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	<title>Verletzungsprophylaxe | sportheilbronn Magazin</title>
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	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
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	<title>Verletzungsprophylaxe | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Selbstversuch Kältesauna: Unerwartete Glücksgefühle bei -130 Grad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:42:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Transplantiertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungsprophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Bera Wierhake]]></category>
		<category><![CDATA[Kältesauna]]></category>
		<category><![CDATA[Kryotherapie]]></category>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/selbstversuch-kaeltesauna-unerwartete-gluecksgefuehle-bei-130-grad/">Selbstversuch Kältesauna: Unerwartete Glücksgefühle bei -130 Grad</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eigentlich begann alles mit einem Anruf von Alexandra Sever bei der SPORTHEILBRONN-Redaktion. „Ich betreibe in Neckarsulm eine Kältesauna und würde gerne eine Anzeige bei euch im Magazin platzieren“, sagte sie zu unserem Chefredakteur Ralf Scherlinzky. Kältesauna? Die Neugier war geweckt. Aus dem kurzen Gespräch wurde ein 45-minütiges Telefonat, bei dem die Idee entstand, eine Sportlerin oder einen Sportler aus der Region die Kältesauna testen zu lassen und einen Magazinbeitrag darüber zu schreiben. Mit der siebenfachen Weltmeisterin der Transplantierten-Leichtathletik, Bera Wierhake, war auch schnell eine Sportlerin gefunden, die neugierig auf die Effekte der Kältesauna war. Kurz vor dem Termin Anfang Januar stellte Alexandra Sever dann nachdrücklich die ganz entscheidende Frage: „Ralf, du willst die Kältesauna doch bestimmt auch gleich probieren, oder?“</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zugegeben, ich winde mich an diesem Samstagmorgen und suche Auswege, wie ich aus der Nummer wieder rauskomme. Draußen hat es minus drei Grad und ich komme schon frierend bei Alex an. Aber kneifen ist nicht – schließlich sind ja auch Bera und ihr Freund da, und man möchte dann nicht derjenige sein, der einen Rückzieher macht. Gerne lasse ich aber Bera den Vortritt&#8230;</p>
<p>Als sie nach 140 Sekunden bei Temperaturen von -130 bis -150 Grad fertig ist, gibt es kein Zurück mehr für mich. Ausziehen bis auf die Unterhose und ein paar trockene Wollsocken, mein Badehandtuch rumwickeln, in Handschuhe und warme Crocs schlüpfen und rein in die Röhre. Alex schließt den Einstieg, nimmt mir mein Handtuch ab, und dann geht es los. Von unten kriecht eine trockene Kälte hoch, die mich erstmal heftig nach Luft schnappen lässt. Anfangs kurz unangenehm, dann aber ganz okay. Währenddessen versucht mich Alex mit „nützlichen“ Tipps wie „ganz ruhig weiteratmen“ und „mach dir warme Gedanken“ abzulenken – was ihr recht gut gelingt, denn plötzlich sind die 140 Sekunden schon wieder vorüber.</p>
<p>Statt, wie ich erwartet hatte, als Eiszapfen wieder auszusteigen, fühle ich mich wie der glücklichste Mensch der Welt und ziehe mich leicht fröstelnd wieder an. Mein Blick auf Bera, die strahlend mit dem Handy fotografierend dasteht, zeigt mir, dass es ihr genauso ging. „Ich fühle mich total gut“, lacht sie, und Alex bestätigt uns, dass es jedem so geht, der aus der Kältesauna steigt.</p>
<p>„Der Körper schüttet Glückshormone aus, die seine Leistungsfähigkeit für die nächsten Stunden anheben“, berichtet sie. „Das kommt daher, dass er, überspitzt gesagt, in der Kälte erst in den Überlebensmodus schaltet und dann realisiert, dass er überlebt hat.“</p>
<p>Deshalb ist die Kryotherapie im Sport auch als eine Art „natürliches Doping“ anerkannt. Während der zwei bis drei Minuten werden rund 500 Kalorien verbrannt und die Muskeln nehmen mehr Sauerstoff auf als normal.</p>
<p>Als wir anschließend bei Kaffee und Tee zusammensitzen und ich mich gerade wundere, wie intensiv meine Arme und Beine durchblutet werden, spricht auch Bera von einem „total angenehmen Kribbeln“ und Alexandra Sever erklärt: „Diese verstärkte Durchblutung sorgt unter anderem dafür, dass du als Sportlerin keinen Muskelkater bekommst, wenn du ein paar Stunden nach dem Training in die Kältesauna steigst.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Alexandra Sever, Ralf Scherlinzky und Bera Wierhake.</em> Fotos: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bera berichtet von unangenehmen Erinnerungen an die Kältekammer im Trainingslager bei bis zu -110 Grad, die auf sie gerade den umgekehrten Effekt hatten als die -130 bis -150 Grad in der Kältesauna. „Das wundert mich nicht“, sagt Alex, „denn in der Kältekammer hast du, wie auch im Eisbad, eine nasse Kälte, wogegen wir mit trockener Kälte arbeiten. Das Wichtigste bei uns ist, dass der Kopf warm bleibt, denn dann verträgt der Körper die Kälte viel besser.“</p>
<p>Die Kältesauna wird mit flüssigem, -196 Grad kaltem Stickstoff betrieben. Das Gerät saugt Luft an, kühlt diese durch den Stickstoff herunter und bläst sie als angenehme Kälte zurück in die Röhre. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Kryotherapie findet ihren Einsatz normalerweise vor allem bei der Schmerzbehandlung. Alexandra Sever berichtet uns von zahlreichen Kunden mit Rheuma und Arthrose: „Die extreme Kälte unterbricht den Entzündungsvorgang und lindert deshalb die Schmerzen. Bei regelmäßiger Behandlung ca. zweimal pro Woche bekommen wir bei fast 90 Prozent unserer Kunden die Schmerzen gelindert, und bei gut der Hälfte sind die Schmerzen irgendwann sogar ganz weg. Das ist das Schönste für mich, wenn sie mir strahlend berichten, dass ich ihnen helfen konnte.“</p>
<p>Kryotherapie ist inzwischen eine anerkannte Therapie, die vor allem in Rheuma- und Kurzentren angewandt und zum Teil auch von Krankenkassen übernommen wird.<br />Spannender Side Fact zu unserem Selbsttest: Bera laboriert seit einiger Zeit an einer Knieverletzung und hat schon kurz danach weitere Termine in der Kältesauna vereinbart. Auch von mir gibt es ein „Jederzeit gerne wieder“!</p></div>
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		<title>Verletzungsprophylaxe für den Spitzensport</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/verletzungsprophylaxe-fuer-den-spitzensport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 10:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungsprophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Sportphysiotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Verletzungsprohylaxe ist eines der interessantesten Themen für den Spitzensport in den letzten Jahren. Insbesondere Muskelverletzungen nahmen in den letzten Jahren rasant zu. Dadurch stiegen die Zahl der Ausfalltage und die Kosten für die Vereine immens.</strong> </em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bilder non links nach rechts, (oben und unten gehört immer zusammen): Übungsaufbau des Adduktorentraining. 1a) Ausgangsstellung Copenhagen (lang Hebel), 1b) Endstellung, 2a) Ausgangsstellung Copenhagen (kurzer Hebel), 2b) Entstellung, 3a) Ausgangsstellung Seitlage auf zu trainierenden Seite. 3b): Endstellung.  </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die nationalen und internationalen Verbände, sowie die Berufsgenossenschaften forschen und arbeiten an Lösungen, um diese Problematik in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Um die gestiegenen Belastungen für Sportler*innen erträglich zu gestalten, muss mehr Aufmerksamkeit auf die Vermeidung von Verletzungen und Überbelastungen gelegt werden. Hierfür sind insbesondere eine langfristig geplante Trainingsbelastung und ein adäquates Training im Kindes- und Jugendalter notwendig.</p>
<p>Aber auch nicht professionell durchgeführter Sport sollte sinnvoll geplant und durchgeführt werden, um die Verletzungsrisiken zu reduzieren.</p>
<p>Vor diesen Herausforderungen stehen Trainer, Athletiktrainer und Therapeuten. Doch wie kann man diesen gerecht werden? Viele Trainer und Spieler führen intuitive aktive und passive Einzelmaßnahmen durch (Dehnungen, Rollen, Eisbäder, etc.), die sie auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen oder der von anderen Kollegen anwenden. Erreichen sie damit aber tatsächlich die gesteckten Ziele? Neben klinischen Studien sind Erfahrungen von professionellen Experten von großer Bedeutung.</p>
<p>Aus diesem Grund wurden Experten aus den fünf großen europäischen Ligen zu diesem Thema befragt. Ziel war es eine praktische Leitlinie zu entwerfen, welche aktiven Ansätze für die Prophylaxe von Muskelverletzungen sinnvoll sind. Diese kann sicherlich auch für andere Sportler*innen angewandt werden, die ähnlichen Belastungen ausgesetzt sind (z. B. Handball, Basketball, Eishockey).</p>
<p>Das Ergebnis der Befragung wurde in vier Kategorien eingeteilt – kein Konsens, etwas effektiv, effektiv und sehr effektiv. Die Einteilung wurde auf Basis der Rückmeldungen der Experten gegeben. Die etwas effektiven, effektiven und sehr effektiven Maßnahmen bekamen eine breite Unterstützung.</p>
<p>Bei den Maßnahmen, wo kein Konsens gefunden werden konnte, gab es sehr unterschiedliche Meinungen bei den Experten. Einige empfanden die Maßnahmen nicht geeignet, andere als sehr effektiv.</p>
<p>Diese Befragung von Experten ist dahingehend sehr hilfreich, was man als Trainer*in in sein Training implementieren sollte.</p>
<p>Zusätzlich sollte man auch auf wissenschaftlich bewährte Programme wie das „FIFA11+“ zurückgreifen. Die Übungen aus diesem Programm sollten in das Aufwärmprogramm aufgenommen werden, um die allgemeine Verletzungshäufigkeit zu reduzieren. Es besteht aus Laufübungen, Gleichgewichts-, Kraft- und Schnellkrafttraining.</p>
<p>Neben dem sehr bekannten Programm der FIFA (FIFA 11+ Präventionsprogramm) gibt es aber auch konkrete Einzelmaßnahmen, die einen direkten Effekt für die Reduktion von Muskelverletzungen von Fußballern haben. Allein die Hinzunahme dieser Übungen kann die Verletzungshäufigkeit um mehr als 40 Prozent verringern.</p>
<p>Eine weitere Reduktion könnte man durch das Ergänzen einer weiteren Übung erreichen. Joar Harøy konnte 2018 zeigen, dass durch das Hinzunehmen der folgenden Übung im Aufwärmprogramm für die Adduktoren (Muskeln welche das Bein zum Körper führen) die Häufigkeit von Leistenbeschwerden um 41 Prozent reduziert werden konnte:</p>
<p>Vor der Saison wurde in acht Wochen die Wiederholungszahl von 3-5 ma auf 12-15 mal gesteigert (2-3 mal die Woche). Während der Saison wurde die Übung nur einmal pro Woche mit 12-15 Wiederholungen durchgeführt.<br />Sich gezielt Gedanken über das Aufwärmprogramm und Trainingsinhalte zur Verringerung von Verletzungen zu machen, ist relevant. Es reduziert weiter die Gefahr von Kosten und Ausfalltagen der Sportler*innen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Infos zum Autor: </strong></p>
<p>Physiotherapeut Volker Sutor<br />Volker Sutor ist Physiotherapeut und Sportlehrer und leitet als Inhaber einige Praxen in der Region (www.gesundheitsrondell.de). Außerdem hat er als Fachbuchautor mehrere Bücher veröffentlicht. </p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/verletzungsprophylaxe-fuer-den-spitzensport/">Verletzungsprophylaxe für den Spitzensport</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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