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	<title>Ausgabe 21 | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Wenn der Spielbetrieb wieder beginnt&#8230;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/wenn-der-spielbetrieb-wieder-beginnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harald Krusenotto]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 14:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Sportrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Momentan stehen alle Ampeln auf Grün, dass in wenigen Wochen auch der Spielbetrieb im Amateurbereich bei den meisten Mannschaftssportarten wieder losgehen kann. Die Vorfreude bei Spielern, Trainern und Betreuern ist groß. Die gesundheitlichen Risiken bei dem Neustart von Null auf Hundert sind jedoch nicht zu unterschätzen. Insbesondere gilt es für die Betreuer und Trainer, die Gesundheit der ihnen anvertrauten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Auge zu behalten.</strong></em></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer Entscheidung vom 19.01.2021 AktZ.: VI ZR 188/17 festgelegt, welcher Haftungsmaßstab bei pflichtwidrig unterlassenen Erste-Hilfe-Maßnahmen von Trainern gilt. Pauschal heißt es zunächst, dass im Rahmen des Möglichen und Zumutbaren Erste-Hilfe geleistet werden muss. Dabei ist eine notfallmäßige Erstversorgung, wie sie durch einen ausgebildeten Rettungssanitäter oder Arzt erfolgen könnte, nicht verlangt. Dies wird auch von den Trainingsteilnehmern nicht erwartet. Allerdings wird erwartet, dass die Trainer und Betreuer die notwendigen Kenntnisse im Bereich der Ersten Hilfe haben, wie sie bei der Trainerausbildung des jeweiligen Sportverbandes vermittelt werden bzw. wie sie sich aus den Rahmenrichtlinien für die Qualifizierung im Bereich des Deutschen Sportbundes oder dem entsprechenden Fachverband ergeben und diese auch anwenden können. Dabei haben sich die Erste-Hilfe-Maßnahmen auch an der Gefährlichkeit der jeweiligen Sportart zu orientieren.</p>
<p>Im entschiedenen Fall ging es um einen Herzstillstand eines Jugendlichen beim Tischtennistraining. Es hatte bei dem Geschädigten keinen Hinweis auf Vorerkrankungen gegeben. Auch das Training war nicht risikoreich aufgebaut. Vereinsseitig sollte daher sichergestellt werden, dass nur Trainer zum Einsatz kommen, die mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen vertraut sind, die für die Sportart je nach Risiko erwartet werden können. Betreuer und Trainer müssen sich des Risikos bewusst sein, dass sie persönlich in Haftung genommen werden können, wenn sie die entsprechenden Grundkenntnisse nicht haben.</p>
<p>Auch die Spieler sollten bei den Sportarten mit Körperkontakt einige Dinge beachten, um nicht persönlich zu haften. Grundsätzlich gilt, dass für Verletzungen bei spielerischem Wettkampf mit erhöhtem Gefährdungspotenzial (Handball, Fußball, Eishockey etc.) die Haftung für Verletzungen reduziert ist. Maßstab sind die jeweiligen Spielregeln. Sollten in einem Spiel bereits Regeln zur Anwendung kommen, die Sanktionen für brutales Spiel oder grobes Foul vorsehen, ist die Grundlage für die Inanspruchnahme für Verletzungen des Gegners bereits gesetzt.</p>
<p>Im Urteil des OLG Schleswig vom 19.11.2020 (Az. 7 U 214/19) heißt es: „Wer ohne realistische Möglichkeit, den Ball zu erobern, mit ganz erheblicher Wut, gestrecktem Bein und offener Sohle in die Gegenspieler hineinspringt, nimmt eine schwere Verletzung gelinde in Kauf und handelt damit bedingt vorsätzlich.“ In dem entschiedenen Fall erlitt der Geschädigte eine zweitgradig offene Unterschenkelschaftfraktur. Der Schädiger wurde mit einer roten Karte des Feldes verwiesen. Das Gericht sah hier ein grobes Foul mit bedingtem Vorsatz, weil der Schädiger in der oben beschriebenen Weise den anderen Spieler attackierte. Das Gericht hat dabei die Spielsituation ausführlich analysiert und ist zu der Erkenntnis gekommen, dass es sich bei den Verletzungshandlungen um eine völlig sinnfreie Aktion gehandelt hat. Weder habe es eine realistische Möglichkeit gegeben, den Ball zu erobern, noch konnte sich die Spielsituation durch Unüberlegtheit, technisches Unvermögen oder Müdigkeit erklären. Außerdem musste der Geschädigte in der konkreten Situation mit einem derartigen Angriff nicht rechnen. Wer so handelt, nimmt billigend eine schwere Verletzung in Kauf. Der Schädiger wurde entsprechend zu einer Schmerzensgeldzahlung verurteilt. Der Schädiger hatte noch versucht, sich in ein Insolvenzverfahren mit Restschuldbefreiung zu retten. Allerdings gibt es keine Restschuldbefreiung bei einer vorsätzlichen Körperverletzung.</p>
<p>Einen anderen Fall hatte das OLG Frankfurt am 14.11.2019 AktZ. 22 U 50/17 entschieden. Dabei ging es um ein Handballspiel einer Jugendmannschaft, bei dem die Torhüterin in ihrem Torraum mit einer zum Sprungwurf ansetzenden Gegenspielerin zusammenprallte, die dabei einen Kreuzbandriss erlitt. Die Torfrau erhielt hierfür eine rote Karte. Der Schiedsrichter hatte keinen weiteren Bericht abgegeben. Auch das OLG Frankfurt hat sich daran orientiert, ob das Verhalten der Torfrau eine vorsätzliche Regelwidrigkeit gemäß den Handballregeln war. Dies ließ sich nicht mehr feststellen. Denn dazu wäre ein Bericht des Schiedsrichters erforderlich gewesen. So blieb es dabei, dass es sich nicht um eine so schwere Regelwidrigkeit gehandelt hat, bei der Vorsatz angenommen werden muss.</p>
<p>Festzuhalten bleibt, dass die Grenze zwischen unsportlichem Verhalten und groben, vorsätzlichem Foulspiel fließend ist. Alle Sportler sollten auch im Eifer des Gefechts Handlungen unterlassen, die zu Verletzungen des Gegners führen können. Ansonsten ist immer mit persönlicher Haftung zu rechnen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Infos zum Autor:</strong></p>
<p>Rechtsanwalt Harald Krusenotto ist seit vielen Jahren in der Heilbronner Sportszene tätig. Als langjähriges Hauptausschussmitglied des Stadtverbands für Sport Heilbronn und aktuell Vorstand des TSB TC Horkheim e.V. kennt er die rechtlichen Themen der Vereine.</p></div>
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		<title>TSG-Snookerarena ist startklar</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/tsg-snookerarena-ist-startklar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 14:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Snooker]]></category>
		<category><![CDATA[TSG-Snookerarena]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Mai 2020 wurde von der Billardabteilung der TSG Heilbronn das Projekt „Snookerarena“ am Pfühl gestartet. Die ehemalige Vereinsgaststätte wurde von vielen fleißigen Helfern entkernt. Wände wurden entfernt, Stahlträger eingezogen und Stützpfeiler herausgenommen.</p>
<p>Fachfirmen haben unter Federführung von TSG-Geschäftsführer Marcel Hetzer Türen, Elektroanschlüsse und Bodenbeläge erneuert. Der Hausmeister der TSG, Hans Nietsch, hat mit großem Engagement und unter Einsatz seines handwerklichen und künstlerischen Talents Decken abgehängt, Wände vertäfelt und die Räume wunderbar gestaltet.</p>
<p>So wurde aus einer Küche, einem Gastraum und einem Nebenzimmer eine Arena mit Lounge auf 150 m², die insgesamt vier zusätzlichen Snookertischen Platz bietet.</p>
<p>Damit verfügt die TSG nun über insgesamt zehn Snookertische und hat die Voraussetzungen geschaffen, die ganz großen Turniere in Heilbronn auszurichten, für die man mindestens acht Tische benötigt. Und auch für Zuschauer wird zukünftig ausreichend Platz sein.</p>
<p>Gleichzeitig ist die Billardabteilung eine Kooperation mit einer deutschen Softwarefirma eingegangen, um gemeinsam ein völlig neues Turnierverwaltungssystem zu entwickeln. Auch hier steht der Abschluss kurz bevor. Dann wird es von allen zehn Tischen Livescoring und Livestreaming geben, sodass man auf der ganzen Welt live dabei sein kann, wenn im Billardzentrum am Pfühlpark gespielt wird.</p>
<p>Die Deutsche Billard Union hat inzwischen den Startschuss für die kommende Spielzeit gegeben. Im Vorgriff auf eine hoffentlich im Herbst überwundene Corona-Pandemie sind die Termine veröffentlicht. Die neue Bundesligasaison startet am 25. September 2021. Das erste Heimspiel-Wochenende in der Snookerarena findet am 4. und 5. Dezember statt.</p>
<p>Und auch die GERMAN SNOOKER TOUR steht in den Startlöchern. Eines dieser Top-Turniere, die auch der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft dienen, wird am 14. August in Heilbronn stattfinden. Auch das verschobene Final-Turnier 2020/21 geht in Heilbronn über die Bühne: Am 28. und 29. August wird sich die gesamte deutsche Snookerelite am Pfühlpark einfinden und die neue Snookerarena auf die Probe stellen.</p>
<p>Aber auch am Wochenende 9./10. Oktober 2021, an dem die TSG ihren Tag der offenen Tür im Hofwiesenzentrum und im Sportzentrum Pfühl veranstalten wird, wartet die Billardabteilung mit einem Highlight auf. Denn der von Freitag bis Sonntag stattfindende 1. Grand Prix der neuen Saison wird ebenfalls im Billardzentrum am Pfühlpark gespielt, so dass den Gästen ein sportlicher Leckerbissen angeboten werden kann.</p></div>
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		<title>Die Rolle der Sportpsychologie bei Sportverletzungen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/die-rolle-der-sportpsychologie-bei-sportverletzungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Prof. Dr. Dirk Schwarzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 13:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sportverletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eine Sportverletzung ist eine unerwünschte Nebenwirkung des Sporttreibens. Laut Techniker Krankenkasse verletzen sich jährlich rund zwei Millionen Menschen beim Sport. Es darf vermutet werden, dass durch den höheren Anteil sportabstinenter Kinder und Jugendlicher während der Pandemie und eine dadurch verschlechterte Körperwahrnehmung die Verletzungsinzidenzen gerade im Schulsport ansteigen werden.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Prof. Dr. Dirk Schwarzer </strong></p>
<p>Studiengangsleiter BWL-Dienstleistungsmanagement / Sportmanagement an der DHBW Heilbronn. Sportpsychologische Beratung und Betreuung von Leistungs- und Spitzensportlern. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Deutschland (asp). Mietglied im Lehr-Team des Deutschen Tennisbundes e.V. Sportlicher Leiter beim Tennis-Weltranglistenturnier INTERSPORT Heilbronn-Open von 2005-2014.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Sportarten wie Fußball, Handball oder dem alpinen Skifahren ist das Phänomen Sportverletzung (entstanden entweder durch Überlastungen oder Traumata; am häufigsten betroffen sind die unteren Extremitäten) eine fast alltägliche Begleiterscheinung, die auch aus sportpsychologischer Perspektive betrachtet werden kann. Vor allem dann, wenn die eigene wirtschaftliche Existenz bedroht ist, können Verletzungsereignisse bei Athletinnen und Athleten heftige Krisen auslösen.</p>
<p>Solche Krisen durchleben jedoch nicht nur Profisportler. Auch (über-)ambitionierte Freizeitsportler, deren Selbstwertgefühl, Identität und soziale Anerkennung fast ausschließlich von ihren sportlichen Leistungen abhängen, tun sich in verletzungserzwungenen Trainings- und Wettkampfpausen oft schwer, Sinn in außersportlichen Feldern zu finden. Der Alltag hat seinen Rhythmus verloren, die Lebensbalance ist durch das fehlende, bislang haltgebende Training plötzlich ins Wanken geraten. Negative psychische Reaktionen wie Depressionen, erhöhte Ängstlichkeit, Grübeln, Gefühle von Ärger und Wut sowie ein schwaches Selbstbewusstsein sind Auswirkungen, die in Studien nachgewiesen wurden (Wiese-Bjørnstal et al. 1998). Auf physiologischer Ebene konnten erhöhte Werte von Stresshormonen festgestellt werden.</p>
<p>Die stärksten negativen Emotionen treten in aller Regel unmittelbar nach einer akuten Verletzung auf und lassen dann im Verlaufe der Rehabilitation – vor allem wenn sie erfolgreich verläuft – nach. Neben den negativen Folgen können in sehr seltenen Fällen auch positive Reaktionen festgestellt werden: Eine Verletzungszeit kann vorübergehend als Auszeit vom täglichen Leistungsdruck wahrgenommen werden, das gedankliche Durchspielen alternativer Lebensentwürfe für die nachsportliche Karriere wird nun möglich, gerade bei älteren Athletinnen und Athleten, die ihren Leistungszenit bereits überschritten haben. In Ausnahmefällen kann ein subjektiver Gewinn auch aus der stärkeren Aufmerksamkeit und Zuwendung aus dem persönlichen Umfeld resultieren (Hermann/Eberspächer 1994). Jedoch, um es nochmals zu betonen: Positive psychische Reaktionen auf Sportverletzungen sind die Ausnahme, nicht die Regel.</p>
<p>Wie schwer eine mentale Belastungsreaktion ausfällt, ist individuell unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab. Vor allem Art und Schweregrad der Verletzung beeinflussen die emotionalen Zustände nach einer Verletzung. Zum Beispiel ist ein Kreuzbandriss mit Rehabilitationszeiten von ca. sechs bis 12 Monaten zumeist mit erheblichen mentalen Anpassungsleistungen verbunden. Ebenso das Alter, die Verletzungsvorerfahrungen, Persönlichkeitsmerkmale wie Optimismus und Selbstwirksamkeitserwartung oder der Saisonzeitpunkt beeinflussen die psychischen Auswirkungen der Athletinnen und Athleten nach Sportverletzungen. Wichtig ist darüber hinaus das soziale Umfeld, sowohl bei der Verletzungsprävention als auch bei der Bewältigung der Verletzungsfolgen. Es gibt Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Verletzungsraten und dem Führungsstil von Trainerinnen und Trainern, auch die Kommunikation der medizinischen Abteilung mit dem Head Coach scheint relevant zu sein (Ekstrand et al. 2018 u. 2019).</p>
<p>Methoden der angewandten Sportpsychologie können Athletinnen und Athleten dabei helfen, eine emotional belastende Verletzungszeit „gut“ zu überstehen und – möglichst rasch, aber mit gebotener Vorsicht – zu voller Leistungsfähigkeit zurückzufinden. Unterschiedliche Ansätze ergeben sich in der Akutphase, der eigentlichen Rehabilitation, dem Trainingseinstieg und in der Wettkampfvorbereitungsphase.</p>
<p>Ein wichtiges Anliegen ist es, Sportlerinnen und Sportlern eine aktive Rolle zuzuweisen, in der das Gefühl entstehen kann, den Heilungsverlauf durch eigenes Zutun positiv beeinflussen zu können. Dies ist deshalb so wichtig, da man sich zunächst passiv den medizinischen Interventionen hingeben muss (Untersuchungen, Operation etc.), was häufig als Kontrollverlust empfunden wird.</p>
<p>Mit der Erfahrung, Verbesserungen ein Stück weit selbst in der Hand zu haben, steigt häufig auch der Glaube an eine baldige Genesung. Neben der psychologisch-emotionalen Begleitung verletzter Athletinnen und Athleten können bestimmte mentale Trainingsansätze eine unterstützende Rolle spielen:</p>
<ul>
<li>Zielsetzung, Aufgabenverteilung und Selbstwirksamkeitstraining: Förderung der Bereitschaft der Athletinnen und Athleten zur aktiven Mitwirkung (Compliance) in der Rehabilitation. Stärkung der Selbstwirksamkeit: „Wieviel kann ich mir zutrauen, was kann ich schon leisten?“.</li>
<li>Entspannungs- und Akzeptanztraining zur Stärkung der Gelassenheit und Geduld, z.B. über das Training bewusster Atmung (slow-paced breathing).</li>
<li>Aufbau förderlicher Selbstgespräche (positive self-talk), indem sorgenvolles Grübeln gestoppt und durch das Einüben positiver Gedanken eine zuversichtliche Haltung gestärkt werden kann („Heute noch diese Übung, dann bin ich wieder einen kleinen Schritt weiter. Es geht aufwärts, ich werde den Anschluss schaffen“).</li>
<li>Vorstellungstraining, Imagination des Heilungsverlaufs (healing imagery). Bei diesem Verfahren stellt man sich den Heilungsverlauf gedanklich vor, z.B. wie ein Muskel im Verlauf der Reha allmählich stärker wird oder ein gerissenes Band wieder zusammenwächst. Auch in der Krebstherapie ist diese Intervention erprobt worden (etwa durch die Vorstellung über das Absterben von Krebszellen; Klein 2001). Allerdings müssen die Vorstellungen in gewissem Maße der Realität entsprechen, sie sollten zudem möglichst detailliert sein. Beim Eintritt in die Trainingsphase können auch Bewegungsvorstellungen gezielt trainiert werden (z.B. eine tiefe Kniebeuge zu machen oder einen Sprungwurf im Handball anzusetzen).</li>
</ul>
<p>Sportpsychologische Verfahren haben sich in empirischen Studien als wirksam erwiesen. So ist bestätigt, dass – im Vergleich zu Kontrollgruppen, die lediglich die übliche medizinische/physiotherapeutische Behandlung erhalten – durch die zusätzliche Behandlung mit psycholo-gischen Verfahren signifikante Verbesserungen im Rehabilitationsprozess zu verzeichnen sind (Alfermann/Stoll 2010).</p>
<p>Bestenfalls gibt es eine enge Zusammenarbeit bei der Umsetzung medizinischer, physiotherapeutischer, psychologischer und athletischer Maßnahmen. Dieser ganzheitliche Ansatz orientiert sich an einem Menschenbild, das uns als bio-psychosoziale Wesen begreift. Wir sind mehr als nur der stoffliche Körper, Verletzungen sind auch mental und sozial relevant. Die Konsequenz aus dieser Sichtweise lässt sich treffend mit der Forderung der Autoren Weiss &amp; Troxel (1986) unterstreichen: „Treat the person, not just the injury”.</p>
<p>Literaturtipps: </p>
<ul>
<li>Hermann, H.-D./Eberspächer, H. (1994). Psychologisches Aufbautraining nach Sportverletzungen. München, BLV Verlag.</li>
<li>Heiss, Chr./Staufenbiel, K. (2019). Sportpsychologisches Verletzungsmanagement. In: Staufenbiel, K./Liesenfeld, M./Lobinger, B. (Hrsg.). Angewandte Sportpsychologie für den Leistungssport. Göttingen, Hogrefe Verlag, S. 292-306.</li>
<li>Seemüller, J. (2021). Am Limit – Wie Sportstars Krisen meistern. Mit einem Interview mit Valentin Z. Markser. Berlin, Heidelberg, Springer-Verlag.</li>
</ul></div>
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		<title>Verletzungsprophylaxe für den Spitzensport</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/verletzungsprophylaxe-fuer-den-spitzensport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gesundheitsrondell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 10:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungsprophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Sportphysiotherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Verletzungsprohylaxe ist eines der interessantesten Themen für den Spitzensport in den letzten Jahren. Insbesondere Muskelverletzungen nahmen in den letzten Jahren rasant zu. Dadurch stiegen die Zahl der Ausfalltage und die Kosten für die Vereine immens.</strong> </em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bilder non links nach rechts, (oben und unten gehört immer zusammen): Übungsaufbau des Adduktorentraining. 1a) Ausgangsstellung Copenhagen (lang Hebel), 1b) Endstellung, 2a) Ausgangsstellung Copenhagen (kurzer Hebel), 2b) Entstellung, 3a) Ausgangsstellung Seitlage auf zu trainierenden Seite. 3b): Endstellung.  </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die nationalen und internationalen Verbände, sowie die Berufsgenossenschaften forschen und arbeiten an Lösungen, um diese Problematik in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Um die gestiegenen Belastungen für Sportler*innen erträglich zu gestalten, muss mehr Aufmerksamkeit auf die Vermeidung von Verletzungen und Überbelastungen gelegt werden. Hierfür sind insbesondere eine langfristig geplante Trainingsbelastung und ein adäquates Training im Kindes- und Jugendalter notwendig.</p>
<p>Aber auch nicht professionell durchgeführter Sport sollte sinnvoll geplant und durchgeführt werden, um die Verletzungsrisiken zu reduzieren.</p>
<p>Vor diesen Herausforderungen stehen Trainer, Athletiktrainer und Therapeuten. Doch wie kann man diesen gerecht werden? Viele Trainer und Spieler führen intuitive aktive und passive Einzelmaßnahmen durch (Dehnungen, Rollen, Eisbäder, etc.), die sie auf Grund ihrer eigenen Erfahrungen oder der von anderen Kollegen anwenden. Erreichen sie damit aber tatsächlich die gesteckten Ziele? Neben klinischen Studien sind Erfahrungen von professionellen Experten von großer Bedeutung.</p>
<p>Aus diesem Grund wurden Experten aus den fünf großen europäischen Ligen zu diesem Thema befragt. Ziel war es eine praktische Leitlinie zu entwerfen, welche aktiven Ansätze für die Prophylaxe von Muskelverletzungen sinnvoll sind. Diese kann sicherlich auch für andere Sportler*innen angewandt werden, die ähnlichen Belastungen ausgesetzt sind (z. B. Handball, Basketball, Eishockey).</p>
<p>Das Ergebnis der Befragung wurde in vier Kategorien eingeteilt – kein Konsens, etwas effektiv, effektiv und sehr effektiv. Die Einteilung wurde auf Basis der Rückmeldungen der Experten gegeben. Die etwas effektiven, effektiven und sehr effektiven Maßnahmen bekamen eine breite Unterstützung.</p>
<p>Bei den Maßnahmen, wo kein Konsens gefunden werden konnte, gab es sehr unterschiedliche Meinungen bei den Experten. Einige empfanden die Maßnahmen nicht geeignet, andere als sehr effektiv.</p>
<p>Diese Befragung von Experten ist dahingehend sehr hilfreich, was man als Trainer*in in sein Training implementieren sollte.</p>
<p>Zusätzlich sollte man auch auf wissenschaftlich bewährte Programme wie das „FIFA11+“ zurückgreifen. Die Übungen aus diesem Programm sollten in das Aufwärmprogramm aufgenommen werden, um die allgemeine Verletzungshäufigkeit zu reduzieren. Es besteht aus Laufübungen, Gleichgewichts-, Kraft- und Schnellkrafttraining.</p>
<p>Neben dem sehr bekannten Programm der FIFA (FIFA 11+ Präventionsprogramm) gibt es aber auch konkrete Einzelmaßnahmen, die einen direkten Effekt für die Reduktion von Muskelverletzungen von Fußballern haben. Allein die Hinzunahme dieser Übungen kann die Verletzungshäufigkeit um mehr als 40 Prozent verringern.</p>
<p>Eine weitere Reduktion könnte man durch das Ergänzen einer weiteren Übung erreichen. Joar Harøy konnte 2018 zeigen, dass durch das Hinzunehmen der folgenden Übung im Aufwärmprogramm für die Adduktoren (Muskeln welche das Bein zum Körper führen) die Häufigkeit von Leistenbeschwerden um 41 Prozent reduziert werden konnte:</p>
<p>Vor der Saison wurde in acht Wochen die Wiederholungszahl von 3-5 ma auf 12-15 mal gesteigert (2-3 mal die Woche). Während der Saison wurde die Übung nur einmal pro Woche mit 12-15 Wiederholungen durchgeführt.<br />Sich gezielt Gedanken über das Aufwärmprogramm und Trainingsinhalte zur Verringerung von Verletzungen zu machen, ist relevant. Es reduziert weiter die Gefahr von Kosten und Ausfalltagen der Sportler*innen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Infos zum Autor: </strong></p>
<p>Physiotherapeut Volker Sutor<br />Volker Sutor ist Physiotherapeut und Sportlehrer und leitet als Inhaber einige Praxen in der Region (www.gesundheitsrondell.de). Außerdem hat er als Fachbuchautor mehrere Bücher veröffentlicht. </p></div>
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			</item>
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		<title>TGB-Empfang für Nachwuchsturner: Mikas Medaillen, Mathieus abschied</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/tgb-empfang-fuer-nachwuchsturner-mikas-medaillen-mathieus-abschied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 14:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Turnen]]></category>
		<category><![CDATA[MathieuTeiser]]></category>
		<category><![CDATA[MikaWagner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Einen Stehempfang hat die TG Böckingen Mitte Juli für ihre beiden Nachwuchsturner Mika Wagner und Matthieu Teiser veranstaltet. Während sich für Mika Wagner der Wechsel nach Berlin bereits mit den ersten Medaillen ausbezahlt hat, wird nun auch Mathieu Teiser die Turnschule der TG Böckingen verlassen, um sich an einem Bundesstützpunkt weiterzuentwickeln.</strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Mathieu hat bei uns mit dreieinhalb Jahren angefangen und ist während der Woche täglich von Hessigheim nach Heilbronn gefahren, um hier jeweils drei bis vier Stunden pro Tag zu trainieren“, berichtet Turnschule-Leiterin Annett Wiedemann. Jetzt macht Mathieu Teiser den nächsten Schritt und wechselt an den Bundesstützpunkt Stuttgart.</p>
<p>„Ich freue mich auf die große Halle und auf neue Freunde“, so der 13-Jährige, der sich im November bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in das Team der Altersklasse 13/14 turnen möchte. Sein langfristiges Ziel hat Mathieu Teiser bereits klar im Blick: „Ich möchte einmal bei den Olympischen Spielen für Deutschland turnen.“</p>
<p>Einen Schritt weiter als Mathieu Teiser ist bereits Mika Wagner. Der 14-jährige Talheimer war im Sommer 2020 an den Olympiastützpunkt Berlin gewechselt, wo er seither das Sportinternat besucht und parallel zur Schule täglich sechs Stunden trainiert.</p>
<p>Ende Juni feierte der Wahl-Berliner bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Halle/Saale seinen bislang größten Erfolg. In der Altersklasse 13/14 holte er sowohl im Mehrkampf als auch an den Ringen und am Reck die Silbermedaille. Am Pauschenpferd sowie an seinem Lieblingsgerät Barren wurde er jeweils Fünfter, am Sprung landete er auf Platz sechs.</p>
<p>„Mikas Erfolge sind nicht hoch genug einzuschätzen“, sagt Annett Wiedemann. „Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Mit 14 Jahren ist er der zweitbeste Turner seiner Altersklasse in ganz Deutschland – und das, obwohl er bis 2020 nur in einer Halle trainieren konnte, die gerade mal etwas größer ist als ein Kaninchenbau“, spielt sie auf das kleine Trainingszentrum in der Mörikehalle an, in dem rund 120 Turnerinnen und Turner im Alter von drei bis 20 Jahren trainieren. „Obwohl wir dort unter grenzwertig engen Bedingungen leben und nicht mal auf eine zwölf mal zwölf Meter große Bodenfläche zugreifen können, haben wir inzwischen zehn Turnerinnen und Turner an verschiedene Stützpunkte in Deutschland verteilt – da müssen wir uns selbst auf die Schultern klopfen.“</p>
<p>Wird man als Trainerin nicht wehmütig, wenn man, wie jetzt Mathieu Teiser, wieder einen jungen Turner ziehen lassen muss? „Im Gegenteil“, antwortet Annett Wiedemann. „Das ist letztendlich mein Job und ich bin auf jeden stolz, den ich zu seinem nächsten Karriereschritt verabschieden darf.“</p></div>
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			</div>
				
				
			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>MOCOS &#8222;Stille Helden des Sports&#8220;: Salome Hermann (Anpfiff Hoffenheim)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports-salome-hermann-anpfiff-hoffenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 14:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Amputiertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzvolleyball]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Helden des Heilbronner Sports]]></category>
		<category><![CDATA[SalomeHermann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=8181</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/stille-helden-des-sports-salome-hermann-anpfiff-hoffenheim/">MOCOS &#8222;Stille Helden des Sports&#8220;: Salome Hermann (Anpfiff Hoffenheim)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">MOCOS &#8222;Stille Helden des Sports&#8220;: Salome Hermann (Anpfiff Hoffenheim)</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eigentlich stellen wir in dieser Rubrik die „stillen Helden“ des Heilbronner Sports vor – doch aus gegebenem Anlass machen wir in dieser Ausgabe eine Ausnahme und richten unseren Blick nach Hoffenheim. Wir alle erinnern uns an den tragischen Zwischenfall bei der Fußball-Europameisterschaft, als der dänische Spieler Christian Eriksson auf dem Platz kollabierte und reanimiert werden musste. Nur wenige Stunden, bevor sich diese tragische Szene abspielte, hatte uns Salome Hermann gerade per Sprachnachricht von ihrer Herzmuskelentzündung mit dem Risiko eines plötzlichen Herztodes berichtet. Die 35-Jährige, der im Alter von 16 Jahren nach einer Krebserkrankung der Oberschenkel amputiert worden war, kämpft nach einer verschleppten Erkältung seit Anfang 2021 mit den Folgen einer Herzmuskelentzündung und möchte Sportlerinnen und Sportler nun unbedingt zu diesem Thema sensibilisieren – dabei unterstützen wir sie sehr gerne. „Inzwischen schaffe ich es wieder, 600 Meter am Stück zu gehen. Das hört sich total wenig an, fühlt sich aber an wie ein ganzes Trainingslager“, sagt die Sitzvolleyball-Nationalspielerin Ende Juni. Salome kämpft sich mit kleinen Schritten wieder zurück – und für uns ist sie die „Stille Heldin“ der SPORTHEILBRONN-Sommerausgabe, auch wenn sie keine Heilbronnerin ist. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Salome Hermanns Masterplan: im Schneckentempo auf dem Weg zurück zur alten Stärke&#8230;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Salome, du hattest am Anfang des Jahres eine Herzmuskelentzündung. Wie kam es dazu und was waren die ersten Anzeichen?</strong></em><br />Salome Hermann: Wie es dazu kam, ist nicht ganz klar. Eine Möglichkeit ist, dass ich mich im Dezember 2020 eventuell mit dem Coronavirus angesteckt haben könnte. Ich hatte engen familiären Kontakt und wurde danach krank wie bei einem Schnupfen. Ich könnte diesen Schnupfen aber auch verschleppt haben, woraus sich dann die Herzmuskelentzündung gebildet hat. Nach der Quarantäne ging es mir wieder gut, und Anfang Januar habe ich dann wieder begonnen zu arbeiten. Da ich als Ergotherapeutin mit Menschen aus der Hochrisikogruppe Kontakt habe, habe ich mich testen lassen. Dieser Test war negativ und auch Antikörper konnte man nicht nachweisen. In der dritten Januarwoche habe ich dann gemerkt, dass ich ziemlich schlapp bin, habe das aber noch auf die mentale Belastung durch die Coronasituation geschoben.</p>
<p><em><strong>Und dann haben sich deine Symptome weiter verschlimmert?</strong></em><br />Salome Hermann: Ja, Ende Januar ging ich dann zum Arzt, weil ich das Gefühl hatte, dass mein Puls mal rast, mal sehr langsam ist. Er hat mich aber nach dem Messen meiner Vitalwerte ohne Befund nach Hause geschickt. Im Training konnte ich nicht mal mehr die Hälfte des Pensums absolvieren, dann musste ich abbrechen. Durch meine Beinprothese brauche ich auch gut 60% mehr Energie als zweibeinige Menschen. Als ich dann im März kaum noch die Treppe vor meiner Wohnung hochkam, wusste ich, dass etwas nicht stimmt. Mir wurde Blut abgenommen und ich wurde erneut auf Corona-Antikörper getestet. An einem Morgen bin ich einfach wieder im Sitzen eingeschlafen und hatte dann im Liegen einen Ruhepuls von 100. Im Sitzen war er bei 130. Ich ging in die Notaufnahme und zum Kardiologen. Beim Langzeit-EKG zeigte sich dann, dass die Herzfrequenz unter Belastung auf bis zu 185 Schläge pro Minute anstieg. Ich hatte richtig Angst, ich wusste, etwas stimmt ganz und gar nicht.</p>
<p><em><strong>Wie ging es dann weiter?</strong></em><br />Salome Hermann: Mein Mannschaftsarzt der Nationalmannschaft hat dann den Kontakt zum Chef der Kardiologie in Heidelberg hergestellt, wofür ich auch heute noch unendlich dankbar bin. Bis zum Kardio-MRT musste ich zwei Wochen Bettruhe halten. Im MRT kam heraus, dass mein Herz wohl eine Herzmuskelentzündung mitgemacht hatte. Es waren einige Vernarbungen im Gewebe erkennbar, die auch für immer bleiben werden. Dann ging alles ganz schnell, ich schluckte noch am Abend meinen ersten Betablocker, wurde auf Medikamente eingestellt und hatte Bettruhe. Die Ärzte haben ganz offen über das Risiko eines plötzlichen Herztodes mit mir gesprochen, das war schon sehr angsteinflößend.</p>
<p><em><strong>Wie war die Zeit für dich als Sportlerin? </strong></em><br />Salome Hermann: Es war und ist natürlich auch mental sehr schwierig. Ich war in manchen Phasen wirklich sehr deprimiert. Ich verpasse jetzt die Europameisterschaft, den Worldcup und die Nations League im Sitzvolleyball – alles Turniere die man als Leistungssportlerin auf keinen Fall verpassen möchte. Via Livestream habe ich mein Team zur Nations League begleitet und die Spiele geschaut. Die Ärzte haben mir aber eindringlich vermittelt, dass ich vorerst auf das alles verzichten sollte, um es später wieder machen zu können. Dafür habe ich mir eine Art „Masterplan“ (siehe Abbildung oben) gezeichnet, der meinen Weg beschreiben sollte. Ihn habe ich regelmäßig in die Hände genommen, um mich an meine Ziele und den Weg dorthin zu erinnern.</p>
<p><em><strong>Wie geht es dir jetzt und wie sehen die Prognosen der Ärzte aus?</strong></em><br />Salome Hermann: Ich nehme immer noch Betablocker, um mein Herz zu entlasten. Jetzt kann ich auch endlich wieder den ganzen Tag wach sein. Zu Beginn habe ich oft zusätzlich zum Nachtschlaf am Tag nochmal sechs Stunden geschlafen. Allgemein fühle ich mich wieder recht fit, aber sobald auch nur eine kleine Belastung auftritt, bin ich sehr schnell erschöpft. Dazu zählt zum Beispiel auch den Müll runterzubringen. Eine sichere Aussage zur vollständigen Regeneration der Herzfunktion gibt es bisher nicht, das wird eine Folgeuntersuchung im Herbst zeigen. Im Moment sieht alles recht positiv aus und ich hoffe, dass sich die momentane Herzinsuffizienz ganz zurückbildet und sich nicht chronifiziert. Mein klares Ziel: Ich will wieder in meinen normalen Alltag und in den Sport zurück.</p>
<p><em><strong>Was möchtest du unseren Leserinnen und Lesern auf den Weg geben?</strong></em><br />Salome Hermann: Viele Sportlerinnen und Sportler haben schon mal von dem Thema Herzmuskelentzündung gehört – vor allem auch jetzt nach dem Vorfall mit Christian Eriksson. Als Leistungssportlerin wusste auch ich um das Risiko. Aber das Thema ist so abstrakt, dass man denkt, das betrifft mich nicht. Dann trainiert man eben doch mit laufender Nase oder mit Husten. Man fühlt sich ja eigentlich wieder gut. Wenn es schiefläuft, kann man sich aber genau durch solche Aktionen eine Herzmuskelentzündung einfangen. Ich bin sehr froh, dass es bei mir noch recht frühzeitig erkannt wurde. Einer Teamkameradin ging es noch schlechter. Sie hatte damals das volle Programm bis hin zum Multiorganversagen. Auch Trainerinnen und Trainer müssen mit dem Thema sensibler umgehen und ihre Schützlinge notfalls zur Trainingspause zwingen, bis die Erkältung wieder zu 100% auskuriert ist. Darauf möchte ich die Leute gerne aufmerksam machen und appellieren: Leute, bitte kuriert eure Erkältungen aus und kehrt nicht aus falschem Ehrgeiz zu früh wieder ins Training zurück!</p>
<p>Hinweis der Redaktion: Solltet ihr mit dem Thema Herzmuskelentzündung konfrontiert sein oder Fragen dazu haben, könnt ihr Salome Hermann gerne per Mail an s.hermann@ail-ev.de kontaktieren.</p></div>
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		<title>Schwere Verletzungen bei Sportlern: Erstaunlich, wieviel der Kopf ausmacht</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schwere-verletzungen-bei-sportlern-erstaunlich-wieviel-der-kopf-ausmacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 12:49:43 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was geht in Sportler*innen vor, wenn ihre sportlichen Karrieren durch schwere Verletzungen und Krankheiten für längere Zeit zum Erliegen kommen? Dieser Frage wollten wir auf den Grund gehen und haben einige Athlet*innen aus der Region eingeladen, damit sie uns ihre Leidensgeschichten berichten. Die Resonanz auf die Einladung war enorm: Im Beisein von Sportorthopäde Dr. Boris Brand und Mentalcoach Frank Isola haben wir uns im Heilbronner Volksgarten mit neun Leistungssportler*innen im Alter von 17 bis 43 Jahren getroffen, die allesamt mit komplett unterschiedlichen Verletzungs- bzw. Krankheitsverläufen zu kämpfen hatten bzw. noch haben. Über drei Stunden lang erzählten die Teilnehmer*innen ihre Geschichten und diskutierten – und schnell wurde klar: Neben der physischen Verletzung spielt die Psyche mindestens eine ebenso große Rolle, und die mentale Aufarbeitung ist teils auch Jahre nach der Verletzung noch nicht abgeschlossen. Alle Teilnehmer*innen der Gesprächsrunde waren geimpft, genesen oder getestet und wir hatten zur Sicherheit auch noch zwei Luftreiniger im Raum aufgestellt. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fechterin vom FC Würth Künzelsau, 17 Jahre, nicht diagnostizierte Knieschmerzen seit acht Jahren</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aydin Cengiz</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ehem. Fußballspieler der SU Neckarsulm, 40 Jahre, Karriereende wegen Bandscheibenvorwölbung</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kastriot Sopa</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Profiboxer vom SV Heilbronn a.L.,<br />28 Jahre, kollabierte Lunge 2016, Covid-Erkrankung 2020</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Hakan Tosun</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Angehender Profiboxer vom SV Heilbronn a.L., 27 Jahre, tägliche Bauchkrämpfe seit Anfang 2021</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bera Wierhake</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Transplantierten-Leichtathletin der TSG Öhringen, 20 Jahre, Lebertransplantation</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Marc St. Jean</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ehem. Eishockeyprofi bei Heilbronner Falken, 43 Jahre, Karriereende nach Schädel-Hirn-Trauma</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Martin Lanig </h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ehem. Fußballprofi, u.a. beim VfB Stuttgart, 37 Jahre, 2010 Comeback nach Kreuzbandriss</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Jasmin Jakob </h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ringerin der RED DEVILS Heilbronn, 18 Jahre, langwierige Entzündung und Reizung im Fußgelenk</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Carmen Allinger</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Motocrossfahrerin beim MTC Flehingen (vorher MCC Frankenbach), Wirbelbruch 2017, Comeback 2018</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ich habe seit acht Jahren Knieschmerzen. Es gab nie einen Auslöser, sie waren irgendwann einfach da und sind nicht mehr weggegangen“, berichtet Christine Weber. Seither pendelt die Fechterin vom FC Würth Künzelsau gemeinsam mit ihrem Trainer Julian Bielenberg von Arzt zu Arzt, von Physiotherapeut zu Physiotherapeut – ohne Erfolg, denn diese eine Diagnose, auf die die 17-Jährige immer gehofft hatte, kam bei allen Röntgenbildern und MRTs nicht heraus. Mehr als die Feststellung, dass ihr Becken etwas schief steht, gibt es nicht. „Die Schmerzen sind auch nicht ständig da. An einem Tag kann ich ein Turnier durchfechten oder einen Coopertest absolvieren, am anderen Tag kann ich weder spazierengehen noch Treppen steigen“, berichtet Christine Weber, die zu den Top-Talenten im deutschen Fechtsport zählt. „Da ich aber weiß, dass im Knie nichts kaputt ist, halten mich die Knieschmerzen nicht vom Fechten ab und ich versuche, so weit es geht vollen Einsatz zu bringen.“</p>
<p>Anfangs sei von Wachstumsproblemen die Rede gewesen, erinnert sich Julian Bielenberg. „Mit 17 Jahren befindet Christine sich jetzt aber nicht mehr im Wachstum – also kann es daran nicht liegen. Wir wissen inzwischen echt nicht mehr weiter. Das Knie und eigentlich ihr ganzer Körper sind überdiagnostiziert.“</p>
<p>Boris Brand, Sportorthopäde und Chirurg beim MediCross Zentrum in Neckarsulm, hatte im Vorfeld des Gesprächs die Befunde der letzten Jahre gelesen: „Christines Knie ist ein Paradebeispiel dafür, dass strukturell nichts kaputt ist, aber im Zusammenspiel mit anderen Faktoren etwas nicht passt. Hier den Schlüssel zu finden, ist enorm schwierig. Wenn man über so lange Zeit Schmerzen hat, können sie auch chronifizieren. Da ist die Ursache schon lange weg, aber der Schmerz bleibt.“</p>
<p>„Solche Phantomschmerzen können vom Kopf hervorgerufen werden, um den Körper vor möglichem Schaden zu bewahren“, bestätigt auch Frank Isola. Der Mentalcoach aus Pforzheim vermutet eine emotionale Blockade bei der jungen Sportlerin – eine Spur, die Christine Weber und Julian Bielenberg bislang noch nicht verfolgt hatten.</p>
<p>Eine klare Diagnose hatte dagegen Aydin Cengiz bekommen. Der ehemalige Fußballspieler der Sport-Union Neckarsulm musste 2010 aufgrund einer Bandscheibenvorwölbung die Fußballschuhe an den Nagel hängen. „Eine Bandscheibenvorwölbung haben bestimmt 50 Prozent der Leute, die hier mit uns am Tisch sitzen“, weiß Boris Brand. „Das ist kein Grund, um keinen Sport mehr treiben zu können. Auch bei Aydin scheinen wieder mehrere Faktoren zusammengespielt zu haben, denen niemand auf den Grund gekommen ist. Ein Bandscheibenvorfall wurde nie festgestellt.“</p>
<p>Ein Jahr hatte Aydin Cengiz um sein Comeback gekämpft. „Dann war klar, das bringt nichts mehr. Die Schmerzen waren zu stark und ich musste mit 30 Jahren aufhören. Auch heute habe ich im Alltag nochProbleme, wenn ich meinen Körper belaste“, so der 40-Jährige.</p>
<p>Einen ganz tiefen gesundheitlichen Einschnitt musste Kastriot Sopa hinnehmen. Der Boxer vom SV Heilbronn am Leinbach war 2016 bei der Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation trotz einer Lungenentzündung ins Trainingslager nach Kasachstan geflogen – auf Druck der Nationalmannschaft und gegen den Rat der Ärzte, wie er erzählt. „Nachdem ich wieder zuhause war, habe ich nach dem Training kaum noch Luft bekommen, hatte einen schlimmen Reizhusten und starke Schmerzen im Rücken“, erinnert sich der 28-Jährige. In der Notaufnahme der Klinik in Heidelberg wurde wegen eines Verdachts auf Herzinfarkt ein Ultraschall vom Herzen gemacht, aber zur Sicherheit auch ein Röntgenbild der Lunge. „Ein paar Minuten später sagten mir die Ärzte, dass ich einen Pneumothorax habe und sofort operiert werden muss. Zwischen meiner Lunge und der Brustwand hatte sich Luft angesammelt und dafür gesorgt, dass meine Lunge in sich zusammenfiel. Ich war bei der Operation nicht komplett narkotisiert und habe alles live mitbekommen – das war sehr beängstigend.“</p>
<p>Nach der erfolgreichen Operation, berichtet „Kasi“ Sopa weiter, habe ihm ein Arzt bestätigt, dass er am nächsten Morgen nicht mehr aufgewacht wäre, hätte ihn seine Physiotherapeutin Eleni Coskina („Sie war mein Schutzengel“) an diesem Abend nicht in die Notaufnahme gefahren. Doch die Leidenszeit des Halbweltergewichtlers war damit noch nicht beendet: „Nach der verpassten Olympiachance 2016 wollte ich 2020 nochmal angreifen. Ich war Deutscher Meister und in meiner Gewichtsklasse ungeschlagen. Wieder ging es nach Kasachstan ins Trainingslager. Dort fühlte ich mich von Tag zu Tag schlechter und hatte über längere Zeit sehr hohe Pulswerte. Wenige Wochen vor Olympia lag ich schließlich für sechs Wochen im Bett und es ging mir sehr schlecht. Das war in der Zeit, als die Corona-Pandemie aufkam. Heute weiß ich, dass ich mich infiziert hatte und mir eine Covid-Erkrankung meine zweite Chance auf eine Olympia-Qualifikation genommen hatte.“</p>
<p>An Frank Isola gerichtet fragt Kastriot Sopa, der seit 2021 Profiboxer ist: „Wie kann ich den Pneumothorax und die ganze Situation drumherum auch fünf Jahre später noch aufarbeiten?“</p>
<p>Der Mentalcoach erklärt, dass er mit der sogenannten Wingwave-Methode an die traumatischen Erlebnisse herangehen würde: „Ich würde dich die Situationen mit all ihren Emotionen nochmal durchleben lassen und mittels eines Muskeltests herausfinden, wodurch dieser Stress genau ausgelöst wird. Du bildest zwischen Daumen und Zeigefinger einen festen Muskelring, hältst ihn mit maximaler Kraft. Ich versuche den Ring aufzubekommen. Gelingt mir das bei einem bestimmten Thema, ist dieses noch mit mentalem oder emotionalem Stress verbunden. Wir Wingwave-Coaches nutzen diesen Test als „Kompass“ im Coaching-Prozess.</p>
<p>Dann würde ich die Situation auflösen, indem ich vor deinen Augen durch Winken REM-Phasen erzeuge, in denen wir normalerweise im Schlaf unsere Erlebnisse des Tages auf ganz natürliche Art und Weise aufarbeiten. Du würdest merken, dass das Thema leichter wird und die belastenden Gedanken nachlassen. Anschließend wird erneut mittels Muskeltest überprüft, ob das Thema verarbeitet ist. Kannst du den Ring halten, bedeutet dies, dass das Thema aufgearbeitet ist und dich nicht mehr belastet. Ich weiß, das klingt schräg, aber es funktioniert.“</p>
<p>Auch bei Hakan Tosun stößt Frank Isola mit der Beschreibung seines Lösungsansatzes auf großes Interesse. Der 27-Jährige ist – zumindest in der Theorie – ebenso wie Kastriot Sopa Profiboxer. „Ich bin Profi ohne Kampf und arbeite weiterhin als Gruppensprecher bei Audi. Erst musste ich mein Profidebüt aufgrund der Pandemie verschieben, und jetzt habe ich seit einem halben Jahr täglich Bauchkrämpfe. Ich gehe Tag für Tag an meine Grenzen, erreiche durch die Schmerzen aber nicht meine volle Leistungsfähigkeit, zumal ich auch Konzentrationsstörungen habe. Der Grund für die Krämpfe im Magen und Darm ist noch unklar, es scheint aber tatsächlich eine mentale Ursache zu geben. Mentaltraining habe ich bisher noch nicht probiert.“</p>
<p>Eigentlich passe sie thematisch nur indirekt in die Runde der schweren Verletzungen, sagt Bera Wierhake bei ihrer Vorstellung. Die 20-Jährige Öhringerin musste sich als Baby einer Lebertransplantation unterziehen und ist heute sechsfache Weltmeisterin in der Transplantierten-Leichtathletik. Doch die Medikamente, die sie ihr Leben lang einnehmen muss, damit ihr Körper das fremde Organ nicht abstößt, hinterlassen ihre Spuren. „Mein Immunsystem ist relativ schwach und ich bin anfällig für Erkältungen. Wenn ich mich verletze, dauert die Genesung auch wesentlich länger als normal. So bin ich beispielsweise 2019 wegen einer einfachen Adduktorenzerrung ganze acht Monate ausgefallen“, beschreibt die passionierte Läuferin.</p>
<p>2013 wurde bei Bera Wierhake erstmals ein Eisenmangel festgestellt – ein Thema, das bei der Studentin heute mental noch tief sitzt. „Mir ging es damals richtig elend, das Problem wurde aber verharmlost. Erst hieß es, ich solle damit leben oder mit dem Sport aufhören. Dann musste ich über fünf Jahre Eisentabletten schlucken, ohne dass es etwas gebracht hat. Die Werte werden heute immer noch alle paar Monate gecheckt, und sobald sie auch nur ansatzweise schlechter sind, habe ich eine Blockade im Kopf und meine Leistung bricht total ein“, lässt sie die Gesprächsrunde an ihrem Trauma teilhaben – für Frank Isola ein Grund, um den Teilnehmern seine Methode zur Aufarbeitung an Beras Beispiel live zu demonstrieren.</p>
<p>Ob ihre Angst vor der nächsten Untersuchung der Eisenwerte nun wohl geringer oder gar ganz weg ist? „Das war jetzt echt eigenartig, aber ich habe gerade echt gespürt, wie der Druck weniger wird, wenn ich daran denke“, sagt sie erstaunt und verspricht dem Mentalcoach, ihn nach dem kommenden Check beim Arzt anzurufen und ihm von ihren Gefühlen um die Untersuchung herum zu berichten.“</p>
<p>Ganz hart schlug das Schicksal bei Marc St. Jean zu. Im Frühjahr 2011 wurde der schussgewaltige und stets körperbetont spielende Eishockeyprofi innerhalb eines Sekundenbruchteils aus seinem gewohnten Leben gerissen. „Ich wurde während eines DEL2-Spiels eigentlich genauso gecheckt wie schon 500 mal zuvor – doch diesmal schoss ein heller Blitz durch mein rechtes Auge und in meinem Kopf brach sofort die Hölle aus“, erinnert sich der gebürtige Kanadier, den die Heilbronner Falken 2004 erstmals nach Deutschland geholt hatten. „Dieser Moment hat nicht nur mein Leben, sondern auch das Leben meiner Familie auf den Kopf gestellt.“</p>
<p>Kopf- und Nackenschmerzen, Doppelbilder, ständiger Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit – Marc St. Jean war zu nichts mehr in der Lage, konnte nur noch im abgedunkelten Zimmer liegen. „Wenn ich auch nur kurz den Müll rausgebracht habe, hat mich das gleich wieder für zwölf Stunden ausgeknockt“, so der 43-Jährige, der heute in Erlenbach wohnt und nach seiner Umschulung bei einem Neckarsulmer IT-Unternehmen arbeitet.</p>
<p>„Wir Sportler sind ja irgendwie darauf programmiert, Schmerzen zu ignorieren. Deshalb hatte ich mich entschieden die Krankheit zu verstecken, als ich das Haus nach einigen Wochen zeitweise wieder verlassen konnte. Das Schlimme daran ist, dass du nach außen normal aussiehst und keiner versteht, wieso es dir von einer Sekunde auf die andere wieder dreckig geht. Bei einer Gesprächsrunde wie heute wäre ich beispielsweise nach 30 Sekunden für die nächsten 24 Stunden wieder flach gelegen. Die Leute sind zu mir gekommen und haben gemeint, ich sehe doch fit aus – wieso ich nicht wieder Eishockey spielen würde. Das kann echt keiner nachvollziehen, der das nicht selbst durchgemacht hat. So etwas wünsche ich nicht mal meinem ärgsten Feind.“</p>
<p>Boris Brand war eine der Bezugspersonen, denen Marc St. Jean während seines langsamen Heilungsprozesses vertraute. „Gehirnerschütterungen haben wir in Deutschland noch nicht wirklich lange auf dem Schirm. Da fehlt aus Unwissenheit oft das Verständnis für die Patienten“, weiß der Sportmediziner. „85 Prozent der Gehirnerschütterungen sind nach zehn Tagen wieder in Ordnung. Marc gehört leider zu den anderen 15 Prozent. Eine komplette Heilung ist bei ihm nicht mehr möglich. Bei Marc ging es von Anfang an nur noch darum, ihm mehr Lebensqualität zu vermitteln.“</p>
<p>Die Tatsache mit 32 Jahren seine Karriere beenden zu müssen, hatte der Verteidiger sofort akzeptiert – im Gegensatz dazu, dass er seine Familie nicht mehr ernähren und den nächsten Schritt in seinem Leben nicht mehr erreichen konnte. Die Akzeptanz für seine Krankheit kam eineinhalb Jahre nach der Verletzung: „Ich war in einer Berliner Klinik und sah Menschen, die hirntot waren und an Maschinen hingen. Da hat es Klick gemacht und ich stellte fest, dass es mich viel schlimmer hätte treffen können. Ich sagte mir, ok, du hast das jetzt und musst einen Weg finden, um vorwärts zu kommen – und sei es in Millimeterschritten.“</p>
<p>Geholfen hat ihm die Rückkehr zum Eishockeysport nach zwei Jahren. Bis zum Ende der Saison 2019/20 stand er in Diensten der Bietigheim Steelers – erst als Assistenztrainer, dann als sportlicher Leiter und am Ende gar als Headcoach des DEL2-Teams. „Eishockey war für mich die beste Therapie der Welt. Wenn ich auf dem Eis stand, waren alle Schmerzen für zwei Stunden vergessen.“</p>
<p>Inzwischen hat Marc St. Jean mit dem Eishockey abgeschlossen, ist mit sich und seiner Krankheit im Reinen und strahlt Zufriedenheit aus. Das erkennt auch Boxer Hakan Tosun an: „Respekt, aus einer solchen Situation rauszukommen und weiterzukämpfen – das ist inspirierend!“</p>
<p>Mehrfach war bei der Gesprächrunde bis zu diesem Zeitpunkt die Aussage zu hören, dass es besser gewesen wäre, einfach einen Kreuzbandriss zu haben. „Klare Diagnose, OP, Reha und nach acht bis neun Monaten bist du wieder der Alte“, meinte zum Beispiel Boris Brand.</p>
<p>Was ein Kreuzbandriss für einen Sportler jedoch bedeuten kann, davon weiß der ehemalige Fußballprofi Martin Lanig zu berichten. „Als Profisportler bist du Verletzungen gewohnt. Ich hatte schon zweimal den Fuß gebrochen, mehrere Rippenbrüche und einen Nasenbeinbruch – aber der Kreuzbandriss hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich war 24 Jahre alt und beim VfB Stuttgart auf einem richtig guten Weg. Sami Khedira, Thomas Hitzlsperger und ich haben um zwei Plätze gebattelt und ich hatte es tatsächlich geschafft, dass Thomas auf die Tribüne musste und ich spielen durfte. Und genau in diesem Spiel habe ich mir ohne Fremdeinwirkung das Kreuzband gerissen“, berichtet der 37-Jährige, der aus Lauda-Königshofen stammt. Obwohl er vier Wochen nach der Kreuzband-Operation noch ein zweites Mal unters Messer musste, um seinen Meniskus zu fixen, verlief die Rehaphase vorbildlich und Martin Lanig bestritt bereits fünfeinhalb Monate nach der Verletzung sein erstes Spiel bei den VfB-Amateuren.</p>
<p>So weit, so gut. Doch was spielte sich hinter den Kulissen ab? „Ich habe gemerkt, an welchem seidenen Faden die Karriere hängt und wie schnell es vorbei sein kann. Du bist in einem Umfeld, in dem du das größte Auto fährst, die tollsten Mitspieler hast und von den Fans bejubelt wirst. Und dann merkst du von einem Moment auf den anderen, wie hoch die Fallhöhe ist. Der VfB hat für acht Millionen Zrdavko Kuzmanovic aus Italien geholt, um mich zu ersetzen – da war für mich klar, dass ich nach meiner Genesung den Verein wechseln musste, falls meine Karriere tatsächlich weitergeht“, so Martin Lanig, der heute bei Anpfiff ins Leben die Jugendfußballer des FC Union Heilbronn betreut.</p>
<p>Neben dem Physiotherapeuten seines Vertrauens habe auch die Zusammenarbeit mit einem Mentaltrainer entscheidend zu seiner schnellen Genesung beigetragen. Vor allem, als er wieder auf dem Platz zurück war, sei die mentale Stärke wichtig gewesen: „Anfangs musste ich in Zweikämpfen an die Verletzung denken, doch dann habe ich bewusst ein paar extreme Situationen herauf provoziert, um zu sehen, ob das Knie hält. Es hielt, und ich konnte noch sieben Jahre weiter als Profi spielen, auch wenn ich nicht mehr ganz das Level von vor der Verletzung erreicht habe. Für mein Leben habe ich dabei sehr viel gelernt.“</p>
<p>Schmerzen im Fußgelenk hatten Jasmin Jakob über lange Zeit fast zum Verzweifeln gebracht. „Als die Schmerzen aufgetaucht waren, habe ich anfangs aus Ehrgeiz den Fehler gemacht, dass ich nicht auf meinen Körper gehört und einfach weitergemacht habe“, gesteht die Ringerin der RED DEVILS Heilbronn. „Nach langer Suche wurde eine Sehnenreizung und Entzündung festgestellt. Ich hatte auch Handball gespielt und war öfter umgeknickt. Es könnte sein, dass die Schmerzen aufkamen, weil ich nach dem Umknicken nie ein lange Pause gemacht habe.“</p>
<p>Erst mit ihrer Berufung in das Perspektivteam Paris 2024 der Unterländer Sporthilfe ging es mit der 18-Jährigen bergauf. Sie lernte Boris Brand kennen, der sich erinnert: „Jasmin hatte nicht nur Schmerzen im Fuß, sondern war auch psychisch angeknackst. Irgendwann mussten wir sagen, dass es jetzt nicht mehr um sportlichen Erfolg geht, sondern nur noch um ein gesundes Sprunggelenk. Das waren tränenreiche Gespräche, die aber geholfen haben. Das Gelenk wird nie mehr perfekt werden, aber sie kann lernen damit umzugehen.“</p>
<p>Inzwischen ist Jasmin Jakob spotlich wieder voll im Einsatz und sagt: „Mit regelmäßigen Behandlungen beim Physio sowie Krankengymnastik haben wir die Schmerzen im Griff und ich kann endlich wieder ringen.“</p>
<p>Glück im Unglück hatte Motocrossfahrerin Carmen Allinger bei einem Sturz im Jahr 2017, bei dem sie einen gebrochenen sowie vier angebrochene Wirbel davongetragen hatte. „Ich musste die ersten sechs Wochen liegend verbringen und die Ärzte gaben mir Fristen, bis wann ich was nicht machen darf. Daran habe ich mich exakt gehalten. Als mir der Arzt nach acht Wochen das Go gab, dass ich mich wieder bewegen durfte, ging ich erstmal Joggen. Nach exakt drei Monaten saß ich wieder auf dem Motorrad und nach genau sechs Monaten fuhr ich mein erstes Rennen“, erinnert sich die Brackenheimerin. Als sie mitten in ihren Erzählungen emotional wird, erkennt die 23-jährige selbst: „Ich habe das wohl alles immer noch nicht aufgearbeitet, vor allem, weil ich immer noch nicht weiß, wie das damals genau passiert ist.“</p>
<p>Die emotionale Reaktion von Carmen Allinger stieß zum Abschluss der Runde eine rege Diskussion darüber an, dass psychologische Unterstützung im Sport immer noch ein Tabuthema ist. Mit Martin Lanig und Jasmin Jakob nehmen nur zwei der Teilnehmer regelmäßig entsprechende Angebote in Anspruch und Kastriot Sopa gibt zu: „Mir wurde 2016 schon Mentalcoaching angeboten, aber ich habe es damals abgelehnt, weil ich keine Schwäche zeigen wollte.“</p>
<p>Boris Brand trifft zum Abschluss den Nagel auf den Kopf: „Ihr stemmt Eisen wie blöd, schaut auf Ernährung und Regeneration, geht zu Arzt und Physio. Aber die psychologische Betreuung, die das fehlende Puzzlestück zum Erfolg sein kann, blockt ihr ab, weil ihr meint ihr macht euch angreifbar.“</p></div>
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		<title>Rückkehr von Amateur– + Breitensport:  Der Weg der Vereine durch die Pandemie</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/rueckkehr-von-amateur-breitensport-der-weg-der-vereine-durch-die-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 18:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Amateursport]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Breitensport]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach einer siebenmonatigen Leidenszeit haben die Amateur- und Breitensportvereine endlich wieder eine Perspektive. Mit dem Rückgang der Inzidenzen durften sie seit Juni schrittweise wieder auf die Sportplätze und in die Hallen zurückkehren. Mit welchen Herausforderungen hatten sie während des langen Lockdowns zu kämpfen, wie konnten sie wieder zurückkommen – und überhaupt, wie haben sie es geschafft zu überleben? Wir haben uns bei den drei Großvereinen TSG Heilbronn, TG Böckingen und SV Heilbronn am Leinbach, beim Heilbronner EC, dem Verein KunST 07 sowie dem Athletenclub Böckingen erkundigt und zusätzlich auch mit Altin Zhegrova, Abteilungsleiter Sport im Schul-, Kultur- und Sportamt, über das Comeback des Amateur- und Breitensports gesprochen. Text: Ralf Scherlinzky</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Corona-Schnellteststation des SV<br />Heilbronn am Leinbach.<br />Foto: Tobias Geike </p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kindertraining beim<br />Hockeyclub der TSG Heilbronn.<br />Foto: Achim Gehrig</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Alle 67 Heilbronner Sportvereine haben die Pandemie bislang überstanden“, gibt Altin Zhegrova Entwarnung. „Aber die Kraftreserven bei den Verantwortlichen sind langsam aufgebraucht. Die ständig veränderten Richtlinien, Regelungen und Verordnungen, die Hygienekonzepte sowie die ganze Unsicherheit – das macht auf Dauer jeden mürbe.“</p>
<p>Der Abteilungsleiter Sport im Schul-, Kultur- und Sportamt der Stadt Heilbronn ist derjenige, der die Vereine seit März 2020 durch die Pandemie begleitet und quasi rund um die Uhr für die Verantwortlichen erreichbar ist. „Was richtig weh tut, sind die Austritte von Mitgliedern. Über alle Heilbronner Vereine hinweg sind rund 3.000 Mitglieder ausgetreten, das ist schon eine ordentliche Zahl“, sagt Zhegrova.</p>
<p>Obwohl diese Zahl enorm klingt, beschwert sich keiner der Vereine, mit denen wir gesprochen haben, über die Austritte. „Der Verlust an Mitgliedern war eigentlich nicht viel größer als in normalen Jahren. Eine Fluktuation von fünf bis zehn Prozent gibt es meist“, weiß Markus Denz, Geschäftsführer der TG Böckingen. Das eigentliche Problem liege jedoch bei den fehlenden Neumitgliedern, wie auch Marcel Hetzer, Geschäftsführer der TSG Heilbronn, bestätigt: „Wir hatten im ganzen Jahr 2020 nahezu keinen neuen Eintritt und die Tendenz hat sich bis weit in 2021 fortgesetzt. Erst jetzt gibt es langsam wieder Neueintritte.“</p>
<p>Von „nicht mehr als zehn Austritten“ sprechen auch die Vorsitzende von KunST 07, Marion Amann, sowie Michael Rumrich, Geschäftsführer des Heilbronner Eishockeyclubs. Lars Epple, erster Vorsitzender des SV Heilbronn am Leinbach, macht sich dagegen weniger Gedanken um ausbleibende Neumitglieder als darum, dass bestehende Mitglieder nicht auf die Sportplätze zurückkehren: „Wenn man nicht zum Sport gehen kann, sucht man sich andere Interessen. Und diejenigen, die sonst zwei-, dreimal pro Woche zum Training gekommen sind, haben plötzlich festgestellt, dass sie ohne den Sport viel mehr freie Zeit haben. Im Fußball und Tennis hat sich die Befürchtung nicht bestätigt, aber ich denke, dass die vermeintlichen Randsportarten noch darunter zu leiden haben werden.“</p>
<p>Um ihre Mitglieder an die Vereine zu binden, hat ein Großteil der Vereine auf die Karte Onlinetraining gesetzt. Während bei TSG und SV das Kursangebot von Präsenz auf online umgestellt wurde, war beim Athletenclub Böckingen eine ordentliche Portion Kreativität nötig. „Vor allem für unsere ganz kleinen Kinder aus dem Ringer-Kindergarten mussten wir uns ins Zeug legen“, weiß Jugendtrainerin Nadine Matthes. Wir haben den ‚Ringertiger Flitz‘ kreiert und um ihn herum Bewegungsgeschichten erfunden, so dass die Kinder anhand der Zeichnungen vor den Bildschirmen verschiedene Übungen machen konnten. Für uns war das ein riesiger Aufwand, aber den Kids hat es Spaß gemacht.“</p>
<p>Da man online nur schwierig Choreografien für Tänze einstudieren kann, hat der Verein KunST 07 sein Onlinetraining kurzerhand auf Fitness umgestellt – mit großem Erfolg, wie Marion Amann weiß: „Unsere Leute waren mit Begeisterung dabei, da sie dennoch – wenn auch nur virtuell – gemeinsam trainieren konnten, statt allein Übungen aus YouTube zu machen. Wir werden das Onlinetraining teilweise auch weiterhin beibehalten. So können unsere Studenten, die auswärts sind, dennoch mit uns trainieren.“</p>
<p>Auch beim Heilbronner EC stellte man anfangs ein reges Interesse der Eishockey-Nachwuchscracks am Onlinetraining fest. „Als wir damit gestartet sind, war es spannend für die Kids, weil es eben eine neue Erfahrung war. Doch mit dem zunehmenden schulischen Onlineunterricht ist dann eine gewisse Monotonie eingekehrt und man hat einfach festgestellt, dass es nicht vergleichbar mit dem richtigen Training ist“, weiß HEC-Nachwuchstrainer Jan Hey.</p>
<p>Gerade der Heilbronner EC war einer der wenigen Heilbronner Vereine, die tatsächlich um das finanzielle Überleben kämpfen mussten. „Der HEC ist Betreiber der Heilbronner Eishalle, und da die Profis der Heilbronner Falken eine komplette DEL2-Saison gespielt haben, hatten wir auch die ganz normalen Kosten für den Betrieb der Halle zu tragen. Dem standen null Euro Einnahmen gegenüber, da es weder Publikumslauf noch Eisdisco gab“, berichtet Michael Rumrich. Deshalb habe man im Dezember eine Spendenaktion für den Verein gestartet. „Das wurde ein bombastischer Erfolg. Die Hilfsbereitschaft war so groß, dass wir über 50.000 Euro zusammen bekommen haben. Damit und mit den diversen staatlichen Hilfen haben wir es geschafft zu überleben“, so der ehemalige Eishockey-Nationalspieler weiter.</p>
<p>Den Zahlungen der staatlichen Hilfsprogramme trauen jedoch weder Rumrich, noch Marcel Hetzer so richtig über den Weg. „Zu dem Zeitpunkt, als das Geld ausgezahlt wurde, hatte es noch keine wirklichen Regeln für Vereine gegeben. Wir wissen bis heute noch nicht, ob uns das Geld, das wir bekommen haben, auch wirklich zusteht“, zuckt der TSG-Geschäftsführer mit den Schultern und Michael Rumrich hofft: „Wenn wir etwas davon zurückzahlen müssen, dürfte es zumindest nicht so viel sein, dass wir womöglich doch noch zusperren müssen.“</p>
<p>Obwohl der Sport im Lockdown war, fanden bei der TSG sowie bei der TG Böckingen dennoch einige Kurse statt. „Ärztlich verordneter Rehasport war von den Regelungen ausgenommen und durfte stattfinden. Für uns war das die einzige Einnahmequelle“, berichtet Markus Denz. Dennoch habe man auf der Schanz auch den Rehasport zeitweise unterbrochen. „Als in der SLK-Klinik keine Betten mehr frei waren, war uns das Risiko zu groß, dass mit einem unserer Kursteilnehmer etwas passiert und er nicht im Krankenhaus behandelt werden kann“, so der TG-Geschäftsführer weiter. Und auch die TSG Heilbronn legte beim Rehasport eine freiwillige Pause ein. Marcel Hetzer: „Als die Inzidenzen über 200 gestiegen waren, wurde uns das zu heiß.“</p>
<p>Inzwischen sind alle sechs Vereine wieder in ihre Sportstätten zurückgekehrt, stießen dabei aber teils auf unerwartete Hürden. „Die Euphorie, dass wir endlich wieder gemeinsam trainieren dürfen, ist einer gewissen Ernüchterung gewichen“, weiß Marion Amann. „Unsere Tanzgruppen leben von ihren Auftritten. Weindorf, Weihnachtsfeiern und andere Veranstaltungen, bei denen wir hätten auftreten sollen, wurden für dieses Jahr aber abgesagt. Wir haben aktuell schlichtweg kein Ziel vor Augen, auf das wir hinarbeiten können“, so die Vorsitzende von KunST 07, die auf Auftrittsmöglichkeiten im Herbst und Winter hofft.</p>
<p>Lars Epple hat beim SV Heilbronn am Leinbach dagegen ein ganz anderes Problem ausgemacht. „Wir haben ein paar Trainerinnen und Trainer im Verein, die nicht nur Impfungen, sondern auch Tests verweigern“, sagt er kopfschüttelnd. „Da sie von ihrer Haltung nicht abrücken, können wir manche Kurse derzeit nicht mehr anbieten. Das ist ärgerlich und für mich nicht nachvollziehbar.“</p>
<p>Dabei hat der SV Heilbronn am Leinbach alle Anstrengungen unternommen, um seinen Mitgliedern eine schnelle und reibungslose Rückkehr zu ermöglichen. Da es in Heilbronn-Frankenbach keine Station für Corona-Schnelltests gegeben hatte, richtete der SV kurzerhand selbst eine ein – direkt neben den Fußballpätzen. „Unsere Sportlerinnen und Sportler können sich direkt vor Ort testen lassen. Dazu bieten wir den Schnelltest-Service auch für die Gäste unseres Restaurants sowie für die benachbarte Grundschule an. Das ist eine WinWin-Situation, denn damit können wir als Verein einige zusätzliche Einnahmen generieren“, so Lars Epple.</p>
<p>Einen kreativen Wiedereinstieg für die Kinder im Ringer-Kindergarten hat sich der AC Böckingen einfallen lassen. Nadine Matthes: „Als Ende Mai die Anzahl an Personen, die zusammen trainieren durften, noch stark eingeschränkt war, haben wir für unsere Kids eine Schnitzeljagd veranstaltet, bei der am Ende jedes Kind ein Geschenk bekam. Der Vorteil war, dass jeder für sich losziehen und Spaß haben konnte. Das kam so gut an, dass wir im Wertwiesenpark von wildfremden Eltern gefragt wurden, wo sie die App dazu herunterladen können. Das war toll.“</p>
<p>Auch das Projekt „Sport im Park“ der Stadt Heilbronn erntete in den letzten Wochen einen enormen Zulauf. „Die Leute haben teilweise schon im April angerufen, wann es denn endlich losgehe“, schmunzelt Altin Zhegrova. Die kostenlosen Mitmach-Angebote werden von den Heilbronner Vereinen durchgeführt, vom Einsteiger bis zum Trainierten kann jeder unter professioneller Anleitung Sportspaß an der frischen Luft erleben. Informationen zu den einzelnen „Sport im Park“-Terminen gibt es unter https://www.heilbronn.de/kultur-freizeit/sportstadt/sport-im-park.html (oder einfach den QR-Code scannen).</p>
<p>Inzwischen bereiten sich die meisten Vereine und Abteilungen auf die neue Wettkampfsaison vor. Viele Verbände haben bereits die Spieltermine für ihren Ligabetrieb bekanntgegeben. Alles steht bereit, damit der organisierte Sport wieder richtig Fahrt aufnehmen kann. Doch kann er das wirklich? Altin Zhegrova spricht von einem Blick in die Glaskugel: „Im Moment sieht es noch gut aus, aber niemand kann abschätzen, was die Delta-Variante im Herbst anrichten wird. Die sicherste Methode, um erneute Einschränkungen zu vermeiden, ist das Impfen und wir können nur jeden inständig darum bitten, sich so schnell es geht impfen zu lassen.“</p>
<p>Auch die Verantwortlichen der Vereine wollen eine weitere harte Bremse vermeiden – nicht nur um des Sports und der Gesellschaft Willen, sondern auch, weil sie aufgrund der Pandemie einfach nur am Ende ihrer Kräfte sind. „Obwohl ich ständig in Kurzarbeit war, waren die sieben Monate Lockdown für mich mental brutal anstrengend. Ständig hat man auf diese eine Verordnung gehofft, die dem Verein wieder Perspektiven gibt. Dann ist tatsächlich mal Licht am Horizont zu sehen und zack, steigen die Inzidenzen wieder. Diese Schwankung zwischen Hoffnung und Enttäuschung zermürbt einen auf Dauer. Ich bin einfach nur noch mental platt“, gesteht Markus Denz.</p>
<p>Nadine Matthes berichtet vom ersten Hallentraining mit ihrem Ringer-Kindergarten, bei dem trotz aller Freude ihre Psyche den imaginären Zeigefinger erhoben hat: „Da toben nach Monaten zum ersten Mal 25 Kinder freudig um dich herum und du machst nichts anderes als zu denken, o Gott, ist das wirklich das Richtige, was wir hier machen?“</p>
<p>Zum Abschluss nochmal etwas Erfreuliches: Kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe hat der Gemeinderat das „Restartpaket“ der Stadt Heilbronn für Sport, Kultur und Wirtschaft mit einem Umfang von einer Million Euro auf den Weg gebracht, mit dem u.a. im Sport innovative Konzepte zur Mitgliedergewinnung unterstützt werden.</p></div>
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		<title>Der Sport zwischen Hoffnung und Enttäuschung</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/der-sport-zwischen-hoffnung-und-enttaeuschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 18:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zermürbend. Ich glaube kein anderes Wort beschreibt die Corona- Situation besser als dieses. Findet das geplante Event statt? Können wir in den Urlaub fahren? Machen die Läden wieder auf? Wann wird alles wieder wie zuvor? Gibt es überhaupt eine Normalität, zu der wir zurückkehren können oder bleibt alles anders? Diese und viele weitere Fragen treiben wohl fast jeden Menschen im Moment um.</p>
<p>Natürlich ist auch der Sport dieser Unsicherheit ausgesetzt. Vereine kehren langsam in den Trainings,- und Wettkampfbetrieb zurück, die Sportstätten beherbergen auch wieder den Breitensport. Wie lange das so bleibt und wie die nächsten Schritte aussehen, weiß keiner. Ligen und Wettkämpfe werden geplant, ohne mit Sicherheit sagen zu können, dass sie auch ausgetragen werden. Aus der Sicht einer Leistungssportlerin kann ich berichten, wie viel Disziplin, Durchhaltevermögen und auch eine gewisse Sturheit im Moment von Nöten sind. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir trainieren jeden Tag für Wettkämpfe, von denen wir nicht wissen, wo, wann und ob sie überhaupt stattfinden. Es ist ein Schwanken zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Hoffnung, wenn ein Turnierdatum veröffentlicht wird – die Motivation erhält einen Push und man hat plötzlich wieder ein konkretes Ziel vor Augen. Enttäuschung, wenn das Event dann doch wieder verschoben oder abgesagt wird.</p>
<p>Man trainiert „für den Fall der Fälle“, um fit zu sein, wenn es dann irgendwann wieder richtig los geht. Es ist eine große Herausforderung, aber wenn uns Corona eine Sache gezeigt hat, dann die, dass man in einem starken Team Rückhalt findet und sich gegenseitig wieder hoch helfen kann. Wir stecken alle gemeinsam in dieser Situation und im Moment sieht es zumindest nach etwas Licht am Ende des Tunnels aus. Wie die Vereine der Region jetzt auf diesen Funken Normalität reagieren und wie vor allem der Breitensport die Krise bisher gemeistert hat, erfahren unsere Leser auf den kommenden Seiten.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen, eure Lena Staiger</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/der-sport-zwischen-hoffnung-und-enttaeuschung/">Der Sport zwischen Hoffnung und Enttäuschung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Heilbronner Falken: Neues Trainerduo mit NHL-Flair</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronner-falken-neues-trainerduo-mit-nhl-flair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 18:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit einem neuen Trainerteam starten die Heilbronner Falken ab dem 1. Oktober in die Saison 2021/22. Nachdem der erfolgreiche Nothelfer Bill Stewart nach dem Ende der letzten Spielzeit wieder zu den Adlern Mannheim zurückgekehrt ist, ließen die Falken zuerst mit der Verpflichtung des 346-fachen NHL- und 70-fachen deutschen Nationalspielers Christoph Schubert (39) als Co-Trainer aufhorchen. Wenig später folgte dann mit Headcoach Jason Morgan (44) ein Name, den selbst die eingefleischten Fans erstmal googeln mussten – um dann gleich zu sehen: Auch wenn er vom unbekannten SC Csíkszereda aus der ersten ungarischen Liga nach Heilbronn wechselt, ist der neue Chef an der Falken-Bande alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. Er stand als Spieler nicht nur 44 mal in der National Hockey League (NHL) auf dem Eis, sondern bringt auch die Erfahrung von über 600 Spielen in der American Hockey League (AHL) mit an den Europaplatz. Wir haben die beiden getroffen und festgestellt: Das sind zwei richtig gute Typen, an denen das Heilbronner Eishockey viel Freude haben wird. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Jason, Schuby – herzlich willkommen in Heilbronn! Wie kamen eure Wechsel zu den Heilbronner Falken zustande?</strong></em><br />Jason Morgan: Ich hatte das deutsche Eishockey schon als Spieler auf dem Schirm und habe 2003 sogar mal einen Vertrag bei den Adlern Mannheim unterschrieben, den ich damals dann aber aufgrund eines Angebots aus der NHL nicht wahrnehmen konnte. Im Sommer hat mich die sportliche Leitung der Heilbronner Falken angesprochen und es gab zwei, drei gemeinsame Gespräche mit Stefan Rapp und Axel Alavaara (Sportmanager der Adler Mannheim). Dann bekam ich das Vertragsangebot für den Job als Headcoach bei den Falken.<br />Christoph Schubert: Bei mir lief es gerade andersrum, denn ich bin selbst aktiv geworden. Ich habe Falken-Manager Stefan Rapp angeschrieben und wir sind schnell ins Gespräch gekommen. Wir hatten von Anfang an die gleichen Vorstellungen und haben deshalb zusammen alles klar gemacht. Ich freue mich riesig, dass ich hier bin, zumal Jason und ich die gleiche Eishockey-Philosophie teilen.</p>
<p><em><strong>Kanntet ihr euch vorher schon?</strong></em><br />Christoph Schubert: Als wir das erste Mal telefonierten, haben wir festgestellt, dass wir früher in der AHL öfter gegeneinander gespielt haben – ich mit Binghampton und Jason mit Norfolk und Saint John. Obwohl ich über meine Karriere hinweg gegen Tausende von Spielern auf dem Eis gestanden bin, konnte ich mich sofort erinnern, wer Jason ist und welcher Spielertyp er war. Bei diesem Telefonat hat es dann zwischen uns auch gleich Klick gemacht. Die Chemie stimmt also schon mal&#8230;</p>
<p><em><strong>Auf welche Art von Trainer können sich die Spieler der Falken bei euch beiden einstellen? Seid ihr eher Buddy oder General?</strong></em><br />Jason Morgan: Ich bin ein eher emotionaler Trainer, aber ich schreie nicht dauernd herum – denn damit verbraucht man nur unnötig Energie und die Spieler hören irgendwann nicht mehr zu. Ich rede oft mit ihnen und erkläre, weshalb sie auf dem Eis bestimmte Dinge tun sollen. Wenn meine Stimme dann beim Spiel mal lauter wird, wissen sie weshalb. Meine Aufgabe ist es Fehler zu minimieren, und um dies zu erreichen, darf man nicht nur tadeln, sondern muss auch loben.<br />Christoph Schubert: Ich glaube, ich bin der Emotionalere von uns beiden. So ein Eishockeyspiel ist für mich ein Emotionsbolzen. Aber es ist ein großer Unterschied, ob ich motivierend schreie oder einen Spieler zur Sau machen will. Letzteres macht keinen Sinn, denn wir haben als Team ja ein gemeinsames Ziel. Jason und ich mussten beide noch durch die alte Schule gehen – das brauchst du als Spieler nicht unbedingt.</p>
<p><em><strong>Was lief in der „alten Schule“ anders als heute?</strong></em><br />Christoph Schubert: Du warst als Spieler vor allem in Nordamerika ein austauschbares Produkt. Keiner hat mit dir gesprochen. Entweder die Coaches mochten, was du auf dem Eis gemacht hast, oder sie haben dich einfach auf die Bank gesetzt und beim nächsten Mal nicht mehr aufgestellt. Niemand hat dir gesagt, wie du dich verbessern kannst.<br />Jason Morgan: In den ersten zehn, zwölf Jahren meiner Karriere hatte ich nie einen Coach, der sich mal mit mir zum Einzelgespräch hingesetzt hat. Du hattest wie eine Maschine zu funktionieren und standest ständig unter Druck. Als dann zum ersten Mal einer unserer Trainer das ganze Team zu sich nach Hause eingeladen hat, waren wir alle total aufgeregt und wussten nicht, wie wir uns verhalten sollten. Das waren dann aber auch genau die Coaches, die einem nachhaltig in Erinnerung geblieben sind – anders als die, die immer nur rumgeschrien haben.</p>
<p><em><strong>Und trotz der „alten Schule“ habt ihr es beide in die beste Eishockeyliga der Welt, die NHL, geschafft. Wie war das für euch, als ihr gedraftet wurdet?</strong></em><br />Christoph Schubert: Marcel Goc, Christian Ehrhoff, Dennis Seidenberg und ich wurden alle im gleichen Jahr gedraftet. Bei Marcel war klar, dass er in der ersten Runde gezogen werden würde. Wir anderen waren aber recht planlos. Christian und ich hatten denselben Agenten, den wir gefragt haben, ob wir zum Draft nach Miami fliegen sollten. Er hat nur mit den Schultern gezuckt und gemeint, wir sollen uns das Geld lieber sparen. Das war 2001, da war das Internet noch ganz neu und man wusste nicht wirklich Bescheid, was drüben so abging. Für den Fall, dass wir gezogen werden, haben Christian und ich Marcel damit beauftragt, unsere Draft-Trikots mit nach Hause zu bringen. Nachdem ich dann von den Ottawa Senators in der vierten Runde gezogen wurde, hat mein Agent einen Anruf bekommen, dass ich für sieben Tage zum Trainigscamp nach Ottawa kommen soll. Als das Camp vorüber war, hieß es „danke, dass du da warst – jetzt kannst du wieder heimfliegen.“<br />Jason Morgan: Für mich als kanadischen Spieler war das etwas ganz Besonderes. Ich war mit meinen Eltern und meinem Agenten in Edmonton und habe den Draft live in der großen Arena miterlebt. Als dann in der vierten Runde mein Name aufgerufen wurde, war das schon eine ganz große Sache für mich.</p>
<p><em><strong>Und dann wurdest du auch noch ausgerechnet von den Los Angeles Kings gezogen, dem Team des größten Eishockeyspielers aller Zeiten&#8230;</strong></em><br />Jason Morgan: Das war natürlich der Hammer. All die Jahre als Nachwuchsspieler war Wayne Gretzky mein großes Idol. Allerdings konnte ich leider nur ein paar Wochen mit ihm zusammen trainieren, weil er dann nach St. Louis gewechselt ist. Ein Abend ist dabei besonders in meiner Erinnerung haften geblieben. Wir hatten ein Team Meeting in Hollywood in einer Villa, in deren Pool ein Jahr zuvor eine Szene des Films „True Lies“ mit Arnold Schwarzenegger gedreht worden war. Mein Zimmerkollege Don MacLean und ich sind zum Abendessen gegangen, und da waren nur noch Plätze an einem größeren Tisch frei, an dem Wayne Gretzky saß. Wir haben uns so weit wie möglich von ihm weg auf die andere Seite des Tischs gesetzt, weil wir nicht gewusst hätten, was wir mit ihm reden sollen. Wir waren beide 18 Jahre alt und haben ihn den ganzen Abend nur angestarrt. Das war irgendwie surreal&#8230;</p>
<p><em><strong>Was würdet ihr als die persönlichen Highlights eurer Karrieren ansehen?</strong></em><br />Jason Morgan: Da gab es viele, wie zum Beispiel die Meisterschaften in der AHL mit den Saint John Flames. Gemeinsam als Team durch die Playoffs zu marschieren und dann den Cup zu gewinnen, ist immer etwas Besonderes. Natürlich war auch mein erstes NHL-Spiel auswärts bei den Anaheim Ducks ein nachhaltiges Erlebnis, genauso wie meine beiden NHL-Tore gegen John Nabokov von den San Jose Sharks und Nikolai Khabibulin von den Chicago Blackhawks.<br />Christoph Schubert: Bei mir war das ganz klar die Stanleycup-Finalserie 2007 gegen Anaheim – des war scho geil! Leider haben wir das Finale in fünf Spielen verloren, aber hier dabei gewesen zu sein, war ein riesen Erlebnis. Wir waren seit langen Jahren die erste kanadische Mannschaft, die es ins Finale geschafft hatte, und die Euphorie war überwältigend. Das ging schon los, als wir das Halbfinale in Buffalo gewonnen hatten. Da wurden wir am Flughafen von 10.000 jubelnden Fans empfangen. Als wir dann vor dem ersten Finalheimspiel mit dem Hubschrauber über Ottawa geflogen sind, hast du von oben keine Autos mehr gesehen, sondern nur noch Menschenmassen in roten und weißen Trikots. Diese Bilder werde ich nie vergessen. Und wenn du dann vor dem Spiel unten auf dem Eis stehst und 20.000 Menschen singen die kanadische Nationalhymne, dann vergisst du deine Wurzeln und wirst selbst zum stolzen Kanadier.</p>
<p><em><strong>Ihr seid in euren Karrieren ja ganz schön herumgekommen. Jason, in deiner Vita als Spieler stehen über 20 verschiedene Teams in Kanada, den USA, Schweden, Österreich und Finnland. Was betrachtest du bei so vielen Stationen als deine Heimat?</strong></em><br />Jason Morgan: Ich komme aus Kitchener, Ontario, und meine Frau stammt auch aus dieser Region. Dort haben wir uns kennengelernt und dahin sind wir während meiner Spielerkarriere im Sommer jedes Jahr zurückgekehrt. Als Spieler schaust du immer nach der besten Option und wechselst auch die Vereine, um weiterzukommen. Und wenn du dich irgendwo heimisch fühlst, kann es dennoch jederzeit vorkommen, dass dich dein Team in eine andere Stadt tradet. Selbst wenn du einer Organisation wie den LA Kings angehörst, kannst du für kurze Perioden an drei oder vier Partnerteams in unterschiedlichen Ligen ausgeliehen werden. Da können schnell 20 Teams zusammenkommen. Das ist dann auch der harte Teil des Jobs, vor allem, weil meine Frau und meine drei Kinder meist mit umgezogen sind. Aber um auf die Frage zurückzukommen: Jetzt ist Heilbronn meine Heimat und meine Frau und ich fühlen uns hier sehr wohl.</p>
<p><em><strong>Schuby, deine Karriere verlief vergleichsweise ruhig und du bist meist für mehrere Jahre an einem Ort geblieben&#8230;</strong></em><br />Christoph Schubert: Stimmt, diesen Aspekt habe ich so noch nie betrachtet. Ich hatte tatsächlich immer Glück, dass ich lange bei einem Team bleiben konnte und nicht so oft hin und her geschoben wurde. Ich stamme zwar aus München, meine Heimat ist aber seit zehn Jahren Hamburg. Meine Frau und mein Sohn bleiben dort auch erstmal wohnen, zumal mein Junior in Hamburg zur Schule geht und ich in Heilbronn nur einen Einjahresvertrag habe. Der Plan ist aber schon, dass es hier längerfristig sein soll&#8230;</p>
<p><em><strong>In Hamburg hattest du ja für großes Aufsehen gesorgt, als 2016 das DEL-Team der Freezers einfach ohne Voranmeldung abgemeldet worden war und du eine große Rettungsaktion für den Eishockeystandort Hamburg gestartet hast.</strong></em><br />Christoph Schubert: Diese Nachricht hatte uns damals allen den Boden unter den Füßen weggezogen und ich habe gesagt, wenn es auch nur eine Chance von einem Prozent gibt, dass es weitergeht, dann werden wir aktiv. Mit meinen Mitstreitern haben wir eine Lawine losgetreten, die uns fast überfordert hat. Innerhalb von fünf Tagen konnten wir 1,4 Millionen Euro an Spenden sammeln und einen Hauptsponsor für zehn Jahre akquirieren. Leider vergeblich. Ich hatte danach einige Angebote aus der DEL, habe mich aber bewusst dafür entschieden, zu den Hamburg Crocodiles in die Oberliga zu wechseln, um den Eishockey-Standort Hamburg zu erhalten. Die Crocs haben wir in den letzten fünf Jahren auf und neben dem Eis auf die Spur gebracht, und jetzt ist es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen – bei den Heilbronner Falken.<br /><em><strong>Was können die Fans der Falken für die anstehende Saison erwarten?</strong></em><br />Jason Morgan: Mein Ziel ist es, täglich aufs Neue erfolgreich zu sein. Ich möchte das nicht an einer bestimmten Tabellenposition festmachen, sondern Spiel für Spiel schauen. Natürlich wird es von jedem Sportler erwartet, dass er sagt er möchte die Meisterschaft holen. Wir wollen jetzt erstmal in die Playoffs, und dann sehen wir weiter&#8230;</p></div>
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