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	<title>Denise Krebs | sportheilbronn Magazin</title>
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	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
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	<title>Denise Krebs | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Denise Krebs: Zwei Olympiazyklen und ein Anruf in Heilbronn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denise Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Zwischen den Ausgaben 3 und 34 war Denise Krebs Dauergast im SPORTHEILBRONN-Magazin. 16-mal haben wir über die aus Heilbronn-Biberach stammende Mittelstreckenläuferin berichtet, die in ihrer Karriere sechs Deutsche Meistertitel, EM-Gold im Team, Silber bei der Militär-WM, Platz zwei bei der Universiade sowie 20 Einsätze für die deutsche Nationalmannschaft feiern durfte. Aus unseren vielen Treffen, Telefonaten und Textnachrichten ist über die Jahre eine persönliche Freundschaft entstanden. Ein Thema hat uns dabei fast immer begleitet: Olympia. 2016 und 2021 knapp an der Qualifikation gescheitert, war Denise 2024 endlich bei den Olympischen Spielen dabei – zwar nicht mehr als aktive Sportlerin, dafür aber mit 37 Jahren als Sportschau-Expertin. Für unsere letzte Ausgabe berichtet die Journalistin in diesem Gastbeitrag nochmal in eigenen Worten von unserer gemeinsamen Zeit. Lieben Dank für die tollen Worte, Denise. </strong></em><em><strong>Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Denise Krebs</strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/denisekrebs/" target="_self">Denise Krebs</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Gastbeitrag von Denise Krebs:<br />&#8222;Wie mich das SPORTHEILBRONN-Magazin auf meinem Weg nach Rio 2016 und Tokio 2021 begleitet hat.&#8220;</strong></h2>
<p>Knapp zehn Jahre ist das SPORTHEILBRONN-Magazin inzwischen alt. Oder – wie ich rechne: zwei Olympiazyklen (2 × 4 Jahre) plus eine Europameisterschaft und eine Weltmeisterschaft. Zehn Jahre, in denen das Team mit viel Herzblut daran gearbeitet hat, Sportlerinnen und Sportler aus der Region sichtbarer zu machen. Und genau über zwei Olympiazyklen hinweg – Rio 2016 und Tokio 2021 – hat mich dieses Magazin auf eine Weise begleitet, die ich schlicht nicht erwartet hätte.</p>
<p>In den ersten Jahren meiner Karriere verlief vieles nach Plan. Ich war ehrgeizig, motiviert und überzeugt: Wer hart arbeitet, wird seine Ziele erreichen. Schon in der Jugend gewann ich Medaillen, kurz nach meinem 22. Geburtstag wurde ich erstmals Deutsche Meisterin bei den Aktiven. Ich entwickelte mich zu einer der besten 1.500-Meter-Läuferinnen Deutschlands, unterschrieb bei einem Top-Verein und bekam einen der begehrten Förderplätze in der Sportfördergruppe der Bundeswehr.<br />Und trotzdem war mir klar: Eine Karriere verläuft selten geradlinig.</p>
<h3><strong>Der Einschnitt: Trauer, Verletzungen und plötzlich Existenzangst</strong></h3>
<p>Womit ich nicht gerechnet hatte, war die Härte und Geschwindigkeit, mit der sich alles verändern konnte. 2014 verstarb mein Vater an Krebs – während ich mit der Nationalmannschaft im Trainingslager in den USA war. Mein Papa war mein größter Unterstützer, aber auch mein größter Kritiker. Er hat mich angetrieben, wachgehalten, besser gemacht.</p>
<p>Nach seiner Beerdigung konnte ich zeitweise kaum trainieren. Es fühlte sich an, als hätte ich im Training die Kontrolle über meinen Körper verloren. Dazu kam Verletzungspech. Obwohl mein Bundestrainer davon wusste, wurde mir die Förderung durch die Bundeswehr entzogen.</p>
<p>Nüchtern betrachtet kann ich diese Entscheidung sogar nachvollziehen: Wer keine Leistung bringt, fliegt raus. Ich hätte mir dennoch mehr Erholungszeit, vor allem aber mehr Unterstützung und mehr Menschlichkeit gewünscht. Von allem habe ich zu wenig bekommen.</p>
<h3><strong>Die Anfänge: „Ich weiß gar nicht so genau, warum ich anrufe…“</strong></h3>
<p>Und plötzlich war da neben Trauer und sportlicher Unsicherheit auch noch etwas Neues: Existenzangst. Aufgeben wollte ich meinen Traum trotzdem nicht. Für die Vorbereitung auf Rio brauchte ich einen Weg, der mich wieder handlungsfähig machte. Und so rief ich – etwas ratlos, aber entschlossen – in Heilbronn an. Ein damals befreundeter Journalist sagte zu mir: „Meld‘ dich doch mal bei Ralf Scherlinzky.“ Also tat ich das, auch wenn ich ehrlich gesagt keine rechte Ahnung hatte, was ich eigentlich genau wollte. Im Telefonat habe ich das auch genauso gesagt. Heute sorgt diese Anekdote noch immer für Lacher. Damals war es vielleicht blauäugig oder naiv, auf jeden Fall aber authentisch.</p>
<p>Aus diesem Anruf wurde Zusammenarbeit. Ralf fuhr mit mir nach Düsseldorf zu einer PR-Agentur, wir bauten meine Website auf, pflegten sie, schärften meinen Auftritt. Das Magazin hielt interessierte Menschen in Heilbronn über meinen Weg auf dem Laufenden, setzte sich für meine Auszeichnung als Sportpionierin der Stadt ein und machte mich sogar zweimal zum „Cover-Girl“.</p>
<p>Auch eine weitere Idee, die später großen Einfluss auf meinen weiteren Weg haben sollte, kam von Ralf: Crowdfunding. Lange habe ich mich dagegen gesträubt. Crowdfunding wird von vielen schnell mit „Betteln“ verwechselt. Ich wollte nicht, dass mein Traum nach Mitleid klingt. Ich wollte Leistungssport und keinen Mitleidsbonus.</p>
<p>2020 arbeitete ich bereits 25 Stunden pro Woche im Marketing einer Firma – zusätzlich zu meinen zwölf Trainingseinheiten. Im Sommer, mitten in der Pandemie, lief mein Arbeitsvertrag aus. Ob es weitergehen würde, war unklar. Und das alles wieder in einer Olympiavorbereitung.</p>
<h3><strong>Eine Lösung musste her</strong></h3>
<p>Unter dem Motto „Aufgeben ist keine Option – Olympia 2021“ entwickelten Ralf, meine engsten Unterstützer und ich innerhalb weniger Tage unsere Aktion. Ich hatte große Angst, ob wir überhaupt Menschen finden würden, die so etwas mittragen würden.<br />Dann aber passierte etwas, das ich bis heute kaum in Worte fassen kann: Innerhalb weniger Wochen übertrafen wir das anvisierte Ziel von 8.000 Euro deutlich. Am Ende standen 12.111 Euro – getragen von 137 Unterstützer*innen. Ich fühlte mich, als hätte ich bereits gewonnen. Denn mit so viel Rückhalt hatte ich nach all der Zeit nicht gerechnet.</p>
<p>Damals wurde ich bei sportfrauen.net so zitiert: „Wir Sportler trainieren so hart, um unsere Ziele zu erreichen. Oft haben wir das Gefühl, dass wir alleine sind und der Leistungssport keinen Stellenwert mehr in unserer Gesellschaft hat. Das Projekt hat mir das Gegenteil bewiesen. Denn mein Team hat sich schlagartig um 137 Unterstützer erweitert.“</p>
<p>Und genauso fühle ich mich bis heute.</p>
<h3><strong>Gegenwart: Abstand, Frieden und ein Moment Glück</strong></h3>
<p>Mittlerweile habe ich vor vier Jahren meine aktive Karriere beendet. Mein Karriereende liegt also bereits einen Olympiazyklus zurück. Und ja: Ich rechne noch immer in diesen Zyklen. Wahrscheinlich war mein Leben einfach zu lange auf 2012, 2016 und 2020 (2021) ausgerichtet.</p>
<p>Was geblieben ist, ist das Bedürfnis nach Bewegung. Wenn es geht, am liebsten einmal täglich. Laufen bedeutet für mich bis heute: Freiheit. Ich blühe auf.</p>
<p>Mit mehr Abstand blicke ich auf vieles ruhiger zurück. Ich weiß inzwischen: Nicht jede harte Arbeit führt automatisch zum Ziel. Manchmal braucht es auch eine gehörige Portion Glück.</p>
<p>Und von diesem Glück habe ich in diesem Jahr rückwirkend dann doch noch etwas abbekommen.</p>
<p>14 Jahre nach meinem Rennen bei der Universiade in Shenzhen, bei dem ich beim Zieleinlauf noch Fünfte wurde, habe ich im Sommer 2025 bei den World University Games in Essen für dieses Rennen nach all der Zeit endlich mei<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Denise-Krebs-Medaille.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16437 size-medium alignright" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Denise-Krebs-Medaille-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a>ne Medaille erhalten – aber ist es auch die richtige? Damals wusste niemand, dass von 12 Finalistinnen fünf des Dopings überführt werden würden. Manche bezeichnen dieses Rennen heute noch als eines der schmutzigsten aller Zeiten. Nun habe ich eine Silbermedaille in der Hand, die sich nach der nachträglichen Disqualifikation der vor mir platzierten Läuferinnen nur bedingt nach Genugtuung anfühlt und weitere Fragen aufwirft. Denn die Siegerin und bis heute Goldmedaillenträgerin wurde nach der Verjährungsfrist ebenfalls wegen eines Dopingvergehens überführt – und plötzlich steht ein Ergebnis wieder auf dem Kopf.</p>
<p>Die Ehrung war sicher nicht die, die sie 2011 hätte sein können. Statt Trainingsanzug trug ich einen blauen Blazer und Jeans. 2011 wäre ich in einem vollen Stadion ausgezeichnet worden, in diesem Jahr waren nur eine Handvoll Menschen und Nachwuchssportlerinnen und -sportler da. 2011 durfte mich nicht einmal mein Heimtrainer zum Wettkampf begleiten. Aber diesmal war er da. Dazu meine Familie. Und meine allerbesten Freundinnen.</p>
<p><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Denise-Krebs-Kinderwagen.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-16438 size-medium alignleft" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Denise-Krebs-Kinderwagen-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Und genau das ist es doch, an was man sich am Ende erinnert. Heute denke ich weniger an Tabellen und mehr an die Menschen, die mich getragen haben und es noch immer tun – so wie Ralf und das gesamte Team des SPORTHEILBRONN-Magazins.<br />Dafür bin ich unendlich dankbar. Und ich wünsche euch von Herzen: Alles Gute – für die nächsten Jahre und die neuen Chancen.</p>
<p>Aktuell bin ich in Elternzeit, denn ich bin im Frühling zum ersten Mal Mama geworden. Eine neue Priorität, eine neue Herausforderung – und eine, die mich gerade ein Stück weit aus der Sportwelt herausholt. Und das ist auch gut so.</p>
<p>In Liebe, Denise</p></div>
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		<title>Denise Krebs: Überwintern in Kenia</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-ueberwintern-in-kenia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denise Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 09:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Es ist morgens fünf Uhr und es ist dunkel. Ich stehe schon auf, denn ich muss zum Flughafen. In den letzten Tagen konnte ich immer noch mit einem leichten Langarmshirt und einer dünnen Laufhose trainieren, und das bei herrlich goldenen Herbsttemperaturen. Heute wäre das nicht mehr gegangen. Denn heute früh liegt der erste Frost. Wir haben Anfang November, der kalte und dunkle Winter kommt jetzt in großen Schritten näher. Das sind keine guten Voraussetzungen für uns, um draußen gut trainieren zu können. Hätten wir kein Corona-Jahr, hätte ich schon mein erstes Höhentrainingslager für diesen Herbst absolviert und würde mich auf den zweiten Höhenblock vorbereiten. Dieses Jahr müssen wir es aber anders machen. Wie bei allem, was wir momentan tun, hat die Corona-Pandemie großen Einfluss. Aufgrund der Quarantäneregeln in Deutschland können wir nicht einfach wieder ein- bzw. ausreisen. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, ein längeres Trainingslager zu absolvieren. Wir sind übrigens die Medaillenkandidatin für Olympia im Hindernislauf Gesa Krause, der deutsche Marathonrekordhalter Amanal Petros, U20- Europameisterin im Hindernislauf Lisa Oed, Marathonläuferin Fabienne Königstein, die Österreicherin Nada Pauer und ich. Klar, unser Trainer Wolfgang Heinig ist natürlich auch dabei.</strong></em></p>
<p>Fotos: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Oft kam die Frage auf: Dürft ihr überhaupt reisen? Natürlich haben wir uns vorher um ein ausführliches Schutzkonzept gekümmert und damit Verantwortliche überzeugen können.</p>
<p>Generell muss auch einmal deutlich gesagt werden: Wie soll man sich auf die Spiele vorbereiten und bei Olympia konkurrenzfähig sein, wenn in Deutschland keine optimale Vorbereitung möglich ist? Der Athlet ist in dieser Pandemiezeit gezwungen kreativ zu sein. So habe ich meinen Koffer also für sechs Wochen Kenia gepackt. Eine verrückt lange Zeit, denke ich mir und überlege weiter: „Bis ich wieder komme ist Weihnachten, und sollte ich gut durchkommen mit dem Training, habe ich einen guten Grundstein für den Sommer gelegt.“</p>
<p>Für den Moment habe ich auch ein schlechtes Gewissen und denke mir: „Was ich wohl alles verpassen werde?“ In Eldoret am Flughafen angekommen, haben wir 25 Grad und Sonnenschein. Der Hotelbesitzer erklärt uns, dass auch hier die Wirtschaft extrem unter der Pandemie leide. Sieben Monate, erklärte uns Jean-Paul, habe er sein Hotel schließen müssen und wir seien seine ersten Gäste. Gut für uns, denn wir haben eigene Pandemie-Regeln zu beachten: Einzelzimmer für alle, Training nur in dieser Gruppe, fremde Kontakte bestmöglich vermeiden und einen Covid-Schnelltest alle vier Tage. Die ersten Tage fallen mir auf 2.400 Meter schwer.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich bin immer müde, schlafe zwölf Stunden in der Nacht und habe keinen Hunger. Man könnte auch sagen, ich leide an einer Höhenkrankheit. Ach ja, und jeder normale Dauerlauf fühlt sich wie eine Qual an. Ich stelle fest, diese Höhe hat eigene Gesetze, und fange an, mich nach meinen persönlichen Pulswerten zu richten. Nicht leicht für mich, auf die äußerlichen Bedingungen einzugehen.</p>
<p>Ich erinnere mich sehr gut an einen Dauerlauf, bei dem ich 20 Kilometer laufen sollte. Ich war allein unterwegs, da ich so besser mein Körpergefühl steuern konnte. Nach ungefähr 15 absolvierten Kilometern passierte mir wohl eine typische kenianische Geschichte. Ein junges Mädchen, gekleidet mit einem Röckchen, Schlappen, ihrem Einkauf unter dem Arm und einer Maske vor Mund und Nase, stieg mit ein und feuerte mich an. Jetzt ging es mir noch schlechter, denn ich hatte nur eine kurze Hose und einen Sport-BH an und mir war nicht mehr zum Lachen. Eine Geschichte, die mir aber mittlerweile ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Generell sind die Menschen in Kenia sehr freundlich. Mit den Worten: „Welcome back“ freute man sich über uns auf den Laufstrecken. Und die Kinder an der Straße fragten jeden Tag: „How are you?“</p>
<p>Tag für Tag ging es mir letztlich besser und ich konnte an meine Form von zu Hause anknüpfen, so wie es sein sollte. Sechs Wochen Trainingslager ist nicht nur lang, sondern auch mental hart. ABARBEITEN, die Konzentration zu jeder Einheit hochhalten. Zwei Einheiten jeden Tag, Wochenende gibt es nicht. Die Tage sehen jeden Tag gleich aus. Die Landschaft ist zwar wunderschön, aber erleben tue ich nicht wirklich etwas, es geht ums Training und um die Regeneration. Mein Highlight in den Wochen: Die Fahrt zum Supermarkt nach Eldoret. Das war es.</p>
<p>Kurz vor der Abreise nach Hause planten wir unser nächstes Trainingslager in Südafrika im Januar. Doch daraus wurde nichts. Einreisen in Südafrika war ab Mitte Dezember aufgrund des mutierten SARS-Covid- Virus nicht mehr möglich. Tja, und die Alternative? Zwei Wochen über Weihnachten nach Hause und dann wieder nach Kenia. So haben wir es gemacht! Mittlerweile war ich also insgesamt neun Wochen in Kenia. Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Privileg hatte, sicher zu reisen und bisher eine optimale Vorbereitung machen zu können.</p>
<p>Eure Denise Krebs</p></div>
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		<title>Profisport &#8211; Ein Privileg mit Verzicht</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/profisport-ein-privileg-mit-verzicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denise Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 11:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 08]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[DeniseKrebs]]></category>
		<category><![CDATA[TSGHeilbronn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/denisekrebs/" target="_self">Denise Krebs</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In meinem Leben als Profisportlerin durfte ich bisher die tollsten Städte weltweit bereisen. Ich besuchte Peking, Rio de Janeiro, Stockholm, Hongkong, Las Vegas – um einige davon einmal aufzuzählen. Doch gesehen habe ich meist nur die Leichtathletikstadien dieser Erde. Denn bei meinen Reisen steht nicht das Sightseeing im Vordergrund, sondern die Arbeit als Läuferin. Oftmals ist es sogar so, dass ich an Tag X in ein Flugzeug steige, am nächsten Tag den Wettkampf bestreite und mich dann auch schon wieder in Richtung Heimat aufmache, fast immer ohne die bekannten Sehenswürdigkeiten, Naturparks oder Altstädte gesehen zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist das nun ein Verzicht oder ein Privileg? Momentan sehe ich es als ein Privileg, die unterschiedlichsten Kulturen dieser Welt kennenlernen zu dürfen und als Verzicht die Städte nicht richtig besichtigt zu haben. Aber das Besuchen der schönsten Plätze in diesen Städten kann ich nach meiner Karriere noch nachholen – und das ist prinzipiell sicherlich ein Luxusproblem.</p>
<p>In meinem Leben regiert momentan zu 100 Prozent der Leistungssport. Das bedeutet, ich stricke alles um das Training herum: Meine Arbeit als Journalistin, meine Ernährung, meine Beziehung, meine Familie und Freunde – sieben Tage und zwölf Einheiten die Woche, das ist nicht immer leicht.</p>
<p>Als freie Journalistin bin ich derzeit drei Tage die Woche beim Leichtathletik-Magazin tätig. Diese drei Tage, beziehungsweise diese acht Stunden pro Tag, tun mir gut, um mit den Gedanken weg von meinem persönlichen Trainingsalltag zu kommen. Aber keine Sorge, denn ich trainiere jeweils vor und nach der Arbeit. Tja, und die anderen zwei Tage, an denen ich nicht in der Redaktion sitze, nutze ich ausgiebig für das Training und die Nachbereitung, wie zum Beispiel Physiotherapie, Gymnastik, Blackroll usw.</p>
<p>Rechnet man meine Woche als Läuferin einmal zusammen, komme ich auf mehr als 30 Stunden. Auch hier ist wieder die Frage: Ein Verzicht oder ein Privileg? Derzeit erachte ich es als Verzicht, nicht voll in mein persönliches Berufsleben einsteigen zu können, aber als ein Privileg meinen Traum als Profisportlerin gestalten zu dürfen.</p>
<p>Ein wichtiger Faktor neben genug Schlaf und Erholung ist dabei die Ernährung. Ich gehöre zu den Athletinnen, die nicht alles wild in sich hinein schaufeln können, ohne ein Gramm zuzunehmen – und das auch nicht, obwohl ich ca. 140 Wochenkilometer absolviere. Ich verfolge einen strikten Ernährungsplan. Lange haben mein Arzt Dr. Oxfort und ich an meinem persönlichen Essensleitfaden gearbeitet – mit dem Ergebnis, dass ich mich nun hauptsächlich vegetarisch ernähre.</p>
<p>Durch diese Essensumstellung nahm ich fast sechs Kilo ab und verfolge diesen Plan seit knapp zwei Jahren. Also esse ich derzeit weniger Fleisch, aber dafür mehr Kohlehydrate. So greife ich auch bei Grillabenden zu den Salaten und Brot. Wieder ein Verzicht oder Privileg? Beides. Es fällt mir nicht mehr schwer auf Fleisch und Wurst zu verzichten, das bekomme ich hin. Nervig hingegen ist, dass ich auf Speisekarten manchmal vergeblich vegetarische Gerichte suche und diese nicht finde. Das ist dann für meine Mitmenschen manchmal etwas anstrengend, weil ich mich an diesen Plan halte. Aber keine Sorge, denn auch wir Sportler gönnen uns hin und wieder Süßkram zur Belohnung nach getaner Arbeit – und das ist auch wichtig!</p>
<p>Nicht nur ich verzichte auf gewisse Dinge, auch meine Familie, meine Freunde und vor allem mein Freund müssen oft verzichten – auf mich. Momentan führe ich eine Fernbeziehung. Eine Fernbeziehung, die ich nach Beendigung meines Studiums im Oktober längst hätte verändern können&#8230; Doch das tat ich nicht – des Sports wegen. Denn ich beschloss im Oktober, noch einmal alles für eine Saison auf den Sport zu setzen. Und so wechselte ich meinen Wohnort nicht zu ihm, sondern zu einem neuen Trainer und einem neuen Verein. Eine Entscheidung, die ich nicht bereue, und eine Entscheidung bei der mich mein Freund dankenderweise unterstützt. Verzicht oder Privileg? Es ist definitiv ein Verzicht, aber ein Verzicht auf absehbare Zeit, da mein Sportlerleben nicht ewig dauern wird. Und solange nutze ich die Chance meine Ziele zu erreichen.</p>
<p>Dass meine Freunde auf mich bei so manch einer Geburtstagsfeier, aufgrund von Trainingslagern oder Wettkämpfen, verzichten müssen, liegt dabei fast auf der Hand. Aber auch da sage ich: „Es ist nur für eine bestimmte Zeit!“</p>
<p>Ich denke, dass generell ehrgeizige Ziele immer einen „Verzicht“ mit sich bringen, ob im Berufsleben oder in unserem Sportleralltag. Die Frage ist nur, was wir daraus machen. Ist es wirklich ein Verzicht oder ein Privileg?! Ich jedenfalls betrachte es als Privileg mit Verzicht auf absehbare Zeit! </p></div>
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		<title>Denise Krebs: Mein persönlicher Rückblick auf 2017</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-mein-persoenlicher-rueckblick-auf-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denise Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 18:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 07]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[DeniseKrebs]]></category>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/author/denisekrebs/" target="_self">Denise Krebs</a></span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es ist ein wunderschöner Sommertag über dem Steigerwaldstadion in Erfurt. Es weht ein kleines Lüftchen, was das Wetter angenehm macht. Das Stadion ist an diesem zweiten Wettkampftag recht gut besucht und ich bin hochmotiviert. Es ist kurz nach Mittag und wir zwölf Finalistinnen über 1500 Meter betreten das pompöse Stadion zur Aufstellung. Schnell noch ein oder zwei Steigerungen und dann beginnt auch schon der Wettstreit um die deutsche Meisterschaftskrone&#8230;</p>
<p>Ich weiß, ich habe eine gute Form, doch seit Wochen bremsen mich Rückenprobleme so sehr aus, dass mir meine Beine bei starker Belastung einschlafen und ich deshalb bis dahin keine Saison absolvieren konnte. Doch heute spielt das keine Rolle, denn ich konzentriere mich ganz auf mein Finale. Der Plan meines Trainers und mir: Alles mutig mitlaufen! „Sei mutig und überrasch mich“, sagte Tono Kirschbaum vor dem Rennen zu mir und ich gab mein Versprechen.</p>
<p>Der Startschuss fällt und Diana Sujew, Konstanze Klosterhalfen und ich laufen rasant an. Wir passieren die 400 Meter, sowie die 800 Meter auf WM-Norm Kurs&#8230;. „Weiter geht es, bleib drauf“, denke ich mir! Es ist eines der einsamsten Rennen, die ich je gelaufen bin, denn mittlerweile konnte sich Konstanze problemlos absetzten. Dahinter kommt Diana und mit kurzem Abstand ich&#8230; Über die Videoleinwand überprüfte ich immer wieder meinen Abstand zur restlichen Gruppe&#8230; 1000 Meter in 2:45 Minuten „Wahnsinn, weiter auf Kurs“&#8230;.1200 Meter&#8230; ich werde langsamer und blicke immer wieder auf die Videowand, um zu sehen wie weit die Gruppe hinter mir weg ist.</p>
<p>Wusstet ihr, dass eine Leinwand im Stadion „zeitversetzt“ ist? Ne?! Ich auch nicht&#8230; Ich versuche alles zu geben, merke, dass die Form da ist, jedoch die Wettkampfhärte fehlt und deshalb meine Beine nicht so schnell laufen können, wie ich noch Luft habe – und so passiert es, dass mich am Ende noch zwei weitere Läuferinnen überholen. Nun stehe ich im Ziel – enttäuscht. Es ist keine Medaille geworden. Dennoch bin ich stolz. Hier und heute habe ich eines meiner mutigsten Rennen gezeigt und versuche mich auch damit zu trösten. Mein Trainer nimmt mich auf dem Einlaufplatz in den Arm und bescheinigt mir meinen Mut!</p>
<h5>Bachelorarbeit</h5>
<p>Wochen vergehen und ich trainiere brav weiter. Ende August möchte ich beim großen ISTAF in Berlin beweisen, was in mir steckt. Allerdings wollen meine Rückenprobleme einfach nicht verschwinden und deshalb entschließe ich mich, eine Woche vor dem Start meinen Startplatz frei zu geben und mich auf eine andere Aufgabe zu konzentrieren: Meine Bachelorarbeit steht an, und damit mit ein wertvoller Meilenstein in meinem Leben. Eine schwere Entscheidung für mich, aber eine vernünftige. So verabschiede ich mich in die Saisonpause.</p>
<p>Nach Abgabe meiner Arbeit beginne ich im September wieder mit dem Training; motiviert und gleichzeitig motivationslos. Das Problem: Seit Jahren trainiere ich eigentlich alleine. Mein Trainer und ich fassen den Entschluss, uns nach einem neuen Reiz umzusehen. Ein neues Trainingskonzept und eine Gruppe mit gleich starken Mädels soll es sein. Meine Wahl fiel auf meinen Bundestrainer Sebastian Weiß in Leverkusen und er stimmte zu.</p>
<h5>Wechsel zu Bayer 04 Leverkusen</h5>
<p>Nun ist es also so gekommen, dass ich mir Anfang 2018 nach zehn Jahren wieder ein rotes Trikot – nun aber mit der Aufschrift „Bayer 04 Leverkusen“ – übergestreift habe. Doch so ganz habe ich mich von Wattenscheid nicht getrennt, denn Tono Kirschbaum bleibt mir als Berater und ich meinem Verein, dem TV Wattenscheid 01, als Mitglied treu. Zudem bleibe ich auch in der Stadt wohnen. Es fühlt sich wie ein Neuanfang an und das Trikot gibt zusätzlich neue Motivation! Mal sehen, vielleicht hilft es ja?!</p>
<p>Die Situation ist aber auch wie ein Déjà-vu, denn vor genau zehn Jahren, nach Abschluss meiner Ausbildung, tat ich das Gleiche und ging nach Wattenscheid. Und das mit Erfolg! Also braucht man doch manchmal einfach nur ein bisschen Mut um Dinge zu verändern&#8230;.?!</p>
<p>Ein Highlight durfte ich im Jahr 2017 aber doch noch genießen. Ich startete ein paar Tage vor Weihnachten bei den Cross-Europameisterschaften in Samorin mit der Staffel. Es war ein tolles Gefühl nach der unzufriedenen Saison doch noch im Nationaltrikot starten zu dürfen.</p>
<p>Mein Ziel und Motto für 2018: <strong>Zufriedenheit und überrasch dich selbst!</strong><br />Eure</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: Marcel Tschamke</em></p></div>
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