<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Weltmeisterschaft | sportheilbronn Magazin</title>
	<atom:link href="https://sportheilbronn-magazin.de/tag/weltmeisterschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sportheilbronn-magazin.de</link>
	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 May 2025 14:11:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/cropped-Logo-sportheilbronn-1-32x32.jpg</url>
	<title>Weltmeisterschaft | sportheilbronn Magazin</title>
	<link>https://sportheilbronn-magazin.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sven Lindemann: Vizeweltmeister-Coach bei der TSG Heilbronn</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/sven-lindemann-vizeweltmeister-coach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
		<category><![CDATA[Hockey]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzensport]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Hockeyclub]]></category>
		<category><![CDATA[TSG Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=15562</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/sven-lindemann-vizeweltmeister-coach/">Sven Lindemann: Vizeweltmeister-Coach bei der TSG Heilbronn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_0 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Sven Lindemann: Vizeweltmeister-Coach bei der TSG Heilbronn</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Sven Lindemann ist eine „Hausnummer“ im deutschen Hockey. Seit September 2024 ist der 47-Jährige als Sportlicher Leiter für den männlichen Bereich beim Hockeyclub TSG Heilbronn verantwortlich und bringt ordentlich Erfahrung und sportliche Qualität mit. Parallel zu seinem Engagement in Heilbronn führte der Recklinghausener im Februar die österreichische Damen-Nationalmannschaft zu einem bemerkenswerten Erfolg: Unter seiner Leitung sicherte sich das Team bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2025 die Silbermedaille, nachdem es im Halbfinale nach Penaltyschießen erstmals Deutschland besiegt hatte und im Finale gegen Polen mit 0:1 unterlegen war. Anfang April hat Sven Lindemann die SPORTHEILBRONN-Redaktion besucht und seine Geschichte erzählt&#8230; </strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="1280" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-980x980.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-10609" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Zwischen Oberpfalz und Unterland</h3>
<p>Zwei Stunden Autofahrt liegen zwischen seinem Zuhause in der Oberpfalz und dem Kunstrasen des Hockeyclubs TSG Heilbronn. Für Sven Lindemann ist das Alltag – und Leidenschaft. Der erfahrene Hockeytrainer pendelt regelmäßig von seinem Wohnort in Neumarkt bei Nürnberg nach Heilbronn, um den männlichen Bereich des Vereins zu betreuen. Sein Arbeitsrhythmus ist eingespielt: Montags reist er an, unter der Woche trainiert er mehrere Teams, donnerstags oder freitags geht es zurück zur Familie – nur um am Wochenende wieder zu den Spielen nach Heilbronn zurückzukehren.</p>
<p>„Das ist für mich Freizeit“, sagt er trocken. Doch hinter dieser Aussage steckt Hingabe. Sven Lindemann ist kein Nebenbei-Coach, sondern einer, der mitdenkt, mitgestaltet und mitreißt. Seine Arbeit beim Hockeyclub Heilbronn ist mehr als ein Job – sie ist Teil seiner Überzeugung, wie gute Vereinsarbeit funktionieren muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Erfahrung aus der Bundesliga</h3>
<p>Sven Lindemanns Vita kann sich sehen lassen: Als Trainer war er unter anderem für den TSV Mannheim aktiv, damals im Bundesliga-Bereich der Damen. In der 2. Liga begann er, führte das Team souverän zum Aufstieg – vier Spieltage vor Saisonende war der Klassenwechsel bereits perfekt. Doch trotz des sportlichen Erfolgs fehlte ihm etwas: die Verbindung zum Verein als Ganzes.</p>
<p>„Ich bin jemand, der gern Impulse gibt, strukturell denkt, Dinge aufbaut – vom Kindertraining bis zu den Erwachsenen“, erklärt er. Beim TSV war er ausschließlich für die erste Mannschaft verantwortlich, ohne Jugendanbindung. „Da habe ich gemerkt: Das ist nicht ganz mein Weg.“ Der Abschied war einvernehmlich und machte den Weg frei für eine neue Herausforderung – in Heilbronn.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_1 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: TSG Hockey</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Vizeweltmeister mit Österreich</h3>
<p>Auch international ist Sven Lindemann erfolgreich. Als Bundestrainer der österreichischen Damen-Nationalmannschaft gewann er mit seinem Team bei der Hallen-WM in Kroatien sensationell die Silbermedaille. Der emotionale Höhepunkt: der Sieg gegen Deutschland im Halbfinale. „Das war der Wahnsinn. Es war der erste Sieg von Österreich gegen die Deutschen Hockey-Damen jemals.“ Die viel zitierten „zwei Herzen in der Brust“ schlugen bei dem gebürtigen Recklinghausener, der selbst schon für deutsche Nationalteams im Nachwuchsbereich tätig war, bei der Partie aber nicht: „Natürlich fühlt man mit den Spielerinnen mit, wenn sie nach einer unerwarteten Niederlage emotional am Boden liegen. Als Sportler weiß ich, wie solche Niederlagen schmerzen. Aber als Trainer der österreichischen Damen war ich letztendlich einfach nur glücklich und stolz, dass wir diesen Sieg holen konnten. Meine deutsche Nationalität stand dabei der Freude nicht im Weg. Als Team haben wir alles gegeben, und der Moment wird mir ewig in Erinnerung bleiben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Neustrukturierung des männlichen Bereichs</h3>
<p>Seit seinem Einstieg in Heilbronn ist Sven Lindemann verantwortlich für den gesamten männlichen Bereich beim Hockeyclub TSG Heilbronn – von den Minis bis zu den Herren. Konkret bedeutet das: Er trainiert aktuell die U10, U16 und das Herrenteam, koordiniert daneben konzeptionelle Dinge, bildet Trainer aus und entwickelt ein strukturiertes Nachwuchsmodell.</p>
<p>„Ich will wissen: Wer spielt wann und wo und mit welchem Fokus? Wie entwickeln wir das taktische Spielverständnis bei der Jugend? Welche Spielzüge bilden wir aus? Wie fördern wir Teamverhalten?“ Seine Aufgabe ist klar umrissen – aber auch ambitioniert: Strukturen schaffen, Qualität steigern, das Team im Herrenbereich sportlich etablieren.</p>
<p>Die erste Herausforderung dabei: die Halle. Nach dem Aufstieg der Herrenmannschaft in die Regionalliga gelang es nicht, die Klasse zu halten – trotz vieler knapper Spiele. Auf dem Feld spielt man dagegen weiterhin in der Regionalliga, wo unter Lindemanns Verantwortung ein viel beachteter Aufstieg erreicht wurde, dem ein erfolgreicher Einspruch beim Verband vorausgegangen war: „Da war es darum gegangen, dass wir an einem Wochenende nicht genügend Schiedsrichter stellen konnten, weil unsere Referees alle selbst Spiele hatten. Das wollte der Verband sanktionieren, wir haben dann aber doch noch recht bekommen. Der Aufstieg war auch sportlich verdient.“</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1440" height="1920" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Sven-Lindemann-Oesterreich.webp" alt="" title="Sven Lindemann - Österreich" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Sven-Lindemann-Oesterreich.webp 1440w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Sven-Lindemann-Oesterreich-1280x1707.webp 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Sven-Lindemann-Oesterreich-980x1307.webp 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Sven-Lindemann-Oesterreich-480x640.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1440px, 100vw" class="wp-image-15567" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: Österreichischer Hockey-Verband</em></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>„Die Jungs haben Bock“</h3>
<p>Im Gespräch schwärmt Sven Lindemann von seinem Herrenteam. „Da sind richtig geile Typen dabei“, sagt er, und meint das mit Respekt. „Die Mannschaft ist ehrgeizig, diszipliniert, selbstkritisch. Manchmal fast zu selbstkritisch.“ Das Team sei bereit, mitzugehen – egal ob bei Taktikschulungen oder Fitnessrunden. Für Lindemann die ideale Voraussetzung, um etwas aufzubauen.</p>
<p>Sein Anspruch: klare Strukturen, realistische Ziele, interne Erwartungshaltung statt äußerem Druck. „Ich kann keine Vorgaben von außen steuern. Was ich aber machen kann: mit den Spielern gemeinsam definieren, was wir erreichen wollen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nachhaltigkeit im Jugendbereich</h3>
<p>Für Lindemann ist der Herrenbereich nicht nur das sportliche Aushängeschild, sondern auch die Perspektive für den Nachwuchs. Kinder sollen nicht nur in den Jugendmannschaften spielen, sondern wissen: „Hier kann ich bleiben, hier kann ich irgendwann in der ersten Mannschaft ankommen.“</p>
<p>Sein Ziel ist es, eine Durchgängigkeit zwischen den Altersklassen zu schaffen – mit einem stabilen Trainerteam, verlässlicher Struktur und einem lebendigen Vereinsgefühl. Die Herausforderung: Viele Jugendliche brechen mit dem Beginn von Ausbildung oder Studium weg. „Wir müssen überlegen: Was können wir bieten, damit sie bleiben?“</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Club-Gedanke zählt</h3>
<p>Was ihn am Hockeyclub TSG Heilbronn besonders beeindruckt: das Gemeinschaftsgefühl. „Da ist ein echtes Clubgefühl da. Das ist nicht nur: Ich spiel hier halt Hockey. Sondern: Ich bin Teil von etwas.“ Viele Spieler engagieren sich über das Training hinaus, helfen bei Turnieren, unterstützen andere Teams, machen Schiedsrichter-Ausbildungen. Dieses Engagement will Sven Lindemann stärken – nicht durch Zwang, sondern durch Identifikation.</p>
<p>Auch die Elternarbeit ist für ihn wichtig. „Sie bringen die Kinder zum Training, organisieren mit – ohne sie geht es nicht.“ Konflikte kennt er aus anderen Vereinen – unter anderem ausgehend von Eltern, die sportliche Entscheidungen nicht nachvollziehen können oder wollen. „Hier habe ich das noch nicht erlebt. Aber klar: Auch das gehört irgendwann dazu.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Blick nach vorn – mit Vision und Realitätssinn</h3>
<p>Sven Lindemann ist Realist mit Vision. Er weiß, dass nachhaltiger Vereinsaufbau Zeit braucht. Aber er sieht auch das Potenzial: eine motivierte Herrenmannschaft, engagierte Jugendtrainer, ein wachsendes Interesse am Hockey in der Region.<br />„Wir sind kein etablierter Bundesliga-Club oder ein bekannter Traditionsverein – noch nicht. Aber wir haben alles, was ein Verein braucht, um langfristig erfolgreich zu sein.“ Und dafür gibt er sein Wissen, seine Zeit und sein Herzblut.</p>
<p>Denn Sven Lindemann ist mehr als ein Hockeytrainer. Er ist Architekt für Strukturen, Motivator für Spieler, Mentor für Jugendliche – und einer, der Verantwortung übernimmt. Zwischen der Oberpfalz und Heilbronn hat er sich eine Aufgabe gesucht, die ihn fordert und in der er gestalten kann. Für den Hockeyclub TSG Heilbronn ein echter Glücksfall.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/sven-lindemann-vizeweltmeister-coach/">Sven Lindemann: Vizeweltmeister-Coach bei der TSG Heilbronn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Yvonne Schneider &#8211; von der Dorfkegelbahn zur Weltmeisterschaft</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/yvonne-schneider-dorfkegelbahn-zur-wm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 14:11:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aushabe 36]]></category>
		<category><![CDATA[Kegeln]]></category>
		<category><![CDATA[Randsport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Meisterin]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=15728</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/yvonne-schneider-dorfkegelbahn-zur-wm/">Yvonne Schneider &#8211; von der Dorfkegelbahn zur Weltmeisterschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_2 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Yvonne Schneider &#8211; von der Dorfkegelbahn zur Weltmeisterschaft</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Yvonne Schneider ist seit Jahrzehnten eine feste Größe im deutschen sowie im internationalen Kegelsport. Mit ihrem Team vom <a href="https://www.kegelverein-liedolsheim.de/" target="_blank" rel="noopener">KV Liedolsheim</a> feierte die Untergruppenbacherin Mitte April den ersten deutschen Meistertitel der Vereinsgeschichte. Im Interview spricht die 44-Jährige, die ursprünglich aus Sachsen-Anhalt stammt, über ihre Anfänge im Kegelsport, internationale Erfolge, mentale Stärke – und weshalb das Kegeln sie nie loslassen wird. </em></strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="1280" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-980x980.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-10609" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Yvonne, du hast mit acht Jahren mit dem Kegeln angefangen. Wie kam das?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Ich bin in Muldenstein aufgewachsen, einem kleinen Dorf in Sachsen-Anhalt. 1986 wurde dort eine neue Kegelbahn gebaut – und in unserer Schule wurde Werbung dafür gemacht. Meine damalige Nachbarin hat mich gefragt, ob wir das mal ausprobieren wollen. Ich war sofort infiziert – und seitdem hat mich das Kegeln nicht mehr losgelassen.</p>
<h4>Warst du gleich talentiert?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Ich denke, ja. Es hat nicht nur Spaß gemacht – wir hatten auch gleich erste Erfolge. Als A-Jugendliche wurden wir bei den Deutschen Meisterschaften Vierte – als kleine Dorfmannschaft! Das war großartig. Und natürlich bin ich drangeblieben. Über die Jahre hat sich mein Können immer weiter entwickelt.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_3 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Karrierehighlight für Yvonne Schneider bei der WM 2022 in Estland: Sie gewann die Bronzemedaille. Fotos: privat</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie bist du dann in Baden-Württemberg gelandet?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Ja, das war ein unglaublicher Moment! Wir hatten den Titel schon drei Spieltage vor Saisonschluss in der Tasche. Das Sahnehäubchen war dann am letzten Spieltag unser Sieg in Bamberg gegen die Mannschaft, die zuvor 19 Jahre lang ununterbrochen Meister war. Das haben wir natürlich gebührend gefeiert – mit fast 40 Fans, die im Bus nach Bamberg gekommen waren. Dieser Titel bedeutet uns extrem viel, weil wir ihn uns wirklich mit Leidenschaft und Teamgeist erarbeitet haben – ohne bezahlte Spielerinnen, einfach aus purer Überzeugung und Spaß am Spiel.</p>
<h4>Und oben angegriffen habt ihr definitiv. Mit Liedolsheim wurdet ihr nun 2025 erstmals Deutscher Meister&#8230;</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Nach meinem Studium in Halle/Saale bin ich 2002 meinem damaligen Partner nach Baden-Württemberg gefolgt. Zuerst habe ich in Stuttgart gespielt – elf Jahre lang. Wir waren zwar auch in der Bundesliga, kämpften aber meistens gegen den Abstieg. 2013 kam dann der Wechsel zum KV Liedolsheim bei Karlsruhe. Der damalige Trainer hat mich überzeugt, dorthin zu wechseln, um mit oben anzugreifen. Rückblickend war das eine meiner besten sportlichen Entscheidungen.</p>
<h4>Du warst auch bei vier Weltmeisterschaften dabei – was war dein persönliches Highlight?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Ich würde da definitiv die Einzel-WM 2022 in Estland herausheben. Ich war immer eine gute Spielerin, aber im Nationaltrikot konnte ich mein Potenzial nie ganz abrufen und habe oft keine zentrale Rolle im Team gespielt. Also habe ich zwei Jahre mental gearbeitet – mit Coaching, Visualisierung, mentalem Training. Und dann kam 2022 dieser Moment im Viertelfinale: Ich musste mit dem letzten Wurf eine Neun treffen. Mein Trainer sagte: „Denk an deinen Sohn – und spiel einfach.“ Ich spürte schon beim Abspiel: Der Wurf ist gut. Es wurde eine Neun. Ich war Dritte. Bronze. Einer der emotionalsten Momente meines Lebens und einer der mir zeigte, dass ich alles überwinden kann.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="1920" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Yvonne-Schneider-Portraet.webp" alt="" title="Yvonne Schneider - Porträt" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Yvonne-Schneider-Portraet.webp 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Yvonne-Schneider-Portraet-980x1470.webp 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/04/Yvonne-Schneider-Portraet-480x720.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" class="wp-image-15732" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was hat dich mental so stark gemacht?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Ich habe gelernt, auf mich zu vertrauen. Früher war ich verkrampft, wollte alles perfekt machen. Heute bin ich fokussiert. Das mentale Training hat mir gezeigt, wie viel Kraft in einem selbst steckt, wenn man an sich glaubt.</p>
<h4>Wie ging es für dich nach dieser WM weiter?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Nach der WM 2022 habe ich meine Nationalmannschaftskarriere beendet. Mit 42 habe ich gemerkt, wie viel Energie es kostet, auf diesem Level zu bleiben – mental und körperlich. Ich bin sehr stolz auf meine vier WM-Teilnahmen. Jetzt konzentriere ich mich auf den Verein – und auf mein neues Ziel: Ich mache die C-Trainerausbildung. Ich möchte mein Wissen und meine Erfahrungen, gerade im mentalen Bereich, weitergeben – vielleicht irgendwann auch im Nationalteam.</p>
<h4>In der Kegel-Bundesliga bist du noch aktiv. Wie sieht der Alltag des frischgebackenen deutschen Meisterteams aus?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Wir trainieren mehrmals pro Woche auf der Bahn, dazu kommt individuelles Kraft- und Stabilisationstraining. Ich selbst fahre einmal pro Woche die 95 Kilometer nach Liedolsheim zum Training – einfach, weil es sich lohnt. Das Team dort ist für mich wie eine Familie.</p>
<h4>Was macht den Kegelsport für dich aus?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Es ist mehr als nur ein Sport. Es ist Gemeinschaft, Freundschaft, Leidenschaft. Viele meiner engsten Freunde habe ich durchs Kegeln kennengelernt. Und es ist technisch anspruchsvoll – jede Bewegung muss sitzen und man braucht zehntausende Würfe, um auch nur eine kleine technische Anpassung erfolgreich umsetzen zu können.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Die breite Öffentlichkeit betreibt als Freizeitsport eher das amerikanische Pendant zum Kegeln: das Bowling. Wie unterscheiden sich die beiden Sportarten genau?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Es sind tatsächlich zwei komplett verschiedene Welten. Beim Bowling gibt es zehn Pins in einer Dreiecksformation, beim Kegeln sind es neun Kegel in einer Raute. Die Technik ist komplett anders: Bowlingkugeln sind größer, haben drei Löcher für die Finger und werden mit Drall geworfen. Unsere Kegelkugeln sind kleiner, haben keine Löcher, und wir werfen sie gerade. Auch die Spielregeln unterscheiden sich stark – im Kegeln zählt jeder einzelne Wurf und man spielt solange, bis die Kegel weg sind. Beim Bowling zählt man nach jedem Wurf die getroffenen Pins. Viele glauben, es sei ähnlich – aber wer beides probiert hat, weiß: Es ist ein ganz anderes Spielgefühl und ich selbst bin keine gute Bowlerin (lacht).</p>
<h4>Mit dem Kegeln verdienst du kein Geld. Wie bekommst du das alles unter neben deinem Job?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Der Sport ist mein Hobby – den Lebensunterhalt kann man damit nicht verdienen, zumal uns der Verein kein Geld bezahlen kann. Ich bin Führungskraft bei der Lidl Deutschland IT in Bad Wimpfen. Und letztendlich helfen mir meine Erfahrungen aus dem Sport auch im Job enorm – Teamführung, Zielorientierung, Disziplin. Ich habe sogar intern schon einen Vortrag gehalten über Parallelen zwischen Leistungssport und Berufsleben, denn es gibt so viele Gemeinsamkeiten. Deshalb passen das Kegeln und der Job gut zusammen.</p>
<h4>Du hast schon betont, dass ihr vom Verein nicht bezahlt werdet. Wie finanziert das Team dennoch die teilweise langen Reisen nicht nur durch Deutschland, sondern auch quer durch Europa?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Durch viel Eigenleistung, kleine Sponsoren, Spendenaktionen und manchmal auch durch eigenes Geld von uns Spielerinnen. Reisen, Unterkünfte, Equipment – all das kostet. Und leider gibt es kaum Förderung vom Verband. Manche Vereine kaufen sich internationale Spieler. Wir haben dafür kein Geld und setzen in Liedolsheim stattdessen auf gute Jugendarbeit und Teamgeist. Der Erfolg in diesem Jahr gibt uns recht – Leidenschaft schlägt Geld.</p>
<h4>Was steht für euch nach dem großen Triumph sportlich als nächstes an?</h4>
<p><strong>Yvonne Schneider:</strong> Als Deutscher Meister sind wir für den Weltpokal im Oktober in Bozen qualifiziert. Dort gut abzuschneiden oder sogar eine Medaille zu holen ist ein Riesenziel! In den vergangenen Jahren waren wir bei etlichen Europapokal-Turnieren fast immer im Finale, jetzt wollen wir auch beim Weltpokal zeigen, was in uns steckt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/yvonne-schneider-dorfkegelbahn-zur-wm/">Yvonne Schneider &#8211; von der Dorfkegelbahn zur Weltmeisterschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Madalena Seidel &#8211; Bronze bei der U18-Weltmeisterschaft</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/madalena-seidel-bronze-weltmeisterschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 16:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Bronze]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Medaille]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=15214</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/madalena-seidel-bronze-weltmeisterschaft/">Madalena Seidel &#8211; Bronze bei der U18-Weltmeisterschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_12">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_4 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Madalena Seidel &#8211; Bronze bei der U18-Weltmeisterschaft</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit gerade einmal 16 Jahren hat Madalena Seidel bereits beeindruckende Meilensteine in ihrer jungen Eishockeykarriere erreicht. Nach einem <a href="https://sport-s.de/sarah-bouceka-madalena-seidel-bronzemedaille-in-suedkorea/" target="_blank" rel="noopener">fantastischen Turnier</a> mit der U16-Nationalmannschaft bei den <a href="https://sportheilbronn-magazin.de/youth-olympic-games-2024-teilnehmerinnen-aus-der-region/">Olympischen Jugendspielen</a> in Südkorea vor genau einem Jahr folgte nun die Teilnahme in der Division Ia der U18-Weltmeisterschaft. Dort eroberte die Talheimerin mit der deutschen Nationalmannschaft die Bronzemedaille und stellte dabei ihr Talent eindrucksvoll unter Beweis. Gleichzeitig markiert ihr Schritt vom SC Bietigheim in den Frauenbereich zum Bundesligisten Mad Dogs Mannheim einen neuen Meilenstein in ihrer sportlichen Entwicklung. Bei ihrem Besuch in der SPORTHEILBRONN-Redaktion erzählt die Schülerin der Lauffener Hölderlin-Realschule von den Höhen und Tiefen der WM, ihrer Eingewöhnung in Mannheim und ihren Plänen für die Zukunft. </strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9324" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Madalena, herzlichen Glückwunsch zur tollen U18-Weltmeisterschaft! Wie hast du das Turnier erlebt?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Vielen Dank! Die WM war eine unglaubliche Erfahrung. Natürlich hätten wir gerne den Aufstieg in die Top-Division geschafft, aber der dritte Platz ist trotzdem etwas, auf das ich stolz bin. Wir hatten eine starke Vorbereitung und sind mit großen Erwartungen ins Turnier gestartet. Die ersten beiden Spiele liefen auch sehr gut, aber leider konnten wir unser Niveau nicht durchgehend halten und haben unser Potenzial nicht ausschöpfen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Welche Momente waren bei der Weltmeisterschaft  besonders prägend für dich?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Einerseits war es natürlich toll, bei einem so hochkarätigen Turnier wie der Weltmeisterschaft dabei zu sein und Trikots mit unseren Namen auf dem Rücken zu tragen – das gibt es nur bei solchen Events. Andererseits war die Niederlage gegen Frankreich ein Wendepunkt, der uns wirklich zusetzte. Trotzdem haben wir als Team viel gelernt – über uns selbst und darüber, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Momenten zusammenzuhalten.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_5 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Wie im Verein trägt Madalena Seidel auch bei der Nationalmannschaft die Rückennummer 20. Foto: TeamDeutschland</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Neben der Weltmeisterschaft gab es für dich einen weiteren wichtigen Meilenstein: den Schritt ins Erwachsenenhockey bei den Mad Dogs Mannheim. Wie verlief deine Eingewöhnung?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Der Schritt in die Frauenbundesliga war definitiv ein Highlight für mich. Die Mannschaft hat mich von Anfang an super aufgenommen, und ich habe mich gleich wohlgefühlt. Das Spielniveau in der Bundesliga ist beeindruckend – die Geschwindigkeit und die Spielintelligenz haben mich wirklich überrascht. Auch unser Trainer hat mich sehr unterstützt und mir die Möglichkeit gegeben, viel Spielzeit zu sammeln. Das ist in meinem Alter nicht selbstverständlich und motiviert mich ungemein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Was waren die größten Herausforderungen für dich?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Definitiv die Balance zwischen Schule und Eishockey zu finden. Ich bin oft unterwegs für Spiele und Lehrgänge, was viel Organisation und Disziplin erfordert. Zum Glück bekomme ich Unterstützung von meiner Familie und meinem Umfeld. Außerdem ist der Sprung vom Jugend- zum Frauen-Eishockey in Bezug auf die körperliche Spielweise eine Umstellung, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich immer besser anpasse.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1173" height="1348" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/Madalena-Seidel-Portrait.webp" alt="" title="Madalena Seidel - Portrait" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/Madalena-Seidel-Portrait.webp 1173w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/Madalena-Seidel-Portrait-980x1126.webp 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/Madalena-Seidel-Portrait-480x552.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1173px, 100vw" class="wp-image-15218" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Durch ein Doppelspielrecht darfst du für die Mad Dogs in der Frauenbundesliga starten, obwohl du noch im Nachwuchs des SC Bietigheim-Bissingen spielst. Was sind die größten Unterschiede der beiden Vereine?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Die Mad Dogs sind ganz anders organisiert. Sie sind ein Bundesligateam und fest im Fraueneishockey verankert. Es gibt mehr Videoanalysen, intensivere Trainings und auch die Anforderungen im Spiel sind höher. Das hilft mir aber, mich stetig weiterzuentwickeln. Letztendlich ist es nicht fair, beide Vereine zu vergleichen. In Mannheim spiele ich Bundesliga und in Bietigheim mit den U17-Jungs. Beides bringt mich enorm weiter und hilft mir in meiner Entwicklung auf dem Eis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Welche Ziele hast du dir für die Zukunft gesteckt?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Kurzfristig möchte ich mich weiterhin bei den Mad Dogs Mannheim beweisen und so viel wie möglich von meinen erfahrenen Mitspielerinnen lernen. Langfristig wäre es ein Traum, in der A-Nationalmannschaft zu spielen und vielleicht sogar einmal bei einer WM oder Olympia dabei zu sein. Ich möchte einfach mein Bestes geben und schauen, wie weit ich kommen kann.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Mit 16 Jahren hast du in deiner noch jungen Karriere schon viel erlebt. Siehst du dich als Vorbild für noch jüngere Spielerinnen, die einen ähnlichen Weg gehen?</h4>
<p><strong>Madalena Seidel:</strong> Ich finde es wichtig, anderen zu zeigen, dass man mit harter Arbeit und Leidenschaft viel erreichen kann. Es ist schön, wenn ich junge Spielerinnen inspirieren kann. Ich versuche immer, positiv zu bleiben und mein Bestes zu geben, damit andere sehen, dass alles möglich ist.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/madalena-seidel-bronze-weltmeisterschaft/">Madalena Seidel &#8211; Bronze bei der U18-Weltmeisterschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Martin Werz: Bericht von der Enduro-WM 2023</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/martin-werz-bericht-von-der-enduro-wm-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13034</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/martin-werz-bericht-von-der-enduro-wm-2023/">Martin Werz: Bericht von der Enduro-WM 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_6 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Martin Werz: Bericht von der Enduro-WM 2023</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In der letzten SPORTHEILBRONN-Ausgabe hatten wir über den Enduro-Fahrer Martin Werz aus Schwaigern berichtet, der damals den „Six Days“ in Argentinien, der sechstägigen Enduro-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften, entgegenfieberte. Ein knappes Vierteljahr danach hat uns der 32-Jährige nun einen Erfahrungsbericht seines Jahreshighlights 2023 geschickt:</strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_3  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9324" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich bin in der Woche vom 6. bis 11. November bei den Six Days Enduro-Weltmeisterschaften in San Juan, Argentinien, gestartet.</p>
<p>Wir reisten schon ein paar Tage früher an, um uns zu akklimatisieren, den Paddock aufzubauen, die Container auszuladen und unsere Motorräder startklar zu machen. Auch sind wir zusammen die neun Sonderprüfungen sowie wichtige Streckenabschnitte abgelaufen, denn es gab etliche steile Auf- und Abfahrten sowie wichtige Bremspunkte, die wir uns einprägen mussten.</p>
<p>Die Eröffnungsfeier war samstags im Stadtzentrum von San Juan. Die Atmosphäre war richtig cool, alle Mannschaften wurden vorgestellt und es herrschte eine tolle Stimmung. Den Sonntag haben wir genutzt, um nochmals zu relaxen.</p>
<p>Am Montag war dann der erste und zugleich auch der härteste Renntag. Wir sind die gesamte Etappenlänge gefahren, also circa 230 Kilometer, und hatten drei Sonderprüfungen pro Runde. Insgesamt bin ich zwei Runden gefahren und hatte sechs Prüfungen, war aber ganz schön am Limit unterwegs.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_7 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_28  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir hatten stellenweise bis zu 45 Grad auf der Strecke und es war einfach heiß, trocken und staubig. Die Temperaturen forderten natürlich ihren Tribut und so fielen allein aus meiner Startklasse mit 250 gestarteten Fahrern über 85 schon am ersten Tag aus, sei es durch Schäden am Motorrad oder wegen körperlicher Erschöpfung. Die restlichen Fahrer konnten am Dienstag nochmals die Etappe angehen, die sogar ein wenig entschärft wurde. Trotzdem herrschten ähnlich brutale Bedingungen, weshalb es wieder 25 Ausfälle und sogar einen Todesfall gab. Die ersten zwei Tage waren also körperlich und mental sehr hart. Ich konnte mich aber durchbeißen und stand nach der ersten Etappe schon auf einem guten 62. Rang im Gesamtklassement.</p>
<p>Am Mittwoch durften wir eine neue Etappe mit neuen Prüfungen einfahren. Zwei der Sonderprüfungen lagen dabei an einem Stausee, was auch landschaftlich eine schöne Abwechslung war. Während dieser Etappe habe ich ein wenig Zeit verloren, weshalb ich im Gesamtranking ein bisschen Federn lassen musste.</p>
<p>Ich konnte mich aber in der letzten Etappe am Freitag nochmal fangen, denn diese Strecke war total anders. Eine Sonderprüfung lag in einer Talaue mit einem kleinen Fluss. Es war also anstatt trocken und staubig wie Tage davor plötzlich matschig und nass. Dies kam natürlich den europäischen Fahrern zugute, da wir es gewohnt sind, bei schlechtem Wetter Enduro zu fahren. Die Südamerikaner, welche die letzten Tage sehr gut dabei waren, da sie die heißen und trockenen Bedingungen gewohnt sind, mussten bei dieser Etappe schon richtig kämpfen. So hat sich das Blatt gewendet und ich konnte am Ende in der C2-Klasse auf den 32. Gesamtrang klettern.</p>
<p>Beim Abschlussrennen der Six Days lief es für mich persönlich dann richtig gut. Gemeinsam mit Ronny Rohde und Kai Bräutigam vom Team Germany 1 konnten wir noch gemeinsam auf den 20. Platz hochfahren. Schade war, dass die deutsche Mannschaft insgesamt nicht das zuvor erhoffte Ergebnis erreichen konnte, da wir leider schon an den ersten beiden Tagen einige Ausfälle hinnehmen mussten. Ich bin aber sehr zufrieden mit meiner Leistung und konnte im Finallauf sogar den sechsten Platz einfahren.</p>
<p>Alles in allem war es trotz der Hitze und der Anstrengung eine coole Woche und ein richtig geiles Erlebnis – und ich bin stolz alles geschafft zu haben!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="968" height="297" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/Martin-Werz-Unterschrift.gif" alt="" title="Martin-Werz---Unterschrift" class="wp-image-13039" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Euer Martin Werz</strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/martin-werz-bericht-von-der-enduro-wm-2023/">Martin Werz: Bericht von der Enduro-WM 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Martin Werz: Start bei der Enduro-WM in Argentinien</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/martin-werz-start-bei-der-enduro-wm-in-argentinien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:12:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 30]]></category>
		<category><![CDATA[BMX]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=12584</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/martin-werz-start-bei-der-enduro-wm-in-argentinien/">Martin Werz: Start bei der Enduro-WM in Argentinien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_8 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Martin Werz: Start bei der Enduro-WM in Argentinien</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_30  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_4  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="1280" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-980x980.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-10609" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Schwaigerner Enduro-Fahrer Martin Werz startet vom 6. bis 11. November 2023 bei den Six Days Meisterschaften in Argentinien.</p>
<p>Die FIM International Six Days Enduro sind die wichtigste Motorsportveranstaltung im „Ausdauer-Motocross-Sport“ und finden jedes Jahr in einem anderen Land statt. Seit 1970 gilt die internationale Sechstagefahrt offiziell als Enduro-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften. Im Jahr 2023 findet der Lauf in San Juan, Argentinien statt.</p>
<p>Schon 2021 startete der 32-Jährige bei den Six Days in Italien, damals belegte er, als einer von über 600 Teilnehmern, am Ende Platz 67.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_31  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_9 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_32  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Six Days, wie der Name schon suggeriert, sind ein Sechstage-Rennen über vielfältiges Terrain. Jeden Tag sitzen die Piloten bis zu acht Stunden auf dem Motorrad und legen über 200 Kilometer zurück. Sie müssen während der Veranstaltung die Strecke in einer vorgegebenen Zeit bewältigen. Werden Zeitkontrollen zu spät passiert, wird die Strafzeit auf die Gesamtrennzeit addiert. Zusätzlich müssen noch Sonderprüfungen so schnell wie möglich gefahren werden. Auch diese Zeit wird am Ende zur Gesamtzeit dazugerechnet.</p>
<p>Martin Werz startet nun zum zweiten Mal für Deutschland bei den Mannschafts-Weltmeisterschaften. 2022 hatte er den Wettbewerb in Frankreich aufgrund einer schweren Verletzung verpasst.</p>
<p>Erst 2012, mit 22 Jahren, begann der jetzige Vorstand des MSC Sandhausen mit dem Motocross-Sport. 2017 gewann er den MX Südwest-Cup, ehe er im Jahr darauf vom normalen Motocross zum Endurosport wechselte. Bei der German Cross Country (GCC) Meisterschaft gewann er 2019 in der Klasse Sport 2 den Titel und holte bei den Deutschen Enduro-Meisterschaften einen guten 10. Platz.</p>
<p>Seit 2021 startet der Maschinenbauer nur noch in der Enduro-Klasse und will dort nun bei den Six Days für die Nationalmannschaft eine weitere Top-Platzierung einfahren und das Event mit einer guten Zeit beenden.<br />Wie Martin Werz und die Deutsche Mannschaft abschneiden werden, könnt ihr auf www.sportathleten.de/martin-werz nachlesen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/martin-werz-start-bei-der-enduro-wm-in-argentinien/">Martin Werz: Start bei der Enduro-WM in Argentinien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Daniel Fischbuch: Eishockey-Vizeweltmeister aus der Region</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/daniel-fischbuch-eishockey-vizeweltmeister-aus-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 13:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey-WM]]></category>
		<category><![CDATA[Vizeweltmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=12343</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/daniel-fischbuch-eishockey-vizeweltmeister-aus-der-region/">Daniel Fischbuch: Eishockey-Vizeweltmeister aus der Region</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_33  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_10 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Daniel Fischbuch: Eishockey-Vizeweltmeister aus der Region</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_34  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wir schreiben Pfingstsonntag, den 28. Mai 2023. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft steht nach einem sensationellen 4:3-Overtimesieg vom Vortag gegen die USA im Finale um die Weltmeisterschaft im finnischen Tampere. </strong></em></p>
<p><em><strong>Am Ende heißt es im Endspiel zwar 5:2 für Rekordweltmeister Kanada, doch haben sich die deutschen Kufencracks durch das überragende WM-Turnier trotz der finalen Niederlage zu Legenden gemacht. Mittendrin: Daniel Fischbuch. </strong></em><em><strong>Der 29-jährige, aus Stein am Kocher stammende Außenstürmer erzielte sowohl im Halbfinale gegen die USA als auch im Finale gegen Kanada jeweils das 2:1. </strong></em></p>
<p><em><strong>Wir haben mit „Fischi“, der zur neuen DEL-Saison von der Düsseldorfer EG zu den Adlern Mannheim wechselt, über seine WM-Erlebnisse gesprochen.</strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_5  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9324" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_35  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_11 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Fischi, Ihr habt mit der WM-Silbermedaille von Tampere deutsche Eishockey-Geschichte geschrieben. Wie lange hat es gedauert, bis du dies realisiert hast?</em></p>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Ehrlich gesagt hat es gar nicht so lange gedauert. Ich würde sagen, kurz nachdem ich die Medaille wirklich in der Hand hielt und wir gemeinsam in der Kabine waren&#8230;</p>
<p><em>Gab es einen „turning point“, ab dem ihr nach den drei Niederlagen zum Turnierstart daran geglaubt habt, dass ihr noch eine richtig gute WM spielen könnt?</em></p>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Wir haben nie an unserem Team bzw. an unseren Qualitäten gezweifelt. Ganz im Gegenteil – uns war bewusst, dass die ersten drei Spiele direkt gegen die Top-Teams der Welt waren und wir in diesen Partien trotz der Niederlagen stark gespielt haben. Wir haben gegen Schweden, Finnland und die USA jeweils mit nur einem Tor verloren und mit ein bisschen Glück hätten wir schon da die ersten Punkte mitnehmen können. Daher hatten wir von Anfang an das ganze Turnier über viel Selbstbewusstsein und haben an uns und unsere Stärken geglaubt.</p>
<p><em>Was war dein persönliches WM-Highlight?</em></p>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Der Moment, in dem wir wirklich den Einzug ins Finale geschafft haben, war unbezahlbar und irre zugleich. Da bekomme ich immer wieder Gänsehaut, wenn ich jetzt noch zurückdenke. Aber auch mein Tor im Finale war ein schöner persönlicher Moment.</p>
<p><em>Du bist jetzt von der Düsseldorfer EG zu den Adlern Mannheim gewechselt. Was waren die Gründe dafür, dass ihr die Heimat deiner Frau verlassen habt?</em></p>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Adlern Mannheim und wollte mich vor eine neue sportliche Herausforderung stellen – mit dem ganz klaren Ziel, um den Titel zu kämpfen und Deutscher Meister zu werden. Meine Familie unterstützt mich dabei und wir genießen jedes neue Abenteuer gemeinsam.</p>
<p><em>Habt ihr euch in Mannheim inzwischen schon eingelebt?</em></p>
<p><strong>Daniel Fischbuch:</strong> Wir sind aktuell mitten im Umzug. Ich kenne die Gegend ja noch aus meiner Jugend, als ich von 2007 bis 2009 beim Mannheimer ERC und den Jungadlern gespielt habe. Auch meine Familie und viele meiner Freunde leben nicht weit von Mannheim in der Region Heilbronn.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/daniel-fischbuch-eishockey-vizeweltmeister-aus-der-region/">Daniel Fischbuch: Eishockey-Vizeweltmeister aus der Region</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heiko Schmidgall: Der Mann im Hintergrund der Eishockey-WM</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-schmidgall-der-mann-im-hintergrund-der-eishockey-wm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 11:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Sportorthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey-WM]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=12276</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-schmidgall-der-mann-im-hintergrund-der-eishockey-wm/">Heiko Schmidgall: Der Mann im Hintergrund der Eishockey-WM</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_28">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_12 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Heiko Schmidgall: Der Mann im Hintergrund der Eishockey-WM</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_29">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Fast drei Millionen Deutsche sahen von zuhause aus gebannt zu, als die deutsche Nationalmannschaft Ende Mai im Finale der Eishockey-Weltmeisterschaft gegen Kanada um die Goldmedaille kämpfte. Am Ende stand es zwar 5:2 für die Kanadier, dennoch dürfen die deutschen Spieler stolz sein. Sie leisteten Historisches und brachten die erste deutsche WM-Medaille seit 70 Jahren mit nach Hause. Einer, der das gesamte Turnier über live vor Ort in Tampere dabei war und Zeitzeuge dieses historischen Turniers wurde, ist Heiko Schmidgall. Für den Vertriebsleiter und Eishockey-Koordinator des Markgöninger Orthopädie-Technik Spezialisten ORTEMA war es bereits die 19. Teilnahme an einer Eishockey-Weltmeisterschaft. Da der Arbeitgeber des Unterländers im Auftrag des Eishockey-Weltverbandes IIHF vor Ort ist, betreut der 47-Jährige nicht nur das deutsche Team. Vielmehr ist er Ansprechpartner für alle Turnier-Teilnehmer.</strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_6  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9324" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_30">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In den Katakomben der Eishalle in Tampere, zwischen den Kabinen von Nationalteams, Schiedsrichtern und Turnierärzten, befindet sich das Reich von Heiko Schmidgall. „Mein Team und ich haben dort eine eigene Kabine, in der wir die Spieler versorgen“, berichtet er.</p>
<p>Was er dort genau macht, erzählt er uns am Beispiel des österreichischen Supertalents David Reinbacher: „Im Spiel gegen Schweden verletzte sich David am Knie und wurde erstmal im Krankenhaus untersucht. Als klar war, dass er sich keine schwerwiegende Verletzung zugezogen hatte, kam er zu mir. Wir haben sein Knie gescannt, ein 3D-Modell erstellt und dieses nach Markgröningen geschickt. Innerhalb von 24 Stunden war dann die speziell für ihn angefertigte Carbon-Orthese nicht nur fertig, sondern schon vor Ort in Tampere und er konnte wieder spielen.“</p>
<p>Die Orthese schien perfekt zu sitzen, denn der 18-jährige Verteidiger, der im NHL-Draft an fünfter Stelle von den Montreal Canadiens ausgewählt wurde, konnte nicht nur aufs Eis zurückkehren, sondern lieferte auch einen wichtigen Beitrag zum Klassenerhalt der Österreicher im Abstiegsshowdown gegen Ungarn.</p>
<p>Vorsorge ist bekanntlich besser als Nachsorge – deshalb sind laut Heiko Schmidgall die ersten Tage bei einer Weltmeisterschaft immer am anstrengendsten. „Wir machen auch viel Prävention, deswegen bekommen am Anfang viele Spieler Einlagen oder bestimmte Strümpfe, mit denen man Blasen oder Druckstellen am Schuh vermeiden kann. Es ist auch so, dass es in manchen Ländern keine gute orthopädietechnische Versorgung gibt, so dass deren Spieler dann zum WM-Start gezielt zu uns kommen, um sich von uns die entsprechenden orthopädischen Hilfsmittel anpassen zu lassen,“ so der in der Eishockeybranche bestens vernetzte Wüstenroter.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_40  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1816" height="1862" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-WM.jpg" alt="" title="Heiko-Schmidgall----WM" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-WM.jpg 1816w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-WM-1280x1312.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-WM-980x1005.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-WM-480x492.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1816px, 100vw" class="wp-image-12279" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mittendrin statt nur dabei: Heiko Schmidgall auf dem Weg von der Kabine in die Halle. Fotos: privat</h2></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_31">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1536" height="1430" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-Daniel-Fischbuch.jpg" alt="" title="Heiko-Schmidgall----Daniel-Fischbuch" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-Daniel-Fischbuch.jpg 1536w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-Daniel-Fischbuch-1280x1192.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-Daniel-Fischbuch-980x912.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/Heiko-Schmidgall-Daniel-Fischbuch-480x447.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1536px, 100vw" class="wp-image-12281" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Heiko Schmidgall (rechts) mit dem aus Heilbronn stammenden Stürmer Daniel Fischbuch. </h2></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_42  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Manchmal muss es dabei schnell gehen, wie er uns berichtet: „Am Anfang der WM hatten wir den Fall, dass bei einem Spieler nach einem Check ein Band an dessen Schulter-Protektor gerissen war und wir diesen während der Drittelpause innerhalb von 15 Minuten reparieren mussten.“</p>
<p>An eine Geschichte erinnert sich der Routinier, der schon seit 2001 durchgehend bei jeder WM die Spieler betreut, besonders gern: Während der Eishockey-Weltmeisterschaft 2005 in Österreich hatte sich die tschechische Eishockeylegende Jaromir Jagr den kleinen Finger gebrochen. Dank eines vor Ort von Heiko Schmidgall hergestellten Fingerschutzes konnte er damals weiterspielen und letztendlich noch die Goldmedaille mit der tschechischen Nationalmannschaft gewinnen.</p>
<p>Am Ende werden verständlicherweise die Athleten gefeiert, doch gibt es im Hintergrund zahlreiche Akteure, die mit dafür sorgen, dass die Spieler überhaupt solche Erfolge wie die deutsche Nationalmannschaft jetzt feiern können – Akteure wie Heiko Schmidgall, der bei den Eishockycracks ein hohes Ansehen genießt.</p>
<p>Der vierfache Familienvater ist selbstverständlich auch Fan des deutschen Teams, in seinem Job bei der WM ist er allerdings zu absoluter Neutralität verpflichtet. „Natürlich habe ich mit dem deutschen Team mitgefiebert und mich gefreut, dass sie ins Finale eingezogen sind“, gibt er zu. „Bei meiner Arbeit darf das aber keine Rolle spielen und ich helfe allen Spielern gleichermaßen, ungeachtet ihrer Nationalität.“</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_32">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_43  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mittlerweile ist Heiko Schmidgall schon lange wieder in Deutschland zurück und wird sich demnächst wieder um die Teams der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) kümmern. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und freuen uns schon auf den Bericht von der nächsten WM.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-schmidgall-der-mann-im-hintergrund-der-eishockey-wm/">Heiko Schmidgall: Der Mann im Hintergrund der Eishockey-WM</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
