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	<title>Physiotherapie | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Patrick Keicher &#8211; Neuroathletik als Alternative</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:04:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer <a href="https://www.instagram.com/bodypeak_bypatrickkeicher_/" target="_blank" rel="noopener">Patrick Keicher</a> bei der Arbeit zuschaut, merkt schnell: Hier wird nicht einfach nur geschwitzt. Hier wird getestet, beobachtet, angepasst – mit Blick fürs Detail und viel Gespür für den Menschen. Denn bei Patrick geht es ans Nervensystem. Der frühere Bundesliga-Radfahrer der RSG Heilbronn ist heute der wohl einzige Neuroathletik-Trainer der Region – ein Feld, von dem viele noch nie gehört haben, das aber enormes Potenzial birgt.</p>
<p>„Nach meinem schweren Radunfall haben mir die Ärzte gesagt: Wir wissen nicht, ob das wieder wird. Aber ich wollte was tun – und Neuroathletik war der Schlüssel“, erzählt er. Die klassische Reha konnte ihm nicht helfen, also suchte er nach anderen Wegen. Über einen befreundeten Trainer stieß er auf das damals kaum bekannte Trainingskonzept aus den USA – und war sofort fasziniert.</p>
<p>„Ich habe gemerkt: Das macht was mit mir. Ich war nicht mehr komplett ausgeliefert, sondern konnte aktiv etwas für meinen Körper tun – obwohl viele dachten, da geht nichts mehr.“ Diese Erfahrung hat ihn verändert – beruflich wie persönlich. Keicher, eigentlich aus dem Maschinenbau kommend, entschied sich zum kompletten Neustart. Er absolvierte ein Fernstudium zum Gesundheitscoach, besuchte Seminare und machte Praktika – unter anderem beim Neuroathletik-Trainer des 1. FC Köln. Inzwischen steckt er mitten in einer umfassenden Neuroathletik-Ausbildung.</p>
<p>Heute betreut der 28-Jährige Profi- und Hobbyathleten, Menschen mit Schmerzen oder alten Verletzungen. „Neuroathletik ist kein Hexenwerk. Ich arbeite nicht mit Standardübungen, sondern mit dem Nervensystem. Ich analysiere, wo im Körper Unsicherheit besteht – oft liegt die Ursache ganz woanders, als man denkt“, erklärt er. Dabei geht es um mehr Power, sowie darum, Bewegungsabläufe sicherer, effizienter und schmerzfreier zu machen.</p>
<p>Ein typisches Beispiel: Eine Gardetänzerin konnte monatelang ihr Bein beim Rückwärtsrad nicht strecken – alle technischen Korrekturen halfen nichts. Nach gezielter Aktivierung ihres Gleichgewichtssystems klappte es plötzlich. „Das hat selbst mich beeindruckt“, gibt Patrick Keicher zu, „weil es zeigt, wie eng alles zusammenhängt: Wahrnehmung, Reaktion, Motorik.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Patrick Keicher bei der Arbeit. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Besonders wichtig ist ihm dabei eines: Ehrlichkeit. „Ich will niemandem etwas vormachen. Ich verspreche nicht, dass ich alles lösen kann. Aber ich teste alles. Und wenn das nichts bringt, sage ich das auch offen.“ Für ihn zählt das Ergebnis, nicht der schöne Schein. „Ich will verstehen, was im Körper passiert – und mit kleinen, gezielten Reizen große Effekte auslösen.“</p>
<p>Dabei kommen schon mal ungewöhnliche Tools zum Einsatz: Duftöle, Tennisbälle, oder Patricks berühmt-berüchtigte UNO-Karten, die er für visuelles Training nutzt. Klingt kurios, wirkt aber. „Die Leute sind anfangs oft überrascht – und dann verblüfft, was sich in kurzer Zeit verändern kann.“</p>
<p>Ob nach Verletzungen, bei wiederkehrenden Schmerzen oder zur Leistungsoptimierung im Sport: Neuroathletik setzt an der Wurzel an – und ist dabei ganzheitlich, individuell und oft effektiver, als man denkt.</p></div>
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		<title>Schwimm-Weltmeisterschaft: Betreuung des Nationalteams</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schwimm-weltmeisterschaft-betreuung-des-nationalteams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 11:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[SchwimmWM]]></category>
		<category><![CDATA[VolkerSutor]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Vom 18. Juni bis zum 3. Juli 2022 fanden in Budapest die Schwimm-Weltmeisterschaften statt. Die Athlet:innen kämpften in den Sportarten Schwimmen, Freiwasserschwimmen, Wasserball, Synchronschwimmen und Turmspringen um die begehrten Medaillen. Neben dem bekannten Aushängeschild der Sport-Union Neckarsulm, Henning Mühlleitner, waren dieses Mal zwei weitere Neckarsulmer mit am Start – allerdings nicht als Sportler, sondern als Physiotherapeuten. Dominik Pfeiffer und Volker Sutor waren im Auftrag des DSV (Deutscher Schwimmverband) für die Betreuung der Becken- und Freiwasserschwimmer mit nach Budapest gereist. Volker Sutor, der seit Anfang des Jahres die Leitung der Physiotherapie im DSV innehat, betreut mit seinen Therapiezentren Reha am Bahnhof-Neckarsulm, Reha Rondell-Brackenheim, PhysioQSüd-Heilbronn schon seit vielen Jahren Freizeit-, Leistungs- und Profisportler der Region. Für die </em></strong><strong><em>Leser des SPORTHEILBRONN-Magazins berichtet er über seine Erlebnisse in Budapest.</em></strong></p>
<p>Fotos: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Duna Schwimmhalle in Budapest gehört zu den beeindruckendsten Schwimmanlagen der Welt. Mit über 5.000 Zuschauern Fassungskapazität ist die Stimmung bei Wettkämpfen großartig. Die Ungarn sind ein sehr sport- und schwimmbegeistertes Volk und treiben die Schwimmer zu immer neuen Höchstleistungen, was man an drei Weltrekorden während der Wettbewerbe erkennen kann.</p>
<p>Das Team des DSV ist mit einem eher kleinen Aufgebot von elf Becken- und acht Freiwasserschwimmer:innen angetreten. Das Ergebnis allerdings war bemerkenswert. Mit neun von zehn Medaillen, konnten die Schwimmer:innen den größten Teil der Medaillen von allen Sportarten verbuchen. Nur die Turmspringer haben noch eine weitere Medaille hinzugefügt.</p>
<p>Mit 2x Gold, 5x Silber und 2x Bronze wurde das erfolgreichste Ergebnis bei einer Weltmeisterschaft seit über zehn Jahren erreicht. Diese Entwicklung macht Hoffnungen, dass bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris der Aufwärtstrend fortgesetzt wird. Insbesondere Florian Wellbrock stach mit fünf Medaillen in fünf Rennen aus dem sehr starken deutschen Team hervor. Mit unserer physiotherapeutischen Unterstützung durften wir einen kleinen Beitrag zu diesem Erfolg leisten.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die erfolgreichen Deutschen Schwimmer:innen</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Wie sieht so ein Tag als Physiotherapeut</em> bei Wettkämpfen aus?</strong><br />Die Tage der Nationalmannschaft und deren Betreuerteam sind durchgeplant: An einem wettkampffreien Tag geht es nach dem Frühstück zur ersten Trainingseinheit. Hier gilt es, das Wassergefühl zu bekommen, den Muskeltonus zu halten und sich auf den Wettkampf vorzubereiten. Für die Physiotherapeuten ist es essenziell, ein offenes Ohr für Athlet:innen und Betreuer:innen zu haben. Welche Probleme hatten die Schwimmer:innen in der Vergangenheit, wie verliefen die letzten Trainingseinheiten, wo zwickt es und was muss mobilisiert werden? Die Behandlungen können dank einer mobilen Behandlungsbank, die wir stets dabei haben, an nahezu jedem Ort stattfinden – ob im Hotelzimmer, dem Vorbereitungsraum der Athlet:innen oder unter freiem Himmel an der Trainingsstätte.</p>
<p>Nach dem Mittagessen haben die Athlet:innen eine Ruhephase. Jetzt beginnt die körperliche Arbeit des Physios. Jede:r Athlet:in wird individuell gescreent und erhält eine Regenerationsmassage. Neben der Regeneration ist es wichtig, auch manualtherapeutische Techniken sowie aktive Übungsserien durchzuführen, um die Gelenkfunktionen und die Leistungsfähigkeit zu verbessern.</p>
<p>Anschließend geht es in die zweite Trainingseinheit des Tages. Erneut erfolgt Wassergewöhnung, Ausdauer- und Techniktraining zur Vorbereitung für den wichtigen Wettkampf.</p>
<p>Vor und nach dem Abendessen haben die Athlet:innen nochmals Zeit sich auszuruhen, bei der Physiotherapie vorbeizuschauen oder mit den Trainer:innen oder der Sportpsychologin zu sprechen, denn auch die mentale Stärke kann letztendlich über siegbringende Hundertstel entscheiden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Freiwasserschwimmen, welches etwas außerhalb von Budapest in einem künstlich angelegten Badesee stattfand, war eine besondere Herausforderung. Bei ca. 37 Grad Celsius (in der Sonne sicherlich mehr) musste in einem großen Zelt mit 200 Schwimmer:innen und anderen Teammitgliedern vor Ort behandelt werden.</p>
<p>Der See hatte 28 Grad Celsius. Ab 30 Grad dürfen Wettkämpfe aufgrund gesundheitlicher Gefahren nicht mehr durchgeführt werden. Bei fünf bis 25 km Renndistanzen mussten die Schwimmer:innen zwischen einer und fünfeinhalb Stunden in der Sonne ausharren. Dabei wurden die Sportler im Wasser mit Flüssigkeit und Energie versorgt, was sich während des Schwimmens nicht immer als ganz einfach herausstellte.</p>
<p>Für Dominik und mich war es eine große Ehre, das Team bei der Schwimm-WM unterstützen zu dürfen – ein unvergessliches Erlebnis mit vielen Erfolgen für die deutsche Mannschaft!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Physiotherapeut Volker Sutor</em></p></div>
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		<title>Verletzungsprophylaxe für den Spitzensport</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/verletzungsprophylaxe-fuer-den-spitzensport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 10:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungsprophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Sportphysiotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Verletzungsprohylaxe ist eines der interessantesten Themen für den Spitzensport in den letzten Jahren. Insbesondere Muskelverletzungen nahmen in den letzten Jahren rasant zu. Dadurch stiegen die Zahl der Ausfalltage und die Kosten für die Vereine immens.</strong> </em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bilder non links nach rechts, (oben und unten gehört immer zusammen): Übungsaufbau des Adduktorentraining. 1a) Ausgangsstellung Copenhagen (lang Hebel), 1b) Endstellung, 2a) Ausgangsstellung Copenhagen (kurzer Hebel), 2b) Entstellung, 3a) Ausgangsstellung Seitlage auf zu trainierenden Seite. 3b): Endstellung.  </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die nationalen und internationalen Verbände, sowie die Berufsgenossenschaften forschen und arbeiten an Lösungen, um diese Problematik in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Um die gestiegenen Belastungen für Sportler*innen erträglich zu gestalten, muss mehr Aufmerksamkeit auf die Vermeidung von Verletzungen und Überbelastungen gelegt werden. Hierfür sind insbesondere eine langfristig geplante Trainingsbelastung und ein adäquates Training im Kindes- und Jugendalter notwendig.</p>
<p>Aber auch nicht professionell durchgeführter Sport sollte sinnvoll geplant und durchgeführt werden, um die Verletzungsrisiken zu reduzieren.</p>
<p>Vor diesen Herausforderungen stehen Trainer, Athletiktrainer und Therapeuten. Doch wie kann man diesen gerecht werden? Viele Trainer und Spieler führen intuitive aktive und passive Einzelmaßnahmen durch (Dehnungen, Rollen, Eisbäder, etc.), die sie auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen oder der von anderen Kollegen anwenden. Erreichen sie damit aber tatsächlich die gesteckten Ziele? Neben klinischen Studien sind Erfahrungen von professionellen Experten von großer Bedeutung.</p>
<p>Aus diesem Grund wurden Experten aus den fünf großen europäischen Ligen zu diesem Thema befragt. Ziel war es eine praktische Leitlinie zu entwerfen, welche aktiven Ansätze für die Prophylaxe von Muskelverletzungen sinnvoll sind. Diese kann sicherlich auch für andere Sportler*innen angewandt werden, die ähnlichen Belastungen ausgesetzt sind (z. B. Handball, Basketball, Eishockey).</p>
<p>Das Ergebnis der Befragung wurde in vier Kategorien eingeteilt – kein Konsens, etwas effektiv, effektiv und sehr effektiv. Die Einteilung wurde auf Basis der Rückmeldungen der Experten gegeben. Die etwas effektiven, effektiven und sehr effektiven Maßnahmen bekamen eine breite Unterstützung.</p>
<p>Bei den Maßnahmen, wo kein Konsens gefunden werden konnte, gab es sehr unterschiedliche Meinungen bei den Experten. Einige empfanden die Maßnahmen nicht geeignet, andere als sehr effektiv.</p>
<p>Diese Befragung von Experten ist dahingehend sehr hilfreich, was man als Trainer*in in sein Training implementieren sollte.</p>
<p>Zusätzlich sollte man auch auf wissenschaftlich bewährte Programme wie das „FIFA11+“ zurückgreifen. Die Übungen aus diesem Programm sollten in das Aufwärmprogramm aufgenommen werden, um die allgemeine Verletzungshäufigkeit zu reduzieren. Es besteht aus Laufübungen, Gleichgewichts-, Kraft- und Schnellkrafttraining.</p>
<p>Neben dem sehr bekannten Programm der FIFA (FIFA 11+ Präventionsprogramm) gibt es aber auch konkrete Einzelmaßnahmen, die einen direkten Effekt für die Reduktion von Muskelverletzungen von Fußballern haben. Allein die Hinzunahme dieser Übungen kann die Verletzungshäufigkeit um mehr als 40 Prozent verringern.</p>
<p>Eine weitere Reduktion könnte man durch das Ergänzen einer weiteren Übung erreichen. Joar Harøy konnte 2018 zeigen, dass durch das Hinzunehmen der folgenden Übung im Aufwärmprogramm für die Adduktoren (Muskeln welche das Bein zum Körper führen) die Häufigkeit von Leistenbeschwerden um 41 Prozent reduziert werden konnte:</p>
<p>Vor der Saison wurde in acht Wochen die Wiederholungszahl von 3-5 ma auf 12-15 mal gesteigert (2-3 mal die Woche). Während der Saison wurde die Übung nur einmal pro Woche mit 12-15 Wiederholungen durchgeführt.<br />Sich gezielt Gedanken über das Aufwärmprogramm und Trainingsinhalte zur Verringerung von Verletzungen zu machen, ist relevant. Es reduziert weiter die Gefahr von Kosten und Ausfalltagen der Sportler*innen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Infos zum Autor: </strong></p>
<p>Physiotherapeut Volker Sutor<br />Volker Sutor ist Physiotherapeut und Sportlehrer und leitet als Inhaber einige Praxen in der Region (www.gesundheitsrondell.de). Außerdem hat er als Fachbuchautor mehrere Bücher veröffentlicht. </p></div>
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			</div></p>
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		<title>Schwere Verletzungen bei Sportlern: Erstaunlich, wieviel der Kopf ausmacht</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schwere-verletzungen-bei-sportlern-erstaunlich-wieviel-der-kopf-ausmacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 12:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Schwere Verletzungen bei Sportlern: Erstaunlich, wieviel der Kopf ausmacht</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was geht in Sportler*innen vor, wenn ihre sportlichen Karrieren durch schwere Verletzungen und Krankheiten für längere Zeit zum Erliegen kommen? Dieser Frage wollten wir auf den Grund gehen und haben einige Athlet*innen aus der Region eingeladen, damit sie uns ihre Leidensgeschichten berichten. Die Resonanz auf die Einladung war enorm: Im Beisein von Sportorthopäde Dr. Boris Brand und Mentalcoach Frank Isola haben wir uns im Heilbronner Volksgarten mit neun Leistungssportler*innen im Alter von 17 bis 43 Jahren getroffen, die allesamt mit komplett unterschiedlichen Verletzungs- bzw. Krankheitsverläufen zu kämpfen hatten bzw. noch haben. Über drei Stunden lang erzählten die Teilnehmer*innen ihre Geschichten und diskutierten – und schnell wurde klar: Neben der physischen Verletzung spielt die Psyche mindestens eine ebenso große Rolle, und die mentale Aufarbeitung ist teils auch Jahre nach der Verletzung noch nicht abgeschlossen. Alle Teilnehmer*innen der Gesprächsrunde waren geimpft, genesen oder getestet und wir hatten zur Sicherheit auch noch zwei Luftreiniger im Raum aufgestellt. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Christine Weber</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fechterin vom FC Würth Künzelsau, 17 Jahre, nicht diagnostizierte Knieschmerzen seit acht Jahren</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aydin Cengiz</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ehem. Fußballspieler der SU Neckarsulm, 40 Jahre, Karriereende wegen Bandscheibenvorwölbung</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kastriot Sopa</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Profiboxer vom SV Heilbronn a.L.,<br />28 Jahre, kollabierte Lunge 2016, Covid-Erkrankung 2020</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Hakan Tosun</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Angehender Profiboxer vom SV Heilbronn a.L., 27 Jahre, tägliche Bauchkrämpfe seit Anfang 2021</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bera Wierhake</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Transplantierten-Leichtathletin der TSG Öhringen, 20 Jahre, Lebertransplantation</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Marc St. Jean</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ehem. Eishockeyprofi bei Heilbronner Falken, 43 Jahre, Karriereende nach Schädel-Hirn-Trauma</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Martin Lanig </h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ehem. Fußballprofi, u.a. beim VfB Stuttgart, 37 Jahre, 2010 Comeback nach Kreuzbandriss</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Jasmin Jakob </h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ringerin der RED DEVILS Heilbronn, 18 Jahre, langwierige Entzündung und Reizung im Fußgelenk</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Carmen Allinger</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Motocrossfahrerin beim MTC Flehingen (vorher MCC Frankenbach), Wirbelbruch 2017, Comeback 2018</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ich habe seit acht Jahren Knieschmerzen. Es gab nie einen Auslöser, sie waren irgendwann einfach da und sind nicht mehr weggegangen“, berichtet Christine Weber. Seither pendelt die Fechterin vom FC Würth Künzelsau gemeinsam mit ihrem Trainer Julian Bielenberg von Arzt zu Arzt, von Physiotherapeut zu Physiotherapeut – ohne Erfolg, denn diese eine Diagnose, auf die die 17-Jährige immer gehofft hatte, kam bei allen Röntgenbildern und MRTs nicht heraus. Mehr als die Feststellung, dass ihr Becken etwas schief steht, gibt es nicht. „Die Schmerzen sind auch nicht ständig da. An einem Tag kann ich ein Turnier durchfechten oder einen Coopertest absolvieren, am anderen Tag kann ich weder spazierengehen noch Treppen steigen“, berichtet Christine Weber, die zu den Top-Talenten im deutschen Fechtsport zählt. „Da ich aber weiß, dass im Knie nichts kaputt ist, halten mich die Knieschmerzen nicht vom Fechten ab und ich versuche, so weit es geht vollen Einsatz zu bringen.“</p>
<p>Anfangs sei von Wachstumsproblemen die Rede gewesen, erinnert sich Julian Bielenberg. „Mit 17 Jahren befindet Christine sich jetzt aber nicht mehr im Wachstum – also kann es daran nicht liegen. Wir wissen inzwischen echt nicht mehr weiter. Das Knie und eigentlich ihr ganzer Körper sind überdiagnostiziert.“</p>
<p>Boris Brand, Sportorthopäde und Chirurg beim MediCross Zentrum in Neckarsulm, hatte im Vorfeld des Gesprächs die Befunde der letzten Jahre gelesen: „Christines Knie ist ein Paradebeispiel dafür, dass strukturell nichts kaputt ist, aber im Zusammenspiel mit anderen Faktoren etwas nicht passt. Hier den Schlüssel zu finden, ist enorm schwierig. Wenn man über so lange Zeit Schmerzen hat, können sie auch chronifizieren. Da ist die Ursache schon lange weg, aber der Schmerz bleibt.“</p>
<p>„Solche Phantomschmerzen können vom Kopf hervorgerufen werden, um den Körper vor möglichem Schaden zu bewahren“, bestätigt auch Frank Isola. Der Mentalcoach aus Pforzheim vermutet eine emotionale Blockade bei der jungen Sportlerin – eine Spur, die Christine Weber und Julian Bielenberg bislang noch nicht verfolgt hatten.</p>
<p>Eine klare Diagnose hatte dagegen Aydin Cengiz bekommen. Der ehemalige Fußballspieler der Sport-Union Neckarsulm musste 2010 aufgrund einer Bandscheibenvorwölbung die Fußballschuhe an den Nagel hängen. „Eine Bandscheibenvorwölbung haben bestimmt 50 Prozent der Leute, die hier mit uns am Tisch sitzen“, weiß Boris Brand. „Das ist kein Grund, um keinen Sport mehr treiben zu können. Auch bei Aydin scheinen wieder mehrere Faktoren zusammengespielt zu haben, denen niemand auf den Grund gekommen ist. Ein Bandscheibenvorfall wurde nie festgestellt.“</p>
<p>Ein Jahr hatte Aydin Cengiz um sein Comeback gekämpft. „Dann war klar, das bringt nichts mehr. Die Schmerzen waren zu stark und ich musste mit 30 Jahren aufhören. Auch heute habe ich im Alltag nochProbleme, wenn ich meinen Körper belaste“, so der 40-Jährige.</p>
<p>Einen ganz tiefen gesundheitlichen Einschnitt musste Kastriot Sopa hinnehmen. Der Boxer vom SV Heilbronn am Leinbach war 2016 bei der Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation trotz einer Lungenentzündung ins Trainingslager nach Kasachstan geflogen – auf Druck der Nationalmannschaft und gegen den Rat der Ärzte, wie er erzählt. „Nachdem ich wieder zuhause war, habe ich nach dem Training kaum noch Luft bekommen, hatte einen schlimmen Reizhusten und starke Schmerzen im Rücken“, erinnert sich der 28-Jährige. In der Notaufnahme der Klinik in Heidelberg wurde wegen eines Verdachts auf Herzinfarkt ein Ultraschall vom Herzen gemacht, aber zur Sicherheit auch ein Röntgenbild der Lunge. „Ein paar Minuten später sagten mir die Ärzte, dass ich einen Pneumothorax habe und sofort operiert werden muss. Zwischen meiner Lunge und der Brustwand hatte sich Luft angesammelt und dafür gesorgt, dass meine Lunge in sich zusammenfiel. Ich war bei der Operation nicht komplett narkotisiert und habe alles live mitbekommen – das war sehr beängstigend.“</p>
<p>Nach der erfolgreichen Operation, berichtet „Kasi“ Sopa weiter, habe ihm ein Arzt bestätigt, dass er am nächsten Morgen nicht mehr aufgewacht wäre, hätte ihn seine Physiotherapeutin Eleni Coskina („Sie war mein Schutzengel“) an diesem Abend nicht in die Notaufnahme gefahren. Doch die Leidenszeit des Halbweltergewichtlers war damit noch nicht beendet: „Nach der verpassten Olympiachance 2016 wollte ich 2020 nochmal angreifen. Ich war Deutscher Meister und in meiner Gewichtsklasse ungeschlagen. Wieder ging es nach Kasachstan ins Trainingslager. Dort fühlte ich mich von Tag zu Tag schlechter und hatte über längere Zeit sehr hohe Pulswerte. Wenige Wochen vor Olympia lag ich schließlich für sechs Wochen im Bett und es ging mir sehr schlecht. Das war in der Zeit, als die Corona-Pandemie aufkam. Heute weiß ich, dass ich mich infiziert hatte und mir eine Covid-Erkrankung meine zweite Chance auf eine Olympia-Qualifikation genommen hatte.“</p>
<p>An Frank Isola gerichtet fragt Kastriot Sopa, der seit 2021 Profiboxer ist: „Wie kann ich den Pneumothorax und die ganze Situation drumherum auch fünf Jahre später noch aufarbeiten?“</p>
<p>Der Mentalcoach erklärt, dass er mit der sogenannten Wingwave-Methode an die traumatischen Erlebnisse herangehen würde: „Ich würde dich die Situationen mit all ihren Emotionen nochmal durchleben lassen und mittels eines Muskeltests herausfinden, wodurch dieser Stress genau ausgelöst wird. Du bildest zwischen Daumen und Zeigefinger einen festen Muskelring, hältst ihn mit maximaler Kraft. Ich versuche den Ring aufzubekommen. Gelingt mir das bei einem bestimmten Thema, ist dieses noch mit mentalem oder emotionalem Stress verbunden. Wir Wingwave-Coaches nutzen diesen Test als „Kompass“ im Coaching-Prozess.</p>
<p>Dann würde ich die Situation auflösen, indem ich vor deinen Augen durch Winken REM-Phasen erzeuge, in denen wir normalerweise im Schlaf unsere Erlebnisse des Tages auf ganz natürliche Art und Weise aufarbeiten. Du würdest merken, dass das Thema leichter wird und die belastenden Gedanken nachlassen. Anschließend wird erneut mittels Muskeltest überprüft, ob das Thema verarbeitet ist. Kannst du den Ring halten, bedeutet dies, dass das Thema aufgearbeitet ist und dich nicht mehr belastet. Ich weiß, das klingt schräg, aber es funktioniert.“</p>
<p>Auch bei Hakan Tosun stößt Frank Isola mit der Beschreibung seines Lösungsansatzes auf großes Interesse. Der 27-Jährige ist – zumindest in der Theorie – ebenso wie Kastriot Sopa Profiboxer. „Ich bin Profi ohne Kampf und arbeite weiterhin als Gruppensprecher bei Audi. Erst musste ich mein Profidebüt aufgrund der Pandemie verschieben, und jetzt habe ich seit einem halben Jahr täglich Bauchkrämpfe. Ich gehe Tag für Tag an meine Grenzen, erreiche durch die Schmerzen aber nicht meine volle Leistungsfähigkeit, zumal ich auch Konzentrationsstörungen habe. Der Grund für die Krämpfe im Magen und Darm ist noch unklar, es scheint aber tatsächlich eine mentale Ursache zu geben. Mentaltraining habe ich bisher noch nicht probiert.“</p>
<p>Eigentlich passe sie thematisch nur indirekt in die Runde der schweren Verletzungen, sagt Bera Wierhake bei ihrer Vorstellung. Die 20-Jährige Öhringerin musste sich als Baby einer Lebertransplantation unterziehen und ist heute sechsfache Weltmeisterin in der Transplantierten-Leichtathletik. Doch die Medikamente, die sie ihr Leben lang einnehmen muss, damit ihr Körper das fremde Organ nicht abstößt, hinterlassen ihre Spuren. „Mein Immunsystem ist relativ schwach und ich bin anfällig für Erkältungen. Wenn ich mich verletze, dauert die Genesung auch wesentlich länger als normal. So bin ich beispielsweise 2019 wegen einer einfachen Adduktorenzerrung ganze acht Monate ausgefallen“, beschreibt die passionierte Läuferin.</p>
<p>2013 wurde bei Bera Wierhake erstmals ein Eisenmangel festgestellt – ein Thema, das bei der Studentin heute mental noch tief sitzt. „Mir ging es damals richtig elend, das Problem wurde aber verharmlost. Erst hieß es, ich solle damit leben oder mit dem Sport aufhören. Dann musste ich über fünf Jahre Eisentabletten schlucken, ohne dass es etwas gebracht hat. Die Werte werden heute immer noch alle paar Monate gecheckt, und sobald sie auch nur ansatzweise schlechter sind, habe ich eine Blockade im Kopf und meine Leistung bricht total ein“, lässt sie die Gesprächsrunde an ihrem Trauma teilhaben – für Frank Isola ein Grund, um den Teilnehmern seine Methode zur Aufarbeitung an Beras Beispiel live zu demonstrieren.</p>
<p>Ob ihre Angst vor der nächsten Untersuchung der Eisenwerte nun wohl geringer oder gar ganz weg ist? „Das war jetzt echt eigenartig, aber ich habe gerade echt gespürt, wie der Druck weniger wird, wenn ich daran denke“, sagt sie erstaunt und verspricht dem Mentalcoach, ihn nach dem kommenden Check beim Arzt anzurufen und ihm von ihren Gefühlen um die Untersuchung herum zu berichten.“</p>
<p>Ganz hart schlug das Schicksal bei Marc St. Jean zu. Im Frühjahr 2011 wurde der schussgewaltige und stets körperbetont spielende Eishockeyprofi innerhalb eines Sekundenbruchteils aus seinem gewohnten Leben gerissen. „Ich wurde während eines DEL2-Spiels eigentlich genauso gecheckt wie schon 500 mal zuvor – doch diesmal schoss ein heller Blitz durch mein rechtes Auge und in meinem Kopf brach sofort die Hölle aus“, erinnert sich der gebürtige Kanadier, den die Heilbronner Falken 2004 erstmals nach Deutschland geholt hatten. „Dieser Moment hat nicht nur mein Leben, sondern auch das Leben meiner Familie auf den Kopf gestellt.“</p>
<p>Kopf- und Nackenschmerzen, Doppelbilder, ständiger Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit – Marc St. Jean war zu nichts mehr in der Lage, konnte nur noch im abgedunkelten Zimmer liegen. „Wenn ich auch nur kurz den Müll rausgebracht habe, hat mich das gleich wieder für zwölf Stunden ausgeknockt“, so der 43-Jährige, der heute in Erlenbach wohnt und nach seiner Umschulung bei einem Neckarsulmer IT-Unternehmen arbeitet.</p>
<p>„Wir Sportler sind ja irgendwie darauf programmiert, Schmerzen zu ignorieren. Deshalb hatte ich mich entschieden die Krankheit zu verstecken, als ich das Haus nach einigen Wochen zeitweise wieder verlassen konnte. Das Schlimme daran ist, dass du nach außen normal aussiehst und keiner versteht, wieso es dir von einer Sekunde auf die andere wieder dreckig geht. Bei einer Gesprächsrunde wie heute wäre ich beispielsweise nach 30 Sekunden für die nächsten 24 Stunden wieder flach gelegen. Die Leute sind zu mir gekommen und haben gemeint, ich sehe doch fit aus – wieso ich nicht wieder Eishockey spielen würde. Das kann echt keiner nachvollziehen, der das nicht selbst durchgemacht hat. So etwas wünsche ich nicht mal meinem ärgsten Feind.“</p>
<p>Boris Brand war eine der Bezugspersonen, denen Marc St. Jean während seines langsamen Heilungsprozesses vertraute. „Gehirnerschütterungen haben wir in Deutschland noch nicht wirklich lange auf dem Schirm. Da fehlt aus Unwissenheit oft das Verständnis für die Patienten“, weiß der Sportmediziner. „85 Prozent der Gehirnerschütterungen sind nach zehn Tagen wieder in Ordnung. Marc gehört leider zu den anderen 15 Prozent. Eine komplette Heilung ist bei ihm nicht mehr möglich. Bei Marc ging es von Anfang an nur noch darum, ihm mehr Lebensqualität zu vermitteln.“</p>
<p>Die Tatsache mit 32 Jahren seine Karriere beenden zu müssen, hatte der Verteidiger sofort akzeptiert – im Gegensatz dazu, dass er seine Familie nicht mehr ernähren und den nächsten Schritt in seinem Leben nicht mehr erreichen konnte. Die Akzeptanz für seine Krankheit kam eineinhalb Jahre nach der Verletzung: „Ich war in einer Berliner Klinik und sah Menschen, die hirntot waren und an Maschinen hingen. Da hat es Klick gemacht und ich stellte fest, dass es mich viel schlimmer hätte treffen können. Ich sagte mir, ok, du hast das jetzt und musst einen Weg finden, um vorwärts zu kommen – und sei es in Millimeterschritten.“</p>
<p>Geholfen hat ihm die Rückkehr zum Eishockeysport nach zwei Jahren. Bis zum Ende der Saison 2019/20 stand er in Diensten der Bietigheim Steelers – erst als Assistenztrainer, dann als sportlicher Leiter und am Ende gar als Headcoach des DEL2-Teams. „Eishockey war für mich die beste Therapie der Welt. Wenn ich auf dem Eis stand, waren alle Schmerzen für zwei Stunden vergessen.“</p>
<p>Inzwischen hat Marc St. Jean mit dem Eishockey abgeschlossen, ist mit sich und seiner Krankheit im Reinen und strahlt Zufriedenheit aus. Das erkennt auch Boxer Hakan Tosun an: „Respekt, aus einer solchen Situation rauszukommen und weiterzukämpfen – das ist inspirierend!“</p>
<p>Mehrfach war bei der Gesprächrunde bis zu diesem Zeitpunkt die Aussage zu hören, dass es besser gewesen wäre, einfach einen Kreuzbandriss zu haben. „Klare Diagnose, OP, Reha und nach acht bis neun Monaten bist du wieder der Alte“, meinte zum Beispiel Boris Brand.</p>
<p>Was ein Kreuzbandriss für einen Sportler jedoch bedeuten kann, davon weiß der ehemalige Fußballprofi Martin Lanig zu berichten. „Als Profisportler bist du Verletzungen gewohnt. Ich hatte schon zweimal den Fuß gebrochen, mehrere Rippenbrüche und einen Nasenbeinbruch – aber der Kreuzbandriss hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich war 24 Jahre alt und beim VfB Stuttgart auf einem richtig guten Weg. Sami Khedira, Thomas Hitzlsperger und ich haben um zwei Plätze gebattelt und ich hatte es tatsächlich geschafft, dass Thomas auf die Tribüne musste und ich spielen durfte. Und genau in diesem Spiel habe ich mir ohne Fremdeinwirkung das Kreuzband gerissen“, berichtet der 37-Jährige, der aus Lauda-Königshofen stammt. Obwohl er vier Wochen nach der Kreuzband-Operation noch ein zweites Mal unters Messer musste, um seinen Meniskus zu fixen, verlief die Rehaphase vorbildlich und Martin Lanig bestritt bereits fünfeinhalb Monate nach der Verletzung sein erstes Spiel bei den VfB-Amateuren.</p>
<p>So weit, so gut. Doch was spielte sich hinter den Kulissen ab? „Ich habe gemerkt, an welchem seidenen Faden die Karriere hängt und wie schnell es vorbei sein kann. Du bist in einem Umfeld, in dem du das größte Auto fährst, die tollsten Mitspieler hast und von den Fans bejubelt wirst. Und dann merkst du von einem Moment auf den anderen, wie hoch die Fallhöhe ist. Der VfB hat für acht Millionen Zrdavko Kuzmanovic aus Italien geholt, um mich zu ersetzen – da war für mich klar, dass ich nach meiner Genesung den Verein wechseln musste, falls meine Karriere tatsächlich weitergeht“, so Martin Lanig, der heute bei Anpfiff ins Leben die Jugendfußballer des FC Union Heilbronn betreut.</p>
<p>Neben dem Physiotherapeuten seines Vertrauens habe auch die Zusammenarbeit mit einem Mentaltrainer entscheidend zu seiner schnellen Genesung beigetragen. Vor allem, als er wieder auf dem Platz zurück war, sei die mentale Stärke wichtig gewesen: „Anfangs musste ich in Zweikämpfen an die Verletzung denken, doch dann habe ich bewusst ein paar extreme Situationen herauf provoziert, um zu sehen, ob das Knie hält. Es hielt, und ich konnte noch sieben Jahre weiter als Profi spielen, auch wenn ich nicht mehr ganz das Level von vor der Verletzung erreicht habe. Für mein Leben habe ich dabei sehr viel gelernt.“</p>
<p>Schmerzen im Fußgelenk hatten Jasmin Jakob über lange Zeit fast zum Verzweifeln gebracht. „Als die Schmerzen aufgetaucht waren, habe ich anfangs aus Ehrgeiz den Fehler gemacht, dass ich nicht auf meinen Körper gehört und einfach weitergemacht habe“, gesteht die Ringerin der RED DEVILS Heilbronn. „Nach langer Suche wurde eine Sehnenreizung und Entzündung festgestellt. Ich hatte auch Handball gespielt und war öfter umgeknickt. Es könnte sein, dass die Schmerzen aufkamen, weil ich nach dem Umknicken nie ein lange Pause gemacht habe.“</p>
<p>Erst mit ihrer Berufung in das Perspektivteam Paris 2024 der Unterländer Sporthilfe ging es mit der 18-Jährigen bergauf. Sie lernte Boris Brand kennen, der sich erinnert: „Jasmin hatte nicht nur Schmerzen im Fuß, sondern war auch psychisch angeknackst. Irgendwann mussten wir sagen, dass es jetzt nicht mehr um sportlichen Erfolg geht, sondern nur noch um ein gesundes Sprunggelenk. Das waren tränenreiche Gespräche, die aber geholfen haben. Das Gelenk wird nie mehr perfekt werden, aber sie kann lernen damit umzugehen.“</p>
<p>Inzwischen ist Jasmin Jakob spotlich wieder voll im Einsatz und sagt: „Mit regelmäßigen Behandlungen beim Physio sowie Krankengymnastik haben wir die Schmerzen im Griff und ich kann endlich wieder ringen.“</p>
<p>Glück im Unglück hatte Motocrossfahrerin Carmen Allinger bei einem Sturz im Jahr 2017, bei dem sie einen gebrochenen sowie vier angebrochene Wirbel davongetragen hatte. „Ich musste die ersten sechs Wochen liegend verbringen und die Ärzte gaben mir Fristen, bis wann ich was nicht machen darf. Daran habe ich mich exakt gehalten. Als mir der Arzt nach acht Wochen das Go gab, dass ich mich wieder bewegen durfte, ging ich erstmal Joggen. Nach exakt drei Monaten saß ich wieder auf dem Motorrad und nach genau sechs Monaten fuhr ich mein erstes Rennen“, erinnert sich die Brackenheimerin. Als sie mitten in ihren Erzählungen emotional wird, erkennt die 23-jährige selbst: „Ich habe das wohl alles immer noch nicht aufgearbeitet, vor allem, weil ich immer noch nicht weiß, wie das damals genau passiert ist.“</p>
<p>Die emotionale Reaktion von Carmen Allinger stieß zum Abschluss der Runde eine rege Diskussion darüber an, dass psychologische Unterstützung im Sport immer noch ein Tabuthema ist. Mit Martin Lanig und Jasmin Jakob nehmen nur zwei der Teilnehmer regelmäßig entsprechende Angebote in Anspruch und Kastriot Sopa gibt zu: „Mir wurde 2016 schon Mentalcoaching angeboten, aber ich habe es damals abgelehnt, weil ich keine Schwäche zeigen wollte.“</p>
<p>Boris Brand trifft zum Abschluss den Nagel auf den Kopf: „Ihr stemmt Eisen wie blöd, schaut auf Ernährung und Regeneration, geht zu Arzt und Physio. Aber die psychologische Betreuung, die das fehlende Puzzlestück zum Erfolg sein kann, blockt ihr ab, weil ihr meint ihr macht euch angreifbar.“</p></div>
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		<title>Schuheinlagen im Sport: Auf die gesunde Basis kommt es an</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schuheinlagen-im-sport-auf-die-gesunde-basis-kommt-es-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christof Welsner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 13:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Sportorthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Ortema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Handballspielerin Irene Espinola Perez von der Neckarsulmer Sport-Union mit ihrer individuell angepassten Schuheinlage.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Unsere Füße haben es im wahrsten Sinne des Wortes nicht leicht. Sie tragen nicht nur die gesamte Last des Körpers, sondern müssen bei aktiven Menschen täglich bis zu 15.000 Schritte aushalten und bei sportlichen Aktivitäten teilweise Außergewöhnliches leisten. Bei der Landung eines Sprungwurfes beim Handball wirken beispielsweise enorme Kräfte, die bis zum Achtfachen des eigenen Körpergewichts entsprechen können. Um so wichtiger ist es, mit seinen Füßen „pfleglich“ umzugehen und Fehlbelastungen zu vermeiden.</strong></em></p>
<p>Fotos: Ortema</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Fuß ist ein Konstruktionswunder der Natur und bildet mit seinen 28 Knochen, 27 Gelenken, den Muskeln, Sehnen und über 100 Bändern das Fundament des Bewegungsapparats. Ein gesunder Fuß verteilt die Kräfte optimal auf die darüber liegenden Strukturen wie Knie oder Hüfte. Erkrankungen (z.B. Arthrose, Fersensporn), Überlastungen oder Fußfehlformen (z.B. Knick-, Senk- oder Spreizfüße) stören die Statik und es kann zu Fehlbelastungen kommen. Nicht nur die Füße, sondern auch Sprung-, Knie- und Hüftgelenk sowie der Rücken können dann massive Probleme verursachen. Gerade Sportler können ein Lied davon singen.</p>
<h5><strong>Kleine Korrektur – große Wirkung</strong></h5>
<p>Dabei erzielen oft kleine Korrekturen bereits eine große Wirkung: So können orthopädische (Sport-) Einlagen die korrekte Statik wiederherstellen und die Beschwerden lindern bzw. Fehlbelastungen unter Umständen auch vorbeugen. Wichtig ist das regelmäßige Tragen der Einlagen, um einen positiven Effekt zu erreichen. Gerade beim Sport wird die Leistung optimiert, die Verletzungsgefahr durch ein gesundes physiologisches Abrollverhalten verringert und die Kraftübertragung verbessert. Zusätzlich können typische Überlastungsbeschwerden (z.B. Runners Knee, Schienbeinkantensyndrom), aber auch Verletzungen durch Umknicken verhindert werden.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auf Basis des Fußscans werden die Schuheinlagen hergestellt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Entscheidend: die Diagnose des Arztes</strong></h5>
<p>Wie kommt man zu einer individuellen Einlage? Einlagen sind verschreibungsfähig, allerdings muss die Diagnose zwingend vom Arzt gestellt werden. Diese entscheidet über den Aufbau und die Ausführung der Einlage. Aber auch der Einsatz spielt eine wichtige Rolle. Alltagseinlagen sollen bequem sein und den Fuß über den ganzen Tag stabilisieren, Sporteinlagen dagegen müssen deutlich größere Kräfte aufnehmen und umverteilen.</p>
<p>Unser SPORTHEILBRONN-Werbepartner ORTEMA bietet hier ein Konzept an, das das gesamte Spektrum einer modernen Einlagenversorgung abdeckt. Von der einfachen Versorgung über individuelle Maßeinlagen bis hin zu hochwertigen Sporteinlagen. In bestimmten Fällen besuchen die Orthopädie-Techniker auch Vereine, um dort mithilfe innovativer Messsysteme die Sportler entsprechend zu versorgen. Wichtig zu wissen: Vom Arzt verordnete Einlagen übernimmt die Krankenkasse teilweise. Möchte ein Sportler die Einlage ausschließlich zur Prophylaxe verwenden, muss er die Kosten selbst tragen.</p>
<h5><strong>Sportartspezifische Beratung</strong></h5>
<p>Die optimale Einlagenversorgung beginnt mit einer guten Beratung und mit einem Scan der Füße. Dabei gilt es die Anforderungen des Kunden zu klären. Bei Bedarf können eine Druckmessung oder Laufanalyse sinnvoll sein. Zusätzlich sollten auch Beschwerden, die nicht den Fuß betreffen, wie z.B. Kniearthrose oder Rückenschmerzen, in die Versorgung miteinfließen.</p>
<p>Kommen die Einlagen beim Sport zum Einsatz, ist ein enger Austausch zwischen Sportler und Orthopädie-Techniker essenziell. Dabei spielen nicht nur die individuellen Fußverhältnisse des Sportlers eine große Rolle. Es müssen auch die unterschiedlichen Anforderungen der Sportart und die sportartspezifischen Bewegungsmuster berücksichtigt werden. Beim Eishockey muss die Einlage das Längsgewölbe effektiv stützen, damit die Kraft optimal aufs Eis übertragen wird. Bei Hallensportarten wie Handball oder Basketball kommt es wiederum darauf an, dass die Einlagen für einen sicheren Halt im Sportschuh sorgen und möglichst das gefürchtete Umknicken verhindern. Für alle Sportarten gilt: das Zusammenspiel von Schuh und Einlage muss optimal aufeinander abgestimmt sein, wobei Einlagen den Sportler niemals stören oder in seiner Leistung einschränken dürfen.</p></div>
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		<title>Schlafhygiene zur Verbesserung  der Regeneration und Performance</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schlafhygiene-zur-verbesserung-der-regeneration-und-performance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 22:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Schlafhygiene zur Verbesserung  der Regeneration und Performance</h1>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Kaum ein Thema findet im Sport in den letzten Jahren größere Beachtung als die Optimierung der Recovery/Regeneration (Erholung/Erneuerung). Im deutschen Sprachgebrauch wird hier selten unterschieden, die angloamerikanische Literatur sieht einen entscheidenden Unterschied. Um Trainingsbelastungen steigern und optimieren zu können, müssen alle Bausteine einer optimalen Erholung/Erneuerung angewandt werden. Wichtige und wissenschaftlich untersuchte Bausteine mit unterschiedlicher Relevanz sind:</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Insbesondere der Baustein Schlaf rückt in den letzten Jahren in den Fokus von Wissenschaft, Sportlern und Medien. Das Schlafverhalten spielt eine entscheidende Rolle für eine zielgerichtete Regeneration (psychisch und physisch), sowie auch für das generelle Wohlbefinden (Kroshus 2019). Aus diesem Grunde macht es Sinn sich näher mit diesem Thema zu beschäftigen.</p>
<p>In Untersuchungen geben bis zu 50 % der Sportler Einschlaf-, Durchschlafprobleme oder zu geringe Schlafdauer an. Somit scheint dies eines der Hauptprobleme der Regeneration und Erhalt der Leistungsfähigkeit zu sein. Koffein, Alkohol, andere Substanzen, Handy- und Fernsehkonsum, sowie fehlende Ruhe in der Schlafumgebung, sind einige der Ursachen für diese Probleme.</p>
<p>Ursachen für Schlafprobleme bei Sportlern sind neben frühen bzw. späten Trainings- und Wettkampfzeiten, Reiseaktivitäten (mit/ohne Zeitverschiebung), sowie starke innere Anspannung vor Wettkämpfen oder Doppelbelastungen durch Beruf und Sport.<br />Viele Ansätze unterstützen ein gutes Schlafverhalten (Bonnar 2018). Ronaldo berichtet, immer nur 90 Minuten am Stück zu schlafen. Dies wiederholt er bis zu 5x am Tag. Diese sehr spezielle Vorgehensweise, für die momentan noch eindeutige wissenschaftliche Beweise fehlen, lässt sich für die meisten Sportler praktisch nicht umsetzen.</p>
<p>Über die optimale Anzahl von Schlafstunden herrscht bis heute große Unklarheit. Bei Erwachsenen werden meist 7-9,5 Stunden empfohlen. Teilweise werden sogar 10 Stunden Schlaf mit einer Leistungssteigerung in Verbindung gebracht (Mah 2011).<br />Bevor man Maßnahmen zur Verbesserung des Schlafes ergreift, sollte man eine Bestandsaufnahme durchführen. Dies geschieht am sinnvollsten mittels eines Fragebogens (z.B. Regensburger Insomnie Skala, Athlete Sleep Screening Questionaire, Bender 2018, Driller 2018).</p>
<p>Durch diese Fragebögen kann man neben den Ursachen für Schlafprobleme auch gleich hilfreiche Interventionen erkennen. Das macht es in der Kommunikation mit Sportlern leichter entsprechende Ansätze umzusetzen. Die Adhärenz (Einhaltung der gemeinsam von Patient und Behandler gesetzten Therapieziele) und damit die Erfolgsrate der Maßnahmen wird deutlich verbessert.</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass folgende drei Maßnahmen effektiv zur Verbesserung von Schlafproblemen sind:</strong></p>
<ul>
<li>Verbesserung der Schlafhygiene (siehe Schaubild)</li>
<li>Verhaltenstherapeutische Maßnahmen (nur bei relevanten Schlafstörungen notwendig, siehe Fragebögen)</li>
<li>Medikamente (nur in wenigen Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit einem ärztlichen Spezialisten zu empfehlen)</li>
</ul>
<p>Insbesondere zur Verbesserung der Schlafhygiene kann der Sportler selbst viel beitragen. Eine Vielzahl von Empfehlungen werden hier gegeben. Nur wenige von diesen zeigen allerdings langfristig Erfolge. Hier versucht die Industrie teilweise nicht nachgewiesene Produkte an den Mann zu bringen.</p>
<p><strong>Die sinnvollen Bestandteile der Schlafhygiene finden Sie auf dem Schaubild:</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_14">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="561" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/schlafhygiene_Gesundheitsrondell2.jpg" alt="" title="schlafhygiene_Gesundheitsrondell&#091;2&#093;" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/schlafhygiene_Gesundheitsrondell2.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/schlafhygiene_Gesundheitsrondell2-480x337.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-3261" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der effektivste Ansatz auf die Regeneration und Leistungsfähigkeit von Athleten scheint hierbei die Verlängerung des Schlafes zu sein (Bonnar 2018).</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass der Schlaf eine unverzichtbare und individuelle Maßnahme von Sportlern ist, die man unbedingt optimieren sollte. Das medizinische Team aus Arzt, Psychologe und Physiotherapeut sollten das Screening und die Maßnahmen mit dem Sportler besprechen und ihm bei der Umsetzung helfen. (Volker Sutor)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>„The most powerful recovery tool known to science is sleep.“ (Christie Aschwanden)</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_cta_0 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Zusätzliches Infomaterial und die Fragebögen können Sie hier erhalten</h2></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.gesundheitsrondell.de/neckarsulm-downloads.html" target="_blank" rel="noopener">(Rubrik: Infomaterial Patienten)</a></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Diagnose Tendinitis: Schnell handeln, um Schlimmeres zu vermeiden</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/diagnose-tendinitis-schnell-handeln-um-schlimmeres-zu-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 13:06:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 16]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[JasminJakob]]></category>
		<category><![CDATA[Sportphysiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Sportverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Tendinitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Diagnose Tendinitis: Schnell handeln, um Schlimmeres zu vermeiden</h1>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Während die Sportwelt ihre volle Aufmerksamkeit auf die Olympischen Spiele 2021 richtet, geht es für Ringerin Jasmin Jakob von den RED DEVILS Heilbronn erstmal um die Genesung. Die junge, talentierte deutsche Vizemeisterin gehört den zu den größten Nachwuchstalenten in der deutschen Ringerszene. Ihr großes Ziel: Olympia 2024.</p>
<p>Statt zu trainieren, verbrachte Jasmin zuletzt viele Stunden in der Neckarsulmer Praxis Reha am Bahnhof, um ihre Verletzung am Sprunggelenk in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Im November 2018 verletzte sie sich während eines Handballspiels – denn bis zu diesem Zeitpunkt war sie neben dem Ringen auch im Handball aktiv. Jasmin kann sich an den genauen Ablauf nicht mehr erinnern, sie weiß nur noch, dass sie sich nach einem Abwehrmanöver vor Schmerzen am Boden gewunden hat. Sie blieb liegen, fasste sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an ihren Fuß. Direkt schossen ihr die Gedanken durch den Kopf: „Wie lange darf ich jetzt nicht trainieren?“</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sie verdrückte sich die Tränen, humpelte vom Spielfeld und lief zu ihrer Mutter. In den ersten Tagen realisierte sie den Schweregrad der Verletzung nicht. Dennoch vereinbarte Jasmins Mutter direkt am nächsten Tag einen Termin beim Arzt. Dieser gab ihr zu verstehen, dass ein MRT sehr wichtig wäre, um einen Abriss des vorderen Außenbands (Lig. talofibulare anterius) auszuschließen. Dieser konnte tatsächlich ausgeschlossen werden, weshalb Jasmin wieder in den normalen Trainingsbetrieb eingestiegen ist. Doch nachdem die Schmerzen nach einigen Monaten keinerlei Verbesserungen aufzeigten, holte sie sich den Rat verschiedener Ärzte. Im September 2019 wurde eine Tendinitis diagnostiziert – eine Sehnenentzündung, die häufig durch übermäßige Belastung entsteht.</p>
<p>Nach einer Tendinitis ist eine Reha unabdingbar, um schnellstmöglich wieder in den Leistungssport zurückzukehren. Bevor Jasmin damit starten konnte, musste sie jedoch für vier Wochen einen speziellen Schuh (Vacoped) tragen, um den Fuß zu stabilisieren. In dieser Zeit sollte sie auch nur mit Unterarmgehstützen laufen und den Fuß schmerzadaptiert belasten.</p>
<p>Das Ziel dabei war, Jasmin die bestmögliche Unterstützung zu bieten, damit sie schnellstmöglich wieder an Wettkämpfen teilnehmen und an ihre herausragenden Erfolge anknüpfen kann.</p>
<p>Durch den interdisziplinären Austausch mit dem Orthopäden Dr. Boris Brand wurden die Schritte genau abgesprochen und somit eine optimal abgestimmte Therapie garantiert.</p>
<p>Die Reha startete mit einer gezielten Befunderhebung. Auf deren Basis wurden mit Jasmin die Therapieziele besprochen und ein Therapieplan ausgearbeitet.<br />Der Beginn einer solchen Trainingstherapie konzentriert sich auf die Verbesserung der Tiefensensibilität und der Sensorik (neuronale Kontrolle). Ziel dabei ist es, dass Propriozeptoren (wieder) lernen, Informationen über Muskelspannungen und Gelenkpositionen wahrzunehmen, diese an das Gehirn zu übertragen und von dort aus die richtige Reaktion einzuleiten.</p>
<p>Der Therapeut hat unzählige Möglichkeiten, die Schwierigkeit durch veränderte Ausgangsstellungen, verschieden Unterlagen und den Einsatz von Störfaktoren zu variieren. Weder im täglichen Leben noch im Sport kommt es häufig vor, dass das Sprunggelenk statisch stabilisiert werden muss. Daher ist es sinnvoll, das Training so schnell wie möglich dynamisch zu gestalten, sodass der Fuß in Kombination mit anderen Bewegungen stabilisiert wird.</p>
<p>In der letzten Phase der Reha ist es enorm wichtig die Muskulatur funktionell wieder aufzubauen. Zunächst wird mit Kniebeugen und Ausfallschritten in den verschiedensten Variationen gestartet. Ist nach Einschätzung des Therapeuten eine sehr gute Bewegungsqualität vorhanden, kann die Intensität gesteigert werden.<br />Bevor Jasmin mit dem regulären Training startete, wurden mit ihr geeignete Testverfahren durchgeführt, um zu entscheiden ob sie in den Sport zurückkehren kann.<br />Die Reha ist super für Jasmin verlaufen, sodass sie Anfang Januar 2020 ihren ersten Wettkampf, ein internationales Turnier in Frankreich, bestreiten konnte. Auch weiterhin wird Jasmin Jakob auf ihrem Weg zu Olympia von der Praxis Reha am Bahnhof begleitet und unterstützt.</p>
<p>Die Verletzung gehört zu den häufigsten Sportverletzungen, doch auch im alltäglichen Leben ist sie schnell passiert. Wie die Geschichte von Jasmin zeigt, ist es dabei wichtig, schnell zu handeln, um Schlimmeres zu vermeiden.</p>
<p>Text: Tina Rüger, Maike Küster, Volker Sutor<br />Foto: Gesundheitsrondell</p></div>
			</div>
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			</div>
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