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	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
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		<title>Schlusswort von Herausgeber Ralf Scherlinzky</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Liebe Leserinnen und Leser, ich falle gleich mal mit der Tür ins Haus: Die 39. SPORTHEILBRONN-Ausgabe ist nach neundreiviertel Jahren auch gleichzeitig die letzte. Was Anfang April 2016 in Zusammenarbeit mit dem Stadtverband für Sport Heilbronn entstanden war, kommt nun im Januar 2026 zum Ende – und das, obwohl SPORTHEILBRONN bis heute eine Erfolgsgeschichte ist.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Die Reißleine ziehen</strong></h3>
<p>Leider ist es so, dass wir aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage mit unserer WinWin-Sportmarketing GmbH aufhören müssen. Wir geben mit der Agentur ja nicht nur das Heilbronner Magazin heraus, sondern auch eines für die Region Stuttgart. Dazu betreuen wir Vereine, Events, Verbände und Athleten in Sachen Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Und genau dies ist der Knackpunkt. Das SPORT.S-Magazin hängt wirtschaftlich auch nach mittlerweile 14 Ausgaben noch weit hinter SPORTHEILBRONN zurück, und die Aufträge zwischen den Magazinen – Webseiten, Saisonmagazine, Marketingkonzepte etc. – sind 2025 leider weitgehend ausgeblieben. Deshalb müssen wir nun die Reißleine ziehen und zusammen mit dem Unternehmen auch SPORTHEILBRONN einstellen.</p>
<h3><strong>Ein ambitioniertes Projekt</strong></h3>
<p>Ich erinnere mich noch genau an die Entstehungsgeschichte des Magazins. Im September 2015 hatte ich beim Besuch einer Veranstaltung in Köln ein regionales Sportmagazin in die Finger bekommen. „Sowas für meine Heimatstadt Heilbronn, das hätte was“, dachte ich mir und steckte das Heft ein, noch nicht ahnend, dass ich damit die Grundlage für so etwas wie mein „Lebenswerk“ gelegt hatte. Wieder zurück in Heilbronn, verschwand das Heft auf meinem Schreibtisch unter einem Stapel. Zwei, drei Wochen später fiel es mir wieder in die Hände, und erneut gefiel mir die Idee, ein solches Magazin für Heilbronn zu machen. Ich analysierte das Kölner Heft, schaute mir dessen Anzeigenpreise an, holte mir ein Druck-Angebot und erstellte eine erste Kalkulation. Diese zeigte mir: Ein regionales Sportmagazin ist nicht nur ideell eine tolle Sache. Es könnte vielmehr auch finanziell interessant werden, wenn man die entsprechenden Werbepartner findet.</p>
<p>Ich brachte ein Konzept zu Papier und fuhr damit Anfang November 2015 zu <strong>Markus Otten</strong>, dem damaligen Vorsitzenden des Stadtverbands für Sport. Er vereinbarte direkt einen Präsentationstermin im Schul-, Kultur- und Sportamt Heilbronn, dessen Leiterin <strong>Karin Schüttler</strong> meinte: „So etwas habe ich mir schon immer für Heilbronn gewünscht.“ Sie leitete mein Konzept weiter an Sport-Bürgermeisterin <strong>Agnes Christner</strong> und Oberbürgermeister <strong>Harry Mergel</strong>. Zu meiner Überraschung mündete dies in einer kleinen finanziellen Starthilfe durch die Stadt Heilbronn. Dafür möchte ich heute nochmal ausdrücklich DANKE sagen!!!</p>
<p>Mein Netzwerk hatte sich bis dahin auf das Umfeld des damaligen EHC Eisbären Heilbronn beschränkt, bei dem ich 12 Jahre lang Mitglied des Vorstands war und in dessen VIP-Raum ich ein paar Leuten von meinen Plänen berichtet hatte. „Cool, da bin ich dabei und mache die ganzen Fotos“ – der damalige Eisbären-Fotograf <strong>Marcel Tschamke</strong> war der Erste, der mir seine Unterstützung zusagte. Für die ersten 19 Ausgaben war Marcel bei so gut wie jedem Termin mit dabei und fuhr sogar mit mir zusammen bis nach Düsseldorf. Lieber Marcel, ohne dich und deine Bilder wäre das alles am Anfang nur halb so gut geworden. Auch an dich: herzlichen Dank!!!</p>
<h3><strong>Treue Werbepartner</strong></h3>
<p>Ein ganz besonderes Dankeschön möchte ich an einen Mann schicken, den wir im Oktober 2017 leider viel zu früh im Alter von nur 46 Jahren verloren haben. <strong>René Lachmund</strong> war nicht nur Präsident des Turngau Heilbronn, sondern auch Unternehmer. Als ich ihm bei den Eisbären von der Idee eines regionalen Sportmagazins erzählt hatte, buchte er mit seinem Unternehmen Speedytex ohne lange nachzudenken gleich zwei ganzseitige Anzeigen und steuerte so einen wesentlichen Beitrag für die ersten Hefte bei. Leider durfte er nur fünf SPORTHEILBRONN-Ausgaben erleben.</p>
<p>Ich sehe mich noch bei einem Heimspiel der Eisbären gemeinsam mit <strong>Harald Krusenotto</strong> vor der Pistenbar stehen. „Wenn du auch Sportrecht thematisieren möchtest, kann ich dir gerne einen Text dazu schreiben“, bot mir der Heilbronner Rechtsanwalt an, was ich natürlich gerne annahm – ebenso wie seine Anzeige.</p>
<p>Seine Kanzlei von Bülow &amp; Collegen in der Wollhausstraße ist uns bis heute als Werbepartner treu geblieben. Genauso wie fünf andere Anzeigenpartner: Die Heilbronner Versorgungs GmbH (HNVG), der Friseursalon Beck mit Inhaberin <strong>Nicole Seufer</strong>, das Szenelokal Gartenlaube Heilbronn mit <strong>Matze Kern</strong>, die Sportmedizin- und Orthopädie-Experten vom Medicross Zentrum Neckarsulm mit Dr. <strong>Boris Brand</strong> sowie das Ingenieurbüro <strong>Thomas Erbe</strong> waren in allen 39 Ausgaben mit ihrer Anzeige vertreten. Wie kann ich mich jemals für diese sensationelle Unterstützung bedanken?</p>
<p>In den 39 Ausgaben durften wir – ich habe extra nochmal alle Hefte durchgeblättert – mit stolzen 192 Anzeigenpartnern zusammenarbeiten, die auf insgesamt 2.048 SPORTHEILBRONN-Seiten mit 1.670 Anzeigen präsent waren. Wow, was für Zahlen! Danke an alle Partner, die uns über diese fast zehn Jahre begleitet haben. Ohne euch hätte es kein SPORTHEILBRONN-Magazin gegeben.</p>
<h3><strong>Danke an das Team</strong></h3>
<p>Ein ganz großes Dankeschön möchte ich auch an <strong>Doris Diringer</strong> senden. Sie hat ab der vierten Ausgabe die meist undankbare Aufgabe der telefonischen Anzeigenakquise übernommen und konnte in ihrer freundlich-hartnäckigen Art zahlreiche Partner für uns gewinnen, die uns zum Teil bis heute treu geblieben sind. Ein ganz großes Lob an dieser Stelle nochmal nach Bad Rappenau!</p>
<p>In den fast zehn Jahren seit 2016 haben neben mir in <strong>Michael Roll, Enny Bayer, Natalie Rothenbächer, Lena Staiger, Benjamin Krek, Stefanie Hägele, Nils Arnold, Simon Bleeker</strong> und zuletzt <strong>Lara Auchter</strong> neun Redakteurinnen und Redakteure in unserem Auftrag Beiträge für das SPORTHEILBRONN-Magazin geschrieben. Dazu kamen 35 Gastautorinnen und -autoren, wobei ich mich jedesmal extrem gefreut habe, wenn wieder jemand von unseren Heilbronner Leistungssportlerinnen und -sportlern einen Beitrag beigesteuert hat. Und dann war da noch unsere Grafikerin <strong>Emily Kühl</strong>, die dem Magazin, nach dem ersten Redesign durch <strong>Thommy Bödding</strong> Ende 2019, im Jahr 2022 nochmal einen frischeren Look „verpasst“ hat.</p>
<p>Insgesamt waren neun Fotografinnen und Fotografen für SPORTHEILBRONN vor Ort im Einsatz: <strong>Marcel Tschamke, Chelsey Maschmeyer, Achim Gehrig, Philipp Föll, Leo Pfister, Iris Drobny, Giulietta Rhein</strong> sowie in letzter Zeit ganz oft <strong>Thomas Kircher</strong> und <strong>Linda Grof</strong>.</p>
<p>Ganz am Ende, wenn alle Seiten einer Ausgabe fertiggestellt waren, haben wir meist nochmal zu dritt alles Korrektur gelesen, wobei vor allem dem „Adlerauge“ meiner Frau <strong>Marika Scherlinzky</strong> kaum mal ein falsch gesetztes oder fehlendes Komma, ein Buchstabendreher oder ein satzbaulicher Holperer entgangen ist. Ist euch aufgefallen, dass wir nur ganz selten mal Schreibfehler im Heft hatten? Marikas Verdienst!</p>
<p>Nicht zuletzt geht ein ganz großes Dankeschön an <strong>Schweikert Druck</strong> und <strong>Joachim Klier</strong> sowie bis zur Ausgabe 18 an <strong>Gmähle-Scheel</strong> und <strong>Alex Wolff</strong> für die zuverlässige Abwicklung der Druckaufträge.</p>
<p>Danke auch an euch alle für euren Einsatz!</p>
<h3><strong>Magazin für vermeintliche „Randsportarten“</strong></h3>
<p>Hatte sich meine kleine Sportwelt anno 2016 noch hauptsächlich auf Eishockey beschränkt, so öffneten sich mit dem Einstieg in SPORTHEILBRONN plötzlich Türen zu den verschiedensten Sportarten. Turnen, Ringen, Lacrosse, Rollkunstlauf, Rollstuhlsport – ich entdeckte relativ schnell, wie vielfältig die Heilbronner Sportlandschaft doch ist, wenn man erstmal an der Oberfläche kratzt. Als normaler Tageszeitungsleser erfährst du zwar viel über Fußball, aber naturgemäß nur wenig über andere Sportarten, wenn diese sich unterhalb eines gewissen sportlichen Levels bewegen.</p>
<p>Dadurch hatte zumindest ich vor 2016 den Eindruck, dass im Heilbronner Sport nicht wirklich viel los ist. Oh, habe ich mich getäuscht! Es gab und gibt so viele Sportarten und Vereine, hinter denen Menschen stehen, die ehrenamtlich und mit Herzblut dafür sorgen, dass viele weitere Personen in der Gemeinschaft Sport treiben, Freunde und zum Teil auch einen Lebensinhalt finden können.</p>
<p>Mir wurde schon früh bewusst, dass es diese Menschen und ihre Geschichten sind, die erzählt werden wollten. Da es bei einem vierteljährlich erscheinenden Magazin keinen Sinn macht, über Ergebnisse zu berichten, und auf der anderen Seite Fußball in allen anderen Publikationen allgegenwärtig ist, beschloss ich, mich vorrangig auf die vermeintlichen „Randsportarten“ zu konzentrieren.</p>
<h3><strong>Der richtige Themenmix</strong></h3>
<p>Es hat ein paar Ausgaben gebraucht, ehe ich den richtigen Mix an Themen gefunden hatte, mit dem ich Sportfans und aktive Sportler zugleich bedienen konnte. Meist bin ich nach dem Schema vorgegangen, die bekannten Heilbronner Leistungssportlerinnen und -sportler sowie die publikumsträchtigen Sportarten in den Vordergrund zu stellen und in deren „Fahrwasser“ Einblicke hinter die Kulissen von Vereinen und Sportlern zu geben, die sonst nie im Fokus standen und selbst Insidern oft nicht bekannt waren. So hat sich das SPORTHEILBRONN-Magazin nach und nach etabliert.</p>
<p>Wichtig war mir dabei auch, Blicke über den Tellerrand hinaus zu gewähren, beispielsweise durch Gastbeiträge über Sportrecht, Sportmedizin, Physiotherapie oder Trainingstipps.</p>
<p>Ideen von außen habe ich dabei gerne angenommen, wenn sie in das Konzept des Magazins passten. Als mir einer unserer Werbepartner vom Judotrainer seines Juniors berichtete, der ein „Kinderflüsterer“ sei, und dazu meinte, über so jemanden müsste man mal berichten, haben wir daraus kurzerhand die Rubrik „Stille Helden des Sports“ ins Leben gerufen – Grüße an dieser Stelle an <strong>Matze Kern</strong> und <strong>Ferdi Filiz</strong>. In den Ausgaben 7 bis 32 haben wir in dieser Rubrik in jedem Heft Personen vorgestellt, ohne die im regionalen Sport nur wenig gehen würde oder die ein besonderes Schicksal zu meistern haben, die aber nie im Fokus der Öffentlichkeit stehen.</p>
<p>Eine weitere Idee der frühen Ausgaben entstand – mal wieder – bei einem Eishockeyspiel der Eisbären Heilbronn. <strong>Andrea Hermann-Wielsch</strong> berichtete von ihrer damals 12-jährigen Tochter <strong>Enni Wielsch</strong>, die zwar im Winter als Shorttrack-Skaterin erfolgreich war, für den Sommer aber noch nicht die richtige Sportart gefunden hatte. Daraus entstand unser Experiment „Enni testet“, in der das spätere Käthchen von Heilbronn die unterschiedlichsten Sportarten in Heilbronner Vereinen ausprobiert hat – eine Aktion, an die sie sich heute noch gerne erinnert.</p>
<h3><strong>Menschen zusammenbringen</strong></h3>
<p>Zu „meinem Ding“ hat sich im Lauf der Jahre das Zusammenbringen von Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen entwickelt – denn daraus haben sich die interessantesten Magazin-Beiträge ergeben. Schon in Ausgabe 2 gab es ein Treffen der Olympioniken <strong>Carina Bär</strong> und <strong>Eduard Popp</strong> mit den Heilbronner Top-Talenten, bei dem diese von zwei echten Vorbildern wertvolle Tipps für ihre eigene sportliche Laufbahn bekamen. Auch 2021 (mit <strong>Eduard Popp</strong>, <strong>Henning Mühlleitner</strong> und <strong>Elisabeth Seitz</strong>) und 2024 haben wir in Heilbronn solche Olympia-Talkrunden für Nachwuchssportlerinnen und -sportler veranstaltet.</p>
<p>Gerne denke ich auch an unsere beiden „Elternabende“ zurück, als wir uns mit den Müttern und Vätern von Leistungssportlern zusammengesetzt und herausgefunden haben, was Erziehende bewältigen müssen, damit Kinder zu eben diesen Leistungssportlern werden können. Solche Runden, die auch mich jedesmal aufs Neue inspiriert haben, gab es u.a. auch zu Themen wie schwere Verletzungen, Druck im Leistungssport, Sport und Beruf sowie Sport mit Handicap.</p>
<h3><strong>Networking beim Sportstammtisch</strong></h3>
<p>Schon 2016 habe ich festgestellt, dass sich die „Player“ aus den verschiedenen Heilbronner Vereinen und Sportarten nicht wirklich kannten. Immer, wenn ein paar Leute aus unterschiedlichen Bereichen zusammensaßen, hatten sie sich in kürzester Zeit „festgebabbelt“ – für mich ein Zeichen, dass jemand dafür sorgen sollte, dass es einen regelmäßigen Austausch im Heilbronner Sport gibt. Die Idee für den Sportstammtisch war geboren. Dieser fand am 19. Juni 2017 zum ersten Mal statt, mit 24 Teilnehmern, die sich einig waren, dass es diese Treffen künftig öfter geben muss.</p>
<p>Seither findet der Sportstammtisch im halbjährlichen Rhythmus statt, und bei seiner 12. Auflage im Mai 2024 konnten wir zum ersten und bislang einzigen Mal die Marke von 100 Teilnehmern knacken. Da wir ja seit 2022 auch unser Stuttgarter Magazin herausgegeben haben, wuchs das Netzwerk natürlich auch dort, was einige Leute zum Stammtisch führte, die man in Heilbronn nicht unbedingt zu treffen erwartet – wie zum Beispiel Handball-Weltmeister <strong>Markus Baur</strong>, die aus Finnland stammende Stuttgarter Volleyball-Legende <strong>Roosa Koskelo</strong>, die Eltern von Tennisprofi <strong>Laura Siegemund</strong> und Olympiateilnehmer wie <strong>Elisabeth Brandau</strong> oder <strong>Philip Schaub</strong>.</p>
<p>Beim 15. Sportstammtisch am 3.11.2025 habe ich verkündet, dass wir mit WinWin-Sportmarketing und den Magazinen aufhören werden. „Aber den Stammtisch wird es doch weiterhin geben, oder?“, kamen einige besorgte Gäste auf mich zu. War ich anfangs noch zögerlich, so wurde mir schnell das klar, was ich hier auch nochmal offiziell sage: „Ja, den Sportstammtisch wird es auch weiterhin geben!“</p>
<h3><strong>Gemeinsames Überleben während Corona</strong></h3>
<p>Eine einschneidende Zeit waren auch beim SPORTHEILBRONN-Magazin die beiden Corona-Jahre 2020 und 2021. Die 15. Ausgabe im Januar 2020 war wirtschaftlich gesehen eine unserer besten. Ich hatte 2019 aus der bisherigen One-Man-Show ein kleines 3er-Team geformt und wir sprühten vor Motivation. Im Februar 2020 hatten wir mit Unterstützung von Rennfahrer <strong>Markus Pommer</strong> auf der Kartbahn Bad Rappenau den „SPORTHEILBRONN Kart-Cup“ mit 12 Vereins-Teams ausgetragen, beim Sportstammtisch durften wir 96 Besucher begrüßen. Im März 2020, also kurz vor dem ersten Lockdown, habe ich ein E-Sport-Konzept für eine FIFA-Vereinsliga vorgestellt, deren Kickoff-Event für den Eröffnungstag der Fußball-EM 2020 in der Heilbronner Stadtgalerie geplant war.</p>
<p>Doch mit dem Lockdown wurde all dem radikal der Stecker gezogen. Alle Pläne futsch, die Motivation weg. Meine Existenz stand auf dem Spiel. Ich lag wehrlos am Boden.</p>
<p>Nach wenigen Tagen kam mir die Erkenntnis, dass es ja nicht nur mir so ging, sondern dass fast alle vor den gleichen Problemen standen. Also stellte ich kurzerhand in der Gamer-Plattform Discord einen virtuellen Sportstammtisch auf die Beine, der am 30. März 2020 zum ersten Mal und dann in zehn Wochen hintereinander jeweils montagabends stattfand. Bei den ersten Online-Stammtischen war es noch darum gegangen, das mentale Loch nicht allein bewältigen zu müssen, sondern mit Gleichgesinnten reden zu können.</p>
<p>Nach den ersten Treffen hatten wir uns spezielle Themen wie Pressearbeit, Dopingkontrollen, Crowdfunding und Behindertensport ausgesucht, zu denen wir Experten wie <strong>Stefanie Wahl</strong> (Ressortleiterin Sport der Heilbronner Stimme) und <strong>Volker Laakmann</strong> (Geschäftsführer der PWC GmbH, die im Auftrag der NADA Dopingkontrollen durchführt) eingeladen haben, die uns spannende Einblicke in diese Bereiche gaben. Insgesamt hatten wir in diesen zehn Wochen über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Start – darunter neben Heilbronner Funktionären und Leistungssportlern auch „Auswärtige“ wie U23-Kanuweltmeister <strong>Conrad Scheibner</strong>, Basketball-Nationalspielerin <strong>Katharina Fikiel</strong> und Paralympics-Teilnehmerin <strong>Janne Engeleiter</strong>.</p>
<p>Das Faszinierende war: Der virtuelle Sportstammtisch motivierte uns wieder, er kreierte Freundschaften und schaffte eine unglaubliche Solidarität. Bis heute ist es eines meiner persönlichen Highlights aus 32 Jahren Selbstständigkeit, dass nach dem ersten Online-Stammtisch 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam eine ganzseitige Anzeige in SPORTHEILBRONN-Ausgabe 16 buchten, um uns beim Überleben zu helfen. Danke nochmal an euch!!!</p>
<h3><strong>Tolle Menschen und Freundschaften</strong></h3>
<p>In den zehn Jahren SPORTHEILBRONN durfte ich viele unglaublich tolle Menschen kennenlernen und habe tiefe Einblicke hinter Kulissen und Schicksale bekommen. Auch wenn ich nicht selten über 30 Jahre älter war als meine Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, habe ich bei jedem Interview ein Vertrauen in meine Person gespürt, das mich stolz gemacht hat und das mein Team und ich sehr gerne zurückgegeben haben. Eines unserer Prinzipien war, dass grundsätzlich jeder Beitrag, der wir in unseren Magazinen veröffentlichen, vorher von den Personen, über die wir schreiben, gelesen und freigegeben wird. Aus diesem gegenseitigen Vertrauen sind Freundschaften entstanden, die hoffentlich auch weiter Bestand haben werden.</p>
<p>Wenn ihr euch diese letzte SPORTHEILBRONN-Ausgabe durchlest, wisst ihr vielleicht, was ich meine. Ich habe mich in den letzten Wochen nochmal mit den Sportlerinnen und Sportlern getroffen, über die wir in den 39 Ausgaben am meisten berichtet haben und zu denen immer noch ein freundschaftlicher Kontakt besteht. Besonders berührt haben mich dabei die Gastbeiträge von <strong>Denise Krebs</strong> und <strong>Natalie Rothenbächer</strong>, die das, was ich hier beschreibe, nochmal in eigenen Worten ausdrücken.</p>
<p>Zugegeben, vieles in dieser Ausgabe geht ziemlich in Richtung „Selbstbeweihräucherung“ – sorry for that. Vielleicht ist dies für mich einfach der Weg, um mir den Abschied von dem, was ich die letzten zehn Jahre aufgebaut habe, einfacher zu machen.<br />Ich persönlich bleibe übrigens dem Heilbronner Sport erhalten und ihr trefft mich künftig in der Geschäftsstelle der <strong>TSG Heilbronn</strong> an. Die TSG hat für mich eine Stelle als Referent für Marketing und Kommunikation geschaffen, in der ich mich sowohl um die Belange des Hauptvereins als auch um die der Basketballer der <strong>Heilbronn REDS</strong> kümmern werde. Eine Aufgabe, auf die ich mich riesig freue!</p>
<p>Meine abschließenden Worte möchte ich gerne an unsere Redakteurin <strong>Lara Auchter</strong> richten, die in den letzten drei Jahren die Praxisphasen ihres Dualen Studiums an der IU bei uns verbrachte, einen Großteil unserer Magazinbeiträge verfasste und sich auch in der Agentur zu einer unverzichtbaren Säule entwickelte. Liebe Lara, ich möchte dir für alles danken, was du für uns geleistet hast, und ich wünsche dir das Allerbeste für die nun anstehende Bachelorarbeit, für dein kommendes Jahr in Kanada sowie für deine Zukunft. Ich bin super stolz darauf, wie du dich in den drei Jahren entwickelt hast!</p>
<p>Als Titelfoto dieser letzten Ausgabe habe ich – hier ist es wieder, das Thema „Selbstbeweihräucherung“ – mein absolutes Lieblingsfoto aus 32 Ausgaben ausgewählt: Lara und ich zusammen mit Hochsprung-Olympiasieger <strong>Gianmarco Tamberi</strong>, der uns im strömenden Regen auf dem Heilbronner Marktplatz den Schirm hält. Ein Foto, das den Spirit von SPORTHEILBRONN ausdrückt – Sympathie, Authentizität und Nähe zu den Sportlern.</p>
<p>In diesem Sinne, machts gut. Over and out, euer</p>
<p>Ralf Scherlinzky (Herausgeber)</p></div>
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		<title>Blick in die Zukunft: Was kommt auf den Heilbronner Sport zu?</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/blick-in-die-zukunft-was-kommt-auf-den-heilbronner-sport-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
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		<category><![CDATA[Titel]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Diese letzte SPORTHEILBRONN-Ausgabe dreht sich zwar hauptsächlich um Rückblicke, wir wollen es aber nicht versäumen, auch zu schauen, was in den nächsten Monaten und Jahren im Heilbronner Sport passieren wird. Deshalb haben wir uns zum Abschluss für einen gemeinsamen Blick in die Zukunft mit Karin Schüttler (Leiterin Schul-, Kultur- und Sportamt Heilbronn), Altin Zhegrova (Abteilungsleiter Sport der Stadt Heilbronn), Christoph Troßbach (Vorsitzender Stadtverband für Sport Heilbronn und Mitglied des Gemeinderats) und Herbert Tabler (stellvertretender Vorsitzender Stadtverband für Sport, Vorsitzender TG Böckingen und Mitglied des Gemeinderats) zusammengesetzt. Was wir dabei erfahren haben, macht Lust auf die nächsten Jahre, denn hinter den Kulissen ist auf Basis der Sportentwicklungsplanung für 2030 so einiges am Entstehen. Eines haben wir aber auch herausgehört: Es braucht von allen Beteiligten eine große Portion Geduld, denn von heute auf morgen lassen sich die ganzen Vorhaben nicht umsetzen. Text: Ralf Scherlinzky</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>„Wann kommt endlich die Großsporthalle?“ – „Wo sollen Eishalle, Schwimmbad und Rollschuhbahn hingebaut werden, wenn die alten abgerissen werden?“ – „Wieso hat die Stadt so wenige Sporthallen?“ – „Unser Verein hat nicht genügend Trainingsmöglichkeiten!“ – „Heilbronn soll eine Sportstadt sein?</strong></em>“</p>
<p>Die Stadt Heilbronn steht nicht nur in politischen Fragen, sondern auch beim Thema Sport unter Dauer-Beschuss. Vor allem in den sozialen Medien werden Fragen und Forderungen wie diese gestellt, die möglichst alle sofort erfüllt werden sollen. Dazu kommen vielfältige Wünsche von Vereinen und Veranstaltern, die bewertet und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft werden müssen.</p>
<p>Dass es im Heilbronner Sport Luft nach oben gibt, ist der Stadtverwaltung absolut bewusst. „Deshalb haben wir die Sportentwicklungsplanung 2030 zur Förderung und Weiterentwicklung des Heilbronner Sports ausgearbeitet, die auch vom Gemeinderat zur Umsetzung freigegeben wurde“, weiß Karin Schüttler. „Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Schul- und Vereinssport, Sportstätten, Profi-, Spitzen- und Leistungssport sowie Sport im öffentlichen Raum. An allen Säulen wird im Hintergrund intensiv gearbeitet“, so die Leiterin des Schul-, Kultur- und Sportamts weiter.</p>
<p>Da die Bereiche eng miteinander verwoben sind, können sie jedoch nicht nacheinander, sondern müssen parallel geplant und umgesetzt werden. Deshalb ist in den kommenden Jahren noch Geduld nötig, ehe erste Ergebnisse zu sehen sind.</p>
<h3><strong>Bauliche Maßnahmen</strong></h3>
<p>Zentraler Punkt ist dabei vor allem die Infrastruktur, wie Christoph Troßbach berichtet. „Wir müssen zunächst einmal die baulichen Grundlagen legen und orientieren uns dabei vorrangig am Bedarf des Schul- und Vereinssports. Sprich, wir kümmern uns erstmal um die fehlenden Hallenflächen, ehe wir andere Themen umsetzen können“, erklärt der Vorsitzende des Stadtverbands für Sport Heilbronn.</p>
<p>Um zumindest für den Schul- und Vereinssport kurzfristige Verbesserungen anbieten zu können, wird 2026 eine Online-Hallenbuchungsplattform umgesetzt, über die eventuelle freie Hallenzeiten gebucht werden können. „Das wird uns zumindest vorübergehend weiterhelfen. Aus dem Hallenbad Soleo holen wir dagegen bereits das Bestmögliche aus der bestehenden Infrastruktur heraus und wir haben dort vermutlich den effizientesten Belegungsplan in ganz Deutschland“, sagt Altin Zhegrova, der Abteilungsleiter Sport der Stadt Heilbronn. „Aber natürlich ist auch das kein Dauerzustand.“</p>
<p>Während die Mönchseehalle bereits aufwändig saniert wurde (Bild rechts), sollen im Rahmen der Sportentwicklungsplanung zwei weitere Hallen entstehen – eine in Böckingen auf der Schanz und eine in der Innenstadt, wobei hier der passende Standort noch nicht final gefunden wurde. Dazu kommt eine sogenannte „McArena“, eine überdachte Freilufthalle, die die TG Böckingen auf ihrem Vereinsgelände in der Jahnheide bauen wird. „Das ist eine günstige Halle, die wir zwar vorrangig für den Verein nutzen, die aber vor allem an Vormittagen auch für Schulen und Kindergärten zur Verfügung stehen wird“, erklärt Herbert Tabler, der nicht nur stellvertretender Vorsitzender des Stadtverbands für Sport, sondern auch Vorsitzender der TG Böckingen ist.</p>
<h3><strong>Sanierung des Frankenstadions</strong></h3>
<p>Dass das Frankenstadion zeitnah für rund 3,3 Millionen Euro saniert und um eine Flutlichtanlage ergänzt werden soll, war im Dezember 2025 schon in der Heilbronner Stimme zu lesen. Doch dies ist erst möglich, wenn die entsprechenden Fördermittel vom Bund freigegeben werden. Karin Schüttler: „Im Rahmen des Bundesprogramms für die Sanierung kommunaler Sportstätten stellt die Regierung für 2025 und 2026 Förderungen in Höhe von je 333 Millionen Euro zur Verfügung, die nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel auf die Bundesländer verteilt wurden – basierend auf deren Finanzkraft und Bevölkerungsanteil. Natürlich wollen und müssen wir versuchen, davon zu partizipieren.“</p>
<h3><strong>Neubau von Hallenbad und Eishalle</strong></h3>
<p>Bereits 2024 wurde bekannt, dass das Hallenbad, die Eishalle und das Rollsportstadion für die Erweiterung des Bildungscampus weichen müssen. Während die Suche nach geeigneten Standorten läuft, hat der Stadtverband für Sport bei einem „Speeddating“ die Bedarfe der davon betroffenen Sportvereine ermittelt. „Ihre größte Sorge ist, dass die Hallen abgerissen werden, bevor die Neubauten stehen. Hier hat der Oberbürgermeister aber schon zugesagt, dass dies nicht der Fall sein wird“, stellt Christoph Troßbach fest.</p>
<p>Wegweisend sei dabei die Sichtweise der Vereine in Sachen der oft diskutierten Multifunktionssporthalle gewesen: „Kein Verein sieht sich in der Lage, eine solche Halle an 365 Tagen zu füllen, weshalb wir das Wort ‚Sport‘ streichen und daraus eine ‚Multifunktionshalle‘ für verschiedene Nutzungsarten wie Kultur und Wirtschaft machen müssen. Für die Vereine würde diese Halle dann zur Highlighthalle werden, also zu einer Stätte, in der sie ihre sportlichen Highlights austragen können.“</p>
<p>Für Schwimmbad und Eishalle müsse man sich „knallhart an den Bedarfen orientieren“, so Troßbach weiter. „Bei einem Neubau des Soleo müssen wir mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die perfekte Struktur und Architektur finden, um möglichst viel Schwimmfläche zu bieten. Spannt man bei zehn Bahnen à 50 Metern die Trennleinen quer, bekommt man 20 Bahnen à 25 Meter, was exakt dem Bedarf entspricht, den wir in Heilbronn haben. Und bei der Eishalle ist klar, dass wir in Heilbronn eine zweite Eisfläche haben müssen. Dabei geht es auf der einen Seite um den Nachwuchs- und Amateursport beim Heilbronner EC und die Profis der Heilbronner Falken, aber vor allem auch um den Publikumslauf sowie um Eiszeiten für Schulen.“</p>
<h3><strong>Schule des Sports in Böckingen</strong></h3>
<p>Auf der Böckinger Schanz ist ein Schulcampus des Sports geplant, der über die Jahre zu einer Art Vorstufe der Olympiastützpunkte werden soll. Mit der Elly-Heuss-Knapp-Gemeinschaftsschule, der Heinrich-von-Kleist-Realschule und dem Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium liegen dort drei Schulen auf engstem Raum beisammen. „Der Plan ist, dass wir in allen drei Schularten ein Sportprofil anbieten, um den Leistungssport in Heilbronn künftig von der Jugend auf etablieren zu können. Zum einen soll dort der Sportunterricht von drei auf fünf Wochenstunden erhöht werden, zum anderen sollen aber auch Freistellungen für Trainingslager und Wettkämpfe ermöglicht werden, in Verbindung damit, dass man auch mal eine Klausur vom Trainingslager aus schreiben kann“, erläutert Karin Schüttler.</p>
<p>Ein sehr sinnvolles Konzept, mussten wir doch allein in den zehn Jahren SPORTHEILBRONN aufgrund von oft fehlendem Verständnis von Seiten der Schulen und Lehrer einige sportliche Talente in andere Städte ziehen lassen. Mit dem Schulcampus dagegen könnten Nachwuchssportlerinnen und -sportler aus der Region in Heilbronn die Schule besuchen und sich im heimischen Umfeld zu Leistungssportlern entwickeln, ehe sie dann nach ihrem Schulabschluss an die Olympiastützpunkte wechseln.</p>
<h3><strong>„European Green Capital“ als Chance</strong></h3>
<p>Die Auszeichnung der Stadt Heilbronn als „European Green Capital 2027“ wird sich auch auf den Sport auswirken. Spannenderweise werden hier die Themen aktuell, die wir schon im Jahr 2022 über mehrere SPORTHEILBRONN-Ausgaben unter dem Überbegriff „Netzwerk nachhaltiger Sport“ gemeinsam mit den Vereinen ausgearbeitet hatten. „Ihr wart damals einfach eurer Zeit voraus“, lacht Altin Zhegrova, der damals von Seiten des Sportamts an unseren Treffen teilgenommen hatte. Die Stadt werde ihre Vereine dabei unterstützen, deren Veranstaltungen nachhaltiger zu gestalten – sei es bei Abfall, Mobilität, Energie oder Regionalität. „Es geht aber auch darum, beispielsweise bei der Beschaffung von Sportgeräten und Materialien darauf zu achten, dass diese der Kreislaufwirtschaft wieder zugeführt werden können. Das zweite Thema ist dabei der Sport im öffentlichen Raum – also die Förderung von naturnahen und niederschwelligen Bewegungsangeboten, für die keine große Infrastruktur benötigt wird“, so Zhegrova weiter. Damit deckt die Stadt ein weiteres Thema ihrer Sportentwicklungsplanung ab.</p>
<h3><strong>Veranstaltungshighlights 2026</strong></h3>
<p>Neben den traditionellen Großereignissen Trollinger Marathon (10. Mai) und Triathlon Heilbronn (14. Juni) wird am 9./10. August zum dritten Mal in Folge das Hochsprung-Meeting auf dem Marktplatz stattfinden. Doch nicht nur hier kommt die Weltspitze nach Heilbronn: Am 23. August gastiert einen Monat nach der Tour de France der Radprofi-Zirkus mit dem Zieleinlauf der Schlussetappe der Deutschland Tour in der Stadt – und wir haben schon 2024 gesehen, welche fantastische Atmosphäre der Radsport mit sich bringt.</p>
<p>Schon davor, vom 24. bis 26. Juli, findet das Landeskinderturnfest 2026 in Heilbronn statt, in dessen Rahmen rund 5.000 Kinder erwartet werden. „Darauf freuen wir uns besonders. Die meisten Wettkampfstätten und zahlreiche Mitmachangebote werden in der Innenstadt sein, unter anderem mit der Hauptbühne auf dem Kiliansplatz, so dass die Heilbronner mitten im Geschehen sein können. Die Kinder übernachten in den weiterführenden Schulen, verpflegt werden sie in der Eishalle“, erzählt Karin Schüttler.<br />In Heilbronn wird also auch 2026 wieder einiges los sein. Leider wird SPORTHEILBRONN nicht mehr darüber berichten können&#8230; :‘(</p>
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<p>Von links: Herbert Tabler, Christoph Troßbach, Altin Zhegrova, Karin Schüttler und Ralf Scherlinzky mit den ersten SPORTHEILBRONN-Ausgaben von 2016. Foto: SPORTHEILBRONN</p></div>
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		<title>Harry Mergel: &#8222;Ihr werdet eine Lücke hinterlassen.&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/harry-mergel-ihr-werdet-eine-luecke-hinterlassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Hätte die Stadt Heilbronn damals nicht eine kleine finanzielle Starthilfe zugesagt, hätte es das SPORTHEILBRONN-Magazin vermutlich nie gegeben. Über die Befürworter Markus Otten (Vorsitzender Stadtverband für Sport Heilbronn), Karin Schüttler (Leiterin Schul-, Kultur- und Sportamt) und Agnes Christner (Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Kultur und Sport) war das Konzept für ein regionales Sportmagazin bei Oberbürgermeister Harry Mergel angekommen. Unbestätigten Überlieferungen zufolge soll erstmal einige Überzeugungsarbeit notwendig gewesen sein, ehe er als oberste Instanz am Ende doch noch sein OK gegeben hat. Seither sind fast zehn Jahre vergangen, in denen wir uns bei den verschiedensten Anlässen begegnet sind – und immer eine große Wertschätzung von Seiten des OB für unsere Arbeit erfahren haben. Für das letzte Kapitel der SPORTHEILBRONN-Geschichte haben wir uns nochmal für eine Stunde mit ihm zusammengesetzt, um die letzten zehn Jahre im Heilbronner Sport gemeinsam Revue passieren zu lassen. Text: Ralf Scherlinzky</em></strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Kann schon sein, dass ich damals entsprechend Bedenken geäußert habe, als ich euer Konzept auf den Tisch bekommen habe“, gibt Harry Mergel zu. „Das kam daher, dass ich früher mit einem Kollegen zusammen das Heftle der Union Böckingen gemacht habe und deshalb weiß, wie schwer das ist und welches Durchhaltevermögen es braucht. Heute kann ich aber sagen, dass SPORTHEILBRONN eine wichtige Stimme im Heilbronner Sport geworden ist. Ihr werdet eine Lücke hinterlassen, wenn es euch nicht mehr gibt.“</p>
<p>Die Hauptaufgabe der Stadtverwaltung im Sport sei es, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass möglichst viele Menschen Sport treiben können. „In den letzten zehn Jahren konnten die Heilbronner Sportvereine mehr als 18.000 neue Mitglieder dazugewinnen – und das trotz der Corona-Pandemie, bei der sie über 3.000 Mitglieder verloren haben“, berichtet der OB. „Unsere strategisch beste Entscheidung war direkt nach Corona in Zusammenarbeit mit dem Stadtverband für Sport die Einführung des Heilbronner Sportpasses, durch den die Vereine neue Leute gewinnen und auch binden konnten, so dass die Heilbronner Vereine heute 47.000 Mitglieder zählen.“</p>
<p>Im Leistungssportbereich sieht der ehemalige Fußballspieler durchaus Potenzial, auch wenn Heilbronn im Spitzensport gerade eine leichte Talsohle durchlebe: „Es ist natürlich schade, dass wir bei unserem Aushängeschild Heilbronner Falken keine Stabilität reinbekommen. Aber wir haben auch Hoffnungsträger wie die Basketballer der TSG Heilbronn Reds oder den Hockeyclub der TSG, wo eine großartige Entwicklung nicht nur im sportlichen, sondern auch im sozialen Bereich erkennbar ist. Ein enormes Potenzial für den Heilbronner Sport liegt auch darin, dass immer mehr Studierende in die Stadt kommen. Das ist auch Teil unseres Sportentwicklungsplans für 2030.“</p>
<p>Einer der für ihn spannendsten Aspekte der letzten zehn Jahre seien die verschiedenen Persönlichkeiten, die der Heilbronner Sport hervorgebracht hat, so Harry Mergel weiter: „Leute wie Eduard Popp, Carina Bär oder Sebastian Heymann&#8230; Ich freue mich jedes Jahr darauf, wenn in der Heilbronner Stimme wieder die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für die Unterländer Sportlerwahl veröffentlicht wird, denn da tauchen immer neue Namen auf, die ich noch nicht kenne.“</p>
<p>Auch beim Blättern durch die alten SPORTHEILBRONN-Ausgaben, die wir zu unserem Treffen mitgebracht haben, fallen dem 69-Jährigen wieder Namen und Anekdoten ein. Wie damals, Ende 2020, als wir ihn mit Eishockeyschlägern und Trikots besucht hatten, um ein Video für die Spendenaktion des Heilbronner EC zu drehen – was letztendlich zu einem Eishockeyspiel in seinem Amtszimmer „ausartete“. Und Fußballtrainer Rüdiger Rehm, so der OB beim Blick auf die Titelseite von Ausgabe 15, habe „das Potenzial zu einem ganz großen Trainer wie Jürgen Klopp“, wenn er nur endlich mal bei der Wahl seiner Vereine einen Volltreffer lande.</p>
<p>„Wenn du die Heftle durchguckst, hat das wirklich eine Qualität, das muss man schon sagen. Ich bedauere sehr, dass es das Magazin künftig nicht mehr geben wird“, macht er uns etwas verlegen – nur um mit der Frage zu schließen: „Darf ich die alten Ausgaben vielleicht hier behalten? Ich könnte da den ganzen Tag drin blättern&#8230;“</p></div>
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		<title>Milan Hosseini: Neustart am Olympiastützpunkt Stuttgart</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/milan-hosseini-neustart-am-olympiastuetzpunkt-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Milan Hosseini kennen wir schon von klein auf. Als wir mit unserer Agentur einst die Webseite seiner Eltern gestalteten, bestand das turnerische Talent des kleinen Milan gerade darin, sich in seinem Laufstall hochzuziehen. Jahre später, als Milan 14 Jahre alt war, haben wir gemeinsam mit seiner Mutter Michaela eine Crowdfunding-Aktion gestartet, die dem Turntalent der TG Böckingen 2015 den Wechsel an den Olympiastützpunkt Berlin ermöglichte. Damals gaben wir Michaela im Spaß mit auf den Weg: „Wenn er mal einen Manager braucht, dann melde dich.“ Im Januar 2023 klingelte das Telefon – Milans Mama war dran und meinte, dass es jetzt soweit sei. Ob von unserer Seite noch Interesse bestünde. Seither ist der Kontakt noch enger und wir sind wahnsinnig stolz darauf, welchen Weg der EM-Dritte von 2023 seither beschritten hat. Jetzt, mit 24 Jahren, steht Milan Hosseini vor einem Neuanfang: Im Dezember zog er zusammen mit seiner Freundin Linda von Berlin nach Esslingen, um künftig am Olympiastützpunkt Stuttgart zu trainieren. Gemeinsam schauen wir nochmal auf die letzten Jahre zurück und werfen auch einen Blick auf die Zukunftspläne des Fleiners. Text: Ralf Scherlinzky</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Milan, du bist wegen des Turnsports vor über zehn Jahren von zuhause weggezogen, als du eigentlich noch ein Kind warst. Wie blickst du auf diese einschneidende Zeit zurück?</em><br /><strong>Milan Hosseini:</strong> Das war anfangs schon eine heftige Umgewöhnung – weg von zuhause, zweimal täglich Training, eine neue Trainingsgruppe, ein neuer Trainer, eine kleine Schulklasse mit nur 12 Leuten. Ich habe einige Zeit gebraucht, um mich einzufinden. Und ja, ich hatte schon auch Heimweh. Sportlich habe ich mich in den ersten zwei Jahren auch erstmal nicht so krass gesteigert, wie ich es mir eigentlich erhofft hatte. Das kam erst mit 16, 17 Jahren, als ich nochmal ordentlich gewachsen bin, mehr Kraft zulegen konnte und auch einen neuen Trainer bekommen habe. Um diese Zeit herum durfte ich dann auch das erste Mal in der U16 für Deutschland turnen. Aber trotz aller Schwierigkeiten hatte die Anfangszeit in Berlin schon auch ihren Charme.</p>
<p><em><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Milan-Hosseini-Daniel-Woerz-Brian-Gladow.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16471 size-medium alignright" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Milan-Hosseini-Daniel-Woerz-Brian-Gladow-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mit deinem Böckinger Vereinskollegen Daniel Wörz hattest du die ganze Zeit einen Wegbegleiter in Berlin.</em><br /><strong>Milan Hosseini:</strong> Ja, Daniel war am Anfang eine wichtige Bezugsperson für mich und hat mir bei der Eingewöhnung enorm geholfen. Daraus ist eine enge Freundschaft geworden und wir haben uns dann ja auch eine Wohnung geteilt. Man kann schon sagen, dass wir bis heute beste Freunde sind.</p>
<p><em>Sportlich ging es stetig bergauf, bis das Jahr 2020 kam&#8230;</em><br /><strong>Milan Hosseini:</strong> Genau. Ich hatte eine stetige Leistungsentwicklung, bis die Pandemie kam. Wir durften erstmal nicht trainieren und ich habe die Zeit für einen fünfwöchigen Heimatbesuch genutzt. Kurz nachdem der Lockdown vorüber war, ging es dann mit meiner Schulter los, und Anfang 2021 stand fest, dass ich operiert werden musste. Das war meine erste große Verletzung und ich hatte nicht nur große Angst vor der OP, sondern auch davor, dass ich es danach nicht mehr schaffe, leistungsmäßig wieder ranzukommen.</p>
<p><em>Bei verletzten Sportlern wird oft die Floskel „Come back stronger“ bemüht. Bei dir hat sie sich sehr gut bewahrheitet, oder?</em><br /><strong>Milan Hosseini:</strong> In gewissem Sinne ja. Ich bin mit großen Schritten zurückgekommen, nur die letzten paar Prozent haben noch eine ganze Weile gebraucht. In dieser Zeit hat auch die Zusammenarbeit mit meinem Trainer Brian Gladow begonnen, bei dem mir das Training gleich wieder großen Spaß bereitet hat. Ich bin richtig gerne in die Halle gegangen, und das tolle Verhältnis, das sich zwischen uns innerhalb von kürzester Zeit entwickelt hat, gab mir einen richtigen Push. Dennoch hat es bis Ende 2021 gedauert, ehe ich wieder richtig turnen konnte. Ich habe mir dann die Deadline gesetzt, dass ich bis zu meinem Abi 2022 nochmal voll durchziehe und dann sehe, wo ich stehe.</p>
<p><em>Und dann wurde 2022 dein bis dahin bestes Jahr, wie auch auf der Titelseite von SPORTHEILBRONN 27 zu lesen war.</em><br /><strong>Milan Hosseini:</strong> Stimmt. Schon der Gewinn der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft Ende 2021 mit dem TuS Vinnhorst war ein großer Erfolg. Eigentlich war ich nur froh, dass ich wieder beschwerdefrei turnen konnte. Dann war ich plötzlich beim Weltcup am Start, habe beim DTB-Pokal in Stuttgart geturnt und wurde direkt nach dem Abi bei den Finals in Berlin Deutscher Meister am Boden. Das i-Tüpfelchen war dann noch, dass ich im Herbst als Ersatzturner zur WM nach Liverpool mitfahren durfte. 2023 ging es dann genauso weiter. Silber beim Weltcup in Cottbus, ein guter Sechskampf in Stuttgart, die Nominierung für die Europameisterschaft in Antalya und dort dann der Gewinn der Bronzemedaille am Boden. Leider wurde ich dann aber nicht zur WM nominiert, und bei den Olympischen Spielen 2024 war ich auch nur als Ersatzturner dabei, obwohl ich mich nochmal extrem verbessert hatte. Das war bitter.</p>
<p><em>Sind WM und Olympia die Ziele, auf die du jetzt hinarbeitest?</em><br /><strong>Milan Hosseini:</strong> Natürlich. Jetzt muss ich aber erst wieder richtig fit werden. Seit Februar 2025 habe ich teils heftige Probleme mit meinem Nacken, die mich das ganze letzte Jahr ordentlich gehemmt haben. Die EM konnte ich zwar turnen, auf die WM-Teilnahme musste ich aber leider verzichten. Lange wusste niemand, was ich eigentlich habe, bis ich dann in München einen Arzt gefunden habe, der die Ursache richtig behandelt. Seither geht es aufwärts.</p>
<p><em>Du hast die Verletzungspause aber auch genutzt, um für dich persönlich einen totalen Restart für 2026 zu organisieren. Wie kam das?</em><br /><strong>Milan Hosseini:</strong> Mein Trainer Brian Gladow hat mir im Sommer 2025 eröffnet, dass er zu Gunsten seiner Familie kürzertreten möchte und statt der Erwachsenen künftig nur noch die Jugend trainiert. Das war ein harter Schlag, da er für mich eine absolute Vertrauensperson ist und ich ihm sehr viel zu verdanken habe. Da ist der Gedanke gereift, dass ich den Stützpunkt wechsle. Ich habe mir Cottbus, Hannover und Stuttgart angeschaut. Letztendlich hat dann das Gespräch mit meinem neuen Trainer Thomas Andergassen den Ausschlag dafür gegeben, dass ich nach Stuttgart gewechselt bin. Dort kann ich nun zusammen mit meinen Nationalmannschaftskollegen Timo Eder und Gabriel Eichhorn auf einem sehr hohen Niveau trainieren.</p>
<p><em>Wie schwer war es, Berlin nach über zehn Jahren zu verlassen?</em><br /><strong>Milan Hosseini:</strong> Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen und es hat sich schon ein paar Wochen hingezogen, ehe ich mir sicher war, dass sie richtig ist. Unter anderem hat natürlich auch die Nähe zu meiner Familie in Flein eine große Rolle gespielt, die ich jetzt auch mal kurzfristig besuchen kann. Die Wohnungssuche hat sich dann auch nochmal hingezogen. Da hat es zeitlich ganz gut gepasst, dass ich in der Rehaphase war und nicht voll trainieren konnte. Anfang Dezember sind meine Freundin und ich dann nach Esslingen gezogen.</p>
<p><em>Was steht nun 2026 für dich an?</em><br /><strong>Milan Hosseini:</strong> Erstmal die vollständige Genesung. Die Weltcups in Cottbus und Stuttgart im Frühjahr kommen vermutlich noch zu früh. Über die Finals Ende Juli möchte ich mich für die EM qualifizieren. Und dann wäre ich im Spätjahr gerne bei der WM dabei, um mit diesen beiden Höhepunkten ins vorolympische Jahr zu starten.</p></div>
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		<title>Daniel Fischbuch: 4 WM-Teilnahmen + über 700 DEL-Spiele</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/daniel-fischbuch-4-wm-teilnahmen-ueber-700-del-spiele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Titel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Fast immer, wenn wir die Region Heilbronn für einen Magazinbeitrag verlassen haben, war irgendwie Eishockeyspieler Daniel Fischbuch mit im Spiel. Für die erste SPORTHEILBRONN-Ausgabe hatten wir ihn und Corey Mapes an einem Samstagvormittag in Düsseldorf besucht. Und als wir Anfang 2017 in Berlin waren, haben wir uns für Ausgabe 3 kurzfristig mit ihm und Turner Milan Hosseini in der Kabine der Eisbären Berlin getroffen. Nachdem er dann nach Nürnberg gewechselt war, standen wir für ein Interview im Rahmen des Spiels gegen die Kölner Haie auf der Matte. Und für die Jubiläumsausgabe 30 haben wir ihn gleich mit einem ganzen Team in Mannheim besucht. Zwischendurch gab es für Ausgabe 9 ein öffentliches Interview in der Heilbronner „Inselspitze“, zu dem wir die Nachwuchscracks des Heilbronner Eishockey-Clubs eingeladen hatten und vor dem wir uns gegenseitig mit unserer Nervosität übertrumpft haben. J Wir können von uns behaupten, dass wir „Fischi“ vom 22-jährigen Underdog bei der Düsseldorfer EG bis zum heute 32-jährigen Nationalspieler bei den Iserlohn Roosters fast durch seine ganze DEL-Karriere begleitet haben. Egal, mit welcher Idee wir gekommen sind – der Neuenstadt-Steiner, der das Eishockeyspielen einst beim HEC gelernt hat, war immer gerne zu allem bereit. Wie auch jetzt, als wir im Dezember bei einem Onlinecall gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt sind. Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Lara Auchter</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Fischi, du begleitest SPORTHEILBRONN nun seit der ersten Ausgabe 2016. Kannst du dich noch an das allererste Treffen erinnern?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Ja klar, das war damals in Düsseldorf an der Brehmstraße. Wir hatten uns nach dem Training im Presseraum vor der Sponsorenwand unterhalten, zusammen mit Corey Mapes. Es war cool, weil viele gar nicht auf dem Schirm hatten, dass gleich zwei Heilbronner in der DEL spielen – Corey und ich. Ihr habt uns damals in der Region so ein bisschen „sichtbar“ gemacht.</p>
<p><em>Das Interview war im Februar und es sah alles danach aus, dass wir dich noch eine Weile im Trikot der DEG sehen. Doch dann kam im März die überraschende Nachricht, dass dein Vertrag nicht verlängert wird. Wie war das für dich als junger Spieler?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Das war damals echt verrückt. Ich kam gerade von einer schweren Verletzung zurück, hatte gute Gespräche mit dem Trainer und eigentlich das Gefühl, dass es weitergeht. Und dann hieß es plötzlich: „Wir verlängern nicht.“ Erstmal war ich geschockt, aber im Nachhinein war es vielleicht wichtig für meine Entwicklung. Manchmal muss man eben einen anderen Weg gehen.</p>
<p><em>Düsseldorf war ja quasi deine sportliche Heimat und ist auch jetzt noch euer Erstwohnsitz…</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Genau. Ich bin damals als Teenager aus Mannheim nach Düsseldorf gewechselt, auch weil mein Bruder dort war. Ich habe beim Hauptsponsor der DEG meine Ausbildung gemacht und in Düsseldorf meine Frau kennengelernt. Letztendlich bin ich in der Stadt erwachsen geworden, und unser Lebensmittelpunkt ist bis heute dort.</p>
<p><em>Von der Düsseldorfer EG aus ging es zu den Eisbären Berlin – ein großer Schritt. Wie kam der zustande?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Uwe Krupp war damals Eisbären-Trainer, und Marian Bazany, den ich aus Düsseldorf kannte, war Co-Trainer. So entstand der Kontakt. Berlin setzt traditionell sehr auf deutsche Spieler, und ich fand die Rolle spannend. Im ersten Jahr lief es gut und im zweiten Jahr standen wir sogar im DEL-Finale gegen München und haben Spiel sieben nach Comeback doch noch knapp verloren. Trotzdem eine Wahnsinnsserie und wenn ich zurückblicke eine schöne Zeit.</p>
<p><em>Vor deinem vierten Jahr in Berlin kam dann aber wieder ein Knick…</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Genau. Ich hatte eigentlich noch einen Vertrag, aber mir wurde gesagt, dass mein Kaderplatz durch einen U23-Spieler ersetzt wird. Das kam unerwartet und war sicherlich nicht einfach, da ich mich bei den Eisbären sehr wohl gefühlt habe. Ich wollte aber unbedingt spielen, also musste ich gehen. Ich war in diesem Sommer aber sehr lange ohne neuen Vertrag und wäre fast in der DEL2 gelandet. Aber am Ende wurden es die Nürnberg Ice Tigers in der DEL.</p>
<p><em>Nürnberg wurde zum Wendepunkt für dich – vor allem im Hinblick auf die Nationalmannschaft.</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Absolut. Ich bekam bei den Ice Tigers volles Vertrauen vom Trainer und bin gut in die Saison gestartet. Beim Deutschland Cup im November 2019 war ich dann erstmals bei der Nationalmannschaft dabei und habe ein richtig starkes Turnier gespielt. Das war für mich der Startschuss im Nationalteam. Dafür bin ich dem damaligen Bundestrainer Toni Söderholm bis heute extrem dankbar.</p>
<p><em>Seitdem warst du bei vier Weltmeisterschaften dabei, inklusive der spektakulären Silbermedaille in Tampere 2023.</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Ja, meine erste WM war noch die Corona-WM 2021 in Riga. Dann folgten zwei richtig coole Turniere in Finnland – darunter natürlich die Silber-WM in Tampere. Zuletzt war ich 2024 in Tschechien im WM-Aufgebot. Es waren unglaubliche Erlebnisse und Momente im Nationalmannschafts-Trikot. Die letzte WM habe ich leider verpasst, weil ich bei den Adlern Mannheim zum Ende der Saison nicht mehr komplett gespielt habe. Es ist aber in jedem Fall mein Ziel, wieder zum Kern des DEB-Teams zu gehören.</p>
<p><em>A propos Mannheim – wie fällt dein Fazit zu deinen beiden Jahren dort aus? Dein Werdegang hatte dich ja von Nürnberg wieder zurück zur DEG und dann „back to the roots“ nach Mannheim geführt…</em> <br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Die beiden letzten Jahre liefen sehr ambivalent. Im ersten Jahr hatten wir brutales Verletzungspech und teilweise fielen sechs, sieben Stammspieler gleichzeitig aus. Das wirft selbst einen Topklub wie Mannheim aus der Bahn. Im zweiten Jahr lief es für mich persönlich eigentlich gut. Ich war lange Topscorer, habe aber am Ende nicht mehr die Eiszeit bekommen, die ich mir gewünscht hätte, und habe leider auch ein paar Playoff-Spiele verpasst. Trotzdem: Mannheim ist ein top-professionelles Team, fast schon auf NHL-Niveau, und ich habe viel aus den letzten beiden Jahren dort mitgenommen.</p>
<p><em>Dieses Jahr spielst du nun bei den Iserlohn Roosters und wurdest direkt zum Teamcaptain gewählt. Wie kam es dazu?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Ursprünglich hatte ich ja sogar schon bei der Düsseldorfer EG unterschrieben. Durch deren Abstieg in die DEL2 wurde dann aber alles anders. Iserlohn und das ganze Team dort haben sich extrem um mich bemüht, und am Ende fiel es mir sehr einfach, die Entscheidung für die Roosters zu treffen – zumal wir aufgrund der machbaren Entfernung mit der Familie dennoch in Düsseldorf wohnen können. Kapitän zu sein, ist eine neue Rolle für mich, aber eine, die ich gerne annehme. Hier ist alles sehr familiär, und die Mannschaft macht Spaß – auch wenn es in der Tabelle gerade leider nicht so aussieht.</p>
<p><em>Vor Kurzem hast du dein 700. DEL-Spiel absolviert. Ein Meilenstein auch für dich persönlich?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Absolut! Ich merke immer mehr, wie schnell alles geht. 700 Spiele sind verrückt. Ich bin 32, das ist zwar nicht alt, aber auch nicht mehr jung. Jetzt sauge ich alles bewusster auf und genieße jeden Moment. Mein Ziel wären tatsächlich noch die 1.000 Spiele. Wenn der Körper mitmacht und ich weiterhin Spaß habe, spiele ich, solange es geht. Es ist ein Privileg und ich bin unendlich dankbar dafür.</p>
<p><em>Deine Kinder spielen inzwischen beide auch Eishockey. Wie besonders ist das für dich?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Sehr besonders. Sie sind vier und sieben und in einem Alter, in dem sie schon viel mitbekommen und alles aufsaugen. Ich nehme sie oft mit in die Kabine und dann strahlen immer die Augen, das ist Wahnsinn. Auch bin ich oft als Helfer auf dem Eis, wenn sie Training haben. Und ich merke, dass sie stolz sind, wenn andere Kinder zu mir kommen und ein Foto oder Autogramm wollen. Das macht mich als Papa dann gleich doppelt stolz.</p>
<p><em>Du warst vor ein paar Jahren auch mal beim Development Camp der Los Angeles Kings – wie war der Einblick in die NHL-Welt?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Eine komplett andere Welt! Die Kabine, das Gym, der Spa-Bereich – das ist next Level. Ich war kurz nach der Sommerpause dort und hatte vorher noch kaum Eiszeit zur Vorbereitung gehabt. Es war deshalb klar, dass es vor allem ums Reinschnuppern ging, aber das Erlebnis war unglaublich. Das Wetter, die Organisation und Infrastruktur waren wirklich ein kleiner Traum.</p>
<p><em>Wenn du auf die letzten Jahre zurückblickst – was nimmst du mit?</em><br /><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Dass alles extrem schnell geht. Und dass man vor allem dankbar sein muss. Für 700 DEL-Spiele, vier Weltmeisterschaften, für die ganze Karriere, aber auch für meine Familie und meine Kinder, die das miterleben – das ist das Schönste von allem.</p></div>
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<p>„Young Fischi“ 2016 bei unserem Kennenlern-Gespräch in Düsseldorf. Foto: Marcel Tschamke</p></div>
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<p>Öffentliches Interview im Jahr 2018 mit Nachwuchsspielern des Heilbronner EC in der „Inselspitze“ unter der Friedrich-Ebert-Brücke. Foto: Marcel Tschamke</p></div>
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<p>Daniel Fischbuch (rechts) und der damals 15-jährige Turner Milan Hosseini beim gemeinsamen Gespräch in der Kabine der Eisbären Berlin. Foto: Frank Ziegenrücker</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/daniel-fischbuch-4-wm-teilnahmen-ueber-700-del-spiele/">Daniel Fischbuch: 4 WM-Teilnahmen + über 700 DEL-Spiele</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Nils Haupt: Teamarzt bei Borussia Mönchengladbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/nils-haupt-teamarzt-bei-borussia-moenchengladbach/">Nils Haupt: Teamarzt bei Borussia Mönchengladbach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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					<h1 class="entry-title">Nils Haupt: Teamarzt bei Borussia Mönchengladbach</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>„Vorderer Kreuzbandriss – und jetzt?“, so lautete anno 2016 die Überschrift eines Gastbeitrags von Nils Haupt in der ersten Ausgabe des SPORTHEILBRONN-Magazins. Als Orthopäde und Unfallchirurg bei unserem langjährigen Werbepartner Medicross Zentrum Neckarsulm tauchte der 47-Jährige immer mal wieder in den Anfangsausgaben auf – sei es bei der dreiteiligen Serie über den Kreuzbandriss der Handballspielerin Luisa Weik, zusammen mit Boris Brand als Experte bei einer Runde von Sportlern mit Kreuzbandrissen oder mit weiteren Gastbeiträgen. 2021 zog es ihn dann wieder in seine Heimatstadt Mönchengladbach zurück. Über seinen Instagram-Account <a href="https://www.instagram.com/docsportho/" target="_blank" rel="noopener">@docsportho</a> haben wir seinen weiteren Weg mitverfolgt und sind im Juli 2025 auf seinen Post „Ich freue mich auf die ehrenvolle Aufgabe, Borussia Mönchengladbach in der Fußball-Bundesliga zu betreuen“ gestoßen. Kurz vor dem Jahreswechsel haben wir uns nun online getroffen, um mehr über seinen neuen Job als Mannschaftsarzt der Gladbacher „Fohlen“ zu erfahren.</em></strong></p>
<p>Foto: Borussia/Christian Verheyen</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Nils, herzlichen Glückwunsch zu deinem Job als Mannschaftsarzt von Borussia Mönchengladbach, um den dich sicherlich viele beneiden. Du warst ja schon immer Borussia-Fan&#8230;</em><br />
<strong>Nils Haupt:</strong> Danke. Das stimmt aber nur zum Teil, denn eigentlich bin ich Fan der anderen Borussia, und mein Arbeitgeber weiß das auch (lacht). Ich bin als Kind mit meiner Familie von Dortmund nach Mönchengladbach umgezogen, war da aber dann fußballtechnisch schon schwarz-gelb geprägt.</p>
<p><em>Oh, das schreit nach einem inneren Konflikt, wenn in der Bundesliga Borussia gegen Borussia spielt&#8230;</em><br />
<strong>Nils Haupt:</strong> Das hatten wir kurz vor Weihnachten in Dortmund zum ersten Mal. Da steht aber ganz klar die Professionalität über der Fan-Sympathie und ich hätte mir gewünscht, dass wir drei Punkte mit nach Mönchengladbach nehmen. Natürlich hat sich der Fan in mir irgendwie auch über den Dortmunder Sieg gefreut, aber wir Gladbacher hätten die Punkte sehr gut brauchen können. Das Wichtigste war aber, dass sich bei dem Spiel niemand verletzt hat.</p>
<p><em>Welchen Weg muss man gehen, um zu einem der 18 Ärzte in Deutschland zu werden, die einen Fußball-Bundesligisten betreuen dürfen?</em><br />
<strong>Nils Haupt:</strong> Es ist wie überall: ein gutes Netzwerk ist von Vorteil. Ein Bekannter hatte mich angerufen und mir eröffnet, dass er mich bei der Borussia als potenziellen Mannschaftsarzt positioniert hat, da er gehört hatte, dass sie einen Nachfolger für meinen Vorgänger suchen. Dann kam eines zum anderen. Ich war seit dreieinhalb Jahren in einer Mönchengladbacher Praxis angestellt und habe dort gekündigt, denn eine solche Chance bekommst du kein zweites Mal. Parallel habe ich noch eine kleine Privatpraxis eröffnet.</p>
<p><em>Wie sieht dein typischer Tagesablauf aus?</em><br />
<strong>Nils Haupt:</strong> Wir haben im Stadion unten den medizinischen Bereich, in dem mein Arztbüro ist. Man kann sich das wie eine kleine Praxis vorstellen. Hier untersuche ich die Spieler, habe ein Ultraschallgerät zur Verfügung und gleich neben dem Stadion ist ein MRT-Standort. Morgens schaut man sich erstmal die verletzten bzw. die in Reha befindlichen Spieler an und prüft, wie deren medizinische Entwicklung aussieht. Wenn die Mannschaft trainiert, stehe ich am Platz bereit. Ansonsten ist mit dem Job auch viel Papierarbeit verbunden.</p>
<p><em>Und du bist dann schätzungsweise auch bei allen Spielen dabei&#8230;</em><br />
<strong>Nils Haupt:</strong> Wir sind zwei Ärzte und teilen uns die Spiele auf. Meist bin ich auswärts dabei und bin dort dann derjenige, den man im Fernsehen mit dem Eisspray auf den Platz flitzen sieht (lacht). Zuletzt bin ich jetzt im Januar auch zum Trainingslager in Belek mitgereist.</p>
<p><em>Worin unterscheiden sich deine Aufgaben am meisten von denen in einer Praxis wie dem Medicross Zentrum in Neckarsulm?</em><br />
<strong>Nils Haupt:</strong> Das lässt sich nicht wirklich vergleichen. In der Praxis untersuchen wir und bestellen die Patienten nach der Diagnose ein paar Wochen später zur Nachuntersuchung wieder ein. Im Fußball-Leistungsbereich hast du die Zeit nicht. Verein und Spieler möchten natürlich die Genesungszeit so kurz wie möglich halten. Du musst alles versuchen, um die Akteure schnellstmöglich wieder auf den Platz zu bringen – deshalb auch die tägliche intensive Arbeit mit den Spielern.</p>
<p><em>Und wenn bei einem Spiel einer deiner Jungs auf dem Platz liegt, kannst du vermutlich nicht viel ausrichten und stehst unter Druck&#8230;</em><br />
<strong>Nils Haupt:</strong> Da geht es tatsächlich immer erstmal um die Frage „Kannst du laufen?“ Der Spieler will natürlich weitermachen und du musst innerhalb von Sekunden entscheiden, ob er das wirklich kann. Dazu steht dir der Schiedsrichter im Nacken und möchte weiterspielen lassen. Das sind kurze, aber stressige Momente.</p>
<p><em>Gab es schon einen Moment, in dem du den Schritt bereut hast?</em><br />
<strong>Nils Haupt:</strong> Ich habe das Privileg, wie zuletzt in Dortmund vor 80.000 Leuten, meinen Job machen zu dürfen und mitten im Geschehen dabei zu sein. Ich wohne in Mönchengladbach, also ist es für mich auch eine außergewöhnliche Ehre, für den Verein in der Bundesliga zu arbeiten. Also ganz klar: nein.</p></div>
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		<title>Enni Wielsch: Der deutsche Rekord steht weiterhin</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/enni-wielsch-der-deutsche-rekord-steht-weiterhin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Shorttrack]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Nein, langweilig wurde es einem mit Enni Wielsch wahrlich noch nie. Wir haben den kleinen Wirbelwind Enni kennengelernt, als sie ca. sechs Jahre alt war. Regelmäßig haben wir uns über die Jahre beim Eishockey mit ihren Eltern getroffen, während sie durch das Stadion flitzte. Als wir dann 2016 mit dem SPORTHEILBRONN-Magazin starteten, galt Enni als eines der größten deutschen Shorttrack Skating-Talente, das wir in Ausgabe 3 vorstellten. Schon mit 12 Jahren wurde sie zur Gastautorin, als sie in unserer Serie „Enni testet“ verschiedene Sportarten ausprobierte und darüber schrieb. Nachdem sie sich mit 17 Jahren vom Leistungssport verabschiedet hatte, blieb es nicht lange ruhig um die Horkheimerin – denn von 2023 bis 2025 repräsentierte sie ihre Heimatstadt als Käthchen von Heilbronn. Inzwischen, mit 21 Jahren, ist sie Physiotherapeutin und betreut unter anderem die Handball-Männer des TV Flein. Ende 2025 hat sie uns nochmal in der Redaktion besucht, wo wir gemeinsam die Zeit ab Ausgabe 3 haben Revue passieren lassen. Text: Ralf Scherlinzky</strong></em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Enni, erinnerst du dich noch? Als wir das erste Mal über dich berichtet haben, ging es darum, ob du an den Olympiastützpunkt Dresden wechselst oder nicht.</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Daran erinnere ich mich gut. Ich war 12 und du hattest uns zuhause besucht. Dresden war für mich damals absolut ein Thema, denn ich hatte von einer Olympiateilnahme geträumt, und es hatte geheißen, dass ich das nur von Dresden aus schaffen könne. Heute bin ich froh, dass meine Eltern damals Wert darauf gelegt haben, dass ich erstmal hier meinen Schulabschluss mache. Rückblickend gesehen, wäre ich in Dresden kaputt gegangen. Viele aus meinem Umfeld, die den Schritt dorthin gemacht hatten, kamen mit Verletzungen und mental angeschlagen wieder zurück. Meine Eltern haben versprochen, dass sie mich stattdessen dreimal pro Woche nach Mannheim zum Training fahren. Und ich habe es dann von Mannheim aus zum Europapokal-Finale geschafft und war unter den Top-Fünf in Europa. Und ich habe den acht Jahre alten deutschen Rekord von Anna Seidel geknackt, der auch heute noch steht.</p>
<p><em>Wir haben oft hautnah mitbekommen, welchen riesigen Aufwand dein Vater betrieben hat, um dich zum Training zu fahren. Bei unserer Eltern-Gesprächsrunde in Ausgabe 12 wurde seine Aussage „Meine Tochter ist mein Hobby“ zur Headline des Artikels&#8230;</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Ja, das war eigentlich Wahnsinn. Er ist im Jahr über 35.000 Kilometer mit mir gefahren und ich hätte den Sport ohne seinen Einsatz nie so machen können. Wir waren ein eingespieltes Team und sind nicht nur nach Mannheim zum Training, sondern quer durch Europa zu Wettkämpfen gefahren. Vorher hatte ja schon mein Bruder Shorttrack Skating bis zum Gewinn der Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften betrieben, und mit ihm war meine Mutter ständig unterwegs gewesen. Als es dann bei mir losging, hat mein Vater übernommen.</p>
<p><em><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Enni-Wielsch-Buero.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-16423 size-medium" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Enni-Wielsch-Buero-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Wieso hast du dann mit 17 aufgehört, nachdem ihr über Jahre einen so hohen Aufwand betrieben hattet?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Das war im Corona-Jahr 2020. Ich hatte mit 17 meine Fachhochschulreife gemacht und bin dann noch einen Wettkampf gelaufen – das war die DM in Rostock. Und dann habe ich gesagt, das war es jetzt für mich. Das hatte vorher niemand gewusst. Ich hatte mir aber schon ein Jahr lang darüber Gedanken gemacht und mich immer wieder gefragt, was mir der Sport mit dem ganzen dahinterstehenden Aufwand noch gibt. Meine Trainingsgruppe in Mannheim, die ich wirklich geliebt habe, ist nach und nach wegen Studium, Ausbildung etc. auseinandergefallen und ich wusste nach der Corona-Pause auch einfach nicht mehr, worauf ich noch hintrainiere.</p>
<p><em>Trauerst du deinem Sport noch hinterher?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Eigentlich nicht. Ich war aber jetzt im Herbst bei einer Fortbildung in Mannheim und bin abends wieder zweimal mit meiner alten Gruppe auf das Eis gegangen. Das hat unheimlich Spaß gemacht und wir haben uns vorgenommen, dass wir das künftig einmal im Monat machen – aber natürlich niemals mehr auf Leistungsebene. Im letzten Januar bin ich auch mal mit meinem Freund zur EM nach Dresden gefahren, um ihm zu zeigen, worum sich mein Leben gedreht hat, bevor wir uns kennengelernt haben. Dort habe ich viele alte Freunde und Bekannte gesehen, das war schon cool.</p>
<p><em>In den letzten Jahren warst du dann plötzlich in einer ganz anderen Rolle zu sehen, nämlich als Käthchen von Heilbronn. Wie kam es dazu?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Meine Mutter hat mir von einem Infoabend zur Rolle der historischen Figur Käthchen von Heilbronn erzählt. Ich bin hingegangen, habe es mir angehört und fand es ganz cool, Heilbronn bei der jüngeren Generation ein bisschen attraktiver zu machen und die Stadt zu repräsentieren. Deshalb habe ich mich beworben – und plötzlich war ich Käthchen (lacht). Was ich in diesen beiden Jahren erlebt und welche Kontakte ich geknüpft habe, das war schon der Hammer. Ich war zwei Jahre lang im Käthchenkleid Dauergast auf dem Heilbronner Weindorf, da war ich in meinem Element (lacht).</p>
<p><em>Und jetzt dreht sich alles um deine berufliche Ausbildung?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Zumindest vieles. Ich bin jetzt im letzten der vier Jahre meines ausbildungsbegleitenden Studiums als Physiotherapeutin und müsste, wenn alles gut läuft, in einem Jahr meinen Bachelor-Abschluss haben. Langfristig würde ich gerne Kinderphysiotherapeutin werden. Ansonsten renovieren mein Freund und ich gerade ein Haus in Brackenheim, in das wir dann einziehen werden.</p>
<p><em>Enni und SPORTHEILBRONN – da fällt einem unweigerlich wieder unser Experiment „Enni testet“ in den Ausgaben 6 und 7 ein, bei dem du verschiedene Sportarten ausprobiert und darüber geschrieben hast. Erinnerst du dich, wie das damals war?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Ja klar! Das war eine richtig coole Mischung von Sportarten. Mir war es wichtig, vor allem Sachen zu testen, die man nicht unbedingt kennt. Das waren Lacrosse, Rugby, Boxen, Rollstuhlsport, Wasserball, Motocross, American Football und Baseball. Wenn ich mir heute die alten Ausgaben anschaue, habe ich da wirklich noch unschuldig ausgesehen (lacht).</p>
<p><em>Was ist dir von damals noch besonders in Erinnerung geblieben?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Vor allem Lacrosse und Boxen. Beim Lacrosse war ich sogar noch ein zweites Mal, weil es mir total Spaß gemacht hat. Beim Boxen habe ich unter anderem Sparring mit dem damals frisch gebackenen Deutschen Meister Slawa Spomer gemacht. Draußen hatte es über 30 Grad und in der Halle habe ich geschwitzt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Eigentlich hatte jede der acht Sportarten etwas Besonderes, und vor allem, wenn ich jetzt Jahre später die Bilder wieder sehe, erinnere ich mich gerne daran zurück. Das war eine coole Aktion damals.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Enni testet“ mit der 12-jährigen Enni Wielsch in den Ausgaben 5 und 6:</strong></h3></div>
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		<title>Markus Pommer: Über Formel 2 und GT3 zu den Prototypen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/markus-pommer-ueber-formel-2-und-gt3-zu-den-prototypen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/markus-pommer-ueber-formel-2-und-gt3-zu-den-prototypen/">Markus Pommer: Über Formel 2 und GT3 zu den Prototypen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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					<h1 class="entry-title">Markus Pommer: Über Formel 2 und GT3 zu den Prototypen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Markus Pommer ist der bislang wohl erfolgreichste aus Heilbronn stammende Rennfahrer. Er begann im Alter von acht Jahren mit dem Kartsport und stieg 2007 in den Formel-Rennsport ein. Beim Interview für unseren ersten gemeinsamen SPORTHEILBRONN-Beitrag hatte er 2019 mit etwas Wehmut davon berichtet, wie er 2012 nur einen Reifenplatzer von einer Formel 1-Testfahrt bei Williams weg war, die damals für den Sieger der Formel-2-Serie ausgeschrieben war. 2016 wechselte er in den GT3-Sport, wo er fünf Jahre hintereinander in der ADAC GT Masters Serie fuhr. 2021 entdeckte der Untereisesheimer seine Liebe für den Prototypen-Rennsport. Zwei Jahre fuhr er im Rahmen der European Le Mans Series (ELMS) in der dortigen Königsklasse LMP2 und wechselte dann in den Prototype Cup Germany, den er 2023 und 2024 gewinnen konnte. Nach der Saison 2025 im European Le Mans Cup sondiert der 35-Jährige, inzwischen zweifacher Familienvater und Fulltime-Immobilienbetriebswirt, seine Optionen für 2026. Nachdem wir Markus in den letzten Jahren am Hockenheimring, am Norisring und in Spa-Francorchamps an der Rennstrecke besucht hatten, führte unser Weg diesmal „nur“ nach Untereisesheim, wo wir die vergangenen Jahre nochmal gemeinsam haben Revue passieren lassen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Markus, wir sitzen hier für unsere Abschiedsausgabe – und blättern gleichzeitig zurück bis Sommer 2019, zu deinem ersten großen „Auftritt“ in SPORTHEILBRONN-Ausgabe 13. Was geht dir durch den Kopf, wenn du diese sechseinhalb Jahre Revue passieren lässt?</em><br /><strong>Markus Pommer:</strong> Wie schnell alles vergangen ist. Damals hatten wir uns bei meinem GT Masters-Team Callaway Competition in Leingarten getroffen und hatten uns kurz zuvor bei einem Sponsoren-Event der Red Devils Heilbronn in den Räumen der VR-Bank kennengelernt. Wenn ich heute diese Ausgabe sehe, fühlt sich das gleichzeitig nah und unglaublich weit weg an.</p>
<p><em>Motorsport gilt oft als kurzlebig. Du bist aber über Jahre auf hohem Niveau geblieben. Warum war das bei dir möglich?</em><br /><strong>Markus Pommer:</strong> Weil der Motorsport in gewisser Weise gnädiger ist als andere Sportarten. Natürlich gibt es auch hier Altersgrenzen, gerade auf dem absoluten Topniveau wie in der Formel 1. Aber insgesamt kannst du länger konkurrenzfähig bleiben – wenn du die Leistung bringst. Und das war für mich immer entscheidend: Competition. Solange ich mithalten kann, habe ich auch Lust weiterzufahren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Trotz deines Seriensiegs im Formel-3-Cup 2014 und deiner beiden Titel im Prototype Cup Germany 2023 und 2024 hast du zum Teil auch auf den allerletzten Drücker den Gewinn von Meisterschaften verpasst. Wie 2012, als du wegen eines Reifenschadens im letzten Rennen die FIA-Formel-2-Meisterschaft verpasst hast. Oder 2018, als du als GT Masters-Leader im letzten Saisonrennen die Pole Position hattest und direkt in der ersten Runde von der Strecke geschoben wurdest. Und als wir 2019 am vorletzten Wochenende der Saison in Hockenheim vor Ort dabei waren, wart ihr eigentlich auch als Favoriten in die beiden Rennen gestartet und wir wollten mit euch feiern. Doch dann kam wieder alles anders&#8230;</em><br /><strong>Markus Pommer:</strong> Ja, das war fast schon tragisch. Nach der Enttäuschung mit dem verpassten GT Masters-Sieg 2018 haben wir 2019 in Hockenheim unsere Titelchancen verloren – und beide Male war in der ersten Runde Schluss, unverschuldet. Am Samstag wurde ich nach einer halben Runde abgeräumt, und nachdem das Team die zerstörte Corvette über Nacht wieder hergerichtet hatte, fuhr am Sonntag meinem Teamkollegen in der ersten Kurve einer rein. Gerade beim Heimspiel ist das bitter. Aber so ist Motorsport, manchmal entscheidet nicht nur dein Können, sondern ein Moment, den du nicht kontrollieren kannst.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Pommer-Crash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16378 size-large" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Pommer-Crash-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Pommer-Crash-980x653.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Pommer-Crash-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></p>
<p><em>2019 endeten die GT Masters-Titelträume in Hockenheim in einem heftigen Crash. Kaum zu glauben: Das Team von Callaway Competition hatte die Nacht durchgearbeitet, so dass das Auto am Sonntag bereit für den zweiten Lauf war – nur, um dann in der ersten Kurve von einem Konkurrenten abgeschossen zu werden. Foto: Marcel Tschamke</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Trotzdem kannst du bisher auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken&#8230;.</em><br /><strong>Markus Pommer:</strong> Ja klar. Natürlich hätte ich diese Titel gerne geholt. Aber ich habe Renn- und Seriensiege gefeiert, stand kurz vor dem GT-Masters-Titel, bin internationale Serien gefahren und habe bei den Prototypen im LMP2-Cockpit Runden gedreht. Ich kann mich wirklich nicht beklagen.</p>
<p><em>Der Wechsel vom GT-Sport in den Prototypenbereich war ein großer Schritt. Warum hast du diese Veränderung gebraucht?</em><br /><strong>Markus Pommer:</strong> GT3 macht Spaß, aber dort spielt die Car-Perfomance eine riesige Rolle. Im Prototypenbereich hast du wieder einen echten Rennwagen: kein ABS, alles aus Carbon. Fahrerisch ist das etwas ganz anderes. Dort kannst du als Fahrer wieder mehr beeinflussen, und das hat mich gereizt.</p>
<p><em>Gleichzeitig hast du auch erlebt, wie schwer es ist, sich in diesen Serien dauerhaft zu etablieren.</em><br /><strong>Markus Pommer:</strong> Ja, in der LMP2 herrscht bei der ELMS ein extrem hohes Level und mein Team war nicht wirklich konkurrenzfähig. Da reicht es nicht, schnell zu sein, denn zu 80 Prozent braucht man ein gutes Team und viel Budget. Nach zwei Jahren ohne große Erfolge muss man ehrlich zu sich sein: Das kratzt dann auch am Selbstvertrauen. Aber selbst das nehme ich als wertvolle Erfahrung mit.</p>
<p><em>Du bist danach wieder einen Schritt zurückgegangen – und hast im LMP3-Auto, im Prototype Cup Germany, zweimal den Titel geholt.</em><br /><strong>Markus Pommer:</strong> Genau. Dort war die Chancengleichheit wieder größer, der Fahrer konnte mehr ausmachen und es war ein unglaublich hohes fahrerisches Niveau. Das hat Spaß gemacht. Schade ist nur, dass der Prototypensport in Deutschland nie wirklich gezündet hat. In Frankreich ist das mit der Le Mans-Serie eine riesige Nummer – bei uns fehlte der Push, weshalb die Deutsche Serie jetzt leider auch eingestellt wurde.</p>
<p><em>Parallel hat sich dein Leben abseits der Rennstrecke stark verändert.</em><br /><strong>Markus Pommer:</strong> Definitiv. Ich arbeite inzwischen Vollzeit und habe zwei Kinder. 2019 habe ich noch nebenbei studiert, heute ist das Leben ein anderes. Aber alles passt gut zusammen. Und ich habe immer gesagt: Ich will Motorsport betreiben und die Balance zwischen Privatleben und Racing halten.</p>
<p><em>Wie geht es bei dir sportlich weiter? Du hast in deiner Karriere immer gewusst, was realistisch zu dir passt und hast deine Teams und Serien bewusst ausgewählt…</em> <br /><strong>Markus Pommer:</strong> Man muss realistisch sein. Motorsport ist Business. Selbst auf höchstem Niveau spielen Sponsoren, Politik und Netzwerke eine enorme Rolle. Das Talent allein reicht nicht – das habe ich früh gelernt. Deshalb versuche ich immer, den besten Spagat zu finden zwischen sportlichem Anspruch und Sinnhaftigkeit. Das Ziel bleibt, Prototypen zu fahren – idealerweise international und konkurrenzfähig. Ob das LMP3, irgendwann wieder LMP2 oder etwas anderes wird, hängt von vielen Faktoren ab. Ich bin bewusst vorsichtig mit Ankündigungen. Aber ich weiß, ich habe das Rennfahren nicht verlernt.</p></div>
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		<title>Annegret Schneider: Von der Leichtathletik zum Luftgewehr</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/annegret-schneider-von-der-leichtathletik-zum-luftgewehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Annegret Schneider: Von der Leichtathletik zum Luftgewehr</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit Annegret Schneider ist das irgendwie so eine besondere Sache. Im Herbst 2017, als sie im Alter von 17 Jahren zum vierten Mal Junioren-Weltmeisterin in der Para-Leichtathletik geworden war, haben wir uns kennengelernt. Seither vergeht fast kein Monat, ohne dass wir mit der ehemaligen Weitspringerin zumindest einmal per Messenger in Kontakt sind. Wir haben viel zusammen gelacht, uns in persönlichen Tiefs gegenseitig wieder aufgebaut, gemeinsam den einen oder anderen spannenden Termin erlebt, aber auch mindestens genauso viele weniger spannende Gesprächsrunden als „Nebensitzer“ durchgestanden. Wir können sagen, dass eine Freundschaft entstanden ist, die wir nicht missen möchten. Inzwischen ist Anne 25 Jahre alt und Wirtschaftsinformatikerin. Nach fünf Jahren Leistungssport-Pause ist sie als Luftgewehr-Schützin zurückgekehrt. Und sie würde das zwar nie öffentlich sagen, aber Anne wäre nicht Anne, wenn da nicht – zumindest ansatzweise – die Paralympics 2028 in Los Angeles ganz weit im Hintergrund eine kleine Rolle mitspielen würden. </strong></em><em><strong>Zum Ende der SPORTHEILBRONN-Ära haben wir uns nochmal mit ihr über den Sport unterhalten&#8230; Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Lara Auchter</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Anne, unsere Leserinnen und Leser kennen dich von „früher“ als erfolgreiche Para-Leichtathletin. Heute bist du als Luftgewehr-Schützin aktiv. Wie kam es zu diesem sportlichen Neuanfang?</em> <br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Nach dem Ende meiner Leichtathletik-Karriere wollte ich bewusst etwas komplett Neues machen. Etwas, das nicht ständig Vergleiche zur Vergangenheit zulässt und bei dem der Druck geringer ist. Das Sportschießen hat mich genau deshalb angesprochen – es ist technisch, ruhig und fordert den Kopf auf eine ganz andere Art.</p>
<p><em>Dein Abschied von der Para-Leichtathletik 2020 kam früher als ursprünglich geplant. Du warst gerade mal 20 Jahre alt und sportlich hättest du noch einiges erreichen können&#8230;</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Die Paralympics waren lange ein realistisches Ziel, für das ich sogar meinen Lebens- und Trainingsmittelpunkt nach Cottbus verlegt hatte. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass die Rahmenbedingungen nicht mehr gepasst haben. Corona hat vieles zusätzlich erschwert, und ich hätte nur weitermachen können, wenn ich alles andere hinten angestellt hätte. Das wollte ich nicht mehr, da ich mir ja auch eine berufliche Grundlage legen musste.</p>
<p><em>Wie schwer fiel dir diese Entscheidung?</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Sehr schwer. Leistungssport ist ein riesiger Teil des Lebens, und wenn man diesen aufgibt, fällt erst mal ein Stück Identität weg. Am Anfang konnte ich mir kaum vorstellen, jemals wieder Wettkämpfe anzuschauen. Besonders bei den Paralympics 2021 musste ich wegsehen, da dort Leistungen gebracht wurden, die auch für mich möglich gewesen wären. Bei Paris 2024 war es dann schon besser, aber es hat gedauert, bis ich innerlich wirklich abgeschlossen hatte.</p>
<p><em>Was hast du in der Zwischenzeit gemacht? Fünf Jahre ohne Leistungssport ist eine lange Zeit.</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Ich habe mich bewusst auf andere Lebensbereiche fokussiert, habe Wirtschaftsinformatik studiert und arbeite inzwischen Vollzeit. Ich musste mich erstmal komplett von der Leichtathletik distanzieren. Anderen Sport habe ich natürlich betrieben – das Skifahren lag mir schon immer im Blut und das mache ich auch heute noch mit viel Leidenschaft.</p>
<p><em>Und dann kam das Sportschießen mit dem Luftgewehr…</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Genau. Anfangs ganz locker zum Ausprobieren und ohne große Erwartungen. Ich wollte das einfach nur für mich machen. Aber natürlich war der Ehrgeiz schnell wieder da. Ich trainiere regelmäßig und habe gemerkt, dass mir das liegt – und plötzlich war ich wieder bei Meisterschaften am Start (lacht).</p>
<p><em>Dort hast du sogar gleich einen württembergischen Landesrekord aufgestellt.</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Ja, das habe ich tatsächlich erst im Nachhinein erfahren. Ich habe mich natürlich sehr gefreut, habe in dem Moment aber eher auf das Ergebnis und die Gesamtleistung geschaut. Für mich steht nicht der Rekord im Vordergrund, sondern die persönliche Entwicklung. Ich will immer ein Stück besser werden und konstant bleiben.</p>
<p><em>Gibt es neue sportliche Ziele?</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Träume darf man immer haben. Aber ich gehe heute anders an den Sport heran. Beruf, Familie und Ausgleich haben eine größere Bedeutung bekommen. Wenn sportlicher Erfolg dazukommt, ist das schön, aber nicht mehr alles.</p>
<p><em>Was hat dir der Leistungssport insgesamt fürs Leben mitgegeben?</em><br /><strong>Annegret Schneider:</strong> Sehr viel. Disziplin, Durchhaltevermögen, Ehrlichkeit zu mir selbst. Vor allem aber habe ich gelernt, dass es auch Stärke ist, loszulassen. Erfolg misst sich nicht nur an Medaillen, sondern daran, ob man mit sich selbst im Reinen ist.</p></div>
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		<title>Natalie Rothenbächer: Interview, Zusammenarbeit, Freundschaft</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-interview-zusammenarbeit-freundschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=16388</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Natalie Rothenbächer: Interview, Zusammenarbeit, Freundschaft</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Natalie Rothenbächer und SPORTHEILBRONN – das ist eine ganz spezielle Geschichte. Alles begann mit einem ganz normalen Interview. Am 18. September 2018 haben wir uns mit der damals 17-jährigen Rollkunstläuferin des REV Heilbronn getroffen, um sie in Ausgabe 10 vorzustellen. Ein paar Monate später kreuzten sich unsere Wege beim Fest des Sports in der Kreissparkasse erneut. „Ich überlege, Journalismus zu studieren. Könnte ich dir vielleicht mal beim Magazin über die Schulter schauen?“, fragte sie damals. Und natürlich, sie konnte nicht nur zuschauen, sondern auch aktiv mitarbeiten. Geschichten über die Eltern der Heilbronner Leistungssportler, über Kickboxerin Aylina Engel, die Turner Antonia Alicke und Milan Hosseini und Bob-Anschieberin Katharina Mähring – Natalies Magazinbeiträge hinterließen einen solchen Eindruck, dass wir ihr sogar ein duales Studium in der Redaktion angeboten hatten. Doch Natalie wählte den für sie und ihre künstlerische Ader einzig richtigen Weg: Sie studierte im Erststudium Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften, ehe sie nach Berlin zog, um dort Schauspielregie zu studieren – jedoch nicht, ohne immer wieder Gastbeiträge für SPORTHEILBRONN zu verfassen. Auch zur letzten Ausgabe ließ es sich die 25-Jährige nicht nehmen, nochmal selbst zur virtuellen Feder zu greifen. Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Natalie Rothenbächer</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Liebes sportheilbronn-Team, vor allem lieber Ralf,</p>
<p>auch ich möchte ein paar Worte über die letzten gemeinsamen Jahre verlieren. Schließlich – wie mir beim Rekapitulieren aufgefallen ist – begleitete euer Magazin den aufregendsten Teil meines sportlichen Weges, angefangen mit einem Interview anlässlich meiner ersten WM-Teilnahme 2018 bis zum Ende meiner Aktiven-Laufbahn 2024.</p>
<p><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Natalie-Rothenbaecher-Interview.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16392 size-medium alignright" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Natalie-Rothenbaecher-Interview-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a>Ralf, du besuchtest mich beim Training auf der Rollschuhbahn (Foto rechts) und wir hatten ein erstaunlich entspanntes Gespräch, bei dem man fast vergessen konnte, dass es sich dabei um ein Interview gehandelt hat. Interesse an Sport, so dachte ich mir, scheint sich wohl nicht auf einzelne Ereignisse und Ergebnisse zu beschränken. Auch und gerade die Geschichten dahinter sind es, die ihren Raum brauchen und diesen bei euch im Magazin bekommen. An diesem Punkt war der Grundstein für unsere Zusammenarbeit gelegt.</p>
<p>Zwar hatte ich als 17-jährige Oberstufenschülerin noch keine konkrete Idee, wohin mich mein Interesse an Geschichten führen würde. Doch erstmal in Zusammenarbeit mit euch die journalistische Perspektive kennenzulernen, war ein wichtiger erster Schritt für mich. Als ersten eigenen Beitrag schrieb ich über „Stille Helden des Sports“, über die Eltern verschiedener Heilbronner Spitzensportler*innen.</p>
<p>Es folgten viele unterschiedliche Beiträge, mal aus der Außenperspektive über andere Sportakteur*innen, mal als Sportlerin über das eigene Erlebte, mal war ich Teil eines Events wie zum Beispiel beim Rollschuh-Schlittschuh-Tausch mit der Shorttrackerin Enni Wielsch – übrigens eines meiner persönlichen Highlights, bei dem der wertvolle Austausch unter Sportler*innen mal ganz physisch real wurde.</p>
<p>2024 machte ich im Sportheilbronn-Magazin das Ende meiner Karriere offiziell, um meiner Leidenschaft für das Geschichten-Erzählen auf eine andere Art und Weise im Schauspielregie-Studium nachzugehen.</p>
<p>Endet nun eine Geschichte, oder fängt eine neue an,&#8230;beides? Irgendwo dazwischen ist jedenfalls ein guter Zeitpunkt für ein DANKE.</p>
<p>Als zeitweises Redaktionsmitglied danke ich euch für die schöne Zusammenarbeit und die Möglichkeit, sich als junge Person auszuprobieren.</p>
<p>Als Angehörige einer Randsportart möchte ich euch ganz herzlich für euer ehrliches und umfängliches Interesse am Sport und seinen Akteur*innen danken. Die Plattform, die ihr uns mit unseren Geschichten gegeben habt, ist eine besondere Form der Anerkennung, die ich als bestärkend und unterstützend erlebt habe.</p>
<p>Die Plattform existierte aber längst nicht nur auf dem Papier, da ihr uns Sportakteur*innen durch zahlreiche Events und Aktionen zum ersten “Und wie ist es bei dir?” verholfen habt. Daraus entwickelte sich nicht selten Solidarität über Grenzen der eigenen Bubble hinweg und die Möglichkeit des Voneinander-Lernens.</p>
<p>Die Arbeit, die ihr in die Heilbronner Sportlandschaft gesteckt habt, wird definitiv neue Geschichten schreiben, da bin ich mir sicher!</p>
<p>Eure Natalie</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bilder von Natalies &#8222;Schuhtausch&#8220; mit Shorttrack Speedskaterin Enni Wielsch:</h2>
<p>Fotos: Achim Gehrig</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-interview-zusammenarbeit-freundschaft/">Natalie Rothenbächer: Interview, Zusammenarbeit, Freundschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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