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	<title>DeniseKrebs | sportheilbronn Magazin</title>
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	<title>DeniseKrebs | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Denise Krebs verpasst Olympia – „das ist unfassbar schmerzhaft“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 09:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>„Aufgeben ist keine Option – Olympia 2021“, unter diesem Titel hatte Denise Krebs nach der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio von 2020 auf 2021 eine Crowdfunding-Aktion gestartet, um sich trotz der Pandemie ihren Lebenstraum von der Olympia-Teilnahme erfüllen zu können. Über 12.000 Euro waren damals zusammengekommen und die Heilbronn-Biberacherin hatte damit bundesweit für Aufsehen gesorgt. Seit Anfang Juli steht nun jedoch fest: Alle Anstrengungen waren vergebens und die für Bayer 04 Leverkusen startende 5.000-Meter-Läuferin durfte leider nicht mit dem deutschen Team nach Tokio fliegen. Kurz nachdem ihre Nicht-Nominierung feststand, hat uns Denise Krebs in der SPORTHEILBRONN-Redaktion einen Besuch abgestattet und von den letzten Wochen berichtet. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Läuft Denise Krebs künftig nur noch in ihrer Freizeit? Foto: Norbert Wilhelmi</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Denise, die Frage ist zwar irgendwie unpassend und sie beantwortet sich vermutlich von allein, aber wie geht es dir?</strong></em><br />Denise Krebs: Die Tatsache, dass ich nach 2012 und 2016 jetzt zum dritten Mal knapp an einer Olympia-Teilnahme gescheitert bin, ist unfassbar schmerzhaft. In mir ist etwas verloren gegangen und es fühlt sich so an, als sei jemand aus meinem Umfeld gestorben. Ich habe eigentlich nur noch geheult und war auch ein paar Tage krank geschrieben. Man fühlt sich ratlos und irgendwie verloren in der eigenen Welt. Du weißt nicht mehr, was du machen sollst, wenn das Ziel, auf das du immer hingearbeitet hast, plötzlich verloren gegangen ist. Die ersten Tage habe ich fast durchgehend im Bett verbracht und mich mit Netflix-Schauen abgelenkt. Das Schlimmste ist das Gedankenkarussell in meinem Kopf, das mir einredet, dass ich die größte Versagerin dieser Welt bin. Ich weiß, dass das nicht objektiv gedacht ist. Aber ich bin jetzt 34 Jahre alt und werde für immer die sein, die es nicht geschafft hat. Es heißt ja, „wenn man nur fest an seine Träume glaubt, werden sie wahr“ – ich bleibe da wohl leider die Ausnahme.</p>
<p><em><strong>Woran hat es letztendlich gelegen, dass du es nicht geschafft hast? Du hattest ja für die Vorbereitung erst mit der Crowdfunding-Aktion und dann mit Trainingslagern in Kenia und den USA sämtliche Register gezogen&#8230;</strong></em><br />Denise Krebs: Um es auf den Punkt zu bringen: Ich bin einfach nicht schnell genug gelaufen. Hätte ich die A-Norm von 15:10 Minuten geschafft, wäre ich dabei gewesen. Aber ganz so einfach war es dann doch nicht, denn es gab parallel noch ein Ranking, über das ich mich hätte qualifizieren können. Pro Land konnten drei Läuferinnen über die A-Norm nominiert werden. Für den Fall, dass keine drei Athletinnen die Norm knacken, hatte der Weltverband das Ranking eingeführt, für das man seit 2018 bei Wettbewerben Punkte sammeln konnte. Das hatte für mich damals zum exakt falschen Zeitpunkt begonnen – direkt nach der Europameisterschaft in Berlin, bei der ich mich so schwer verletzt hatte, dass ich bis weit ins Jahr 2019 ausgefallen war. Um doch noch genügend Punkte für die Liste sammeln zu können, bin ich 2021 bei Rennen wie der Deutschen Meisterschaft oder der Team-EM in Polen taktisch gelaufen, um die Zähler sicher zu haben. Gleichzeitig wurden bei den Läuferinnen, die 2018 und 2019 gepunktet hatten, Minuspunkte vergeben. Sie mussten bestätigen, dass sie 2021 noch genauso gut sind wie damals – für mich eine faire Lösung und auch die Chance, mich über das Ranking zu qualifizieren. Doch diese Regelung wurde vor ein paar Wochen plötzlich wieder gekippt und es begann eine wilde Rechnerei.</p>
<p><em><strong>Und deshalb hast du dann die Qualifikation verpasst?</strong></em><br />Denise Krebs: Nein, es geht noch weiter. Zum Stichtag 29. Juni 2021 hatten drei deutsche Läuferinnen die A-Norm geschafft, mussten aber aus verschiedenen Gründen auf die Olympiateilnahme verzichten. Für sie wären eigentlich die ersten drei der Liste nachgerückt – und da standen meine Karten nicht so schlecht. Doch der DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) hat leider keine Nachrücker mehr nominiert – ich vermute aufgrund der Pandemielage. Letztendlich ist deshalb nun gar keine deutsche Läuferin in Tokio über die 5.000 Meter an den Start gegangen. Für mich war diese Entscheidung gleichbedeutend mit dem Ende meines Lebenstraums. Aber am Ende liegt die Schuld bei mir. Wäre ich schneller gelaufen, hätte ich in Tokio dabei sein können.</p>
<p><em><strong>Du hast ja eine fast schon tragische Geschichte mit knapp verpassten Olympia-Nominierungen – da reiht sich 2021 sozusagen nahtlos ein&#8230;</strong></em><br />Denise Krebs: Absolut. 2012 war ich um eine Hundertstelsekunde zu langsam, um in London starten zu dürfen. Für 2016 war die Norm dann so hoch angesetzt worden, dass der Internationale Leichtathletik-Verband die „Road to Rio“-Liste eingeführt hat, um das Feld auf die für die Vorläufe benötigten 45 Teilnehmerinnen aufzufüllen. Ich hatte erst am Nominierungstag erfahren, dass es diese Liste überhaupt gab und ich darauf stand. Doch der DOSB hatte die Liste offiziell nicht anerkannt und deshalb den dritten Startplatz nicht vergeben. Diesen Platz hätte entweder Maren Kock oder ich bekommen müssen&#8230;</p>
<p><em><strong>Du hast jetzt all die Jahre auf dieses eine Ziel hingearbeitet. Wie geht es nun bei dir weiter? Nimmst du noch einen Anlauf in Richtung Paris 2024?</strong></em><br />Denise Krebs: Bis dahin bin ich 37 – da brauchen wir nicht mehr drüber zu sprechen. Nüchtern betrachtet werde ich jetzt wohl aufhören, auch wenn ich in meinem letzten Rennen die Norm für die Hallen-EM gelaufen bin. Ich brauche erstmal einige Wochen für mich, in denen ich mir klar werden muss, wie mein Leben weiter verlaufen soll. Momentan kann ich weder sagen, wo es beruflich für mich hingehen soll, noch ob ich weiterhin in Leipzig wohnen werde oder eine Familie gründen möchte. Ich hatte mich bisher ausschließlich auf diesen einen Plan A konzentriert, der mit dem Vorlauf über 5.000 Meter am 31. Juli 2021 in Tokio hätte enden sollen.</p>
<p><em><strong>Du hattest ja schon in jungen Jahren mit dem Leistungssport begonnen, und bekanntlich ist dieser mit viel Verzicht verbunden. Ist jetzt vielleicht die Zeit gekommen, in der du viele Dinge, auf die du bisher verzichten musstest, nachholen kannst?</strong></em><br />Denise Krebs: Ich hatte mir immer ausgemalt, wie es mal sein würde, wenn ich mit dem Leistungssport aufhöre – wo ich überall hinreise, was ich alles unternehmen werde. Jetzt ist der Zeitpunkt da und ich sitze nur traurig zuhause. Ich habe in den letzten 20 Jahren das „normale Leben“ tatsächlich nie kennengelernt, bin nie spät nachts von einer Feier heimgekommen oder womöglich angetrunken aus einer Bar getorkelt. Ich kenne bewusste Ernährung, früh Schlafengehen und zweimal täglich Training selbst an Feiertagen. Seit dem letzten Oktober hatte ich nur zwei Tage frei. Alles andere musste um den Leistungssport und die Olympiavorbereitung herum funktionieren. Jetzt ist das große Ziel weggebrochen und ich fühle mich in meiner Welt verloren. Aber ich versuche mir auch klarzumachen, dass meine momentanen Probleme nicht lebenswichtig sind. Da gibt es momentan ganz andere, viel wichtigere Themen.</p>
<p><em><strong>Du meinst die Corona-Pandemie?</strong></em><br />Denise Krebs: Ja, genau. Ich hatte in meinem näheren Umfeld jemanden mit einem schweren Verlauf, der auf der Intensivstation beatmet wurde. Das hat mir schwer zu schaffen gemacht und war wohl der Hauptgrund dafür, dass ich mich bereits im April während des Trainingslagers in Colorado, USA, habe impfen lassen. Der Wunsch nach einer lebenslangen guten Lungenfunktion hat selbst das große Ziel Olympia geschlagen. Wir sind dort zu fünft im Auto zum „Drive-in“ Impfen gefahren. Das war alles komplett unbürokratisch. Fun fact: Der Ort, wo ich mich habe impfen lassen, heißt Loveland. Das hat beim Vorzeigen des Impfpasses doch schon für die eine oder andere lustige Situation gesorgt. Aber ich kann nur jeden ermutigen, sich impfen zu lassen. Nur so können wir uns gegen das Virus langfristig durchsetzen.</p></div>
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		<title>Denise Krebs: Überwintern in Kenia</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-ueberwintern-in-kenia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denise Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 09:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Es ist morgens fünf Uhr und es ist dunkel. Ich stehe schon auf, denn ich muss zum Flughafen. In den letzten Tagen konnte ich immer noch mit einem leichten Langarmshirt und einer dünnen Laufhose trainieren, und das bei herrlich goldenen Herbsttemperaturen. Heute wäre das nicht mehr gegangen. Denn heute früh liegt der erste Frost. Wir haben Anfang November, der kalte und dunkle Winter kommt jetzt in großen Schritten näher. Das sind keine guten Voraussetzungen für uns, um draußen gut trainieren zu können. Hätten wir kein Corona-Jahr, hätte ich schon mein erstes Höhentrainingslager für diesen Herbst absolviert und würde mich auf den zweiten Höhenblock vorbereiten. Dieses Jahr müssen wir es aber anders machen. Wie bei allem, was wir momentan tun, hat die Corona-Pandemie großen Einfluss. Aufgrund der Quarantäneregeln in Deutschland können wir nicht einfach wieder ein- bzw. ausreisen. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, ein längeres Trainingslager zu absolvieren. Wir sind übrigens die Medaillenkandidatin für Olympia im Hindernislauf Gesa Krause, der deutsche Marathonrekordhalter Amanal Petros, U20- Europameisterin im Hindernislauf Lisa Oed, Marathonläuferin Fabienne Königstein, die Österreicherin Nada Pauer und ich. Klar, unser Trainer Wolfgang Heinig ist natürlich auch dabei.</strong></em></p>
<p>Fotos: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Oft kam die Frage auf: Dürft ihr überhaupt reisen? Natürlich haben wir uns vorher um ein ausführliches Schutzkonzept gekümmert und damit Verantwortliche überzeugen können.</p>
<p>Generell muss auch einmal deutlich gesagt werden: Wie soll man sich auf die Spiele vorbereiten und bei Olympia konkurrenzfähig sein, wenn in Deutschland keine optimale Vorbereitung möglich ist? Der Athlet ist in dieser Pandemiezeit gezwungen kreativ zu sein. So habe ich meinen Koffer also für sechs Wochen Kenia gepackt. Eine verrückt lange Zeit, denke ich mir und überlege weiter: „Bis ich wieder komme ist Weihnachten, und sollte ich gut durchkommen mit dem Training, habe ich einen guten Grundstein für den Sommer gelegt.“</p>
<p>Für den Moment habe ich auch ein schlechtes Gewissen und denke mir: „Was ich wohl alles verpassen werde?“ In Eldoret am Flughafen angekommen, haben wir 25 Grad und Sonnenschein. Der Hotelbesitzer erklärt uns, dass auch hier die Wirtschaft extrem unter der Pandemie leide. Sieben Monate, erklärte uns Jean-Paul, habe er sein Hotel schließen müssen und wir seien seine ersten Gäste. Gut für uns, denn wir haben eigene Pandemie-Regeln zu beachten: Einzelzimmer für alle, Training nur in dieser Gruppe, fremde Kontakte bestmöglich vermeiden und einen Covid-Schnelltest alle vier Tage. Die ersten Tage fallen mir auf 2.400 Meter schwer.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich bin immer müde, schlafe zwölf Stunden in der Nacht und habe keinen Hunger. Man könnte auch sagen, ich leide an einer Höhenkrankheit. Ach ja, und jeder normale Dauerlauf fühlt sich wie eine Qual an. Ich stelle fest, diese Höhe hat eigene Gesetze, und fange an, mich nach meinen persönlichen Pulswerten zu richten. Nicht leicht für mich, auf die äußerlichen Bedingungen einzugehen.</p>
<p>Ich erinnere mich sehr gut an einen Dauerlauf, bei dem ich 20 Kilometer laufen sollte. Ich war allein unterwegs, da ich so besser mein Körpergefühl steuern konnte. Nach ungefähr 15 absolvierten Kilometern passierte mir wohl eine typische kenianische Geschichte. Ein junges Mädchen, gekleidet mit einem Röckchen, Schlappen, ihrem Einkauf unter dem Arm und einer Maske vor Mund und Nase, stieg mit ein und feuerte mich an. Jetzt ging es mir noch schlechter, denn ich hatte nur eine kurze Hose und einen Sport-BH an und mir war nicht mehr zum Lachen. Eine Geschichte, die mir aber mittlerweile ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Generell sind die Menschen in Kenia sehr freundlich. Mit den Worten: „Welcome back“ freute man sich über uns auf den Laufstrecken. Und die Kinder an der Straße fragten jeden Tag: „How are you?“</p>
<p>Tag für Tag ging es mir letztlich besser und ich konnte an meine Form von zu Hause anknüpfen, so wie es sein sollte. Sechs Wochen Trainingslager ist nicht nur lang, sondern auch mental hart. ABARBEITEN, die Konzentration zu jeder Einheit hochhalten. Zwei Einheiten jeden Tag, Wochenende gibt es nicht. Die Tage sehen jeden Tag gleich aus. Die Landschaft ist zwar wunderschön, aber erleben tue ich nicht wirklich etwas, es geht ums Training und um die Regeneration. Mein Highlight in den Wochen: Die Fahrt zum Supermarkt nach Eldoret. Das war es.</p>
<p>Kurz vor der Abreise nach Hause planten wir unser nächstes Trainingslager in Südafrika im Januar. Doch daraus wurde nichts. Einreisen in Südafrika war ab Mitte Dezember aufgrund des mutierten SARS-Covid- Virus nicht mehr möglich. Tja, und die Alternative? Zwei Wochen über Weihnachten nach Hause und dann wieder nach Kenia. So haben wir es gemacht! Mittlerweile war ich also insgesamt neun Wochen in Kenia. Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Privileg hatte, sicher zu reisen und bisher eine optimale Vorbereitung machen zu können.</p>
<p>Eure Denise Krebs</p></div>
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		<title>Leichtathletik-DM in Braunschweig: tropische Hitze + Corona-Bedingungen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/leichtathletik-dm-in-braunschweig-tropische-hitze-corona-bedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 14:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Leichtathletik-DM in Braunschweig: tropische Hitze + Corona-Bedingungen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Am 8. und 9. August 2020 blickte Sportdeutschland gespannt nach Braunschweig. Dort fand mit den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften eines der ersten großen Sportevents nach dem Lockdown statt – die Fußball-Geisterspiele mal ausgenommen. Doch die Leichtathletik-DM nahm nicht nur wegen der Corona-Maßnahmen fast schon historische Ausmaße an. Auch die Temperaturen waren alles andere als normal, mussten die Sportlerinnen und Sportler doch am bis dato heißesten Wochenende des Jahres bei 38 Grad Celsius Höchstleistungen erbringen. Vor Ort dabei waren mit Jara Ellinger, Katharina Mähring und Katharina Schiele (alle TSG Heilbronn) sowie Denise Krebs (TSV Bayer 04 Leverkusen) auch vier Heilbronner Athletinnen. Wir haben uns mit ihnen am Rande der Deutschen U18/U20-Meisterschaften im Biergarten neben dem Frankenstadion getroffen, um zu erfahren, wie es ihnen bei der Gluthitze unter Corona-Bedingungen ergangen ist.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Beinahe wäre der Lauf über die 5.000-Meter-Distanz ohne Denise Krebs über die Bühne gegangen. „Ich durfte nicht ins Stadion rein, weil ich vermeintlich schwer krank war“, schmunzelt die 33-Jährige. Inzwischen kann sie wieder lachen. Danach war ihr in Braunschweig allerdings nicht zu Mute gewesen. „Es gab die Regel, dass man nur ins Stadion rein durfte, wenn man höchstens eine Körpertemperatur von 37,5 Grad hatte. Ich stand da aber mit 38,2 Grad und alle waren ratlos. Dabei war ich absolut nicht krank, war aber direkt vom Höhentraining in Davos bei sieben Grad Celsius und Schnee in die 38 Grad von Braunschweig gekommen, was meinen Stoffwechsel durcheinander gebracht hatte“, so Denise Krebs. „Ich stand eine Stunde lang am Sportlereingang und wurde von allen Seiten mit Kühlwesten, Kühlakkus und kalten Getränkedosen versorgt, die ich mir an die Stirn hielt, um irgendwie die Körpertemperatur auf 37,5 Grad zu drücken. Inzwischen waren sämtliche Ärzte des Deutschen Leichtathletik-Verbandes zusammengekommen, haben diskutiert und mich x-mal gefragt, ob ich mich auch wirklich nicht krank fühlte. 30 Minuten, bevor es für uns 5.000-Meter-Läuferinnen in den Callroom ging, durfte ich dann endlich rein. Blöd dabei war nur: Mein Warmup-Programm geht normalerweise 60 Minuten lang. Aber gut, ich war drin und durfte dann doch noch teilnehmen.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Ein Hitzeschlag vom Feinsten</strong></h5>
<p>Schon deshalb standen die Karten für Denise Krebs, die als Mitfavoritin ins Rennen gegangen war, vor dem Rennen nicht allzu gut. Dass es am Ende nur zu Platz zehn gereicht hat, hatte sie beim Zieleinlauf nicht mehr bewusst mitbekommen: „Ab dem dritten Kilometer habe ich keine Erinnerung mehr an den Lauf. Ich habe nur noch funktioniert und bin auf Autopilot gelaufen. Mein Körper hatte den Temperaturunterschied von 30 Grad schlichtweg nicht verkraftet und ich hatte einen Hitzeschlag vom Feinsten.“</p>
<p>Auch die beiden anderen Mitglieder ihrer Trainingsgruppe von Davos, Lisa Oed und Gesa Krause, hatten dem Temperaturunterschied Tribut zollen müssen. Lisa Oed schleppte sich nur vier Sekunden vor Denise Krebs ins Ziel, während Gesa Krause als Topfavoritin über die 3.000 Meter Hindernis nach der Hälfte des Rennens komplett aufgeben musste.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch Katharina Schiele hatte mit der Hitze ordentlich zu kämpfen. „Ich habe immer Probleme mit Hitze. Meine Mutter hat mir irgendwann eine Whatsapp geschickt, ob ich noch lebe, da unser Wettbewerb nicht im Stream übertragen wurde und sie meine Hitzeanfälligkeit kennt“, erinnert sich die 20-jährige Kugelstoßerin. Normalerweise hole sie sich am Wassergraben der Hindernisläufer Abkühlung, doch aufgrund der Corona-Maßnahmen war das nicht möglich. „Auch durften wir deshalb weder unsere Stühle noch die Sonnenschirme verstellen, um im Schatten zu sitzen. Deshalb haben wir uns zwischen den einzelnen Runden auf der anderen Seite des Stadions im Schatten niedergelassen, was es natürlich für die Schiedsrichter schwierig machte uns aufzurufen“, so Katharina Schiele.</p>
<p>Jara Ellinger dagegen konnte an der Hitze sogar noch etwas Positives finden. „Auch wenn es extrem drückend war, für die Muskeln war die Hitze gut“, sagte die Hochspringerin, die mit einer übersprungenen Höhe von 1,78 Metern und Platz sechs das beste Ergebnis der vier Heilbronnerinnen erreichte.</p>
<p>Hammerwerferin Katharina Mähring nahm die tropischen Temperaturen gelassen. Ihr Freund, der als Trainer mit in Braunschweig dabei war, pendelte zwischen ihrem Platz und der Toilette, um sie mit nassen Handtüchern zu versorgen. Eigentlich wäre die 24-Jährige gar nicht dabei gewesen, hatte sie uns doch vor einem Jahr im Interview erklärt, dass sie mit der Leichtathletik aufgehört hat. „Ich habe dann aber die Meldeliste für die DM gelesen und gedacht, dass ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren könnte dort nicht zu starten“, lacht die Hohenloherin. „Zwischen den Plätzen drei und zehn könnte alles für mich drin sein und die 60 Meter schaffe ich auch so, habe ich mir gesagt. Ich war dann zwar nicht wirklich gut und bin nur auf 57,02 Meter gekommen, war aber mit Platz sieben am Ende absolut zufrieden.“</p>
<h5><strong>Qualifikation durch die Hintertür</strong></h5>
<p>Auch Katharina Schiele hätte eigentlich nicht in Braunschweig dabei sein sollen. „Ich hatte die Norm nicht geschafft und war nur Zwölfte der deutschen Rangliste. Die ersten zehn hatten sich qualifiziert. Dann waren eine Woche vor der Veranstaltung die Meldelisten veröffentlicht worden und ich habe gesehen, dass zwei qualifizierte Sportlerinnen nicht gemeldet hatten. Also habe ich beim DLV beantragt, dass ich als Nachrückerin doch an den Start gehen darf“, berichtet sie. Zwar ging Katharina Schiele als Außenseiterin ins Rennen und belegte erwartungsgemäß Platz zehn, doch betrachtete sie ihre erste DM-Teilnahme zufrieden als Kompensation für die zuvor abgesagte U23-Meisterschaft.</p>
<p>Jara Ellinger feierte bei der Veranstaltung ebenso ihre Premiere im Erwachsenenbereich. „Das war vom Niveau her schon nochmal ein Unterschied zu den Jugendmeisterschaften. Leider waren die Corona-Maßnahmen recht heftig, so dass für mich nicht unbedingt eine Atmosphäre des Besonderen aufkam“, bedauerte sie. Die Untergruppenbacherin störte sich weniger an den langen Wartezeiten am Sportlereingang mit Fiebermessen, Ausweiskontrolle und Desinfektion, sondern vielmehr an der Abschottung der Athleten: „Ich fand es total schade, dass wir nach dem Wettkampf sofort wieder das Stadion verlassen mussten und deshalb nichts von den anderen Disziplinen mitbekommen konnten.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dem kann Katharina Mähring nur zustimmen. Sie berichtet über zwei Hammerwerferinnen, die nach dem Vorkampf ausgeschieden waren und nicht mal mehr den Wettkampf der eigenen Disziplin im Stadion anschauen durften: „Eine von den beiden war nach dem Ausscheiden total fertig und durfte noch nicht mal zu ihrem Coach, sondern musste gleich raus“, schüttelt sie den Kopf. „Wenn du da als Athletin von Haus aus schon ohne Begleitung der Familie anreisen musst, ist der Trainer der einzige Anlaufpunkt, der dich trösten kann. Sie weinend aus dem Stadion gehen zu sehen, das war nicht schön.“</p>
<p>Auch Denise Krebs berichtet von Corona bedingten Unwägbarkeiten: „Ich habe nach meinem Lauf einem Journalisten ein Interview gegeben, der im Rollstuhl saß. Da wir beide eine Maske trugen, habe ich mich zu ihm runter gebeugt, damit wir uns gegenseitig richtig verstehen konnten. Das versuchte jedoch ein Ordner zu verhindern, da wir auf diese Weise den Abstand nicht wahren konnten. Natürlich war das nicht ganz Corona konform – aber irgendwie mussten wir ja kommunizieren.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Corona-Maßnahmen waren notwendig</strong></h5>
<p>Trotz dieser unschönen Begleiterscheinungen sind sich die Athletinnen einig, dass die Corona-Maßnahmen notwendig waren, damit die Deutschen Meisterschaften auch wirklich stattfinden konnten.<br />„Als im Juni beschlossen worden war, dass die DM tatsächlich stattfinden würde, waren die Mittel- und Langstreckenläufe erstmal ausgeklammert. Die Idee war, dass die Läuferinnen und Läufer über die gesamte Distanz auf ihrer Bahn bleiben und so den direkten Kontakt zur Konkurrenz vermeiden. Das wäre nur bis zur 800-Meter-Distanz möglich gewesen“, erinnert sich Denise Krebs. Für alles über 800 Metern seien Laufband-Meisterschaften mit der App ZWIFT angedacht gewesen, so die Heilbronn-Biberacherin weiter. „Gottseidank sind sie davon schnell wieder abgekommen und wir durften doch laufen. Da richtet man sich dann doch gerne nach den Hygienevorgaben.“</p>
<h5><strong>Positive Aspekte der Maßnahmen</strong></h5>
<p>Katharina Schiele entdeckte bei den Maßnahmen sogar noch einen positiven Aspekt, den sie gerne für weitere Wettkämpfe übernommen sehen möchte: „Im Callroom, in dem sich vor dem Wettkampf alle Starterinnen einer Disziplin sammeln, musste man diesmal nicht um die freien Stühle kämpfen, denn jedem wurde sein eigener Platz zugewiesen.“<br />Auch die Startunterlagen wurden in Braunschweig in Einzelmappen ausgegeben, was Katharina Schiele sehr begrüßt. „Normalerweise werden die Unterlagen aller Starter eines Vereins in eine Mappe gestopft und man muss sich alles selbst raussuchen. Bei einem Großverein wie der TSG kann da schon mal ein Durcheinander entstehen. Das war bei der DM jetzt echt angenehm“, so die Neckargartacherin.</p>
<p>Eine amüsante Anekdote kann Denise Krebs abschließend noch zum besten geben: „Vor unserem Lauf hat der Stadionsprecher alle Läuferinnen übers Mikro so vorgestellt als wäre das Stadion voll mit Zuschauern. Als mein Name kam, hat genau ein Medienvertreter geklatscht, wo normalerweise Hunderte applaudieren. Ich habe mich zu ihm umgedreht und musste trotz aller Konzentration erstmal lachen.“</p>
<p>Wir hoffen gemeinsam mit den vier Athletinnen, dass die Deutschen Meisterschaften in dieser Form eine einmalige Sache waren und künftig wieder alles wie gewohnt stattfinden kann – natürlich mit genügend Stühlen im Callroom und Einzelmappen für die TeilnehmerInnen&#8230; 🙂</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/leichtathletik-dm-in-braunschweig-tropische-hitze-corona-bedingungen/">Leichtathletik-DM in Braunschweig: tropische Hitze + Corona-Bedingungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Crowdfunding-Projekt von Denise Krebs: 12.112 Euro für den Weg nach Tokio</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/crowdfunding-projekt-von-denise-krebs-12-112-euro-fuer-den-weg-nach-tokio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2020 22:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 17]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[DeniseKrebs]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Crowdfunding-Projekt von Denise Krebs: 12.112 Euro für den Weg nach Tokio</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Freitag, 24.4.2020, 9.29 Uhr – auf dem Handy von SPORTHEILBRONN-Redakteur Ralf Scherlinzky ploppt eine Whatsapp von Denise Krebs auf: „Werde jetzt ein Crowdfunding-Projekt anlegen, damit ich noch ein weiteres Jahr auf mein großes Ziel Olympia hin trainieren kann“. Fünf Tage und zahlreiche Whatsapps später kommen der aus Heilbronn-Biberach stammenden Mittelstreckenläuferin vom TSV Bayer Leverkusen Zweifel. „Glaubst du, es ist der falsche Zeitpunkt für ein solches Projekt? Leute haben kein Geld, Kurzarbeit&#8230;“, steht dort auf dem Handy-Display. „Lass das Ding rennen – das Schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass du die Summe nicht kriegst“, so lautet der Tipp aus unserer Redaktion. Denise Krebs startet ihr Projekt, erregt damit bundesweit Aufmerksamkeit und kann nun den Fokus voll auf die Olympia-Qualifikation legen.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Aufgeben ist keine Option – Olympia 2021“, unter diesem Titel startete die inzwischen 33-Jährige am 30.4. tatsächlich ihr Projekt, bei dem – so der Plan – möglichst viele Unterstützer kleine Beiträge beisteuern sollten, damit sie ihr Ziel von 8.000 Euro erreichen kann. „Mit eurer Unterstützung möchte ich meine Vorbereitung für die Olympischen Spiele in Tokio 2021 finanzieren“, schrieb sie auf der Projekt-Webseite.</p>
<p>Die studierte Journalistin zog alle Register, um ihr Projekt einer möglichst großen „Crowd“ zugänglich zu machen. Mit einem aufwändig produzierten Video, attraktiven Prämien wie z.B. einem gemeinsamen Training sowie über unzählige persönliche Kontaktaufnahmen zu ihrem großen Netzwerk erreichte sie schon bald eine mediale Aufmerksamkeit, die ihre Erwartungen bei weitem überstieg. „Wie kann es sein, dass eine Athletin, die ihr Land bei den Olympischen Spielen vertreten möchte, öffentlich um finanzielle Unterstützung bitten muss, während Sportler in anderen Sportarten Millionen verdienen?“ – Dies fragten sich nicht nur ihre Follower in den Sozialen Medien, sondern neben Online-Portalen und Tageszeitungen auch die ZDF Sportreportage. Kolleginnen und Kollegen aus der Leichtathletik und anderen Sportarten solidarisierten sich mit der mehrfachen Deutschen Meisterin und riefen zur Unterstützung auf. Sie bekam Zuschriften aus allen Ecken Deutschlands.</p>
<p>„Nach einem Artikel in der Heilbronner Stimme haben mich Leute kontaktiert, die mich eigentlich nur aus meiner Kindheit oder frühen Jugend in Biberach kannten, mit denen ich aber seit langen Jahren gar keinen Kontakt mehr habe“, wundert sich Denise Krebs rückblickend über die enorme Solidarität, die ihr entgegen gebracht wurde. „Sogar ein ehemaliger Lehrer hat sich bei mir gemeldet und mir versichert, dass er den noch fehlenden Betrag aufbezahlen würde, falls ich die 8.000 Euro nicht zusammen bekomme.“</p>
<p>Am Ende, nach aufregenden 21 Tagen, hatten sich stolze 138 Unterstützer gefunden, die insgesamt 12.112 Euro beisteuerten, um Denise Krebs auf ihrem Weg nach Tokio zu unterstützen. „Das hat mich total überwältigt und ich habe mich gefühlt als hätte ich bei ‚Wer wird Millionär?‘ gewonnen“, ist die Olympia-Kandidatin auch noch Wochen nach Projektabschluss über den Zuspruch baff.</p>
<p>Wie ihr Weg nach Tokio aussehen wird, hatte sie bereits Ende April in ihrer Projektbeschreibung zusammengefasst: „Ich möchte mit der Unterstützung eine Höhenkette, bestehend aus vier Trainingslagern, finanzieren. Mit einem Höhentrainingslager (von mindestens drei Wochen) wird die Transportkapazität von Sauerstoff durch die Vermehrung von roten Blutkörperchen erhöht, sodass damit die Ausdauerleistung verbessert werden kann. Das Training findet also unter erschwerten Bedingungen statt. Um die Ausdauerleistung in der Vorbereitung bis zum Saisonhöhepunkt stetig verbessern zu können, sollte ein Aufenthalt auf mindestens 2.000 Meter über dem Meeresspiegel mehrfach erfolgen. Weiter werde ich das Geld in Regenerationsmaßnahmen (Physiotherapie, Chiropraktor, Osteopath) investieren, denn nur wenn man gesund bleibt, kann man auch Leistung bringen!“</p>
<p>138 Unterstützer, die an sie glauben und ihr dabei helfen wollen ihren Traum zu erfüllen – fühlt sich die Athletin jetzt besonders unter Druck gesetzt, um die Normen für Olympia auch tatsächlich zu erfüllen? „Natürlich ist ein gewisser Druck da, aber die Motivation, die mir meine Unterstützer geben, überwiegt bei weitem“, strahlt Denise Krebs.</p></div>
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		<title>Heilbronner Sportler in Zeiten von Corona</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronner-sportler-in-zeiten-von-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 15:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In Zeiten von Corona sind auch die LeistungssportlerInnen aus der Region zum Improvisieren gezwungen. Wir haben mit einigen von ihnen gesprochen und nachgefragt, wie die individuellen Auswirkungen von Corona auf die jeweiligen Karrieren aussehen.</strong></em></p>
<p><em><strong>Mit Katharina Mähring und Natalie Rothenbächer haben zwei Athletinnen selbst zur virtuellen Feder gegriffen und ihre Lage beschrieben&#8230;</strong></em></p>
<p><em><strong>Fotos: Marcel Tschamke, Marion Stein, Jens Körner, Colornelli, Miriam Dick, Axel Kohring, Minkusimages, Marco Wolf</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Natalie Rothenbächer (Rollkunstläuferin)</strong></h1></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Natalie-Rothenbächer-Training-Garten.jpg" alt="" title="Foto: Natalie Rothenbächer privat" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Man kann es sich so vorstellen…</p>
<p>… Nach einer mühsamen Wanderung durch Sturm, unebenes Gelände, Matsch und Eis durchquert man das letzte Waldstück und nimmt die letzte Biegung, bevor man am Fuße des Berges steht, dessen Spitze das heißersehnte Ziel der langen Reise ist. Man weiß, ein Dreiviertel des Weges ist geschafft, der einen stark gemacht hat für das letzte Stückchen bis ganz nach oben. Erwartungsvoll lugt man um die Ecke und traut seinen Augen nicht. Der Berg ist verschwunden und bald steht fest, es gibt nichts zu erklimmen.</p>
<p>So viele Sportler machen gerade ein und dieselbe Erfahrung: COVID-19 macht ihnen einen Strich durch die Rechnung, Meisterschaften und Wettbewerbe wurden erst ohne Zuschauer abgehalten und dann ganz abgesagt, Sportstätten sind geschlossen, gemeinsames Training ist nicht erlaubt.</p>
<p>Die letzten Wochen verbrachte ich jeden Tag mehrere Stunden auf der Rollschuhbahn, genoss die ersten wärmeren Tage und den Spirit, der unter uns Rollkunstläufern aufkommt, wenn die Saison kurz bevor steht. Für dieses Jahr waren einige Neuerungen vorgesehen: neben den herkömmlichen Wettbewerben sollte ein neuer nationaler Wettbewerb, der Kür-Pokal, zum Zweck der Qualifikation für eine neue Wettbewerbsserie auf internationaler Ebene, dem World Cup, ins Leben gerufen werden. Neun Athleten aus Heilbronn hätten Anfang April in Freiburg, besonders früh in der Saison, ihre lange erprobten Küren gezeigt und die Möglichkeit gehabt sich weiter zu qualifizieren. Der sogenannte World Cup, bestehend aus zwei Semifinals in Portugal und Italien und einem Finale in Bremerhaven, ist ein weiterer Schritt, um die Randsportart Rollkunstlauf bekannter zu machen, den ich vor allem dieses Jahr als nicht-mehr-Schülerin und noch-nicht-Studentin mit voller Freude und Energie mitgegangen wäre, doch es kam anders…</p>
<p>Die oben genannten Wettbewerbe wurden abgesagt und das Training auf der Rollschuhbahn ist auf nicht absehbare Zeit tabu. Was danach passiert, weiß niemand. Das Virus lässt sich nicht planen. Der Trainingsstopp trifft uns Rollkunstläufer besonders hart, da sich das Gespür auf Rollen nicht ersetzen lässt und das Training zu Hause auf Turnschuhen nur bedingt auf die Anforderungen auf Rollschuhen vorbereitet.</p>
<p>Das Virus fordert uns, keine Frage, doch ist es wichtig den Blick auf das Ganze nicht zu verlieren. Wir – und damit meine ich nicht nur alle Rollkunstläufer oder Sportler, sondern die ganze Menschheit – sitzen in einem Boot und müssen angesichts der derzeitigen Situation alle im besten Fall nur einen kleinen Teil unserer Lebensqualität einbüßen.</p>
<p>Meine Gedanken sind bei denen, die es jetzt richtig schwer haben, deren Existenzgrundlage oder Leben bedroht ist. Der Fokus richtet sich jetzt auf andere Dinge und wir sind dazu angehalten, kreativ zu werden und das Beste draus zu machen. Meine Sprünge übe ich jetzt auf Turnschuhen im Garten, meine Sit-ups mache ich auf meiner Fitnessmatte im Gras mit Blick auf die Tulpen. Die kleinen Wehwehchen, die man als Sportler so hat, dürfen jetzt erstmal in Ruhe ausheilen.<br />Am wichtigsten ist jetzt der Berg, den wir gemeinsam erklimmen müssen im Kampf gegen Corona. Es wird danach noch andere Wege zu neuen Zielen geben, da bin ich mir sicher.</p>
<p>Eure</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1341" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Unterschrift-Natalie.jpg" alt="" width="200" height="93" /></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Katharina Mähring (Hammerwerferin, Bobfahrerin)</strong></h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_10">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Katharina-Mähring-1.jpg" alt="" title="Foto: Katharina Mähring privat" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hallo Corona,</p>
<p>du bist neu hier, oder? Ich habe es schon in den Nachrichten gelesen. Du bist ja gerade unsere Nummer 1 auf der Welt. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Ich bin Katharina Mähring. Hammerwerferin und Bobfahrerin aus Zweiflingen. Außerdem studiere ich gerade an der Uni Salzburg Kommunikationswissenschaften und spiele ein Instrument. Ich werde aber alles dafür tun, dass du bald nicht mehr auf dem Siegerpodest stehst! Meine SportkollegInnen und die komplette Menschheit helfen mir dabei. Ich schreibe dir einen Brief, in dem ich dir erzähle, wie wir dich platt machen.</p>
<p>Ich treffe mich inzwischen jeden Montag mit Gleichgesinnten aus dem Sport zum Online-Sportstammtisch. Hier besprechen wir alle Themen von Finanzierung über Motivation und Ernährung bis hin zu Vereinsrecht und vor allem, wie wir dich vom Podest holen können.</p>
<p>Alle arbeiten im Homeoffice. Auch ich. Meine KommilitonInnen und ich lernen von zu Hause aus. Jeden Morgen sitze ich circa vier Stunden an meinem Laptop, treffe mich dort online mit meinen Dozenten und Kollegen. Die Online-Vorlesungen sind anspruchsvoller und zeitaufwändiger als Präsenzveranstaltungen. Hausübungen müssen wir nun öfter schreiben, um Noten in den Modulen zu erhalten. Aber das mache ich gerne, um dich in die Schranken zu weisen.</p>
<p>Homeoffice gilt nicht nur für die Uni, sondern auch für den Sport. Ich bin froh, vor der Grenzschließung in die Heimat gekommen zu sein. Hier wohne ich in einem großen Haus und habe mir ein Sportzimmer geschaffen. Trainingsgeräte habe ich kaum, da mir die finanziellen Mittel fehlen. Eine Matte, Theraband, Pezziball, TRX und Faszienrollen. Mein Freund hat mir noch ein paar Haken in die Wand geschraubt.</p>
<p>Ich starte meist vor der Tür auf der Straße mit einer intensiven Koordination und ein paar Läufen, die etwa drei Laternenabstände lang sind. Ich achte besonders auf meine Technik und den Kniehub. Auch ein paar Sprünge sind gut. Danach gehe ich in mein errichtetes Sportzimmer.</p>
<p>Das sieht so aus: Montags arbeite ich mich wöchentlich abwechselnd mit dem Theraband durch den Fuß, das Knie, die Hüfte und Schultern. Danach mache ich einen TRX-Rumpfzirkel. Da Muskelkater vorprogrammiert ist, gehe ich danach noch in die Badewanne oder mache eine Kalt-heiß-Dusche. Intensive Dehnung jeden Muskels von Fuß bis Kopf ist wichtig. Natürlich 30-60 Sekunden pro Übung. Das mache ich dienstags. Mittwochs turne ich. Schiffchen, Handstand oder balancieren. Anschließend steht Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training auf dem Plan. Die Faszienrolle kommt donnerstags zum Einsatz. Auch hier versuche ich alle Muskelgruppen von Kopf bis Fuß zu erwischen. Für den Freitag ist nochmal eine harte Einheit wie am Montag eingeplant. Hier arbeite ich mit dem Pezziball durch den Rumpf. Da freut man sich definitiv aufs Wochenende.</p>
<p>Tatsächlich haben sich mir schon zwei Freunde online angeschlossen und wir werden sicherlich noch mehr Trainingspartner, wenn ich diesen Brief an dich veröffentlichte.</p>
<p>Ach ja, wegen dir habe ich übrigens auch mal Zeit mich zu langweilen, zu backen, zu lesen und mich um meine Pflanzen zu kümmern. Danke, aber das wäre natürlich nicht nötig gewesen 🙂</p>
<p>Sportliche Grüße</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1322" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Katharina-Mähring-Unterschrift.jpg" alt="" width="200" height="90" /></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Eduard Popp (Ringer)</strong></h1></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp.jpg" alt="" title="Eduard Popp. Foto: Mirjam Dick" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1346" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Natürlich wirft die Verschiebung der Olympischen Spiele auf 2021 alles über den Haufen, auf das wir die letzten Monate hingearbeitet haben.“ Eduard Popp zuckt mit den Schultern, stellt aber auch gleich fest, dass der Sport „im Gesamtkontext gesehen“ nur ein kleiner Bruchteil des Ganzen ist. „Wir haben jetzt wichtigere Dinge in den Griff zu kriegen als uns über sportliche Themen Gedanken zu machen“, sagt das Schwergewicht vom Ringer-Bundesligisten RED DEVILS Heilbronn.</p>
<p>Dabei hätte Eduard Popp allen Grund sich über die Verschiebung zu ärgern. Nach seinem fünften Platz bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 arbeitete der 28-Jährige akribisch auf sein großes Ziel, eine olympische Medaille hin. Bereits im Oktober 2019 hatte er sich durch einen fünften Platz bei der Weltmeisterschaft für Tokio 2020 qualifiziert – und nun kam die Corona bedingte Verschiebung.</p>
<p>„Meine Kollegen Frank Stäbler, Denis Kudla und mich belastet das Ganze nicht so extrem, denn wir haben die Qualifikation ja auch für die Spiele im Jahr 2021 sicher. Anders ist es bei den Ringern, die noch einige weitere Turniere bestreiten müssen, um sich für Olympia zu qualifizieren. Ich musste diesen Weg 2016 gehen und kann sagen, dass diese paar Wochen sehr aufreibend waren. Ich kann mir in etwa ausmalen, wie es diesen Athleten jetzt geht, wenn sie noch ein ganzes Jahr mehr ausharren müssen, ehe sie die Gewissheit haben, ob sie dabei sein können oder nicht“, so der Deutsche Meister von 2019.</p>
<p>Die Verschiebung der Olympischen Spiele war auch für Eduard Popp unabdingbar. „Selbst wenn sie es durchziehen würden, würden viele Athleten aus Angst vor einer Ansteckung mit Corona nicht hinfahren“, sagte er schon zwei Wochen vor der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees bei seinem Besuch in den Räumen der SPORTHEILBRONN-Redaktion.</p>
<p>Mit der am Ostersamstag in Kraft getretenen Verordnung für Profi- und Spitzensportler in Baden-Württemberg wurde auch für den zweifachen Familienvater das Training wieder eingeschränkt freigegeben, was sich jedoch nur marginal auswirkt:</p>
<p>„Ringen ist nunmal ein Kontaktsport, und das eigentlich wichtige Mattentraining gegen einen realen, menschlichen Gegner liegt weiterhin irgendwo in der Ferne. Das Einzige, was diese Regelung für mich persönlich gebracht hat, ist die Tatsache, dass ich jetzt auch wieder am Olympiastützpunkt trainieren könnte. Aber auch dort würde es nur um Athletiktraining gehen – und das konnte ich, in Abstimmung mit dem Bundestrainer und natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit, auch in den letzten Wochen schon bei mir zuhause in der Wohnung oder im Garten machen.“</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_35  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Annegret Schneider (Leichtathletin)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_12">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1360" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona und die daraus resultierende Verschiebung der Paralympics auf 2021 könnten für mich das Karriereende bedeuten. Alles war darauf ausgerichtet. Ich habe im letzten Sommer an den Olympiastützpunkt nach Cottbus gewechselt, um dort optimal trainieren zu können und parallel meinen Bundesfreiwilligendienst zu machen. Den Start in die Berufsausbildung zusammen mit den Paralympics um ein weiteres Jahr zu verschieben, passt nicht wirklich in meine Lebensplanung. Ich möchte ein Duales Wirtschaftsinformatik-Studium beginnen und da kann ich keine sechs Stunden am Tag mehr trainieren. Aber momentan sehen wir eh, dass es wichtigere Dinge als Sport gibt. Für mich als Asthmatikerin gilt in dieser Zeit strikt #stayathome.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Daniel Fischbuch (Eichockeyspieler)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_13">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1382" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und der Lockdown war die einzig richtige Entscheidung. Aber für mich waren die ganzen Absagen schon extrem bitter. Ich hatte bei den Nürnberg Ice Tigers meine bislang beste Saison, in der ich sogar Nationalspieler wurde. Meine Chancen wären groß gewesen, bei der Weltmeisterschaft für Deutschland zu spielen. Ich hätte während der WM-Vorbereitung unheimlich gerne das Länderspiel in Heilbronn gespielt. Sehr schade ist auch, dass ich mich nicht von den Nürnberger Fans verabschieden konnte, die mich das ganze Jahr unterstützt haben. Ich wechsle zur neuen Saison zur Düsseldorfer EG und meine Frau und ich richten dort jetzt die Wohnung ein. Ich halte mich auf dem Balkon und im Garten mit Workouts fit.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Denise Krebs (Leichtathletin)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_14">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs.jpg" alt="" title="Foto: Axel Kohring" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1384" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Der Sport ist durch die Corona-Katastrophe eigentlich nicht mehr wichtig – für mich ist die Olympia-Verschiebung auf 2021 dennoch einschneidend. Ich war 2012 und 2016 knapp an der Qualifikation gescheitert, möchte meine wohl letzte Chance unbedingt nutzen. Seit März 2019 war ich insgesamt 20 Wochen im Höhentrainingslager – alles selbst finanziert. Mein Arbeitgeber hat mich freigestellt, damit ich mich optimal vorbereiten kann. Ob er das noch ein weiteres Jahr machen kann, ist fraglich. Also stehe ich vermutlich vor der Wahl Olympia oder Job. Sportlich gesehen bin ich wieder auf dem Stand vom letzten Jahr. Sprich, jetzt stünden wieder 20 Wochen Höhentrainingslager an, um dann im Mai 2021 so schnell zu sein, dass ich die Olympianorm schaffe.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Slawa Spomer (Profiboxer)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_15">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1385" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wie alle anderen sind auch wir Boxer momentan zuhause. Damit müssen wir leben. Viel wichtiger ist, dass wir alle gesund durch die Corona-Zeit kommen. Alle Events wurden abgesagt und wir wissen nicht, wann wir das nächste Mal boxen können. Inzwischen habe ich schon fast vergessen, was für ein krasses Gefühl es ist im Ring zu stehen. Ich mache Konditions- und Krafttraining, gehe im Wald laufen. Das werde ich jetzt so beibehalten, bis ich weiß, wann es konkret weitergeht. Erst dann kann ich wieder ein spezielles Trainingsprogramm aufnehmen. Am 3. März kam unser zweiter Sohn Davin auf die Welt. So ungut die Situation gerade allgemein ist, so schön ist es auf der anderen Seite auch, dass ich mehr Zeit für die Familie habe.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Daniel Wörz (Turner)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_16">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Wörz.jpg" alt="" title="Foto: Minuksimages" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Durch Corona ist 2020 für uns Turner ein großes Fragezeichen. Wir wissen nicht, wie das Jahr ablaufen wird. Die Deutschen Meisterschaften wurden abgesagt. Ich lebe und trainiere ja am Olympiastützpunkt in Berlin. Dort ist sowohl das Internat als auch die Halle geschlossen, weshalb ich die Zeit jetzt bei meinen Eltern in Neckargartach verbringe. Dort kann ich mich nur allgemein fit halten. Ich gehe laufen und habe ein Rudergerät zuhause. Für mich kommt erschwerend dazu, dass ich jetzt eigentlich meine Abiturprüfungen schreiben würde. Auch da ist es ungewiss, wann die Prüfungen tatsächlich stattfinden werden. Ich nutze die Zeit zuhause zur bestmöglichen Vorbereitung und hoffe, dass das alles schnell wieder vorbei ist.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Markus Pommer (Rennfahrer)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_17">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer.jpg" alt="" title="Foto: Markus Pommer" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1392" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona trifft mich momentan noch nicht ganz so extrem wie andere Sportler, wobei der Start der ADAC GT-Masters Serie noch in den Sternen steht. Was aktuell wegfällt, sind die Testtage. Spannend dürfte es in Richtung Spätjahr werden, wenn viele andere Rennserien nachgeholt werden sollen. Die Kalender der Rennstrecken sind jetzt schon voll und ich bin gespannt, wie dieser Engpass gelöst werden kann. Da die Fitnessstudios geschlossen haben, gehe ich im Wald laufen und klettern und halte mich so fit. Um fahrerisch im Flow zu bleiben, fahre ich im Rennsimulator unter ziemlich realistischen Bedingungen online gegen Kollegen. Die Prüfungen meines berufsbegleitenden Studiums sind schon beendet und die Abschlussarbeit schreibe ich zuhause.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sebastian Heymann (Handballspieler)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_18">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann.jpg" alt="" title="Foto: Marco Wolf" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1393" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Corona-Situation ist für die Menschen katastrophal. Ich traue mich kaum es auszusprechen, aber durch Corona bekomme ich tatsächlich eine neue Chance auf eine Olympia-Teilnahme 2021. Wegen meines Kreuzbandrisses wäre ich 2020 außen vor gewesen. Der Heilungsprozess schreitet gut voran. Dadurch, dass alles geschlossen ist, kann ich aber nicht mit unserem Athletiktrainer am Olympiastützpunkt trainieren und muss viel allein machen. Von Göppingen habe ich Trainingsmaterialien mit nach Horkheim genommen und ich trainiere nun zuhause bei meinen Eltern. Dazu gehört viel Fleiß und Selbstdisziplin. Aber ich habe Ziele, die ich verfolge – und deshalb fällt es mir nicht allzu schwer. Ich werde topfit in die neue Bundesliga-Saison gehen!“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Enni Wielsch (Shorttrackskaterin)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_19">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Enni-Wielsch.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Enni-Wielsch.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Enni-Wielsch-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1394" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona hat mich die ganzen Saisonhighlights gekostet – alles, auf das ich seit letzten Sommer hingearbeitet habe. Erst wurden die Deutschen Meisterschaften abgesagt, bei denen ich meinen Titel unbedingt verteidigen wollte. Und dann hätte ich Ende März in Russland am Europacup-Finale teilnehmen dürfen. Die Reise war schon organisiert, meine Eltern hatten alle Gebühren bezahlt – und dann kam die Absage. Das hat mich hart getroffen und ich war am Boden zerstört. Inzwischen haben wir daheim in der Garage einen Trainingsraum eingerichtet, in dem ich mich fit halten kann. Da für mich jetzt die Abschlussprüfungen an der Realschule anstehen, fahre ich das Trainingspensum zurück, ehe ich dann auf Inlineskates und auf dem Rad weiter trainiere.“</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronner-sportler-in-zeiten-von-corona/">Heilbronner Sportler in Zeiten von Corona</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Denise Krebs + Annegret Schneider: Zwei EM-Pechvögel erzählen von Berlin</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-annegret-schneider-zwei-em-pechvoegel-erzaehlen-von-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 16:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-annegret-schneider-zwei-em-pechvoegel-erzaehlen-von-berlin/">Denise Krebs + Annegret Schneider: Zwei EM-Pechvögel erzählen von Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Leichtathletik- bzw. die Para-Leichtathletik-Europameisterschaft in Berlin hätte für zwei Heilbronner Sportlerinnen zum bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere werden sollen. Doch für beide endete das vermeintliche Highlight in einem Albtraum: Denise Krebs stürzte – unbemerkt von allen Fernsehkameras – im 5000-Meter-Finale und schleppte sich trotzdem verletzt noch über die verbleibenden vier Kilometer bis ins Ziel. Annegret Schneider hatte im Weitsprung einen Blackout und verschenkte nach fünf Fehlversuchen und einem weit unter ihren Möglichkeiten liegenden Sicherheitssprung eine sicher geglaubte Medaille. Ralf Scherlinzky hat sich mit den beiden EM-Pechvögeln bei unserem Werbepartner Technik-Museum Sinsheim getroffen, um im „Barber Shop“ der American Dreamcars-Ausstellung aus erster Hand zu erfahren, wie es den beiden Athletinnen dabei ergangen ist.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vorneweg: Sowohl Denise Krebs als auch Annegret Schneider können inzwischen wieder lachen und auch mit einer gewissen Selbstironie von Berlin erzählen. Doch der Stachel sitzt bei beiden tief – das spürt man deutlich.</p>
<p>„Das eigentlich Schlimme daran ist, dass mich die ARD gegenüber dem Zuschauer als komplette Versagerin hat dastehen lassen“, ärgert sich Denise Krebs. „Wenn der Reporter bei der Übertragung sagt, dass ich total von der Rolle sei, weil ich nach etwas mehr als 800 Metern schon 20 oder 30 Sekunden hinter dem Feld herlaufe und ich danach beim Interview mit ‚War heute nicht Ihr Tag, oder?‘ begrüßt werde, dann fällt mir nichts mehr ein. Das war schon sehr peinlich, was die ARD da gemacht hat. Die hatten nicht mal ansatzweise etwas von dem Sturz mitbekommen.“</p>
<p>Was war tatsächlich passiert? „Nach ca. 800 Metern gab es im Feld Rempeleien. Ich war zu diesem Zeitpunkt ganz innen, um Meter zu sparen, und habe noch gedacht, Mädels, lasst den Quatsch. Da waren drei Läuferinnen nebeneinander, von denen die Mittlere schräg nach innen gefallen ist und mich sofort mitgerissen hat. Die, die noch hinter mir waren, sind alle über mich drüber gefallen bzw. sogar über mich drüber gelaufen. Ich war die Letzte, die wieder aufstehen konnte – und dann kamen die Schmerzen.“</p>
<p>Mit einem Außenbandanriss und einer blutenden Fleischwunde humpelte die 31-Jährige weiter. „Ich wollte die 200 Meter zur Zielgeraden noch laufen und dann aussteigen. Aber während dieser 200 Meter lief in meinem Kopf einiges ab. Ich sagte mir, auf diesen Moment habe ich ein ganzes Jahr trainiert. Ich bin topfit und kann nicht aussteigen. Das Ergebnis war zu diesem Zeitpunkt schon egal, aber ich wollte auch für diejenigen, die vielleicht wegen ein paar Hundertstel Sekunden nicht zur EM fahren durften, laufen. Also habe ich mich Meter für Meter weitergekämpft. Ich habe erst nach einer Weile mitbekommen, dass die Leute im Stadion mich anfeuerten. Und als ich in der letzten Runde auf die Zielgerade einbog, sah ich, wie die Leute applaudierend für mich aufstanden. Ich habe leicht gewunken und 60.000 Leute wurden extremst laut – das war ein erhebender Moment, den ich nicht vergessen werde.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Weniger spektakulär, aber nicht minder enttäuschend verlief das vermeintliche Highlight für Annegret Schneider. Einen Tag nachdem die 18-Jährige im 100-Meter-Finale mit Saisonbestleistung Fünfte geworden war, hatte der Kommentator im Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark sie für den Weitsprung mit „Mal schauen, ob es heute Silber oder Gold für Sie wird“ vorgestellt. Doch auch bei ihr sollte alles anders kommen&#8230;</p>
<p>„Ich bin mit zwei Fehlversuchen gestartet, die eigentlich noch relativ gut waren. Doch dann bin ich in eine Negativspirale gerutscht. Wechselnder Wind, die steigende Nervosität und sowieso häufige Probleme mit dem Anlauf – das alles in Kombination hat mich mental runtergezogen“, so die Neckargartacherin. „Ich war ja die beiden Wochen vor der EM beim Trainingslager in Cottbus, wo ich eine neue Trainerin bekommen hatte. Auf ihre Empfehlung habe ich so kurz vor dem Wettkampf noch meinen Anlauf umgestellt – das war zu diesem Zeitpunkt suboptimal. Im Wettkampf wurde mir dann gesagt, dass der Wind von hinten kommt und ich die ersten drei Schritte kürzer machen soll. Das hat mich noch mehr verwirrt. Hätte mich mein Vater gecoacht, hätte er gesagt geh einen halben Schritt zurück, und dann wäre alles gut gewesen. Aber so ging dann alles schief.“</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nachdem sie auch beim dritten Sprung übertreten hatte, machte Annegret Schneider einen Sicherheitssprung, bei dem sie sehr weit unter ihren Möglichkeiten blieb und der am Ende ihr einzig gültiger Versuch bleiben sollte. Mit 3,17 Metern wurde sie Letzte. Die Bronze-Weite von 3,83 Metern hatte sie zuvor in den meisten anderen Wettbewerben übertroffen.</p>
<p>„Danach war ich echt am Boden zerstört, wollte niemanden sehen und mit keinem reden. Wenn man aus dem Stadion rauskommt, sprechen einen ja alle an, fragen wie es war oder wollen ein tröstendes ‚Kopf hoch‘ anbringen. Das war mir alles zu viel.“</p>
<p>Diese Erfahrung hatte auch Denise Krebs knapp zwei Wochen zuvor gemacht: „Der Weg aus dem Olympiastadion hinaus kann extrem lang sein. Wenn man da mit dem Deutschland-Adler auf der Brust mit den Spikes unter dem Arm rausläuft, sprechen einen fast alle freundlich an – nur kann man das in dem Moment gar nicht haben. Bevor ich dann auf dem Aufwärmplatz genäht und anschließend ins Krankenhaus abtransportiert wurde, hatte ich aber noch ein Schlüsselerlebnis, das mir geholfen hat. Da saß ein kleiner Junge in einem Rollstuhl mit eingegipstem Bein, der mich nach einem Selfie gefragt hat. Ich dachte mir erst nur, siehst du nicht, dass ich weine? Dann habe ich mich eines Besseren besonnen, habe mein schönstes Strahlen ausgepackt und das Selfie gemacht. Ich habe ihn gefragt, was er denn mit seinem Bein gemacht habe, und er sagte mir, er sei beim Schlafwandeln aus dem Fenster gefallen. Ich habe keine Ahnung, ob das gestimmt hat, aber in dem Moment dachte ich mir, egal was du heute hier erlebt hast – diesem Jungen geht es schlechter als dir!“</p>
<p>Wenn man als Sportlerin eine solche Negativ-Erfahrung erlebt, kommen da eigentlich Gedanken ans Aufhören auf?</p>
<p>„Genau das hat mich die Co-Bundestrainerin auch gefragt und ich habe ihr gleich gesagt, dass Aufhören keine Option für mich ist. Ich bin noch jung und habe viele weitere Jahre vor mir – da lasse ich mich nicht durch ein Negativ-Erlebnis entmutigen“, so Annegret Schneider, bei der nun erstmal das Abitur im Frühjahr 2019 oberste Priorität genießt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch Denise Krebs hat innerlich bereits die Entscheidung getroffen, bis 2020 weiterzumachen, um sich nach zwei gescheiterten Anläufen vielleicht doch noch den Traum von einer Olympia-Teilnahme zu erfüllen. „Das hängt aber auch von meiner beruflichen Situation ab. Ich habe mich jetzt ein Jahr lang als freie Journalistin über Wasser gehalten und suche einen festen Job, der sich im Idealfall mit dem Training koordinieren lässt. Sollte ich diesen nicht finden, müsste ich in den nächsten Monaten wohl leider aufhören“, so die Biberacherin in Diensten von Bayer 04 Leverkusen.</p>
<p>Kann die erfahrene Athletin, die in ihrer Laufbahn schon mehrere Enttäuschungen erleben musste, der jungen Sportlerin etwas mit auf den Weg geben, wie man mit solchen Situationen umgeht und wieder herauskommt (Annegret Schneider: „Die Angst ist da, dass es beim nächsten Start wieder in die Hose geht – obwohl ich weiß, dass ich es kann“)?</p>
<p>„Für solche Situationen arbeite ich mit einem Mentaltrainer zusammen, der bei der EM auch im Stadion saß. Er hat mir empfohlen ein Tagebuch zu schreiben, in dem ich alles aufschreibe, was mich beschäftigt. Wenn negative Gedanken kommen, dann schreib sie auf – und dann stell dir die Frage, wieso es logisch schiefgehen kann. Ich begegne meinen Ängsten mit logischen Konsequenzen und erkenne dann, dass die vermeintlichen Versagensgründe eigentlich haltlos sind. Für die Zeit direkt vor dem Wettkampf habe ich mir auch ein System erarbeitet. Erst einlaufen, dann nochmal zur Toilette gehen etc. – das hake ich alles wie eine Checkliste ab und habe deshalb gar keine Zeit mehr für negative Gedanken.“</p>
<p>Wir drücken den beiden Leichtathletinnen die Daumen, dass Jobsuche bzw. Abitur so erfolgreich verlaufen, dass wir uns in zwei Jahren wieder in dieser Runde treffen und über ihre Erfahrungen von Tokio 2020 sprechen können 🙂</p></div>
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			</div></p>
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		<item>
		<title>Profisport &#8211; Ein Privileg mit Verzicht</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/profisport-ein-privileg-mit-verzicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denise Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 11:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 08]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[DeniseKrebs]]></category>
		<category><![CDATA[TSGHeilbronn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In meinem Leben als Profisportlerin durfte ich bisher die tollsten Städte weltweit bereisen. Ich besuchte Peking, Rio de Janeiro, Stockholm, Hongkong, Las Vegas – um einige davon einmal aufzuzählen. Doch gesehen habe ich meist nur die Leichtathletikstadien dieser Erde. Denn bei meinen Reisen steht nicht das Sightseeing im Vordergrund, sondern die Arbeit als Läuferin. Oftmals ist es sogar so, dass ich an Tag X in ein Flugzeug steige, am nächsten Tag den Wettkampf bestreite und mich dann auch schon wieder in Richtung Heimat aufmache, fast immer ohne die bekannten Sehenswürdigkeiten, Naturparks oder Altstädte gesehen zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ist das nun ein Verzicht oder ein Privileg? Momentan sehe ich es als ein Privileg, die unterschiedlichsten Kulturen dieser Welt kennenlernen zu dürfen und als Verzicht die Städte nicht richtig besichtigt zu haben. Aber das Besuchen der schönsten Plätze in diesen Städten kann ich nach meiner Karriere noch nachholen – und das ist prinzipiell sicherlich ein Luxusproblem.</p>
<p>In meinem Leben regiert momentan zu 100 Prozent der Leistungssport. Das bedeutet, ich stricke alles um das Training herum: Meine Arbeit als Journalistin, meine Ernährung, meine Beziehung, meine Familie und Freunde – sieben Tage und zwölf Einheiten die Woche, das ist nicht immer leicht.</p>
<p>Als freie Journalistin bin ich derzeit drei Tage die Woche beim Leichtathletik-Magazin tätig. Diese drei Tage, beziehungsweise diese acht Stunden pro Tag, tun mir gut, um mit den Gedanken weg von meinem persönlichen Trainingsalltag zu kommen. Aber keine Sorge, denn ich trainiere jeweils vor und nach der Arbeit. Tja, und die anderen zwei Tage, an denen ich nicht in der Redaktion sitze, nutze ich ausgiebig für das Training und die Nachbereitung, wie zum Beispiel Physiotherapie, Gymnastik, Blackroll usw.</p>
<p>Rechnet man meine Woche als Läuferin einmal zusammen, komme ich auf mehr als 30 Stunden. Auch hier ist wieder die Frage: Ein Verzicht oder ein Privileg? Derzeit erachte ich es als Verzicht, nicht voll in mein persönliches Berufsleben einsteigen zu können, aber als ein Privileg meinen Traum als Profisportlerin gestalten zu dürfen.</p>
<p>Ein wichtiger Faktor neben genug Schlaf und Erholung ist dabei die Ernährung. Ich gehöre zu den Athletinnen, die nicht alles wild in sich hinein schaufeln können, ohne ein Gramm zuzunehmen – und das auch nicht, obwohl ich ca. 140 Wochenkilometer absolviere. Ich verfolge einen strikten Ernährungsplan. Lange haben mein Arzt Dr. Oxfort und ich an meinem persönlichen Essensleitfaden gearbeitet – mit dem Ergebnis, dass ich mich nun hauptsächlich vegetarisch ernähre.</p>
<p>Durch diese Essensumstellung nahm ich fast sechs Kilo ab und verfolge diesen Plan seit knapp zwei Jahren. Also esse ich derzeit weniger Fleisch, aber dafür mehr Kohlehydrate. So greife ich auch bei Grillabenden zu den Salaten und Brot. Wieder ein Verzicht oder Privileg? Beides. Es fällt mir nicht mehr schwer auf Fleisch und Wurst zu verzichten, das bekomme ich hin. Nervig hingegen ist, dass ich auf Speisekarten manchmal vergeblich vegetarische Gerichte suche und diese nicht finde. Das ist dann für meine Mitmenschen manchmal etwas anstrengend, weil ich mich an diesen Plan halte. Aber keine Sorge, denn auch wir Sportler gönnen uns hin und wieder Süßkram zur Belohnung nach getaner Arbeit – und das ist auch wichtig!</p>
<p>Nicht nur ich verzichte auf gewisse Dinge, auch meine Familie, meine Freunde und vor allem mein Freund müssen oft verzichten – auf mich. Momentan führe ich eine Fernbeziehung. Eine Fernbeziehung, die ich nach Beendigung meines Studiums im Oktober längst hätte verändern können&#8230; Doch das tat ich nicht – des Sports wegen. Denn ich beschloss im Oktober, noch einmal alles für eine Saison auf den Sport zu setzen. Und so wechselte ich meinen Wohnort nicht zu ihm, sondern zu einem neuen Trainer und einem neuen Verein. Eine Entscheidung, die ich nicht bereue, und eine Entscheidung bei der mich mein Freund dankenderweise unterstützt. Verzicht oder Privileg? Es ist definitiv ein Verzicht, aber ein Verzicht auf absehbare Zeit, da mein Sportlerleben nicht ewig dauern wird. Und solange nutze ich die Chance meine Ziele zu erreichen.</p>
<p>Dass meine Freunde auf mich bei so manch einer Geburtstagsfeier, aufgrund von Trainingslagern oder Wettkämpfen, verzichten müssen, liegt dabei fast auf der Hand. Aber auch da sage ich: „Es ist nur für eine bestimmte Zeit!“</p>
<p>Ich denke, dass generell ehrgeizige Ziele immer einen „Verzicht“ mit sich bringen, ob im Berufsleben oder in unserem Sportleralltag. Die Frage ist nur, was wir daraus machen. Ist es wirklich ein Verzicht oder ein Privileg?! Ich jedenfalls betrachte es als Privileg mit Verzicht auf absehbare Zeit! </p></div>
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		<title>Denise Krebs: Mein persönlicher Rückblick auf 2017</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-mein-persoenlicher-rueckblick-auf-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denise Krebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 18:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 07]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[DeniseKrebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5209</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es ist ein wunderschöner Sommertag über dem Steigerwaldstadion in Erfurt. Es weht ein kleines Lüftchen, was das Wetter angenehm macht. Das Stadion ist an diesem zweiten Wettkampftag recht gut besucht und ich bin hochmotiviert. Es ist kurz nach Mittag und wir zwölf Finalistinnen über 1500 Meter betreten das pompöse Stadion zur Aufstellung. Schnell noch ein oder zwei Steigerungen und dann beginnt auch schon der Wettstreit um die deutsche Meisterschaftskrone&#8230;</p>
<p>Ich weiß, ich habe eine gute Form, doch seit Wochen bremsen mich Rückenprobleme so sehr aus, dass mir meine Beine bei starker Belastung einschlafen und ich deshalb bis dahin keine Saison absolvieren konnte. Doch heute spielt das keine Rolle, denn ich konzentriere mich ganz auf mein Finale. Der Plan meines Trainers und mir: Alles mutig mitlaufen! „Sei mutig und überrasch mich“, sagte Tono Kirschbaum vor dem Rennen zu mir und ich gab mein Versprechen.</p>
<p>Der Startschuss fällt und Diana Sujew, Konstanze Klosterhalfen und ich laufen rasant an. Wir passieren die 400 Meter, sowie die 800 Meter auf WM-Norm Kurs&#8230;. „Weiter geht es, bleib drauf“, denke ich mir! Es ist eines der einsamsten Rennen, die ich je gelaufen bin, denn mittlerweile konnte sich Konstanze problemlos absetzten. Dahinter kommt Diana und mit kurzem Abstand ich&#8230; Über die Videoleinwand überprüfte ich immer wieder meinen Abstand zur restlichen Gruppe&#8230; 1000 Meter in 2:45 Minuten „Wahnsinn, weiter auf Kurs“&#8230;.1200 Meter&#8230; ich werde langsamer und blicke immer wieder auf die Videowand, um zu sehen wie weit die Gruppe hinter mir weg ist.</p>
<p>Wusstet ihr, dass eine Leinwand im Stadion „zeitversetzt“ ist? Ne?! Ich auch nicht&#8230; Ich versuche alles zu geben, merke, dass die Form da ist, jedoch die Wettkampfhärte fehlt und deshalb meine Beine nicht so schnell laufen können, wie ich noch Luft habe – und so passiert es, dass mich am Ende noch zwei weitere Läuferinnen überholen. Nun stehe ich im Ziel – enttäuscht. Es ist keine Medaille geworden. Dennoch bin ich stolz. Hier und heute habe ich eines meiner mutigsten Rennen gezeigt und versuche mich auch damit zu trösten. Mein Trainer nimmt mich auf dem Einlaufplatz in den Arm und bescheinigt mir meinen Mut!</p>
<h5>Bachelorarbeit</h5>
<p>Wochen vergehen und ich trainiere brav weiter. Ende August möchte ich beim großen ISTAF in Berlin beweisen, was in mir steckt. Allerdings wollen meine Rückenprobleme einfach nicht verschwinden und deshalb entschließe ich mich, eine Woche vor dem Start meinen Startplatz frei zu geben und mich auf eine andere Aufgabe zu konzentrieren: Meine Bachelorarbeit steht an, und damit mit ein wertvoller Meilenstein in meinem Leben. Eine schwere Entscheidung für mich, aber eine vernünftige. So verabschiede ich mich in die Saisonpause.</p>
<p>Nach Abgabe meiner Arbeit beginne ich im September wieder mit dem Training; motiviert und gleichzeitig motivationslos. Das Problem: Seit Jahren trainiere ich eigentlich alleine. Mein Trainer und ich fassen den Entschluss, uns nach einem neuen Reiz umzusehen. Ein neues Trainingskonzept und eine Gruppe mit gleich starken Mädels soll es sein. Meine Wahl fiel auf meinen Bundestrainer Sebastian Weiß in Leverkusen und er stimmte zu.</p>
<h5>Wechsel zu Bayer 04 Leverkusen</h5>
<p>Nun ist es also so gekommen, dass ich mir Anfang 2018 nach zehn Jahren wieder ein rotes Trikot – nun aber mit der Aufschrift „Bayer 04 Leverkusen“ – übergestreift habe. Doch so ganz habe ich mich von Wattenscheid nicht getrennt, denn Tono Kirschbaum bleibt mir als Berater und ich meinem Verein, dem TV Wattenscheid 01, als Mitglied treu. Zudem bleibe ich auch in der Stadt wohnen. Es fühlt sich wie ein Neuanfang an und das Trikot gibt zusätzlich neue Motivation! Mal sehen, vielleicht hilft es ja?!</p>
<p>Die Situation ist aber auch wie ein Déjà-vu, denn vor genau zehn Jahren, nach Abschluss meiner Ausbildung, tat ich das Gleiche und ging nach Wattenscheid. Und das mit Erfolg! Also braucht man doch manchmal einfach nur ein bisschen Mut um Dinge zu verändern&#8230;.?!</p>
<p>Ein Highlight durfte ich im Jahr 2017 aber doch noch genießen. Ich startete ein paar Tage vor Weihnachten bei den Cross-Europameisterschaften in Samorin mit der Staffel. Es war ein tolles Gefühl nach der unzufriedenen Saison doch noch im Nationaltrikot starten zu dürfen.</p>
<p>Mein Ziel und Motto für 2018: <strong>Zufriedenheit und überrasch dich selbst!</strong><br />Eure</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Foto: Marcel Tschamke</em></p></div>
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