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	<title>Natalie Rothenbaecher | sportheilbronn Magazin</title>
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	<title>Natalie Rothenbaecher | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Natalie Rothenbächer: Interview, Zusammenarbeit, Freundschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Natalie Rothenbächer und SPORTHEILBRONN – das ist eine ganz spezielle Geschichte. Alles begann mit einem ganz normalen Interview. Am 18. September 2018 haben wir uns mit der damals 17-jährigen Rollkunstläuferin des REV Heilbronn getroffen, um sie in Ausgabe 10 vorzustellen. Ein paar Monate später kreuzten sich unsere Wege beim Fest des Sports in der Kreissparkasse erneut. „Ich überlege, Journalismus zu studieren. Könnte ich dir vielleicht mal beim Magazin über die Schulter schauen?“, fragte sie damals. Und natürlich, sie konnte nicht nur zuschauen, sondern auch aktiv mitarbeiten. Geschichten über die Eltern der Heilbronner Leistungssportler, über Kickboxerin Aylina Engel, die Turner Antonia Alicke und Milan Hosseini und Bob-Anschieberin Katharina Mähring – Natalies Magazinbeiträge hinterließen einen solchen Eindruck, dass wir ihr sogar ein duales Studium in der Redaktion angeboten hatten. Doch Natalie wählte den für sie und ihre künstlerische Ader einzig richtigen Weg: Sie studierte im Erststudium Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften, ehe sie nach Berlin zog, um dort Schauspielregie zu studieren – jedoch nicht, ohne immer wieder Gastbeiträge für SPORTHEILBRONN zu verfassen. Auch zur letzten Ausgabe ließ es sich die 25-Jährige nicht nehmen, nochmal selbst zur virtuellen Feder zu greifen. Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Natalie Rothenbächer</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Liebes sportheilbronn-Team, vor allem lieber Ralf,</p>
<p>auch ich möchte ein paar Worte über die letzten gemeinsamen Jahre verlieren. Schließlich – wie mir beim Rekapitulieren aufgefallen ist – begleitete euer Magazin den aufregendsten Teil meines sportlichen Weges, angefangen mit einem Interview anlässlich meiner ersten WM-Teilnahme 2018 bis zum Ende meiner Aktiven-Laufbahn 2024.</p>
<p><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Natalie-Rothenbaecher-Interview.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16392 size-medium alignright" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Natalie-Rothenbaecher-Interview-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a>Ralf, du besuchtest mich beim Training auf der Rollschuhbahn (Foto rechts) und wir hatten ein erstaunlich entspanntes Gespräch, bei dem man fast vergessen konnte, dass es sich dabei um ein Interview gehandelt hat. Interesse an Sport, so dachte ich mir, scheint sich wohl nicht auf einzelne Ereignisse und Ergebnisse zu beschränken. Auch und gerade die Geschichten dahinter sind es, die ihren Raum brauchen und diesen bei euch im Magazin bekommen. An diesem Punkt war der Grundstein für unsere Zusammenarbeit gelegt.</p>
<p>Zwar hatte ich als 17-jährige Oberstufenschülerin noch keine konkrete Idee, wohin mich mein Interesse an Geschichten führen würde. Doch erstmal in Zusammenarbeit mit euch die journalistische Perspektive kennenzulernen, war ein wichtiger erster Schritt für mich. Als ersten eigenen Beitrag schrieb ich über „Stille Helden des Sports“, über die Eltern verschiedener Heilbronner Spitzensportler*innen.</p>
<p>Es folgten viele unterschiedliche Beiträge, mal aus der Außenperspektive über andere Sportakteur*innen, mal als Sportlerin über das eigene Erlebte, mal war ich Teil eines Events wie zum Beispiel beim Rollschuh-Schlittschuh-Tausch mit der Shorttrackerin Enni Wielsch – übrigens eines meiner persönlichen Highlights, bei dem der wertvolle Austausch unter Sportler*innen mal ganz physisch real wurde.</p>
<p>2024 machte ich im Sportheilbronn-Magazin das Ende meiner Karriere offiziell, um meiner Leidenschaft für das Geschichten-Erzählen auf eine andere Art und Weise im Schauspielregie-Studium nachzugehen.</p>
<p>Endet nun eine Geschichte, oder fängt eine neue an,&#8230;beides? Irgendwo dazwischen ist jedenfalls ein guter Zeitpunkt für ein DANKE.</p>
<p>Als zeitweises Redaktionsmitglied danke ich euch für die schöne Zusammenarbeit und die Möglichkeit, sich als junge Person auszuprobieren.</p>
<p>Als Angehörige einer Randsportart möchte ich euch ganz herzlich für euer ehrliches und umfängliches Interesse am Sport und seinen Akteur*innen danken. Die Plattform, die ihr uns mit unseren Geschichten gegeben habt, ist eine besondere Form der Anerkennung, die ich als bestärkend und unterstützend erlebt habe.</p>
<p>Die Plattform existierte aber längst nicht nur auf dem Papier, da ihr uns Sportakteur*innen durch zahlreiche Events und Aktionen zum ersten “Und wie ist es bei dir?” verholfen habt. Daraus entwickelte sich nicht selten Solidarität über Grenzen der eigenen Bubble hinweg und die Möglichkeit des Voneinander-Lernens.</p>
<p>Die Arbeit, die ihr in die Heilbronner Sportlandschaft gesteckt habt, wird definitiv neue Geschichten schreiben, da bin ich mir sicher!</p>
<p>Eure Natalie</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bilder von Natalies &#8222;Schuhtausch&#8220; mit Shorttrack Speedskaterin Enni Wielsch:</h2>
<p>Fotos: Achim Gehrig</p></div>
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		<title>Natalie Rothenbächer &#8211; Großartige Atmosphäre in Buenos Aires</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-grossartige-atmosphaere-in-buenos-aires/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 10:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[NatalieRothenbächer]]></category>
		<category><![CDATA[REV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/natalie-rothenbaecher/" target="_self">Natalie Rothenbaecher</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Applaudierende Zuschauer, strahlende Kinder und begeisterte Massen – jeder Sportler träumt davon, eines Tages einen solchen Moment zu erleben. Ich durfte das, und zwar bei den Rollkunstlauf-Weltmeisterschaften 2022 in Argentinien!<br />Die vergangene Saison hinterlässt bei mir ein positives Gefühl. Ich war in guter Form und hatte zwei wunderschöne, neue Programme. Die Saison war aber sehr lang, und deshalb war es schwer, die Kondition und Konzentration über viele Monate zu halten.</p>
<p>Ich hatte aber eine extra Motivation eine gute Saison zu laufen, denn ich wollte unbedingt zu den „World Skate Games“ nach Buenos Aires. Dieses Event wird vom Dachverband aller Rollsportarten organisiert und vereint die Weltmeisterschaften der jeweiligen Sportarten an einem Ort. Ein super cooles Ereignis mit unglaublich tollen Sportlern und großartige Erfahrungen.</p>
<p>Ich habe bei diesen Weltmeisterschaften einen guten 15. Platz belegt obwohl nicht alles nach Plan lief. Denn schon bei meinem Kurzprogramm sind mir ein paar Fehler unterlaufen. Ich war an ein paar Stellen unkonzentriert und so bin ich leider zweimal gestürzt. Trotzdem habe ich nicht allzu viele Plätze verloren, und lag nach der Kurzkür auf Platz 15. Meine Kür lief dagegen viel besser. Ich bin sauber durchgekommen, habe kaum Fehler gemacht und hatte richtig Spaß. Bei der Einzelwertung der Kür lag ich auf dem 12. Platz, und so kam es zu dem Gesamtergebnis von Platz 15. Bei über 30 Athletinnen in der oberen Hälfte zu landen ist ein sehr gutes Ergebnis für mich. Im Allgemeinen habe ich in Buenos Aires viele schöne Momente erlebt. Ich hatte zwischen den Trainings und Wettkämpfen sehr viel Zeit diese wunderschöne Stadt zu erkunden, und habe natürlich jede Minute davon genutzt.</p>
<p>Das besondere an diesen Weltmeisterschaften war aber auf jeden Fall die großartige Atmosphäre. Rollkunstlauf ist eine beliebte Sportart in Lateinamerika, in besonders Argentinien. Ich habe noch nie zuvor so volle Tribünen und jubelnde Menschenmassen bei einer Rollkunstlauf-Veranstaltung gesehen, und das war einfach atemberaubend. Jeder einzelne Sportler wurde angefeuert und mit tosendem Applaus verabschiedet. Es wurden Kuscheltiere und Zettel mit süßen Nachrichten auf die Bahn geworfen und Kinder haben am Athleteneingang auf Autogramme gewartet. Es war ein wunderschönes Gefühl und die WM wird mir auf ewig in Erinnerung bleiben. Vielen Dank für all die Unterstützung, aus Heilbronn und Argentinien. Bis nächstes Mal, eure Natalie Rothenbächer.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Foto: Raniero Corbelletti</p></div>
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		<item>
		<title>Katharina Mähring: Vom Hammerwerfen in den Bob von Olympiasiegerin Buckwitz</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/katharina-maehring-vom-hammerwerfen-in-den-bob-von-olympiasiegerin-buckwitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 15:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 14]]></category>
		<category><![CDATA[Bobsport]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
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		<category><![CDATA[TSGHeilbronn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Katharina Mähring: Vom Hammerwerfen in den Bob von Olympiasiegerin Buckwitz</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eine erfolgreiche Hammerwerferin, die ihr Sportgerät an den Nagel hängt und fortan im Zweierbob den Eiskanal hinunter jagt – eine nicht alltägliche Geschichte, die unser Interesse geweckt hat. Katharina Mähring schloss sich nach dem Ende ihres Studiums zum Jahreswechsel der TSG Heilbronn an, in deren Trikot sie im Juli den Süddeutschen Meistertitel holte und an den Deutschen Meisterschaften in Berlin teilnahm. Dann folgte der Schnitt: Die Hohenloherin tauschte den Hammer gegen den Zweierbob ein und landete als Trainingspartnerin direkt im Bob von Olympiasiegerin Lisa-Marie Buckwitz. Unsere Redakteure Natalie Rothenbächer und Ralf Scherlinzky trafen die 24-Jährige zwischen Oldtimern, Raketen-Triebwerk und Concorde-Fahrwerk bei unserem Werbepartner Technik-Museum Sinsheim, um Katharina Mähring kennenzulernen&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Achim Gehrig, privat (1)</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/natalie-rothenbaecher/" target="_self">Natalie Rothenbaecher</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dass Katharina Mähring Kommunikationswissenschaften studiert, passt genauso ins Bild wie unsere Interview-Location Technik-Museum Sinsheim. Nach ihrem Wechsel vom Hammerwurf zum Zweierbob gehört nämlich auch der Technik-Check vor jeder Fahrt zu ihren neuen Aufgaben, und das Erzählen fällt ihr alles andere als schwer.</p>
<p>Im Dezember vergangenen Jahres schloss sie ihr Journalismus- und Unternehmenskommunikation-Studium in Berlin mit dem Bachelor ab. Nach der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaft in Berlin widmet sie sich nun endgültig dem Bobsport und verlegt ihr Masterstudium nach Salzburg, um den Bergen und damit auch der Bobbahn näher zu sein. Alles ist auf „Neustart“, nicht aber zwingend auf „Abschluss“ gepolt, lässt Katharina anmerken, als sie schmunzelnd meint: „Tief im Herzen denke ich, dass ich doch noch irgendwann mal wieder einen Hammer in die Hand nehme“.</p>
<p>Klar, die Leidenschaft zur Leichtathletik ist unverkennbar. Angefangen hat alles in Zweiflingen beim TSV Bitzfeld. Nach den ersten Erfolgen im Mehrkampf wuchs ihre Faszination für die Wurfsportarten der Leichtathletik – trotz anfänglicher Zweifel ihres Trainers. „Diskus? Du kannst ja nicht einmal einen Ball werfen“, hieß es, doch das sollte sich dank hartem Training und Ehrgeiz bald ändern.</p>
<p>„Am Olympiastützpunkt Stuttgart fuhr ich lange dreispurig mit Hammerwurf, Diskus und Kugelstoßen“, erzählt uns Katharina Mähring. Zusammen mit ihrem Trainer Peter Salzer, den sie wegen seiner großen Einflussnahme auf ihre sportliche und persönliche Entwicklung liebevoll „Leichtathletikpapa“ nennt, hieß es für den nächsten Schritt, den Einzug in den Nationalkader, eine Entscheidung zwischen den drei Disziplinen zu treffen. Hammerwurf war die erste Wahl und der Deal „wir trainieren uns gegenseitig“ zwischen Trainer und Athletin stand solange, bis sich für Katharina die Perspektive ergab nach Berlin zu wechseln und dort mit dem Studium anzufangen. Rückblickend auf die Zeit in Berlin stellt Katharina einen riesen großen Schritt in ihrer persönlichen Entwicklung, aber auch eine durch viele Trainerwechsel und Unstimmigkeiten sportlich schwierige Phase fest.</p>
<h5>„Beim Wechsel zur TSG folgte ich meinem Herzen, zurück in die Heimat“</h5>
<p>Nicht nur sportliche Motive, sondern auch eine gewisse Heimatverbundenheit und ihre Lust, sich für Leichtathletik zu engagieren, führten Katharina Anfang 2019 zur TSG Heilbronn – für sie kein Neuland. Ganz genau erinnert sie sich, wie sie schon als Achtjährige beim Eberstädter Hochsprungmeeting in einem viel zu großen weißen Helfer-T-Shirt beim Kartenabreißen mithalf, bis sie später dann auch größere Aufgaben beim Event übernahm.</p>
<p>„Die TSG ist wie eine große Familie“, meint sie, aber auch unabhängig davon ist es Katharina Mähring ein großes Anliegen, das, was man als Sportler an Unterstützung von Helfern hinter den Kulissen der Wettbewerbe und Vereine bekommt, zurück zu geben. Dies schafft sie unter anderem als ehrenamtliche StadionSprecherin. Dabei profitiert sie gleichermaßen von ihrem journalistischen Profil, sowie von ihrer langjährigen Erfahrung als Athletin und ihren zahlreichen Kontakten.</p>
<p>Ihre neue Leidenschaft hat die Hohenloherin nun aber in einem ganz anderen Feld gefunden – dem Bobsport!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>„Das einzige was sich verändert: Ich habe keinen Hammer mehr in der Hand, sondern schiebe einen Bob an. Bob ist die Nachbarsportart zur Leichtathletik.“</h5>
<p>Das musste uns Katharina doch etwas genauer erklären…<br />Das Athletik-Training und die körperlichen Voraussetzungen sind bei beiden Sportarten fast gleich. Es sei keine Seltenheit, dass national erfolgreiche Leichtathleten, die den internationalen Durchbruch bei den Aktiven nicht schaffen, zum Bob wechseln. So landete auch Katharina auf der Bobbahn.</p>
<p>Ihre ersten Annäherungsversuche an den Sport startete sie jedoch schon viel früher, als sie über eine Sichtung mit dem Bundestrainer eine Testfahrt am Königssee durchlief. „Ich habe mir damals geschworen, das mache ich nie wieder, mir war nach der ersten Fahrt so schlecht“.</p>
<p>Darüber kann sie heute nur lachen, denn inzwischen steht sie sechs Mal pro Woche in der Halle und trainiert für ihre neue Karriere als Bob-Anschieberin. Noch am Olympiastützpunkt in Berlin lernte sie Olympiasiegerin Lisa-Marie Buckwitz – auch eine ehemalige Leichtathletin – kennen und machte mit ihr die ersten Trainingsfahrten in Sankt Moritz und am Königssee.</p>
<p>Seit dem Sommer bildet Katharina ein Team mit der Rumänin Maria Constantin. Im Oktober bestritt sie ihren ersten „Zentralen Leistungstest“ (ZLT), bei dem alle Anschieber und Piloten in Deutschland einzeln starten müssen. Mit dessen Ergebnis war sie jedoch noch nicht so recht zufrieden: „Mein Ziel waren die Top 10, ich belegte aber nur Platz 14“. Doch damit lässt sie sich nicht unterkriegen. Der nächste ZLT steht im Dezember in Oberhof an. „Für diesen Test möchte ich exakt auf den Punkt fit sein.“</p>
<p>Pilot und Anschieber haben im Bobsport unterschiedliche Schwerpunkte, klärt sie uns auf. Der Pilot begibt sich vor der Fahrt auf Bahnbegehung, muss lenken und benötigt eine gute Feinmotorik. Der Anschieber verbringt mehr Zeit mit Athletiktraining und muss vor jeder Fahrt die Verfassung des Bobs prüfen, in erster Linie anschieben, in den Kurven mitgehen und ruhig halten, sowie seinem Piloten blind vertrauen. Für die Anschieber – und insbesondere Katharina wegen ihrer Größe – gilt es, sich im Bob so klein wie möglich zusammenzufalten, um dem Piloten genug Raum zu lassen. „Meine Größe ist trotzdem ein Vorteil, ich muss halt beweglicher sein“, meint Katharina achselzuckend.</p>
<p>Wie in vielen Sportarten geht es auch hier um Kraft, Schnelligkeit und Präzision der Abläufe und genauso ist das höchste Ziel die Olympiade. „Olympia war schon immer ein Traum, sonst würde ich nicht in dem Maße Sport machen“, gibt sie zu. Dazu haben vielleicht auch ihre Erfahrungen als 16-jährige Teilnehmerin am Jugendcamp der Olympiade 2012 in London beigetragen. Das hautnahe Miterleben der Sommerspiele und der besondere Flair hat ihr einen großen Schub gegeben.</p>
<p>„Der Bobsport hat mir die Scheuklappen geöffnet, es gibt so viele Möglichkeiten“, sagt Katharina, als sie von Kletterausflügen, Eishockey und Volleyball als Ergänzung und Auffrischung ihres Trainingsplans berichtet.</p>
<p>Doch nicht nur im Sport ist sie vielseitig unterwegs: Nach zwanzig Jahren Blockflötenunterricht versucht sie, wo auch immer sie kurzzeitig ihre Wurzeln schlägt, der Musik in ihrem vollgepackten Alltag ein Plätzchen zu reservieren. In Salzburg, der Stadt der alten Musik, wird sie sich wieder ein Ensemble suchen, denn: „Wenn man keinen Spaß hat, kann man auch nicht erfolgreich sein.“ Das strahlt die junge Sportlerin mit jeder Zelle ihres Körpers aus. Eine Weisheit, die wir gerne mitnehmen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Bobsport</h4>
<p>• Olympische Wintersportart<br />• Ziel ist es, den Bob in der 15m langen Anlaufzone maximal zu beschleunigen und schnellstmöglich im Ziel anzukommen<br />• Auf dem Weg durch den Eiskanal talabwärts, der zwischen 1.200 und 1.500m lang ist, erreicht der Bob Geschwindigkeiten von über 100km/h<br />• Beim Bobsport gibt es Wettbewerbe in den Disziplinen Zweierbob (Frauen und Männer) sowie Viererbob (Männer).<br />• Deutschland ist die erfolgreichste Bob-Nation</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/katharina-maehring-vom-hammerwerfen-in-den-bob-von-olympiasiegerin-buckwitz/">Katharina Mähring: Vom Hammerwerfen in den Bob von Olympiasiegerin Buckwitz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Antonia Alicke und Milan Hosseini &#8211; Zwei &#8222;Auswärtige&#8220; auf Heimatbesuch in Böckingen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/antonia-alicke-und-milan-hosseini-zwei-auswaertige-auf-heimatbesuch-in-boeckingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2019 12:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Turnen]]></category>
		<category><![CDATA[TGBöckingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/antonia-alicke-und-milan-hosseini-zwei-auswaertige-auf-heimatbesuch-in-boeckingen/">Antonia Alicke und Milan Hosseini &#8211; Zwei &#8222;Auswärtige&#8220; auf Heimatbesuch in Böckingen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Antonia Alicke und Milan Hosseini &#8211; Zwei &#8222;Auswärtige&#8220; auf Heimatbesuch in Böckingen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Antonia Alicke und Milan Hosseini treffen im Juni bei der TG Böckingen aufeinander, wo die Turnkarrieren der beiden ihren Anfang nahmen. Der Besuch in Heilbronn ist für die 20-Jährige ein kurzer Zwischenstopp auf dem Weg zum Doppelbachelor in Psychologie und Kriminologie, den sie trotz Auflösung ihres Uni-Turnteams UIC Flames in Chicago weiterführen wird. Milan hingegen bereitet sich nach einer Verletzung am Handgelenk auf die Deutschen Jugendmeisterschaften vor. Das frisch gebackene Mitglied des Turnteams Deutschland besucht seit der neunten Klasse das Gymnasium am Olympiastützpunkt Berlin.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke (3), Antonia Allicke privat (1), www.sportfotos-berlin.de (1)</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/natalie-rothenbaecher/" target="_self">Natalie Rothenbaecher</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Antonia Alicke</h4>
<p>Im Winter 2017 nahm sie das Stipendium in Chicago an, im Bewusstsein dass sich ihre Turnkarriere ab sofort nur noch in den USA abspielen würde. Der Aufruf #saveUICgym und die große Beteiligung vieler Unterstützer habe leider nicht viel an der Entscheidung der Universitätsleitung geändert, das Team aufzulösen, erzählt Antonia. Trotz Enttäuschung über diese Nachricht machte ihr Team das Beste aus dem letzten gemeinsamen Jahr. „Es war die beste Saison seit langem für unser Team, das war dann eigentlich richtig schön zum Aufhören“ berichtet Antonia.</p>
<p>Mit hohen Wertungen und vielen gewonnenen Wettbewerben verpassten sie und ihre Turnkollegen knapp die Auswahl der besten 36 Teams und verschwanden somit mit viel Würde von der Bildfläche.</p>
<p>„Ein Wechsel zu einer anderen Uni kam nicht in Frage“ meint Antonia. Um einen Abschluss machen zu können muss man mindestens zwei Jahre an der gleichen Universität studiert haben und Stipendien werden vorwiegend an Neulinge vergeben. Die durch das fehlende Training frei gewordene Zeit nutzt die disziplinierte Ex-Turnerin nicht zum Ausruhen, sondern zum Verkürzen der Studierzeit um ein Semester. Während ihres Aufenthalts in Deutschland, hält sie bereits Ausschau für einen passenden Doppelmasterstudiengang in Berlin oder Hamburg.</p>
<p>„Ich nehme jetzt erstmal etwas Abstand zur Turnhalle“, antwortet Antonia auf die Frage, wie viel Raum Turnen zukünftig in ihrem Leben einnehmen soll, wobei sie ein Comeback als Trainerin oder Kampfrichterin nicht ausschließt. Vorerst richtet sich dennoch alles nach dem Motto „Neue Sachen ausprobieren und grundsätzlich fit bleiben“.</p>
<h4>Milan Hosseini</h4>
<p>Umbruchstimmung herrscht ein Stück weit auch bei Milan in seinem Übergangsjahr von der Altersklasse Junioren auf Senioren und als neues Mitglied im Turnteam Deutschland, der Auswahl mit den besten 27 Turnern Deutschlands. Zudem turnt Milan mit seinem Team TuS Vinnhorst seit diesem Jahr nun auch in der ersten Bundesliga mit.</p>
<p>In seinem Internat zieht er in die Oberstufe ein, die sich wegen des hohen Trainingsaufwands auf drei Jahre verteilt.</p>
<p>Schmunzelnd erinnert sich Herbert Tabler, der Vorsitzende der Turngemeinde Böckingen, an den damals 12-jährigen Milan, der schon früh anfing von einer Goldmedaille bei einer Weltmeisterschaft oder Olympiade zu träumen.</p>
<p>Für den heute 17-Jährigen scheint dieses Ziel aufgrund seiner Top-Leistungen im Vorjahr und dem laut Tabler ausstehenden Generationenwechsel in der Turnnationalmannschaft nach der Olympiade in Tokio 2020 gar nicht so weit her geholt.</p>
<p>Für die Teilnahme bei den Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires des vorigen Jahres musste der amtierende Deutsche Juniorenmeister dennoch seinem Teamkollegen und Trainingspartner Daniel Schwed Platz machen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>2016 war das erfolgreichste Jahr in der Karriere von Antonia Alicke. Erst gewann die damals 17-jährige Turnerin der TG Böckingen bei der Deutschen Meisterschaft im Sprung die Silbermedaille, ehe sie mit dem MTV Stuttgart Deutsche Mannschaftsmeisterin wurde. Zum Abschluss ihres erfolgreichsten Sportjahres durfte die Talheimerin dann noch mit der Nationalmannschaft zum Toyota-Cup nach Japan fliegen, wo sie einen achten Platz am Sprung und einen fünften am Schwebebalken sowie den neunten Rang beim Bodenturnen erreichte.</p>
<p>Ein weiteres Highlight ihrer Karriere war 2017 die Teilnahme bei der Universiade in Taipeh, wo sie mit dem deutschen Team Platz vier holte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In den letzten beiden Monaten warf ihn eine Verletzung am Handgelenk im Training zurück. „Nach sowas ist es schwer wieder zurück zu kommen, aber ich versuche einfach meine beste Leistung zu zeigen und habe für die ausstehenden Deutschen Jugendmeisterschaften erstmal nicht allzu hohe Erwartungen“, meint Milan zu seinem Einstieg ins normale Training und in die Wettbewerbs-<br />phase.</p>
<p>Die zwei ,,Auswärtigen“ stehen an verschiedenen Punkten ihrer Karriere und haben über den Sport jeweils ein zweites Zuhause gefunden. Doch wenn sie in Heilbronn sind, schauen sie gerne bei ihrem Heimatverein vorbei.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Milan Hosseini besucht seit 2015 das Schul- und Leistungssportzentrum am Olympiastützpunkt Berlin.</p>
<p>Mit sechs Jahren begann der heute 17-jährige Fleiner bei der TG Böckingen mit dem Turnen. Drei Jahre später holte er seinen ersten Württembergischen Meistertitel im Mehrkampf. 2012 wurde er in den Perspektivkader des Deutschen Turnerbundes berufen. 2018 feierte er mit der Deutschen Jugendmeisterschaft am Boden seinen bislang größten Erfolg.<br />Logische Konsequenz seiner Erfolge und seiner kontinuierlichen Arbeit war nun im Frühjahr 2019 die Berufung in das Turnteam Deutschland, die erweiterte Nationalmannschaft des Deutschen Turnerbundes.</p></div>
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		<title>&#8222;Rollen, die die Welt bewegen&#8220; &#8211; Und was der REV dazu bewegen musste</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rollen-die-die-welt-bewegen-und-was-der-rev-dazu-bewegen-musste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 16:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[NatalieRothenbächer]]></category>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/natalie-rothenbaecher/" target="_self">Natalie Rothenbaecher</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ende Juni präsentierte sich der Roll- und Eiskunstlaufverein Heilbronn etwas anders als sonst. Das seit 1971 optisch kaum veränderte Rollsportstadion verwandelte sich innerhalb weniger Tage von einer Sportstätte zur Showbühne. In fünf Veranstaltungen zeigten rund 70 Aktive, woran sie seit einem halben Jahr neben der Wettkampfvorbereitung fleißig geübt hatten. Der REV zeigte die eigens konzipierte Show „Rollen die die Welt bewegen“ und erzählte dabei die Geschichte eines kleinen Mädchens namens Lia, das in seiner Traumwelt rund um die Welt reist und als Souvenir Blumen mit nach Hause bringt – passend zum Buga-Motto „Blühendes Leben“.</p>
<p>In seiner jüngsten Vergangenheit hatte der REV schon ähnliche Projekte wie die Aufführung der Musicals „Aschenputtel“ und „Der kleine Tag“ gestartet. Die Hauptorganisation einer solchen Veranstaltung lastet auf wenigen Schultern von Menschen, die gerne und effektiv miteinander arbeiten.</p>
<p>Der Anfang einer Show entsteht in der Idee, und die Idee entsteht in kreativen Köpfen. Die Reise in verschiedene Länder sollte für Vielfalt in Tanzstil und Musik sorgen. Der erste darauffolgende Schritt war die Suche nach möglichst ausdrucksstarken und repräsentativen Liedern für die einzelnen Kulturen und das aufwändige Bearbeiten der Musik.</p>
<p>In einem Drehbuch wurde der rote Faden durch Lias Traumreise gezogen und die durch die Geschichte leitenden Texte im Tonstudio eingesprochen. Unsere Trainer erklärten sich bereit, die Stücke nach und nach einzustudieren und den Kindern spektakuläre Figuren, Aufstellungen und synchrone Bewegungen beizubringen, was im Rollkunstlauf als Einzelsportart für viele eine neue Erfahrung war. Das Choreografieren ist zwischen Training und Lehrgängen und bei der Abwesenheit einzelner Kinder nicht so einfach, wie es am Ende auf der Bühne scheint. Teilweise ist die Imperfektion, die als kleiner Rest dieses großen Aufwands übrig bleibt, das, was die Show sympathisch und herzlich macht.</p>
<p>Was ist eine Show ohne ein gutes Bühnenbild und die passenden Requisiten? Für Wettbewerbe steht die Bahn leer und es liegt am Läufer die Bahn mit seiner Performance zu füllen. Große und kleine Helfer bemalten und verbauten 55 Einzelplatten per Hand und zauberten aus einigen wenigen vermischten Grundfarben Lias Blumenwiese, Seen, Bäume und Felder. Aus festem Pappkarton wurde ein lebensgroßer Flügel gebastelt, und aus Papptellern, Wellpapier und Stöcken bekamen unsere kleinen Akteure große Sonnenblumen und Fische in die Hand.</p>
<p>Der erste Eindruck zählt: deswegen bemühten sich viele fleißige Näherinnen und Maskenbildnerinnen, uns Akteure in das zu verwandeln, was wir darstellen sollten. Im Durchschnitt wurden für jeden Läufer drei oder mehr verschiedene Kostüme hergestellt, da ein britischer Soldat nicht in der Aufmachung einer Hula-Tänzerin auftreten kann.</p>
<p>Reisen macht hungrig. Das galt sowohl für das Publikum als auch für alle Akteure. Die Smoker-Lokomotive mit ihrem Lokomotivführer und Assistenten sorgte für gutes und außergewöhnliches Essen. Motivierte Eltern schnippelten Obst, schleppten Getränkekisten, kauften ein und backten Kuchen, um für das leibliche Wohl aller zu sorgen.</p>
<p>Eine große Herausforderung war das Abdunkeln des Rollsportstadions, um die professionelle, detailliert geplante und aufwändig aufgebaute Lichttechnik zur Geltung zu bringen. Über 600 Quadratmeter schwarzen Stoff und Folie, eine Hebebühne sowie starke Männer und Frauen waren dazu nötig. Die große LED-Leinwand zeigte selbst gestaltete Videos, die das Publikum von einem in das nächste Land katapultierten.</p>
<p>Logo, Flyer und Banner erforderten künstlerische Fähigkeiten und das Marketing lief über Facebook sowie über das Verteilen von Links und Flyern. Homepage, Kasse, Sponsoring, organisatorische Fragen wie Brandschutz, Absprachen mit der Buga…die Liste der Aufgaben und Verpflichtungen war unendlich lang.</p>
<p>Nach der intensiven Probenmarathon-Woche, der Generalprobe und dem Sponsorenabend hieß es endlich „Showtime“. Die Aufführungen waren vor allem für unsere kleinen Akteure und wahrscheinlich auch für den einen oder anderen Zuschauer ein unvergessliches Erlebnis.</p>
<p>Für uns als Leistungssportverein war diese Show mitten in der Wettkampfsaison eine große Nummer, und der Erfolg zeigt einmal mehr, was man mit Engagement, Herzblut und Motivation auf die Beine stellen kann. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fotos: Mike Mähner</p></div>
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