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	<title>Heilbronner Falken | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Niko Eronen: Neuer Falken-Coach aus Finnland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Headcoach]]></category>
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		<category><![CDATA[Niko Eronen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wer wird Nachfolger von Frank Petrozza bei den <a href="https://www.heilbronner-falken.de/" target="_blank" rel="noopener">Heilbronner Falken</a>? Diese Frage hatte die Eishockeyfans im Frühjahr umgetrieben. Viele bekannte Namen waren in der Gerüchteküche gehandelt worden, doch als Niko Eronen als neuer Headcoach vorgestellt wurde, herrschte erstmal Ratlosigkeit. Ein 36-jähriger Finne, der außer in seiner Heimat schon in Dänemark, Norwegen, Ungarn und Slowenien gearbeitet hat, in Deutschland aber ein unbeschriebenes Blatt ist? Auch wir waren neugierig auf den neuen Mann an der Bande der Falken und haben uns mit Niko Eronen online getroffen, um ihn den Falken-Fans schon vor seiner Ankunft in Heilbronn in dieser Ausgabe vorzustellen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Niko, willkommen in Heilbronn! Ab August bist du offiziell Headcoach der Falken – wie läuft’s mit der Vorbereitung?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Danke! Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Offizieller Start ist am 14. August, dann kommen alle zusammen. Einige Jungs treffen schon ein bisschen früher ein – und ich werde dann auch das erste Mal alle persönlich kennenlernen.</p>
<h4>Kennst du schon jemanden aus dem Team?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Nicht wirklich. Ich habe mit allen telefoniert, aber trainieren durfte ich bisher keinen von ihnen. Es sind alles komplett neue Gesichter für mich – was aber auch spannend ist. So starten wir gemeinsam ganz frisch.</p>
<h4>Du hast letztes Jahr noch in Slowenien gecoacht und mit deinem Team HDD Jesenice das Finale der länderübergreifenden Alps Hockey League erreicht. Wie kam es, dass du jetzt bei den Falken gelandet bist?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Sportdirektor Martin Jiranek hat sich bei mir gemeldet. Wir haben gemeinsame Bekannte, mein Name fiel und so kamen wir ins Gespräch. Nach ein paar Telefonaten und einem gemeinsamen Abendessen war für uns beide klar: Das passt. Die Falken haben klare Ziele und eine Vision, mit der ich mich total identifizieren kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Cheftrainer mit 36 Jahren – das ist nicht selbstverständlich. Wie bist du so früh zum Coaching gekommen?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Eigentlich wollte ich selbst Profi werden, aber meine Schulter hat da leider nicht mitgemacht. Nach drei Operationen war irgendwann Schluss. Ich hätte alle weiteren Eingriffe selbst bezahlen müssen und hätte keine Garantie gehabt, dass es besser wird. Also habe ich mich entschieden, zurück in die Heimat zu gehen. Dort war ich in einer Hobby-Liga aktiv, aber selbst das war zu viel für die Schulter. Dann hat mich mein Opa ermutigt und mir vorgeschlagen, es doch mit dem Trainerdasein zu probieren. Und so fing es an.</p>
<h4>Dein Opa war also dein Türöffner ins Trainerleben?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Genau. Er hat in den 70ern und 80ern selbst auf hohem Niveau in Finnland gecoacht. Durch ihn kam ich zu einem kleinen Amateurteam in meiner Heimatstadt – und habe schnell gemerkt: Hey, das macht richtig Spaß. Schon nach kurzer Zeit wusste ich, dass ich nun hinter der Bande und nicht mehr auf dem Eis stehen möchte.</p>
<h4>Wie war das als junger Trainer mit Spielern, die teilweise deutlich älter waren? Bei den Falken hast du ja mit Freddy Cabana (39) und Robin Just (37) auch zwei ältere Spieler im Team&#8230;</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Im ersten Jahr war ich 22 – der älteste Spieler 36. Da lernt man schnell, wie wichtig Kommunikation ist. Als junger Coach musst du doppelt so gut vorbereitet sein, musst zuhören können, brauchst Fingerspitzengefühl. Aber genau das liegt mir. Die älteren Spieler haben Erfahrung, die ins Team eingebunden gehört. Heute bin ich selbst 36 und die Distanz zu den älteren Führungsspielern ist nicht mehr so groß.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Niko Eronen im Porträt. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>In der Presse war die Rede von deinem „modernen Coaching-Stil“. Was macht diesen Stil aus?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Früher war der Trainer der Boss – Punkt. Heute sieht man das anders. Ich möchte, dass die Spieler mitreden, mitdenken, mitgestalten. Es geht um Menschen, nicht nur um Athleten. Natürlich bleibt Eishockey ein Job und es gibt klare Regeln. Aber das bedeutet nicht, dass man keine Meinung haben darf. Ich will kein Coach mit verschlossener Tür sein – bei mir kann jeder anklopfen, reinkommen und reden.</p>
<h4>Und an der Bande – bist du eher laut oder ruhig?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Kommt darauf an. Wenn es läuft, bin ich ruhig. Wenn ich sehe, dass was schiefläuft, dann kann ich auch laut werden. Ich versuche, ein Gefühl für das Team zu haben und entsprechend zu handeln. Jede Mannschaft und jedes Spiel ist anders, da muss man flexibel sein und als Coach dem Team das geben, was es gerade braucht.</p>
<h4>In deinem Begrüßungsvideo hast du beim Thema Saisonziele über „Checklisten“ für die Saison gesprochen. Was steht da so drauf?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Gewinnen (lacht). Nein im Ernst – wir werden das gemeinsam erarbeiten. Jeder Spieler bekommt seine persönlichen Ziele, und wir entwickeln auch Team-Ziele zusammen. Es ist wichtig, dass jeder weiß, wofür wir auf dem Eis stehen. Wenn man seine eigenen Häkchen machen kann, ist das ein gutes Gefühl.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie wird dein erster Tag mit dem Team aussehen – was passiert, wenn du das erste Mal die Kabinentür öffnest?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Ich denke, ich stelle mich erstmal vor (lacht). Die meisten Spieler kennen sich untereinander schon. Es ist also eher meine Aufgabe, mich einzugliedern, zuzuhören, Vertrauen aufzubauen. Und dann setze ich mich mit jedem Einzelnen zusammen – so schnell wie möglich.</p>
<h4>Bringst du deine Familie mit nach Heilbronn?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Wahrscheinlich – zumindest teilweise. Wir schauen gerade, wie wir das am besten regeln.</p>
<h4>Und was machst du, wenn du mal nicht an Hockey denkst?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Dieses Jahr ist tatsächlich mein erster richtiger Sommerurlaub überhaupt – ganz ohne Nebenjob. Ich bin zu Hause, genieße die Zeit mit der Familie. Davor hab ich in der Sommerpause immer in Vollzeit als Rettungssanitäter gearbeitet. Aber jetzt ist Hockey mein Hauptjob. Neben dem Eishockey gehe ich gerne ins Fitnessstudio oder spiele Padel, das ist in Finnland voll im Trend. Und vielleicht finde ich nun auch in Heilbronn ein paar Plätze zum spielen.</p></div>
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		<title>Kanadische &#8222;Zwillinge&#8220; bei den Heilbronner Falken</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kanadische-zwillinge-heilbronner-falken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Im Eishockey kommt den Importspielern eines Teams eine besondere Bedeutung zu, sind sie doch im Idealfall die Akteure, die in einer engen Partie den Unterschied machen können. Bei den <a href="https://www.heilbronner-falken.de/" target="_blank" rel="noopener">Heilbronner Falken</a> folgten auf die schwedischen Zwillinge Pontus und Linus Wernerson Libäck aus der Saison 2023/24 die kanadischen „Zwillinge“ Nolan Ritchie (22) und Calder Anderson (23). Zwar sind die beiden, anders als ihre Vorgänger, nicht blutsverwandt, doch stehen die beiden Kumpels schon seit Kindheitstagen fast durchgehend gemeinsam auf dem Eis – erst bei den heimischen Brandon Wheat Kings, dann in der letzten Saison im italienischen Meran und nun bei den Falken. Im Spiel verstehen sie sich blind und es ist nicht ungewöhnlich, dass sie die Scorerlisten der Ligen anführen, in denen sie gerade aktiv sind: 2023/24 war Calder Anderson Spieler des Jahres der Alps Hockey League, in diesem Jahr wurde Nolan Ritchie zum MVP (Most Valuable Player) der Oberliga Süd gewählt. Wir haben uns während der Playoffs mit den beiden sympathischen Typen getroffen, um sie näher kennenzulernen und unseren Lesern vorzustellen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Nolan Ritchie (links) und Calder Anderson haben in der Saison 2024/25 bei den Heilbronner Falken meist für die nötigen Tore gesorgt. </em></p>
<p><em>Fotos: Seventyfour.studio</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Calder, Nolan, ihr habt jetzt eure erste Saison bei den Falken gespielt. Wie gefällt euch Deutschland und speziell Heilbronn?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Wir sind seit August hier und ich muss sagen: ich liebe es! Es ist definitiv anders als Kanada – ein anderer Lebensstil. Aber ich genieße es sehr und könnte mir vorstellen, noch viele Jahre hier zu bleiben. Heilbronn ist eine tolle Stadt mit großartigen Menschen, sowohl innerhalb der Organisation der Heilbronner Falken als auch außerhalb. Unsere Teamkollegen sind fantastisch, was den Übergang nach Deutschland auch viel einfacher gemacht hat.</p>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Mir geht es genauso. Mein Vater hat früher sechs Jahre lang in Deutschland gespielt – bei den Steelers in Bietigheim – und ich habe als Baby hier gelebt. Jetzt selbst hier zu spielen, ist ziemlich cool. Es fühlt sich fast ein bisschen wie nach Hause kommen an.</p>
<h4>Oha, wenn dein Vater so lange beim Lokalrivalen Bietigheim gespielt hat, was hat er dann zu deiner Entscheidung gesagt, dass du ausgerechnet für die Heilbronner Falken spielst?</h4>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Er fand es natürlich ziemlich lustig (lacht). Aber letztendlich hat er mich und auch Calder unterstützt und ist froh, dass wir unseren eigenen Weg gehen. Wir telefonieren sehr oft und meine Eltern waren auch schon zu Besuch. Dadurch, dass sie lange in der Gegend gelebt haben, freuen sie sich, dass ich nun auch das Eishockeyspielen in dieser tollen Region erleben darf.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Nolan Ritchie in Aktion.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr seid beste Freunde und spielt schon lange zusammen. Seit wann kennt ihr euch?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Das war schon sehr früh – ich glaube, wir waren drei Jahre alt. Unsere Väter haben damals in Kanada zusammen ein Team trainiert, und so haben wir uns kennengelernt. Seitdem sind wir beste Freunde. Und bei 19 Jahren Freundschaft haben wir viele Erinnerungen zusammen – auf und neben dem Eis.</p>
<h4>In Kanada wird einem das Eishockeyspielen in die Wiege gelegt und jedes Kind träumt von der NHL. War das bei euch genauso?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Natürlich. In Kanada träumt jedes Kind davon, in der NHL zu spielen. Als wir älter wurden, wurde uns jedoch klar, dass sich dieser Traum wahrscheinlich nicht in der Realität umsetzen lässt. Durch Nolans Vater kam dann die Idee auf, vielleicht nach Europa zu gehen und dort professionell zu spielen. In unserem letzten Jahr bei den Brandon Wheat Kings in der Western Hockey League haben wir dann ernsthaft darüber nachgedacht und schließlich beschlossen, nach Italien zu gehen. Das war definitiv die richtige Entscheidung.</p>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Ich hatte sogar an ein paar NHL-Camps teilgenommen, aber letztendlich war der Wechsel nach Europa für uns beide der nächste logische Schritt. Es war eine große Chance.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie war der Übergang nach Europa?</h4>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Als wir letztes Jahr in Italien ankamen, war alles neu – die Sprache, die Kultur, der Lifestyle. Die ersten Wochen waren eine Herausforderung und eine große Umstellung, aber es war wirklich aufregend. Man lernt viel Neues kennen und wächst daran. Letztendlich haben wir uns gut eingelebt.</p>
<h4>Wie kam es dazu, dass ihr nach Heilbronn gewechselt seid?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Nach dem Jahr in Südtirol haben wir uns umgesehen und wussten durch Nolans Vater, dass Deutschland ein guter Ort zum Spielen ist. Der Falken-Sportdirektor Martin Jiranek hat uns im Mai oder Juni kontaktiert und Nolan und mir Heilbronn schmackhaft gemacht – die Stadt, das Team, den Plan für die Saison – und es klang großartig. Wir haben uns dann gemeinsam für die Heilbronner Falken entschieden und sind sehr zufrieden hier. Ich glaube es war die richtige Entscheidung (lacht).</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was macht ihr außerhalb des Eises? Habt ihr die Stadt und die Region schon erkundet?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Wir reisen ein bisschen während der Pausen – zum Beispiel waren wir im November mit unserem Teamkameraden Brett Ouderkirk und seiner Verlobten in Spanien. Ansonsten sind wir in Heilbronn unterwegs, gehen Kaffeetrinken oder machen Ausflüge.</p>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Neben dem Eis sind wir tatsächlich viel in der Stadt unterwegs und genießen das Leben hier in Heilbronn. Während der Playoffs ist es nun allerdings ziemlich hektisch und der Fokus liegt natürlich allein auf dem Sport. Da entspannen wir zwischendurch einfach, regenerieren oder telefonieren mit unseren Familien zu Hause.</p>
<h4>Wie unterscheiden sich das Eishockey und die Fans hier von denen in Kanada?</h4>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Das Eishockey unterscheidet sich nur minimal. In Europa sind es weniger Spiele und es ist nicht ganz so körperlich wie in Kanada. Auch die Reisen sind kürzer – in Kanada hatten wir Busfahrten von bis zu zwei Tagen. Hier ist alles viel näher beieinander und man hat letztendlich mehr Zeit für Training und Regeneration.</p>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Die Atmosphäre ist komplett anders! In Kanada sitzen die Leute ruhig da und jubeln nur bei Toren. Hier singen die Fans während des gesamten Spiels lautstark – das hilft enorm auf dem Eis und man wird natürlich von der Atmosphäre beflügelt. Selbst unsere Familien sind begeistert von der Energie hier im Stadion, da so etwas bei uns zuhause nicht üblich ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Eine Flasche Kräuterlikör für den Spieler des Abends – eine ganz neue Erfahrung für Calder Anderson, die man nur beim Auswärtsspiel in Bad Tölz machen kann&#8230; 😉</em></p></div>
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		<item>
		<title>Frank Petrozza: Saisonrückblick des Falken-Headcoachs</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/frank-petrozza-saisonrueckblick-des-falken-headcoachs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 16:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronner Falken]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Frank Petrozza: Saisonrückblick des Falken-Headcoachs</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In seiner aktiven Karriere absolvierte Francesco „Frank“ Petrozza zwischen 2006 und 2009 172 Spiele im Dress der Heilbronner Falken, in denen er 66 Tore erzielte und 99 Vorlagen beisteuerte. Damit rangiert der inzwischen 53-Jährige noch heute unter den Top 20 der ewigen Heilbronner Scorerliste. 2012 beendete er seine Spielerkarriere im Alter von 42 Jahren in der Regionalliga West beim Herner EV, bei dem er dann auch seine zweite Laufbahn hinter der Bande startete. Nach Trainerstationen in Herne, Duisburg, Diez-Limburg und Essen kehrte der Kanadier, der seine ersten drei Jahre in Deutschland einst im Trikot des Stuttgarter EC verbrachte, im Sommer 2023 nach Heilbronn zurück. Seine Aufgabe: Nach dem Abstieg der Falken aus der DEL2 ein schlagkräftiges Team zu formen, das in der Oberliga Süd im vorderen Drittel mitspielt. Nachdem ihm dies gelungen war, haben wir uns mit dem sympathischen Headcoach getroffen, um mit ihm gemeinsam auf die abgelaufene Saison zurückzublicken.</strong></em></p>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Foto: Seventyfour.studio</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Frank, du warst vor einigen Jahren schon als Spieler in Heilbronn und bist nun zur vergangen Saison als Trainer zu den Falken zurückgekehrt? Wie hat sich das ergeben?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Ich war hier als Spieler, als wir in die zweite Liga aufgestiegen sind, das war am Ende meiner Karriere. Im Sommer 2023 habe ich dann von Falken-Sportdirektor Martin Jiranek einen Anruf bekommen und wir haben uns getroffen. Kurz darauf hat er mir direkt den Job angeboten, was eigentlich ziemlich überraschend kam.</p>
<p><strong><em>Deine Familie lebt weiterhin in Essen. Hat sie eine große Rolle bei der Entscheidung für den Job gespielt?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Auf jeden Fall. Ich habe von Anfang an gesagt, ich gehe nicht ohne meine Familie. Meine Kinder sind aber inzwischen 18 und 20 Jahre alt und machen eine Ausbildung. Deshalb sind sie mit meiner Frau in Essen geblieben, haben mich aber in meiner Entscheidung, den Trainerposten bei den Falken anzunehmen, bestärkt – sonst hätte ich es auch nicht gemacht. Während der Saison habe ich dann alleine in Heilbronn gelebt. Das war schon schwer, weil ich es ohne meine Familie einfach nicht mehr kenne.</p>
<p><strong><em>Du bist zu einer Organisation gestoßen, die sich nach dem DEL2-Abstieg neu finden musste und ein komplett neues Team zusammengestellt hat. Mit welchen Erwartungen bist du als Trainer rangegangen und welche Aufgaben wurden dir mitgegeben?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Als ich angekommen bin, war das Team bis auf ein paar Spieler schon fertig. Die Erwartungen waren schon hoch, vor allem von den Fans – und als Trainer bist du eben immer in der Schusslinie. Für mich war es wichtig, dass wir schnell als Team zusammenfinden und aneinander glauben. Wir hatten während der Saison viele Ups und Downs, sind aber immer besser aus den Tiefs herausgekommen. Genau das war mein Ziel, und das haben wir erreicht.</p>
<p><strong><em>Du warst in deiner bisherigen Trainerkarriere in der Oberliga Nord unterwegs, nun kam der Wechsel zu den Falken in die Oberliga Süd. Wie kann man die beiden Ligen vergleichen?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: In den letzten Jahren hatte es im Norden innerhalb der Liga fast einen Klassenunterschied gegeben und man hatte ein paar Mannschaften dabei, die immer unten hingen und mit den anderen nicht mithalten konnten. Hier in der Oberliga Süd ist das Niveau ausgeglichener und im Gesamten ein bisschen höher. Aber der Unterschied zwischen den Topmannschaften beider Ligen ist nicht sehr groß.</p>
<p><strong><em>In der Oberliga habt ihr letztendlich mit dem Einzug ins Halbfinale gegen Hannover das Beste aus der Saison herausgeholt, oder?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Ja, natürlich. Wir sind auch verdient ins Halbfinale eingezogen. Trotz unserer anfangs ungünstigen Voraussetzungen und dem relativ kleinen Kader haben wir uns die ganze Saison über gut präsentiert und nach dem Abstieg die Eishockey-Euphorie in Heilbronn aufrecht erhalten. Ein großer Dank gilt da der ganzen Mannschaft und besonders den Führungsspielern. Jeder einzelne hat seinen Job sehr gut gemacht.</p>
<p><strong><em>Nicht nur die Spieler haben einen guten Job gemacht, sondern auch du, und du wurdest dafür als Trainer des Jahres der Oberliga Süd ausgezeichnet. Wie stehst du zu solch einer Ehrung?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Das freut mich natürlich. Als Trainer steht man immer am Pranger und muss schon um seinen Job fürchten, wenn man nur ein paar Spiele verliert. Diese Ehrung bestätigt nun, dass ich wohl genug Spiele gewonnen habe (lacht). Letztendlich ist aber die einzige Bestätigung, die ich brauche, die von meiner Mannschaft. Auch diese habe ich in der abgelaufenen Saison erhalten, was mich umso mehr freut.</p>
<p><em><strong>Wie bist du mit dem Druck, besonders von außen, umgegangen?</strong></em></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Ich habe immer gesagt, ein Spiel nach dem anderen. Jeder muss sich auf sich selbst konzentrieren und alles andere ausblenden. Das habe auch ich in den letzten Jahren in diesem Beruf lernen müssen. Ich wollte von Anfang an eine Playoff-Mentalität in der Mannschaft haben, denn auch während der Hauptrunde zählt jedes einzelne Spiel. Ich muss aber auch sagen, ich bin nach Heilbronn gekommen, um Erfolg zu haben, und mache mir somit auch selbst den Druck. Damit kann ich aber gut umgehen – das ist Profisport.</p>
<p><strong><em>Wie hast du es geschafft, als neuer Trainer mit einer größtenteils neuen Mannschaft diese Mentalität zu schaffen und aus Einzelspielern ein Team zu formen?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Diese Philosophie muss man jeden Tag leben und dem Team beibringen. Für langfristigen und nachhaltigen Erfolg braucht man ein Miteinander – ein Team. Ich habe in meinen über 30 Jahren im Eishockey eines gelernt, und zwar, dass ich selbst nie besser bin als die anderen. Jeder ist ein kleiner Teil der Mannschaft und hat seine Aufgabe, auch ich. Meine Türe war immer offen und ich habe von Tag eins an versucht, ein angenehmes, familiäres und positives Umfeld zu schaffen. Mein Motto war dabei immer – work hard and have fun!</p>
<p><strong><em>Du hast schon angesprochen, dass eure Saison voller Höhen und Tiefen war. Sticht dort etwas besonders heraus, das nochmal zeigt wie gut die Mannschaft als Team gearbeitet hat?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Die härteste Zeit war wahrscheinlich die Phase, als unser Torhüter Patrick Berger gesperrt war. Ich werde unser erstes Spiel während dieser Zeit, die 6:7-Niederlage gegen Memmingen, nie vergessen. Da haben uns ein paar dumme Fehler das Spiel gekostet und der Aufruhr bei den Fans war danach natürlich groß. Aber anstatt in Panik zu geraten, sind wir als Team zusammengeblieben und haben diese schwierige Zeit gemeinsam durchgestanden.</p>
<p><strong><em>Du bleibst nun noch ein weiteres Jahr bei den Falken. Was hat dich zu der Entscheidung bewegt und wie gehst du in die nächste Saison?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza:</strong> Diese tolle Mannschaft und besonders der Fakt, dass auch meine Führungsspieler Freddy Cabana, Corey Mapes und Robin Just noch ein weiteres Jahr bleiben. Dass sie ihre Verträge verlängert haben, hat auch mir gezeigt, dass wir noch nicht am Ende sind. Ich möchte nächste Saison an die vergangene anknüpfen, eine gute Stimmung innerhalb des Teams und den Support von den Fans haben, besonders bei den anstehenden Derbys gegen Bietigheim und Stuttgart. Und ganz wichtig: Ich möchte möglichst viele Spiele gewinnen!</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>FasziHNation &#8211; Social Media Projekt aus Leidenschaft</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/faszihnation-social-media-projekt-aus-leidenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Fans]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronner Falken]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>FasziHNation, so lautet der Name eines Instagram-Accounts, auf den wir im Sommer 2023 aufmerksam wurden. Sauber aufbereitete Grafiken über die Heilbronner Falken mit detaillierten Gegneranalysen, in die Tiefe gehenden Statistiken, Spielerportraits, Gegenüberstellungen von Stärken und Schwächen etc. – es gibt kaum etwas, was FasziHNation nicht seriös analysiert. Was wir bei den Instagram-Posts schnell feststellten: Es handelt sich nicht um einen offiziellen Falken-Account, sondern um ein Fanprojekt. Das hat uns neugierig gemacht und wir haben ein Treffen vereinbart, um das Projekt näher vorzustellen und zu sehen, wer dahinter steckt. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>FasziHNation – das sind Software Engineering-Student Julian Freudenberger (23, links) und Jura-Student Pascal Schulz (29, rechts).</p>
<p>„Wir sind zwei Eishockeyverrückte, die einfach ein bisschen etwas bewegen wollen“, lacht Julian Freudenberger. „Eigentlich hatten wir erst die Idee, einen Falken-Podcast und nebenher ein bisschen Social Media zu machen, doch dann hatten wir auf Instagram eine so tolle Resonanz, dass wir uns darauf konzentriert haben.“</p>
<p>Während Julian Freudenberger sich um die grafische Aufarbeitung der Beiträge und Storys kümmert, ist Pascal Schulz der Mann für die Texte. So ergänzen sich die beiden Dauerkarteninhaber perfekt.</p>
<p>„Eishockey ist unsere Leidenschaft und wir verbringen täglich mehrere Stunden damit, Statistiken zu wälzen und über Eishockey zu philosophieren. Vor allem bei den vierstündigen Fahrten zu den Auswärtsspielen in Bayern entstehen die besten Ideen, mit welchen Kommunikationsstrategien in den Sozialen Medien wir den Eishockeysport in Heilbronn voranbringen können“, verrät der gebürtige Bonner Pascal Schulz.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei einer solchen Fahrt zum Auswärtsspiel war auch der Gedanke zu einer Umfrage entstanden, was sich die Fans für die Heilbronner Falken wünschen. „Der am meisten ausgesprochene Wunsch war ein TikTok-Account der Falken“, berichtet Julian Freudenberger, und Pascal Schulz ergänzt: „Das macht auch absolut Sinn. Die Falken haben zwar eine große Fanbasis, aber darunter sind auch viele Fans der ersten Stunde, die irgendwann vielleicht nicht mehr so aktiv zu den Spielen gehen. Deshalb wäre es wichtig, junge Fans zu generieren, die irgendwann ihre Plätze einnehmen. Und die erreichst du heute nicht mehr, indem du in der Stadt Flyer verteilst. Das muss über Social Media laufen.“</p>
<p>Und wenn die Organisation der Falken nicht die personellen Ressourcen habe, müsse man eben ein Stück weit „auf Eigeninitiative von Privaten bauen, denen etwas daran liegt, dass das funktioniert“, schicken die beiden hinterher.<br />Zwar schreiben Julian und Pascal zum Teil bereits die Spielberichte für die Falken, doch sehen sie sich als Fans „nicht in der Position, einfach zur Geschäftsstelle zu gehen und zu sagen, lasst uns das machen“.</p>
<p><em>Kleiner Wink an die Falken-Organisation von der Redaktion: Abgeneigt wären die beiden nicht, wenn man sie fragen würde – das hören wir aus dem Gespräch mehrfach heraus&#8230; 🙂</em></p>
<p>Begeistert sind die FasziHNation-Macher von der Arbeit von Falken-Sportdirektor Martin Jiranek. „Er ist das Beste, was den Heilbronner Falken passieren konnte. Martin hat mit Sinn und Verstand ein Oberliga-Team zusammengestellt, das sich für die Organisation zerreißt und einfach Spaß macht“, schwärmt Julian Freudenberger.</p>
<p>Ein Glücksfall seien auch die in der Region ansässigen Spieler Frédérik Cabana, Robin Just und Corey Mapes als Identifikationsfiguren. „Die Aktion mit dem 500er-Trikot von Mapesy zu seinem Jubiläum mit der anschließenden Versteigerung war klasse“, sagt Pascal Schulz. „Wir hätten hier aber die Idee gehabt, gleich noch passende Fantrikots draufzusetzen – ohne Geld für eine Vorproduktion ausgeben zu müssen, einfach auf Bestellung. Julian und ich hätten uns eines gekauft. Und viele andere sicher auch.“</p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/faszihnation/" target="_blank" rel="noopener">@faszihnation</a></p></div>
			</div>
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			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Corey Mapes: 500. Spiel der Falken-Legende</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/corey-mapes-500-spiel-der-falken-legende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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		<category><![CDATA[Corey Mapes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Corey Mapes: 500. Spiel der Falken-Legende</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Legende, Eishockeygott, Rekordspieler – oder doch einfach nur der nette Typ von nebenan? Vor knapp acht Jahren, als wir gerade die erste SPORTHEILBRONN-Ausgabe produziert hatten und er mit 23 Jahren bei der Düsseldorfer EG in der DEL spielte, hatten wir Corey Mapes zum ersten Mal unseren Lesern vorgestellt. Inzwischen ist er 31 und die Identifikationsfigur im Heilbronner Eishockey schlechthin. Im Dezember absolvierte „Mapesy“ sein 500. Pflichtspiel für die Heilbronner Falken. Wir haben uns danach mit dem sympathischen Verteidiger getroffen, um gemeinsam mit ihm einen Blick zurück auf seine bisherige Karriere zu werfen. </strong></em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Corey, du hast im Dezember dein 500. Spiel für die Heilbronner Falken bestritten. Wie fühlst du dich nun als neuer Rekordspieler?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Den Rekord mit den meisten Spielen hatte ich schon letztes Jahr in den Playdowns geholt, da gab es aber eher nichts zu feiern. Dass sie die Feierlichkeiten aber nun mit dem 500. Spiel kombiniert haben, war eine sehr schöne Geste. Ich bin bei sowas immer ziemlich verlegen, da ich nicht so ein Typ bin, der seine Erfolge rausposaunt oder öffentlich darüber spricht. Aber es ist schon eine coole Sache, und kombiniert mit dem Sieg in dem Spiel und den Feierlichkeiten danach war es auch ziemlich emotional.</p>
<p><strong>Wie haben deine Teamkollegen deinen Meilenstein aufgenommen?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Die Stimmung bei uns im Team ist richtig gut. In der Kabine wurde schon ein paar Wochen vorher darüber gesprochen. Die Jungs haben die „Road to 500“ eingeführt und hatten richtig Spaß dabei. Ich habe ihnen nach meiner Ehrung natürlich auch eine Kleinigkeit geschenkt und habe sogar von ihnen ein Geschenk bekommen. Es war eine coole Zeit in der Kabine, und diese Wertschätzung von der ganzen Organisation zu erfahren, war sehr schön.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em>Corey Mapes (Mitte) bei der Ehrung zum 500. Spiel mit Bürgermeisterin Agnes Christner und den Falken-Gesellschaftern (von links) Steffen Schnizer, Tom Bucher und Franz Böllinger.</em></p>
<p>Fotos: Seventyfour.studio</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Bei deinem Jubiläum hast du dann direkt nach 137 Sekunden den ersten Treffer erzielt. Was war das für ein Gefühl?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Das war der Hammer. Alle haben sich für mich gefreut, und ich habe auch noch ein zweites Tor nachgelegt. Ich wusste auch nicht, dass es an dem Tag eine solche große Ehrung geben würde. Bei diesem Spiel hat einfach alles zusammengepasst, und in dem Moment war ich dann schon kurz überwältigt, da ich nie dachte, dass es mal so weit kommen würde. Freddy Cabana hatte bei diesem Heimspiel, wo ich meine 500 Punktspiele erreicht habe, sein 800. Profispiel, und auch deshalb war es eine ganz besondere Atmosphäre und ein Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde.</p>
<p><strong>Die Saison bei den Falken läuft ziemlich gut und auch du hast unerwartete Torjägerqualitäten entwickelt…</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Ja genau, ich habe glaube ich seit meiner Zeit bei den Jungadlern nicht mehr so viele Tore geschossen oder Punkte gemacht (lacht). Der Trainer schenkt mir aber auch viel Vertrauen, besonders im Powerplay, und dadurch schieße ich dann auch das eine oder andere Tor.</p>
<p><strong>Sonst hattest du immer eine defensivere Rolle und bist mehr im Penaltykilling als im Powerplay eingesetzt worden…</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> In Unterzahl ist es einfacher Spielzeit zu bekommen. Im Powerplay spielen eher die ausländischen Importspieler und natürlich die offensivstarken Teamkollegen. In Unterzahl kommt es weniger auf das Können an, sondern auf deinen Einsatzwillen und darauf, wie du stehst, um Schüsse zu blocken. Als junger Spieler bin ich oft in Unterzahl eingesetzt worden und habe mich dadurch zu dem Spieler entwickelt, der ich heute bin, besonders was meine defensiven Fähigkeiten angeht. Ich spiele gerne im Penaltykilling, aber durch ein paar Verletzungen diese Saison im Team und meine guten Leistungen hat der Coach mich zunehmend im Powerplay eingesetzt – und es hat sehr gut funktioniert.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em>Corey Mapes im Jubiläumstrikot</em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Und jetzt hast du über 500 Spiele auf dem Buckel. Kannst du dich noch an dein erstes Spiel für die Falken erinnern?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Ja, da war ich 17 Jahre alt und bin von den Jungadlern Mannheim gekommen. Ich war noch ganz unbekümmert und wollte einfach nur Eishockey spielen. Mein Debüt war ein richtig cooles Erlebnis mit einer klasse Mannschaft und ich erinnere mich gerne zurück.</p>
<p><strong>Du bist Heilbronner durch und durch und nun seit sieben Jahren wieder hier in deiner Heimatstadt. Man sagt immer so schön „alle Wege führen nach Rom“ – dein Rom ist aber Heilbronn, oder?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Ja, das kann man so sagen (lacht). Ich bin als Schüler mit vielen anderen vom Heilbronner EC zu den Steelers nach Bietigheim gewechselt, da sie damals schon Schüler-Bundesliga gespielt haben. Dann ging es zu den Jungadlern nach Mannheim und ich hatte sogar drei Einsätze für die Adler in der DEL, bevor ich für drei Jahre an die Falken ausgeliehen wurde. Danach waren es noch drei Jahre DEL in Düsseldorf, bevor es in die DEL2 zu den Kassel Huskies ging. Ich habe mir dann gesagt, wenn ich schon in der DEL2 spiele, dann kann ich das doch eigentlich auch mit meinem Heimatverein machen. Und so kam ich 2017 wieder zurück nach Heilbronn zu den Falken und der Kreis hat sich für mich geschlossen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Du hast auch für Deutschland in verschiedenen Junioren-Nationalmannschaften gespielt und warst zweimal bei einer U20-Weltmeisterschaft dabei. Wie schaust du auf diese Zeit zurück?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Das war eine schöne Zeit und eine coole Erfahrung. Meine erste U20-WM war 2010/11 in Buffalo (USA), und da sind wir leider aus der Topdivision abgestiegen. Das hätte eigentlich nicht passieren dürfen, wenn man heute draufschaut und sieht, was für ein gutes Team wir hatten. Im Jahr darauf haben wir in Garmisch-Partenkirchen gleich wieder den Aufstieg geschafft. Aber diese erste WM in den USA, das war schon ein Highlight.</p>
<p><strong>Gibt es noch weitere Höhepunkte?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Das erste, was mir in den Kopf kommt, ist definitiv noch das Wintergame 2015 mit Düsseldorf gegen die Kölner Haie im Fußballstadion. Vor 50.000 Leuten zu spielen und dann auch noch das Derby zu gewinnen, war ein besonderes Erlebnis. Definitiv das Highlight meiner Karriere.</p>
<p><strong>Der Abstieg in die Oberliga mit den Falken dürfte eher nicht zu den Höhepunkten gezählt haben. War es für dich von Anfang an klar, dass du trotzdem bei den Falken bleibst und Oberliga spielst?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Ich musste den Abstieg erstmal sacken lassen. Ich habe ein paar Tage für mich gebraucht, um das zu verarbeiten, und habe erstmal nicht über meine persönliche Zukunft nachgedacht. Als mein Kopf aber wieder frei war, war eigentlich klar, dass Heilbronn für mich die einzige Option ist. Ich habe mir hier etwas aufgebaut, habe auch ein gewisses Standing in der Community und bei den Fans und ich fühle mich pudelwohl hier. Die Leute wissen, was sie von mir erwarten können, dass ich immer alles auf dem Eis gebe und mich so zeige wie ich bin.</p>
<p><strong>Es war definitiv ein wichtiges Signal, dass eine Identifikationsfigur und ein Führungsspieler wie du hier bleibt…</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Ja, auf jeden Fall. Freddy Cabana und Robin Just sind als Identifikationsfiguren und Anführer aber mindestens genauso wichtig. Auch, dass wir Spieler wie Malte Krenzlin halten konnten oder ein Jan Pavlu zurückkam, ist wichtig. Mit Thomas Supis haben wir uns in der Verteidigung richtig gut verstärkt, was immer die Basis des Erfolges ist. Auch mit unseren Ausländern hat der Club einen guten Griff gemacht. Es wurde ein gutes Team zusammengestellt, das ein enormes Potential und eine super Dynamik untereinander hat.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie wichtig ist in einer neu zusammengestellten Mannschaft jemand wie du, der schon alles kennt und als Führungsspieler vorangehen kann?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Klar sind Anführer immer wichtig, aber das mache ich ja nicht allein. All die oben Genannten gehen voraus, als Spieler und als Menschen. In der Kabine wächst man als Team ziemlich schnell zusammen, weil jeder für das gleiche kämpft. Da braucht es den extra Input von Führungsspielern oft gar nicht. Das passiert meistens von allein, auch weil man untereinander schon viele Ansatzpunkte und Gemeinsamkeiten hat oder sich sogar schon von früher kennt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Welchen Rat würdest du heute deinem jüngeren Ich oder allgemein jüngeren Spielern mit auf den Weg geben?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Dass man nie ausgelernt hat, auch wenn man es meint (lacht). Auch ich lerne bei Freddy oder Justi noch dazu und entwickle mich ständig weiter. Ich versuche einfach, wichtige Tugenden wie Pünktlichkeit, Disziplin, Fairness und Teamwork mitzugeben und vorzuleben. Aber ich würde auch den Rat geben, dass man immer sein Bestes gibt, egal wie das Spiel läuft, dass man für das Team einsteht und – ganz wichtig – den Spaß am Spiel nie verliert.</p>
<p><strong>Ihr steht in der Oberliga Süd unter den ersten Drei und seid sicher in den Playoffs dabei. Habt ihr den direkten Wiederaufstieg im Blick?</strong></p>
<p><strong>Corey Mapes:</strong> Wir müssen uns, wenn alle fit sind, definitiv vor keinem Gegner verstecken und haben das auch schon mehrfach bewiesen. Natürlich möchten wir alle wieder aufsteigen, aber wir wissen auch, was alles schieflaufen kann. In den Playoffs entwickelt sich nochmal eine Eigendynamik und ich denke, in unserer Division haben wir eine Chance. Die Oberliga Nord und die restlichen Playoff-Teams können wir aber nicht einschätzen. Der Aufstieg ist definitiv ein Ziel, das ich mit den Falken noch erreichen möchte. Ob das aber dieses Jahr passiert, in drei Jahren oder gar nicht, kann keiner wissen. Wir werden aber unser Bestes geben!</p></div>
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		<title>Die Heilbronner Falken in der Oberliga</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/die-heilbronner-falken-in-der-oberliga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 09:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronner Falken]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga]]></category>
		<category><![CDATA[Profispieler]]></category>
		<category><![CDATA[Sportdirektor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=12264</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Der Schock war groß, als die Eishockeyprofis der Heilbronner Falken am Ostermontag 2023 komplett unerwartet als Absteiger aus der DEL2 feststanden. Mit dem Saisonziel Platz sechs und direkte Playoff-Qualifikation gestartet, kamen die Falken in der vergangenen Saison nie so richtig in Tritt. Der Trainerwechsel von Jason Morgan zu Martin Jiranek verbesserte zwar einige grundsätzliche Dinge, doch auch der Deutsch-Kanadier konnte den Abstieg nicht verhindern. Jetzt bringt der 53-Jährige seine Expertise als Sportdirektor der Falken ein. In Abstimmung mit dem neuen Headcoach Frank Petrozza stellte er ein Team zusammen, das sich in der stark besetzten drittklassigen Oberliga Süd möglichst schnell etablieren und die Playoffs erreichen soll. Wir haben uns mit Martin Jiranek und dem erfahrenen Falken-Mittelstürmer Frédérik Cabana (37) getroffen, um die Gründe für den Abstieg aufzuarbeiten, vor allem aber, um einmal einen Blick auf die Vorgehensweise bei der Kaderzusammenstellung zu werfen und über die Ziele für die neue Saison zu sprechen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Freddy Cabana wird in der kommenden Saison der verlängerte Arm des Trainerteams auf dem Eis sein. </h2>
<h2>Fotos: Seventyfour.studio</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Der Abstieg liegt nun über ein Vierteljahr zurück. Konntet ihr die Gründe dafür inzwischen aufarbeiten?</em></p>
<p><strong>Martin Jiranek:</strong> Ja, natürlich. Da sind viele Gründe zusammengekommen. Der größte Faktor war das Mentale. Zum Ende der Hauptrunde hatten wir deutlich 8:1 in Kaufbeuren und 6:1 zuhause gegen Bad Nauheim gewonnen. Das hat unglaubliches Selbstvertrauen für die Playdowns gebracht, hat es doch vermeintlich unsere wahre Qualität gezeigt. Im Nachhinein wäre es besser gewesen, wenn wir diese beiden Spiele hoch verloren hätten. Doch so waren sich alle sicher, dass wir in der ersten Playdown-Runde gegen Selb den Klassenerhalt eintüten würden. Nachdem das nicht geklappt hat, war allen klar, dass wir es dann eben gegen Bayreuth recht leicht schaffen. Die Stimmung im Team und im Umfeld war gut – vielleicht zu gut. Keiner hatte Angst vor dem Abstieg, weil dieser eigentlich nicht passieren konnte. Und genau so haben wir auch gespielt. Nachdem wir Spiel fünf zuhause verloren hatten und plötzlich eine Niederlage vom Abstieg entfernt waren, schlug die Stimmung um und die Abstiegsangst kam mit Macht. Als wir im sechsten Spiel in Bayreuth dann nach dem ersten Drittel mit 0:4 zurück lagen, kehrte die Schockstarre ein.</p>
<p><strong>Frédérik Cabana:</strong> Ich habe ja im Vorjahr selbst noch für Bayreuth gespielt, und auch da waren wir im Playdown-Finale – daher war ich so ziemlich der Einzige im Team, der wusste, wie Playdowns funktionieren. Wenn du in den Playoffs nicht gut spielst, hast du eben früher Sommerferien. Spielst du aber in den Playdowns schlecht, geht es um mehr als das – da geht es um die Existenz. Die Bayreuther hatten in dem Fall einfach mehr Erfahrung, und außerdem war bei ihnen schon seit Weihnachten klar, dass sie voraussichtlich in die Playdowns müssen. Also konnten sie sich lange darauf vorbereiten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Welche Rolle hat der Kooperationspartner Adler Mannheim beim sportlichen Abstieg gespielt?</em></p>
<p><strong>Martin Jiranek:</strong> Die Tatsache, dass Luca Tosto, Simon Thiel, Arno Tiefensee und Arkadiusz Dziambor als Förderlizenzspieler der Adler in der Hauptrunde nur wenige Spiele für die Falken absolviert hatten und deshalb in den Playdowns nicht spielen durften, hat eine große Rolle gespielt. Dabei geht aber kein Vorwurf an die Adler, sondern an die Kaderplanung in Heilbronn. Du darfst keine Spieler eines Kooperationspartners fest in den Kader einplanen, denn so können dich die Verletzungen von gleich zwei Teams treffen. Genau das war der Fall. Wir hatten Verletzte, konnten aber die eigentlich eingeplanten Mannheimer Spieler nicht bekommen, weil sie aufgrund von Verletzungen bei den Adlern benötigt wurden. Normalerweise musst du dir zuerst ein starkes Team bauen und erst dann Förderlizenzspieler integrieren, wenn du Ausfälle hast oder mal ein Leistungsträger nicht in Form ist.</p>
<p><em>Dann verlassen wir mal die letzte Saison und werfen einen Blick auf 2023/24. Wo soll die Reise für die Falken hingehen?</em></p>
<p><strong>Martin Jiranek:</strong> Wir haben eine gute Mannschaft zusammengestellt und ich denke, wir spielen oben mit. Ob wir jetzt Zweiter, Dritter oder Fünfter werden, hängt dann wieder von vielen Faktoren ab. Unser Hauptziel sind erstmal die Oberliga-Playoffs und ideal wäre es, wenn wir uns das Heimrecht holen könnten. Man muss aber beachten, dass wir jetzt mit 18 neuen Spielern in einer neuen Liga starten und uns erst finden müssen. Auch die Zusammenstellung des Kaders war nicht einfach, weil wir ja erst im April anfangen konnten. Die ursprünglich geschlossenen Verträge waren alle ungültig, weil sie nur für die DEL2 gegolten hatten. Als wir mit dem Kader begonnen haben, hatten die anderen Teams ihre Leistungsträger schon unter Vertrag. Sehr wichtig für uns war, dass Freddy sofort auch für die Oberliga zugesagt hat und wir mit ihm einen Leistungsträger und Leader im Team haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Freddy, du hast die letzten 14 Jahre ausnahmslos DEL2 oder DEL gespielt. Was hat den Ausschlag gegeben, dass du auch in der Oberliga bei den Falken bleibst?</em></p>
<p><strong>Frédérik Cabana:</strong> Ich bin einfach glücklich, dass ich nach 13 Jahren wieder zu den Falken zurückkehren konnte. Seit ich 2009 nach Deutschland gekommen bin und eine Saison für die Falken gespielt habe, wohne ich in Obersulm. Inzwischen haben meine Frau und ich vier Kinder und ein Haus. Ich bin lange genug wegen dem Eishockey gependelt. Diesen Stress möchte ich nicht mehr haben. Ich bin hier zuhause und werde nicht mehr weggehen.</p>
<p><em>Hast du mit deiner Unterschrift vielleicht auch ein Zeichen für andere Spieler gesetzt und diese motiviert, sich den Falken anzuschließen?</em></p>
<p><strong>Frédérik Cabana:</strong> Ja, ich habe einige Anrufe bekommen und habe auch Spieler angesprochen, von denen ich weiß, dass sie zu uns passen – nicht nur von der Spielweise, sondern auch vom Charakter her. So kam beispielsweise auch der Wechsel von Robin Just zustande. Mit ihm habe ich lange in Bietigheim zusammen gespielt und weiß, dass er uns als Führungspersönlichkeit helfen kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Im Sport wird oft von Spielern mit Charakter gesprochen. Wie definierst du den Begriff Charakter in diesem Zusammenhang bzw. wie findest du vor einer Verpflichtung heraus, ob jemand Charakter hat?</em></p>
<p><strong>Martin Jiranek:</strong> Es gibt hier zwei Aspekte. Zum einen der Off-Ice-Charakter – wie intensiv arbeitet der Spieler in der Sommerpause, wie verhält er sich in der Kabine, solche Dinge. Das ist für mich ein ganz wichtiger Part. Und dann gibt es den Charakter auf dem Eis. Wenn ich an einem Spieler Interesse habe, sehe ich mir ein paar Spiele von ihm auf Video an. Wenn er gute Statistiken mit vielen Scorerpunkten hat, aber nur Kreise in der neutralen Zone fährt statt in die Zweikämpfe zu gehen, brauche ich nicht weiter zu schauen. Das sind die Spieler die bei einem 6:1-Sieg vier Punkte machen, bei der 3:4-Niederlage aber komplett abtauchen. Wenn ich mir dann dagegen einen Niklas Jentsch anschaue, der jetzt aus Hamburg zu uns kommt, sehe ich einen Spieler mit Charakter. Er ist ein junger Kerl, der letzte Saison seine 25 Tore gemacht hat und nicht die anderen für sich laufen lässt, sondern in die Ecken geht und in allen Situationen versucht, die Scheibe zu gewinnen. Ähnlich ist es bei den schwedischen Zwillingen Linus und Pontus Wernersson Lindbäck, die in stinknormalen Hauptrundenspielen fernab der Playoffs bei hoher Führung jeden Check zu Ende fahren. Das ist Charakter!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Wie gehst du bei der Zusammenstellung des Kaders generell vor? Machst du eine Liste der verschiedenen Rollen im Team und stellst dazu Namen von Wunschkandidaten zusammen?</em></p>
<p><strong>Martin Jiranek:</strong> Nicht ganz. Zuerst schaue ich, welche Topspieler am Markt verfügbar sind. Die brauchst du als erstes. Dann überlegst du, welche Ausrichtung das Team haben soll. Wilst du schnell und offensiv spielen oder eher körperbetont und defensiv? Letztendlich musst du diese Ausrichtung an das anpassen, was auf dem Spielermarkt verfügbar ist. Dann kommen die Unterstützungsspieler – junge, hungrige, talentierte Leute, die alle mindestens eine besondere Fähigkeit in das Team einbringen müssen. Darüber identifizieren wir dann ihre Rolle auf dem Eis. Es ist ein Mannschaftskiller, wenn du eine untere Gruppe hast, die nicht weiß, was sie tun soll. Denn dann werden sie von Spiel zu Spiel unsicherer und unzufriedener. Deshalb möchte ich, dass jeder Spieler von vornherein weiß, was er auf dem Eis zu tun hat.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Wie gehst du vor, um deine Wunschkandidaten zu bekommen?</em></p>
<p><strong>Martin Jiranek:</strong> Ich bin hier alle Wege gegangen, die man sich nur vorstellen kann. Direktanrufe bei den Spielern, Anfragen bei ihren Agenten, über Freddys Connections oder über Spieler, die ich irgendwann mal trainiert habe. Man kommt letztlich ganz gut an die Jungs ran, aber viele träumen noch von DEL- oder DEL2-Verträgen und vertrösten dich. Dann gehst du zum Nächsten und verpflichtest den und bekommst zwei Tage später einen Anruf vom Ersten, dass er jetzt bereit wäre zu unterschreiben. So haben wir einige Spieler verloren. Aber wie lange willst bzw. kannst du als Kaderplaner warten? Ich möchte nicht zocken, ob im August plötzlich noch ein Kracher verfügbar wird. Denn auch dann sind da 30 Oberliga-Vereine, die zum Teil einen volleren Geldbeutel haben als wir, die diesen Kracher auch haben wollen. Deshalb steht unser Kader schon lange und ich bin mir sicher, dass wir mit diesen Spielern eine gute Rolle in der Oberliga Süd spielen werden.</p></div>
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