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	<title>Ausgabe 13 | sportheilbronn Magazin</title>
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	<title>Ausgabe 13 | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Claudi &#038; Kuno Konowski: 465 Kilometer zu Fuss durch´s Australische Outback</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 14:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/claudi-kuno-konowski-465-kilometer-zu-fuss-durchs-australische-outback/">Claudi &#038; Kuno Konowski: 465 Kilometer zu Fuss durch´s Australische Outback</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>„THE TRACK“ ist der wohl härteste Self-Support-Lauf der Welt und findet alle zwei Jahre statt. Am 15. Mai 2019 haben sich 38 Läuferinnen und Läufer von Alice Springs aus auf den Weg gemacht, um in zehn Tagen 520 Kilometer durch das australische Outback zurückzulegen – unter ihnen die in Flein wohnenden Claudi (46 Jahre) und Kuno Konowski (51) von der TSG Heilbronn. Die beiden Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma waren uns zum ersten Mal beim Trollinger Marathon aufgefallen, als sie mit Ruck- und Schlafsäcken bepackt die Halbdistanz absolvierten. Verrückt genug, um genauer nachzufragen! Über die Sozialen Medien sind wir während THE TRACK immer up-to-date geblieben, wie die beiden vorankamen. Und nach ihrer Rückkehr haben wir uns nun mit den „Ultra Adventure Racern“ auf dem Schweinsbergturm getroffen, wo sie uns von ihrem Extrem-Abenteuer berichtet haben&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Achim Gehrig (3), Canal-Aventure G.Pielke &amp; D. Lemansky (3)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie kommt man auf die Idee, bei extremsten Bedingungen mehrere hundert Kilometer durchs australische Outback zu laufen?</strong></em><br /><strong>Claudi Konowski:</strong> Eigentlich hat das alles ganz harmlos begonnen. 2011 sind wir in Heilbronn erstmals den Firmenlauf gelaufen, danach beim Trolli 2012 unseren ersten Halbmarathon. Dann kamen Hindernisläufe dazu, ehe wir uns in Richtung Ultra-Läufe bewegt haben. 2015 habe ich ein Buch und ein Video über THE TRACK gelesen bzw. gesehen. Ich dachte mir, das ist total bescheuert, das müssen wir auch machen.<br /><strong>Kuno Konowski:</strong> 2017 haben wir dann in Namibia einen ähnlich gelagerten, aber kürzeren Lauf mitgemacht. Das war alles recht easy, da haben wir beschlossen uns noch im gleichen Jahr für 2019 anzumelden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Welche Strecken muss man pro Woche laufen, um sich auf so ein extremes Event vorzubereiten?</strong></em><br /><strong>Kuno Konowski:</strong> Wir hätten eigentlich 200 bis 250 Kilometer pro Woche machen müssen, sind aber auf wesentlich weniger gekommen. Dann hast du ja dann beim Event selbst noch einen fast zehn Kilogramm schweren Rucksack auf dem Rücken, der nochmal ganz andere Muskelgruppen beansprucht. Deshalb müssen auch Hüfte, Rücken und Schultern kräftig und stabil sein. Wir hatten uns schon vor längerer Zeit angewöhnt, nur noch mit Rucksack zu laufen, um diese Regionen mit zu trainieren.</p>
<p><em><strong>Nach eineinhalb Jahren Vorbereitungszeit ist man dann ja sicher auf alles eingestellt, was einen vor Ort erwartet&#8230;</strong></em><br /><strong>Claudi Konowski:</strong> &#8230;sollte man meinen, aber es ist nicht so. Schon als wir in Alice Springs aus dem Flugzeug gestiegen sind, war da diese unglaubliche Hitze und wir waren gleich von Hunderten von Fliegen umringt. Diese haben uns dann auch tatsächlich die ganzen zwei Wochen lang begleitet. Die krabbeln dir in Nase und Ohren rein und du kannst nichts dagegen machen. Deshalb haben wir dann auch sehr schnell unsere Fliegennetze ausgepackt und über die Köpfe gestülpt.<br /><strong>Kuno Konowski:</strong> Mit dem Stress vor Ort hatten wir in diesem Maß auch nicht gerechnet. Die zehn Lauftage waren komplett durchgetaktet. Morgens früh aufstehen, versuchen ein Feuer zu machen, um Kaffee zu kochen. Dann den Rucksack so packen, dass wieder alles reinpasst. Wasser holen, an die Startlinie gehen, versuchen die Tagesstrecke innerhalb von zehn Stunden zurückzulegen, dann im Ziel wieder das Zelt beziehen, Feuer machen, kochen, essen und meist recht unruhig schlafen.</p>
<p><em><strong>Was hattet ihr in eurem Rucksack alles dabei?</strong></em><br /><strong>Claudi Konowski:</strong> Nur das Nötigste. Verpflegung, Kochzeug, Feuerzeug, Kochgeschirr, Esbit-Tabletten, ein Erste-Hilfe-Kit, Schlafsack und Matratze sowie eine warme Jacke. Dazu kam noch ein paar Socken sowie ein Satz Unterwäsche zum Wechseln. Letztere haben wir tagsüber zum Trocknen auf den Rucksack gebunden, da alles vom Vortag extrem nassgeschwitzt war.</p>
<p><em><strong>Wie muss man sich eine Etappe bei THE TRACK vorstellen? Läuft man oder geht man eher?</strong></em><br /><strong>Kuno Konowski:</strong> Wir hatten uns vorgenommen, so viel wie möglich zu laufen. Doch das war oft schlichtweg nicht möglich, was wir am ersten Tag sehr schnell lernen mussten. Wir hatten die Zeiten vom letzten TRACK studiert und uns gewundert, dass die Läufer damals für 30 Kilometer mit 700 Höhenmetern sieben Stunden gebraucht hatten. Das hatten wir in den Alpen und bei anderen Läufen schon x-mal gemacht und wir dachten, das spulen wir locker runter. Am Ende waren wir den sieben Stunden dann aber doch recht nahe gekommen.<br /><strong>Claudi Konowski:</strong> Das Gelände war unbeschreiblich und hatte mit Wanderwegen nicht wirklich viel zu tun. Felsen, spitzer Schiefer, Geröll, kleine, wegrollende Steine, widerspenstige Grasbüschel – man musste fast bei jedem Schritt die Beine anheben, was unglaublich anstrengend war. Zügige Walking-Schritte zu machen oder gar zu laufen, war da kaum möglich.</p>
<p><em><strong>Wer die Headline und die Einleitung auf der linken Seite aufmerksam gelesen hat, hat sich bestimmt schon über die Differenz eurer 465 Kilometer gegenüber der Gesamtdistanz von 520 Kilometern gewundert. Habt ihr tatsächlich 55 Kilometer vor dem Ziel aufgehört?</strong></em><br /><strong>Kuno Konowski:</strong> Ja, leider. Die letzte Etappe war 137 Kilometer lang und wir hatten dafür 35 Stunden Zeit. Abends um 23 Uhr haben wir beschlossen, dass wir aussteigen. Unsere Beine sind trotz Laufstöcken einfach nur noch weggeknickt. Wir haben neun Tage lang jeden Tag zwischen 6.000 und 6.500 Kalorien verbraucht, haben es aber mit unseren Käsemacaroni und unserer Pasta Bolognese nur mit Ach und Krach geschafft, 2.000 Kalorien nachzulegen. Bis zum Ausstieg hatten wir also rund 60.000 Kalorien verbrannt. Ich habe ja normalerweise schon ausgeprägte Muskeln, aber die Wadenmuskulatur war einfach weg – das kann man sich gar nicht vorstellen.<br /><strong>Claudi Konowski:</strong> Wir hatten zwar Walken mit Rucksack trainiert, aber nie so weit wie auf der letzten Etappe. Hätten wir mehr laufen als walken gekonnt, wären wir vielleicht ins Ziel gekommen, aber so war muskulär alles durcheinander. Dazu hatten wir noch diesen grauslichen Untergrund. Das war quasi eine dauerhafte Fußreflexzonenmassage. Da ist im ganzen Feld keiner mehr gerannt und die Füße haben entsprechend ausgesehen. Auf der letzten Etappe sind die Leute nur noch geschwankt, das war der reinste Zombie Walk.<br /><strong>Kuno Konowski:</strong> Durch den Ausstieg sind wir zwar aus der Zeitwertung rausgeflogen, waren aber immer noch in der Kilometerwertung drin. Deshalb sind wir dann zwei Kilometer vor dem Ziel nochmal aus dem Auto ausgestiegen, um über die Ziellinie zu gehen und unser Finisher-Foto zu bekommen. Mit unseren 465 Kilometern stehen wir unter 38 Startern nun auf Platz 20 in der Ergebnisliste.</p>
<p><em><strong>Wenn ihr nun mit etwas Abstand zurückblickt – haben sich die ganzen Strapazen dann gelohnt?</strong></em><br /><strong>Claudi Konowski:</strong> Auf jeden Fall!!! Natürlich geht uns der Ausstieg noch nach, aber THE TRACK war ein tolles Erlebnis, das uns keiner mehr nehmen kann. Mein persönliches Highlight war die viele rote Erde, die ewige Weite links und rechts von uns, die kleinen Büsche. Wenn ich nur daran denke, bekomme ich schon wieder feuchte Augen. Das war einfach überwältigend.<br /><strong>Kuno Konowski:</strong> Manchmal bin ich einfach stehen geblieben und habe die Landschaft genossen. Faszinierend fand ich auch die Herden von Wildpferden, die mit vollem Karacho über die Wege gebrettert sind. Die haben dort ein richtiges Wegenetz, das durchs Outback führt. Für mich war es ein absolutes Privileg, dort zu laufen und das alles erleben zu dürfen!<br /><strong>Claudi Konowski:</strong> Mit etwas Abstand betrachtet, fragt man sich schon, ob das wirklich alles so schlimm und der Ausstieg wirklich nötig war. Momentan sagen wir uns eher: Nach THE TRACK ist vor THE TRACK – auf ein Neues 2021!</p></div>
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		<title>Mirko Pantkowski: &#8222;Ich werde topfit in die Saison gehen!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 13:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/mirko-pantkowski-ich-werde-topfit-in-die-saison-gehen/">Mirko Pantkowski: &#8222;Ich werde topfit in die Saison gehen!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Zu Beginn der Handballsaison 2019/20 kam Michael Schweikardt als neuer Trainer zum Heilbronner Drittligisten TSB Horkheim. Als Nachfolger von Volker Blumenschein übernahm er die Mannschaft im direkten Anschluss an seine eigene Karriere als aktiver Bundesliga-Handballer. Seinem ehemaligen Verein TVB Stuttgart ist er trotzdem treu geblieben und engagiert sich dort hauptberuflich in der Jugend- und Anschlussförderung in Bittenfeld. Wir haben uns mit Michael Schweikardt bei unserem Werbepartner Heilbronner Brauhaus getroffen und ihn nach seiner Arbeit in zwei Vereinen sowie nach der Entwicklung in Horkheim seit unserem letzten Gespräch (Ausgabe 12) gefragt&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke (1), City-Press (1)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eishockeyspieler haben von Mai bis August Sommerpause. Das hört sich nach einem entspannten Sommer mit viel Urlaub an&#8230;</strong></em><br />Mirko Pantkowski: Schön wär‘s. Ich trainiere schon seit einigen Wochen mit der Förderlizenzgruppe der Adler. Das geht schon am Montagmorgen um 9 Uhr mit einem 7,5-Kilometer-Lauf in 38 Minuten los und zieht sich fast die ganze Woche durch. Im Juni hatte ich zwar tatsächlich drei Wochen frei, aber auch da lag der Trainingsplan in meinem Gepäck, den ich einhalten musste. In der ersten Juli-Woche war ich nun beim Prospect Camp der Adler zum ersten Mal auf dem Eis. Durch dieses straffe Sommerprogramm werde ich topfit in die neue Saison gehen.</p>
<p><em><strong>In der letzten Saison warst du die klare Nummer eins. Jetzt kommt mit Matthias Nemec ein starker Konkurrent zu den Falken, der ebenso Ansprüche auf die Position als Stammgoalie hat. Wie gehst du damit um?</strong></em><br />Mirko Pantkowski: Ich habe damit kein Problem, denn Konkurrenz beflügelt das Geschäft. Bevor ich zu den Falken gekommen bin, hatte ich in Kassel mit Markus Keller einen starken DEL-Goalie vor mir, gegen den ich mich durchsetzen konnte. Matthias und ich kennen uns schon eine Weile und wir kommen gut miteinander klar. Wir werden uns gegenseitig pushen.</p>
<p><em><strong>Mit welchen Zielen gehst du in die Saison?</strong></em><br />Mirko Pantkowski: Ich spiele jedes Jahr für die Meisterschaft, aber realistisch ist, dass wir die Playoffs erreichen. Mein persönliches Ziel ist, dass ich mich weiterentwickle und gute Spiele mache – dafür arbeite ich das ganze Jahr über sehr hart.</p>
<p><em><strong>Anfang des Jahres wurdest du von Bundestrainer Toni Söderholm in das U25-Perspektivteam der Nationalmannschaft eingeladen. Wie ist das einzuordnen?</strong></em><br />Mirko Pantkowski: Toni kennt mich von der U20 und es ist gut zu sehen, dass er mich auf dem Zettel für die Nationalmannschaft hat, auch wenn ich „nur“ DEL2 spiele. Das Team war voller Top-Talente, von denen viele schon DEL gespielt haben. Das Coole ist, dass das Spiel gegen die Schweiz in Bietigheim-Bissingen als offizielles A-Länderspiel zählt und ich damit tatsächlich Nationalspieler bin.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>War dieses Spiel dein persönliches Karrierehighlight?</strong></em><br />Mirko Pantkowski: Rückblickend zählt es bestimmt zu den Highlights. Aber meine bisherigen Highlights sind unbestritten meine beiden ersten DEL-Spiele mit den Adlern Mannheim, als ich 18 Jahre alt war. Wir waren 2016 kurz vor Silvester auswärts in Straubing und auf der Bank war es saukalt. In der zweiten Pause hieß es plötzlich, dass unser Goalie Youri Ziffzer verletzt ist und ich im letzten Drittel spielen müsse. Ich habe mich die ganze Pause über aufgewärmt, alles bewegt und gedehnt, habe den Kopf ausgeschaltet und bin beim Stand von 4:4 aufs Eis gegangen. Am Ende hatten wir 5:4 gewonnen.<br />Danach kam im neuen Jahr ein Heimspiel gegen Wolfsburg. Ich bin in die Halle gekommen und da waren 13.000 Zuschauer, die eine richtig gute Stimmung gemacht haben. Das war für mich was komplett Neues. Auch dieses Spiel haben wir gewonnen. Mit Marcel Goc hat ein gestandener ehemaliger NHL-Profi in der Overtime das Siegtor zum 4:3 geschossen. Mit solchen Leuten durfte ich als 18-Jähriger im selben Team auf dem Eis stehen – das war unglaublich.</p>
<p><em><strong>In der vergangenen Saison ist Adler-Stammtorhüter Dennis Endras für längere Zeit ausgefallen. Eigentlich wäre es der logische Schritt gewesen, dass die Adler dich in die DEL hochziehen. Doch dann haben sie einen weiteren Goalie verpflichtet. War das für dich eine Enttäuschung?</strong></em><br />Mirko Pantkowski: Nein. Ich hatte kurz davor einen Infekt, war körperlich geschwächt und hätte zumindest gleich am Anfang gar nicht spielen können. Klar, als ich wieder fit war, wäre ein Spiel bei den Adlern eine schöne Belohnung gewesen, aber ich habe die Entscheidung natürlich akzeptiert. Und mit dem Gewinn der Meisterschaft hat sich bestätigt, dass die Trainer richtig entschieden haben.</p>
<p><em><strong>Nach dem Ausscheiden der Falken warst du in den Playoffs bei den Adlern dabei, warst aber nicht aufgestellt. Fühlst du dich trotzdem als Deutscher Meister?</strong></em><br />Mirko Pantkowski: Darauf kann ich keine klare Antwort geben. Ich bin seit fünf Jahren in Mannheim, die Adler sind ein Teil von mir. Und das Team hat darauf bestanden, dass wir Jungen bei den Spielen und beim Feiern dabei sind. Gerade die Meisterfeier war ein geiles Erlebnis und ein Vorgeschmack auf das, was man noch erreichen kann. So etwas möchte ich in Zukunft auf jeden Fall nochmal erleben, wenn ich fester Bestandteil des Teams bin!</p>
<p><em><strong>Sitzen eigentlich bei deinen Spielen die Scouts aus der National Hockey League auf der Tribüne?</strong> </em><br />Mirko Pantkowski: Ich glaube nicht, zumindest gibt es keinen Kontakt. Aber die NHL ist natürlich der Traum jedes Eishockeyspielers und vielleicht ergibt sich in ein paar Jahren noch was. Torhüter erreichen ihr Toplevel ja erst Mitte 20. Und wenn ich mir den ehemaligen Nationalmannschafts-Goalie Rob Zepp anschaue – der hat es mit 33 Jahren noch in die NHL geschafft. 2017 wurde ich von Bloomington Thunder ja sogar für die höchste Juniorenliga der USA, die USHL, gedraftet. Kurzzeitig hatte es so ausgesehen als könnte ich dort auch gleich spielen, aber dann haben sie sich doch für zwei amerikanische Goalies entschieden. Stattdessen habe ich meinen ersten Profivertrag bei den Adlern unterschrieben. Rückblickend habe ich also alles richtig gemacht.</p></div>
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		<title>Auszeichnung auf dem Center Court</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/auszeichnung-auf-dem-center-court/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 13:19:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Der NECKARCUP wurde zum zweiten Mal hintereinander als weltweit bestes ATP-Challenger Turnier ausgezeichnet – diesmal während des Turniers im Beisein aller Helfer und Ballkinder auf dem Center Court am Trappensee. „Ich bin zum ersten Mal hier beim NECKARCUP und kann jetzt nachvollziehen, weshalb die Spieler das Turnier schon zum zweiten Mal ausgezeichnet haben“, sagte ATP Supervisor Stephane Cretois (Foto: 4. von links) bei der Zeremonie. „Wenn man morgens hierher kommt, trifft man lauter freundliche, lachende Menschen. Ich bin mir sicher, dass dies nicht die letzte Auszeichnung bleiben wird“.</strong></p>
<h4>Das sagen die Spieler über den Heilbronner NECKARCUP:</h4>
<p><strong>Kevin Krawietz:</strong> „Die Leute sind klasse, alles ist super organisiert, wir fühlen uns hier einfach heimisch. Hier wird nicht nur den Zuschauern, sondern auch uns Spielern viel geboten. Solche Aktionen wie das Kart Race oder der Sushi Workshop – das sind Dinge, die es bei anderen Turnieren nicht gibt.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Andreas Mies:</strong> „Bei vielen anderen Turnieren musst du dir als Spieler selbst etwas zu Essen besorgen und lässt jeden Tag zehn, 15 Euro im Clubheim liegen. Beim NECKARCUP können wir im Spielerbereich zweimal am Tag vom Buffet essen. Das ist etwas Besonderes.“</p>
<p><strong>Benjamin Lock (Doppelspieler aus Zimbabwe):</strong> „Als wir beim NECKARCUP angekommen sind, waren meine Schuhe nicht geliefert worden – was für mich ein Problem war, denn ich brauche eine bestimmte Marke in Größe 48,5. Ich habe mich an den Players‘ Desk gewandt und sie wollten sich darum kümmern. Zwei Stunden später saß ich gerade beim Essen, da stand plötzlich der Shuttle-Fahrer mit den passenden Schuhen vor mir. Das war unglaublich!“</p>
<p><strong>Filip Krajinovic (NECKARCUP-Sieger 2017 + 2019):</strong> „Ich liebe es nach Heilbronn zu kommen. Hier herrscht eine total positive Atmosphäre und alles ist perfekt organisiert. Es macht Spaß hier zu sein.“</p>
<p><strong>Nenad Zimonjic (ehemalige Nr. 1 der Doppel-Weltrangliste, Wimbledon- und Davis Cup-Sieger):</strong> „Turniere in Deutschland sind generell sehr gut organisiert, aber hier stimmt wirklich alles. Ich hatte vorher nur von den Heilbronn Open gehört und habe mich im Vorfeld bei Filip Krajinovic erkundigt. Er hat mir den NECKARCUP wärmstens empfohlen und ich kann nur sagen, dass das Turnier meine Erwartungen weit übertroffen hat.“</p>
<p><em>Foto: Thommy Bödding</em></p></div>
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		<title>Kevin Krawietz und Andi Mies &#8211; Vom Neckarcup-Sieg zum Grand Slam-Titel</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kevin-krawietz-und-andi-mies-vom-neckarcup-sieg-zum-grand-slam-titel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 13:12:50 +0000</pubDate>
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					<h1 class="entry-title">Kevin Krawietz und Andi Mies &#8211; Vom Neckarcup-Sieg zum Grand Slam-Titel</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Kevin Krawietz (27) und Andreas Mies (28) sind seit Jahren eine feste Größe beim Heilbronner NECKARCUP – erst im Einzel und seit 2018 auch im Doppel. Bei der sechsten Ausgabe des ATP Challenger-Turniers am Trappensee war das fränkisch-kölsche Duo im Mai 2019 erstmals an Nummer eins gesetzt und schaffte es am Ende auch tatsächlich, sich im Finale gegen André Begemann und Fabrice Martin durchzusetzen. Dass die beiden überaus sympathischen Typen gerade mal drei Wochen später deutsche Tennis-Geschichte schreiben würden, hätten sie bei unserem Gespräch vor dem NECKARCUP-Halbfinale wohl selbst am allerwenigsten geglaubt. Und doch holten sie am 8. Juni als erstes deutsches Doppel seit 1937 (!) </strong></em><br /><em><strong>einen Grand Slam-Titel – Kevin Krawietz und Andi Mies spielten sich in Paris in einen Rausch und trugen sich als Sieger 2019 in die Annalen der French Open ein. Eine kleine, aber feine Randnotiz: Im Finale der French Open standen sie erneut ihrem NECKARCUP-Finalgegner Fabrice Martin gegenüber – ein Fakt, der einmal mehr unter Beweis stellt, welche hochkarätigen Spieler beim Heilbronner ATP-Challenger am Start sind&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Thommy Bödding</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wenn man euch zuschaut, könnte man meinen ihr spielt schon immer gemeinsam Doppel. Wie lange steht ihr schon zusammen auf dem Platz?</strong></em><br /><strong>Andreas Mies:</strong> Wir haben im September 2017 in Meerbusch zum ersten Mal zusammen gespielt und haben das dortige Challenger-Turnier gleich gewonnen. Ich hatte mich dann verletzt und bin vier Monate ausgefallen, und dann haben wir ab März 2018 gemeinsam weitergemacht.</p>
<p><em><strong>Hat es bei euch gleich „geklickt“? Andere Doppelspieler wechseln ja ständig ihre Partner…</strong></em><br /><strong>Kevin Krawietz:</strong> Wir kannten uns schon eine ganze Weile und wussten, dass wir gut harmonieren würden. Und wenn das erste Turnier so super läuft, ist es ein gutes Zeichen dafür, dass es auch weiterhin funktioniert. Deshalb war auch gleich klar, dass wir weiterhin gemeinsam auftreten würden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Andreas Mies:</strong> Wir sind inzwischen so gut eingespielt, dass wir uns blind verstehen. Jeder weiß genau, was der andere als nächstes macht, welche Bälle er wann spielt. Die Chemie zwischen den Partnern ist beim Doppel ein wichtiger Faktor. Mit einem neuen Partner kann es zwar auch funktionieren, aber wenn man noch nicht oft zusammen Doppel gespielt hat, ist man sich in der Anfangszeit in manchen Situationen uneinig, wer wann den Ball spielt, und man rennt sich auch das eine oder andere Mal über den Haufen.<br /><strong>Kevin Krawietz:</strong> Dass wir so gut eingespielt sind, hat schon viele enge Spiele zu unseren Gunsten entschieden. Wenn in entscheidenden Phasen die Kommunikation nicht funktioniert, kann dich das das Spiel kosten.</p>
<p><em><strong>Im Doppel können die Zuschauer oft beobachten, wie die Doppelpartner vor dem eigenen Aufschlag miteinander tuscheln und sich Zeichen geben. Gebt den sportheilbronn-Lesern mal einen Einblick, worum es dabei geht…</strong></em><br /><strong>Kevin Krawietz:</strong> Wir reden darüber, wie das Wetter morgen wird (lacht). Nein, im Ernst – das ist relativ simpel. Der Aufschläger sagt, in welche Ecke er serviert und wohin sich der Netzmann stellen soll…<br /><strong>Andreas Mies:</strong> Verrat‘ nicht so viel, der Gegner liest mit…</p>
<p><em><strong>Zwischendurch geht ihr auch mal getrennte Wege und spielt mit anderen Partnern. Kann man dabei seinen Horizont nochmal erweitern?</strong></em><br /><strong>Kevin Krawietz:</strong> Wenn man mit erfahreneren Doppelspielern auf dem Feld steht, kann einen dies schon nochmal weiterbringen. Man tauscht sich ja auch neben dem Feld aus, trainiert zusammen etc.<br /><strong>Andreas Mies:</strong> Wenn man so viele Turniere gemeinsam spielt, tut es auch mal gut eine Pause einzulegen. Das ist wie in einer Beziehung – wenn man sich zu viel sieht, kann man sich auch mal auf die Nerven gehen. Zum Glück ist das bei uns kaum der Fall.</p>
<p><em><strong>Eingespielt zu sein, hat euch auch in Sachen Davis Cup geholfen, oder?</strong></em><br /><strong>Kevin Krawietz:</strong> Der Deutsche Tennis-Bund hat sich schon länger ein eingespieltes Doppel gewünscht. Es ist halt nicht immer so, dass die besten Einzelspieler auch das beste Doppel ergeben. Das ist für uns natürlich top, denn so konnten wir uns unseren Traum erfüllen für den Davis Cup nominiert zu werden.</p></div>
			</div>
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		<title>Red Devils Heilbronn 2019/20: 20 Ringer bleiben, 12 Neue kommen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/red-devils-heilbronn-2019-20-20-ringer-bleiben-12-neue-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Am 28. September starten die Ringer der RED DEVILS Heilbronn mit einem Auswärtskampf in Hallbergmoos in ihre dritte Bundesliga-Saison. Nachdem am 31. Mai für die Bundesligisten das Transferfenster geschlossen wurde, gab der Deutsche Vizemeister Anfang Juni bei einer Pressekonferenz in der Römerhalle bekannt, mit welchen Athleten er in die Saison 2019/20 starten wird.</strong></em></p>
<p>Foto: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zwölf Neuzugänge stoßen zu dem künftig vom neuen Headcoach Patric Nuding betreuten Team, während aus dem letztjährigen Kader 20 Athleten an Bord bleiben.</p>
<p>Nicht mehr für die RED DEVILS auf die Matte gehen Florin Tita (wechselt zum KSV Witten), Bekir Sahin (ASV Mainz), Abdolmohammad Papi (ASV Schorndorf), Kamal Malikov (RC Düren-Merken), Recep Topal (unbekannt) sowie der langjährige Red Devil Valentin Lupu, der in die Regionalliga zum AV Sulgen wechselt. Außerdem stehen Müren Mutlu und Marcel Kasperek, die in der vergangenen Saison jeweils nur einen Auftritt hatten, sowie Hussam Omar, der 2018/19 gar nicht eingesetzt wurde, nicht mehr zur Verfügung.</p>
<p>Folgende Ringer bleiben den RED DEVILS erhalten: Konstantin Schmidt (Griechisch-Römisch 57 kg), Levan Metreveli (Freistil 57/61 kg), Nico Breischaft (GR/FR 61 kg), Dustin Scherf (GR 61/66 kg), Michèle Rauhut (FR 61/66 kg), George Bucur (FR 66 kg), Christian Fetzer (GR 71 kg), Julian Meyer (FR 71/75 kg), Frank Stäbler (GR 71/75 kg), Mario Guldi (GR 75 kg), Fabian Fritz (GR 75 kg), Oleg Motsalin (FR 75/80 kg), Christian Maier (FR 80 kg), Pascal Eisele (GR 80 kg), Taimuraz Friev (FR 86/98 kg), Marius Braun (GR 86 kg), André Timofeev (FR 86/98 kg), Bogdan Eismont (GR 86/98 kg), Stefan Kehrer (FR 98/130 kg) und Eduard Popp (GR 130 kg).</p>
<p>Unter den 12 Zugängen befinden sich fünf neue deutsche Athleten. Dass der frischgebackene Deutsche Meister Christopher Kraemer (GR 61/66 kg) vom TSV Westendorf und der Deutsche Vizemeister Jan Zirn (GR 98/130 kg) von der KG Baienfurt/Ravensburg nach Heilbronn wechseln, hatten die RED DEVILS bereits im April bekanntgegeben.</p>
<p>Auch über den Wechsel von Patryk Dublinowski (FR 86 kg) nach Heilbronn war im Internet schon seit längerer Zeit spekuliert worden. Der 27-jährige kommt aus der Deutschen Ringer-Liga (DRL) vom VfK Schifferstadt, für den er in der vergangenen Saison sieben Kämpfe bestritten hat.</p>
<p>Ebenfalls aus der DRL kommt Samet Dülger (FR 71/75 kg). Der Deutsche Meister von 2007, 2008, 2012 und 2014 war zuletzt beim ASV Nendingen aktiv, musste nach einer Verletzung zuletzt aber lange pausieren.</p>
<p>Mit Saba Bolaghi (FR 71/75 kg) wechselt ein sehr interessanter Ringer zu den RED DEVILS. 2011 war der inzwischen 30-Jährige Deutscher Meister und EM-Dritter und wurde zu Deutschlands Ringer des Jahres gewählt, ehe er 2013 die Sportart wechselte und als MMA (Mixed Martial Arts)-Kämpfer von Erfolg zu Erfolg eilte. Jetzt möchte es der gebürtige Frankfurter im Alter von 30 Jahren nochmal wissen und beim Deutschen Vizemeister an alte Erfolge anknüpfen.</p>
<p>Dazu sind sieben ausländische Ringer neu im Kader der RED DEVILS. Dabei stechen vor allem die beiden russischen Neuzugänge Muslim Sadulaev (FR 61 kg) und Khusey Suyunchev (FR 80 kg) ins Auge. Die beiden Freistil-Spezialisten holten im Frühjahr beim World Cup in Russland jeweils Gold. Sadulaev belegte dazu auch noch Platz zwei bei der Europameisterschaft 2019.</p>
<p>Mit allerhand Edelmetall dekoriert ist auch Avtandil Kentchadze (FR 75 kg). Der Georgier belegte bei der Europameisterschaft 2019 Platz drei, wurde 2018 Vizeweltmeister sowie U23-Weltmeister. Dafür nimmt der 23-Jährige jedoch pro Kampf auch acht Handicap-Punkte beim 28er-Kontingent in Anspruch.</p>
<p>Sieben weitere Punkte beansprucht aufgrund seiner Erfolge im Jahr 2017 Haydar Yavuz (FR 71/75 kg). Der 24-Jährige wurde vor zwei Jahren Fünfter der U23-Weltmeisterschaft und holte Silber bei der U23-Europameisterschaft.</p>
<p>Abgerundet wird der Kader durch den Serben Sebastian Kolompar (GR 57 kg, Siebter der U23-EM 2019), den Rumänen Anatolii Buruian (FR 57/61 kg, kommt aus der DRL vom ASV Nendingen) und Hammet Rustem (GR 61/66 kg) aus der Türkei, der zuletzt für den ASV Mainz aktiv war.</p>
<p>Erneut wurden die RED DEVILS für die kommende Saison einer anderen Bundesliga-Staffel zugeteilt – einer Staffel, die es sportlich in sich hat. Statt in den Westen geht es nun in den Südosten. Die Gegner heißen SV Hallbergmoos, RSV Greiz, SV Johannis Nürnberg, FC Erzgebirge Aue und AC Lichtenfels. Dazu gibt es bei den Kämpfen gegen den ASV Schorndorf zwei echte Derbys. Da auch der SV Wacker Burghausen in der Bundesliga Südost ringt, gibt es schon in der Hauptrunde die Neuauflage der letztjährigen Finalserie.</p>
<p>„Wer mich kennt und wer die RED DEVILS kennt, der weiß, dass wir hohe Ziele anstreben und das Maximale aus der Mannschaft herauskitzeln wollen. Wohin das am Ende führt, hängt dann natürlich von mehreren Faktoren ab, die sich nicht alle beeinflussen lassen“, gibt Patric Nuding die Marschrichtung vor.</p></div>
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		<title>Förderverein Hope for Children sammelt Spenden für benachteiligte Kinder</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/foerderverein-hope-for-children-sammelt-spenden-fuer-benachteiligte-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 11:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[HopeForChildren]]></category>
		<category><![CDATA[RüdigerRehm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Förderverein Hope for Children sammelt Spenden für benachteiligte Kinder</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit 2016 ist Initiator Franz Abfalder im Ruhestand. Bei seiner Abschiedsfeier in der Firma bat er seine Kollegen um eine Spende für die Stiftung „Große Hilfe für Kleine Helden“ – die erste Spendenaktion war geboren. Abfalder hatte die Arbeit und die Unterstützung der Stiftung überzeugt, daher wurden weitere Aktionen erfolgreich durchgeführt. Neben dem Verkauf von 1.000 Silikonarmbändern mit dem Schriftzug „Hope for Children“ startete Franz Abfalder zweimal eine Weihnachtsaktion via Facebook. „Der Silberbrunnen der leuchtenden Kinderaugen“ war ein großer Erfolg, so dass weitere Spenden an „Große Hilfe für kleine Helden“ überwiesen werden konnten. Nach dem Benefizfußballspiel gegen die WFV Auswahl im Jahr 2018 kam schnell der Plan auf, im Jahr 2019 etwas Größeres zu veranstalten.</p>
<p>So traten am 7. Juni 2019 die Heilbronn Allstars in einem Benefizfußballspiel gegen die Traditionself des VfB Stuttgart an. Letztere war gespickt mit ehemaligen Starkickern wie Kevin Kuranyi, Weltmeister Guido Buchwald oder Europameister Hansi Müller.</p>
<p>Bereits während des Events wurden in der Halbzeitpause die ersten 3.000 Euro Spendengelder an „Alicia hilft e.V.“ übergeben. Eine weitere große Spende zugunsten der Stiftung<br />„Große Hilfe für kleine Helden“ wird folgen.</p>
<p>Im Zuge des Benefizspieles wurde im Juni 2019 der „Förderverein Hope for Children / Heilbronn e.V.“ gegründet, der in Zukunft die Verwaltung und Verteilung der Spendengelder vornehmen wird. Ziel des Vereins ist es, bedürftige Familien und Organisationen aus dem Stadt- und Landkreis Heilbronn finanziell zu unterstützen.</p>
<p>Schwere Geburtsfehler oder seltene Krankheiten sind für die Betroffenen eine unglaubliche Belastung. Von heute auf morgen steht das Leben Kopf, da sich alles um das kranke Kind dreht: Geschwisterkinder müssen zurückstecken, die Familie gerät in eine finanzielle Notlage, wenn ein Einkommen fehlt, weil ein Elternteil beim kranken Kind bleiben muss. Die Behandlungen kosten ein Vermögen und die Kostenübernahme durch die Krankenkassen wird immer schwieriger. Hier wird der Verein tatkräftig unterstützen.</p>
<p>Derweil sind auch schon die Planungen für das nächste Benefizspiel im Heilbronner Frankenstadion gestartet. Wir sind gespannt, wer 2020 das Benefizspiel bestreiten wird! Weitere Informationen zum Förderverein per email an office@hopeforchildren.de</p>
<p><em>Fotos: Marcel Tschamke </em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Rüdiger Rehm, Trainer des SV Wehen Wiesbaden, im Laufduell gegen Kevin Kuranyi. „Das Benefizspiel hier ist eine tolle Sache. Wenn es um so etwas Gutes geht, sind wir immer gerne dabei“, lobte Ex-Nationalspieler Kuranyi die Aktion. Auch Rüdiger Rehm kam zwischen Zweitliga-Aufstiegsfeier und Urlaub gerne noch kurz im Frankenstadion vorbei: „Für den guten Zweck lohnt es sich immer, auch ein paar Strapazen auf sich zu nehmen. Außerdem hat es viel Spaß gemacht mit den ganzen Jungs auf dem Platz zu stehen.“</em></strong></p></div>
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		<title>Wie es dem Verein gefällt &#8211; Die vielfachen Möglichkeiten einer Mitgliedschaft</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/wie-es-dem-verein-gefaellt-die-vielfachen-moeglichkeiten-einer-mitgliedschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harald Krusenotto]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 16:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Sportrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=4502</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jeder Verein besteht aus Mitgliedern. Ohne Mitglieder gibt es keinen Verein. Manche engagieren sich, viele nutzen nur das Angebot, manchmal dienen die Mitglieder auch nur als Staffage.</p>
<p>Der Verein wird als auf Dauer angelegter Zusammenschluss von Personen zur Verwirklichung eines gemeinsamen Zwecks unter einem Gesamtnamen in körperschaftlicher Verfassung definiert. Was sperrig klingt, meint, dass sich Menschen zur Ausübung gleichgerichteter Interessen unter einem Dach/Verein zusammenfinden können. Der Bestand des Vereins ist nicht von bestimmten Mitgliedern abhängig. Der Eintritt und Austritt ist deshalb zumeist unproblematisch geregelt. Beides gehört zum Wesen des Vereins.</p>
<p><strong>Jede Mitgliedschaft in einem Verein ist aber auch mit Rechten und Pflichten verbunden.</strong></p>
<p>Erkennbar ist, dass man zwar gerne das Angebot – insbesondere das eines Sportvereins – in Anspruch nimmt, aber sich ansonsten nicht weiter einbringen will. Bei vielen steht die Frage im Vordergrund: „Lohnt sich das? Was habe ich davon?“</p>
<p>Der gemeinsame Zweck, der sich in dem Vereinsleben verwirklichen soll, reduziert sich auf den eigenen persönlichen Vorteil. Man kann das bedauern. Man kann aber „passgenaue“ / flexible Mitgliedschaften anbieten.</p>
<p>Das Vereinsrecht lässt Mitgliedschaften mit unterschiedlichen Rechten und Pflichten zu. Die ordentliche Mitgliedschaft, bei der jedes Mitglied die gleichen Rechte und Pflichten hat, kennt jeder. In den meisten Vereinen gibt es zudem passive Mitgliedschaften, Jugendmitgliedschaften und Ehrenmitglieder. Vielfach werden auch Gastmitgliedschaften auf Zeit oder Schnuppermitgliedschaften angeboten.</p>
<p>Die grundgesetzlich geschützte Vereinsfreiheit gibt eingeschränkte Mitgliedschaften her. Folgerichtig hat das OLG Stuttgart in einem Beschluss vom 16.07.2018 Az. 8 W 428/15 sogar die Tagesmitgliedschaft vereinsrechtlich grundsätzlich für zulässig erachtet. Das Gericht hat dabei festgestellt, dass eine Tagesmitgliedschaft eigentlich nicht dem Sinn und Zweck eines Vereins entspricht, denn die Tagesmitglieder können ihre Mitwirkungsrechte faktisch nicht wahrnehmen. Abgesehen davon werden sie sich auch anderweitig kaum in das Vereinsleben einbringen.</p>
<p>Das Gericht hat jedoch der autonomen Gestaltungsmöglichkeit des Vereinsrechts den Vorrang gegeben unter der Voraussetzung, dass es einen sachlich gerechtfertigten Grund für eine Tagesmitgliedschaft gibt und die Regelungen in der Satzung eindeutig formuliert sind.</p>
<p>Weitere Voraussetzung ist, dass es neben diesen Tagesmitgliedschaften auch noch dauerhafte und dauerangelegte Formen der Mitgliedschaft gibt Die Tagesmitgliedschaft darf nicht der Normalfall sein, sondern muss auf bestimmte Zielgruppen beschränkt bleiben.</p>
<p>Der mit den Kurzmitgliedschaften verbundene erhöhte Aufwand in der Mitgliederverwaltung wird durch verbesserte EDV aufgefangen. Dieser Beschluss macht den Weg frei für individuelle Angebote.</p>
<p>Sicherlich lässt sich ein funktionierendes Vereinsleben nicht auf einer Tagesmitgliedschaft aufbauen. Als Anreiz für eine längerfristige Bindung taugt sie sicherlich.</p></div>
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		<title>Michael Rumrich wird neuer Geschäftsführer des Heilbronner EC</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/michael-rumrich-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-des-heilbronner-ec/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 16:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerEC]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=4492</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Zwei Olympia- und sechs WM-Teilnahmen, 330 Bundesliga- und DEL-Spiele für den EHC Freiburg, den Frankfurter ESC, die Berlin Capitals und die Kölner Haie – Michael Rumrich kann man getrost als deutsche Eishockey-Legende bezeichnen. Zum Ende seiner langen Karriere spielte der inzwischen 54-jährige von 1999 bis 2001 beim Heilbronner EC in der 2. Bundesliga und war der Liebe wegen in der Region hängen geblieben. Von 2006 bis 2011 unterstützte er ehrenamtlich die Eisbären Heilbronn, ehe er dem Ruf der Moskitos Essen folgte und dort seinen ersten Manager-Posten annahm. Nachdem er die Moskitos aus der Insolvenz geführt hatte, wechselte er als Geschäftsstellenleiter zu den Bayreuth Tigers in die DEL2, ehe es zu seiner vorerst letzten Station beim EHV Schönheide ging. Jetzt ist Michael Rumrich wieder zurück in Heilbronn – als Geschäftsführer des Nachwuchs- und Amateurvereins Heilbronner EC (nicht zu verwechseln mit den Heilbronner Falken). Wir haben uns mit dem Ur-Bayern nach dem Rudern im „Sport-Achter“ unterhalten&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach mehreren Stationen in der Oberliga und der DEL2 kehrst du jetzt als hauptamtlicher Geschäftsführer dorthin zurück, wo du fünf Jahre lang deine ersten ehrenamtlichen Gehversuche in Sachen Management gemacht hattest. Wie kam es zur Rückkehr? Mit deinem Namen hättest du bestimmt auch im Profigeschäft bleiben können&#8230;</strong></em><br />
Michael Rumrich: Nach den schlechten Erfahrungen, die ich an meinen letzten Stationen in Bayreuth und Schönheide gemacht hatte, wollte ich das gar nicht mehr unbedingt. Ich hatte dann vor zwei Jahren eine Bandscheiben-Operation, war lange im Krankenhaus und auf Reha. Dadurch war ich erstmal raus aus dem Geschäft, ehe ich im letzten Herbst angefangen habe mich wieder umzusehen. Ich hatte jetzt drei verschiedene Optionen, und da war der HEC dabei. Zusammen mit meiner Frau habe ich abgewogen, was für uns besser ist. Wäre ich im Profibereich geblieben, hätte ich wieder den mit hohen Erwartungen verbundenen öffentlichen Druck gehabt. Den haben wir hier nicht. Und außerdem kommt meine Frau von hier, also fiel die Entscheidung ziemlich leicht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Geschäftsführer beim Heilbronner EC – wie schaut dein Aufgabengebiet aus?</strong></em><br />
Michael Rumrich: Ich koordiniere den gesamten sportlichen Bereich vom Nachwuchs bis zum Regionalliga-Team, kümmere mich um den Schulsport, die Hallenbelegung, bin in Kontakt mit der Stadt und arbeite mit den Falken zusammen. Zu meinem Aufgabenfeld gehören aber auch der Schlittschuhverleih und die Pistenbar.</p>
<p><em><strong>Wenn man in einen neuen Verein reinkommt, was sind da die ersten Schritte? Du hast das ja inzwischen ein paarmal gemacht&#8230;</strong></em><br />
Michael Rumrich: Als erstes möchte ich die Mitarbeiter im Verein kennenlernen. Dann lasse ich mir die ganzen Unterlagen geben – Verträge, Bilanzen und diese Dinge – damit ich mir einen genauen Überblick über den Ist-Zustand verschaffen kann. Ich schaue, was gut und was schlecht ist und drehe quasi den Verein von links nach rechts. Und dann kommt es natürlich auf die Leute an. Gehen Sie meinen Weg mit oder nicht?</p>
<p><em><strong>In den letzten Monaten hast du deinen Trainerschein gemacht. Erlebt man Michael Rumrich dann auch an der Bande?</strong></em><br />
Michael Rumrich: Nein, das habe ich nicht vor. Ich habe den Schein gemacht, damit ich sehe, wie der neueste Stand bei den Trainingsmethoden ist und wie man im Jahr 2019 mit Kindern trainieren sollte. Das werde ich mit unseren Trainern durchgehen, deren Arbeitsweise ich auch noch nicht wirklich kenne. Sie müssen mit Herzblut bei der Sache sein, dann haben sie hundertprozentig meine Rückendeckung – auch und vor allem gegenüber den Eltern der Nachwuchsspieler.</p>
<p><em><strong>Was sind deine kurzfristigen, was die langfristigen Ziele?</strong></em><br />
Michael Rumrich: Sportlich gesehen habe ich erstmal vor, gemeinsam mit den Nachwuchstrainern einen roten Faden zu definieren, der sich dann durch alle Altersklassen zieht. Außerdem möchte ich nach einem Generalsponsor für den Nachwuchs schauen, so wie ich es damals in Essen auch gemacht habe. Das wird diesen Sommer vermutlich nicht mehr klappen, ist aber eine Perspektive für 2020. Langfristig will ich erreichen, dass der Heilbronner Nachwuchs spätestens in fünf Jahren wieder in der Schüler-Bundesliga an den Start geht – denn wenn Spieler mit zehn, zwölf Jahren zu anderen Vereinen abhauen, dann brauchst du keine Nachwuchsarbeit zu machen. Dazu müssen aber alle mitziehen, ob Trainer, Vorstand oder Eltern. Das geht nur, wenn ich der alleinige Verantwortliche für den Sport bin, der bei Entscheidungen das letzte Wort hat.</p>
<p><em><strong>Das klingt nach einem sehr zeitaufwändigen und intensiven Job&#8230;</strong></em><br />
Michael Rumrich: Als ich damals in Essen mitten in deren Insolvenz angefangen habe, hatte ich 17-Stunden-Tage und habe alles mitgemacht, was es mitzumachen gibt. Das hat mir brutal viel gebracht. Ich weiß also, was es heißt einen intensiven Job zu haben. Hier wird es nicht ganz so heftig werden. Aber ich werde meinen Job hier mit genau der Begeisterung und Motivation angehen, die ich auch als Spieler auf dem Eis hatte. Ich freue mich riesig darauf, wenn es am 1. August losgeht.</p></div>
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		<title>Körperfett verlieren &#8211; Langfristig &#038; Intelligent</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/koerperfett-verlieren-langfristig-intelligent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Lang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 16:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[#Teamsporthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Körperfett verlieren &#8211; Langfristig &#038; Intelligent</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Lebensqualität</h4>
<p>Zufriedenheit entsteht bei jedem Menschen auf unterschiedlichen Wegen. Ein gutes Essen, ein langer, tiefer Schlaf, ein erholsamer Urlaub oder eine ausgiebige Trainingseinheit kann Menschen glücklich machen. Kurzweilig, immer wieder, aber in den seltensten Fällen langfristig und konstant. Wir werden „geplagt“ von Beschleunigung, psychischem Druck, permanenter Verfügbarkeit, Unterversorgung unseres Systems und zu wenig Sonne im Jahr. Es wachsen nicht nur Sorgenfalten, sondern absolut kenntlich auch unsere Hautfalten. An bestimmten Stellen mehr, an manchen weniger, an anderen Stellen unverhofft.</p>
<p>Deine Körperfettverteilung gibt uns Aufschluss darüber, wie es in deinem Körper und vor allem in deinem Hormonhaushalt aussieht. Das System beruht darauf, dass Körperfettverteilung unter anderem hormonell bedingt ist. Das bedeutet, dass die Stelle, an der du hauptsächlich Körperfett ansetzt, auf ein bestimmtes Problem hinweist. Da der Hormonhaushalt in sich integriert ist und somit jedes Hormon mit anderen in Verbindung steht, ist der einfachste Weg Probleme zu lösen, die Hauptursache herauszufinden und speziell diese anzugehen. Genauer zu essen und sich kontinuierlich zu bewegen sind essentielle Rahmenbedingungen, jedoch nur der Anfang von Körperverständnis.</p>
<h4>Was sind Hormone und wozu brauchen wir sie?</h4>
<p>Hormone sind Signale, die dem Gesamtorganismus melden, wie es um das Hormon ausschüttende Organ gerade steht. Hormone sind sozusagen die Farbe einer Fahne auf dem Dach. Nur Zellen in den Zielorganen sind imstande, auf ein Hormon zu reagieren, sprich, die Farbe der Fahne zu erkennen. Hormone werden mit dem Blut transportiert. Für einige gibt es spezielle Transportvehikel, viele treiben aber ohne Vehikel mit dem Blut durch den gesamten Kreislauf. Ganzheitlich bedeutet dies, dass bestimmte Hormon-<br />spiegel notwendig sind, um einen Körper ganzheitlich zu versorgen, leistungsfähig zu sein und in einem geregelten biologischen Rhythmus leben zu können.</p>
<h3> </h3>
<h3>Die Bedeutung und Aussage einiger Körperfettdepots im Überblick</h3>
<p><strong>Hüftspeck:</strong> Ein Wort – Kohlenhydratmanagement. Heißhungerattacken, Lust auf Süßes, regelmäßige Blutzuckerschwankungen und das Problem, sich nicht dauerhaft konzentrieren zu können, sind ein Zeichen dafür, dass die Falte oberhalb des Beckenkamms besondere Aufmerksamkeit verdient. Sie ist die Falte, die am einfachsten und schnellsten Erfolge erzielt. Der einfachste und wichtigste Schritt, um Hüftspeck unter Kontrolle zu bekommen, ist die Struktur deines Essverhaltens. Drei Gewohnheiten, die hierbei eine Rolle spielen können: <br />1. Frühstück: Frühstückst du? Wenn ja, was? <br />2. Mahlzeitenverteilung: Wie sind deine Hauptmahlzeiten im Tag verankert?<br />3. Trinkmenge &amp; Wasser: Wie viel Flüssigkeit trinkst du pro Tag? Wie viel stilles Wasser?</p>
<p><strong>Frontales Bauchfett:</strong> Die Bauchfalte gibt Aufschluss über das Stressmanagement und das Energielevel deines Körpers. Bist du häufig schlapp, kommst morgens schwer in die Gänge und dein Kopf funktioniert nicht so, wie es schon der Fall war, ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass deinem Körper vor allem Mikronährstoffe und körpereigene Systeme fehlen, um entsprechend mit Stress umzugehen. Diese Falte ist der beste Indikator für deine Leistungsfähigkeit im Beruf, beim Sport und im Alltag.</p>
<p>Ist dein Bauchfett hartnäckig zentralisiert, muss versucht werden, deinen Körper auf breiter Ebene zu entstressen. Organgesundheit, Alltagsstruktur, innere Konflikte und Regeneration sind Begriffe, die damit in Zusammenhang stehen.</p>
<p><strong>Dicke Beine:</strong> Vor allem bei Frauen ist zu beobachten, dass Körperfett sich vermehrt in den Beinen anzulagern scheint. Trotz Sport, gutem Essen und einer scheinbaren Balance in Alltag und Beziehung, verschwindet das ungewollt dicke Bindegewebe auf Oberschenkelvorder- und rückseite nur sehr mühsam. Entgiftung, Zyklus und hormonelle Verhütung sind wichtige Begriffe, um Beinfalten besser verstehen zu lernen. Körperfett an den Beinen (ob Mann oder Frau) ist sehr hartnäckig und verändert sich in den meisten Fällen nur sehr langsam. Körperfett an diesen Stellen zu verändern benötigt vor allem eins: DISZIPLIN für lange Zeit!</p>
<p><strong>Dicke Arme:</strong> Körperfett an den Armen folgt ganzheitlicher Veränderung. Fängt ein Mensch an sich besser zu verstehen, Essen, Sport, Schlaf und Alltag aufzuräumen, so passen sich Armumfang, Bindegewebsstruktur und Form sehr deutlich an. Eine dauerhafte Entwicklung des Körperfetts an den Armen gibt eine gute Rückmeldung auf die Gesamtentwicklung des Menschen. Ein Thermometer der Veränderung. In beide Richtungen.</p>
<p>Dies sind nur wenige von vielen Hautfalten, die eine Aussage darüber treffen, wie es in deinem Hormonhaushalt und folgend in deinem kompletten Körper aussieht. Möchtest du mehr darüber erfahren, wie dein Körper funktioniert und warum du an bestimmten Stellen Fett anlagerst, dann vereinbare deinen persönlichen Beratungstermin in der Sporthalle Massenbachhausen oder schreibe eine Mail an kontakt@sporthalle-mbh.de </p></div>
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			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>GT-Masters Pilot Markus Pommer: &#8222;Talent allein reicht im Rennsport nicht aus&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/gt-masters-pilot-markus-pommer-talent-allein-reicht-im-rennsport-nicht-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 16:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[GTRacing]]></category>
		<category><![CDATA[MarkusPommer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=4461</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">GT-Masters Pilot Markus Pommer: &#8222;Talent allein reicht im Rennsport nicht aus&#8220;</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit 28 Jahren hat Markus Pommer im Frühjahr einen Tapetenwechsel vorgenommen, nach dem er nun seinem Karriere-Highlight entgegenfährt. Im letzten Jahr hatte der gebürtige Heilbronner im Mercedes knapp die Meisterschaft der ADAC GT-Masters Serie verpasst, 2019 soll nun in der Corvette der große Coup gelingen. Gemeinsam mit seinem Rennpartner Marvin Kirchhöfer konnte Markus Pommer für das Leingartener Callaway Competiton Team drei der bislang sechs Rennen gewinnen. Mit zehn Punkten Rückstand auf die führenden Audi-Piloten Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde ging das Tandem nach dem jüngsten Sieg in Spielberg (Österreich) in die Sommerpause. Wir haben die Pause genutzt, um uns in Leingarten mit Markus Pommer zu treffen.</strong></em></p>
<p>Fotos: Callaway Competition (1), Marcel Tschamke (8)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach sechs von 14 Rennen steht du mit deinem Partner Marvin Kirchhöfer in aussichtsreicher Position. Hat sich der Wechsel von Mercedes auf die Corvette für dich gelohnt?</strong></em><br />Markus Pommer: Absolut. Der Sieg gleich im ersten Rennen in Oschersleben war natürlich ein Traumstart. Direkt nach einem Teamwechsel zu gewinnen, das war mir zuvor noch nie gelungen. Das Auto läuft extrem gut und zuverlässig und ist ähnlich konzipiert wie der Mercedes. Insofern war die Umstellung nicht allzu groß. Die Corvette ist besser beim Beschleunigen und erreicht eine höhere Topspeed, dafür ist sie in der Kurve minimal langsamer.</p>
<p><em><strong>Dein altes Team war in Altendiez bei Koblenz ansässig, wogegen Callaway jetzt quasi direkt vor der Haustür in Leingarten sitzt. Bringt diese räumliche Nähe Vorteile?</strong></em><br />Markus Pommer: Die Ortsnähe ist in jedem Fall ein Faktor. Es ist schon komfortabel, wenn man zu Besprechungen oder für das Feintuning einfach kurz rüberfahren kann. Auf diese Weise entsteht auch ein ganz anderes persönliches Verhältnis zu den Mitarbeitern des Teams. Callaway ist ja im Vergleich zu den anderen Teams wesentlich kleiner. Wo Mercedes- oder auch Audi-Rennställe fertige Fahrzeuge vom Hersteller kaufen, wird hier in Leingarten mit einem wesentlich kleineren Budget das komplette Fahrzeug entwickelt. Hier bin ich nicht der Fahrer, der überspitzt ausgedrückt nur zu den Rennen kommt, sondern bin als vollwertiges Teammitglied an der Entwicklung beteiligt.</p>
<p><em><strong>Trotz des geringeren Budgets und der Eigenentwicklung fährt die Corvette, wie zuletzt beim zweiten Rennen in Spielberg, dem Feld des öfteren davon. Kommt daher auch die große Fan-Community des Teams?</strong></em><br />Markus Pommer: Definitiv, ja. Wir sind sowas wie das Kultteam der GT-Masters Serie. Die Corvette ist der Publkumsliebling. Die Fans wissen es zu schätzen, dass wir alles in einer kleinen Halle selbst entwickeln und uns damit gegen die Werksteams behaupten. Dazu kommt dann noch der unwiderstehliche Sound der Corvette&#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Serie ist inzwischen fast so beliebt wie die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft, die Rennen werden live auf Sport 1 übertragen und die Tribünen an den Rennstrecken sind voll. Da müsstest du vom Fahren recht gut leben können&#8230;</strong></em><br />Markus Pommer: Das ist leider absolut nicht der Fall. Richtig Geld verdient wird nur in der Formel 1, der DTM und in Amerika bei der Nascar-Serie. Auf unserem Level kannst du nur vom Rennsport leben, wenn du mehrere Serien gleichzeitig fährst und in den Pausen noch andere Rennjobs annimmst. Das ist aber ein hartes Brot. Deshalb habe ich schon früh darauf geachtet, mir ein zweites Standbein aufzubauen, von dem ich auch noch leben kann, wenn ich mich mal vom Rennsport zurückziehe.</p>
<p><em><strong>Wie sieht dieses zweite Standbein aus?</strong></em><br />Markus Pommer: Ich studiere Immobilienwirtschaft und stehe kurz vor der Masterarbeit, die ich nach der Saison angehen werde. Parallel arbeite ich im Unternehmen meines Vaters im Bereich Projektentwicklung.</p>
<p><em><strong>Wie bist du zum Motorsport gekommen?</strong></em><br />Markus Pommer: Mein Vater ist früher Kart gefahren und hat mich im Urlaub auch mal in einen reingesetzt. Das hat mir Spaß gemacht und ich habe mich wohl auch recht gut angestellt. Mit acht Jahren habe ich dann meinen eigenen Kart bekommen und ein paar Monate später bin ich schon bei den Deutschen Meisterschaften unter den Ersten mitgefahren. Das war eine wichtige Phase, in der ich die Grundlage zu den heutigen Erfolgen gelegt habe.</p>
<p><em><strong>Dann ging es für dich immer weiter, bis rein in die Formel 2. War es dein Ziel, einmal in die Formel 1 zu kommen?</strong></em><br />Markus Pommer: Davon träumt wohl jeder junge Rennfahrer, und ich stand auch mal knapp davor. Für den Sieger der Formel 2-Serie war damals eine Testfahrt bei Williams ausgeschrieben. Am letzten Rennwochenende der Saison bin ich um den Titel mitgefahren, und dann ist mir im entscheidenden Rennen der Reifen geplatzt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>War das der Zeitpunkt, an dem dir klar wurde, dass du es nicht mehr in die Formel 1 schaffen würdest?</strong></em><br />Markus Pommer: Als Rennfahrer merkt man sehr früh, dass es unheimlich schwierig ist in die Formel 1 zu kommen. Selbst die Testfahrt hätte damals noch lange nicht bedeutet, dass ich tatsächlich reinkomme. Im Rennsport und vor allem in der Formel 1 reicht es nicht aus, wenn du Talent hast. Da muss alles zusammenpassen – Kontakte, ein wohl klingender Name, ein guter Manager, reiche Eltern, im Idealfall ein zahlungswilliger Sponsor im Hintergrund. Und wenn du dann auch noch Talent hast, kannst du weit kommen.</p>
<p><em><strong>Statt in der Formel 1 bist du jetzt in der ADAC GT-Masters Serie angekommen. Bist du zufrieden dort, wo du jetzt bist?</strong></em><br />Markus Pommer: Ja, klar! Die GT Masters ist auf diesem Level die Königsklasse mit sehr guten Fahrern. Da der Formel-Sport immer teurer wird und die Attraktivität der DTM nachlässt, wird das Fahrerfeld von Jahr zu Jahr stärker. Noch zufriedener wäre ich jedoch, wenn wir dieses Jahr die Serie gewinnen würden. Callaway hat das in der Vergangenheit schon geschafft, ich bin bisher aber zweimal kurz vor dem Ziel gescheitert. 2017 hatte mich ein Magen-Darm-Infekt den Titel gekostet, und letztes Jahr ist meinem Teamkollegen im entscheidenden Rennen auf Platz eins liegend einer hinten reingefahren, so dass wir am Ende nur Fünfter wurden.</p>
<p><em><strong>Wie trainiert man eigentlich als Rennfahrer? Du kannst ja nicht jeden Tag auf die Rennstrecke gehen und die Abläufe automatisieren&#8230;</strong></em><br />Markus Pommer: Das ist richtig. Wir sind außerhalb der Rennen insgesamt höchstens zehn Tage im Jahr zum Testen auf der Rennstrecke. Ich trainiere drei, vier Mal pro Woche meine Ausdauer, gehe schwimmen, laufen oder in die Sauna. Ansonsten verbringe ich zuhause viel Zeit in meinem Simulator.</p>
<p><em><strong>Wie muss man sich diesen vorstellen?</strong></em><br />Markus Pommer: Wir haben dort quasi ein Cockpit nachgebaut. Der Sitz hat dieselbe Position wie im Auto, die Bremse ist hydraulisch und ich habe drei Bildschirme um mich herum. Die Strecken sind inklusive Bodenwellen komplett der Realität nachempfunden, was vor allem gut ist, um die Strecken kennenzulernen. Über Telemetriedaten und Videos wird alles so programmiert, dass der Simulator eins zu eins der Corvette entspricht. Durch das Training im Simulator und meine langjährige Erfahrung kann ich auf den Strecken in jeder Kurve den jeweiligen Bremspunkt fast auf den Millimeter genau abrufen und kann so oft die entscheidenden Zehntel herausholen.</p></div>
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