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	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
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		<title>Neckarcup &#8211; Neues Kapitel in Bad Rappenau</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/neckarcup-neues-kapitel-in-bad-rappenau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 14:58:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Neckarcup]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/10-neckarcup-vom-2-9-juni/"> zehn erfolgreichen Jahren</a> in Heilbronn schlägt der <a href="https://www.neckarcup.de/" target="_blank" rel="noopener">Neckarcup</a> ab 2025 ein neues Kapitel auf: Der renommierte ATP-Challenger zieht nach Bad Rappenau und wird dort vom 1. bis 8. Juni auf der Anlage des Tennis-Clubs Bad Rappenau ausgetragen. Mit frischem Wind und unter der Leitung von Turnierdirektorin Mine Cebeci beginnt das beliebte Sandplatzturnier eine neue Ära – mit neuen Herausforderungen und neuen Visionen.</strong> </em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„In den zehn Jahren Neckarcup konnte ich mit meinem Organisationsteam reichlich Erfahrung sammeln und bemerkenswerte Erfolge feiern“, erklärt Mine Cebeci.<br />Tatsächlich wurde der Neckarcup mehrfach als „World Best ATP Challenger“ ausgezeichnet – ein Beweis für die konsequente und präzise Arbeit hinter den Kulissen. Doch nach der Entscheidung, Heilbronn als Standort aufzugeben, stand für sie fest: „Dieses Turnier, das einen großen Stellenwert für mich und die gesamte Region einnimmt, durfte nicht sterben!“</p>
<p>Die Suche nach einer neuen Anlage führte Mine Cebeci zum TC Bad Rappenau. Der Verein bietet mit neun Außenplätzen, einer Dreifeld-Tennishalle und einer hervorragenden Lage die nötige Infrastruktur, um ein Event dieser Größenordnung zu realisieren. Die Entscheidung wurde von den Verantwortlichen vor Ort mit großem Interesse und Wohlwollen aufgenommen. „Die Anlage in Bad Rappenau war die einzige weit und breit, die den Anforderungen entspricht“, so die Turnierdirektorin. Auch die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern sei vielversprechend, und die Stadt sieht im Neckarcup eine Bereicherung für die Region. „Bad Rappenau hatte bisher wenige große Sportevents, und der Neckarcup wird jetzt zum Highlight hier.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Hier findet der Neckarcup 2.0 statt. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das neue Kapitel birgt Herausforderungen, insbesondere bei der Sponsorensuche und Organisation. „Ich musste mich komplett in die Akquise einarbeiten – ein Bereich, der mir zuvor fremd war. Aber es ist spannend, zu lernen, wie man Verbindungen erkennt und Gelegenheiten nutzt,“ erzählt Cebeci.<br />Viele Helfer aus Heilbronn bleiben mit an Bord, neue Helfer können aus der Region Bad Rappenau gewonnen werden. Dank der guten S-Bahn-Anbindung bleibt die Veranstaltung auch für Zuschauer einfach erreichbar.</p>
<p>Trotz der Veränderung bleibt das Herzstück des Neckarcup erhalten. Der bekannte Name und das hohe sportliche Niveau sollen den Charakter des Turniers bewahren. Im internationalen Spielerkreis ist der Neckarcup als feste Marke etabliert. „Nach wie vor ist es das Ziel dieses Events, den internationalen Tennisspielern und Tennisstars von morgen, die um einen Platz an der Weltspitze kämpfen, einen Rahmen zu schaffen, der ihnen einen unkomplizierten und angenehmen Aufenthalt ermöglicht, wie es ihn nirgendwo sonst gibt,“ betont Mine Cebeci.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch das Rahmenprogramm bleibt ein wichtiger Bestandteil des Neckarcup. Neben spannenden Matches sollen die Zuschauer ein abwechslungsreiches After-Tennis-Programm erleben. Dazu gehören Live-Acts, Partys, DJs und ein Comedy-Kabarett-Abend. „Es soll ein kulturelles Highlight der Region werden, das Sportbegeisterte und Geselligkeit Suchende gleichermaßen anzieht“, erklärt die Organisatorin. Eine Vielfalt an gastronomischen Angeboten rundet das Erlebnis ab.</p>
<p>Neben den sportlichen und kulturellen Highlights bietet der 11. Neckarcup auch eine Plattform für Networking. „Dieses Sporthighlight bietet Sponsoren eine außergewöhnliche und effektive Plattform, um sich zu vernetzen“, so die 54-Jährige. Sie lädt Unternehmen ein, Teil dieses internationalen Top-Events zu werden und sich von der Qualität und dem Potenzial der Veranstaltung zu überzeugen. „Dank ihrer Unterstützung wird es möglich sein, sowohl den zahlreichen Gästen aus aller Welt als auch den Bürgern unserer Region erneut ein niveauvolles Leuchtturm-Event zu gewährleisten.“</p>
<p>Für Mine Cebeci ist die Neugestaltung des Neckarcups eine Herzensangelegenheit: „Ich bin motivierter denn je, den Neckarcup in Bad Rappenau weiterleben zu lassen.“ Gemeinsam mit ihrem Team will sie das Turnier auch 2025 auf gewohnt hohem Niveau ausrichten und die Zuschauer begeistern. „Es ist wichtig, dass die Zuschauer und Spieler ein Event erleben, das mit den vergangenen Jahren mithalten kann. Nur so schaffen wir Vertrauen und Begeisterung für die kommenden Jahre und das neue Kapitel in Bad Rappenau kann gelingen.“</p></div>
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		<title>Weltpremiere beim Neckarcup &#8211; Elektronisches Linecalling auf Sand</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/weltpremiere-beim-neckarcup-elektronisches-linecalling-auf-sand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 33]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
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		<category><![CDATA[Sandplatz]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>„Out“ – „Fault“ – „Foot Fault“. Die Besucher des ATP Challenger-Turniers Heilbronner NECKARCUP konnten sich bei dessen zehnter Auflage Anfang Juni 2024 darüber wundern, dass diese Rufe der Linienrichter in diesem Jahr etwas blechern geklungen haben. Und wo hatten sich die Linienrichter eigentlich versteckt? Wir verraten es: Die gewohnten menschlichen Linienrichter wurden vom Linecalling-System der Firma FOXTENN ersetzt. Der NECKARCUP war von FOXTENN dafür ausgewählt worden, als erstes Challenger-Turnier auf Sand weltweit mit dem System des spanischen Hightech-Unternehmens zu arbeiten. Wir haben uns während des Turniers mit dem aus Barcelona stammenden FOXTENN-Gründer und Geschäftsführer Javier Simón (56) getroffen, um über die beim Turnier am Trappensee gemachten Erfahrungen zu sprechen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>An den Enden der Linien waren Kameras von FOXTENN angebracht. Jeder Ball wurde von bis zu fünf verschiedenen Sensoren (Kameras oder Laser) registriert.                          Fotos: Seventyfour.studio</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Javier, wie ist der NECKARCUP für euch gelaufen?</h4>
<p><strong>Javier Simón:</strong> Wir sind sehr zufrieden, wie es gelaufen ist. Wir hatten über das Turnier hinweg 64 Spiele, in denen wir weit über 10.000 Situationen analysiert haben, in denen der Ball unmittelbar an der Linie aufgesprungen ist. Wenn die ATP und die Organisatoren des Turniers happy sind, dann sind wir es auch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Was unterscheidet euer System von anderen?</h4>
<p><strong>Javier Simón:</strong> FOXTENN ist das einzige System, das zu einhundert Prozent auf real aufgenommenen Bildern basiert, während alle anderen Systeme mit Schätzungen, wie z.B. bei der Flugbahn des Balles, arbeiten und deshalb keine hundertprozentige Genauigkeit aufweisen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie funktioniert das System? Die Bälle kommen ja so schnell, dass das menschliche Auge kaum erfassen kann, ob ein Ball auf oder neben der Linie landet…</h4>
<p><strong>Javier Simón:</strong> Wir hatten auf der Anlage 42 Highspeed-Kameras installiert, die, in Kombination mit zehn Laser-Scannern, 3.000 Bilder pro Sekunde aufgenommen haben. Das menschliche Auge erfasst dagegen pro Sekunde nur 25 Bilder. Sprich, wir können exakt den Moment analysieren, an dem der Ball den Boden berührt, und können auf Video nachweisen, ob er auf oder neben der Linie war. Damit sorgen wir für eine große Revolution im Tennissport in Sachen Transparenz und Fairness. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr wart ja nicht nur mit jeder Menge Technik beim NECKARCUP, sondern seid auch mit rund zehn Leuten in einem eigenen Raum in der Tennishalle gesessen. Was hat sich dort bei euch hinter den Kulissen abgespielt?</h4>
<p><strong>Javier Simón:</strong> Für jeden Court, auf dem gespielt wurde, hatten wir drei Arbeitsplätze. So waren in den ersten Tagen, als die Spiele auf allen drei Courts stattgefunden haben, neun unserer Leute parallel im Einsatz. Einer war jeweils dafür verantwortlich, dass die Lasermessung funktioniert, einer war für die Funktionalität der Kameras zuständig. Der Dritte hat als Kontaktperson zu dem ATP-Offiziellen fungiert, der während der Spiele ebenfalls bei uns war und in Verbindung mit den Stuhlschiedsrichtern stand. Fordert einer der Spieler einen Review an, muss die Kommunikation hier blitzschnell gehen, und das können wir mit diesem Setting gewährleisten. Der Review wird dann auf der LED-Leinwand auf dem Court genau so wiedergegeben, wie wir es bei allen engen Entscheidungen, bei denen der Ball in einem Radius von 7,5 cm vom äußeren Rand der Linie landet, von Haus aus schon automatisiert machen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie kann man sich die Entwicklung eines so komplexen und revolutionären Systems von der Grundidee bis zum Live-Einsatz vorstellen?</h4>
<p><strong>Javier Simón:</strong> Die ursprüngliche Entwicklung hat rund zweieinhalb Jahre gedauert, und die Zeit bis zum ersten Echtzeit-Einsatz dann nochmal genauso lang. Auf dem Weg zur Perfektion ist die Optimierung des Systems ein dauerhafter Prozess. Wir haben ursprünglich mit einer 40-sekündigen Zeitverzögerung begonnen und heute können wir alles in Echtzeit auswerten. Unser System funktioniert inzwischen auch bei den widrigsten Wetterverhältnissen und es lässt sich selbst von extremer Hitze, Kälte oder Nässe nichts anhaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Um tatsächlich im Echtbetrieb bei einem Turnier die menschlichen Linienrichter zu ersetzen und so zuverlässig zu sein, dass keine Fehler passieren, muss man bestimmt einen steinigen Weg gehen und sich zahlreiche Genehmigungen erarbeiten&#8230;</h4>
<p><strong>Javier Simón:</strong> Stimmt absolut. Um für Turniere zugelassen zu werden, mussten wir zahlreiche Tests unter der Überwachung eines technischen Kommitees absolvieren, das uns im Auftrag von ATP, WTA, ITF und den Grand Slams überprüft hat. In der ersten Stufe hat eine Ballmaschine Bälle mit extrem hoher Geschwindigkeit auf die Linien abgefeuert, und die Entscheidungen unseres Systems wurden von einer Kamera überprüft, die 5.000 Bilder pro Sekunde gemacht hat. Im nächsten Schritt haben wir Spiele begleitet, deren Daten nur wir intern gesehen haben und die dann genau analysiert wurden. Dann folgten die Livetests – erst bei kleineren und dann stufenweise bei den größeren Turnieren. Das hat alles rund zwei Jahre gedauert, wir haben die Tests aber mit Bravour bestanden und damit das geschafft, woran vor uns viele andere Anbieter gescheitert waren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Euer System kann aber noch weit mehr…</h4>
<p><strong>Javier Simón:</strong> Genau. Mit der Kombination der Kameras und dem Hochgeschwindigkeits-Laserscannersystem verfolgen wir jede einzelne Bewegung der Spieler haargenau. Damit können wir auch das Match selbst analysieren und auswerten. Die Statistiken, die wir auf diesem Weg erfassen, können zum Beispiel für Fernsehübertragungen, aber auch für die ATP oder auch die Spieler selbst wertvolle Erkenntnisse liefern. Das ist unter anderem auch für die Ausbildung an Tennisakademien interessant. Seit 2023 sind wir übrigens sowohl in diesem Bereich als auch bei der Linientechnologie Exklusivpartner der World Padel Tour.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Inzwischen seid ihr ja das ganze Jahr über weltweit bei Turnieren unterwegs. Wieviele Mitarbeiter beschäftigt ihr bei FOXTENN?</h4>
<p><strong>Javier Simón:</strong> Wir haben einen festen Stamm von rund 30 Mitarbeitern, die wir je nach Bedarf auf Abruf erweitern können. Insgesamt haben wir über 50 Techniker, die alle an unserem System top ausgebildet wurden und sofort einsatzbereit sind, wenn wir sie brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Abschließend noch eine Frage an den in der Tenniswelt weit herumgekommenen FOXTENN-CEO: Wie hat es dir in Heilbronn beim NECKARCUP gefallen?</h4>
<p><strong>Javier Simón:</strong> Ich war schon bei sehr vielen Challenger-Turnieren, aber der NECKARCUP ist ohne Zweifel eines der besten auf der ganzen Welt. Man hat hier eine professionelle Organisation, aber dennoch ist alles sehr familiär. Wir haben uns beim NECKARCUP sehr wohl gefühlt. Dieser Ruf ist dem Turnier auch voraus geeilt und genau deshalb haben wir uns dafür entschieden, für die Weltpremiere bei einem Challenger-Turnier auf Sandplätzen nach Heilbronn zu kommen.</p></div>
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			</div>
				
				
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		<title>NECKARCUP lockt die Massen: Grand Slam-Flair und Zuschauerrekord</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/neckarcup-lockt-die-massen-grand-slam-flair-und-zuschauerrekord/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 08:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">NECKARCUP lockt die Massen: Grand Slam-Flair und Zuschauerrekord</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die 9. Auflage des Heilbronner NECKARCUP wird in die Geschichte des ATP Challenger-Turniers eingehen. Der Schritt, neben dem Upgrade der Turnier-Kategorie den Termin von Mai auf Juni zu legen, war definitiv der richtige. „Der NECKARCUP findet während der zweiten Woche von Roland Garros statt. Wir haben drei Wildcards zur Verfügung, die wir bis zum Schluss für Spieler offenlassen werden, die in der ersten Woche in Paris ausscheiden. Diese Konstellation könnte uns sogar noch Spieler aus den Top 30 der Weltrangliste bescheren“, hatte Turnierdirektur Metehan Cebeci im Vorfeld spekuliert. Und tatsächlich, mit Dominic Thiem kam ein Weltstar nach Heilbronn. Als der US Open-Sieger von 2020 und die ehemalige Nummer drei der ATP-Weltrangliste zum ersten Mal spielte, meldete der NECKARCUP „ausverkauft“. An vier von acht Tagen waren über 1.000 Zuschauer auf der Anlage, zweimal sogar über 1.200.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ausverkaufter Center Court beim Match vom österreichischen Topstar Dominic Thiem gegen den den Japaner Kaichi Uchida.</h2>
<h2>Fotos: Seventyfour.studio</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wir waren während der kompletten Turnierwoche vor Ort und hatten die Gelegenheit, mit zahlreichen Profis zu sprechen. Was uns dabei wieder einmal klar wurde: Die Spieler, die man aus den Medien kennt und die jährlich Millionen verdienen, bilden nur die Spitze des Eisbergs der Tennisszene ab. Dies ist die Welt, in der Dominic Thiem in den letzten Jahren zuhause war. Für das Gros der Profis spielt sich das Leben auf der Tour auf ganz anderen Ebenen ab. Deshalb möchten wir an dieser Stelle vier Spieler im Interview vorstellen, deren Situation unterschiedlicher nicht sein könnte: Dominic Thiem, Matteo Arnaldi, Nenad Zimonjic und Lucas Gerch.</strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Dominic Thiem &#8211; der harte Weg zurück in die Weltspitze</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nation:</strong> Österreich.<strong> Alter:</strong> 29. <strong>Weltranglistenposition:</strong> 94.<br /><strong>Höchste Position:</strong> 3 (02.03.2020). <strong>Karriere-Preisgeld:</strong> $29,735,851.</p>
<p><strong>Dominic Thiem gewann beim NECKARCUP in der ersten Runde gegen den Japaner Kaichi Uchida, schied dann aber in der Runde der letzten 16 gegen Pedro Martinez aus Spanien aus.</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Dominic, dein Weg hat dich zum ersten Mal nach Heilbronn zum NECKARCUP geführt. Wie kam es dazu?</em></p>
<p><strong>Dominic Thiem:</strong> Ich musste in Paris eine bittere Erstrunden-Niederlage einstecken und wollte unbedingt weiter Matches spielen, um im Flow zu bleiben. Bei allen Turnieren, die momentan stattfinden, war Heilbronn die erste Wahl. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Turnierdirektoren Metehan und Mine Cebeci, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben, hier zu spielen.</p>
<p><em>Im Sommer 2021 hast du dich am Handgelenk verletzt, musstest neun Monate aussetzen und bist in der Weltrangliste zwischenzeitlich auf Rang 352 zurückgefallen. Inzwischen bist du zurück in den Top 100, tust dich aber doch teils immer noch schwer. Woran liegt es, dass im Tennis der Weg zurück an die Weltspitze so steinig ist?</em></p>
<p><strong>Dominic Thiem:</strong> Durch eine solche Verletzung wirst du komplett aus dem Tourleben herausgerissen, während alle anderen weitermachen können. Sie spielen Matches, trainieren und werden jeden Tag besser, während du selbst in der Reha bist und dich quälst. Diesen Rückstand aufzuholen, ist unheimlich schwierig – das sieht man bis auf wenige Ausnahmen bei allen Spielern, die länger ausfallen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass ich nach dem Aus in Paris direkt beim NECKARCUP weiterspielen konnte, denn ich bin auf einem guten Weg und fühle mich super.</p>
<p><em>In Wien hast du bei Madame Tussauds eine lebensechte Wachsfigur bekommen, was deinen hohen Stellenwert im Österreich zeigt. Wie ist das für dich, eine eigene Wachsfigur zu haben?</em></p>
<p><strong>Dominic Thiem:</strong> Es war eine sehr coole Sache, bei dem Projekt dabei zu sein – von der Vermessung bis zur Veröffentlichung. Als ich mich dann zum ersten Mal gesehen habe, war das schon fast ein bisserl gruselig, weil die Figur so echt ausschaut. Aber es ist eine riesengroße Ehre für mich. Ich kenne Madame Tussauds schon von Kindesbeinen an.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Turniersieger Matteo Arnaldi</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Matteo, kann man sagen, dass du gerade das beste Tennis deiner Karriere spielst?</em></p>
<p><strong>Matteo Arnaldi:</strong> Ja, ich glaube schon. Ich habe in diesem Jahr inklusive dem NECKARCUP schon drei Challenger-Turniere gewonnen, meine ersten ATP-Matches gespielt und hatte meine Grand Slam Premiere in Paris. Dort bin ich als Lucky Loser ins Feld gerückt, als Andy Murray zurückgezogen hat. Das war eine total verrückte Woche. Ich bin ohne großen Druck gegen Daniel Elahi Galan eingestiegen und habe gegen ihn gewonnen. Denis Shapovalov hat dann in der zweiten Runde gegen mich wohl das Spiel seines Lebens gemacht. Ich habe dabei unheimlich viel gelernt.</p>
<p><em>Davor hattest du in Madrid die Nummer vier der Welt, Casper Ruud, geschlagen. Wie geht man als Neuling auf der Tour in so ein Spiel?</em></p>
<p><strong>Matteo Arnaldi:</strong> Ich hatte davor mit Daniil Medvedev schon mal gegen einen Top-10-Spieler gespielt und wusste in etwa, was auf mich zukommt. Ich habe mir recht wenig Druck gemacht, denn ich war in dem Fall der Underdog. Der Druck lag bei meinem Gegner und ich bin locker mit dem Wissen ins Spiel gegangen, dass ich gewinnen kann, wenn ich mein Bestes gebe. Das hat funktioniert und ich habe nahezu perfektes Tennis gespielt. Ich konnte erkennen, dass ich auf dem Level der Topleute spielen und dort bestehen kann. Der Unterschied ist noch, dass ich einmal so ein gutes Spiel mache, sie aber schon seit Jahren auf einem konstant guten Level spielen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nation:</strong> Italien. <strong>Alter:</strong> 22. <strong>Weltranglistenposition:</strong> 75.<br /><strong>Höchste Position:</strong> 72 (12.06.2023). <strong>Karriere-Preisgeld:</strong> $661,052.</p>
<p><strong>Matteo Arnaldi ist der NECKARCUP-Sieger 2023. Der Italiener sammelte in der Turnierwoche mit seiner zugänglichen Art viele Sympathien. Von ihm wird man künftig noch viel hören!</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Wie bist du ursprünglich zum Tennis gekommen?</em></p>
<p><strong>Matteo Arnaldi:</strong> Als ich fünf Jahre alt war, habe ich mit meinem Opa die ersten Bälle geschlagen. Ich habe aber alle möglichen Sportarten ausprobiert. Mein Vater war Schwimmer, also bin ich auch geschwommen. Ich hatte dort vermutlich sogar mehr Talent als beim Tennis. Beim Tennis hatte ich aber meine Freunde um mich herum, während ich im Schwimmbecken allein unterwegs war. Deshalb bin ich beim Tennis geblieben und freue mich heute noch, wenn ich meine Kumpels aus Kindheitstagen bei Turnieren treffe. Mit jeder Weiterentwicklung meines Spiels treffe ich aber weniger Freunde, da sie z.B. auf dem Challenger-Level spielen, ich jetzt aber bei ATP- und Grand Slam-Turnieren spiele. Sprich, ich muss mir hier neue Freunde suchen. Das fällt mir aber nicht schwer, ich bin ein recht unkomplizierter Typ.</p>
<p><em>Was macht Matteo Arnaldi, wenn er gerade nicht Tennis spielt?</em></p>
<p><strong>Matteo Arnaldi:</strong> Ich genieße die Zeit mit meiner Freundin, meinen Freunden und meiner Familie zuhause. Ich komme aus San Remo, wo wir viel Zeit an unserem schönen Strand verbringen und das Leben genießen. Und genau das machen wir auch. Meine Familie freut sich immer, wenn ich mal zuhause bin. Ich reise durch die Welt, seit ich 16 bin, und deshalb bekommen sie mich nicht allzu oft zu Gesicht. Mit meiner Freundin bin ich auch von unterwegs mehrmals täglich per Messenger im Kontakt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Nenad Zimonjic will inspirieren</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nation:</strong> Serbien. <strong>Alter:</strong> 47. <strong>Weltranglistenposition:</strong> keine.<br /><strong>Höchste Position:</strong> 1 (17.11.2008). <strong>Karriere-Preisgeld:</strong> $8,438,501.</p>
<p><strong>Nenad Zimonjic ist eine echte Tennis-Legende. Der Serbe war von 2008 bis 2015 einer der besten Doppel-Spieler der Welt und stand 43 Wochen auf Platz eins der Weltrangliste. Gemeinsam mit dem Kanadier Daniel Nestor holte er 2008 u.a. den Wimbledon-Titel im Doppel. Er gewann in seiner Karriere 53 Turniere, darunter ein weiteres Mal Wimbledon (2009) sowie Roland Garros (2010). Mit Serbien wurde er 2010 Daviscup-Sieger. </strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Nenad, du bist mit 47 Jahren der wohl älteste Spieler, der bislang beim NECKARCUP aufgeschlagen hat. Wie kommt es dazu?</em></p>
<p><strong>Nenad Zimonjic:</strong> Bei mir hat sich in den letzten Monaten die Idee entwickelt, dass ich nochmal in Wimbledon spielen möchte. Dafür muss ich wieder in den Turnier-Flow kommen. Als ich 2019 zum ersten Mal beim NECKARCUP war, hat sich ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu Familie Cebeci entwickelt, und als ich ihnen von meinen Plänen berichtet habe, haben sie meine Beweggründe verstanden und mir die Wildcard gegeben. Dafür vielen Dank!</p>
<p><em>Gib uns mal einen Einblick, wie sehen deine Pläne aus und was sind die Beweggründe dafür?</em></p>
<p><strong>Nenad Zimonjic:</strong> Ich möchte die Leute inspirieren und ihnen zeigen, was möglich ist, unabhängig vom Alter und von den äußeren Umständen. Das habe ich in meiner Karriere schon immer so gehalten. Ich habe Wimbledon mit einer gebrochenen Hand gewonnen, hatte vor fünf Jahren eine große Hüft-Operation und spiele jetzt mit zwei künstlichen Hüftgelenken. Ich weiß also, wie man Hürden überwindet…</p>
<p><em>Wie ist jetzt die Idee entstanden, nochmal nach Wimbledon zu wollen?</em></p>
<p><strong>Nenad Zimonjic:</strong> Ich habe mich eigentlich die ganze Zeit über fit gehalten und sporadisch an Turnieren teilgenommen, auch während der Corona-Zeit. Im letzten Oktober hat mich dann mein Sohn gefragt, weshalb ich nicht nochmal angreife und wieder mehr Turniere spiele, wenn ich doch wieder schmerzfrei auf dem Platz stehen kann. Das war für mich ein Signal, um meinen Kindern zu zeigen, dass es einen nicht weiterbringt, nur von etwas zu reden. Erst wenn man hart auf ein Ziel hinarbeitet, sieht man, ob es möglich ist, dieses zu erreichen. Wenn du es nicht probierst, wirst du nicht herausfinden, ob du es schaffst. In dieser Phase befinde ich mich gerade.</p>
<p><em>Zum Doppel gehört ja auch immer ein Partner, der mit dir auf den Platz geht…</em></p>
<p><strong>Nenad Zimonjic:</strong> Stimmt, das ist nicht mehr so einfach wie früher. Wenn ein 47-Jähriger mit zwei künstlichen Hüften kommt und mit dir spielen möchte, löst das nicht wirklich Begeisterungsstürme aus (lacht). Sie müssen dich spielen sehen, um zu erkennen, dass du es noch drauf hast und fit genug bist. Mit meinem NECKARCUP-Partner Ramkumar Ramanathan hatte ich 2020 bei einem Challenger-Turnier in Spanien trainiert. Dann haben wir uns beim Daviscup-Duell unseres serbischen Teams, wo ich Captain war, gegen Indien wiedergetroffen und sind seither in Kontakt geblieben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Spielt bei deinen Plänen in gewissem Sinn auch die Idee mit, mit deinem Sohn mal zusammen ein Doppel zu bilden? Er spielt ja auch Tennis.</em></p>
<p><strong>Nenad Zimonjic:</strong> In gewissem Sinne schon, ja. Aber er ist erst 14 Jahre alt und deshalb schätzungsweise noch vier Jahre davon entfernt. Ich sage ihm immer, er soll sich beeilen, weil ich nicht jünger werde (lacht). Aber ja, ein Traum wäre das schon. Wir würden damit echt Geschichte schreiben, wenn wir als Vater-und-Sohn-Doppel bei einem professionellen Turnier gemeinsam spielen würden.</p>
<p><em>Gibt es Pläne, was du nach deiner Karriere machen möchtest – falls dieser Zeitpunkt jemals kommen sollte?</em></p>
<p><strong>Nenad Zimonjic:</strong> Ja, ich möchte gerne meine ganzen Erfahrungen aus allen Lebenslagen, das Know-How im mentalen bzw. psychologischen Bereich und solche Dinge in Seminaren oder Eins-zu-eins-Coachings an andere weitergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Nenad Zimonjic spielte vom 9. bis 16. Juli 2023 tatsächlich wieder in Wimbledon. Gemeinsam mit der 52-jährigen Australierin Rennae Stubbs, wie Zimonjic einst die Nummer eins der Weltrangliste im Doppel, gewann er das „Mixed Invitation“-Doppelturnier.</strong></h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Lucas, du hast beim NECKARCUP 1.420 Euro gewonnen. Mehr Preisgeld gab es in diesem Jahr nur bei deinem ITF-Turniersieg in Slowenien mit 2.160 Euro. In diesem Jahr hast du schon 16 Turniere gespielt und bist dafür in sieben Länder gereist. Die ATP-Webseite weist aus, dass du in 13 Jahren Profitennis 90.484 US-Dollar verdient hast – das wären knapp 7.000 Dollar pro Jahr. Um deinen Lebensunterhalt mit all den Reisen zu bestreiten, kann das eigentlich nicht reichen. Deshalb die Frage: Wie finanziert sich ein Profi ab Weltranglistenposition 300 abwärts?</em></p>
<p><strong>Lucas Gerch:</strong> Wenn man, wie ich jetzt beim NECKARCUP, die Qualirunde übersteht und in die Hauptrunde kommt, geht man quasi null auf null raus. Denn dann werden auch die Hotelübernachtungen übernommen. Da ich ohne Trainer unterwegs bin, habe ich außer meinen Reisekosten auch keine großen Ausgaben. Das meiste Geld kann ich eigentlich durch meine Ligaspiele verdienen. In der Bundesliga spiele ich im Juli und August für Rot-Weiss Köln und bin dort so gut wie immer im Einsatz. Dafür setze ich auch mal vier Wochen mit Turnieren aus, damit ich mich auf die Bundesliga konzentrieren kann. Dazu spiele ich im Spätjahr, wenn die Turniersaison beendet ist, auch noch in der französischen und italienischen Liga. Als ich 2012 meine ersten Profispiele gemacht habe, war das alles aber tatsächlich nur durch die Unterstützung meiner Eltern möglich.</p>
<p><em>Was machst du, wenn du mal verletzt bist? Es gibt ja vermutlich keine Ausfallversicherung oder Ähnliches&#8230;</em></p>
<p><strong>Lucas Gerch:</strong> Das kann schon problematisch werden, da ich dann keine Einnahmen habe. Auf der anderen Seite reduzieren sich in einer solchen Situation aber auch die Ausgaben, weil man ja nicht reist oder Trainer bezahlen muss.</p>
<p><em>Wie bist du durch die Corona-Zeit gekommen?</em></p>
<p><strong>Lucas Gerch:</strong> Da hatte der Deutsche Tennis-Bund die „DTB Pro Series“ als Ersatz für die ausgefallenen Turniere ins Leben gerufen, wo man recht gutes Geld verdienen konnte. Dazu hat uns die ATP etwas unterstützt. Richtig schwierig wurde es erst, als es dann wieder losging, denn da sind dann wieder Kosten für Reisen etc. entstanden. Da haben mir dann auch meine Eltern wieder geholfen, damit ich an Turnieren teilnehmen konnte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nation:</strong> Deutschland. <strong>Alter:</strong> 28. <strong>Weltranglistenposition:</strong> 325.<br /><strong>Höchste Position:</strong> 278 (13.02.2023). <strong>Karriere-Preisgeld:</strong> $90,484.</p>
<p><strong>Lucas Gerch ist hauptsächlich auf der ITF Future Tour unterwegs, der niedrigsten Kategorie im Profi-Tennissport – quasi der dritten Liga nach ATP World und ATP Challenger Tour. Sein Weg in Challenger-Turniere führt meist über die Qualifikationsrunde, für die es nur dreistellige Beträge gibt. Beim NECKARCUP schaffte er mit Siegen gegen Jose Pereira und Maxime Janvier den Sprung ins Hauptfeld. Dort traf er erneut auf den Franzosen, der als „Lucky Loser“ ins Turnier zurückkehrte und das Re-Match gegen den Berliner gewann. </strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Hast du dir eine berufliche Grundlage gelegt für den Fall, dass dich die Profi-Karriere nicht dorthin bringt, wo du es dir wünschen würdest?</em></p>
<p><strong>Lucas Gerch:</strong> Ja, da hatten auch meine Eltern einen großen Wert darauf gelegt. Ich hatte schon zu Schulzeiten sehr viel Tennis gespielt, aber ohne irgendwelche Profi-Ambitionen. Da ich ein Sport-Stipendium bekommen habe, habe ich an der Oklahoma State University in den USA meinen Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen gemacht. Das war eine richtig gute Zeit, die ich absolut genossen habe. Wir Tennisspieler haben dort ein sehr großes Ansehen und die Leute waren super nett.</p>
<p><em>Und danach bist du dann in den Profi-Zirkus eingestiegen?</em></p>
<p><strong>Lucas Gerch:</strong> Ich habe quasi dort weitergemacht, wo ich in den USA aufgehört hatte, indem ich einfach weiter Tennis gespielt habe. Dass ich überhaupt mal unter die Top 300 der Welt kommen würde, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Deshalb macht es gerade auch so Spaß, bei den Challenger-Turnieren zu spielen und dabei, wie jetzt in Heilbronn, Leute wie Dominic Thiem zu treffen. Mein großes Ziel ist es, irgendwann mal noch in die Top 100 zu kommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lucas Gerch (rechts) im Gespräch mit der SPORTHEILBRONN-Redaktion.</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Wenn du schon Dominic Thiem erwähnst&#8230; Wer war der bekannteste Spieler, gegen den du bisher gespielt und vielleicht auch gewonnen hast?</em></p>
<p><strong>Lucas Gerch:</strong> Also in der Jugend habe ich früher ein paarmal gegen Alexander Zverev gespielt – aber das war lange vor der Profizeit. Jannik Sinner, der jetzt auf Platz acht der Weltrangliste steht, hat ungefähr mit mir zusammen angefangen. Wir haben ein paarmal gegeneinander gespielt und ich konnte ihn auch einmal schlagen. Ähnlich war es mit Jiri Lehecka (Platz 33). Vom Ranking her war 2019 der Slowake Martin Klizan der Gegner mit der höchsten Weltranglisten-Position (56). In der Vergangenheit habe ich auch oft mit Holger Rune trainiert, der jetzt die Nummer sechs der Welt ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Du warst jetzt zum ersten Mal in Heilbronn am Start. Was macht den NECKARCUP so speziell im Vergleich zu anderen Turnieren?</em></p>
<p><strong>Lucas Gerch:</strong> Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die ganze Atmosphäre ist etwas Besonderes – angefangen bei den Zuschauern, die einen unterstützen. Die zum Spielerbereich umgebaute Tennishalle mit dem riesigen Gym, das tolle Essen, die mega freundlichen Leute, das Spielerhotel. Das alles hast du woanders nur ganz selten. Die ATP erhöht ja jedes Jahr die Standards für die Spieler und ich glaube, die nehmen sich bei vielen Dingen Heilbronn als Vorbild, vor allem wenn wir Spieler sagen, schaut mal, wie die das beim NECKARCUP machen. Man fühlt sich hier sehr wohl und ich glaube, wir treffen uns nächstes Jahr hier wieder&#8230; 😉</p></div>
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		<title>9. Neckarcup von 4.-11. Juni: Weltklasse Tennis hautnah am Trappensee</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/9-neckarcup-von-4-11-juni-weltklasse-tennis-hautnah-am-trappensee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 09:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 28]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Neckarcup]]></category>
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					<h1 class="entry-title">9. Neckarcup von 4.-11. Juni: Weltklasse Tennis hautnah am Trappensee</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Vom 4. bis 11. Juni findet auf der Tennisanlage am Heilbronner Trappensee der 9. Heilbronner NECKARCUP statt – einen knappen Monat später als die vergangenen acht Turniere. Dies hat einen besonderen Grund: eine Aufstockung durch die Veranstalter machte den <br />NECKARCUP vom ATP-Challenger 100 zum Challenger 125. Diese Änderung bringt massive Auswirkungen mit sich. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die größte Neuerung beim NECKARCUP 2023 ist der Termin im Juni statt im Mai. Durch die Verlängerung vieler ATP-Masters-Turniere von sieben auf zwölf Tage, sowie die Aufstockung der Teilnehmer hätte besonders das Turnier in Rom Anfang Mai mit dem Challenger am Neckar kollidiert. „Durch die Aufstockung der parallel laufenden Sandplatzturniere hätten sich natürlich viele für uns interessante Spieler für die Qualifikation zum ATP-1000 Turnier angemeldet anstatt bei uns. Um weiterhin ein hochklassiges Teilnehmerfeld zu garantieren haben wir uns deshalb für die Verschiebung in den Juni entschieden“, erklärt Turnierdirektor Metehan Cebeci. <br />Der NECKARCUP findet nun parallel zur zweiten Woche der French Open statt – ein idealer Termin. Denn die Veranstalter erhoffen sich dadurch die Teilnahme einiger Top-100-Spieler der Weltrangliste, die in Paris schon ausgeschieden sind, aber noch einmal zum Abschluss der Sandplatzsaison ein gutes Turnier spielen wollen. <br />Eine weitere Änderung durch die Aufstockung auf das Challenger 125-Level ist neben der höheren Punkteausbeute – der Sieger erhält 125 Weltranglisten-Punkte statt bisher 100 – auch das erhöhte Preisgeld. Insgesamt gibt es eine Ausschüttung von 145.000 Euro, über 50.000 Euro mehr als in den Jahren zuvor und eine Herausforderung, die für die Veranstalter aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage nicht einfach zu meistern ist. <br />Trotzdem zeigt sich der Sponsoring-Verantwortliche Tom Bucher sehr zufrieden: „Wir haben dieses Jahr so viele neue Partner wie noch nie und sind finanziell solide aufgestellt. Auch bleiben die Hauptsponsoren mit an Bord, genauso wie zahlreiche weitere langjährige Partner. Das ist eine Bestätigung der guten Arbeit der letzten Jahre.“ Eine wichtige Stütze, werden doch sowohl die Stuhlschiedsrichter als auch die Linienrichter teurer. Weitere Ausgaben kommen im Hospitality-Bereich dazu. Hotelkosten, Fahrtkosten und die Verpflegung der Spieler müssen finanziert werden. <br />Die Zuschauer dürfen sich wieder auf ein hervorragendes Turnier inklusive eines abwechslungsreichen Rahmenprogramms freuen. Im NECKARCUP VILLAGE rund um die Tennisanlage findet das traditionelle NECKARCUP FESTIVAL statt. Nach den spannungsgeladenen Matches am Tag bietet sich den Tennisfans ein facettenreiches Unterhaltungsprogramm am Abend mit Live-Bands, DJs und Comedy-Acts. Auch kann man sich im Village kulinarisch verwöhnen und den Tag mit einem Gläschen Wein oder Cocktail in gemütlichem Ambiente gemeinsam ausklingen lassen. <br />Das Highlight der Woche ist die alljährliche Players Party. Diese wird, anders als die Jahre zuvor, über den Dächern von Heilbronn im Parkhotel stattfinden. Ein öffentliches Event, wie Organisatorin und Turnierdirektorin Mine Cebeci bestätigt: „Die Veranstaltung ist, solange es noch Plätze gibt, für alle zugänglich. Jedoch haben wir uns dieses Jahr dazu entschieden Eintritt zu verlangen. Diese Karten können genauso wie die Tickets für die Spiele online gekauft werden“. <br />Mit zwei DJs, ausgezeichneter Unterhaltung und hervorragendem Essen ist auf jeden Fall eine super Stimmung garantiert. <br />Doch auch sportlich ist für die Tennisfreunde der Region einiges geboten. Wie im Vorjahr wird das Hauptfeld aus 32 Spielern bestehen. In der Qualifikationsrunde treten 24 Sportler an. Die 23 in der Weltrangliste am besten platzierten Spieler sind gesetzt und die sechs Sieger der Qualifikation runden zusammen mit 3 Wildcards das Hauptfeld ab. <br />Die Veranstalter freuen sich auch in diesem Jahr wieder auf etliche Top-100-Spieler. Turnierdirektor Metehan Cebeci sieht durch die Terminverschiebung sogar eine reelle Chance auf zusätzliche Topspieler: „Rein theoretisch dürfen sich Spieler ab Platz 11 der Weltrangliste für ein Challenger-Turnier anmelden. Natürlich ist eine solch hohe Platzierung unrealistisch, aber dadurch, dass der Termin sehr gut gelegt ist und wir das letzte Sandplatzturnier in Europa sind, besteht durchaus die Chance, dass einige Spieler aus den Top 70 oder höher teilnehmen könnten.“<br />Der NECKARCUP bietet mal wieder hochklassiges Tennis mit ausgezeichnetem Rahmenprogramm und Weltklasse Ambiente. Ein Muss für jeden Sportfan – wir freuen uns darauf!</p>
<p>Foto: Seventyfour.studio</p></div>
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		<title>7. Heilbronner Neckarcup: Hochklassiges Teilnehmerfeld</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/7-heilbronner-neckarcup-hochklassiges-teilnehmerfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2021 16:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 20]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Neckarcup]]></category>
		<category><![CDATA[Profisport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">7. Heilbronner Neckarcup: Hochklassiges Teilnehmerfeld</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Auf großes Interesse stieß die „Open air“-Pressekonferenz zum 7. Heilbronner NECKARCUP. 14 Personen waren gekommen, um zu erfahren: Der NECKARCUP 2021 wird vom 9. bis 15. Mai stattfinden – wohl ohne Zuschauer, ohne Festival und ohne Night Sessions, aber dafür mit einem fantastischen Teilnehmerfeld.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Außergewöhnliche Zeiten. Außergewöhnlicher Sport. Außergewöhnliches Turnier. Außergewöhnliche Anmeldungen“ – mit diesen Worten leitete Turnierdirektor Metehan Cebeci bei der Pressekonferenz seine Betrachtung des Teilnehmerfeldes ein, das es in dieser hohen Qualität beim NECKARCUP noch nie gegeben hatte. Jo-Wilfried Tsonga und Kevin Anderson sind nur zwei Namen, die den Turnierdirektor mit der Zunge schnalzen ließen. Mit stolzer Stimme erklärte er, dass beide Spieler vor noch nicht allzu langer Zeit zu den fünf besten Tennisspielern der Welt gehörten. „Und mit Philipp Kohlschreiber haben wir einen deutschen Topspieler dabei, der seit langen Jahren stetig unter den Top 50 spielt und ein echtes Vorbild für junge Spieler ist.“</p>
<p>Das Hauptfeld besteht aus 32 Spielern, in der Qualifikationsrunde werden 16 Akteure um vier freie Plätze im Hauptfeld kämpfen. Mit der ersten Wildcard wurde der Stuttgarter Yannick Maden, 195. der Weltrangliste und bester Tennisprofi in Baden-Württemberg, bedacht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dass sich stolze 257 Spieler in die Liste für die Teilnahme am NECKARCUP eingeschrieben hatten, ist für Metehan Cebeci zum einen dem hohen weltweiten Renommee des Turniers zuzuschreiben. „Es zeigt aber auch“, so der Turnierdirektor weiter, „wie dringend die Spieler Turniere brauchen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Und sie sind es auch, für die wir den NECKARCUP unbedingt durchführen wollen.“</p>
<p>Die Voraussetzungen für die Durchführung sind in diesem Jahr jedoch andere als sonst, wie Mine Cebeci zu berichten wusste. „Jeder Spieler muss bei seiner Ankunft einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Voraussichtlich werden wir täglich rund 200 Schnelltests machen müssen – abhängig davon, wie die Auflagen beim Turnier dann tatsächlich aussehen“, so die Organisationsleiterin vom Veranstalter C2B GmbH. „Es ist mir persönlich auch sehr wichtig, dass wir allen Teilnehmern und Helfern die maximale Sicherheit bieten können. Ich habe auch für jede einzelne Personengruppe ein eigenes Hygienekonzept ausgearbeitet.“ Auf dem ganzen Gelände herrscht zu jeder Zeit Maskenpflicht – auch im Freien. Nur die Spieler, ihre Trainer und die Schiedsrichter dürfen ihre Masken abnehmen, wenn sie den Court zu ihren Matches betreten. Um die Anzahl der Personen zu minimieren, dürfen die Spieler diesmal maximal eine Begleitperson zum NECKARCUP mitbringen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um den Tennisfans, die zwangsweise nicht live vor Ort dabei sein können, dennoch das bestmögliche NECKARCUP-Erlebnis nach Hause zu liefern, wird es einen Livestream geben, wie Tom Bucher berichtete. „Wir werden mit mehreren Kameras arbeiten, damit sie auf der NECKARCUP Homepage, im Challenger TV, auf der Seite der ATP und in der Tennischannel-App alles mitverfolgen können, was auf dem Center Court passiert“, so der Verantwortliche für Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit. „Auch hier wollen wir, wie wir es zuvor in vielen anderen Bereichen gemacht hatten, Vorreiter für andere Challenger-Turniere sein.“</p>
<p>„Natürlich kostet das alles wieder Geld, was bei einem um ein Viertel reduzierten Etat nicht einfach abzubilden ist. Aber wir schaffen damit auch eine Plattform, in der wir unseren Sponsoren Präsenz bieten können“, erklärte Tom Bucher. Überhaupt zeigte er sich vom Engagement der Partner begeistert: „Werbung macht man, um gesehen zu werden. Wenn wir keine Zuschauer dabei haben dürfen, sind unsere Argumente gegenüber den Sponsoren natürlich dünn. Deshalb ist es umso schöner zu sehen, dass uns die meisten Unternehmen doch treu geblieben sind.“</p></div>
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		<title>Der Weg zurück bei Heilbronner Vereinen und Sportlern</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/der-weg-zurueck-bei-heilbronner-vereinen-und-sportlern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 19:20:10 +0000</pubDate>
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					<h1 class="entry-title">Der Weg zurück bei Heilbronner Vereinen und Sportlern</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach dem Corona-Lockdown ist der Sport wieder da. Doch die verschiedenen Sportarten </strong></em><em><strong>mussten </strong></em><em><strong>unterschiedliche Hygienebedingungen erfüllen, um tatsächlich zurückkehren zu dürfen. Wir haben bei einigen Heilbronner Vereinen sowie Athletinnen und Athleten nachgefragt, wie der &#8222;Weg zurück&#8220; bei ihnen ausgesehen hat. Die Berichte geben einen Überblick darüber, unter welchen schwierigen Bedingungen der Weg zurück erfolgt ist. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>MCC Frankenbach: Kontrolle mit elektr. Zählsystem</h2>
<p>Mitte Juni ging auch der MCC Frankenbach erstmals wieder zum Trainingsbetrieb auf die Strecke. Damit vorerst nur 15 Fahrer gleichzeitig auf die Strecke fahren können, hat der Verein ein elektronisches Zählsystem gebastelt, welches die Fahrer beim Ein- und Ausfahren auf die Strecke betätigen müssen. Der Zuspruch zum Training ist größer als in den vergangenen Jahren zu derselben Jahreszeit. Der MCC spürt, dass die Fahrer nach der „Auszeit“ wieder heiß aufs Fahren sind. Auch die Zahl der Mitglieder ist auffällig angewachsen. Vielleicht hatten die Leute jetzt Zeit, sich neu zu sortieren und das zu tun, worauf sie wirklich Lust haben. Eine Rolle könnte auch spielen, dass Wintertrainings im Ausland oder größere Urlaubsreisen dieses Jahr flachfallen. Der Rennbetrieb aller Serien wurde in diesem Jahr eingestellt. D.h. es wird nach dem Winter-Motocross auch keinen ADAC-Baden-Württemberg-Cup auf der Motocross-Strecke in Frankenbach geben.</p>
<p>Text + Bild: MCC Frankenbach</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TG Böckingen: Real Madrid Camp im Sommer und Herbst</h2>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie hatten die Fußballer der TG Böckingen ihr jährliches Ostercamp der Real Madrid Fußballschule absagen müssen. Dafür finden 2020 gleich noch zwei Camps des erfolgreichsten europäischen Vereins bei der TGB statt: Vom 7. bis 11.9. und vom 26.bis 30.10. Anmeldung über <a href="https://frmclinics.com/termine/deutschland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://frmclinics.com/termine/deutschland/</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Goju Kai Dojo HN: Die Freude über die Rückkehr überwiegt</h2>
<p>Auch beim Karateverein Goju Kai Dojo Heilbronn e.V. ist unter Einhaltung der strengen Hygienemaßnahmen das Trainieren wieder möglich. Nach der Wiederaufnahme des Trainings in der freien Natur kann nun auch wieder Training in geschlossenen Räumen stattfinden. Aufgrund des einzuhaltenden Sicherheitsabstandes können jedoch nicht alle Techniken des Karate geübt werden. Auch Partnerübungen müssen noch warten. Möglich sind aber Fitness, Kräftigungsübungen, Kihon (Karategrundtechniken im Stand), Kihon ido (Grundtechniken in der Bewegung) sowie Katas (Kombination einer festen Reihe von Techniken und Bewegungen). Bei den Karateka (Mitglieder) überwiegt aber die Freude, wieder gemeinsam trainieren zu dürfen. Das dürfen die Kinder noch nicht. Und bis dahin gilt weiterhin: diszipliniert bleiben und hoffen auf den normalen Trainingsalltag!</p>
<p>Text + Bild: Goju Kai Dojo Heilbronn</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn: Neuer Sozialfonds für Bedürftige</h2>
<p>Der Sportbetrieb ist glücklicherweise wieder angelaufen, doch Corona hinterlässt seine Spuren. Mitglieder (teils langjährige) mussten ihre Mitgliedschaft kündigen, da sie den Mitgliedsbeitrag nicht mehr stemmen konnten. Neueintritte gibt es bei der TSG Heilbronn bereits seit drei Monaten nicht mehr. Eine bedauerliche Entwicklung, die flächendeckend fast alle deutschen Sportvereine so wahrnehmen müssen. Deshalb möchte die TSG mit der Einrichtung eines Sozialfonds den derzeit sozial benachteiligten Menschen mit geringem Einkommen wieder Zugang zu den sportlichen und geselligen Angeboten des Vereins ermöglichen. Kostenübernahmen für Mitglieder in wirtschaftlicher Notlage wurden bisher ausschließlich nach dem Grundgedanken des Solidaritätsprinzips aus den Grundbeiträgen der Vereinsmitglieder gespeist. Daher sind die finanziellen Mittel begrenzt. Um möglichst vielen Menschen gerade jetzt eine Unterstützung ermöglichen zu können, wird ein neuer Fördertopf „Sozialfonds in der TSG” mit Spenden gefüllt. Die Sontheimer Generalagentur Rolf Dobler der Württembergischen Versicherung machte den Anfang und füllte den Fördertopf der TSG Heilbronn mit 1.500 Euro. „Dadurch können wir schon jetzt den Jahresbeitrag von 25 bedürftigen Kindern finanzieren und somit den Start in ein lebenslanges Sporttreiben ermöglichen“, rechnet Projektinitiator Marcel Hetzer vor.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Reds: Oberliga-Vorbereitung nach dem „Time-out“</h2>
<p>Ein Time-Out zu nehmen, ist in der Welt des Sports zur Routine geworden. Wenn sich jedoch die vermeintlich kurze Pause zu einer schier unendlich lange andauernden Leidenszeit entwickelt, dann verzweifelt der Athlet. Auch die TSG Heilbronn Reds mussten sich an die Corona-Pandemie und ihre Konsequenzen anpassen. Dies gelang dem diesjährigen Tabellendritten der Basketball-Oberliga jedoch gekonnt. So war der Spielertrainer der Reds, Goran Mijic, perfekt für die verfrühte Offseason gewappnet: Per Video-Trainingseinheiten ermöglichte er allen Spielern sich während der Zwangspause fit zu halten. In regelmäßigem Abstand trafen sich die motivierten Sportler zudem im Heilbronner-Basketballmekka namens Wertwiesenpark. Dort stand für das Team ein regelkonformes Athletiktraining auf dem Programm. Mit diesem sollte nicht nur die Leistungsfähigkeit auf ein neues Niveau angehoben, sondern zeitgleich auch das Verletzungsrisiko bei einem erneuten Wiedereinstieg in den normalen Trainingsbetrieb verringert werden. Dieser sollte nämlich kurze Zeit später folgen. So zog der nächste Schritt der Corona-Lockerungsmaßnahmen eine erneute Öffnung der Hallen nach sich. Dort war es den Reds jedoch weiterhin untersagt, ihre Kräfte mit Körperkontakt zu messen. Zudem musste jeder Spieler seinen eigenen Basketball mitbringen, den ausschließlich nur er selbst über die gesamte Trainingseinheit benutzen durfte. Die finale Lockerungsmaßnahme trat schließlich am 1. Juli in Kraft. Seither dürfen alle Sportler wieder normal trainieren. Auch die Heilbronner-Korbjäger ließen sich die erfreuliche Kunde nicht entgehen und stehen seither unermüdlich in der Halle, wo sie sich auf die kommende Oberliga-Saison vorbereiten. (B. Krek)</p>
<p>Text: Benjamin Krek<br />Bild: Heilbronn Reds</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>ATC Blau-Gold: Zurück zum Tanzsport</h2>
<p>Seit 4. Juni sind die Tanzflächen beim ATC Blau-Gold in der TSG 1845 Heilbronn e.V. endlich wieder belebt – allerdings mit Auflagen. Zunächst war im Tanzsport kein Paartanz möglich. Lediglich vier Personen durften in eingeteilten Flächen einzeln trainieren. Seit 22. Juni dürfen vier Paare gleichzeitig aufs Parkett. Breitensport-Ehepaaren ist es seit 4. Juni erlaubt, in Gruppen von fünf Paaren das Tanzbein zu schwingen. Im Bereich Jazz-Modern-Dance ist noch kein Wettkampftraining möglich, nur Ausdauer- und Technikübungen sind in abgesteckten Feldern ohne Körperkontakt erlaubt. Alle Meisterschaften und Turniere im zweiten Halbjahr sind abgesagt. Im Tanzsportbereich freut sich der ATC Blau-Gold über einen Neuzugang: Simone und Rigobert Wagner starten künftig in den Klassen Senioren II S für den Heilbronner Verein. </p>
<p>Text: ATC Blau-Gold (cn)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Judo: Zurück in die Halle</h2>
<p>Nachdem Corona den Trainingsbetrieb komplett lahmgelegt hatte, war es gerade für den Kontaktsport unglaublich schwer vorzustellen, dass man in naher Zukunft wieder starten könnte. Umso mehr freute man sich bei den Judoka der TSG Heilbronn, dass ab 2. Juni wieder ein gemeinsames Training möglich war – natürlich in veränderter Form und unter vielen Auflagen. Das Trainerteam wollte mit einem Fitnessprogramm die Mitglieder wieder dem WIR-Gefühl näher bringen. Vor allem die Kids hatten das gemeinsame Training vermisst. Die Judo-Abteilung band ein Online-Anmeldeportal in ihre Homepage ein, über das sich die Mitglieder mit Name und eMail-Adresse für das Training anmelden konnten. Gleichzeitig bestätigen sie dort, dass sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu COVID-19-Erkrankten hatten oder selber erkrankt sind. Die Halle wurde so vorbereitet, dass Ein- und Ausgang getrennt sind. Die Teilnehmer bekommen zugewiesene Plätze, die mit ausgelegten Matten gekennzeichnet sind. Jeder muss sein Trinken mitbringen und bereits umgezogen zum Training erscheinen.</p>
<p>Text + Bild: TSG Judo</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TC Heilbronn: Start der Corona-Runde</h2>
<p>Tennis war eine der ersten Sportarten, die nach dem Lockdown wieder betrieben werden durfte. Wir haben beim TC Heilbronn am Trappensee vorbeigeschaut und bei Trainer und NECKARCUP-Turnierdirektor Metehan Cebeci nachgefragt:</p>
<p><em><strong>Ihr wart im Tennis die Ersten, die sich auf den „Weg zurück“ machen durften. Wie hat dieser Weg für euch ausgesehen?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Da wir im Breitensport die Ersten waren, hatten wir nichts, an dem wir uns orientieren konnten. Deshalb haben wir oft und lange mit der Stadt Heilbronn gesprochen, ehe wir gestartet sind. Anfangs durften wir nur Einzel spielen, inzwischen sind auch schon seit einer Weile wieder Doppel möglich. Irgendwie ist alles noch komisch, aber das Wichtigste ist, dass man wieder Sport treiben darf.</p>
<p><em><strong>Wie war die Resonanz, als ihr wieder aufmachen durftet?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Sehr verhalten. Auf der Anlage waren anfangs kaum Spieler da. Die Unsicherheit und die Berührungsängste waren einfach noch zu groß. Inzwischen hat es sich aber halbwegs normalisiert.</p>
<p><em><strong>Inzwischen seid ihr jetzt auch die Ersten, die wieder Punktspiele bestreiten dürfen. Wie gestaltet sich diese Runde?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Anders. Der Württembergische Tennis-Bund hat die sogenannte Corona-Runde ins Leben gerufen, für die jedoch nur ca. 30 Prozent der Mannschaften gemeldet haben. Auch von unseren 28 Mannschaften im Verein spielen nur elf mit. Das ist alles noch nicht optimal, aber trotzdem wichtig auf dem Weg zurück in die Normalität.</p>
<p>Text + Bild: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Workout in den Wertwiesen</h2>
<p>Am 24. Mai ebnete Fitnesstrainer Tobias Gröger mit dem ersten, vom Ordnungsamt genehmigten Gruppen-Workout in den Wertwiesen den Weg für weitere Freiluft-Veranstaltungen – unter strenger Einhaltung der Abstandsregeln.</p>
<p>Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>RED DEVILS Heilbronn: Der Nachwuchs darf wieder trainieren</h2>
<p>„Gemeinsam sind wir stark. Wir bleiben alle zuhause. Wir wollen wieder ringen. Bleibt alle gesund“ – mit diesem Statement hatten sich die Nachwuchsringer der RED DEVILS Heilbronn am 14. April von zuhause aus gemeldet und ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, dem Corona-Spuk bald ein Ende zu bereiten. Nach rund einem Vierteljahr ohne Training, durften die jungen Sportler am 15. Juni wieder in die Römerhalle zurückkehren. „Wir sind anfangs mit kleinen Gruppen von jeweils bis zu zehn Leuten gestartet und haben uns strikt an die Vorgaben der Corona-Verordnung und des Hygienekonzepts des SV Heilbronn am Leinbach gehalten“, berichtet Trainer Sergej Gergert. Das Training musste in den ersten Wochen ohne direkten Kontakt und mit mindestens 1,5 Metern Abstand stattfinden, die Trainingsgruppen durften maximal zehn Personen enthalten. „Natürlich war das alles ungewohnt, zumal Umkleidekabinen und Duschen geschlossen blieben und die Eltern der Kinder die Halle nicht betreten durften“, so Gergert, der während des Trainings gemeinsam mit den anderen Übungsleitern die Trainingsgeräte mehrmals reinigen musste. Inzwischen hat sich die Lage bei den Ringern aber auch weiter entspannt.</p>
<p>Text + Bild: RED DEVILS Heilbronn</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>HSG Heilbronn: der Weg der Damen 1</h2>
<p><strong>Anfang März:</strong> Stopp des Trainings- und Spielbetriebs. <strong>8.4.:</strong> Beendigung der Saison, Enttäuschung, Unsicherheit über den Aufstieg. <strong>11.4.:</strong> Klopapier-Challenge, Freude über Teamspirit, Stärkung des Zusammenhalts. <strong>28.4.:</strong> Virtuelle Meisterfeier, Freude und Stolz über das erreichte Ziel. <strong>Ab 1.5.:</strong> Individueller Trainingsplan und Joggingeinheiten, wöchentliches Zoom-Training, Freude über Kontakt, Spaß am gemeinsamen Schwitzen. <strong>Ab 7.6.:</strong> Gemeinsames Outdoor-Training in zwei Gruppen, Hoffnung auf baldige Rückkehr zur Normalität. <strong>Ab 16.6.:</strong> Gemeinsames Indoor-Training in zwei Gruppen, Optimismus, dass die nächste Saison startet. <strong>23.6.:</strong> Wimpelübergabe, Stolz auf das Erreichte. <strong>1.7.:</strong> Mannschaftstraining mit Zweikämpfen, optimistischer Blick nach vorn.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lacrosse-Training in Corona-Zeiten</h2>
<p>Mitte März erreichte die Lacrosser der TSG Heilbronn die Nachricht, dass die Rückrunde der Landesliga aufgrund von Corona nicht zu Ende gespielt wird. Kurz darauf musste auch der Trainingsbetrieb eingestellt werden. Ein Frühling ohne Lacrosse? Das konnte und wollte man sich nicht vorstellen. Daraufhin hat Trainer Pascal Schell das Training kurzer Hand digitalisiert und während den regulären Trainingszeiten Videokonferenzen veranstaltet. In den Online Sessions wurden hauptsächlich Lacrosse-Theorie besprochen, Spielzüge analysiert und eingeübt, die Regelkunde für Herren- und Damen-Lacrosse aufgefrischt, sowie vereinzelt komplette Spiele analysiert. In erster Linie ging es dabei jedoch immer darum, das Team auch in Corona-Zeiten zusammenzuhalten und zu unterstützen. Nach dem offiziellen „Training“ wurden auch oft noch Spiele zusammen gespielt und Unterhaltungen fortgesetzt, um so die Einsamkeit zu überbrücken. Die soziale Komponente und die physische Betätigung im normalen Training waren jedoch leider nicht wirklich ersetzbar. Umso mehr freute man sich über die Nachricht, dass der Trainingsbetrieb im Juni unter strengen Auflagen wieder aufgenommen werden konnte. Mit Beginn des Trainings keimte auch die kurze Hoffnung auf Turnierteilnahmen auf. Diese wurden kurz darauf jedoch endgültig abgesagt. Insbesondere jungen, unerfahrenen SpielerInnen fehlt damit leider die Möglichkeit, wertvolle Spielerfahrung zu sammeln.</p>
<p>Text + Bild: TSG Lacrosse</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Nationalturner Carlo Hörr: „Ich bin ganz schön braun geworden“</h2>
<p>„So viel Freizeit hatte ich nicht mehr, seit ich neun Jahre alt war“, blickt Carlo Hörr ganz ohne Groll auf den Lockdown zurück. „Die paar Wochen habe ich zum Abschalten genutzt, habe Radtouren gemacht und mich viel im Freien aufgehalten. Ich bin ganz schön braun geworden&#8230;“<br />Als Bundeskader-Athlet konnte er nach vier Wochen zum ersten Mal wieder in die Halle gehen, in der sich nur fünf Personen gleichzeitig und mit Abstand aufhalten durften.</p>
<p>Nur einmal täglich trainiert der 22-Jährige, der fünf Jahre lang in der 1. und 2. Bundesliga für das KTT Heilbronn geturnt hat, momentan am Olympiastützpunkt Stuttgart – und macht dabei aus der Not eine Tugend: „Für das Vorpraktikum für mein Studium als Bauingenieur passt das perfekt, denn so kann ich vormittags zur Arbeit gehen und nachmittags trainieren.“</p>
<p>Ende Juni startete dann der Deutsche Turner-Bund im Livestream das „Turn Team Battle“, ein unterhaltsames Wettkampfformat, bei dem auch Carlo Hörr dabei war und sichtlich Spaß hatte: „Da wir in Stuttgart kein eigenes Team hatten, bin ich nach Halle gefahren und mit dem Team dort im Fernduell gegen Hannover und Berlin angetreten. Es gab vier turnerische Aufgaben, darunter ein Handstandparcours-Staffellauf. Das war schon recht lustig und das Format hat echt Potenzial für mehr.“</p>
<p>Wann für Carlo Hörr und das Turnteam Deutschland die „richtigen“ Wettkämpfe wieder starten, kann momentan noch keiner sagen. Die Europameisterschaft wurde auf Dezember verlegt, die Deutschen Meisterschaften sollen noch davor stattfinden.</p>
<p>Text: SPORTHEILBRONN<br />Bild: DTB &#8211; dedicated sports</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Claudi + Kuno Konowski: Dauer(b)renner mit der App</h2>
<p>Im Mai 2019 sind Claudi und Kuno Konowski durch das australische Outback gelaufen, ein Jahr später waren die beiden Fleiner von der TSG Heilbronn zum Nichtstun zuhause verdammt. „Erst lässt man sich gehen, dann merkt man, wie die Fitness immer mehr nachlässt – und dann startet man wieder durch“, erzählt Claudi Konowski. Die beiden Extremläufer entdeckten während des Lockdowns die virtuellen Läufe für sich und wurden so zu Dauerbrennern mit der App. Vor allem bei der „Trolli Challenge“ – dem virtuellen Trollinger Marathon – bolzten die beiden Kilometer. Claudi Konowski hatte sich für Halbmarathon, Marathon und die Walking-Strecke von 14,4 km angemeldet, während Kuno mal eben zehn Tage lang jeden Tag einen Halbmarathon gelaufen war und am Ende auch noch Marathon und Walking-Distanz „mitnahm“. Zum nächsten „richtigen“ Lauf soll es im September nach Irland gehen – falls er tatsächlich stattfindet.</p>
<p>Text: SPORTHEILBRONN<br />Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Hockey: Probeläufe mit den älteren Teams</h2>
<p>Bereits ab 16.3., als alle Schulen und Kitas bis zum Ende der Osterferien geschlossen wurden, hatte der Hockeyclub TSG Heilbronn auf sämtliche Trainings- und Vorbereitungsspiele sowie das Training verzichtet. Kurz darauf wurde der Platz offiziell gesperrt. Nach zwei Monaten Trainingspause durften die Hockeyspieler ab Mitte Mai wieder starten. Aber mit vielen Einschränkungen. Die sportliche Leitung arbeitete ein Konzept aus, mit dem die jungen Sportler so schnell wie möglich unter Einhaltung strenger Hygiene- und Sicherheitsvorgaben wieder starten durften. Das detaillierte Trainings- und Sicherheitskonzept nach Vorgaben der Corona-Verordnung und der DOSB Leitplanken wurde abgestimmt mit der TSG und der Stadt Heilbronn. In der ersten Woche startete der Hockeyclub Probeläufe mit den älteren Teams, um jedes Detail des Sicherheitskonzepts im Praxisbetrieb zu testen. Dann zogen die jungen Jahrgänge bis zur U12 nach, nach Pfingsten folgten die D-Teams und Minis.</p>
<p>Text + Bild: TSG Heilbronn Hockey</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>VfR Heilbronn: E-Sport als Überbrückung</h2>
<p>Der VfR Heilbronn hat während des Lockdowns aus der Not eine Tugend gemacht und den E-Sport für sich entdeckt. An Ostern startete der Fußballclub die erste Auflage seines einwöchigen Online-Turniers „VfR FIFA20 Classics“. Nach dem Erfolg des ersten Events ließ man im Juni mit dem „1. Unterländer FIFA20-Cup“ gleich noch ein Zweites folgen. FSV Bissingen und SV Heilbronn am Leinbach – so hießen die ersten Sieger der beiden Veranstaltungen beim VfR Heilbronn, der künftig intensiver im elektronischen Sport aktiv werden möchte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ben Matschke: „Wir waren die Ersten“ </h2>
<p>Für den Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen ging es nach dem Saisonabbruch Mitte April schon wieder recht schnell mit der Vorbereitung los. Von den 18 Mannschaften der ersten Liga waren die Eulen als Erste wieder in der Halle, was unter anderem auch an Ben Matschkes Trainingskonzept lag. Insgesamt sieben Wochen Training, sechs davon unter strengen Corona-Bedingungen, hat die Mannschaft des Heilbronner Trainers schon hinter sich gebracht. </p>
<p>„Das Training begann in Zweiergruppen, wodurch sich die Einheiten für mich als Trainer über den ganzen Tag gezogen haben. Danach konnten wir auf Gruppen von vier Spielern aufstocken und haben in Woche vier und fünf bereits mit jeweils zehn Mann trainieren können. In der siebten Woche war dann endlich wieder ein vollständiges Mannschaftstraining möglich“, erzählt Ben Matschke. Nach den sieben Wochen Vorbereitung haben die Eulen bis zum 20. Juli eine Trainingspause verordnet bekommen, während der viele Spieler zu ihren Familien in die Heimat reisten. „Diese Wochen waren sozusagen die Vorbereitung auf die Vorbereitung. Sie sollten jetzt in den drei Wochen Pause Abstand nehmen, um sich regenerieren zu können“, fährt er fort. Für seine Spieler aus Nicht-EU-Ländern fiel der Heimatbesuch allerdings kürzer aus. Aufgrund der Verordnungen der Regierung mussten sie sich vor dem Trainingbeginn Mitte Juli einer Quarantäne von zwei Wochen unterziehen. Bevor Ben Matschke mit seiner Mannschaft in die zehnwöchige Saisonvorbereitung starten konnte, mussten alle Mitwirkenden auf den derzeitigen Pandemie-Erreger getestet werden. </p>
<p>Die vergangene Saison schloss man auf dem 17. Tabellenplatz ab. Die Frage, ob man den Klassenerhalt auch ohne den vorzeitigen Saisonabbruch geschafft hätte, bejaht der Trainer der Eulen: „Wir haben eine gute Runde gespielt und sind selbstbewusst in jedes Spiel gegangen. Das hat auch dazu geführt, dass wir zuhause Göppingen und sogar Flensburg geschlagen haben. Das zeigt unser Potenzial und das Restprogramm der Runde wäre machbar gewesen.“ </p>
<p>Allerdings bleibt die Ausgangslage für die kommende Saison 2020/21 die gleiche und es kann vermutet werden, dass es bis zum Ende ein harter Kampf um den Klassenerhalt bleiben wird. </p>
<p>Durch die diesjährige Regelung, dass es nur Auf- und keine Absteiger geben wird, werden es in der kommenden Runde vier Spiele mehr für die Eulen in der Bundesliga als im vergangenen Jahr. „In der kommenden Saison kann es auch mal zu drei Spielen innerhalb einer Woche kommen. Dementsprechend muss auch unser Kader aufgestellt sein“, so der Wahl-Schwetzinger. Ob der Beginn der Bundesliga mit oder ohne Zuschauer stattfinden wird, ist noch nicht klar. </p>
<p>Text: Enny Bayer<br />Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TG Böckingen Turnschule war nur kurz „raus“</h2>
<p>Mit den vier Bundeskader-Athleten Daniel Wörz, Milan Hosseini, Amelie Pfeil und Mika Wagner durfte die Turnschule der TG Böckingen schon früh wieder zum Training in das Turnleistungszentrum zurückkehren. Kurz darauf folgten die jungen Turner aus dem Landeskader – natürlich unter strengen Hygienebedingungen. Geräte mussten desinfiziert werden und die Handhygiene wurde besonders groß geschrieben. Als die Nicht-Kaderathleten zurückkehren durften, ging es für sie erstmal in Neunergruppen mit einem Trainer auf den Sportplatz. Inzwischen sind auch sie wieder in der Halle zurück, der Trainingsbetrieb läuft wieder fast auf Normallevel.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auch der REV Heilbronn kommt wieder ins Rollen</h2>
<p>Nach einem langen Winterschlaf stolpert so mancher Bär verschlafen und etwas desorientiert aus seiner Höhle, ein anderer blinzelt nach so langer Dunkelheit verunsichert und ängstlich in die ersten Sonnenstrahlen, der nächste wiederum träumte schon lange vom Frühling und tritt sogleich selbstbewusst und unbeirrt die erste Jagd an. So ungefähr kann man es sich nach der zweimonatigen Corona-Pause unter Rollkunstläufern vorstellen, die auf einmal wieder auf Rollen stehen dürfen. Weil ein guter Start geplant sein will, hat der Vorstand des Rollschuh- und Eislaufvereins schon lange vor Trainingsbeginn am 13. Mai ein Hygienekonzept erarbeitet. </p>
<p>Das gewohnte Bild der Rollschuhbahn sollte sich verändern. Desinfektionsspender am Eingang und auf beiden Tribünenseiten gekennzeichnete Bereiche, in denen sich jeder Sportler plus maximal eine Begleitperson mit genügend Abstand zu anderen Anwesenden aufhalten darf. Auf dem Vereinsgelände Maskenpflicht, Trainer und Sportler, nicht mehr als fünf in jeder Gruppe während der Trainingseinheit ausgenommen, vor der jeder Sportler auf einem Datenblatt seinen unbedenklichen Gesundheitszustand bezeugen musste. Zwar ist Rollkunstlauf keine Mannschaftssportart, doch der Mindestabstand von zwei Metern zwischen Vereinskameraden und vor allem von Sportler zu Trainer war vielleicht sogar noch eine größere Herausforderung als in anderen Lebensbereichen. Klar war jedoch, die Bereitschaft zur Umstellung war ein kleiner Preis dafür, unter bestmöglichem Schutz vor COVID-19 wieder ins Training starten zu dürfen. </p>
<p>Die Trainingserlaubnis betraf anfangs nur Kadersportler und wurde im Laufe mehrerer Wochen schrittweise auf alle Sportler ausgeweitet. Dafür war ein streng getakteter Trainingsplan erforderlich, der unter der Beanspruchung aller Vereinsabteilungen keine Lücke zuließ und den kollektiven Einsatz und Austausch des Trainerteams mehr forderte als je zuvor. </p>
<p>Schritt für Schritt bewegt sich der REV mittels weiterer Lockerungen in Richtung Normalität: Die Gruppengröße konnte auf maximal 19 Sportler erhöht, die Umkleiden dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder benutzt werden, die strikte Abstandsregel ist im Training unter den Beteiligten aufgehoben und mit viel Optimismus werden bereits die Württembergischen Meisterschaften auf der Heilbronner Rollschuhbahn Ende September geplant. Die Sportler bereiten sich mit viel Fleiß und neu entdeckter Freude am Sport darauf vor.</p>
<p>Zum Glück verlernt kein Bär das Jagen über den Winter, und die Sonne tut unfassbar gut, wenn sie nach so langer Zeit den Pelz wärmt – aber jeder Bär ist in der Lage seinen Lebensrhythmus zu ändern, selbst wenn es für unbestimmte Zeit darum geht, seine Tatzen zu desinfizieren.</p>
<p>Text: Natalie Rothenbächer</p></div>
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