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	<title>Radsport | sportheilbronn Magazin</title>
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	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
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		<title>Nick Bangert &#8211; erzwungenes Karriereende nach dem Highlight</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/nick-bangert-erzwungenes-karriereende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 16:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/nick-bangert-erzwungenes-karriereende/">Nick Bangert &#8211; erzwungenes Karriereende nach dem Highlight</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Vor wenigen Monaten zierte Nick Bangert noch das <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/nick-bangert-der-heilbronner-local-hero-fuer-einen-tag/">Cover der Ausgabe 34</a> des SPORTHEILBRONN-Magazins. Kurz nach der Lidl Deutschland Tour, bei der der 20-Jährige das Feld in seine Heimatstadt Heilbronn hineinführte, hatte er in unserer letzten Titelstory über seine ambitionierten Pläne im Radsport sowie seine sportliche Zukunft gesprochen. Doch nun folgt ein unerwarteter Schritt: Der Horkheimer gibt sein Karriereende bekannt. Im Gespräch mit unserer Redaktion spricht er offen über die Gründe für sein erzwungenes Karriereende, seine Erfahrungen im Leistungssport und seine neuen Pläne, sportlich wie privat. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Nick, uns ist zu Ohren gekommen, dass bei dir als einer der Hoffnungsträger des Heilbronner Sports ein frühzeitiges Karriereende folgt. Wieso das denn, wo du 2024 doch so erfolgreich warst?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Ich habe zum Jahreswechsel offiziell aufgehört, aber eigentlich war das schon seit dem Spätjahr klar und ich habe mein Karriereende erst jetzt bekannt gegeben. Es gab mehrere Gründe für meine Entscheidung. Ich hatte eigentlich noch einen Vertrag für 2025 bei meinem Team „Lotto Kern-Haus PSD Bank“. Doch nach reiflicher Überlegung, Gesprächen mit meinem Management, meiner Familie und meiner Freundin, kam ich zu dem Schluss, dass es besser ist, jetzt einen Schlussstrich zu ziehen.</p>
<h4>Was waren die Beweggründe für deinen Rückzug?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Es gab viele kleine Faktoren. Schon in der U19, als ich Deutscher Meister und Dritter in der Radbundesliga war, hatte ich das Gefühl, dass es im Radsport nicht immer um die Leistung geht. Trotz meiner Erfolge bekam ich keinen Platz in der Nationalmannschaft. Ich dachte, mit guten Leistungen im ersten U23-Jahr könnte ich überzeugen. Doch auch nach guten Ergebnissen, wie dem Gewinn des Nachwuchstrikots in der Radbundesliga und Top-Platzierungen z.B. bei der Türkei-Rundfahrt, wurde ich nicht berücksichtigt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><a href="https://www.instagram.com/nick_bangert/" target="_blank" rel="noopener">Nick Bangert</a> am Aufstieg zum Jägerhaus bei der ersten Etappe der Lidl Deutschland Tour 2024 &#8211; nun das Karriereende. Foto: Thomas Kircher</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Schließlich wurdest du doch noch in die Nationalmannschaft aufgenommen, hast aber keinen Einsatz absolviert &#8230;</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Andere Fahrer, die leistungsmäßig hinter mir lagen, wurden bei der Nominierung zu den Rennen bevorzugt. Diese Erfahrung hat mich extrem frustriert. Ich hätte Einsätze in der Nationalmannschaft gebraucht, um sportlich weiterzukommen und mich für größere Aufgaben zu empfehlen. Um meinen Fokus dennoch weiter auf den Radsport richten zu können und finanziell abgesichert zu sein, habe ich mich im Herbst 2024 entschieden, eine Ausbildung im Sportförderprogramm der Landespolizei zu absolvieren. Doch der Bundestrainer verweigerte die Unterschrift und blockierte meinen Antrag mit der Begründung, er sehe keine sportliche Zukunft für mich. Letztendlich war ich aber der einzige Bewerber aus dem Radsport für die Stelle bei der Polizei, weshalb meiner Aufnahme eigentlich nichts im Weg gestanden hätte. Diese ernüchternde Erfahrung, sowie die dauerhaft fehlende Wertschätzung trotz guter Leistungen, waren die entscheidenden Punkte für mein Karriereende im Radsport.</p>
<h4>Gab es Versuche, die Situation mit dem Verband oder im direkten Gespräch mit dem Bundestrainer zu klären?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Ja, ich habe mehrmals das Gespräch gesucht, sowohl über mein Management als auch persönlich. Es gab Telefonate mit dem Bundestrainer, die zunächst vielversprechend klangen. Doch später wurden Dinge über mich behauptet, die schlichtweg nicht der Wahrheit entsprachen. Als ich deshalb nachhaken wollte, wurde ich komplett ignoriert.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em>Nick im Trikot seines letzten Teams vor dem Karriereende. Foto: Lotto Kern-Haus PSD Bank</em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie gehst du mit diesen Erfahrungen um?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Es war natürlich hart, diese Entscheidung zu treffen, und ich habe lange mit mir gekämpft. Aber ich habe beschlossen, dass es nicht das Schlechteste ist, in einer sportlichen Hochphase mit Erfolgen wie bei der Deutschland Tour aufzuhören. So bleibe ich in guter Erinnerung. Ich möchte dem Radsport erhalten bleiben, mache aktuell meinen C-Trainerschein und plane, in Zukunft als Trainer aktiv zu werden. Ich kann mich gut erinnern, wie ich als Kind bei der RSG Heilbronn zu erfolgreichen Sportlern aufgeblickt habe, und so kann ich künftig als Trainer für das eine oder andere Kind ein Vorbild sein.</p>
<h4>Wie geht es bei dir nun weiter?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Ich möchte mich wieder dem Triathlon widmen, wo ich meine sportlichen Wurzeln habe – allerdings nur hobbymäßig. Der erste große Wettkampf ist der Ironman 70.3 in Zell am See Ende August. Das Training läuft schon und ich freue mich darauf, meine Stärken im Radfahren dort einzusetzen. Im September beginnt dann meine Ausbildung zum Finanzwirt beim Finanzamt Heilbronn.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was hat dich am meisten geprägt während deiner Zeit im Leistungssport?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Es war definitiv die Kombination aus harten Wettkämpfen und der Notwendigkeit, immer wieder aufzustehen, selbst wenn es Rückschläge gab. Ich habe gelernt, mich nicht entmutigen zu lassen und immer nach vorne zu schauen. Das ist eine Lektion, die ich auch in meinen neuen Lebensabschnitt mitnehme.</p>
<h4>Gibt es Personen oder Momente, die dir in deiner Karriere besonders wichtig waren?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Meine Familie und mein engstes Umfeld waren immer eine große Stütze für mich. Besonders während schwieriger Zeiten haben sie mich motiviert und an mich geglaubt. Ein besonderer Moment war definitiv meine Teilnahme an der Deutschland Tour, bei der ich so viel positive Rückmeldung erhalten habe und es sogar in die ARD Sportschau geschafft habe. Das bleibt unvergesslich.</div>
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		<title>Nick Bangert: Der Heilbronner Local Hero für einen Tag</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/nick-bangert-der-heilbronner-local-hero-fuer-einen-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 17:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 34]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Selbst der „Endgegner“ Jägerhausbuckel schaffte es nicht, das breite Grinsen aus Nick Bangerts Gesicht zu vertreiben. Foto: Thomas Kircher</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die besten Geschichten schreibt das Leben. Selbst der kreativste Autor wäre ob der Dramaturgie dieses 22. August 2024 erblasst, an dem die Lidl Deutschland Tour mit ihren 120 Radprofis nach Heilbronn kam. Auf der ersten Etappe von Schweinfurt nach Heilbronn hatte sich ein junger Fahrer im schwarz-gelben Trikot des Teams „Lotto Kern-Haus PSD-Bank“ gemeinsam mit zwei Kontrahenten vom Feld abgesetzt. Als im Zielbereich an der Theresienwiese die ersten Bilder des Ausreißertrios auf den großen Leinwänden zu sehen waren, sprach sich wie ein Lauffeuer herum, dass da „ein Heilbronner“ dabei ist. Als dieser dann 29 km vor dem Ziel an einer Steigung einen weiteren Angriff startete und fortan bis nach Heilbronn hinein allein das Feld anführte, waren alle entlang der Strecke elektrisiert. Auch wenn er 16 km vor dem Ziel, kurz nach der Kreuzung Ost-/Karlstraße, von den anderen eingeholt wurde – „der Heilbronner“ Nick Bangert war drei Tage vor seinem 20. Geburtstag der Local Hero und konnte in vollen Zügen die ungewohnte Aufmerksamkeit genießen. Dreieinhalb Wochen nach seinem „Husarenritt“ schaute der Horkheimer dann bei der SPORTHEILBRONN-Redaktion vorbei, um von seinem großen Tag zu berichten.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Nick, im Herbst 2022 hatten wir in Ausgabe 26 erstmals über dich als damals 18-Jährigen berichtet, als du gerade Deutscher U19-Meister am Berg geworden warst. Seither hat sich viel bei dir getan. Gib uns doch mal einen Einblick in deine letzten beiden Jahre&#8230;</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Seit 2022 habe ich definitiv einen Schritt nach vorne gemacht. Neben der Radbundesliga, in der ich die Nachwuchsfahrerwertung gewonnen habe, bin ich auch einige Ländertouren gefahren. Dazu wurde ich unter anderem bei den Deutschen Meisterschaften 2023 im Mannschaftszeitfahren Dritter und in diesem Jahr sogar Deutscher Vizemeister. Es waren zwei richtig gute Jahre für mich, besonders jetzt mit dem Highlight Deutschland Tour 2024.</p>
<h4>Kommen wir doch direkt zur Lidl Deutschland Tour: Du hast auf der ersten Etappe als Ausreißer überraschend das Fahrerfeld als Erster nach Heilbronn geführt. Wie war das für dich?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Das war unglaublich. Ich kannte natürlich die Strecke in- und auswendig, was mir dabei sehr zu Gute gekommen ist. Es war wirklich das absolute Highlight und ich hätte nicht gedacht, dass es tatsächlich klappen würde und ich diesen Moment in meiner Heimatstadt erleben darf.</p>
<h4>Wie bist du das Rennen angegangen? Wann hast du entschieden, nach vorne zu gehen?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Ich habe sehr früh im Rennen gemerkt, dass sich eine Gruppe absetzen wollte, und ich habe so gut es geht versucht, in Schlagdistanz zu bleiben. Da war auch viel Glück dabei, da ich eine gute Position mit freier Fahrt nach vorne hatte. So habe ich mein Team gefragt, ob ich zu der Ausreißergruppe aufschließen darf. Aufgrund meiner Streckenkenntnis wusste ich ganz genau, wo ich Gas geben muss und wo ich mich ein wenig entspannen kann. Das war mein Vorteil, vor allem an den Anstiegen. Als wir noch zu dritt vorne waren, habe ich an einem weiteren Anstieg auf den richtigen Moment gewartet und konnte mich dann von den anderen Fahrern absetzen. Die folgende Abfahrt war ich schon x-mal gefahren und mir war klar, dass dort keiner schneller als ich sein würde. So konnte ich direkt einen Vorsprung vor den anderen herausholen und alleine nach Heilbronn fahren, ehe ich kurz vor Etappenende auf der Karlstraße erwartungsgemäß vom Pulk eingeholt wurde. Die Masse an Zuschauern hat mich aber schon ziemlich getragen und ich muss zugeben, ohne die ganzen Fans und die sicht- und hörbare Begeisterung am Streckenrand hätte ich es wahrscheinlich nicht so lange durchgehalten. Es war das Beste und Tollste, was ich bisher im Radsport erleben durfte – definitiv ein einmaliges Erlebnis. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: Lotto Kern-Haus</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Danach wurdest du wahrscheinlich mit Glückwünschen überhäuft&#8230;</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Ja, ich habe noch nie so viele Nachrichten bekommen (lacht). Als ich noch unterwegs war und in die Stadt reinfuhr, habe ich an der Strecke so viele Personen gesehen, die ich kannte, und ich war beim Zieleinlauf total geflasht von der Menschenmenge. Ich persönlich hatte nicht erwartet, dass die Deutschland Tour so gut bei uns ankommt. Ich wusste für kurze Zeit wirklich nicht, was mit mir passiert, so viele Leute wollten etwas von mir. Das war schon überwältigend.</p>
<h4>Die Tour hat in Heilbronn wirklich eine Welle der Begeisterung losgetreten. Da warst du nicht gerade unschuldig daran&#8230;</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Es war krass. Letztendlich bin ich mit über fünf Minuten Rückstand im Ziel angekommen, wurde aber empfangen wie der Sieger. Als ich mich durch das Getümmel und die Fans gekämpft habe, standen dann plötzlich ARD und ZDF bei uns am Teambus und wollten mich interviewen. Die Aufmerksamkeit war schon sehr groß, auch in den sozialen Medien durch den Beitrag auf sportstudio.de. Ich denke, das Event hat mal wieder gezeigt, dass Sport in Heilbronn gut ankommt und die Leute mehr sehen wollen. Die Stimmung war überragend und sie hat das ganze Erlebnis noch schöner gemacht.</p>
<h4>Dass du bei der Deutschland Tour teilnehmen wirst, hast du sehr spät erfahren, und es wurde auch erst kurz vor Tourstart öffentlich&#8230;</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Es wusste letztendlich keiner so wirklich, dass ich mitfahre. Ich habe es natürlich meiner Familie und meinem engsten Kreis erzählt, da die Tour mit Etappenziel und Etappenstart in Heilbronn schon etwas Besonderes war. Ich habe es Anfang August, also drei Wochen vorher, erfahren, als ich zu meinem jetzigen Team gewechselt bin.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Dein jetziges Team Lotto Kern-Haus PSD-Bank ist ein Continental Team. Was steckt da dahinter?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Ein Continental Team steht eine Stufe unter den World Teams, den Mannschaften, die man aus dem Fernsehen und von den großen Touren kennt. Team Lotto Kern-Haus ist aber Kooperationsteam von Red Bull-Bora Hansgrohe und hat somit einen Mix aus guten, erfahrenen Fahrern und jungen Talenten, die aufgebaut werden. Es gibt eigentlich kein besseres Conti-Team in Deutschland. Ich wurde natürlich ein bisschen ins kalte Wasser geworfen, habe aber viele Tipps von den Älteren bekommen, die mich auch ein wenig an die Hand genommen haben.</p>
<h4>Das ist schon ein toller Aufstieg für dich, und die Deutschland Tour wird vermutlich nicht deine letzte große Tour sein, oder?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Nein, natürlich nicht. Mit meinen früheren Teams bin ich bereits viele Rundfahrten in Polen, Tschechien und Österreich gefahren. Das waren tolle Rennen, aber die kannst du nicht mit beispielsweise dem Giro Next Gen – dem Giro d‘Italia für U23-Fahrer – vergleichen, den Teams wie Lotto Kern-Haus gefahren sind. Zum Ende der Saison war ich im Oktober noch bei der U23 Lombardei-Tour dabei, also einem weiteren großen Rennen.</p>
<h4>Wie bist du zu Team Lotto Kern-Haus gekommen? War die Deutschland Tour schon immer auf dem Plan für dieses Jahr?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Ich wollte unbedingt die Deutschland Tour fahren, weil sie durch meine Heimatstadt Heilbronn ging und ich nicht weiß, ob dies jemals wieder in meiner Karriere der Fall sein wird. Deshalb hat mein Management mit dem Team Kontakt aufgenommen. Es hat dann auch geklappt, und somit war von Anfang an klar, dass ich für Lotto Kern-Haus die Deutschland Tour fahren werde.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Das große Highlight war natürlich die Einzelfahrt an der Spitze nach Heilbronn hinein. Wie lief die Tour sonst für dich?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Die Beine haben schon sehr wehgetan. Ich hatte nicht die längste Vorbereitung und war zuvor auch bereits viele Rennen gefahren. Ich muss auch zugeben, dass ich mich auf der ersten Etappe schon ziemlich abgeschossen habe. Aber das war es mir wert, weil mein Ziel schon war, in einer guten Position nach Heilbronn reinzufahren. Die Etappen danach waren anstrengend, besonders über die Schwäbische Alb, und die Profis haben schon echt Gas gegeben und sind brutal gut gefahren. Es hat aber Spaß gemacht und ich hätte es mir letztendlich nicht besser erträumen können.</p>
<h4>Wie hast du kurz nach dem Rennen die Ereignisse verarbeitet? Konntest du überhaupt schlafen?</h4>
<p><strong>Nick Bangert:</strong> Ja, ich konnte schon schlafen. Ich war ziemlich kaputt von dem Tag. Letztendlich konnte ich, sobald wir im Teambus saßen und das ganze Spektakel vorbei war, direkt runterkommen. Wir sind ins Teamhotel gefahren, das leider 35 km von Heilbronn entfernt in Sulzbach an der Murr war, was ich übrigens sehr schade fand. Dort hatten wir dann noch Physiotherapie und Teambesprechung und haben uns danach ziemlich schnell in die Zimmer verzogen. Dort habe ich erstmals die ganzen Nachrichten gesehen und konnte den Tag Revue passieren lassen. Die Teamvorstellung vor dem Start am nächsten Tag auf dem Kiliansplatz war dann auch nochmal etwas Besonderes. Ich denke, jetzt kann ich mit gewissem Abstand sagen, dass es definitiv das bisherige Highlight meiner Karriere war und ich mich auf viele weitere freue.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Lidl Deutschland Tour – ein sportlicher Segen für Heilbronn</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als mit dem NECKARCUP und dem Hochsprung-Meeting auf dem Marktplatz die eigentlichen sportlichen Heilbronner Highlights bereits durch waren, brachte die Lidl Deutschland Tour nochmal ein ganz besonderes Flair in die Stadt. Schon Stunden, bevor mit dem Italiener Jonathan Milan der punktbeste Sprinter des Giro d‘Italia von 2023 und 2024 als Erster an der Theresienwiese ins Ziel schoss, tummelten sich Menschenmassen um den Zielbereich, um das Rahmenprogramm der Tour mitzuerleben. Am nächsten Mittag war der Kiliansplatz bei der Vorstellung der Teams und Teilnehmer rappelvoll, ehe sich das Feld von der Kirchbrunnenstraße aus über Neckarsulm und Erlenbach auf den Weg nach Schwäbisch Gmünd machte. Für die Stadt war die Deutschland Tour ein Segen und man würde sich wünschen, dass sich die Heilbronner künftig auf mehr Großevents dieses Kalibers freuen können.</p>
<p><em>Foto: Giulietta Rhein &#8211; Jonathan Milan (rechts) bejubelt seinen Etappensieg.</em></p></div>
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		<title>Deutschland Tour 2024: Ziel und Start in Heilbronn</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/deutschland-tour-2024-ziel-und-start-in-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 33]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Etappe]]></category>
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
		<category><![CDATA[Sieger]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Deutschland Tour 2024: Ziel und Start in Heilbronn</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Lidl Deutschland Tour macht am 22. und 23. August 2024 Station in Heilbronn. Die Vorfreude wächst, denn alle Sportfans können an der Strecke kostenlos dabei sein, um das größte deutsche Radrennen live zu erleben. </strong></em></p>
<p><em><strong>120 Radsportler, von hoffnungsvollen Talenten bis zu internationalen Stars, durchfahren die 748 Kilometer lange Rundfahrt durch Bayern, Baden-Württemberg, das Saarland und Rheinland-Pfalz. Fans entlang der Strecke begrüßen die Lidl Deutschland Tour und feuern die Profis auf ihren Rädern an, auch in Heilbronn. Eine tolle Kulisse, über die sich auch ein Millionenpublikum in 190 Ländern, in die das Rennen übertragen wird, freut. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Von links: Tour-Organisator Matthias Pietsch, Oberbürgermeister Harry Mergel, Bürgermeisterin Agnes Christner und Arnd Pickhardt vom Hauptsponsor Lidl Deutschland. Foto: SPORTHEILBRONN</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Von Weinsberg den Sattel runter, dann von der Oststraße links in die Karlstraße einbiegen und vom Trappensee den Jägerhausbuckel hoch. Durch den Wald nach Donnbronn, den Zubringer runter, danach weiter die Stuttgarter Straße und Oststraße entlang. Zum Abschluss links in die Wollhausstraße hinein, am Wollhaus links in die Wilhelmstraße und kurz vor Ende noch eine letzte Rechtskurve zum Zielsprint auf die Südstraße, ehe es an der Theresienwiese um ca. 16:50 Uhr ins Ziel geht. Dort ist der Abschluss der 177 Kilometer langen ersten Etappe, die am Donnerstag, den 22. August in Heilbronn ankommt.</p>
<p>„Die Lidl Deutschland Tour, Deutschlands größtes Radsportfestival, krönt in diesem Jahr unser breites Spektrum an hochkarätigen Sportveranstaltungen“, freut sich Oberbürgermeister Harry Mergel. Er ist sich sicher, dass nicht nur eingefleischte Radsportfans begeistert sein werden, und hat hohe Erwartungen an die Tour: „Wir rechnen mit zahlreichen Gästen, die extra wegen ihrer Radsporthelden anreisen, und hunderten Hotelübernachtungen sowie einer bundesweiten und sogar internationalen medialen Aufmerksamkeit.“</p>
<p>Auch Arnd Pickhardt von der Geschäftsleitung von Lidl Deutschland ist begeistert: „Es freut uns sehr, dass Heilbronn einer der Gastgeberorte für die ersten beiden Etappen der Lidl Deutschland Tour 2024 ist. In der Lidl-Heimat können Besucher die Tour live erleben, zum Beispiel durch Public Viewing und unterschiedliche Aktionen an der Strecke. Außerdem können sich die Zuschauer bei den Lidl-Frische-Bikes und den Lidl-Food-Trucks mit gesunden Snacks stärken.“</p>
<p>Die Expo-Tour öffnet am 22.8. bereits um 12 Uhr ihre Tore und bietet eine große Ausstellung mit vielen Ständen zum Mitmachen, Genießen und Informieren.</p>
<p>Die zweite Etappe startet am Freitag, 23. August um 12:15 Uhr mitten im Herzen Heilbronns auf dem Kiliansplatz. Dort werden die 120 Fahrer aus 20 verschiedenen Teams auch namentlich vorgestellt, bevor sie geschlossen und in gemächlichem Tempo in Richtung Neckarsulm aufbrechen. Das Feld passiert dabei die Kirchbrunnenstraße, die experimenta, die Kranenstraße, die Bleichinselbrücke und den Europaplatz. Von dort fährt es am Bildungscampus vorbei, ehe es entlang der Schaeuffelenstraße und der B27 den Weg Richtung Neckarsulm einschlägt. Ziel dieser zweiten Etappe ist nach 173 Kilometern Schwäbisch Gmünd.</p>
<p>Zur reibungslosen Abwicklung der Tour erarbeiten die Stadt Heilbronn und der Tourveranstalter, die Gesellschaft zur Förderung des Radsports mbH, mit Hochdruck das Verkehrskonzept und treffen weitere logistische Vorbereitungen. Damit das Fahrerfeld gefahrlos das Stadtgebiet queren kann, sind zeitweise Straßensperrungen und Parkverbote unerlässlich. Diese werden so kurz wie möglich gehalten, versichert Oberbürgermeister Mergel, der sich sicher ist, dass die Lidl Deutschland Tour „ein voller Erfolg wird und die Zuschauer ein spannendes und hochklassiges Rennen durch unsere schöne Stadt sehen werden.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ankunft der 1. Etappe am 22. August.</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Start der 2. Etappe am 23. August.</strong></p></div>
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		<title>Martin Werz: Start bei der Enduro-WM in Argentinien</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/martin-werz-start-bei-der-enduro-wm-in-argentinien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:12:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 30]]></category>
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		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Enduro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Martin Werz: Start bei der Enduro-WM in Argentinien</h1>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Schwaigerner Enduro-Fahrer Martin Werz startet vom 6. bis 11. November 2023 bei den Six Days Meisterschaften in Argentinien.</p>
<p>Die FIM International Six Days Enduro sind die wichtigste Motorsportveranstaltung im „Ausdauer-Motocross-Sport“ und finden jedes Jahr in einem anderen Land statt. Seit 1970 gilt die internationale Sechstagefahrt offiziell als Enduro-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften. Im Jahr 2023 findet der Lauf in San Juan, Argentinien statt.</p>
<p>Schon 2021 startete der 32-Jährige bei den Six Days in Italien, damals belegte er, als einer von über 600 Teilnehmern, am Ende Platz 67.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Six Days, wie der Name schon suggeriert, sind ein Sechstage-Rennen über vielfältiges Terrain. Jeden Tag sitzen die Piloten bis zu acht Stunden auf dem Motorrad und legen über 200 Kilometer zurück. Sie müssen während der Veranstaltung die Strecke in einer vorgegebenen Zeit bewältigen. Werden Zeitkontrollen zu spät passiert, wird die Strafzeit auf die Gesamtrennzeit addiert. Zusätzlich müssen noch Sonderprüfungen so schnell wie möglich gefahren werden. Auch diese Zeit wird am Ende zur Gesamtzeit dazugerechnet.</p>
<p>Martin Werz startet nun zum zweiten Mal für Deutschland bei den Mannschafts-Weltmeisterschaften. 2022 hatte er den Wettbewerb in Frankreich aufgrund einer schweren Verletzung verpasst.</p>
<p>Erst 2012, mit 22 Jahren, begann der jetzige Vorstand des MSC Sandhausen mit dem Motocross-Sport. 2017 gewann er den MX Südwest-Cup, ehe er im Jahr darauf vom normalen Motocross zum Endurosport wechselte. Bei der German Cross Country (GCC) Meisterschaft gewann er 2019 in der Klasse Sport 2 den Titel und holte bei den Deutschen Enduro-Meisterschaften einen guten 10. Platz.</p>
<p>Seit 2021 startet der Maschinenbauer nur noch in der Enduro-Klasse und will dort nun bei den Six Days für die Nationalmannschaft eine weitere Top-Platzierung einfahren und das Event mit einer guten Zeit beenden.<br />Wie Martin Werz und die Deutsche Mannschaft abschneiden werden, könnt ihr auf www.sportathleten.de/martin-werz nachlesen.</p></div>
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		<title>Nick Bangert: Viele Rennen und Erfolge im ersten U-23 Jahr</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/nick-bangert-viele-rennen-und-erfolge-im-ersten-u-23-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 30]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Saison 2023 ist für mich ziemlich früh gestartet. Am 11. und 12. Februar bin ich auf Gran Canaria beim „Epic Gran Canaria“ gestartet. Dort kämpfte ich gegen den Ex-Profi Haimar Zubeldia um den Sieg und konnte nach drei Rennen in zwei Tagen die Gesamtwertung für mich entscheiden. Dieser Sieg gab mir einen Motivationsschub für die restliche Saison in meinem ersten U23-/Elite-Jahr. Weiter ging es dann mit dem Teamtrainingslager Anfang März in Kroatien.</p>
<p>Vom 6. bis 9. April startete ich mit meinem Team P&amp;S Benotti beim Rennen „Circuit des Ardennes“. Leider war das Glück nicht ganz auf meiner Seite und ich war in einen Massensturz verwickelt. Trotzdem war es eine hervorragende Erfahrung und ich konnte bei der Rundfahrt sehr viel Neues lernen.Als nächste Rundfahrt stand die „Tour de la Mirabelle“ in Frankreich an. Dort konnte ich in der Nachwuchswertung auf Platz 16 fahren, womit ich in meinem ersten U23-Jahr sehr zufrieden war.</p>
<p>Im Juli diesen Jahres durfte ich auch meine erste Rundfahrt mit den World Tour Fahrern im Rahmen der „Österreich Rundfahrt“ absolvieren. Auf der fünften und letzten Etappe war ich in der Fluchtgruppe des Tages – das bedeutet, ich war mehr als die Hälfte des Rennens mit weiteren sieben Fahrern in der Führungsgruppe vertreten. Bei der Rundfahrt belegte ich am Ende Platz 15 der Bergwertung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Foto: seventyfour.studio</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Über die Saison hinweg bin ich auch bei verschiedenen Bundesliga-Rennen an den Start gegangen. Diese liefen für mein erstes Jahr sehr gut.<br />Im Mannschaftszeitfahren, das zugleich die Deutsche Meisterschaft war, konnte ich mit meinem Team die Bronzemedaille einfahren. Am Ende der Bundesligaserie krönte ich mich mit dem Gewinn der Nachwuchswertung.</p>
<p>Das letzte Highlight der Saison war dann noch kurzfristig die Türkeirundfahrt. Auch dort fuhren wir wieder gegen die ganz Großen, unter anderem den Sieger des Sprint-Trikots der Tour de France 2023, Jasper Philipsen, und bekannte Namen wie Mark Cavendish, Anton Palzer und Nico Denz.<br />Die dritte Etappe war die Königsetappe mit 105 Kilometern und 3.500 Höhenmetern – laut Eurosport sogar der härteste Anstieg des Jahres in der World Tour. Auf der Etappe konnte ich auf Platz 36 fahren, was für mich ein persönlicher Erfolg war. Leider konnte ich an Tag sechs aufgrund einer Erkältung nicht mehr an den Start gehen.</p>
<p>Jetzt genieße ich drei Wochen Offseason und freue mich darauf, bald wieder auf dem Rad zu sitzen, um die Grundlagen für 2024 zu legen.</p>
<p>Euer Nick Bangert</p></div>
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		<title>2. Radrenntag am Wartberg: Interstuhl Cup+ BAWÜ Schülercup am 21.5.</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/2-radrenntag-am-wartberg-interstuhl-cup-bawue-schuelercup-am-21-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 09:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 28]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>2022 veranstaltete die Radsportgemeinschaft (RSG) Heilbronn auf der Verkehrsübungsanlage am Wolfszipfel erstmals den Jugendradtag mit Rennen der Altersklassen U11 bis U17. In diesem Jahr wird die Veranstaltung nun um Erwachsenenrennen erweitert. Neben dem BaWü-Schülercup gastiert am 21. Mai mit dem Interstuhl Cup auch die größte Radrenn-Serie für Amateur-Radsportler aus dem süddeutschen Raum in Heilbronn.<br />Zustande gekommen sei dies, nachdem der Württembergische Radsportverband beim letztjährigen Nachwuchsevent die anspruchsvolle Strecke auf dem Wolfszipfel kennengelernt hat, berichtet die RSG. Mit seinen Steigungen und Kurven eignet sich der Rundkurs hervorragend für die ambitionierten Piloten des Interstuhl-Cup.<br />Zwischen 9 und ca. 17 Uhr werden an diesem 21. Mai voraussichtlich 16 Rennen stattfinden, darunter auch PUKY- und Laufradrennen für die ganz Kleinen. Die Teilnahme ist kostenlos.<br />Auch die RSG Heilbronn ist mit mehreren Fahrern ihres Bundesligateams am Start. Auf Nathan Müller, den Interstuhl Cup-Sieger 2022 in der Eliteklasse, muss die RSG vermutlich noch verzichten, da er nach einer längeren Verletzungspause noch im Aufbau ist.<br />Mit dabei ist dafür mit Maximilian Schick die Nachwuchs-Hoffnung der RSG. Der 12-Jährige eilt in der U13-Klasse von Sieg zu Sieg und macht bereits vielen U15-Fahrern Konkurrenz.</p>
<p>Fotos: RSG Heilbronn</p></div>
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		<title>Nick Bangert: Deutscher U19-Meister am Berg</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/nick-bangert-deutscher-u19-meister-am-berg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 10:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 26]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[NickBangert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Klammheimlich und meist unter dem Radar der Öffentlichkeit hat sich ein junger Horkheimer an die Spitze der deutschen Nachwuchsfahrer im Straßenradsport vorgearbeitet. Nick Bangert von der RSG Heilbronn wurde im Sommer 2022 für viele überraschend in Diensten des rheinland-pfälzischen Teams Wipotec Deutscher U19-Meister am Berg – und das, obwohl er in den letzten Jahren eher als heranwachsender Zeitfahrspezialist gesehen wurde. Im Interview hat uns der 18-Jährige berichtet, wie es zum Titelgewinn kam und wie seine Zukunftspläne im Profi-Radsport aussehen.</strong></em></p>
<p>Fotos: Seventyfour.studio</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Herzlichen Glückwunsch zum Titelgewinn. Deutscher Meister am Berg, wie fühlt sich das an?</strong></em><br /><strong>Nick Bangert:</strong> Danke. Das ist mein bisher größter Erfolg und es fühlt sich schon anders an, wenn man plötzlich ganz oben steht. Mit der Mannschaft waren wir mal im Zeitfahren auf dem dritten Platz, das war damals schon ein großes Erlebnis. Aber jetzt Deutscher Meister zu sein, ist schon ein ziemlich geiles Gefühl.</p>
<p><em><strong>Du hast immer im Zeitfahren deine Erfolge gefeiert und bist jetzt plötzlich Deutscher Meister am Berg. Wie kommt es dazu? Das sind ja zwei völlig verschiedene Schwerpunkte…</strong></em><br /><strong>Nick Bangert:</strong> Ich bin noch nicht so lange im Radsport und bin 2019 meine erste Saison gefahren. Davor hatte ich über zehn Jahre lang Triathlon gemacht. Dort fährt man komplett allein auf dem Rad, weil Windschattenfahren verboten ist. Daher kommt es, dass ich am Berg lange hohe Wattwerte drücken und meinen beim Zeitfahren gelernten Vorteil abrufen konnte, wobei mir auch die Strecke zugute kam. Wir mussten achtmal einen Rundkurs von zwölf Kilometern fahren. Es ging einen langen Anstieg den Berg hoch und danach wurde es ziemlich wellig. Ich bin dann in Runde drei, bei 38 von 98 Kilometern weggefahren und somit war es für mich im Endeffekt ein Einzelzeitfahren gegen ein komplettes Feld.</p>
<p><em><strong>War das von Anfang an deine Taktik?</strong></em><br /><strong>Nick Bangert:</strong> Nein. Der eigentliche Plan war, dass ich ca. 30 Kilometer vor Schluss attackiere, also ungefähr bei der 60 km Marke. Das Rennen war auf den flacheren Passagen aber ziemlich langsam und so bin ich dann immer vorne gefahren und habe alles gegeben, um einen gewissen Abstand zum Feld zu bekommen. Dass ich dann nach 38 km schon mit zwei anderen Fahrern vor dem Feld bin und mehrere Sekunden Vorsprung habe, war so nicht geplant. Die verbleibenden 60 km musste ich dann schon ziemlich kämpfen.</p>
<p><em><strong>Machst du das auch in flachen Rennen so? Reihst du dich eher hinten ein oder bist du einer der vorangeht und mitpusht?</strong></em><br /><strong>Nick Bangert:</strong> Ich habe letzten Winter hart trainiert, so dass ich in der Lage war, ziemlich weit vorne mitzufahren. Unser Feld umfasst bis zu 200 Fahrer, und je weiter hinten man ist, desto höher ist die Sturzgefahr. Zum Glück bin ich dieses Jahr nicht gestürzt, wogegen ich in der letzten Saison durchaus ein paarmal getackert und genäht wurde. Deshalb war mein Ziel von Anfang an, mich zwischen den Plätzen acht und fünfzehn einzureihen. So bin ich vorne dabei, fahre aber nicht direkt im Wind. Manchmal hat es dann auch für einen Schlussspurt gereicht, das kommt immer auf die Situation an, welche Linie man fährt und wie die Taktik der Fahrer vor und hinter einem ist. Im letzten Bundesligarennen, welches ich gewonnen habe, konnte ich durch einen Schlusssprint im Flachen gewinnen, da hatte ich eine gute Linie und war den anderen Fahrern leistungsmäßig einfach ein bisschen überlegen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In der Rad-Bundesliga gibt es ja verschiedene Altersklassen. Erklär bitte mal die Zusammenhänge…</strong></em><br /><strong>Nick Bangert:</strong> Die RSG Heilbronn als Verein hat ein eigenes Team in der Bundesliga, das ist wie im Fußball einfach die höchste Klasse im deutschen Radsport, in der sich die besten deutschen Teams und Fahrer messen können. Diese Bundesliga ist aber für eine höhere Altersklasse. In der U19 fährt man deswegen im eigenen Landesverband oder in einem Team eines anderen Landesverbands, so wie ich diese Saison für Wipotec in Rheinland-Pfalz gefahren bin. In der U23 gibt es eine eigene Bundesliga. Dort fahre ich in der nächsten Saison mit. Dieses Jahr fand das Meisterschaftsrennen der U19 aufgrund fehlender finanzieller Mittel und Austragungsorte innerhalb des letzten Bundesligarennens statt. Da gab es dann zwei Felder, einmal die deutschen U19-Fahrer und einmal die Fahrer der Bundesligateams. Deswegen durften auch die Niederländer starten, die mit mir vorne gefahren sind. So hätte ich theoretisch in dem Rennen auch Dritter hinter den Niederländern werden können und wäre trotzdem Deutscher Meister geworden, hätte aber das Bundesligarennen nicht gewonnen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Für welches Team fährst du dann nächstes Jahr?</strong></em><br /><strong>Nick Bangert:</strong> Ich werde nächstes Jahr für P+S Benotti fahren, ein U23-Continentalteam aus Chemnitz. Das ist nochmal eine Stufe höher und geht schon in den Profibereich. Wir nehmen die Bundesliga zwar mit, fahren aber auch viel international wie in Italien, Tschechien, Polen oder Frankreich mit einigen Rundfahrten. Da fährt man bei UCI-Rennen dann schonmal gegen Größen wie den zweimaligen Tour de France-Gewinner Tadej Pogacar, da es letztendlich keine extra Rennen gibt, sondern wie bei der Tour de France eine U23-Wertung innerhalb der Gesamtwertung.</p>
<p><em><strong>Wie setzt sich dein Team zusammen? Seid ihr nur starke Nachwuchsfahrer? Und mit welchem Ziel geht man da in die Saison?</strong></em> <br /><strong>Nick Bangert:</strong> Das Team hat jetzt zwei neue Nachwuchsfahrer aus dem 2004er-Jahrgang geholt, also mich und noch einen anderen 18-Jährigen. Es gibt noch einen Fahrer, der 2003 geboren ist, sonst sind alle aus den Jahrgängen zwischen 1995 und 2002. Das Team versucht uns junge Fahrer in die Mannschaft und den Wettbewerb zu integrieren – das ist dann wie eine Ausbildung im Radsport. Wir sind bis jetzt maximal Drei-Tages-Rennen gefahren und nächstes Jahr werden es Rundfahrten, die sieben Tage gehen oder bei denen man sogar zwei Wochen durchfährt. Da werden wir einfach Erfahrung sammeln. Letztendlich ist das nochmal ein anderes Level. Die Umfänge werden größer und die Leistungsdichte höher. Die Radrennen sind jetzt bis zu 250 Kilometer lang und man fährt gegen die größten Namen im Radsport, da ist dann eine komplett andere Einstellung gefordert. Mein persönliches Ziel ist es mich die nächsten Jahre gut zu entwickeln und mich an das Leistungspensum zu gewöhnen, um dann in die World-Tour zu kommen. </p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie sieht eine Trainingswoche aus?</strong></em> <br /><strong>Nick Bangert:</strong> Seit August kann ich mich ja voll und ganz auf meinen Sport konzentrieren und sitze so gut wie jeden Tag mehrere Stunden auf dem Rad. Manchmal mache ich morgens noch vor dem Frühstück eine kleine Einheit, da gehe ich dann ein paar Kilometer Joggen. Je nach Trainingsplan variiert die Stundenzahl, die ich letztendlich auf dem Fahrrad sitze. Manchmal sind es drei Stunden, manchmal aber auch sechs. Ich versuche am Wochenende immer mehr zu fahren als unter der Woche, einfach um den Berufsverkehr zu vermeiden und ein bisschen leerere Straßen zu haben. Bei kürzeren Radeinheiten geht man danach ins Fitnessstudio oder macht zuhause noch seine Kraft-, Dehn-, und Stabilitätsübungen. Während der Saison, von März bis Oktober, ist es natürlich auch ein ganz anderes Training als im Winter.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Radsport ist ja mit vielen Reisen und vermutlich hohem finanziellen Aufwand verbunden. Wie finanzierst du dich als Nachwuchsfahrer?</strong></em> <br /><strong>Nick Bangert:</strong> Bisher haben meine Eltern und Großeltern alles gezahlt. Reisekosten, Trainingslager, Räder, Ausstattung, Versicherung etc., da kommt schon eine ganze Menge zusammen. Von meinem neuen Team bekomme ich jetzt immerhin die Räder gestellt, das sind ja auch mehrere, die man da braucht. Sie übernehmen auch die Kosten für das Teamtrainingslager oder die Wettkampfanreise. Den größten Teil müssen aber trotzdem noch meine Eltern stemmen. Da wird dann schon in jungen Jahren aussortiert, wer sich überhaupt Radsport leisten kann. Man braucht schon den kompletten Rückhalt der Familie. Im Endeffekt muss man mehr bezahlen als man verdient (lacht).</p>
<p><em><strong>Du bist ja dann fast schon zum Erfolg verdammt, wenn du Profi wirst. Denn es ist im Radsport ähnlich wie in vielen anderen Sportarten, dass nur die vermeintlich „Großen“ so viel Geld verdienen, um gut davon leben zu können…</strong></em> <br /><strong>Nick Bangert:</strong> Der Leistungsdruck kann schon brutal werden, vor allem wenn man schon in jungen Jahren in der World Tour oder der Tour de France fährt. Da sind schon viele mit Anfang 20 mental kaputtgegangen, weil sie einfach mit dem Druck konstant Leistung bringen zu müssen nicht mehr klargekommen sind. Da habe ich lieber eine lange Karriere als zu früh erfolgreich zu sein und dann mit Mitte 20 meine Karriere zu beenden. Ich setze zwar jetzt auch alles auf die eine Karte Profiradsport, aber wenn es nach meinen U23-Jahren nicht klappt, wird es schwer noch in die Weltspitze zu kommen. Für diesen Fall muss ich mir einen Plan B überlegen. Bis dahin ist aber noch Zeit.</p></div>
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		<item>
		<title>22.05.22: Heilbronner Jugendradtag auf dem Verkehrsübungsplatz</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/22-05-22-heilbronner-jugendradtag-auf-dem-verkehrsuebungsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 14:11:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Radsportgemeinschaft Heilbronn 1892 e.V. richtet am 22. Mai 2022 einen Jugend-Renntag auf dem Gelände der KVW-Verkehrsübungsanlage aus. <br />Vom Laufrad über Pukies und Mountainbikes bis hin zu Rennrädern werden auf dem Rundkurs am Heilbronner Wartberg verschiedene Rennen angeboten, zu denen alle Kinder und Jugendlichen aus Heilbronn und Umgebung eingeladen sind, um erste Rennluft zu schnuppern.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am Vormittag wird der Baden-Württembergische Schülercup stattfinden, an dem die Klassen der Neun- bis 14-Jährigen mit Rennlizenz antreten.<br />Ab 13.00 Uhr starten die Laufräder, danach die Pukies.</p>
<p>Die ab 13.45 Uhr folgenden Einsteigerrennen sind frei für alle jungen Fahrerinnen und Fahrer, die keine Lizenz haben. <br />Als Höhepunkt des Tages findet zum Abschluss die 1. offene Heilbronner Jugend-Stadtmeisterschaft statt, bei der der erste Heilbronner Stadtmeister und die erste Heilbronner Stadtmeisterin gekürt wird.</p>
<p><strong>Der Zeitplan sieht wie folgt aus:</strong><br /><strong>BaWü-Schüler Cup mit Lizenz U11 – U15 ab 09.00 Uhr</strong><br /><strong>Laufrad- u. Kinderrennen ab 13.00 Uhr</strong><br /><strong>Einsteigerrennen ohne Lizenz U9 – U15 ab 13.45 Uhr</strong><br /><strong>Offene Stadtmeisterschaften für 15- bis 17-Jährige ab 15.15 Uhr</strong></p>
<p>Gestartet wird jeweils in unterschiedlichen Altersklassen. Der genaue Zeitplan und die Modalitäten können auf der Homepage <br /><a href="http://www.rsg-heilbronn.de/radsport-pages/start.php" target="_blank" rel="noopener">www.rsg-heilbronn.de</a> eingesehen werden.</p></div>
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		<title>Rad-Bundesligateam der RSG Heilbronn: Aus Sigloch wird Maisch Sportswear</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rad-bundesligateam-der-rsg-heilbronn-aus-sigloch-wird-maisch-sportswear/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 13:39:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 20]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
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		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/rad-bundesligateam-der-rsg-heilbronn-aus-sigloch-wird-maisch-sportswear/">Rad-Bundesligateam der RSG Heilbronn: Aus Sigloch wird Maisch Sportswear</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Unter einem neuen Namen startet das Radsportteam der RSG Heilbronn in die Bundesliga-Saison 2021: Aus dem „Team Sigloch / RSG Heilbronn“ wurde das „Team Maisch Sportswear RSG Heilbronn“. Wir haben uns Ende März in Wüstenrot zum Austausch mit Teammanager Benjamin Schlubkowski sowie den Fahrern Joel Kühl, Simon Gessler und Fabian Keller getroffen, um zu erfahren, wie es zu dem neuen Namen kam und was die RSG für die anstehende Bundesliga-Saison plant. Gleichzeitig haben wir das Treffen in Simon Gesslers Neuhüttener Radsport-Geschäft zum Fotoshooting mit unserer SPORTHEILBRONN-Fotografin Chelsey Jensen genutzt&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Chelsey Jensen</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ihr wart jetzt vier Jahre unter dem Namen „Team Sigloch / RSG Heilbronn“ auf den Straßen Deutschlands unterwegs, jetzt heißt ihr „Team Maisch Sportswear“. Wie kam es zu der Namensänderung? </strong></p>
<p><strong>RSG Heilbronn:</strong> Nachdem der Inhaber unseres bisherigen Hauptsponsors, Helmut Sigloch, vor zwei Jahren leider unverhofft verstorben war, hat die Firma Sigloch inzwischen ihr Sponsoring beendet. Unser bisheriger Partner Maisch Sportswear hat sich daraufhin bereit erklärt, uns künftig als Hauptsponsor zu unterstützen – was vor allem in der aktuellen Zeit alles andere als selbstverständlich ist.</p>
<p><strong>Dann kann die neue Saison ja nun starten, oder? </strong></p>
<p><strong>RSG Heilbronn:</strong> Wenn das so einfach wäre&#8230; Bis Mai wurden bereits alle Veranstaltungen abgesagt und wir hoffen darauf, dass wir am 9. Mai mit dem Bundesliga-Rennen im Erzgebirge die Saison starten können. Eine endgültige Entscheidung darüber wird es aber wohl erst Ende April, Anfang Mai geben. Wir hängen da noch ziemlich in der Luft&#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie könnt ihr euch bei einer so ungewissen Lage überhaupt vernünftig auf die Bundesliga vorbereiten? </strong></p>
<p><strong>RSG Heilbronn:</strong> Das ist schwierig und wir müssen jetzt einfach davon ausgehen, dass wir am 9. Mai fahren können. Du musst dich als Fahrer auf einem Trainingsniveau einpendeln, das du über längere Zeit halten kannst, ohne irgendwann in ein Loch zu fallen. Du trainierst so, dass du auf Abruf bereit bist, wenn grünes Licht für das Rennen kommt. Die andere Schwierigkeit ist, dass wir uns im Team noch nicht wirklich gut kennen, nachdem in der letzten Saison ja nur drei Bundesligarennen stattfinden konnten..</p>
<p><strong>Wie seid ihr personell für die neue Saison aufgestellt? </strong></p>
<p><strong>RSG Heilbronn:</strong> Wir haben inzwischen auch einen Generationswechsel hinter uns. Aus dem Team von 2017 und 2018 sind nur noch Joel Kühl und Laurens Huizinga übrig, der mit 33 Jahren auch unser ältester Fahrer ist. Nathan Müller, der in der Bundesliga bisher unsere besten Ergebnisse eingefahren hat, ist unser Kapitän. Dazu kommen die bisherigen Fahrer Simon Gessler, Jonas Engel, Gregor Ringwald, Christoph Greiner, Benjamin Schlubkowski, Moritz Henninger, Tobias Hörsch und Nils Schwendemann. Für die neue Saison hatten wir insgesamt 22 Anfragen von Fahrern, unter denen wir uns letztendlich für Fabian Keller, Felix Esterl und Niklas Hahn entschieden haben, die alle Jahrgang 2002 sind.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Kommen die Fahrer alle aus der Region? </strong></p>
<p><strong>RSG Heilbronn:</strong> Direkt aus dem Raum Heilbronn kommen nur Simon Gessler, Joel Kühl und Benjamin Schlubkowski. Die anderen sind aus Stuttgart, Karlsruhe, dem Taubertal und dem Schwarzwald. Wir kommen aber alle aus Baden-Württemberg.</p>
<p><strong>Kann man in einer Situation wie jetzt auch ein sportliches Ziel ausgeben oder lässt man das eher auf sich zukommen? </strong></p>
<p><strong>RSG Heilbronn:</strong> 2019 hatten wir von 17 teilnehmenden Teams in der Bundesliga Platz 12 erreicht. Es wäre natürlich ein Ziel, dass wir uns in diese Richtung bewegen. Wichtiger ist uns nun aber, in dieser Saison unsere U23-Fahrer so zu fördern, dass sie sich zu Leistungsträgern entwickeln können. Da sind vor allem die älteren, erfahrenen Leute im Team gefordert, ihre Erfahrung weiterzugeben.</p></div>
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		<title>Team Sigloch – RSG Heilbronn:  Onlinestart der Rad-Bundesliga</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/team-sigloch-rsg-heilbronn-onlinestart-der-rad-bundesliga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 11:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 16]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Esport]]></category>
		<category><![CDATA[RadBundesliga]]></category>
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		<category><![CDATA[TeamSigloch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Team Sigloch – RSG Heilbronn:  Onlinestart der Rad-Bundesliga</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Deshalb verlegt die Rad-Bundesliga die ausgefallenen Straßenrennen der Saison 2020 kurzerhand auf die virtuellen Strecken der Trainingsplattform Zwift. Natürlich können die Onlinerennen die reale Meisterschaft nicht ersetzen, doch bieten sie für die Fahrer eine gute Möglichkeit, um sich unter Wettkampfbedingungen mit der Konkurrenz zu messen.</strong></em></p>
<p><em><strong>Foto: Benjamin Schlubkowski privat</strong></em><br /><em><strong>Screenshot: ZWIFT</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am 18. April startete die Serie mit einem etwas über 40 Kilometer langen Rennen in der virtuellen Welt „Watopia“, das Radsportfreunde auf den Plattformen Youtube, Twitch und Facebook im Livestream verfolgen konnten – live kommentiert von den Radprofis Rick Zabel und Basti Marks. Auch wenn es anfangs noch technische Probleme mit dem Stream gab, die „GCA Liga powered bei Müller – Die lila Logistik“ setzt mit der virtuellen Serie ein Zeichen und beweist, dass sich E-Sport und realer Sport durchaus gegenseitig ergänzen können. Über 1.000 Livestream-Zuschauer beim ersten Event geben den Organisatoren recht&#8230;</p>
<p>Mitten in dem 298 Fahrer starken Feld waren mit Chris Greiner, Laurens Huizinga, Joel Kühl, Tobias Hörsch und Benjamin Schlubkowski auch fünf Lizenzfahrer vom Team Sigloch der RSG Heilbronn, die zuhause in den eigenen vier Wänden gegen die anderen Bundesliga-Teams antraten.</p>
<p>„Es ist eine coole Sache, die unheimlich Spaß macht“, schwärmte Benjamin Schlubkowski nach dem ersten virtuellen Zieleinlauf. „Das Rennen lief gut. Chris Greiner und ich waren in der Spitzengruppe und ich habe auf den letzten Kilometern angezogen, um ihn für den Schlusssprint vorne reinzubringen. Leider war mein Timing nicht ideal und ich habe zu früh Tempo gemacht. Immerhin wurde Chris noch Zwölfter.“</p>
<p>Natürlich müssen die Fahrer beim virtuellen Rennen Abstriche machen. Zuhause auf dem Ergometer gibt es keine Kurven, das Feeling der Positionskämpfe mit Ellbogeneinsatz fehlt und sie müssen bereits 20 Sekunden vor dem Start zuhause in den Sprint gehen, um sich von Anfang an im vorderen Feld zu positionieren. „Abgesehen davon ist es aber doch ziemlich realistisch der Realität nachempfunden. Das Windschattengefühl ist da und ich muss weniger Leistung bringen, wenn ich hinter einem anderen Fahrer bin. Wenn ich dagegen vorne fahre, muss ich stärker in die Pedale treten. Ähnlich ist es beim Bergauf- und Bergab-Feeling“, so Benjamin Schlubkowski.</p>
<p>Voraussetzung, um an einem virtuellen Rennen teilehmen zu können, ist neben der Anwendung Zwift ein Rollentrainer, ein Laptop oder Tablet sowie ein Herzfrequenz-Gurt. „Man braucht schon einen vernünftigen Rollentrainer, der Anstiege und Abfahrten automatisch einstellt, sonst hat man keine Chance und kann kurzfristige Tempowechsel nicht mitgehen“, erklärt Schlubkowski. „Die App reagiert da ziemlich genau und ohne große Zeitverzögerung. Das ist schon faszinierend.“<br />Bis zum 9. Mai 2020 werden nun samstags die Online-Läufe ausgetragen, das Abschlussevent findet am Mittwoch, 15. Mai statt. Dann wird es aber wieder Zeit, dass es auf die „richtige“ Straße geht&#8230;</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/team-sigloch-rsg-heilbronn-onlinestart-der-rad-bundesliga/">Team Sigloch – RSG Heilbronn:  Onlinestart der Rad-Bundesliga</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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