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		<title>Move! e.V. &#8211; Schulprojekt für motorisch fitte Grundschulkinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 38]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Früher war irgendwie alles besser. Kinder tobten draußen, spielten Fußball, balancierten auf Mauern und lernten ganz nebenbei auch noch, wie man fällt – und wieder aufsteht. Bewegung gehörte einfach dazu, selbstverständlich wie das tägliche Spielen mit Freunden. Heute dagegen dominieren Smartphones, Konsolen und Laptops den Alltag. Die Bildschirmzeit wächst, die Bewegung schrumpft. Viele Kinder können keine Rolle vorwärts mehr und meiden alles, was nach Anstrengung aussieht. </strong></em></p>
<p><em><strong>Genau hier setzt der gemeinnützige Verein move! e.V. an, der dafür sorgt, dass die Kinder einiger Heilbronner Grundschulen nicht nur den Purzelbaum und Salti lernen, sondern auch Einradfahren, Jonglieren und Balancieren auf Kugeln. Wir haben den Verein in der Sporthalle der Grünewaldschule in Böckingen besucht und waren erstaunt, mit welcher motorischen Selbstverständlichkeit die Grundschüler durch die Halle getobt sind. ​</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Andrea Würth und Lutz Ehmann in der Sporthalle der Grünewaldschule. Foto: SPORTHEILBRONN</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Inmitten von einradfahrenden und saltoschlagenden Kindern treffen wir <strong>Andrea Würth</strong> und <strong>Lutz Ehmann</strong>, die den <strong>move! e.V.</strong> gegründet haben und sich um die motorische Entwicklung von Kindern kümmern – sie eine ehemalige Grundschullehrerin mit Schwerpunkt Sport, er ein Erlebnis- und Zirkuspädagoge.</p>
<p>Gemeinsam mit den jeweiligen Sportlehrern bestreiten die beiden aktuell je eine der drei vorgeschriebenen Wochen-Sportstunden von 15 Klassen der Grünewaldschule sowie 12 Klassen der Grundschule Alt-Böckingen. „Wir kümmern uns um den turnerischen Teil des Lehrplans und kombinieren diesen mit Akrobatik- und Zirkuselementen“, berichtet Lutz Ehmann. „Dazu machen wir im Rahmen der Ganztagsbetreuung nachmittags noch die Zirkus AG.“</p>
<p>Rund 1.500 Heilbronner Kinder profitieren bereits von dem move!-Konzept, viele weitere sollen folgen. „Neben den beiden Böckinger Grundschulen sind wir auch an den Grundschulen in Heilbronn-Biberach und Klingenberg sowie an der Wartbergschule aktiv, und wir würden gerne noch viele weitere Schulen und auch Vereine davon überzeugen“, so Andrea Würth.</p>
<p>Der Unterricht baut neben der Bewegung auf den Faktor Spaß, „denn wenn die Kinder Spaß haben, fällt es ihnen viel leichter, neue Dinge zu lernen. Und dann pushen sie sich auch gegenseitig und lernen voneinander. Kann einer einen Handstand machen, wollen die anderen dies auch.“</p>
<p>Was die Kinder bei unserem Besuch in der nachmittäglichen AG leisten, ist enorm. Ein Mädchen balanciert auf einer großen Kugel quer durch die Halle, zwei andere drehen mit Einrädern ihre Runden. Im Hintergrund wirbeln Grundschülerinnen und -Schüler im Flickflack über das Airtrack und am Trampolin machen zwei Jungs einen Rückwärtssalto nach dem anderen.</p>
<p>„Es begeistert uns selbst jedesmal wieder aufs Neue, wie schnell die Kinder lernen. Wir haben sogar ein Mädchen mit einer Beinprothese, das auf einer Kugel balanciert – das ist der Hammer“, strahlt Lutz Ehmann.</p>
<p>Mit Fug und Recht können Andrea Würth und er von ihrem Projekt behaupten, dass sie nach der vierten Klasse überdurchschnittlich fitte Kinder an die weiterführenden Schulen übergeben. „In Heilbronn haben wir ca. 4.000 Grundschüler. Man stelle sich vor, dass wir alle sportlich auf Vordermann bringen – dann würden sich alle, die sie auf ihrer weiteren schulischen Laufbahn begleiten, wesentlich leichter tun“, so der Sportlehrer.</p>
<p>Finanziert werden die Aktivitäten des move! e.V. durch verschiedene regionale Stiftungen, wobei die Günter-Steffen-Stiftung den größten Teil der für die Schulen entstehenden Kosten trägt.<br />Die Fortschritte der Kinder kann man sowohl bei den jährlichen Zirkusauftritten bewundern als auch in verschiedenen Filmen auf der Webseite <a href="https://www.movehn.de/" target="_blank" rel="noopener">www.movehn.de</a></p></div>
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		<title>Red Devils Heilbronn &#8211; Neuanfang in der Verbandsliga</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/red-devils-neuanfang-verbandsliga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit 2017 waren die<a href="https://www.instagram.com/red_devils_heilbronn/" target="_blank" rel="noopener"> Red Devils</a> das sportliche Aushängeschild der Stadt Heilbronn. Per „Zwangsaufstieg“ im Ringer-Oberhaus gelandet, wollte ein hoch motiviertes Management die Chance nutzen, um sich an der Spitze der Bundesliga zu etablieren. Spätestens als Weltmeister Frank Stäbler seine Unterschrift unter den Vertrag mit den Ringern des SV Heilbronn am Leinbach gesetzt hatte, war klar: die Red Devils machen ernst! Bereits in der zweiten Bundesliga-Saison schaffte man den Sprung in das Finale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Im Final-Hinkampf im Januar 2019 gegen Burghausen strömten offiziell 1.500 Zuschauer in die Römerhalle – inoffiziell dürften es über 2.000 gewesen sein. Doch nach der Corona-Pause geriet immer mehr Sand in das Getriebe der Neckargartacher. Das Tagesgeschäft wurde nicht mehr mit ehrenamtlichem Herzblut, sondern durch angestellte Geschäftsstellenleiter abgewickelt. Deren fehlende Devils-DNA und oftmals mangelndes Fingerspitzengefühl führten, gepaart mit Sparzwängen, in eine Abwärtsspirale, aus der es kein Entrinnen gab. Deren logische Konsequenz: der Bundesliga-Rückzug nach der Saison 2024/25. Im Juni wurden nun Halil Meral und Sergej Gergert als neue Abteilungsleiter gewählt. Ihre Aufgabe: der Neuanfang in der Verbandsliga. Wir haben uns mit dem neuen Abteilungsleiter Halil Meral getroffen, um zu erfahren, wie der Restart aussehen soll.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Recep Topal, zweimaliger Bronzemedaillengewinner bei Europameisterschaften, ringt auch in der Verbandsliga für die Red Devils. Fotos: Red Devils Heilbronn</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Andrei Puscas (stehend), Abteilungsleiter Halil Meral (sitzend rechts) und Adam Juretzko sind auch in der Verbandsliga für das Team verantwortlich.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Red Devils haben ein paar sehr turbulente Monate hinter sich. Wir haben intensiv die verschiedensten Szenarien diskutiert und letztendlich festgestellt, dass der Rückzug aus der Bundesliga der einzige gangbare Weg ist“, berichtet <strong>Halil Meral</strong>. Vorrangig spielten finanzielle Aspekte die tragende Rolle für die Entscheidung. „Aber es ging auch um strukturelle Themen. Durch den Fokus auf die Bundesliga wurden andere Bereiche zum Teil vernachlässigt, was unter anderem in Wechseln unserer eigenen jungen Sportler zu anderen Vereinen resultierte.“</p>
<p>Gemeinsam mit dem bisherigen Stellvertretenden Jugendleiter <strong>Sergej Gergert</strong> übernimmt der 43-Jährige nun die Verantwortung für die Abteilung. Halil Meral durchlief einst selbst den Nachwuchs des damaligen VfL Neckargartach, ehe er in Dewangen sieben Jahre lang in der Bundesliga aktiv war und in den letzten beiden Jahren die erste Mannschaft der Red Devils als Freistil-Trainer betreute. Er bringt also genügend Branchenerfahrung und ein großes Netzwerk mit.</p>
<p>„Ich bin zwar auf dem Papier Abteilungsleiter, aber das wird definitiv keine One-Man-Show werden. Zusammen mit Sergej Gergert, <strong>Rolf Friebe, Arno Stegmeyer, Berkant Dursun, Ihsan Kara</strong> und dem SV-Vorsitzenden <strong>Lars Epple</strong> stellen wir gerade die richtigen Leute für die paar noch vakanten Positionen in der Verwaltung zusammen, damit die Abteilung wieder richtig funktioniert“, so Halil Meral, der zusätzlich auch die Rolle des Sportlichen Leiters inne hat und sich um das Freistil-Training kümmert.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Aufgaben der neuen Abteilungsleitung sind vielfältig. Zum einen musste sie ein Team für den Neustart zusammenstellen, das in der Verbandsliga – der fünften Liga von oben – konkurrenzfähig ist. Zum anderen geht es aber auch darum, das zum Teil verloren gegangene Vertrauen bei Helfern, Zuschauern, Sponsoren und nicht zuletzt auch Sportlern zurückzugewinnen.</p>
<p>Zumindest Ersteres scheint den Verantwortlichen gelungen zu sein. „Wir haben ein Team mit einem gesunden Mix an Sportlern zusammengestellt, das mit dem Abstieg nichts zu tun haben wird und zum größten Teil aus Eigengewächsen besteht“, berichtet Halil Meral. So wird man junge Talente wie <strong>Samuel Puscas</strong> (siehe Beitrag unten), <strong>Noel Remmele</strong> und <strong>Leo Grillo</strong> an den Erwachsenenbereich heranführen.</p>
<p>Sie bekommen drei aus der Bundesliga bekannte „Haudegen“ zur Seite gestellt, die nicht nur für die nötigen Punkte sorgen, sondern den Talenten auch als Vorbilder und Mentoren dienen sollen. <strong>Adam Juretzko</strong>, deutsche Ringer-Legende und bisheriger Headcoach des Heilbronner Bundesliga-Teams, hat seinen Wohnsitz von Witten nach Süddeutschland verlegt und wird auch mit 53 Jahren für die Red Devils auf die Matte gehen. Mit dem türkischen EM-Dritten <strong>Recep Topal</strong> bleibt ein weiterer Erfolgsgarant im Team, der sämtliche Heilbronner Bundesliga-Jahre mitgemacht und dabei einen Großteil seiner Kämpfe gewonnen hatte. Dazu kommt mit <strong>Fatih Yasarli</strong> ein weiterer türkischer Bundesliga-Ringer, der zuletzt beim RSV Greiz unter Vertrag stand.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ganz ohne ausländische Athleten geht es leider nicht, sonst wären wir das einzige Team in der Verbandsliga, das ohne Gastringer antritt“, erklärt Halil Meral.</p>
<p>Besonders freuen sich die RED DEVILS auf das traditionsreiche Derby mit dem VfL Obereisesheim. Der Heimkampf in der Römerhalle gegen den Lokalrivalen ist für den 20. September angesetzt. „Wir versuchen aber noch, den Kampf auf Sonntag zu verlegen, damit auch die Sportler und Fans der anderen Ringervereine aus der Region dabei sein können. Das ist unser zweiter Heimkampf und da können wir mit ehrlichem, emotionalem Sport gleich viel Vertrauen bei den Fans zurückgewinnen“, so der Abteilungsleiter.</p>
<p>Aufstiegspläne haben sie bei den Red Devils momentan noch keine: „Das würde viel zu früh kommen. Erstmal müssen wir unsere Hausaufgaben machen und die Abteilung auf gesunde Beine stellen. Außerdem werden wir die Favoriten KSV Aalen und KSV Unterelchingen sportlich maximal ein bisschen ärgern können.“</p>
<p>Auf Dauer schielen die Verantwortlichen aber schon nach oben – nicht zuletzt, um Samuel Puscas und den anderen Toptalenten eine langfristige Perspektive im Verein bieten zu können. „Für Samy ist die Verbandsliga jetzt für ca. zwei Jahre eine Herausforderung, dann muss er höherklassig kämpfen. Und das soll er möglichst bei uns machen“, grinst Halil Meral.</p>
<p>Bis zum 6. September muss die neue Führung der Red Devils ihre Hausaufgaben gemacht haben – denn da gastiert Unterelchingen zum Saisonstart in der Römerhalle.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Samuel Puscas: Jüngster Teilnehmer der U17-EM</h3>
<p>Obwohl er gerade mal 14 Jahre alt ist, hat Samuel Puscas in diesem Jahr schon bedeutende Duftmarken in der Altersklasse U17 gesetzt. Erst holte der junge Griechisch-Römisch-Spezialist der Red Devils Heilbronn im März den Deutschen Meistertitel in der Klasse bis 48 kg, dann wurde er im Mai von Bundestrainer Christian Fetzer für die U17-Europameisterschaft im nordmazedonischen Skopje nominiert – als jüngster aller Teilnehmer.</p>
<p>„Eigentlich hatte es geheißen, dass die 2010er-Jahrgänge nicht zur U17-EM mitfahren. Als ich dann aber bei einem Turnier in Tschechien eine sehr gute Leistung gezeigt hatte, habe ich die Chance bekommen, mich in insgesamt drei Kämpfen gegen meinen deutschen Rivalen zu beweisen. Nachdem ich im Trainingslager in Polen den dritten Kampf gegen ihn gewinnen konnte, habe ich die Nominierung bekommen“, berichtet der Öhringer stolz.</p>
<p>So kam er überraschend zu seinem Debüt bei einem großen internationalen Turnier. „Das war schon nochmal etwas ganz anderes als meine bisherigen Turniere“, erinnert sich Samuel Puscas. „Alles war so groß, mit hellen Lichtern, vollen Tribünen und vielen Ringern aus verschiedenen Ländern. Da war die Aufregung schon nochmal extremer als sonst.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Samuel Puscas nach dem Gewinn der Deutschen U17-Meisterschaft.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sein Vorteil dabei: Als „Underage“-Ringer gegen drei Jahre ältere Gegner konnte er ohne Druck auf die Matte gehen, denn niemand erwartete Siege von ihm. Dass „Samy“ in der ersten Runde gegen einen älteren russischen Ringer ausschied, ärgerte nur ihn selbst.</p>
<p>Die Ringer-Gene wurden Samuel Puscas schon bei seiner Geburt in die Wiege gelegt. Sein Vater Andrei kam einst als Ringer aus Moldawien nach Deutschland. Bis 2017 war er noch selbst in der Regionalliga für die Red Devils Heilbronn aktiv und führte das Team nach dem Bundesliga-Aufstieg als Headcoach in der Saison 2018/19 zur Deutschen Vizemeisterschaft.</p>
<p>„Bei Samy kommen sein Talent und sein extremer Trainingsfleiß zusammen“, sagt Andrei Puscas. „Er kann es weit bringen und hat jetzt bei der EM einen ersten Vorgeschmack bekommen, wohin ihn seine Karriere im Lauf der Jahre führen könnte. Wenn wir ihm im Verein die Möglichkeit bieten, fünf, sechs Mal die Woche mit guten Trainingspartnern zu trainieren und er dann bei der Sportförderung der Polizei oder der Bundeswehr einen Platz bekommt, sehe ich ihn schon an der Spitze.“</p>
<p>In der kommenden Saison wird Samuel Puscas für die erste Mannschaft der Red Devils in der Verbandsliga auf die Matte gehen – mit viel Respekt und Demut, denn „da muss ich dann gegen Männer kämpfen, die mehr als doppelt so alt sind wie ich.“</p>
<p>Wir werden Samys sportlichen Weg interessiert verfolgen.</p></div>
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		<title>DAV Sektion Heilbronn: Kletterwettbewerbe bei den Landesspielen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/dav-heilbronn-klettern-landesspiele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
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					<h1 class="entry-title">DAV Sektion Heilbronn: Kletterwettbewerbe bei den Landesspielen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Special Olympics Landesspiele haben an 14 Sportstätten stattgefunden, von denen elf über die Städte Heilbronn und Neckarsulm verteilt waren. Ohne die Unterstützung der regionalen Vereine wäre eine reibungslose Durchführung des sportlichen Großevents nur schwer möglich gewesen. Einer der beteiligten Vereine: die Sektion Heilbronn des Deutschen Alpenvereins, die den Kletterturm ihres Alpinzentrums für die Kletterwettbewerbe zur Verfügung stellte und bei deren Durchführung mitwirkte. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir hatten vom Trainingstag am Mittwoch bis zum letzten Wettkampftag am Samstag rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Betreuerinnen und Betreuern auf der Anlage, die ihre Wettbewerbe im Toprope-Klettern, Vorstieg und Speed ausgetragen haben. Da war ganz schön was los“, berichtet Anna Fürdens von der Geschäftsstelle DAV/Kletterarena.</p>
<p>Der Verein unterstützte den Ausrichter Special Olympics Baden-Württemberg im Rahmen der Wettbewerbe vor allem mit Schiedsrichtern und Sicherungspersonal. „Um genügend Ehrenamtliche zu finden, die als Helfer vor Ort sind, haben wir im Vorfeld über alle möglichen Plattformen Aufrufe gestartet“, berichtet Kletterarena-Geschäftsführer Achim Schulz. „Die Suche war recht erfolgreich und wir konnten die Veranstaltung im Schichtdienst bestens betreuen.“</p>
<p>Den größten Teil seiner Unterstützungsarbeit hatte der DAV bereits im Vorfeld der Landesspiele geleistet, wie Achim Schulz weiß: „Wir haben am Montag Hebebühnen am Kletterturm angebracht, um bis Mittwoch die Touren zu schrauben. Dabei mussten wir darauf achten, dass sie für Menschen mit den verschiedensten Behinderungen ausgelegt waren. Sie durften nicht zu schwierig sein, damit jeder zumindest ein kleines Erfolgserlebnis haben kann. Aber gleichzeitig mussten sie schwierig genug sein, dass man sich in einem richtigen Wettkampf die Medaillen erarbeiten musste.“</p>
<p>Dieser Spagat ist den Verantwortlichen gelungen, und auch die Mitglieder, die aufgrund der Landesspiele ein paar Tage nicht selbst draußen klettern durften, standen voll hinter dem Event.</p>
<p>Belohnt wurden alle Beteiligten von einer tollen Stimmung bei bestem Wetter. „Für uns hat das, was wir an diesen Tagen erleben durften, gegenüber der Arbeit bei weitem überwogen. Es war begeisternd zu sehen, wie sich die Teams gegenseitig angefeuert haben“, war man sich rund um die Kletterarena einig. Vor allem von den blinden Sportlern zeigte sich das Team der Kletterarena fasziniert: „Wie sie sich die Wand hochgetastet haben, das war echt krass. Vor diesen Leistungen kann man nur den Hut ziehen.“</p>
<p>Die DAV Sektion Heilbronn hat schon lange das inklusive Klettern in der Lichtenbergerstraße 16 etabliert – und direkt nach den Landesspielen ging es bereits am Montag in diesem Bereich weiter.</p></div>
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		<title>Kyoma Frey: Der neue Mann in der SV Heilbronn-Geschäftsstelle</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kyoma-frey-sv-heilbronn-geschaeftsstelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit diesem Sommer ist Kyoma Frey neuer Geschäftsstellenleiter des SV Heilbronn am Leinbach. Der 33-Jährige bringt Erfahrung aus Sport, Fitnesswirtschaft und Vereinswesen mit.</p>
<p>Nach einem schulischen Werdegang über Haupt- und Realschule sowie ein berufliches Gymnasium absolvierte der gebürtige Heilbronner ein duales Studium zum Fitnessökonomen an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Stuttgart – parallel zu seiner Tätigkeit bei einer großen Fitnessstudio-Kette. In den Jahren danach war er sowohl im Fitnessbereich als auch im Firmenmanagement tätig, bevor er sich wieder stärker dem Sport- und Gesundheitsbereich zuwandte. Eine Station als Sporttherapeut in einer ambulanten Reha-Einrichtung brachte ihn zurück zu seiner eigentlichen beruflichen Ausrichtung: dem Arbeiten mit Menschen im sportlichen Umfeld.</p>
<p>„Die Kombination aus Sport, Organisation und direktem Kontakt zu Mitgliedern ist genau das, was ich gesucht habe“, sagt Kyoma Frey. „Alle sind hier auf Augenhöhe unterwegs und der Sport steht hier wirklich im Mittelpunkt.“ Dass er den SV Heilbronn aus eigener aktiver Zeit im Fußball gut kennt, kommt dabei nicht von ungefähr – als Spieler war er bei zahlreichen regionalen Vereinen aktiv. Und auch jetzt steht er wieder selbst auf dem Platz – als Allrounder im Trikot des SV Heilbronn am Leinbach.</p>
<p>Neben den klassischen Verwaltungs- und Organisationsaufgaben sieht Kyoma Frey seine Rolle auch in der aktiven Weiterentwicklung des Vereins. Aktuell begleitet er unter anderem den Neubau von zwei neuen Padel-Courts auf dem Vereinsgelände – eine Investition in eine Trendsportart, die derzeit stark an Popularität gewinnt. „Wir haben hier auf dem Gelände enormes Potenzial“, sagt der neue Geschäftsstellenleiter. „Es ist schön zu sehen, dass wir als Verein die Freiheit haben, dieses Potenzial auch umzusetzen.“</p>
<p>Auch privat ist Kyoma Frey tief mit Heilbronn verbunden: Aufgewachsen in der Heilbronner Hoover-Siedlung, wohnt er heute nur fünf Minuten vom Vereinsgelände entfernt und schätzt die kurzen Wege ebenso wie die enge Verbindung zur Vereinsstruktur. Mit seiner Partnerin und den beiden gemeinsamen Kindern hat er hier seine Basis. „Familie, Arbeit, Sport – das habe ich alles vor der Haustür. Ich bin dadurch täglich mit den Abläufen vor Ort vertraut – ob Sporthalle, Geschäftsstelle oder Baustelle. Das gehört für mich ganz selbstverständlich zur Arbeit dazu“.</p>
<p>Mit Kyoma Frey hat der SV Heilbronn einen Geschäftsstellenleiter gewonnen, der sowohl sportlich als auch organisatorisch tief in der Region verwurzelt ist – und der den Verein mit Bodenständigkeit, Engagement und fachlicher Kompetenz weiterentwickeln will.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/kyoma-frey-sv-heilbronn-geschaeftsstelle/">Kyoma Frey: Der neue Mann in der SV Heilbronn-Geschäftsstelle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Kampfsport Schmiede e.V. &#8211; Neuer Sportverein in Heilbronn</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kampfsport-schmiede-neuer-sportverein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eigentlich hatte Jerome Heinz die Kampfsport Schmiede schon Ende 2017 gegründet. 7 Jahre später hat der ehemalige Kickbox-Profi das private Gym nun um einen Sportverein erweitert – den <a href="https://www.kampfsportschmiede.de/" target="_blank" rel="noopener">Kampfsport Schmiede Heilbronn e.V.</a></p>
<p>„Wir waren eigentlich schon immer auch gemeinnützig tätig, jetzt haben wir es mit der Neueröffnung unserer Kampfschule in der Böckinger Landturmstraße 3 auch offiziell gemacht“, berichtet der 31-Jährige. Einer der Gründe für die Eintragung ins Vereinsregister: die Möglichkeit zur Mitgliedschaft im Deutschen Boxsportverband. „Wir haben viele junge Boxtalente, die bisher nie an offiziellen Meisterschaften teilnehmen konnten. Das ändert sich damit nun“, so Jerome Heinz.</p>
<p>Die Kernsportarten der Kampfsport Schmiede neben dem Boxen sind Kickboxen, Mixed Martial Arts und Brazilian Jiu-Jitsu – eine Form der Selbstverteidigung, die ohne Schläge auskommt und den Gegner mit defensiven Techniken kontrolliert.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Kampfsport Schmiede in Böckingen. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dazu gibt Jerome Heinz mit seinem 20-köpfigen Trainerteam Seminare zur Selbstverteidigung und Gewaltprävention. „Der Bedarf wird immer höher“, weiß der Kickbox-Weltmeister und K1-Europameister. „Wir bekommen wöchentlich Anrufe von besorgten Eltern und Lehrern, in denen es um Mobbing und sogar um Schlägereien in der Schule geht. Für diese Fälle bieten wir Cooldown-Trainings und Kurse zur Aggressionsbewältigung an. Auch das Jugendamt und die Polizei melden sich regelmäßig, wenn ihre Maßnahmen nicht mehr greifen. Wir sind auch beim Amtsgericht für die Ableistung von Sozialstunden gelistet.“</p>
<p>Da der Kampfsport zum Teil extrem klischeebehaftet ist, vertritt Jerome Heinz eine Null-Toleranz-Politik: „Sollte jemand, der bei uns trainiert, je irgendwo als Aggressor auffallen, fliegt er sofort raus. Das sind nicht unsere Werte!“</p>
<p>Einen großen Zulauf verzeichnen momentan die „Mini-Gorillas“ ab drei Jahren. Dort stehen vor allem der Spaß und die Bewegung, aber auch die Wertevermittlung im Vordergrund. „Es scheint in Heilbronn nur wenige Sportangebote für Kids ab drei Jahren zu geben. Nach unserem Sommerfest im Juli ist die Gruppe beim Training von 20, 25 Kinder auf knapp 40 angewachsen und wir haben den Kurs von drei auf vier Trainer aufgestockt.“</p>
<p>Der Einstieg erfolgt über Probetrainings, danach wird wie bei jedem anderen Verein der Mitgliedsbeitrag fällig.</p></div>
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		<title>Sven Lindemann: Vizeweltmeister-Coach bei der TSG Heilbronn</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/sven-lindemann-vizeweltmeister-coach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
		<category><![CDATA[Hockey]]></category>
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		<category><![CDATA[TSG Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Sven Lindemann: Vizeweltmeister-Coach bei der TSG Heilbronn</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Sven Lindemann ist eine „Hausnummer“ im deutschen Hockey. Seit September 2024 ist der 47-Jährige als Sportlicher Leiter für den männlichen Bereich beim Hockeyclub TSG Heilbronn verantwortlich und bringt ordentlich Erfahrung und sportliche Qualität mit. Parallel zu seinem Engagement in Heilbronn führte der Recklinghausener im Februar die österreichische Damen-Nationalmannschaft zu einem bemerkenswerten Erfolg: Unter seiner Leitung sicherte sich das Team bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2025 die Silbermedaille, nachdem es im Halbfinale nach Penaltyschießen erstmals Deutschland besiegt hatte und im Finale gegen Polen mit 0:1 unterlegen war. Anfang April hat Sven Lindemann die SPORTHEILBRONN-Redaktion besucht und seine Geschichte erzählt&#8230; </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Zwischen Oberpfalz und Unterland</h3>
<p>Zwei Stunden Autofahrt liegen zwischen seinem Zuhause in der Oberpfalz und dem Kunstrasen des Hockeyclubs TSG Heilbronn. Für Sven Lindemann ist das Alltag – und Leidenschaft. Der erfahrene Hockeytrainer pendelt regelmäßig von seinem Wohnort in Neumarkt bei Nürnberg nach Heilbronn, um den männlichen Bereich des Vereins zu betreuen. Sein Arbeitsrhythmus ist eingespielt: Montags reist er an, unter der Woche trainiert er mehrere Teams, donnerstags oder freitags geht es zurück zur Familie – nur um am Wochenende wieder zu den Spielen nach Heilbronn zurückzukehren.</p>
<p>„Das ist für mich Freizeit“, sagt er trocken. Doch hinter dieser Aussage steckt Hingabe. Sven Lindemann ist kein Nebenbei-Coach, sondern einer, der mitdenkt, mitgestaltet und mitreißt. Seine Arbeit beim Hockeyclub Heilbronn ist mehr als ein Job – sie ist Teil seiner Überzeugung, wie gute Vereinsarbeit funktionieren muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Erfahrung aus der Bundesliga</h3>
<p>Sven Lindemanns Vita kann sich sehen lassen: Als Trainer war er unter anderem für den TSV Mannheim aktiv, damals im Bundesliga-Bereich der Damen. In der 2. Liga begann er, führte das Team souverän zum Aufstieg – vier Spieltage vor Saisonende war der Klassenwechsel bereits perfekt. Doch trotz des sportlichen Erfolgs fehlte ihm etwas: die Verbindung zum Verein als Ganzes.</p>
<p>„Ich bin jemand, der gern Impulse gibt, strukturell denkt, Dinge aufbaut – vom Kindertraining bis zu den Erwachsenen“, erklärt er. Beim TSV war er ausschließlich für die erste Mannschaft verantwortlich, ohne Jugendanbindung. „Da habe ich gemerkt: Das ist nicht ganz mein Weg.“ Der Abschied war einvernehmlich und machte den Weg frei für eine neue Herausforderung – in Heilbronn.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: TSG Hockey</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Vizeweltmeister mit Österreich</h3>
<p>Auch international ist Sven Lindemann erfolgreich. Als Bundestrainer der österreichischen Damen-Nationalmannschaft gewann er mit seinem Team bei der Hallen-WM in Kroatien sensationell die Silbermedaille. Der emotionale Höhepunkt: der Sieg gegen Deutschland im Halbfinale. „Das war der Wahnsinn. Es war der erste Sieg von Österreich gegen die Deutschen Hockey-Damen jemals.“ Die viel zitierten „zwei Herzen in der Brust“ schlugen bei dem gebürtigen Recklinghausener, der selbst schon für deutsche Nationalteams im Nachwuchsbereich tätig war, bei der Partie aber nicht: „Natürlich fühlt man mit den Spielerinnen mit, wenn sie nach einer unerwarteten Niederlage emotional am Boden liegen. Als Sportler weiß ich, wie solche Niederlagen schmerzen. Aber als Trainer der österreichischen Damen war ich letztendlich einfach nur glücklich und stolz, dass wir diesen Sieg holen konnten. Meine deutsche Nationalität stand dabei der Freude nicht im Weg. Als Team haben wir alles gegeben, und der Moment wird mir ewig in Erinnerung bleiben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neustrukturierung des männlichen Bereichs</h3>
<p>Seit seinem Einstieg in Heilbronn ist Sven Lindemann verantwortlich für den gesamten männlichen Bereich beim Hockeyclub TSG Heilbronn – von den Minis bis zu den Herren. Konkret bedeutet das: Er trainiert aktuell die U10, U16 und das Herrenteam, koordiniert daneben konzeptionelle Dinge, bildet Trainer aus und entwickelt ein strukturiertes Nachwuchsmodell.</p>
<p>„Ich will wissen: Wer spielt wann und wo und mit welchem Fokus? Wie entwickeln wir das taktische Spielverständnis bei der Jugend? Welche Spielzüge bilden wir aus? Wie fördern wir Teamverhalten?“ Seine Aufgabe ist klar umrissen – aber auch ambitioniert: Strukturen schaffen, Qualität steigern, das Team im Herrenbereich sportlich etablieren.</p>
<p>Die erste Herausforderung dabei: die Halle. Nach dem Aufstieg der Herrenmannschaft in die Regionalliga gelang es nicht, die Klasse zu halten – trotz vieler knapper Spiele. Auf dem Feld spielt man dagegen weiterhin in der Regionalliga, wo unter Lindemanns Verantwortung ein viel beachteter Aufstieg erreicht wurde, dem ein erfolgreicher Einspruch beim Verband vorausgegangen war: „Da war es darum gegangen, dass wir an einem Wochenende nicht genügend Schiedsrichter stellen konnten, weil unsere Referees alle selbst Spiele hatten. Das wollte der Verband sanktionieren, wir haben dann aber doch noch recht bekommen. Der Aufstieg war auch sportlich verdient.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: Österreichischer Hockey-Verband</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>„Die Jungs haben Bock“</h3>
<p>Im Gespräch schwärmt Sven Lindemann von seinem Herrenteam. „Da sind richtig geile Typen dabei“, sagt er, und meint das mit Respekt. „Die Mannschaft ist ehrgeizig, diszipliniert, selbstkritisch. Manchmal fast zu selbstkritisch.“ Das Team sei bereit, mitzugehen – egal ob bei Taktikschulungen oder Fitnessrunden. Für Lindemann die ideale Voraussetzung, um etwas aufzubauen.</p>
<p>Sein Anspruch: klare Strukturen, realistische Ziele, interne Erwartungshaltung statt äußerem Druck. „Ich kann keine Vorgaben von außen steuern. Was ich aber machen kann: mit den Spielern gemeinsam definieren, was wir erreichen wollen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nachhaltigkeit im Jugendbereich</h3>
<p>Für Lindemann ist der Herrenbereich nicht nur das sportliche Aushängeschild, sondern auch die Perspektive für den Nachwuchs. Kinder sollen nicht nur in den Jugendmannschaften spielen, sondern wissen: „Hier kann ich bleiben, hier kann ich irgendwann in der ersten Mannschaft ankommen.“</p>
<p>Sein Ziel ist es, eine Durchgängigkeit zwischen den Altersklassen zu schaffen – mit einem stabilen Trainerteam, verlässlicher Struktur und einem lebendigen Vereinsgefühl. Die Herausforderung: Viele Jugendliche brechen mit dem Beginn von Ausbildung oder Studium weg. „Wir müssen überlegen: Was können wir bieten, damit sie bleiben?“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Club-Gedanke zählt</h3>
<p>Was ihn am Hockeyclub TSG Heilbronn besonders beeindruckt: das Gemeinschaftsgefühl. „Da ist ein echtes Clubgefühl da. Das ist nicht nur: Ich spiel hier halt Hockey. Sondern: Ich bin Teil von etwas.“ Viele Spieler engagieren sich über das Training hinaus, helfen bei Turnieren, unterstützen andere Teams, machen Schiedsrichter-Ausbildungen. Dieses Engagement will Sven Lindemann stärken – nicht durch Zwang, sondern durch Identifikation.</p>
<p>Auch die Elternarbeit ist für ihn wichtig. „Sie bringen die Kinder zum Training, organisieren mit – ohne sie geht es nicht.“ Konflikte kennt er aus anderen Vereinen – unter anderem ausgehend von Eltern, die sportliche Entscheidungen nicht nachvollziehen können oder wollen. „Hier habe ich das noch nicht erlebt. Aber klar: Auch das gehört irgendwann dazu.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Blick nach vorn – mit Vision und Realitätssinn</h3>
<p>Sven Lindemann ist Realist mit Vision. Er weiß, dass nachhaltiger Vereinsaufbau Zeit braucht. Aber er sieht auch das Potenzial: eine motivierte Herrenmannschaft, engagierte Jugendtrainer, ein wachsendes Interesse am Hockey in der Region.<br />„Wir sind kein etablierter Bundesliga-Club oder ein bekannter Traditionsverein – noch nicht. Aber wir haben alles, was ein Verein braucht, um langfristig erfolgreich zu sein.“ Und dafür gibt er sein Wissen, seine Zeit und sein Herzblut.</p>
<p>Denn Sven Lindemann ist mehr als ein Hockeytrainer. Er ist Architekt für Strukturen, Motivator für Spieler, Mentor für Jugendliche – und einer, der Verantwortung übernimmt. Zwischen der Oberpfalz und Heilbronn hat er sich eine Aufgabe gesucht, die ihn fordert und in der er gestalten kann. Für den Hockeyclub TSG Heilbronn ein echter Glücksfall.</p></div>
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		<title>Athleten Deutschland e.V. &#8211; Vertretung der deutschen Spitzensportler</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/athleten-deutschland-spitzensportler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 16:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzensport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Athleten Detuschland]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=15298</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Athleten Deutschland e.V. &#8211; Vertretung der deutschen Spitzensportler</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In einer der Titelstorys dieser Ausgabe haben wir von Athletinnen und Athleten aus verschiedenen Sportarten erfahren, mit welchen mentalen und finanziellen Widrigkeiten man oft klarkommen muss, wenn man in Deutschland Spitzensport betreibt. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben 2017 einige Spitzensportler um den ehemaligen Säbelfechter Max Hartung und Beachvolleyballspielerin Karla Borger den Verein <a href="https://athleten-deutschland.org/" target="_blank" rel="noopener">Athleten Deutschland</a> gegründet, der sich für die Interessen von Sportlerinnen und Sportlern einsetzt. In den letzten Monaten wurde Athleten Deutschland richtig „laut“, um im Zuge der Ausgestaltung des neuen Sportfördergesetzes eine Grundsicherung der Kaderathleten zu erreichen. Wir haben uns mit Athleten Deutschland-Präsidentin Karla Borger in ihrem „Wohnzimmer“ Olympiastützpunkt Stuttgart getroffen, um mehr über den Verein und seine Arbeit zu erfahren. Parallel zu ihrem Ehrenamt spielt die 36-jährige Wahl-Stuttgarterin, die an den Olympischen Spielen 2016 und 2021 teilnahm und ursprünglich aus dem Hallen-Volleyball kommt, Beachvolleyball und ist Hauptfeldwebel bei der Sportfördergruppe Todtnau der Bundeswehr.</strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Karla Borger ist Präsidentin des Athleten Deutschland e.V. Fotos: Iris Drobny</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Karla, hol unsere Leserinnen und Leser zum Einstieg doch bitte mal ab: Was genau ist Athleten Deutschland und wie seid ihr aufgestellt?</h4>
<p><strong>Karla Borger:</strong> Kurz zusammengefasst ist Athleten Deutschland ein Verein, der sich für die Belange und Interessen der deutschen Kaderathleten einsetzt. Wir geben den Athletinnen und Athleten im Sportsystem eine Stimme, schützen ihre Rechte und fördern ihre Perspektive. Dabei stehen wir im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik, den Spitzensportverbänden, aber auch Förderern, Partnern oder der Wirtschaft. Bis zu unserer Gründung hat so ein Mitspracherecht nahezu gefehlt, Entscheidungen haben andere getroffen, obwohl es eigentlich um uns geht und unsere Bedarfe im Mittelpunkt stehen sollten. Seit 2017 konnten wir das zumindest in einigen Bereichen ändern und engagieren uns weiter für bessere Bedingungen. Eine unserer größten Errungenschaften ist die Einrichtung einer unabhängigen Anlaufstelle bei Gewalt und Missbrauch im Spitzensport. Unser ehrenamtlich arbeitendes Präsidium besteht aus sieben aktiven bzw. ehemaligen Spitzensportlern. Für die tägliche Arbeit ist die Geschäftsstelle in Berlin um die beiden Geschäftsführer Johannes Herber und Maximilian Klein zuständig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>In den Sozialen Medien ist an Athleten Deutschland kaum ein Vorbeikommen. Es geht vor allem um Existenzängste und eine soziale Absicherung der Athletinnen und Athleten&#8230;</h4>
<p><strong>Karla Borger:</strong> Wir haben in den vergangenen Monaten unsere Frequenz in den sozialen Netzwerken erhöht und unsere gestiegene Reichweite genutzt, um auf diese Unverhältnismäßigkeit aufmerksam zu machen. Das Thema Absicherung beschäftigt uns schon seit Gründung von Athleten Deutschland. Vor allem Athletinnen und Athleten, die nicht in der Sportförderung bei Bundeswehr, Polizei oder Zoll sind, haben oft keinen Auffangschirm, ganz zu schweigen von Rentenansprüchen. Es geht dabei nicht nur um Einzel-, sondern oft auch um Teamsportler. Ein Beispiel: Wir kennen Fälle, in denen Verträge der Sportlerinnen und Sportler mit Saisonende ausgelaufen sind. Ohne Anstellungsverhältnis fehlte auch der Versicherungsschutz. Im Anschluss an die Spielzeit waren sie für ihre Nationalmannschaften im Einsatz – sportartübergreifend ist eine solche Nominierung nach wie vor eine unheimliche Ehre. Aber dann haben sie sich verletzt. Kaum ein Verein verpflichtet verletzte Protagonisten, die wiederum ohne Einkommen unter Druck stehen, schnell wieder zurückzukommen, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Eine gefährliche Ausgangslage, die psychisch und physisch extreme Folgen haben kann. Athletinnen und Athleten sollen für Deutschland Medaillen holen, sind aber nicht versichert? Genauso ist es mit dem Mutterschutz. Während in anderen Branchen Regelungen längst Standard sind, sucht man im Spitzensport vergeblich danach. Wenn eine Sportlerin Mutter wird und sich um ihr Kind kümmert, ist das Risiko hoch, dass sie ohne Training ihren Kaderplatz und somit ihr Einkommen verliert. Das kann und darf nicht sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Karla Borger beim Training in ihrem „Wohnzimmer“ Olympiastützpunkt Stuttgart, wo sie seit 16 Jahren trainiert.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Sind dies nun auch die Themen, die im neuen Sportfördergesetz verankert werden?</h5>
<p><strong>Karla Borger:</strong> Vorweg: Das Sportfördergesetz wurde vom Kabinett beschlossen – und zwar genau an dem Tag, an dem das Aus der Ampel-Regierung folgte. Wir verfolgen die Entwicklungen natürlich ganz genau, aber der Entwurf des Sportfördergesetzes wird vor den Neuwahlen keine Mehrheit mehr finden. Selbstverständlich nutzen wir diese Phase für Gespräche mit Politik und Verbänden und tragen auch im Wahlkampf unsere Anliegen vor. Denn das historische Potenzial, die Spitzensportförderung des Bundes erstmalig gesetzlich zu verankern, ist ungebrochen. Ein erfolgreiches Sportfördergesetz 2.0, für das eine neue Regierung erneut Anlauf nehmen sollte, muss die zentralen Anliegen der Athletinnen und Athleten allerdings von Beginn an im nötigen und möglichen Umfang berücksichtigen. Der Gesetzesentwurf hatte Potenzial, aber er vernachlässigte die Hauptprotagonisten des Spitzensports: uns Athletinnen und Athleten. Daher hatten wir drei zentrale Forderungen an das Gesetz. Erstens: eine angemessene Absicherung, zu der eine monatliche finanzielle Förderung von mindestens 1.700 Euro ebenso gehört wie Mutter- und umfassender Versicherungsschutz, sowie Altersvorsorge. Davon sind wir noch ein gutes Stück weit entfernt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zweitens: Mitsprache in der geplanten unabhängigen Spitzensport-Agentur. Der Entwurf hat bis zuletzt keinen Platz für Athleten Deutschland im Stiftungsrat vorgesehen, dabei sollte man meinen, dass unsere Meinung und vor allem unsere Erfahrung helfen sollten, um den Sport sinnvoll zu stärken. Drittens: Fördergelder an Sportverbände müssen an Standards zum Schutz der Athletinnen und Athleten an ihrem Arbeitsplatz geknüpft werden. Im Sport herrscht ein enormes Abhängigkeitsverhältnis der Aktiven mit Blick auf das Verhältnis zu den Verbänden oder Trainerinnen und Trainern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Auslöser für das Sportfördergesetz war ja nicht zuletzt der Medaillenspiegel der Olympischen Spiele in Paris, in dem sich die Tendenz, dass Deutschland den Anschluss gegenüber anderen Ländern verliert, einmal mehr bestätigt hat. Wie schätzt die Athleten Deutschland-Präsidentin und Sportlerin Karla Borger die Lage im Vergleich mit anderen Nationen ein?</h4>
<p><strong>Karla Borger:</strong> Der ständige Blick auf den Medaillenspiegel ist viel zu einseitig und zu wenig differenziert. Der Vergleich mit anderen Nationen, die teilweise mehr Athletinnen und Athleten zu Olympia schicken, hinkt. Es gibt Nationen, die nicht nur von der Fläche viel größer sind als Deutschland, ein anderes Sportsystem haben und immer wieder mit dem Thema Doping in Verbindung gebracht werden. Dazu fließen Finaleinzüge, vierte, fünfte oder sechste Plätze, die nicht selten eine Top-Leistung sein können, nicht mit ein. Müsste man den Medaillenspiegel nicht sinnvollerweise über den prozentualen Anteil auf die Anzahl der teilnehmenden Athletinnen und Athleten pro Nation herunterrechnen oder alle von den europäischen Ländern gewonnenen Medaillen mit denen der USA und China vergleichen?</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Und da kommt dann unweigerlich wieder das Thema der Entlohnung der Olympioniken auf den Tisch. Ein italienischer Goldmedaillengewinner bekommt ein Preisgeld von über 150.000 Euro, einer aus Hongkong, Singapur oder Taiwan gar umgerechnet über 500.000 Euro. Dagegen überweist die Deutsche Sporthilfe einem Olympiasieger aus Deutschland gerade mal 20.000 Euro.</h4>
<p><strong>Karla Borger:</strong> Eigentlich können wir froh sein, dass die Sporthilfe überhaupt etwas ausbezahlt, denn das müsste sie nicht machen. Sie ist eine private Institution, die sich durch Spendengelder, Sponsoren und andere Förderer finanziert. In manchen Bundesländern bekommt man für die Teilnahme an den Olympischen Spielen immerhin eine Prämie. Natürlich freuen sich Athletinnen und Athleten über das Geld. Aber wenn man überlegt, dass man zu diesem minimalen Kreis von vielleicht einem Prozent aller Sportlerinnen und Sportler weltweit gehört, die es zu den Spielen schaffen, dann ist das schon verdammt wenig. Ohne, dass ich alles schlechtreden möchte. Wenn jemand in einer Randsportart keinen Platz bei Bundeswehr, Polizei oder Zoll bekommt, können oft nur persönliche Sponsoren über die Runden helfen, damit der Sport überhaupt professionell ausgeübt werden kann. Deshalb ist es einfach so wichtig, dass wir die Grundsicherung bekommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie kam es 2017 eigentlich zu deinem persönlichen Engagement bei Athleten Deutschland?</h4>
<p><strong>Karla Borger:</strong> Ich habe mir seit 2008 mein Leben in Stuttgart aufgebaut, nachdem ich hierher gewechselt bin, um für den MTV Stuttgart in der Volleyball-Bundesliga zu spielen. Im Zuge der Zentralisierung des Spitzensports nach den Olympischen Spielen 2016 wollte der Verband mich dazu zwingen, nach Hamburg umzuziehen, damit ich weiterhin für Deutschland spielen darf. Sie hatten mich einfach aus Turnieren gestrichen, weil ich der Aufforderung nicht gefolgt bin. Das war sowohl bei uns im Beachvolleyball als auch bei anderen Sportarten völlig sinnfrei – und einer der Auslöser, weshalb wir 2017 Athleten Deutschland gegründet haben. Als mein Vorgänger Max Hartung dann 2021 aus dem Vorstand ausgeschieden ist, hat er mich gefragt, ob ich mich aufstellen lassen möchte. Für mich war es irgendwie selbstverständlich, dass ich ja sage.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gerrit Bartsch: Neuer Geschäftsführer der TG Böckingen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/gerrit-bartsch-neuer-geschaeftsfuehrer-der-tg-boeckingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 16:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[TG Böckingen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Gerrit Bartsch: Neuer Geschäftsführer der TG Böckingen</h1>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der mit über 2.800 Mitgliedern zweitgrößte Heilbronner Verein, die TG Böckingen, hat einen neuen Geschäftsführer. Anfang November 2024 hat Gerrit Bartsch sein Büro im Sportpark 18-90 auf der Schanz bezogen.</p>
<p>Der 35-Jährige stammt ursprünglich aus der Handball-Hochburg Schutterwald im Ortenaukreis. „In meiner Jugend hatte der TuS Schutterwald noch in der Bundesliga gespielt und ich habe mich schon in jungen Jahren vom Handball-Virus infizieren lassen“, berichtet er. „Ich habe bis zu meinem 18. Lebensjahr dort gespielt, ehe ich beim TuS Nettelstedt-Lübbecke in Ostwestfalen einen Profivertrag bekommen habe. Dazu hatte ich ein Doppelspielrecht für den LIT Nordhemmern in der dritten Liga.“</p>
<p>Von dort wechselte Gerrit Bartsch 2010 zum Erzrivalen GWD Minden, mit dem er in der zweiten Bundesliga spielte. „Wir sind in dieser Saison durchmarschiert und in die erste Bundesliga aufgestiegen. Da hat der Verein dann aber für meine Position einen polnischen Nationalspieler verpflichtet, so dass ich nur wenige Einsätze bekommen habe.“</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Parallel begann er an der Uni Oldenburg Wirtschaftswissenschaften mit den Nebenfächern Sportmanagement, Recht und Marketing zu studieren. „Da kam dann die Fragestellung auf, ob ich mich weiter an der Karriere als Handballprofi versuche oder den sicheren Weg über Studium und Beruf gehe. Ich habe mich dann für Zweiteres entschieden, bin nach Konstanz in die dritte Liga gewechselt und habe meine Karriere dann beim TV Willstätt ausklingen lassen“, erinnert er sich. Er zog zurück in die Ortenau, machte sich parallel zum Studium selbstständig, produzierte Videos und anderen Content für regionale Unternehmen und begleitete für den Handball-Ausrüster Uhlsport Kempa die Marketingkampagnen für EM, WM und Olympische Spiele.</p>
<p>Nach der Hochzeit mit seiner Frau Mia übernahm er die Geschäftsführung des TSV Alemannia Freiburg-Zähringen, einem Mehrspartenverein mit acht Abteilungen und ca. 1.500 Mitgliedern. Jetzt hat Gerrit Bartsch eine neue Herausforderung gesucht und hoch motiviert seine Arbeit bei der TG Böckingen aufgenommen.</p>
<p>Noch wohnen seine Frau und die drei Kinder in Schutterwald, doch die Familie sondiert bereits den Wohnungsmarkt in Heilbronn.</p></div>
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			</div>
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		<title>Vereinstag von AOK und Anpfiff ins Leben</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/vereinstag-von-aok-und-anpfiff-ins-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 11:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 34]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Anpfiff ins Leben]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=14793</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Vereinstag von AOK und Anpfiff ins Leben</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie können sich Sportvereine fit für die Zukunft machen? Um diese Frage drehte sich Ende September der erste Vereinstag von Anpfiff ins Leben in Heilbronn, der gemeinsam mit der AOK Heilbronn-Franken veranstaltet wurde. Vertreter von Vereinen in der Region waren gekommen, weil sie ihre Vereinsarbeit effektiv und zukunftssicher gestalten möchten.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Simone Born, Vereinsführung und Leitung der Anpfiff Vereinsberatung, und Thomas Weißmann, Leiter des Geschäftsbereichs Prävention der AOK Heilbronn-Franken, eröffneten die Veranstaltung. Beide betonten die Vorteile und Nachhaltigkeit einer langjährigen Kooperation als richtungsweisend für eine erfolgreiche Vereinsarbeit und Partnerschaft.</p>
<p>„Unser gemeinsames Ziel ist es, mit den Vereinen Gesundheit in unsere Region zu tragen“, so Thomas Weißmann. Simone Born ergänzte: „Sportvereine sind enorm wichtige Player in unserer Gesellschaft und erfüllen vor allem für Kinder und Jugendliche wichtige Aufgaben. Wir möchten Vereine dabei unterstützen, diese Rolle als Chance zu sehen und sich entsprechend zukunftsorientiert auszurichten.“</p>
<p>In Workshops erklärten die Experten von Anpfiff ins Leben, Simone Born und Fabio Schmidt, wie Vereine durch klare Konzepte langfristig vorankommen und wie sie Sponsoren begeistern und halten können. „Machen Sie Partner zu Ihren Fans“, ermutigten sie die Anwesenden. Simone Born hatte ihren Beitrag überschrieben mit: „Wir können vieles schaffen, aber nicht alles auf einmal.“ </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Simone Born beim Workshop. Fotos: Anpfiff ins Leben e.V.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch sie plädierte für klare Konzepte und Ziele, die in einem Leitbild formuliert und damit für alle transparent sind. Ein großes Projekt könne dann in viele kleine und machbare Schritte aufgeteilt, geduldig verfolgt und erfolgreich verwirklicht werden. Als Vorreiter der 360°-Jugendsportförderung plädierten die Anpfiff-Experten dafür, Partner mit ins Boot zu holen, um den eigenen Verein zukunftsfähig aufzustellen.</p>
<p>Wie dies in der Praxis gelingen kann, stellte Marcel Hetzer, Geschäftsführer der TSG 1845 Heilbronn e.V. vor. „Gesundheitsförderung ist bei der TSG ein wichtiges Thema, das wir voranbringen wollen. Dafür konnten wir die AOK Heilbronn-Franken als Gesundheitspartner gewinnen“, so Hetzer. „In Kooperation mit der AOK ist z. B. der Bewegungskindergarten beim Präventionsprogramm JolinchenKids dabei. In Planung sind auch Teamevents für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Elternabende bei der Kindersportschule KiSS zum Thema Ernährung“, ergänzt er. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Cornelia Frost (links) von der AOK stellt die Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung vor. </em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>TSG-Geschäftsführer Marcel Hetzer (rechts) beim Austausch mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. </em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch bei den Workshops der AOK ging es um die Bedeutung des Leitbildes eines Sportvereins. Gesundheit als Ziel sollte darin verankert sein. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für das Dazutun der Gesundheitskasse. Sophia Warnecke aus dem Präventionsbereich der AOK Heilbronn-Franken informierte über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Angebote für Sportvereine.</p>
<p>Eines davon ist „Gesunde Ernährung in Alltag und Sport“. AOK-Koordinatorin und Diplom-Ökotrophologin Cornelia Frost stellte die Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung vor. Mit diesem Wissen können Sportler ihre Ernährung an die jeweilige Situation anpassen.</p>
<p>Im Mittelpunkt des AOK Vereinstags stand neben den Workshops mit informativen Vorträgen vor allem der Austausch unter den teilnehmenden Sportvereinen. Dabei wurde deutlich, dass in den Vereinen bereits viel wertvolles Wissen vorhanden ist und erfolgreich umgesetzt wird. Durch den Dialog erhielten die Vereine die Chance, neue Ideen kennenzulernen und wertvolle Impulse zu sammeln. Viele Sportvereine, unabhängig von ihrer jeweiligen Sportart, sehen sich ähnlichen Herausforderungen gegenüber, was den Erfahrungsaustausch besonders gewinnbringend macht.</p></div>
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		<title>Verein für Schäferhunde &#8211; Bundessiegerprüfung im September</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/verein-fuer-schaeferhunde-bundessiegerpruefung-im-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 33]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Vom 20. bis 22. September 2024 ist das Heilbronner Frankenstadion fest in tierischer Hand, wenn der Verein für Deutsche Schäferhunde seine Bundessiegerprüfung in den Disziplinen IPR und Agility austrägt. Über 200 Teams, jeweils bestehend aus Hund und Herrchen, werden an diesen Tagen in vier verschiedenen Disziplinen ihre Besten suchen. Wir haben die Ortsgruppe Heilbronn auf ihrem Vereinsgelände an der Böckinger Viehweide besucht, um im Gespräch mit der Vorsitzenden Nicole Ruiz-Maile und ihrer Tochter Luna, die an Pfingsten mit ihrer Hündin Maya Deutsche Juniorenmeisterin wurde, über das Großevent zu sprechen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Der Verein für Deutsche Schäferhunde wurde 1899 in Karlsruhe gegründet und ist inzwischen der weltgrößte Rassehunde-Zuchtverband“, weiß Nicole Ruiz-Maile. „Er feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Jubiläum. Da der SV hier in der Nähe gegründet wurde und wir zu den stärksten Ortsgruppen in Baden-Württemberg und Deutschland gehören, hat uns der Landesgruppen-Ausbildungswart angeboten, dass wir das Event hier in Heilbronn machen.“</p>
<p>1970 hatte die „Deutsche Meisterschaft der Schäferhunde“ schon einmal in Heilbronn stattgefunden. Zuletzt war im Jahr 2021 das Frankenstadion Schauplatz der Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaft.</p>
<p>Die Bundessieger werden bei dem Großevent in vier Disziplinen ermittelt. „Es gibt zum einen den Bereich IGP – die Internationale Gebrauchshunde-Prüfung. Diese besteht aus drei unterschiedlichen Disziplinen“, erklärt Nicole Ruiz-Maile. Von der IGP-Disziplin Fährte werden interessierte Schäferhunde-Freunde nichts mitbekommen, denn diese findet auf Feldern außerhalb von Heilbronn-Neckargartach statt. Dabei wird der Geruchssinn des Hundes überprüft, indem der Hund exakt die Spur eines Menschen verfolgt und Gegenstände anzeigt, die zuvor abgelegt wurden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Beim Schutzdienst wird der „Täter“ gestellt und verbellt.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die zweite Disziplin Unterordnung findet auf einem Nebenplatz des Frankenstadions statt. Hier liegen die schnelle und exakte Ausführung von Kommandos und der freudige, motivierte Ausdruck des Hundes im Fokus. Es werden mehrere Übungen wie eine Freifolge im Fuß, technische Übungen wie Sitz, Platz und Steh, sowie Apportierübungen gezeigt.</p>
<p>In der dritten Disziplin Schutzdienst (Foto links), die im Frankenstadion stattfindet, muss der Hund einen „Täter“ in seinem Versteck finden und ihn durch Verbellen stellen. Dabei werden die Selbstsicherheit, die Nervenstärke, Durchsetzungsfähigkeit und Gehorsamkeit des Hundes bewertet.</p>
<p>Ein für Zuschauer interessanter Bereich ist die Einzeldisziplin Agility, in der die Ortsgruppe Heilbronn des Vereins für Deutsche Schäferhunde zur deutschen und teils auch zur internationalen Spitze zählt. „Agility kann man ungefähr mit dem Springreiten vergleichen, nur eben mit dem Unterschied, dass der ‚Reiter‘ nebenherläuft“, sagt Nicole Ruiz-Maile. Im Vorfeld wird ein Hindernis-Parcours aufgebaut, der möglichst fehlerfrei und schnell bewältigt werden muss. „Die Hundeführer haben im Vorfeld fünf Minuten Zeit, um sich den Parcours einzuprägen und einen Weg zu finden, wie sie ihren Schäferhund hindurchführen wollen. Die Hunde reagieren hauptsächlich auf die Körpersprache ihrer Hundeführer und schon die kleinste Fehlbewegung der Hand oder eine falsche Schrittführung kann dazu führen, dass der Hund einen Fehler in der Abfolge macht“, so die Ortsgruppenleiterin weiter.</p>
<p>Von Freitag bis Sonntag gibt es drei Parcours-Durchgänge, die am Ende den Agility-Gesamtsieger ergeben. Sieger ist das Team, das insgesamt die wenigsten Fehler macht. Sind mehrere Teams nach den drei Durchläufen gleich auf, entscheidet die kürzere Gesamtzeit über die Platzierungen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Hundeführerin, die den Agility-Bereich fast perfekt beherrscht, ist Luna Ruiz-Maile. Obwohl die 17-Jährige eigentlich noch im Juniorenbereich startet, heizt sie gemeinsam mit ihrer Hündin Maya von der Eselsburg auch den Erwachsenen ordentlich ein. So wurde die Deutsche Juniorenmeisterin im Oktober 2023 bereits Sechste bei der Weltmeisterschaft in Ungarn. Mit Kerstin Fechti arbeitet sie in der Ortsgruppe Heilbronn nicht nur mit der ehemaligen Weltmeisterin und aktuellen Vizeweltmeisterin zusammen, sie geht auch teilweise mit deren Hündin Blow von Razzfazz an den Start – wie zuletzt bei der Landes-Juniorenmeisterschaft im IGP, wo sie gemeinsam mit Blow den dritten Platz erreichte.</p>
<p>„Ich wurde da reingeboren und bin tatsächlich schon seit meiner Geburt Mitglied der Ortsgruppe“, lacht die Heilbronnerin. „Seit ich vor fünf Jahren Maya bekommen habe, sind wir fast jeden Tag auf der Anlage. Und seither treten wir auch gemeinsam bei Wettkämpfen an.“</p>
<p>Ihr zeitintensives Hobby führte Luna Ruiz-Maile schon bis nach Saudi-Arabien. „Das war ein mega Erlebnis“, strahlt die Schülerin des Christiane-Herzog-Gymnasiums. „Schäferhunde sind in Saudi-Arabien ein Statussymbol. Der dortige Hundesport-Verband hatte beschlossen, Agility in Saudi-Arabien einzuführen und hat deshalb nach der Weltmeisterschaft 2023 in Ungarn deren kompletten Parcours gekauft. Die Saudis kaufen ihre Hunde meist bei deutschen Züchtern, und da war es für sie naheliegend, dass sie auch in Deutschland nach Agility-Experten fragen, die ihnen vor Ort bei der Einführung helfen können. Die Anfrage wurde an uns weitergeleitet, und so sind wir schon zwei Wochen später mit der ganzen Familie, unseren Hunden und den Einzelteilen des Parcours für eine Woche nach Riad geflogen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zwei Tage lang bauten die Ruiz-Mailes in der „Dog Sport Arena“ eines Freizeitparks den kompletten Agility-Parcours auf, danach folgte ein Trainingstag und dann der mehrtägige Wettkampf mit 12 Startern. „Das war schon verrückt, wir waren dort eine echte Attraktion. Das saudische Fernsehen hat die Wettbewerbe übertragen und wir wurden interviewt. Und überall sind Drohnen geflogen, die alles ins saudische Königshaus übertragen haben“, so Luna Ruiz-Maile, die mit drei fehlerfreien Durchgängen den Siegerpokal gewann. Als sie diesen gesehen habe, grinst sie, sei sie richtig schockiert gewesen: „Der Pokal war größer als mein Hund und wir waren erstmal ratlos, wie wir ihn nach Deutschland transportieren können. Am Ende haben wir ihn auseinandergebaut, im Koffer verstaut und daheim wieder zusammengesetzt.“</p>
<p>Auch bei der Bundessiegerprüfung im September wird das Duo Luna und Maya mit dem Ziel antreten, den Siegerpokal mit nach Hause zu nehmen und sich damit direkt für die WM zu qualifizieren, die in diesem Jahr im niedersächsischen Meppen stattfindet.</p>
<p>„Es ist nicht unrealistisch, dass die beiden den Pokal holen, wobei mit Kerstin Fechti und Blow die größte Konkurrenz aus der eigenen Ortsgruppe kommt“, sagt ihre Mutter Nicole Ruiz-Maile, die sowohl die Veranstaltungs- als auch die technische Leitung inne hat. „Insgesamt sind wir Heilbronner mit acht Teams vertreten und wenn alles planmäßig läuft, werden die württemberger Ortsgruppen die Top-Platzierungen wieder unter sich aufteilen.“</p>
<p>Zur Bundessiegerprüfung werden 200 bis 220 Teams aus ganz Deutschland erwartet, der Organisationsaufwand ist immens. „Aktuell haben wir die anstehenden Aufgaben bereits an 144 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer verteilt, von denen die größte Gruppe von uns als lokalem Ortsverein kommt“, berichtet Nicole Ruiz-Maile. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Erfolgreiches Duo: Luna Ruiz-Maile und Maya</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Organisation solcher Events werde von Jahr zu Jahr schwieriger, so die Heilbronner Vorsitzende weiter: „Absperrzäune, Security, Sanitäter, Veranstaltungstechnik, Energie, Reinigungsdienst, Gema – das alles kostet viel Geld. Dazu werden jetzt Dopingkontrollen bei den Hunden eingeführt, weshalb wir durchgehend einen Veterinär vor Ort haben müssen. Das ist schon nicht ohne.“</p>
<p>Zwei Wochen vor der Veranstaltung wird sich die Ortsgruppe Heilbronn mit einem Infostand in der Heilbronner Innenstadt präsentieren und auf das Event aufmerksam machen. Wochenend- und Tagestickets gibt es online unter www.tickets.schaeferhunde.de</p></div>
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