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	<title>Basketball | sportheilbronn Magazin</title>
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	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
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	<title>Basketball | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>My Game Basketball Akademie: Individuelle Extra-Förderung für Talente</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/my-game-basketball-akademie-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:10:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit Goran Mijic und Serdar Alptürk haben Anfang 2025 zwei erfahrene Basketball-Experten aus der Region mit „My Game“ ihre eigene Akademie gegründet.</p>
<p>Goran Mijic ist ein leidenschaftlicher Basketballtrainer, der aktuell seine A-Lizenz macht und über zehn Jahre Erfahrung in der Trainerarbeit vorweisen kann. Er ist als Headcoach verantwortlich für den sportlichen Erfolg der Heilbronn REDS, die er bis in die 2. Regionalliga Baden-Württemberg (5. Liga) geführt hat und mit denen er weitere Aufstiege anvisiert.</p>
<p>Serdar Alptürk besitzt eine C-Trainerlizenz und verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Jugend- und Mini-Basketball sowie im Herren-Bereich. Sein Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Talentförderung und der Entwicklung junger Spieler im Leistungssport. Der 42-Jährige hat in den vergangenen Jahren die erfolgreiche Jugend der Sport-Union Neckarsulm verantwortlich mit aufgebaut.</p>
<p>Schon länger hatten die beiden geplant, für talentierte junge Basketballspieler ein zusätzliches, qualitativ hochwertiges Trainingsangebot zu schaffen. „Im Normalfall haben die Kids in ihren Vereinen zwei bis drei Mal pro Woche Training. Das ist okay, es reicht aber nicht, um Talente an den Leistungssport heranzuführen“, weiß Goran Mijic. „Deshalb bieten wir nun zusätzliche Trainingseinheiten für Gruppen mit maximal drei Kindern pro Trainer an. So können wir individuell mit den einzelnen Kindern und Jugendlichen arbeiten und flexibel auf ihren jeweiligen Leistungsstand eingehen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Goran Mijic (links) und Serdar Alptürk. Fotos: My Game</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schon länger hatten die beiden geplant, für talentierte junge Basketballspieler ein zusätzliches, qualitativ hochwertiges Trainingsangebot zu schaffen. „Im Normalfall haben die Kids in ihren Vereinen zwei bis drei Mal pro Woche Training. Das ist okay, es reicht aber nicht, um Talente an den Leistungssport heranzuführen“, weiß Goran Mijic. „Deshalb bieten wir nun zusätzliche Trainingseinheiten für Gruppen mit maximal drei Kindern pro Trainer an. So können wir individuell mit den einzelnen Kindern und Jugendlichen arbeiten und flexibel auf ihren jeweiligen Leistungsstand eingehen.“</p>
<p>Der Fokus liegt dabei nicht nur auf dem Basketball. „Die technischen Dinge lernen sie hauptsächlich in ihren Vereinen. Wir geben ihnen die weiteren wichtigen Zutaten für das Gesamtpaket, also Fitness, mentale Stärke, die richtige Ernährung und vor allem Disziplin“, so Mijic weiter.</p>
<p>Die Angebote der My Game Basketball Akademie richten sich an Kinder zwischen vier und 16 Jahren. „Wir haben für unsere U6-Academy speziell für Vier- bis Fünfjährige ein kindgerechtes Training entwickelt, das den Grundstein für eine lebenslange Liebe zum Sport legt. Hier steht der Spaß an erster Stelle“, berichtet Serdar Alptürk. „Durch spielerische Übungen fördern wir hier nicht nur die Begeisterung für Basketball, sondern auch wichtige motorische Fähigkeiten wie Koordination, Gleichgewicht und Beweglichkeit.“</p>
<p>Momentan besuchen knapp 40 Kinder und Jugendliche die Akademie, wobei die Altersgruppen U12 und U14 die größten Gruppen bilden.</p>
<p>Trainiert wird montags und mittwochs in der Sporthalle der Helene-Lange-Realschule und freitags in der Halle der Dammschule. Ein zusätzlicher, vierter Trainingstag ist in Planung. Angeboten werden sowohl altersgerechte Gruppen- als auch Einzeltrainings, genauso wie Development Camps.</p>
<p>„Wir richten uns dabei natürlich auch nach den schulischen Verpflichtungen der Kinder und Jugendlichen. Eines machen wir den Eltern aber schon beim ersten Gespräch klar: In der My Game Basketball Akademie liegt der Fokus auf Arbeit und Disziplin. Dazu müssen sich sowohl die Eltern bekennen als auch die Kinder Lust haben“, mahnt Goran Mijic, der betont, dass es sich nicht um eine Nachmittags-Freizeitsportgruppe, sondern um ein leistungsorientiertes Training handelt.</p>
<p>Ausführliche Info: <a href="https://mygame-bba.de/" target="_blank" rel="noopener">www.mygame-bba.de</a></p></div>
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		<title>Nils Maisel &#8211; der wohl kompletteste Spieler der Liga</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/nils-maisel-der-wohl-kompletteste-spieler-der-liga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn Reds]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Dass Nils Maisel 2021 aufgrund des Jobs seiner Lebensgefährtin nach Heilbronn zog, war ohne Zweifel ein Glücksfall für die Basketballer der Heilbronn Reds. Der Trierer, der auf die Erfahrung von acht Zweitliga- und 41 Drittligaspiele zurückgreifen kann und in Karlsruhe studiert, war eine immense Verstärkung für den damaligen Oberligisten und hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Basketballer der TSG Heilbronn in die fünfte Liga. Auch hier ist Nils Maisel einer der Schlüsselspieler im Kampf um den erneuten Aufstieg von der 2. in die 1. Regionalliga. Reds-Teammanager Matthias Götz bezeichnet ihn gar als den komplettesten Spieler der Liga. Wir haben mit dem 26-Jährigen über seine Rolle bei den Reds, seine sportliche Ausbildung und sein Studium gesprochen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Drei-Punkte-Würfe von Nils Maisel (weißes Trikot) landen fast immer im Korb.</em>  Fotos: AlGalipino Photography</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Du spielst jetzt seit zwei Jahren bei den Reds in der Regionalliga. Zuvor hast du schon in der Pro-A und der Pro-B, also der zweiten und dritten Basketballliga gespielt. Hättest du die Möglichkeit gehabt, deinen Sport auch als Profi zu betreiben?</strong></p>
<p><strong>Nils Maisel:</strong> In den Mannschaften, bei denen ich gespielt habe, ob in Trier oder Karlsruhe, war ich nicht besser als die anderen. Wir waren damals in der Jugendbundesliga in Trier eine sehr gute Truppe mit jungen, talentierten Spielern. Ich hätte die Option gehabt, nach dem Abi einen Vertrag zu unterschreiben, der es mir ermöglicht, bei der Profimannschaft reinzuschnuppern. Aber ich habe mich dann für das Studium entschieden und in Karlsruhe dafür die besten Bedingungen vorgefunden, um auch während des Studiums weiterhin auf hohem Niveau Basketball zu spielen.</p>
<p><strong>Auch hier in Heilbronn bietet man gute Bedingungen und hat große Ziele. Wie ist es für dich, hier zu spielen, besonders vor vollen Zuschauerrängen mit bis zu 300 Fans?</strong></p>
<p><strong>Nils Maisel:</strong> Der Verein ist echt super und man merkt, wieviel Zug dahinter ist und mit wieviel Willen, Professionalität und Herzblut hier gearbeitet wird. Auch der Fansupport ist überragend. Die Halle ist immer voll. Eine solche Atmosphäre hast du bei anderen Vereinen auf diesem Niveau nicht. Wenn wir bei Auswärtsspielen sind, sitzen zum Teil nur 20 Leute auf den Rängen. In diesem Aspekt ist Heilbronn schon besonders.</p>
<p><strong>Du bist aus der dritten Liga gekommen und hast dann in deinem ersten Jahr bei den Reds in der sechsten Liga gespielt. Wie war der Umstieg für dich? Musstest du dich an das Leistungslevel gewöhnen?</strong></p>
<p><strong>Nils Maisel:</strong> Es war komplett anders, die Spielweise unterscheidet sich total. Wenn man die Profiligen mit dem Amateurbereich vergleicht, ist es bei Letzterem viel statischer. Man bewegt sich weniger und hält die Räume eng. Es war ein schwieriger Schritt, weil man hier eine Art Basketball spielt, die man, wenn man aus höherklassigen Ligen kommt, so nicht kennt. Natürlich bin ich mit der Erfahrung auf höherem Niveau nach Heilbronn gekommen, aber Basketball ist immer noch ein Teamsport und ich muss mich genauso an die verschiedenen Abläufe und die Teamdynamik anpassen, wie jeder andere Spieler auch.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Nils Maisel beim Fotoshooting im Trikot der Heilbronn Reds.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Inwiefern profitierst du bzw. profitiert dein Team von deiner guten Ausbildung und deiner Erfahrung?</strong></p>
<p><strong>Nils Maisel:</strong> Erfahrung ist natürlich der wichtigste Trumpf, den man im Sport hat. Dadurch habe ich auch gelernt, das Spiel gut zu lesen und Spielzüge zu antizipieren. Das ist definitiv eine meiner Stärken, die ich versuche umzusetzen, auch als eine Art Spielmacher.</p>
<p><strong>Du hast schon dein Studium in Karlsruhe erwähnt und die speziellen Bedingungen angesprochen, die dort herrschen. Nimm uns mal gedanklich mit nach Karlsruhe&#8230;</strong></p>
<p><strong>Nils Maisel:</strong> Ich studiere am Karlsruher Institut für Technologie. Das Konzept ist an das College-Vorbild aus den USA angelehnt. Sprich, Studium und Spitzensport sind unter einem Dach vereint. Mit der Studentenmannschaft KIT SC Karlsruhe haben wir während meiner Zeit zwei Jahre in der ProB-Liga (3. Liga) und zwei weitere Jahre in der Regionalliga gespielt. Das war letztendlich die perfekte Situation und eine super Erfahrung für mich. Der Fakt, dass ich mir neben dem Studium mit dem Sport, den ich liebe, auf höherem Niveau noch ein bisschen was dazuverdienen konnte, war nur der Bonus obendrauf. Ich spiele nicht um Geld zu verdienen, sondern weil ich den Basketball liebe.</p>
<p><strong>Was studierst du?</strong></p>
<p><strong>Nils Maisel:</strong> Ich habe bis 2021 mein Bachelorstudium in Mathematik gemacht und bin gerade dabei, meinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen zu beenden.</p>
<p><strong>Du hast in der Schulzeit ein Jahr in der Basketball-Hochburg USA verbracht. Welche Erfahrungen hast du dort gemacht?</strong></p>
<p><strong>Nils Maisel:</strong> Ich bin in der 10. Klasse durch eine Art Austauschprogramm in die USA gekommen. Ich war in South Dakota, also eigentlich im Niemandsland mit sehr viel Landwirtschaft und Prärie, sowie einer geringen Bevölkerungsdichte – ein bisschen wie im Wilden Westen (lacht). Es war schon eine Überraschung, dass ich dort gelandet bin, da man blind einem Standort zugeteilt wurde. Trotzdem war es eine richtig coole Erfahrung. Ich konnte in der High School Basketball spielen und habe dadurch auch sehr viel Kontakte zu Leuten geknüpft, mit denen ich noch heute befreundet bin. Auch meine Freundin habe ich dort kennengelernt, und durch ihren Job als Englischlehrerin bin ich letztendlich nach Heilbronn gekommen. Also hat es sich wirklich gelohnt (lacht).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Zum Abschluss: Hast du persönliche Ziele, die du noch erreichen möchtest? Auch gemeinsam mit den Reds?</strong></p>
<p><strong>Nils Maisel:</strong> Es ist glaube ich bekannt, dass die Heilbronn Reds noch einiges vorhaben. Die Infrastruktur und die Einstellung des Vereins dazu ist auf jeden Fall gegeben und es ist schon ein Ziel, in den nächsten Jahren höherklassig zu spielen. Viel wichtiger ist es aber, nachhaltig Erfolg aufzubauen, auch mit einer guten Jugendarbeit und einem besonderen Vereinsklima. Mir gefällt es hier richtig gut, ich wurde sofort herzlich aufgenommen und habe auch nicht vor zu gehen. Ich will einfach nur Basketball spielen und Spaß haben, ohne mir selbst oder dem Verein Druck zu machen. Ich denke, hier wird etwas Großartiges aufgebaut und wir müssen einfach so weitermachen wie bisher auch, dann wird das schon.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2> </h2>
<h2> </h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Heilbronn Reds rüsten sich für eine erfolgreiche Zukunft</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In den letzten Jahren hat der Weg der Heilbronn Reds steil nach oben geführt. Und auch in dieser Saison steht ein möglicher Aufstieg von der fünften in die vierte Liga im Raum.</p>
<p>Fünf Teams, darunter die Reds, sind in der Tabelle gleichauf und kämpfen um die Tabellenspitze. „Dass wir in die Regionalliga 1 aufsteigen, ist nicht fest eingeplant, wir sind aber natürlich vorbereitet“, sagt Tobias Maier.</p>
<p>Wichtiger ist für den Basketball-Abteilungsleiter der TSG Heilbronn, dass die Reds ihren Fans in der Mörikehalle professionell organisierte Events mit erstklassiger Stimmung bieten. „Das ist unsere Mission“, ergänzt er. „Dann gibt es da noch unsere Vision mit langfristigen Zielen bis 2030. Wir wollen einen hohen Bekanntheitsgrad in Baden-Württemberg erreichen und einer der Topvereine in Heilbronn werden. Sprich, unser Ziel ist es, bis 2030 im professionellen Leistungssport anzukommen. Dies kann nur erfolgreich umgesetzt werden, wenn die Reds gemeinsam an einem Strang ziehen und weitere Unterstützer hinzukommen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auf dem Weg dorthin haben die ambitionierten Basketballer in ihrer Abteilung bereits die Strukturen angepasst. „Wir haben neue Positionen geschaffen, um uns breiter aufzustellen. Bisher hatten wenige Personen versucht, möglichst viel abzudecken. Jetzt hat jeder seine Bereiche. Das ist zielführender“, so Maier.</p>
<p>Die Reds arbeiten daran, sich finanziell stabil aufzustellen, damit sie unabhängiger agieren können. Eine große Rolle bei der Professionalisierung spielen die Fans der Reds. Mit einem Schnitt von ca. 300 Zuschauern pro Spiel würden sie schon jetzt einen Platz im Mittelfeld der ProB Süd (3. Liga) einnehmen, sagt der Abteilungsleiter. Ziel sei es, den Heimspielen nach US-Vorbild noch mehr Eventcharakter zu verleihen als sie aktuell mit Half Court Shot, American Food und DJ sowieso schon haben.</p>
<p>Die Basketballer suchen dabei auch den Austausch mit anderen Abteilungen der TSG, sowie auch mit Heilbronner Vereinen: „Es kann so viele Synergien geben, wenn nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht. Wir sehen einige mögliche Ansätze, wie zum Beispiel die Anschaffung einer LED-Bande, die dann bei Heimevents von mehreren Sportarten zum Einsatz kommt. Oder man schafft gemeinsam Pfandbecher an, die dann von verschiedenen Vereinen genutzt werden.“</p>
<p>Bei einem sind die Reds auch aktuell schon auf externe Unterstützung angewiesen: Bei den Heimspielen benötigen sie dringend noch Helfer für Organisation, Kasse, Gastronomie etc.</p>
<p>Wer Interesse hat, Teil der Reds Family zu werden, kann sich gerne per Mail an<strong> info@heilbronnreds.de</strong> melden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Der Vorstand der Reds, Tobias Maier, im Porträt.</em></p></div>
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		<title>Viktoria Krell: „Baby Shaq“ is back</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/viktoria-krell-baby-shaq-is-back/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 07:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Viktoria Krell: „Baby Shaq“ is back</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Sie ist so etwas wie ein Heilbronner Urgestein, und doch kennt man sie hier nicht. Einst besuchte sie die Dammschule, warf auf dem alten Bolzplatz neben dem Rollsportstadion tausende von Körben. Dann zog sie in die weite Welt hinaus. Jetzt, mit 36 Jahren, ist Viktoria Krell mit ihrer Tochter wieder in ihre Heimat zurückgekehrt – nach unzähligen Spielen in der 1. und 2. Basketball-Bundesliga, sowie am Lindsey Wilson College in Kentucky. Wir haben uns mit Vicky getroffen und eine sehr inspirierende Persönlichkeit kennengelernt, die ihre Lebenserfahrung nun gerne an junge Sportlerinnen und Sportlerin weitergeben möchte.</strong></em></p>
<p>Viktoria Krell unterstützt die Basketballer der Heilbronn Reds nach deren Aufstieg im Bereich Mentalcoaching.</p>
<p>Foto: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Meine Familie ist von Kasachstan nach Deutschland gezogen, als ich noch ein Kind war. Ich kam damals in Eppingen in die dritte oder vierte Klasse, ohne dass ich ein Wort Deutsch sprach“, erinnert sich Viktoria Krell. „Ich habe dann recht schnell mit Leichtathletik und Karate begonnen. Nach kurzer Zeit sind wir nach Heilbronn gezogen und mein Sportlehrer an der Dammrealschule, Herr Kühner, hat mir einen Basketball in die Hand gedrückt und gesagt: Spiel damit, ich sehe da was in dir!“</p>
<p>Die 14-jährige Vicky nahm den Ball und spielte – an der Schule, auf dem alten Bolzplatz am Europaplatz („Das war Street Basketball mit den großen Jungs, die ich mit dem Ball grundsätzlich nass gemacht habe.“), bei einem Schulturnier in der französischen Partnerstadt Béziers („Dort hat mir unser Coach den Spitznamen ‚Baby Shaq‘ gegeben, weil meine Spielweise der von Shaquille O‘Neil geähnelt hatte.“) und schon bald im Mädchenteam des TSV Sontheim. „Zu diesem Zeitpunkt musste ich mich zwischen Karate und Basketball entscheiden“, erzählt sie und ist sich sicher, dass die Entscheidung für den Basketballsport die Richtige für sie war.</p>
<p>Schon bald wurden die Neckarsulmer Damen auf Viktoria Krell aufmerksam und holten sie in die Oberliga. „Nach einer richtig guten Saison, in der wir den Aufstieg knapp verpasst hatten, habe ich Angebote aus der Bundesliga von Ludwigsburg und Leimen bekommen und wurde zudem zu einem Lehrgang der U20-Nationalmannschaft eingeladen. Zu diesem Zeitpunkt war ich in der 12. Klasse und hatte ein paar Probleme mit den Lehrern am Wirtschaftsgymnasium. Ich habe gesagt, ich wechsle zu dem Verein, der sich um eine neue Schule für mich kümmert. Ludwigsburg hat schnell reagiert, hat mich an eine Schule vermittelt und mir eine Wohnung besorgt. Da war die Entscheidung für den Wechsel nach Ludwigsburg schnell gefallen“, so Viktoria Krell.</p>
<p>Zwei Jahre lang pendelte sie zwischen dem Bundesliga- und dem Regionalliga-Team, musste sich in der ersten Mannschaft aber meist hinter einigen älteren Spielerinnen einreihen – bis dann mit dem Abstieg in die zweite Liga ihre Chance kam: „Während die meisten älteren Spielerinnen das Team verlassen haben, bin ich geblieben. Wir sind in diesem Jahr regelrecht durch die zweite Liga marschiert. Das war meine absolute Highlight-Saison.“</p>
<p>Doch Vicky Krell hegte schon lange einen Traum: Ihre Leidenschaft für den Basketballsport und die englische Sprache zu vereinen und in den USA an einem College zu studieren. Um der Erfüllung dieses Traums näher zu kommen, fuhr sie nach Bonn. Dort führte ihre Spielerberaterin ein Sichtungscamp durch, nahm Videos von den Teilnehmerinnen auf und schickte diese an zahlreiche Trainer von Colleges in den USA und in Kanada. „Bei dem Camp war auch ein Coach von einem College aus Mississippi da, der mich am liebsten gleich mitgenommen hätte“, lacht sie. „Ich habe aber auf den Rat meines Vaters gehört und habe nicht sofort zugesagt – was auch gut war. In den folgenden Tagen kamen Angebote aus Georgia, Utah und Kanada. Und dann war da ein Anruf aus Kentucky von einem College, dessen Team in der NAIA Division 1 spielte und das mir ein vierjähriges Stipendium angeboten hat. Das Angebot war eigentlich zu gut, um es abzulehnen. Meine Mama meinte, dort brauche ich mich um nichts zu sorgen, und mein ehemaliger Coach Joe Asberry hat meine Zweifel ausgeräumt, dass ich mit 1,78m zu klein für das Collegebasketball bin. Die beiden zusammen gaben letztendlich den Ausschlag dafür, dass ich dann mit 21 Jahren am Lindsey Wilson College in Columbia, Kentucky gelandet bin.“</p>
<p>Der Anfang in der neuen Heimat war schwer, gibt sie zu: „Columbia ist eine 5.000-Seelen-Kleinstadt in der Provinz, die Leute sprechen mit einem Akzent, der mir anfangs große Schwierigkeiten bereitet hatte und ich habe als ‚Freshman‘ kaum Spielzeit bekommen. Ehrlich gesagt habe ich in den ersten Wochen nicht nur einmal geweint, weil ich allein und irgendwie auch überfordert war. Aber ich habe mich durchgebissen und hatte dann die beste Zeit meines Lebens!“</p>
<p>Diese begann in der zweiten Hälfte ihrer ersten Saison. „Eine Senior Spielerin hatte eine Auseinandersetzung mit dem Coach und wurde auf die Ersatzbank verbannt. An ihrer Stelle durfte ich spielen. Ich wurde gleich ‚Player of the week‘ und war ab diesem Zeitpunkt Stammspielerin. Die zweite Saison war dann das beste Jahr meiner Kariere – als ‚Player of the year‘ in unserer Division mit über 1.000 erzielten Punkten. Insgesamt habe ich in den vier Jahren am College 2.110 Punkte erzielt und halte heute noch Schulrekorde für Karriere-Rebounds (1.272) und Field Goals (879).“</p>
<p>Als sie nach vier Jahren ihren Bachelor in Business Management erfolgreich abgeschlossen hatte, hat sie mit dem Basketballspielen aufgehört und ihr Master-Studium in Psychologischer Beratung und Psychotherapie begonnen. Parallel hat sie an ihrem College als „Assistant Director for International Students“ gearbeitet.</p>
<p>Geplant war, dass Viktoria Krell nach dem Master-Abschluss noch ihren Doktortitel macht, doch dann kam ihre Tochter zur Welt. „Ab diesem Zeitpunkt war sie das Wichtigste für mich. Da die Beziehung zu ihrem Papa nicht gehalten hat, bin ich nach neun Jahren in den USA mit ihr nach Deutschland zurückgekehrt, als sie acht Monate alt war. Ich wollte, dass das Fundament ihrer Erziehung hier gelegt wird, und hatte auch vor, sie in meiner deutschen und russischen Kultur aufwachsen zu lassen“, so Viktoria Krell.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Ehrung zum 2000. Punkt am Lindsey Wilson College.<br /></em><em>Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ihre Rückkehr hatte sich in Basketballkreisen in Windeseile herumgesprochen. „Meine Agentin hatte plötzlich Angebote aus halb Europa vorliegen“, lacht sie. „Und ein Angebot war dabei sehr intressant. Der USC Heidelberg hatte ein paar Jahre vergeblich versucht, von der zweiten in die erste Bundesliga aufzusteigen. Ich sei das ‚missing piece‘, das für den Aufstieg noch fehlt, meinte der Trainer. Da meine Schwester in Heidelberg in unmittelbarer Nachbarschaft der Trainingshalle wohnt und mir anbot, auf meine Kleine aufzupassen, habe ich in Heidelberg unterschrieben. Und tatsächlich: Ich war das Puzzleteil, das zum Aufstieg gefehlt hatte. Wir haben eine riesen Saison gespielt und ich habe im entscheidenden Duell gegen Bamberg das Spiel meines Lebens gemacht und meinen Beitrag dazu geleistet, dass wir aufgestiegen sind. Das war mein erster Titelgewinn und deshalb eines der absoluten Highlights meiner Karriere.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gerne hätte sie mit den Heidelbergerinnen noch ein Jahr in der Bundesliga gespielt, doch der hohe Aufwand hätte sich nicht mit dem Mamasein vereinbaren lassen. Ihre Sportschuhe hat Vicky deshalb noch lange nicht an den Nagel gehängt: „Ludwigsburg hatte in der zweiten Bundesliga ein sehr junges Team und hat noch jemanden mit Erfahrung gebraucht. Also habe ich dort noch zwei Jahre angehängt. Dann ging es mit Corona los, und das war‘s dann mit Basketball für mich.“</p>
<p>Inzwischen ist ihre Tochter sechs Jahre alt und hat ihre ersten Bälle im Basketballkorb versenkt. Viktoria Krell arbeitet als Arbeitsvermittlerin im Heilbronner Jobcenter und liebäugelt für die Zukunft damit, sich parallel als Mentaltrainerin zu betätigen. „Es war schon immer mein Ding, mit Menschen umzugehen und ihnen zu helfen“, sagt sie. „Und meine Leidenschaft ist der Sport. Also liegt es nahe, dass ich meinen Psychologie-Background und meine Erfahrung als Sportlerin zusammenbringe und künftig in die Richtung Mentaltraining für Sportler gehe. Man braucht immer die richtigen Menschen um sich herum, um im Sport erfolgreich zu sein. In den USA sind die Coaches oft mehr Vertrauensperson für junge Sportler als deren Eltern. Auch ich hatte am College verschiedene Personen, die immer für mich da waren. Eine solche Person möchte ich auf professioneller Basis sein.“</p>
<p>Parallel zu ihrem Job macht sie momentan noch eine Ausbildung zum Stresscoach und sammelt erste Erfahrungen in ihrem zukünftigen Tätigkeitsbereich mit den Regionalliga-Basketballern der TSG Heilbronn Reds – dem Nachfolgeverein des ehemaligen TSV Sontheim, bei dem damals alles begann. „Baby Shaq“ is back!</p></div>
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		<title>Der Weg zurück bei Heilbronner Vereinen und Sportlern</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/der-weg-zurueck-bei-heilbronner-vereinen-und-sportlern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 19:20:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach dem Corona-Lockdown ist der Sport wieder da. Doch die verschiedenen Sportarten </strong></em><em><strong>mussten </strong></em><em><strong>unterschiedliche Hygienebedingungen erfüllen, um tatsächlich zurückkehren zu dürfen. Wir haben bei einigen Heilbronner Vereinen sowie Athletinnen und Athleten nachgefragt, wie der &#8222;Weg zurück&#8220; bei ihnen ausgesehen hat. Die Berichte geben einen Überblick darüber, unter welchen schwierigen Bedingungen der Weg zurück erfolgt ist. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>MCC Frankenbach: Kontrolle mit elektr. Zählsystem</h2>
<p>Mitte Juni ging auch der MCC Frankenbach erstmals wieder zum Trainingsbetrieb auf die Strecke. Damit vorerst nur 15 Fahrer gleichzeitig auf die Strecke fahren können, hat der Verein ein elektronisches Zählsystem gebastelt, welches die Fahrer beim Ein- und Ausfahren auf die Strecke betätigen müssen. Der Zuspruch zum Training ist größer als in den vergangenen Jahren zu derselben Jahreszeit. Der MCC spürt, dass die Fahrer nach der „Auszeit“ wieder heiß aufs Fahren sind. Auch die Zahl der Mitglieder ist auffällig angewachsen. Vielleicht hatten die Leute jetzt Zeit, sich neu zu sortieren und das zu tun, worauf sie wirklich Lust haben. Eine Rolle könnte auch spielen, dass Wintertrainings im Ausland oder größere Urlaubsreisen dieses Jahr flachfallen. Der Rennbetrieb aller Serien wurde in diesem Jahr eingestellt. D.h. es wird nach dem Winter-Motocross auch keinen ADAC-Baden-Württemberg-Cup auf der Motocross-Strecke in Frankenbach geben.</p>
<p>Text + Bild: MCC Frankenbach</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TG Böckingen: Real Madrid Camp im Sommer und Herbst</h2>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie hatten die Fußballer der TG Böckingen ihr jährliches Ostercamp der Real Madrid Fußballschule absagen müssen. Dafür finden 2020 gleich noch zwei Camps des erfolgreichsten europäischen Vereins bei der TGB statt: Vom 7. bis 11.9. und vom 26.bis 30.10. Anmeldung über <a href="https://frmclinics.com/termine/deutschland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://frmclinics.com/termine/deutschland/</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Goju Kai Dojo HN: Die Freude über die Rückkehr überwiegt</h2>
<p>Auch beim Karateverein Goju Kai Dojo Heilbronn e.V. ist unter Einhaltung der strengen Hygienemaßnahmen das Trainieren wieder möglich. Nach der Wiederaufnahme des Trainings in der freien Natur kann nun auch wieder Training in geschlossenen Räumen stattfinden. Aufgrund des einzuhaltenden Sicherheitsabstandes können jedoch nicht alle Techniken des Karate geübt werden. Auch Partnerübungen müssen noch warten. Möglich sind aber Fitness, Kräftigungsübungen, Kihon (Karategrundtechniken im Stand), Kihon ido (Grundtechniken in der Bewegung) sowie Katas (Kombination einer festen Reihe von Techniken und Bewegungen). Bei den Karateka (Mitglieder) überwiegt aber die Freude, wieder gemeinsam trainieren zu dürfen. Das dürfen die Kinder noch nicht. Und bis dahin gilt weiterhin: diszipliniert bleiben und hoffen auf den normalen Trainingsalltag!</p>
<p>Text + Bild: Goju Kai Dojo Heilbronn</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn: Neuer Sozialfonds für Bedürftige</h2>
<p>Der Sportbetrieb ist glücklicherweise wieder angelaufen, doch Corona hinterlässt seine Spuren. Mitglieder (teils langjährige) mussten ihre Mitgliedschaft kündigen, da sie den Mitgliedsbeitrag nicht mehr stemmen konnten. Neueintritte gibt es bei der TSG Heilbronn bereits seit drei Monaten nicht mehr. Eine bedauerliche Entwicklung, die flächendeckend fast alle deutschen Sportvereine so wahrnehmen müssen. Deshalb möchte die TSG mit der Einrichtung eines Sozialfonds den derzeit sozial benachteiligten Menschen mit geringem Einkommen wieder Zugang zu den sportlichen und geselligen Angeboten des Vereins ermöglichen. Kostenübernahmen für Mitglieder in wirtschaftlicher Notlage wurden bisher ausschließlich nach dem Grundgedanken des Solidaritätsprinzips aus den Grundbeiträgen der Vereinsmitglieder gespeist. Daher sind die finanziellen Mittel begrenzt. Um möglichst vielen Menschen gerade jetzt eine Unterstützung ermöglichen zu können, wird ein neuer Fördertopf „Sozialfonds in der TSG” mit Spenden gefüllt. Die Sontheimer Generalagentur Rolf Dobler der Württembergischen Versicherung machte den Anfang und füllte den Fördertopf der TSG Heilbronn mit 1.500 Euro. „Dadurch können wir schon jetzt den Jahresbeitrag von 25 bedürftigen Kindern finanzieren und somit den Start in ein lebenslanges Sporttreiben ermöglichen“, rechnet Projektinitiator Marcel Hetzer vor.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Reds: Oberliga-Vorbereitung nach dem „Time-out“</h2>
<p>Ein Time-Out zu nehmen, ist in der Welt des Sports zur Routine geworden. Wenn sich jedoch die vermeintlich kurze Pause zu einer schier unendlich lange andauernden Leidenszeit entwickelt, dann verzweifelt der Athlet. Auch die TSG Heilbronn Reds mussten sich an die Corona-Pandemie und ihre Konsequenzen anpassen. Dies gelang dem diesjährigen Tabellendritten der Basketball-Oberliga jedoch gekonnt. So war der Spielertrainer der Reds, Goran Mijic, perfekt für die verfrühte Offseason gewappnet: Per Video-Trainingseinheiten ermöglichte er allen Spielern sich während der Zwangspause fit zu halten. In regelmäßigem Abstand trafen sich die motivierten Sportler zudem im Heilbronner-Basketballmekka namens Wertwiesenpark. Dort stand für das Team ein regelkonformes Athletiktraining auf dem Programm. Mit diesem sollte nicht nur die Leistungsfähigkeit auf ein neues Niveau angehoben, sondern zeitgleich auch das Verletzungsrisiko bei einem erneuten Wiedereinstieg in den normalen Trainingsbetrieb verringert werden. Dieser sollte nämlich kurze Zeit später folgen. So zog der nächste Schritt der Corona-Lockerungsmaßnahmen eine erneute Öffnung der Hallen nach sich. Dort war es den Reds jedoch weiterhin untersagt, ihre Kräfte mit Körperkontakt zu messen. Zudem musste jeder Spieler seinen eigenen Basketball mitbringen, den ausschließlich nur er selbst über die gesamte Trainingseinheit benutzen durfte. Die finale Lockerungsmaßnahme trat schließlich am 1. Juli in Kraft. Seither dürfen alle Sportler wieder normal trainieren. Auch die Heilbronner-Korbjäger ließen sich die erfreuliche Kunde nicht entgehen und stehen seither unermüdlich in der Halle, wo sie sich auf die kommende Oberliga-Saison vorbereiten. (B. Krek)</p>
<p>Text: Benjamin Krek<br />Bild: Heilbronn Reds</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>ATC Blau-Gold: Zurück zum Tanzsport</h2>
<p>Seit 4. Juni sind die Tanzflächen beim ATC Blau-Gold in der TSG 1845 Heilbronn e.V. endlich wieder belebt – allerdings mit Auflagen. Zunächst war im Tanzsport kein Paartanz möglich. Lediglich vier Personen durften in eingeteilten Flächen einzeln trainieren. Seit 22. Juni dürfen vier Paare gleichzeitig aufs Parkett. Breitensport-Ehepaaren ist es seit 4. Juni erlaubt, in Gruppen von fünf Paaren das Tanzbein zu schwingen. Im Bereich Jazz-Modern-Dance ist noch kein Wettkampftraining möglich, nur Ausdauer- und Technikübungen sind in abgesteckten Feldern ohne Körperkontakt erlaubt. Alle Meisterschaften und Turniere im zweiten Halbjahr sind abgesagt. Im Tanzsportbereich freut sich der ATC Blau-Gold über einen Neuzugang: Simone und Rigobert Wagner starten künftig in den Klassen Senioren II S für den Heilbronner Verein. </p>
<p>Text: ATC Blau-Gold (cn)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Judo: Zurück in die Halle</h2>
<p>Nachdem Corona den Trainingsbetrieb komplett lahmgelegt hatte, war es gerade für den Kontaktsport unglaublich schwer vorzustellen, dass man in naher Zukunft wieder starten könnte. Umso mehr freute man sich bei den Judoka der TSG Heilbronn, dass ab 2. Juni wieder ein gemeinsames Training möglich war – natürlich in veränderter Form und unter vielen Auflagen. Das Trainerteam wollte mit einem Fitnessprogramm die Mitglieder wieder dem WIR-Gefühl näher bringen. Vor allem die Kids hatten das gemeinsame Training vermisst. Die Judo-Abteilung band ein Online-Anmeldeportal in ihre Homepage ein, über das sich die Mitglieder mit Name und eMail-Adresse für das Training anmelden konnten. Gleichzeitig bestätigen sie dort, dass sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu COVID-19-Erkrankten hatten oder selber erkrankt sind. Die Halle wurde so vorbereitet, dass Ein- und Ausgang getrennt sind. Die Teilnehmer bekommen zugewiesene Plätze, die mit ausgelegten Matten gekennzeichnet sind. Jeder muss sein Trinken mitbringen und bereits umgezogen zum Training erscheinen.</p>
<p>Text + Bild: TSG Judo</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TC Heilbronn: Start der Corona-Runde</h2>
<p>Tennis war eine der ersten Sportarten, die nach dem Lockdown wieder betrieben werden durfte. Wir haben beim TC Heilbronn am Trappensee vorbeigeschaut und bei Trainer und NECKARCUP-Turnierdirektor Metehan Cebeci nachgefragt:</p>
<p><em><strong>Ihr wart im Tennis die Ersten, die sich auf den „Weg zurück“ machen durften. Wie hat dieser Weg für euch ausgesehen?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Da wir im Breitensport die Ersten waren, hatten wir nichts, an dem wir uns orientieren konnten. Deshalb haben wir oft und lange mit der Stadt Heilbronn gesprochen, ehe wir gestartet sind. Anfangs durften wir nur Einzel spielen, inzwischen sind auch schon seit einer Weile wieder Doppel möglich. Irgendwie ist alles noch komisch, aber das Wichtigste ist, dass man wieder Sport treiben darf.</p>
<p><em><strong>Wie war die Resonanz, als ihr wieder aufmachen durftet?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Sehr verhalten. Auf der Anlage waren anfangs kaum Spieler da. Die Unsicherheit und die Berührungsängste waren einfach noch zu groß. Inzwischen hat es sich aber halbwegs normalisiert.</p>
<p><em><strong>Inzwischen seid ihr jetzt auch die Ersten, die wieder Punktspiele bestreiten dürfen. Wie gestaltet sich diese Runde?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Anders. Der Württembergische Tennis-Bund hat die sogenannte Corona-Runde ins Leben gerufen, für die jedoch nur ca. 30 Prozent der Mannschaften gemeldet haben. Auch von unseren 28 Mannschaften im Verein spielen nur elf mit. Das ist alles noch nicht optimal, aber trotzdem wichtig auf dem Weg zurück in die Normalität.</p>
<p>Text + Bild: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Workout in den Wertwiesen</h2>
<p>Am 24. Mai ebnete Fitnesstrainer Tobias Gröger mit dem ersten, vom Ordnungsamt genehmigten Gruppen-Workout in den Wertwiesen den Weg für weitere Freiluft-Veranstaltungen – unter strenger Einhaltung der Abstandsregeln.</p>
<p>Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>RED DEVILS Heilbronn: Der Nachwuchs darf wieder trainieren</h2>
<p>„Gemeinsam sind wir stark. Wir bleiben alle zuhause. Wir wollen wieder ringen. Bleibt alle gesund“ – mit diesem Statement hatten sich die Nachwuchsringer der RED DEVILS Heilbronn am 14. April von zuhause aus gemeldet und ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, dem Corona-Spuk bald ein Ende zu bereiten. Nach rund einem Vierteljahr ohne Training, durften die jungen Sportler am 15. Juni wieder in die Römerhalle zurückkehren. „Wir sind anfangs mit kleinen Gruppen von jeweils bis zu zehn Leuten gestartet und haben uns strikt an die Vorgaben der Corona-Verordnung und des Hygienekonzepts des SV Heilbronn am Leinbach gehalten“, berichtet Trainer Sergej Gergert. Das Training musste in den ersten Wochen ohne direkten Kontakt und mit mindestens 1,5 Metern Abstand stattfinden, die Trainingsgruppen durften maximal zehn Personen enthalten. „Natürlich war das alles ungewohnt, zumal Umkleidekabinen und Duschen geschlossen blieben und die Eltern der Kinder die Halle nicht betreten durften“, so Gergert, der während des Trainings gemeinsam mit den anderen Übungsleitern die Trainingsgeräte mehrmals reinigen musste. Inzwischen hat sich die Lage bei den Ringern aber auch weiter entspannt.</p>
<p>Text + Bild: RED DEVILS Heilbronn</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>HSG Heilbronn: der Weg der Damen 1</h2>
<p><strong>Anfang März:</strong> Stopp des Trainings- und Spielbetriebs. <strong>8.4.:</strong> Beendigung der Saison, Enttäuschung, Unsicherheit über den Aufstieg. <strong>11.4.:</strong> Klopapier-Challenge, Freude über Teamspirit, Stärkung des Zusammenhalts. <strong>28.4.:</strong> Virtuelle Meisterfeier, Freude und Stolz über das erreichte Ziel. <strong>Ab 1.5.:</strong> Individueller Trainingsplan und Joggingeinheiten, wöchentliches Zoom-Training, Freude über Kontakt, Spaß am gemeinsamen Schwitzen. <strong>Ab 7.6.:</strong> Gemeinsames Outdoor-Training in zwei Gruppen, Hoffnung auf baldige Rückkehr zur Normalität. <strong>Ab 16.6.:</strong> Gemeinsames Indoor-Training in zwei Gruppen, Optimismus, dass die nächste Saison startet. <strong>23.6.:</strong> Wimpelübergabe, Stolz auf das Erreichte. <strong>1.7.:</strong> Mannschaftstraining mit Zweikämpfen, optimistischer Blick nach vorn.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lacrosse-Training in Corona-Zeiten</h2>
<p>Mitte März erreichte die Lacrosser der TSG Heilbronn die Nachricht, dass die Rückrunde der Landesliga aufgrund von Corona nicht zu Ende gespielt wird. Kurz darauf musste auch der Trainingsbetrieb eingestellt werden. Ein Frühling ohne Lacrosse? Das konnte und wollte man sich nicht vorstellen. Daraufhin hat Trainer Pascal Schell das Training kurzer Hand digitalisiert und während den regulären Trainingszeiten Videokonferenzen veranstaltet. In den Online Sessions wurden hauptsächlich Lacrosse-Theorie besprochen, Spielzüge analysiert und eingeübt, die Regelkunde für Herren- und Damen-Lacrosse aufgefrischt, sowie vereinzelt komplette Spiele analysiert. In erster Linie ging es dabei jedoch immer darum, das Team auch in Corona-Zeiten zusammenzuhalten und zu unterstützen. Nach dem offiziellen „Training“ wurden auch oft noch Spiele zusammen gespielt und Unterhaltungen fortgesetzt, um so die Einsamkeit zu überbrücken. Die soziale Komponente und die physische Betätigung im normalen Training waren jedoch leider nicht wirklich ersetzbar. Umso mehr freute man sich über die Nachricht, dass der Trainingsbetrieb im Juni unter strengen Auflagen wieder aufgenommen werden konnte. Mit Beginn des Trainings keimte auch die kurze Hoffnung auf Turnierteilnahmen auf. Diese wurden kurz darauf jedoch endgültig abgesagt. Insbesondere jungen, unerfahrenen SpielerInnen fehlt damit leider die Möglichkeit, wertvolle Spielerfahrung zu sammeln.</p>
<p>Text + Bild: TSG Lacrosse</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Nationalturner Carlo Hörr: „Ich bin ganz schön braun geworden“</h2>
<p>„So viel Freizeit hatte ich nicht mehr, seit ich neun Jahre alt war“, blickt Carlo Hörr ganz ohne Groll auf den Lockdown zurück. „Die paar Wochen habe ich zum Abschalten genutzt, habe Radtouren gemacht und mich viel im Freien aufgehalten. Ich bin ganz schön braun geworden&#8230;“<br />Als Bundeskader-Athlet konnte er nach vier Wochen zum ersten Mal wieder in die Halle gehen, in der sich nur fünf Personen gleichzeitig und mit Abstand aufhalten durften.</p>
<p>Nur einmal täglich trainiert der 22-Jährige, der fünf Jahre lang in der 1. und 2. Bundesliga für das KTT Heilbronn geturnt hat, momentan am Olympiastützpunkt Stuttgart – und macht dabei aus der Not eine Tugend: „Für das Vorpraktikum für mein Studium als Bauingenieur passt das perfekt, denn so kann ich vormittags zur Arbeit gehen und nachmittags trainieren.“</p>
<p>Ende Juni startete dann der Deutsche Turner-Bund im Livestream das „Turn Team Battle“, ein unterhaltsames Wettkampfformat, bei dem auch Carlo Hörr dabei war und sichtlich Spaß hatte: „Da wir in Stuttgart kein eigenes Team hatten, bin ich nach Halle gefahren und mit dem Team dort im Fernduell gegen Hannover und Berlin angetreten. Es gab vier turnerische Aufgaben, darunter ein Handstandparcours-Staffellauf. Das war schon recht lustig und das Format hat echt Potenzial für mehr.“</p>
<p>Wann für Carlo Hörr und das Turnteam Deutschland die „richtigen“ Wettkämpfe wieder starten, kann momentan noch keiner sagen. Die Europameisterschaft wurde auf Dezember verlegt, die Deutschen Meisterschaften sollen noch davor stattfinden.</p>
<p>Text: SPORTHEILBRONN<br />Bild: DTB &#8211; dedicated sports</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Claudi + Kuno Konowski: Dauer(b)renner mit der App</h2>
<p>Im Mai 2019 sind Claudi und Kuno Konowski durch das australische Outback gelaufen, ein Jahr später waren die beiden Fleiner von der TSG Heilbronn zum Nichtstun zuhause verdammt. „Erst lässt man sich gehen, dann merkt man, wie die Fitness immer mehr nachlässt – und dann startet man wieder durch“, erzählt Claudi Konowski. Die beiden Extremläufer entdeckten während des Lockdowns die virtuellen Läufe für sich und wurden so zu Dauerbrennern mit der App. Vor allem bei der „Trolli Challenge“ – dem virtuellen Trollinger Marathon – bolzten die beiden Kilometer. Claudi Konowski hatte sich für Halbmarathon, Marathon und die Walking-Strecke von 14,4 km angemeldet, während Kuno mal eben zehn Tage lang jeden Tag einen Halbmarathon gelaufen war und am Ende auch noch Marathon und Walking-Distanz „mitnahm“. Zum nächsten „richtigen“ Lauf soll es im September nach Irland gehen – falls er tatsächlich stattfindet.</p>
<p>Text: SPORTHEILBRONN<br />Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Hockey: Probeläufe mit den älteren Teams</h2>
<p>Bereits ab 16.3., als alle Schulen und Kitas bis zum Ende der Osterferien geschlossen wurden, hatte der Hockeyclub TSG Heilbronn auf sämtliche Trainings- und Vorbereitungsspiele sowie das Training verzichtet. Kurz darauf wurde der Platz offiziell gesperrt. Nach zwei Monaten Trainingspause durften die Hockeyspieler ab Mitte Mai wieder starten. Aber mit vielen Einschränkungen. Die sportliche Leitung arbeitete ein Konzept aus, mit dem die jungen Sportler so schnell wie möglich unter Einhaltung strenger Hygiene- und Sicherheitsvorgaben wieder starten durften. Das detaillierte Trainings- und Sicherheitskonzept nach Vorgaben der Corona-Verordnung und der DOSB Leitplanken wurde abgestimmt mit der TSG und der Stadt Heilbronn. In der ersten Woche startete der Hockeyclub Probeläufe mit den älteren Teams, um jedes Detail des Sicherheitskonzepts im Praxisbetrieb zu testen. Dann zogen die jungen Jahrgänge bis zur U12 nach, nach Pfingsten folgten die D-Teams und Minis.</p>
<p>Text + Bild: TSG Heilbronn Hockey</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>VfR Heilbronn: E-Sport als Überbrückung</h2>
<p>Der VfR Heilbronn hat während des Lockdowns aus der Not eine Tugend gemacht und den E-Sport für sich entdeckt. An Ostern startete der Fußballclub die erste Auflage seines einwöchigen Online-Turniers „VfR FIFA20 Classics“. Nach dem Erfolg des ersten Events ließ man im Juni mit dem „1. Unterländer FIFA20-Cup“ gleich noch ein Zweites folgen. FSV Bissingen und SV Heilbronn am Leinbach – so hießen die ersten Sieger der beiden Veranstaltungen beim VfR Heilbronn, der künftig intensiver im elektronischen Sport aktiv werden möchte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ben Matschke: „Wir waren die Ersten“ </h2>
<p>Für den Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen ging es nach dem Saisonabbruch Mitte April schon wieder recht schnell mit der Vorbereitung los. Von den 18 Mannschaften der ersten Liga waren die Eulen als Erste wieder in der Halle, was unter anderem auch an Ben Matschkes Trainingskonzept lag. Insgesamt sieben Wochen Training, sechs davon unter strengen Corona-Bedingungen, hat die Mannschaft des Heilbronner Trainers schon hinter sich gebracht. </p>
<p>„Das Training begann in Zweiergruppen, wodurch sich die Einheiten für mich als Trainer über den ganzen Tag gezogen haben. Danach konnten wir auf Gruppen von vier Spielern aufstocken und haben in Woche vier und fünf bereits mit jeweils zehn Mann trainieren können. In der siebten Woche war dann endlich wieder ein vollständiges Mannschaftstraining möglich“, erzählt Ben Matschke. Nach den sieben Wochen Vorbereitung haben die Eulen bis zum 20. Juli eine Trainingspause verordnet bekommen, während der viele Spieler zu ihren Familien in die Heimat reisten. „Diese Wochen waren sozusagen die Vorbereitung auf die Vorbereitung. Sie sollten jetzt in den drei Wochen Pause Abstand nehmen, um sich regenerieren zu können“, fährt er fort. Für seine Spieler aus Nicht-EU-Ländern fiel der Heimatbesuch allerdings kürzer aus. Aufgrund der Verordnungen der Regierung mussten sie sich vor dem Trainingbeginn Mitte Juli einer Quarantäne von zwei Wochen unterziehen. Bevor Ben Matschke mit seiner Mannschaft in die zehnwöchige Saisonvorbereitung starten konnte, mussten alle Mitwirkenden auf den derzeitigen Pandemie-Erreger getestet werden. </p>
<p>Die vergangene Saison schloss man auf dem 17. Tabellenplatz ab. Die Frage, ob man den Klassenerhalt auch ohne den vorzeitigen Saisonabbruch geschafft hätte, bejaht der Trainer der Eulen: „Wir haben eine gute Runde gespielt und sind selbstbewusst in jedes Spiel gegangen. Das hat auch dazu geführt, dass wir zuhause Göppingen und sogar Flensburg geschlagen haben. Das zeigt unser Potenzial und das Restprogramm der Runde wäre machbar gewesen.“ </p>
<p>Allerdings bleibt die Ausgangslage für die kommende Saison 2020/21 die gleiche und es kann vermutet werden, dass es bis zum Ende ein harter Kampf um den Klassenerhalt bleiben wird. </p>
<p>Durch die diesjährige Regelung, dass es nur Auf- und keine Absteiger geben wird, werden es in der kommenden Runde vier Spiele mehr für die Eulen in der Bundesliga als im vergangenen Jahr. „In der kommenden Saison kann es auch mal zu drei Spielen innerhalb einer Woche kommen. Dementsprechend muss auch unser Kader aufgestellt sein“, so der Wahl-Schwetzinger. Ob der Beginn der Bundesliga mit oder ohne Zuschauer stattfinden wird, ist noch nicht klar. </p>
<p>Text: Enny Bayer<br />Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TG Böckingen Turnschule war nur kurz „raus“</h2>
<p>Mit den vier Bundeskader-Athleten Daniel Wörz, Milan Hosseini, Amelie Pfeil und Mika Wagner durfte die Turnschule der TG Böckingen schon früh wieder zum Training in das Turnleistungszentrum zurückkehren. Kurz darauf folgten die jungen Turner aus dem Landeskader – natürlich unter strengen Hygienebedingungen. Geräte mussten desinfiziert werden und die Handhygiene wurde besonders groß geschrieben. Als die Nicht-Kaderathleten zurückkehren durften, ging es für sie erstmal in Neunergruppen mit einem Trainer auf den Sportplatz. Inzwischen sind auch sie wieder in der Halle zurück, der Trainingsbetrieb läuft wieder fast auf Normallevel.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auch der REV Heilbronn kommt wieder ins Rollen</h2>
<p>Nach einem langen Winterschlaf stolpert so mancher Bär verschlafen und etwas desorientiert aus seiner Höhle, ein anderer blinzelt nach so langer Dunkelheit verunsichert und ängstlich in die ersten Sonnenstrahlen, der nächste wiederum träumte schon lange vom Frühling und tritt sogleich selbstbewusst und unbeirrt die erste Jagd an. So ungefähr kann man es sich nach der zweimonatigen Corona-Pause unter Rollkunstläufern vorstellen, die auf einmal wieder auf Rollen stehen dürfen. Weil ein guter Start geplant sein will, hat der Vorstand des Rollschuh- und Eislaufvereins schon lange vor Trainingsbeginn am 13. Mai ein Hygienekonzept erarbeitet. </p>
<p>Das gewohnte Bild der Rollschuhbahn sollte sich verändern. Desinfektionsspender am Eingang und auf beiden Tribünenseiten gekennzeichnete Bereiche, in denen sich jeder Sportler plus maximal eine Begleitperson mit genügend Abstand zu anderen Anwesenden aufhalten darf. Auf dem Vereinsgelände Maskenpflicht, Trainer und Sportler, nicht mehr als fünf in jeder Gruppe während der Trainingseinheit ausgenommen, vor der jeder Sportler auf einem Datenblatt seinen unbedenklichen Gesundheitszustand bezeugen musste. Zwar ist Rollkunstlauf keine Mannschaftssportart, doch der Mindestabstand von zwei Metern zwischen Vereinskameraden und vor allem von Sportler zu Trainer war vielleicht sogar noch eine größere Herausforderung als in anderen Lebensbereichen. Klar war jedoch, die Bereitschaft zur Umstellung war ein kleiner Preis dafür, unter bestmöglichem Schutz vor COVID-19 wieder ins Training starten zu dürfen. </p>
<p>Die Trainingserlaubnis betraf anfangs nur Kadersportler und wurde im Laufe mehrerer Wochen schrittweise auf alle Sportler ausgeweitet. Dafür war ein streng getakteter Trainingsplan erforderlich, der unter der Beanspruchung aller Vereinsabteilungen keine Lücke zuließ und den kollektiven Einsatz und Austausch des Trainerteams mehr forderte als je zuvor. </p>
<p>Schritt für Schritt bewegt sich der REV mittels weiterer Lockerungen in Richtung Normalität: Die Gruppengröße konnte auf maximal 19 Sportler erhöht, die Umkleiden dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder benutzt werden, die strikte Abstandsregel ist im Training unter den Beteiligten aufgehoben und mit viel Optimismus werden bereits die Württembergischen Meisterschaften auf der Heilbronner Rollschuhbahn Ende September geplant. Die Sportler bereiten sich mit viel Fleiß und neu entdeckter Freude am Sport darauf vor.</p>
<p>Zum Glück verlernt kein Bär das Jagen über den Winter, und die Sonne tut unfassbar gut, wenn sie nach so langer Zeit den Pelz wärmt – aber jeder Bär ist in der Lage seinen Lebensrhythmus zu ändern, selbst wenn es für unbestimmte Zeit darum geht, seine Tatzen zu desinfizieren.</p>
<p>Text: Natalie Rothenbächer</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Basketball-Kooperation mit Ludwigsburg trägt erste Früchte</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/basketball-kooperation-mit-ludwigsburg-traegt-erste-fruechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Krek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 12:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 14]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnReds]]></category>
		<category><![CDATA[MHPRiesenMannheim]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Basketball-Kooperation mit Ludwigsburg trägt erste Früchte</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Am 17. Januar 2019 wurde ein kleines Stück Heilbronner Basketballgeschichte geschrieben. An jenem Tag haben der Basketball Oberligist Heilbronn Reds und die Basketball-Akademie des Bundesligisten MHP Riesen Ludwigsburg beschlossen gemeinsame Sache zu machen! Um den Basketball in der Region zu stärken und mehr Kinder für das orangefarbene Leder zu begeistern, sind beide Vereine eine Kooperation eingegangen. Seither stehen der Bundesligist aus Ludwigsburg und die Heilbronner Korbjäger in regem Kontakt und haben im Sommer die ersten gemeinsamen Aktionen auf den Weg gebracht. Unser Redaktionsmitarbeiter Benjamin Krek, selbst aktiver Basketball-Spieler und Nachwuchstrainer bei den Heilbronn Reds, war bei beiden Aktionen dabei und wirft einen Blick zurück.</strong></em></p>
<p>Foto: sportheilbronn, TSG Heilbronn Reds</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Basketball-Camp an der Silcherschule</h5>
<p>Diesem intensiven Austausch ist es zu verdanken, dass am 4. Juli eine Delegation, bestehend aus dem Ludwigsburger Trainerstab und den Heilbronn Reds, der Heilbronner Silcherschule einen Besuch abgestattet hat. Dort wurde den rund 250 Schülern und Schülerinnen ein breit gefächertes Programm geboten. An insgesamt vier Stationen konnten die Kinder ihre Basketball-Fähigkeiten testen.</p>
<p>Hierbei wurde den kleinen Korbjägern an jeder Station etwas Neues abverlangt. Vom Wurf, dem Korbleger und Übungen mit der Koordinationsleiter bis hin zum Dribbling – die Schüler und Schülerinnen konnten sich austoben!</p>
<p>Ob man ein Rookie war oder schon seine ersten Erfahrungen mit dem orangefarbenen Leder gemacht hatte, spielte keine Rolle – jeder hatte seinen Spaß.</p>
<p>Die Bilanz des knapp fünfstündigen Besuches: 250 mit dem „Basketballvirus“ infizierte Schüler, welche künftig sicherlich öfter den Ball durch die Reuse werfen werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #333333; font-size: 16px;">Streetball-Turnier im Wertwiesenpark</span></p>
<p>Basketball ist bekanntlich eine Sportart für Klein und Groß. Um auch den Jugendlichen und Erwachsenen die Gelegenheit zu bieten ihre Fähigkeiten in der Öffentlichkeit zu zeigen, stand noch in derselben Woche ein weiteres Basketball-Event auf dem Programm.</p>
<p>So haben die MHP Riesen und die TSG Heilbronn Reds, unterstützt von dem Jugendgemeinderat Heilbronn, ihre Kräfte gebündelt, um ein Streetball-Turnier im Wertwiesenpark auf die Beine zu stellen. Eingeleitet wurde das Ereignis mit einem Schnuppertraining für die kleineren Korb-jäger. Nach knapp einer Stunde ging es dann ans Eingemachte. Über fünf Stunden hinweg boten die sieben teilnehmenden Mannschaften den Zuschauern spektakulären Basketball. Einer der Höhepunkte des Events war mit Sicherheit auch das Showspiel zwischen einer Auswahlmannschaft der MHP Riesen Ludwigsburg und den Heilbronn Reds.</p>
<p>Der Basketball in der Region wächst – und das nicht zuletzt durch die Bemühungen der Heilbronn Reds. Die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, dass Heilbronn durchaus das „Basketball-Gen“ hat und die Veranstaltung weiterer Basketballevents nur noch eine Frage der Zeit ist.</p>
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		<title>Vom &#8222;Weltrekord&#8220; bis zum Aufstieg &#8211; gelungenes Jahr der Heilbronner Reds</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/vom-weltrekord-bis-zum-aufstieg-gelungenes-jahr-der-heilbronner-reds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Roll]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 13:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 09]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnReds]]></category>
		<category><![CDATA[TSGHeilbronn]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Vom &#8222;Weltrekord&#8220; bis zum Aufstieg &#8211; gelungenes Jahr der Heilbronner Reds</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Vor einem Jahr saßen Goran Mijic, Trainer der Heilbronn Reds, und Reds-Manager </strong></em><em><strong>Matthias Götz mit sportheilbronn-Redakteur Michael Roll zusammen und sprachen über die kommende Saison der Reds in der Landesliga (siehe sporteilbronn Magazin Nr. 6). Aus dem damals zart blühenden Pflänzchen ist binnen eines Jahres eine prachtvolle Blüte geworden. Zeit, mit der Mannschaft das Erlebte einmal Revue passieren zu lassen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der „Weltrekordversuch“ mit den meisten Zuschauern in einem Basketball-Landesligaspiel war erfolgreich. Stolze 255 Zuschauer sahen den Auftakterfolg der Heilbronn Reds gegen den TSV Ingelfingen. Auch Spiel zwei und drei verliefen erfolgreich, ehe es Mitte Oktober die erste Niederlage bei Hellas Esslingen setzte. Bis zum Saisonende war der Rekord auf 16 Siege bei nur 4 Niederlagen angewachsen, der zweite Tabellenpatz und damit die Relegation um den Aufstieg war erreicht. Hier ließen die Reds dem ESV Rot-Weiß Stuttgart keine Chance und stiegen verdient in die Oberliga Württemberg auf.</p>
<p>Auf die Frage nach dem Flop der Saison sind sich alle Spieler sofort einig: Die Niederlage Ende Januar bei der BSG Vaihingen-Sachsenheim war der Tiefpunkt der Saison. „Wir mussten nach der Niederlage die Tabellenführung abgeben und uns war klar, dass wir wohl nicht mehr Meister werden können“, analysiert Simon Schmitz die Niederlage gegen den nun amtierenden Meister. Doch auch aus dieser Niederlage zogen die Reds die richtigen Lehren. „Wir haben nach der Niederlage nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern uns gegenseitig wieder aufgebaut. Die älteren Spieler haben den Jungen mit der Verarbeitung geholfen, unser Teamspirit hat uns an der Niederlage wachsen lassen“, zollt Christoforos Stefanidis der bittersten Stunde sogar Positives ab.</p>
<p>Für die erfolgreiche Saison sehen die Spieler neben dem Teamspirit vor allem Trainer Goran Mijic als Erfolgsfaktor. „Wir haben mit Goran einen sehr guten Trainer, der nicht nur die Gegner perfekt analysiert, sondern auch unser Team geformt hat. Er hat jeden individuell nach vorne gebracht und motiviert“, kommt das Lob unisono von allen Spielern. Mijic, selbst sehr bescheiden, gibt das Lob allerdings sofort an seine Spieler weiter. „Als Basketballer willst du jedes Spiel gewinnen. Wir hatten dieses Jahr ein gutes Team. Unser Ziel war gar nicht der Aufstieg aber wir sind Zweiter geworden und das war ganz ok so.“</p>
<p>Auf die Frage nach den Zukunftszielen sind sich die Spieler schon wieder einig – Stefanidis bringt es auf den Punkt: „Wir sind ein geiles Team und wollen so zusammenbleiben. Wir haben letztes Jahr mit Gene und Freddy zwei starke Neuzugänge gehabt, das darf gerne so weiter gehen. Allerdings müssen die Spieler auch bereit sein nach dem Spiel mit uns Essen zu gehen und danach noch etwas zu Feiern. Wir ziehen unsere Stärke aus der Geschlossenheit der Mannschaft, und da gehört auch das gemeinsame Feiern dazu!“</p>
<p>Doch gerade dieser Zusammenhalt ist heute leider nicht mehr häufig zu finden. Gerade den jüngeren Spielern fehle es oft an diesem Teamgeist, der eine Mannschaft erst entstehen lässt. „Nach Spielende gehen bei anderen Mannschaften viele ihre eigenen Wege, das gibt es bei uns nicht! Wir gewinnen und verlieren zusammen, aber wir feiern auch zusammen!“. Trainer Mijic stößt in dasselbe Horn, denn viele Jugendliche hätten „gar kein Interesse mehr am Mannschaftssport. Da steht die Playstation, das Handy und das Tablet vorne, erst dann kommt vielleicht irgendwann mal Basketball. Der Teamgeist ist aber unser zentrales Gut. Ohne Teamgeist kannst du keine Abwehr spielen, ohne den Spirit im Team kannst du nicht erfolgreich sein.“</p>
<p>Das Besondere an den Reds bringt Ferdi Krug auf den Punkt: „In der Landesliga gibt es fast keine Zuschauer. Basketball ist da immer noch eine Randsportart. Wenn es mal viele waren, saßen da 20 Zuschauer in den anderen Hallen. Die Unterstützung unserer rund 100 Fans pro Spiel ist da überragend und hilft uns als Team auch sehr! Wir würden uns freuen, wenn uns noch mehr Zuschauer in der Oberliga unterstützen würden!“</p>
<p>Wir sind uns sicher: Die Heilbronner Sportfans werden ihr Bestes geben, um die Heimspiele in der Mörikehalle zu wahren Events werden zu lassen. Schließlich ist Oberliga-Basketball in Heilbronn ein Novum! (MR)</p></div>
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