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	<title>Sportorthopädie | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Patrick Keicher &#8211; Neuroathletik als Alternative</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/patrick-keicher-neuroathletik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:04:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer <a href="https://www.instagram.com/bodypeak_bypatrickkeicher_/" target="_blank" rel="noopener">Patrick Keicher</a> bei der Arbeit zuschaut, merkt schnell: Hier wird nicht einfach nur geschwitzt. Hier wird getestet, beobachtet, angepasst – mit Blick fürs Detail und viel Gespür für den Menschen. Denn bei Patrick geht es ans Nervensystem. Der frühere Bundesliga-Radfahrer der RSG Heilbronn ist heute der wohl einzige Neuroathletik-Trainer der Region – ein Feld, von dem viele noch nie gehört haben, das aber enormes Potenzial birgt.</p>
<p>„Nach meinem schweren Radunfall haben mir die Ärzte gesagt: Wir wissen nicht, ob das wieder wird. Aber ich wollte was tun – und Neuroathletik war der Schlüssel“, erzählt er. Die klassische Reha konnte ihm nicht helfen, also suchte er nach anderen Wegen. Über einen befreundeten Trainer stieß er auf das damals kaum bekannte Trainingskonzept aus den USA – und war sofort fasziniert.</p>
<p>„Ich habe gemerkt: Das macht was mit mir. Ich war nicht mehr komplett ausgeliefert, sondern konnte aktiv etwas für meinen Körper tun – obwohl viele dachten, da geht nichts mehr.“ Diese Erfahrung hat ihn verändert – beruflich wie persönlich. Keicher, eigentlich aus dem Maschinenbau kommend, entschied sich zum kompletten Neustart. Er absolvierte ein Fernstudium zum Gesundheitscoach, besuchte Seminare und machte Praktika – unter anderem beim Neuroathletik-Trainer des 1. FC Köln. Inzwischen steckt er mitten in einer umfassenden Neuroathletik-Ausbildung.</p>
<p>Heute betreut der 28-Jährige Profi- und Hobbyathleten, Menschen mit Schmerzen oder alten Verletzungen. „Neuroathletik ist kein Hexenwerk. Ich arbeite nicht mit Standardübungen, sondern mit dem Nervensystem. Ich analysiere, wo im Körper Unsicherheit besteht – oft liegt die Ursache ganz woanders, als man denkt“, erklärt er. Dabei geht es um mehr Power, sowie darum, Bewegungsabläufe sicherer, effizienter und schmerzfreier zu machen.</p>
<p>Ein typisches Beispiel: Eine Gardetänzerin konnte monatelang ihr Bein beim Rückwärtsrad nicht strecken – alle technischen Korrekturen halfen nichts. Nach gezielter Aktivierung ihres Gleichgewichtssystems klappte es plötzlich. „Das hat selbst mich beeindruckt“, gibt Patrick Keicher zu, „weil es zeigt, wie eng alles zusammenhängt: Wahrnehmung, Reaktion, Motorik.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Patrick Keicher bei der Arbeit. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Besonders wichtig ist ihm dabei eines: Ehrlichkeit. „Ich will niemandem etwas vormachen. Ich verspreche nicht, dass ich alles lösen kann. Aber ich teste alles. Und wenn das nichts bringt, sage ich das auch offen.“ Für ihn zählt das Ergebnis, nicht der schöne Schein. „Ich will verstehen, was im Körper passiert – und mit kleinen, gezielten Reizen große Effekte auslösen.“</p>
<p>Dabei kommen schon mal ungewöhnliche Tools zum Einsatz: Duftöle, Tennisbälle, oder Patricks berühmt-berüchtigte UNO-Karten, die er für visuelles Training nutzt. Klingt kurios, wirkt aber. „Die Leute sind anfangs oft überrascht – und dann verblüfft, was sich in kurzer Zeit verändern kann.“</p>
<p>Ob nach Verletzungen, bei wiederkehrenden Schmerzen oder zur Leistungsoptimierung im Sport: Neuroathletik setzt an der Wurzel an – und ist dabei ganzheitlich, individuell und oft effektiver, als man denkt.</p></div>
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		<title>Heiko Schmidgall: Der Mann im Hintergrund der Eishockey-WM</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heiko-schmidgall-der-mann-im-hintergrund-der-eishockey-wm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 11:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Sportorthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey-WM]]></category>
		<category><![CDATA[Orthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Fast drei Millionen Deutsche sahen von zuhause aus gebannt zu, als die deutsche Nationalmannschaft Ende Mai im Finale der Eishockey-Weltmeisterschaft gegen Kanada um die Goldmedaille kämpfte. Am Ende stand es zwar 5:2 für die Kanadier, dennoch dürfen die deutschen Spieler stolz sein. Sie leisteten Historisches und brachten die erste deutsche WM-Medaille seit 70 Jahren mit nach Hause. Einer, der das gesamte Turnier über live vor Ort in Tampere dabei war und Zeitzeuge dieses historischen Turniers wurde, ist Heiko Schmidgall. Für den Vertriebsleiter und Eishockey-Koordinator des Markgöninger Orthopädie-Technik Spezialisten ORTEMA war es bereits die 19. Teilnahme an einer Eishockey-Weltmeisterschaft. Da der Arbeitgeber des Unterländers im Auftrag des Eishockey-Weltverbandes IIHF vor Ort ist, betreut der 47-Jährige nicht nur das deutsche Team. Vielmehr ist er Ansprechpartner für alle Turnier-Teilnehmer.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In den Katakomben der Eishalle in Tampere, zwischen den Kabinen von Nationalteams, Schiedsrichtern und Turnierärzten, befindet sich das Reich von Heiko Schmidgall. „Mein Team und ich haben dort eine eigene Kabine, in der wir die Spieler versorgen“, berichtet er.</p>
<p>Was er dort genau macht, erzählt er uns am Beispiel des österreichischen Supertalents David Reinbacher: „Im Spiel gegen Schweden verletzte sich David am Knie und wurde erstmal im Krankenhaus untersucht. Als klar war, dass er sich keine schwerwiegende Verletzung zugezogen hatte, kam er zu mir. Wir haben sein Knie gescannt, ein 3D-Modell erstellt und dieses nach Markgröningen geschickt. Innerhalb von 24 Stunden war dann die speziell für ihn angefertigte Carbon-Orthese nicht nur fertig, sondern schon vor Ort in Tampere und er konnte wieder spielen.“</p>
<p>Die Orthese schien perfekt zu sitzen, denn der 18-jährige Verteidiger, der im NHL-Draft an fünfter Stelle von den Montreal Canadiens ausgewählt wurde, konnte nicht nur aufs Eis zurückkehren, sondern lieferte auch einen wichtigen Beitrag zum Klassenerhalt der Österreicher im Abstiegsshowdown gegen Ungarn.</p>
<p>Vorsorge ist bekanntlich besser als Nachsorge – deshalb sind laut Heiko Schmidgall die ersten Tage bei einer Weltmeisterschaft immer am anstrengendsten. „Wir machen auch viel Prävention, deswegen bekommen am Anfang viele Spieler Einlagen oder bestimmte Strümpfe, mit denen man Blasen oder Druckstellen am Schuh vermeiden kann. Es ist auch so, dass es in manchen Ländern keine gute orthopädietechnische Versorgung gibt, so dass deren Spieler dann zum WM-Start gezielt zu uns kommen, um sich von uns die entsprechenden orthopädischen Hilfsmittel anpassen zu lassen,“ so der in der Eishockeybranche bestens vernetzte Wüstenroter.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mittendrin statt nur dabei: Heiko Schmidgall auf dem Weg von der Kabine in die Halle. Fotos: privat</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Heiko Schmidgall (rechts) mit dem aus Heilbronn stammenden Stürmer Daniel Fischbuch. </h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Manchmal muss es dabei schnell gehen, wie er uns berichtet: „Am Anfang der WM hatten wir den Fall, dass bei einem Spieler nach einem Check ein Band an dessen Schulter-Protektor gerissen war und wir diesen während der Drittelpause innerhalb von 15 Minuten reparieren mussten.“</p>
<p>An eine Geschichte erinnert sich der Routinier, der schon seit 2001 durchgehend bei jeder WM die Spieler betreut, besonders gern: Während der Eishockey-Weltmeisterschaft 2005 in Österreich hatte sich die tschechische Eishockeylegende Jaromir Jagr den kleinen Finger gebrochen. Dank eines vor Ort von Heiko Schmidgall hergestellten Fingerschutzes konnte er damals weiterspielen und letztendlich noch die Goldmedaille mit der tschechischen Nationalmannschaft gewinnen.</p>
<p>Am Ende werden verständlicherweise die Athleten gefeiert, doch gibt es im Hintergrund zahlreiche Akteure, die mit dafür sorgen, dass die Spieler überhaupt solche Erfolge wie die deutsche Nationalmannschaft jetzt feiern können – Akteure wie Heiko Schmidgall, der bei den Eishockycracks ein hohes Ansehen genießt.</p>
<p>Der vierfache Familienvater ist selbstverständlich auch Fan des deutschen Teams, in seinem Job bei der WM ist er allerdings zu absoluter Neutralität verpflichtet. „Natürlich habe ich mit dem deutschen Team mitgefiebert und mich gefreut, dass sie ins Finale eingezogen sind“, gibt er zu. „Bei meiner Arbeit darf das aber keine Rolle spielen und ich helfe allen Spielern gleichermaßen, ungeachtet ihrer Nationalität.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mittlerweile ist Heiko Schmidgall schon lange wieder in Deutschland zurück und wird sich demnächst wieder um die Teams der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) kümmern. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und freuen uns schon auf den Bericht von der nächsten WM.</p></div>
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		<title>Schuheinlagen im Sport: Auf die gesunde Basis kommt es an</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schuheinlagen-im-sport-auf-die-gesunde-basis-kommt-es-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christof Welsner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 13:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Sportorthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Ortema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Handballspielerin Irene Espinola Perez von der Neckarsulmer Sport-Union mit ihrer individuell angepassten Schuheinlage.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Unsere Füße haben es im wahrsten Sinne des Wortes nicht leicht. Sie tragen nicht nur die gesamte Last des Körpers, sondern müssen bei aktiven Menschen täglich bis zu 15.000 Schritte aushalten und bei sportlichen Aktivitäten teilweise Außergewöhnliches leisten. Bei der Landung eines Sprungwurfes beim Handball wirken beispielsweise enorme Kräfte, die bis zum Achtfachen des eigenen Körpergewichts entsprechen können. Um so wichtiger ist es, mit seinen Füßen „pfleglich“ umzugehen und Fehlbelastungen zu vermeiden.</strong></em></p>
<p>Fotos: Ortema</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Fuß ist ein Konstruktionswunder der Natur und bildet mit seinen 28 Knochen, 27 Gelenken, den Muskeln, Sehnen und über 100 Bändern das Fundament des Bewegungsapparats. Ein gesunder Fuß verteilt die Kräfte optimal auf die darüber liegenden Strukturen wie Knie oder Hüfte. Erkrankungen (z.B. Arthrose, Fersensporn), Überlastungen oder Fußfehlformen (z.B. Knick-, Senk- oder Spreizfüße) stören die Statik und es kann zu Fehlbelastungen kommen. Nicht nur die Füße, sondern auch Sprung-, Knie- und Hüftgelenk sowie der Rücken können dann massive Probleme verursachen. Gerade Sportler können ein Lied davon singen.</p>
<h5><strong>Kleine Korrektur – große Wirkung</strong></h5>
<p>Dabei erzielen oft kleine Korrekturen bereits eine große Wirkung: So können orthopädische (Sport-) Einlagen die korrekte Statik wiederherstellen und die Beschwerden lindern bzw. Fehlbelastungen unter Umständen auch vorbeugen. Wichtig ist das regelmäßige Tragen der Einlagen, um einen positiven Effekt zu erreichen. Gerade beim Sport wird die Leistung optimiert, die Verletzungsgefahr durch ein gesundes physiologisches Abrollverhalten verringert und die Kraftübertragung verbessert. Zusätzlich können typische Überlastungsbeschwerden (z.B. Runners Knee, Schienbeinkantensyndrom), aber auch Verletzungen durch Umknicken verhindert werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auf Basis des Fußscans werden die Schuheinlagen hergestellt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Entscheidend: die Diagnose des Arztes</strong></h5>
<p>Wie kommt man zu einer individuellen Einlage? Einlagen sind verschreibungsfähig, allerdings muss die Diagnose zwingend vom Arzt gestellt werden. Diese entscheidet über den Aufbau und die Ausführung der Einlage. Aber auch der Einsatz spielt eine wichtige Rolle. Alltagseinlagen sollen bequem sein und den Fuß über den ganzen Tag stabilisieren, Sporteinlagen dagegen müssen deutlich größere Kräfte aufnehmen und umverteilen.</p>
<p>Unser SPORTHEILBRONN-Werbepartner ORTEMA bietet hier ein Konzept an, das das gesamte Spektrum einer modernen Einlagenversorgung abdeckt. Von der einfachen Versorgung über individuelle Maßeinlagen bis hin zu hochwertigen Sporteinlagen. In bestimmten Fällen besuchen die Orthopädie-Techniker auch Vereine, um dort mithilfe innovativer Messsysteme die Sportler entsprechend zu versorgen. Wichtig zu wissen: Vom Arzt verordnete Einlagen übernimmt die Krankenkasse teilweise. Möchte ein Sportler die Einlage ausschließlich zur Prophylaxe verwenden, muss er die Kosten selbst tragen.</p>
<h5><strong>Sportartspezifische Beratung</strong></h5>
<p>Die optimale Einlagenversorgung beginnt mit einer guten Beratung und mit einem Scan der Füße. Dabei gilt es die Anforderungen des Kunden zu klären. Bei Bedarf können eine Druckmessung oder Laufanalyse sinnvoll sein. Zusätzlich sollten auch Beschwerden, die nicht den Fuß betreffen, wie z.B. Kniearthrose oder Rückenschmerzen, in die Versorgung miteinfließen.</p>
<p>Kommen die Einlagen beim Sport zum Einsatz, ist ein enger Austausch zwischen Sportler und Orthopädie-Techniker essenziell. Dabei spielen nicht nur die individuellen Fußverhältnisse des Sportlers eine große Rolle. Es müssen auch die unterschiedlichen Anforderungen der Sportart und die sportartspezifischen Bewegungsmuster berücksichtigt werden. Beim Eishockey muss die Einlage das Längsgewölbe effektiv stützen, damit die Kraft optimal aufs Eis übertragen wird. Bei Hallensportarten wie Handball oder Basketball kommt es wiederum darauf an, dass die Einlagen für einen sicheren Halt im Sportschuh sorgen und möglichst das gefürchtete Umknicken verhindern. Für alle Sportarten gilt: das Zusammenspiel von Schuh und Einlage muss optimal aufeinander abgestimmt sein, wobei Einlagen den Sportler niemals stören oder in seiner Leistung einschränken dürfen.</p></div>
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