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	<title>Leichathletik | sportheilbronn Magazin</title>
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	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
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	<title>Leichathletik | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Denise Krebs: Zwei Olympiazyklen und ein Anruf in Heilbronn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Zwischen den Ausgaben 3 und 34 war Denise Krebs Dauergast im SPORTHEILBRONN-Magazin. 16-mal haben wir über die aus Heilbronn-Biberach stammende Mittelstreckenläuferin berichtet, die in ihrer Karriere sechs Deutsche Meistertitel, EM-Gold im Team, Silber bei der Militär-WM, Platz zwei bei der Universiade sowie 20 Einsätze für die deutsche Nationalmannschaft feiern durfte. Aus unseren vielen Treffen, Telefonaten und Textnachrichten ist über die Jahre eine persönliche Freundschaft entstanden. Ein Thema hat uns dabei fast immer begleitet: Olympia. 2016 und 2021 knapp an der Qualifikation gescheitert, war Denise 2024 endlich bei den Olympischen Spielen dabei – zwar nicht mehr als aktive Sportlerin, dafür aber mit 37 Jahren als Sportschau-Expertin. Für unsere letzte Ausgabe berichtet die Journalistin in diesem Gastbeitrag nochmal in eigenen Worten von unserer gemeinsamen Zeit. Lieben Dank für die tollen Worte, Denise. </strong></em><em><strong>Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Denise Krebs</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Gastbeitrag von Denise Krebs:<br />&#8222;Wie mich das SPORTHEILBRONN-Magazin auf meinem Weg nach Rio 2016 und Tokio 2021 begleitet hat.&#8220;</strong></h2>
<p>Knapp zehn Jahre ist das SPORTHEILBRONN-Magazin inzwischen alt. Oder – wie ich rechne: zwei Olympiazyklen (2 × 4 Jahre) plus eine Europameisterschaft und eine Weltmeisterschaft. Zehn Jahre, in denen das Team mit viel Herzblut daran gearbeitet hat, Sportlerinnen und Sportler aus der Region sichtbarer zu machen. Und genau über zwei Olympiazyklen hinweg – Rio 2016 und Tokio 2021 – hat mich dieses Magazin auf eine Weise begleitet, die ich schlicht nicht erwartet hätte.</p>
<p>In den ersten Jahren meiner Karriere verlief vieles nach Plan. Ich war ehrgeizig, motiviert und überzeugt: Wer hart arbeitet, wird seine Ziele erreichen. Schon in der Jugend gewann ich Medaillen, kurz nach meinem 22. Geburtstag wurde ich erstmals Deutsche Meisterin bei den Aktiven. Ich entwickelte mich zu einer der besten 1.500-Meter-Läuferinnen Deutschlands, unterschrieb bei einem Top-Verein und bekam einen der begehrten Förderplätze in der Sportfördergruppe der Bundeswehr.<br />Und trotzdem war mir klar: Eine Karriere verläuft selten geradlinig.</p>
<h3><strong>Der Einschnitt: Trauer, Verletzungen und plötzlich Existenzangst</strong></h3>
<p>Womit ich nicht gerechnet hatte, war die Härte und Geschwindigkeit, mit der sich alles verändern konnte. 2014 verstarb mein Vater an Krebs – während ich mit der Nationalmannschaft im Trainingslager in den USA war. Mein Papa war mein größter Unterstützer, aber auch mein größter Kritiker. Er hat mich angetrieben, wachgehalten, besser gemacht.</p>
<p>Nach seiner Beerdigung konnte ich zeitweise kaum trainieren. Es fühlte sich an, als hätte ich im Training die Kontrolle über meinen Körper verloren. Dazu kam Verletzungspech. Obwohl mein Bundestrainer davon wusste, wurde mir die Förderung durch die Bundeswehr entzogen.</p>
<p>Nüchtern betrachtet kann ich diese Entscheidung sogar nachvollziehen: Wer keine Leistung bringt, fliegt raus. Ich hätte mir dennoch mehr Erholungszeit, vor allem aber mehr Unterstützung und mehr Menschlichkeit gewünscht. Von allem habe ich zu wenig bekommen.</p>
<h3><strong>Die Anfänge: „Ich weiß gar nicht so genau, warum ich anrufe…“</strong></h3>
<p>Und plötzlich war da neben Trauer und sportlicher Unsicherheit auch noch etwas Neues: Existenzangst. Aufgeben wollte ich meinen Traum trotzdem nicht. Für die Vorbereitung auf Rio brauchte ich einen Weg, der mich wieder handlungsfähig machte. Und so rief ich – etwas ratlos, aber entschlossen – in Heilbronn an. Ein damals befreundeter Journalist sagte zu mir: „Meld‘ dich doch mal bei Ralf Scherlinzky.“ Also tat ich das, auch wenn ich ehrlich gesagt keine rechte Ahnung hatte, was ich eigentlich genau wollte. Im Telefonat habe ich das auch genauso gesagt. Heute sorgt diese Anekdote noch immer für Lacher. Damals war es vielleicht blauäugig oder naiv, auf jeden Fall aber authentisch.</p>
<p>Aus diesem Anruf wurde Zusammenarbeit. Ralf fuhr mit mir nach Düsseldorf zu einer PR-Agentur, wir bauten meine Website auf, pflegten sie, schärften meinen Auftritt. Das Magazin hielt interessierte Menschen in Heilbronn über meinen Weg auf dem Laufenden, setzte sich für meine Auszeichnung als Sportpionierin der Stadt ein und machte mich sogar zweimal zum „Cover-Girl“.</p>
<p>Auch eine weitere Idee, die später großen Einfluss auf meinen weiteren Weg haben sollte, kam von Ralf: Crowdfunding. Lange habe ich mich dagegen gesträubt. Crowdfunding wird von vielen schnell mit „Betteln“ verwechselt. Ich wollte nicht, dass mein Traum nach Mitleid klingt. Ich wollte Leistungssport und keinen Mitleidsbonus.</p>
<p>2020 arbeitete ich bereits 25 Stunden pro Woche im Marketing einer Firma – zusätzlich zu meinen zwölf Trainingseinheiten. Im Sommer, mitten in der Pandemie, lief mein Arbeitsvertrag aus. Ob es weitergehen würde, war unklar. Und das alles wieder in einer Olympiavorbereitung.</p>
<h3><strong>Eine Lösung musste her</strong></h3>
<p>Unter dem Motto „Aufgeben ist keine Option – Olympia 2021“ entwickelten Ralf, meine engsten Unterstützer und ich innerhalb weniger Tage unsere Aktion. Ich hatte große Angst, ob wir überhaupt Menschen finden würden, die so etwas mittragen würden.<br />Dann aber passierte etwas, das ich bis heute kaum in Worte fassen kann: Innerhalb weniger Wochen übertrafen wir das anvisierte Ziel von 8.000 Euro deutlich. Am Ende standen 12.111 Euro – getragen von 137 Unterstützer*innen. Ich fühlte mich, als hätte ich bereits gewonnen. Denn mit so viel Rückhalt hatte ich nach all der Zeit nicht gerechnet.</p>
<p>Damals wurde ich bei sportfrauen.net so zitiert: „Wir Sportler trainieren so hart, um unsere Ziele zu erreichen. Oft haben wir das Gefühl, dass wir alleine sind und der Leistungssport keinen Stellenwert mehr in unserer Gesellschaft hat. Das Projekt hat mir das Gegenteil bewiesen. Denn mein Team hat sich schlagartig um 137 Unterstützer erweitert.“</p>
<p>Und genauso fühle ich mich bis heute.</p>
<h3><strong>Gegenwart: Abstand, Frieden und ein Moment Glück</strong></h3>
<p>Mittlerweile habe ich vor vier Jahren meine aktive Karriere beendet. Mein Karriereende liegt also bereits einen Olympiazyklus zurück. Und ja: Ich rechne noch immer in diesen Zyklen. Wahrscheinlich war mein Leben einfach zu lange auf 2012, 2016 und 2020 (2021) ausgerichtet.</p>
<p>Was geblieben ist, ist das Bedürfnis nach Bewegung. Wenn es geht, am liebsten einmal täglich. Laufen bedeutet für mich bis heute: Freiheit. Ich blühe auf.</p>
<p>Mit mehr Abstand blicke ich auf vieles ruhiger zurück. Ich weiß inzwischen: Nicht jede harte Arbeit führt automatisch zum Ziel. Manchmal braucht es auch eine gehörige Portion Glück.</p>
<p>Und von diesem Glück habe ich in diesem Jahr rückwirkend dann doch noch etwas abbekommen.</p>
<p>14 Jahre nach meinem Rennen bei der Universiade in Shenzhen, bei dem ich beim Zieleinlauf noch Fünfte wurde, habe ich im Sommer 2025 bei den World University Games in Essen für dieses Rennen nach all der Zeit endlich mei<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Denise-Krebs-Medaille.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16437 size-medium alignright" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Denise-Krebs-Medaille-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a>ne Medaille erhalten – aber ist es auch die richtige? Damals wusste niemand, dass von 12 Finalistinnen fünf des Dopings überführt werden würden. Manche bezeichnen dieses Rennen heute noch als eines der schmutzigsten aller Zeiten. Nun habe ich eine Silbermedaille in der Hand, die sich nach der nachträglichen Disqualifikation der vor mir platzierten Läuferinnen nur bedingt nach Genugtuung anfühlt und weitere Fragen aufwirft. Denn die Siegerin und bis heute Goldmedaillenträgerin wurde nach der Verjährungsfrist ebenfalls wegen eines Dopingvergehens überführt – und plötzlich steht ein Ergebnis wieder auf dem Kopf.</p>
<p>Die Ehrung war sicher nicht die, die sie 2011 hätte sein können. Statt Trainingsanzug trug ich einen blauen Blazer und Jeans. 2011 wäre ich in einem vollen Stadion ausgezeichnet worden, in diesem Jahr waren nur eine Handvoll Menschen und Nachwuchssportlerinnen und -sportler da. 2011 durfte mich nicht einmal mein Heimtrainer zum Wettkampf begleiten. Aber diesmal war er da. Dazu meine Familie. Und meine allerbesten Freundinnen.</p>
<p><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Denise-Krebs-Kinderwagen.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16438 size-medium alignleft" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Denise-Krebs-Kinderwagen-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Und genau das ist es doch, an was man sich am Ende erinnert. Heute denke ich weniger an Tabellen und mehr an die Menschen, die mich getragen haben und es noch immer tun – so wie Ralf und das gesamte Team des SPORTHEILBRONN-Magazins.<br />Dafür bin ich unendlich dankbar. Und ich wünsche euch von Herzen: Alles Gute – für die nächsten Jahre und die neuen Chancen.</p>
<p>Aktuell bin ich in Elternzeit, denn ich bin im Frühling zum ersten Mal Mama geworden. Eine neue Priorität, eine neue Herausforderung – und eine, die mich gerade ein Stück weit aus der Sportwelt herausholt. Und das ist auch gut so.</p>
<p>In Liebe, Denise</p></div>
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		<title>Rasa Fuchs &#8211; Leistungssport mit neuem Herzen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rasa-fuchs-leistungssport-mit-neuem-herzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 38]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rasa Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[VfB Stuttgart]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wenn <a href="https://www.instagram.com/rasa.fuchs/" target="_blank" rel="noopener">Rasa Fuchs</a> über ihr Herz spricht, dann nicht im übertragenen Sinn – sondern ganz buchstäblich. Die 27-jährige Läuferin aus Flein lebt mit einem transplantierten Herzen. Was für andere eine Grenze wäre, ist für sie zum Antrieb geworden. Nach ihrer Transplantation im Jahr 2021 steht sie wieder auf der Bahn, läuft Mittelstrecke im Trikot des VfB Stuttgart, arbeitet als Ärztin an der Uniklinik Ulm – und kämpft für ein Thema, das ihr buchstäblich das Leben gerettet hat: Organspende. Im Gespräch mit SPORTHEILBRONN spricht Rasa Fuchs über den langen Weg zurück in den Leistungssport, über mentale Stärke, über die Balance zwischen Klinikjob und Training – und darüber, weshalb Organspende für sie kein Tabuthema, sondern eine Frage der Haltung ist. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Rasa Fuchs (rechts) bei der Siegerehrung über 1.500 Meter bei den Transplantierten-Weltspielen 2025 in Dresden. In der Mitte ihre aus Öhringen stammende VfB-Vereinskollegin Bera Wierhake. Foto: WTG2005/YesVideography</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Rasa, wir begleiten den Transplantiertensport schon länger über die Läuferin Bera Wierhake und freuen uns, dass mit dir quasi aus dem Nichts nun eine zweite transplantierte Läuferin aus der Region „aufgetaucht“ ist. Wie Bera startest du für den VfB Stuttgart&#8230;</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Genau. Ich stamme hier aus der Region, bin ursprünglich beim TV Flein zuhause und kam dann über Heinriet, Leingarten und die TSG Heilbronn zum VfB Stuttgart. Bera habe ich erst später kennengelernt. Nach meiner Herztransplantation habe ich gemerkt: Ich will wieder „richtig“ laufen. Über meinen Trainer Jens Boyde bin ich dann zum VfB gekommen. Sportlich finde ich dort genau die Struktur, die ich jetzt brauche – und der „rote Brustring“ des VfB hilft natürlich sehr bei der Sichtbarkeit.</p>
<h4>Bevor wir nach vorn blicken: Wie hat alles angefangen und wie kam es zur Transplantation?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Mit 13 Jahren bin ich in der Läufergruppe voll eingestiegen und habe fünf- bis sechsmal pro Woche trainiert. 2013 wurde bei einer sportärztlichen Untersuchung in der Sportklinik Tübingen ein angeborener Herzfehler entdeckt – ein Zufallsbefund. Auf einmal hieß es, keine Wettkämpfe mehr. Wenn du 15 bist und dich gesund fühlst, trifft dich das hart. Ich bin daraufhin nur noch locker und mit angezogener Handbremse gelaufen. Jahre später, mitten im Studium, hat es mich dann beim Wandern erwischt – erst ein seltsamer Husten, dann ging es mir plötzlich extrem schlecht. Ich kam sofort auf die Transplantationsliste und wurde eine Woche später operiert. Im Rückblick ging alles rasend schnell. Zwei Wochen später fühlte es sich an, als hätte jemand den Motor getauscht.</p>
<h4>Wie war die Rehabilitation – körperlich wie mental?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Körperlich ging das alles erstaunlich schnell. Nach drei Monaten habe ich wieder Liegestütze gemacht und ich bin sicher, dass meine Grundkondition aus den Jugendjahren die Erholung massiv beschleunigt hat. Mental war es eine Achterbahnfahrt. Diese eine Woche auf der Transplantationsliste kam mir vor wie zehn Jahre. Danach habe ich dann vieles anders sortiert: Gesundheit ist die Basis – und wenn sie da ist, koste ich sie aus. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie fühlt sich Leistungssport mit einem transplantierten Herzen an?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Anders, aber machbar. Das Herz reagiert träger, weil die Steuerung anders läuft. Heißt: Ich starte behutsamer und werde dann schneller. Fortschritte brauchen länger, denn Immunsuppression und Infektanfälligkeit spielen mit. Ich trainiere strukturiert, plane Pausen bewusst, achte auf Hygiene und Ernährung. Es gibt Regeln, z.B. keine rohen Nüsse essen und von Salat im Restaurant lieber die Finger weglassen. Klingt streng, ist aber ein kleiner Preis für diese zweite Chance.</p>
<h4>Welche Disziplinen läufst du – und wo stehst du leistungsmäßig?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Ich laufe die Mittelstrecke, also 800 Meter und auch 1.500 Meter. Die World Transplant Games in Dresden dieses Jahr waren mein Wiedereinstieg und ich holte direkt Silber über 800 Meter, Bronze über 1.500 Meter sowie Team-Silber über fünf Kilometer. Mit meinen Zeiten war ich noch nicht ganz zufrieden und will diese in der nächsten Saison deutlich verbessern. In Dresden waren die Bedingungen aber auch nicht optimal und wir standen beim 800-Meter-Start mit Decken an der Startlinie – von daher kann ich eigentlich zufrieden sein (lacht).</p>
<h4>Was unterscheidet die „Transplantierten-Szene“ vom „normalen“ Leistungssport?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Der Gemeinschaftsgedanke. In Dresden wurden nicht nur die Ersten beklatscht, sondern auch die Letzten, weil jeder seine eigene Geschichte hat und auf deren Basis Höchstleistungen erbringt. Alle kennen dieses „Nichts-geht-mehr“-Gefühl. Die Wettkampf-Woche war pure Lebensfreude und auch die Familien waren sehr präsent. Es ist alles ein bisschen emotionaler als sonst. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie sieht dein Training heute aus?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Mein Training in Stuttgart und in Ulm wird im engen Kontakt mit meinen Trainern immer nach Tagesform und Wettkampfplanung angepasst. Ich muss das Training auch mit meinem Job als Assistenzärztin an der Uniklinik in Ulm vereinbaren können. Wichtig ist Ehrlichkeit zum eigenen Körper. Ein Infekt bedeutet heute konsequent: kein Training.</p>
<h4>Früher wärst du vermutlich auch mit einem Schnupfen gelaufen&#8230;</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Genau. Heute höre ich dagegen auf meinen Körper. Früher hätte ich gesagt, ach, das geht schon. Heute weiß ich, was ich riskiere. Meine Prioritäten haben sich geändert und heute trainiere ich lieber einmal weniger und laufe dafür langfristig besser. Ich teste meine Grenzen immer noch – aber klug. Und ich nehme die Freude sehr bewusst wahr. Wenn es läuft, dann laufe ich, ohne ständig an übermorgen zu denken.</p>
<h4>Du sprichst auch immer wieder öffentlich über Organspende. Warum ist dir das Thema so wichtig?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Weil ich ohne eine Spende heute nicht hier sitzen würde. Jemand hat in einem unglaublich schweren Moment eine Entscheidung getroffen, die mir ein zweites Leben ermöglicht hat. Das verpflichtet mich, darüber zu sprechen. Aber mir geht es nicht darum, jemanden zu bekehren. Ich will nur, dass Menschen sich mit dem Thema beschäftigen – ehrlich und bewusst.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was wünschst du dir von den Menschen konkret?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Eine Entscheidung. Dafür oder dagegen – beides ist völlig in Ordnung. Wichtig ist, dass sie getroffen wird und die Angehörigen Bescheid wissen. Viele denken, der Organspendeausweis reicht, aber das Gespräch in der Familie ist genauso wichtig. Wenn der Tag X kommt, ist es für die Hinterbliebenen eine enorme Entlastung, wenn sie wissen, was du wolltest. In Deutschland wird kaum darüber gesprochen und es herrscht große Zurückhaltung – oft aus Angst, sich mit dem Thema Tod zu befassen. Aber am Ende geht es dabei nicht nur um Tod, sondern auch um Leben.</p>
<h4>Du bist Ärztin, Betroffene und Athletin – das gibt dir eine besondere Perspektive. Was möchtest du vermitteln?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Dass das Leben nach einer Transplantation lebenswert ist. Viele denken, man müsse sein Leben danach einschränken oder ständig Angst haben. Natürlich gibt es Regeln und Risiken, aber ich kann Sport treiben, arbeiten, reisen, lachen – alles. Ich möchte Mut machen, denn Organspende bedeutet nicht Ende, sondern Anfang.</p>
<h4>Was gibst du Eltern von transplantierten Kindern mit?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Bitte die Kinder nicht in Watte packen, sondern ihnen etwas zutrauen, Grenzen gemeinsam austesten und Freiräume lassen. Viele, die in Dresden am Start waren, durften immer alles machen. Dieses Ermöglichen prägt – und trägt.</p>
<h4>Jetzt der Blick nach vorn: Welche Ziele setzt du dir sportlich?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Ich möchte gesund bleiben, im Winter solide trainieren und 2026 die Deutsche Meisterschaft der Transplantierten sowie die Europameisterschaft laufen. Über 800 Meter möchte ich Richtung 2:50 Minuten kommen. In der Region liebäugle ich mit der Fleiner Crosslauf-Serie, und perspektivisch würde ich gern wieder mehr Bahnrennen bestreiten, dort, wo das Feld und die Zeiten für mich Sinn ergeben.</p>
<h4>Welche Rolle spielt dabei dein neuer Verein VfB Stuttgart?</h4>
<p><strong>Rasa Fuchs:</strong> Er gibt mir Sichtbarkeit und macht auch sein Netzwerk zugänglich. Der Verein erreicht Menschen, die sonst nie über Transplantation und Sport nachgedacht hätten. Diese Bühne will ich nutzen, um mehr Reichweite für das Thema Organspende und den Sport mit Spenderorgan zu schaffen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Rasa Fuchs mit ihrer Silbermedaille über 800 Meter. Foto: privat</em></p></div>
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		<title>Jara Ellinger: Neue Persönliche Bestleistung</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/jara-ellinger-neue-bestleistung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 38]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsprung]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Bestleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Jara Ellinger]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In den letzten beiden Jahren war es sehr ruhig um <a href="https://www.instagram.com/jaraje_/" target="_blank" rel="noopener">Jara Ellinger</a>. Nach einer lange währenden Verletzungspause ließ die aus Untergruppenbach stammende Hochspringerin im Sommer erstmals wieder aufhorchen:</p>
<p>Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in Stuttgart konnte sie nicht nur den Titel holen, sondern mit einer übersprungenen Höhe von 1,85 Metern auch ihre dreieinhalb Jahre alte persönliche Bestleistung um einen Zentimeter verbessern.</p>
<p>„Die Leistung bedeutet mir vor allem deshalb sehr viel, da ich doch eine recht lange Leidenszeit hinter mir habe. Im Juli 2024 und Februar 2025 hatte ich mir gleich zwei Bänderrisse im Sprungfuß zugezogen und musste mehrere Monate pausieren. Bei meinem Comeback im Mai habe ich meinen Anlauf deshalb erst auf fünf und dann auf sieben Schritte angepasst, was letztendlich zu meinem Erfolg beigetragen hat“, so die Dritte der Deutschen Meisterschaften von 2021.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Jara Ellinger (links) bei der Siegerehrung. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei den BW-Finals in Stuttgart musste die 24-Jährige ohne ihren Trainer Tamas Kiss auskommen und wurde stellvertretend von ihrer Mutter Claudia betreut. Diese hatte in ihrer aktiven Karriere eine Bestleistung von 1,88 Metern – ein Ziel, auf das Jara Ellinger schon seit früher Jugend hinarbeitet. „In Stuttgart hätte ich diesen Familienrekord fast geknackt – ich habe die 1,88 Meter zweimal nur knapp gerissen“, lachte die Studentin nach dem Gewinn der Goldmedaille.</p>
<p>Jara Ellinger stammt aus der Jugend der TSG Heilbronn. Bereits mit 14 Jahren war sie eine persönliche Bestleistung von 1,73 Metern gesprungen – doch in der Folgezeit wurde sie immer wieder durch langwierige Verletzungen zurückgeworfen. 2020 hatte sie ihre Bestleistung auf 1,83 Meter gesteigert und damit die Norm für die U20-Weltmeisterschaft in Nairobi geknackt, doch wurde ihr dieser Höhepunkt durch die Corona-Pandemie genommen. Im selben Jahr wurde sie in Heilbronn Deutsche U20-Meisterin – ein Erfolg, der ihr auch den Titel „Unterländer Sportlerin des Jahres“ einbrachte. Seit 2023 startet Jara Ellinger für den VfB Stuttgart.</p></div>
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		<title>Bera Wierhake: Erfolgreiches Para-Debüt mit Meistertitel</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/bera-wierhake-para-meistertitel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Para-Sport]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Lange Jahre hat <a href="https://www.instagram.com/bera_wierhake/" target="_blank" rel="noopener">Bera Wierhake</a> darum gekämpft, im Para-Bereich starten zu dürfen. Jetzt hatte die vielfache Transplantierten-Weltmeisterin vom VfB Stuttgart endlich Erfolg: Sie feierte im Juni im Lauf über 1.500 Meter nicht nur ihr Para-Debüt, sondern holte bei den Deutschen Meisterschaften in Leichlingen gleich den Titel.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Das war ganz schön aufregend“, strahlt die frisch gebackene Deutsche Meisterin, als sie von ihrer ersten Klassifizierung berichtete, in der ihre Startklasse festgelegt wurde. „Am Ende ist es die nationale Klasse T48 geworden. Dort treten Athletinnen an, die mindestens eine 20-prozentige Schwerbehinderung haben und sonst in keine andere Klasse eingestuft werden können. Ich bin wegen meiner transplantierten Leber zwar 70 Prozent schwerbehindert, aber meine Einschränkungen sind nicht ausgeprägt genug, um auch in einer internationalen Klasse starten zu dürfen.“</p>
<p>Der Lauf der 24-Jährigen fiel ausgerechnet auf einen der heißesten Tage des Jahres – nicht unbedingt ideal für einen 1.500-Meter-Lauf. „Mein Fitness-Tracker zeigte mir vor dem Wettkampf einen Leistungszustand von minus fünf an, also eine Leistungsfähigkeit von weit unter meiner Normalform. Ich dachte mir, das kann ja heiter werden“, lacht Bera Wierhake. „Der Lauf war dann aber weit besser als erwartet. Ich bin die meiste Zeit allein voraus gelaufen und bin mit meiner Zeit von 5:05.77 Minuten mehr als zufrieden.“</p>
<p>Kurios, so die Öhringerin weiter, sei gewesen, dass sie trotz ihres deutlichen Vorsprungs im Ziel nicht wusste, ob sie auch wirklich gewonnen hat: „Da in solchen Läufen im Parasport Athletinnen mit unterschiedlichen Einschränkungen gegeneinander laufen, wird die Zeit nach unterschiedlichen Schlüsseln in Punkte umgerechnet und man muss am Ende noch die Auswertung abwarten.“</p>
<p>Die Freude über ihren ersten Titel im Para-Bereich war dafür umso größer: „Ich hatte eigentlich gedacht, ich fahre mal hin und schaue, wie das alles abläuft und welche Einschränkungen meine Gegnerinnen haben. Dass gleich eine Goldmedaille herauskommt, damit hatte ich nicht gerechnet.“</p>
<p>Die Erfüllung ihres ganz großen Wunschs, auch international im Parasport starten zu dürfen, scheint jedoch noch weit entfernt. Noch gibt es keinen Weg, über den organtransplantierte Athletinnen und Athleten international klassifiziert werden können. „Jetzt bin ich erstmal glücklich, dass ich national starten darf. Mein Traum wäre aber eine Teilnahme an den Paralympics 2028 in Los Angeles“, so Bera Wierhake.</p></div>
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		<title>Peter Schramm: Trauer um den Leichtathletik-Macher</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/peter-schramm-trauer-um-den-leichtathletik-macher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 16:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
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		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Heilbronner Sport trauert um eine seiner rührigsten Persönlichkeiten. Am 12. November 2024 verstarb der langjährige Leichtathletik-Landestrainer und frühere Macher des Eberstädter Hochsprungmeetings, Peter Schramm, im Alter von 81 Jahren.<br />Peter Schramm und Eberstadt – die Namen des ehemaligen Religionslehrers und der Weinbaugemeinde im Weinsberger Tal werden für immer und ewig verknüpft bleiben. Am 9. Juni 1979 organisierte „Mister Eberstadt“ zur Einweihung eines Handball-Kleinspielfelds unter dem Eberfürst ein Hochsprungmeeting – nichts ahnend, dass er seinem Heimatort damit zu Weltruhm verhelfen würde. An diesem Tag überquerten mit Gerd Nagel, Carlo Thränhardt und Dietmar Mögenburg erstmals gleich drei Springer die Höhe von 2,30 Metern. Sie legten damit den Grundstein für eine Serie von insgesamt 40 Hochsprungmeetings in Eberstadt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für die Athleten war Peter Schramm nie nur Organisator, sondern auch persönlicher Freund. Jedes Jahr, wenn das Hochsprungmeeting anstand, begrüßten seine Frau Monika und er zahlreiche Weltklasseathleten zuhause zum legendären Käsekuchen und schafften damit eine familiäre und freundschaftliche Atmosphäre, die die Sportler sonst nirgends erlebten.</p>
<p>Als Peter Schramm im Sommer 2024, von seiner Krankheit gezeichnet und im Rollstuhl sitzend, das neue Heilbronner Hochsprungmeeting besuchte, widmeten ihm Olympiasieger Mutaz Barshim und der vielfache Eberstadt-Teilnehmer Donald Thomas ihre übersprungenen Höhen – ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber dem väterlichen Freund.</p>
<p>Doch Peter Schramm war mehr als „nur“ der Eberstadt-Macher. 30 Jahre lang war er Hochsprung-Landestrainer sowie acht Jahre lang Nachwuchs-Bundestrainer. Dazu kümmerte er sich bei der ehemaligen TG und jetzigen TSG Heilbronn ehrenamtlich um den Leistungssport. „Für uns junge Athleten war Peter eine sportliche Vaterfigur. Er hat unheimlich viele Sportler gefördert und konnte dabei oft ziemlich hartnäckig sein“, erinnert sich Oliver Blumenstock vom Organisationsteam des Heilbronner Hochsprungmeetings. „Von ihm habe ich gelernt: Mach es mit Herzblut oder lass es ganz sein.“</p>
<p>Dabei konnte Peter Schramm teilweise durchaus streitbar sein – auch die SPORTHEILBRONN-Redaktion hatte dies das eine oder andere Mal zu spüren bekommen. Oliver Blumenstock drückt es freundlicher aus: „Peter war nicht immer einfach, er hat aber immer im Sinne der Leichtathletik gehandelt.“</p>
<p>Peter Schramm hinterlässt eine nicht zu füllende Lücke im Heilbronner Sport.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>2019: Freudentänzchen in Eberstadt mit Olympiasieger Gianmarco Tamberi. Foto: Thomas Kircher</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>2023: Trainer und Mentor des jungen iranischen Läufers Kourosh Sadeghi. Foto: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>2024: Eine letzte Umarmung mit Olympiasieger Mutaz Barshim. Foto: Thomas Kircher</p></div>
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		<title>Olympische Spiele 2024 &#8211; Drei Olympia-Teilnehmer erzählen von Paris</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/olympische-spiele-2024-drei-olympia-teilnehmer-erzaehlen-von-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 16:39:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 34]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Olympische Spiele 2024 &#8211; Drei Olympia-Teilnehmer erzählen von Paris</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eigentlich war es ja schade. Mit Laura Raquel Müller, Katharina Menz und Philip Schaub waren drei Olympia-Teilnehmer extra nach Heilbronn gekommen, damit sie in einer öffentlichen Interviewrunde den Nachwuchssportlern der Heilbronner Vereine exklusive Blicke hinter die Kulissen der Olympischen Spiele geben können. Wir hatten 25 Vereine zu unserem Olympiagespräch in die Hofwiesenhalle der TSG Heilbronn eingeladen, doch leider wurde aus der geplanten Talkrunde vor Publikum eher ein kleiner Stuhlkreis. Dieser hatte es dann aber in sich. In lockerer, familiärer Atmosphäre plauderten die drei authentischen Athletinnen und Athleten aus dem Nähkästchen und kehrten dabei zwei Stunden lang ihr Innerstes nach außen. Sie ließen die Zuhörer an ihrem Gefühlsleben teilhaben, beantworteten geduldig alle Fragen und plauderten auch nach dem offiziellen Ende noch interessiert mit ihnen weiter. Eine kleine Zusammenfassung des spannenden Abends haben wir hier für die SPORTHEILBRONN-Leserinnen und -Leser aufbereitet. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>„Olympia-Stuhlkreis“ in der Hofwiesenhalle der TSG Heilbronn. Fotos: Thomas Kircher</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Philip Schaub (27, BMX-Racing, Pleidelsheim)</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Olympische Spiele 2024:</strong><br /><strong>Platz 21</strong><br />Philip Schaub feierte in Paris sein Olympia-Debüt. Der Pleidelsheimer war Deutscher Meister 2019, EM-Fünfter 2023 und Vizeweltmeister 2021 in der Disziplin Pumptrack.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Laura Raquel Müller (20, Weitsprung, Öhringen)</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Olympische Spiele 2024:</strong><br /><strong>Platz 20 mit 6,40 m</strong><br />Laura Raquel Müller war eine der jüngsten deutschen Leichtathletinnen in Paris. Mit einem Sprung über 6,81 m hatte sie sich Anfang 2024 in die Weltspitze katapultiert. 2023 hatte die Öhringerin bei ihrem Comeback nach langer Verletzungspause Bronze bei der U20-EM gewonnen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Katharina Menz (34, Judo, Backnang)</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Olympische Spiele 2024:</strong><br /><strong>Im ersten Kampf ausgeschieden</strong><br />Katharina Menz war zum zweiten Mal bei den Olympischen Spielen dabei. 2021 hatte sie mit dem deutschen Mixed-Team die Bronzemedaille gewonnen. 2022 wurde die in Magstadt lebende Backnangerin Vizeweltmeisterin in der Klasse -48 kg. „Katha“ ist zudem achtfache Deutsche Meisterin.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Paris liegt jetzt rund ein Vierteljahr zurück. Was habt ihr unternommen, um die vielen Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten?</h4>
<p><strong>Philip Schaub:</strong> Ich habe mich aus allem ausgeklinkt und war zwei Monate lang mit meiner Freundin in Südostasien unterwegs und bin durch Thailand, Kambodscha und Vietnam gereist. Ich war seit 2021 drei Jahre lang All-in gegangen, um mich für Paris zu qualifizieren. Das ist mir gelungen, ich musste dann aber aus der Sport-Bubble ausbrechen und der Seele und dem Körper den Freiraum geben, sich wieder erholen zu können.</p>
<p><strong>Katharina Menz:</strong> Bei mir war es ähnlich. Die Olympia-Quali läuft bei uns über zwei Jahre und die Judo-Saison geht ohne Pause von Januar bis Dezember. Ich hätte mir nicht vorstellen können, danach direkt wieder auf die Judomatte zu gehen. Ich war auch erstmal ein paar Wochen im Urlaub, habe zuerst einen Roadtrip nach Albanien und dann noch eine weitere Rundreise durch den Westen der USA gemacht. Das hat gut getan, um Abstand zu gewinnen.</p>
<h4>Laura, bei dir lief das etwas anders als bei den beiden&#8230;</h4>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Ich habe es immerhin auch in den Urlaub geschafft, auch wenn ich nur eine Woche lang zusammen mit meiner Weitsprung-Kollegin Mikaelle Assani in Italien war. Und dann kam auch schon die Nachricht, dass ich zur Sportfördergruppe der Bundeswehr zugelassen bin und für vier Wochen zur Grundausbildung nach Hannover fahren muss. Als ich von dort zurück kam, ging es gleich wieder mit einem ganz geschmeidigen Übergang in die Trainingshalle, wo die Vorbereitung auf die Hallensaison begann.</p>
<h4>Wie waren die Olympischen Spiele für dich als eine der jüngsten Leichtathletinnen im deutschen Team?</h4>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Ich war schon viel auf internationalen Wettkämpfen unterwegs. Aber Olympia ist etwas ganz anderes. Du kommst da nicht nur hin und machst dein Ding, sondern bist mit vielen unterschiedlichen Charakteren aus der ganzen Welt zusammen, mit denen du klarkommen musst. Die eine hat sich direkt neben mir plötzlich selbst angeschrien, die andere hat meditiert und die Dritte hat mich vor dem Wettkampf die ganze Zeit vollgelabert. Darauf hatte mich niemand vorbereitet und ich war etwas überrumpelt, was sich dann auch auf die Konzentration ausgewirkt hat. Dazu herrschte im Stadion ein Höllenlärm, wodurch die Kommunikation mit meinem Trainer kaum möglich war. Das einzige, was ich außer den Zuschauern gehört habe, war meine eigene Stimme, die sagte: „Bleib cool. Du hast das schon öfter gemacht. Du kannst das.“ Sportlich bin ich dann leider auch etwas unter meinen Möglichkeiten geblieben.</p>
<p><strong>Philip Schaub:</strong> Das mit dem Lärm kann ich absolut bestätigen. Bei uns in der BMX-Arena waren es zwar keine 80.000, sondern nur 3.000 Leute, extrem laut waren sie aber trotzdem. Unsere Fahrräder geben ja leichte Geräusche von sich, und du hörst normalerweise immer, wo ungefähr deine Gegner sind. In Paris war das aber absolut nicht möglich. Dennoch hat jede einzelne Runde, die ich gefahren bin, unglaublich Spaß gemacht. Sportlich hatte ich leider Pech. Mit Platz 20 nach den drei Viertelfinalläufen hätte ich mich für den Hoffnungslauf qualifiziert, ich wurde aber mit 14/1000 Sekunden Rückstand 21. und bin ausgeschieden.</p>
<h4>Katha, du wusstest ja nach Tokio 2021 schon in etwa, was auf dich zukommt. Wie war es für dich? Du hattest ja noch eine Rechnung mit Olympia offen&#8230;</h4>
<p><strong>Katharina Menz:</strong> Auch wenn ich leider nur einen einzigen Kampf bestreiten konnte, war es diesmal wesentlich versöhnlicher als in Tokio. Es war ein Kampf auf Augenhöhe gegen eine sehr starke Gegnerin, die ein Quäntchen mehr Glück hatte als ich. Die Tage danach habe ich dann mit meinen Teamkameradinnen in der Halle mitgefiebert und habe es auch genossen, bei anderen Sportarten zuzuschauen, denn 2021 hatten wir ja wegen Corona direkt wieder abreisen müssen. Toll war auch, dass Familie und Freunde da waren. Und dann diese Stimmung in der ganzen Stadt – das hat die Zeit schon besonders gemacht.</p>
<p><strong>Philip Schaub:</strong> Ich weiß genau, was du meinst mit der Stimmung. Man ist in seinen Olympia-Klamotten durch Paris gelaufen und die Leute haben einen gefeiert – das war total crazy. So ähnlich muss sich ein Fußball-Nationalspieler fühlen.</p>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Diesen Hype haben wir auch noch bei der Rückreise gespürt. Wir sind mit einem Expresszug mit dem ganzen Team nach Köln gefahren, der komplett mit Deutschland-Flaggen und Girlanden dekoriert war. Nach der Abschlussfeier hatten wir noch ordentlich gefeiert und wollten eigentlich alle nur noch schlafen. Da stand plötzlich der Saxophonist, der während Olympia auf TikTok so gehyped wurde, im Zug. Und die Handballer sind dann mit palettenweise Bier feiernd mit dem durch die Waggons gezogen. In Köln wurden wir von Tausenden von Menschen mit Deutschland-Flaggen auf der Domplatte empfangen und die Polizisten sind für uns Spalier gestanden und haben geklatscht. Das war Gänsehaut pur.</p>
<h4>Katha, du warst ja gleich am ersten Tag mit deinem Wettkampf dran. Warst du trotzdem bei der Eröffnungsfeier dabei?</h4>
<p><strong>Katharina Menz:</strong> Nein, leider nicht. Als sich alle so langsam auf den Weg dorthin gemacht haben, ging es für mich schon zur Waage, ich war dann aber happy, dass ich endlich wieder etwas essen konnte. Unser Teamarzt ist mit mir dageblieben und wir haben die Feier dann im Fernsehen angeschaut. Ich werde immer wieder gefragt, ob ich deswegen traurig war. Das war ich aber gar nicht, denn ich wusste von vornherein, dass es so sein würde.</p>
<h4>Laura, wie war das für dich im Olympischen Dorf? Das müssen für dich als Rookie ja auch krasse Eindrücke gewesen sein&#8230;</h4>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Also Dorf kann man das ja eigentlich nicht nennen, denn das war eher eine Großstadt, und die Mensa war eine Messehalle, in der man sich verlaufen konnte (lacht). Mikaelle Assani und ich sind am ersten Abend etwas verloren durch die Mensa gelaufen und Mika hat sich mit ihrem Teller zu den erstbesten Deutschen gesetzt, die sie gesehen hat. Ich habe mich dann auch dazugesetzt und wir sind ins Gespräch gekommen. Dabei hat sich dann herausgestellt, dass wir bei der Basketball-Nationalmannschaft saßen. Wir haben dann den ganzen Abend gequatscht. Auch Simone Biles ist uns mal über den Weg gelaufen und ich musste feststellen, dass sie noch kleiner ist als man sie sich vorstellt. Aber wow, ist das ein Kraftpaket!!! Überhaupt war es spannend, dass plötzlich Leute, die man nur vom Fernseher her kannte, vor einem standen.</p>
<p><strong>Philip Schaub:</strong> Das Olympische Dorf war etwas, was mir leider nicht vergönnt war, denn wir waren weiter außerhalb in der Nähe unserer Halle zusammen mit den anderen Radsportlern in einem Hotel untergebracht. Die meisten von denen hatte ich schon von der WM her gekannt. Zumindest im Deutschen Haus konnte ich dann aber auch noch ein paar andere Sportler treffen, wie zum Beispiel Tennisspieler Alexander Zverev, mit dem ich wie ein Fanboy ein Selfie gemacht habe (lacht). Überhaupt war das Deutsche Haus eine recht coole Location, wo wir Athleten zum Beispiel ins Gym oder zum Physio gehen konnten.</p>
<p><strong>Katharina Menz:</strong> A propos Deutsches Haus: Eines meiner absoluten Highlights war der dortige Schlafbereich – ich habe sooo gut geschlafen (lacht). Da waren Betten aufgestellt, in die man sich als Athlet einfach reinlegen konnte.<br />Laura Raquel Müller: An einem Abend war ich im Deutschen Haus, um meine Familie zu treffen, da waren auf einmal ein Haufen Securityleute und Fotografen – und mittendrin saß Bundeskanzler Olaf Scholz, der sich mit Alica Schmidt und Julian Weber unterhielt und sein Bier getrunken hat.</p>
<h4>Welche Erfahrung habt ihr eigentlich mit den Betten im Olympischen Dorf gemacht? Da hört man ja unterschiedliche Geschichten&#8230;</h4>
<p><strong>Katharina Menz:</strong> Die Betten waren sehr hart. Weil ich das von Tokio her schon kannte, wo ich nachts beim Umdrehen mit Hüft- und Schulterschmerzen aufgewacht war, habe ich gleich eine Luftmatratze von zuhause mitgebracht, die ich draufgelegt habe. Die Betten im Deutschen Haus waren aber trotzdem viel bequemer (lacht).</p>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Mein Bett hat am Ende nachgegeben, weil meine Wasserflasche ausgelaufen war. Erst da habe ich gemerkt, dass die Betten tatsächlich aus Pappe sind. Ein Teil der Athleten hatte sich Topper für die Betten bestellt, um bequemer schlafen zu können. Wir hatten eine große WhatsApp-Gruppe mit allen Olympia-Athleten, und immer, wenn wieder jemand abgereist ist, wurden dort Topper gedealt. Leider waren sie immer sehr schnell vergriffen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Und wie war das Essen in der Mensa?</h4>
<p><strong>Katharina Menz:</strong> Ich fand es okay. Es gab alles, was man gebraucht hat – Reis, Nudeln, Fleisch, Fisch, Gemüse, Salat, Obst, Süßes, Joghurt. Da habe ich schon Schlechteres erlebt.</p>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Also ich bin laktoseintolerant, und das hatten sie gar nicht einberechnet. Die haben mich ganz groß angeschaut, als ich nach laktosefreien Sachen gefragt hatte. Für Vegetarier und Veganer war alles da, aber uns hatten sie leider vergessen.</p>
<p><strong>Philip Schaub:</strong> Da hatten wir es in unserem Hotel tatsächlich besser erwischt. Die Bahnradfahrer hatten ihren eigenen Koch dabei, der dann für alle Radsportler gekocht hat. Das war sehr geil.</p>
<h4>Jetzt lasst uns die Zeit nochmal auf vor den Olympischen Spielen zurückdrehen. Es war ja bei euch allen lange nicht klar, ob ihr auch wirklich dabei sein könnt. Katha, du warst als Vizeweltmeisterin 2022 lange Zeit so gut wie sicher drin. Plötzlich hieß es dann aber, dass du raus bist, ehe du am Schluss doch noch nominiert wurdest. Was war da alles passiert?</h4>
<p><strong>Katharina Menz:</strong> Irgendwie war Anfang des Jahres ordentlich der Wurm drin und vieles ist gegen mich gelaufen. Mal habe ich mit Pech verloren, obwohl ich hätte gewinnen müssen. Ein anderes Mal hatte ich extrem schwere Auslosungen, während die direkte Konkurrenz locker durchmarschieren konnte. Und beim letzten Turnier hatte sich dann gefühlt alles gegen mich gewendet. Die Leute, die in der Rangliste hinter mir waren, haben gegen Gegnerinnen gewonnen, die sie vorher noch nie geschlagen hatten, während es bei mir extrem schlecht lief. Da war ich dann auf einmal raus, habe das Thema eine Woche lang erstmal gekonnt ignoriert und wollte mit niemandem darüber reden – und bin dann in den Urlaub gefahren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Und wie hast du es dann doch noch nach Paris geschafft?</h4>
<p><strong>Katharina Menz:</strong> Am zweiten Tag meines Urlaubs kam eine Olympia-Rangliste heraus, auf der hinter einer Brasilianerin und mir ein großes R stand. Wir mussten erst herausfinden, was das bedeutet. Es stand dafür, dass wir beide Nachrückerinnen sind, falls nicht alle Kontinentalquotenplätze vergeben werden. Die Brasilianerin lag um wenige Punkte vor mir. Sie hatte keine Chance mehr, noch weitere Punkte zu sammeln, ich jedoch schon.</p>
<p>Mittwochs rief mich mein Trainer im Urlaub auf Mykonos an und fragte, ob ich meinen Reisepass dabei habe. Er sagte: „Wir können nach Tahiti fliegen und dort am Samstag kämpfen, damit du an ihr vorbeiziehen kannst.“ Also habe ich den Urlaub abgebrochen, war kurz zuhause und bin dann über Paris und Seattle nach Tahiti geflogen und nach 26 Stunden am Donnerstagabend angekommen. Ich musste noch drei Kilogramm Gewicht machen, habe tatsächlich das Turnier am Samstag gewonnen und die nötigen Punkte geholt, um an der Brasilianerin vorbeizuziehen. Zwei Wochen musste ich dann noch zittern, ehe ich als Nachrückerin nominiert wurde.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Rollkunstläuferinnen Lara Rozankowski (links) und Colleen Fox (rechts) holten sich von Katharina Menz wertvolle Tipps für ihre eigenen Karrieren.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Laura, bei dir wäre ja eigentlich erst Los Angeles 2028 auf dem Programm gestanden, und doch durftest du schon in Paris Olympialuft schnuppern. Wie hat dein Weg nach Paris ausgesehen?</h4>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Das grundsätzliche Thema im Vorfeld war, dass wir in Deutschland mit Malaika Mihambo, Mikaelle Assani, Maryse Luzolo und mir vier gute Weitspringerinnen haben, von denen nur drei für Paris nominiert werden konnten. Hätte Malaika bei der EM 2023 den Titel geholt, wäre alles ganz einfach gewesen, denn sie hätte eine Wildcard bekommen und wir hätten alle dabeisein können. Malaika und Mikaelle hatten die Norm von 6,86 m dann schon früh übersprungen, also ging es nur noch um den letzten freien Platz zwischen Maryse und mir. Dieser musste über die Weltrangliste entschieden werden, da wir beide die Norm nicht gesprungen hatten. Wir haben uns wochenlang gebattelt und es hat sich alles auf die Deutschen Meisterschaften zugespitzt. Ich musste meine Leistungen bestätigen und Maryse durfte nicht über 6,60 m kommen.</p>
<h4>Bei der DM lief dann aber alles gegen dich&#8230;</h4>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Oh ja. Leider Gottes habe ich mich beim zweiten Sprung verletzt. Ich wollte den Sprung abbrechen und durchlaufen, bin dann aber in der Grube gestolpert und mit der Kniescheibe direkt auf die Metallumrandung geknallt. Als ich dann da lag, dachte ich mir, okay, das war‘s mit Olympia. Doch wie durch ein Wunder hatte ich mich nicht schwerer verletzt und konnte sogar mit dick bandagiertem Knie noch einen weiteren Sprung machen. Ich wollte alles versuchen, weil es meine letzte Chance für Olympia war, aber natürlich bin ich mit dem lädierten Knie weit hinter meiner normalen Leistung geblieben und als Zehnte ausgeschieden. Als das Finale lief, saß ich heulend auf der Tribüne – zum einen, weil mein Knie wehtat, zum anderen aber auch, weil Maryse in Führung lag. Sie wurde dann auch Deutsche Meisterin, aber nur mit 6,48 m&#8230;</p>
<h4>Und damit war die Olympia-Quali für dich safe?</h4>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Ich hatte gerade aufgehört zu weinen und war am Realisieren der Situation, da stand auch schon der Bundestrainer neben mir und meinte Laura, du bist bei Olympia dabei. Ich saß da mit zwei geschwollenen, blutenden Knien, stand gefühlsmäßig irgendwie noch zwischen der Trauer von vorher und der Freude über diese Nachricht – und dann habe ich wieder angefangen zu heulen, weil ich wusste, ich habe es geschafft.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Philip, bei dir gab es auch ein Auf und Ab bis zur Nominierung&#8230;</h4>
<p><strong>Philip Schaub:</strong> Genau. Bei uns ist es so, dass man sich nicht als einzelner Sportler qualifizieren kann, sondern Startplätze für seine Nation einfährt, ehe der Verband dann die Sportler auswählt. Aufgrund von Verletzungspech waren wir 2023 im Nationenranking so weit abgerutscht, dass wir eine Zeitlang gar keinen Startplatz gehabt hätten, am Ende hatten wir aber genau einen.</p>
<h4>Dass dies dein Platz sein würde, war lange nicht absehbar.</h4>
<p><strong>Philip Schaub:</strong> Stimmt. Ich hatte im März 2023 einen Bandscheibenvorfall, der letztendlich dazu geführt hat, dass ich im November meine Bandscheiben-OP hatte. Und dann hat mein Wettlauf gegen die Zeit begonnen. Ich hatte noch zwei Chancen, mich zu qualifizieren – den Weltcup im April und die WM im Mai. Die Reha hatte sehr gut angeschlagen und ich konnte ab Februar wieder normal trainieren. Da begann dann die anstrengendste Zeit meines Lebens mit elf Trainingseinheiten von Montag bis Samstag. Am Tag vor dem Weltcup hatte ich starke Schmerzen und es hatte nicht danach ausgesehen, als könnte ich starten. Durch viele Übungen, intensive Behandlungen und sehr viele Mut machende Nachrichten von zuhause wurde ich aber doch noch rechtzeitig fit und konnte sogar zum allerersten Mal ein Weltcup-Finale erreichen. Die WM war dann so lala und ich schied im Viertelfinale aus. Da meine direkten Konkurrenten aber auch nicht weiterkamen, hatte ich durch das Weltcup-Ergebnis das interne Rennen um den einzigen Startplatz gewonnen und der Verband hat mich glücklicherweise für Paris nominiert.</p>
<h4>Wie sehen eure Ziele für die Zukunft aus?</h4>
<p><strong>Laura Raquel Müller:</strong> Mein Ziel ist in jedem Fall Olympia 2028 in Los Angeles. Es war für mich mega motivierend, jetzt dabei zu sein. Beim nächsten Mal weiß ich, was mich erwartet.</p>
<p><strong>Philip Schaub:</strong> Ich möchte mich bis zum Start der Quali für LA 2028 in der Weltrangliste in Position bringen, um dann als Top10-Fahrer dabei zu sein und um die Medaillen mitzufahren.</p>
<p><strong>Katharina Menz:</strong> Momentan kann ich noch nichts zu Zielen sagen. Im Judo ist gerade einiges im Umbruch und ich möchte erstmal abwarten, wie sich das weiterentwickelt, bevor ich weiß, wie es bei mir weitergeht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wir danken euch drei herzlich dafür, dass ihr extra für uns nach Heilbronn gekommen seid und uns so tiefe Einblicke gegeben habt.</h4></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/olympische-spiele-2024-drei-olympia-teilnehmer-erzaehlen-von-paris/">Olympische Spiele 2024 &#8211; Drei Olympia-Teilnehmer erzählen von Paris</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Denise Krebs: sportschau.de-Expertin bei den Spielen in Paris</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-sportschau-de-expertin-bei-den-spielen-in-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 34]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=14952</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-sportschau-de-expertin-bei-den-spielen-in-paris/">Denise Krebs: sportschau.de-Expertin bei den Spielen in Paris</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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					<h1 class="entry-title">Denise Krebs: sportschau.de-Expertin bei den Spielen in Paris</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Als aktive Sportlerin war es das große Ziel für Denise Krebs, einmal bei den Olympischen Spielen dabei zu sein. Dreimal – 2012, 2016 und 2021 – schrammte sie nur hauchdünn an einer Nominierung vorbei. Jetzt, mit 37 Jahren, hat es die ehemalige Mittelstreckenläuferin aus Heilbronn-Biberach geschafft: Als freie Journalistin beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) durfte sie als Expertin für die Laufwettbewerbe sowie als Assistentin von Kommentator Tim Tonder im ARD-Streamingkanal sportschau.de nach Paris fahren. Wir haben uns mit der zehnmaligen Deutschen Meisterin und Team-Europameisterin von 2009 über das Erreichen ihres langjährigen Ziels in „anderer Rolle“ und ihre Erlebnisse vor Ort unterhalten. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Finally you‘ve made it, Denise. Wie war es für dich, bei den Olympischen Spielen zu sein?</h4>
<p><strong>Denise Krebs:</strong> Es war super anstrengend. Anders als die Athletinnen und Athleten, die bei ihren Wettbewerben einen Tag lang Stress hatten, standen wir zwei Wochen lang unter Dauerstrom mit täglichen Arbeitszeiten von rund 12 Stunden und nur wenig Schlaf. Dass mir die ARD das Vertrauen ausgesprochen hat, in Paris dabei sein zu dürfen, war aber definitiv die größte und wichtigste Nominierung in meinem Leben – denn die Journalisten-Jobs vor Ort werden jeweils nur einmal vergeben und es gibt viele Kandidaten, die sich darum „batteln“.</p>
<h4>Wie hast du davon erfahren, dass du dabei bist?</h4>
<p><strong>Denise Krebs:</strong> Das war schon im Oktober 2023. Da ploppte eine WhatsApp meines Sportchefs aus Leipzig auf – „herzlichen Glückwunsch, du fährst zu den Spielen“ – und mir ist fast das Handy aus der Hand gefallen, denn die Nachricht hatte mich völlig unvorbereitet erwischt. Wir wussten, dass ARD und ZDF wegen Olympia getagt hatten, aber ich hatte mich nicht wirklich zu den Kandidatinnen gezählt, da ich ja noch recht neu im Job bin und es ältere, erfahrenere Kolleginnen und Kollegen gibt. Die Nachricht, dass ich dabei bin, hat die gleichen Glücksgefühle ausgelöst wie wenn ich mich sportlich qualifiziert hätte&#8230;</p>
<h4>Wie hat dein Job dann genau ausgesehen?</h4>
<p><strong>Denise Krebs:</strong> Ich war den ganzen Tag im und um das Stade de France unterwegs. Dabei habe ich viel mit den Athletinnen und Athleten gesprochen, habe das Drumherum um die Wettkämpfe beobachtet und für meinen Kollegen Tim Tonder die Kommentierungszettel vorbereitet. Und bei den Laufwettbewerben habe ich dann als Expertin mit ihm zusammen kommentiert. Während die Wettbewerbe im TV immer als Konferenz gezeigt wurden, waren wir im Livestream im Dauereinsatz, was aber auch den Vorteil hatte, dass wir alle Geschichten in ihrer vollen Dramatik erzählen konnten.</p>
<h4>Welches waren dann deine persönlichen Highlights?</h4>
<p><strong>Denise Krebs:</strong> Eigentlich war alles ein Highlight. Toll war es zu sehen, dass das Stadion schon morgens voller Zuschauer war – das hat mich vor allem für die Athleten gefreut. Das Finale über 100 Meter war eine riesen Show. Dort dabei zu sein und die Atmosphäre aufzusaugen, war schon etwas Besonderes. Und für mich als ehemalige Mittelstreckenläuferin, die es immer zu den Olympischen Spielen schaffen wollte, war es dann auch ein spezielles Highlight, dass ich bei den Mittelstreckenwettbewerben dabei sein durfte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Denise Krebs im Stade de France.</em><br /><em>Bild rechts: Kommentierungszettel für das Finale über 3000 Meter Hindernis mit Background-Informationen über die deutsche Spitzenläuferin Gesa Krause. Fotos: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Hat dabei auch eine gewisse Wehmut mitgespielt?</h4>
<p><strong>Denise Krebs:</strong> Ja und nein. Es sind schon ein paar Erinnerungen aufgekommen, die immer noch weh tun, zumal ich es als Sportlerin vermutlich zu den Spielen geschafft hätte, wenn es die heutigen Nominierungsphasen und das Punktesystem damals schon gegeben hätte. Aber es gab auch den Moment, als ich auf der Tribüne im Stade de France gesessen bin und mir gesagt habe, ich bin jetzt hier und das ist gut so. Ich kann sagen, ich habe in diesem Moment meinen Frieden mit dem Thema Olympische Spiele geschlossen. Ich bin dankbar, diese Erfahrung jetzt als Journalistin gemacht zu haben und das kann mir keiner nehmen. Und wer weiß, vielleicht öffnen sich dadurch irgendwann noch ganz andere Türen.</p>
<h4>Warst du komplett in deiner „Bubble“ oder hattest du auch die Gelegenheit, dich mit anderen auszutauschen oder andere Wettbewerbe zu besuchen?</h4>
<p><strong>Denise Krebs:</strong> Viel Zeit blieb dafür leider nicht. An einem Tag war ich ein paar Stunden unterwegs, habe unterm Eiffelturm ein Selfie gemacht und kurz beim Beachvolleyball und Schwimmen vorbeigeschaut. Im Moderatoren-Hotel bin ich mal mit Esther Sedlacek und Felix Neureuther ins Gespräch gekommen. Ich hatte zuvor nach meinen ersten Einsätzen als Kommentatorin einige kritische Nachrichten bekommen, die teils auch unter der Gürtellinie waren. Darauf war ich überhaupt nicht vorbereitet und hatte mich schon gefragt, wie es da erst denjenigen gehen muss, die täglich vor der Kamera stehen. Sowohl Esther als auch Felix haben berichtet, dass sie täglich eine Flut von Zuschriften bekommen, dass sie ihren Job aufgeben und nach Hause gehen sollen. Das scheint traurigerweise ein Aspekt zu sein, der mit dem Job einhergeht.</p></div>
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		<title>Laura Raquel Müller: Grundausbildung bei der Bundeswehr</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/laura-raquel-mueller-grundausbildung-bei-der-bundeswehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:24:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 34]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Laura Raquel Müller: Grundausbildung bei der Bundeswehr</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Der Sommer 2024 hatte es in sich für Laura Raquel Müller. Direkt nach den Olympischen Spielen bekam die 20-Jährige die Nachricht, dass ein Platz in der Sportfördergruppe der Bundeswehr auf sie wartet und sie Anfang September zur Grundausbildung antreten muss. Vier Wochen lang war die Weitspringerin in Hannover, wo ihr die Grundkenntnisse für das Leben als Sportsoldatin beigebracht wurden. Für die SPORTHEILBRONN-Leser berichtet sie hier exklusiv über ihre Grundausbildung:</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Grundausbildung in Hannover war nicht ohne. Man hat im Vorfeld so gewisse Vorstellungen, wie das Ganze ablaufen könnte, am Ende ist es dann aber irgendwie doch wieder ganz anders. Die vier Wochen haben großen Spaß gemacht, sie haben mich aber zum Teil auch an meine Grenzen gebracht.</p>
<p>In der ersten halben Woche waren wir bis zur Einkleidung noch in Zivil in der Kaserne unterwegs – da hat man uns schon von Weitem angesehen, dass wir die Neulinge sind, und wir wurden teilweise schon ein bisschen schräg angeschaut. Ich habe mich erst richtig angekommen gefühlt, als ich dann auch die Uniform tragen durfte.</p>
<p>In den ersten beiden Wochen saßen wir meist in den Unterrichtsräumen, wo uns die theoretischen Grundlagen aus dem Wehrrecht beigebracht wurden. Erst gegen Ende der zweiten Woche ging es dann auch mal raus ins Gelände. Dazu kamen eine Sanitätsausbildung und natürlich auch die Waffenkunde. Wir haben gelernt, wie man das Sturmgewehr G36 auseinander- und wieder zusammenbaut und haben dies so oft geübt, bis wir es sprichwörtlich im Schlaf zusammensetzen konnten. Spannend war dann auch, den Umgang mit dem Gewehr im Schießsimulator zu lernen.</p>
<p>Ab der dritten Woche waren wir richtig draußen unterwegs mit Helm, Tarnfarbe im Gesicht und Schießbrille – da ging es dann auch mal gleitend über den Waldboden.</p>
<p>Richtig wild war der zweistündige Marsch mit 25-Kilogramm-Rucksack und Gewehr, bei dem wir teilweise im Laufschritt unterwegs waren. Da bin ich echt an meine Grenzen gekommen. Mit meinen 170 cm konnte ich noch halbwegs Schritt halten, es waren aber auch Kleinere mit 145 cm dabei, die echt zu kämpfen hatten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Laura Raquel Müller (stehend, 4. von rechts) bei der Grundausbildung. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eigentlich hatte ich vor, abends immer noch ein bisschen zu trainieren, aber ich habe in den vier Wochen tatsächlich nur ein einziges Mal trainiert und war sonst einfach zu platt. Wir mussten morgens schon um 5 Uhr aufstehen, Betten machen, Müll rausbringen, Stube kehren und frühstücken, ehe dann meist um 6.30 Uhr Dienstantritt war. Ich bin sonst eigentlich eher ein „Nachtkrabb“, bin aber teilweise ohne noch etwas zu essen um 18 Uhr tot ins Bett gefallen.</p>
<p>In unserem Zug waren wir eine richtig coole Truppe mit vielen Leichtathleten, aber auch sonst mit einigen Leuten aus der Stuttgarter Gegend, die ich schon kannte. Von den Sportarten her war alles bunt gemischt – wir hatten unter anderem Schwimmen, Rudern, Turnen, Sportgymnastik, Rugby, Ringen und Taekwondo. Wir haben uns alle super verstanden und ich weiß jetzt, weshalb die Kameradschaft ein so wichtiger Teil des Soldatenlebens ist.</p>
<p>Ein besonderes Erlebnis war für mich das Gelöbnis, für das ich von unserem Truppenführer dazu ausgewählt wurde, die Flagge zu halten. Du trittst da als einer von vier Leuten vor und übernimmst die Flagge vom Fahnenträger, wenn alle das Gelöbnis sprechen. Dann stehst du da vorne und kriegst von allen Vorgesetzten bis zum Oberst die Hände geschüttelt – das war schon eine große Ehre.</p>
<p>Das Gelöbnis war auch deshalb so ein besonderes Erlebnis, weil unsere Familien und Freunde dabei sein durften. Mein Vater und meine Oma haben extra die drei Stunden Fahrt aus Öhringen nach Hannover auf sich genommen, um mich dort im Schein der Fackeln für eine Stunde zu sehen.</p>
<p>Die vier Wochen Grundausbildung waren eine spannende Zeit, danach war ich dann aber auch fix und fertig und musste mich zuhause wieder an den Alltag gewöhnen.</p>
<p>„Schütze Müller“ ist nun bei der Sportfördergruppe in Todtnau im Schwarzwald stationiert. Meine Aufgabe als Soldatin ist es, meinen Arbeitgeber, die Bundesrepublik Deutschland, bestmöglich im Sport zu repräsentieren. Deshalb habe ich auch alle Freiheiten, um mich im Training weiterzuentwickeln, in Trainingslager zu gehen und Wettkämpfe zu bestreiten, während ich von der Bundeswehr mein Gehalt bekomme und sie alle Sozialleistungen übernimmt. Die perfekten Grundlagen für mich als Leistungssportlerin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank für die Unterstützung und bis bald, Eure Laura</p></div>
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		<title>Hochsprung Heilbronn: Olympisches Feeling auf dem Marktplatz</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/hochsprung-heilbronn-olympisches-feeling-auf-dem-marktplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 15:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 33]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Hochsprung Heilbronn: Olympisches Feeling auf dem Marktplatz</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Knapp 2.000 Zuschauer waren am 13. und 14. Juli 2024 auf den Heilbronner Marktplatz gekommen, um nach der Premiere 2023 zum zweiten Mal die besten Hochspringerinnen und -springer der Welt in Aktion zu erleben. Das Event fand knapp drei Wochen vor den Hochsprung-Wettbewerben bei den Olympischen Spielen statt – eine ideale Voraussetzung für einen Großteil der Athletinnen und Athleten, um sich bei optimalen Bedingungen für Paris in Form zu bringen. Der Ausrichter TSG Heilbronn und der veranstaltende Trägerverein Internationales Hochsprungmeeting Heilbronn e.V. mit den Organisatoren Oliver Blumenstock, Andreas Werner, Rosemarie Just-Espert, Niki Seethaler, Thomas Mohn und Jacob Denzel haben erneut eine großartige Veranstaltung auf die Beine gestellt, bei der die Akteure auf der Anlage mit den Zuschauern zu einer Einheit verschmolzen sind. Wir waren zwei Tage lang dabei und haben Eindrücke gesammelt. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Mutaz Barshim fliegt über die Siegerhöhe von 2,31 Metern. </em>Fotos: Thomas Kircher</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Das war so schön, ich hatte echt Pipi in den Augen“, strahlte Airinė Palšytė am späten Samstagnachmittag bei der Pressekonferenz im Großen Ratssaal des Heilbronner Rathauses. Kurz zuvor hatten die rund 800 Zuschauer der viertplatzierten Litauerin ein Ständchen zum 32. Geburtstag gesungen.</p>
<p>Sichtlich verlegen hatte zu ihrer Rechten Weltmeisterin Eleanor Patterson auf dem Stuhl Platz genommen, der im Ratssaal normalerweise Oberbürgermeister Harry Mergel vorbehalten ist. „Damit bist du jetzt die neue Heilbronner Bürgermeisterin“, hatte Oliver Blumenstock zuvor gescherzt. „Ich liebe diese familiäre Atmosphäre, die Art, wie man hier miteinander umgeht“, lachte die Australierin, die den Wettbewerb der Damen – wie schon 2023 – mit übersprungenen 1,95 Metern gewann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>„This one was for you, Peter!“ (Donald Thomas)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine neue Erfahrung war das Heilbronner Meeting für Johanna Göring. „Die Freude, die hier alle am Hochsprung haben, überträgt sich auf uns Springerinnen – das ist etwas, was wir woanders sonst nur ganz selten haben“, schwärmte die 19-jährige Kornwestheimerin. „Natürlich sorgt die Nähe zum Publikum auch für zusätzliche Aufregung. Aber das ist gut so, denn ich brauche das.“</p>
<p>Besonders angetan war Peter Schramm von der zweiten Auflage von Hochsprung Heilbronn. Der 81-Jährige, der 40 Jahre lang das legendäre Internationale Hochsprung-Meeting von Eberstadt organisiert und damit die Grundlage für das heutige Event in Heilbronn gelegt hatte, verfolgte das Geschehen hinter der Matte vom Rollstuhl aus. „Es war immer mein Wunsch, dass das Meeting in Heilbronn stattfindet, wenn es mal nicht mehr in Eberstadt stattfinden kann. Es freut mich besonders, dass es von Leuten organisiert wird, die damals schon in Eberstadt dabei waren“, so der Träger des Bundesverdienstkreuzes.</p>
<p>Welches Standing Peter Schramm in Springerkreisen immer noch hat, zeigten Donald Thomas und Mutaz Barshim beim Wettbewerb der Männer am Sonntag. „Dieser Sprung war für dich, Peter“, rief Ex-Weltmeister Thomas nach übersprungenen 2,24 Metern quer über die Anlage und zeigte mit dem Finger auf Schramm. Und auch der Weg von Olympiasieger Barshim führte direkt zum ehemaligen Eberstadt-Macher, nachdem sein Sieg mit 2,31 Metern festgestanden hatte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Athletenmanager Günter Eisinger, der über die ganzen Jahre auch mit Peter Schramm in Eberstadt zusammengearbeitet hatte, war durch diese Gesten zu Tränen gerührt: Als er sich im Rahmen der Pressekonferenz bei Mutaz Barshim bedanken wollte, versagte ihm die Stimme – für die SPORTHEILBRONN-Redaktion der emotionalste Moment des Wochenendes, auf den hin Mutaz Barshim feststellte, dass es einfach Dinge gebe, die größer sind als der Sport.</p>
<p>Auch wenn Eisinger stets im Hintergrund agiert, ist er eines der zentralen Puzzleteile von Hochsprung Heilbronn. „Wir könnten ein noch so schönes Setting auf den Marktplatz zaubern, ohne Günter wäre das alles nichts. Denn er ist derjenige, der die Athleten verpflichtet“, so Oliver Blumenstock über den 74-jährigen ehemaligen Bundestrainer. „Aus unserer Vorgabe, mit einem relativ bescheidenen Budget ein Weltklasse-Teilnehmerfeld zusammenzustellen, hat Günter einige der besten Springerinnen und Springer der Welt nach Heilbronn gebracht – allen voran Olympiasieger Mutaz Barshim aus Qatar.“</p>
<p>Dazu plaudert Günter Eisinger ausführlich aus dem Nähkästchen: „Mutaz war für Freitagabend beim Diamond League Meeting in Monaco angemeldet, hatte mir aber signalisiert, dass er eigentlich lieber in Heilbronn springen würde. Ich habe ihm gesagt, dass wir mit dem Antrittsgeld von Monaco bei weitem nicht mithalten können. Er meinte, das sei ihm egal, ich solle ihm sagen, was wir bezahlen können, und das würde er akzeptieren. Gesagt, getan, und so ist er für deutlich weniger nach Heilbronn gekommen als Gianmarco Tamberi im letzten Jahr – und auch Tamberi lag damals schon weit unter dem Diamond League-Preis. Das zeigt, welch hohen Stellenwert Hochsprung Heilbronn mit seiner familiären Atmosphäre und der Nähe zum Publikum hat.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Mutaz Barshim bei Peter Schramm.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dass das Event auf dem Marktplatz etwas Besonderes ist, bestätigt auch Clarisse Duarte, die im Auftrag des Leichtathletik-Weltverbandes nach Heilbronn gekommen war. „Die Veranstalter haben hier einen riesigen Job gemacht, ich habe das Event echt genossen“, so die Portugiesin. „Es sollte mehr solcher Meetings geben, bei denen einzelne Leichtathletik-Disziplinen im Fokus stehen. Bei den großen Veranstaltungen dreht sich fast alles um die Laufdisziplinen und da geht die Wertschätzung für die Athletinnen und Athleten aus den technischen Disziplinen verloren. Deshalb sind für sie solche Veranstaltungen wie Hochsprung Heilbronn auch so besonders.“</p>
<p>Einen ersten Eindruck davon, wie es ist, als Athlet im Mittelpunkt zu stehen, haben auch die fünf Jugendlichen bekommen, die bereits am Samstagvormittag auf dem Marktplatz einen eigenen Wettbewerb ausgetragen haben (der 17-jährige Sieger Johannes Böcher übersprang 2,08 Meter). „Das sind die Athleten, die wir in den nächsten Jahren bei den Erwachsenen springen sehen. Sie sind die Zukunft des deutschen Hochsprungs“, sagte Oliver Blumenstock. Folgen Böcher und seine Altersgenossen der Tradition von Eberstadt, sind ihre Aussichten rosig – denn dort waren in den Nachwuchswettbewerben einst unter anderem die australische Hallenweltmeisterin Nicola Olyslagers sowie die deutschen Olympiateilnehmer Christina Honsel und Tobias Potye am Start.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Cyber Security Büffeln im Hotel</h3>
<p>Der Australier Joel Baden (Foto, links) erzählt unserem Redakteur Ralf Scherlinzky nach seinem Sprung über 2,24 Meter, dass er rund um das Hochsprungmeeting im Hotel für sein Studium büffelt. „Ich studiere neben dem Sport noch Cyber Security und werde meine Unterlagen auch zu den Olympischen Spielen nach Paris mitnehmen, um dort zu lernen“, so der sympathische 28-Jährige, der im März 2024 seine Verlobte Amanda geheiratet hat.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Potye: Endlich platzt der Knoten</h3>
<p>Tobias Potye ist der einzige Hochspringer, der bei den Olympischen Spielen in Paris die deutschen Farben vertritt. Ob der Münchener tatsächlich in Paris dabei sein kann, war lange nicht klar. Der 29-Jährige begab sich exakt 100 Tage vor dem Beginn der Spiele auf den OP-Tisch, um sich mit einem Eingriff an der Patellasehne falsch vernarbtes Gewebe aus dem linken Knie entfernen zu lassen.<br />„Nicht in Heilbronn zu springen, damit ich vor Paris keine weitere Verletzung riskiere, wäre keine Option für mich gewesen“, sagte Potye nach dem Ende des Meetings auf dem Marktplatz. „Ich habe lange damit gehadert, dass das Knie ausgerechnet in diesem so wichtigen Jahr zwickt. Das hatte mich mental ziemlich runtergezogen. Deshalb bin ich umso glücklicher über die heutigen Sprünge.“<br />In Heilbronn platzte rechtzeitig vor Paris der Knoten: Erst verbesserte er seine Saisonbestleistung auf 2,24 Meter, dann übersprang er 2,27 und jubelte schließlich über 2,29 Meter. „Dann bin ich bei 2,31 beim Absprung aus dem Schuh gerutscht und habe mir am Fuß wehgetan. Deshalb habe ich sicherheitshalber abgebrochen.“</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/hochsprung-heilbronn-olympisches-feeling-auf-dem-marktplatz/">Hochsprung Heilbronn: Olympisches Feeling auf dem Marktplatz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Laura Raquel Müller: Mit Anlauf zu den Olympischen Spielen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/laura-raquel-mueller-mit-anlauf-zu-den-olympischen-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 33]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Laura Raquel Müller: Mit Anlauf zu den Olympischen Spielen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Laura Raquel Müller hat es geschafft: Die Öhringerin wurde am 5. Juli 2024 vom Deutschen Olympischen Sport-Bund für die Olympischen Spiele in Paris nominiert. Dort wird sie am 6. August um 11.15 Uhr im Qualifikationswettbewerb der Weitspringerinnen gemeinsam mit der Olympiasiegerin von 2021, Malaika Mihambo, und der Karlsruherin Mikaelle Assani die deutschen Farben vertreten – und das mit gerade mal 20 Jahren. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die vergangenen Wochen waren für Laura Raquel Müller ein Wechselbad der Gefühle. Eigentlich hatte sich die Dritte der U20-Europameisterschaft 2023 für das Jahr 2024 „nur“ die Teilnahme an der Europameisterschaft sowie eine neue persönliche Bestweite von 6,70 Metern als Ziel gesetzt.</p>
<p>Diese Zielsetzung konnte sie jedoch schon mit dem ersten Wettbewerb der Hallensaison am 20. Januar ad acta legen, katapultierte sie sich in Dortmund doch gleich auf 6,81 Meter. Damit stellte sie nicht nur ihre neue persönliche Bestweite und für kurze Zeit die Weltjahresbestleistung auf, sie qualifizierte sich auch direkt für die EM und brachte sich in Position für eine mögliche Olympia-Qualifikation.</p>
<p>Mit konstanten Leistungen – sie übersprang gleich in vier Wettbewerben 6,60 Meter – kletterte die in Stuttgart lebende Hohenloherin in der Weltrangliste Schritt für Schritt nach oben und pirschte sich an die vor ihr platzierte Frankfurterin Maryse Luzolo ran. Da Malaika Mihambo und Mikaelle Assani schon 2023 die Quali-Weite für die Olympischen Spiele von 6,86 Metern übersprungen und diese Leistung auch mehrfach bestätigt hatten, lief alles auf einen Showdown um den letzten Olympia-Platz zwischen Maryse Luzolo und Laura Raquel Müller hinaus.​</p>
<p>Mit einem ersten Platz und 6,61 Metern bei den True Athletes Classics in Leverkusen im Rücken reiste die 20-Jährige zum ersten Saisonhighlight – der EM in Rom. Dort kam sie jedoch nicht mit den Bedingungen vor Ort zurecht und ihre Weite von 6,43 Metern reichte nicht für den Finaleinzug. Laura Raquel Müller belegte Platz 22.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: Stefan Mayer</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dann folgte, kurz nachdem sie ihren Sponsorenvertrag mit den Lotterien von Lotto Baden-Württemberg unterzeichnet hatte, die Deutsche Meisterschaft in Braunschweig. „Dieser 30. Juni 2024 wird mir lange im Gedächtnis bleiben“, lacht Laura Raquel Müller. Denn an diesem Tag fielen der größte Tiefpunkt und der absolute Höhepunkt des Jahres zusammen. Im strömenden Regen brach sie ihren zweiten Sprung ab, stürzte und schlug hart mit der Kniescheibe auf die Umrandung der Sandgrube auf. Während sie mit Schmerzen und bandagiertem Knie noch einen dritten Versuch probierte und dann aus dem Wettbewerb ausschied, wurde ihre direkte Konkurrentin Maryse Luzolo Deutsche Meisterin.</p>
<p>Kurz nach diesem Tiefschlag brachen aus Laura Raquel Müller dann die Emotionen heraus – unter vorgehaltener Hand erfuhr sie, dass sie sich aufgrund ihrer konstanten Leistungen im Frühjahr dennoch gegen Maryse Luzolo durchgesetzt hatte und in Paris dabei sein wird. Am 5. Juli wurde es dann auch offiziell bekannt gemacht: Laura startet bei den Olympischen Spielen 2024!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: Lotto BW</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>FACTBOX: Laura Raquel Müller &#8230;</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&#8230;wurde 2020 in Heilbronn Deutsche U18-Meisterin im Weitsprung und über 100 Meter.</p>
<p>&#8230;hat eine 100 Meter-Bestzeit von 11,63 Sekunden.</p>
<p>&#8230;macht Leichtathletik, seit sie mit 8 Jahren Usain Bolt live gesehen hat.</p>
<p>&#8230;sieht US-Hürdenläuferin Sydney McLaughlin als ihr Vorbild an.</p>
<p>&#8230;hätte während ihrer eineinhalbjährigen Verletzungszeit 2022 fast mit dem Weitsprung aufgehört.</p>
<p>&#8230;vertilgt am Vorabend ihrer Wettkämpfe immer eine Tüte Chips.</p>
<p>&#8230;wird im Sponsoringbereich von SPORTHEILBRONN-Herausgeber WinWin-Sportmarketing GmbH betreut. Anfragen gerne an laura@sportathleten.de 😉</p></div>
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