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		<title>Niko Eronen: Neuer Falken-Coach aus Finnland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wer wird Nachfolger von Frank Petrozza bei den <a href="https://www.heilbronner-falken.de/" target="_blank" rel="noopener">Heilbronner Falken</a>? Diese Frage hatte die Eishockeyfans im Frühjahr umgetrieben. Viele bekannte Namen waren in der Gerüchteküche gehandelt worden, doch als Niko Eronen als neuer Headcoach vorgestellt wurde, herrschte erstmal Ratlosigkeit. Ein 36-jähriger Finne, der außer in seiner Heimat schon in Dänemark, Norwegen, Ungarn und Slowenien gearbeitet hat, in Deutschland aber ein unbeschriebenes Blatt ist? Auch wir waren neugierig auf den neuen Mann an der Bande der Falken und haben uns mit Niko Eronen online getroffen, um ihn den Falken-Fans schon vor seiner Ankunft in Heilbronn in dieser Ausgabe vorzustellen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Niko, willkommen in Heilbronn! Ab August bist du offiziell Headcoach der Falken – wie läuft’s mit der Vorbereitung?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Danke! Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Offizieller Start ist am 14. August, dann kommen alle zusammen. Einige Jungs treffen schon ein bisschen früher ein – und ich werde dann auch das erste Mal alle persönlich kennenlernen.</p>
<h4>Kennst du schon jemanden aus dem Team?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Nicht wirklich. Ich habe mit allen telefoniert, aber trainieren durfte ich bisher keinen von ihnen. Es sind alles komplett neue Gesichter für mich – was aber auch spannend ist. So starten wir gemeinsam ganz frisch.</p>
<h4>Du hast letztes Jahr noch in Slowenien gecoacht und mit deinem Team HDD Jesenice das Finale der länderübergreifenden Alps Hockey League erreicht. Wie kam es, dass du jetzt bei den Falken gelandet bist?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Sportdirektor Martin Jiranek hat sich bei mir gemeldet. Wir haben gemeinsame Bekannte, mein Name fiel und so kamen wir ins Gespräch. Nach ein paar Telefonaten und einem gemeinsamen Abendessen war für uns beide klar: Das passt. Die Falken haben klare Ziele und eine Vision, mit der ich mich total identifizieren kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Cheftrainer mit 36 Jahren – das ist nicht selbstverständlich. Wie bist du so früh zum Coaching gekommen?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Eigentlich wollte ich selbst Profi werden, aber meine Schulter hat da leider nicht mitgemacht. Nach drei Operationen war irgendwann Schluss. Ich hätte alle weiteren Eingriffe selbst bezahlen müssen und hätte keine Garantie gehabt, dass es besser wird. Also habe ich mich entschieden, zurück in die Heimat zu gehen. Dort war ich in einer Hobby-Liga aktiv, aber selbst das war zu viel für die Schulter. Dann hat mich mein Opa ermutigt und mir vorgeschlagen, es doch mit dem Trainerdasein zu probieren. Und so fing es an.</p>
<h4>Dein Opa war also dein Türöffner ins Trainerleben?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Genau. Er hat in den 70ern und 80ern selbst auf hohem Niveau in Finnland gecoacht. Durch ihn kam ich zu einem kleinen Amateurteam in meiner Heimatstadt – und habe schnell gemerkt: Hey, das macht richtig Spaß. Schon nach kurzer Zeit wusste ich, dass ich nun hinter der Bande und nicht mehr auf dem Eis stehen möchte.</p>
<h4>Wie war das als junger Trainer mit Spielern, die teilweise deutlich älter waren? Bei den Falken hast du ja mit Freddy Cabana (39) und Robin Just (37) auch zwei ältere Spieler im Team&#8230;</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Im ersten Jahr war ich 22 – der älteste Spieler 36. Da lernt man schnell, wie wichtig Kommunikation ist. Als junger Coach musst du doppelt so gut vorbereitet sein, musst zuhören können, brauchst Fingerspitzengefühl. Aber genau das liegt mir. Die älteren Spieler haben Erfahrung, die ins Team eingebunden gehört. Heute bin ich selbst 36 und die Distanz zu den älteren Führungsspielern ist nicht mehr so groß.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Niko Eronen im Porträt. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>In der Presse war die Rede von deinem „modernen Coaching-Stil“. Was macht diesen Stil aus?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Früher war der Trainer der Boss – Punkt. Heute sieht man das anders. Ich möchte, dass die Spieler mitreden, mitdenken, mitgestalten. Es geht um Menschen, nicht nur um Athleten. Natürlich bleibt Eishockey ein Job und es gibt klare Regeln. Aber das bedeutet nicht, dass man keine Meinung haben darf. Ich will kein Coach mit verschlossener Tür sein – bei mir kann jeder anklopfen, reinkommen und reden.</p>
<h4>Und an der Bande – bist du eher laut oder ruhig?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Kommt darauf an. Wenn es läuft, bin ich ruhig. Wenn ich sehe, dass was schiefläuft, dann kann ich auch laut werden. Ich versuche, ein Gefühl für das Team zu haben und entsprechend zu handeln. Jede Mannschaft und jedes Spiel ist anders, da muss man flexibel sein und als Coach dem Team das geben, was es gerade braucht.</p>
<h4>In deinem Begrüßungsvideo hast du beim Thema Saisonziele über „Checklisten“ für die Saison gesprochen. Was steht da so drauf?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Gewinnen (lacht). Nein im Ernst – wir werden das gemeinsam erarbeiten. Jeder Spieler bekommt seine persönlichen Ziele, und wir entwickeln auch Team-Ziele zusammen. Es ist wichtig, dass jeder weiß, wofür wir auf dem Eis stehen. Wenn man seine eigenen Häkchen machen kann, ist das ein gutes Gefühl.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie wird dein erster Tag mit dem Team aussehen – was passiert, wenn du das erste Mal die Kabinentür öffnest?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Ich denke, ich stelle mich erstmal vor (lacht). Die meisten Spieler kennen sich untereinander schon. Es ist also eher meine Aufgabe, mich einzugliedern, zuzuhören, Vertrauen aufzubauen. Und dann setze ich mich mit jedem Einzelnen zusammen – so schnell wie möglich.</p>
<h4>Bringst du deine Familie mit nach Heilbronn?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Wahrscheinlich – zumindest teilweise. Wir schauen gerade, wie wir das am besten regeln.</p>
<h4>Und was machst du, wenn du mal nicht an Hockey denkst?</h4>
<p><strong>Niko Eronen:</strong> Dieses Jahr ist tatsächlich mein erster richtiger Sommerurlaub überhaupt – ganz ohne Nebenjob. Ich bin zu Hause, genieße die Zeit mit der Familie. Davor hab ich in der Sommerpause immer in Vollzeit als Rettungssanitäter gearbeitet. Aber jetzt ist Hockey mein Hauptjob. Neben dem Eishockey gehe ich gerne ins Fitnessstudio oder spiele Padel, das ist in Finnland voll im Trend. Und vielleicht finde ich nun auch in Heilbronn ein paar Plätze zum spielen.</p></div>
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		<title>Benjamin Matschke: Cheftrainer bei FRISCH AUF! Göppingen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/ben-matschke-cheftrainer-goeppingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:12:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit Benjamin Matschke 2018 und 2019 jeweils am letzten Spieltag den Bundesliga-Klassenerhalt mit den Eulen Ludwigshafen geschafft hatte, gilt er als einer der vielversprechendsten jungen Handballtrainer in Deutschland. Dass er 2022, nach nur etwas mehr als einem Jahr, von seinem nächsten Arbeitgeber HSG Wetzlar freigestellt wurde, sorgte damals selbst in den Reihen der HSG-Fans für Kopfschütteln. Danach wurde es um den Heilbronner, der in Neckargartach aufgewachsen ist und seine handballerischen Grundlagen in Weinsberg gelegt hat, ruhig. Jetzt, mit 42 Jahren, ist Ben Matschke als Cheftrainer des Traditionsvereins <a href="https://www.frischauf-gp.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener">FRISCH AUF! Göppingen</a> wieder ins Rampenlicht der Handball-Bundesliga zurückgekehrt. Wir haben ihn beim Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig in der „Hölle Süd“ besucht und hatten nach dem 29:27-Sieg die Gelegenheit, uns mit ihm zu unterhalten&#8230; </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Ben Matschke – eigentlich die Ruhe in Person, an der Seitenlinie aber ein „Vulkan“, der in jedem Spiel viele Kilometer zurücklegt. Fotos: Thomas Kircher</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ben, wir haben uns das letzte Mal getroffen, da warst du noch Cheftrainer bei der HSG Wetzlar. Seitdem ist einiges passiert. Nimm uns doch mal mit auf deinen Weg…</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Ja, das stimmt – das war ziemlich genau vor drei Jahren, im April 2022. Damals waren wir mit der HSG Wetzlar mitten im Kampf um den Europapokal und standen auf Platz fünf. Aber wir hatten einen extremen Umbruch im Kader: viele neue Spieler, viele sehr junge Spieler – am Ende war es die zweitjüngste Mannschaft der Liga mit einem Altersdurchschnitt von 23,2 Jahren. Rückblickend war das vielleicht etwas zu viel auf einmal.</p>
<h4>Also zu jung, zu unerfahren?</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> So kann man es sagen. Uns fehlten laut einem Journalisten damals rund 450 Bundesligaspiele im Vergleich zur Saison davor – einfach, weil erfahrene Spieler den Verein verlassen hatten. Wir waren trotzdem konkurrenzfähig, haben viele Spiele unglücklich verloren und waren nicht weit weg. Aber es hat nicht gereicht. Und obwohl ich einen Vertrag bis 2025 hatte, kam es dann zur Trennung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>„Privat-Pressekonferenz“ nach dem Heimsieg gegen Leipzig: Ben Matschke (links) mit den SPORTHEILBRONN-Redakteuren Ralf Scherlinzky und Lara Auchter.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Und dann kam erst eine längere Pause und jetzt seit dieser Saison FRISCH AUF! Göppingen…</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Genau. Ich war eineinhalb Jahre raus aus dem Bundesliga-Geschehen. In dieser Zeit hatte ich einige Anfragen – was in unserer Branche ganz normal ist, wenn Vereine in Schieflage geraten. Aber ich wollte auf das Richtige warten. Und als Göppingen mit einer spannenden Perspektive auf mich zukam, war für mich klar: Das ist es!!!</p>
<h4>Was hat dich an diesem Projekt so gereizt?</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Alles (lacht). Ich bin Schwabe – für mich ist es etwas ganz Besonderes, für diesen Club arbeiten zu dürfen. Als Jugendlicher habe ich, als ich selbst aktiv in Weinsberg gespielt hatte, mit 16 Jahren mein erstes Bundesligaspiel als Zuschauer in Göppingen erlebt. Jetzt hier an der Seitenlinie zu stehen, ist ein Privileg. Der Club hat eine große Tradition, eine großartige Halle mit einzigartiger Atmosphäre – und ich will helfen, Frisch Auf! wieder dorthin zu bringen, wo der Verein hingehört.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie sieht deine sportliche Vision mit Göppingen aus?</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> In diesem Jahr hatten wir wieder einen Kader mit vielen neuen Spielern. Ich konnte aus meinen Erfahrungen in Wetzlar lernen – zum Beispiel, wie wichtig Kommunikation ist. Deshalb haben wir einen besonderen Wert darauf gelegt, dass die neuen Spieler, vor allem die Skandinavier, schnell Deutsch lernen. Das klappt sehr gut. Und weil sie meist auch gutes Englisch sprechen, haben wir eine gute Kommunikation untereinander. Das war in Wetzlar teilweise schwieriger.</p>
<h4>Wie stellt man im Rahmen eines solchen Umbruchs eine neue Mannschaft zusammen? Du musst ja auch verschiedene einzelne Charaktere zu einem Team zusammenschweißen&#8230;</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Wir haben versucht, uns durch gutes Scouting so aufzustellen, dass wir Spieler nach Göppingen holen, die charakterlich zu uns passen, zum anderen aber auch taktisch sehr flexibel sind und uns dadurch viele taktische Möglichkeiten geben. Im Spiel gegen Leipzig haben wir zum Beispiel sowohl eine 5:1- als auch eine 6:0-Abwehr gezeigt, dazu verschiedene Rückraumkonstellationen. So können wir auf viele Spielsituationen reagieren. Zu Beginn der Saison war es natürlich entscheidend, dass jeder Spieler schnell seinen Platz gefunden hat – sportlich wie menschlich.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Göppingen ist für seine gute Jugendarbeit bekannt. Welche Rolle spielt der Nachwuchs in der Zukunft des Teams?</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Eine sehr große! Es ist ein zentraler Teil meiner Aufgabe, junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zu integrieren. Elias Newel war diese Saison in einigen Spielen schon ein wichtiger Faktor, Torhüter Julian Buchele wird ebenso wie Oskar Neudeck zurückkommen und Tim Goßner wird auf Rechtsaußen spielen. Wir werden nächstes Jahr vier Spieler aus dem Nachwuchsleistungszentrum im 16er-Kader haben, die auch alle für die Junioren-Nationalmannschaft auflaufen. Das ist Qualität und Identität – das spüren auch die Fans.</p>
<h4>Inwiefern?</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Hinter dem Tor sitzen die E- bis A-Jugendspieler mit ihren Eltern, die trommeln, mitfiebern – das ist eine ganz besondere Verbindung zwischen Mannschaft und Region. Wenn ein A-Jugend-Torwart, der gestern noch bei uns trainiert hat, heute mit der Trommel in der Halle sitzt, dann merkt man: Da wächst etwas. Das macht mir große Freude.</p>
<h4>Du bist nicht nur Trainer, sondern auch Lehrer. Wie bringst du das alles unter einen Hut?</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Ich unterrichte weiterhin sechs Stunden pro Woche in Schwetzingen. Das mache ich seit meinem Referendariat. Damals hatte ich parallel Bundesliga gespielt. Die Schule ist mein Rückzugsort, ein Ort, an dem ich nicht nur Abstand vom Handball bekomme, sondern auch neue Perspektiven. Und ich bin einfach gerne Lehrer.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie sieht so eine Woche dann bei dir aus?</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Ich bin aktuell mittwochs an der Schule, ansonsten immer in Göppingen. Auf dem Weg fahre ich das ein oder andere Mal gern im Weinsbergertal raus, um meine Eltern und Geschwister zu besuchen. Ich habe dabei das große Glück, dass meine Schule mich unterstützt, wo sie kann. Bisher passt diese Kombination recht gut für mich.</p>
<h4>Zum Schluss: Was wünscht du dir für die kommende Saison?</h4>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, in Göppingen etwas Nachhaltiges aufzubauen. Wir werden nur zwei Neuzugänge haben und ansonsten mit einer eingespielten Mannschaft in die nächste Saison gehen. Ich glaube fest daran, dass wir den nächsten Schritt machen können und nicht nur sportlich wachsen, sondern auch als Gemeinschaft.</p></div>
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		<title>Sven Lindemann: Vizeweltmeister-Coach bei der TSG Heilbronn</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/sven-lindemann-vizeweltmeister-coach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
		<category><![CDATA[Hockey]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzensport]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
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		<category><![CDATA[TSG Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Sven Lindemann: Vizeweltmeister-Coach bei der TSG Heilbronn</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Sven Lindemann ist eine „Hausnummer“ im deutschen Hockey. Seit September 2024 ist der 47-Jährige als Sportlicher Leiter für den männlichen Bereich beim Hockeyclub TSG Heilbronn verantwortlich und bringt ordentlich Erfahrung und sportliche Qualität mit. Parallel zu seinem Engagement in Heilbronn führte der Recklinghausener im Februar die österreichische Damen-Nationalmannschaft zu einem bemerkenswerten Erfolg: Unter seiner Leitung sicherte sich das Team bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2025 die Silbermedaille, nachdem es im Halbfinale nach Penaltyschießen erstmals Deutschland besiegt hatte und im Finale gegen Polen mit 0:1 unterlegen war. Anfang April hat Sven Lindemann die SPORTHEILBRONN-Redaktion besucht und seine Geschichte erzählt&#8230; </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Zwischen Oberpfalz und Unterland</h3>
<p>Zwei Stunden Autofahrt liegen zwischen seinem Zuhause in der Oberpfalz und dem Kunstrasen des Hockeyclubs TSG Heilbronn. Für Sven Lindemann ist das Alltag – und Leidenschaft. Der erfahrene Hockeytrainer pendelt regelmäßig von seinem Wohnort in Neumarkt bei Nürnberg nach Heilbronn, um den männlichen Bereich des Vereins zu betreuen. Sein Arbeitsrhythmus ist eingespielt: Montags reist er an, unter der Woche trainiert er mehrere Teams, donnerstags oder freitags geht es zurück zur Familie – nur um am Wochenende wieder zu den Spielen nach Heilbronn zurückzukehren.</p>
<p>„Das ist für mich Freizeit“, sagt er trocken. Doch hinter dieser Aussage steckt Hingabe. Sven Lindemann ist kein Nebenbei-Coach, sondern einer, der mitdenkt, mitgestaltet und mitreißt. Seine Arbeit beim Hockeyclub Heilbronn ist mehr als ein Job – sie ist Teil seiner Überzeugung, wie gute Vereinsarbeit funktionieren muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Erfahrung aus der Bundesliga</h3>
<p>Sven Lindemanns Vita kann sich sehen lassen: Als Trainer war er unter anderem für den TSV Mannheim aktiv, damals im Bundesliga-Bereich der Damen. In der 2. Liga begann er, führte das Team souverän zum Aufstieg – vier Spieltage vor Saisonende war der Klassenwechsel bereits perfekt. Doch trotz des sportlichen Erfolgs fehlte ihm etwas: die Verbindung zum Verein als Ganzes.</p>
<p>„Ich bin jemand, der gern Impulse gibt, strukturell denkt, Dinge aufbaut – vom Kindertraining bis zu den Erwachsenen“, erklärt er. Beim TSV war er ausschließlich für die erste Mannschaft verantwortlich, ohne Jugendanbindung. „Da habe ich gemerkt: Das ist nicht ganz mein Weg.“ Der Abschied war einvernehmlich und machte den Weg frei für eine neue Herausforderung – in Heilbronn.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: TSG Hockey</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Vizeweltmeister mit Österreich</h3>
<p>Auch international ist Sven Lindemann erfolgreich. Als Bundestrainer der österreichischen Damen-Nationalmannschaft gewann er mit seinem Team bei der Hallen-WM in Kroatien sensationell die Silbermedaille. Der emotionale Höhepunkt: der Sieg gegen Deutschland im Halbfinale. „Das war der Wahnsinn. Es war der erste Sieg von Österreich gegen die Deutschen Hockey-Damen jemals.“ Die viel zitierten „zwei Herzen in der Brust“ schlugen bei dem gebürtigen Recklinghausener, der selbst schon für deutsche Nationalteams im Nachwuchsbereich tätig war, bei der Partie aber nicht: „Natürlich fühlt man mit den Spielerinnen mit, wenn sie nach einer unerwarteten Niederlage emotional am Boden liegen. Als Sportler weiß ich, wie solche Niederlagen schmerzen. Aber als Trainer der österreichischen Damen war ich letztendlich einfach nur glücklich und stolz, dass wir diesen Sieg holen konnten. Meine deutsche Nationalität stand dabei der Freude nicht im Weg. Als Team haben wir alles gegeben, und der Moment wird mir ewig in Erinnerung bleiben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neustrukturierung des männlichen Bereichs</h3>
<p>Seit seinem Einstieg in Heilbronn ist Sven Lindemann verantwortlich für den gesamten männlichen Bereich beim Hockeyclub TSG Heilbronn – von den Minis bis zu den Herren. Konkret bedeutet das: Er trainiert aktuell die U10, U16 und das Herrenteam, koordiniert daneben konzeptionelle Dinge, bildet Trainer aus und entwickelt ein strukturiertes Nachwuchsmodell.</p>
<p>„Ich will wissen: Wer spielt wann und wo und mit welchem Fokus? Wie entwickeln wir das taktische Spielverständnis bei der Jugend? Welche Spielzüge bilden wir aus? Wie fördern wir Teamverhalten?“ Seine Aufgabe ist klar umrissen – aber auch ambitioniert: Strukturen schaffen, Qualität steigern, das Team im Herrenbereich sportlich etablieren.</p>
<p>Die erste Herausforderung dabei: die Halle. Nach dem Aufstieg der Herrenmannschaft in die Regionalliga gelang es nicht, die Klasse zu halten – trotz vieler knapper Spiele. Auf dem Feld spielt man dagegen weiterhin in der Regionalliga, wo unter Lindemanns Verantwortung ein viel beachteter Aufstieg erreicht wurde, dem ein erfolgreicher Einspruch beim Verband vorausgegangen war: „Da war es darum gegangen, dass wir an einem Wochenende nicht genügend Schiedsrichter stellen konnten, weil unsere Referees alle selbst Spiele hatten. Das wollte der Verband sanktionieren, wir haben dann aber doch noch recht bekommen. Der Aufstieg war auch sportlich verdient.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: Österreichischer Hockey-Verband</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>„Die Jungs haben Bock“</h3>
<p>Im Gespräch schwärmt Sven Lindemann von seinem Herrenteam. „Da sind richtig geile Typen dabei“, sagt er, und meint das mit Respekt. „Die Mannschaft ist ehrgeizig, diszipliniert, selbstkritisch. Manchmal fast zu selbstkritisch.“ Das Team sei bereit, mitzugehen – egal ob bei Taktikschulungen oder Fitnessrunden. Für Lindemann die ideale Voraussetzung, um etwas aufzubauen.</p>
<p>Sein Anspruch: klare Strukturen, realistische Ziele, interne Erwartungshaltung statt äußerem Druck. „Ich kann keine Vorgaben von außen steuern. Was ich aber machen kann: mit den Spielern gemeinsam definieren, was wir erreichen wollen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nachhaltigkeit im Jugendbereich</h3>
<p>Für Lindemann ist der Herrenbereich nicht nur das sportliche Aushängeschild, sondern auch die Perspektive für den Nachwuchs. Kinder sollen nicht nur in den Jugendmannschaften spielen, sondern wissen: „Hier kann ich bleiben, hier kann ich irgendwann in der ersten Mannschaft ankommen.“</p>
<p>Sein Ziel ist es, eine Durchgängigkeit zwischen den Altersklassen zu schaffen – mit einem stabilen Trainerteam, verlässlicher Struktur und einem lebendigen Vereinsgefühl. Die Herausforderung: Viele Jugendliche brechen mit dem Beginn von Ausbildung oder Studium weg. „Wir müssen überlegen: Was können wir bieten, damit sie bleiben?“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Club-Gedanke zählt</h3>
<p>Was ihn am Hockeyclub TSG Heilbronn besonders beeindruckt: das Gemeinschaftsgefühl. „Da ist ein echtes Clubgefühl da. Das ist nicht nur: Ich spiel hier halt Hockey. Sondern: Ich bin Teil von etwas.“ Viele Spieler engagieren sich über das Training hinaus, helfen bei Turnieren, unterstützen andere Teams, machen Schiedsrichter-Ausbildungen. Dieses Engagement will Sven Lindemann stärken – nicht durch Zwang, sondern durch Identifikation.</p>
<p>Auch die Elternarbeit ist für ihn wichtig. „Sie bringen die Kinder zum Training, organisieren mit – ohne sie geht es nicht.“ Konflikte kennt er aus anderen Vereinen – unter anderem ausgehend von Eltern, die sportliche Entscheidungen nicht nachvollziehen können oder wollen. „Hier habe ich das noch nicht erlebt. Aber klar: Auch das gehört irgendwann dazu.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Blick nach vorn – mit Vision und Realitätssinn</h3>
<p>Sven Lindemann ist Realist mit Vision. Er weiß, dass nachhaltiger Vereinsaufbau Zeit braucht. Aber er sieht auch das Potenzial: eine motivierte Herrenmannschaft, engagierte Jugendtrainer, ein wachsendes Interesse am Hockey in der Region.<br />„Wir sind kein etablierter Bundesliga-Club oder ein bekannter Traditionsverein – noch nicht. Aber wir haben alles, was ein Verein braucht, um langfristig erfolgreich zu sein.“ Und dafür gibt er sein Wissen, seine Zeit und sein Herzblut.</p>
<p>Denn Sven Lindemann ist mehr als ein Hockeytrainer. Er ist Architekt für Strukturen, Motivator für Spieler, Mentor für Jugendliche – und einer, der Verantwortung übernimmt. Zwischen der Oberpfalz und Heilbronn hat er sich eine Aufgabe gesucht, die ihn fordert und in der er gestalten kann. Für den Hockeyclub TSG Heilbronn ein echter Glücksfall.</p></div>
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			</item>
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		<title>Heiko Vogler: Neuer Co-Trainer der Grizzlys Wolfsburg</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-vogler-neuer-trainer-wolfsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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		<category><![CDATA[Grizzlys Wolfsburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=15580</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Heiko Vogler: Neuer Co-Trainer der Grizzlys Wolfsburg</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kaum hatten wir Heiko Vogler in der <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-vogler-cheftrainer-ev-landshut/">letzten SPORTHEILBRONN-Ausgabe</a> als Headcoach des EV Landshut in der DEL2 vorgestellt, da gab der aus Heilbronn stammende Eishockeycoach seinen Wechsel in die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) bekannt, wo er in der kommenden Saison als Co-Trainer der <a href="https://www.grizzlys.de/" target="_blank" rel="noopener">Grizzlys Wolfsburg</a> tätig sein wird.</p>
<p>„Wir hatten mit dem EVL eigentlich eine gute Saison gespielt, sind dann aber leider im Playoff-Viertelfinale nach sechs Spielen gegen Ravensburg ausgeschieden“, erzählt der 41-Jährige. Kurz darauf kam die Anfrage der Grizzlys Wolfsburg, mit dessen Headcoach Mike Stewart Vogler eine langjährige Freundschaft verbindet. „Als ich vor einigen Jahren den Oberligisten Sonthofen gecoacht hatte, haben wir mit den Augsburger Panthern kooperiert, deren Trainer Mike war. Ich habe bei ihm immer wieder hospitiert und sehr viel gelernt. Seither sind wir regelmäßig im Austausch.“</p>
<p>Erstmals wird Heiko Vogler nun als Co-Trainer ein Team betreuen. „Bei meinen ganzen Trainer-Stationen in Sonthofen, bei den Eisbären Heilbronn, den Stuttgart Rebels, der U20 des Augsburger EV sowie beim EV Landshut war ich immer der Headcoach und hatte noch nie die Chance, an der Seite eines erfahrenen Cheftrainers zu arbeiten. Dass ich jetzt ausgerechnet mit Mike zusammenarbeiten darf, ist ein Traum. Meine Motivation ist riesig, in dieser Top-Organisation meine bisherigen Erfahrungen als Trainer einfließen zu lassen und hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen zu dürfen.“</p>
<p>Auch Mike Stewart ist voller Vorfreude: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Heiko, der durch seine Expertise ein wichtiger Teil unseres Trainerteams werden wird. Er hat beim EV Landshut hervorragende Arbeit geleistet und die Mannschaft kontinuierlich zu einem Playoff-Team weiterentwickelt. Unsere Motivation ist hoch, eine Grizzlys-Mannschaft zu formen, die in der kommenden Saison erfolgreiches und attraktives Eishockey spielen wird.“</p>
<p>Bisher kennt Heiko Vogler nur einen seiner künftigen Schützlinge persönlich: Stürmer Robin Veber stand einst in seinem Augsburger U20-Team. „Als bekanntgegeben wurde, dass ich Co-Trainer in Wolfsburg werde, hat er mir gleich eine Nachricht mit einem Bild von uns beiden geschickt“, lacht der gebürtige Heilbronner.</p>
<p>Vorerst wird Heiko Vogler während der Offseason immer wieder mal wochenweise nach Wolfsburg fahren. Im Juli soll dann der Umzug mit seiner Familie in die niedersächsische Autostadt erfolgen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Heiko Vogler (rechts) mit Headcoach Mike Stewart. </em></p>
<p><em>Foto: Grizzlys Wolfsburg</em></p></div>
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		<title>Heiko Vogler: Seit 3 Jahren Cheftrainer beim EV Landshut</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-vogler-cheftrainer-ev-landshut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 16:57:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Chefcoach]]></category>
		<category><![CDATA[DEL2]]></category>
		<category><![CDATA[EV Landshut]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Heiko Vogler: Seit 3 Jahren Cheftrainer beim EV Landshut</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Cheftrainer Heiko Vogler in der EVL-Kabine, die nach seinen Vorstellungen gestaltet wurde. Foto: Marika Scherlinzky</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Heiko Vogler war einer der wenigen Heilbronner Nachwuchsspieler, die den Sprung in das Profieishockey geschafft haben. In seiner Karriere gab es zahlreiche Ups und Downs. Erst DEL2-Spieler bei den Heilbronner Falken, dann ein frühes Ende der Profilaufbahn mit Hobbyeishockey bei den damaligen Eisbären Ilsfeld, die Rückkehr zu den Falken, 15 DEL-Spiele für die Augsburger Panther, wieder zurück zu den Falken und schließlich zwei Jahre in Bad Nauheim. Danach ging es zwei Etagen tiefer für vier Spielzeiten zu den Eisbären Heilbronn in die Regionalliga, ehe er nach einer kurzen Station in der Bayernliga beim EHC Nürnberg nochmal semiprofessionell in der Oberliga beim ERC Sonthofen spielte. 2018/19 absolvierte der Eishockeyspieler Heiko Vogler weitere 19 Spiele für die Eisbären, ehe er in der Saison darauf noch für zwei letzte Spiele das Trikot der Stuttgart Rebels überstreifte. Seit der Station in Sonthofen forcierte er seine zweite Karriere als Coach, die ihn inzwischen wieder zurück in die DEL2 geführt hat. Mit nunmehr 41 Jahren ist Heiko Vogler seit Ende 2021 Cheftrainer des Traditionsvereins EV Landshut. Wir haben ihn dort besucht und viel über seine Karriere, seine Highlights und seine Philosophie als Trainer erfahren.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Heiko Vogler und Eishockey – diese große Liebe hat einst im Heilbronner Norden ihren Anfang genommen. „Ich war sechs Jahre alt und habe bei meiner Oma in der Rauchstraße gewohnt. Mein Nachbar war Reinhard Zehetner, der die ganzen Anfangszeiten im Heilbronner Eishockey mitgemacht hat und damals für die Neckarsulm Crocodiles spielte. Ich habe immer beobachtet, wie er mit einer großen Tasche und einem Schläger das Haus verlassen hat. Eines Tages habe ich ihn gefragt, was er damit eigentlich macht“, erinnert sich der Cheftrainer. Parallel spielte er in der Nachbarschaft mit Kai Sellers, Sascha und Markus Bernhardt, Hagen Göllner, seinem Bruder Matthias Vogler, sowie den Geschwistern Maritta, Hansi und Heiko Becker Streethockey. Sein Vater ging mit den Kids in die Eishalle, wo sie erst Reinhard Zehetner beim Training zuschauten und später begeistert die Spiele des Heilbronner EC verfolgten. „Dort kam der damalige Jugendleiter Lothar Stehle auf uns zu und hat uns direkt für die Laufschule verhaftet, wo wir mit den Hackert-Brüdern zusammengetroffen sind. Ab diesem Zeitpunkt war Eishockey unser Leben. In der Rauchstraße gab es nicht viel zu machen. Deshalb waren wir jeden Tag in der Eishalle und haben dort sämtliche Jugendmannschaften des Heilbronner EC durchlaufen.“</p>
<p>Mit 18 Jahren schaffte der großgewachsene Verteidiger den Sprung ins Team der Heilbronner Falken und absolvierte 17 DEL2-Spiele, kam aber nur auf wenige Einsatzzeiten. Parallel hatte er seine Ausbildung als Kfz-Mechaniker abgeschlossen, die Eishockeykarriere stagnierte – also setzte er den Träumen vom Profieishockey ein Ende, schloss sich dem Hobbyteam der Eisbären Ilsfeld an und holte mit diesem die Meisterschaft in der Kurpfalz-Liga. „Das war eine tolle Zeit und ich war mit dem Eishockey eigentlich durch.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>„Dass ich während des Spiels meist ruhig auf der Bank stehe, habe ich von der NHL gelernt. Wenn ein Spieler einen Fehler macht, muss ich ihn nicht noch zutexten oder anschreien – das weiß er selbst am besten.“ Fotos: Bruno Bounty Photography by Felix Bauer (2)</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Rico Rossi ist „schuld“</h4>
<p>Eines Abends schaute der damalige Falken-Trainer Rico Rossi beim Training der Eisbären-Hobbytruppe zu und wurde auf den 20-Jährigen aufmerksam. „Er kam zu mir und sagte mir, dass er mich am nächsten Tag beim Training der Falken dabei haben möchte“, erinnert sich Heiko Vogler. „Ich habe ihm gesagt, dass das nicht geht, weil ich arbeiten muss. Das war ihm aber egal und er hat darauf bestanden. Also habe ich es möglich gemacht, und ab da nahm alles seinen Lauf“, lacht er.</p>
<p>Für drei Spielzeiten war er eine feste Größe im Oberliga-Kader der Heilbronner Falken, im Sommer durfte er mit den Adlern Mannheim trainieren. 2007 ergab sich dann die Chance, in der höchsten deutschen Eishockey-Liga für die Augsburger Panther zu spielen. Der Durchbruch gelang ihm jedoch nicht und er wurde mit einer Förderlizenz zu deren Partnerverein EC Peiting in die drittklassige Oberliga geschickt. „Dann hatte ich einen Todesfall in der Familie und bin deshalb wieder nach Heilbronn zurückgekommen. Bei den Falken kam ich aber nicht mehr richtig zum Zug, da Rico die jungen Förderlizenzspieler der Adler Mannheim spielen lassen musste. Deshalb bin ich noch während der Saison nach Bad Nauheim gewechselt, wo ich die schönste Zeit meiner Spielerkarriere hatte.“</p>
<h4>Spieler, Trainer und Fahrlehrer</h4>
<p>Von 2010 bis 2014 spielte Heiko Vogler in der Regionalliga Südwest für die Eisbären Heilbronn (sein entscheidender Penaltyschuss gegen die Baden Rhinos zur ersten Meisterschaft der Eisbären hat Legendenstatus) und begann nach seiner Rückkehr aus Bad Nauheim bei der ACADEMY-Fahrschule als Fahrlehrer. „Aus Dummheit“, wie er heute sagt, brach er 2014 quasi über Nacht seine Zelte in Heilbronn ab und zog erst nach Nürnberg und dann nach Sonthofen.</p>
<p>Dort, im Allgäu, schob ihn der ehemalige Falken-Trainer Gert Wittmann dann in sein erstes Amt als Headcoach. Vogler führte die Underdogs aus Sonthofen bis ins Oberliga-Halbfinale, der Hunger nach Erfolg wuchs. „Leider haben meine ambitionierten Vorstellungen nicht zum Verein gepasst, so dass wir meinen noch gültigen Vertrag aufgelöst haben. Dafür hatte mir mein Freund Kai Sellers, den ich bei meinem Abgang nach Nürnberg ziemlich enttäuscht hatte, ein super Angebot gemacht: Ich konnte die ACADEMY-Zweigstelle in Öhringen aufbauen und als Spielertrainer die Eisbären Heilbronn betreuen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>War er in Sonthofen mit Halbprofis erfolgreich, so musste er erkennen, dass die Arbeit mit den reinen Amateuren der Eisbären nicht vergleichbar war. „Ich habe damals auch Fehler gemacht und gelernt, dass es nie gut geht, wenn man alte Freunde trainiert und plötzlich ihr ‚Boss‘ ist“, reflektiert er heute. Die Zusammenarbeit mit den Eisbären wurde recht schnell beendet und auch danach bei deren Ligakonkurrent Stuttgart Rebels blieb der Erfolg aus.</p>
<p>Der Game Changer folgte dann mit einem Anruf des Managers der Augsburger Panther, Lothar Sigl: „Er sagte, Heiko, wir suchen für unser U20-Team in der Deutschen Nachwuchs-Liga (DNL) einen Cheftrainer, und ich wünsche mir, dass du das machst. Diese Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen. Den Vertrag mit Stuttgart aufzulösen, war aufgrund der sportlichen Situation kein großes Problem. Aber Kai Sellers hat mich darum gebeten, dass ich die ACADEMY-Fahrschule in Öhringen noch ein paar Monate weiter mache. Da ich ihn nicht nochmal enttäuschen konnte, habe ich ihm versprochen zu bleiben, habe aber dennoch auch das Angebot aus Augsburg angenommen.“</p>
<p>Was folgte, waren die stressigsten dreieinhalb Monate seines Lebens. Er arbeitete täglich von 7.00 bis 16.30 Uhr in Öhringen in der Fahrschule, setzte sich dann ins Auto und fuhr nach Augsburg, trainierte das U20-Team der Panther und fuhr nachts wieder heim nach Heilbronn. „Gottseidank kam dann Corona und die Saison wurde abgebrochen, denn ich war total ausgebrannt“, sagt er heute.</p>
<h4>Von Augsburg nach Landshut</h4>
<p>Zweieinhalb Jahre arbeitete Heiko Vogler erfolgreich mit der DNL-Mannschaft und stand parallel täglich als Development Coach mit dem DEL-Team auf dem Eis, dann kam der Anruf aus Landshut. „Axel Kammerer, der Sportliche Leiter des EVL und damalige Interims-Cheftrainer, rief mich an. Der Verein war in der DEL2 auf dem vorletzten Platz und sie suchten einen jungen deutschen Trainer, hatten aber schon mehrere Absagen erhalten. Also bin ich nach Landshut gefahren und habe Axel und der Geschäftsleitung dargelegt, wie ich arbeite und was meine Schwerpunkte sind. Kurz bevor ich auf der Rückfahrt in Augsburg von der Autobahn fahren wollte, kam der Anruf, dass sie den nächsten Schritt mit mir gehen wollen und mir einen Vertrag anbieten“, erinnert sich der 41-Jährige.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Damit begann eine niederbayerisch-schwäbische Erfolgsgeschichte, die bis heute Bestand hat. Der Debütant Heiko Vogler führte den EV Landshut noch in die Pre-Playoffs und nahm viele strukturelle Änderungen vor: „Wir haben Stellen wie einen Athletik- und einen Torwarttrainer geschaffen und auch den Kabinenbereich komplett neu gestaltet.“</p>
<p>Inzwischen ist er seit drei Jahren Cheftrainer in Landshut und damit länger in Amt und Würden als die meisten seiner Vorgänger. Auch Heiko Vogler hat in Landshut Zeiten durchlebt, in denen sein Kopf gefordert wurde, doch hat er seine Kritiker durch gute Arbeit eines Besseren belehrt und kann inzwischen in einem ruhigeren Fahrwasser arbeiten. Minimalziel in dieser Saison ist für den EVL das Erreichen der Playoffs, es darf aber gerne auch mehr sein: Für den Fall, dass die Niederbayern am Ende als Meister der DEL2 dastehen sollten, haben sie vor der Saison die nötigen Unterlagen eingereicht, um in die DEL aufsteigen zu können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Lernen von NHL-Legenden</h4>
<p>Viele Anregungen für seine tägliche Arbeit hat sich Heiko Vogler in den letzten Jahren von der nordamerikanischen National Hockey League (NHL) geholt. Zweimal hospitierte er für jeweils elf Tage bei den Los Angeles Kings. Vor allem Todd McLellan, der aktuelle Cheftrainer der Detroit Red Wings, ist ein großes Vorbild für den Heilbronner. „Todd hat mich nach meiner Ankunft in LA angerufen und angekündigt, dass er mich abholt. Als er dann mit seinem XXL Range Rover angefahren kam, war ich schweißnass und hatte auf einen Schlag sämtliche Englischkenntnisse verlernt, so aufgeregt war ich. Inzwischen sind wir befreundet, tauschen uns regelmäßig aus und er hat mich sogar schon in Landshut besucht“, lacht er.</p>
<p>Die Arbeitsweise in der NHL, sowie die vielen Gespräche mit Todd McLellan, dem aktuellen LA Kings Coach Jim Hiller und NHL-Legenden wie Bill Ranford, Luc Robitaille und Rob Blake haben aus ihm den Trainer gemacht, der er heute ist. Auch Fußballtrainer Jürgen Klopp hat bei einem Meet &amp; Greet auf Mallorca einen bleibenden Eindruck bei dem „Eishockey-Verrückten“ hinterlassen. Eine der Maßnahmen, die er von den „großen Namen“ übernommen hat, sind seine wöchentlichen Telefonate mit dem Mentaltrainer Chris Hamilton, mit dem er sich über seine Arbeit austauscht.</p>
<p>„In den drei Jahren in Landshut habe ich mich dadurch enorm weiterentwickelt. Am Anfang wollte ich noch der Kumpel der Spieler sein. Inzwischen bin ich zwar noch ihr Freund, aber nicht mehr ihr bester Freund. Es kam auch schon vor, dass ich einen unserer ausländischen Leistungsträger auf die Tribüne gesetzt und dafür einen Nachwuchsspieler aufs Eis geschickt habe, nachdem er nicht performt hat. Das bringt mir zwar ordentlich Gegenwind, aber bisher haben sich solche Aktionen immer ausbezahlt“, philosophiert er.</p>
<p>Dass er als Cheftrainer auf einem Schleudersitz sitzt, ist ihm bewusst: „Vielleicht kommt irgendwann die Schlagzeile ‚EVL trennt sich von Vogler‘, aber ich arbeite hier nicht so, als ob ich nur wenige Jahre hier wäre, sondern gebe so Vollgas, als würde ich bis zur Rente hier bleiben. Ich schätze den EV Landshut genauso wie meinen Heimatverein Heilbronner Falken. Eishockey ist meine Leidenschaft und ich sehe das hier nicht als Job an.“</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Rüdiger Rehm und Benjamin Matschke: Impulsiv, erfolgreich, beliebt bei den Fans</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/ruediger-rehm-und-benjamin-matschke-impulsiv-erfolgreich-beliebt-bei-den-fans/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enny Bayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 22:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 15]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[BenMatschke]]></category>
		<category><![CDATA[EulenLudwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[RüdigerRehm]]></category>
		<category><![CDATA[SVWehenWiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=517</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Rüdiger Rehm und Benjamin Matschke: Impulsiv, erfolgreich, beliebt bei den Fans</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Rüdiger Rehm und Benjamin Matschke haben einiges gemeinsam. Beide erblickten einst in Heilbronn das Licht der Welt. Zwar blieb sowohl dem Fußballspieler „Rüdi“ Rehm als auch dem Handballer „Ben“ Matschke die ganz große Karriere als aktiver Sportler verwehrt, doch stellte sich die Entscheidung, den Trainerschein zu machen, als exakt richtig heraus: Die beiden sind Musterbeispiele für eine junge Trainer-Generation, die für ihre Spieler Kumpel wie Antreiber, Motivatoren wie Seelentröster sind. Rehm (41) und Matschke (37) stehen beide bei den Underdog-Teams ihrer Ligen in der Verantwortung und schaffen es wie kaum ein anderer, bei ihren Schützlingen den richtigen Nerv zu treffen. Beide haben sowohl bei den Fans als auch den Verantwortlichen ihrer Vereine einen großen Vertrauensbonus. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wo bei anderen Vereinen während Niederlagenserien der Kopf des Trainers gefordert wird, werden die beiden Unterländer gefeiert. Rüdiger Rehm gewann als Spieler 1996 mit dem VfR Heilbronn den DFB-Pokal der A-Jugend. Vor drei Jahren übernahm er als Trainer den damaligen Fußball-Drittligisten SV Wehen-Wiesbaden auf einem Abstiegsrang, führte ihn nach drei Monaten auf Rang sieben und schaffte im Sommer 2019 den Aufstieg in die zweite Fußball-Bundesliga. Ben Matschke hatte während seiner aktiven Karriere gerade sein erstes Bundesliga-Jahr hinter sich gebracht, als er nach dem zweiten Kreuzbandriss die Handballschuhe an den Nagel hängen musste. In seiner zweiten Saison als Trainer führte er die Eulen Ludwigshafen in die Handball-Bundesliga und schaffte sowohl 2018 als auch 2019 am jeweils letzten Spieltag der Saison den Klassenerhalt. Eine Gemeinsamkeit fehlt den beiden „Kult-Trainern“ jedoch noch: Sie haben sich nie persönlich kennengelernt. Texte: Enny Bayer</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Rüdiger Rehm &#8211; SV Wehen-Wiesbaden</strong></p>
<p><strong>Rüdiger Rehm wurde 1978 in Heilbronn geboren und lebt mit der Familie im Kreis Heilbronn. Er hat in seiner Jugend in Lauffen und beim TV Flein Fußball gespielt und wechselte später zum Heilbronner Traditionsverein VfR Heilbronn. 1997 verließ er den VfR, um für den SV Waldhof Mannheim aufzulaufen. Über mehrere Stationen kam Rüdiger Rehm 2008 letztendlich zum Baden-Württembergischen Oberligisten SG Sonnenhof Großaspach, bei dem er nebenher auch als Co-Trainer tätig war. 2012 übernahm er die Mannschaft als Cheftrainer. Damit begann seine Laufbahn als Trainer, die ihn über Arminia Bielefeld 2017 zum SV Wehen-Wiesbaden führte.</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Rüdiger, der SV Wehen Wiesbaden hatte nach dem Aufstieg keinen guten Start in die zweite Liga erwischt. Sieben Spiele wart ihr sieglos und konntet nicht richtig Fuß fassen. Bei euch im Fußball ist es ja schon fast normal, dass nach einer solchen Misere der Trainer in Frage gestellt wird. Wie war das bei dir in Wiesbaden? Warst du auch am „Wackeln“ oder sitzt du tatsächlich so fest im Sattel wie es scheint?</strong></em></p>
<p><strong>Rüdiger Rehm:</strong> In den vergangenen drei Jahren haben wir schon sehr viel miteinander erlebt und vor allem auch erreicht, was einen natürlich als Team zusammschweißt. Als ich in Wiesbaden als Trainer angefangen habe war die Mannschaft auf dem 19. Tabellenplatz der 3. Liga. Die Saison darauf haben wir als Tabellenvierter beendet und im vergangenen Jahr haben wir es über die Relegationsspiele in die zweite Fußball-Bundesliga geschafft. Mit nur einem Punkt Letzter zu sein, war schon eine prekäre Situation und es kam auch viel Unruhe auf. Allerdings haben wir uns, was im Fußball eher selten ist, zusammengesetzt und gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Wir wollten keine einzelne Person als Sündenbock hinstellen und haben das weitere Vorgehen zusammen besprochen. Inzwischen haben wir es dadurch auch wieder geschafft, Anschluss an die anderen Teams zu finden.</p>
<p><em><strong>Wie schaut es in solchen schwierigen Phasen mit dem Druck von außerhalb aus, gerade auch von den Fans? Eine so heftige Niederlage wie beim 0:5 daheim gegen Regensburg ist ein einschneidendes Ergebnis&#8230;</strong></em></p>
<p><strong>Rüdiger Rehm:</strong> Uns muss immer bewusst sein, dass so ein Spiel erneut passieren kann. Wir sind der „Underdog“ der Liga, die Mannschaft mit dem kleinsten Etat, der kleinsten Zuschauerkulisse und dem kleinsten Kader – das ist allen bewusst, nicht zuletzt auch den Fans. Trotzdem sind wir nicht chancenlos. Die Mannschaft ist noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen und wenn wir weiter an uns arbeiten und uns verbessern, sehe ich dem weiteren Verlauf optimistisch entgegen.</p>
<p><em><strong>Wie trittst du in solchen Phasen vor deine Mannschaft, um sie aufzubauen?</strong></em></p>
<p><strong>Rüdiger Rehm:</strong> Als Trainer musst du ein gutes Gefühl dafür bekommen, wie du dein Team anpacken kannst, was sich von Spieler zu Spieler unterscheidet. Das macht unter anderem auch einen guten Coach aus, zu wissen wie man zu welchem Zeitpunkt die Situation angehen muss, damit man gestärkt wieder aus der Kabine herausgehen kann.</p>
<p><em><strong>Die Schiedsrichter ziehen bei dir als Trainer gerne mal die gelbe Karte. Was versuchst du deiner Mannschaft mit deinem Verhalten neben der Seitenlinie zu signalisieren?</strong></em></p>
<p><strong>Rüdiger Rehm:</strong> Ich habe schon immer für diesen Sport gelebt und war bereits auf dem Spielfeld sehr emotional dabei. Verändern werde ich mich nicht, auch wenn mir ein Schiri die gelbe Karte zeigt. In den letzten zehn Jahren meiner Trainerlaufbahn bin ich drei Mal aufgestiegen, deshalb denke ich, dass das der richtige Weg ist, wie ich ihn gehe. Ich finde es ist wichtig sich so zu präsentieren wie man ist. Wenn bei mir eben eine gelbe Karte dazugehört, dann soll es so sein.</p>
<p><em><strong>Angenommen, ihr verpasst dieses Jahr doch noch den Anschluss an die anderen Vereine und steigt ab, wie geht es dann weiter. Würdest du bei Angeboten von höherklassigen Vereinen schwach werden?</strong></em></p>
<p><strong>Rüdiger Rehm:</strong> Zum einen habe ich einen Vertrag bis 2021 – deshalb stellt sich die Frage nach einem Wechsel nicht. Außerdem denke ich auch gar nicht an den Abstieg. Wir sind uns sicher, dass wir die Mannschaft so weit bringen können, dass wir am Ende mindestens zwei Vereine hinter uns haben werden und über die Relegation den Klassenerhalt schaffen.</p>
<p><em><strong>In dieser Saison wollen in der 2. Liga alle den VfB Stuttgart schlagen. Du hast es mit Wiesbaden geschafft. Wie war es für dich auswärts gegen Stuttgart zu gewinnen?</strong></em></p>
<p><strong>Rüdiger Rehm:</strong> Ich war schon als Kind ein absoluter VfB-Anhänger und stand als Jugendlicher im A- und B-Block. Das war jetzt das erste Mal, dass ich in Stuttgart gespielt habe. Und dann direkt vor 50.000 Zuschauern zu siegen, ist natürlich ein Traum. Es waren auch viele Heilbronner da. Es war einfach ein geiles Erlebnis!</p>
<p><em><strong>Deine Familie wohnt in Heilbronn und du bist in Wiesbaden. Wie vereinst du Beruf und Familie?</strong> </em></p>
<p><strong>Rüdiger Rehm:</strong> Die Situation ist auf jeden Fall besser als damals, als ich noch in Bielefeld Trainer war. Meine Frau und ich waren bereits während meiner aktiven Profizeit zusammen, das heißt wir kennen es gar nicht anders. Der Vorteil durch die Entfernung ist aber auch, dass man die gemeinsame Zeit viel intensiver nutzt. Normalerweise bin ich so drei bis vier Nächte in der Woche zuhause bei meiner Frau und meinen Kindern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Ben, du bist zwei Jahre, nachdem du deine Handballkarriere verletzungsbedingt beenden musstest, beim Handball-Drittligisten TV Hochdorf als Trainer eingestiegen. Welche Erinnerungen an den Beginn deiner Trainerkarriere haben sich bei dir besonders stark eingeprägt?</strong></em></p>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Auf jeden Fall waren die Partien gegen den TSB Horkheim immer etwas Besonderes für mich. Es waren Begegnungen auf Augenhöhe und die Endergebnisse fielen immer komplett unterschiedlich aus. Außerdem waren die Auswärtsspiele für mich eher eine Art Heimreise.</p>
<p><em><strong>Du selbst hast deine aktive Spielzeit 2011 in Ludwigshafen beendet und bist 2013 als Trainer zurückgekehrt. War das bereits zu deiner Zeit als Sportler im Gespräch, irgendwann einmal die Mannschaft von der Bank aus zu leiten?</strong></em></p>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Überhaupt nicht. Mein Vorgänger Thomas König wechselte damals von Ludwigshafen nach Stuttgart und dadurch habe ich die Chance bekommen. Ich hätte nie gedacht, dass das so laufen würde, bin aber natürlich dankbar dafür.</p>
<p><em><strong>Jetzt bist du bereits das vierte Jahr bei den Eulen und hast sie in deinem ersten Jahr in die Bundesliga geführt. Danach folgte der zweimalige Klassenerhalt am letzten Spieltag der Saison. Sind diese Erfolge eine Art „Freifahrtschein“ für dich oder erhöht das eher noch den Druck?</strong></em></p>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Weder noch. Die Jungs müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln, um in der Liga mithalten zu können. Ich denke, die Geschäftsführung und die Funktionäre sehen meine tägliche Arbeit mit der Mannschaft. Wenn man bedenkt, dass wir ständig gegen Mannschaften spielen, die einen fünfmal so hohen Etat wie wir zu Verfügung haben, wird deutlich, wie schwer es ist, dort mitzuhalten. Zumal wir auch den jüngsten Spielerkader haben.</p>
<p><em><strong>Ist der Klassenerhalt das Ziel oder werft ihr auch mal einen Blick auf die höheren Ränge der Tabelle?</strong></em></p>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Ich denke das Entscheidende wird erst mal die Entwicklung einer authentischen Mannschaft sein, bei der jeder Gegner mit großem Respekt zu uns in die Halle kommt. Unsere Art Handball zu spielen verlangt anderen Teams jetzt schon vieles ab und bringt auch den einen oder anderen Favoriten zum Verzweifeln. Wir haben nur dann die Chance in der Bundesliga zu bleiben, wenn aus diesen jungen Spielern Leistungs- und Hoffnungsträger werden.</p>
<p><em><strong>Du sprichst häufig die Weiterentwicklung der Spieler als Ziel an. Wie versuchst du dein Team voran zu bringen?</strong></em></p>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Ich versuche den Spielern wichtige Mechanismen mit an die Hand zu geben. Das fängt bei kleinen Dingen an, wie z.B. der Kommunikation während der Wischpause. Ich gehe nie in die Woche, ohne bestimmte Aufgaben und Zielsetzungen für die Jungs geplant zu haben. Wir führen ebenfalls Statistiken über die Trainingseinheiten und Spiele, um den Spielern mittels Zahlen unsere Absichten zu erklären. Damit können sie dann gezielt an sich arbeiten.</p>
<p><em><strong>Welche Aufgabe ist für dich als Trainer während eines Spiels besonders wichtig?</strong></em></p>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Neben der taktischen Leitung ist es für mich wichtig mein Team von der Bank aus zu unterstützen und ein entsprechender Gegenpol zu sein. Es gibt Spiele, da kommt das Feuer von der Mannschaft und es ist mein Part, der Ruhepol zu sein. Beim nächsten Spiel kann es schon wieder anders rum sein und ich muss mein Team von der Bank aus wachrütteln. Ich versuche mich so zu steuern, dass ich mich dem Gemüt der Mannschaft anpasse.</p>
<p><em><strong>War von Vereinsseite aus viel Überzeugungsarbeit notwendig, damit du deinen auslaufenden Vertrag bei den Eulen verlängerst?</strong></em></p>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Die Verlängerung war nicht von Anfang an klar. Der Zeitpunkt für die Verlängerung Anfang Dezember war schon relativ spät. Ich wollte erst die Entwicklung seitens der Mannschaft, sowie meine eigene sehen. In den Wochen davor ging es positiv nach oben und das Team hat mir das Gefühl gegeben, hier an der richtigen Stelle zu sein. Wir versuchen viel durch Einhaltung unserer Pläne zu erreichen. Unsere Konkurrenzfähigkeit war bisher noch nie so groß wie aktuell, was mich unter anderem davon überzeugt hat zu bleiben und zu versuchen, die Jungs noch weiter zu bringen.</p>
<p><em><strong>Gab es auch Angebote von anderen Vereinen?</strong></em></p>
<p><strong>Ben Matschke:</strong> Ja, die gab es in der Tat. Aber solange ich hier die Chance habe, als Trainer wichtige Erfahrungen zu sammeln, sind andere Vereine erst einmal Nebensache für mich. Außerdem gibt es mir ein gutes Gefühl zu sehen, wie ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass sich unsere jungen Spieler weiterentwickeln. Entscheidend ist nicht wie man kommt, sondern wie man geht! Und gehen möchte ich hier noch lange nicht&#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ben Matschke &#8211; Eulen Ludwigshafen</strong></p>
<p><strong>Benjamin Matschke wurde 1982 in Heilbronn geboren und wohnte mit seinen fünf jüngeren Geschwistern und seinen Eltern in Neckargartach. Sein Abitur legte er am Justinus-Kerner-Gymnasium in Weinsberg ab. Anschließend studierte er in Stuttgart. Ben Matschkes Wurzeln im Handball liegen in Weinsberg. Sein Trainer nahm ihn anschließend mit zum Zweitligisten Kornwestheim, bevor er 2007 dann als Spieler nach Ludwigshafen-Friesenheim kam. 2011 musste Ben Matschke seine aktive Karriere aufgrund eines Kreuzbandrisses beenden. Er lebt mit seiner Familie in Schwetzingen und unterrichtet dort noch zweimal pro Woche an einer Schule Sport und BWL.</strong></p></div>
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		<title>TSB-Trainer Michael Schweikardt – „Platz drei ist machbar!“</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/tsb-trainer-michael-schweikardt-platz-drei-ist-machbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enny Bayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 16:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 15]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[TSB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Zu Beginn der Handballsaison 2019/20 kam Michael Schweikardt als neuer Trainer zum Heilbronner Drittligisten TSB Horkheim. Wir haben uns mit ihm bei unserem Werbepartner Heilbronner Brauhaus zum Interview getroffen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/tsb-trainer-michael-schweikardt-platz-drei-ist-machbar/">TSB-Trainer Michael Schweikardt – „Platz drei ist machbar!“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">TSB-Trainer Michael Schweikardt – „Platz drei ist machbar!“</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Zu Beginn der Handballsaison 2019/20 kam Michael Schweikardt als neuer Trainer zum Heilbronner Drittligisten TSB Horkheim. Als Nachfolger von Volker Blumenschein übernahm er die Mannschaft im direkten Anschluss an seine eigene Karriere als aktiver Bundesliga-Handballer. Seinem ehemaligen Verein TVB Stuttgart ist er trotzdem treu geblieben und engagiert sich dort hauptberuflich in der Jugend- und Anschlussförderung in Bittenfeld. Wir haben uns mit Michael Schweikardt bei unserem Werbepartner Heilbronner Brauhaus getroffen und ihn nach seiner Arbeit in zwei Vereinen sowie nach der Entwicklung in Horkheim seit unserem letzten Gespräch (Ausgabe 12) gefragt&#8230;</strong></em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie war rückblickend dein Einstieg beim TSB Horkheim?</strong> </em><br />Michael Schweikardt: Der Anfang war sehr gut für mich und ich bin happy mit der Unterstützung der Verantwortlichen. Die Arbeit mit der Mannschaft macht mir großen Spaß. Da ich vorher schon als Jugendtrainer tätig war, ist das Trainerdasein nicht Neues für mich. Ich dachte jedoch der Wechsel von der Jugend zu einer Drittliga-Mannschaft wäre eine größere Umgewöhnung, doch es hat von Anfang an sehr gut funktioniert. Die Liga ist ein guter Einstieg, um als Trainer wichtige Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p><em><strong>Als du dein Amt beim TSB angetreten hast, hast du gesagt, es sei für konkrete Ziele in der Saison 2019/20 noch zu früh. Jetzt ist die Hinrunde vorüber und ihr spielt im oberen Drittel mit. Schaut aus als hätten sich Trainer und Team gesucht und gefunden&#8230;</strong></em><br />Michael Schweikardt: Für die Mannschaft war es wichtig sich am Anfang keine speziellen Ziele zu setzen. Wir mussten uns erst aufeinander abstimmen und den Schwerpunkt auf die Zusammenfindung des neuen Teams legen. Da uns nach der letzten Saison wichtige Leistungsträger verlassen hatten, war das schon eine spielerische Umstellung. Inzwischen haben wir uns aber gut etabliert und bis auf ein paar Ausreißer bin ich mit der Leistung in den vergangenen Spielen zufrieden. Ich hatte mir natürlich erhofft, dass das so schnell funktioniert. Allerdings hätte ich es mir nicht erträumen lassen, so einen guten Start in Horkheim zu haben, dass wir jetzt sogar auf Tuchfühlung mit dem zweiten Tabellenplatz gehen können.</p>
<p><em><strong>Kommen einem als Trainer neue Ziele vor Augen, wenn man jetzt schon von der Chance auf den zweiten Platz sprechen kann?</strong> </em><br />Michael Schweikardt: Der Deutsche Handballbund hat eine neue Reform verabschiedet, die besagt, dass nur noch die ersten drei Tabellenplätze der dritten Liga einen Platz im DHB-Pokal bekommen. Wir haben uns als Team das Ziel gesetzt, im kommenden Jahr erneut dabei zu sein. Es ist zwar ein schweres, aber ich denke machbares Ziel. Am Saisonende möchten wir natürlich so gut wie möglich dastehen und da wäre der dritte Tabellenplatz ein sehr gutes Ergebnis.</p>
<p><em><strong>Wie war der direkte Übergang für dich vom aktiven Spieler zum Trainer an der Seitenlinie. War die Umstellung schwer?</strong></em><br />Michael Schweikardt: Am Anfang war die Situation schon etwas gewöhnungsbedürftig. Früher hatte ich vor dem Training Zeit für andere Dinge und nach dem Training konnte man den Kopf einfach abschalten. Als Trainer muss man sich einen Plan zurecht legen und immer vorbereitet auf die Trainingseinheiten und Spiele sein. Das ist natürlich schon was anderes. Außerdem habe ich ja auch noch meinen Job beim TVB Stuttgart.</p>
<p><em><strong>Wie bekommst du die Arbeit in zwei Vereinen gleichzeitig unter einen Hut? Das klingt nach einer Herausforderung…</strong></em><br />Michael Schweikardt: An sich klappt das ganz gut. Tagsüber bin ich hauptberuflich auf der Geschäftsstelle des TVB Stuttgart oder in der Sporthalle beim Jugend- und Anschlussförderungstraining. Am Abend fahre ich dann nach Horkheim und trainiere die Mannschaft.</p>
<p><em><strong>Dein Job in Horkheim gibt dir zusätzlich die Chance, Talente aus der dritten Liga für Stuttgart zu scouten. Geht dieser Plan für den TVB auf?</strong></em><br />Michael Schweikardt: Tatsächlich haben wir einen Spieler in der Liga gefunden, den wir für die kommende Saison in Stuttgart verpflichten wollen. Er soll Schritt für Schritt in die Mannschaft integriert werden. In einem Probetraining hat er bereits bewiesen, dass er Qualitäten für die erste Liga hat. Es gibt viele junge, talentierte Handballer in der 3. Liga, die noch nicht so im Fokus der Profivereine stehen.</p>
<p><em><strong>Und wie sieht die bisherige Planung beim TSB für die Saison 2020/21 aus? Kann man schon sagen, in welche Richtung es gehen soll?</strong> </em><br />Michael Schweikardt: Wir sind bereits in den Gesprächen mit den Spielern. Gerade ist es aber noch zu früh, um etwas Genaues sagen zu können und wir möchten mit der Bekanntgabe von Neuzugängen auch abwarten, bis alles festgelegt ist.</p>
<p><em><strong>Werdet ihr im kommenden Jahr erneut neue Spieler aus der eigenen A-Jugend in die 1. Mannschaft hochziehen?</strong> </em><br />Michael Schweikardt: Es gibt mit Yannick Starz tatsächlich einen Spieler, den wir in den erweiterten Kader einbinden möchten. Er wird dann an dritter Stelle auf seiner Position stehen, aber gerade, weil wir noch viel Potenzial in ihm sehen, möchten wir ihm die Chance geben sich zu beweisen und ihn direkt von der A-Jugend in die Drittliga-Mannschaft integrieren.</p>
<p><em><strong>Abgesehen von den personellen Angelegenheiten, wie ist die Ausrichtung auf die kommende Saison? Ist die zweite Liga ein Thema?</strong></em><br />Michael Schweikardt: Die 2. Liga ist in meinen Augen noch sehr weit entfernt. Da müssen wir sportlich und strukturell noch viel aufholen. Aber klar ist auch, dass wir uns stetig weiterentwickeln wollen und gewisse Visionen und Träume haben. Die Stadt Heilbronn und der TSB als Traditionsverein haben grundsätzlich die Vorraussetzungen, um einmal den Aufstieg in die 2. Liga zu verwirklichen.</p>
<p><strong><em>Was würdest du abschließend sagen: Beeinflusst deine Spielerkarriere, die du letztes Jahr beendet hast, deine neue Stelle als Trainer?</em></strong><br />Michael Schweikardt: Durch meine eigene Zeit als Handballer weiß ich selbst, dass man als Spieler oft neue Ideen entwickelt und diese mit seinen Trainern besprechen möchte. Ich höre mir gerne die Vorschläge meiner Spieler an und probiere sie auch aus. Wenn ich in ihren Ideen Potenzial sehe, nehme ich sie auch gerne in mein Spielsystem mit auf.</p></div>
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		<title>Neues Trainerteam der Falken: „Wollen die Spieler weiterentwickeln“</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/neues-trainerteam-der-falken-wollen-die-spieler-weiterentwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 16:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 09]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Neues Trainerteam der Falken: „Wollen die Spieler weiterentwickeln“</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach dem versöhnlichen Saisonabschluss mit dem Erreichen der Playoffs und der starken Serie gegen Bietigheim steht bei den Heilbronner Falken erneut ein Umbruch an – denn Trainer Gerhard Unterluggauer wechselt nach Österreich zum Villacher SV. Mit dem bisherigen Coach des österreichischen U20-Nationalteams und der U16-Mannschaft des Klagenfurter AC, Alexander Mellitzer, steht in der Saison 2018/19 ein weiterer Österreicher an der Bande der Falken in der DEL2. Unterstützt wird er von Co-Trainer Marco Schütz sowie von Ilkka Pakarinen, der von den Jungadlern aus Mannheim kommt und sich als Development Coach um die sportliche und persönliche Weiterentwicklung der Spieler kümmern wird. Unser Redakteur Ralf Scherlinzky hat sich mit dem Trainergespann getroffen, um von Alex Mellitzer, Marco Schütz und Ilkka Pakarinen mehr über die Ausrichtung für die neue Saison, die Herangehensweise des neuen Headcoachs sowie die wiederbelebte Kooperation mit den Adlern Mannheim zu erfahren.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Ein Österreicher folgt auf einen Österreicher als Headcoach – das lässt vermuten, dass der Kontakt zwischen Alex Mellitzer und den Falken über Gerhard Unterluggauer zustande kam&#8230;</strong></em><br />Alexander Mellitzer: Genau, das lief über Gerhard und einen gemeinsamen Freund, der Spielerberater ist. Nachdem Gerhard in Villach unterschrieben hatte, hat er den Falken meinen Namen genannt und wir sind ins Gespräch gekommen. Anfang Februar war ich das erste Mal in Heilbronn und habe mich mit Gerhard, Falken-Manager Atilla Eren und Marco Schütz zum Essen getroffen. Das war eine sehr angenehme Runde. Ich war dann im März noch ein weiteres Mal da, und dann haben wir um Ostern herum den Vertrag unterschrieben.</p>
<p><em><strong>Marco, für dich wird es jetzt das zweite Jahr als Co-Trainer bei den Falken. Wie lief bei dir in der letzten Saison die Transformation vom Spieler zum Trainer?</strong></em><br />Marco Schütz: Das ging eigentlich relativ schnell und die Mannschaft hat mich auch gleich als Co-Trainer akzeptiert. Ich habe in diesem Jahr sehr viel gelernt und freue mich jetzt darauf, in der Zusammenarbeit mit Alex und Ilkka weitere, neue Ansätze kennenzulernen.</p>
<p><em><strong>Ilkka, du kommst von den Jungadlern Mannheim, sollst dich vorrangig um die jungen Förderlizenzspieler aus Mannheim kümmern, die in der neuen Saison für die Falken spielen. Bist du dann sowohl für die Adler als auch für die Falken tätig oder stehst du ausschließlich den Falken zur Verfügung?</strong></em><br />Ilkka Pakarinen: Ich wechsle fest zu den Falken und werde im August auch nach Heilbronn umziehen. Ich war seit 2015 bei den Jungadlern und habe mich dort um die U19 und die U16 gekümmert. Deshalb kenne ich die Jungs auch sehr gut, die jetzt über die Falken langsam an das DEL-Niveau herangeführt werden sollen. Das sind gute Typen, die ich in Mannheim in ihrer Entwicklung sowohl auf als auch neben dem Eis begleitet habe.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie wird bei drei Trainern die Aufgabenverteilung aussehen?</strong><br />Alexander Mellitzer: Bisher haben wir das noch nicht exakt abgesteckt. Wir werden uns demnächst zusammensetzen und ins Detail gehen – wie wollen wir Überzahl und Unterzahl spielen, was war letztes Jahr gut und was war schlecht, solche Dinge eben. Marco wird weitgehend seine Aufgaben vom letzten Jahr beibehalten und dazu wird Ilkka sein ganzes Know-how im technischen und taktischen Bereich einbringen. Während der Spiele wechselt Marco auf der Bank die Verteidiger, ich die Stürmer und Ilkka wird sowohl uns beiden als auch den Spielern unterstützendes Feedback geben. <br />Ilkka Pakarinen: Meine Hauptaufgaben als Development Coach werden ähnlich aussehen wie in Mannheim – mit dem Unterschied, dass ich mich nicht nur um die Junioren, sondern auch um die gestandenen Spieler kümmern werde. Auf der einen Seite sollen sie natürlich ihr bestes Hockey abrufen können – aber das können sie nur mit der richtigen Einstellung. Also helfen wir ihnen auch sich als Mensch weiterzuentwickeln. Das ist auch das, was die Adler Mannheim von uns erwarten. Sie schicken talentierte junge Eishockeyspieler zu uns, die in Heilbronn zu professionellen Sportlern reifen sollen.</p>
<p><strong>Marco, du warst damals auch als junger Förderlizenz-Spieler von den Adlern nach Heilbronn gekommen, um dich hier zum Profi zu entwickeln. Wie war das damals für dich?</strong><br />Marco Schütz: Das war zwar eishockeytechnisch eine tolle Chance für mich, aber abseits vom Eis war es nicht leicht. Ich war damals als Förderlizenzspieler weder in Mannheim richtig im Team, noch in Heilbronn. Am Morgen war ich hier, am Abend dort – aber immer hing ich irgendwie zwischen den Stühlen. Damals wäre es für uns Förderlizenzler wichtig gewesen einen Development Coach wie Ilkka zu haben. Deshalb sehe ich diesen Schritt nun als sehr wichtig an, damit die jungen Spieler Anschluss finden, sich wohlfühlen und dadurch auf dem Eis den nächsten Step machen können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Marco Schütz</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Alex, du warst in den letzten Jahren vorrangig Nachwuchstrainer. Legst du deshalb besonderen Wert auf die Einbindung von Nachwuchsspielern?</strong><br />Alexander Mellitzer: Sagen wir es mal so: Ich mache es nicht vom Alter oder vom Reisepass abhängig, wer spielt und wer nicht. Wenn jemand gut ist, wenn er bereit ist sich zu entwickeln und versteht, worum es geht, dann spielt er auch. Das ist auch der Punkt, an dem wir mit Ilkkas Arbeit ansetzen müssen. Jungen Spielern wird es heutzutage oft zu früh zu leicht gemacht. Deshalb haben wir im Eishockey häufig ein Einstellungsproblem. Sie müssen oft noch lernen, dass nicht der Trainer schuld ist, wenn es nicht läuft. Vieles liegt an ihnen selbst, und das ist es, was sie erkennen müssen. Dafür ist Ilkka da.<br />Marco Schütz: Da kann ich Alex beipflichten, denn genau diese Einstellungssache haben wir in den vergangenen Spielzeiten immer wieder erlebt. Du kannst einem jungen Spieler nicht die ganzen Eiszeiten geben, wenn ihm die richtige Einstellung fehlt. Ich denke, das wird sich dieses Jahr jetzt aber definitiv ändern, denn die Jungs, die nun für uns spielen, haben ja schon zwei, drei Jahre mit Ilkka gearbeitet und sind auch mental bereit, den nächsten Schritt zu gehen.</p>
<p><strong>In Deutschland bemängeln die Fans oft, dass teure und „satte“ Importspieler den jungen Nachwuchsleuten die Eiszeit wegnehmen, obwohl sie nicht das bringen, was man von ihnen erwartet. Bleibt ein formschwacher Ausländer bei den Falken künftig auch mal zu Gunsten eines willigen Juniorenspielers auf der Bank sitzen?</strong><br />Alexander Mellitzer: Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Zuerst einmal werden die ausländischen Spieler als Leistungsträger geholt und es hat einen Grund, weshalb sie vielleicht mehr Geld bekommen als andere. Wenn einer mehr Geld kriegt, kann ich auch mehr von ihm verlangen. Ruft er dann sein Potenzial aber nicht ab, dann sind wir als Trainer gefordert, um herauszufinden, woran es liegt. Fühlt sich seine Frau im Vereinsumfeld nicht wohl? Haben die Kinder Heimweh? Hier müssen wir ansetzen, um so eine Formkrise zu beheben. Auch darum wird sich Ilkka kümmern, falls das vorkommt. Mit den Junioren im Team hat das aber wenig zu tun. Kein Trainer der Welt wird einen jungen Spieler auf der Bank schmoren lassen, wenn dieser immer als Erster beim Training ist, bei jeder Übung vorne steht und als Letzter vom Eis geht. Womit wir wieder bei der Einstellung wären. Diese muss eben erst stimmen, bevor ich als Trainer überhaupt vor der Entscheidung stehe, einen 18-Jährigen statt eines 35-jährigen Kanadiers spielen zu lassen. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das hört sich alles sehr vernünftig und schlüssig an. Was ist denn dann in der kommenden Saison euer Ziel? Gibt es eine Art Gratwanderung zwischen sportlich erfolgreich sein zu müssen und gleichzeitig dem Kooperationspartner Adler Mannheim verpflichtet zu sein und dessen Förderlizenzspielern viel Eiszeit zu geben?</strong><br />Alexander Mellitzer: Die vorrangigen Ziele sind gut aufzutreten und attraktives Eishockey zu zeigen, damit die Leute in die Halle kommen. Das kann man auch mit den jungen Spielern, zumal die vier oder fünf Mannheimer eh fest eingeplant sind. Ich komme aus einer Organisation, die das gewinnen gewohnt ist. Deshalb will ich auch immer gewinnen. Und wenn wir uns nicht so sehr auf das Ergebnis fokussieren, sondern eher auf die Art und Weise, wie wir spielen und trainieren, dann kommen die Ergebnisse von allein und wir können in Richtung Playoffs schielen.<br />Marco Schütz: Gewinnen soll eine Gewohnheit werden und keine Ausnahme sein, das ist unser Ziel. Wir haben am Ende der letzten Saison gesehen, wie viel Spaß es macht, wenn man Spiele gewinnt. Dort möchten wir weitermachen, um auch den Fans nach den schweren Jahren etwas zurückzugeben.</p>
<p><strong>Wie sieht der Einstand von Alex Mellitzer aus, wenn das Team zum ersten Mal zusammentrifft?</strong><br />Alexander Mellitzer: Wenn wir Anfang August die Kabine beziehen, werde ich eine Ansprache halten, in der es um Dinge gehen wird wie Stolz, Biss, Verlässlichkeit und gewisse Grundbedürfnisse. Ab diesem Zeitpunkt haben wir noch eine Woche ohne Eis in Heilbronn. Für diese Woche haben wir zweimal Eis in Mannheim gebucht und wir werden einige Tests mit den Spielern durchführen. Außerdem wird es ein paar Events geben, wo wir uns privat treffen und kennenlernen.</p>
<p><strong>Haben die Spieler Hausaufgaben für die Sommerpause bekommen?</strong><br />Alexander Mellitzer: Ich habe zu allen Spielern Kontakt, die bislang unter Vertrag stehen, und sie wissen, was ich von ihnen erwarte. Viele von ihnen haben einen eigenen Fitnesstrainer, um sich für die Saison vorzubereiten. Und die Mannheimer Jungs hat Ilkka unter seinen Fittichen.<br />lkka Pakarinen: Genau, und diese Jungs werden im August topfit nach Heilbronn kommen. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass sie das Level im Team anheben und den einen oder anderen noch weiter pushen können. Sie arbeiten schon den ganzen Sommer über sehr hart und ich bin echt stolz darauf, wie sie sich entwickelt haben.</p>
<p><strong>Wie geht eigentlich so eine Übergabe von einem Trainer zum anderen vonstatten? Wird da ein Ordner mit vielen Notizen zu Spielern, Gegnern und Taktiken übergeben?</strong><br />Alexander Mellitzer: Nein, einen solchen Ordner gibt es nicht. Über die Spieler, die letztes Jahr schon hier waren, weiß ich sehr gut Bescheid. Ich habe während der letzten sechs, acht Wochen der Saison oft mit Gerhard Unterluggauer telefoniert und über die Spieler gesprochen und war auch beim letzten Spiel gegen Bietigheim in der Halle. Marco kennt diese Jungs ja auch sehr gut. Ich muss aber auch nicht alles über jeden wissen und werde mir von jedem mein eigenes Bild machen. Taktisch habe ich meine eigene Philosophie, die sich aber nicht wesentlich von der meines Vorgängers unterscheidet. Diese Philosophie gilt es nun dem Team zu vermitteln. (RS)</p></div>
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