter Rahmer:</strong> Genau. Das Gute an denen war, dass sie nicht nur super Eishockey spielen und hart checken konnten, sondern keine Kontingentspieler waren und wie Deutsche eingesetzt werden konnten. Wir hatten mit den Heilbronner Kasernen natürlich einen Standortvorteil gegenüber der Konkurrenz, denn da gab es viele gute Spieler.</p>
<p><strong>Robert Morgenstern:</strong> Von den ganzen Amis möchte ich an dieser Stelle unbedingt den Fred Rehbein herausstellen, denn dem hatte ich in der Anfangszeit viel zu verdanken. Da ich immer einer der Kleinsten und Schnellsten im Team war, wurde mir Fred als Beschützer zur Seite gestellt. Immer wenn mich einer hart angegangen ist, hat Fred ihn quer über die Eisfläche gejagt und ich konnte meine Tore machen.</p>
<p><em><strong>Die Tatsache, dass die US-Soldaten nicht als Ausländer zählten, hat den Verein damals auf die abenteuerlichsten Ideen gebracht. Überlieferungen zufolge war der vermeintliche US-Soldat Grant Campbell damals eigentlich Kanadier. 35 Jahre später kann einen glaub ich keiner mehr dafür belangen – deshalb die Frage: Was hattet ihr damals wirklich gedreht?</strong></em></p>
<p><strong>Dieter Rahmer:</strong> Unser Spieler Remi Johnson war bei der Army und brachte irgendwann den Grant Campbell mit, der tatsächlich Kanadier war. Dummerweise hatten wir schon zwei Kontingentspieler im Team, also mussten wir uns etwas einfallen lassen. Im ersten Spiel hat er ein Gitter vors Gesicht bekommen und mit dem Spielerpass des ehemaligen Spielers Wolfgang Hönnige gespielt. Das war für ein Spiel okay. Darauf hatte keiner geachtet. Remi meinte dann, den machen wir zum Ami. Er hat eine Army-Uniform mitgebracht, wir haben Grant am Bahnhof in einer Kabine fotografiert und er erhielt einen Army-Spielerpass. So weit, so gut. Bei den damaligen Black Panthers Bad Liebenzell hatten dann aber einige dort stationierte Kanadier gespielt, die unseren Trick anhand Grants Akzent entlarvten. Sie erstatteten beim Deutschen Eishockey-Bund Anzeige. Das ging so weit, dass sogar die CIA eingeschaltet wurde. Die forschten nach und fanden tatsächlich zufälligerweise einen in Ludwigsburg stationierten Grant Campbell, so dass die Sache für uns erstmal gut ausging. Am Ende flog der Schwindel aber doch auf und wir bekamen nachträglich die Punkte aus allen Spielen mit Grants Beteiligung abgezogen.</p>
<p><em><strong>Und dann kamen die Kölner Nationalspieler Wim Hospelt, Detlef und Dieter Langemann. Wie war es dazu gekommen?</strong></em></p>
<p><strong>Dieter Rahmer:</strong> Unser Eishallen-Betriebsleiter Sigi Stotz hatte früher bei den Kölner Haien gespielt. Er kam zu mir und erzählte von seinen Kumpels, die in der Altherrenmannschaft der Haie rumzockten und Bock hatten, mit ihm zusammen nochmal richtig Eishockey zu spielen. Jeder der vier wollte 300 Mark haben, dazu kamen noch 300 Mark Spritgeld. Ich sagte mir, die 1.500 Mark pro Spiel setze ich und finanziere sie aus eigener Tasche. Ich wollte wissen, was in Heilbronn geht. Bis dahin hatten wir im Schnitt 200 Zuschauer, mit den Kölnern wurden es dann schnell 2.000. „Heilbronn holt Kölner Nationalspieler“ – das war eine Sensation. Der Kassier des REV kam nicht mehr aus dem Geldzählen raus&#8230;</p>
<p><em><strong>Wie kam es dann 1986 zur Ausgliederung aus dem REV und der Gründung des Heilbronner EC?</strong></em></p>
<p><strong>Dieter Rahmer:</strong> Wir hatten in der Saison 1985/86 in der Oberliga Mitte einen Kanadier namens Adam Brown, der in 32 Spielen 177 Scorerpunkte gemacht hat. Den wollte halb Deutschland haben und wir haben ihn für 20.000 Mark an die ESG Kassel verkauft – richtig filmreif mit Bargeld-Übergabe an der Autobahnraststätte. Der damalige Kassier des REV hat die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen und hat uns die Gründung eines eigenen Vereins nahegelegt, da er mit den hohen Einnahmen um die Gemeinnützigkeit des REV bangen musste. Also habe ich zusammen mit Joachim Weitzel, Werner Albus, Michael Northe, Klaus Göller, Hanspeter Göggelmann und Uli Mögle den HEC gegründet.</p>
<p><em><strong>Reinhard und „Hugo“, ihr habt das alles live als Spieler miterlebt. Was waren eure persönlichen Highlights in all den Jahren.</strong></em></p>
<p><strong>Robert Morgenstern:</strong> Ganz klar das Aufstiegsspiel 1987 gegen Sonthofen, als der HEC zum ersten Mal in die zweite Liga aufgestiegen ist. Ich hatte zwar nicht allzu viel Eiszeit, aber diesen Tag vergisst man nicht.</p>
<p><strong>Reinhard Zehetner:</strong> Ich habe in diesem Spiel im dritten oder vierten Block gespielt, um die Leistungsträger zu entlasten. Die einzige Aufgabe war „halten“. Aber nicht nur dieses Spiel war ein Highlight, sondern die ganze Saison 1986/87. Wir hatten einen unglaublichen Zusammenhalt im Team und es sind enge Freundschaften entstanden, die zum Teil heute noch Bestand haben. Hugo und ich waren damals zusammen mit Steffen Neutz die einzigen, die den ganzen Tag gearbeitet haben. Die anderen waren Halbprofis, die Ausländer haben gar nichts gearbeitet. Mein persönliches Highlight war aber auch, dass ich nach einer schweren Knieverletzung 1985 wieder zurückgekommen bin.</p>
<p><strong>Robert Morgenstern:</strong> Für mich unvergesslich ist auch das Abschiedsspiel unseres ehemaligen Torhüters Barny Köpf gegen die Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele von 1976. Ich durfte gegen den legendären Erich Weishaupt einen Penalty schießen, den ich dann sogar versenkt habe. Was auch haften blieb: 1986, ein Heimspiel gegen Stuttgart. Meine Frau Petra saß hochschwanger auf der Tribüne. Ich bekam im Spiel einen Puck ins Gesicht und habe geblutet, was bei Petra die Wehen aulöste. Wir sind gemeinsam ins Krankenhaus gefahren und kurz darauf wurde unsere Tochter geboren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Entstehungsgeschichte der Heilbronner Eishalle</strong></p>
<p><em>Dieter Rahmer erinnert sich: </em></p>
<p>„1979 bauten Heilbronn und Neckarsulm parallel ihre Eishallen. Es gab einen wahren Wettstreit der beiden Bürgermeister. Diesen gewann am Ende der Neckarsulmer Erhard Klotz gegen seinen Heilbronner Kollegen Hans Hofmann, obwohl Neckarsulm viele Monate später mit dem Bau begonnen hatte. Die Heilbronner hatten schlichtweg vergessen, einen Blick auf den Baugrund zu werfen. Wo heute die Eishalle steht, war früher ein Seitenarm des Neckars, der nach dem 4. Dezember 1944 mit dem Schutt der Stadt aufgefüllt wurde. Beim Baubeginn haben sie gemerkt, dass der Boden nur aus Backsteinen und Sumpf bestand. Hans Hofmann hat in einem Amtszimmer getobt, als er von dem Baustopp erfuhr. Man musste rund 30 große Löcher in den Boden bohren, Stahlkörbe hinunter lassen und diese mit Beton füllen, damit die Halle auf diesen Säulen stabil gebaut werden konnte. Das kostete viele Monate und am Ende war die Neckarsulmer Halle im Herbst 1979 zwei Monate vorher fertig.<br />Die ganzen Eisläufer fuhren in die Neckarsulmer Halle, in der sich heute das Bauhaus befindet. Diese war von der Autobahn gut zugänglich und wurde förmlich überrannt. Ganz anders in Heilbronn: Der Pächter Tennis- und Skischule Schwaben war nach einem Jahr pleite. Von den 28 Investoren der Betreibergesellschaft hatten sich zehn bereits zurückgezogen. Die Eisbahn konnte nur mit weiteren Investorengeldern gerettet werden. Da mein Vater Emil und ich die einzigen Heilbronner unter den Investoren waren, haben wir dann eben 200.000 Mark nachgeschossen, damit es weitergehen konnte. Daraufhin hat mich die Betreibergesellschaft darum gebeten, ehrenamtlicher Geschäftsführer zu werden. <br />1980 haben Werner Neutz als Abteilungsleiter des REV Heilbronn und ich dann mit dem Eishockey begonnen – erst hobbymäßig und ab 1981 in der Liga.“</p></div>
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		<title>Michael Rumrich wird neuer Geschäftsführer des Heilbronner EC</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/michael-rumrich-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-des-heilbronner-ec/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 16:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerEC]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Zwei Olympia- und sechs WM-Teilnahmen, 330 Bundesliga- und DEL-Spiele für den EHC Freiburg, den Frankfurter ESC, die Berlin Capitals und die Kölner Haie – Michael Rumrich kann man getrost als deutsche Eishockey-Legende bezeichnen. Zum Ende seiner langen Karriere spielte der inzwischen 54-jährige von 1999 bis 2001 beim Heilbronner EC in der 2. Bundesliga und war der Liebe wegen in der Region hängen geblieben. Von 2006 bis 2011 unterstützte er ehrenamtlich die Eisbären Heilbronn, ehe er dem Ruf der Moskitos Essen folgte und dort seinen ersten Manager-Posten annahm. Nachdem er die Moskitos aus der Insolvenz geführt hatte, wechselte er als Geschäftsstellenleiter zu den Bayreuth Tigers in die DEL2, ehe es zu seiner vorerst letzten Station beim EHV Schönheide ging. Jetzt ist Michael Rumrich wieder zurück in Heilbronn – als Geschäftsführer des Nachwuchs- und Amateurvereins Heilbronner EC (nicht zu verwechseln mit den Heilbronner Falken). Wir haben uns mit dem Ur-Bayern nach dem Rudern im „Sport-Achter“ unterhalten&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach mehreren Stationen in der Oberliga und der DEL2 kehrst du jetzt als hauptamtlicher Geschäftsführer dorthin zurück, wo du fünf Jahre lang deine ersten ehrenamtlichen Gehversuche in Sachen Management gemacht hattest. Wie kam es zur Rückkehr? Mit deinem Namen hättest du bestimmt auch im Profigeschäft bleiben können&#8230;</strong></em><br />
Michael Rumrich: Nach den schlechten Erfahrungen, die ich an meinen letzten Stationen in Bayreuth und Schönheide gemacht hatte, wollte ich das gar nicht mehr unbedingt. Ich hatte dann vor zwei Jahren eine Bandscheiben-Operation, war lange im Krankenhaus und auf Reha. Dadurch war ich erstmal raus aus dem Geschäft, ehe ich im letzten Herbst angefangen habe mich wieder umzusehen. Ich hatte jetzt drei verschiedene Optionen, und da war der HEC dabei. Zusammen mit meiner Frau habe ich abgewogen, was für uns besser ist. Wäre ich im Profibereich geblieben, hätte ich wieder den mit hohen Erwartungen verbundenen öffentlichen Druck gehabt. Den haben wir hier nicht. Und außerdem kommt meine Frau von hier, also fiel die Entscheidung ziemlich leicht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Geschäftsführer beim Heilbronner EC – wie schaut dein Aufgabengebiet aus?</strong></em><br />
Michael Rumrich: Ich koordiniere den gesamten sportlichen Bereich vom Nachwuchs bis zum Regionalliga-Team, kümmere mich um den Schulsport, die Hallenbelegung, bin in Kontakt mit der Stadt und arbeite mit den Falken zusammen. Zu meinem Aufgabenfeld gehören aber auch der Schlittschuhverleih und die Pistenbar.</p>
<p><em><strong>Wenn man in einen neuen Verein reinkommt, was sind da die ersten Schritte? Du hast das ja inzwischen ein paarmal gemacht&#8230;</strong></em><br />
Michael Rumrich: Als erstes möchte ich die Mitarbeiter im Verein kennenlernen. Dann lasse ich mir die ganzen Unterlagen geben – Verträge, Bilanzen und diese Dinge – damit ich mir einen genauen Überblick über den Ist-Zustand verschaffen kann. Ich schaue, was gut und was schlecht ist und drehe quasi den Verein von links nach rechts. Und dann kommt es natürlich auf die Leute an. Gehen Sie meinen Weg mit oder nicht?</p>
<p><em><strong>In den letzten Monaten hast du deinen Trainerschein gemacht. Erlebt man Michael Rumrich dann auch an der Bande?</strong></em><br />
Michael Rumrich: Nein, das habe ich nicht vor. Ich habe den Schein gemacht, damit ich sehe, wie der neueste Stand bei den Trainingsmethoden ist und wie man im Jahr 2019 mit Kindern trainieren sollte. Das werde ich mit unseren Trainern durchgehen, deren Arbeitsweise ich auch noch nicht wirklich kenne. Sie müssen mit Herzblut bei der Sache sein, dann haben sie hundertprozentig meine Rückendeckung – auch und vor allem gegenüber den Eltern der Nachwuchsspieler.</p>
<p><em><strong>Was sind deine kurzfristigen, was die langfristigen Ziele?</strong></em><br />
Michael Rumrich: Sportlich gesehen habe ich erstmal vor, gemeinsam mit den Nachwuchstrainern einen roten Faden zu definieren, der sich dann durch alle Altersklassen zieht. Außerdem möchte ich nach einem Generalsponsor für den Nachwuchs schauen, so wie ich es damals in Essen auch gemacht habe. Das wird diesen Sommer vermutlich nicht mehr klappen, ist aber eine Perspektive für 2020. Langfristig will ich erreichen, dass der Heilbronner Nachwuchs spätestens in fünf Jahren wieder in der Schüler-Bundesliga an den Start geht – denn wenn Spieler mit zehn, zwölf Jahren zu anderen Vereinen abhauen, dann brauchst du keine Nachwuchsarbeit zu machen. Dazu müssen aber alle mitziehen, ob Trainer, Vorstand oder Eltern. Das geht nur, wenn ich der alleinige Verantwortliche für den Sport bin, der bei Entscheidungen das letzte Wort hat.</p>
<p><em><strong>Das klingt nach einem sehr zeitaufwändigen und intensiven Job&#8230;</strong></em><br />
Michael Rumrich: Als ich damals in Essen mitten in deren Insolvenz angefangen habe, hatte ich 17-Stunden-Tage und habe alles mitgemacht, was es mitzumachen gibt. Das hat mir brutal viel gebracht. Ich weiß also, was es heißt einen intensiven Job zu haben. Hier wird es nicht ganz so heftig werden. Aber ich werde meinen Job hier mit genau der Begeisterung und Motivation angehen, die ich auch als Spieler auf dem Eis hatte. Ich freue mich riesig darauf, wenn es am 1. August losgeht.</p></div>
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		<title>Annabella Sterzik und Xenia Merkle: U18-Nationalspielerinnen mit großen Zielen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/annabella-sterzik-und-xenia-merkle-u18-nationalspielerinnen-mit-grossen-zielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[AnniSterzik]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerEC]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Annabella Sterzik und Xenia Merkle: U18-Nationalspielerinnen mit großen Zielen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mal ehrlich: Der Gedanke an den Eishockeysport in Heilbronn ruft nicht unbedingt Assoziationen zum Damen-Eishockey hervor, war die schnellste Mannschaftssportart der Welt in der Stadt seit den Achtzigerjahren doch stets eine Männerdomäne gewesen. Doch unter dem Radar der Öffentlichkeit sind in den letzten Jahren mit Xenia Merkle (18) und Annabella Sterzik (15) ganz heimlich, still und leise zwei Talente herangereift, die das deutsche Damen-Eishockey in den nächsten Jahren mit prägen werden und sich berechtigte Hoffnungen auf eine Olympia-Teilnahme machen. Wir stellen die beiden U18-Nationalspielerinnen vor.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Meine Brüder haben damals beide Eishockey gespielt und ich war immer in der Eishalle dabei. Da wollte ich es auch mal ausprobieren und bin mit vier Jahren mit auf‘s Eis gegangen“, erinnert sich Annabella Sterzik an jenen Spätnachmittag im Jahr 2008, als sie und Xenia Merkle unabhängig voneinander, aber doch gemeinsam ihr erstes Training im Nachwuchs des Heilbronner EC absolviert haben. „Bei mir war es ähnlich. Mich hatte damals mit sieben Jahren eine Freundin mitgenommen und der Sport hat mich gleich fasziniert“, ergänzt Xenia Merkle.</p>
<p>Elf Jahre später spielen die beiden immer noch zusammen in einem Team, auch wenn sie nicht mehr für denselben Verein dem Puck hinterherjagen. Im Januar 2019 standen die beiden Mädchen bei der U18-Weltmeisterschaft in Österreich gemeinsam auf dem Eis – Xenia als Älteste und „Anni“ als jüngstes Teammitglied.</p>
<p>Mit 18 Jahren ist für Xenia Merkle im U18-Team nun Schluss. „Als nächstes wäre jetzt die A-Nationalmannschaft dran, aber es wird schwierig, da reinzukommen. Da sind viele Ältere drin, die über lange Jahre eingespielt sind und viel Erfahrung haben“, schätzt sie ihre momentanen Chancen realistisch ein.</p>
<p>In der gerade abgelaufenen Saison spielte die Verteidigerin sowohl im U20-Team des Heilbronner EC in der DNL3 als auch in der Damen-Bundesliga für die Mad Dogs Mannheim. „Ich war dreimal pro Woche in Heilbronn und einmal in Mannheim auf dem Eis. Dann habe ich aber gemerkt, dass ich mit den Jungs körperlich nicht mehr mithalten konnte. Deshalb habe ich den Versuch mit Mannheim gestartet. Dort hat es mir gleich super gefallen, weshalb ich nun im kommenden Jahr nur noch für Mannheim spielen werde. Ich mache jetzt mein Abi und schaue dann, dass ich in Mannheim oder Heidelberg studieren und ganz nach Mannheim ziehen kann.“</p>
<p>Auch Annabella Sterzik hat inzwischen den Verein gewechselt und trägt jetzt das Trikot des SC Bietigheim-Bissingen. Schon in ihrem ersten Jahr hat sie sich dort enorm weiterentwickelt. „In Heilbronn gibt es leider kein U17-Team mehr in der Schüler-Bundesliga. Ich möchte aber Schüler-Bundesliga spielen, um mich weiter zu verbessern. Deshalb will ich in Bietigheim in der kommenden Saison erneut angreifen“, erklärt die Neuntklässlerin.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Für eine Spielerin von Annis Qualität ist es wichtig, dass sie möglichst lange und auf möglichst hohem Niveau mit Jungs zusammen spielt, denn da sind die Mädchen weit mehr gefordert als in einem Damenteam“, erklärt Vladimir Grof, der Xenia und Anni ab dem U10-Alter gemeinsam mit anderen Coaches trainiert hat. „Bis zur U20-Mannschaft ist das noch möglich, ehe die Jungs dann zu Männern und körperlich zu stark werden.“</p>
<p>Obwohl sie in der U18-Nationalmannschaft die Jüngste war, bekam Annabella Sterzik bei der WM in Österreich schon viel Verantwortung. „Ich war sowohl in Überzahl als auch in Unterzahl auf dem Eis und bin in fünf Spielen auf ein Tor und eine Vorlage gekommen“, so die Mittelstürmerin stolz. Da sie mit 15 Jahren auch noch für das U16-Nationalteam spielberechtigt ist, kann die Realschülerin international noch eine weitere Saison zweigleisig fahren. „Das ist klasse, da sind ständig Lehrgänge und Länderspiele und ich bekomme viele Einsätze. Wie jetzt im April. Vom 12. bis 14.4. bin ich beim U16-Lehrgang in Füssen und vom 21. bis 30. dann beim Europapokal in Tschechien.“</p>
<p>Wie wird der Deutsche Eishockey-Bund eigentlich auf Kandidatinnen für seine Nachwuchsteams aufmerksam? „Ich wurde damals vom Baden-Württembergischen Eishockeyverband zu einer Sichtung nach Mannheim eingeladen. Dort hat man meinen Namen an den DEB weitergegeben, der dann wiederum die Besten aus verschiedenen Bundesländern eingeladen hat. Und dort habe ich mich wohl als gut herauskristallisiert und wurde in die U15-Nationalmannschaft geholt“, erzählt Xenia Merkle.</p>
<p>Für Annabella Sterzik war die erste Einladung überraschend gekommen. „Ich hatte damit überhaupt nicht gerechnet, habe mich dann aber auf dem Eis mit den anderen verglichen und dabei festgestellt, dass ich ja gar nicht so schlecht bin“, schmunzelt die 15-Jährige.</p>
<p>Ab wann war denn das große Talent der beiden erkennbar, fragen wir ihren ehemaligen Trainer „Vladi“ Grof. „Bei den beiden hat von Anfang an eigentlich nicht das Talent überwogen, sondern die Lust und der Wille sich zu verbessern. Man hat eine Beständigkeit gesehen. Sie waren regelmäßig beim Training und haben sich Schritt für Schritt entwickelt. Und irgendwann kam dann der Zeitpunkt, an dem wir erkannt haben, welche Talente wir mit den beiden haben“, erinnert sich der 50-Jährige und wird dabei sentimental: „Wenn ich an die vielen gemeinsamen Termine denke, Samstagmorgens um acht Uhr in Freiburg, Ravensburg und Frankfurt – und dann sehe ich jetzt, was aus den beiden geworden ist&#8230; Es ist einfach schön, wie sie sich entwickelt haben. Darauf können wir stolz sein und es zeigt, dass wir in Heilbronn in den letzten Jahren eine gute Arbeit gemacht haben.“</p>
<p>Dass man in Deutschland keine Chance hat als Eishockeyspielerin seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, ist beiden klar. Deshalb büffelt Anni Sterzik während der täglichen Zug- oder Autofahrt nach Bietigheim, „um in der Schule gut zu bleiben“, während Xenia Merkle nach dem Abi ein Studium „im Bereich Biologie oder Chemie“ anstrebt.</p>
<p>Ein großes Ziel haben die beiden in ihrem Sport aber doch. „Seit ich klein bin, wollte ich schon immer mal zu den Olympischen Spielen. Dafür würde ich sogar meine Hand ins Feuer legen, wenn ich dadurch einmal bei Olympia spielen könnte“, verrät Annabella Sterzik ihren großen Traum. „2022 bin ich 18 – da wird es noch knapp. Aber 2026 könnte es klappen.“</p>
<p>Xenia Merkle ist bei der Formulierung ihrer Ziele etwas zurückhaltender: „Mein nächstes Ziel ist jetzt erstmal, mit den Mad Dogs Mannheim Deutscher Meister zu werden. Olympia ist ein Traum, aber das ist nochmal eine Nummer größer. Und ob wir uns diesen Traum erfüllen können, hängt auch davon ab, ob sich Deutschland überhaupt qualifiziert. Aber dazu können wir ja hoffentlich selbst beitragen.“</p>
<p>Vladi Grof jedenfalls traut beiden zu, dass sie sich diesen Traum erfüllen können – „wenn sie weiterhin hart arbeiten“.</p></div>
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		<title>Charity-Events im Heilbronner Sport: Aktionen von Eisbären und RED Devils</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/charity-events-im-heilbronner-sport-aktionen-von-eisbaeren-und-red-devils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2019 14:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Charity]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 11]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Charity-Events im Heilbronner Sport: Aktionen von Eisbären und RED Devils</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wenn es um Charity-Events im Heilbronner Sport geht, kann man die Eisbären Heilbronn getrost als Pioniere bezeichnen. Bereits vor zwölf Jahren organisierte der Eishockey-Amateurverein seine erste Typisierungsaktion zusammen mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, seit 2013 findet traditionell nach dem Jahreswechsel ein Benefizspiel mit großer Spendenaktion statt. </strong></em><em><strong>In den letzten Jahren haben auch weitere Personen und Organisationen entdeckt, dass der Sport ein guter Katalysator ist, um die Öffentlichkeit zum Spenden für soziale Einrichtungen oder benachteiligte Menschen zu bewegen – man denke nur an das Benefiz-Fußballspiel von Organisator Franz Abfalder 2018 im Frankenstadion zu Gunsten der Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“. </strong></em><em><strong>Im Dezember haben nun auch die RED DEVILS Heilbronn ihre erste Spendenaktion organisiert und dabei herausgefunden, wieviel Gutes man mit sozialem Engagement und etwas Mehraufwand tun kann. </strong></em><em><strong>Um auch andere Heilbronner Vereine zu ermutigen sich sozial zu engagieren, berichten wir auf dieser Seite über die jüngsten Spendenaktionen von Eisbären und RED DEVILS.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>HEC Eisbären: Spendenaktion für Elias und seine Familie</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Rund 9.000 Euro“ – so lautete die Wasserstandsmeldung der Eisbären im Heilbronner EC in Sachen Spendeneinnahmen zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe.</p>
<p>In ihrer inzwischen siebten Spendenaktion sammelten die Eisbären für die Familie des vierjährigen Elias Ehnle aus Öhringen-Cappel. Elias leidet unter der seltenen Erbkrankheit Spinale Muskelatrophie Typ I, einer besonders schweren Form von Muskelschwund, die eigentlich mit einer Lebenserwartung von ein bis zwei Jahren in den Schulbüchern verankert ist. Elias kann sich kaum bewegen. Er kann weder laufen, noch frei sitzen oder selbstständig den Kopf halten. Geistig ist er jedoch völlig gesund.</p>
<p>Mit der Unterbesetzung des von der Krankenkasse bewilligten Pflegedienstes geriet Familie Ehnle unverschuldet in eine Abwärtsspirale, aus der sie nicht mehr herausgekommen ist. Das Fernbleiben des Pflegedienstes hatte zur Folge, dass Elias‘ Papa Timo Ehnle wegen der Pflege seines Sohnes seinem Beruf nicht mehr in vollem Umfang nachgehen konnte und seinen Job verlor. Er macht momentan eine Umschulung, die inzwischen fünfköpfige Familie kommt finanziell an ihre Belastungsgrenze.</p>
<p>Damit der Familie wenigstens ein Teil des finanziellen Drucks genommen wird, reichen die Eisbären die Spenden aus der Aktion an Familie Ehnle weiter. Der Verein hat am 20.1. im Spiel gegen Freiburg auf Eintrittsgelder verzichtet und stattdessen Spenden gesammelt. Außerdem gab es, wie schon in den Vorjahren, eine große Tombola sowie Waffel-, Cupcake- und Cocktail-Verkauf.</p>
<p>Schirmherr war Eishockeyprofi Alexander Karachun von den Grizzlys Wolfsburg (siehe Interview S. 24), der mit einer Videobotschaft zum Spenden aufrief. Sein Verein stellte Tombolapreise sowie ein Trikot zur Verfügung, das zu Gunsten der Aktion versteigert wurde. Auch der Schirmherr sammelte Spenden und trug zum Erfolg bei.</p>
<p><em>Foto: Thomas Kircher</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>RED DEVILS: Spendenaktion &#8222;Ringen um Normalität&#8220;</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sportliche Höchstleistungen sind nicht alles – dies bewiesen die RED DEVILS Heilbronn mit ihrer Spendenaktion „Ringen um Normalität“. 8.500 Euro sammelte die Ringer-Abteilung des SV Heilbronn am Leinbach zu Gunsten der Sozialmedizinischen Familiennachsorge der Kinderklinik.</p>
<p>„Wir haben uns schon länger mit dem Gedanken getragen, durch unsere Stellung in der Öffentlichkeit etwas für die Gemeinschaft zu tun“, sagte RED DEVILS-Chef Jens Petzold. „Der Besuch von Ralf Klenk, Gründer der Stiftung ‚Große Hilfe für kleine Helden‘, bei einem Bundesliga-Heimkampf hat uns dann dazu bewogen, das Projekt Spendenaktion anzugehen.“</p>
<p>„Ringen um Normalität“ – unter diesem Motto gingen die Bundesliga-Ringer in die Offensive, um die Öffentlichkeit auf die Sozialmedizinische Familiennachsorge der Kinderklinik und ihre wichtigen Aufgaben aufmerksam zu machen.</p>
<p>Auch die Sportler selbst wurden in die Aktion einbezogen: Am 1. Dezember besuchte das Bundesliga-Team mit seinen Trainern und Betreuern die Kinderklinik. Chefarzt Prof. Dr. Peter Ruef führte die Sportler durch die Klinik und gab ihnen tiefe Einblicke in die Arbeit, die dort geleistet wird. Besonders interessiert zeigte sich der dreifache Weltmeister Frank Stäbler, der sich noch lange am Krankenbettchen des kleinen Luis mit dessen Vater Werner Heilig unterhielt.</p>
<p>Der Heimkampf gegen den TV Aachen-Walheim am 8. Dezember in der Römerhalle stand dann ganz im Zeichen der Spendenaktion, bei der durch Barspenden, Verkäufe in der Halle, einzelne Aktionen der Sportler selbst sowie zahlreiche Überweisungen am Ende 8.500 Euro zusammenkamen.</p>
<p>Die Scheckübergabe an Prof. Dr. Peter Ruef und Ralf Klenk erfolgte dann am 29. Dezember in der Pause des Viertelfinal-Kampfes gegen den ASV Urloffen.</p>
<p><em>Foto: Marcel Tschamke</em></p></div>
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			</item>
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		<title>Thema Vereinsfusionen: Im Ehrenamt eigentlich nicht zu leisten</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/thema-vereinsfusionen-im-ehrenamt-eigentlich-nicht-zu-leisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2019 13:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 11]]></category>
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		<category><![CDATA[SVHeilbronn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=4893</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Thema Vereinsfusionen: Im Ehrenamt eigentlich nicht zu leisten</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Vereinsfusionen haben sich in den letzten Jahren zu einem genauso festen wie auch schwierigen Thema im Heilbronner Sport entwickelt. TG Heilbronn und TSG Sontheim zur TSG Heilbronn (2001), VfR Heilbronn und Heilbronner Spvgg zum FC Heilbronn (2003), FC Heilbronn und Union Böckingen zum FC Union Heilbronn (2012), VfL Neckargartach und Spvgg Frankenbach zum SV Heilbronn am Leinbach (2014) – um nur einige zu nennen. Zuletzt wurde im März 2018 der EHC Eisbären Heilbronn in den Heilbronner Eishockeyclub (HEC) integriert. Wir wollten genauer wissen, was die Zusammenlegung zweier Vereine bedeutet und haben uns deshalb im Dezember auf dem Heilbronner Weihnachtsmarkt mit Lars Epple, dem 1. Vorsitzenden des SV Heilbronn am Leinbach, und Sven Breiter, dem ehemaligen 1. Vorsitzenden der Eisbären und jetzigen 3. Vorsitzenden und Jugendvorstand des Heilbronner EC getroffen, um gemeinsam für die Leser des sportheilbronn-Magazins einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Der Zusammenschluss von Eisbären und HEC liegt jetzt ein dreiviertel Jahr zurück. Wie weit sind die Vereine inzwischen zusammengewachsen?</strong></em><br /><strong>Sven Breiter:</strong> Das Zusammenwachsen ist in vollem Gange und es gibt noch viele Baustellen. Wir versuchen alle Veranstaltungen gemeinsam zu machen – also mit dem Nachwuchs vom HEC sowie mit der Abteilung Eisbären mit der Regionalliga-Mannschaft. So haben wir beispielsweise die Eisbären-Saisoneröffnung gemeinsam mit den Kindern gemacht. Und bei Nachwuchs-Aktionstagen wie „Kids on Ice“ haben wir Spieler des Eisbären-Teams dabei. Die Akzeptanz des Zusammenschlusses ist in Ordnung, eigentlich sogar besser als wir erwartet hatten.</p>
<p><em><strong>Beim SV Heilbronn am Leinbach liegt die Fusion inzwischen fünf Jahre zurück, ihr hattet aber mit über 2.000 Mitgliedern und zwölf Abteilungen auch wesentlich mehr abzuwickeln als der HEC, zumal es auch noch um die Zusammenführung zweier Stadtteile ging. Wie sieht bei euch die Momentaufnahme aus?</strong></em><br /><strong>Lars Epple:</strong> Bei den jüngeren Mitgliedern ist die Akzeptanz voll da und es gibt auch keine Ressentiments mit Frankenbach und Neckargartach. Aber je älter die Mitglieder sind, desto schwieriger. Man sagt nicht umsonst, dass man alte Bäume nicht mehr verpflanzen kann. Je älter man wird, desto mehr hängt man an Traditionen. Wir wollen diese Mitglieder aber auch zu nichts zwingen und akzeptieren das Festhalten an Traditionen. So gibt es bei unseren Senioren die Vereinbarung, dass sowohl in Neckargartach als auch in Frankenbach eine eigene Senioren-Feier veranstaltet wird.</p>
<p><em><strong>Wie hat der Arbeitsaufwand des ersten Vorsitzenden am Anfang ausgesehen und wie sehen die Aufgaben nach fünf Jahren aus?</strong></em><br /><strong>Lars Epple:</strong> Am Anfang waren es mindestens drei, vier Stunden täglich. Das ist mit ehrenamtlicher Arbeit eigentlich gar nicht zu leisten, es hat ganz starke Auswirkungen auf das Privatleben und die berufliche Arbeit. Mittlerweile hat sich die tägliche Arbeit für den Verein reduziert, zumal eindeutige Strukturen geschaffen wurden. Außerdem haben wir ein super Team gefunden, das einen Großteil der Arbeit ehrenamtlich zusammen abdeckt. Dafür fließt jetzt viel Zeit in repräsentative Aufgaben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als Vorsitzender des SV Heilbronn am Leinbach bin ich in unterschiedlichen Gremien vertreten, zum Beispiel den Ortskartellen von Frankenbach und Neckargartach, dem Stadtverband für Sport und dem Sportausschuss Heilbronn. Dazu muss und möchte ich mich als Vorsitzender natürlich in den zwölf Abteilungen zeigen. Und wenn irgendwo im Verein die Eskalationsstufe schon überreizt ist, werde ich als Vorsitzender eingeschaltet, muss entsprechend mit den Mitgliedern kommunizieren und die Objektivität bewahren. Das ist manchmal eine Herausforderung. Dazu kommen Vorbereitung und Durchführung von Vorstands- und Vereinsratssitzungen, Delegierten- und Mitgliederversammlungen, die Organisation von Mitarbeiter-Fortbildungen und viele andere Dinge.</p>
<p><em><strong>Beim Heilbronner EC seid ihr vermutlich noch mitten in der von Lars Epple beschriebenen zeitaufwändigen Anfangsphase&#8230;</strong></em><br /><strong>Sven Breiter:</strong> Defintiv. Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Selbständiger wende ich ehrenamtlich momentan täglich vier bis fünf Stunden für den Verein auf und meine Lebensgefährtin bekommt mich leider viel zu selten zu sehen. Das ist sehr belastend. Mit meinen Vorstandskollegen Kai Sellers und Jan Schablowski sind wir, gemeinsam mit der Jugendleitung und der Eisbären-Abteilungsleitung, immer noch dabei, Strukturen aufzubauen, die es vorher nicht gab und die durch den Zusammenschluss notwendig wurden. Die Abwicklung des Eishallen-Pachtvertrags mit den Stadtwerken hat uns allein knapp sieben Monate gekostet. Dazu kommt, dass Eishockey ein teurer Sport ist und wir uns allein für die Kinder im sechsstelligen Bereich bewegen. Dann sind bei der Sichtung der Unterlagen auch noch Posten aufgetaucht, von denen wir vorher nichts geahnt hatten. Also müssen wir auf der einen Seite neue Einnahmequellen generieren, auf der anderen mit einem sehr spitzen Bleistift arbeiten. Auch der sportliche Bereich muss laufen. Im Bereich der U13- und U15-Mannschaften haben wir leider viele Kinder verloren, da sie mangels einer U17-Mannschaft wenig Perspektive hatten. Hier müssen wir durch gute Arbeit unsere größte Aufgabe angehen: Das Gewinnen von neuen Kindern für den Eishockeysport. Bei den ganz Kleinen ist uns das in den letzten Monaten schon gut gelungen.</p>
<p><em><strong>Hattet ihr euch den Zusammenschluss so aufwändig und problembehaftet vorgestellt?</strong></em><br /><strong>Sven Breiter:</strong> Wir haben es geahnt. Aber dass es so heftig wird, war dann doch nicht abzusehen. Vom EHC Eisbären her kannte ich eigentlich nur das familiäre Miteinander. Hier ist es jetzt so, dass noch 160 Kinder mit rund 300 Eltern dazukommen. In manchen Altersstufen läuft es super und die Eltern koordinieren die meisten Dinge als Team. Oft ist es dann aber auch so, dass die Dinge eskalieren. Da bekommt man dann zu einem einzigen Vorfall drei Mails mit drei unterschiedlichen Meinungen und muss die Neutralität wahren. Das kann einen neben den anderen Dingen ganz schön fertig machen.</p>
<p><em><strong>Habt ihr diese Themen beim SV Heilbronn am Leinbach auch? Vorhin war ja auch die Rede von Eskalation&#8230;</strong></em><br /><strong>Lars Epple:</strong> Damit muss sich jeder Verein auseinandersetzen. Du hast bei der Jugendarbeit immer Eltern, die sich über ein gesundes Maß hinaus aktiv einmischen. Aber du hast auch genauso Eltern, die sich zurückhalten, weil sie wissen, dass die Arbeit relativ schwierig ist. Deshalb ist eine gewisse Gelassenheit unerlässlich, aber natürlich braucht es auch klare Richtlinien oder Vorgaben. Abwanderungen oder Vereinswechsel gehören leider auch dazu. Wir versuchen, durch qualifizierte Übungsleiter zum einen Jugendliche an den Verein zu binden, zum anderen aber auch neue zu gewinnen. Das Ziel muss sein, jungen Sportlern die Perspektive für einen reibungslosen Übergang in den Aktiven-Bereich zu ermöglichen.</p>
<p><em><strong>Was braucht man mehr, um eine Vereinsfusion als (Mit-)Verantwortlicher zu begleiten – gute Nerven oder Durchhaltevermögen?</strong></em><br /><strong>Lars Epple:</strong> Sowohl als auch. Man braucht aber noch viel mehr. Betriebswirtschaftliche Kompetenz ist zum Beispiel wichtig, damit man überblicken kann, welche finanziellen Mittel für die Dinge abseits der Sporthallen und Spielfelder zur Verfügung stehen. Auch die sportliche Affinität ist zwingend erforderlich, um beispielsweise die Qualifikation der Trainer und Übungsleiter einschätzen zu können. Es ist schwierig, dies alles in einer Person zu vereinen. Deshalb ist es wichtig, dass es ein Vorstandsteam gibt, das alle nötigen Kompetenzen über mehrere Köpfe vereint.</p>
<p><em><strong>Eine Frage an euch beide: Würdet ihr den Job nochmal übernehmen?</strong></em><br /><strong>Sven Breiter:</strong> Mit dem heutigen Kenntnisstand vermutlich nicht. Aber ich habe mein Wort gegeben und das halte ich auch. Ich mache es gerne und mit Herz für die Kinder. Außerdem hat mir der Eishockeysport sehr viel gegeben, und das möchte ich zurückzahlen. Ich spiele ja auch selbst noch im Eisbären-Team, was auch eine gute Gelegenheit zur Stressbewältigung ist. Wenn ehrenamtliche Vorstände aber in ihrer Freizeit die ganze Verwaltung und sämtliche Kommunikation selbst machen und dann auch noch wichtige Entscheidungen treffen müssen, dann ist das einfach zu viel.<br /><strong>Lars Epple:</strong> Mir geht es ähnlich. Mit dem Kenntnisstand von heute würde ich das Amt in ehrenamtlicher Arbeit wohl nicht mehr annehmen. Als Ehrenamtlicher sind die Aufgaben nebenher nur schwierig erfüllbar. Da bleibt manches im Argen, weil man zeitlich einfach nicht durchkommt. Mit den permanent steigenden Anforderungen von Mitgliedern, Eltern und den weiteren Vereinsakteuren steigt ständig der Druck. Um eine Fusion vernünftig und zügig über die Bühne zu bekommen, ist eine Person erforderlich, die sich den ganzen Tag um den Verein kümmern kann, die schnell Strukturen schafft, die Organisation am Laufen hält und weiß, wo man Gelder generieren und diese dann intern zielführend verteilen kann.</p>
<p><em><strong>Beide Vereine sind jetzt dabei, durch einen Sportmanagement-Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Abhilfe zu schaffen. Was erwartet ihr euch von den Studenten?</strong></em><br /><strong>Lars Epple:</strong> Ich bin Realist und erwarte keine Wunder. Natürlich kann ein Dualer Student am Anfang seiner Ausbildung den Laden nicht allein schmeißen. Mit Luca Braunagel haben wir einen jungen Mann bekommen, der sich im Verein weiterentwickeln kann. Er ist quartalsweise für jeweils 40 Stunden pro Woche bei uns in der Geschäftsstelle, kann die einzelnen Abteilungen unterstützen, soll uns aber auch in Neckargartach und Frankenbach zukünftig in den Kindergärten und Schulen repräsentieren. Ideal wäre es, wenn wir ihn am Ende seiner Ausbildung an den Verein binden könnten.<br /><strong>Sven Breiter:</strong> Auch wir haben mit Nick Körner einen Sportler, der selbst mit dem Eishockey groß geworden ist und sich mit unserem Sport identifiziert. Uns ist bewusst, dass wir Vorstände nicht sofort eine spürbare Entlastung bekommen. Wir werden ihn sauber ausbilden und fördern, damit er an seinen Aufgaben wachsen und bei uns einen guten Weg machen kann. Langfristig gesehen erhoffen wir uns natürlich schon, dass er uns entsprechend entlasten und einen Teil des Tagesgeschäfts übernehmen kann.</p>
<p>Inzwischen haben wir die beiden DHBW-Studenten Luca Braunagel und Nick Körner persönlich kennengelernt und werden in der nächsten Ausgabe einen Blick auf ihre Ausbildung werfen.</p></div>
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		<title>Stille Helden des Heilbronner Sport: Kevin Rung: &#8222;Der Heilbronner EC ist für mich eine große Familie&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-heilbronner-sport-kevin-rung-der-heilbronner-ec-ist-fuer-mich-eine-grosse-familie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Roll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 13:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerEC]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Stille Helden des Heilbronner Sport: Kevin Rung: &#8222;Der Heilbronner EC ist für mich eine große Familie&#8220;</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Der Vorschlag für unseren aktuellen „Stillen Helden des Heilbronner Sports“ kommt diesmal ausnahmsweise direkt von der sportheilbronn-Redaktion. Wir kennen Kevin Rung schon lange Jahre und wissen, dass er aus der Eishalle nicht wegzudenken ist. Kevin ist bei sämtlichen Eishockeyspielen, aber auch beim normalen Hallenbetrieb allgegenwärtig. Dabei ist er sich für keine Aufgabe zu schade und ist ein wahrer „Stiller Held“, dessen Vorstellung eigentlich schon lange überfällig ist!</strong></em></p>
<p>Foto: pixxelwelt.de</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit er ein kleines Baby war, ist Kevin Rung dank seiner Mama Sonja in der Eishalle zu finden. Da lag es nah, dass der heute 17-jährige Heilbronner auch selbst mit Eishockeyspielen beim HEC begann. „Heiko Vogler hat mich damals unter seine Fittiche genommen, er war quasi wie ein Ziehvater für mich, was das Eishockey betrifft“, erklärte Rung seine ersten Schritte auf dem Eis. Doch beim selbst Spielen blieb es nicht lang. „Kai Sellers fragte mich damals ob ich nicht bei den Eisbären-Spielen die Tore schieben möchte, wenn der Eismeister das Eis aufbereitet. Da habe ich sofort ja gesagt.“ Über Jahre hinweg ist der angehende Beikoch bei jedem Spiel der Eisbären vor dem Spiel, in den Drittelpausen und nach dem Spiel auf dem Eis, befestigt die Tore und misst beim ´“Puckspiel“ den Sieger aus. Wenn es irgendwo etwas gibt, Kevin ist zur Stelle und unterstützt die Kufenflitzer wo er nur kann. „Der HEC ist ein sehr guter Verein. Hier hilft jeder jedem. Das macht richtig Spaß“, beschreibt Rung seinen Antrieb mit einem Funkeln in den Augen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Rung seit dieser Saison bei den Heimspielen der HEC Eisbären Heilbronn als Betreuer an der Bande steht. Schläger anreichen, Getränke vorbereiten aber auch Trikots waschen und für Ordnung sorgen gehören nun zu seinen Aufgaben. Bei den Jugendmannschaften steht er auch als Schiedsrichter auf dem Eis und schaut hier nach dem Rechten.</p>
<p>Jede freie Minute, die er nicht in der Kantine der Arbeitsagentur bei seiner Ausbildung verbringt, ist er in der Eishalle. Fünf bis sechs Stunden am Tag sind keine Seltenheit. <br />„Wenn es in der Ausbildung mal nicht so läuft unterstützen mich die HEC-Verantwortlichen auch, erteilen mir sogar Hallenverbot wenn ich lernen muss. Der HEC ist für mich eine große Familie, meine große Liebe. Das merkt man auch in der Kabine, wo alle dieses Jahr den Titel holen wollen.“</p>
<p>Danke Kevin, dass du das Motto „Wir sind HEC“ so lebst und vorweg gehst! </p></div>
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		<title>Heiko Vogler ist zurück: Perfekte Lösung für den Neuaufbau des Heilbronner EC</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-vogler-ist-zurueck-perfekte-loesung-fuer-den-neuaufbau-des-heilbronner-ec/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 13:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 09]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerEC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Heiko Vogler ist zurück: Perfekte Lösung für den Neuaufbau des Heilbronner EC</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit Ende März 2018 agiert die Heilbronner Eishockey-Basis gemeinsam. Mit der Eingliederung des bisherigen EHC Eisbären Heilbronn in den Heilbronner EC bekam der 1986 gegründete HEC nicht nur eine erfolgreiche Amateurmannschaft dazu, sondern auch bewährte Macher für sein zuletzt sehr ausgedünntes Management. Mit viel Elan und rund 20 engagierten Kräften aus dem erweiterten Management arbeiten die drei Vorstände Kai Sellers, Jan Schablowski und Sven Breiter seither an der Neuausrichtung des Vereins. Jetzt ist den Verantwortlichen mit der Verpflichtung von Heiko Vogler ein Coup gelungen. Der 34-jährige gebürtige Heilbronner schlug Trainer-Angebote aus der DEL2 aus, um die Verantwortung für das Amateurteam HEC Eisbären Heilbronn in der Regionalliga Südwest zu übernehmen und gleichzeitig das Juniorenteam zu coachen, das in der DNL2 (Deutsche Nachwuchsliga 2) spielt. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der Heilbronner EC im Mai Heiko Vogler vor.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir sind stolz darauf, mit Heiko Vogler jetzt einen Trainer zu haben, an dem die Spieler – ob Amateure oder Nachwuchs – aufschauen können. Er ist jetzt wieder dort, wo er hingehört“, freut sich HEC-Vorstand Kai Sellers über die Verpflichtung seines alten Weggefährten.</p>
<p>Heiko Vogler ist im Heilbronner Eishockey kein Unbekannter. Mit 18 Jahren debütierte der ehemalige Verteidiger bei den Heilbronner Falken, ehe er in der Saison 2007-08 in 15 Spielen das Trikot der Augsburger Panther in der DEL trug. Nach einer weiteren Zwischenstation in Bad Nauheim kehrte er 2010 in seine Heimatstadt zurück und spielte fortan für die Eisbären Heilbronn, für die er 2013 den entscheidenden Treffer zum Gewinn des ersten Regionalliga-Meistertitels erzielte. Im Januar 2014 folgte dann der überraschende Wechsel nach Nürnberg, ehe er als Oberliga-Spieler in Sonthofen landete. <br />Dort wurde aus dem Spieler Heiko Vogler erst der Sportdirektor und dann der Erfolgstrainer. „Im November 2016 habe ich das Team, das mit dem zweitkleinsten Etat der ganzen Liga auskommen musste, als Tabellenletzter übernommen. Im Frühjahr 2017 hatten wir es dann nicht nur in die Playoffs geschafft, sondern standen gar im Halbfinale“, erinnert sich Heiko Vogler, der nach weiteren Erfolgen in der vergangenen Saison zum zweitbesten Trainer der Oberliga Süd gekürt wurde.</p>
<p>Mit dieser erfolgreichen Vita soll Heiko Vogler nun die Eisbären und die HEC-Junioren zum Erfolg führen. Letztere hatten in der vergangenen Saison schon einen Vorgeschmack auf das bekommen, was sie ab sofort erwartet. „Der HEC hatte für ein Auswärts-Wochenende mit zwei Spielen in Peiting keinen Trainer und ich habe ausgeholfen. Das Team war abgeschlagener Tabellenletzter und eigentlich in Peiting ohne Chance. Am Ende haben uns nur ein paar Sekunden zur Sensation gefehlt, denn wir hatten bis in die letzte Minute hinein geführt.“</p>
<p>Dieses Wochenende im Allgäu hat dem neuen Coach aber auch aufgezeigt, wo es im Heilbronner Eishockey seit langen Jahren krankt: „Die Jungs hatten keinerlei taktische Ausbildung, sind oft planlos im Niemandsland rumgefahren. Das war schon in meiner Jugendzeit in den Neunzigern so. Schon bei uns hieß es damals ‚spielt was ihr wollt‘ und wir mussten uns das meiste selbst beibringen. Wenn sich keiner mit den Kindern abgibt, wie sollen sie dann besser werden? Genau da werde ich gemeinsam mit unserem Nachwuchs-Cheftrainer Thomas van Euw ansetzen. Wir werden die richtigen Grundlagen legen.“</p>
<p>Mit der erfolgreichen Arbeit beim ERC Sonthofen schien sich Voglers Traum, sich im Profi-Eishockey zu etablieren, zu verwirklichen – doch nun erfolgt der Schritt zurück. „Eishockey ist ein Haifischbecken. Hast du Erfolg, bist du der König. Verlierst du dann zwei Spiele gegen den Rivalen Memmingen, wollen sie dich rausschmeißen. Dazu kamen in Sonthofen interne Grabenkämpfe und ich habe das nötige Vertrauen nicht mehr gespürt“, erklärt Heiko Vogler. Mit Kai Sellers und Sven Breiter sei er ständig in Verbindung gewesen, sie hätten sich sehr um ihn bemüht. Als Sellers ihm eine führende Position in seiner ACADEMY-Fahrschule anbot, habe ihn dies vollends vom Wechsel überzeugt. „Außerdem habe ich einen siebenjährigen Sohn in Heilbronn, der immer öfter nach seinem Papa fragt. Für ihn kann ich jetzt mehr da sein als zuvor. Deshalb habe ich auch Angebote aus der DEL2 abgelehnt.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit dem Team der Eisbären, in dem noch einige Mannschaftskameraden aus seiner aktiven Zeit stehen, visiert der neue Coach die Regionalliga-Meisterschaft an. „Wir werden bei den Eisbären mit dem bewährten Sonthofener Playbook zu einer neuen Reise aufbrechen. Dazu müssen alle bereit sein zu arbeiten. Denn Arbeit schlägt Talent, und wenn das Talent nicht arbeitet, funktioniert das nicht.“<br />Dazu, dass sein Plan aufgeht, wird auch die Vorstandschaft ihren Teil beitragen. „Wir werden uns mit DNL-Spielern verstärken, die Ausbildungsplätze von uns bekommen. Ein Spieler wird auch kommen, der an der DHBW Sportmanagement studieren wird“, so der 3. Vorsitzende und Jugendvorstand Sven Breiter. (RS)</p></div>
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		<title>Falken-Crack Corey Mapes: &#8222;Playoff-Serie gegen Bietigheim war mein Highlight&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/falken-crack-corey-mapes-playoff-serie-gegen-bietigheim-war-mein-highlight/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 11:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 08]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerEC]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Falken-Crack Corey Mapes: &#8222;Playoff-Serie gegen Bietigheim war mein Highlight&#8220;</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In unserer Juli-Ausgabe 2017 hatten wir im Rahmen der Vorschau auf die Falken-Saison 2017/18 mit dem Heilbronner Eigengewächs Corey Mapes gesprochen, der sich erstmals seit 2013 wieder das Trikot der Heilbronner Falken übergestreift hat. „Mit den Playdowns werden wir in der neuen Saison nichts zu tun haben“, hatte der 25-Jährige damals prophezeit – und sollte damit recht haben. Nach langer Durststrecke haben die Falken erstmals wieder die Playoffs erreicht und haben im Viertelfinale eine unglaublich spannende Serie über fünf Spiele gegen den Lokalrivalen Bietigheim Steelers abgeliefert. Zwar konnte man nur eine der fünf Begegnungen gewinnen, doch schied man gefühlt als Gewinner der Serie aus. Wir haben uns zum Saisonende wieder mit Corey Mapes unterhalten, um rückblickend seine Sicht auf die Saison 2017/18 zu erfahren.</strong></em></p>
<p>Foto: Citypress</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Trotz des Ausscheidens im Viertelfinale habt ihr die Saison erhobenen Hauptes beendet. Ärgert es dich im Nachhinein trotzdem, dass ihr so nah dran wart, den Sack aber gerade bei den Niederlagen in der Verlängerung nicht zumachen konntet?</strong></em><br />Corey Mapes: Natürlich ärgert einen die Niederlage in den Playoffs gegen Bietigheim, da wir wirklich jedes Spiel auf Augenhöhe waren und am Ende nur Kleinigkeiten den Ausschlag gegeben haben. Zudem war es ein Derby voller Emotionen, das die Fans elektrisiert hat. Da wollten wir schon als Sieger aus der Serie rausgehen. Trotzdem denke, ich dass wir die Saison erhobenen Hauptes beendet haben.</p>
<p><em><strong>Bis zum 15. Spieltag wart ihr auf dem letzten Platz, dann lief es plötzlich. Was war aus deiner Sicht die Initialzündung bzw. der entscheidende Moment, dass es dann noch so weit bergauf ging.</strong></em><br />Corey Mapes: Ich denke, am Anfang der Saison haben wir nicht unbedingt schlechte Spiele abgeliefert, konnten die Punkte aber nicht wie erhofft holen. Dadurch sind wir in einen negativen Strudel gekommen und hatten nicht das nötige Selbstbewusstsein, um die Spiele zu gewinnen. Wichtig war dann natürlich der erste Drei-Punkte-Sieg. Danach konnten wir gleich nachlegen, und das Selbstvertrauen und die Leichtigkeit kamen zurück. Ein wichtiger Faktor war auch die Verpflichtung von Marcel Melichercik, der hinten im Tor ab Dezember einen super Job gemacht hat.</p>
<p><em><strong>Für dich war es mit den Verletzungen eine Saison mit Hochs und Tiefs. Überwiegen rückblickend eher die positiven Dinge oder hallen die Verletzungen noch nach? Ist alles wieder komplett ausgeheilt?</strong></em><br />Corey Mapes: Nach der Saison überwiegt klar die Freude über den Erfolg, dass es nach vier Jahren endlich wieder Playoff-Eishockey gab. Als Sportler ist eine Verletzcung natürlich immer sch&#8230;. Sie kam dann gerade auch noch zu einem Zeitpunkt, als es für uns als Team besser lief. Unsere Physios haben aber eine gute Arbeit geleistet, und durch eine Spezialschiene konnte ich die Saison zu Ende spielen, muss mich aber jetzt an der Schulter operieren lassen, wo das Labrum gerissen ist. Die Schulter ist sozusagen nicht richtig stabil. Aber es sind ja vier Monate, bis es wieder aufs Eis geht. Bis dahin bin ich auf jeden Fall wieder fit.</p>
<p><em><strong>Was war für dich persönlich das Highlight der Saison?</strong></em><br />Corey Mapes: Das Highlight war auf jeden Fall das Erreichen der Playoffs – und dann auch noch gegen Bietigheim. Ein riesen Respekt geht da auch an unsere Fans. Was sie die komplette Serie an Unterstützung und Stimmung abgeliefert haben, war echt unglaublich.</p>
<p><em><strong>Jetzt verliert die funktionierende Mannschaft mit Gerhard Unterluggauer ihren Trainer. Wie groß ist hier der Einschnitt, wenn in der nächsten Saison mit Alexander Mellitzer ein neuer Verantwortlicher das Training leitet und an der Bande steht?</strong></em><br />Corey Mapes: Natürlich ist es schade, weil das Trainerteam mit Luggi und Marco Schütz einen super Job gemacht hat. Jedoch ist es nichts Außergewöhnliches mehr, dass nach einer Saison Trainer und Spieler kommen und gehen. Ich denke, wenn uns ein gutes Grundgerüst vom aktuellen Kader erhalten bleibt, sind wir wieder gut aufgestellt für die neue Saison.</p>
<p><em><strong>Wie sieht deine persönliche Zukunft aus? Wirst du bei den Falken bleiben?</strong></em><br />Corey Mapes: Ich bleibe bei den Falken, denn ich habe noch einen Vertrag für die nächste Saison. Der Verein hat eine sehr gute Entwicklung genommen, und es muss das Ziel sein, dass es in Heilbronn dauerhaft Playoff-Eishockey gibt. Da sind wir auf einem sehr guten Weg, und ich möchte dazu beitragen, dass wir auch 2018/19 die Playoffs erreichen.</p></div>
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