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		<title>Annegret Schneider: Von der Leichtathletik zum Luftgewehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit Annegret Schneider ist das irgendwie so eine besondere Sache. Im Herbst 2017, als sie im Alter von 17 Jahren zum vierten Mal Junioren-Weltmeisterin in der Para-Leichtathletik geworden war, haben wir uns kennengelernt. Seither vergeht fast kein Monat, ohne dass wir mit der ehemaligen Weitspringerin zumindest einmal per Messenger in Kontakt sind. Wir haben viel zusammen gelacht, uns in persönlichen Tiefs gegenseitig wieder aufgebaut, gemeinsam den einen oder anderen spannenden Termin erlebt, aber auch mindestens genauso viele weniger spannende Gesprächsrunden als „Nebensitzer“ durchgestanden. Wir können sagen, dass eine Freundschaft entstanden ist, die wir nicht missen möchten. Inzwischen ist Anne 25 Jahre alt und Wirtschaftsinformatikerin. Nach fünf Jahren Leistungssport-Pause ist sie als Luftgewehr-Schützin zurückgekehrt. Und sie würde das zwar nie öffentlich sagen, aber Anne wäre nicht Anne, wenn da nicht – zumindest ansatzweise – die Paralympics 2028 in Los Angeles ganz weit im Hintergrund eine kleine Rolle mitspielen würden. </strong></em><em><strong>Zum Ende der SPORTHEILBRONN-Ära haben wir uns nochmal mit ihr über den Sport unterhalten&#8230; Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Lara Auchter</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Anne, unsere Leserinnen und Leser kennen dich von „früher“ als erfolgreiche Para-Leichtathletin. Heute bist du als Luftgewehr-Schützin aktiv. Wie kam es zu diesem sportlichen Neuanfang?</em> <br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Nach dem Ende meiner Leichtathletik-Karriere wollte ich bewusst etwas komplett Neues machen. Etwas, das nicht ständig Vergleiche zur Vergangenheit zulässt und bei dem der Druck geringer ist. Das Sportschießen hat mich genau deshalb angesprochen – es ist technisch, ruhig und fordert den Kopf auf eine ganz andere Art.</p>
<p><em>Dein Abschied von der Para-Leichtathletik 2020 kam früher als ursprünglich geplant. Du warst gerade mal 20 Jahre alt und sportlich hättest du noch einiges erreichen können&#8230;</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Die Paralympics waren lange ein realistisches Ziel, für das ich sogar meinen Lebens- und Trainingsmittelpunkt nach Cottbus verlegt hatte. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass die Rahmenbedingungen nicht mehr gepasst haben. Corona hat vieles zusätzlich erschwert, und ich hätte nur weitermachen können, wenn ich alles andere hinten angestellt hätte. Das wollte ich nicht mehr, da ich mir ja auch eine berufliche Grundlage legen musste.</p>
<p><em>Wie schwer fiel dir diese Entscheidung?</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Sehr schwer. Leistungssport ist ein riesiger Teil des Lebens, und wenn man diesen aufgibt, fällt erst mal ein Stück Identität weg. Am Anfang konnte ich mir kaum vorstellen, jemals wieder Wettkämpfe anzuschauen. Besonders bei den Paralympics 2021 musste ich wegsehen, da dort Leistungen gebracht wurden, die auch für mich möglich gewesen wären. Bei Paris 2024 war es dann schon besser, aber es hat gedauert, bis ich innerlich wirklich abgeschlossen hatte.</p>
<p><em>Was hast du in der Zwischenzeit gemacht? Fünf Jahre ohne Leistungssport ist eine lange Zeit.</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Ich habe mich bewusst auf andere Lebensbereiche fokussiert, habe Wirtschaftsinformatik studiert und arbeite inzwischen Vollzeit. Ich musste mich erstmal komplett von der Leichtathletik distanzieren. Anderen Sport habe ich natürlich betrieben – das Skifahren lag mir schon immer im Blut und das mache ich auch heute noch mit viel Leidenschaft.</p>
<p><em>Und dann kam das Sportschießen mit dem Luftgewehr…</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Genau. Anfangs ganz locker zum Ausprobieren und ohne große Erwartungen. Ich wollte das einfach nur für mich machen. Aber natürlich war der Ehrgeiz schnell wieder da. Ich trainiere regelmäßig und habe gemerkt, dass mir das liegt – und plötzlich war ich wieder bei Meisterschaften am Start (lacht).</p>
<p><em>Dort hast du sogar gleich einen württembergischen Landesrekord aufgestellt.</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Ja, das habe ich tatsächlich erst im Nachhinein erfahren. Ich habe mich natürlich sehr gefreut, habe in dem Moment aber eher auf das Ergebnis und die Gesamtleistung geschaut. Für mich steht nicht der Rekord im Vordergrund, sondern die persönliche Entwicklung. Ich will immer ein Stück besser werden und konstant bleiben.</p>
<p><em>Gibt es neue sportliche Ziele?</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Träume darf man immer haben. Aber ich gehe heute anders an den Sport heran. Beruf, Familie und Ausgleich haben eine größere Bedeutung bekommen. Wenn sportlicher Erfolg dazukommt, ist das schön, aber nicht mehr alles.</p>
<p><em>Was hat dir der Leistungssport insgesamt fürs Leben mitgegeben?</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Sehr viel. Disziplin, Durchhaltevermögen, Ehrlichkeit zu mir selbst. Vor allem aber habe ich gelernt, dass es auch Stärke ist, loszulassen. Erfolg misst sich nicht nur an Medaillen, sondern daran, ob man mit sich selbst im Reinen ist.</p></div>
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		<title>Nico Mandel: Triathlon-Premiere für den BSG-Athleten</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/nico-mandel-triathlon-premiere-bsg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 38]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>EinleitungNeue Sportart bei der <a href="https://www.instagram.com/bsg_neckarsulm/" target="_blank" rel="noopener">Bunten Sportgemeinschaft (BSG) Neckarsulm</a> für Menschen mit geistigen Einschränkungen: Der rührige Verein um seine Vorsitzende Heike Acker geht jetzt auch im Triathlon an den Start. </strong></em></p>
<p><em><strong>Erster BSG-Triathlet ist Nico Mandel. Der Gundelsheim-Böttinger absolvierte im September im sächsischen Hoyerswerda seinen ersten Triathlon mit 300 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Fahrrad und 3,5 Kilometer Laufen. Unter 75 Teilnehmern belegte er Platz 18, in der Special Olympics-Wertung wurde er Zweiter. </strong></em></p>
<p><em><strong>Wir haben uns mit dem 28-Jährigen und seiner Mutter Sandra sowie mit Heike Acker getroffen, um mehr zu erfahren​.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Heike Acker (links) und ihr neuer Triathlet Nico Mandel. Foto: SPORTHEILBRONN</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Der Triathlon war sehr schön. Das Schwimmen habe ich sehr gut gemacht. Fahrradfahren war nicht so gut wegen dem Umziehen. Und Laufen habe ich auch gut hingekriegt“, fasst Nico Mandel seine Triathlon-Premiere zusammen.</p>
<p>Beim Schwimmen habe er fast den Start verpasst, ergänzt Heike Acker. Dafür habe Nico das Feld von hinten aufgerollt und sei als Neunter aus dem Wasser gekommen. „Das große Problem war dann der Umstieg vom Wasser auf das Fahrrad. Da er nass war, hatte er Schwierigkeiten, die Socken und Schuhe anzuziehen. Zudem waren die Fahrräder in der Wechselzone an Ständern aufgehängt, wir waren im Vorfeld aber davon ausgegangen, dass sie dastehen und er einfach aufzusteigen braucht“, berichtet sie weiter. Folglich verlor er 28 Plätze und ging als 37. Fahrer auf die zehn Kilometer lange Radstrecke.</p>
<p>Dass Nico Mandel sich dann auf der Laufstrecke noch auf Platz 18 vorarbeitete, zeigt das Potenzial, das in ihm schlummert. „Geschwommen ist Nico schon immer gerne“, berichtet seine Mutter Sandra. „Als dann während Corona die Schwimmbäder geschlossen waren, hat er bei der BSG mit dem Laufen begonnen. Nur das leistungsmäßige Fahrradfahren ist ihm neu. Er hat nun aber ein passendes Rad von uns bekommen, und als nächstes schaffen wir eine Rolle für sein Zimmer an, damit er auch daheim trainieren kann.“</p>
<p>Mit der Teilnahme an dem Anerkennungstriathlon in Hoyerswerda hat Nico Mandel die Zulassung für die Special Olympics Nationalen Spiele 2026 in Saarbrücken erlangt. Schneidet er dort unter den Besten ab, hat er die große Chance, sich den Traum von den Special Olympics World Games 2027 in Chile zu erfüllen. Schon mehrfach sei er für die World Games im Schwimmen qualifiziert gewesen, erzählt seine Mutter. Da aber jeweils zu viele Athleten dabeigewesen wären, habe es ein Losverfahren gegeben, bei dem er jedesmal Pech hatte.</p>
<p>„Im Schwimmen und Laufen ist er stark genug, um vorne dabei zu sein. Deshalb schauen wir jetzt zusammen mit seinem Schwimmtrainer, wie er am besten auf dem Rad trainieren kann“, sagt Heike Acker. Und wenn hier eine Lösung gefunden ist, weiß Nico Mandel, „dann kann ich zu den Weltspielen nach Chile fahren.“</p></div>
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		<title>Special Olympics Landesspiele: Inklusives Event in Heilbronn &#038; Neckarsulm</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/special-olympics-landesspiele-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Vom 9. bis 12. Juli 2025 stand in Heilbronn und Neckarsulm bei den <a href="https://www.instagram.com/specialolympicsbw/" target="_blank" rel="noopener">Special Olympics Baden-Württemberg</a> Landesspielen alles im Zeichen der Inklusion. 1.100 Athletinnen und Athleten mit geistiger Beeinträchtigung kamen mit 111 Delegationen aus allen Ecken des Landes in den beiden Städten zusammen, um in 17 Sportarten ihre Besten zu ermitteln. Von der stimmigen Eröffnung im Messecenter redblue über die Wettkämpfe an 14 Sportstätten bis hin zur Abschlussfeier im Heilbronner Frankenstadion waren fast durchgehend strahlende Gesichter zu sehen. Ehrliche Emotionen, die auch neutrale Zuschauende angesteckt haben. Auch die SPORTHEILBRONN-Redaktion war bei verschiedenen Wettkämpfen vor Ort und konnte die einzigartige Stimmung aufsaugen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Das Feuer der Special Olympics Landesspiele bei der Abschlussfeier. Foto: SOBW/Sarah Rauch</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dass die Landesspiele anders werden würden als alle bisherigen Sportevents, die wir bisher besucht haben, erfährt unsere Redakteurin Lara Auchter schon bei der Eröffnungsfeier, als sie ohne Ankündigung von einem ihr unbekannten Teilnehmer umarmt wird.</p>
<p>Diese emotionale Spontanität setzt sich dann an den Sportstätten fort. Philipp hüpft beim Kletterturm an der Kletterarena auf uns zu und berichtet strahlend, dass er sich gerade für das Finale qualifiziert hat und es gar nicht glauben kann. Parallel klettert Tommy in seinem orangenen Trikot wie Spiderman die Wand hoch, schlägt oben an und seilt sich mit einem lauten Johlen nach unten ab, wo er von fünf weiteren Mitstreitern in orangenen T-Shirts empfangen wird, die ihn lautstark feiern.</p>
<p>Markus ist blind und wird von einer Helferin an den Kletterturm geführt. Er tastet nach den untersten Griffen, dann geht es los. Kommandos von unten – rechter Fuß hoch, links seitlich. Er tastet sich konzentriert hoch und schlägt an, seilt sich ab, wird von seiner Trainerin in Empfang genommen und weggeführt. „Du warst sauschnell“, sagt sie. Markus strahlt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Das große Team der BSG Neckarsulm vor der Eröffnungsfeier. Foto: BSG</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Herzzerreißendes spielt sich am Donnerstagnachmittag an der Weitsprunggrube im Frankenstadion ab. Selina springt 2,10 Meter weit. Fragend schaut sie ihren Coach an, der sagt: „Das war dein bester Sprung heute.“ Während Selina freudig in die Hände klatscht, tritt ihre Konkurrentin Carolin zu ihrem letzten Sprung an – und übertritt. Von ihrem Trainer erfährt sie, dass der Versuch ungültig war. Mit einem lauten Schluchzen sinkt sie auf den Boden, bleibt neben der Grube liegen und ist im wahrsten Sinne des Wortes am Boden zerstört. Selina eilt ihr zur Seite, nimmt sie in den Arm und beide weinen gemeinsam weiter.</p>
<p>„Das sind ehrliche Gefühle, die nur im Special Olympics Bereich ausgelebt werden“, weiß Heike Acker, die mit ihrer <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/neckarsulmer-goldhoffnungen-bsg-will-die-special-olympics-rocken/">BSG Neckarsulm</a> mit insgesamt 88 Sportlern, Trainern und Begleitern die größte Delegation der Landesspiele stellt. „Die Organisatoren haben sich selbst übertroffen. In diesem Ausmaß habe ich bisher noch keine Landesspiele erlebt. Auch das Beachvolleyball-Turnier vor dem Bollwerksturm und die Tanzwettbewerbe auf dem Kiliansplatz waren eine tolle Sache – das war nicht nur für die Zuschauer schön, sondern auch für die Athleten.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Da kann man auch leicht darüber wegsehen, dass die WettbewerbsZeitpläne nicht immer auf die Minute eingehalten werden können. Bei den Leichtathletik-Wettbewerben kommt es während unseres Besuchs nicht nur einmal vor, dass sich Starts und Siegerehrungen verschieben, weil erst noch nach fehlenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern gesucht werden muss.</p>
<p>„Das kommt immer wieder mal vor“, lacht Trainerin Natja Stockhause vom Stuttgarter Verein 46PLUS Down-Syndrom. Auch sie ist voll des Lobes über die Landesspiele: „Unsere Athleten hatten im Frankenstadion optimale Bedingungen. Und wenn wir Vorschläge und Wünsche hatten, ist man direkt darauf eingegangen und hat sie wenn möglich umgesetzt“. Sie stellt vor allem den Teamspirit ihrer Sportlerinnen und Sportler heraus, die bei jeder Siegerehrung von Teamkameraden geschlossen anrücken und diese hoch leben lassen.</p>
<p>Den großen Teamspirit betont auch Heike Acker von der BSG Neckarsulm: „Wir haben uns mit der ganzen Delegation in der Heilbronner Jugendherberge einquartiert und sind mit unseren leuchtenden T-Shirts auch auf dem Weg zu den Sportstätten als eine Einheit aufgetreten. Ich bin unglaublich stolz, wieviele Medaillen unsere Leute geholt haben und wie sie sich zusammen mit unseren Trainern und Begleitern präsentiert haben.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Giuliana, Reka und Tamara vom Stuttgarter Verein 46PLUS Down-Syndrom freuen sich über ihre Medaillen bei den Special Olympics Landesspielen. Foto: Eva Bäuerle</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Neckarsulmer Sportbad treffen wir auf eine strahlende Yvonne Braun. Die stellvertretende Abteilungsleiterin Schwimmen der Sport-Union Neckarsulm sorgt vor Ort mit dem Orga-Team der SUN für einen reibungslosen Ablauf um die Wettbewerbe herum. „Die Sportler sind sowas von herzlich und haben keinerlei Berührungsängste. Einer hat mich gefragt, was ich hier mache. Ich habe ihm gesagt, dass ich alles rund ums Schwimmen mit organisierte. Da hat er festgestellt, dass ich wohl hier die Bundespräsidentin bin“, lacht sie.</p>
<p>Im Neckarsulmer Sportbad treffen wir auf eine strahlende Yvonne Braun. Die stellvertretende Abteilungsleiterin Schwimmen der Sport-Union Neckarsulm sorgt vor Ort mit dem Orga-Team der SUN für einen reibungslosen Ablauf um die Wettbewerbe herum. „Die Sportler sind sowas von herzlich und haben keinerlei Berührungsängste. Einer hat mich gefragt, was ich hier mache. Ich habe ihm gesagt, dass ich alles rund ums Schwimmen mit organisierte. Da hat er festgestellt, dass ich wohl hier die Bundespräsidentin bin“, lacht sie.</p>
<p>Bei der Abschlussfeier wurde die Special Olympics-Flagge eingeholt und durch die Heilbronner und Neckarsulmer Oberbürgermeister Harry Mergel und Steffen Hertwig an die nächste Ausrichterstadt Baiersbronn übergeben. Harry Mergel zeigt sich zufrieden: „Teilhabe ist nur durch persönliche Begegnungen und Sichtbarkeit möglich. Deshalb sind wir sehr stolz darauf, dass die Athletinnen und Athleten ihr Können im Herzen von Heilbronn der Öffentlichkeit präsentieren konnten.“ Das bestätigt auch der Neckarsulmer OB Steffen Hertwig: „Ihr wart ein Geschenk für unsere Stadt. Wir konnten den Athletinnen und Athleten einen würdigen Rahmen für ihre Sportwettbewerbe schaffen. Die gezeigten Leistungen haben mich sehr beeindruckt und ich bin glücklich, dass wir Teil dieser Veranstaltung sein durften.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die inklusive Tanzgruppe von KunST 07 bei der Eröffnungsfeier. Foto: Thorsten Bernhardt</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch Beate Slavetinsky, Präsidentin von SOBW, zeigt sich begeistert: „Es war einfach der Hammer. Es waren die größten Spiele, die Special Olympics Baden-Württemberg je erlebt hat. Ich durfte miterleben, wie Bewegung, Freude und Zusammenhalt überall sichtbar wurden. Eine Stimmung, die mitgerissen und verzaubert hat. Wir durften uns gemeinsam über tolle sportliche Leistungen und unvergessliche Momente freuen. Dafür bin ich sehr dankbar.“</p>
<p>Einmal mehr hebt Heike Acker mahnend den Zeigefinger: „Ich hoffe, dass das, was bei der Abschlussfeier gesagt wurde, jetzt auch umgesetzt wird. Sportliche Inklusion kann nicht nebenher ehrenamtlich laufen. Hier muss unbedingt eine offizielle Stelle geschaffen werden für jemanden, der im Sport mit Menschen mit Beeinträchtigungen Erfahrungen hat.“</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/special-olympics-landesspiele-heilbronn/">Special Olympics Landesspiele: Inklusives Event in Heilbronn &#038; Neckarsulm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DAV Sektion Heilbronn: Kletterwettbewerbe bei den Landesspielen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/dav-heilbronn-klettern-landesspiele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=15901</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/dav-heilbronn-klettern-landesspiele/">DAV Sektion Heilbronn: Kletterwettbewerbe bei den Landesspielen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">DAV Sektion Heilbronn: Kletterwettbewerbe bei den Landesspielen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Special Olympics Landesspiele haben an 14 Sportstätten stattgefunden, von denen elf über die Städte Heilbronn und Neckarsulm verteilt waren. Ohne die Unterstützung der regionalen Vereine wäre eine reibungslose Durchführung des sportlichen Großevents nur schwer möglich gewesen. Einer der beteiligten Vereine: die Sektion Heilbronn des Deutschen Alpenvereins, die den Kletterturm ihres Alpinzentrums für die Kletterwettbewerbe zur Verfügung stellte und bei deren Durchführung mitwirkte. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir hatten vom Trainingstag am Mittwoch bis zum letzten Wettkampftag am Samstag rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Betreuerinnen und Betreuern auf der Anlage, die ihre Wettbewerbe im Toprope-Klettern, Vorstieg und Speed ausgetragen haben. Da war ganz schön was los“, berichtet Anna Fürdens von der Geschäftsstelle DAV/Kletterarena.</p>
<p>Der Verein unterstützte den Ausrichter Special Olympics Baden-Württemberg im Rahmen der Wettbewerbe vor allem mit Schiedsrichtern und Sicherungspersonal. „Um genügend Ehrenamtliche zu finden, die als Helfer vor Ort sind, haben wir im Vorfeld über alle möglichen Plattformen Aufrufe gestartet“, berichtet Kletterarena-Geschäftsführer Achim Schulz. „Die Suche war recht erfolgreich und wir konnten die Veranstaltung im Schichtdienst bestens betreuen.“</p>
<p>Den größten Teil seiner Unterstützungsarbeit hatte der DAV bereits im Vorfeld der Landesspiele geleistet, wie Achim Schulz weiß: „Wir haben am Montag Hebebühnen am Kletterturm angebracht, um bis Mittwoch die Touren zu schrauben. Dabei mussten wir darauf achten, dass sie für Menschen mit den verschiedensten Behinderungen ausgelegt waren. Sie durften nicht zu schwierig sein, damit jeder zumindest ein kleines Erfolgserlebnis haben kann. Aber gleichzeitig mussten sie schwierig genug sein, dass man sich in einem richtigen Wettkampf die Medaillen erarbeiten musste.“</p>
<p>Dieser Spagat ist den Verantwortlichen gelungen, und auch die Mitglieder, die aufgrund der Landesspiele ein paar Tage nicht selbst draußen klettern durften, standen voll hinter dem Event.</p>
<p>Belohnt wurden alle Beteiligten von einer tollen Stimmung bei bestem Wetter. „Für uns hat das, was wir an diesen Tagen erleben durften, gegenüber der Arbeit bei weitem überwogen. Es war begeisternd zu sehen, wie sich die Teams gegenseitig angefeuert haben“, war man sich rund um die Kletterarena einig. Vor allem von den blinden Sportlern zeigte sich das Team der Kletterarena fasziniert: „Wie sie sich die Wand hochgetastet haben, das war echt krass. Vor diesen Leistungen kann man nur den Hut ziehen.“</p>
<p>Die DAV Sektion Heilbronn hat schon lange das inklusive Klettern in der Lichtenbergerstraße 16 etabliert – und direkt nach den Landesspielen ging es bereits am Montag in diesem Bereich weiter.</p></div>
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		<title>Ute Pawlik: Bronzemedaille bei der Para-Tischtennis DM</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/ute-pawlik-bronze-para-tischtennis-dm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Rollstuhltischtennis ist eine hochdynamische, taktisch anspruchsvolle und oft unterschätzte Sportart. Für Ute Pawlik vom Rollstuhlsportverein Heilbronn ist es weit mehr als das: Es ist ihre neue sportliche Heimat, ihr Motor und ihre Bühne. Mit 54 Jahren gehört die Neuen-städterin zu den engagiertesten Parasportlerinnen im Südwesten Deutschlands. </strong></em></p>
<p><em><strong>Dabei hat ihre Karriere erst vor wenigen Jahren begonnen – nach einem langen gesundheitlichen Weg, der sie von der Fußgängerin zur Rollstuhlfahrerin machte. Heute kämpft sie nicht nur um Punkte und Medaillen, sondern auch für mehr Aufmerksamkeit und bessere Trainingsbedingungen im Parasport. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Ute Pawlik holte bei der DM 2025 im Sindelfinger Glaspalast die Bronzemedaille. Fotos: Linda Grof</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Vom Leistungssport zur Zwangspause – und wieder zurück</h3>
<p>Ute Pawlik war schon immer sportlich. Als Sport- und Gymnastiklehrerin war Bewegung ihr Leben: Schwimmen, Turnen, Volleyball – kein Sport war ihr fremd. Doch eine genetische Erkrankung und zahlreiche Operationen machten ihr einen Strich durch die Rechnung. Von der Diagnose bis zum dauerhaften Rollstuhl vergingen drei Jahre – eine Zeit voller Hoffnung, Rückschläge und Neuanfänge.</p>
<p>„Ich hatte damals sehr hohe Ansprüche an mich und meinen Körper. Ich dachte: Wenn ich die Schmerzen nicht mehr spüre, kann ich ja weitertrainieren – dann wird er schon wieder“, erinnert sie sich. „Aber das war ein Trugschluss. Jetzt weiß ich, dass ich auf meinen Körper hören muss. Ich musste lernen, Grenzen zu akzeptieren.“ Heute blickt sie nicht mit Bitterkeit zurück, sondern mit Dankbarkeit: „Ich durfte so viele Erfahrungen machen, die ich als Fußgängerin nie gemacht hätte.“</p>
<h3>Neustart im Parasport – mit 50 zum ersten Mal an der Platte</h3>
<p>Vor wenigen Jahren entdeckte sie durch den Verein für Rollstuhlsport Ludwigsburg das Tischtennis für sich – zunächst skeptisch: „Früher fand ich die Bälle viel zu klein, das war mir alles zu hektisch. Ich habe gedacht: Was ist denn da los?“ Doch schnell packte sie der Ehrgeiz. Heute spielt Ute Pawlik Turniere in ganz Deutschland und gewann im April bei den <a href="https://sport-s.de/para-tischtennis-dm/" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Meisterschaften</a> zu ihrer eigenen Überraschung die Bronzemedaille. „Ich bin da hin und dachte, ich werde eh alles verlieren. Und dann – zack, zack – plötzlich Bronze gewonnen. Eine Medaille bei der Deutschen Meisterschaft, damit hätte ich nie gerechnet.“</p>
<h3>„Ich will wissen, wie weit ich kommen kann“</h3>
<p>Ute Pawlik hat Ambitionen. Sie möchte sich in ihrer Klasse verbessern, vielleicht einmal international spielen. Der Weg dorthin ist jedoch alles andere als einfach: Trainingsmöglichkeiten sind rar, oft steht sie alleine an der Platte. In ihrem Verein VfR Ludwigsburg trainiert sie einmal pro Woche, zusätzlich spielt sie in Oedheim mit Fußgängern. „Ich versuche, jedes Wochenende zu nutzen und nehme jeden Lehrgang und jedes erreichbare Turnier mit, da mir sonst einfach die Spielzeiten fehlen.“</p>
<p>Das Ziel: von der Neulingsklasse N in die Klasse C aufzusteigen. Dafür sammelt sie Punkte beim Deutschlandpokal, kämpft sich durch Ranglistenturniere – und sitzt nebenbei auch noch als Übungsleiterin der Abteilung Tischtennis, Badminton und Darts beim RSV Heilbronn in der Halle.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Voller Fokus auf den kleinen, weißen Ball&#8230;</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Training ohne Trainer – und mit viel Eigeninitiative</h3>
<p>Professionelles Training? Meist Fehlanzeige. Beim VfR Ludwigsburg wird sie von den erfahrenen Spielern in vielerlei Hinsicht unterstützt. Technische Details wie Rollstuhleinstellungen, Sitzhaltung oder Schlagvarianten bringt sie sich oft selbst bei – oder lernt von anderen bei Lehrgängen. „Man muss sich vieles selbst aneignen. Jeder hat andere körperliche Voraussetzungen – manche können mit dem Becken gut nach vorne, andere haben kaum Oberkörperstabilität. Da gibt es keine One-size-fits-all-Lösung“, sagt die 54-Jährige. „Du brauchst Leute, die dir von außen sagen: ‚Probier mal mehr Vorlage‘ oder ‚Verändere deinen Schubwinkel‘ – aber solche Trainer haben wir nicht.“</p>
<h3>Mehr Sichtbarkeit und Struktur</h3>
<p>Ein großes Problem ist die fehlende Struktur – gerade im ländlichen Raum. „Heilbronn hat so gut wie nichts im Bereich des leistungsorientierten Behindertensports“, bemängelt die gebürtige Dortmunderin. Auch Trainingspartner oder Trainer sind rar. Die Folge: viel Eigeninitiative, lange Anfahrtswege, hoher Aufwand.</p>
<p>„Wir bräuchten mehr Trainer, mehr Hallenzeiten, mehr Angebote. Viele Vereine sagen, sie hätten kein Interesse oder keine Ressourcen. Aber wenn man nie etwas anbietet, kann auch niemand kommen. Ich glaube, vielen ist nicht bewusst, wieviel Potenzial im Parasport steckt.“ Für Ute Pawlik ist klar: Nur wer Angebote schafft, kann auch Sportler anziehen. Und: Wer Parasport ernst nimmt, muss ihn besser fördern.</p>
<h3>Zwischen Ehrgeiz und Achtsamkeit – ein Weg mit Hürden</h3>
<p>Dass sie heute wieder Auto fahren kann, sei ein großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit gewesen. „Viele Jahre lang ging das nicht – jetzt ist das wieder Freiheit.“ Doch auch im Sport hat sie gelernt, auf den Körper zu hören. „Früher habe ich einfach weitergemacht, mir und meinem Körper keine Pause gegönnt und dadurch vermutlich vieles Schlimmer gemacht. Heute weiß ich: Der Körper sagt dir, wann Schluss ist.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Vorbilder, Fairness und das Miteinander</h3>
<p>Ute Pawlik begeistert sich für die Vielfalt im Parasport – und für Persönlichkeiten wie die Stuttgarter Paralympics-Fünfte Jana Spegel, die trotz schwerster Einschränkungen auf höchstem Niveau spielt. Doch diese Einschränkungen sind besonders beim Para-Tischtennis entscheidend. Die Klassifizierung ist nicht immer fair, das findet auch Ute Pawlik: „Bei Turnieren sitzen Leute am Tisch, die mit deutlich mehr Beweglichkeit spielen. Wenn ich sehe, wie groß die Unterschiede innerhalb einer Schadensklasse sind, frage ich mich schon, ob das gerecht ist.“</p>
<h3>„Ich bin erst am Anfang“</h3>
<p>Für Ute Pawlik ist Tischtennis mehr als ein Hobby. Es ist Lebensfreude, Herausforderung, Teilhabe – und vielleicht ein dritter beruflicher Weg. Sie macht derzeit eine Übungsleiterausbildung für Rehasport im Bereich Neurologie, engagiert sich in der Vereinsarbeit und will langfristig Nachwuchs aufbauen.</p>
<p>„Ich sehe mich schon ein bisschen im Leistungssportbereich – zumindest so, wie es meine Möglichkeiten zulassen. Ich will aktiv bleiben, solange ich kann. Und ich möchte das, was ich gelernt habe, weitergeben. Gerade für Neueinsteiger ist es wichtig, dass jemand da ist, der sie an die Hand nimmt.“</p>
<p>Ihre Geschichte zeigt: Leistungssport kennt keine Altersgrenzen. Und Parasport ist nicht der kleine Bruder des „normalen“ Sports – sondern echte Leistung auf Augenhöhe.</p></div>
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		<title>Annegret Schneider &#8211; Comeback mit dem Luftgewehr</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/annegret-schneider-comeback-luftgewehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Annegret Schneider &#8211; Comeback mit dem Luftgewehr</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>2015, 2016 und 2017 war Annegret Schneider Juniorenweltmeisterin in der Para-Leichtathletik – dreimal im Weitsprung, einmal über 100m und einmal mit der Sprintstaffel. 2020 beendete sie mit 20 Jahren ihre Laufbahn. Jetzt, inzwischen 25 Jahre alt und studierte Wirtschaftsinformatikerin, ist die Neckargartacherin wieder „back in the game“ – diesmal mit dem Luftgewehr, mit dem sie sofort Landesmeisterin wurde. Wir haben mit ihr gesprochen&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Anne, du warst jahrelang erfolgreich in der Para-Leichtathletik unterwegs. Jetzt bist du Sportschützin. Wie kam es dazu?</h4>
<p><strong>Annegret Schneider:</strong> Ganz ehrlich? Ich dachte, ich hätte mit dem Sport abgeschlossen. Aber als ich dann so ganz ohne war, hat schon was gefehlt. Ich habe dann mal wieder an meine alten Biathlon-Zeiten gedacht und wusste: Schießen hat mir immer gelegen. Irgendwann kam dann der Gedanke: Warum nicht einfach ausprobieren?</p>
<h4>Und wie lief der Einstieg in den Schießsport?</h4>
<p><strong>Annegret Schneider:</strong> Ich bin erstmal zu einem inklusiven Probetraining gegangen, ganz ohne große Ambitionen – nur zum Spaß. Als ich meiner Familie davon erzählt habe, hieß es direkt: „Du machst das doch eh wieder wettkampfmäßig.“ (lacht) Und ja, so kam es dann auch. Schon bei dem ersten Training hieß es gleich: Du hast Talent! Das hat mir natürlich gefallen.</p>
<h4>Du hast dann relativ schnell Wettkämpfe geschossen?</h4>
<p><strong>Annegret Schneider:</strong> Ja, ich wollte mich gleich für die Kreismeisterschaften qualifizieren, also habe ich spontan noch die Vereinsmeisterschaft mitgemacht. Beim Schießen muss man sich Schritt für Schritt für die Meisterschaften qualifizieren. Von der Kreismeisterschaft ging es dann zur Landesmeisterschaft – und dort habe ich sogar auf Anhieb den Titel geholt, wohl auch mit einem neuen Landesrekord.</p>
<h4>Wie viel trainierst du aktuell und was musst du für diese Erfolge alles aufbringen?</h4>
<p><strong>Annegret Schneider:</strong> Ich versuche, drei Mal die Woche zum Schießstand zu gehen, dazu etwas Krafttraining. Ich schieße mit dem Luftgewehr, aufgelegt auf einem Federbock, also nicht frei stehend. Das heißt, das Gewehr muss individuell angepasst sein. Bisher schieße ich noch mit einem Vereinsgewehr, aber wir arbeiten daran, ein eigenes einzurichten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie unterscheidet sich deine Motivation heute von der Zeit in der Leichtathletik?</h4>
<p><strong>Annegret Schneider:</strong> Damals war es manchmal einfach Pflicht. Jetzt mach ich es freiwillig und will auch ins Training. Das ist ein riesiger Unterschied. Ich mache das, weil es mir Spaß macht – aber natürlich will ich auch erfolgreich sein. Ich kann nicht einfach nur „zum Spaß“ Sport machen. Dafür bin ich zu ehrgeizig.</p>
<h4>Was sind denn deine Ziele?</h4>
<p><strong>Annegret Schneider:</strong> Ich bin realistisch und will nicht mein ganzes Leben nochmal auf den Sport ausrichten. Aber ich möchte schauen, wie weit ich mit dem Aufwand, den ich aktuell betreibe, kommen kann. Im August finden die Deutschen Meisterschaften statt, dort sehe ich zum ersten Mal, wo ich stehe, und will natürlich mein Bestes zeigen.</p></div>
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		<title>Rozaliya Khudeeda &#8211; Der neue &#8222;Star&#8220; der BSG Neckarsulm</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rozaliya-khudeeda-star-bsg-neckarsulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Je näher die Special Olympics Landesspiele in Heilbronn und Neckarsulm (9.-12.07.2025) kommen, desto mehr rückt eine junge Heilbronnerin in den Mittelpunkt, die eines der offiziellen „Gesichter der Spiele“ ist. Obwohl sie erst 18 Jahre alt ist, kann Rozaliya Khudeeda als eines der Aushängeschilder der <a href="https://bsg-neckarsulm.de/" target="_blank" rel="noopener">BSG Neckarsulm</a>, der Bunten Sportgemeinschaft (ehemals Behindertensportgemeinschaft) für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung, schon auf beachtliche sportliche Erfolge zurückblicken. Ursprünglich als Ersatzschwimmerin für die Special Olympics Sommer-Weltspiele in Berlin nominiert, stand sie 2023 plötzlich im Kader des deutschen Damen-Fußballteams, mit dem sie die Bronzemedaille gewann. Anfang 2025 trat die passionierte Schwimmerin dann bei den Winter-Weltspielen in Turin für Deutschland im Schneeschuhlaufen an und belegte die Plätze fünf und sieben. Inzwischen hat sich die junge Frau, die mit einer Hörschädigung zur Welt kam, zur Vorzeigeathletin der Special Olympics BW entwickelt. Wir haben uns mit dem neuen „Star“ und ihrer Mentorin Heike Acker (Vorsitzende BSG Neckarsulm) an der Heilbronner Lindenparkschule getroffen.</strong></em></p>
<p><em>Titelfoto: Sarah Rauch</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Rozaliya Khudeeda strahlt. Wie eigentlich immer, seit wir uns 2023 vor den Special Olympics Weltspielen kennengelernt haben. „Weißt du, ich kann nicht so gut hören und sprechen. Ich schaue immer auf den Mund. Heike hilft mir oft. Heike ist laut, sehr laut“, lacht die 18-Jährige und funkelt ihre Mentorin Heike Acker an. Anders als das schüchterne Mädchen von 2023 redet Rozaliya bei unserem Treffen Anfang April wie ein Buch. Sie tritt selbstbewusst auf und steckt alle um sie herum mit ihrer guten Laune an. Diese lebensfrohe junge Frau soll geistig behindert sein? Nie im Leben!</p>
<p>„Doch, zumindest laut der Diagnose, die damals gestellt wurde, als sie mit neun Jahren mit ihrer Familie aus dem Irak nach Deutschland kam“, bestätigt Heike Acker, die Rozaliya kurz nach deren Ankunft kennengelernt und selbst beträchtliche Zweifel an dieser Diagnose hat. Sie erzählt Rozas Geschichte: „Im Irak wuchs sie ohne Sprache als das behinderte Mädchen auf, das sich nicht verständigen kann. Sie erhielt dort keinerlei Förderung, verstand meist nicht, was um sie herum passierte. Erst in Deutschland kam sie im Alter von neun Jahren zum ersten Mal mit Sprache in Berührung. Sie bekam eine Hörhilfe, die ihr eine ganz neue Welt eröffnete.“</p>
<p>Rozaliya sollte die Wartbergschule besuchen, war dort unter Gleichaltrigen aber aufgrund der fehlenden Sprache fehl am Platze, weshalb sie an die sonderpädagogische Lindenparkschule für Hörgeschädigte verwiesen wurde. Aufgrund der quasi fehlenden ersten neun Lebensjahre entsprach ihr Entwicklungsstand bei weitem nicht dem einer Neunjährigen, weshalb sie als geistig behindert diagnostiziert wurde und den Unterricht gemeinsam mit Kindern mit geistigen Einschränkungen besuchen musste. „Und wenn du erstmal den Stempel ‚behindert‘ hast, kriegst du ihn so einfach nicht mehr los“, ergänzt Heike Acker. Zumindest, wenn man nicht das Glück hat, jemanden wie Heike Acker kennenzulernen, die für Rozaliya das Recht erkämpfte, eine Klasse im Förderbereich besuchen zu dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Rozaliya Khudeeda im Gespräch mit Heike Acker (Mitte) und SPORTHEILBRONN-Redakteur Ralf Scherlinzky. Foto: Lara Auchter</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Rozaliya Khudeeda (Nr. 223) gibt bei den Winterspielen in Turin beim Schneeschuhlauf alles. Foto: Sarah Rauch</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Heike hat in der Pause immer ‚hallo‘ und ‚guten Morgen‘ gesagt“, erinnert sich Rozaliya Khudeeda an die ersten Begegnungen mit ihrer heutigen Mentorin, die an der Lindenparkschule Sport, Technik und Natur unterrichtet. Diese erkannte recht schnell Rozas sportliches Talent und ihr persönliches Potenzial, förderte und forderte sie sowohl in der Schule als auch in ihrem Verein BSG Neckarsulm.</p>
<p>Heute ist Rozaliyas Zimmer voller Medaillen aus der Leichtathletik, vom Schwimmen, Fußball und Schneeschuhlaufen. Als ausgebildete Übungsleiterassistentin kümmert sie sich bei den Schwimmern der BSG um die Minis von fünf bis acht Jahren. Jüngst stand sie als Trainerin stolz am Beckenrand, als ihre „Kleinen“ beim Wettkampf in Albstadt erstmals die 25 Meter schwammen. „Chefin beim Schwimmen zu sein, macht großen Spaß. Wir lachen und lernen viel zusammen“, strahlt Rozaliya.</p>
<p>Als aktive Sportlerin war sie zuletzt im März bei den Special Olympics World Winter Games in Turin am Start – ein weiterer, großer Schritt in die persönliche Selbstständigkeit, denn erstmals war niemand aus ihrem vertrauten Umfeld der BSG dabei. „Sie hat das überragend gemacht, nicht nur sportlich, sondern auch, was die Kommunikation mit anderen angeht“, hat Heike Acker nach dem Ende der Spiele vom Bundestrainer erfahren.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Doch die Winterspiele in Turin („Die Luft war dort sehr kalt.“) haben es nicht geschafft, die <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/inklusion-auf-grosser-buehne-special-olympics-world-games-in-berlin/">Sommerspiele von Berlin</a> aus dem Jahr 2023 als persönliches Highlight der Heilbronnerin zu verdrängen. „Ich hatte damals im Fußball erst gar niemanden gekannt und habe dort jetzt viele Freunde“, erzählt sie. „Die Bronzemedaille mit der Damen-Nationalmannschaft hat zuhause einen Ehrenplatz.“</p>
<p>Jetzt steht mit den Landesspielen von Special Olympics Baden-Württemberg im Juli der nächste Höhepunkt für Rozaliya an, zumal sie hier mit BSG-Schwimmer David Sanzenbacher, Olympiasiegerin Carina Bär und Unified-Partnerin Zsuzsanna Dede als „Gesicht der Landesspiele“ ausgewählt wurde. Dass sie dort überall abgebildet ist und auch wir im SPORTHEILBRONN-Magazin über sie berichten, ist ihr momentan jedoch noch etwas suspekt. „Da wächst sie rein“, grinst Heike Acker und berichtet, dass Rozaliya für die Spiele einen Gebärdendolmetscher für Interviews und andere öffentliche Termine an die Seite gestellt bekommt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Rozaliyas sportliches Karriere-Highlight: Der Gewinn der Bronzemedaille im Unified-Fußball bei den Special Olympics Weltspielen 2023 in Berlin. Foto: BSG Neckarsulm</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kurz nach den Landesspielen geht für Rozaliya Khudeeda mit dem Ende des Schuljahrs auch der Lebensabschnitt an der Lindenparkschule zu Ende – ein weiterer großer Schritt, denn ihre nächste Station, eine berufsvorbereitende Einrichtung für Menschen mit Beeinträchtigung, bedeutet eine weitere Eingliederung in die Normalität, wie Heike Acker weiß: „Die BVEs sind für junge Menschen da, die zu stark für die Werkstätten sind aber noch einen kleinen extra Anschub für den ersten Arbeitsmarkt benötigen. Roza wird sich auch hier durchsetzen, da bin ich mir ganz sicher! Sie ist nicht nur im Sport ehrgeizig, sondern auch in der Schule. Es ist unglaublich, wieviel sie lernt. Neulich hatte sie sogar eine 2 in Englisch.“</p>
<p>Die 18-Jährige würde gerne Erzieherin werden und im Kindergarten arbeiten. Zwei Praktika hat sie bereits absolviert, eines davon im Bewegungskindergarten der TSG Heilbronn. „Das war auch so ein Kampf, bis sie zum ersten Mal ein Praktikum machen durfte. ‚Stell dir vor, die Kinder sprechen sie an und sie hört es nicht‘, hatte es geheißen“, erinnert sich Heike Acker. Doch die Bedenken waren unbegründet: Rozaliya bekam für ihre Praktika Bestnoten, sie brachte den Kindern bei, dass man auch ohne viele Worte kommunizieren kann. „Ich habe den Kindern Gebärden gezeigt. Im Morgenkreis haben wir alle ‚guten Morgen‘ in Gebärden gesagt, das war toll“, schwärmt sie.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Sportlerin und vor allem der Mensch Rozaliya Kudeeda ist noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen – im Gegenteil. Wir freuen uns darauf, sie noch lange auf ihrem weiteren Weg zu begleiten. Und wir können unsere Äußerung vom Anfang dieses Beitrags nur nochmal wiederholen: „Diese lebensfrohe junge Frau soll geistig behindert sein? Nie im Leben!“</p>
<p>Was Rozaliya braucht, sind Chancen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>9. bis 12. Juli 2025: Special Olympics Landesspiele in Heilbronn und Neckarsulm</h3>
<p>Vom 9. bis 12. Juli 2025 findet in Heilbronn und Neckarsulm die größte Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung in Baden-Württemberg statt: die Special Olympics Landesspiele.</p>
<p>Über 1.100 Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung werden bei den Landesspielen in 17 Sportarten antreten – darunter Sportarten wie Handball, Tischtennis, Schwimmen, Reiten, Leichtathletik, Klettern, Kanu, Basketball, Tanzen und Golf. Von der Kletterarena der Sektion Heilbronn des Deutschen Alpenvereins bis zum Breitenauer See, vom Frankenstadion bis zum AQUAtoll Sportbad, von der Mörike- und Mönchseehalle bis zur Golfanlage des Golfclubs Heilbronn-Hohenlohe und vom TSG-Wassersportzentrum am Wertwiesenpark bis zur Ballei finden quer über die Städte Heilbronn und Neckarsulm verteilt, sowie darüber hinaus zahlreiche Wettkämpfe statt.</p>
<p>Das umfangreiche Rahmenprogramm beginnt bereits am 8. Juli, offizieller Start der Spiele ist am 9. Juli um 19 Uhr bei der Eröffnungsfeier in der Intersport redblue Veranstaltungshalle. Den Abschluss bildet am 12. Juli um 14 Uhr eine große Feier im Heilbronner Frankenstadion.</p>
<p>Der Eintritt zu den Sport- und Veranstaltungsstätten ist kostenfrei.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Gesichter der Landesspiele (von links): Carina Bär, David Sanzenbacher, Rozaliya Khudeeda und Zsuzsanna Dede. Foto: SOBW / seeboth-photo.de</em></p></div>
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		<title>Rollstuhl-Basketball beim RSV Heilbronn</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rollstuhl-basketball-rsv-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
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		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Rollstuhl-Basketball beim RSV Heilbronn</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Viel passiert ist in den letzten Wochen und Monaten beim <a href="https://rsv-heilbronn.beepworld.de/" target="_blank" rel="noopener">Rollstuhlsportverein (RSV) Heilbronn</a>.</p>
<p>Gemeinsam mit den Heilbronn REDS hat der Verein den Rollstuhl-Basketball wiederbelebt – eine in der Vergangenheit sehr aktive Sparte, die es einst bis in die 2. Bundesliga geschafft und sogar an die Tür zur 1. Bundesliga angeklopft hatte.</p>
<p>„Wir haben inzwischen wieder rund zehn Leute, die regelmäßig zum Training kommen und richtig Gas geben“, freut sich der RSV-Vorsitzende Charly Leban. Zu verdanken ist dies vor allem dem erfahrenen Hohenloher Rollstuhl-Basketball-Spieler und -Trainer Kemal Burgaz, der das wachsende Team coacht. „Kemal ist ein echter Glücksfall für uns“, drückt Charly Leban seine Wertschätzung aus.</p>
<p>Noch käme die Teilnahme an einem Ligabetrieb zu früh, doch visiert man beim RSV Heilbronn bereits die ersten Freundschaftsspiele an. Um ein spielfähiges Team an den Start bringen zu können, sucht der RSV weitere Spieler – gerne auch Fußgänger – die sich per Mail an basketball@rsv-heilbronn.de melden können.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Tanzclub Massenbachhausen und dessen Trainerin Tiffany Barlow bietet der Verein inzwischen auch Rollstuhltanz an. Erstmals soll die rund 50 Tänzerinnen und Tänzer umfassende Gruppe am 10. Mai 2025 um 11 Uhr auf dem Heilbronner Kiliansplatz in Erscheinung treten – beim Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Kemal Burgaz coacht die Rollstuhlbasketballer des RSV Heilbronn. Foto: Richard Bühler</em></p></div>
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		<title>BSG Neckarsulm &#8211; Special Olympics Winterspiele 2024</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/bsg-neckarsulm-special-olympics-winterspiele-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Special Olympics]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Bei der BSG stand neben dem Sport auch der Spaß im Vordergrund. </em></p>
<p>Fotos: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei den Special Olympics Winterspielen 2024 stellte die Behindertensportgemeinschaft (BSG) Neckarsulm wieder einmal unter Beweis, was Inklusion bedeutet.</p>
<p>Mit rund 30 Athletinnen und Athleten, Unified-Partnern (Sportlerinnen und Sportlern ohne Behinderung) und Betreuern war das Team ins thüringische Oberhof gefahren, um sich mit der sportlichen Konkurrenz aus anderen Bundesländern zu messen.</p>
<p>„Natürlich haben wir wieder eine ganze Ladung Medaillen gewonnen, aber das ist gar nicht unbedingt das, um was es uns geht“, sagt die BSG-Vorsitzende Heike Acker.</p>
<p>„Vielmehr hatten wir an den Tagen in Oberhof alle zusammen – Menschen mit und ohne Behinderung – so viel Spaß wie nie. Eine Helferin vor Ort, die wir bei den Winterspielen 2022 in Berchtesgaden kennengelernt hatten, hat uns sofort wiedererkannt und schon von weitem zugerufen, dass da die Partytruppe wieder kommt.“</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Im Schneeschuhlaufen stellte die BSG das größte Team.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Trotz allem Spaß ging es bei den Winterspielen natürlich hauptsächlich um die sportlichen Leistungen. Hier stellt Heike Acker besonders den 29-jährigen Langläufer Julian Straubinger heraus, der über 7,5 und 10 Kilometer die Silbermedaille gewann: „Julian hat mit Kevin Burba einen großen Konkurrenten. Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden in Garmisch lag er noch einige Minuten hinter ihm. Er hat inzwischen aber so gut trainiert, dass er ihm diesmal schon enger auf die Pelle gerückt ist. Wenn es so weitergeht, hat er ihn bis zu den Winter-Weltspielen in Turin 2025 eingeholt.“</p>
<p>Auch von Rozaliya und Danyeel Khudeeda zeigt sich Heike Acker einmal mehr begeistert.</p>
<p>„Die beiden sind so unglaublich sportlich. Du kannst sie in sämtlichen Sportarten an den Start lassen und sie würden überall Medaillen holen“, strahlt die BSG-Vorsitzende.</p>
<p>Vor allem bei den Wettbewerben im Schneeschuhlaufen, wo die BSG die größte Gruppe aller teilnehmenden Vereine und Einrichtungen stellte, konnten die beiden, zusammen mit über 20 weiteren Vereinskolleginnen und -kollegen, überzeugen.</p>
<p>Insgesamt standen die BSGler 15 mal in den unterschiedlichen Klassen der verschiedenen Distanzen auf dem Siegertreppchen.</p>
<p>„Leider gab es aber auch einige Disqualifikationen“, bedauert Heike Acker.</p>
<p>Der Grund: Eine Special Olympics-Regel, die besagt, dass die Zeiten aus den anfänglichen Klassifizierungsläufen in den Finalläufen um höchstens 15 Prozent übertroffen werden dürfen.</p>
<p>„Dazu muss man wissen, dass die Sportlerinnen und Sportler bei den Vorläufen in Leistungsklassen eingeteilt werden, in denen sie dann in den jeweiligen Finals um die Medaillen kämpfen.</p>
<p>Es gab in der Vergangenheit leider Trainer, die ihren Athleten gesagt haben, dass sie im Vorlauf langsamer rennen sollen, damit sie in die schwächere Gruppe kommen, wo sie dann locker Medaillen gewinnen können.</p>
<p>Die Regelung hat also schon ihren Sinn, auch wenn die Sportler sie oft nicht verstehen und zum Teil für tatsächliche Leistungssteigerungen bestraft werden“, so Heike Acker.</p>
<p>Insgesamt, so die BSG-Macherin weiter, habe man die Region Heilbronn/Neckarsulm bei den Winterspielen wieder richtig gut vertreten.</p></div>
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		<title>Handicap macht Schule &#8211; Inklusionsprojekt feiert 10. Geburtstag</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/handicap-macht-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 14:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fotos: Ferry-Porsche-Stiftung</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Im Schuljahr 2013/2014 rief die SportRegion Stuttgart zusammen mit dem Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (WBRS) das gemeinsame Schulprojekt HANDICAP MACHT SCHULE ins Leben. Am 14. Januar 2014 fand in Schorndorf der erste Schulbesuch statt. Grundschulkinder lernen im Sportunterricht den Behindertensport in Form von Blindenfußball und Rollstuhlbasketball aktiv kennen und sollen im Umgang mit Behinderungen sensibilisiert werden. Zehn Jahre nach seiner Gründung hat das Projekt inzwischen über 430 Schulen und fast 1.000 Klassen in Baden-Württemberg besucht und mehr als 19.000 Kinder erreicht.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Es geht hauptsächlich darum, dass die Kinder den Behindertensport kennenlernen. Durch Blindenfußball und Rollstuhlbasketball machen wir dies den Kindern einfach, da beide Sportarten im Kern schon bekannt sind und einfache Regeln haben“, berichtet die WBRS-Verantwortliche Barbara List.</p>
<p>Gemeinsam mit der SportRegion führt der Württembergische Behinderten- und Rehabilitationssportverband rund 55 Schulbesuche pro Jahr durch – hauptsächlich in den vierten Klassen der Grundschulen, in den letzten Jahren aber auch immer häufiger in weiterführenden Schulen.</p>
<p>„In den höheren Klassen erhoffen wir uns, dass wir dort auch die Jugendlichen erreichen, die in Richtung Trainerausbildung gehen und dadurch etwas für sich persönlich mitnehmen können“, erklärt Barbara List.</p>
<p>Initiiert hatte das Projekt die SportRegion Stuttgart, die in den Schulen für das Thema sensibilisieren und den Weg für inklusiven Sportunterricht an öffentlichen Schulen ebnen möchte.</p>
<p>Zum Ende der Sommerferien werden interessierte Schulen angeschrieben und Anmeldeunterlagen verteilt.</p>
<p>Sobald ein Termin vereinbart wurde, begibt sich das Trainerteam zur Schule.</p>
<p>Pro Schulbesuch werden zwei Einheiten à 90 Minuten angeboten, bei denen immer zwei Klassen teilnehmen können.</p>
<p>Das Team besteht neben Barbara List aus Benjamin Zoll, der die Blindenfußball-Einheiten betreut, und Werner Rieger, der den Kindern Rollstuhlbasketball näher bringt.</p>
<p>Benjamin Zoll arbeitet als Lehrer für blinde und sehbehinderte Menschen und war desweiteren als Co- und Athletiktrainer bei der Blindenfußball-Nationalmannschaft tätig.</p>
<p>Werner Rieger ist selbst aktiver Rollstuhlbasketball-Spieler, hat dort früher in der 2. Bundesliga gespielt und ist als Referent in Sachen Inklusion und Behindertensport tätig.</p>
<p>Besonders im Rollstuhlbasketball wird am Anfang der Einheit der Fokus darauf gelegt, den Rollstuhl nicht nur im Kontext mit Behinderungen zu sehen, sondern ihn auch als Sportgerät zu betrachten.</p>
<p>„Rollstuhlbasketball ist ein sehr inklusiver Sport. Menschen mit und ohne Behinderung können den Sport betreiben und es wird bis in die erste Bundesliga auch nicht nach Geschlecht aufgeteilt. Das macht es natürlich für die Kinder noch faszinierender. Im Rollstuhl Sport zu treiben, ist etwas komplett Neues für sie. Die Kinder haben Spaß und nehmen wichtige neue Erfahrungen mit“, beschreibt Barbara List die Bedeutung des Rollstuhlbasketballs in dem Projekt.</p>
<p>„Wir wollen für das Thema Behinderungen sensibilisieren und dafür sorgen, dass schon im jungen Alter offen darüber gesprochen wird. Das Schöne daran ist, dass die Grundschulkinder keine Berührungsängste kennen und sich auch nicht scheuen, viele Fragen über das Thema zu stellen“, berichtet die Projektleiterin und stellt dabei heraus, wie wichtig der gemeinsame Austausch in diesem Thema ist.</p>
<p>Besonders die Freude und das Interesse der Kinder während der beiden Sportstunden, sowie das positive Feedback der Schulen unterstreichen den Erfolg von HANDICAP MACHT SCHULE.</p>
<p>Inzwischen ist das Projekt nicht nur in der Region Stuttgart sondern in ganz Württemberg präsent.</p>
<p>Es ist für die Schulen komplett kostenlos und wird über Spenden- und Fördergelder finanziert. Aktuell ist die Ferry-Porsche-Stiftung ein großer Unterstützer des Schulprojekts, und auch der WLSB unterstützt mit Fördergeldern.</p>
<p>„Das Projekt war ursprünglich nur für ein paar Jahre geplant. Da aber das Interesse der Schulen so groß ist und wir es auch weiterhin durch große Unterstützung finanzieren können, wird das Projekt hoffentlich noch lange weiterlaufen“, freut sich Barbara List, die das Projekt auch gerne an den Heilbronner Schulen präsenter machen möchte.</p>
<p>Anfang April fand anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Inklusionsprojekts eine Pressekonferenz statt.</p>
<p>In Filderstadt versammelten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Presse und Bildungswesen, sowie Partner und Förderer, um die Erfolge von HANDICAP MACHT SCHULE zu reflektieren und die Zukunft der inklusiven Bildung zu diskutieren.</p>
<p>Dabei wurde die Bedeutung des Projekts für die Förderung von Chancengleichheit und Teilhabe in der Gesellschaft hervorgehoben sowie die Wichtigkeit von Kooperation und gleichberechtigter Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung unterstrichen.</p>
<p>Im Juni 2024 werden die beiden Trainer Benjamin Zoll und Werner Rieger ihre tausendste Schulklasse besuchen.</p></div>
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