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	<title>Eishockey | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Daniel Fischbuch: 4 WM-Teilnahmen + über 700 DEL-Spiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Fast immer, wenn wir die Region Heilbronn für einen Magazinbeitrag verlassen haben, war irgendwie Eishockeyspieler Daniel Fischbuch mit im Spiel. Für die erste SPORTHEILBRONN-Ausgabe hatten wir ihn und Corey Mapes an einem Samstagvormittag in Düsseldorf besucht. Und als wir Anfang 2017 in Berlin waren, haben wir uns für Ausgabe 3 kurzfristig mit ihm und Turner Milan Hosseini in der Kabine der Eisbären Berlin getroffen. Nachdem er dann nach Nürnberg gewechselt war, standen wir für ein Interview im Rahmen des Spiels gegen die Kölner Haie auf der Matte. Und für die Jubiläumsausgabe 30 haben wir ihn gleich mit einem ganzen Team in Mannheim besucht. Zwischendurch gab es für Ausgabe 9 ein öffentliches Interview in der Heilbronner „Inselspitze“, zu dem wir die Nachwuchscracks des Heilbronner Eishockey-Clubs eingeladen hatten und vor dem wir uns gegenseitig mit unserer Nervosität übertrumpft haben. J Wir können von uns behaupten, dass wir „Fischi“ vom 22-jährigen Underdog bei der Düsseldorfer EG bis zum heute 32-jährigen Nationalspieler bei den Iserlohn Roosters fast durch seine ganze DEL-Karriere begleitet haben. Egal, mit welcher Idee wir gekommen sind – der Neuenstadt-Steiner, der das Eishockeyspielen einst beim HEC gelernt hat, war immer gerne zu allem bereit. Wie auch jetzt, als wir im Dezember bei einem Onlinecall gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt sind. Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Lara Auchter</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Fischi, du begleitest SPORTHEILBRONN nun seit der ersten Ausgabe 2016. Kannst du dich noch an das allererste Treffen erinnern?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Ja klar, das war damals in Düsseldorf an der Brehmstraße. Wir hatten uns nach dem Training im Presseraum vor der Sponsorenwand unterhalten, zusammen mit Corey Mapes. Es war cool, weil viele gar nicht auf dem Schirm hatten, dass gleich zwei Heilbronner in der DEL spielen – Corey und ich. Ihr habt uns damals in der Region so ein bisschen „sichtbar“ gemacht.</p>
<p><em>Das Interview war im Februar und es sah alles danach aus, dass wir dich noch eine Weile im Trikot der DEG sehen. Doch dann kam im März die überraschende Nachricht, dass dein Vertrag nicht verlängert wird. Wie war das für dich als junger Spieler?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Das war damals echt verrückt. Ich kam gerade von einer schweren Verletzung zurück, hatte gute Gespräche mit dem Trainer und eigentlich das Gefühl, dass es weitergeht. Und dann hieß es plötzlich: „Wir verlängern nicht.“ Erstmal war ich geschockt, aber im Nachhinein war es vielleicht wichtig für meine Entwicklung. Manchmal muss man eben einen anderen Weg gehen.</p>
<p><em>Düsseldorf war ja quasi deine sportliche Heimat und ist auch jetzt noch euer Erstwohnsitz…</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Genau. Ich bin damals als Teenager aus Mannheim nach Düsseldorf gewechselt, auch weil mein Bruder dort war. Ich habe beim Hauptsponsor der DEG meine Ausbildung gemacht und in Düsseldorf meine Frau kennengelernt. Letztendlich bin ich in der Stadt erwachsen geworden, und unser Lebensmittelpunkt ist bis heute dort.</p>
<p><em>Von der Düsseldorfer EG aus ging es zu den Eisbären Berlin – ein großer Schritt. Wie kam der zustande?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Uwe Krupp war damals Eisbären-Trainer, und Marian Bazany, den ich aus Düsseldorf kannte, war Co-Trainer. So entstand der Kontakt. Berlin setzt traditionell sehr auf deutsche Spieler, und ich fand die Rolle spannend. Im ersten Jahr lief es gut und im zweiten Jahr standen wir sogar im DEL-Finale gegen München und haben Spiel sieben nach Comeback doch noch knapp verloren. Trotzdem eine Wahnsinnsserie und wenn ich zurückblicke eine schöne Zeit.</p>
<p><em>Vor deinem vierten Jahr in Berlin kam dann aber wieder ein Knick…</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Genau. Ich hatte eigentlich noch einen Vertrag, aber mir wurde gesagt, dass mein Kaderplatz durch einen U23-Spieler ersetzt wird. Das kam unerwartet und war sicherlich nicht einfach, da ich mich bei den Eisbären sehr wohl gefühlt habe. Ich wollte aber unbedingt spielen, also musste ich gehen. Ich war in diesem Sommer aber sehr lange ohne neuen Vertrag und wäre fast in der DEL2 gelandet. Aber am Ende wurden es die Nürnberg Ice Tigers in der DEL.</p>
<p><em>Nürnberg wurde zum Wendepunkt für dich – vor allem im Hinblick auf die Nationalmannschaft.</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Absolut. Ich bekam bei den Ice Tigers volles Vertrauen vom Trainer und bin gut in die Saison gestartet. Beim Deutschland Cup im November 2019 war ich dann erstmals bei der Nationalmannschaft dabei und habe ein richtig starkes Turnier gespielt. Das war für mich der Startschuss im Nationalteam. Dafür bin ich dem damaligen Bundestrainer Toni Söderholm bis heute extrem dankbar.</p>
<p><em>Seitdem warst du bei vier Weltmeisterschaften dabei, inklusive der spektakulären Silbermedaille in Tampere 2023.</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Ja, meine erste WM war noch die Corona-WM 2021 in Riga. Dann folgten zwei richtig coole Turniere in Finnland – darunter natürlich die Silber-WM in Tampere. Zuletzt war ich 2024 in Tschechien im WM-Aufgebot. Es waren unglaubliche Erlebnisse und Momente im Nationalmannschafts-Trikot. Die letzte WM habe ich leider verpasst, weil ich bei den Adlern Mannheim zum Ende der Saison nicht mehr komplett gespielt habe. Es ist aber in jedem Fall mein Ziel, wieder zum Kern des DEB-Teams zu gehören.</p>
<p><em>A propos Mannheim – wie fällt dein Fazit zu deinen beiden Jahren dort aus? Dein Werdegang hatte dich ja von Nürnberg wieder zurück zur DEG und dann „back to the roots“ nach Mannheim geführt…</em> <br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Die beiden letzten Jahre liefen sehr ambivalent. Im ersten Jahr hatten wir brutales Verletzungspech und teilweise fielen sechs, sieben Stammspieler gleichzeitig aus. Das wirft selbst einen Topklub wie Mannheim aus der Bahn. Im zweiten Jahr lief es für mich persönlich eigentlich gut. Ich war lange Topscorer, habe aber am Ende nicht mehr die Eiszeit bekommen, die ich mir gewünscht hätte, und habe leider auch ein paar Playoff-Spiele verpasst. Trotzdem: Mannheim ist ein top-professionelles Team, fast schon auf NHL-Niveau, und ich habe viel aus den letzten beiden Jahren dort mitgenommen.</p>
<p><em>Dieses Jahr spielst du nun bei den Iserlohn Roosters und wurdest direkt zum Teamcaptain gewählt. Wie kam es dazu?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Ursprünglich hatte ich ja sogar schon bei der Düsseldorfer EG unterschrieben. Durch deren Abstieg in die DEL2 wurde dann aber alles anders. Iserlohn und das ganze Team dort haben sich extrem um mich bemüht, und am Ende fiel es mir sehr einfach, die Entscheidung für die Roosters zu treffen – zumal wir aufgrund der machbaren Entfernung mit der Familie dennoch in Düsseldorf wohnen können. Kapitän zu sein, ist eine neue Rolle für mich, aber eine, die ich gerne annehme. Hier ist alles sehr familiär, und die Mannschaft macht Spaß – auch wenn es in der Tabelle gerade leider nicht so aussieht.</p>
<p><em>Vor Kurzem hast du dein 700. DEL-Spiel absolviert. Ein Meilenstein auch für dich persönlich?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Absolut! Ich merke immer mehr, wie schnell alles geht. 700 Spiele sind verrückt. Ich bin 32, das ist zwar nicht alt, aber auch nicht mehr jung. Jetzt sauge ich alles bewusster auf und genieße jeden Moment. Mein Ziel wären tatsächlich noch die 1.000 Spiele. Wenn der Körper mitmacht und ich weiterhin Spaß habe, spiele ich, solange es geht. Es ist ein Privileg und ich bin unendlich dankbar dafür.</p>
<p><em>Deine Kinder spielen inzwischen beide auch Eishockey. Wie besonders ist das für dich?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Sehr besonders. Sie sind vier und sieben und in einem Alter, in dem sie schon viel mitbekommen und alles aufsaugen. Ich nehme sie oft mit in die Kabine und dann strahlen immer die Augen, das ist Wahnsinn. Auch bin ich oft als Helfer auf dem Eis, wenn sie Training haben. Und ich merke, dass sie stolz sind, wenn andere Kinder zu mir kommen und ein Foto oder Autogramm wollen. Das macht mich als Papa dann gleich doppelt stolz.</p>
<p><em>Du warst vor ein paar Jahren auch mal beim Development Camp der Los Angeles Kings – wie war der Einblick in die NHL-Welt?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Eine komplett andere Welt! Die Kabine, das Gym, der Spa-Bereich – das ist next Level. Ich war kurz nach der Sommerpause dort und hatte vorher noch kaum Eiszeit zur Vorbereitung gehabt. Es war deshalb klar, dass es vor allem ums Reinschnuppern ging, aber das Erlebnis war unglaublich. Das Wetter, die Organisation und Infrastruktur waren wirklich ein kleiner Traum.</p>
<p><em>Wenn du auf die letzten Jahre zurückblickst – was nimmst du mit?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Dass alles extrem schnell geht. Und dass man vor allem dankbar sein muss. Für 700 DEL-Spiele, vier Weltmeisterschaften, für die ganze Karriere, aber auch für meine Familie und meine Kinder, die das miterleben – das ist das Schönste von allem.</p></div>
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<p>„Young Fischi“ 2016 bei unserem Kennenlern-Gespräch in Düsseldorf. Foto: Marcel Tschamke</p></div>
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<p>Öffentliches Interview im Jahr 2018 mit Nachwuchsspielern des Heilbronner EC in der „Inselspitze“ unter der Friedrich-Ebert-Brücke. Foto: Marcel Tschamke</p></div>
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<p>Daniel Fischbuch (rechts) und der damals 15-jährige Turner Milan Hosseini beim gemeinsamen Gespräch in der Kabine der Eisbären Berlin. Foto: Frank Ziegenrücker</p></div>
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		<title>Corey Mapes: Stolz auf das Erreichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:23:43 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Der Name Corey Mapes ist jedem ein Begriff, der sich in Heilbronn nur ansatzweise für Eishockey interessiert. Nach über 600 Spielen nennen die Fans der Heilbronner Falken den Verteidiger liebevoll „Eishockeygott“. Doch der Schwaigerner, der ein echtes Eigengewächs des Heilbronner EC ist, hatte auch mal die ganz große Karriere im Blick. Als wir ihn und Daniel Fischbuch 2016 für die erste SPORTHEILBRONN-Ausgabe besucht hatten, spielte er bei der Düsseldorfer EG in der Deutschen Eishockey-Liga. Der damalige DEG-Co-Trainer Tobias Abstreiter bescheinigte ihm bei unserem Gespräch „gute Voraussetzungen für eine tolle Laufbahn“. Knapp zehn Jahre später werfen wir gemeinsam mit Corey nochmal einen Blick zurück auf seine letzten zehn Jahre. Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Lara Auchter</em></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Corey, unser erstes Treffen liegt inzwischen fast zehn Jahre zurück. Damals im April 2016 in Düsseldorf, du warst 23, DEL-Spieler – und wir haben dich und Daniel Fischbuch als „die Heilbronner DEL-Jungs“ vorgestellt. Wenn du heute darauf zurückblickst: Was kommt dir als Erstes in den Sinn?</em><br /><strong>Corey Mapes:</strong> Ehrlich gesagt, wie schnell alles gegangen ist. Damals dachte man noch, man hat alle Zeit der Welt. Ich weiß noch genau, wie ihr mit dem Fotografen nach Düsseldorf gekommen seid, wir im hinteren Bereich der Arena saßen und einfach quatschten – alles war so locker und unbeschwert. Und ein paar Wochen später hieß es plötzlich, der Vertrag wird nicht verlängert. So schnell kann sich im Profisport alles drehen.</p>
<p><em>Kam das Ende in Düsseldorf für dich überraschend?</em><br /><strong>Corey Mapes:</strong> Ja, schon. Ich war gerade aus dem Förderlizenzalter raus und es lief eigentlich ordentlich. Aber dann steht man plötzlich vor der Entscheidung: Bin ich für den Verein ein fester Top-Sechs-Verteidiger oder eher nur die Nummer sieben, die wenig Eiszeit bekommt? Und wenn sich ein Klub verjüngen möchte, bist du schnell raus. Rückblickend war es eine harte, aber wichtige Erfahrung.</p>
<p><em><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Corey-Mapes-Magazin.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16454 alignright size-medium" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Corey-Mapes-Magazin-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Danach ging dein Weg über Kassel zurück nach Heilbronn. Wie bewusst war diese Entscheidung?</em><br /><em><strong>Corey Mapes:</strong></em> Sehr bewusst, und gleichzeitig auch ein Stück weit ein Schritt ins Ungewisse. Kassel war Zweitligameister, ich hatte sportlich zwar kein schlechtes Jahr, aber es hat nicht gereicht für den Weg zurück in die DEL. Und dann kam Heilbronn. Die Falken haben vier Jahre zuvor immer Playdowns gespielt und es war kein einfacher Standort. Aber ich dachte mir, warum nicht? Ich bin wieder daheim und kann hier etwas aufbauen. Und je älter man wird, desto klarer wird einem, dass der Weg nach oben nicht immer realistisch ist.</p>
<p><em>Heute bist du die Identifikationsfigur bei den Heilbronner Falken, hast über 600 Spiele absolviert und bist Fanliebling. Hättest du dir das damals vorstellen können?</em><br /><strong>Corey Mapes:</strong> Nein, überhaupt nicht. Ich bin denke ich mit der Zeit da hineingewachsen. Hier in Heilbronn bin ich groß geworden, hier kennt man mich, ich kenne die Leute, die Fans, die Sponsoren. Diese Leidenschaft, die ich hier empfinde, könnte ich bei keinem anderen Klub eins zu eins reproduzieren. Das hat man nur beim Heimatverein und das ist etwas Besonderes.</p>
<p><em>Wie nimmst du deinen Spitznamen „Eishockeygott“ auf?</em><br /><em><strong>Corey Mapes:</strong> </em>Das nehme ich mit einem Augenzwinkern hin (lacht). Ich weiß, dass das nicht wegen vielen Toren oder Highlights ist. Die Leute wissen, wie ich ticke. Ich arbeite hart, blocke Schüsse, übernehme Verantwortung und stehe für das Team ein. Dass die Fans das sehen und wertschätzen, bedeutet mir extrem viel.</p>
<p><em>Sportlich ging es mit Heilbronn lange stetig nach oben, besonders in der Corona-Saison deutete alles auf die DEL2-Meisterschaft hin. Dann folgte 2023 der Absturz in die Drittklassigkeit. Wie hast du diese Phase erlebt?</em><br /><strong>Corey Mapes:</strong> Das war hart, keine Frage. Wir hatten Jahre, in denen wir konstant in den Playoffs waren. Und dann gerätst du plötzlich in einen Strudel, aus dem du nicht mehr rauskommst – und dann steigst du ab. So ist der Sport. Trotzdem: Ich sehe Heilbronn weiterhin als Standort für die DEL2. Einfach wird es nicht, aber ich würde sehr gerne noch einen Aufstieg mit den Falken erleben.</p>
<p><em>Parallel hat sich dein Leben privat stark verändert.</em><br /><strong>Corey Mapes:</strong> Total. Wir haben ein Haus gebaut und eine Familie gegründet. Mit Familie und Kindern verschieben sich Prioritäten automatisch. Du denkst langfristiger und irgendwann weißt du: Hier willst du bleiben. Hier ist deine Heimat.</p>
<p><em>Gab es irgendwann mal Gedanken, es doch noch einmal in der DEL zu versuchen?</em><br /><strong>Corey Mapes:</strong> Realistisch gesehen nein. Mit 25, 26 ist der Zug für viele deutsche Spieler einfach abgefahren. Ich habe mich bewusst für diesen Weg entschieden, den ich gegangen bin. Und wenn ich heute sehe, was ich mir hier in Heilbronn aufgebaut habe, bereue ich nichts.</p>
<p><em>Wie lange möchtest du noch aktiv spielen? Und denkst du schon an die Zeit nach der aktiven Karriere?</em><br /><strong>Corey Mapes:</strong> Solange es mir Spaß macht und ich mithalten kann, werde ich auch noch spielen. Ich bin jetzt 33, fühle mich gut und habe noch Lust. Im besten Fall spiele ich noch ein paar Jahre – idealerweise mit einem Aufstieg. Für die Zukunft weiß ich nur eines – Trainer zu werden, kann ich mir Stand jetzt nicht vorstellen. Eher etwas im organisatorischen oder sportlichen Managementbereich. Oder vielleicht auch etwas komplett anderes. Durch den Sport und die Sponsoren hat man ein Netzwerk, das viele Möglichkeiten eröffnet.</p>
<p><em>Wenn du heute auf deine Karriere zurückblickst – was überwiegt?</em><br /><strong>Corey Mapes:</strong> Zufriedenheit. Klar hätte manches anders laufen können. Aber ich habe über 600 Spiele gemacht, bin Führungsspieler und habe mir in Heilbronn einen Namen gemacht. Das erfüllt mich. Ich bin stolz darauf, was ich hier erreicht habe – und darauf, dass ich diesen Weg so gegangen bin.</p></div>
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		<title>Niko Eronen: Neuer Falken-Coach aus Finnland</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/niko-eronen-neuer-falken-coach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Headcoach]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronner Falken]]></category>
		<category><![CDATA[Niko Eronen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wer wird Nachfolger von Frank Petrozza bei den <a href="https://www.heilbronner-falken.de/" target="_blank" rel="noopener">Heilbronner Falken</a>? Diese Frage hatte die Eishockeyfans im Frühjahr umgetrieben. Viele bekannte Namen waren in der Gerüchteküche gehandelt worden, doch als Niko Eronen als neuer Headcoach vorgestellt wurde, herrschte erstmal Ratlosigkeit. Ein 36-jähriger Finne, der außer in seiner Heimat schon in Dänemark, Norwegen, Ungarn und Slowenien gearbeitet hat, in Deutschland aber ein unbeschriebenes Blatt ist? Auch wir waren neugierig auf den neuen Mann an der Bande der Falken und haben uns mit Niko Eronen online getroffen, um ihn den Falken-Fans schon vor seiner Ankunft in Heilbronn in dieser Ausgabe vorzustellen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Niko, willkommen in Heilbronn! Ab August bist du offiziell Headcoach der Falken – wie läuft’s mit der Vorbereitung?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Danke! Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Offizieller Start ist am 14. August, dann kommen alle zusammen. Einige Jungs treffen schon ein bisschen früher ein – und ich werde dann auch das erste Mal alle persönlich kennenlernen.</p>
<h4>Kennst du schon jemanden aus dem Team?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Nicht wirklich. Ich habe mit allen telefoniert, aber trainieren durfte ich bisher keinen von ihnen. Es sind alles komplett neue Gesichter für mich – was aber auch spannend ist. So starten wir gemeinsam ganz frisch.</p>
<h4>Du hast letztes Jahr noch in Slowenien gecoacht und mit deinem Team HDD Jesenice das Finale der länderübergreifenden Alps Hockey League erreicht. Wie kam es, dass du jetzt bei den Falken gelandet bist?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Sportdirektor Martin Jiranek hat sich bei mir gemeldet. Wir haben gemeinsame Bekannte, mein Name fiel und so kamen wir ins Gespräch. Nach ein paar Telefonaten und einem gemeinsamen Abendessen war für uns beide klar: Das passt. Die Falken haben klare Ziele und eine Vision, mit der ich mich total identifizieren kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Cheftrainer mit 36 Jahren – das ist nicht selbstverständlich. Wie bist du so früh zum Coaching gekommen?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Eigentlich wollte ich selbst Profi werden, aber meine Schulter hat da leider nicht mitgemacht. Nach drei Operationen war irgendwann Schluss. Ich hätte alle weiteren Eingriffe selbst bezahlen müssen und hätte keine Garantie gehabt, dass es besser wird. Also habe ich mich entschieden, zurück in die Heimat zu gehen. Dort war ich in einer Hobby-Liga aktiv, aber selbst das war zu viel für die Schulter. Dann hat mich mein Opa ermutigt und mir vorgeschlagen, es doch mit dem Trainerdasein zu probieren. Und so fing es an.</p>
<h4>Dein Opa war also dein Türöffner ins Trainerleben?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Genau. Er hat in den 70ern und 80ern selbst auf hohem Niveau in Finnland gecoacht. Durch ihn kam ich zu einem kleinen Amateurteam in meiner Heimatstadt – und habe schnell gemerkt: Hey, das macht richtig Spaß. Schon nach kurzer Zeit wusste ich, dass ich nun hinter der Bande und nicht mehr auf dem Eis stehen möchte.</p>
<h4>Wie war das als junger Trainer mit Spielern, die teilweise deutlich älter waren? Bei den Falken hast du ja mit Freddy Cabana (39) und Robin Just (37) auch zwei ältere Spieler im Team&#8230;</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Im ersten Jahr war ich 22 – der älteste Spieler 36. Da lernt man schnell, wie wichtig Kommunikation ist. Als junger Coach musst du doppelt so gut vorbereitet sein, musst zuhören können, brauchst Fingerspitzengefühl. Aber genau das liegt mir. Die älteren Spieler haben Erfahrung, die ins Team eingebunden gehört. Heute bin ich selbst 36 und die Distanz zu den älteren Führungsspielern ist nicht mehr so groß.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Niko Eronen im Porträt. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>In der Presse war die Rede von deinem „modernen Coaching-Stil“. Was macht diesen Stil aus?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Früher war der Trainer der Boss – Punkt. Heute sieht man das anders. Ich möchte, dass die Spieler mitreden, mitdenken, mitgestalten. Es geht um Menschen, nicht nur um Athleten. Natürlich bleibt Eishockey ein Job und es gibt klare Regeln. Aber das bedeutet nicht, dass man keine Meinung haben darf. Ich will kein Coach mit verschlossener Tür sein – bei mir kann jeder anklopfen, reinkommen und reden.</p>
<h4>Und an der Bande – bist du eher laut oder ruhig?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Kommt darauf an. Wenn es läuft, bin ich ruhig. Wenn ich sehe, dass was schiefläuft, dann kann ich auch laut werden. Ich versuche, ein Gefühl für das Team zu haben und entsprechend zu handeln. Jede Mannschaft und jedes Spiel ist anders, da muss man flexibel sein und als Coach dem Team das geben, was es gerade braucht.</p>
<h4>In deinem Begrüßungsvideo hast du beim Thema Saisonziele über „Checklisten“ für die Saison gesprochen. Was steht da so drauf?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Gewinnen (lacht). Nein im Ernst – wir werden das gemeinsam erarbeiten. Jeder Spieler bekommt seine persönlichen Ziele, und wir entwickeln auch Team-Ziele zusammen. Es ist wichtig, dass jeder weiß, wofür wir auf dem Eis stehen. Wenn man seine eigenen Häkchen machen kann, ist das ein gutes Gefühl.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie wird dein erster Tag mit dem Team aussehen – was passiert, wenn du das erste Mal die Kabinentür öffnest?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Ich denke, ich stelle mich erstmal vor (lacht). Die meisten Spieler kennen sich untereinander schon. Es ist also eher meine Aufgabe, mich einzugliedern, zuzuhören, Vertrauen aufzubauen. Und dann setze ich mich mit jedem Einzelnen zusammen – so schnell wie möglich.</p>
<h4>Bringst du deine Familie mit nach Heilbronn?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Wahrscheinlich – zumindest teilweise. Wir schauen gerade, wie wir das am besten regeln.</p>
<h4>Und was machst du, wenn du mal nicht an Hockey denkst?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Dieses Jahr ist tatsächlich mein erster richtiger Sommerurlaub überhaupt – ganz ohne Nebenjob. Ich bin zu Hause, genieße die Zeit mit der Familie. Davor hab ich in der Sommerpause immer in Vollzeit als Rettungssanitäter gearbeitet. Aber jetzt ist Hockey mein Hauptjob. Neben dem Eishockey gehe ich gerne ins Fitnessstudio oder spiele Padel, das ist in Finnland voll im Trend. Und vielleicht finde ich nun auch in Heilbronn ein paar Plätze zum spielen.</p></div>
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		<title>Kanadische &#8222;Zwillinge&#8220; bei den Heilbronner Falken</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kanadische-zwillinge-heilbronner-falken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronner Falken]]></category>
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		<category><![CDATA[Stürmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Im Eishockey kommt den Importspielern eines Teams eine besondere Bedeutung zu, sind sie doch im Idealfall die Akteure, die in einer engen Partie den Unterschied machen können. Bei den <a href="https://www.heilbronner-falken.de/" target="_blank" rel="noopener">Heilbronner Falken</a> folgten auf die schwedischen Zwillinge Pontus und Linus Wernerson Libäck aus der Saison 2023/24 die kanadischen „Zwillinge“ Nolan Ritchie (22) und Calder Anderson (23). Zwar sind die beiden, anders als ihre Vorgänger, nicht blutsverwandt, doch stehen die beiden Kumpels schon seit Kindheitstagen fast durchgehend gemeinsam auf dem Eis – erst bei den heimischen Brandon Wheat Kings, dann in der letzten Saison im italienischen Meran und nun bei den Falken. Im Spiel verstehen sie sich blind und es ist nicht ungewöhnlich, dass sie die Scorerlisten der Ligen anführen, in denen sie gerade aktiv sind: 2023/24 war Calder Anderson Spieler des Jahres der Alps Hockey League, in diesem Jahr wurde Nolan Ritchie zum MVP (Most Valuable Player) der Oberliga Süd gewählt. Wir haben uns während der Playoffs mit den beiden sympathischen Typen getroffen, um sie näher kennenzulernen und unseren Lesern vorzustellen. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Nolan Ritchie (links) und Calder Anderson haben in der Saison 2024/25 bei den Heilbronner Falken meist für die nötigen Tore gesorgt. </em></p>
<p><em>Fotos: Seventyfour.studio</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Calder, Nolan, ihr habt jetzt eure erste Saison bei den Falken gespielt. Wie gefällt euch Deutschland und speziell Heilbronn?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Wir sind seit August hier und ich muss sagen: ich liebe es! Es ist definitiv anders als Kanada – ein anderer Lebensstil. Aber ich genieße es sehr und könnte mir vorstellen, noch viele Jahre hier zu bleiben. Heilbronn ist eine tolle Stadt mit großartigen Menschen, sowohl innerhalb der Organisation der Heilbronner Falken als auch außerhalb. Unsere Teamkollegen sind fantastisch, was den Übergang nach Deutschland auch viel einfacher gemacht hat.</p>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Mir geht es genauso. Mein Vater hat früher sechs Jahre lang in Deutschland gespielt – bei den Steelers in Bietigheim – und ich habe als Baby hier gelebt. Jetzt selbst hier zu spielen, ist ziemlich cool. Es fühlt sich fast ein bisschen wie nach Hause kommen an.</p>
<h4>Oha, wenn dein Vater so lange beim Lokalrivalen Bietigheim gespielt hat, was hat er dann zu deiner Entscheidung gesagt, dass du ausgerechnet für die Heilbronner Falken spielst?</h4>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Er fand es natürlich ziemlich lustig (lacht). Aber letztendlich hat er mich und auch Calder unterstützt und ist froh, dass wir unseren eigenen Weg gehen. Wir telefonieren sehr oft und meine Eltern waren auch schon zu Besuch. Dadurch, dass sie lange in der Gegend gelebt haben, freuen sie sich, dass ich nun auch das Eishockeyspielen in dieser tollen Region erleben darf.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Nolan Ritchie in Aktion.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ihr seid beste Freunde und spielt schon lange zusammen. Seit wann kennt ihr euch?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Das war schon sehr früh – ich glaube, wir waren drei Jahre alt. Unsere Väter haben damals in Kanada zusammen ein Team trainiert, und so haben wir uns kennengelernt. Seitdem sind wir beste Freunde. Und bei 19 Jahren Freundschaft haben wir viele Erinnerungen zusammen – auf und neben dem Eis.</p>
<h4>In Kanada wird einem das Eishockeyspielen in die Wiege gelegt und jedes Kind träumt von der NHL. War das bei euch genauso?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Natürlich. In Kanada träumt jedes Kind davon, in der NHL zu spielen. Als wir älter wurden, wurde uns jedoch klar, dass sich dieser Traum wahrscheinlich nicht in der Realität umsetzen lässt. Durch Nolans Vater kam dann die Idee auf, vielleicht nach Europa zu gehen und dort professionell zu spielen. In unserem letzten Jahr bei den Brandon Wheat Kings in der Western Hockey League haben wir dann ernsthaft darüber nachgedacht und schließlich beschlossen, nach Italien zu gehen. Das war definitiv die richtige Entscheidung.</p>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Ich hatte sogar an ein paar NHL-Camps teilgenommen, aber letztendlich war der Wechsel nach Europa für uns beide der nächste logische Schritt. Es war eine große Chance.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie war der Übergang nach Europa?</h4>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Als wir letztes Jahr in Italien ankamen, war alles neu – die Sprache, die Kultur, der Lifestyle. Die ersten Wochen waren eine Herausforderung und eine große Umstellung, aber es war wirklich aufregend. Man lernt viel Neues kennen und wächst daran. Letztendlich haben wir uns gut eingelebt.</p>
<h4>Wie kam es dazu, dass ihr nach Heilbronn gewechselt seid?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Nach dem Jahr in Südtirol haben wir uns umgesehen und wussten durch Nolans Vater, dass Deutschland ein guter Ort zum Spielen ist. Der Falken-Sportdirektor Martin Jiranek hat uns im Mai oder Juni kontaktiert und Nolan und mir Heilbronn schmackhaft gemacht – die Stadt, das Team, den Plan für die Saison – und es klang großartig. Wir haben uns dann gemeinsam für die Heilbronner Falken entschieden und sind sehr zufrieden hier. Ich glaube es war die richtige Entscheidung (lacht).</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was macht ihr außerhalb des Eises? Habt ihr die Stadt und die Region schon erkundet?</h4>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Wir reisen ein bisschen während der Pausen – zum Beispiel waren wir im November mit unserem Teamkameraden Brett Ouderkirk und seiner Verlobten in Spanien. Ansonsten sind wir in Heilbronn unterwegs, gehen Kaffeetrinken oder machen Ausflüge.</p>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Neben dem Eis sind wir tatsächlich viel in der Stadt unterwegs und genießen das Leben hier in Heilbronn. Während der Playoffs ist es nun allerdings ziemlich hektisch und der Fokus liegt natürlich allein auf dem Sport. Da entspannen wir zwischendurch einfach, regenerieren oder telefonieren mit unseren Familien zu Hause.</p>
<h4>Wie unterscheiden sich das Eishockey und die Fans hier von denen in Kanada?</h4>
<p><strong>Nolan Ritchie:</strong> Das Eishockey unterscheidet sich nur minimal. In Europa sind es weniger Spiele und es ist nicht ganz so körperlich wie in Kanada. Auch die Reisen sind kürzer – in Kanada hatten wir Busfahrten von bis zu zwei Tagen. Hier ist alles viel näher beieinander und man hat letztendlich mehr Zeit für Training und Regeneration.</p>
<p><strong>Calder Anderson:</strong> Die Atmosphäre ist komplett anders! In Kanada sitzen die Leute ruhig da und jubeln nur bei Toren. Hier singen die Fans während des gesamten Spiels lautstark – das hilft enorm auf dem Eis und man wird natürlich von der Atmosphäre beflügelt. Selbst unsere Familien sind begeistert von der Energie hier im Stadion, da so etwas bei uns zuhause nicht üblich ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Eine Flasche Kräuterlikör für den Spieler des Abends – eine ganz neue Erfahrung für Calder Anderson, die man nur beim Auswärtsspiel in Bad Tölz machen kann&#8230; 😉</em></p></div>
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		<title>Heiko Vogler: Neuer Co-Trainer der Grizzlys Wolfsburg</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-vogler-neuer-trainer-wolfsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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		<category><![CDATA[Grizzlys Wolfsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Heiko Vogler: Neuer Co-Trainer der Grizzlys Wolfsburg</h1>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kaum hatten wir Heiko Vogler in der <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-vogler-cheftrainer-ev-landshut/">letzten SPORTHEILBRONN-Ausgabe</a> als Headcoach des EV Landshut in der DEL2 vorgestellt, da gab der aus Heilbronn stammende Eishockeycoach seinen Wechsel in die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) bekannt, wo er in der kommenden Saison als Co-Trainer der <a href="https://www.grizzlys.de/" target="_blank" rel="noopener">Grizzlys Wolfsburg</a> tätig sein wird.</p>
<p>„Wir hatten mit dem EVL eigentlich eine gute Saison gespielt, sind dann aber leider im Playoff-Viertelfinale nach sechs Spielen gegen Ravensburg ausgeschieden“, erzählt der 41-Jährige. Kurz darauf kam die Anfrage der Grizzlys Wolfsburg, mit dessen Headcoach Mike Stewart Vogler eine langjährige Freundschaft verbindet. „Als ich vor einigen Jahren den Oberligisten Sonthofen gecoacht hatte, haben wir mit den Augsburger Panthern kooperiert, deren Trainer Mike war. Ich habe bei ihm immer wieder hospitiert und sehr viel gelernt. Seither sind wir regelmäßig im Austausch.“</p>
<p>Erstmals wird Heiko Vogler nun als Co-Trainer ein Team betreuen. „Bei meinen ganzen Trainer-Stationen in Sonthofen, bei den Eisbären Heilbronn, den Stuttgart Rebels, der U20 des Augsburger EV sowie beim EV Landshut war ich immer der Headcoach und hatte noch nie die Chance, an der Seite eines erfahrenen Cheftrainers zu arbeiten. Dass ich jetzt ausgerechnet mit Mike zusammenarbeiten darf, ist ein Traum. Meine Motivation ist riesig, in dieser Top-Organisation meine bisherigen Erfahrungen als Trainer einfließen zu lassen und hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen zu dürfen.“</p>
<p>Auch Mike Stewart ist voller Vorfreude: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Heiko, der durch seine Expertise ein wichtiger Teil unseres Trainerteams werden wird. Er hat beim EV Landshut hervorragende Arbeit geleistet und die Mannschaft kontinuierlich zu einem Playoff-Team weiterentwickelt. Unsere Motivation ist hoch, eine Grizzlys-Mannschaft zu formen, die in der kommenden Saison erfolgreiches und attraktives Eishockey spielen wird.“</p>
<p>Bisher kennt Heiko Vogler nur einen seiner künftigen Schützlinge persönlich: Stürmer Robin Veber stand einst in seinem Augsburger U20-Team. „Als bekanntgegeben wurde, dass ich Co-Trainer in Wolfsburg werde, hat er mir gleich eine Nachricht mit einem Bild von uns beiden geschickt“, lacht der gebürtige Heilbronner.</p>
<p>Vorerst wird Heiko Vogler während der Offseason immer wieder mal wochenweise nach Wolfsburg fahren. Im Juli soll dann der Umzug mit seiner Familie in die niedersächsische Autostadt erfolgen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Heiko Vogler (rechts) mit Headcoach Mike Stewart. </em></p>
<p><em>Foto: Grizzlys Wolfsburg</em></p></div>
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		<title>Der wichtige Plan B &#8211; Marian Metz: Vom Eis ins Autohaus</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/plan-b-vom-eis-ins-autohaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Der wichtige Plan B &#8211; Marian Metz: Vom Eis ins Autohaus</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wir berichten hier im Magazin oft über erfolgreiche Athletinnen und Athleten, die es in ihrer Sportart durch jahrelanges Training an die Spitze geschafft haben. Doch was passiert, wenn es trotz all dem Trainingsfleiß, der Leidenschaft und dem eisernen Willen nichts mit der erträumten Profikarriere wird? Marian Metz stand vor einigen Jahren selbst genau vor dieser Situation. Er war Eishockey-Goalie bei den Jungadlern Mannheim, galt als großes Talent und durfte als junger Kerl sogar bei einem Spiel der Adler Mannheim in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) als Backup auf der Bank sitzen. Parallel zum Sport absolvierte er bei BMW in Mannheim seine Ausbildung zum Automobilkaufmann. Als klar war, dass ihm der große Sprung zum Profi-Eishockey verwehrt bleiben würde, konzentrierte er sich auf den Job und ging parallel weiterhin in der viertklassigen Regionalliga Südwest bei den Eisbären Heilbronn seiner Leidenschaft Eishockey nach. Sechs Jahre lang, von 2008 bis 2014, hütete er das Tor des Heilbronner Amateurteams. Heute, mit 40 Jahren, leitet der zweifache Familienvater das <a href="https://www.bmw-stuttgart.de/de/ueber-uns/standorte-team/bmw-niederlassung-stuttgart-rosensteinpark/" target="_blank" rel="noopener">BMW Autohaus am Stuttgarter Rosensteinpark</a>. In der Eishalle findet man ihn nur noch selten. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Marian, du warst viele Jahre Eishockey-Torwart. Wie bist du zum Sport gekommen?</h4>
<p><strong>Marian Metz:</strong> Ich habe mit Eishockey angefangen, als ich noch ein Kind war. Wie das oft so ist, bin ich durch meine Familie zum Sport gekommen. Eishockey war immer meine Leidenschaft, und ich habe früh gemerkt, dass ich alles dafür geben will. Ich hatte das Glück, bei den Jungadlern Mannheim eine Top-Ausbildung genießen zu dürfen und später auch für andere Vereine zu spielen.</p>
<h4>Wie war dein Alltag als angehender Eishockeyprofi?</h4>
<p><strong>Marian Metz:</strong> Sehr durchgetaktet! Morgens Training, dann Regeneration oder Videoanalyse, oft noch eine zweite Einheit am Nachmittag. Reisen gehörten natürlich auch dazu. Wir waren ständig unterwegs, haben in Hotels oder früher sogar in Jugendherbergen übernachtet. Es war eine intensive Zeit, aber genau das macht den Teamsport ja aus – du bist eine Einheit, du kämpfst zusammen.</p>
<h4>Wie schwer war der Übergang vom Sport ins Berufsleben?</h4>
<p><strong>Marian Metz:</strong> Es war eine riesige Umstellung. Als Sportler hast du einen strukturierten Tagesablauf, klare Ziele, eine feste Hierarchie im Team. Im Berufsleben ist das anders. Plötzlich musste ich mir überlegen: Wo will ich hin? Was kann ich außerhalb des Sports? Viele Sportler unterschätzen das, weil sie glauben, der Sport allein würde reichen. Aber die Karriere kann schneller vorbei sein als gedacht – sei es durch Verletzungen oder andere Umstände. Deshalb ist es so wichtig, frühzeitig einen Plan B zu haben. Ich habe mich für den Weg in die Wirtschaft entschieden und bin mittlerweile Standortleiter bei der BMW Niederlassung Stuttgart Rosensteinpark. Es war eine Herausforderung, aber vieles, was ich im Sport gelernt habe, hilft mir heute enorm.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Marian Metz als Eishockey-Goalie im Jahr 2008 (Foto: Eisbären Heilbronn) und als Standortleiter bei BMW (Foto: Iris Drobny)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Welche Parallelen siehst du zwischen Profisport und Wirtschaft?</h4>
<p><strong>Marian Metz:</strong> Mehr als man denkt. Disziplin, Durchhaltevermögen, Teamgeist – all das brauchst du im Sport genauso wie im Business. Im Eishockey haben wir gelernt, dass jeder im Team eine Rolle hat, und genau das gilt auch in einem Unternehmen. Ohne Zusammenarbeit geht es nicht. Ein großer Unterschied ist aber, dass Entscheidungen in der Wirtschaft oft langfristiger getroffen werden. Im Sport muss alles schnell gehen – du hast wenige Sekunden, um zu reagieren. Im Business musst du strategischer denken und langfristig planen.</p>
<h4>Vermisst du den Sport?</h4>
<p><strong>Marian Metz:</strong> Ja, natürlich. Vor allem das Adrenalin und die Teamdynamik. Im Eishockey bist du auf dem Eis, die Halle tobt, du kämpfst um jeden Zentimeter – das ist einzigartig. Aber ich genieße es auch, jetzt eine andere Herausforderung zu haben. Früher habe ich geschätzt, dass die Zuschauer in die Stadien strömen, heute schätze ich jeden Kunden, den ich bei uns im Autohaus begrüßen darf. Ich bin immer noch mit dem Sport verbunden, gehe zu Spielen und unterstütze junge Talente, wo ich kann. Ich finde es wichtig, dass ehemalige Sportler ihre Erfahrungen weitergeben.</p>
<h4>Was rätst du jungen Athleten für die Zeit nach der Karriere?</h4>
<p><strong>Marian Metz:</strong> Fangt früh an, euch Gedanken über die Zukunft zu machen! Viele denken, sie machen ewig Sport, aber das ist nicht realistisch. Ein Plan B ist entscheidend. Ich kann jedem nur raten, neben dem Sport eine Ausbildung oder ein Studium zu machen und sich ein Netzwerk aufzubauen. Man sollte den Sport genießen, solange es geht, aber auch realistisch bleiben. Die wenigsten verdienen mit ihrem Sport genug Geld, um sich lebenslang abzusichern. Wer das früh versteht, hat später einen leichteren Übergang ins Berufsleben.</p>
<h4>Wie siehst du die Entwicklung des Eishockeys in Deutschland?</h4>
<p><strong>Marian Metz:</strong> Der Sport hat sich definitiv weiterentwickelt. Die Bedingungen für junge Spieler sind besser als früher – sei es bei der Ausbildung oder der Infrastruktur. Früher haben wir oft mit Schlafsack und Isomatte in Jugendherbergen übernachtet, heute sind die Nachwuchsstrukturen professioneller. Aber es gibt auch Herausforderungen, vor allem in der Finanzierung. Eishockey hat es schwerer als Fußball oder Handball, Sponsoren zu finden. Viele Unternehmen müssen ihr Marketingbudget kürzen, das spürt man auch im Sport. Deshalb braucht es langfristige Konzepte, um den Nachwuchs weiter zu fördern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Würdest du heute nochmal Eishockeyprofi werden wollen?</h4>
<p><strong>Marian Metz:</strong> Auf jeden Fall! Eishockey hat mich als Mensch geformt, hat mir Disziplin und Ehrgeiz beigebracht. Es war eine unglaubliche Zeit, die ich nicht missen möchte. Aber ich bin auch froh, dass ich jetzt in einem Bereich arbeite, der mir langfristige Perspektiven bietet.</p></div>
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		<title>Hitzige Eishockey-Derbys: Wie nehmen die Spieler die Rivalität wahr?</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/hitzige-eishockey-derbys-spieler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 16:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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		<category><![CDATA[Steelers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Hitzige Eishockey-Derbys: Wie nehmen die Spieler die Rivalität wahr?</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong><a href="https://steelers.de/" target="_blank" rel="noopener">Bietigheim Steelers</a>, <a href="https://rebels-stuttgart.com/" target="_blank" rel="noopener">Stuttgart Rebels</a>,<a href="https://www.heilbronner-falken.de/" target="_blank" rel="noopener"> Heilbronner Falken</a> – zum ersten Mal überhaupt treffen in dieser Saison in der Eishockey Oberliga Süd alle drei Lokalrivalen aufeinander. Da in der 13 Mannschaften umfassenden Liga jeder viermal gegen jeden spielt, dürfen die drei Teams jeweils gleich acht Derbys bestreiten, sehr zur Freude ihrer Schatzmeister. Derbys sind das Salz in der Suppe für jeden Eishockeyfan. Sie elektrisieren, machen die Hallen voll, sorgen wochenlang für Gesprächsstoff und mitunter fliegen auch gerne mal die Fäuste. Vor allem, wenn sich Steelers und Falken auf dem Eis gegenüberstehen, herrscht bei den Sicherheitskräften allerhöchste Alarmstufe. Nach langen Jahren in den Amateurligen sind seit 2023 auch die Stuttgart Rebels wieder im Profi-Eishockey heimisch geworden, und auch hier keimt inzwischen von Seiten der Ultras in Richtung Bietigheim und Heilbronn eine Stimmung auf, die oft nicht mehr viel mit Freundschaft zu tun hat. Doch wie nehmen eigentlich die Akteure auf dem Eis die Derbys und die aufgeheizte Atmosphäre drumherum wahr? Um dies zu erfahren, haben wir uns in der Bietigheimer EgeTrans Arena mit den Spielern Robin Just (37, Heilbronner Falken), Tim Schüle (34, Bietigheim Steelers) und Jannik Herm (33, Stuttgart Rebels) getroffen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Fotos: Thomas Kircher</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Die Fans fiebern wochenlang auf Derbys hin. Wie ist das bei euch Spielern? Lasst ihr euch mit anstecken oder ist so ein Derby auf dem Eis ein Spiel wie jedes andere?</h5>
<p><strong>Tim Schüle:</strong> Natürlich merkt man, dass ein Derby etwas Besonderes und für viele das Nonplusultra ist. Das war diese Saison vor allem bei unseren bisherigen Spielen mit Bietigheim gegen Heilbronn zu spüren, da die Fans ja aufgrund der unterschiedlichen Ligenzugehörigkeit ein paar Jahre lang kein Derby mehr hatten und die Stimmung ziemlich aufgeheizt war. Für uns Spieler muss es aber dennoch ein Spiel wie jedes andere sein, weil wir sonst den Fokus verlieren.</p>
<p><strong>Robin Just:</strong> Von den Emotionen her ist das schon was anderes. Du spürst die Energie auf den Rängen, vor allem beim Warmmachen. Normalerweise herrscht da Totenstille, weil die Leute noch nicht in der Halle sind. Bei den Derbys sind zu diesem Zeitpunkt aber schon 2.000, 3.000 Fans da, die sich gegenseitig pushen. Da merkst du schon auch, wie es in dir zu brodeln beginnt, und du bist sensibler bei allem, was um dich herum passiert. Aber wir alte Hasen haben natürlich schon zig Derbys mit unterschiedlichen Vereinen gespielt – wir wissen, wie wir mit den Emotionen umzugehen haben. Die ganz jungen Spieler müssen das teils erst noch lernen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Unser Fotograf Thomas Kircher hatte es gerade noch geschafft, den Auslöser zu drücken, da war‘s um die ernsten Gesichter von Robin Just, Tim Schüle und Jannik Herm auch schon wieder geschehen&#8230;</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Während Bietigheim gegen Heilbronn für die Fans beider Lager die „Mutter aller Derbys“ ist, gelten die Spiele gegen die Stuttgart Rebels momentan noch als das „kleine Derby“, auch wenn es zumindest zwischen Stuttgart und Heilbronn in den 1980er-Jahren schon eine große Rivalität gab.</h5>
<p><strong>Jannik Herm:</strong> Wir haben noch ein paar ältere Fans, die immer wieder mal von damals berichten, aber die meisten von uns waren da ja noch gar nicht geboren. Für Bietigheim und Heilbronn mögen die Spiele gegen uns vielleicht kleine Derbys sein, für uns und unsere Fans sind die Spiele gegen die beiden aber definitiv etwas Großes. Wir haben mit Stuttgart jahrelang gegen Zweibrücken, Hügelsheim und die zweiten Mannschaften von Bietigheim und Heilbronn gespielt. Da ist es für uns ein Glücksfall, dass die beiden aus der DEL2 abgestiegen sind und sie jetzt unsere Gegner sind. Wenn deren Fans mit dem Zug in Scharen auf die Waldau kommen und unsere kleine Halle aus allen Nähten platzt, dann macht das schon extrem viel Spaß.</p>
<p><strong>Tim Schüle:</strong> Wir haben das mit „großem“ und „kleinem“ Derby im November mitbekommen. Da haben wir unser Auswärtsspiel in Stuttgart mit 4:1 gewonnen, aber nach dem Schlusspfiff hat sich alles wieder nur um das Derby in Heilbronn gedreht, das 12 Tage später anstand. Da muss man dann auch mal Grenzen ziehen und sich zumindest mal für ein paar Stunden über den aktuellen Sieg freuen können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Welche Effekte haben eigentlich die Anfeuerungen von außen generell auf euch Spieler? Wie nehmt ihr das auf dem Eis wahr?</h5>
<p><strong>Jannik Herm:</strong> Wenn du unter Druck bist und das Spiel steht auf der Kippe, dann können lautstarke Anfeuerungen schon den Unterschied machen. Und wenn du als Torhüter ständig ausgepfiffen oder von hinten angeschrien wirst, dann musst du schon mental stark sein, um dich nicht beeinflussen zu lassen. Und es gibt auch Schiedsrichter, die bei grenzwertigen Aktionen ins Wanken kommen, ob sie jetzt Foul pfeifen oder weiterlaufen lassen sollen, wenn die Halle tobt.</p>
<h5>Lässt man sich durch Provokationen von außen auch als Feldspieler beeinflussen?</h5>
<p><strong>Tim Schüle:</strong> Sagen wirs mal so, es ist Teil unseres Jobs, dass wir unsere Emotionen im Griff haben – denn sonst sitzen wir die ganze Zeit nur auf der Strafbank und das Team muss Unterzahl spielen.</p>
<p><strong>Robin Just:</strong> Wenn du dich über die gegnerischen Fans, den Schiedsrichter oder deinen Gegenspieler aufregst, konzentrierst du dich nicht mehr auf deine Aufgaben auf dem Eis und machst Fehler. Deshalb können in Derbys gerade die Emotionen den Unterschied machen – in positiver wie in negativer Richtung. Dennoch freue ich mich als Spieler über die ganzen Einflüsse von außen und den riesigen Lärm, den die Fans machen. Wir alle haben die Corona-Saison ohne Zuschauer miterlebt. Das war schon sehr traurig.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Jannik Herm (Stuttgart Rebels)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Tim Schüle (Bietigheim Steelers)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Tim, du hast ja einige Jahre in der DEL gespielt und hattest unter anderem mit der Düsseldorfer EG das rheinische Derby gegen die Kölner Haie. Wie ist dieses Duell mit Steelers gegen Falken zu vergleichen?</h5>
<p><strong>Tim Schüle:</strong> Vor 18.000 Zuschauern in der Kölner LanXess Arena ist das natürlich schon etwas ganz Besonderes, das ist kaum noch zu toppen. Aber dadurch, dass du in der DEL viele Spieler aus dem Ausland hast, ist die Leidenschaft auf dem Eis nicht so intensiv, da sie nicht mit dieser Rivalität aufgewachsen sind.</p>
<h5>Wie ist das eigentlich, wenn man neu zu einem Verein kommt, bei dem es eine große Rivalität mit einem anderen Club gibt – da fühlt man das Derby ja noch nicht wirklich. Wächst man da rein?</h5>
<p><strong>Tim Schüle:</strong> In jeder Liga gibt es Derbys. Deshalb gibt es im Profi-Eishockey nur ganz wenige, die noch nie ein Derby gespielt haben. Deshalb weiß auch jeder, welch hohe Bedeutung es hat, gegen einen Lokalrivalen zu spielen. Das geht eigentlich schon in den Jugendmannschaften los. Ich stamme ja aus Bietigheim und auch da war das schon ein Hassderby gegen Heilbronn.</p>
<h5>Wirklich? Das geht schon im Nachwuchs los?</h5>
<p><strong>Jannik Herm:</strong> Klar. Man geht als Kind ja zu den Spielen der Großen und schaut zu ihnen auf. Da bekommt man unweigerlich auch die Rivalität mit und überträgt sie auch auf sein eigenes Spiel.<br />Robin Just: Als kleiner Heilbronner Eishockeyspieler weißt du, wenn es gegen Bietigheim geht, dann geht es um alles. Das ist das Derby, da musst du gewinnen. Das ist alles natürlich eine Dimension kleiner, aber es tut der Sache keinen Abbruch. Ein Derby ist ein Derby.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Wie ist das eigentlich bei euch selbst, wenn ihr gegeneinander spielt? Ihr kennt euch ja nicht erst seit heute&#8230;</h5>
<p><strong>Robin Just:</strong> Wir sind auf dem Eis 60 Minuten lang Gegner, oder „Feinde“, wenn man im Derby-Jargon bleiben möchte. Da wird um jeden Puck und um jeden Zentimeter Eis gefightet. Danach ist es dann aber auch wieder gut. Wie du sagst, kennen wir uns ja schon lange. Meine Frau ist früher zusammen mit Tim zur Schule gegangen, und deshalb kennen wir uns auch privat schon ewig. Und ich habe ja selbst auch sechs Jahre für die Steelers gespielt und wohne in der Nähe von Bietigheim.</p>
<p><strong>Tim Schüle:</strong> Außerdem sind Robin und ich 2021 mit den Steelers von der DEL2 in die DEL aufgestiegen. Wenn man einen solchen Meilenstein zusammen erlebt, verbindet das natürlich extrem.<br />Jannik Herm: Ich habe zwar nie zusammen mit den beiden gespielt, wir kennen und schätzen uns aber von vielen Spielen gegeneinander.</p>
<h5>Dann werfen wir mal noch einen kurzen Blick auf die laufende Saison. Die Bietigheim Steelers stehen an der Tabellenspitze. Für euch soll‘s gleich wieder in die DEL2 hochgehen, oder?</h5>
<p><strong>Tim Schüle:</strong> Natürlich ist das unser Anspruch, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wenn alle Spieler gesund bleiben, ist die Chance sicherlich da. Aber in den Playoffs geht es ja dann auch noch gegen die Teams aus der Oberliga Nord. Wenn du in der DEL2 Playoffs spielst, triffst du auf Gegner, gegen die du schon viermal gespielt hast und bei denen du weißt, wie sie ticken. Hier triffst du aber auf komplett neue Gegner, und das macht die Oberliga-Playoffs extrem unvorhersehbar.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Die Rebels stehen dagegen wie im letzten Jahr am Tabellenende&#8230;</h5>
<p>Jannik Herm: Wir haben uns gegenüber der letzten Saison trotzdem enorm verbessert, verschenken aber vor allem kurz vor Schluss noch zu viele Punkte. Das ist ein Lernprozess für unser junges Team, zeigt aber auch, wie enorm im letzten Jahr der Sprung von der Regionalliga zur Oberliga war. Es gibt aber auch dieses Jahr keinen Absteiger, insofern können wir weiterhin in Ruhe daran arbeiten, die Strukturen zu verbessern. Und da sind wir auf einem sehr guten Weg.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Gesprächsrunde im Presseraum der EgeTrans Arena.</em></p></div>
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		<title>Heiko Vogler: Seit 3 Jahren Cheftrainer beim EV Landshut</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-vogler-cheftrainer-ev-landshut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 16:57:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Chefcoach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Heiko Vogler: Seit 3 Jahren Cheftrainer beim EV Landshut</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Cheftrainer Heiko Vogler in der EVL-Kabine, die nach seinen Vorstellungen gestaltet wurde. Foto: Marika Scherlinzky</em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Heiko Vogler war einer der wenigen Heilbronner Nachwuchsspieler, die den Sprung in das Profieishockey geschafft haben. In seiner Karriere gab es zahlreiche Ups und Downs. Erst DEL2-Spieler bei den Heilbronner Falken, dann ein frühes Ende der Profilaufbahn mit Hobbyeishockey bei den damaligen Eisbären Ilsfeld, die Rückkehr zu den Falken, 15 DEL-Spiele für die Augsburger Panther, wieder zurück zu den Falken und schließlich zwei Jahre in Bad Nauheim. Danach ging es zwei Etagen tiefer für vier Spielzeiten zu den Eisbären Heilbronn in die Regionalliga, ehe er nach einer kurzen Station in der Bayernliga beim EHC Nürnberg nochmal semiprofessionell in der Oberliga beim ERC Sonthofen spielte. 2018/19 absolvierte der Eishockeyspieler Heiko Vogler weitere 19 Spiele für die Eisbären, ehe er in der Saison darauf noch für zwei letzte Spiele das Trikot der Stuttgart Rebels überstreifte. Seit der Station in Sonthofen forcierte er seine zweite Karriere als Coach, die ihn inzwischen wieder zurück in die DEL2 geführt hat. Mit nunmehr 41 Jahren ist Heiko Vogler seit Ende 2021 Cheftrainer des Traditionsvereins EV Landshut. Wir haben ihn dort besucht und viel über seine Karriere, seine Highlights und seine Philosophie als Trainer erfahren.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Heiko Vogler und Eishockey – diese große Liebe hat einst im Heilbronner Norden ihren Anfang genommen. „Ich war sechs Jahre alt und habe bei meiner Oma in der Rauchstraße gewohnt. Mein Nachbar war Reinhard Zehetner, der die ganzen Anfangszeiten im Heilbronner Eishockey mitgemacht hat und damals für die Neckarsulm Crocodiles spielte. Ich habe immer beobachtet, wie er mit einer großen Tasche und einem Schläger das Haus verlassen hat. Eines Tages habe ich ihn gefragt, was er damit eigentlich macht“, erinnert sich der Cheftrainer. Parallel spielte er in der Nachbarschaft mit Kai Sellers, Sascha und Markus Bernhardt, Hagen Göllner, seinem Bruder Matthias Vogler, sowie den Geschwistern Maritta, Hansi und Heiko Becker Streethockey. Sein Vater ging mit den Kids in die Eishalle, wo sie erst Reinhard Zehetner beim Training zuschauten und später begeistert die Spiele des Heilbronner EC verfolgten. „Dort kam der damalige Jugendleiter Lothar Stehle auf uns zu und hat uns direkt für die Laufschule verhaftet, wo wir mit den Hackert-Brüdern zusammengetroffen sind. Ab diesem Zeitpunkt war Eishockey unser Leben. In der Rauchstraße gab es nicht viel zu machen. Deshalb waren wir jeden Tag in der Eishalle und haben dort sämtliche Jugendmannschaften des Heilbronner EC durchlaufen.“</p>
<p>Mit 18 Jahren schaffte der großgewachsene Verteidiger den Sprung ins Team der Heilbronner Falken und absolvierte 17 DEL2-Spiele, kam aber nur auf wenige Einsatzzeiten. Parallel hatte er seine Ausbildung als Kfz-Mechaniker abgeschlossen, die Eishockeykarriere stagnierte – also setzte er den Träumen vom Profieishockey ein Ende, schloss sich dem Hobbyteam der Eisbären Ilsfeld an und holte mit diesem die Meisterschaft in der Kurpfalz-Liga. „Das war eine tolle Zeit und ich war mit dem Eishockey eigentlich durch.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>„Dass ich während des Spiels meist ruhig auf der Bank stehe, habe ich von der NHL gelernt. Wenn ein Spieler einen Fehler macht, muss ich ihn nicht noch zutexten oder anschreien – das weiß er selbst am besten.“ Fotos: Bruno Bounty Photography by Felix Bauer (2)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Rico Rossi ist „schuld“</h4>
<p>Eines Abends schaute der damalige Falken-Trainer Rico Rossi beim Training der Eisbären-Hobbytruppe zu und wurde auf den 20-Jährigen aufmerksam. „Er kam zu mir und sagte mir, dass er mich am nächsten Tag beim Training der Falken dabei haben möchte“, erinnert sich Heiko Vogler. „Ich habe ihm gesagt, dass das nicht geht, weil ich arbeiten muss. Das war ihm aber egal und er hat darauf bestanden. Also habe ich es möglich gemacht, und ab da nahm alles seinen Lauf“, lacht er.</p>
<p>Für drei Spielzeiten war er eine feste Größe im Oberliga-Kader der Heilbronner Falken, im Sommer durfte er mit den Adlern Mannheim trainieren. 2007 ergab sich dann die Chance, in der höchsten deutschen Eishockey-Liga für die Augsburger Panther zu spielen. Der Durchbruch gelang ihm jedoch nicht und er wurde mit einer Förderlizenz zu deren Partnerverein EC Peiting in die drittklassige Oberliga geschickt. „Dann hatte ich einen Todesfall in der Familie und bin deshalb wieder nach Heilbronn zurückgekommen. Bei den Falken kam ich aber nicht mehr richtig zum Zug, da Rico die jungen Förderlizenzspieler der Adler Mannheim spielen lassen musste. Deshalb bin ich noch während der Saison nach Bad Nauheim gewechselt, wo ich die schönste Zeit meiner Spielerkarriere hatte.“</p>
<h4>Spieler, Trainer und Fahrlehrer</h4>
<p>Von 2010 bis 2014 spielte Heiko Vogler in der Regionalliga Südwest für die Eisbären Heilbronn (sein entscheidender Penaltyschuss gegen die Baden Rhinos zur ersten Meisterschaft der Eisbären hat Legendenstatus) und begann nach seiner Rückkehr aus Bad Nauheim bei der ACADEMY-Fahrschule als Fahrlehrer. „Aus Dummheit“, wie er heute sagt, brach er 2014 quasi über Nacht seine Zelte in Heilbronn ab und zog erst nach Nürnberg und dann nach Sonthofen.</p>
<p>Dort, im Allgäu, schob ihn der ehemalige Falken-Trainer Gert Wittmann dann in sein erstes Amt als Headcoach. Vogler führte die Underdogs aus Sonthofen bis ins Oberliga-Halbfinale, der Hunger nach Erfolg wuchs. „Leider haben meine ambitionierten Vorstellungen nicht zum Verein gepasst, so dass wir meinen noch gültigen Vertrag aufgelöst haben. Dafür hatte mir mein Freund Kai Sellers, den ich bei meinem Abgang nach Nürnberg ziemlich enttäuscht hatte, ein super Angebot gemacht: Ich konnte die ACADEMY-Zweigstelle in Öhringen aufbauen und als Spielertrainer die Eisbären Heilbronn betreuen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>War er in Sonthofen mit Halbprofis erfolgreich, so musste er erkennen, dass die Arbeit mit den reinen Amateuren der Eisbären nicht vergleichbar war. „Ich habe damals auch Fehler gemacht und gelernt, dass es nie gut geht, wenn man alte Freunde trainiert und plötzlich ihr ‚Boss‘ ist“, reflektiert er heute. Die Zusammenarbeit mit den Eisbären wurde recht schnell beendet und auch danach bei deren Ligakonkurrent Stuttgart Rebels blieb der Erfolg aus.</p>
<p>Der Game Changer folgte dann mit einem Anruf des Managers der Augsburger Panther, Lothar Sigl: „Er sagte, Heiko, wir suchen für unser U20-Team in der Deutschen Nachwuchs-Liga (DNL) einen Cheftrainer, und ich wünsche mir, dass du das machst. Diese Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen. Den Vertrag mit Stuttgart aufzulösen, war aufgrund der sportlichen Situation kein großes Problem. Aber Kai Sellers hat mich darum gebeten, dass ich die ACADEMY-Fahrschule in Öhringen noch ein paar Monate weiter mache. Da ich ihn nicht nochmal enttäuschen konnte, habe ich ihm versprochen zu bleiben, habe aber dennoch auch das Angebot aus Augsburg angenommen.“</p>
<p>Was folgte, waren die stressigsten dreieinhalb Monate seines Lebens. Er arbeitete täglich von 7.00 bis 16.30 Uhr in Öhringen in der Fahrschule, setzte sich dann ins Auto und fuhr nach Augsburg, trainierte das U20-Team der Panther und fuhr nachts wieder heim nach Heilbronn. „Gottseidank kam dann Corona und die Saison wurde abgebrochen, denn ich war total ausgebrannt“, sagt er heute.</p>
<h4>Von Augsburg nach Landshut</h4>
<p>Zweieinhalb Jahre arbeitete Heiko Vogler erfolgreich mit der DNL-Mannschaft und stand parallel täglich als Development Coach mit dem DEL-Team auf dem Eis, dann kam der Anruf aus Landshut. „Axel Kammerer, der Sportliche Leiter des EVL und damalige Interims-Cheftrainer, rief mich an. Der Verein war in der DEL2 auf dem vorletzten Platz und sie suchten einen jungen deutschen Trainer, hatten aber schon mehrere Absagen erhalten. Also bin ich nach Landshut gefahren und habe Axel und der Geschäftsleitung dargelegt, wie ich arbeite und was meine Schwerpunkte sind. Kurz bevor ich auf der Rückfahrt in Augsburg von der Autobahn fahren wollte, kam der Anruf, dass sie den nächsten Schritt mit mir gehen wollen und mir einen Vertrag anbieten“, erinnert sich der 41-Jährige.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Damit begann eine niederbayerisch-schwäbische Erfolgsgeschichte, die bis heute Bestand hat. Der Debütant Heiko Vogler führte den EV Landshut noch in die Pre-Playoffs und nahm viele strukturelle Änderungen vor: „Wir haben Stellen wie einen Athletik- und einen Torwarttrainer geschaffen und auch den Kabinenbereich komplett neu gestaltet.“</p>
<p>Inzwischen ist er seit drei Jahren Cheftrainer in Landshut und damit länger in Amt und Würden als die meisten seiner Vorgänger. Auch Heiko Vogler hat in Landshut Zeiten durchlebt, in denen sein Kopf gefordert wurde, doch hat er seine Kritiker durch gute Arbeit eines Besseren belehrt und kann inzwischen in einem ruhigeren Fahrwasser arbeiten. Minimalziel in dieser Saison ist für den EVL das Erreichen der Playoffs, es darf aber gerne auch mehr sein: Für den Fall, dass die Niederbayern am Ende als Meister der DEL2 dastehen sollten, haben sie vor der Saison die nötigen Unterlagen eingereicht, um in die DEL aufsteigen zu können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Lernen von NHL-Legenden</h4>
<p>Viele Anregungen für seine tägliche Arbeit hat sich Heiko Vogler in den letzten Jahren von der nordamerikanischen National Hockey League (NHL) geholt. Zweimal hospitierte er für jeweils elf Tage bei den Los Angeles Kings. Vor allem Todd McLellan, der aktuelle Cheftrainer der Detroit Red Wings, ist ein großes Vorbild für den Heilbronner. „Todd hat mich nach meiner Ankunft in LA angerufen und angekündigt, dass er mich abholt. Als er dann mit seinem XXL Range Rover angefahren kam, war ich schweißnass und hatte auf einen Schlag sämtliche Englischkenntnisse verlernt, so aufgeregt war ich. Inzwischen sind wir befreundet, tauschen uns regelmäßig aus und er hat mich sogar schon in Landshut besucht“, lacht er.</p>
<p>Die Arbeitsweise in der NHL, sowie die vielen Gespräche mit Todd McLellan, dem aktuellen LA Kings Coach Jim Hiller und NHL-Legenden wie Bill Ranford, Luc Robitaille und Rob Blake haben aus ihm den Trainer gemacht, der er heute ist. Auch Fußballtrainer Jürgen Klopp hat bei einem Meet &amp; Greet auf Mallorca einen bleibenden Eindruck bei dem „Eishockey-Verrückten“ hinterlassen. Eine der Maßnahmen, die er von den „großen Namen“ übernommen hat, sind seine wöchentlichen Telefonate mit dem Mentaltrainer Chris Hamilton, mit dem er sich über seine Arbeit austauscht.</p>
<p>„In den drei Jahren in Landshut habe ich mich dadurch enorm weiterentwickelt. Am Anfang wollte ich noch der Kumpel der Spieler sein. Inzwischen bin ich zwar noch ihr Freund, aber nicht mehr ihr bester Freund. Es kam auch schon vor, dass ich einen unserer ausländischen Leistungsträger auf die Tribüne gesetzt und dafür einen Nachwuchsspieler aufs Eis geschickt habe, nachdem er nicht performt hat. Das bringt mir zwar ordentlich Gegenwind, aber bisher haben sich solche Aktionen immer ausbezahlt“, philosophiert er.</p>
<p>Dass er als Cheftrainer auf einem Schleudersitz sitzt, ist ihm bewusst: „Vielleicht kommt irgendwann die Schlagzeile ‚EVL trennt sich von Vogler‘, aber ich arbeite hier nicht so, als ob ich nur wenige Jahre hier wäre, sondern gebe so Vollgas, als würde ich bis zur Rente hier bleiben. Ich schätze den EV Landshut genauso wie meinen Heimatverein Heilbronner Falken. Eishockey ist meine Leidenschaft und ich sehe das hier nicht als Job an.“</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>45.000 Fans beim DEL-Winter Game in Frankfurt</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/45-000-fans-beim-del-winter-game/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 07:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[DEL]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">45.000 Fans beim DEL-Winter Game in Frankfurt</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Derbytime beim <a href="https://delwintergame.de/" target="_blank" rel="noopener">DEL Winter Game</a> am 4. Januar 2025 im Deutsche Bank Park in Frankfurt: Vor 45.000 Fans besiegten die Löwen Frankfurt die Adler Mannheim mit 5:1. Mit von der Partie war auch der aus Neuenstadt-Stein stammende Nationalspieler <a href="https://www.instagram.com/fischi77/" target="_blank" rel="noopener">Daniel Fischbuch</a> (Adler Mannheim). </strong></em><em><strong>Wir haben nach dem Spiel mit dem 31-Jährigen über seine Eindrücke gesprochen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Beim Winter Game waren 45.000 Eishockey-Fans im Stadion. Was macht das Event so besonders, dass so viele Menschen kommen?</h4>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Allein schon die Menge an Fans macht es besonders, und dann in einem so großen Stadion unter freiem Himmel – das haben wir nicht alle Tage. Das Winter Game war ein Wahnsinns Erlebnis mit einer tollen Stimmung im Stadion.</p>
<h4>Kommt von der Stimmung im Stadion etwas auf dem Eis an, wenn die Fans so weit weg sitzen? Als Zuschauer hat man kaum Spielgeräusche oder Schiedsrichterpfiffe gehört&#8230;</h4>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Ja, doch, die Stimmung hat man auch auf dem Eis gut mitbekommen. Vor allem die Mannheimer Fans haben ordentlich Radau gemacht und zusammen mit ihren Choreografien für eine einzigartige Stimmung gesorgt.</p>
<h4>Wie geht man als Spieler in ein solches Event – mal ganz abgesehen davon, dass es ein Derby war?</h4>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> An sich geht man rein wie in jedes andere Spiel. Aber klar, man versucht natürlich, so ein außergewöhnliches Ereignis mit seiner tollen Atmosphäre und den ganzen Emotionen in sich aufzusaugen. Ich habe das Drumherum von Anfang bis Ende in vollen Zügen genossen, auch wenn das Spiel für uns nicht lief.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em>45.000 Zuschauer im ausverkauften Frankfurter Stadion. Foto: SPORTHEILBRONN</em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>War es dein erstes Freiluftspiel?</h4>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Das war tatsächlich mein zweites Winter Game. Das erste habe ich 2015 in Düsseldorf bestritten, doch da mussten sie wegen der Wetterverhältnisse das Dach schließen, weil es stürmisch war und stark geregnet hat. Sprich, das war damals kein echtes Freiluftspiel, es war aber auch eine coole Atmosphäre mit wahnsinnig vielen Zuschauern und hat eine Menge Spaß gemacht.</p>
<h4>Im Stadion hatte es Minusgrade und als Zuschauer hat man ordentlich gefroren. Wie schützt ihr Spieler euch gegen die Kälte vor allem in den Phasen, wenn ihr nicht auf dem Eis steht? Zieht man ein paar Lagen mehr unter der Ausrüstung an?</h4>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Nein, man zieht sich an wie bei den normalen Spielen auch. Es war natürlich schon kälter als sonst, aber die Temperaturen waren trotzdem okay. Klar hat man die Kälte gespürt, wenn es mal eine längere Unterbrechung gab. Aber ansonsten bist du da so im Spiel, dass du von der Kälte nicht allzu viel mitkriegst – bis auf die Tatsache, dass die Kelle vom Schläger etwas mehr gefriert als in normalen Eishallen (lacht).</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em>Daniel Fischbuch beim Winter Game. Foto: Adler Mannheim / Daniel Bamberger</em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Während des ganzen Spiels ist eine Drohne von Magenta TV über euch geflogen und hat das Spielgeschehen gefilmt. Hat sich das irgendwie störend ausgewirkt, wenn du auf dem Eis warst?</h4>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Am Anfang hat man sie schon wahrgenommen. Aber wenn du richtig im Spiel bist, kriegst du nichts davon mit. Die Drohne war kein Störfaktor für uns, und Magenta TV konnte damit richtig coole Aufnahmen machen.</p>
<h4>Bei den Fans von Adlern und Löwen gibt es eine ziemlich heftige Rivalität. Wie ist es bei euch Spielern auf dem Eis? Ihr kennt euch ja vermutlich untereinander und habt zum Teil schon zusammen in einem Team gespielt&#8230;</h4>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Man kennt sich zwar, aber man geht genauso wie die Fans in die Partie rein – es geht heiß her und zwischen den Spielern fliegt auch so mancher Spruch hin und her. In einem solchen Spiel willst du nicht als Verlierer vom Eis gehen, was bisher bei uns in dieser Saison leider schon dreimal gegen Frankfurt vorgekommen ist. Wir wissen, worum es für unsere Stadt und für unsere Fans geht, und so gehen wir auch ins Derby rein.</div>
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		<title>Madalena Seidel &#8211; Bronze bei der U18-Weltmeisterschaft</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/madalena-seidel-bronze-weltmeisterschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 16:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Bronze]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Medaille]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Madalena Seidel &#8211; Bronze bei der U18-Weltmeisterschaft</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit gerade einmal 16 Jahren hat Madalena Seidel bereits beeindruckende Meilensteine in ihrer jungen Eishockeykarriere erreicht. Nach einem <a href="https://sport-s.de/sarah-bouceka-madalena-seidel-bronzemedaille-in-suedkorea/" target="_blank" rel="noopener">fantastischen Turnier</a> mit der U16-Nationalmannschaft bei den <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/youth-olympic-games-2024-teilnehmerinnen-aus-der-region/">Olympischen Jugendspielen</a> in Südkorea vor genau einem Jahr folgte nun die Teilnahme in der Division Ia der U18-Weltmeisterschaft. Dort eroberte die Talheimerin mit der deutschen Nationalmannschaft die Bronzemedaille und stellte dabei ihr Talent eindrucksvoll unter Beweis. Gleichzeitig markiert ihr Schritt vom SC Bietigheim in den Frauenbereich zum Bundesligisten Mad Dogs Mannheim einen neuen Meilenstein in ihrer sportlichen Entwicklung. Bei ihrem Besuch in der SPORTHEILBRONN-Redaktion erzählt die Schülerin der Lauffener Hölderlin-Realschule von den Höhen und Tiefen der WM, ihrer Eingewöhnung in Mannheim und ihren Plänen für die Zukunft. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Madalena, herzlichen Glückwunsch zur tollen U18-Weltmeisterschaft! Wie hast du das Turnier erlebt?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Vielen Dank! Die WM war eine unglaubliche Erfahrung. Natürlich hätten wir gerne den Aufstieg in die Top-Division geschafft, aber der dritte Platz ist trotzdem etwas, auf das ich stolz bin. Wir hatten eine starke Vorbereitung und sind mit großen Erwartungen ins Turnier gestartet. Die ersten beiden Spiele liefen auch sehr gut, aber leider konnten wir unser Niveau nicht durchgehend halten und haben unser Potenzial nicht ausschöpfen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Welche Momente waren bei der Weltmeisterschaft  besonders prägend für dich?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Einerseits war es natürlich toll, bei einem so hochkarätigen Turnier wie der Weltmeisterschaft dabei zu sein und Trikots mit unseren Namen auf dem Rücken zu tragen – das gibt es nur bei solchen Events. Andererseits war die Niederlage gegen Frankreich ein Wendepunkt, der uns wirklich zusetzte. Trotzdem haben wir als Team viel gelernt – über uns selbst und darüber, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Momenten zusammenzuhalten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Wie im Verein trägt Madalena Seidel auch bei der Nationalmannschaft die Rückennummer 20. Foto: TeamDeutschland</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Neben der Weltmeisterschaft gab es für dich einen weiteren wichtigen Meilenstein: den Schritt ins Erwachsenenhockey bei den Mad Dogs Mannheim. Wie verlief deine Eingewöhnung?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Der Schritt in die Frauenbundesliga war definitiv ein Highlight für mich. Die Mannschaft hat mich von Anfang an super aufgenommen, und ich habe mich gleich wohlgefühlt. Das Spielniveau in der Bundesliga ist beeindruckend – die Geschwindigkeit und die Spielintelligenz haben mich wirklich überrascht. Auch unser Trainer hat mich sehr unterstützt und mir die Möglichkeit gegeben, viel Spielzeit zu sammeln. Das ist in meinem Alter nicht selbstverständlich und motiviert mich ungemein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Was waren die größten Herausforderungen für dich?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Definitiv die Balance zwischen Schule und Eishockey zu finden. Ich bin oft unterwegs für Spiele und Lehrgänge, was viel Organisation und Disziplin erfordert. Zum Glück bekomme ich Unterstützung von meiner Familie und meinem Umfeld. Außerdem ist der Sprung vom Jugend- zum Frauen-Eishockey in Bezug auf die körperliche Spielweise eine Umstellung, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich immer besser anpasse.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Durch ein Doppelspielrecht darfst du für die Mad Dogs in der Frauenbundesliga starten, obwohl du noch im Nachwuchs des SC Bietigheim-Bissingen spielst. Was sind die größten Unterschiede der beiden Vereine?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Die Mad Dogs sind ganz anders organisiert. Sie sind ein Bundesligateam und fest im Fraueneishockey verankert. Es gibt mehr Videoanalysen, intensivere Trainings und auch die Anforderungen im Spiel sind höher. Das hilft mir aber, mich stetig weiterzuentwickeln. Letztendlich ist es nicht fair, beide Vereine zu vergleichen. In Mannheim spiele ich Bundesliga und in Bietigheim mit den U17-Jungs. Beides bringt mich enorm weiter und hilft mir in meiner Entwicklung auf dem Eis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Welche Ziele hast du dir für die Zukunft gesteckt?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Kurzfristig möchte ich mich weiterhin bei den Mad Dogs Mannheim beweisen und so viel wie möglich von meinen erfahrenen Mitspielerinnen lernen. Langfristig wäre es ein Traum, in der A-Nationalmannschaft zu spielen und vielleicht sogar einmal bei einer WM oder Olympia dabei zu sein. Ich möchte einfach mein Bestes geben und schauen, wie weit ich kommen kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Mit 16 Jahren hast du in deiner noch jungen Karriere schon viel erlebt. Siehst du dich als Vorbild für noch jüngere Spielerinnen, die einen ähnlichen Weg gehen?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Ich finde es wichtig, anderen zu zeigen, dass man mit harter Arbeit und Leidenschaft viel erreichen kann. Es ist schön, wenn ich junge Spielerinnen inspirieren kann. Ich versuche immer, positiv zu bleiben und mein Bestes zu geben, damit andere sehen, dass alles möglich ist.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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