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	<title>Gesundheitsrondell | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Schwimm-Weltmeisterschaft: Betreuung des Nationalteams</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 11:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[SchwimmWM]]></category>
		<category><![CDATA[VolkerSutor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Vom 18. Juni bis zum 3. Juli 2022 fanden in Budapest die Schwimm-Weltmeisterschaften statt. Die Athlet:innen kämpften in den Sportarten Schwimmen, Freiwasserschwimmen, Wasserball, Synchronschwimmen und Turmspringen um die begehrten Medaillen. Neben dem bekannten Aushängeschild der Sport-Union Neckarsulm, Henning Mühlleitner, waren dieses Mal zwei weitere Neckarsulmer mit am Start – allerdings nicht als Sportler, sondern als Physiotherapeuten. Dominik Pfeiffer und Volker Sutor waren im Auftrag des DSV (Deutscher Schwimmverband) für die Betreuung der Becken- und Freiwasserschwimmer mit nach Budapest gereist. Volker Sutor, der seit Anfang des Jahres die Leitung der Physiotherapie im DSV innehat, betreut mit seinen Therapiezentren Reha am Bahnhof-Neckarsulm, Reha Rondell-Brackenheim, PhysioQSüd-Heilbronn schon seit vielen Jahren Freizeit-, Leistungs- und Profisportler der Region. Für die </em></strong><strong><em>Leser des SPORTHEILBRONN-Magazins berichtet er über seine Erlebnisse in Budapest.</em></strong></p>
<p>Fotos: privat</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/gesundheitsrondell/" target="_self">Gesundheitsrondell</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Duna Schwimmhalle in Budapest gehört zu den beeindruckendsten Schwimmanlagen der Welt. Mit über 5.000 Zuschauern Fassungskapazität ist die Stimmung bei Wettkämpfen großartig. Die Ungarn sind ein sehr sport- und schwimmbegeistertes Volk und treiben die Schwimmer zu immer neuen Höchstleistungen, was man an drei Weltrekorden während der Wettbewerbe erkennen kann.</p>
<p>Das Team des DSV ist mit einem eher kleinen Aufgebot von elf Becken- und acht Freiwasserschwimmer:innen angetreten. Das Ergebnis allerdings war bemerkenswert. Mit neun von zehn Medaillen, konnten die Schwimmer:innen den größten Teil der Medaillen von allen Sportarten verbuchen. Nur die Turmspringer haben noch eine weitere Medaille hinzugefügt.</p>
<p>Mit 2x Gold, 5x Silber und 2x Bronze wurde das erfolgreichste Ergebnis bei einer Weltmeisterschaft seit über zehn Jahren erreicht. Diese Entwicklung macht Hoffnungen, dass bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris der Aufwärtstrend fortgesetzt wird. Insbesondere Florian Wellbrock stach mit fünf Medaillen in fünf Rennen aus dem sehr starken deutschen Team hervor. Mit unserer physiotherapeutischen Unterstützung durften wir einen kleinen Beitrag zu diesem Erfolg leisten.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die erfolgreichen Deutschen Schwimmer:innen</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Wie sieht so ein Tag als Physiotherapeut</em> bei Wettkämpfen aus?</strong><br />Die Tage der Nationalmannschaft und deren Betreuerteam sind durchgeplant: An einem wettkampffreien Tag geht es nach dem Frühstück zur ersten Trainingseinheit. Hier gilt es, das Wassergefühl zu bekommen, den Muskeltonus zu halten und sich auf den Wettkampf vorzubereiten. Für die Physiotherapeuten ist es essenziell, ein offenes Ohr für Athlet:innen und Betreuer:innen zu haben. Welche Probleme hatten die Schwimmer:innen in der Vergangenheit, wie verliefen die letzten Trainingseinheiten, wo zwickt es und was muss mobilisiert werden? Die Behandlungen können dank einer mobilen Behandlungsbank, die wir stets dabei haben, an nahezu jedem Ort stattfinden – ob im Hotelzimmer, dem Vorbereitungsraum der Athlet:innen oder unter freiem Himmel an der Trainingsstätte.</p>
<p>Nach dem Mittagessen haben die Athlet:innen eine Ruhephase. Jetzt beginnt die körperliche Arbeit des Physios. Jede:r Athlet:in wird individuell gescreent und erhält eine Regenerationsmassage. Neben der Regeneration ist es wichtig, auch manualtherapeutische Techniken sowie aktive Übungsserien durchzuführen, um die Gelenkfunktionen und die Leistungsfähigkeit zu verbessern.</p>
<p>Anschließend geht es in die zweite Trainingseinheit des Tages. Erneut erfolgt Wassergewöhnung, Ausdauer- und Techniktraining zur Vorbereitung für den wichtigen Wettkampf.</p>
<p>Vor und nach dem Abendessen haben die Athlet:innen nochmals Zeit sich auszuruhen, bei der Physiotherapie vorbeizuschauen oder mit den Trainer:innen oder der Sportpsychologin zu sprechen, denn auch die mentale Stärke kann letztendlich über siegbringende Hundertstel entscheiden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Freiwasserschwimmen, welches etwas außerhalb von Budapest in einem künstlich angelegten Badesee stattfand, war eine besondere Herausforderung. Bei ca. 37 Grad Celsius (in der Sonne sicherlich mehr) musste in einem großen Zelt mit 200 Schwimmer:innen und anderen Teammitgliedern vor Ort behandelt werden.</p>
<p>Der See hatte 28 Grad Celsius. Ab 30 Grad dürfen Wettkämpfe aufgrund gesundheitlicher Gefahren nicht mehr durchgeführt werden. Bei fünf bis 25 km Renndistanzen mussten die Schwimmer:innen zwischen einer und fünfeinhalb Stunden in der Sonne ausharren. Dabei wurden die Sportler im Wasser mit Flüssigkeit und Energie versorgt, was sich während des Schwimmens nicht immer als ganz einfach herausstellte.</p>
<p>Für Dominik und mich war es eine große Ehre, das Team bei der Schwimm-WM unterstützen zu dürfen – ein unvergessliches Erlebnis mit vielen Erfolgen für die deutsche Mannschaft!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Physiotherapeut Volker Sutor</em></p></div>
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		<title>Verletzungsprophylaxe für den Spitzensport</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/verletzungsprophylaxe-fuer-den-spitzensport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 10:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportphysiotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Verletzungsprohylaxe ist eines der interessantesten Themen für den Spitzensport in den letzten Jahren. Insbesondere Muskelverletzungen nahmen in den letzten Jahren rasant zu. Dadurch stiegen die Zahl der Ausfalltage und die Kosten für die Vereine immens.</strong> </em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bilder non links nach rechts, (oben und unten gehört immer zusammen): Übungsaufbau des Adduktorentraining. 1a) Ausgangsstellung Copenhagen (lang Hebel), 1b) Endstellung, 2a) Ausgangsstellung Copenhagen (kurzer Hebel), 2b) Entstellung, 3a) Ausgangsstellung Seitlage auf zu trainierenden Seite. 3b): Endstellung.  </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die nationalen und internationalen Verbände, sowie die Berufsgenossenschaften forschen und arbeiten an Lösungen, um diese Problematik in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Um die gestiegenen Belastungen für Sportler*innen erträglich zu gestalten, muss mehr Aufmerksamkeit auf die Vermeidung von Verletzungen und Überbelastungen gelegt werden. Hierfür sind insbesondere eine langfristig geplante Trainingsbelastung und ein adäquates Training im Kindes- und Jugendalter notwendig.</p>
<p>Aber auch nicht professionell durchgeführter Sport sollte sinnvoll geplant und durchgeführt werden, um die Verletzungsrisiken zu reduzieren.</p>
<p>Vor diesen Herausforderungen stehen Trainer, Athletiktrainer und Therapeuten. Doch wie kann man diesen gerecht werden? Viele Trainer und Spieler führen intuitive aktive und passive Einzelmaßnahmen durch (Dehnungen, Rollen, Eisbäder, etc.), die sie auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen oder der von anderen Kollegen anwenden. Erreichen sie damit aber tatsächlich die gesteckten Ziele? Neben klinischen Studien sind Erfahrungen von professionellen Experten von großer Bedeutung.</p>
<p>Aus diesem Grund wurden Experten aus den fünf großen europäischen Ligen zu diesem Thema befragt. Ziel war es eine praktische Leitlinie zu entwerfen, welche aktiven Ansätze für die Prophylaxe von Muskelverletzungen sinnvoll sind. Diese kann sicherlich auch für andere Sportler*innen angewandt werden, die ähnlichen Belastungen ausgesetzt sind (z. B. Handball, Basketball, Eishockey).</p>
<p>Das Ergebnis der Befragung wurde in vier Kategorien eingeteilt – kein Konsens, etwas effektiv, effektiv und sehr effektiv. Die Einteilung wurde auf Basis der Rückmeldungen der Experten gegeben. Die etwas effektiven, effektiven und sehr effektiven Maßnahmen bekamen eine breite Unterstützung.</p>
<p>Bei den Maßnahmen, wo kein Konsens gefunden werden konnte, gab es sehr unterschiedliche Meinungen bei den Experten. Einige empfanden die Maßnahmen nicht geeignet, andere als sehr effektiv.</p>
<p>Diese Befragung von Experten ist dahingehend sehr hilfreich, was man als Trainer*in in sein Training implementieren sollte.</p>
<p>Zusätzlich sollte man auch auf wissenschaftlich bewährte Programme wie das „FIFA11+“ zurückgreifen. Die Übungen aus diesem Programm sollten in das Aufwärmprogramm aufgenommen werden, um die allgemeine Verletzungshäufigkeit zu reduzieren. Es besteht aus Laufübungen, Gleichgewichts-, Kraft- und Schnellkrafttraining.</p>
<p>Neben dem sehr bekannten Programm der FIFA (FIFA 11+ Präventionsprogramm) gibt es aber auch konkrete Einzelmaßnahmen, die einen direkten Effekt für die Reduktion von Muskelverletzungen von Fußballern haben. Allein die Hinzunahme dieser Übungen kann die Verletzungshäufigkeit um mehr als 40 Prozent verringern.</p>
<p>Eine weitere Reduktion könnte man durch das Ergänzen einer weiteren Übung erreichen. Joar Harøy konnte 2018 zeigen, dass durch das Hinzunehmen der folgenden Übung im Aufwärmprogramm für die Adduktoren (Muskeln welche das Bein zum Körper führen) die Häufigkeit von Leistenbeschwerden um 41 Prozent reduziert werden konnte:</p>
<p>Vor der Saison wurde in acht Wochen die Wiederholungszahl von 3-5 ma auf 12-15 mal gesteigert (2-3 mal die Woche). Während der Saison wurde die Übung nur einmal pro Woche mit 12-15 Wiederholungen durchgeführt.<br />Sich gezielt Gedanken über das Aufwärmprogramm und Trainingsinhalte zur Verringerung von Verletzungen zu machen, ist relevant. Es reduziert weiter die Gefahr von Kosten und Ausfalltagen der Sportler*innen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Infos zum Autor: </strong></p>
<p>Physiotherapeut Volker Sutor<br />Volker Sutor ist Physiotherapeut und Sportlehrer und leitet als Inhaber einige Praxen in der Region (www.gesundheitsrondell.de). Außerdem hat er als Fachbuchautor mehrere Bücher veröffentlicht. </p></div>
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		<title>&#8222;Ich habe Rücken!&#8220; &#8211; Wie man mit Rückenschmerzen besser zurecht kommt&#8230;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/ich-habe-ruecken-wie-man-mit-rueckenschmerzen-besser-zurecht-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 09:58:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category>
		<category><![CDATA[Sportphysiotherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=6176</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/ich-habe-ruecken-wie-man-mit-rueckenschmerzen-besser-zurecht-kommt/">&#8222;Ich habe Rücken!&#8220; &#8211; Wie man mit Rückenschmerzen besser zurecht kommt&#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Grafik und Text: Volker Sutor</em></p>
<p>Durch den Lockdown sind viele Menschen seit Wochen oder sogar Monaten im Homeoffice. Der Wegfall von Vereinssport, Training in Fitnessstudios und anderen Bewegungsangeboten hat den Bewegungsmangel weiter vergrößert.</p>
<p>Forscher befürchten eine zunehmende Anzahl von Bewegungsmangelerkrankungen, insbesondere bei Kindern (Föcker und Marckhoff 2020). Auch Probleme wie Rückenschmerzen scheinen bei bestimmten Personen zuzunehmen. Hier fehlen für die aktuelle Situation jedoch noch Studienergebnisse.</p>
<p>Was kann man als Betroffener tun, um mit Rückenschmerzen besser zurechtzukommen? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Die Wissenschaft zeigt hier klare Ergebnisse, die im Alltag so leider oft nicht umgesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wichtig ist in erster Linie zu wissen, wann man unbedingt einen Arzt aufsuchen sollte:</p>
<p>• Veränderung der Sensibilität wie Taubheit, Kribbeln, Brennen, elektrische Schläge etc. (insbesondere im Genitalbereich)</p>
<p>• Veränderung der Kraft • Beidseitige Ausstrahlungen in die Beine</p>
<p>• Gangunsicherheit</p>
<p>• Veränderungen beim Wasserlassen oder Stuhlgang</p>
<p>• Keine Verbesserung der Problematik über 6 Wochen</p>
<p>Alle anderen Menschen können mit oder ohne professionelle Anleitung von Therapeuten die Situation gut bewältigen. Das oben stehende Schaubild zeigt einfach und verständlich, worauf es ankommt.</p>
<p>Zusammenfassend könnte man es wie folgt beschreiben: Rückenschmerzen sind etwas völlig Normales. Sie betreffen viele Menschen und treten auch meist wiederholt auf. Entscheidend ist der richtige Umgang mit dem Problem in der akuten Phase.</p>
<p>Man sollte die Bewegung dem Schmerz anpassen, aber aktiv bleiben. Übertriebene Schonung und Vermeidung von angeblich falschen Bewegungen, wie zum Beispiel Bücken mit rundem Rücken oder sich drehen, sind unnötig. Sie sind nur temporär sinnvoll – eben dann, wenn sie einen akuten Schmerz auslösen. Bildgebende Verfahren wie Röntgen und MRT sind nur in wenigen Fällen hilfreich und sinnvoll. Auch gesunde Menschen zeigen in Studien altersentsprechende Veränderungen. Man kann daran nicht den Schmerzauslöser erkennen. Deswegen sollte man versuchen sich so schnell wie möglich wieder regelmäßig zu bewegen. Die Dosis sollte immer dem Schmerz angepasst sein und nach und nach gesteigert werden. Ziel ist es, wieder alle Aktivitäten wie vor der Problematik durchführen zu können.</p>
<p>Am besten versucht man die Bewegung in den Alltag zu integrieren. Wenn man es schafft, sein Training über mehr als 12 Wochen regelmäßig durchzuführen, dann bestehen große Chancen, dass es, wie das Zähne putzen, in Fleisch und Blut übergegangen ist.</p>
<p><em>Buchempfehlung: Der kleine Rückencoach ist für Laien gedacht, die wissenschaftlich verständliches Wissen über den Umgang mit Rückenschmerzen und entsprechende Übungen gezeigt bekommen wollen. Das Buch enthält einen Funktionstest, der auf Basis dieser Ergebnisse passende Übungen von einfach bis schwer empfiehlt. Die Übungen kann jeder zu Hause mit einfachen Gegenständen durchführen. Alle Übungen sind bebildert und beschrieben.</em></p></div>
			</div>
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		<title>Schlafhygiene zur Verbesserung  der Regeneration und Performance</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schlafhygiene-zur-verbesserung-der-regeneration-und-performance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 22:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/gesundheitsrondell/" target="_self">Gesundheitsrondell</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Kaum ein Thema findet im Sport in den letzten Jahren größere Beachtung als die Optimierung der Recovery/Regeneration (Erholung/Erneuerung). Im deutschen Sprachgebrauch wird hier selten unterschieden, die angloamerikanische Literatur sieht einen entscheidenden Unterschied. Um Trainingsbelastungen steigern und optimieren zu können, müssen alle Bausteine einer optimalen Erholung/Erneuerung angewandt werden. Wichtige und wissenschaftlich untersuchte Bausteine mit unterschiedlicher Relevanz sind:</strong></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Insbesondere der Baustein Schlaf rückt in den letzten Jahren in den Fokus von Wissenschaft, Sportlern und Medien. Das Schlafverhalten spielt eine entscheidende Rolle für eine zielgerichtete Regeneration (psychisch und physisch), sowie auch für das generelle Wohlbefinden (Kroshus 2019). Aus diesem Grunde macht es Sinn sich näher mit diesem Thema zu beschäftigen.</p>
<p>In Untersuchungen geben bis zu 50 % der Sportler Einschlaf-, Durchschlafprobleme oder zu geringe Schlafdauer an. Somit scheint dies eines der Hauptprobleme der Regeneration und Erhalt der Leistungsfähigkeit zu sein. Koffein, Alkohol, andere Substanzen, Handy- und Fernsehkonsum, sowie fehlende Ruhe in der Schlafumgebung, sind einige der Ursachen für diese Probleme.</p>
<p>Ursachen für Schlafprobleme bei Sportlern sind neben frühen bzw. späten Trainings- und Wettkampfzeiten, Reiseaktivitäten (mit/ohne Zeitverschiebung), sowie starke innere Anspannung vor Wettkämpfen oder Doppelbelastungen durch Beruf und Sport.<br />Viele Ansätze unterstützen ein gutes Schlafverhalten (Bonnar 2018). Ronaldo berichtet, immer nur 90 Minuten am Stück zu schlafen. Dies wiederholt er bis zu 5x am Tag. Diese sehr spezielle Vorgehensweise, für die momentan noch eindeutige wissenschaftliche Beweise fehlen, lässt sich für die meisten Sportler praktisch nicht umsetzen.</p>
<p>Über die optimale Anzahl von Schlafstunden herrscht bis heute große Unklarheit. Bei Erwachsenen werden meist 7-9,5 Stunden empfohlen. Teilweise werden sogar 10 Stunden Schlaf mit einer Leistungssteigerung in Verbindung gebracht (Mah 2011).<br />Bevor man Maßnahmen zur Verbesserung des Schlafes ergreift, sollte man eine Bestandsaufnahme durchführen. Dies geschieht am sinnvollsten mittels eines Fragebogens (z.B. Regensburger Insomnie Skala, Athlete Sleep Screening Questionaire, Bender 2018, Driller 2018).</p>
<p>Durch diese Fragebögen kann man neben den Ursachen für Schlafprobleme auch gleich hilfreiche Interventionen erkennen. Das macht es in der Kommunikation mit Sportlern leichter entsprechende Ansätze umzusetzen. Die Adhärenz (Einhaltung der gemeinsam von Patient und Behandler gesetzten Therapieziele) und damit die Erfolgsrate der Maßnahmen wird deutlich verbessert.</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass folgende drei Maßnahmen effektiv zur Verbesserung von Schlafproblemen sind:</strong></p>
<ul>
<li>Verbesserung der Schlafhygiene (siehe Schaubild)</li>
<li>Verhaltenstherapeutische Maßnahmen (nur bei relevanten Schlafstörungen notwendig, siehe Fragebögen)</li>
<li>Medikamente (nur in wenigen Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit einem ärztlichen Spezialisten zu empfehlen)</li>
</ul>
<p>Insbesondere zur Verbesserung der Schlafhygiene kann der Sportler selbst viel beitragen. Eine Vielzahl von Empfehlungen werden hier gegeben. Nur wenige von diesen zeigen allerdings langfristig Erfolge. Hier versucht die Industrie teilweise nicht nachgewiesene Produkte an den Mann zu bringen.</p>
<p><strong>Die sinnvollen Bestandteile der Schlafhygiene finden Sie auf dem Schaubild:</strong></p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="561" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/schlafhygiene_Gesundheitsrondell2.jpg" alt="" title="schlafhygiene_Gesundheitsrondell&#091;2&#093;" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/schlafhygiene_Gesundheitsrondell2.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/08/schlafhygiene_Gesundheitsrondell2-480x337.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-3261" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der effektivste Ansatz auf die Regeneration und Leistungsfähigkeit von Athleten scheint hierbei die Verlängerung des Schlafes zu sein (Bonnar 2018).</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass der Schlaf eine unverzichtbare und individuelle Maßnahme von Sportlern ist, die man unbedingt optimieren sollte. Das medizinische Team aus Arzt, Psychologe und Physiotherapeut sollten das Screening und die Maßnahmen mit dem Sportler besprechen und ihm bei der Umsetzung helfen. (Volker Sutor)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>„The most powerful recovery tool known to science is sleep.“ (Christie Aschwanden)</h3></div>
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				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Zusätzliches Infomaterial und die Fragebögen können Sie hier erhalten</h2></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://www.gesundheitsrondell.de/neckarsulm-downloads.html" target="_blank" rel="noopener">(Rubrik: Infomaterial Patienten)</a></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Diagnose Tendinitis: Schnell handeln, um Schlimmeres zu vermeiden</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/diagnose-tendinitis-schnell-handeln-um-schlimmeres-zu-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 13:06:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 16]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[JasminJakob]]></category>
		<category><![CDATA[Sportphysiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Sportverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Tendinitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Diagnose Tendinitis: Schnell handeln, um Schlimmeres zu vermeiden</h1>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/gesundheitsrondell/" target="_self">Gesundheitsrondell</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Während die Sportwelt ihre volle Aufmerksamkeit auf die Olympischen Spiele 2021 richtet, geht es für Ringerin Jasmin Jakob von den RED DEVILS Heilbronn erstmal um die Genesung. Die junge, talentierte deutsche Vizemeisterin gehört den zu den größten Nachwuchstalenten in der deutschen Ringerszene. Ihr großes Ziel: Olympia 2024.</p>
<p>Statt zu trainieren, verbrachte Jasmin zuletzt viele Stunden in der Neckarsulmer Praxis Reha am Bahnhof, um ihre Verletzung am Sprunggelenk in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Im November 2018 verletzte sie sich während eines Handballspiels – denn bis zu diesem Zeitpunkt war sie neben dem Ringen auch im Handball aktiv. Jasmin kann sich an den genauen Ablauf nicht mehr erinnern, sie weiß nur noch, dass sie sich nach einem Abwehrmanöver vor Schmerzen am Boden gewunden hat. Sie blieb liegen, fasste sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an ihren Fuß. Direkt schossen ihr die Gedanken durch den Kopf: „Wie lange darf ich jetzt nicht trainieren?“</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sie verdrückte sich die Tränen, humpelte vom Spielfeld und lief zu ihrer Mutter. In den ersten Tagen realisierte sie den Schweregrad der Verletzung nicht. Dennoch vereinbarte Jasmins Mutter direkt am nächsten Tag einen Termin beim Arzt. Dieser gab ihr zu verstehen, dass ein MRT sehr wichtig wäre, um einen Abriss des vorderen Außenbands (Lig. talofibulare anterius) auszuschließen. Dieser konnte tatsächlich ausgeschlossen werden, weshalb Jasmin wieder in den normalen Trainingsbetrieb eingestiegen ist. Doch nachdem die Schmerzen nach einigen Monaten keinerlei Verbesserungen aufzeigten, holte sie sich den Rat verschiedener Ärzte. Im September 2019 wurde eine Tendinitis diagnostiziert – eine Sehnenentzündung, die häufig durch übermäßige Belastung entsteht.</p>
<p>Nach einer Tendinitis ist eine Reha unabdingbar, um schnellstmöglich wieder in den Leistungssport zurückzukehren. Bevor Jasmin damit starten konnte, musste sie jedoch für vier Wochen einen speziellen Schuh (Vacoped) tragen, um den Fuß zu stabilisieren. In dieser Zeit sollte sie auch nur mit Unterarmgehstützen laufen und den Fuß schmerzadaptiert belasten.</p>
<p>Das Ziel dabei war, Jasmin die bestmögliche Unterstützung zu bieten, damit sie schnellstmöglich wieder an Wettkämpfen teilnehmen und an ihre herausragenden Erfolge anknüpfen kann.</p>
<p>Durch den interdisziplinären Austausch mit dem Orthopäden Dr. Boris Brand wurden die Schritte genau abgesprochen und somit eine optimal abgestimmte Therapie garantiert.</p>
<p>Die Reha startete mit einer gezielten Befunderhebung. Auf deren Basis wurden mit Jasmin die Therapieziele besprochen und ein Therapieplan ausgearbeitet.<br />Der Beginn einer solchen Trainingstherapie konzentriert sich auf die Verbesserung der Tiefensensibilität und der Sensorik (neuronale Kontrolle). Ziel dabei ist es, dass Propriozeptoren (wieder) lernen, Informationen über Muskelspannungen und Gelenkpositionen wahrzunehmen, diese an das Gehirn zu übertragen und von dort aus die richtige Reaktion einzuleiten.</p>
<p>Der Therapeut hat unzählige Möglichkeiten, die Schwierigkeit durch veränderte Ausgangsstellungen, verschieden Unterlagen und den Einsatz von Störfaktoren zu variieren. Weder im täglichen Leben noch im Sport kommt es häufig vor, dass das Sprunggelenk statisch stabilisiert werden muss. Daher ist es sinnvoll, das Training so schnell wie möglich dynamisch zu gestalten, sodass der Fuß in Kombination mit anderen Bewegungen stabilisiert wird.</p>
<p>In der letzten Phase der Reha ist es enorm wichtig die Muskulatur funktionell wieder aufzubauen. Zunächst wird mit Kniebeugen und Ausfallschritten in den verschiedensten Variationen gestartet. Ist nach Einschätzung des Therapeuten eine sehr gute Bewegungsqualität vorhanden, kann die Intensität gesteigert werden.<br />Bevor Jasmin mit dem regulären Training startete, wurden mit ihr geeignete Testverfahren durchgeführt, um zu entscheiden ob sie in den Sport zurückkehren kann.<br />Die Reha ist super für Jasmin verlaufen, sodass sie Anfang Januar 2020 ihren ersten Wettkampf, ein internationales Turnier in Frankreich, bestreiten konnte. Auch weiterhin wird Jasmin Jakob auf ihrem Weg zu Olympia von der Praxis Reha am Bahnhof begleitet und unterstützt.</p>
<p>Die Verletzung gehört zu den häufigsten Sportverletzungen, doch auch im alltäglichen Leben ist sie schnell passiert. Wie die Geschichte von Jasmin zeigt, ist es dabei wichtig, schnell zu handeln, um Schlimmeres zu vermeiden.</p>
<p>Text: Tina Rüger, Maike Küster, Volker Sutor<br />Foto: Gesundheitsrondell</p></div>
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