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	<title>Ausgabe 22 | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Rennfahrer Luca-Sandro &#8222;Luci&#8220; Trefz: „Bin beim Führerschein durchgefallen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 16:22:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/rennfahrer-luca-sandro-luci-trefz-bin-beim-fuehrerschein-durchgefallen/">Rennfahrer Luca-Sandro &#8222;Luci&#8220; Trefz: „Bin beim Führerschein durchgefallen“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Als die ADAC GT Masters Serie Ende Oktober am Hockenheimring Station machte, haben wir die Gelegenheit genutzt, um Luca-Sandro, genannt „Luci“, Trefz in der Box seines Teams MONTAPLAST by Land-Motorsport durch das Wochenende zu begleiten. Der 19-jährige, aus Wüstenrot stammende Schüler hat uns von seinem Umstieg von der GT4-Serie zu den GT Masters, seinem Tagesablauf bei den Renn-Wochenenden und seinen privaten Fahrkünsten erzählt. Wie ein erfahrener Lenker eines GT3-Boliden im Straßenverkehr unterwegs ist und weshalb er bei seiner Führerscheinprüfung tatsächlich durchgefallen ist, erfahren die SPORTHEILBRONN-Leser exklusiv bei uns im Interview.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie kommt ein Junge aus Wüstenrot zum Rennsport? Andere Kinder spielen Fußball oder machen Leichtathletik, und Wüstenrot gilt auch nicht unbedingt als Rennfahrer-Hochburg. Hattest du schon immer „Benzin im Blut“?<br />Luci Trefz:</strong> Ich glaube, der Rennsport wurde mir tatsächlich ein bisschen in die Wiege gelegt. Mein Papa ist früher den Porsche Sports Cup Deutschland gefahren, da war ich schon als Sechsjähriger mit dabei. Fußball hat mich noch nie interessiert, ich wollte immer Formel 1 schauen und mit meiner Carrera Bahn spielen. Vielleicht denkt man das nicht aber vom Charakter her bin ich eigentlich eher der ängstliche Typ. Deshalb habe ich mich erst recht spät, mit zwölf Jahren, in das Rennkart getraut. Seitdem hat mich das Rennfahren aber total gepackt.</p>
<p><strong>Du gehst diese Saison erstmals mit deinem neuen Team bei den GT Masters an den Start. Davor warst du Fahrer in der GT4-Serie. Was ist der Unterschied zwischen den beiden Rennserien?</p>
<p></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Luci Trefz:</strong> Der erste große Unterschied ist das Niveau der Fahrer. Bei den GT Masters fahren, anders als in der GT4, Werksfahrer in den Rennen mit. Das sind absolute Profirennfahrer. Der andere große Unterschied sind natürlich die Autos selbst. Sie sind viel dynamischer, auch wenn sie optisch nur kleine Unterschiede zu den GT4-Autos aufweisen. Durch eine bessere Aerodynamik und einen größeren Heckflügel können wir schneller in die Kurven fahren. Außerdem wird innen bessere Renntechnik verbaut. Allgemein könnte man sagen, die Autos der GT4 sind umgerüstete Straßenautos, die Autos der GT Masters dagegen sind reine Rennfahrzeuge. Unser Auto, der Audi R8 LMS, wird übrigens sogar in Heilbronn-Biberach gebaut.</p>
<p><strong>Wie lief deine erste GT Masters Saison bis jetzt für dich? <br />Luci Trefz:</strong> Für mich als Rookie war es schwierig reinzukommen. Über die Hälfte der Fahrer im Feld sind erfahrene Werksfahrer, da konnte ich anfangs noch nicht mithalten. Ungefähr ab der Mitte der Saison wurde es besser und ich habe mich in den Rennen nicht mehr ganz so schwergetan, sondern konnte mich auch in Zweikämpfen behaupten und auch mal ein paar Positionen gewinnen. Wie läuft ein Rennwochenende typischerweise für dich ab? Luci Trefz: Normalerweise komme ich mittwochabends nach der Schule an und übernachte im Wohnmobil. Am Donnerstag ist dann das erste freie Training, bei dem wir unsere verschiedenen Setups testen und noch an einigen Stellschrauben drehen können. Freitags ist der offizielle Testtag, bei dem das Nachtanken und Reifenwechseln nicht erlaubt ist. Diesen Tag nutzen wir zum Einfahren. Außerdem habe ich Zeit, um Gäste und VIPs zu begrüßen und Presseinterviews zu geben. Am Samstag und Sonntag finden dann immer die Qualifyings und die Rennen statt, die jeweils im Nachhinein nochmal komplett angeschaut und analysiert werden. An jedem Tag haben wir zusätzlich zwischendurch immer wieder Meetings mit unseren Ingenieuren, um das Setup nochmals abzustimmen. Samstags fahre ich das Qualifying sowie die erste halbe Stunde im Rennen, ehe mein Teamkollege Christopher Haase übernimmt. Sonntags ist es dann andersherum.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie ist deine Taktik beim Start? Ihr startet ja normalerweise fliegend, das heißt es wird eine Runde hinter dem Safety-Car gefahren und dann bei grüner Ampel gehts los… <br />Luci Trefz:</strong> Das Qualifying bestimmt die Startposition für das Rennen. Je weiter hinten ich starte, desto mehr versuche ich direkt vor bzw. in der ersten Kurve schon anzugreifen. Im Prinzip ist das auch nicht anders möglich, da ein Überholvorgang auf den kurzen Strecken nur sehr schwer machbar ist und man von hinten natürlich so viele Plätze wie möglich gutmachen will. Wenn man in der Mitte des Feldes startet, geht es eher darum, nicht auf Risiko zu gehen, unter den Top 15 zu bleiben und keine Punkte zu verlieren. Die Autos, die als erste ins Rennen gehen, wollen natürlich ihre Top-Position verteidigen und machen „die Ellenbogen breit“, um möglichst keinen vorbeizulassen. Man sieht, das Qualifying ist extrem wichtig für den Ausgang des Rennens.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Du gehst momentan noch zur Schule. Wie vereinbarst du das mit dem Rennsport? <br />Luci Trefz:</strong> Ich besuche eine Sportlerschule in Sinsheim mit dem Abschlussziel kaufmännisches Fachabitur und werde für die Rennen vom Unterricht freigestellt. Dort habe ich fast nur Hoffenheimer Fußballspieler um mich herum. Ich hatte eigentlich schon eine Ausbildungsstelle als Bankkaufmann, konnte diese aber aufgrund des zeitintensiven Rennsports nicht antreten. Jetzt ist es mir wichtig, meinen Schulabschluss zu schaffen – es müssen aber nicht unbedingt nur Einser sein. Wenn ich zum Teil erst um halb zehn Uhr abends von der Rennstrecke gehe, fällt es mir dann doch schwer, mich noch hinzusetzen und zu lernen. Da schaue ich dann lieber noch ein bisschen in Netflix Serien an.</p>
<p><strong>Was sind zur Zeit deine Lieblingsserien? <br />Luci Trefz:</strong> Ich bin gerade bei „Squid Game“. „Formel 1 – Drive to survive“ fasziniert mich auch. Ansonsten schaue ich eher Sachen zum Runterkommen, wie zum Beispiel „How I met your mother“.</p>
<p><strong>Zum Schluss noch die spannendste aller Fragen: Wie fährst du als GT Masters Pilot privat? Gehörst du eher der Kategorie „Bleifuß“ oder der Kategorie „Mittelspurschleicher“ an? <br />Luci Trefz:</strong> Ich kann privat ehrlich gesagt nicht so gut Autofahren, auch wenn ich viermal pro Woche zur Schule nach Sinsheim und wieder zurück fahre. Solche Dinge wie das Einparken in der Tiefgarage liegen mir beispielsweise gar nicht. Ich orientiere mich auch mehr nach links und kann die Distanz nach rechts nicht allzu gut einschätzen, weshalb ich zum Teil in Richtung mittlere Spur komme. Und ich muss gestehen: Ich bin beim ersten Versuch auch durch die praktische Führerscheinprüfung gefallen, weil ich den Schulterblick vergessen habe. Den bin ich vom Rennsport einfach nicht gewöhnt (lacht). Wenn wir zu zweit im Auto sitzen, ist es mir immer lieber, wenn ich auf dem Beifahrersitz sitzen kann.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/rennfahrer-luca-sandro-luci-trefz-bin-beim-fuehrerschein-durchgefallen/">Rennfahrer Luca-Sandro &#8222;Luci&#8220; Trefz: „Bin beim Führerschein durchgefallen“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Football-Referee Oliver Litz: Von den Miners direkt zum German Bowl</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/football-referee-oliver-litz-von-den-miners-direkt-zum-german-bowl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 15:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
		<category><![CDATA[Football]]></category>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/football-referee-oliver-litz-von-den-miners-direkt-zum-german-bowl/">Football-Referee Oliver Litz: Von den Miners direkt zum German Bowl</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>14 Jahre, nachdem er sein erstes Footballspiel gepfiffen hat, ist Oliver Litz von den Heilbronn Salt Miners am vorläufigen Höhepunkt seiner Laufbahn als Referee angekommen – dem Endspiel der German Football League (GFL). In der zweiten Septemberwoche erfuhr der 38-jährige, zweifache Familienvater, dass er auserkoren wurde, Teil des Schiedsrichterteams beim „German Bowl 42“ zu sein. Vor 14.700 Zuschauern im Deutsche Bank Park in Frankfurt besiegten die Dresden Monarchs die Schwäbisch Hall Unicorns mit 29:18. Mittendrin „Oli“ Litz.</em></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Er sei „total nervös“ gewesen, als er am Tag vor dem German Bowl mit seiner Frau und seinem kleinsten Sohn in Frankfurt ankam, berichtet Oliver Litz, der von 2006 bis 2019 selbst bei den Heilbronn Salt Miners aktiv Football gespielt hat. Erst nachdem er einen ersten kurzen Blick ins Stadion geworfen hatte, habe sich die Nervosität etwas gelegt. „Sonst wäre mir vor dem Spiel richtig die Düse gegangen“, lacht der IT-Administrator bei der Stadt Neckarsulm.</p>
<p>Unter den knapp 75 Referees, die mit einer A-Lizenz in der GFL pfeifen, wurden acht Mann nominiert, die sich über die laufende Saison hinweg durch gleichmäßig gute Leistungen bewiesen haben. „Ich war als Linesman auf der Dresdener Seite für die Kette zuständig“, berichtet Oli Litz. „Im American Football hat man ja vier Versuche, um mit dem Ball zehn Yards zu überbrücken. Ich markiere als Linesman die Yard-Linie mit der Downbox, auf der man die Anzahl der gespielten Versuche sehen kann, von wo aus der nächste Versuch startet. Die zehn Yards lange Kette richtet sich daran aus. Dazu beobachte ich den Spielverlauf, achte auf Fouls und pfeife ab, wenn der Spielzug beendet ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eigentlich sind beim Football sieben Referees im Einsatz, für die Playoffs und das Finale wurde jedoch auf acht erhöht. Alle Schiedsrichter sind auf dem Spielfeld gleichberechtigt, wobei der Hauptschiedsrichter das Sprachrohr der anderen ist und deren Entscheidungen verkündet.“</p>
<p>Am großen Tag kam der Bad Friedrichshaller dreieinhalb Stunden vor Spielbeginn ins Stadion, um sich gemeinsam mit der Schiedsrichter- Crew auf das Spiel einzustimmen. Bis zum Spielbeginn herrschte bei ihm „Nervosität pur“, dann war er im Flow.</p>
<p>„Einer der großen Unterschiede zu einem normalen GFL-Spiel sind die Zuschauer. In der GFL haben wir sonst maximal 2.000 oder 3.000 Fans, und hier waren es 14.700. Man versucht das auszublenden, aber der Lärm ist unüberhörbar und macht die Kommunikation zwischen uns Schiedsrichtern schwierig. Wir sind ja weit auseinander und müssen uns per Handzeichen und zusätzlich per Funk austauschen. Funk war bei dem Geräuschpegel kaum möglich, weshalb wir uns auf Handzeichen beschränkt haben“, erzählt Oliver Litz, der mit seiner Leistung im Spiel zufrieden ist.</p>
<p>„Im Vorfeld hatte ich schon mal etwas Zweifel, ob ich wirklich der Richtige für ein Finale bin. Aber spätestens, als ich mir das Video im Nachhinein nochmal angeschaut habe, wusste ich: Meine Zweifel waren unberechtigt“, strahlt Oliver Litz. Dass „gefühlt jeder“ sich den German Bowl live angeschaut hat, bemerkte er spätestens in der Kabine beim Griff zum Handy: „Ich hatte unglaublich viele Nachrichten mit dem abfotografierten Fernseher. Mein Handy hat regelrecht geglüht und meine ganze Familie, meine Freunde und die Vereinskollegen von den Miners haben mir die Daumen gedrückt.“</p></div>
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		<title>Development Coach Marcel Goc: „DEL-Potential haben sie alle“</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/development-coach-marcel-goc-del-potential-haben-sie-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 15:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Zentrale Schaltstelle in der Dreiecksbeziehung zwischen Falken, Adlern und Jungadlern ist der ehemalige NHL-Profi und Nationalmannschafts- Kapitän Marcel Goc. Als Development Coach ist er im ständigen Austausch mit den Trainern und steht auch mindestens einmal pro Woche in Heilbronn auf dem Eis. Er spricht die Empfehlung aus, welcher Spieler am Wochenende wo spielt. Wir haben mit dem 38-Jährigen gesprochen&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Als Development Coach der Adler Mannheim stehst du auch regelmäßig in Heilbronn auf dem Eis. Wie genau sieht deine Tätigkeit hier aus? <br /></strong><strong>Marcel Goc:</strong> Ich bin jeden Montag in Heilbronn und gehe mit den jungen Spielern aufs Eis. Wir arbeiten in einer Extraschicht an verschiedenen Dingen, wie zum Beispiel Schusstechnik, Passen etc., bevor sie danach mit dem Falken-Team aufs Eis gehen. Wir gehen aber auch gemeinsam Szenen aus den Spielen durch, bei denen sie sich vielleicht unsicher waren. Eigentlich können sie mit allem auf mich zukommen.</p>
<p><strong>Mit der Verletzungsserie zum Saisonbeginn bei den Adlern hattest du gleich alle Hände voll zu tun, was den Einsatz der Förderlizenzspieler angeht. Die Falken mussten über mehrere Spieltage eine ganze Handvoll Spieler nach Mannheim abstellen. Wie muss man sich die Entscheidungsfindung vorstellen, wer wo spielt? <br />Marcel Goc:</strong> Die Situation war tatsächlich ziemlich angespannt, weil im DEL-Team vier Verteidiger auf einmal ausgefallen sind. Theoretisch müsste man auf einen solchen Fall personell vorbereitet sein, aber erstens passiert sowas eigentlich nie, und zweitens hätte jede Mannschaft, wenn alle fit sind, ein paar Spieler zu viel – und das darf auch nicht sein. Wir mussten Spieler von den Falken nach oben ziehen, haben aber parallel geschaut, wer von den Jungadlern das Zeug dazu hat, in der DEL2 auszuhelfen. So konnten wir mit Malte Krenzlin und Lukas Bender direkt zwei gute junge Verteidiger zu den Falken schicken. Das passiert alles kurzfristig am Abend des einen Tages und wird am Morgen des nächsten umgesetzt. Aber die Wege nach Heilbronn sind ja kurz.</p>
<p><strong>Für die jungen Spieler ist das ja dann auch eine große Chance, um frühzeitig Profiluft zu schnuppern&#8230; <br />Marcel Goc:</strong> Genau. Ich gebe ihnen immer mit, dass sie es im Training nie schleifen lassen sollen, da sie nie wissen, wann der Anruf kommt. Denn dann müssen sie bereit sein. Die Jungs, die wir bereits ins kalte Wasser geworfen haben, haben das sehr gut gemacht. Die Falken-Trainer sagen immer, dass man sieht, wenn einer zum ersten Mal im Training ist, denn das Tempo ist um einiges höher als in der DNL. Auf der anderen Seite berichten die Jungadler-Trainer, dass die Spieler, die von den Falken zurückkehren, viel präsenter auf dem Eis sind und sich mehr zutrauen. Die Jungs, die wir nach Heilbronn schicken, haben alle das spielerische Potenzial, sich einmal zum DEL-Spieler zu entwickeln. Talent allein macht dich aber noch nicht zum Profi. Dafür braucht es permanent harte Arbeit.</p></div>
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		<title>Falken, Adler und Jungadler: Eine einzigartige Dreiecksbeziehung</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/falken-adler-und-jungadler-eine-einzigartige-dreiecksbeziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 15:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Heilbronner Falken und die Adler Mannheim – das passt einfach! Schon 2003, als die Heilbronner Falken GmbH gerade neu gegründet worden war, gab es erstmals eine Kooperation zwischen den beiden Standorten, die es den Toptalenten aus der Metropolregion ermöglichte, in Heilbronn wichtige Spielpraxis auf einem hohen Profilevel zu sammeln. Bis 2015 hatte man die Zusammenarbeit intensiviert, viele heutige Nationalspieler wurden in Heilbronn an das professionelle Eishockey herangeführt. Nach einer kurzen „Auszeit“ fand die Kooperation ab 2018 eine Fortführung und wurde intensiver denn je. Jetzt, im Jahr 2021, besteht zwischen den Falken in der DEL2, den Adlern in der DEL und den Jungadlern Mannheim in der DNL (Deutsche Nachwuchs-Liga) eine intensive Dreiecksbeziehung, die in Deutschland Ihresgleichen sucht. SPORTHEILBRONN beleuchtet genauer, was dahinter steckt&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Arno Tiefensee, Florian Mnich, Moritz Wirth, Arkadiusz Dziambor, Philipp Preto, Luca Tosto, Valentino Klos, Florian Elias – all diese Spieler haben etwas gemeinsam: Sie stehen in der Saison 2021/22 sowohl im DEL-Kader der Adler Mannheim als auch im DEL2-Kader der Heilbronner Falken.</p>
<p>Damit befinden sich die acht jungen Spieler in einer privilegierten Lage. Wo die Toptalente anderer Organisationen oft direkt aus der DNL in das viel zu kalte DEL-Wasser geworfen werden, können sich die jungen Mannheimer als Förderlizenzspieler über die Station Heilbronner Falken an das Profieishockey herantasten und – im Idealfall – in der DEL2 zu guten DEL-Spielern heranreifen.</p>
<p>Dieses in den vergangenen Jahren erfolgreiche Modell wurde in der Sommerpause von den drei beteiligten Parteien Adler Mannheim, Jungadler Mannheim und Heilbronner Falken ausgebaut und in einem Mehrjahresvertrag manifestiert.</p>
<p>Gemeinsam hat man für die Heilbronner Falken ein Ziel für die DEL2- Saison 2021/22 definiert, an dem alle Beteiligten arbeiten und das von Anfang an die Basis für die Saisonplanung gebildet hat. „Unsere Zieldefinition besagt, dass wir am Ende der Hauptrunde eine Top-Sechs- Platzierung erreichen wollen“, berichtet Falken-Geschäftsführer Stefan Rapp. „Anhand dieser Definition haben wir, unter Beachtung des vorhandenen Etats, die Anzahl der benötigten Falken-eigenen Spieler festgelegt und abgewogen, ob wir wie bisher die Quantität oder diesmal eher die Qualität der Spieler in den Vordergrund stellen. Wir haben uns für den Schwerpunkt Qualität entschieden, vor dem Hintergrund, dass wir jederzeit auf die Quantität aus der Organisation der Adler zurückgreifen können.“</p>
<p>Die Qualität der Spieler bezieht sich dabei aber nicht rein auf deren Können auf dem Eis, sondern genauso stark auf den Charakter des Einzelnen. „Eishockey ist ein Mannschaftssport, der nur funktioniert, wenn das Team intakt ist. Habe ich einen Topspieler, der in der Kabine Probleme macht, bringt mich das meinem Ziel nicht näher. Also muss ich mir Spieler, die ich verpflichten möchte, auch abseits der Eisfläche genauer anschauen“, so Stefan Rapp weiter.</p>
<p>Genau hier liegt für die Falken ein weiterer Vorteil der Kooperation mit Mannheim. Über das riesige Netzwerk von Adler-Sportdirektor Axel Alavaara und dessen Mitstreiter können die Falken über fast jeden Wunschkandidaten Informationen einholen, die über dessen Auftreten auf der Eisfläche hinausgehen. Auch hat das Wort der Adler bei den Spielern ein gewisses Gewicht, wenn sie diesen einen Wechsel nach Heilbronn nahelegen. „Heilbronn steht nicht bei allen Spielern auf der Wunschliste ganz oben. Da ist es dann schon hilfreich, wenn Axel Alavaara die eine oder andere Empfehlung ausspricht. Wie wertvoll dies ist, wird mir jedes Mal aufs Neue bewusst, wenn ich wieder einen Anruf von einem Manager-Kollegen aus der DEL2 bekomme, der mich um Neuzugänge wie Jeremy Williams oder Christopher Fischer beneidet“, weiß Stefan Rapp.</p>
<p>Die Infrastruktur und Attraktivität von Heilbronn für Familien trage dann bei einem ersten Besuch oft ihr Übriges dazu bei, dass ein Spieler mit Frau und Kindern in die Käthchenstadt wechselt. Stefan Rapp: „Die Leistung eines Spielers ist meist auch von der Familie im Hintergrund abhängig. Fühlt sich die Familie unwohl, hat der Spieler den Kopf nicht frei und kann seine Leistung nicht voll abrufen.“</p>
<p>Der Falken-Geschäftsführer ist sich der Kritik der Fans bewusst, dass sich die Organisation in eine zu große Abhängigkeit vom Kooperationspartner begeben habe: „Von außen betrachtet mag das zum Teil so aussehen. Aber die Abhängigkeit beruht auf Gegenseitigkeit, denn auch die Adler und Jungadler brauchen uns als Kooperationspartner für den letzten Schritt der Ausbildung ihrer Nachwuchsspieler.“</p>
<p>Rapp macht aber auch klar, dass es in Heilbronn ohne die Kooperation kein Eishockey auf diesem Niveau geben würde. „Wenn wir den Anspruch haben, oben mitzuspielen, dann müssen auch die Infrastruktur in der Halle und das entsprechende Budget dafür vorhanden sein. Und solange dies nicht der Fall ist, muss man sich eben arrangieren“, erklärt er. Ein entscheidender Vorteil der Zusammenarbeit mit Mannheim sei, dass die Förderlizenzspieler bei den Adlern unter Vertrag stehen und deren Gehälter auch von dort bezahlt werden. „Das war vor allem während der letzten Saison ohne Zuschauereinnahmen ein überlebenswichtiger Faktor, auch wenn uns diese Spieler dennoch eine sechsstellige Summe pro Saison kosten, da sie ja auch Wohnung, Auto und Equipment von uns brauchen.“</p>
<p>Gleich zu Beginn der Saison 2021/22 wurde die Kooperation auf eine harte Probe gestellt. Aufgrund zahlreicher Ausfälle bei den Adlern mussten Spieler, die fest für Heilbronn eingeplant waren, nach Mannheim abgezogen werden. Dadurch entstand bei den Falken eine prekäre personelle Situation, die wiederum dadurch gelöst wurde, dass Nachwuchsspieler aus der DNL nach Heilbronn entsandt wurden.</p></div>
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		<title>Carlo Hörr: WM-Premiere mit Luft nach Oben</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/carlo-hoerr-wm-premiere-mit-luft-nach-oben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 14:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
		<category><![CDATA[Turnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=8687</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Carlo Hörr: WM-Premiere mit Luft nach Oben</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Einst hatte Carlo Hörr mehrere Jahre lang beim KTT Heilbronn in der 1. und 2. Bundesliga geturnt. Jetzt, mit inzwischen 23 Jahren, hat der Stuttgarter in Japan seine WM-Premiere für die Deutsche Nationalmannschaft gefeiert. Leider konnte er sich dort nicht für die Finals qualifizieren. Wir haben nach seiner Rückkehr mit ihm gesprochen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Deine WM-Premiere lief nicht ganz so, wie du es erwartet hattest. Woran lag es, dass du dich nicht für die Finals qualifizieren konntest?<br />Carlo Hörr:</strong> Ich hatte in der Vorbereitung sowie auch im Podiumstraining fast fehlerfrei geturnt und mir einiges ausgerechnet. Dann habe ich im Wettkampf an drei Geräten nicht gut geturnt – das war eines zu viel. Mit zwei Fehlern hätte es für das Mehrkampffinale reichen können.</p>
<p><strong>Konntest du dennoch ein paar positive Dinge für dich mitnehmen?<br />Carlo Hörr:</strong> Ja, natürlich! Ich bin um viele Erfahrungen reicher und habe gesehen, dass ich auf der Weltebene mithalten kann. Es war schon allein ein mega Erfolg für mich, dass ich dabei sein konnte. Darauf bin ich mächtig stolz. Hätte mir einer vor zehn Jahren gesagt, dass ich mal WM turnen würde, hätte ich ihm den Vogel gezeigt (lacht).</p>
<p><strong>Hattest du bei der Qualifikation für die WM davon profitiert, dass die meisten Tokio-Starter auf die WM verzichtet haben?<br />Carlo Hörr:</strong> Klar. Deshalb hatte ich mir auch im Vorfeld schon Chancen ausgerechnet. Normalerweise gibt es für die WM ja zwei Quali- Wettkämpfe. Diesmal hatten wir nur einen und ich wusste, wenn ich dort abliefere, kann ich dabei sein. Als ich nach Kienbaum zur Quali gefahren bin, habe ich sicherheitshalber schon für drei Wochen gepackt. Das war eine gute Entscheidung, denn wir sind dann bereits fünf Tage danach in den Flieger nach Japan gestiegen und ich kam vorher nicht mehr nach Hause.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie sehen nun deine nächsten Ziele aus?<br />Carlo Hörr:</strong> Nächstes Jahr findet in München die Europameisterschaft statt. Es wäre ein Traum für mich, wenn ich dort für Deutschland turnen könnte.</p>
<p><strong>Und langfristig schielst du sicher auch in Richtung Paris 2024, zumal es gut möglich wäre, dass die älteren Turner bis dahin aufhören&#8230;<br />Carlo Hörr:</strong> So weit plane ich jetzt noch nicht. Aber klar, man denkt langfristig daran. Selbst wenn die Älteren da noch aktiv sein sollten, dürften meine Chancen nicht so schlecht stehen. Ich habe noch drei Jahre Zeit, um mich step by step weiter heranzutasten.</p></div>
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		<title>Amelie Pfeil: Silber und 2x Bronze bei der DM</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/amelie-pfeil-silber-und-2x-bronze-bei-der-dm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 14:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Starker Auftritt von Turnerin Amelie Pfeil bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften in Berkheim bei Esslingen. Die 14-Jährige von der TG Böckingen war eine von 23 Turnerinnen aus ganz Deutschland in der Altersklasse 14. Im Mehrkampf an vier Geräten konnte sich Amelie nach einem guten Wettkampf, aber leider mit zwei Stürzen am Barren und Boden, am Ende über die Bronzemedaille freuen. Bei den Finals am Barren, Balken und Boden durfte sie nochmals an die Geräte. Hier belohnte sie sich mit Bronze am Balken sowie mit knappem Rückstand auf Platz eins mit der Silbermedaille am Boden. Somit konnte sie auch gegenüber der Jugendbundestrainerin zeigen, dass sie sich gut weiterentwickelt hat und der Wechsel nach Karlsruhe der richtige Schritt war.</p></div>
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		<title>Katharina Schiele: Holprige Saison mit Happy End</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/katharina-schiele-holprige-saison-mit-happy-end/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 14:24:41 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für Kugelstoßerin Katharina Schiele von der TSG Heilbronn begann die Saison 2021 mit einer kompletten Umstellung von der Angleit- zur Drehstoßtechnik. Doch aufgrund des Lockdowns fehlte die wichtige Hallensaison, um die ersten Stöße mit der neuen Technik unter Wettkampfbedingungen zu verbessern. Die Freiluftsaison begann so mit vielen ungültigen Stößen. Auch hatte sich ein Technikfehler eingeschlichen, der dazu führte, dass viele Stöße außerhalb des Sektors landeten. Um besser in die Saison zu kommen und den Technikfehler zu beheben, lautete die Devise: Wettkämpfe, Wettkämpfe, Wettkämpfe.</p>
<p>Vor der wichtigen deutschen U23-Meisterschaft konnte sie den Technikfehler endlich beheben und schaffte mit neuer persönlicher Bestleistung mit der Drehstoßtechnik einen sehr guten sechsten Platz.<br />Wie jedes Jahr machte Katharina Schiele während der Freiluftsaison einen kleinen Abstecher zum Rasenkraftsport. Bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven konnte sie ihre Bestleistung im Steinstoßen auf 12,33 Meter verbessern und sich den Vize-Titel sichern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit diesem Motivationsschub steigerte sie kontinuierlich ihre Leistung und konnte bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften erneut die Drehstoßtechnik verfeinern, rutschte jedoch bei einem sehr engen Wettkampf im letzten Durchgang auf den sechsten Platz. Hiervon unbeeindruckt, überraschte die 21-Jährige bei den Süddeutschen Meisterschaften der Aktiven mit einer neuen persönlichen Bestleistung und der Vizemeisterschaft. Gleich eine Woche später konnte sie sich bei den Süddeutschen U23-Meisterschaften den Meistertitel sichern.</p>
<p>Als Saisonabschluss ging es für sie nochmal zum Rasenkraftsport mit den Deutschen U23-Meisterschaften im Dreikampf (eine Kombination von Hammerwerfen, Gewichtswurf und Steinstoßen). Nach neuer Bestleistung im Hammerwerfen und einer guten Leistung im Gewichtswurf, sicherte sich Katharina Schiele mit einer neuen Bestleistung im Steinstoßen mit 12,51 Metern die deutsche Meisterschaft.</p></div>
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		<title>Dustin Uhlig: Deutscher Halbmarathon-Meister im Team</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/dustin-uhlig-deutscher-halbmarathon-meister-im-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 14:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
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		<category><![CDATA[Halbmarathon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Dustin Uhlig sicherte sich in Hamburg gemeinsam mit seinen Teamkameraden Raphael Junghans und Till Federolf (alle TSG Heilbronn) den Mannschaftstitel im Halbmarathon. Außerdem konnte Dustin seine persönliche Bestzeit über die 21,1 km auf 65:56 Minuten verbessern und sich so den Titel des deutschen Vizehalbmarathonmeisters erlaufen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Herzlichen Glückwunsch zu Silber im Einzel und Gold im Team. Hattest du dir diese Platzierungen ausgerechnet oder kamen die Medaillen eher überraschend für dich?<br />Dustin Uhlig:</strong> Vielen Dank. Ich muss sagen, ich bin auf der DM in Hamburg zum ersten Mal einen richtigen Halbmarathon gelaufen. 2019 habe ich zwar schon einmal an einem teilgenommen, aber ohne mich wirklich darauf vorbereitet zu haben. Der Halbmarathon damals lag relativ kurz nach der Sommerpause und ich bin auch eher aus teamtechnischen Gründen mitgelaufen. Für diese DM habe ich mir im Einzel vorgenommen, in die Medaillenränge zu laufen, das habe ich mir schon zugetraut. Als ich dann im Ziel war, war ich ehrlicherweise ziemlich überrascht von den starken Zeiten der ersten drei Plätze. Die Leistung war recht hoch und ich bin ziemlich zufrieden mit meiner Zeit. In der Mannschaftswertung hatten wir uns im Vorhinein recht gute Chancen auf den Titel ausgerechnet.</p>
<p><strong>Seid ihr dann zu dritt ins Rennen gegangen und hattet eine bestimmte gemeinsame Taktik?<br />Dustin Uhlig:</strong> Nein, das nicht. Jeder von uns ist sein eigenes Rennen gelaufen und am Ende wurden die Zeiten addiert. Das Dreierteam mit der schnellsten Zeit nach der Addition hat dann das Rennen gewonnen. Die Mannschaftswertung ist sozusagen ein Bonus bei Straßenläufen, die es auf der Bahn nicht gibt. Aber jeder macht sein eigenes Rennen und schaut, dass er so schnell wie möglich ins Ziel kommt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie sieht deine läuferische Zukunft aus? Wechselst du jetzt von der Bahn weg zur Straße?<br />Dustin Uhlig:</strong> Das habe ich nicht vor, ich möchte auf jeden Fall beides weitermachen. Die Bahnsaison findet ja typischerweise nur im Sommer, je nach Gestaltung der Saison, von Anfang Mai bis Juli / August statt. Auf der Straße laufe ich aber auch sehr gerne, das macht mir echt Spaß.</p>
<p><strong>Als wir im Frühjahr das letzte Mal gesprochen hatten, stand noch eine eventuelle Qualifikation für die U23-EM im Raum, das hat leider nicht geklappt. Wie sehen deine nächsten Ziele in Zukunft aus?<br />Dustin Uhlig:</strong> Im Dezember findet die Crosslauf EM in Dublin / Irland statt. Dafür möchte ich mich auf jeden Fall beim Nominierungswettkampf am 28.11.2021 in Pforzheim qualifizieren. Für einen Startplatz auf der EM müsste ich mich in der Qualifikation bei der U23 unter den ersten drei platzieren, um sicher nominiert zu werden. Das ist das nächste große Ziel. Im kommenden Jahr werde ich dann erstmals in der Männerklasse startberechtigt sein. Da muss ich mal schauen wie es läuft, in der Klasse ist das Niveau nochmal höher.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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		<title>Aylina Engel: Wieder zurück im Flow</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/aylina-engel-wieder-zurueck-im-flow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 13:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
		<category><![CDATA[Muay Thai K1]]></category>
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		<category><![CDATA[MuayThai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Aylina Engel: Wieder zurück im Flow</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im September sicherte sich die Muay Thai-Kämpferin Aylina Engel in Haßloch den Sieg im Kampf gegen Tiziana Olmo vom Fightgym Nürnberg. Im Rahmen der Fightclub M47 Fight Night bezwang die 22-Jährige ihre Gegnerin durch Punktentscheid. Der Kampf, der in der Gewichtsklasse bis 55 kg und über dreimal drei Minuten angesetzt wurde, war laut Engel eine „richtige Schlacht“.</p>
<p>„Über die volle Distanz der drei angesetzten Runden gab es einen ständigen Schlagabtausch, der Kampf war super spannend und am Ende floss auch etwas Blut“, schmunzelt die aus Heilbronn stammende Kämpferin. Doch es hatte sich gelohnt: Neben dem Sieg über Olmo wurde Aylina Engel mit dem Gürtel für die beste Kämpferin des Abends ausgezeichnet.</p>
<p>Als nächstes steht nun der K1-Kampf gegen eine Gegnerin aus der Türkei an. Am 11. Dezember steigt die Neu-Haßlocherin in der A-Klasse minus 55 Kilogramm in der Wagenhalle in Griesheim in den Ring, gekämpft wird über drei mal drei Minuten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„In der Vorbereitung habe ich dieses Mal den Vorteil, dass ich mein Kampfgewicht schon fast habe. Nach dem letzten Kampf bin ich nicht sehr hochgegangen und muss jetzt nur noch drei bis vier Kilogramm abnehmen. Das ist bis Dezember gut machbar“ erzählt Aylina Engel. Auch im Training muss sie nicht bei null beginnen: „Wichtig sind für mich jetzt noch die Schwerpunkte Kondition und Kraftausdauer, dafür gehe ich zum Beispiel regelmäßig joggen. Außerdem wird natürlich weiter an der Technik gefeilt, man lernt ja nie aus“, so die Muay Thai- Kämpferin. Auf die Frage nach dem Ziel für den Kampf ist die Antwort klar: „Meine Chancen auf den Sieg stehen nicht schlecht, das Ziel ist ganz klar zu gewinnen!“</p></div>
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		<title>Dafina Redzepi: Wechsel von Hoffenheim zum FC Bayern München</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/dafina-redzepi-wechsel-von-hoffenheim-zum-fc-bayern-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 13:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[DafinaRedzepi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Das 16-jährige Heilbronner Fußball-Talent Dafina Redzepi wechselt nach acht Jahren in Hoffenheim zum FC Bayern München. Im Interview mit SPORTHEILBRONN erzählt sie über die Hintergründe des Transfers und verrät, welche Mannschaften sie als Fan besonders unterstützt.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Dafina, warum wechselst du nach so langer Zeit bei Hoffenheim jetzt zu den Bayern? <br />Dafina Redzepi:</strong> Für mich haben die Rahmenbedingungen nicht mehr so gut gepasst, ich wollte etwas Neues ausprobieren und mal einen Tapetenwechsel vollziehen. In Hoffenheim hätte ich eventuell noch ein Jahr mit den Jungs spielen können, aber unter anderem durch meinen Kreuzbandriss war das eigentlich keine Option mehr. Mir war klar, ich muss jetzt zu den Frauen wechseln.</p>
<p><strong>Kamen auch andere Vereine für dich in Frage oder nur der FC Bayern? <br />Dafina Redzepi:</strong> Als klar war, dass ich wechseln werde, kam für mich eigentlich nur mein jetziger Verein in Frage. Ich habe mir deren Angebot angehört und mit dem Trainer und der Managerin gesprochen. Alles daran hat mich sehr gereizt, und zu meinen großen Zielen passt München einfach am besten. Für mich ist der Wechsel ein großer Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p><strong> Du hast eben deinen Kreuzbandriss angesprochen. Wie geht es deinem Knie und wie sind die Pläne für die Zukunft? <br />Dafina Redzepi:</strong> Die Reha lief bisher nicht ganz so toll, ich hatte Probleme mit der Streckung des Knies. Deshalb hat auch der Muskelaufbau nicht so geklappt, wie ich es mir gewünscht hätte. Inzwischen passt es aber super, auch die Muskulatur ist wieder wie am anderen, unverletzten Bein. Jetzt mache ich aktuell noch Reha, um die ganzen kleinen Bewegungen, die man fürs Fußballspielen braucht, nochmal zu trainieren und mich aufs Spielen vorzubereiten. Nach 14 Monaten Pause kann man eben nicht so einfach wieder ins normale Training einsteigen. Wenn alles weiter nach Plan läuft, beginne ich im November mit dem Mannschaftstraining, in der Zwischenzeit werde ich noch vollständig fit gemacht.</p>
<p><strong>Wie sieht dein Trainingsalltag aus? <br />Dafina Redzepi:</strong> Um professioneller trainieren zu können, bin ich hier ins Sportinternat gezogen. Der Campus gefällt mir supergut und ich fühle mich total wohl. Wir trainieren zwei Mal täglich von Montag bis Samstag, nur am Mittwoch haben wir nur eine Trainingseinheit. Ich habe also mit zehn Einheiten pro Woche ein wirklich volles Programm. Aber ich finde es hier super und das Training macht großen Spaß.</p>
<p><strong>In welcher Mannschaft wirst du in Zukunft spielen? <br />Dafina Redzepi:</strong> Ich habe einen Vertrag über zwei Jahre bei der ersten Mannschaft unterschrieben. Anfangs werde ich mit der zweiten, ab und zu auch mal mit der ersten Mannschaft trainieren und in der zweiten Bundesliga auflaufen. Mein Ziel ist es, mich dort zu behaupten und so schnell wie möglich fester Bestandteil der ersten Mannschaft zu werden und in der ersten Bundesliga zu spielen.</p>
<p><strong>Bist du eigentlich Fan der Männermannschaft von Bayern München? <br />Dafina Redzepi:</strong> Als Fan würde ich mich nicht bezeichnen, ich bin eigentlich von keiner deutschen Männermannschaft ein wirklicher Fan. Die Jungs aus Bayern und auch die aus meinem alten Verein Hoffenheim supporte ich natürlich, aber mein Herz schlägt schon seit meiner Kindheit für Real Madrid. Außerdem bin ich Fan von Manchester United und Juventus Turin, was aber hauptsächlich an Ronaldo gekoppelt ist (lacht). Und natürlich bin ich ein Riesenfan der Münchner Frauenmannschaft, deshalb freue ich mich jetzt umso mehr, dort hoffentlich bald mit der ersten Mannschaft auflaufen zu dürfen.</p></div>
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