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		<title>Paige Robnett &#8211; Ein Hauch von „Disney on Ice“ beim REV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 12:35:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[Eiskunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[PaigeRobnett]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Bei den Eiskunstläufern des REV Heilbronn ist mit Nachwuchstrainerin Paige Robnett ein Hauch von „Disney On Ice“ eingekehrt. Trotz ihrer erst 21 Jahre kann die aus Boise, Idaho stammende Amerikanerin bereits auf jede Menge Eislauf-Erfahrung zurückgreifen. Bevor die Corona-Pandemie alles zum Erliegen brachte, tourte sie mit der Show durch die Vereinigten Staaten. Zur geplanten Welt-Tournee kam es dann jedoch nicht mehr. Dass der Weg der „Eisprinzessin“ nun ausgerechnet nach Heilbronn geführt hat, liegt an ihrem Lebensgefährten August von Ungern-Sternberg, der bei den Heilbronner Falken auf Torejagd geht. Beim REV Heilbronn freut man sich darüber, dass Paige jetzt den Eiskunstlauf-Nachwuchs trainiert. Wir haben die sympathische Eiskunstläuferin getroffen, um sie unseren Lesern näher vorzustellen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Du warst bei „Disney On Ice“? Was genau ist das?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> „Disney On Ice“ ist eine große weltweite Tournee, mit zwei bis drei Performances am Tag – ähnlich wie bei „Holiday On Ice“. Jeder hat seine Rollen, natürlich alles Disney-Charaktere, und es macht unheimlich viel Spaß. Ich war sehr glücklich, dass ich dabei sein durfte.</p>
<p><em><strong>Wie lange warst du mit der Show auf Tour?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Leider nur ein Jahr. Unsere Welt-Tournee wurde aufgrund von Corona gestrichen, also waren wir nur in Nordamerika.</p>
<p><em><strong>Welche Charaktere hast du denn gespielt?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Ich war zum einen Prinzessin Anna aus der „Eiskönigin (Frozen)“ und zum anderen Timon, das Erdmännchen von „König der Löwen“. Das hat sehr viel Spaß gemacht und war auch durch die tollen Kostüme eine großartige Erfahrung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Paige Robnett in ihrer Rolle als Anna.</p>
<p>Foto: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie kommt man zu Disney on Ice als Eiskunstläuferin? Wie war der Bewerbungsprozess?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Als ich meinen Schulabschluss gemacht habe, wollte ich eigentlich Krankenschwester werden. Ein Freund von mir hat mich aber überredet, dass ich es bei Disney versuche. Also habe ich mich beworben und durfte vorlaufen. An meinem letzten Schultag habe ich eine E-Mail bekommen und es hieß, hey du bist eingestellt, wir haben hier ein Flugticket für dich, pack deine Sachen, wir sehen uns in zwei Wochen. Ich war sehr überrascht und kurz ein wenig überfordert. Ich hatte anfangs eigentlich nicht vor zu gehen. Während meiner aktiven Eiskunstlaufkarriere an der High School hatte ich mir ein paar schlimmere Kopfverletzungen zugezogen und hatte auch immer wieder Rückenprobleme, so dass ich damals schweren Herzens aufhören musste. Nun habe ich plötzlich aus dem Nichts diese Chance bekommen, wieder zu laufen und auf Tournee zu gehen. Das war ziemlich cool. Und zwei Wochen später war ich bereits bei den Proben in Florida, die etwa zwei Monate dauerten.</p>
<p><em><strong>Bist du davor viele Wettkämpfe gelaufen?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Ja, bis ich so 17 Jahre alt war. In den USA hat man eine Reihe von Tests die man durchlaufen muss um auf die höchste Stufe zu kommen. Ich habe hunderte Skating-Tests gemacht, um auf mein Level zu kommen und auf diesem antreten zu können. Dafür habe ich über zehn Jahre gebraucht, diese Tests sind sehr hart. Und da habe ich vier Goldmedaillen in den verschiedenen Kategorien und Leistungslevel gewonnen.</p>
<p><em><strong>Hattest du den Traum von einer professionellen, erfolgreichen Eiskunstlauf-Karriere?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Natürlich. Aber wie schon gesagt hatte ich ziemliche Verletzungsprobleme. Als ich eine schlimme Gehirnerschütterung erlitten habe und mich das für vier Monate außer Gefecht gesetzt hat, war für mich dann klar, dass diese Karriere nicht mehr möglich ist.</p>
<p><em><strong>Wie alt warst du als du angefangen hast mit Eiskunstlauf? Hattest du ein besonderes Talent für diesen Sport?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Ich habe mit neun Jahren angefangen, das war schon ziemlich spät. Das erste Mal, dass ich auf dem Eis stand war eine Art Laufschule. Dort habe ich mich richtig gut geschlagen. Dann hat ein Trainer gefragt ob ich mit Privatstunden anfangen möchte, und das habe ich dann auch gemacht. All die anderen Kinder im Club skateten seit sie drei oder vier Jahre alt waren, und ich habe sie ziemlich schnell überholt. Ich habe schnell gelernt, mich rasch verbessert und konnte mein Leistungsniveau immer weiter steigern. Ich denke ich hatte schon eine gewisse Art natürliches Talent.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie bist du in Heilbronn und beim REV gelandet?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Ich kam gemeinsam mit meinem Freund August nach Deutschland. Normalerweise ist dort wo Eishockey ist auch Eiskunstlauf, also habe ich immer einen Job (lacht). Es ist eine großartige Möglichkeit, dass ich beim REV sein kann. Ich hätte mir nie vorgestellt, dass ich mal in Deutschland Eiskunstlauf trainieren würde. Das ist schon verrückt, aber ich bin so glücklich hier zu sein und diese Chance zu haben den Kindern zu helfen.</p>
<p><em><strong>Wie funktioniert das mit der Sprachbarriere? Vor allem die kleinen Kinder sprechen vermutlich noch nicht wirklich Englisch…</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Normalerweise trainiere ich ältere Kinder, und die können schon ziemlich gut Englisch, also funktioniert es super. Vieles ist einfach Körpersprache. Ich zeige ihnen ja auch, wie es aussehen soll. Natürlich ist es nicht unbedingt einfach, aber die meiste Zeit klappt es sehr gut, und falls nicht hole ich dann den Google Übersetzter raus.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Hast du, bevor du nach Heilbronn kamst, auch schon unterrichtet?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Ja, als ich von der Tour nach Hause kam habe ich ein paar Jahre gecoacht. Und dann natürlich als ich mit August nach Deutschland gekommenbin. Wir waren ja vor dieser Saison schon in Rostock und dort war ich der einzige Coach im Verein. Dadurch habe auch ich als Trainerin viel gelernt.</p>
<p><em><strong>Hast du deine eigene Gruppe von Kindern oder wechselt ihr euch ab und rotiert die Gruppen?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Wir rotieren. Normalerweise trainiere ich die erfahreneren Jugendlichen, aber auch mit den ganz kleinen Kids habe ich schon gearbeitet. Es ist gut, wenn man rotiert und abwechselt, weil jeder Coach anders trainiert, verschiedene neue Dinge anspricht und sich unterschiedlich mit den Kids unterhält. Es ideal für die Kinder, wenn sie verschiedene Trainer und deren Sichtweisen kennenlernen.</p>
<p><em><strong>Und ihr geht auch zu Wettkämpfen?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Ich konnte dort bisher leider noch nicht offiziell als Trainerin mitgehen, da meine Trainerlizenzen alle aus den USA sind und hier nicht anerkannt werden. Wenn alles klappt, kann ich aber in diesem Jahr jetzt endlich auch bei den Wettkämpfen dabei sein</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Beim REV Heilbronn trainiert Paige die Nachwuchs-Eiskunstläuferinnen der älteren Jahrgänge.</p>
<p>Foto: Seventyfour.studio</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was macht den Eiskunstlauf aus?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Eiskunstlauf ist ein komplexer Sport. Natürlich hat man das Training und die Fähigkeiten, um die Sprünge oder die Drehungen zu schaffen. Aber du musst zuallererst die Angst in deinem Kopf überwinden, um überhaupt die Sprünge zu lernen. Man braucht definitiv sehr viel mentale Stärke in diesem Sport, auch weil man eigentlich immer allein auf dem Eis steht.</p>
<p><em><strong>Ist der mentale Aspekt des Sports auch ein Fokus im Training?</strong></em><br /><strong>Paige Robnett:</strong> Es ist jetzt nicht so ein großes Thema, aber ich versuche es immer in gewissen Situationen anzusprechen, wenn ich unterrichte. In Sportarten wie Eiskunstlauf ist man schnell von viel Negativität umgeben, gerade junge Mädchen, und da helfe ich ihnen immer positiv zu bleiben und den Spaß nicht zu verlieren. Ich unterstütze und ermutige die Kids so gut ich kann und versuche sie in Richtung eines positiven und gesunden Eiskunstlaufs zu lotsen.</p></div>
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		<title>Natalie Rothenbächer: Deutsche Vizemeisterin</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-auf-dem-dm-podest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 14:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
		<category><![CDATA[REVHeilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Natalie Rothenbächer vom REV Heilbronn verpasste bei den Deutschen Meisterschaften der Rollkunstläuferinnen in Darmstadt knapp den Titel. Die 19-Jährige freute sich aber riesig über die Vizemeisterschaft, war doch bis zuletzt nicht klar gewesen, ob der Wettbewerb überhaupt ausgetragen werden kann.</p>
<p>„Eigentlich hätte die DM in Freiburg stattfinden sollen, doch der dortige Verein hatte absagen müssen. Dafür ist Darmstadt eingesprungen und hat alle Hebel für uns Läufer in Bewegung gesetzt, damit wir in diesem Jahr noch unseren sportlichen Höhepunkt haben können“, ist die Sontheimerin dankbar. „Das sportliche Ergebnis war diesmal eigentlich eher zweitrangig. Für mich ging es eher darum, dass ich sehe, wo ich im Vergleich zu den anderen inzwischen stehe bzw. wie ich mich weiterentwickelt habe, aber auch wie sich die Konkurrenz verbessert hat“, so Natalie Rothenbächer weiter. 2019, in ihrem ersten Jahr in der Meisterklasse, hatte sie bei der DM noch Platz fünf belegt – jetzt sprang die Vizemeisterschaft heraus.</p>
<p>„Ich habe seit dem Winter zwei neue Kürprogramme mit anderer Musik und neuer Choreographie bekommen und es war toll, dass ich jetzt zeigen konnte, was ich die letzten Monate mit hohem Aufwand einstudiert habe“, strahlt die neue deutsche Vizemeisterin.</p>
<p>Als die ersten Wettbewerbe der DM in anderen Klassen schon am Laufen waren, wurde Heilbronn zum Corona-Risikogebiet erklärt, so dass nicht klar war, ob Natalie Rothenbächer überhaupt starten darf: „Wir mussten kurzfristig noch einen Corona-Test machen lassen. Ich habe mein Ergebnis schnell bekommen und durfte gleich fahren. Meine Trainerin dagegen bekam erst am Samstag grünes Licht, so dass ich bei meiner Kurzkür noch auf sie verzichten musste. Meine Eltern, die mich sonst immer begleiten, sind von vornherein schon zuhause geblieben. Dennoch war es schön, dass die Rollkunstlauf-Familie mal wieder zusammenkommen konnte.“</p>
<p>Foto: Marcel Tschamke</p></div>
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		<title>Der Weg zurück bei Heilbronner Vereinen und Sportlern</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/der-weg-zurueck-bei-heilbronner-vereinen-und-sportlern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 19:20:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Der Weg zurück bei Heilbronner Vereinen und Sportlern</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach dem Corona-Lockdown ist der Sport wieder da. Doch die verschiedenen Sportarten </strong></em><em><strong>mussten </strong></em><em><strong>unterschiedliche Hygienebedingungen erfüllen, um tatsächlich zurückkehren zu dürfen. Wir haben bei einigen Heilbronner Vereinen sowie Athletinnen und Athleten nachgefragt, wie der &#8222;Weg zurück&#8220; bei ihnen ausgesehen hat. Die Berichte geben einen Überblick darüber, unter welchen schwierigen Bedingungen der Weg zurück erfolgt ist. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>MCC Frankenbach: Kontrolle mit elektr. Zählsystem</h2>
<p>Mitte Juni ging auch der MCC Frankenbach erstmals wieder zum Trainingsbetrieb auf die Strecke. Damit vorerst nur 15 Fahrer gleichzeitig auf die Strecke fahren können, hat der Verein ein elektronisches Zählsystem gebastelt, welches die Fahrer beim Ein- und Ausfahren auf die Strecke betätigen müssen. Der Zuspruch zum Training ist größer als in den vergangenen Jahren zu derselben Jahreszeit. Der MCC spürt, dass die Fahrer nach der „Auszeit“ wieder heiß aufs Fahren sind. Auch die Zahl der Mitglieder ist auffällig angewachsen. Vielleicht hatten die Leute jetzt Zeit, sich neu zu sortieren und das zu tun, worauf sie wirklich Lust haben. Eine Rolle könnte auch spielen, dass Wintertrainings im Ausland oder größere Urlaubsreisen dieses Jahr flachfallen. Der Rennbetrieb aller Serien wurde in diesem Jahr eingestellt. D.h. es wird nach dem Winter-Motocross auch keinen ADAC-Baden-Württemberg-Cup auf der Motocross-Strecke in Frankenbach geben.</p>
<p>Text + Bild: MCC Frankenbach</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TG Böckingen: Real Madrid Camp im Sommer und Herbst</h2>
<p>Aufgrund der Corona-Pandemie hatten die Fußballer der TG Böckingen ihr jährliches Ostercamp der Real Madrid Fußballschule absagen müssen. Dafür finden 2020 gleich noch zwei Camps des erfolgreichsten europäischen Vereins bei der TGB statt: Vom 7. bis 11.9. und vom 26.bis 30.10. Anmeldung über <a href="https://frmclinics.com/termine/deutschland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://frmclinics.com/termine/deutschland/</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Goju Kai Dojo HN: Die Freude über die Rückkehr überwiegt</h2>
<p>Auch beim Karateverein Goju Kai Dojo Heilbronn e.V. ist unter Einhaltung der strengen Hygienemaßnahmen das Trainieren wieder möglich. Nach der Wiederaufnahme des Trainings in der freien Natur kann nun auch wieder Training in geschlossenen Räumen stattfinden. Aufgrund des einzuhaltenden Sicherheitsabstandes können jedoch nicht alle Techniken des Karate geübt werden. Auch Partnerübungen müssen noch warten. Möglich sind aber Fitness, Kräftigungsübungen, Kihon (Karategrundtechniken im Stand), Kihon ido (Grundtechniken in der Bewegung) sowie Katas (Kombination einer festen Reihe von Techniken und Bewegungen). Bei den Karateka (Mitglieder) überwiegt aber die Freude, wieder gemeinsam trainieren zu dürfen. Das dürfen die Kinder noch nicht. Und bis dahin gilt weiterhin: diszipliniert bleiben und hoffen auf den normalen Trainingsalltag!</p>
<p>Text + Bild: Goju Kai Dojo Heilbronn</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn: Neuer Sozialfonds für Bedürftige</h2>
<p>Der Sportbetrieb ist glücklicherweise wieder angelaufen, doch Corona hinterlässt seine Spuren. Mitglieder (teils langjährige) mussten ihre Mitgliedschaft kündigen, da sie den Mitgliedsbeitrag nicht mehr stemmen konnten. Neueintritte gibt es bei der TSG Heilbronn bereits seit drei Monaten nicht mehr. Eine bedauerliche Entwicklung, die flächendeckend fast alle deutschen Sportvereine so wahrnehmen müssen. Deshalb möchte die TSG mit der Einrichtung eines Sozialfonds den derzeit sozial benachteiligten Menschen mit geringem Einkommen wieder Zugang zu den sportlichen und geselligen Angeboten des Vereins ermöglichen. Kostenübernahmen für Mitglieder in wirtschaftlicher Notlage wurden bisher ausschließlich nach dem Grundgedanken des Solidaritätsprinzips aus den Grundbeiträgen der Vereinsmitglieder gespeist. Daher sind die finanziellen Mittel begrenzt. Um möglichst vielen Menschen gerade jetzt eine Unterstützung ermöglichen zu können, wird ein neuer Fördertopf „Sozialfonds in der TSG” mit Spenden gefüllt. Die Sontheimer Generalagentur Rolf Dobler der Württembergischen Versicherung machte den Anfang und füllte den Fördertopf der TSG Heilbronn mit 1.500 Euro. „Dadurch können wir schon jetzt den Jahresbeitrag von 25 bedürftigen Kindern finanzieren und somit den Start in ein lebenslanges Sporttreiben ermöglichen“, rechnet Projektinitiator Marcel Hetzer vor.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Reds: Oberliga-Vorbereitung nach dem „Time-out“</h2>
<p>Ein Time-Out zu nehmen, ist in der Welt des Sports zur Routine geworden. Wenn sich jedoch die vermeintlich kurze Pause zu einer schier unendlich lange andauernden Leidenszeit entwickelt, dann verzweifelt der Athlet. Auch die TSG Heilbronn Reds mussten sich an die Corona-Pandemie und ihre Konsequenzen anpassen. Dies gelang dem diesjährigen Tabellendritten der Basketball-Oberliga jedoch gekonnt. So war der Spielertrainer der Reds, Goran Mijic, perfekt für die verfrühte Offseason gewappnet: Per Video-Trainingseinheiten ermöglichte er allen Spielern sich während der Zwangspause fit zu halten. In regelmäßigem Abstand trafen sich die motivierten Sportler zudem im Heilbronner-Basketballmekka namens Wertwiesenpark. Dort stand für das Team ein regelkonformes Athletiktraining auf dem Programm. Mit diesem sollte nicht nur die Leistungsfähigkeit auf ein neues Niveau angehoben, sondern zeitgleich auch das Verletzungsrisiko bei einem erneuten Wiedereinstieg in den normalen Trainingsbetrieb verringert werden. Dieser sollte nämlich kurze Zeit später folgen. So zog der nächste Schritt der Corona-Lockerungsmaßnahmen eine erneute Öffnung der Hallen nach sich. Dort war es den Reds jedoch weiterhin untersagt, ihre Kräfte mit Körperkontakt zu messen. Zudem musste jeder Spieler seinen eigenen Basketball mitbringen, den ausschließlich nur er selbst über die gesamte Trainingseinheit benutzen durfte. Die finale Lockerungsmaßnahme trat schließlich am 1. Juli in Kraft. Seither dürfen alle Sportler wieder normal trainieren. Auch die Heilbronner-Korbjäger ließen sich die erfreuliche Kunde nicht entgehen und stehen seither unermüdlich in der Halle, wo sie sich auf die kommende Oberliga-Saison vorbereiten. (B. Krek)</p>
<p>Text: Benjamin Krek<br />Bild: Heilbronn Reds</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>ATC Blau-Gold: Zurück zum Tanzsport</h2>
<p>Seit 4. Juni sind die Tanzflächen beim ATC Blau-Gold in der TSG 1845 Heilbronn e.V. endlich wieder belebt – allerdings mit Auflagen. Zunächst war im Tanzsport kein Paartanz möglich. Lediglich vier Personen durften in eingeteilten Flächen einzeln trainieren. Seit 22. Juni dürfen vier Paare gleichzeitig aufs Parkett. Breitensport-Ehepaaren ist es seit 4. Juni erlaubt, in Gruppen von fünf Paaren das Tanzbein zu schwingen. Im Bereich Jazz-Modern-Dance ist noch kein Wettkampftraining möglich, nur Ausdauer- und Technikübungen sind in abgesteckten Feldern ohne Körperkontakt erlaubt. Alle Meisterschaften und Turniere im zweiten Halbjahr sind abgesagt. Im Tanzsportbereich freut sich der ATC Blau-Gold über einen Neuzugang: Simone und Rigobert Wagner starten künftig in den Klassen Senioren II S für den Heilbronner Verein. </p>
<p>Text: ATC Blau-Gold (cn)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Judo: Zurück in die Halle</h2>
<p>Nachdem Corona den Trainingsbetrieb komplett lahmgelegt hatte, war es gerade für den Kontaktsport unglaublich schwer vorzustellen, dass man in naher Zukunft wieder starten könnte. Umso mehr freute man sich bei den Judoka der TSG Heilbronn, dass ab 2. Juni wieder ein gemeinsames Training möglich war – natürlich in veränderter Form und unter vielen Auflagen. Das Trainerteam wollte mit einem Fitnessprogramm die Mitglieder wieder dem WIR-Gefühl näher bringen. Vor allem die Kids hatten das gemeinsame Training vermisst. Die Judo-Abteilung band ein Online-Anmeldeportal in ihre Homepage ein, über das sich die Mitglieder mit Name und eMail-Adresse für das Training anmelden konnten. Gleichzeitig bestätigen sie dort, dass sie in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu COVID-19-Erkrankten hatten oder selber erkrankt sind. Die Halle wurde so vorbereitet, dass Ein- und Ausgang getrennt sind. Die Teilnehmer bekommen zugewiesene Plätze, die mit ausgelegten Matten gekennzeichnet sind. Jeder muss sein Trinken mitbringen und bereits umgezogen zum Training erscheinen.</p>
<p>Text + Bild: TSG Judo</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TC Heilbronn: Start der Corona-Runde</h2>
<p>Tennis war eine der ersten Sportarten, die nach dem Lockdown wieder betrieben werden durfte. Wir haben beim TC Heilbronn am Trappensee vorbeigeschaut und bei Trainer und NECKARCUP-Turnierdirektor Metehan Cebeci nachgefragt:</p>
<p><em><strong>Ihr wart im Tennis die Ersten, die sich auf den „Weg zurück“ machen durften. Wie hat dieser Weg für euch ausgesehen?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Da wir im Breitensport die Ersten waren, hatten wir nichts, an dem wir uns orientieren konnten. Deshalb haben wir oft und lange mit der Stadt Heilbronn gesprochen, ehe wir gestartet sind. Anfangs durften wir nur Einzel spielen, inzwischen sind auch schon seit einer Weile wieder Doppel möglich. Irgendwie ist alles noch komisch, aber das Wichtigste ist, dass man wieder Sport treiben darf.</p>
<p><em><strong>Wie war die Resonanz, als ihr wieder aufmachen durftet?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Sehr verhalten. Auf der Anlage waren anfangs kaum Spieler da. Die Unsicherheit und die Berührungsängste waren einfach noch zu groß. Inzwischen hat es sich aber halbwegs normalisiert.</p>
<p><em><strong>Inzwischen seid ihr jetzt auch die Ersten, die wieder Punktspiele bestreiten dürfen. Wie gestaltet sich diese Runde?</strong></em><br /><strong>Metehan Cebeci:</strong> Anders. Der Württembergische Tennis-Bund hat die sogenannte Corona-Runde ins Leben gerufen, für die jedoch nur ca. 30 Prozent der Mannschaften gemeldet haben. Auch von unseren 28 Mannschaften im Verein spielen nur elf mit. Das ist alles noch nicht optimal, aber trotzdem wichtig auf dem Weg zurück in die Normalität.</p>
<p>Text + Bild: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Workout in den Wertwiesen</h2>
<p>Am 24. Mai ebnete Fitnesstrainer Tobias Gröger mit dem ersten, vom Ordnungsamt genehmigten Gruppen-Workout in den Wertwiesen den Weg für weitere Freiluft-Veranstaltungen – unter strenger Einhaltung der Abstandsregeln.</p>
<p>Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>RED DEVILS Heilbronn: Der Nachwuchs darf wieder trainieren</h2>
<p>„Gemeinsam sind wir stark. Wir bleiben alle zuhause. Wir wollen wieder ringen. Bleibt alle gesund“ – mit diesem Statement hatten sich die Nachwuchsringer der RED DEVILS Heilbronn am 14. April von zuhause aus gemeldet und ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, dem Corona-Spuk bald ein Ende zu bereiten. Nach rund einem Vierteljahr ohne Training, durften die jungen Sportler am 15. Juni wieder in die Römerhalle zurückkehren. „Wir sind anfangs mit kleinen Gruppen von jeweils bis zu zehn Leuten gestartet und haben uns strikt an die Vorgaben der Corona-Verordnung und des Hygienekonzepts des SV Heilbronn am Leinbach gehalten“, berichtet Trainer Sergej Gergert. Das Training musste in den ersten Wochen ohne direkten Kontakt und mit mindestens 1,5 Metern Abstand stattfinden, die Trainingsgruppen durften maximal zehn Personen enthalten. „Natürlich war das alles ungewohnt, zumal Umkleidekabinen und Duschen geschlossen blieben und die Eltern der Kinder die Halle nicht betreten durften“, so Gergert, der während des Trainings gemeinsam mit den anderen Übungsleitern die Trainingsgeräte mehrmals reinigen musste. Inzwischen hat sich die Lage bei den Ringern aber auch weiter entspannt.</p>
<p>Text + Bild: RED DEVILS Heilbronn</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>HSG Heilbronn: der Weg der Damen 1</h2>
<p><strong>Anfang März:</strong> Stopp des Trainings- und Spielbetriebs. <strong>8.4.:</strong> Beendigung der Saison, Enttäuschung, Unsicherheit über den Aufstieg. <strong>11.4.:</strong> Klopapier-Challenge, Freude über Teamspirit, Stärkung des Zusammenhalts. <strong>28.4.:</strong> Virtuelle Meisterfeier, Freude und Stolz über das erreichte Ziel. <strong>Ab 1.5.:</strong> Individueller Trainingsplan und Joggingeinheiten, wöchentliches Zoom-Training, Freude über Kontakt, Spaß am gemeinsamen Schwitzen. <strong>Ab 7.6.:</strong> Gemeinsames Outdoor-Training in zwei Gruppen, Hoffnung auf baldige Rückkehr zur Normalität. <strong>Ab 16.6.:</strong> Gemeinsames Indoor-Training in zwei Gruppen, Optimismus, dass die nächste Saison startet. <strong>23.6.:</strong> Wimpelübergabe, Stolz auf das Erreichte. <strong>1.7.:</strong> Mannschaftstraining mit Zweikämpfen, optimistischer Blick nach vorn.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Lacrosse-Training in Corona-Zeiten</h2>
<p>Mitte März erreichte die Lacrosser der TSG Heilbronn die Nachricht, dass die Rückrunde der Landesliga aufgrund von Corona nicht zu Ende gespielt wird. Kurz darauf musste auch der Trainingsbetrieb eingestellt werden. Ein Frühling ohne Lacrosse? Das konnte und wollte man sich nicht vorstellen. Daraufhin hat Trainer Pascal Schell das Training kurzer Hand digitalisiert und während den regulären Trainingszeiten Videokonferenzen veranstaltet. In den Online Sessions wurden hauptsächlich Lacrosse-Theorie besprochen, Spielzüge analysiert und eingeübt, die Regelkunde für Herren- und Damen-Lacrosse aufgefrischt, sowie vereinzelt komplette Spiele analysiert. In erster Linie ging es dabei jedoch immer darum, das Team auch in Corona-Zeiten zusammenzuhalten und zu unterstützen. Nach dem offiziellen „Training“ wurden auch oft noch Spiele zusammen gespielt und Unterhaltungen fortgesetzt, um so die Einsamkeit zu überbrücken. Die soziale Komponente und die physische Betätigung im normalen Training waren jedoch leider nicht wirklich ersetzbar. Umso mehr freute man sich über die Nachricht, dass der Trainingsbetrieb im Juni unter strengen Auflagen wieder aufgenommen werden konnte. Mit Beginn des Trainings keimte auch die kurze Hoffnung auf Turnierteilnahmen auf. Diese wurden kurz darauf jedoch endgültig abgesagt. Insbesondere jungen, unerfahrenen SpielerInnen fehlt damit leider die Möglichkeit, wertvolle Spielerfahrung zu sammeln.</p>
<p>Text + Bild: TSG Lacrosse</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Nationalturner Carlo Hörr: „Ich bin ganz schön braun geworden“</h2>
<p>„So viel Freizeit hatte ich nicht mehr, seit ich neun Jahre alt war“, blickt Carlo Hörr ganz ohne Groll auf den Lockdown zurück. „Die paar Wochen habe ich zum Abschalten genutzt, habe Radtouren gemacht und mich viel im Freien aufgehalten. Ich bin ganz schön braun geworden&#8230;“<br />Als Bundeskader-Athlet konnte er nach vier Wochen zum ersten Mal wieder in die Halle gehen, in der sich nur fünf Personen gleichzeitig und mit Abstand aufhalten durften.</p>
<p>Nur einmal täglich trainiert der 22-Jährige, der fünf Jahre lang in der 1. und 2. Bundesliga für das KTT Heilbronn geturnt hat, momentan am Olympiastützpunkt Stuttgart – und macht dabei aus der Not eine Tugend: „Für das Vorpraktikum für mein Studium als Bauingenieur passt das perfekt, denn so kann ich vormittags zur Arbeit gehen und nachmittags trainieren.“</p>
<p>Ende Juni startete dann der Deutsche Turner-Bund im Livestream das „Turn Team Battle“, ein unterhaltsames Wettkampfformat, bei dem auch Carlo Hörr dabei war und sichtlich Spaß hatte: „Da wir in Stuttgart kein eigenes Team hatten, bin ich nach Halle gefahren und mit dem Team dort im Fernduell gegen Hannover und Berlin angetreten. Es gab vier turnerische Aufgaben, darunter ein Handstandparcours-Staffellauf. Das war schon recht lustig und das Format hat echt Potenzial für mehr.“</p>
<p>Wann für Carlo Hörr und das Turnteam Deutschland die „richtigen“ Wettkämpfe wieder starten, kann momentan noch keiner sagen. Die Europameisterschaft wurde auf Dezember verlegt, die Deutschen Meisterschaften sollen noch davor stattfinden.</p>
<p>Text: SPORTHEILBRONN<br />Bild: DTB &#8211; dedicated sports</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Claudi + Kuno Konowski: Dauer(b)renner mit der App</h2>
<p>Im Mai 2019 sind Claudi und Kuno Konowski durch das australische Outback gelaufen, ein Jahr später waren die beiden Fleiner von der TSG Heilbronn zum Nichtstun zuhause verdammt. „Erst lässt man sich gehen, dann merkt man, wie die Fitness immer mehr nachlässt – und dann startet man wieder durch“, erzählt Claudi Konowski. Die beiden Extremläufer entdeckten während des Lockdowns die virtuellen Läufe für sich und wurden so zu Dauerbrennern mit der App. Vor allem bei der „Trolli Challenge“ – dem virtuellen Trollinger Marathon – bolzten die beiden Kilometer. Claudi Konowski hatte sich für Halbmarathon, Marathon und die Walking-Strecke von 14,4 km angemeldet, während Kuno mal eben zehn Tage lang jeden Tag einen Halbmarathon gelaufen war und am Ende auch noch Marathon und Walking-Distanz „mitnahm“. Zum nächsten „richtigen“ Lauf soll es im September nach Irland gehen – falls er tatsächlich stattfindet.</p>
<p>Text: SPORTHEILBRONN<br />Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TSG Heilbronn Hockey: Probeläufe mit den älteren Teams</h2>
<p>Bereits ab 16.3., als alle Schulen und Kitas bis zum Ende der Osterferien geschlossen wurden, hatte der Hockeyclub TSG Heilbronn auf sämtliche Trainings- und Vorbereitungsspiele sowie das Training verzichtet. Kurz darauf wurde der Platz offiziell gesperrt. Nach zwei Monaten Trainingspause durften die Hockeyspieler ab Mitte Mai wieder starten. Aber mit vielen Einschränkungen. Die sportliche Leitung arbeitete ein Konzept aus, mit dem die jungen Sportler so schnell wie möglich unter Einhaltung strenger Hygiene- und Sicherheitsvorgaben wieder starten durften. Das detaillierte Trainings- und Sicherheitskonzept nach Vorgaben der Corona-Verordnung und der DOSB Leitplanken wurde abgestimmt mit der TSG und der Stadt Heilbronn. In der ersten Woche startete der Hockeyclub Probeläufe mit den älteren Teams, um jedes Detail des Sicherheitskonzepts im Praxisbetrieb zu testen. Dann zogen die jungen Jahrgänge bis zur U12 nach, nach Pfingsten folgten die D-Teams und Minis.</p>
<p>Text + Bild: TSG Heilbronn Hockey</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>VfR Heilbronn: E-Sport als Überbrückung</h2>
<p>Der VfR Heilbronn hat während des Lockdowns aus der Not eine Tugend gemacht und den E-Sport für sich entdeckt. An Ostern startete der Fußballclub die erste Auflage seines einwöchigen Online-Turniers „VfR FIFA20 Classics“. Nach dem Erfolg des ersten Events ließ man im Juni mit dem „1. Unterländer FIFA20-Cup“ gleich noch ein Zweites folgen. FSV Bissingen und SV Heilbronn am Leinbach – so hießen die ersten Sieger der beiden Veranstaltungen beim VfR Heilbronn, der künftig intensiver im elektronischen Sport aktiv werden möchte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ben Matschke: „Wir waren die Ersten“ </h2>
<p>Für den Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen ging es nach dem Saisonabbruch Mitte April schon wieder recht schnell mit der Vorbereitung los. Von den 18 Mannschaften der ersten Liga waren die Eulen als Erste wieder in der Halle, was unter anderem auch an Ben Matschkes Trainingskonzept lag. Insgesamt sieben Wochen Training, sechs davon unter strengen Corona-Bedingungen, hat die Mannschaft des Heilbronner Trainers schon hinter sich gebracht. </p>
<p>„Das Training begann in Zweiergruppen, wodurch sich die Einheiten für mich als Trainer über den ganzen Tag gezogen haben. Danach konnten wir auf Gruppen von vier Spielern aufstocken und haben in Woche vier und fünf bereits mit jeweils zehn Mann trainieren können. In der siebten Woche war dann endlich wieder ein vollständiges Mannschaftstraining möglich“, erzählt Ben Matschke. Nach den sieben Wochen Vorbereitung haben die Eulen bis zum 20. Juli eine Trainingspause verordnet bekommen, während der viele Spieler zu ihren Familien in die Heimat reisten. „Diese Wochen waren sozusagen die Vorbereitung auf die Vorbereitung. Sie sollten jetzt in den drei Wochen Pause Abstand nehmen, um sich regenerieren zu können“, fährt er fort. Für seine Spieler aus Nicht-EU-Ländern fiel der Heimatbesuch allerdings kürzer aus. Aufgrund der Verordnungen der Regierung mussten sie sich vor dem Trainingbeginn Mitte Juli einer Quarantäne von zwei Wochen unterziehen. Bevor Ben Matschke mit seiner Mannschaft in die zehnwöchige Saisonvorbereitung starten konnte, mussten alle Mitwirkenden auf den derzeitigen Pandemie-Erreger getestet werden. </p>
<p>Die vergangene Saison schloss man auf dem 17. Tabellenplatz ab. Die Frage, ob man den Klassenerhalt auch ohne den vorzeitigen Saisonabbruch geschafft hätte, bejaht der Trainer der Eulen: „Wir haben eine gute Runde gespielt und sind selbstbewusst in jedes Spiel gegangen. Das hat auch dazu geführt, dass wir zuhause Göppingen und sogar Flensburg geschlagen haben. Das zeigt unser Potenzial und das Restprogramm der Runde wäre machbar gewesen.“ </p>
<p>Allerdings bleibt die Ausgangslage für die kommende Saison 2020/21 die gleiche und es kann vermutet werden, dass es bis zum Ende ein harter Kampf um den Klassenerhalt bleiben wird. </p>
<p>Durch die diesjährige Regelung, dass es nur Auf- und keine Absteiger geben wird, werden es in der kommenden Runde vier Spiele mehr für die Eulen in der Bundesliga als im vergangenen Jahr. „In der kommenden Saison kann es auch mal zu drei Spielen innerhalb einer Woche kommen. Dementsprechend muss auch unser Kader aufgestellt sein“, so der Wahl-Schwetzinger. Ob der Beginn der Bundesliga mit oder ohne Zuschauer stattfinden wird, ist noch nicht klar. </p>
<p>Text: Enny Bayer<br />Bild: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TG Böckingen Turnschule war nur kurz „raus“</h2>
<p>Mit den vier Bundeskader-Athleten Daniel Wörz, Milan Hosseini, Amelie Pfeil und Mika Wagner durfte die Turnschule der TG Böckingen schon früh wieder zum Training in das Turnleistungszentrum zurückkehren. Kurz darauf folgten die jungen Turner aus dem Landeskader – natürlich unter strengen Hygienebedingungen. Geräte mussten desinfiziert werden und die Handhygiene wurde besonders groß geschrieben. Als die Nicht-Kaderathleten zurückkehren durften, ging es für sie erstmal in Neunergruppen mit einem Trainer auf den Sportplatz. Inzwischen sind auch sie wieder in der Halle zurück, der Trainingsbetrieb läuft wieder fast auf Normallevel.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Auch der REV Heilbronn kommt wieder ins Rollen</h2>
<p>Nach einem langen Winterschlaf stolpert so mancher Bär verschlafen und etwas desorientiert aus seiner Höhle, ein anderer blinzelt nach so langer Dunkelheit verunsichert und ängstlich in die ersten Sonnenstrahlen, der nächste wiederum träumte schon lange vom Frühling und tritt sogleich selbstbewusst und unbeirrt die erste Jagd an. So ungefähr kann man es sich nach der zweimonatigen Corona-Pause unter Rollkunstläufern vorstellen, die auf einmal wieder auf Rollen stehen dürfen. Weil ein guter Start geplant sein will, hat der Vorstand des Rollschuh- und Eislaufvereins schon lange vor Trainingsbeginn am 13. Mai ein Hygienekonzept erarbeitet. </p>
<p>Das gewohnte Bild der Rollschuhbahn sollte sich verändern. Desinfektionsspender am Eingang und auf beiden Tribünenseiten gekennzeichnete Bereiche, in denen sich jeder Sportler plus maximal eine Begleitperson mit genügend Abstand zu anderen Anwesenden aufhalten darf. Auf dem Vereinsgelände Maskenpflicht, Trainer und Sportler, nicht mehr als fünf in jeder Gruppe während der Trainingseinheit ausgenommen, vor der jeder Sportler auf einem Datenblatt seinen unbedenklichen Gesundheitszustand bezeugen musste. Zwar ist Rollkunstlauf keine Mannschaftssportart, doch der Mindestabstand von zwei Metern zwischen Vereinskameraden und vor allem von Sportler zu Trainer war vielleicht sogar noch eine größere Herausforderung als in anderen Lebensbereichen. Klar war jedoch, die Bereitschaft zur Umstellung war ein kleiner Preis dafür, unter bestmöglichem Schutz vor COVID-19 wieder ins Training starten zu dürfen. </p>
<p>Die Trainingserlaubnis betraf anfangs nur Kadersportler und wurde im Laufe mehrerer Wochen schrittweise auf alle Sportler ausgeweitet. Dafür war ein streng getakteter Trainingsplan erforderlich, der unter der Beanspruchung aller Vereinsabteilungen keine Lücke zuließ und den kollektiven Einsatz und Austausch des Trainerteams mehr forderte als je zuvor. </p>
<p>Schritt für Schritt bewegt sich der REV mittels weiterer Lockerungen in Richtung Normalität: Die Gruppengröße konnte auf maximal 19 Sportler erhöht, die Umkleiden dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder benutzt werden, die strikte Abstandsregel ist im Training unter den Beteiligten aufgehoben und mit viel Optimismus werden bereits die Württembergischen Meisterschaften auf der Heilbronner Rollschuhbahn Ende September geplant. Die Sportler bereiten sich mit viel Fleiß und neu entdeckter Freude am Sport darauf vor.</p>
<p>Zum Glück verlernt kein Bär das Jagen über den Winter, und die Sonne tut unfassbar gut, wenn sie nach so langer Zeit den Pelz wärmt – aber jeder Bär ist in der Lage seinen Lebensrhythmus zu ändern, selbst wenn es für unbestimmte Zeit darum geht, seine Tatzen zu desinfizieren.</p>
<p>Text: Natalie Rothenbächer</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/der-weg-zurueck-bei-heilbronner-vereinen-und-sportlern/">Der Weg zurück bei Heilbronner Vereinen und Sportlern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Rollen, die die Welt bewegen&#8220; &#8211; Und was der REV dazu bewegen musste</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rollen-die-die-welt-bewegen-und-was-der-rev-dazu-bewegen-musste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbaecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 16:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[NatalieRothenbächer]]></category>
		<category><![CDATA[REVHeilbronn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=4398</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ende Juni präsentierte sich der Roll- und Eiskunstlaufverein Heilbronn etwas anders als sonst. Das seit 1971 optisch kaum veränderte Rollsportstadion verwandelte sich innerhalb weniger Tage von einer Sportstätte zur Showbühne. In fünf Veranstaltungen zeigten rund 70 Aktive, woran sie seit einem halben Jahr neben der Wettkampfvorbereitung fleißig geübt hatten. Der REV zeigte die eigens konzipierte Show „Rollen die die Welt bewegen“ und erzählte dabei die Geschichte eines kleinen Mädchens namens Lia, das in seiner Traumwelt rund um die Welt reist und als Souvenir Blumen mit nach Hause bringt – passend zum Buga-Motto „Blühendes Leben“.</p>
<p>In seiner jüngsten Vergangenheit hatte der REV schon ähnliche Projekte wie die Aufführung der Musicals „Aschenputtel“ und „Der kleine Tag“ gestartet. Die Hauptorganisation einer solchen Veranstaltung lastet auf wenigen Schultern von Menschen, die gerne und effektiv miteinander arbeiten.</p>
<p>Der Anfang einer Show entsteht in der Idee, und die Idee entsteht in kreativen Köpfen. Die Reise in verschiedene Länder sollte für Vielfalt in Tanzstil und Musik sorgen. Der erste darauffolgende Schritt war die Suche nach möglichst ausdrucksstarken und repräsentativen Liedern für die einzelnen Kulturen und das aufwändige Bearbeiten der Musik.</p>
<p>In einem Drehbuch wurde der rote Faden durch Lias Traumreise gezogen und die durch die Geschichte leitenden Texte im Tonstudio eingesprochen. Unsere Trainer erklärten sich bereit, die Stücke nach und nach einzustudieren und den Kindern spektakuläre Figuren, Aufstellungen und synchrone Bewegungen beizubringen, was im Rollkunstlauf als Einzelsportart für viele eine neue Erfahrung war. Das Choreografieren ist zwischen Training und Lehrgängen und bei der Abwesenheit einzelner Kinder nicht so einfach, wie es am Ende auf der Bühne scheint. Teilweise ist die Imperfektion, die als kleiner Rest dieses großen Aufwands übrig bleibt, das, was die Show sympathisch und herzlich macht.</p>
<p>Was ist eine Show ohne ein gutes Bühnenbild und die passenden Requisiten? Für Wettbewerbe steht die Bahn leer und es liegt am Läufer die Bahn mit seiner Performance zu füllen. Große und kleine Helfer bemalten und verbauten 55 Einzelplatten per Hand und zauberten aus einigen wenigen vermischten Grundfarben Lias Blumenwiese, Seen, Bäume und Felder. Aus festem Pappkarton wurde ein lebensgroßer Flügel gebastelt, und aus Papptellern, Wellpapier und Stöcken bekamen unsere kleinen Akteure große Sonnenblumen und Fische in die Hand.</p>
<p>Der erste Eindruck zählt: deswegen bemühten sich viele fleißige Näherinnen und Maskenbildnerinnen, uns Akteure in das zu verwandeln, was wir darstellen sollten. Im Durchschnitt wurden für jeden Läufer drei oder mehr verschiedene Kostüme hergestellt, da ein britischer Soldat nicht in der Aufmachung einer Hula-Tänzerin auftreten kann.</p>
<p>Reisen macht hungrig. Das galt sowohl für das Publikum als auch für alle Akteure. Die Smoker-Lokomotive mit ihrem Lokomotivführer und Assistenten sorgte für gutes und außergewöhnliches Essen. Motivierte Eltern schnippelten Obst, schleppten Getränkekisten, kauften ein und backten Kuchen, um für das leibliche Wohl aller zu sorgen.</p>
<p>Eine große Herausforderung war das Abdunkeln des Rollsportstadions, um die professionelle, detailliert geplante und aufwändig aufgebaute Lichttechnik zur Geltung zu bringen. Über 600 Quadratmeter schwarzen Stoff und Folie, eine Hebebühne sowie starke Männer und Frauen waren dazu nötig. Die große LED-Leinwand zeigte selbst gestaltete Videos, die das Publikum von einem in das nächste Land katapultierten.</p>
<p>Logo, Flyer und Banner erforderten künstlerische Fähigkeiten und das Marketing lief über Facebook sowie über das Verteilen von Links und Flyern. Homepage, Kasse, Sponsoring, organisatorische Fragen wie Brandschutz, Absprachen mit der Buga…die Liste der Aufgaben und Verpflichtungen war unendlich lang.</p>
<p>Nach der intensiven Probenmarathon-Woche, der Generalprobe und dem Sponsorenabend hieß es endlich „Showtime“. Die Aufführungen waren vor allem für unsere kleinen Akteure und wahrscheinlich auch für den einen oder anderen Zuschauer ein unvergessliches Erlebnis.</p>
<p>Für uns als Leistungssportverein war diese Show mitten in der Wettkampfsaison eine große Nummer, und der Erfolg zeigt einmal mehr, was man mit Engagement, Herzblut und Motivation auf die Beine stellen kann. </p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/rollen-die-die-welt-bewegen-und-was-der-rev-dazu-bewegen-musste/">&#8222;Rollen, die die Welt bewegen&#8220; &#8211; Und was der REV dazu bewegen musste</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Natalie Rothenbächer: &#8222;Nach der WM bin ich jetzt erst recht motiviert!&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-nach-der-wm-bin-ich-jetzt-erst-recht-motiviert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 13:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[NatalieRothenbächer]]></category>
		<category><![CDATA[REVHeilbronn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Natalie Rothenbächer: &#8222;Nach der WM bin ich jetzt erst recht motiviert!&#8220;</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Rollkunstlauf ist in Heilbronn traditionell eine der erfolgreichsten Sportarten, der REV Heilbronn ist seit 1958 einer der deutschen Rollkunstlauf-Vereine mit den meisten Weltmeistertiteln. Nachdem zuletzt der sechsfache Weltmeister Markus Lell seine Rollschuhe an den Nagel gehängt hat, schien hier jedoch eine Lücke zu entstehen – doch diese könnte über kurz oder lang Natalie Rothenbächer füllen. Nach dem Gewinn der Süddeutschen und der Deutschen Juniorenmeisterschaft 2018 belegte die 17-jährige Gymnasiastin den sechsten Platz bei der Junioren-Europameisterschaft und wurde – für sie selbst überraschend – für die Weltmeisterschaft der Juniorinnen nominiert. Wir haben die sympathische Sontheimerin beim Training im Rollsportstadion getroffen, um sie unseren Lesern vorzustellen&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Weltmeister Markus Lell über Natallie Rothenbächer </h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Natalie ist erst recht spät eingestiegen und dafür schon sehr weit gekommen – davor habe ich großen Respekt und es zeigt, welches Talent in ihr steckt. Sie ist sehr motiviert und ehrgeizig, nur ihren Ehrgeiz muss sie ab und zu noch ein bisschen bremsen. Ihr stehen im Sport alle Möglichkeiten offen. Wie weit sie tatsächlich kommt, hängt dann auch von Faktoren wie Schule, Studium und Arbeit ab. Ich wünsche Natalie das Beste, damit sie ihre Ziele erreicht.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Anfang Oktober warst du zum ersten Mal bei einer Weltmeisterschaft dabei. Wie war es für dich? Welche Erfahrungen nimmst du mit?</strong></em><br />Natalie Rothenbächer: Ich bin 21. von 29 geworden und es hätte besser laufen können. Nach der Kurzkür stand ich auf Platz 18, aber ich bin dann unerwartet durch zwei etwas dumme Fehler noch nach hinten gerutscht. Aber die Erfahrungen, die ich da machen durfte, waren auf jeden Fall viel wert. Vielleicht bekomme ich ja in Zukunft nochmal die Chance bei einer WM zu laufen und es besser zu machen. Ich bin jetzt in jedem Fall erst recht motiviert!</p>
<p><em><strong>Süddeutsche und Deutsche Meisterin, EM-Sechste und jetzt die WM-Teilnahme – läuft bei dir in diesem Jahr, oder?</strong></em><br />Natalie Rothenbächer: Ja, irgendwie schon. Die drei Jahre zuvor waren aber alles andere als gut gelaufen. Ich war zwar immer im Kader, aber die Umstellung von 2- auf 3-fache Sprünge ist mir schwer gefallen. Meine Konkurrenz hatte die schon drauf und ich tat mich schwer damit und habe mich auch immer recht unsicher gefühlt. In diesem Jahr war es dann anders. Die Saison beginnt immer mit dem Deutschlandpokal in Freiburg. Dort ist es für mich gleich richtig gut gelaufen, und dann geht man ganz anders in die Saison rein, mit viel mehr Selbstvertrauen.</p>
<p><em><strong>Wie startet man dann in so eine EM oder WM? Nimmst du dir eine gewisse Platzierung vor?</strong></em><br />Natalie Rothenbächer: Bei den Platzierungen erwarte ich generell eigentlich noch nicht viel. Bei der EM trete ich gegen Italienerinnen, Spanierinnen und Portugiesinnen an, bei denen der Rollkunstlauf einen ganz anderen Stellenwert hat als bei uns. Ich kenne Sportlerinnen aus diesen Ländern, die nicht mal Englisch können. Dort wird teilweise einfach kein so großer Wert auf die Schule gelegt, da sie später als Trainer weit mehr verdienen können als in einem normalen Beruf. Deshalb gibt es in diesen Ländern eine riesige Auswahl an guten Läuferinnen, während wir in Deutschland in einem Jahrgang vielleicht drei gute haben. Bei der WM kommen dann noch die starken Südamerikanerinnen dazu, da wird es extrem schwierig auf eine bestimmte Platzierung zu laufen.</p>
<p><em><strong>Wir haben dich heute beim Training beobachtet und waren fasziniert, mit welcher Geduld du wieder und wieder den gleichen Sprung geübt hast, dabei gestürzt und wieder aufgestanden bist, nur um ihn dann beim nächsten Mal wieder besser zu machen. Wie oft läufst du solche Teile bis sie wirklich sitzen?</strong></em><br />Natalie Rothenbächer: Da kann ich keine bestimmte Zahl sagen. Es treten jeden Tag wieder neue Fehler auf, die am Tag davor noch nicht da waren. Einmal macht der Arm was anderes, einmal kann man nicht so hoch springen wie am Tag davor. Das muss man akzeptieren und weiter daran arbeiten, um die Fehler zu minimieren. Deshalb laufe ich im Training nur selten die komplette Kür. Ich muss immer Teile davon laufen und versuchen, diese von Tag zu Tag mehr zu optimieren.</p>
<p><em><strong>Bis auf den Dienstag hast du jeden Tag zwischen eineinhalb und drei Stunden Training und auf deinem Trainingsplan findet sich auch dreimal in der Woche ein einstündiges Athletiktraining. Bei Rollkunstlauf denkt der Außenstehende nicht unbedingt sofort an Athletik&#8230;</strong></em><br />Natalie Rothenbächer: Athletik und Kondition werden tatsächlich immer wichtiger, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Früher wurde das im Rollkunstlauf fast gar nicht trainiert, heute ist es aber nicht mehr wegzudenken.</p>
<p><em><strong>Bleibt da noch Zeit für Dinge, die andere 17-Jährige machen? Zum Beispiel für die Schule&#8230;</strong></em><br />Natalie Rothenbächer: Ich mache im Frühjahr 2019 mein Abitur am Mönchsee-Gymnasium, insofern muss die Zeit da sein. Manchmal stoße ich schon an meine Grenzen, was Zeit und Schlaf angeht. Aber wenn es mir zu viel wird, lasse ich auch mal ein Training ausfallen. Wenn, wie bei der WM jetzt, Wettkämpfe außerhalb der Ferien anstehen, werde ich auch mal von der Schule freigestellt, muss dann aber natürlich alles nachholen. Aber Leistungssportler leben in der Schule von ihrer Disziplin beim Sport. Ich habe noch keinen kennengelernt, der in der Schule grottenschlecht war.</p>
<p><em><strong>Wie sehen deine Ziele aus?</strong></em><br />Natalie Rothenbächer: An vorderster Stelle steht jetzt erstmal das Abitur. Langfristig träume ich davon, dass ich mal als deutsche Vertreterin zu den Worldgames geschickt werde. Ein WM-Titel dagegen ist eher unrealistisch, da die internationale Konkurrenz einfach zu gut ist.</p></div>
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		<title>&#8222;Die Deutsche Olympische Gesellschaft ist das Gute Gewissen des Sports&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/die-deutsche-olympische-gesellschaft-ist-das-gute-gewissen-des-sports/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 11:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 08]]></category>
		<category><![CDATA[REVHeilbronn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Vorbereitungen auf den Unterländer Olympiastammtisch 2018 laufen“, berichtet uns Sigrid Seeger-Losch bei unserem Besuch. Alle zwei Jahre organisiert die Vorsitzende der DOG-Kreisgruppe Heilbronn-Unterland-Hohenlohe, einer Zweigstelle der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. aus Frankfurt, im Festzelt des Heilbronner Volksfests ein Treffen von ehemaligen und noch aktiven Sportlern und Funktionären, die der olympische Gedanke vereint. Voraussichtlich am 5. August wird die diesjährige Auflage stattfinden.</p>
<p>„Die DOG ist das gute Gewissen des Sports“, erklärt Sigrid Seeger-Losch und stellt die beiden Leitmotive der Gesellschaft vor: „Mit ‚Leistung macht Spaß‘ wollen wir Kindern und Jugendlichen die Freude an Leistung vermitteln. Dafür bieten die Olympischen Spiele und der Sport generell die besten Vorbilder. Eine Leistung erbringt sowohl der Spitzensportler, der sich für die Olympischen Spiele qualifiziert, als auch der Hobbyläufer, der zum ersten Mal die Marathondistanz bewältigt oder der Nachwuchskicker, der sein erstes Tor schießt. Sie alle haben Erfolg durch Einsatz.“</p>
<p>Seit Jahren etabliert ist das Motto „Fair geht vor“ – die frühzeitige Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für kritische Entwicklungen wie Kommerzialisierung, Dopingmissbrauch, Unfairness und Korruption. „Leistung und Spaß müssen in einem guten Verhältnis zu Fairplay stehen“, so die Vorsitzende.</p>
<p>Die DOG, die oftmals mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verwechselt wird, besteht in Heilbronn aus rund 30 Mitgliedern – Privatleuten sowie Organisationen aus Sport und Wirtschaft, zu denen unter anderem auch der Stadtverband für Sport Heilbronn gehört.</p>
<p>„Die DOG erhält keine öffentlichen Mittel und lebt deshalb von Mitgliedsbeiträgen und Spenden“, erzählt Sigrid Seeger-Losch. </p></div>
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		<title>Markus Lell &#8211; Ein ganz großer verlässt die Heilbronner Sportbühne</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/markus-lell-ein-ganz-grosser-verlaesst-die-heilbronner-sportbuehne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 15:59:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 07]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
		<category><![CDATA[MarkusLell]]></category>
		<category><![CDATA[REVHeilbronn]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Am 26. Oktober 2017 war offiziell Schluss für den international wohl erfolgreichsten Heilbronner Sportler der letzten 30 Jahre. An diesem Donnerstag im Herbst wurde der sechsfache Rollkunstlauf-Weltmeister Markus Lell zusammen mit seiner langjährigen Trainerin Klaudia Rieger-Katzmaier von seinem Verein REV Heilbronn in den Ruhestand verabschiedet. Wir haben uns mit dem einstigen Erfolgsduo kurz vor Weihnachten auf dem Heilbronner Weihnachtsmarkt getroffen, um noch einmal einen Rückblick auf die lange Karriere des 26-Jährigen zu werfen – und haben dabei einige unterhaltsame Anekdoten aus dem Erinnerungs-Schatzkästchen der beiden „Rollsport-Rentner“ gehört, die wir den sportheilbronn-Lesern nicht vorenthalten wollen&#8230; 😉</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Dass mir ohne den Rollkunstlauf nichts fehlt, kann ich nicht sagen“, lacht Markus Lell zu Beginn unseres Gesprächs entspannt, fügt dann aber hinzu, dass er weiterhin regelmäßig auf der Rollschuhbahn ist und Training gibt. „Aber wenn man am Montag oder Freitag abends um 18 Uhr nicht mehr unbedingt zum Training aus dem Haus muss, dann ist das schon ein gewisser Luxus, den ich bisher nicht hatte.“</p>
<p>Auch Klaudia Rieger-Katzmaier gibt zu, dass ihr ohne das regelmäßige Training mit ihrem bisherigen Schützling etwas fehlt. „Aber es würde mir mehr fehlen, wenn ich wüsste, dass Markus ohne mich weitermacht.“</p>
<p>Seit 2003 haben die beiden zusammengearbeitet, sind gemeinsam durch dick und dünn gegangen. „Markus war damals ein 13-jähriges Büble“, erinnert sich die Trainerin. „Ich wurde gefragt, ob ich ihn von seiner bisherigen Trainerin Gudrun Hartmann übernehmen möchte. Ich habe zwar gleich zugesagt, habe am nächsten Tag aber bei seiner Mutter angerufen, um wieder abzusagen. Alle haben sein Talent gesehen und ich habe es mir nicht wirklich zugetraut, dem Talent gerecht zu werden. Dagmar Lell hat mir dann aber gut zugeredet, damit ich es zumindest probiere – und irgendwie hat es dann doch ganz gut geklappt.“</p>
<p>Dabei wäre die Karriere von Markus Lell beinahe schon zu Ende gewesen, bevor sie überhaupt richtig ins Rollen kam. „Bei meinem ersten Auftritt als Kind wollte ich nicht vor die ganzen Leute rausgehen“, schmunzelt der Informatik-Student. „Nach viel gutem Zureden habe ich mich dann doch getraut, aber nur unter der Bedingung, dass meine Trainerin die ganze Kür voraus läuft und ich ihr hinterher rolle. Das hatte mir alles irgendwie nicht gefallen und ich habe erstmal aufgehört. Irgendwann hat es mich dann aber doch wieder gejuckt und ich bin wieder ins Training eingestiegen. Das war dann wohl eine gute Entscheidung.“</p>
<p>Mit dem Beginn der Zusammenarbeit mit Klaudia Rieger-Katzmaier kamen dann auch die ersten ganz großen internationalen Erfolge, nachdem Gudrun Hartmann in den ersten Jahren bereits die Grundlagen gelegt hatte. „Daran hatte Klaudi einen großen Anteil, denn sie ist immer auf mich eingegangen und die Chemie hat einfach gestimmt. Wäre sie gekommen mit ‚du musst dies und das machen‘, dann hätte ich vermutlich schnell wieder aufgehört.“</p>
<p>„Markus war immer sehr sensibel“, bestätigt die 49-Jährige. „Ich habe recht schnell ein Gespür dafür entwickelt, wann man ihn am besten in Ruhe lässt. Das Wichtigste war bei den Wettkämpfen, dass man einfach da war. Meist war ich aufgeregter als er selbst, aber ich habe immer versucht, nach außen cool zu wirken.“</p>
<p>„So ganz ist dir das aber nicht gelungen“, frotzelt der Neckargartacher, stimmt aber gleich zu, dass ihm die Anwesenheit seiner Trainerin immer die nötige Kraft gegeben hat, damit er auf den Punkt genau konzentriert war. Einmal, so erinnert sich Klaudia Rieger-Katzmaier, war jedoch alles schief gegangen, was schief gehen konnte: „Weißt du noch, das war bei der Württembergischen Meisterschaft in Winnenden. Da war beim Einlaufen jeder Sprung super, doch als es dann gezählt hat, bist du vom Anfang bis zum Ende bei jedem Sprung gestürzt oder warst mit der Hand auf dem Boden. Das war aber glaub ich das einzige Mal, wo du nicht auf den Punkt genau deine Leistung gebracht hast.“</p>
<p>Bei unserer Frage nach dem Highlight aus all den Jahren antworten beide wie aus der Pistole geschossen „Freiburg 2009“ – der Gewinn des ersten Weltmeistertitels, und das auch noch vor eigenem Publikum. „Ich hab so geheult, als ich auf die Anzeigetafel geschaut habe, da ist alles von mir abgefallen, denn er hatte davor arge Probleme mit seinem Rücken und wir hatten nicht gewusst, ob er seine Kür überhaupt durchziehen kann“, erinnert sich Klaudia Rieger-Katzmaier an das überwältigende Gefühl damals.</p>
<p>Doch auch die vielen Reisen, die fremden Kulturen und die vielen neuen Freundschaften gehören für Markus Lell zu den Highlights seiner Karriere. „Wir waren alle wie eine kleine Familie. Dadurch, dass es bei uns im Rollkunstlauf nicht ums Finanzielle geht, sind Freundschaften wichtiger als Konkurrenzkämpfe. Man freut sich für den Anderen und leidet gemeinsam.“</p>
<p>Wieviele Titel und Pokale hat Markus Lell eigentlich über seine gesamte Laufbahn gewonnen? „Da habe ich nicht mitgezählt. Weltmeisterschaften waren es wohl sechs. Ansonsten irgendwie jedes Jahr die Deutsche Meisterschaft. So 30 oder 40 Titel müssten es schon gewesen sein“, reflektiert er verlegen. Einfach in der Pokalvitrine nachzuzählen, bringt im Fall von Markus Lell auch nichts: „Im Keller gibt es einen Schrank, der überquillt, und ein paar Pokale stehen in der Küche.“</p>
<p>Einen Ehrenplatz dagegen hat der goldene Rollschuh, den er von seiner Trainerin im Oktober als Abschiedsgeschenk überreicht bekommen hatte. Im Gegenzug bekam Klaudia Rieger-Katzmaier von ihrem Schützling ein selbstgemaltes Banner geschenkt. „Das ist eine Insider-Sache“, plaudert sie aus dem Nähkästchen. „Immer wenn ich nicht bei den großen Wettbewerben dabei sein konnte, habe ich für Markus ein Plakat oder eine Leinwand mit dem Emblem des Wettbewerbs und seiner Platzierung gemalt. Meist bin ich dann an den Flughafen gefahren und habe ihn damit empfangen. Deshalb war das Banner von ihm jetzt ein ganz besonderes Geschenk für mich.“</p>
<p>Ob die beiden zum Abschluss unserer Runde auf dem Weihnachtsmarkt noch eine besonders lustige Anekdote auf Lager haben, fragen wir beim letzten Schluck aus der Glühwein-Tasse. Auch hier braucht sich das Erfolgsteam nicht extra abzustimmen. „Das Zimmer in Novara 2016“, lachen beide gleichzeitig los, ehe es aus Klaudia Rieger-Katzmaier heraus sprudelt: „Da hatte uns der Verband unwissentlich in einem Stundenhotel untergebracht. Markus war im Tigerzimmer mit rundem Bett und Spiegel an der Decke. Die Zimmer hatten Plüschtelefone und alles war voller Spiegel. Und für jedes Zimmer gab es eine extra Garage, damit man inkognito mit dem Auto reinfahren konnte“. Markus Lell ergänzt schmunzelnd, dass das Hotel für das, was es war, „echt deluxe“ gewesen sei.</p>
<p>Für eine weitere Anekdote sorgten vor einigen Jahren tropische Regenfälle in Brasilien. „Da hat es stundenlang geschüttet und der Wettkampf musste verschoben werden. Klaudi war zuhause in Deutschland und hat vergeblich auf den Livestream gewartet“, erinnert sich Markus Lell, und Klaudia Rieger-Katzmaier ergänzt, dass sie „mitten in der Nacht wie eine Gestörte“ von Talheim zu Familie Lell nach Neckargartach gerast sei, weil sie „dachte, mein Internet spinnt wieder“.</p>
<p>Die Auflösung folgte drei Stunden später, als der Livestream dann doch noch begann und sie gemeinsam mit Markus‘ Eltern einen Wettbewerb anschaute, in dem die Läufer um Handtücher herumfahren mussten, die zum Aufsaugen der Wassermassen auf der Bahn gelegen waren. „Das war schon legendär“, grinst Markus Lell.</p>
<p>Auch wenn es künftig keine solchen gemeinsamen Momente geben wird, bleiben beide dennoch in engem Kontakt. „Das war ja nicht nur eine Zweckgemeinschaft, sondern ist eine echte Freundschaft“, so Markus Lell.</p>
<p>Wir wünschen den beiden „Rollkunstlauf-Rentnern“ alles Gute! </p></div>
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