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	<title>HeilbronnerFalken | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Frank Petrozza: Saisonrückblick des Falken-Headcoachs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 16:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In seiner aktiven Karriere absolvierte Francesco „Frank“ Petrozza zwischen 2006 und 2009 172 Spiele im Dress der Heilbronner Falken, in denen er 66 Tore erzielte und 99 Vorlagen beisteuerte. Damit rangiert der inzwischen 53-Jährige noch heute unter den Top 20 der ewigen Heilbronner Scorerliste. 2012 beendete er seine Spielerkarriere im Alter von 42 Jahren in der Regionalliga West beim Herner EV, bei dem er dann auch seine zweite Laufbahn hinter der Bande startete. Nach Trainerstationen in Herne, Duisburg, Diez-Limburg und Essen kehrte der Kanadier, der seine ersten drei Jahre in Deutschland einst im Trikot des Stuttgarter EC verbrachte, im Sommer 2023 nach Heilbronn zurück. Seine Aufgabe: Nach dem Abstieg der Falken aus der DEL2 ein schlagkräftiges Team zu formen, das in der Oberliga Süd im vorderen Drittel mitspielt. Nachdem ihm dies gelungen war, haben wir uns mit dem sympathischen Headcoach getroffen, um mit ihm gemeinsam auf die abgelaufene Saison zurückzublicken.</strong></em></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Foto: Seventyfour.studio</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Frank, du warst vor einigen Jahren schon als Spieler in Heilbronn und bist nun zur vergangen Saison als Trainer zu den Falken zurückgekehrt? Wie hat sich das ergeben?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Ich war hier als Spieler, als wir in die zweite Liga aufgestiegen sind, das war am Ende meiner Karriere. Im Sommer 2023 habe ich dann von Falken-Sportdirektor Martin Jiranek einen Anruf bekommen und wir haben uns getroffen. Kurz darauf hat er mir direkt den Job angeboten, was eigentlich ziemlich überraschend kam.</p>
<p><strong><em>Deine Familie lebt weiterhin in Essen. Hat sie eine große Rolle bei der Entscheidung für den Job gespielt?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Auf jeden Fall. Ich habe von Anfang an gesagt, ich gehe nicht ohne meine Familie. Meine Kinder sind aber inzwischen 18 und 20 Jahre alt und machen eine Ausbildung. Deshalb sind sie mit meiner Frau in Essen geblieben, haben mich aber in meiner Entscheidung, den Trainerposten bei den Falken anzunehmen, bestärkt – sonst hätte ich es auch nicht gemacht. Während der Saison habe ich dann alleine in Heilbronn gelebt. Das war schon schwer, weil ich es ohne meine Familie einfach nicht mehr kenne.</p>
<p><strong><em>Du bist zu einer Organisation gestoßen, die sich nach dem DEL2-Abstieg neu finden musste und ein komplett neues Team zusammengestellt hat. Mit welchen Erwartungen bist du als Trainer rangegangen und welche Aufgaben wurden dir mitgegeben?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Als ich angekommen bin, war das Team bis auf ein paar Spieler schon fertig. Die Erwartungen waren schon hoch, vor allem von den Fans – und als Trainer bist du eben immer in der Schusslinie. Für mich war es wichtig, dass wir schnell als Team zusammenfinden und aneinander glauben. Wir hatten während der Saison viele Ups und Downs, sind aber immer besser aus den Tiefs herausgekommen. Genau das war mein Ziel, und das haben wir erreicht.</p>
<p><strong><em>Du warst in deiner bisherigen Trainerkarriere in der Oberliga Nord unterwegs, nun kam der Wechsel zu den Falken in die Oberliga Süd. Wie kann man die beiden Ligen vergleichen?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: In den letzten Jahren hatte es im Norden innerhalb der Liga fast einen Klassenunterschied gegeben und man hatte ein paar Mannschaften dabei, die immer unten hingen und mit den anderen nicht mithalten konnten. Hier in der Oberliga Süd ist das Niveau ausgeglichener und im Gesamten ein bisschen höher. Aber der Unterschied zwischen den Topmannschaften beider Ligen ist nicht sehr groß.</p>
<p><strong><em>In der Oberliga habt ihr letztendlich mit dem Einzug ins Halbfinale gegen Hannover das Beste aus der Saison herausgeholt, oder?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Ja, natürlich. Wir sind auch verdient ins Halbfinale eingezogen. Trotz unserer anfangs ungünstigen Voraussetzungen und dem relativ kleinen Kader haben wir uns die ganze Saison über gut präsentiert und nach dem Abstieg die Eishockey-Euphorie in Heilbronn aufrecht erhalten. Ein großer Dank gilt da der ganzen Mannschaft und besonders den Führungsspielern. Jeder einzelne hat seinen Job sehr gut gemacht.</p>
<p><strong><em>Nicht nur die Spieler haben einen guten Job gemacht, sondern auch du, und du wurdest dafür als Trainer des Jahres der Oberliga Süd ausgezeichnet. Wie stehst du zu solch einer Ehrung?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Das freut mich natürlich. Als Trainer steht man immer am Pranger und muss schon um seinen Job fürchten, wenn man nur ein paar Spiele verliert. Diese Ehrung bestätigt nun, dass ich wohl genug Spiele gewonnen habe (lacht). Letztendlich ist aber die einzige Bestätigung, die ich brauche, die von meiner Mannschaft. Auch diese habe ich in der abgelaufenen Saison erhalten, was mich umso mehr freut.</p>
<p><em><strong>Wie bist du mit dem Druck, besonders von außen, umgegangen?</strong></em></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Ich habe immer gesagt, ein Spiel nach dem anderen. Jeder muss sich auf sich selbst konzentrieren und alles andere ausblenden. Das habe auch ich in den letzten Jahren in diesem Beruf lernen müssen. Ich wollte von Anfang an eine Playoff-Mentalität in der Mannschaft haben, denn auch während der Hauptrunde zählt jedes einzelne Spiel. Ich muss aber auch sagen, ich bin nach Heilbronn gekommen, um Erfolg zu haben, und mache mir somit auch selbst den Druck. Damit kann ich aber gut umgehen – das ist Profisport.</p>
<p><strong><em>Wie hast du es geschafft, als neuer Trainer mit einer größtenteils neuen Mannschaft diese Mentalität zu schaffen und aus Einzelspielern ein Team zu formen?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Diese Philosophie muss man jeden Tag leben und dem Team beibringen. Für langfristigen und nachhaltigen Erfolg braucht man ein Miteinander – ein Team. Ich habe in meinen über 30 Jahren im Eishockey eines gelernt, und zwar, dass ich selbst nie besser bin als die anderen. Jeder ist ein kleiner Teil der Mannschaft und hat seine Aufgabe, auch ich. Meine Türe war immer offen und ich habe von Tag eins an versucht, ein angenehmes, familiäres und positives Umfeld zu schaffen. Mein Motto war dabei immer – work hard and have fun!</p>
<p><strong><em>Du hast schon angesprochen, dass eure Saison voller Höhen und Tiefen war. Sticht dort etwas besonders heraus, das nochmal zeigt wie gut die Mannschaft als Team gearbeitet hat?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Die härteste Zeit war wahrscheinlich die Phase, als unser Torhüter Patrick Berger gesperrt war. Ich werde unser erstes Spiel während dieser Zeit, die 6:7-Niederlage gegen Memmingen, nie vergessen. Da haben uns ein paar dumme Fehler das Spiel gekostet und der Aufruhr bei den Fans war danach natürlich groß. Aber anstatt in Panik zu geraten, sind wir als Team zusammengeblieben und haben diese schwierige Zeit gemeinsam durchgestanden.</p>
<p><strong><em>Du bleibst nun noch ein weiteres Jahr bei den Falken. Was hat dich zu der Entscheidung bewegt und wie gehst du in die nächste Saison?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza:</strong> Diese tolle Mannschaft und besonders der Fakt, dass auch meine Führungsspieler Freddy Cabana, Corey Mapes und Robin Just noch ein weiteres Jahr bleiben. Dass sie ihre Verträge verlängert haben, hat auch mir gezeigt, dass wir noch nicht am Ende sind. Ich möchte nächste Saison an die vergangene anknüpfen, eine gute Stimmung innerhalb des Teams und den Support von den Fans haben, besonders bei den anstehenden Derbys gegen Bietigheim und Stuttgart. Und ganz wichtig: Ich möchte möglichst viele Spiele gewinnen!</p></div>
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		<title>Neues Trainerduo der Falken &#8211; Martin und Janne sollen´s richten</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/neues-trainerduo-der-falken-martin-und-janne-sollens-richten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 13:34:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 27]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nachdem die Saison in der DEL2 für die Heilbronner Falken alles andere als wunschgemäß verläuft, hat sich die Organisation nacheinander erst von Co-Trainer Christoph Schubert und dann von Headcoach Jason Morgan getrennt. Chef an der Bande ist seit Jahresbeginn der Deutsch-Kanadier Martin Jiranek (53), der zuerst eigentlich als Co-Trainer geholt worden war – ein klingender Name im Deutschen Eishockey. Ihm zur Seite steht der in Deutschland bislang unbekannte Finne Janne Sinkkonen (44). Gemeinsam wollen sie die strauchelnden Falken wieder auf Kurs bringen. Wir sind mit den beiden in der Falken-Kabine zusammengesessen, um über ihre neuen Aufgaben, den Druck durch die Fans, sowie die angestrebten Ziele zu sprechen. Dabei haben wir interessante Einblicke in das bekommen, was hinter der sonst verschlossenen Kabinentür eines Eishockeyteams geredet und gedacht wird.</strong></em> </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gesprächsrunde in der Falken-Kabine mit den neuen Coaches, bei der eines ganz deutlich wurde: Martin Jiranek (links) ist der Chef auf der Bank, der absolut weiß, was er tut. <br />Fotos: Seventyfour.studio</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Martin, was hat dich im Herbst zu den Heilbronner Falken geführt?</strong></em><br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Ich war lange Sportdirektor der Nürnberg Ice Tigers, bevor ich die letzten drei Jahre als Co-Trainer bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven gearbeitet habe. Dort war ich weit weg von meiner Familie, die in Nürnberg wohnt, und dachte mir, dass es nach den drei Jahren als Co-Trainer Zeit für was Neues sei. Der vergangene Sommer war tatsächlich der erste meiner Eishockeykarriere, in dem keinen Job hatte. Das war echt ein komisches Gefühl. Ich habe kurz darauf gehört, dass Heilbronn den Co-Trainer entlassen hat. Dann war ich beim Deutschland-Cup und habe mit dem Manager der Adler Mannheim, Jan-Axel Alavaara, gesprochen und er hat mich gefragt, ob ich an dem Job interessiert wäre. Also haben wir uns ein wenig unterhalten und ich habe im Anschluss mit Jason Morgan telefoniert. Wir hatten ein gutes Gespräch und nach ein paar Tagen hat er zurückgerufen und mir gesagt, dass er mich gerne als seinen Co-Trainer haben möchte. </p>
<p><em><strong>Wie verliefen die ersten Monate in Heilbronn für dich?</strong></em><br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Die sechs Wochen, die ich mit Jason zusammengearbeitet habe, waren hart. Ein paar Dinge hatten sich verbessert, aber wir konnten trotzdem nicht viele Siege holen. Als mir mitgeteilt wurde, dass die Organisation Jason Morgan entlassen und mich als Cheftrainer haben möchte, war ich schon ein wenig überrascht. Ich habe kurz darüber nachgedacht und den Falken dann zugesagt. Am nächsten Tag ging es gleich los, und der nächste Schritt war dann natürlich einen Co-Trainer zu finden. Ich habe mich umgeschaut nach Coaches mit einem guten Hockey-Hintergrund und habe dann durch einen gemeinsamen Kontakt Jannes Namen erhalten. Wir haben telefoniert und es hat von Anfang gepasst. Ich bin mir sicher, dass er mir mit meiner Trainerphilosophie gut helfen kann. Zudem war er bei der U20-WM 2022 Assistenztrainer des finnischen Teams und hat bewiesen, dass er mit jungen Spielern arbeiten kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Martin Jiranek</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Janne, hattest du geplant ins Ausland zu gehen?</strong></em><br /><strong>Janne Sinkkonen:</strong> Ja. In Finnland gab es keine offenen Stellen, also war mir klar, dass ich ins Ausland gehen muss. Heilbronn war dabei die beste Option. Als Spieler hatte ich schon in Norwegen und Frankreich gespielt und als Trainer konnte ich in Ungarn und Österreich Erfahrungen sammeln. Das Ausland ist also nicht komplett neu für mich.</p>
<p><em><strong>Martin, als dich die Falken als Co-Trainer vorgestellt haben, wurde auf Seiten der Fans gleich gemunkelt, dass du der „Plan B“ für das Amt des Cheftrainers bist. Hat bei dir der Gedanke mitgespielt, dass du früher oder später Headcoach werden könntest?</strong></em><br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Ich hatte diese Befürchtung und habe dies dem Management auch mitgeteilt. Ich wollte nicht als Co-Trainer angestellt werden, nur um dann in einem Monat der neue Cheftrainer zu werden. Und in dem Moment wurde mir auch gesagt, dass das nicht der Plan sei, aber natürlich passieren im Profisport Dinge, die man nicht vorhersehen kann. Wir haben ein paar wichtige Spiele verloren und das Management hat entschieden, dass sie mit mir etwas anderes probieren wollen. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was sind die Pläne für die restliche Saison?</strong></em><br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Wir müssen Spiele gewinnen, um die Klasse zu halten. Es ist eine schwierige Situation, wenn man erst in der zweiten Saisonhälfte in ein Team kommt. Wir spielen zweimal die Woche und der Trainerwechsel im Dezember, inmitten der stressigsten Zeit der Saison, war natürlich nicht ideal für alle Parteien. Wir hatten somit kaum Zeit, um dem Team unser Spiel nahezubringen. Man muss trainieren, um verschiedene Abläufe einzustudieren. In dieser spielintensiven Zeit gibt es aber so gut wie kein Training. Erst nachdem sich der Spielrhythmus im Januar ein bisschen gelockert hatte, war auch die Zeit da, um mit den Spielern im Training zu arbeiten und wirklich Änderungen vorzunehmen. Es ist eine gute Truppe, die hungrig ist, viel mitarbeitet und selbst etwas Neues lernen will.</p>
<p><em><strong>Wenn man als neuer Trainer zum ersten Mal in die Umkleide kommt, will man natürlich einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Wie habt ihr euch vorgestellt?</strong></em><br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Ich kam einen Tag vor dem Spieltag, und da war nicht viel Zeit sich vorzustellen. Es ging ziemlich schnell von null auf hundert und ich stand kurz darauf schon mit Jason Morgan hinter der Spielerbank. Ich denke aber aufgrund meiner Vorgeschichte und meiner langjährigen Karriere hier in Deutschland ist es für mich nicht so schwer, einen gewissen Respekt und Aufmerksamkeit zu bekommen. Diesen Vorteil muss ich natürlich nutzen und habe das bei den Spielern auch getan, besonders als ich dann Cheftrainer wurde.<br /><strong>Janne Sinkkonen:</strong> Ich kam praktisch direkt vom Flugzeug in die Kabine (lacht). Der erste Tag war ziemlich stressig für mich. Ich hatte nur wenige Stunden Schlaf und es ging gleich zum Heimspiel gegen Krefeld. Da habe mich einfach eingeklinkt und zugehört, als Martin das Team vorbereitet hat, und stand dann mit ihm an der Bande. Tag für Tag habe ich dann mehr Kontakt mit den Spielern bekommen, und jetzt vertrauen sie auch mir und wir verstehen uns gut.</p>
<p><em><strong>Was genau ist dein Aufgabenbereich als Co-Trainer?</strong></em><br /><strong>Janne Sinkkonen:</strong> Ich helfe Martin so viel ich kann. Ich arbeite vor allem mit den jungen Spielern, da ich in diesem Bereich einfach viel Erfahrung habe. Auch mache ich die Videoanalyse nach den Spielen, da sagt mir dann Martin ganz genau, welche Aktionen ich herausziehen soll. Ich präsentiere diese dem Team und analysiere mit den Spielern, was wir verbessern wollen. Während des Spiels mache ich die Verteidigerwechsel, entscheide also, wer wann auf dem Eis steht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Musst du viel mit den Jungs reden und Einzelgespräche führen, um ihnen wieder Selbstvertrauen zu geben? Worauf liegt der Fokus?</strong></em><br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Natürlich. Man muss immer erst den Grund des Problems herausfinden, und manchmal sind es viele verschiedene Gründe. Das muss man alles einzeln ansprechen und nach und nach verbessern. Außenstehende suchen immer nach dem einen großen Grund. Aber es ist nicht so einfach. Normalerweise gibt es viele verschiedene Arten, um Tore zu erzielen, und viele verschiedene Gründe, warum es nicht so gut funktioniert. Da muss man jede einzelne Möglichkeit ein bisschen verbessern, sodass sich im Großen und Ganzen etwas ändert. Es gilt, die Balance zu finden zwischen kleinen Anpassungen und großen Veränderungen. Manchmal ist es auch einfach Pech. Wenn es mal in einem Spiel nicht funktioniert, darf man nicht gleich wieder alles über den Haufen werfen. Wenn man sieht, dass man sich stetig verbessert, nur eventuell das gewisse Glück fehlt, macht man es richtig und wird mit der Zeit dann auch dafür belohnt. Wir haben unser Unterzahlspiel in den letzten Wochen sehr stark verbessert, da haben die Jungs richtig gut gearbeitet. Gerade ist unser Problem die Offensive. Wir müssen Wege finden, dass der Puck öfter im Netz landet. Darauf liegt jetzt der Fokus. Wir gehen Schritt für Schritt vor und jeder gibt sein Bestes. Es ist auch für die Spieler schwer, einen neuen Trainer mit einer anderen Philosophie und neuem Fokus zu haben. Vor allem mitten in der Saison, wenn die alte Vorgehensweise und bestimmte Automatismen schon eintrainiert sind.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Der Druck von außen ist natürlich auch immens. Gerade von den Fans. &#8230;</strong></em> <br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Klar, das ist aber immer so. Als Cheftrainer will man das auch nicht ignorieren. Denn am Ende des Tages spielt man ja für die Fans und für die Menschen, die Geld bezahlen, um uns beim Spielen zuzuschauen. Ich bin nicht die Art von Trainer, die sagt, dass die Fans keine Ahnung haben. Sie kennen Eishockey und wissen, wie gutes Eishockey aussieht. Aber ihre Reaktionen sind eben oft sehr emotional. Mein Job ist es in gewisser Weise, die Emotionalität abzustellen und sachlich und fokussiert an die Probleme heranzugehen. Wäre alles so einfach, könnte jeder Trainer sein (lacht). </p>
<p><em><strong>Wie gehst du mit den Höhen und Tiefen um? Die Saison bis jetzt ist ja eine ziemliche Achterbahnfahrt &#8230;</strong></em> <br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Man versucht jedes Spiel einzeln zu analysieren und herauszufiltern, was passiert ist. Ob es Glück oder Pech war, ob die Struktur nicht gestimmt hat, ob der Kampfgeist nicht genug war oder die Spieler einfach müde waren. Manchmal gewinnt man auch Spiele, die man nicht verdient hat zu gewinnen, und auch die muss man analysieren, um zu sehen was wirklich gut war. Ein ehemaliger Coach von mir sagte einmal etwas, das bei mir hängengeblieben ist: Lass die Jungs härter arbeiten, wenn sie gewinnen! Dann fällt es ihnen leichter, die Arbeit zu investieren, weil sie auf einem emotionalen Hoch sind. Die alte Vorgehensweise ist eher, weniger Training wenn sie gewonnen haben und dafür aber dann hartes Training als eine Art Bestrafung nach einer Niederlage. Das kann den Spieler mental kaputt machen. Mein Job ist es zu wissen, was die Spieler brauchen und was dem Team gut tut. Als Coach hat man eine andere, eher neutrale Perspektive auf die Spieler und trifft Entscheidungen, die nicht persönlich oder emotional inspiriert sind. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Martin, du wurdest in deiner Karriere auch schon mal entlassen. Was geht in einem Trainer vor, wenn man weiß es läuft nicht so gut und der nächste Schritt könnte deine Entlassung sein?</strong></em><br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Das war damals bei meiner ersten Trainerstelle in Krefeld und ich habe daraus sehr viel gelernt. Man muss als Trainer schon eine Art „Vater“ sein, eine Identifikationsfigur, aber auch ein Chef und Psychologe. Gerade die jungen Spieler schauen zu einem auf, sie suchen nach jemandem, dem sie vertrauen können. In Krefeld war ich ein bisschen zu naiv und nicht streng genug, um ein guter Trainer zu sein. Das war für mich damals schlimm, als ich realisiert habe, dass ich den Spielern und dem Team mehr schade als helfe, wenn ich zu nett bin. Das war eine wertvolle Lernerfahrung für mich. Du spürst im Normalfall, wenn es eng für dich wird. Und wenn du außer der Reihe in die Geschäftsstelle gerufen wirst, weißt du, was Sache ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Steckt da etwas Wahrheit dahinter, wenn es heißt, die Spieler spielen gegen ihren Coach? Denn eigentlich sind sie ja Profis, die ihren Job zu erledigen haben&#8230;</strong></em><br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Bei solchen Aussagen ist das Problem, dass die Leute denken Profisport sei wie ein Bürojob. Und es ist komplett normal zu sagen, weil man fürs Spielen bezahlt wird, muss man in jedem Spiel 100 Prozent geben und seine beste Leistung zeigen. Aber jeden Abend wirklich 100 Prozent oder mehr zu geben, für 52 Spiele seine beste Leistung zeigen, ist sehr hart. Härter als Leute denken. Denn Eishockey ist ein Kampf, der wiederum pro Spiel aus vielleicht 30, 40 kleinen (Zwei-)Kämpfen besteht. Wir kommen samstags um drei Uhr morgens vom Auswärtsspiel zurück, du kannst im Bus kaum schlafen, musst dein stinkendes Equipment noch auspacken, gehst zum Auto und bist erst um vier Uhr zu Hause. Dann bist du noch aufgewühlt und schläfst schlecht ein. Nach wenigen Stunden klingelt der Wecker, da du um zehn oder elf Uhr schon wieder zum Training in der Eishalle sein musst. Am Tag darauf hast du schon das nächste Spiel, bei dem du wieder 100 Prozent geben musst – und das zweimal die Woche, acht Monate am Stück. Das laugt einen aus, körperlich wie mental.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Also kommt es durchaus vor, dass wenn es nicht gut läuft die Mannschaft schlechter spielt um einen Trainerwechsel zu erzwingen?</strong></em><br /><strong>Martin Jiranek:</strong> Das kann eventuell unbewusst passieren. Du hast als Trainer immer Spieler im Team, die unzufrieden mit dir sind – entweder weil sie nicht gut spielen oder weil sie zu wenig Spielzeit bekommen. Diese Sportler suchen nach Ausreden. Da ist es egal, ob sie vielleicht mit Übergewicht aus der Sommerpause zurückgekommen und einfach nicht fit sind. Für diese Spieler ist zuallererst der Trainer schuld, wenn die eigene Leistung nicht stimmt. Wenn sie dann die Gerüchte über einen Trainerwechsel mitbekommen, sehen sie darin ihre große Chance. In dieser Situation kann es sein, dass sich einzelne Spieler vom Trainer abwenden. Und das macht dann in der Kabine die Runde. Sie spielen sicher nicht mit Absicht schlecht, aber sie hören unterbewusst einfach nicht mehr auf ihn und geben vielleicht nur noch 90 statt 100 Prozent. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Habt ihr das als Spieler auch mal erlebt?</strong></em><br /><strong>Janne Sinkkonen:</strong> Ja, aber nicht mit Absicht. Es war genau so, wie Martin sagt. Ich war in einem Team, das nicht gut gespielt hat. Ich habe gespürt, dass sowohl ich als auch der Rest des Teams nicht mehr 100 Prozent geben. Dann wurde der Trainer entlassen. Letztendlich hat sich aber durch den neuen Coach nichts verändert. Die ersten zwei Wochen waren toll und haben sich angefühlt wie Flitterwochen, aber als die Realität wieder einsetzte, hatten alle wieder exakt dieselben Probleme wie mit dem alten Coach. Und dann hat man erst gemerkt, dass es eventuell am Einzelspieler lag, an der Situation etwas zu ändern – und nicht am Trainer.</p></div>
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		<title>Development Coach Marcel Goc: „DEL-Potential haben sie alle“</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/development-coach-marcel-goc-del-potential-haben-sie-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 15:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Development Coach Marcel Goc: „DEL-Potential haben sie alle“</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Zentrale Schaltstelle in der Dreiecksbeziehung zwischen Falken, Adlern und Jungadlern ist der ehemalige NHL-Profi und Nationalmannschafts- Kapitän Marcel Goc. Als Development Coach ist er im ständigen Austausch mit den Trainern und steht auch mindestens einmal pro Woche in Heilbronn auf dem Eis. Er spricht die Empfehlung aus, welcher Spieler am Wochenende wo spielt. Wir haben mit dem 38-Jährigen gesprochen&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Als Development Coach der Adler Mannheim stehst du auch regelmäßig in Heilbronn auf dem Eis. Wie genau sieht deine Tätigkeit hier aus? <br /></strong><strong>Marcel Goc:</strong> Ich bin jeden Montag in Heilbronn und gehe mit den jungen Spielern aufs Eis. Wir arbeiten in einer Extraschicht an verschiedenen Dingen, wie zum Beispiel Schusstechnik, Passen etc., bevor sie danach mit dem Falken-Team aufs Eis gehen. Wir gehen aber auch gemeinsam Szenen aus den Spielen durch, bei denen sie sich vielleicht unsicher waren. Eigentlich können sie mit allem auf mich zukommen.</p>
<p><strong>Mit der Verletzungsserie zum Saisonbeginn bei den Adlern hattest du gleich alle Hände voll zu tun, was den Einsatz der Förderlizenzspieler angeht. Die Falken mussten über mehrere Spieltage eine ganze Handvoll Spieler nach Mannheim abstellen. Wie muss man sich die Entscheidungsfindung vorstellen, wer wo spielt? <br />Marcel Goc:</strong> Die Situation war tatsächlich ziemlich angespannt, weil im DEL-Team vier Verteidiger auf einmal ausgefallen sind. Theoretisch müsste man auf einen solchen Fall personell vorbereitet sein, aber erstens passiert sowas eigentlich nie, und zweitens hätte jede Mannschaft, wenn alle fit sind, ein paar Spieler zu viel – und das darf auch nicht sein. Wir mussten Spieler von den Falken nach oben ziehen, haben aber parallel geschaut, wer von den Jungadlern das Zeug dazu hat, in der DEL2 auszuhelfen. So konnten wir mit Malte Krenzlin und Lukas Bender direkt zwei gute junge Verteidiger zu den Falken schicken. Das passiert alles kurzfristig am Abend des einen Tages und wird am Morgen des nächsten umgesetzt. Aber die Wege nach Heilbronn sind ja kurz.</p>
<p><strong>Für die jungen Spieler ist das ja dann auch eine große Chance, um frühzeitig Profiluft zu schnuppern&#8230; <br />Marcel Goc:</strong> Genau. Ich gebe ihnen immer mit, dass sie es im Training nie schleifen lassen sollen, da sie nie wissen, wann der Anruf kommt. Denn dann müssen sie bereit sein. Die Jungs, die wir bereits ins kalte Wasser geworfen haben, haben das sehr gut gemacht. Die Falken-Trainer sagen immer, dass man sieht, wenn einer zum ersten Mal im Training ist, denn das Tempo ist um einiges höher als in der DNL. Auf der anderen Seite berichten die Jungadler-Trainer, dass die Spieler, die von den Falken zurückkehren, viel präsenter auf dem Eis sind und sich mehr zutrauen. Die Jungs, die wir nach Heilbronn schicken, haben alle das spielerische Potenzial, sich einmal zum DEL-Spieler zu entwickeln. Talent allein macht dich aber noch nicht zum Profi. Dafür braucht es permanent harte Arbeit.</p></div>
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		<title>Falken, Adler und Jungadler: Eine einzigartige Dreiecksbeziehung</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/falken-adler-und-jungadler-eine-einzigartige-dreiecksbeziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 15:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Heilbronner Falken und die Adler Mannheim – das passt einfach! Schon 2003, als die Heilbronner Falken GmbH gerade neu gegründet worden war, gab es erstmals eine Kooperation zwischen den beiden Standorten, die es den Toptalenten aus der Metropolregion ermöglichte, in Heilbronn wichtige Spielpraxis auf einem hohen Profilevel zu sammeln. Bis 2015 hatte man die Zusammenarbeit intensiviert, viele heutige Nationalspieler wurden in Heilbronn an das professionelle Eishockey herangeführt. Nach einer kurzen „Auszeit“ fand die Kooperation ab 2018 eine Fortführung und wurde intensiver denn je. Jetzt, im Jahr 2021, besteht zwischen den Falken in der DEL2, den Adlern in der DEL und den Jungadlern Mannheim in der DNL (Deutsche Nachwuchs-Liga) eine intensive Dreiecksbeziehung, die in Deutschland Ihresgleichen sucht. SPORTHEILBRONN beleuchtet genauer, was dahinter steckt&#8230;</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Arno Tiefensee, Florian Mnich, Moritz Wirth, Arkadiusz Dziambor, Philipp Preto, Luca Tosto, Valentino Klos, Florian Elias – all diese Spieler haben etwas gemeinsam: Sie stehen in der Saison 2021/22 sowohl im DEL-Kader der Adler Mannheim als auch im DEL2-Kader der Heilbronner Falken.</p>
<p>Damit befinden sich die acht jungen Spieler in einer privilegierten Lage. Wo die Toptalente anderer Organisationen oft direkt aus der DNL in das viel zu kalte DEL-Wasser geworfen werden, können sich die jungen Mannheimer als Förderlizenzspieler über die Station Heilbronner Falken an das Profieishockey herantasten und – im Idealfall – in der DEL2 zu guten DEL-Spielern heranreifen.</p>
<p>Dieses in den vergangenen Jahren erfolgreiche Modell wurde in der Sommerpause von den drei beteiligten Parteien Adler Mannheim, Jungadler Mannheim und Heilbronner Falken ausgebaut und in einem Mehrjahresvertrag manifestiert.</p>
<p>Gemeinsam hat man für die Heilbronner Falken ein Ziel für die DEL2- Saison 2021/22 definiert, an dem alle Beteiligten arbeiten und das von Anfang an die Basis für die Saisonplanung gebildet hat. „Unsere Zieldefinition besagt, dass wir am Ende der Hauptrunde eine Top-Sechs- Platzierung erreichen wollen“, berichtet Falken-Geschäftsführer Stefan Rapp. „Anhand dieser Definition haben wir, unter Beachtung des vorhandenen Etats, die Anzahl der benötigten Falken-eigenen Spieler festgelegt und abgewogen, ob wir wie bisher die Quantität oder diesmal eher die Qualität der Spieler in den Vordergrund stellen. Wir haben uns für den Schwerpunkt Qualität entschieden, vor dem Hintergrund, dass wir jederzeit auf die Quantität aus der Organisation der Adler zurückgreifen können.“</p>
<p>Die Qualität der Spieler bezieht sich dabei aber nicht rein auf deren Können auf dem Eis, sondern genauso stark auf den Charakter des Einzelnen. „Eishockey ist ein Mannschaftssport, der nur funktioniert, wenn das Team intakt ist. Habe ich einen Topspieler, der in der Kabine Probleme macht, bringt mich das meinem Ziel nicht näher. Also muss ich mir Spieler, die ich verpflichten möchte, auch abseits der Eisfläche genauer anschauen“, so Stefan Rapp weiter.</p>
<p>Genau hier liegt für die Falken ein weiterer Vorteil der Kooperation mit Mannheim. Über das riesige Netzwerk von Adler-Sportdirektor Axel Alavaara und dessen Mitstreiter können die Falken über fast jeden Wunschkandidaten Informationen einholen, die über dessen Auftreten auf der Eisfläche hinausgehen. Auch hat das Wort der Adler bei den Spielern ein gewisses Gewicht, wenn sie diesen einen Wechsel nach Heilbronn nahelegen. „Heilbronn steht nicht bei allen Spielern auf der Wunschliste ganz oben. Da ist es dann schon hilfreich, wenn Axel Alavaara die eine oder andere Empfehlung ausspricht. Wie wertvoll dies ist, wird mir jedes Mal aufs Neue bewusst, wenn ich wieder einen Anruf von einem Manager-Kollegen aus der DEL2 bekomme, der mich um Neuzugänge wie Jeremy Williams oder Christopher Fischer beneidet“, weiß Stefan Rapp.</p>
<p>Die Infrastruktur und Attraktivität von Heilbronn für Familien trage dann bei einem ersten Besuch oft ihr Übriges dazu bei, dass ein Spieler mit Frau und Kindern in die Käthchenstadt wechselt. Stefan Rapp: „Die Leistung eines Spielers ist meist auch von der Familie im Hintergrund abhängig. Fühlt sich die Familie unwohl, hat der Spieler den Kopf nicht frei und kann seine Leistung nicht voll abrufen.“</p>
<p>Der Falken-Geschäftsführer ist sich der Kritik der Fans bewusst, dass sich die Organisation in eine zu große Abhängigkeit vom Kooperationspartner begeben habe: „Von außen betrachtet mag das zum Teil so aussehen. Aber die Abhängigkeit beruht auf Gegenseitigkeit, denn auch die Adler und Jungadler brauchen uns als Kooperationspartner für den letzten Schritt der Ausbildung ihrer Nachwuchsspieler.“</p>
<p>Rapp macht aber auch klar, dass es in Heilbronn ohne die Kooperation kein Eishockey auf diesem Niveau geben würde. „Wenn wir den Anspruch haben, oben mitzuspielen, dann müssen auch die Infrastruktur in der Halle und das entsprechende Budget dafür vorhanden sein. Und solange dies nicht der Fall ist, muss man sich eben arrangieren“, erklärt er. Ein entscheidender Vorteil der Zusammenarbeit mit Mannheim sei, dass die Förderlizenzspieler bei den Adlern unter Vertrag stehen und deren Gehälter auch von dort bezahlt werden. „Das war vor allem während der letzten Saison ohne Zuschauereinnahmen ein überlebenswichtiger Faktor, auch wenn uns diese Spieler dennoch eine sechsstellige Summe pro Saison kosten, da sie ja auch Wohnung, Auto und Equipment von uns brauchen.“</p>
<p>Gleich zu Beginn der Saison 2021/22 wurde die Kooperation auf eine harte Probe gestellt. Aufgrund zahlreicher Ausfälle bei den Adlern mussten Spieler, die fest für Heilbronn eingeplant waren, nach Mannheim abgezogen werden. Dadurch entstand bei den Falken eine prekäre personelle Situation, die wiederum dadurch gelöst wurde, dass Nachwuchsspieler aus der DNL nach Heilbronn entsandt wurden.</p></div>
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		<title>Heilbronner Falken: Neues Trainerduo mit NHL-Flair</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronner-falken-neues-trainerduo-mit-nhl-flair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 18:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Heilbronner Falken: Neues Trainerduo mit NHL-Flair</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit einem neuen Trainerteam starten die Heilbronner Falken ab dem 1. Oktober in die Saison 2021/22. Nachdem der erfolgreiche Nothelfer Bill Stewart nach dem Ende der letzten Spielzeit wieder zu den Adlern Mannheim zurückgekehrt ist, ließen die Falken zuerst mit der Verpflichtung des 346-fachen NHL- und 70-fachen deutschen Nationalspielers Christoph Schubert (39) als Co-Trainer aufhorchen. Wenig später folgte dann mit Headcoach Jason Morgan (44) ein Name, den selbst die eingefleischten Fans erstmal googeln mussten – um dann gleich zu sehen: Auch wenn er vom unbekannten SC Csíkszereda aus der ersten ungarischen Liga nach Heilbronn wechselt, ist der neue Chef an der Falken-Bande alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Er stand als Spieler nicht nur 44 mal in der National Hockey League (NHL) auf dem Eis, sondern bringt auch die Erfahrung von über 600 Spielen in der American Hockey League (AHL) mit an den Europaplatz. Wir haben die beiden getroffen und festgestellt: Das sind zwei richtig gute Typen, an denen das Heilbronner Eishockey viel Freude haben wird. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Christoph Schubert</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Jason, Schuby – herzlich willkommen in Heilbronn! Wie kamen eure Wechsel zu den Heilbronner Falken zustande?</strong></em><br />Jason Morgan: Ich hatte das deutsche Eishockey schon als Spieler auf dem Schirm und habe 2003 sogar mal einen Vertrag bei den Adlern Mannheim unterschrieben, den ich damals dann aber aufgrund eines Angebots aus der NHL nicht wahrnehmen konnte. Im Sommer hat mich die sportliche Leitung der Heilbronner Falken angesprochen und es gab zwei, drei gemeinsame Gespräche mit Stefan Rapp und Axel Alavaara (Sportmanager der Adler Mannheim). Dann bekam ich das Vertragsangebot für den Job als Headcoach bei den Falken.<br />Christoph Schubert: Bei mir lief es gerade andersrum, denn ich bin selbst aktiv geworden. Ich habe Falken-Manager Stefan Rapp angeschrieben und wir sind schnell ins Gespräch gekommen. Wir hatten von Anfang an die gleichen Vorstellungen und haben deshalb zusammen alles klar gemacht. Ich freue mich riesig, dass ich hier bin, zumal Jason und ich die gleiche Eishockey-Philosophie teilen.</p>
<p><em><strong>Kanntet ihr euch vorher schon?</strong></em><br />Christoph Schubert: Als wir das erste Mal telefonierten, haben wir festgestellt, dass wir früher in der AHL öfter gegeneinander gespielt haben – ich mit Binghampton und Jason mit Norfolk und Saint John. Obwohl ich über meine Karriere hinweg gegen Tausende von Spielern auf dem Eis gestanden bin, konnte ich mich sofort erinnern, wer Jason ist und welcher Spielertyp er war. Bei diesem Telefonat hat es dann zwischen uns auch gleich Klick gemacht. Die Chemie stimmt also schon mal&#8230;</p>
<p><em><strong>Auf welche Art von Trainer können sich die Spieler der Falken bei euch beiden einstellen? Seid ihr eher Buddy oder General?</strong></em><br />Jason Morgan: Ich bin ein eher emotionaler Trainer, aber ich schreie nicht dauernd herum – denn damit verbraucht man nur unnötig Energie und die Spieler hören irgendwann nicht mehr zu. Ich rede oft mit ihnen und erkläre, weshalb sie auf dem Eis bestimmte Dinge tun sollen. Wenn meine Stimme dann beim Spiel mal lauter wird, wissen sie weshalb. Meine Aufgabe ist es Fehler zu minimieren, und um dies zu erreichen, darf man nicht nur tadeln, sondern muss auch loben.<br />Christoph Schubert: Ich glaube, ich bin der Emotionalere von uns beiden. So ein Eishockeyspiel ist für mich ein Emotionsbolzen. Aber es ist ein großer Unterschied, ob ich motivierend schreie oder einen Spieler zur Sau machen will. Letzteres macht keinen Sinn, denn wir haben als Team ja ein gemeinsames Ziel. Jason und ich mussten beide noch durch die alte Schule gehen – das brauchst du als Spieler nicht unbedingt.</p>
<p><em><strong>Was lief in der „alten Schule“ anders als heute?</strong></em><br />Christoph Schubert: Du warst als Spieler vor allem in Nordamerika ein austauschbares Produkt. Keiner hat mit dir gesprochen. Entweder die Coaches mochten, was du auf dem Eis gemacht hast, oder sie haben dich einfach auf die Bank gesetzt und beim nächsten Mal nicht mehr aufgestellt. Niemand hat dir gesagt, wie du dich verbessern kannst.<br />Jason Morgan: In den ersten zehn, zwölf Jahren meiner Karriere hatte ich nie einen Coach, der sich mal mit mir zum Einzelgespräch hingesetzt hat. Du hattest wie eine Maschine zu funktionieren und standest ständig unter Druck. Als dann zum ersten Mal einer unserer Trainer das ganze Team zu sich nach Hause eingeladen hat, waren wir alle total aufgeregt und wussten nicht, wie wir uns verhalten sollten. Das waren dann aber auch genau die Coaches, die einem nachhaltig in Erinnerung geblieben sind – anders als die, die immer nur rumgeschrien haben.</p>
<p><em><strong>Und trotz der „alten Schule“ habt ihr es beide in die beste Eishockeyliga der Welt, die NHL, geschafft. Wie war das für euch, als ihr gedraftet wurdet?</strong></em><br />Christoph Schubert: Marcel Goc, Christian Ehrhoff, Dennis Seidenberg und ich wurden alle im gleichen Jahr gedraftet. Bei Marcel war klar, dass er in der ersten Runde gezogen werden würde. Wir anderen waren aber recht planlos. Christian und ich hatten denselben Agenten, den wir gefragt haben, ob wir zum Draft nach Miami fliegen sollten. Er hat nur mit den Schultern gezuckt und gemeint, wir sollen uns das Geld lieber sparen. Das war 2001, da war das Internet noch ganz neu und man wusste nicht wirklich Bescheid, was drüben so abging. Für den Fall, dass wir gezogen werden, haben Christian und ich Marcel damit beauftragt, unsere Draft-Trikots mit nach Hause zu bringen. Nachdem ich dann von den Ottawa Senators in der vierten Runde gezogen wurde, hat mein Agent einen Anruf bekommen, dass ich für sieben Tage zum Trainigscamp nach Ottawa kommen soll. Als das Camp vorüber war, hieß es „danke, dass du da warst – jetzt kannst du wieder heimfliegen.“<br />Jason Morgan: Für mich als kanadischen Spieler war das etwas ganz Besonderes. Ich war mit meinen Eltern und meinem Agenten in Edmonton und habe den Draft live in der großen Arena miterlebt. Als dann in der vierten Runde mein Name aufgerufen wurde, war das schon eine ganz große Sache für mich.</p>
<p><em><strong>Und dann wurdest du auch noch ausgerechnet von den Los Angeles Kings gezogen, dem Team des größten Eishockeyspielers aller Zeiten&#8230;</strong></em><br />Jason Morgan: Das war natürlich der Hammer. All die Jahre als Nachwuchsspieler war Wayne Gretzky mein großes Idol. Allerdings konnte ich leider nur ein paar Wochen mit ihm zusammen trainieren, weil er dann nach St. Louis gewechselt ist. Ein Abend ist dabei besonders in meiner Erinnerung haften geblieben. Wir hatten ein Team Meeting in Hollywood in einer Villa, in deren Pool ein Jahr zuvor eine Szene des Films „True Lies“ mit Arnold Schwarzenegger gedreht worden war. Mein Zimmerkollege Don MacLean und ich sind zum Abendessen gegangen, und da waren nur noch Plätze an einem größeren Tisch frei, an dem Wayne Gretzky saß. Wir haben uns so weit wie möglich von ihm weg auf die andere Seite des Tischs gesetzt, weil wir nicht gewusst hätten, was wir mit ihm reden sollen. Wir waren beide 18 Jahre alt und haben ihn den ganzen Abend nur angestarrt. Das war irgendwie surreal&#8230;</p>
<p><em><strong>Was würdet ihr als die persönlichen Highlights eurer Karrieren ansehen?</strong></em><br />Jason Morgan: Da gab es viele, wie zum Beispiel die Meisterschaften in der AHL mit den Saint John Flames. Gemeinsam als Team durch die Playoffs zu marschieren und dann den Cup zu gewinnen, ist immer etwas Besonderes. Natürlich war auch mein erstes NHL-Spiel auswärts bei den Anaheim Ducks ein nachhaltiges Erlebnis, genauso wie meine beiden NHL-Tore gegen John Nabokov von den San Jose Sharks und Nikolai Khabibulin von den Chicago Blackhawks.<br />Christoph Schubert: Bei mir war das ganz klar die Stanleycup-Finalserie 2007 gegen Anaheim – des war scho geil! Leider haben wir das Finale in fünf Spielen verloren, aber hier dabei gewesen zu sein, war ein riesen Erlebnis. Wir waren seit langen Jahren die erste kanadische Mannschaft, die es ins Finale geschafft hatte, und die Euphorie war überwältigend. Das ging schon los, als wir das Halbfinale in Buffalo gewonnen hatten. Da wurden wir am Flughafen von 10.000 jubelnden Fans empfangen. Als wir dann vor dem ersten Finalheimspiel mit dem Hubschrauber über Ottawa geflogen sind, hast du von oben keine Autos mehr gesehen, sondern nur noch Menschenmassen in roten und weißen Trikots. Diese Bilder werde ich nie vergessen. Und wenn du dann vor dem Spiel unten auf dem Eis stehst und 20.000 Menschen singen die kanadische Nationalhymne, dann vergisst du deine Wurzeln und wirst selbst zum stolzen Kanadier.</p>
<p><em><strong>Ihr seid in euren Karrieren ja ganz schön herumgekommen. Jason, in deiner Vita als Spieler stehen über 20 verschiedene Teams in Kanada, den USA, Schweden, Österreich und Finnland. Was betrachtest du bei so vielen Stationen als deine Heimat?</strong></em><br />Jason Morgan: Ich komme aus Kitchener, Ontario, und meine Frau stammt auch aus dieser Region. Dort haben wir uns kennengelernt und dahin sind wir während meiner Spielerkarriere im Sommer jedes Jahr zurückgekehrt. Als Spieler schaust du immer nach der besten Option und wechselst auch die Vereine, um weiterzukommen. Und wenn du dich irgendwo heimisch fühlst, kann es dennoch jederzeit vorkommen, dass dich dein Team in eine andere Stadt tradet. Selbst wenn du einer Organisation wie den LA Kings angehörst, kannst du für kurze Perioden an drei oder vier Partnerteams in unterschiedlichen Ligen ausgeliehen werden. Da können schnell 20 Teams zusammenkommen. Das ist dann auch der harte Teil des Jobs, vor allem, weil meine Frau und meine drei Kinder meist mit umgezogen sind. Aber um auf die Frage zurückzukommen: Jetzt ist Heilbronn meine Heimat und meine Frau und ich fühlen uns hier sehr wohl.</p>
<p><em><strong>Schuby, deine Karriere verlief vergleichsweise ruhig und du bist meist für mehrere Jahre an einem Ort geblieben&#8230;</strong></em><br />Christoph Schubert: Stimmt, diesen Aspekt habe ich so noch nie betrachtet. Ich hatte tatsächlich immer Glück, dass ich lange bei einem Team bleiben konnte und nicht so oft hin und her geschoben wurde. Ich stamme zwar aus München, meine Heimat ist aber seit zehn Jahren Hamburg. Meine Frau und mein Sohn bleiben dort auch erstmal wohnen, zumal mein Junior in Hamburg zur Schule geht und ich in Heilbronn nur einen Einjahresvertrag habe. Der Plan ist aber schon, dass es hier längerfristig sein soll&#8230;</p>
<p><em><strong>In Hamburg hattest du ja für großes Aufsehen gesorgt, als 2016 das DEL-Team der Freezers einfach ohne Voranmeldung abgemeldet worden war und du eine große Rettungsaktion für den Eishockeystandort Hamburg gestartet hast.</strong></em><br />Christoph Schubert: Diese Nachricht hatte uns damals allen den Boden unter den Füßen weggezogen und ich habe gesagt, wenn es auch nur eine Chance von einem Prozent gibt, dass es weitergeht, dann werden wir aktiv. Mit meinen Mitstreitern haben wir eine Lawine losgetreten, die uns fast überfordert hat. Innerhalb von fünf Tagen konnten wir 1,4 Millionen Euro an Spenden sammeln und einen Hauptsponsor für zehn Jahre akquirieren. Leider vergeblich. Ich hatte danach einige Angebote aus der DEL, habe mich aber bewusst dafür entschieden, zu den Hamburg Crocodiles in die Oberliga zu wechseln, um den Eishockey-Standort Hamburg zu erhalten. Die Crocs haben wir in den letzten fünf Jahren auf und neben dem Eis auf die Spur gebracht, und jetzt ist es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen – bei den Heilbronner Falken.<br /><em><strong>Was können die Fans der Falken für die anstehende Saison erwarten?</strong></em><br />Jason Morgan: Mein Ziel ist es, täglich aufs Neue erfolgreich zu sein. Ich möchte das nicht an einer bestimmten Tabellenposition festmachen, sondern Spiel für Spiel schauen. Natürlich wird es von jedem Sportler erwartet, dass er sagt er möchte die Meisterschaft holen. Wir wollen jetzt erstmal in die Playoffs, und dann sehen wir weiter&#8230;</p></div>
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		<title>Profisport ohne Zuschauer &#8211; beeindruckend unspektakulär</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/profisport-ohne-zuschauer-beeindruckend-unspektakulaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 16:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Profisport ohne Zuschauer &#8211; beeindruckend unspektakulär</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit November 2020 findet der Sport in Deutschland nur noch bei den Profis statt – oder eben im heimischen Wohnzimmer beim Home-Workout. Zuschauer sind nicht erlaubt und die Sportlerinnen und Sportler befinden sich in der „Blase“ oder auch, neudeutsch gesagt, in der „Bubble“. Während die Fans bei den Veranstaltungen außen vor bleiben, genießen Pressevertreter das Privileg, zur Ausübung ihres Berufes vor Ort dabei sein zu dürfen. Unsere Redakteure Ralf Scherlinzky und Enny Bayer haben dies genutzt und sich auf den Weg gemacht, um herauszufinden, was sich eigentlich hinter dieser vielzitierten „Blase“ verbirgt. Bei Heimspielen von Heilbronner Falken, Neckarsulmer Sport-Union, Adler Mannheim, Mad Dogs Mannheim, Eulen Ludwigshafen und FRISCH AUF! Göppingen haben sie mit den jeweiligen Heilbronner Akteuren sowie den Verantwortlichen gesprochen und in den Hallen eine beeindruckend unspektakuläre Atmosphäre vorgefunden.</strong></em></p>
<p>Fotos: Michael Sonnick, Steffen Hoffmann, Ralf Scherlinzky, Marcel Tschamke, FRISCH AUF! Göppingen</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gleich mal vorweg an die Fans, die unsere Redakteure beneidet haben, weil sie ein paar Sportevents live in der Halle miterleben konnten:</p>
<p>Eishockeyspiele ohne Zuschauer zu erleben, ist vergleichbar mit einer Fernseh-Liveübertragung ohne Kommentator. Das Stadionfeeling fehlt. Keine Anfeuerungsrufe, keine Pfiffe, keine Sprechchöre, kein Jubel. Dafür ist wirklich alles zu hören, was auf dem Eis geschieht. Der Moment, in dem der Schläger den Puck trifft. Der Hall, wenn die Scheibe an das Plexiglas donnert. Das Stöhnen der Spieler, wenn sie an die Bande gecheckt werden. Oder Reklamationen von der Spielerbank à la „Schiri, der hält den Schläger fest“. Auch das „F-Wort“ fällt überraschend oft&#8230;</p>
<p>Eine Anekdote vom Spiel der Adler Mannheim gegen die Schwenninger Wild Wings müssen wir an dieser Stelle erzählen, denn sie umschreibt mit wenigen Worten die Atmosphäre vor Ort: In der leeren SAP-Arena bleibt ein Spieler verletzt auf dem Eis liegen und steht nach einer kurzen Behandlung durch den Physiotherapeuten wieder auf. Wo normalerweise über 10.000 Fans applaudieren, klatschen irgendwo in der Halle zwei einsame Hände Applaus. Die Akteure beider Teams drehen sich um, blicken suchend auf die leeren Ränge und entdecken irgendwo hinter dem Schwenninger Tor einen Sanitäter, der dem Spieler Applaus spendet. Beeindruckend unspektakulär.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Sachen Stimmung haben die Handball-Bundesligisten gegenüber ihren Eishockey-Kollegen in jedem Fall die Nase vorne. Sei es in der Ballei bei der Neckarsulmer Sport-Union, in der „Eberthölle“ bei den Eulen Ludwigshafen oder in der „Hölle Süd“ bei FRISCH AUF! Göppingen – in allen drei Locations werden die Spielerinnen und Spieler 60 Minuten lang von Trommlern angefeuert. Anfeuerungen trotz Zuschauerverbot? Lisa Heßler, Geschäftsführerin der Eulen Ludwigshafen, erklärt: „Um einen Bundesliga- Spieltag durchführen zu können, benötigen wir Helfer für die verschiedensten Aufgaben, die so oder so in der Halle sind. Sie bekommen von uns Trommeln in die Hand, um dem Team zu helfen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Sache haben alle sechs Vereine gemeinsam: Trotz leerer Ränge legen sich die jeweiligen Stadionsprecher ins Zeug, als seien die Hallen ausverkauft. Die Spieler der Heilbronner Falken laufen im Kunstnebel durch den aufblasbaren Falkenkopf aufs Eis. Bei den Adlern tönt im Dunkeln, bei rot-weiß-blauen, über die Eisfläche tanzenden Spots Peter Schillings „Völlig losgelöst“ und in Ludwigshafen schreit der Stadionsprecher „Auf geht‘s alle zusammen“ ins Mikro.</p>
<p>Auch bei den Mad Dogs Mannheim in der Fraueneishockey-Bundesliga gibt der Stadionsprecher Vollgas. „Wir machen das nicht wegen imaginären Zuschauern, sondern für unsere Spielerinnen. Denn die sollen auf dem Eis möglichst das Gefühl haben, dass alles normal ist“, weiß Team-Manager Dirk Clauberg. Dass dies tatsächlich funktioniert, bestätigt Handballspielerin Selina Kalmbach von der Neckarsulmer Sport-Union: „Die Ansagen in der Halle und die trommelnden Helfer vermitteln uns tatsächlich das Gefühl, dass wir gerade ein normales Heimspiel austragen. Und die Papp-Abbilder der Fans auf der Tribüne suggerieren, dass da draußen Leute sitzen, die uns anfeuern.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Generell gilt in allen Hallen für Helfer und Pressevertreter die Maskenpflicht. Während die Spielerinnen und Spieler der anderen fünf Teams regelmäßig auf Covid-19 getestet werden und deshalb, solange sie „unter sich“ sind, keine besonderen Schutzmaßnahmen ergreifen müssen, gilt für die Bundesligaspielerinnen der Mad Dogs Mannheim auch in der Kabine die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase. „Wir spielen zwar in der höchsten deutschen Liga, aber unsere Spielerinnen verdienen mit dem Sport kein Geld und können nicht in einer Blase leben“, so Dirk Clauberg. „Deshalb sind wir außerhalb der Eisfläche besonders vorsichtig, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.“</p>
<p>In einer „Bubble“, wie man sie aus amerikanischen Ligen oder internationalen Wettbewerben kennt, befindet sich ohnehin keines der sechs Teams. „Eine richtige Blase, in der Spieler und Funktionäre 24/7 von der Außenwelt abgeschottet sind, wäre bei uns über die ganze Saison gar nicht möglich“, sagt Stefan Rapp, Manager der Heilbronner Falken. „Wir versuchen im Rahmen unserer Möglichkeiten den Kontakt zu fremden Personen weitgehend zu minimieren. Aufgrund unseres engen Spielplans haben die Spieler nur sehr geringen Kontakt außerhalb der Eishockeyfamilie. Desweiteren leben unsere Kanadier und Amerikaner mit ihren Familien zum Großteil in einem einzigen Wohnkomplex, wo sie weitgehend unter sich bleiben. Ansonsten halten wir natürlich die behördlichen Vorgaben sowie die AHA-Regeln ein und machen vor jedem Training bzw. Spiel mit dem Team einen von der Liga definierten Symptomcheck, in dessen Rahmen wir unter anderem auch die Temperatur messen.“</p>
<p>Zwei Corona-Tests pro Woche müssen dagegen die Handballspielerinnen der Neckarsulmer Sport-Union über sich ergehen lassen. „Das ist von der Liga so vorgeschrieben“, weiß die Teambetreuerin und stellvertretende Handball-Abteilungsleiterin Jutta Perger. „Jede Spielerin muss vor den Partien einen negativen Test vorweisen, der nicht älter als 75 Stunden ist. Deshalb machen wir bei Samstagsspielen donnerstags und bei Sonntagsspielen freitags mit dem ganzen Team einen PCR-Test, um spielen zu können.“</p>
<p>Ansonsten, so Jutta Perger weiter, sei die Mannschaft dazu angehalten, möglichst wenige bis keine sozialen Kontakte außerhalb des eigenen Umfelds zu haben. „Viele unserer Spielerinnen studieren oder machen Ausbildungen. Das läuft zur Zeit alles online. Von den Berufstätigen sind bis auf Selina Kalmbach alle im Homeoffice, und Selina arbeitet bei uns in der Geschäftsstelle, wo eh alle getestet sind.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ähnlich wie bei den Neckarsulmer Frauen sehen die Regeln bei den Männern von FRISCH AUF! Göppingen aus, berichtet Alexander Kolb, Leiter Spielbetrieb und Organisation: „Die Spieler sind alle froh, dass sie ihrem Beruf und ihrer Leidenschaft nachgehen dürfen, insofern halten sich alle akribisch an die Vorgaben.“</p>
<p>Ein eigenes Schutzkonzept, das weit über das der Handball-Bundesliga hinausgeht, haben dagegen die Eulen Ludwigshafen erarbeitet. „Wir haben die Mannschaft so zweigeteilt, dass wir auch dann ein spielfähiges Team haben, wenn positive Corona-Fälle auftauchen sollten“, beschreibt Lisa Heßler die Strategie der Eulen. „Diese Teilung betrifft die Kabinen, die Sitzordnung im Bus, die Zimmereinteilung bei Übernachtungen sowie die Teambesprechungen, bei denen alle Teilnehmer zusätzlich eine Maske tragen müssen. So vermeiden wir, dass das gesamte Team als ‚Kontaktperson 1‘ gilt und in Quarantäne muss, falls ein Fall auftaucht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dazu testen wir, je nach Inzidenz, auch mal öfter als die vorgeschriebenen zwei Mal pro Woche. Das Klinikum Ludwigshafen macht dabei einen überragenden Job und die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fiebern inzwischen bei den Spielen alle mit uns mit.“</p>
<p>Als würden die ganzen Corona- Maßnahmen nicht schon genügend Zusatzarbeit und -kosten bedeuten, waren die Eulen Ludwigshafen Ende November auch noch für ein paar Tage ohne Heimspielstätte dagestanden. Lisa Heßler: „Wir hatten aus heiterem Himmel die Nachricht bekommen, dass die Eberthalle zum Impfzentrum umfunktioniert werden soll. In Ludwigshafen gibt es keine weitere Männer-Bundesliga taugliche Halle. Deshalb hatten wir zum Ausweichen schon die Standorte Mannheim, Stuttgart, Wetzlar und sogar Leipzig in Erwägung gezogen. Das war ein harter Kampf, der für uns dann aber letztendlich gut ausgegangen ist, da doch noch ein anderer Standort für das Impfzentrum gefunden werden konnte.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Tatsache, dass alle sechs Teams trotz des Lockdowns weiterspielen können, während andere Vereine ihrem Sport nicht nachgehen dürfen, sorgt jedoch mitnichten für eine heile Welt – denn überall hängt das Damokles-Schwert mit der Aufschrift „Finanzierung“ über den Köpfen der Verantwortlichen.</p>
<p>„Betriebswirtschaftlich ist das schon ein Challenger“, sagt beispielsweise Stefan Rapp von den Falken. „Alle Aktionen, die man fährt, sind nur da, um den Verlust zu minimieren, nicht um Gewinne zu erzielen. So ist es unter anderem auch beim Livestream auf Sprade TV. Der Zuschauer zahlt pro Heimspiel 9,99 Euro. Derzeit haben wir im Schnitt 800 Buchungen, davon 350 aus dem Heilbronner Raum. Das ist sicherlich ausbaufähig und kann bei weitem nicht den Wegfall von Eintrittsgeldern, Gastronomie und Merchandising kompensieren.“</p>
<p>Sponsoren, die von der Coronakrise nur wenig betroffen sind, haben ihre Engagements erhöht, berichtet Stefan Rapp weiter. Auch die Gesellschafter der Spielbetriebs-GmbH haben mit weiteren Einlagen zum Überleben der Falken beigetragen, so dass Rapp sagen kann: „Nach jetzigem Kenntnisstand werden wir die Saison betriebswirtschaftlich überleben.“</p>
<p>Überleben werden auch die Adler Mannheim in der DEL. Damit die Saison 2020/21 mit drei Monaten Verspätung starten konnte, mussten alle 14 Teams ihre Kalkulation vorlegen, wie sie die Saison ohne Fans überstehen können. „Wir haben normalerweise einen Schnitt von über 11.000 Zuschauer pro Spiel, das macht 50 bis 70 Prozent unseres Gesamtetats aus“, weiß Adler- Pressesprecher Adrian Parejo. „Nur durch das finanzielle Entgegenkommen der Mannschaft ist es uns möglich gewesen, in den Spielbetrieb zurückzukehren.“</p>
<p>Handball-Bundesligist FRISCH AUF! Göppingen hofft darauf, dass man im April oder spätestens Mai wieder die ersten Zuschauer in der EWS Arena begrüßen kann. „Auch wir erfahren eine tolle Unterstützung durch unsere Partner, aber je länger der Lockdown geht, desto unsicherer wird es, ob sie die Saison mit vollen Beiträgen durchziehen können“, gibt Alexander Kolb zu bedenken.</p>
<p>Dabei hatten die Göppinger das große Glück, während der laufenden Saison – trotz Corona – einen neuen Hauptsponsor gewinnen zu können. „Das hat schon für große Erleichterung gesorgt und gibt uns einen ganz anderen Handlungsspielraum. Dennoch macht die große Unsicherheit den ganzen Profisport mürbe und wir sind darauf angewiesen, dass die Impfungen so anschlagen, dass wir alle unser normales Leben zurück bekommen“, so Alexander Kolb.</p>
<p>Auch wenn der Profisport weiterhin seine Veranstaltungen durchführen kann – die Verantwortlichen haben es alles andere als einfach. Wir drücken den sechs Vereinen die Daumen, dass sie die Saison heil überstehen und wir sie beim nächsten Mal wieder bei „voller Hütte“ besuchen können.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/profisport-ohne-zuschauer-beeindruckend-unspektakulaer/">Profisport ohne Zuschauer &#8211; beeindruckend unspektakulär</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Meet the Maschmeyers: Eine Story über Eishockey, Reisen, Lockdown und Netflix</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/meet-the-maschmeyers-eine-story-ueber-eishockey-reisen-lockdown-und-netflix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 11:11:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
		<category><![CDATA[Profisport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=6126</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/meet-the-maschmeyers-eine-story-ueber-eishockey-reisen-lockdown-und-netflix/">Meet the Maschmeyers: Eine Story über Eishockey, Reisen, Lockdown und Netflix</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Meet the Maschmeyers: Eine Story über Eishockey, Reisen, Lockdown und Netflix</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Stell dir vor du bist für ein Dreivierteljahr im Ausland, deine temporäre Heimat ist seit Wochen im Lockdown und du sprichst die Landessprache nicht. Wie würde es dir ergehen? Genau dieser Frage sind wir auf den Grund gegangen, als wir uns mit dem kanadischen Eishockeyprofi Brock Maschmeyer (28) von den Heilbronner Falken und seiner Verlobten Chelsey Jensen (24) trafen. Bei diesem mehr als kurzweiligen gemeinsamen Schneespaziergang auf dem Jägerhaus haben wir aber auch erfahren, was ihnen an Deutschland besonders gefällt, wie sie zu den Fans der Falken stehen und was sie im Sommer in Kanada machen. Und dazu sprang für die SPORTHEILBRONN-Redaktion noch etwas heraus, was über die Geschichte der beiden hinaus geht: Chelsey ist ab sofort Teil unseres Fototeams und hat bereits für diese Ausgabe die ersten Bilder beigesteuert!</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Brock, du spielst inzwischen seit vier Jahren in Deutschland Eishockey und Chelsey ist dir im Sommer 2019 gefolgt. Was macht Deutschland so besonders, dass man sein gewohntes Leben aufgibt und hierher kommt?</strong> </em></p>
<p>Brock Maschmeyer: Als ich damals zum ersten Mal nach Deutschland gekommen bin, war ich geflasht, dass ich quasi jeden Tag reisen und etwas Neues sehen konnte. Du setzt dich einfach ins Auto, fährst kurz ein paar Stunden, und schon bist du in Dresden, Amsterdam oder Prag. Oder du steigst in Heilbronn in den Zug und fährst einfach so nach Frankfurt oder Berlin. Das ist in Kanada unvorstellbar. Dort musst du für alle Wege das Auto nehmen und bist erstmal fast einen Tag lang unterwegs, bis du mal was anderes siehst.</p>
<p>Chelsey Jensen: Brock hat mir so lange davon vorgeschwärmt, bis ich mich dann dazu durchgerungen habe, schweren Herzens meinen tollen Job in der Medienbranche zu kündigen und mit nach Deutschland zu kommen. Ich habe es aber absolut nicht bereut, denn in der letzten Saison sind wir wirklich viel gereist.</p>
<p><em><strong>Mit dem Lockdown ist das Reisen jetzt seit November leider erstmal vorbei. Brock kann weiterhin Eishockey spielen, aber wie geht es dir, Chelsey, wenn quasi alle Freizeitbeschäftigungen verboten sind?</strong></em></p>
<p>Chelsey Jensen: Na ja, also allzu viel gibt es für mich momentan tatsächlich nicht zu machen. Ich bin ehrlich gesagt die meiste Zeit zuhause und schaue Netflix. Da ich in Kanada mit einer kleinen Werbeagentur selbständig bin, kann ich aber auch von hier aus meine Kunden bedienen. Seit Januar mache ich nun einen Deutschkurs und besuche während der Woche jeden Abend die Schule. Jetzt verstehe ich endlich, was die Kassiererin im Supermarkt von mir will, wenn sie fragt: „Möchten Sie eine Tüte?“</p>
<p>Brock Maschmeyer: Beim Einkaufen treten wir bisher meist im Doppelpack auf. Jeder von uns beiden versteht ein bisschen etwas und gemeinsam finden wir dann meist heraus, ob die Verkäuferin in der Bäckerei jetzt wissen möchte, ob wir die Quittung oder eine Tüte haben möchten. Das ist manchmal recht lustig&#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Chelsey Jensen: Wir wohnen ja in Heilbronn im gleichen Gebäudekomplex wie die anderen kanadischen und amerikanischen Familien von den Falken. Dort sprechen wir nur Englisch. Und da fast alle Geschäfte geschlossen sind, habe ich gar nicht so viele Gelegenheiten, um das, was ich im Deutschkurs lerne, anzuwenden. Hoffentlich ändert sich das alles bald wieder. Denn momentan ist es auch so, dass ich mir bei Kontakten, beispielsweise beim Einkaufen, nicht nur um Brock und mich Gedanken machen muss, sondern um das ganze Team. Man stelle sich vor, ich würde mich mit Covid-19 infizieren und Brock würde das Virus mit in die Kabine bringen&#8230;</p>
<p><em><strong>Und dann hast du ja mit dem Fan-Video für die Falken ein tolles Projekt angestoßen und umgesetzt&#8230; </strong></em></p>
<p>Chelsey Jensen: Das war wirklich eine super Sache, die mir großen Spaß gemacht hat. Ich habe in den Sozialen Medien gesehen, wie wütend die Fans während der Niederlagenserie um den Jahreswechsel waren. Gleichzeitig wusste ich von Brock, wie niedergeschlagen das Team durch den ausbleibenden Erfolg war. Kurz vor Silvester entstand dann in Facebook in der Falkenticker- Gruppe die Idee, zusammen mit den Fans ein Motivationsvideo für die Mannschaft zu machen. Es war echt beeindruckend, wie viele Videobotschaften und Fotos ich bekommen habe. Das fertige Video hat ganz schön für Aufsehen gesorgt, und die Falken haben ja dann auch gleich ein paar Spiele hintereinander gewonnen. (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kNCRcNLMPR4" target="_blank" rel="noopener">hier das Video anschauen</a>)</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Brock Maschmeyer: Das Video hat dem Team unglaublich gut getan. Die Tatsache, dass wir schon seit Monaten vor leeren Tribünen spielen müssen, hat uns erst wieder vor Augen geführt, wie wichtig die Fans für das Team sind. Gerade hier in Deutschland kann der Support durch die Fans Spiele entscheiden. Schon beim Einlaufen, wenn der Hallensprecher meinen Vornamen ruft und dann die ganze Halle meinen Nachnamen schreit, bekomme ich eine dicke Gänsehaut. Und jetzt ist alles total ruhig und man könnte bei den Spielen eine Stecknadel fallen hören.</p>
<p>Chelsey Jensen: Und wenn ich den Livestream schaue, kann ich hören, was ihr auf dem Eis redet. Ich habe dich schon öfter fluchen gehört&#8230;</p>
<p>Brock Maschmeyer: Oha, dann muss ich künftig aufpassen, was ich auf dem Eis sage&#8230; Aber Spaß beiseite, uns fehlen die Fans unheimlich – nicht nur bei den Spielen. Wir sind ja auch dazu angehalten, keine sozialen Kontakte außerhalb des Teams zu haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was ihr von August bis April in Heilbronn macht, wissen wir jetzt. Könnt ihr uns auch einen Einblick geben, womit ihr euch in der Sommerpause in Kanada beschäftigt?</strong> </em></p>
<p>Chelsey Jensen: Ich arbeite zuhause für die Organisation der Edmonton Oilers in der NHL. Letztes Jahr hat mir Corona dabei perfekt in die Karten gespielt. Bevor ich nach Heilbronn gekommen bin, konnte ich noch den Anfang der Saison mitnehmen. Und dann hatte die NHL pausiert, bis wir wieder daheim waren. Die Playoffs haben wegen Corona im Rahmen eines Turniers ausgerechnet bei uns in Edmonton stattgefunden, so dass ich beim kompletten Turnier dabei sein durfte und sogar noch dafür bezahlt wurde. Das war sehr cool.</p>
<p><em><strong>Was machst du bei den Oilers denn genau?</strong></em></p>
<p>Chelsey Jensen: Ich bin Teil der „Edmonton Oilers Orange &amp; Blue Ice Crew“. Wir sind über zehn Leute und kommen während der Werbepausen mit unseren Schneeschaufeln auf das Eis, um den feinen Schnee von der Spielfläche zu entfernen und bei Promotion-Aktionen Werbegeschenke ins Publikum zu werfen. Das mag sich komisch anhören, ist aber tatsächlich ein richtiger Job, der unheimlich viel Spaß macht. Ich kurve da mit meiner Schaufel um Leute wie Leon Draisaitl oder Connor McDavid rum und bin mittendrin, statt nur dabei. Das hat schon was.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Und Brock, du lebst bestimmt das coole Leben eines Eishockeyprofis, machst ein bisschen Krafttraining und lässt es dir gutgehen, oder&#8230;? 😉</strong></em></p>
<p>Brock Maschmeyer: Haha, ich wünschte das wäre so. Nein, ich habe bereits 2018 zusammen mit meinem Vater eine Firma gegründet, um mich abzusichern. Meine Zeit als Eishockeyprofi ist nur begrenzt und ich gehe tagtäglich das Risiko ein, mich zu verletzen. Sollte etwas passieren, stünde ich von einem Tag auf den anderen vor dem Nichts. Mein Unternehmen heißt „Brock Boards“ und wir vermieten Werbeflächen auf unseren riesigen, 6 x 3 Meter großen Plakatwänden. Meine Familie hat in Bruderheim, ungefähr 50 Kilometer nordöstlich von Edmonton, eine Farm, deren Land an mehreren Highways entlang führt. Wir haben dort damit begonnen die Plakatwände auf zwei massiven Säulen anzubringen und die Werbeflächen monatlich zu vermieten. Inzwischen stellen wir die Billboards aber auch bei unseren Kunden auf. Das passt recht gut mit der Eishockeysaison zusammen. Während ich in Heilbronn bin, ist der Boden daheim gefroren, so dass eh keine neuen Schilder aufgestellt werden können. In der Zeit sind die Werbeflächen vermietet, und wenn ich zurück komme, können wir sie an anderen Stellen aufbauen. Um Neuvermietungen während der Saison kümmert sich mein Vater.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Du sprichst von einer Farm, deren Land an mehreren Highways entlang führt. Das klingt ja riesig&#8230;</strong> </em></p>
<p>Brock Maschmeyer: Riesig ist gar kein Ausdruck! Unsere Felder haben eine Fläche von ca. 36 km², das ist rund 4 km² größer als die Fläche der Heilbronner Kernstadt. Das ist dann auch meine zweite Beschäftigung während des Sommers: Ich fahre erstmal einen Monat lang mit unserer überdimensionalen Sämaschine 12 bis 14 Stunden täglich über das Feld, immer hin und her – das ist herrlich entspannend.</p>
<p>Chelsey Jensen: Er hat mir immer davon vorgeschwärmt, wie toll es ist, nachts allein dort draußen zu sein. Ich bin dann tatsächlich mal nach einem Oilers-Spiel rausgefahren und musste ihn auf den großen Ländereien erstmal per GPS suchen. Als ich dann auf dem Traktor saß, hat mir alles weh getan und ich fand es sooo langweilig. Aber Brock geht darin auf. Wenn ihr ihn heute jetzt so seht, könnt ihr euch nicht vorstellen, wie er im Sommer aussieht. Da ist er ein Farmer, wie er im Buche steht.</p>
<p><em><strong>Jetzt sind Eishockeyspieler ja oft als „Wandervögel“ bekannt, die jedes Jahr woanders spielen. Chelsey, du lernst jetzt deutsch, fotografierst seit kurzem bei den Falken und verstärkst ab sofort auch die SPORTHEILBRONN- Redaktion als Fotografin. Können wir längerfristig mit dir planen?</strong></em></p>
<p>Chelsey Jensen: Brock hat noch einen Vertrag bis 2022 und uns gefällt es in Heilbronn so gut, dass wir möglichst lange hierbleiben möchten. Also ja, ich glaube sowohl die Falken als auch ihr könnt mit mir planen!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em><strong>Deutsch-Challenge mit Brock und Chelsey </strong></em></p>
<p><em><strong>Wir haben Brock und Chelsey bezüglich ihrer Deutschkenntnisse „auf den Zahn gefühlt“ und die beiden zur – zugegebenermaßen teils unfairen – Deutsch-Challenge eingeladen. Taschentücher bereithalten, Video anschauen und herzlich lachen 😉</strong></em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/meet-the-maschmeyers-eine-story-ueber-eishockey-reisen-lockdown-und-netflix/">Meet the Maschmeyers: Eine Story über Eishockey, Reisen, Lockdown und Netflix</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Falken, Adler, U20-Weltmeisterschaft &#8211; aufregende Saison für Florian Elias</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/falken-adler-u20-weltmeisterschaft-aufregende-saison-fuer-florian-elias/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 09:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Falken, Adler, U20-Weltmeisterschaft &#8211; aufregende Saison für Florian Elias</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Der Name Florian Elias war bis Ende 2020 eigentlich nur eingefleischten Eishockeyfans ein Begriff. Als Förderlizenzspieler der Adler Mannheim machte der 18-Jährige die Saisonvorbereitung bei den Heilbronner Falken mit, wurde dann nach nur einem DEL2-Einsatz zu den Adlern in die DEL beordert und trumpfte in den letzten Tagen des alten Jahres mit vier Toren und fünf Assists in fünf Spielen bei der U20-Weltmeisterschaft auf. Seither ist der gebürtige Augsburger in aller Munde. Wir haben uns mit Florian Elias zum Videointerview getroffen, um mit ihm über diverse Corona-Themen, die U20-WM in Kanada sowie seine kurze Zeit bei den Falken zu sprechen.</strong></em></p>
<p>Fotos: Adler Mannheim/ Sörli Binder, Ralf Scherlinzky</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Florian, wir sind im Rahmen unseres Titelthemas ja auf der Spur der „Corona- Bubbles“ und du hast bei den Heilbronner Falken, den Adlern Mannheim und der U20-Nationalmannschaft gleich drei davon miterlebt. Wie haben bei den drei Teams die jeweiligen Maßnahmen ausgesehen?</strong> </em></p>
<p>Florian Elias: Bei den Adlern und Falken läuft das eigentlich ähnlich ab. Wir haben jeweils die Empfehlung bekommen, dass wir unsere sozialen Kontakte auf das Minimum reduzieren, um Ansteckungen zu vermeiden. Vor den Spielen werden wir getestet und haben nur Kontakt zu Mitspielern und Offiziellen. Ganz anders war es bei der U20. Da waren wir tatsächlich innerhalb einer riesigen Blase von der Außenwelt komplett abgeschottet. Wir durften zwar an die frische Luft gehen, aber nur innerhalb eines eingezäunten Bereichs, in den kein Fremder gelangen konnte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Und trotzdem wart ihr als Team besonders von Corona betroffen. Wie konnte das trotz der „Bubble“ geschehen?</strong></em></p>
<p>Florian Elias: Wie das genau passieren konnte, können wir uns bis heute noch nicht erklären. Es gab einen Spieler, der bei der Anreise zum Trainingslager in Füssen positiv getestet wurde, obwohl er bei den Tests zuvor auch negativ war. Er wurde sofort nach Hause geschickt. In Füssen fanden eigentlich ständig Tests statt und wir waren alle negativ. Und kaum sind wir nach Kanada geflogen, waren plötzlich drei Spieler positiv. Insgesamt wurden dann während unserer Einzelquarantäne vom 13. bis 24. Dezember acht Mann positiv getestet. Ich hatte Glück und war einer der Wenigen, die nicht infiziert waren.</p>
<p><em><strong>Am 25. Dezember seid ihr dann quasi aus der Quarantäne heraus mit nur 14 Mann ins Turnier gestartet&#8230;</strong> </em></p>
<p>Florian Elias: Genau. Wir waren gegen Finnland der klare Außenseiter und alle waren erstaunt, wie gut wir mitgespielt haben. Zwar haben wir 3:5 verloren, doch hat uns die Leistung unheimlich gepusht. Das war der Punkt, an dem wir gesehen haben, dass wir einiges erreichen können.</p>
<p><em><strong>Und dann kam mitten im Höhenflug das 2:16 gegen Kanada.</strong></em></p>
<p>Florian Elias: Das hätte natürlich nicht sein dürfen. Eigentlich war es eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters, die uns das Genick gebrochen hat. Wir waren angeknackst, haben aber trotzdem weiter gekämpft – aber gegen Kanada kannst du dir keine Schwächen erlauben und irgendwann nimmt so ein Spiel eine Eigendynamik an.</p>
<p><em><strong>Schon zwei Tage später gab es einen wichtigen Sieg gegen die Slowakei. Wie konntet ihr dieses „Brett“ so gut wegstecken?</strong></em></p>
<p>Florian Elias: Die Niederlage gegen Kanada hat uns als Team noch weiter zusammengeschweißt und unser Trainer hat uns auf den Weg gegeben, dass wir das 2:16 ausblenden und an die starke Leistung aus dem Finnland-Spiel denken sollen. Das hat funktioniert, denn wir haben dann ja zum ersten Mal überhaupt das Viertelfinale erreicht.</p>
<p><em><strong>Du hast im Mutterland des Eishockeys zusammen mit Tim Stützle und JJ Peterka die wohl stärkste Anriffsreihe des Turniers gebildet und hast die Eishockeywelt auf dich aufmerksam gemacht. Wieviele NHL-Scouts haben schon bei dir angerufen?</strong></em></p>
<p>Florian Elias: Die melden sich nicht direkt bei mir, sondern bei meinem Berater – aber Hauptsache, ich habe mich bewiesen und gezeigt, dass ich auf internationalem Parkett gut mitspielen kann. Natürlich wäre es mein Ziel, irgendwann in Amerika zu spielen. Die Chancen, dass ich in diesem Jahr beim NHL-Draft von einem Team ausgewählt werde, sind durch die WM sicherlich nicht kleiner geworden.</p>
<p><em><strong>Dafür, dass du in dieser Saison ursprünglich eigentlich nur Spielpraxis bei den Falken sammeln solltest, war das ein ziemlich steiler Aufstieg&#8230;</strong> </em></p>
<p>Florian Elias: Das stimmt. Es hat mir aber großen Spaß gemacht, zum Anfang der Saison das Falken-Trikot zu tragen. Ich habe in Heilbronn tolle Erfahrungen gemacht, die mich jetzt in meiner Karriere sehr schnell weitergebracht haben.</p></div>
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		<item>
		<title>Falken-Coach Michel Zeiter: &#8222;Der 15.11. ist immer ein spezieller Tag&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/falken-coach-michel-zeiter-der-15-11-ist-immer-ein-spezieller-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 12:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
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		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nach zwei erfolgreichen Jahren hat Alexander Mellitzer die Heilbronner Falken zum Ende der Saison 2019/20 verlassen. Mit Michel Zeiter wurde ein Nachfolger verpflichtet, den in Deutschland nur wenige Experten auf dem Schirm hatten. In seiner Heimat Schweiz ist der 46-Jährige dagegen eine Legende. Als aktiver Spieler trug er 123 Mal das Schweizer Nationaltrikot, nahm an sechs Weltmeisterschaften teil und wurde mit dem ZSC Lions zweimal Schweizer Meister. 2010 nahm er in der zweiten Liga (NLB) beim EHC Visp seinen ersten Trainerjob an, dem er zwei weitere Engagements bei den Rapperswil-Jona Lakers (NLA) und in Winterthur (NLB) folgen ließ. 2019 stand er als Co-Trainer an der Bank der Schweizer Nationalmannschaft und im September nahm er nun seine Arbeit bei den Falken auf. Wir haben ihn zum „Antritts-Interview“ besucht.</strong></p>
<p>Fotos: Achim Gehrig</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Willkommen in Heilbronn, Michel. Wie waren die ersten Wochen in deiner neuen beruflichen Heimat?</strong><br />Michel Zeiter: Ich bin begeistert. Hier passt alles. Wir haben bei den Falken ein tolles Umfeld und auch die Stadt, und hier vor allem der Bereich am Neckar beim Stadion, gefallen mir sehr gut. Ich freue mich jeden Tag hier arbeiten zu dürfen.</p>
<p><strong>Wie kam der Kontakt zu den Falken zustande? Hast du dich auf die freie Stelle beworben?</strong><br />Michel Zeiter: Nein, die Falken haben bei mir angefragt. Ich hatte das deutsche Eishockey lange beobachtet und es hatte mich schon eine Weile gereizt, mal im Ausland zu arbeiten. Durch die Corona-Einschränkungen konnte man sich zwar nicht gleich persönlich kennenlernen, wir haben aber Videokonferenzen geführt und im Gespräch mit den Gesellschaftern gespürt, dass es menschlich passt und auch unsere Philosophien übereinstimmen. Es hat „gematcht“.</p>
<p><strong>Kanntest du im Vorfeld schon einige deiner Spieler persönlich?</strong><br />Michel Zeiter: Persönlich noch nicht, vom Namen her aber schon. Nachdem die Zusammenarbeit mit den Falken besiegelt war, habe ich die Coronazeit dazu genutzt, jeden Einzelnen aus dem Team über Videocalls kennenzulernen. Das sind ganz tolle Jungs, die ein Ziel haben. Ich habe mich extra im Gespräch mit meinem Vorgänger nicht nach dem menschlichen Aspekt, dem Charakter der Spieler erkundigt, da ich auf einem weißen Blatt beginnen wollte.</p>
<p><strong>Wenn man als neuer Coach in die Kabine reinkommt und dort sitzt eine eingeschworene Truppe und schaut einen gespannt an – wie führt man sich da am besten ein?</strong><br />Michel Zeiter: Es ist immer der erste Eindruck, der bleibt. Deshalb habe ich unser erstes Meeting sehr gut vorbereitet. Ich wollte mich so präsentieren, wie ich bin, wie ich als Mensch und Trainer funktioniere und wie meine Philosophie aussieht. Das war ein super Entry Meeting. Ich bin ein Trainer, der sehr auf das Menschliche schaut und dem das gegenseitige Vertrauen wichtig ist. Wir leben jetzt schon seit einigen Wochen als Team in der vielzitierten „Bubble“ und konnten uns in dieser Zeit intensiv kennenlernen.</p>
<p><strong>Du kannst selbst auf eine bewegte Karriere als Spieler zurückblicken, hast über 800 Mal in der Nationalliga A und 123 Mal im Trikot der Schweizer Nationalmannschaft gespielt und giltst in deiner Heimat als Eishockey-Legende. Was waren deine persönlichen Karriere-Highlights in dieser langen Zeit?</strong><br />Michel Zeiter: Da gab es einige. Ein Highlight war sicherlich der vierte Platz mit der Nationalmannschaft bei der Heim-Weltmeisterschaft 1998. Nicht zu toppen ist aber das Double mit den ZSC Lions, als wir 2000 und 2001 in zwei Jahren hintereinander die Meisterschaft geholt haben. Ich war mit 18 Jahren dorthin gewechselt und wir waren sechs Jahre lang immer knapp an den Playoffs dran, sind aber nie richtig vom Fleck gekommen. Wir waren vier, fünf Spieler, die sie behalten und um die herum sie immer wieder ein neues Team aufzubauen versucht hatten. In der Zeit konnten wir uns Schritt für Schritt weiterentwickeln, und plötzlich waren wir im besten Eishockeyalter und haben den Verein zur Meisterschaft geführt. Ein weiterer Höhepunkt war für mich mein erstes Jahr als Spielertrainer beim EHC Visp in der zweiten Liga, als der Verein nach 51 Jahren zum ersten Mal wieder die Meisterschaft gewinnen konnte.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Es gab aber auch einen sehr tragischen Moment in deiner Karriere, als du 2001 von der Schlittschuhkufe eines Gegners am Hals getroffen wurdest. „Zeiter nach Operation im künstlichen Koma“ titelten damals diverse Zeitungen. Was war da passiert?</strong><br />Michel Zeiter: Das war in der Tat eine sehr schlimme Sache, bei der ich um mein Leben kämpfen musste. Wäre der Unfall nicht in Zürich, sondern woanders passiert, wäre ich heute vermutlich nicht mehr da. Als es passiert ist, habe ich gleich gemerkt, dass es eng werden könnte und bin deshalb noch zur Spielerbank gefahren. Ich habe einen dreifachen Kehlkopfbruch erlitten und insgesamt fünf Liter Blut verloren. Besonders kritisch war wohl die Zeit, bis ich auf dem OP-Tisch lag. Mein ganz großes Glück im Unglück war, dass die Halsschlagader bei dem Unfall irgendwie zur Seite gedrückt worden war und dadurch heil geblieben ist. Wäre sie von der scharfen Kufe richtig erwischt worden, wär es definitiv aus gewesen. Nachdem ich dann aus dem künstlichen Koma aufgewacht und über den Berg war, musste ich die eigentlich ganz normalen Mechanismen wieder von Grund auf lernen – essen, trinken, atmen, sprechen. Das war schon eine brutale Zeit, aber das gehört genauso zu mir wie die erfolgreichen Stunden. 19 Jahre ist das jetzt her, und der 15. November ist für mich immer noch ein spezieller Tag.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Du hast danach aber dennoch wieder Eishockey gespielt&#8230;</strong><br />Michel Zeiter: Ja, ich bin nach einem halben Jahr wieder zurückgekommen. Natürlich denkt man nach einem solchen Vorfall übers Aufhören nach. Aber wenn du siehst, wieviele Eishockeyspiele auf der Welt gespielt werden und wie selten so ein Unfall vorkommt, dann ist es höchst unwahrscheinlich, dass es einen nochmal trifft. Also habe ich mich zurückgekämpft und konnte gleich im ersten Playoff-Spiel ein Tor schießen. Das war auch ein fantastischer Moment.</p>
<p><strong>Und dann hast du 2012 endgültig die Schlittschuhe an den Nagel gehängt und wurdest Trainer. War das schon lange dein Plan gewesen, nach der aktiven Karriere die Seiten zu wecheln?</strong><br />Michel Zeiter: Ja, ich habe früh gemerkt, dass das meine Berufung sein könnte. Eishockey war schon immer meine Passion und ich war als Führungsspieler bereits in meiner aktiven Karriere der verlängerte Arm der Trainer. Nach Spielen habe ich im Kopf verschiedene Spielsituationen nochmal durchgespielt und überlegt, was ich dort hätte anders oder besser machen können. Das waren lauter Dinge, die nur den Schluss zugelassen haben, dass ich die Trainerlaufbahn einschlage.</p>
<p><strong>Nach dem Jahr als Spielertrainer in Visp hast du ja dann ein Auslandsjahr eingelegt. Wo hat es dich dabei überall hin verschlagen?</strong><br />Michel Zeiter: Ich habe in verschiedenen Ländern hospitiert und habe an den Coaches Conferences der NHL teilgenommen. Hospitiert habe ich unter anderem bei den Los Angeles Kings, den Vancouver Canucks, Jokerit Helsinki und Djurgarden Stockholm. Außerdem war ich im intensiven Austausch mit vielen Trainern in der Schweiz, so dass ich nach und nach meine eigene Spielphilosophie und meine Methoden entwickeln konnte.</p>
<p><strong>Bei deiner letzten Station, bevor du zu den Falken gewechselt bist, wurdest du am 8. Dezember 2019 nach dreieinhalb Jahren entlassen. Was war da passiert?</strong><br />Michel Zeiter: In Winterthur hatte ich von Anfang an schwierige Voraussetzungen. Der Verein hatte nur wenig Geld und es war meine Aufgabe Talente zu entwickeln, um mit ihnen den Club weiter aufzubauen. Ich habe dort gleichzeitig auch noch als Sportchef fungiert und musste versuchen, mit wenig Geld möglichst gute Spieler zu verpflichten – was natürlich fast unmöglich war. Wir konnten im Lauf der Zeit zwar kleine Erfolge feiern und auch zwei, drei Spieler in die U20-Nationalmannschaft bringen, aber am Ende haben halt die Resultate gefehlt. Und irgendwann denkt man dann als Vorstand eben, dass ein anderer das besser kann. Das ist das Business und es ist auch okay so. Aus meiner Sicht haben wir dennoch gut gearbeitet. Aber wo eine Tür zugeht, geht auch eine andere wieder auf. Hätte ich weiter in Winterthur bleiben können, wäre ich jetzt nicht hier.</p>
<p><strong>Und jetzt bist du hier in einer unwirklichen Situation bei den Heilbronner Falken in der Verantwortung und weißt nicht, wann und ob es überhaupt losgeht&#8230;</strong><br />Michel Zeiter: Stimmt, das ist schon einzigartig, was wir gerade erleben. Elf Wochen Saisonvorbereitung, das gab es noch nie. Wir haben alles auf den Saisonstart am 6. November ausgerichtet, damit wir da auf den Punkt genau bereit sind. Auf diesen Termin sind wir fokussiert und gehen davon aus, dass wir am 6.11. um 19.30 Uhr in Freiburg unser erstes DEL2-Spiel bestreiten werden.</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/falken-coach-michel-zeiter-der-15-11-ist-immer-ein-spezieller-tag/">Falken-Coach Michel Zeiter: &#8222;Der 15.11. ist immer ein spezieller Tag&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Neuer Falken-Manager Stefan Rapp: Zahlenfanatiker mit Eishockey-DNA</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/neuer-falken-manager-stefan-rapp-zahlenfanatiker-mit-eishockey-dna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 19:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[AdlerMannheim]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
		<category><![CDATA[StefanRapp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=2910</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/neuer-falken-manager-stefan-rapp-zahlenfanatiker-mit-eishockey-dna/">Neuer Falken-Manager Stefan Rapp: Zahlenfanatiker mit Eishockey-DNA</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Neuer Falken-Manager Stefan Rapp: Zahlenfanatiker mit Eishockey-DNA</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Am 11. Mai trat Stefan Rapp mit einem Paukenschlag seinen neuen Job bei den Heilbronner Falken an. Nur ein kleiner Kreis von Eingeweihten hatte zuvor davon gewusst, dass der bisherige Manager Atilla Eren den Verein verlassen und Stefan Rapp sein Nachfolger werden würde. Dabei überraschte nicht nur die Tatsache, dass Eren nach knapp sechs Jahren seinen Platz räumt. Dass mit Stefan Rapp ein in Eishockey-Kreisen bislang „unbeschriebenes Blatt“ seinen Platz übernimmt, war nicht minder überraschend. Wer ist Stefan Rapp, wie kam es zu dem Wechsel aus der freien Wirtschaft zu den Falken und wie war sein Einstand beim Heilbronner Eishockey-Zweitligisten? Unsere Redakteure Ralf Scherlinzky und Enny Bayer haben dem Familienvater in der Kolbenschmidt Arena einen Besuch abgestattet, um diese Fragen zu klären. Schon bei seinen ersten, wohl überlegt gewählten und im Mannheimer Dialekt gesprochenen Worten wurde erkennbar, weshalb die Wahl der Gesellschafter auf den 49-jährigen, selbständigen Unternehmensberater gefallen war: Stefan Rapp ist nicht nur, wie er selbst sagt, ein „analytischer Zahlenfanatiker“, sondern auch eine sympathische Persönlichkeit, deren Fokus voll und ganz auf den anstehenden Aufgaben liegt.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Herzlich willkommen in Heilbronn, Herr Rapp! Wie war Ihr Einstand bei den Heilbronner Falken?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Die ersten paar Wochen waren gleich sehr intensiv, da ich ja direkt in der Lizenzierungsphase bei den Falken eingestiegen bin. Gemeinsam mit der Organisation haben wir die Unterlagen für die DEL2-Lizenzierung zusammengestellt und eingereicht. Parallel läuft auch die Saisonplanung auf Hochtouren, was aufgrund der ständig wechselnden Corona-Vorschriften eine besondere Herausforderung darstellt. Wir haben hier aber mit der Stadt Heilbronn einen starken Partner an der Seite, der mit uns das Ziel teilt, auch in der Saison 2020/21 attraktives und erfolgreiches Eishockey in Heilbronn zu realisieren.</p>
<p><em><strong>Ein selbständiger Mannheimer Unternehmensberater ohne große „Eishockey-Reputation“ wird zum Manager der Heilbronner Falken – ein eher ungewöhnlicher Werdegang. Wie kam der Wechsel aus der Wirtschaft in den Profisport zustande?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Ich war lange Jahre in verschiedenen verantwortlichen Positionen in der Wirtschaft tätig und pflege darüber ebenso einen guten Kontakt zu einem der Falken-Gesellschafter. Da ich mit meiner Tätigkeit viele Kontakte zu Unternehmen habe, kam Ende 2019 die Frage auf, ob ich mein nationales und internationales Netzwerk im Sponsoring-Bereich bei den Falken einbringen möchte. Deshalb war ich des öfteren bei Heimspielen in der Halle, um ein Gefühl für eine Zusammenarbeit mit den Falken zu bekommen. Während dieser Zeit gab es folgend tiefer gehende Gespräche mit den Verantwortlichen. Als dann gegen Ende der Saison das Angebot für ein längerfristiges Engagement kam, konnte ich nicht nein sagen.</p>
<p><em><strong>Als Mannheimer bekommt man die Eishockey-DNA ja vermutlich schon in die Wiege gelegt. Kann man vor diesem Hintergrund beim Job als Falken-Manager von einem Traumjob sprechen?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Als Mannheimer wächst man entweder als Waldhof- oder als Adler-Fan auf. Bei mir waren es die Adler, die mich in meiner Jugend geprägt haben und durch die ich schon früh meine Leidenschaft für den Eishockeysport entwickelt habe – auch wenn ich nie einen direkten Kontakt in die Organisation hatte. Wenn man lange Jahre Beruf und Hobby getrennt verfolgt hat und dann die Gelegenheit bekommt, beides zu vereinen, ist das die höchste Form der inneren Zufriedenheit, die man erreichen kann. Insofern kann ich sagen: Ja, wir können durchaus von einem Traumjob sprechen.</p>
<p><em><strong>Wie schaut es mit der eigenen Eishockey-Karriere bei den „Eisbrechern“ in der DPL (Deutsche Players Liga) aus?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Die liegt seit drei, vier Jahren auf Eis, da ich beruflich einfach zu stark eingespannt bin. In der letzten Saison war ich mal kurz auf dem Eis, aber da hatte ich mehr mit mir selbst als mit dem Puck und dem Gegner zu kämpfen. Ich glaube ich kann sagen, dass meine aktive Hobby-Karriere beendet ist. Der Versuch ab und zu aufs Eis zu gehen, steht jedoch auf der Agenda – eventuell auch mal bei den Eisbären, falls sie es zulassen&#8230;</p>
<p><em><strong>In unserer letzten Ausgabe hat Atilla Eren gesagt, dass die Existenz der Falken durch Corona nicht in Gefahr sei. Kann man diese Aussage so stehen lassen?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Ja, wir sind definitiv mit einem blauen Auge davongekommen. Hier haben Stadt, Sponsoren, Fans und Gesellschafter jeweils einen großen Beitrag geleistet, um die Falken nicht nur am Leben zu halten, sondern auch so aufzustellen, dass wir mit dem gleichen Etat wie im letzten Jahr in die neue Saison gehen können. Mein Dank geht an dieser Stelle nochmal an alle Beteiligten für ihren Einsatz in dieser schwierigen Situation!</p>
<p><em><strong>Sind die Sponsoren – trotz Corona – weiterhin alle an Bord?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Bisher haben wir in diesem Bereich noch keine großen Einbußen zu verzeichnen. Aber natürlich wird es Partner geben, die ihr Engagement aufgrund der aktuellen Situation noch hinterfragen müssen. Hier werden wir aber mit einer gewissen Sensibilität vorgehen und haben natürlich Verständnis, wenn der eine oder andere nicht aus dem Vollen schöpfen kann. Es gibt aber auch langjährige Partner, die ihr Engagement für die neue Saison bereits erweitert haben.</p>
<p><em><strong>Gibt es schon Hinweise darauf, wann und unter welchen Bedingungen die Saison starten wird?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Es gibt unterschiedliche Szenarien und Modelle, die sich momentan aber fast täglich ändern. So ist es wahrscheinlich, dass die DEL2-Spiele nicht vor vollem Haus stattfinden können – was uns gegenüber unseren Gegnern planerisch sogar einen Vorteil verschafft. Während Teams wie Frankfurt und Kassel normalerweise mit einer vollen Halle kalkulieren, planen wir aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit von Haus aus nur mit einer 50-prozentigen Vollauslastung der Arena und müssen unseren Etat deshalb nur teilweise auf die Corona-Vorgaben anpassen. In der Vergangenheit sind wir fast nur bei den Derbys gegen Bietigheim über den 50 Prozent gelegen&#8230;</p>
<p><em><strong>A propos Bietigheim: Die Steelers haben keine Lizenz mehr für die DEL2 bekommen. Wie sehr schmerzt der Wegfall des Derbys?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Das tut natürlich weh. Wirtschaftlich vermutlich weniger, da wir die Halle derzeit wohl eh nicht voll machen dürfen. Aber die Derbys gegen Bietigheim gehören für die Fans einfach dazu wie das Salz zur Suppe. Wenn dieses Battle wegfallen würde, wäre das für sie – und natürlich auch für uns – ganz ganz bitter. Noch haben wir die Hoffnung aber nicht ganz aufgegeben, dass die Bietigheim Steelers doch noch im Nachgang die Lizenz bekommen. Unsere Unterstützung haben sie in jedem Fall.</p>
<p><em><strong>Die Falken haben eine sehr erfolgreiche Saison gespielt, ehe man durch die Corona bedingte Playoff-Absage um den Lohn der harten Arbeit gebracht wurde. Ihr konntet den größten Teil des Kaders halten, habt euch punktuell verstärkt und geht mit dem gleichen Etat in die neue Saison. Das lässt darauf schließen, dass die Playoffs erneut das Ziel sind&#8230;</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Ja, natürlich. Wir wollen auf dem Level der letzten Saison einsteigen und der direkte Einzug in die Playoffs ist eigentlich Pflicht. Unser oberstes Ziel wäre es mit Heimrecht in die Playoffs zu starten. Dazu müssten wir zum Ende der Hauptrunde irgendwo zwischen Platz eins und vier liegen. Bei den Falken wurde in den letzten zwei, drei Jahren eine super Arbeit geleistet, und darauf wollen wir aufbauen, um das zu erreichen, was uns durch Corona verwehrt blieb. Dass rund 90 Prozent des letztjährigen Kaders bleibt, ist natürlich ein großer Vorteil. Das kannte man von den letzten Jahren nicht unbedingt und wir hoffen, dass sich dies auch in den Zuschauerzahlen widerspiegeln wird.</p>
<p><em><strong>Welche Rolle spielt dabei die Kooperation mit den Adlern Mannheim?</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Die Tatsache, dass wir von der überragenden Nachwuchsförderung der Adler sowie der Jungadler profitieren können, ist für uns Gold wert. Die Förderlizenzspieler, die für und mit uns aufs Eis gehen werden, sind vertraglich an die Adler gebunden und werden uns zur Verfügung gestellt, damit sie sich in Heilbronn weiterentwickeln. Und sollte es mal personelle Engpässe geben, können wir in Abstimmung mit den Jungadlern weitere junge Spieler, die für die DEL2 spielerisch geeignet sind, mit hochziehen. Besonders freuen wir uns darüber, dass wir wieder mit dem Großteil der Jungs vom letzten Jahr sowie attraktiven Neuzugängen planen können. Einzig unser letztjähriger Torjäger Yannik Valenti macht uns „Sorgen“, da er mit seinem harten Schlagschuss wieder mehr Schläger brauchen wird als andere. Aber die stellen wir natürlich sehr gerne bereit&#8230;.</p>
<p><em><strong>Wie ist die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer Michel Zeiter angelaufen? Er agiert ja momentan noch von der Schweiz aus.</strong></em><br /><strong>Stefan Rapp:</strong> Wir telefonieren fast täglich und sind im regen und sehr offenen Austausch. Er hat seine Erfolge als Spieler sowie als Trainer bis dato allesamt in der Schweiz gefeiert und sich damit eine starke Reputation geschaffen. Jetzt freut er sich auf die neue Aufgabe in Deutschland. Ich schätze ihn als positiv emotionalen Trainer ein, der auch menschlich super in die Organisation passt.</p></div>
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