<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ausgabe 10 | sportheilbronn Magazin</title>
	<atom:link href="https://sportheilbronn-magazin.de/category/sport-heilbronn/ausgabe-10/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sportheilbronn-magazin.de</link>
	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Dec 2020 17:25:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/cropped-Logo-sportheilbronn-1-32x32.jpg</url>
	<title>Ausgabe 10 | sportheilbronn Magazin</title>
	<link>https://sportheilbronn-magazin.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Denise Krebs + Annegret Schneider: Zwei EM-Pechvögel erzählen von Berlin</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-annegret-schneider-zwei-em-pechvoegel-erzaehlen-von-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 16:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[AnnegretSchneider]]></category>
		<category><![CDATA[DeniseKrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Europameisterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5107</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-annegret-schneider-zwei-em-pechvoegel-erzaehlen-von-berlin/">Denise Krebs + Annegret Schneider: Zwei EM-Pechvögel erzählen von Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_0 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Denise Krebs + Annegret Schneider: Zwei EM-Pechvögel erzählen von Berlin</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Leichtathletik- bzw. die Para-Leichtathletik-Europameisterschaft in Berlin hätte für zwei Heilbronner Sportlerinnen zum bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere werden sollen. Doch für beide endete das vermeintliche Highlight in einem Albtraum: Denise Krebs stürzte – unbemerkt von allen Fernsehkameras – im 5000-Meter-Finale und schleppte sich trotzdem verletzt noch über die verbleibenden vier Kilometer bis ins Ziel. Annegret Schneider hatte im Weitsprung einen Blackout und verschenkte nach fünf Fehlversuchen und einem weit unter ihren Möglichkeiten liegenden Sicherheitssprung eine sicher geglaubte Medaille. Ralf Scherlinzky hat sich mit den beiden EM-Pechvögeln bei unserem Werbepartner Technik-Museum Sinsheim getroffen, um im „Barber Shop“ der American Dreamcars-Ausstellung aus erster Hand zu erfahren, wie es den beiden Athletinnen dabei ergangen ist.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="379" height="379" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg 379w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-300x300.jpg 300w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-165" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_1 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1335" height="2000" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81352.jpg" alt="" title="Web-81352" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81352.jpg 1335w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81352-1280x1918.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81352-980x1468.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81352-480x719.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1335px, 100vw" class="wp-image-5112" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vorneweg: Sowohl Denise Krebs als auch Annegret Schneider können inzwischen wieder lachen und auch mit einer gewissen Selbstironie von Berlin erzählen. Doch der Stachel sitzt bei beiden tief – das spürt man deutlich.</p>
<p>„Das eigentlich Schlimme daran ist, dass mich die ARD gegenüber dem Zuschauer als komplette Versagerin hat dastehen lassen“, ärgert sich Denise Krebs. „Wenn der Reporter bei der Übertragung sagt, dass ich total von der Rolle sei, weil ich nach etwas mehr als 800 Metern schon 20 oder 30 Sekunden hinter dem Feld herlaufe und ich danach beim Interview mit ‚War heute nicht Ihr Tag, oder?‘ begrüßt werde, dann fällt mir nichts mehr ein. Das war schon sehr peinlich, was die ARD da gemacht hat. Die hatten nicht mal ansatzweise etwas von dem Sturz mitbekommen.“</p>
<p>Was war tatsächlich passiert? „Nach ca. 800 Metern gab es im Feld Rempeleien. Ich war zu diesem Zeitpunkt ganz innen, um Meter zu sparen, und habe noch gedacht, Mädels, lasst den Quatsch. Da waren drei Läuferinnen nebeneinander, von denen die Mittlere schräg nach innen gefallen ist und mich sofort mitgerissen hat. Die, die noch hinter mir waren, sind alle über mich drüber gefallen bzw. sogar über mich drüber gelaufen. Ich war die Letzte, die wieder aufstehen konnte – und dann kamen die Schmerzen.“</p>
<p>Mit einem Außenbandanriss und einer blutenden Fleischwunde humpelte die 31-Jährige weiter. „Ich wollte die 200 Meter zur Zielgeraden noch laufen und dann aussteigen. Aber während dieser 200 Meter lief in meinem Kopf einiges ab. Ich sagte mir, auf diesen Moment habe ich ein ganzes Jahr trainiert. Ich bin topfit und kann nicht aussteigen. Das Ergebnis war zu diesem Zeitpunkt schon egal, aber ich wollte auch für diejenigen, die vielleicht wegen ein paar Hundertstel Sekunden nicht zur EM fahren durften, laufen. Also habe ich mich Meter für Meter weitergekämpft. Ich habe erst nach einer Weile mitbekommen, dass die Leute im Stadion mich anfeuerten. Und als ich in der letzten Runde auf die Zielgerade einbog, sah ich, wie die Leute applaudierend für mich aufstanden. Ich habe leicht gewunken und 60.000 Leute wurden extremst laut – das war ein erhebender Moment, den ich nicht vergessen werde.“</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Weniger spektakulär, aber nicht minder enttäuschend verlief das vermeintliche Highlight für Annegret Schneider. Einen Tag nachdem die 18-Jährige im 100-Meter-Finale mit Saisonbestleistung Fünfte geworden war, hatte der Kommentator im Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark sie für den Weitsprung mit „Mal schauen, ob es heute Silber oder Gold für Sie wird“ vorgestellt. Doch auch bei ihr sollte alles anders kommen&#8230;</p>
<p>„Ich bin mit zwei Fehlversuchen gestartet, die eigentlich noch relativ gut waren. Doch dann bin ich in eine Negativspirale gerutscht. Wechselnder Wind, die steigende Nervosität und sowieso häufige Probleme mit dem Anlauf – das alles in Kombination hat mich mental runtergezogen“, so die Neckargartacherin. „Ich war ja die beiden Wochen vor der EM beim Trainingslager in Cottbus, wo ich eine neue Trainerin bekommen hatte. Auf ihre Empfehlung habe ich so kurz vor dem Wettkampf noch meinen Anlauf umgestellt – das war zu diesem Zeitpunkt suboptimal. Im Wettkampf wurde mir dann gesagt, dass der Wind von hinten kommt und ich die ersten drei Schritte kürzer machen soll. Das hat mich noch mehr verwirrt. Hätte mich mein Vater gecoacht, hätte er gesagt geh einen halben Schritt zurück, und dann wäre alles gut gewesen. Aber so ging dann alles schief.“</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1335" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81388.jpg" alt="" title="Web-81388" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81388.jpg 2000w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81388-1280x854.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81388-980x654.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81388-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" class="wp-image-5114" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1335" height="2000" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81508.jpg" alt="" title="Web-81508" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81508.jpg 1335w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81508-1280x1918.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81508-980x1468.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81508-480x719.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1335px, 100vw" class="wp-image-5116" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nachdem sie auch beim dritten Sprung übertreten hatte, machte Annegret Schneider einen Sicherheitssprung, bei dem sie sehr weit unter ihren Möglichkeiten blieb und der am Ende ihr einzig gültiger Versuch bleiben sollte. Mit 3,17 Metern wurde sie Letzte. Die Bronze-Weite von 3,83 Metern hatte sie zuvor in den meisten anderen Wettbewerben übertroffen.</p>
<p>„Danach war ich echt am Boden zerstört, wollte niemanden sehen und mit keinem reden. Wenn man aus dem Stadion rauskommt, sprechen einen ja alle an, fragen wie es war oder wollen ein tröstendes ‚Kopf hoch‘ anbringen. Das war mir alles zu viel.“</p>
<p>Diese Erfahrung hatte auch Denise Krebs knapp zwei Wochen zuvor gemacht: „Der Weg aus dem Olympiastadion hinaus kann extrem lang sein. Wenn man da mit dem Deutschland-Adler auf der Brust mit den Spikes unter dem Arm rausläuft, sprechen einen fast alle freundlich an – nur kann man das in dem Moment gar nicht haben. Bevor ich dann auf dem Aufwärmplatz genäht und anschließend ins Krankenhaus abtransportiert wurde, hatte ich aber noch ein Schlüsselerlebnis, das mir geholfen hat. Da saß ein kleiner Junge in einem Rollstuhl mit eingegipstem Bein, der mich nach einem Selfie gefragt hat. Ich dachte mir erst nur, siehst du nicht, dass ich weine? Dann habe ich mich eines Besseren besonnen, habe mein schönstes Strahlen ausgepackt und das Selfie gemacht. Ich habe ihn gefragt, was er denn mit seinem Bein gemacht habe, und er sagte mir, er sei beim Schlafwandeln aus dem Fenster gefallen. Ich habe keine Ahnung, ob das gestimmt hat, aber in dem Moment dachte ich mir, egal was du heute hier erlebt hast – diesem Jungen geht es schlechter als dir!“</p>
<p>Wenn man als Sportlerin eine solche Negativ-Erfahrung erlebt, kommen da eigentlich Gedanken ans Aufhören auf?</p>
<p>„Genau das hat mich die Co-Bundestrainerin auch gefragt und ich habe ihr gleich gesagt, dass Aufhören keine Option für mich ist. Ich bin noch jung und habe viele weitere Jahre vor mir – da lasse ich mich nicht durch ein Negativ-Erlebnis entmutigen“, so Annegret Schneider, bei der nun erstmal das Abitur im Frühjahr 2019 oberste Priorität genießt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch Denise Krebs hat innerlich bereits die Entscheidung getroffen, bis 2020 weiterzumachen, um sich nach zwei gescheiterten Anläufen vielleicht doch noch den Traum von einer Olympia-Teilnahme zu erfüllen. „Das hängt aber auch von meiner beruflichen Situation ab. Ich habe mich jetzt ein Jahr lang als freie Journalistin über Wasser gehalten und suche einen festen Job, der sich im Idealfall mit dem Training koordinieren lässt. Sollte ich diesen nicht finden, müsste ich in den nächsten Monaten wohl leider aufhören“, so die Biberacherin in Diensten von Bayer 04 Leverkusen.</p>
<p>Kann die erfahrene Athletin, die in ihrer Laufbahn schon mehrere Enttäuschungen erleben musste, der jungen Sportlerin etwas mit auf den Weg geben, wie man mit solchen Situationen umgeht und wieder herauskommt (Annegret Schneider: „Die Angst ist da, dass es beim nächsten Start wieder in die Hose geht – obwohl ich weiß, dass ich es kann“)?</p>
<p>„Für solche Situationen arbeite ich mit einem Mentaltrainer zusammen, der bei der EM auch im Stadion saß. Er hat mir empfohlen ein Tagebuch zu schreiben, in dem ich alles aufschreibe, was mich beschäftigt. Wenn negative Gedanken kommen, dann schreib sie auf – und dann stell dir die Frage, wieso es logisch schiefgehen kann. Ich begegne meinen Ängsten mit logischen Konsequenzen und erkenne dann, dass die vermeintlichen Versagensgründe eigentlich haltlos sind. Für die Zeit direkt vor dem Wettkampf habe ich mir auch ein System erarbeitet. Erst einlaufen, dann nochmal zur Toilette gehen etc. – das hake ich alles wie eine Checkliste ab und habe deshalb gar keine Zeit mehr für negative Gedanken.“</p>
<p>Wir drücken den beiden Leichtathletinnen die Daumen, dass Jobsuche bzw. Abitur so erfolgreich verlaufen, dass wir uns in zwei Jahren wieder in dieser Runde treffen und über ihre Erfahrungen von Tokio 2020 sprechen können 🙂</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_6 et_pb_gutters1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_0  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81343.jpg" title="Web-81343">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81343-400x284.jpg" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81343.jpg 479w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81343-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-5118" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81561.jpg" title="Web-81561">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81561-400x284.jpg" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81561.jpg 479w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81561-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-5119" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_2"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81414.jpg" title="Web-81414">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81414-400x284.jpg" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81414.jpg 479w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81414-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-5120" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_3"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81322.jpg" title="Web-81322">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81322-400x284.jpg" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81322.jpg 479w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-81322-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-5121" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/denise-krebs-annegret-schneider-zwei-em-pechvoegel-erzaehlen-von-berlin/">Denise Krebs + Annegret Schneider: Zwei EM-Pechvögel erzählen von Berlin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pink Pearls &#8211; Paddeln gegen Brustkrebs: &#8222;Wir sitzen alle in einem Boot&#8220;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/pink-pearls-paddeln-gegen-brustkrebs-wir-sitzen-alle-in-einem-boot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 16:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Drachenboot]]></category>
		<category><![CDATA[PinkPearls]]></category>
		<category><![CDATA[TSGHeilbronn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5098</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/pink-pearls-paddeln-gegen-brustkrebs-wir-sitzen-alle-in-einem-boot/">Pink Pearls &#8211; Paddeln gegen Brustkrebs: &#8222;Wir sitzen alle in einem Boot&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_2 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Pink Pearls &#8211; Paddeln gegen Brustkrebs: &#8222;Wir sitzen alle in einem Boot&#8220;</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit 2015 paddelt die Reha-Gruppe Pink Pearls gegen Brustkrebs. „Die Kombination aus Paddeln und Gymnastik ist unter den Vereinen, die Sport nach Krebs anbieten, in Heilbronn einmalig. Das ist ein tolles Konzept, hinter dem wir voll und ganz stehen“, sagt Markus Otten vom Stadtverband für Sport über das Drachenboot-Projekt der TSG Heilbronn. Wir haben uns mit der Organisatorin Lea Simon getroffen, um genauer zu erfahren, was hinter den Pink Pearls steckt und was das Paddeln in dem pinken Drachenboot bewirken kann.</strong></em></p>
<p>Fotos: Pink Pearls (1), Marcel Tschamke (1)</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="379" height="379" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg 379w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-300x300.jpg 300w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-165" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_3 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1335" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-84764.jpg" alt="" title="Web-84764" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-84764.jpg 2000w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-84764-1280x854.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-84764-980x654.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-84764-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" class="wp-image-5103" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Ihr habt im Juli die Bootstaufe eurer „Pink Pearl“ gehabt, zu der zahlreiche Ehrengäste gekommen sind. Hört sich an, als sei das etwas Besonderes gewesen&#8230;</strong></em><br />Lea Simon: Das war es absolut. Beim Drachenboot ist das Taufritual genau festgelegt. Man erweckt den Drachen zum Leben – mit Räucherstäbchen, Geldverbrennen, Opfern von Obst und Gemüse, das dem Drachen ins Maul gelegt wird etc. Das Ritual endet dann auf dem Wasser. Eine solche Bootstaufe ist ein Event, das man erlebt haben muss.</p>
<p><em><strong>Jetzt seid ihr endlich auch dem Namen entsprechend im eigenen Boot in Pink unterwegs. Wieso eigentlich Pink? Was hat es damit auf sich?</strong></em><br />Lea Simon: Die rosa Schleife steht weltweit als Symbol im Bewusstsein gegen Brustkrebs. Die Pink Paddler sind eine internationale Bewegung mit Drachenboot-Gruppen, die aus Frauen und Männern mit Brustkrebs bestehen. In Deutschland gibt es solche Gruppen in rund 15 Städten.</p>
<p><em><strong>Wie ist die Gruppe in Heilbronn entstanden?</strong></em><br />Lea Simon: In meinem Hauptberuf als Sozialarbeiterin begleite ich Krebskranke sowie Sucht- und psychisch Kranke. 2015 habe ich meine Bachelorarbeit über das Thema Pink Paddler geschrieben. Dabei reifte die Idee, eine eigene Gruppe in Heilbronn zu organisieren. Diese ist dann im April 2015 gestartet. Inzwischen sind wir um die 25 Frauen, die alle bei den Pink Pearls als Reha-Maßnahme nach einer Brustkrebs-Erkrankung paddeln.</p>
<p><em><strong>Was bewirkt das Drachenbootfahren nach einer Krebserkrankung genau?</strong></em><br />Lea Simon: Die Paddelbewegungen mit den Stechpaddeln führen dazu, dass der Lymphdrüsenabfluss besser funktioniert. So können Lymphödeme gemindert werden. Es ist ja eh erwiesen, dass Sport nach Krebs die Gefahr einer Wiedererkrankung mindert. Und beim Paddeln gilt dies speziell für das Rezidiv von Brustkrebs. Das Tolle am Drachenbootfahren ist aber auch, dass Frauen, die nicht ganz so gut zu Fuß sind, dennoch gut bei uns ins Boot reinsitzen und mitpaddeln können, während sie bei anderen Rehamaßnahmen passen müssen. Das Drachenbootfahren wirkt sich aber auch psychisch positiv auf die Frauen aus – hier findet der Spruch „Wir sitzen alle in einem Boot“ seine ursprüngliche Bedeutung. 20 Frauen sitzen in einem Boot, die alle eine ähnliche Krankheitsgeschichte haben und sich gegenseitig aufbauen können. Beim Paddeln muss auch alles im Gleichklang laufen, jeder muss zum selben Zeitpunkt das Paddel ins Wasser stechen. Das ist Teamwork!</p>
<p><em><strong>Wie oft trainiert ihr?</strong></em><br />Lea Simon: Von April bis Oktober einmal pro Woche am Dienstag um 18 Uhr, in der Wintersaison samstags um 14 Uhr. Wir nutzen neben dem Paddeln aber auch verschiedene Angebote der TSG Heilbronn wie Rehasport oder Gymnastik und gehen auch mal walken oder machen Krafttraining. Manchmal nehmen wir auch – quasi als Zubrot – an Regatten teil. Da ziehen wir für diejenigen, die teilnehmen möchten, im Training auch mal das Tempo an.</p>
<p><em><strong>Kostet es etwas, bei den Pink Pearls dabei zu sein?</strong></em><br />Lea Simon: Dadurch, dass wir ein anerkanntes Rehasport-Angebot sind, können die Teilnehmerinnen mit einem Rehasport-Rezept von ihrem Arzt zu uns kommen und können damit sowohl Paddeln als auch die Gymnastikangebote der TSG nutzen. Diejenigen, die kein Rehasport-Rezept haben, weil ihre Operation beispielsweise schon länger zurück liegt, dürfen über den normalen Mitgliedsbeitrag der TSG Heilbronn mitmachen. Ich empfehle den Leuten immer, mit dem Arzt zu besprechen, was für ihren aktuellen Gesundheitszustand sinnvoller ist – Paddeln oder Gymnastik.</p>
<p><em><strong>Braucht man Vorkenntnisse, um bei euch mitmachen zu können?</strong></em><br />Lea Simon: Nein, man kann ohne Vorkenntnisse teilnehmen. Als Trainerin zeige ich den Teilnehmerinnen, wie sie technisch korrekt und rückengerecht paddeln. Wir freuen uns natürlich immer über weitere Teilnehmer – Brustkrebs kann auch bei Männern auftreten – die bei den Pink Pearls dabei sein möchten. Unter pinkpearls-heilbronn@t-online.de oder Telefon 0151/57892883 beantworte ich gerne alle Fragen. </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/pink-pearls-paddeln-gegen-brustkrebs-wir-sitzen-alle-in-einem-boot/">Pink Pearls &#8211; Paddeln gegen Brustkrebs: &#8222;Wir sitzen alle in einem Boot&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gastkommentar: WADA begnadigt Russische Anti-Doping-Agentur</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/gastkommentar-wada-begnadigt-russische-anti-doping-agentur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 15:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Doping]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5092</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/gastkommentar-wada-begnadigt-russische-anti-doping-agentur/">Gastkommentar: WADA begnadigt Russische Anti-Doping-Agentur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_4 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Gastkommentar: WADA begnadigt Russische Anti-Doping-Agentur</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Ende September 2018 hat die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA trotz weltweiter Proteste die russische Agentur RUSADA nach dreijähriger Sperre unter Auflagen begnadigt. Damit ist die uneingeschränkte Rückkehr der Sportgroßmacht in den Weltsport geebnet. Allerdings muss Russland der WADA bis zum 30. Juni 2019 den Zugang zum Moskauer Analyselabor und den dortigen Doping-Daten und -Proben ermöglichen. Führung erfordere „Flexibilität“ und eine „nuancierte Interpretation“ der Zulassungskriterien, „um die Sache zu einem Ende zu bringen“, agrumentierte die WADA und erntete dafür weltweit scharfe Kritik und strikte Ablehnung bei Athleten, Verbänden, vielen nationalen Anti-Doping-Agenturen und in der Sportpolitik.</strong></em></p>
<p>Autor: Holger Kühner</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Olympischen Spiele waren noch nie unpolitisch. Berlin 1936 im grellen Scheinwerferlicht der nationalsozialistischen Diktatur ist nur das bekannteste und erschreckendste Beispiel. 1968, wenige Tage vor Beginn der Olympischen Spiele in Mexiko schlug die militärische Spezialeinheit „Batallón Olimpia“ Studentenproteste mit brutaler Gewalt nieder. Kurz nach dem „Massaker von Tlateloco“ begrüßte IOC-Präsident Avery Brundage in Mexiko City zur „Olympiade des Friedens“. Derselbe Brundage, der vier Jahre später in München die ewige Schlagzeile „the Games must go on“ prägte. Elf israelische Geiseln und ein deutscher Polizist. Tot. Sei’s drum. The show must go on. Wacker hält sich die These, der amerikanische Fernsehsender ABC habe Brundage gedrängt, die Spiele nicht abzubrechen, weil bereits alle Werbespots im Rahmen der Olympischen Berichterstattung verkauft seien. Das hätte ein finanzielles Desaster gegeben.</p>
<p>Heute drängt sich die Frage auf: Wer ist von wem abhängig im Zusammenspiel der Welt Anti Doping Agentur WADA, dem Internationalen Olympischen Komitee und der Sportnation Russland?</p>
<p>Warum hat sich das IOC nicht getraut, Russland von der Teilnahme an den Sommerspielen in Rio 2016 und den Winterspielen 2018 in PyeongChang auszuschließen? Russland hat die Olympische Welt angegriffen, mit Waffen, die Sportler verletzen. Doping. Hunderte saubere Sportler wurden um den Sieg gebracht. Um den „One moment in time“, den Whitney Houston als Siegeshymne für die Olympischen Spiele 1988 besang.</p>
<p>Der Viertplatzierte zweifelt an sich, nicht das Beste gegeben zu haben. Er fährt als Verlierer nach Hause, ohne Medaille. Ohne den überwältigenden Moment der Siegerehrung, wenn für ihn die Nationalhymne gespielt wird, die Flagge gehisst wird. Er steht daneben und sieht, wie andere diesen „One moment in time“ genießen, wie potentielle Sponsoren schon recherchieren, wie sie diesen Olympiasieger für sich werben lassen können. Nichts da! Wenn vier Jahre später rauskommt, dass der Sieger gedopt war, dann hat er oder sie nicht nur diesen Moment gestohlen, sondern auch Anerkennung und Ansehen. Die Motivation kaputt, die weitere Karriere zerstört.</p>
<p>Russland hat massenhaft betrogen, falsche Sieger produziert. Mit Unterstützung der Politik. Sei’s drum. Ist halt so, dass Sport und Politik in Russland nicht zu trennen sind. Alexander Schukow kann da schon mal Chef des Nationalen Olympischen Komitees sein (2010-2018), dazu Duma-Abgeordneter und stellvertretender Parlamentspräsident. Der ehemalige Sportminister Vitaly Mutko, Drahtzieher im russischen Dopingsystem, war und ist wieder Präsident des russischen Fußballverbandes.</p>
<p>Das IOC kann hart durchgreifen, wenn sich Regierungen in Sportangelegenheiten einmischen. In der jüngeren Vergangenheit waren Kuwait und Indien suspendiert. Länger zurück liegt der Ausschluss Südafrikas. Erst nach Überwindung der Apartheid durften südafrikanische Sportler 1996 wieder mitmachen. Allein deshalb hätte man Russland längst suspendieren können – damit sich was ändert. So mächtig könnte der Sport sein.</p>
<p>Doch das IOC ist milde geworden. Das ist einerseits gut, denn die Sippenhaft sollte für einzelne Sportler nicht gelten, deren Länder Regeln gebrochen habe. Dafür gibt es nun die „Independent Olympic Athletes“, die unter der Olympischen Flagge starten.</p>
<p>Die Milde im Fall Russland ist dagegen schwer nachvollziehbar. Weil es für die Drahtzieher und Betrüger keine wirkliche Strafe gab. Es geht nicht um Einzelfälle, seit 2011 sollen mehr als 1.000 Sportler vom Doping-System gesäubert und damit gefördert worden sein. Falsche Sieger.</p>
<p>Selbst als mit dem McLaren-Bericht im Juli 2016 erdrückende Beweise vorlagen, entschied das IOC zwar die russische Mannschaft auszuschließen, aber einzelne Sportler in Rio starten zu lassen. Einzelne! 271 Sportlerinnen und Sportler starteten für Russland. Der Leichtathletik-Weltverband blieb hart und sperrte alle Athleten.</p>
<p>Und noch eine fehlte. Julia Stepanova. Die Leichtathletin gilt heute als die Whistleblowerin, die den Skandal öffentlich machte. Positiv getestet, hätte sie ein Schweigegeld bezahlen sollen. Stepanova lebt heute inkognito in den USA. In Rio, so befand das IOC, könne sie als Dopingsünderin nicht starten. Ein Skandal. Auch Grigori Rodschenkow, Ex-Chef des Dopingkontroll-Labors in Moskau und Organisator der Manipulationen, lebt in den USA – im Zeugenschutzprogramm.</p>
<p>Bei den Winterspielen in PyeongChang war Russland suspendiert, durfte aber als „Olympic Athletes from Russia“, als OAR-Team mitmachen und schon zur Schlussfeier wieder mit eigenen Trikots und eigener Flagge durch‘s Stadion stolzieren. Rehabilitiert nach nur acht Wochen. Respekt!</p>
<p>Das alles sollte man als Puzzleteilchen auf den Tisch legen, wenn man den „Deal“ studiert, den die WADA mit den Russen schloss. Die dürfen wieder mitmachen, wenn sie nicht den umfangreichen Untersuchungsbericht der WADA akzeptieren, den der kanadische Jurist Richard McLaren veröffentlichte, sondern den kleineren, den das IOC in Auftrag gegeben hatte.</p>
<p>Und sie haben Zeit bis Juni 2019 ihre Dopingarchive zu öffnen. Damit hat man den Russen eine Brücke gebaut. Diplomatisch ist das sinnvoll. Dem Weltsport hat die WADA damit einen Bärendienst erwiesen. Die Betrüger haben gewonnen. Und der Brückenbau könnte noch mehr Gräben aufreißen.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_5 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/gastkommentar-wada-begnadigt-russische-anti-doping-agentur/">Gastkommentar: WADA begnadigt Russische Anti-Doping-Agentur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Fahrradgruppe von RSG Heilbronn und Offenen Hilfen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/gemeinsame-fahrradgruppe-von-rsg-heilbronn-und-offenen-hilfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 15:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5086</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/gemeinsame-fahrradgruppe-von-rsg-heilbronn-und-offenen-hilfen/">Gemeinsame Fahrradgruppe von RSG Heilbronn und Offenen Hilfen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_12">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_6 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Gemeinsame Fahrradgruppe von RSG Heilbronn und Offenen Hilfen</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="379" height="379" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg 379w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-300x300.jpg 300w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-165" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Mai 2018 haben die Offenen Hilfen und die RSG Heilbronn ein gemeinsames Inklusionsprojekt gestartet.</p>
<p>„In den Monaten davor bekamen wir immer mehr Anfragen von Klienten der Offenen Hilfen nach begleiteten regelmäßigen Fahrradtouren oder Ausfahrten“, berichtet Carsten Hummel von den Offenen Hilfen Heilbronn. „Wir haben uns daher sehr gefreut, als die RSG Heilbronn auf uns zu kam und eine Kooperationsmöglichkeit anbot.“</p>
<p>Nach mehreren Planungsgesprächen traf sich die Gruppe im Mai zum ersten Mal am Wertwiesenpark. Nach einer gemeinsamen Überprüfung der Fahrräder der Teilnehmer durch die Guides der RSG konnte die erste Ausfahrt beginnen.</p>
<p>„Angefangen hat die Gruppe mit fünf Teilnehmern, wobei wir ziemlich schnell gemerkt haben, dass wir fast für jeden Teilnehmer einen Betreuer benötigen“, erzählt Gerti Suberg von der RSG Heilbronn. „Die Teilnehmer können Rad fahren, aber wir müssen uns schon individuell um sie kümmern und auf sie eingehen, da jeder seinen eigenen individuellen Leistungsstand hat.“</p>
<p>Jana, eine Teilnehmerin mit Down-Syndrom, habe das Rad am Anfang alle Steigungen hochgeschoben. „Inzwischen radelt sie die Steigungen hoch – das ist sowohl für sie als auch für uns ein Erfolgserlebnis“, schwärmt Gerti Suberg, die mit den anderen Guides der RSG neben den Teilnehmern herfährt und Tipps gibt – „Jetzt schalten, jetzt ein bisschen mehr treten, solche Dinge.“</p>
<p>Außer in den Ferien fährt die Gruppe meist im 14-Tages-Rhythmus auf den Radwegen entlang des Neckars, meist zwischen eineinhalb und zwei Stunden lang.</p>
<p>Zum Spätjahr hat sich die Teilnehmerzahl verringert, mit Jana und Sebastian radeln nur noch zwei Teilnehmer regelmäßig mit.</p>
<p>„Über den Winter müssen wir pausieren und werden die Fahrradgruppe nochmal neu bei den Offenen Hilfen ausschreiben“, sagt Carsten Hummel. „Dieses Jahr war nun quasi der Testlauf. Inzwischen wissen wir, worauf zu achten ist, um Menschen mit einer Einschränkung, die nicht allein mit dem Rad auf die Straße raus können, das Erlebnis Radfahren zu vermitteln.“ Info: www.oh-heilbronn.de </p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_7 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/gemeinsame-fahrradgruppe-von-rsg-heilbronn-und-offenen-hilfen/">Gemeinsame Fahrradgruppe von RSG Heilbronn und Offenen Hilfen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Praxisbeispiel Kreuzbandriss &#8211; Teil 3: Luisa Weik spielt wieder Handball</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/praxisbeispiel-kreuzbandriss-teil-3-luisa-weik-spielt-wieder-handball/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 15:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Sportmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[NeckarsulmerSportunion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5079</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/praxisbeispiel-kreuzbandriss-teil-3-luisa-weik-spielt-wieder-handball/">Praxisbeispiel Kreuzbandriss &#8211; Teil 3: Luisa Weik spielt wieder Handball</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_8 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Praxisbeispiel Kreuzbandriss &#8211; Teil 3: Luisa Weik spielt wieder Handball</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In den letzten beiden Magazin-Ausgaben hatten wir gemeinsam mit dem sportheilbronn-Orthopäden Nils Haupt die Handballerin Luisa Weik, die sich im Dezember 2017 das Kreuzband im linken Knie gerissen hatte, durch die Phasen ihrer Verletzung begleitet. Fünf Monate nach der Verletzung durfte sie im April wieder mit leichtem Jogging beginnen. Im Juli quälte sie sich an jeweils vier Tagen pro Woche mit fünf bis sechs Anwendungen pro Tag durch die Reha. Jetzt ist die 17-Jährige wieder zurück auf dem Handballfeld.</strong></em></p>
<p>Foto: privat</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_3  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="379" height="379" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg 379w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-300x300.jpg 300w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-165" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Seit meiner Reha hat sich die Zeit extrem gezogen. Ich hatte das Gefühl ich bin fit und kann wieder einsteigen, aber musste doch noch ein paar Wochen auf das Go von Nils warten. Ich habe zwar viel trainiert, aber auch im Mannschaftstraining durfte ich, von meinen Trainern aus, ohne sein Okay nicht alles so mitmachen, wie ich eigentlich wollte. Umso erleichternder war es dann, Ende September das Okay von Nils zu bekommen. Direkt spielen durfte ich dann natürlich auch noch nicht, da mir das viele Training eins gegen eins und die Spielpraxis noch gefehlt hatten. Seit Mitte Oktober bin ich nach achteinhalb Monaten aber wieder dabei und es fühlt sich gut an, wieder voll und ganz bei meiner Mannschaft zu sein – im Training sowie im Spiel“, berichtet uns Luisa Weik zufrieden.</p>
<p>Nils Haupt hatte seine Patientin im August nochmal enttäuschen müssen. „Ich war mit den Stabilitätstests noch nicht zufrieden, deshalb musste sie in dem Bereich noch einen Monat nacharbeiten bis sie sich in allen Situationen mit dem Knie wohlgefühlt hat“, so der Orthopäde. „Ich muss da rigoros bleiben, aber Luisa war eine mustergültige Patientin, die sich an alle Vorgaben gehalten hat. Jetzt muss sie sich ganz langsam herantasten und wird sich mit jedem Training weiter verbessern und sicherer fühlen.“</p>
<p>Wichtig ist Nils Haupt, dass seine Patienten sich gründlich aufwärmen und sich auf den jeweiligen Sport vorbereiten. Hierzu empfiehlt er Übungen des Präventionsprogramms „STOP-X“ (www.stop-x.de) der Deutschen Kniegelenkgesellschaft. „Damit kann man weiteren Verletzungen vorbeugen.“</p>
<p>Mit diesem dritten Teil endet unsere kleine Serie zum Thema Kreuzbandriss. Wir wünschen Luisa Weik eine gute und vor allem verletzungsfreie Saison in der zweiten Mannschaft der Neckarsulmer Sport-Union. </p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_9 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/praxisbeispiel-kreuzbandriss-teil-3-luisa-weik-spielt-wieder-handball/">Praxisbeispiel Kreuzbandriss &#8211; Teil 3: Luisa Weik spielt wieder Handball</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Bollwerksturmhölle steht weiter &#8211; SSG Heilbronn steigt in die Oberliga auf</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/bollwerksturmhoelle-steht-weiter-ssg-heilbronn-steigt-in-die-oberliga-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Roll]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 15:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserball]]></category>
		<category><![CDATA[SSGHeilbronn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5070</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/bollwerksturmhoelle-steht-weiter-ssg-heilbronn-steigt-in-die-oberliga-auf/">#Bollwerksturmhölle steht weiter &#8211; SSG Heilbronn steigt in die Oberliga auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_10 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">#Bollwerksturmhölle steht weiter &#8211; SSG Heilbronn steigt in die Oberliga auf</h1>
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_11 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_4  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Freude war am Ende der vergangenen Saison groß. Mit 28:8 Punkten und lediglich vier Niederlagen belegten die Wasserballer der SSG Heilbronn den zweiten Platz in der Verbandsliga und stiegen damit souverän in die Oberliga auf. Dem neuen Meister PSV Stuttgart II hingegen wurde der Aufstieg verwehrt, da die erste Mannschaft des PSV aus der zweiten Bundesliga Süd in die Oberliga abgestiegen ist.</p>
<p>„Doch auch ohne den Abstieg des PSV wären wir als Vizemeister in die Oberliga aufgestiegen“, erklärt SVH-Vorsitzender Jens Boysen die Auf- und Abstiegsregelungen. Der Tabellendritte SSG Reutlingen/Tübingen verzichtete auf den Nachrückerplatz und so treffen die Heilbronner in der kommenden Saison auf komplett neue Gegner. Anders als in anderen Sportarten ändern sich durch den Aufstieg die Fahrtstrecken nur wenig. „Wir tauschen quasi Heidenheim gegen Ulm und Weil am Rhein gegen Freiburg, der Rest ist sogar näher dran als in der Verbandsliga.“</p>
<p>Dennoch wollen nicht viele Mannschaften aus der Verbandsliga in die Oberliga aufsteigen, denn in der Oberliga sind viele zweite Mannschaften von Spitzenteams vertreten.</p>
<p>Boysen erklärt das Phänomen insbesondere mit dem Einsatz von jungen Nachwuchsspielern aus den Bundesligakadern, die bereits in der Jugend Erfahrungen auf nationaler Ebene sammeln konnten und sich jetzt für einen Einsatz in der Deutschen Wasserball-Liga präsentieren wollen. Aber auch aufgrund der Rahmenbedingungen: „Wenn du sechs bis sieben Trainingseinheiten in der Woche fahren kannst, hast du natürlich ein anderes Niveau als wir mit unseren zweimal zwei Stunden.“</p>
<p>Boysen spricht das Problem der Wassersportler direkt an. „Hier schwimmen im Moment fünf Personen im öffentlichen Schwimmen, also Einnahmen von 15 Euro für das Soleo, und wir müssen mit 30 Mann warten, bis wir um 20.45 Uhr ins Becken dürfen. Das Geheimnis der Beckenbelegung erschließt sich, glaube ich, auch nur den Stadtwerken“, kritisiert Boysen die eingeschränkten Möglichkeiten für die Wassersportler in Heilbronn.</p>
<p>Mit den aktuellen Trainingszeiten ist auch der weitere Erfolg der Wasserballer in Heilbronn begrenzt, erfolgreiche Jugendarbeit nur sehr schwer möglich. Dabei ist das Soleo am Bollwerksturm für die Wasserballer eine Festung. Auch in der vergangenen Saison blieb die SSG Heilbronn zuhause ungeschlagen. Boysens Saisonrückblick fällt sehr positiv aus: „Uns war klar, dass wir mit unserem Kader oben mitspielen können. Doch nach der Niederlage beim PSV Stuttgart – Donnerstagabends ist einfach nicht unsere Spielzeit – war klar, dass es für den Meistertitel nicht reichen würde. Das kleine Becken in Stuttgart gab dann den Ausschlag, da wir unser Spielsystem in dem kleineren Becken nicht so umsetzen können wie hier im Soleo. Aber mit dem Vizemeistertitel sind wir dennoch höchst zufrieden!“</p>
<p>In der kommenden Saison startet die SSG Heilbronn erstmals mit einer zweiten Mannschaft in der Kreisliga. „Wir haben uns entschieden, mit der letztjährigen U16 eine Aktivenmannschaft zu melden, damit die Jungs sich schneller an das härtere, aggressivere Spiel bei den Aktiven gewöhnen können. Die Sammlung an Erfahrung im Aktivenbereich ist da ganz wichtig. So können auch ältere Spieler unterstützen und den Jungs viel beibringen. Der Einstieg bei den Aktiven in der Oberliga ist zwar möglich, aber deutlich schwerer.“</p>
<p>Neben dem Aufstieg haben sich die Heilbronner mit der Halbfinalteilnahme am BW-Pokal auch für den Süddeutschen Pokal qualifiziert. Gegner ist am 8. Dezember um 20 Uhr im Soleo der hessische Oberligist SC Wiesbaden.</p>
<p><em>Foto: Irina Roll</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/bollwerksturmhoelle-steht-weiter-ssg-heilbronn-steigt-in-die-oberliga-auf/">#Bollwerksturmhölle steht weiter &#8211; SSG Heilbronn steigt in die Oberliga auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschied vom Hochsprung-Meeting &#8211; oder vielleicht doch nicht?</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/abschied-vom-hochsprung-meeting-oder-vielleicht-doch-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 15:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsprung]]></category>
		<category><![CDATA[TSGHeilbronn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5052</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/abschied-vom-hochsprung-meeting-oder-vielleicht-doch-nicht/">Abschied vom Hochsprung-Meeting &#8211; oder vielleicht doch nicht?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p><div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_12 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Abschied vom Hochsprung-Meeting &#8211; oder vielleicht doch nicht?</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_13 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_5  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="379" height="379" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg 379w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-300x300.jpg 300w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-165" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_28  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1700" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3113-scaled.jpg" alt="" title="DSC_3113" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3113-scaled.jpg 2560w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3113-1280x850.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3113-980x651.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3113-480x319.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-5056" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ende August fand in Eberstadt das 40. und letzte Internationale Hochsprung-Meeting statt. Hatten in den letzten Jahren sowohl die berichtende Zunft als auch die Zuschauer dem legendären Event unter dem Eberfürst immer mehr den Rücken zugekehrt, so fühlten sich beim finalen Showdown alle nochmal in die glorreichen Anfangsjahre zurück versetzt.</p>
<p>Die Tribünen waren voll, die Athleten riefen Höchstleistungen ab und sogar das Fernsehen fand mal wieder den Weg zum ehemaligen Handballkleinspielfeld ins beschauliche Eberstadt.</p>
<p>Die von der TSG Heilbronn ausgerichtete Veranstaltung wäre perfekt gewesen, hätte nicht der Wehmut über „das letzte Mal“ in jeder Phase – vom Hochsprung-Forum am Donnerstag über das U23-Springen am Freitag, den Frauen-Wettbewerb am Samstag bis hin zum Männer-Highlight am Sonntag – seinen Schatten geworfen. So aber war bei jeder Aktion zu spüren, dass man das, was man gerade erlebt, das letzte Mal in Eberstadt zu sehen bekommen würde.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_30  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vielleicht war aber auch genau dies der Grund, weshalb der Abschluss am Sonntag nochmal Geschichten für die Ewigkeit lieferte.</p>
<p>Da wäre zum einen der frischgebackene Europameister Mateusz Przybylko, der sich vorgenommen hatte, den 34 Jahre alten, von Carlo Thränhardt gehaltenen Deutschen Rekord von 2,37 Metern zu brechen, dann aber schon beim Einspringen zwischen zwei Mattenteile geriet und sich am Knie verletzte.</p>
<p>Da wäre aber auch das italienische Enfant terrible Gianmarco „Halfshave“ Tamberi, der nach langer Leidenszeit nicht nur die heiß ersehnten 2,30 Meter knackte, sondern sogar noch die 2,33 Meter folgen ließ und mit einer wohl noch nie dagewesenen Jubelorgie die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen verleitete.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_31  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1700" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3549-scaled.jpg" alt="" title="DSC_3549" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3549-scaled.jpg 2560w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3549-1280x850.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3549-980x651.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3549-480x319.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-5058" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_32  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Und letztendlich gab es dann noch die Geschichte des wohl letzten Eberstadt-Siegers Brandon Starc, die genau das widerspiegelt, was die Qualität des Hochsprung-Meetings über die ganzen Jahre hinweg ausgemacht hat. 2011 hatte der Australier als 17 Jahre junger Hüpfer mit 2,16 Metern das U23-Springen gewonnen – sieben Jahre später konnte er beim Männer-Springen seine damalige Leistung um 20 Zentimeter übertreffen und sich mit dem neuen australischen Rekord von 2,36 Metern in die Geschichtsbücher eintragen.</p>
<p>Das soll es nun also gewesen sein mit der Erfolgsgeschichte des Internationalen Hochsprung-Meetings von Eberstadt?</p>
<p>Ja, sagen die Macher Peter Schramm, Harry Brunnet und Günter Eisinger. Die immer weiter sinkenden Sponsoring-Einnahmen, das in den letzten Jahren geschwundene Interesse von Medien und Zuschauern sowie das fortschreitende Alter der entscheidenden Protagonisten – die Gründe für die schwierige Entscheidung sind nachvollziehbar und nicht von der Hand zu weisen.</p>
<p>Und doch könnte in Sachen Hochsprung-Meeting noch nicht aller Tage Abend sein. Rund um die Hochsprung-Anlage unterm Eberfirst waren unter vorgehaltener Hand geflüsterte Sätze zu hören, die alle mit „Ich habe gehört, dass&#8230;“ begannen.</p>
<p>An Gerüchten, dass sich die Stadt Heilbronn um eine Austragung in der City bemühe, ist in dieser Form nichts dran – doch zeigt sich Sportbürgermeisterin Agnes Christner im Interview auf Seite 17 durchaus gesprächsbereit für den Fall, dass ein gutes Konzept vorliegt.</p>
<p>Weiterhin sind hartnäckige Gerüchte im Umlauf, dass sich langjährige ehrenamtliche Mitarbeiter des Meetings um eine Fortführung kümmern wollen – nicht sofort, aber vielleicht ab 2020. Das würde auch dem entsprechen, was Jürgen Kessing, der Vorsitzende des Deutschen Leichtathletik-Verbands, beim Hochsprung-Forum in den Raum stellte: „Das Know-how, das sich hier über die Jahre entwickelt hat, sollte man nicht einfach so brach liegen lassen. Man sollte es für etwas anderes nutzen.“</p>
<p>Und dann stehen da noch die öffentlich getätigten Aussagen der beiden Eberstadt-Legenden Dietmar Mögenburg und Carlo Thränhardt im Raum, dass sie ein potenziell neues Veranstalterteam organisatorisch und bei der Sponsorensuche unterstützen würden. Auch wir hoffen, dass es einen Weg gibt, das Internationale Hochsprung-Meeting – in welcher Form auch immer – fortzuführen. Denn die Region braucht solche sportlichen Großereignisse!</p>
<p><em>Fotos: Thomas Kircher</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_33  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Legenden von Eberstadt</h3>
<p>Mit ihnen hatte einst alles begonnen, zum 40. Hochsprung-Meeting sind sie nochmal gemeinsam nach Eberstadt gekommen. Dietmar Mögenburg, Carlo Thränhardt und Gerd Nagel übersprangen 1979 alle drei die 2,30 Meter. Ein Jahr später sorgte Jacek Wszola für den ersten Weltrekord in Eberstadt. Der Pole übersprang 2,35 Meter und machte den Weinort Eberstadt auf einen Schlag weltweit bekannt. Die vier Legenden von Eberstadt erinnern sich an „damals“&#8230;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_34  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Dietmar Mögenburg (57 Jahre)</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1700" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3127-scaled.jpg" alt="" title="DSC_3127" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3127-scaled.jpg 2560w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3127-1280x850.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3127-980x651.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3127-480x319.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-5061" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ich kann von mir behaupten, dass ich der erste Mensch bin, der auf dieser Anlage 2,30 Meter gesprungen ist. Eberstadt war für mich immer der Höhepunkt des Jahres. Peter Schramm und sein Team haben hier einen hervorragenden Job gemacht. Ich habe selbst mal ein Meeting in Halle organsiert und weiß, was für ein wahnsinniger Aufwand dahinter steckt. Und das 40 Jahre lang machen – Hut ab! Es wäre toll, wenn sich Nachfolger finden, an die Peter Schramm den Staffelstab weiterreichen könnte.“</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_35  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Carlo Thränhardt (61 Jahre)</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1700" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3118-scaled.jpg" alt="" title="DSC_3118" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3118-scaled.jpg 2560w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3118-1280x850.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3118-980x651.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3118-480x319.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-5065" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir alle vier haben unsere Karrieren Eberstadt zu verdanken. Hätte es Eberstadt nicht gegeben, wäre ich nie die 2,30 Meter gesprungen. Auf der Fahrt von Köln nach Eberstadt war das für mich früher wie für einen Tennisspieler, der nach Wimbledon fährt. Eberstadt ist einfach geil! Das war schon damals eine besondere Emotionalität, die sich bis heute nicht verändert hat. Peter Schramm hat mir noch zwei Senioren-Weltrekorde ermöglicht – damit bin ich hier mehr Weltrekorde gesprungen als jeder andere.“</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Gerd Nagel (61 Jahre)</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1700" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3067-scaled.jpg" alt="" title="DSC_3067" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3067-scaled.jpg 2560w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3067-1280x850.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3067-980x651.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3067-480x319.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-5066" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Im Jahr 1979 wurde ich nur Dritter, obwohl ich die geiche Höhe wie Dietmar und Carlo gesprungen war. Die beiden hatten die 2,30 Meter im ersten bzw. zweiten Versuch geschafft, aber bei beiden hatte die Latte gewackelt. Mein Sprung war weit drüber, aber es war eben leider nur der dritte Versuch. Für den Hochsprung war Eberstadt ein Mekka – man musste einfach jedes Jahr dabei gewesen sein. Ich hoffe, der Verband lässt sich etwas einfallen, um solche Veranstaltungen wie hier zu erhalten.“</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Jacek Wszola (61 Jahre)</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_9">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1700" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3078-scaled.jpg" alt="" title="DSC_3078" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3078-scaled.jpg 2560w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3078-1280x850.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3078-980x651.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/DSC_3078-480x319.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-5067" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Am Morgen meines Weltrekords hatte ich verschlafen. Ich bin im Gasthaus Krone aufgewacht, keiner war mehr da. Das Frühstück war schon beendet. Da kam ein Mitarbeiter und fragte mich, was ich denn noch hier mache – die anderen würden sich schon warm springen. Also bin ich die 200, 300 Meter zur Hochsprunganlage gerannt – ein gutes Warmup übrigens – und konnte gerade noch einen oder zwei Testsprünge machen bevor es losging. Der Rest ist bekannt. Tolle Erinnerungen, ich liebe Eberstadt!“</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/abschied-vom-hochsprung-meeting-oder-vielleicht-doch-nicht/">Abschied vom Hochsprung-Meeting &#8211; oder vielleicht doch nicht?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Boxer-Talentschmiede des SV Heilbronn am Leinbach</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/die-boxer-talentschmiede-des-sv-heilbronn-am-leinbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 16:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[SVHeilbronn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5040</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/die-boxer-talentschmiede-des-sv-heilbronn-am-leinbach/">Die Boxer-Talentschmiede des SV Heilbronn am Leinbach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p><div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_14 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Die Boxer-Talentschmiede des SV Heilbronn am Leinbach</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Im Frühjahr 2018 erkämpften sich die Boxer des SV Heilbronn am Leinbach bei den Baden-Württembergischen Jugendmeisterschaften unter 99 teilnehmenden Vereinen erstmals den Titel des besten Boxvereins im Land. Regelmäßig besucht Trainer Alexander Seel mit den Kindern und Jugendlichen Turniere – fast immer mit Erfolgserlebnissen. Alexander Seel hat nicht nur die Grundlagen von Profi Slawa Spomer gelegt, sondern hat solche großen Talente in seinem Team, dass er diesen Deutsche und sogar Weltmeisterschaften zutraut. Unser Redakteur Ralf Scherlinzky hat sich mit dem 45-Jährigen unterhalten, um das Erfolgsgeheimnis zu ergründen.</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_6  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="379" height="379" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg 379w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-300x300.jpg 300w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-165" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_40  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_15 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_10">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86700.jpg" alt="" title="Web-86700" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86700.jpg 2000w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86700-1280x960.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86700-980x735.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86700-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" class="wp-image-5044" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_42  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Bei den großen Erfolgen, die ihr mit euren Nachwuchsboxern feiert, was macht ihr da anders als andere?</strong></em><br />Alexander Seel: Das ist schwierig zu sagen. Am Anfang haben wir mit 19-Jährigen gearbeitet. Wenn du aber mit 19 Jahren anfängst, ist das Höchste, dass du mal einen Baden-Württembergischen Titel holen kannst. Je jünger man aber anfängt, desto mehr Zeit hat man, um die Kids aufzubauen. Als wir dann Kinder mit ins Training genommen haben, war das Mindestalter zehn Jahre. Irgendwann sind wir auf acht Jahre runter gegangen und dann haben wir gesagt, probieren wir es mal mit Sechsjährigen. Das machen die wenigsten Vereine, und vielleicht liegt darin eines unserer Erfolgsrezepte.</p>
<p><em><strong>Dann boxen tatsächlich schon Sechsjährige, die gerade mal in die Schule kommen?</strong></em><br />Alexander Seel: Nein, natürlich nicht. Ich trainiere sie erstmal allgemein, nicht boxspezifisch. Du führst sie ganz langsam ran, bringst ihnen spielerisch Bewegungsabläufe bei. Wenn sie in diesem Alter schon die koordinativen Dinge lernen, gibt ihnen das in späteren Jahren einen Vorsprung gegenüber ihren Gegnern. Vor allem müssen sie beim Training Spaß haben, das ist wichtig. Es wird auch niemand gezwungen zum ersten Mal in den Ring zu steigen. Das kommt von selbst, wenn sie so weit sind. Mit dem ehemaligen Olympiamedaillen-Gewinner Rustam Rahimov haben wir außerdem noch einen super Trainer dabei, der bei den Kindern sehr gut ankommt.</p>
<p><em><strong>Ihr reist mit den Kindern auch oft quer durch Europa zu Trainingslagern und Turnieren in Russland und der Ukraine. Wie profitieren die Kids davon?</strong></em><br />Alexander Seel: Das ist eine ganz wichtige Sache für die Psyche. Die Jungs in Russland und der Ukraine sind bissig und hungrig. Wenn du gegen die kämpfst und sie vielleicht sogar schlägst, dann fällt es dir hier in Deutschland wieder extrem leicht, zum Beispiel bei baden-württembergischen Meisterschaften zu boxen. Bei solchen Trips wachsen sie auch als Team zusammen. Und wenn wir dann zu Meisterschaften gehen und der erste gewinnt, dann wollen die anderen nachziehen und sie beginnen sich gegenseitig zu übertrumpfen. Sie pushen einander da so hoch, dass sie am Ende eigentlich gleichwertige Gegner einfach überrollen.</p>
<p><em><strong>Wir groß ist dein Team bei Meisterschaften?</strong></em><br />Alexander Seel: Bei der letzten Meisterschaft hatten wir 12 Jungs im Alter zwischen zehn und 18 Jahren dabei.</p>
<p><em><strong>Und das größte Talent, das ihr bisher rausgebracht habt, ist Slawa Spomer – oder?</strong></em><br />Alexander Seel: Slawa war talentiert, das stimmt. Aber er war nicht immer der Fleißigste, auch wenn der Wille immer da war. Bei ihm hat es etwas länger gedauert, bis er gelernt hat selbständig zu arbeiten. Als er dann ein gewisses Level erreicht hatte, wusste ich, dass er von hier weg muss, um sich weiterzuentwickeln. Deshalb habe ich ihn geradezu genötigt, an den Olympiastützpunkt nach Heidelberg zu wechseln. Ich bin davon überzeugt, wenn er so weitermacht, kann er noch Großes erreichen.</p>
<p><em><strong>Habt ihr aktuell auch ein Talent dabei, das in seine Fußstapfen treten kann?</strong></em><br />Alexander Seel: Ja, in seine Fußstapfen und noch viel weiter. Anton Bukmeer ist mit seinen elf Jahren das größte Talent, das wir haben. Ich zweifle nicht daran, dass er mal Deutscher Meister werden kann. Wenn er dranbleibt, kann er es bis zur Weltmeisterschaft schaffen. Was ihn auszeichnet, ist seine Psyche. Er ist im Ring so von sich überzeugt – das glaubst du gar nicht. Anton kannst du gegen einen drei Jahre Älteren reinstellen, der zehn oder 15 Kilo mehr hat, das ist ihm egal. </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_10 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_28 et_pb_gutters1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_43  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_1  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_1_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86627.jpg" title="Web-86627">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86627-400x284.jpg" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86627.jpg 479w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86627-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-5045" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_1_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86685.jpg" title="Web-86685">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86685-400x284.jpg" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86685.jpg 479w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86685-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-5046" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_1_2"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86703.jpg" title="Web-86703">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86703-400x284.jpg" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86703.jpg 479w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86703-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-5048" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_1_3"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86708-1.jpg" title="Web-86708">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86708-1-400x284.jpg" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86708-1.jpg 479w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/12/Web-86708-1-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-5049" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/die-boxer-talentschmiede-des-sv-heilbronn-am-leinbach/">Die Boxer-Talentschmiede des SV Heilbronn am Leinbach</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spenden und Sponsoring &#8211; Was zu beachten ist&#8230;</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/spenden-und-sponsoring-was-zu-beachten-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harald Krusenotto]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 15:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Sportrecht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5035</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/spenden-und-sponsoring-was-zu-beachten-ist/">Spenden und Sponsoring &#8211; Was zu beachten ist&#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_11 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_29">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_44  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_16 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Spenden und Sponsoring &#8211; Was zu beachten ist&#8230;</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_30">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_45  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_7  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="379" height="379" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch.jpg 379w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-300x300.jpg 300w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Ralf-Scherlinzky-quadratisch-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-165" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Spenden und Sponsoring sind eine gute Sache. Der Verein / die gemeinnützige Organisation wird finanziell gestärkt. Spender und Sponsor haben steuerliche Vorteile. Sozusagen eine WinWin-Situation.</p>
<p>Es kann aber auch anders laufen. So hat z.B. das Finanzgericht Köln, Az. 13 K 3795/10, entschieden, dass Spenden an den Papst nicht absetzbar sind. Bayer Leverkusen wurde durch das Landgericht Köln, Az. 26 O 142/13, zur Rückzahlung von Sponsorengeldern in Höhe von 16 Millionen Euro verurteilt. Zugegeben – zwei extreme Beispiele, die aber zeigen, was beim Spenden und beim Sponsoring schiefgehen kann.</p>
<p>Die Spende an den Papst konnte deshalb nicht steuerlich geltend gemacht werden, weil der Papst/Vatikan keine gemeinnützige Einrichtung in der EU ist. Im Falle Leverkusen ging der Hauptsponsor Pleite. Der Insolvenzverwalter hat die bis dahin geleisteten Zahlungen angefochten und erhielt vom Gericht Recht.</p>
<p><em><strong>Spenden sind Schenkungen</strong></em>. Sie werden steuerrechtlich als freiwillige und unentgeltliche Geld- und Sachzuwendung für einen gemeinnützigen (steuerbegünstigten) Zweck definiert. Eine Spende für eine Profiabteilung ist deshalb nicht steuerlich abzugsfähig, weil diese nicht steuerbegünstigt ist. Der Spender kann seine Spende nur dann steuerlich geltend machen, wenn die Spende auch für gemeinnützige Zwecke verwendet wurde.</p>
<p>Der Erlös aus den Kuchenspenden anlässlich einer Sportveranstaltung ist streng genommen keine Spende, sondern eine Einnahme, die zunächst dem wirtschaftlichen Geschäftsvertrieb des Vereins zuzurechnen ist. Auch die dezente Aufforderung, man möge doch für eine Veranstaltung bei ansonsten freiem Eintritt spenden, kann je nach Formulierung als zu versteuerndes Eintrittsgeld gewertet werden. Spendenbescheinigungen (offiziell Zuwendungsbestätigungen) sollten daher sorgfältig ausgefüllt werden. Unter einem Betrag von € 200,00 ist allerdings keine Bestätigung notwendig. Hier reicht der Beleg über die Zahlung aus.</p>
<p>Der Spender darf dabei grundsätzlich auf die Richtigkeit der Zuwendungsbestätigung vertrauen. Für falsche Spendenbescheinigungen haftet der Verein mit 30 % des Zuwendungsbetrages. Sachspenden aus dem Privatvermögen sind mit dem Verkehrswert einschließlich der Umsatzsteuer anzusetzen. Bei Spenden aus dem Betriebsvermögen ist der Teilwert zu ermitteln. Die zweckwidrige Verwendung oder Einwerbung von Spenden kann in bestimmten Fällen für den Vorstand strafrechtlich relevant sein (§ 266 StGB Untreue). Dies gilt insbesondere dann, wenn die Spende unter Vorspiegelung falscher Tatsachen akquiriert wurde.</p>
<p><em><strong>Im Gegensatz zum Spender erhält der Sponsor eine Gegenleistung für seine finanzielle Unterstützung.</strong></em> Also ein gegenseitiger Vertrag, der formlos abgeschlossen werden kann, aber besser schriftlich abgeschlossen wird. Wichtig sind neben der korrekten und vollständigen Bezeichnung der Vertragspartner die konkrete Beschreibung der Leistung und Gegenleistung, zu der sich die Partner verpflichten. Darüber hinaus sind der zeitliche Rahmen der Leistung sowie das Verhalten bei Leistungsstörung oder Vertragsänderungen zu vereinbaren.</p>
<p>Da Sponsoren mit ihrer finanziellen Leistung meistens ihren Bekanntheitsgrad steigern wollen, sollte der Verein z.B. darauf achten, dass es im Umfeld zu keinen geschäftsschädigenden Äußerungen über den Sponsor kommt. Andererseits sollte man sich vorab vergewissern, ob der Sponsor überhaupt zum Verein passt und insbesondere in der Lage ist, seine finanziellen Verpflichtungen über die Laufzeit des Vertrages zu erfüllen. Es ist immer unerfreulich, seinen eigenen Sponsor zu verklagen. Im schlechtesten Fall müssen die geleisteten Zahlungen sogar zurückgewährt werden (siehe Leverkusen).</p>
<p>Die steuerliche Behandlung von Sponsorenverträgen hängt für beide Seiten davon ab, welche Leistungen vereinbart wurden. Sponsorengelder sind auch für einen gemeinnützigen Verein grundsätzlich körperschaftssteuerpflichtig, wenn als Gegenleistung Werbeanzeigen in der Vereinszeitung geschaltet werden. Die Vermietung von Werbeflächen in der vereinseigenen oder gemieteten Sportstätte ist dagegen steuerfreie Vermögensverwaltung. Es sollte deshalb bei der Abfassung von Sponsorenverträgen auf die genaue Formulierung der Leistung geachtet werden, damit der Verein nicht von Steuernachzahlung überrascht wird.</p>
<p>Wie immer können an dieser Stelle die Probleme nur angerissen werden. Daher sollte sich der Vorstand, wenn er sich unsicher fühlt, vor der Ausstellung von Spendenbescheinigungen oder vor Abschluss von Sponsorenverträgen fachkundigen Rat einholen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/spenden-und-sponsoring-was-zu-beachten-ist/">Spenden und Sponsoring &#8211; Was zu beachten ist&#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TSG Summercamp mit Nationalspielern &#8211; Die schönste Hockeywoche des Jahres</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/tsg-summercamp-mit-nationalspielern-die-schoenste-hockeywoche-des-jahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Roll]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2018 15:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 10]]></category>
		<category><![CDATA[Hockey]]></category>
		<category><![CDATA[NataschaKeller]]></category>
		<category><![CDATA[TSGHeilbronn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=5029</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/tsg-summercamp-mit-nationalspielern-die-schoenste-hockeywoche-des-jahres/">TSG Summercamp mit Nationalspielern &#8211; Die schönste Hockeywoche des Jahres</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_12 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_31">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_46  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_17 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">TSG Summercamp mit Nationalspielern &#8211; Die schönste Hockeywoche des Jahres</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_32">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_47  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_8  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Weißt du was? Wir gehen dorthin, wo das Gras geschoren und der Spaß geboren ist.“ Frei nach dem Motto des Songtextes der Sportfreunde Stiller scharen sich Jahr für Jahr über 100 Kinder im Sommercamp des Hockeyclubs im TSG Heilbronn im LEGASUS Hockeypark und auf dem TSG-Fußballplatz in den Wertwiesen.</p>
<p>Früher stand das Camp unter externer Organisation, doch aus den verschiedensten Gründen wird das Camp seit einigen Jahren wieder in Eigenregie durchgeführt. In diesem Jahr wurde die „schönste Hockeywoche des Jahres“ durch die beiden DHBW-Studenten Kevin Vitek und Klemens Bartle zusammen mit „Bufdi“ Lukas Wagner und den beiden hauptamtlichen Trainern Michi Kindel und Uli Weise erfolgreich organisiert. Doch was macht den Erfolg des Camps aus? Ist es das Familiäre, das Effiziente und Harmonische? Oder doch das bereits legendäre Mittagessen von „Chefkoch“ Uwe Schöneck?</p>
<p>Irgendwie scheint es so, als wäre von allem etwas dabei, denn das Trainerteam liest sich wie das „Who is Who“ des deutschen Hockeysports. An der Spitze steht die olympische Fahnenträgerin von 2012, Natascha Keller, von allen Teilnehmern liebevoll nur „Taschi“ genannt, gefolgt von U21-Nationaltrainer Valentin Altenburg, der mit seiner Frau Lisa – amtierende deutsche Meisterin – und der kleinen Tochter im Wohnmobil angereist kam.</p>
<p>Fasziniert vom Einsatzwillen der Jugendlichen war auch Torwart-Trainer Frank Schlageter, selbst fünffacher Deutscher Meister als Torwart in Frankenthal. Komplettiert wurde das externe Trainerteam durch den Zweitliga-Spieler Laurens Meurer und den 88-fachen deutschen Nationalspieler Niklas Wellen. Gerade der 23-jährige Wellen ist dabei das große Vorbild der Jugendlichen, der sich für jeden Foto- und Autogrammwunsch auch die Zeit nimmt.</p>
<p>Denn nicht nur Hockey steht auf dem „Camp-Stundenplan“. Auch Teambuilding, Erlangung sozialer Kompetenzen und Vertrauensbildung stehen ganz oben auf der Agenda. Gerade deswegen ist das Camp auch bei den Heilbronner Hockeytrainern sehr beliebt. Neben den hauptamtlichen Trainern Michi Kindel und Uli Weise sowie den Organisatoren Kevin Vitek, Klemens Barthle und Lukas Wagner sind auch Mike Römer, Corbinian Gralka, Franziska Krumm und Leonie Schöneck mit von der Partie.</p>
<p>Das Trainerteam garantiert in dieser Fülle nicht nur Training auf höchstem Niveau, sondern auch jede Menge Spaß. Die Teilnehmer sind kaum zu halten, sind hochmotiviert bei der Sache und bilden in den Hockeypausen eine sehr große Familie. Die Kleinen spielen mit den Großen, der Hockeyschläger wird mit Tischkicker oder Karten getauscht, es wird gemeinsam gegessen, gelacht und am Ende der Woche fließen auch gemeinschaftliche Abschiedstränen.</p>
<p>Viele Eltern kommen täglich auf den Platz, um ihren Kindern zuzusehen und die Atmosphäre aufzuschnappen. Doch anders als bei vielen anderen Veranstaltungen sind die Eltern hier der große Rückhalt. Hilfe bei der Bewirtung, Essensausgabe oder auch beim alltäglichen Fahrdienst zwischen dem LEGASUS-Hockeypark und dem Fußballplatz in den Wertwiesen sind selbstverständlich. Die Eltern sind fester Bestandteil des Sommer Camps, und so freut sich auch jeder auf den legendären Clubabend am Camp-Donnerstag, bei dem Kinder, Eltern, Trainer und Orgateam bei einem gemeinsamen Grillfest noch enger zusammenrücken und die „Familienbande“ weiter stärken.</p>
<p>Nach der anstrengenden Woche bleibt allen, trotz dem Abschiedsschmerz, ein großes Lächeln im Gesicht, gepaart mit großer Vorfreude auf das nächste Jahr. „Wenn du wissen willst, was ich mein, sollst auch du dabei sein, beim – Hockey“-Summercamp 2019 (Sportfreunde Stiller – „Hockey“) </p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_48  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_18 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/tsg-summercamp-mit-nationalspielern-die-schoenste-hockeywoche-des-jahres/">TSG Summercamp mit Nationalspielern &#8211; Die schönste Hockeywoche des Jahres</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
