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		<title>Enni Wielsch: Der deutsche Rekord steht weiterhin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Nein, langweilig wurde es einem mit Enni Wielsch wahrlich noch nie. Wir haben den kleinen Wirbelwind Enni kennengelernt, als sie ca. sechs Jahre alt war. Regelmäßig haben wir uns über die Jahre beim Eishockey mit ihren Eltern getroffen, während sie durch das Stadion flitzte. Als wir dann 2016 mit dem SPORTHEILBRONN-Magazin starteten, galt Enni als eines der größten deutschen Shorttrack Skating-Talente, das wir in Ausgabe 3 vorstellten. Schon mit 12 Jahren wurde sie zur Gastautorin, als sie in unserer Serie „Enni testet“ verschiedene Sportarten ausprobierte und darüber schrieb. Nachdem sie sich mit 17 Jahren vom Leistungssport verabschiedet hatte, blieb es nicht lange ruhig um die Horkheimerin – denn von 2023 bis 2025 repräsentierte sie ihre Heimatstadt als Käthchen von Heilbronn. Inzwischen, mit 21 Jahren, ist sie Physiotherapeutin und betreut unter anderem die Handball-Männer des TV Flein. Ende 2025 hat sie uns nochmal in der Redaktion besucht, wo wir gemeinsam die Zeit ab Ausgabe 3 haben Revue passieren lassen. Text: Ralf Scherlinzky</strong></em></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Enni, erinnerst du dich noch? Als wir das erste Mal über dich berichtet haben, ging es darum, ob du an den Olympiastützpunkt Dresden wechselst oder nicht.</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Daran erinnere ich mich gut. Ich war 12 und du hattest uns zuhause besucht. Dresden war für mich damals absolut ein Thema, denn ich hatte von einer Olympiateilnahme geträumt, und es hatte geheißen, dass ich das nur von Dresden aus schaffen könne. Heute bin ich froh, dass meine Eltern damals Wert darauf gelegt haben, dass ich erstmal hier meinen Schulabschluss mache. Rückblickend gesehen, wäre ich in Dresden kaputt gegangen. Viele aus meinem Umfeld, die den Schritt dorthin gemacht hatten, kamen mit Verletzungen und mental angeschlagen wieder zurück. Meine Eltern haben versprochen, dass sie mich stattdessen dreimal pro Woche nach Mannheim zum Training fahren. Und ich habe es dann von Mannheim aus zum Europapokal-Finale geschafft und war unter den Top-Fünf in Europa. Und ich habe den acht Jahre alten deutschen Rekord von Anna Seidel geknackt, der auch heute noch steht.</p>
<p><em>Wir haben oft hautnah mitbekommen, welchen riesigen Aufwand dein Vater betrieben hat, um dich zum Training zu fahren. Bei unserer Eltern-Gesprächsrunde in Ausgabe 12 wurde seine Aussage „Meine Tochter ist mein Hobby“ zur Headline des Artikels&#8230;</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Ja, das war eigentlich Wahnsinn. Er ist im Jahr über 35.000 Kilometer mit mir gefahren und ich hätte den Sport ohne seinen Einsatz nie so machen können. Wir waren ein eingespieltes Team und sind nicht nur nach Mannheim zum Training, sondern quer durch Europa zu Wettkämpfen gefahren. Vorher hatte ja schon mein Bruder Shorttrack Skating bis zum Gewinn der Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften betrieben, und mit ihm war meine Mutter ständig unterwegs gewesen. Als es dann bei mir losging, hat mein Vater übernommen.</p>
<p><em><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Enni-Wielsch-Buero.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-16423 size-medium" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Enni-Wielsch-Buero-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Wieso hast du dann mit 17 aufgehört, nachdem ihr über Jahre einen so hohen Aufwand betrieben hattet?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Das war im Corona-Jahr 2020. Ich hatte mit 17 meine Fachhochschulreife gemacht und bin dann noch einen Wettkampf gelaufen – das war die DM in Rostock. Und dann habe ich gesagt, das war es jetzt für mich. Das hatte vorher niemand gewusst. Ich hatte mir aber schon ein Jahr lang darüber Gedanken gemacht und mich immer wieder gefragt, was mir der Sport mit dem ganzen dahinterstehenden Aufwand noch gibt. Meine Trainingsgruppe in Mannheim, die ich wirklich geliebt habe, ist nach und nach wegen Studium, Ausbildung etc. auseinandergefallen und ich wusste nach der Corona-Pause auch einfach nicht mehr, worauf ich noch hintrainiere.</p>
<p><em>Trauerst du deinem Sport noch hinterher?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Eigentlich nicht. Ich war aber jetzt im Herbst bei einer Fortbildung in Mannheim und bin abends wieder zweimal mit meiner alten Gruppe auf das Eis gegangen. Das hat unheimlich Spaß gemacht und wir haben uns vorgenommen, dass wir das künftig einmal im Monat machen – aber natürlich niemals mehr auf Leistungsebene. Im letzten Januar bin ich auch mal mit meinem Freund zur EM nach Dresden gefahren, um ihm zu zeigen, worum sich mein Leben gedreht hat, bevor wir uns kennengelernt haben. Dort habe ich viele alte Freunde und Bekannte gesehen, das war schon cool.</p>
<p><em>In den letzten Jahren warst du dann plötzlich in einer ganz anderen Rolle zu sehen, nämlich als Käthchen von Heilbronn. Wie kam es dazu?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Meine Mutter hat mir von einem Infoabend zur Rolle der historischen Figur Käthchen von Heilbronn erzählt. Ich bin hingegangen, habe es mir angehört und fand es ganz cool, Heilbronn bei der jüngeren Generation ein bisschen attraktiver zu machen und die Stadt zu repräsentieren. Deshalb habe ich mich beworben – und plötzlich war ich Käthchen (lacht). Was ich in diesen beiden Jahren erlebt und welche Kontakte ich geknüpft habe, das war schon der Hammer. Ich war zwei Jahre lang im Käthchenkleid Dauergast auf dem Heilbronner Weindorf, da war ich in meinem Element (lacht).</p>
<p><em>Und jetzt dreht sich alles um deine berufliche Ausbildung?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Zumindest vieles. Ich bin jetzt im letzten der vier Jahre meines ausbildungsbegleitenden Studiums als Physiotherapeutin und müsste, wenn alles gut läuft, in einem Jahr meinen Bachelor-Abschluss haben. Langfristig würde ich gerne Kinderphysiotherapeutin werden. Ansonsten renovieren mein Freund und ich gerade ein Haus in Brackenheim, in das wir dann einziehen werden.</p>
<p><em>Enni und SPORTHEILBRONN – da fällt einem unweigerlich wieder unser Experiment „Enni testet“ in den Ausgaben 6 und 7 ein, bei dem du verschiedene Sportarten ausprobiert und darüber geschrieben hast. Erinnerst du dich, wie das damals war?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Ja klar! Das war eine richtig coole Mischung von Sportarten. Mir war es wichtig, vor allem Sachen zu testen, die man nicht unbedingt kennt. Das waren Lacrosse, Rugby, Boxen, Rollstuhlsport, Wasserball, Motocross, American Football und Baseball. Wenn ich mir heute die alten Ausgaben anschaue, habe ich da wirklich noch unschuldig ausgesehen (lacht).</p>
<p><em>Was ist dir von damals noch besonders in Erinnerung geblieben?</em><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Vor allem Lacrosse und Boxen. Beim Lacrosse war ich sogar noch ein zweites Mal, weil es mir total Spaß gemacht hat. Beim Boxen habe ich unter anderem Sparring mit dem damals frisch gebackenen Deutschen Meister Slawa Spomer gemacht. Draußen hatte es über 30 Grad und in der Halle habe ich geschwitzt wie noch nie zuvor in meinem Leben. Eigentlich hatte jede der acht Sportarten etwas Besonderes, und vor allem, wenn ich jetzt Jahre später die Bilder wieder sehe, erinnere ich mich gerne daran zurück. Das war eine coole Aktion damals.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>„Enni testet“ mit der 12-jährigen Enni Wielsch in den Ausgaben 5 und 6:</strong></h3></div>
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		<title>Short Track Skaterin Enni Wielsch: Deutsches olympisches Jugendlager</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/short-track-skaterin-enni-wielsch-deutsches-olympisches-jugendlager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 14:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
		<category><![CDATA[Shorttrack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Enni Wielsch macht derzeit ihren Abschluss zur Fachhochschulreife in Heilbronn. Die Horkheimerin ist auf der Short Track Eisbahn zuhause. Mittlerweile ist sie seit zehn Jahren in ihrer Sportart tätig und hat 2018 einen neuen deutschen Rekord aufgestellt. Die 17-Jährige, die zuletzt bei den Deutschen Meisterschaften den fünften Platz belegte, durfte am diesjährigen Deutschen Olympischen Jugendlager für die Olympischen Winterspiele in Peking teilnehmen. Diese fanden jedoch nicht im fernen Asien statt, sondern im bayrischen Bischofsgrün. Im Gespräch mit der SPORTHEILBRONN-Redaktion berichtet Enni von den speziellen Erfahrungen, die sie dort gemacht hat. </strong></em></p></div>
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<p>Fotos: Kai Peters</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie kamst du auf die Idee, dass du in das Deutsche Olympische Jugendlager gehen möchtest?</strong><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Meine Mama hat mich auf die Idee gebracht. Sie kam kurz vor dem Bewerbungsschluss Anfang August zu mir und meinte, dass ich mich doch dafür anmelden könnte. Ich fand die Idee gut und wir haben dann gleich angefangen, alle Sachen zusammenzustellen. Die Bewerbung ist übrigens fast so aufwendig, wie wenn man sich bei der Polizei bewerben möchte. Der DOSB wollte nicht nur alles über mich wissen, sondern ich musste auch noch ein kurzes Video drehen. Die Antwort habe ich dann per Mail Mitte September bekommen – das war schon eine Warterei. Natürlich kam die Mail ausgerechnet, als ich in Mannheim im Training war und mal nicht meinen Posteingang checken konnte. Abends auf der Couch habe ich dann die Zusage gesehen.</p>
<p><strong>Wie viele Sportler waren insgesamt dabei?</strong><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Es können 40 Sportlerinnen und Sportler teilnehmen. Ich habe eigentlich gedacht, dass es mehr Wintersportler sein werden, weil es ja Winterspiele sind, aber da lag ich wohl falsch (lacht). Bei uns waren es letztendlich zwölf Winter- und 28 Sommersportler. Es waren nicht nur Leistungssportler dabei, sondern auch einige, die aufgrund ihres Ehrenamts teilnehmen durften.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ihr konntet nicht nach Peking fliegen und vor Ort die Olympischen Winterspiele gemeinsam erleben&#8230;</strong><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Genau. Im September hatte es noch geheißen, dass wir vor Ort in Peking bei den Olympischen Spielen dabei sein würden. Ein paar Wochen später wurde dann bekannt gegeben, dass keine fremden Zuschauer erlaubt sind. Wir sind dann statt nach Peking in ein neugebautes Sportcamp nach Bischofsgrün gegangen, das in der Nähe von Bayreuth liegt. Die Anlage war echt schön, es lag viel Schnee und die Aussicht war jetzt auch nicht gerade schlecht (grinst). Vor der Anreise mussten wir alle einen PCR-Test machen und wurden auch täglich im Camp mit einem Schnelltest getestet. Wir hatten auch eine FFP2-Maskenpflicht und durften die Masken nur beim Essen abziehen. Selbst beim Sport mussten wir sie aufbehalten. Im Voraus haben wir einen Eigenanteil für das Deutsche Olympische Jugendlager bezahlt, in dem alles mit eingerechnet war. Bei der Anreise hat jeder von uns einen Koffer voller Deutschland-Klamotten für Peking bekommen. Somit konnten wir uns auch für die Fotos immer einheitlich anziehen. Das war schon cool, denn man bekommt ja auch nicht alle Tage die Kleidung des Deutschen Olympiateams.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Was stand bei euch auf dem Tagesprogramm?</strong><br /><strong>Enni Wielsch:</strong> Wir hatten viele gemeinsame Aktivitäten, zum Beispiel eine Schneeschuhwanderung und eine Führung bei der Skisprungschanze. Es wurde auch ein China-Tag mit verschiedenen Workshops veranstaltet. Hier durften wir zwei Stunden Kung Fu lernen, was auch mega Spaß gemacht hat. Danach waren wir noch für ein paar Stunden im Chinesisch-Unterricht, aber da ist bei mir jetzt nicht ganz so viel hängen geblieben (lacht). Leider konnten wir Langlauf und Biathlon nicht mehr machen, weil das Jugendlager coronabedingt nach fünf Tagen abgebrochen wurde. Das wäre bestimmt auch richtig cool gewesen. Wir waren noch Schlittschuhlaufen und ich habe mich dann bei einem Wettrennen mit den Eiskunstläufern gebattelt. Vor dem Frühstück wurde auch eine Runde Yoga und Frühsport angeboten. Natürlich haben wir die Olympischen Spiele am Fernseher mitverfolgt und ich muss sagen, ich habe dabei viel über andere Sportarten gelernt. Ich weiß jetzt unter anderem, wie Curling funktioniert. Das waren immer lustige Abende und Nächte – wir waren eine coole Truppe.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie behältst du das Deutsche Olympische Jugendlager in Erinnerung?</strong><br /><strong>Enni Wielsch</strong>: Ich habe es sehr genossen, auch wenn ich erstmal ein wenig Schlaf nachholen musste. Schade war, dass es leider nicht in Peking stattgefunden hat und nach ein paar Tagen abgebrochen wurde. Man kann einfach schöne Erfahrungen sammeln und vor allem für die Sportler, die es nicht zu Olympia schaffen werden oder deren Sportart nicht olympisch ist, ist es ein einmaliges Erlebnis. Auch die neuen Kontakte, die man durch das Jugendlager knüpfen kann, sind super. Wir haben immer noch unsere Social Media Gruppen und sind weiterhin ständig in Kontakt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Es war echt einzigartig und ich hoffe, dass es andere anregt, sich auch dafür zu bewerben.</strong></p></div>
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		<title>Natalie Rothenbächer + Enni Wielsch: &#8222;Schuhtausch&#8220; zweier Sportlerinnen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/natalie-rothenbaecher-enni-wielsch-schuhtausch-zweier-sportlerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Rothenbächer / Enni Wielsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 12:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
		<category><![CDATA[Rollkunstlauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Schuhtausch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Natalie Rothenbächer + Enni Wielsch: &#8222;Schuhtausch&#8220; zweier Sportlerinnen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Es war einst beim Sportstammtisch Heilbronn, als die Sontheimer Rollkunstläuferin Natalie Rothenbächer (19, REV Heilbronn) und die Horkheimer Shorttrack Skaterin Enni Wielsch (16, Mannheimer ERC) die Idee hatten, ihre Schuhe zu tauschen und jeweils die Sportart der anderen auszuprobieren. Im September war es nun soweit: Enni versuchte sich im Karl-Heinz-Losch Rollsportstadion im Rollkunstlauf, Natalie übte sich in der Heilbronner Eishalle im Shorttrack Skating. Wie es den beiden dabei ergangen ist, fassen sie hier für unsere Leser zusammen:</strong></em></p>
<p>Fotos: Achim Gehrig</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In eine ganz andere Rolle schlüpfen – ein Konzept, aus dem viele TV-Sender bereits vor unserem ausgefallenen Projekt Profit geschlagen haben. Im Gegensatz zu „Frauentausch“ haben wir nicht die Familien, sondern lediglich unsere Schlittschuhe, bzw. Rollschuhe getauscht – und das einfach aus purer Neugier.</p>
<p>„Wie macht ihr das, wie ist es bei euch?“ Diese klassische Frage müssen wir uns ab jetzt nicht mehr gegenseitig stellen, denn wir haben es ausprobiert. Enni, die Shorttrackerin von uns beiden, war auf der Rollschuhbahn zu Gast und Natalie, die Rollkunstläuferin, versuchte sich auf Kufen und mit wesentlich mehr Tempo bei Enni auf dem Eis.</p>
<h5><strong>Schuhe an und auf die Fläche! Das war für uns beide anders als sonst:</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>:„Es war komisch keine Freiheit über dem Knöchel zu haben, da der Schuh ja deutlich höher geschlossen ist als meiner. Mir war zwar bewusst, dass Rollschuhe Absätze haben, aber es war trotzdem ungewohnt. Da habe ich mich schon ein bisschen elegant gefühlt, vor allem weil ich ansonsten eher in Sneaker, Sportschuhen und Adiletten unterwegs bin.“</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „Da ging es mir in deinen Schlittschuhen tatsächlich ganz ähnlich: Es war ein seltsames Gefühl, dass die Schuhe auf einmal nicht bis über die Knöchel gehen, das kam mir sehr instabil vor – und dann noch die schmale Kufe anstatt meiner vier Rollen! Außerdem habe ich bei deinen Schuhen erst recht gemerkt, dass meine Achillessehnen vom Training in Absätzen eher verkürzt sind. Deshalb war es am Anfang für mich schwer so tief in die Knie zu gehen. Und deine Schuhe sind hart wie Stein, dagegen sind meine Rollschuhe Hausschlappen.“</p>
<p><strong>Enni</strong>: „So sicher habe ich mich in den Rollschuhen aber auch nicht gefühlt. Das hätte ich nicht gedacht, gerade weil ich unter mir vier breite Rollen habe, sogar zwei in zwei hintereinander stehend.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Da hatten wir also einen guten Trainer bitter nötig. Wie gut, dass wir uns gegenseitig coachen konnten. Auf Rollschuhen wurde Enni langsam über laufen auf großem Kreis, einzelne Figuren, bis hin zu einem einfachen Sprung und einer Pirouette herangeführt, Natalie lernte die richtige Haltung und ein paar taktische Kniffe für viel Speed in der Kurve und auf der Geraden, aber natürlich auch Start- und Schlussschritt. Eine Sache kam uns beiden allerdings sehr bekannt vor: das Übersetzen. Das braucht man sowohl auf Rollschuhen, als auch auf Schlittschuhen, wenn man schnelle Kurven laufen möchte. Beim Shorttrack-Training hat sich Natalie lediglich mit der Länge der Kufen schwer getan:</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „Ich musste wirklich aufpassen, nicht über meine eigenen Füße zu stolpern, weil die Kufen so ungewohnt lang sind. Schwierig für mich war es auch während des Laufens, so permanent in den Knien zu bleiben und den Körperschwerpunkt dementsprechend tief zu halten. Es war nicht einfach, diese andere, gebückte Körperhaltung einzunehmen. Das ist beim Rollkunstlauf ganz anders.</p>
<p><strong>Enni</strong>: „Für mich war es eher schwer beim Laufen mit den Armen eine elegante Haltung einzunehmen.“</p>
<h5><strong>Aber vor allem die kleinen Schwierigkeiten sind es, die manche Situationen dann doch wieder TV-würdig gemacht hätten:</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>: „Ganz witzig war, als ich versucht habe dir das Gefühl zu vermitteln, wie man mit einer Hand in der Kurve das Eis berührt. Die Kurve war zur Orientierung mit Pucks markiert. Wir haben einen Mülleimer umgedreht, auf dem du dich in der Kurve abstützen solltest. Im Schwung hast du aus Versehen bestimmt die Hälfte der Pucks weg gestoßen.“</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „ Ja, haha, stimmt. Oder als ich mitten aus dem Schwung in der Kurve hingefallen bin und mich verzweifelt versucht habe am Boden festzuhalten, um nicht über die ganze Bahn zu rutschen. Auf Beton-Boden hat man das Problem nicht, da muss ich mir keine Sorgen machen bis ins Niemandsland zu schlittern.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Enni</strong>: „Genau dafür ist die Bande bei uns mit Matten ausgepolstert. Das habe ich auf der Rollschuhbahn kurz vergessen und habe die harte Bande zu spüren bekommen.“</p>
<h5><strong>So brutal sich das auch anhört, Spaß hatten wir auf jeden Fall.</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>: Mein persönliches Highlight war die Kür am Ende des Trainings. Aus allen erlernten Elementen haben wir eine Kür zusammengebaut, die ich zum Abschluss mit Musik und Performance vortragen durfte – und ich bin sogar ohne Sturz durchgekommen!</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „Am Coolsten war für mich das Gefühl bei viel Tempo auf dem Eis. Mit so wenig Bodenkontakt durch die Kufe und im Vergleich zum ständigen Geratter der Rollen unglaublich leise, es ist fast wie schweben.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Dass jeder Spaß auch seinen Preis hat, erkannten wir spätestens am nächsten Morgen, als sich wegen der ungewohnten Belastung der Muskelkater zu Wort gemeldet hat:</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>: „Bei mir vor allem im Schulter- und Nackenbereich, denn sonst muss ich weder eine gerade Haltung einnehmen, noch meine Arme strecken.“</p>
<p><strong>Natalie</strong>: „Durch das permanente im Knie Laufen beim Shorttrack waren es bei mir eher die Beine, die am nächsten Tag mehr gestreikt haben als nach einem normalen Training. Zum krönenden Abschluss des Trainings haben wir ein kleines Rennen veranstaltet, um die Wettkampfsituation zu imitieren. Es ist etwas ganz anderes, sich unmittelbar auf der Fläche mit seinen Konkurrenten zu messen, als alleine seine Kür vorzutragen. Ich glaube ich bevorzuge Letzteres, vor allem nachdem mir klar geworden ist, dass man die Kontrolle vor allem dann verliert, wenn der Verursacher eines Sturzes oder Fehlers nicht man selber sondern ein anderer ist. Da sind der Helm und der schnittfeste Anzug beim Shorttrack mehr als berechtigt.“</p>
<p>Der rein äußerliche Unterschied ist also unverkennbar. Während Enni in voller Montur ihre Runden läuft, wirbelt Natalie im Wettbewerb mit Kür-Kleid und eleganter Frisur über die Bahn.</p>
<h5><strong>Wenn wir aber danach suchen, finden wir mit Leichtigkeit mehrere Gemeinsamkeiten bei unseren Sportarten:</strong></h5>
<p><strong>Enni</strong>: „Die Beinarbeit für die ersten Schritte auf Rollen ist nahezu gleich, würde ich sagen. Außerdem ist Konzentration bei beiden Sportarten extrem wichtig, weil man beim Shorttrack oft sehr taktisch handeln und sich beim Rollkunstlauf auf die Reihenfolge der Elemente und deren Ausführung konzentrieren muss.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Natalie</strong>: „Genau, aber auch die Tatsache, dass man sich bei beiden Sportarten auf eine besondere Weise fortbewegt. Ich denke, wenn ein Leichtathlet auf Rollschuhe oder Schlittschuhe gestellt wird, wird es schon komplizierter als bei uns zweien. Übrigens hatte ich den Eindruck, dass die Angst vor dem Hinfallen und vor schneller Fortbewegung bei uns beiden kein zu großes Thema war. Das muss man bei beiden Sportarten lernen abzustellen. Wie erwartet, bringen wir beide die Grundstabilität, die Koordination und die Kraft in den Beinen mit, um schneller in die neue Sportart rein zu kommen.“</p>
<h5><strong>Trotzdem haben wir viel dazu gelernt…</strong></h5>
<p><strong>Natalie</strong>: „Ich werde auf jeden Fall von unserem Projekt mitnehmen, dass Shorttrack viel mehr heißt als sich auf dem Eis schnell fortzubewegen. Es gehört so viel Technik im Training und Taktik im Wettbewerb dazu. Auch beim Shorttrack spult man nicht einfach das Trainierte ab: Wie ist das Eis, wie verhält sich die Konkurrenz, wie bin ich heute drauf? &#8230; Alles Fragen mit großem Einfluss im entscheidenden Rennen. Ich denke trotz allem, dass ich bei meiner Sportart wegen der tänzerischen Komponente besser aufgehoben bin. Es war aber eine mega bereichernde Erfahrung, danke Enni!“</p>
<p><strong>Enni</strong>: „Auch danke an dich, Natalie! Mir ist einmal mehr klar geworden, dass Rollkunstlauf eine sehr kunstvolle Sportart ist. Ich selbst hatte wegen meiner Begegnung mit den Eiskunstläufern schon etwas mehr Bezug zu Rollkunstlauf, als du zu Shorttrack, aber durch das Ausprobieren habe ich mehr Respekt vor der Sache bekommen. Dennoch wäre es keine Sportart für mich, da ich das Adrenalin und eine gewisse Geschwindigkeit brauche.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir beide sind uns einig: es war eine tolle Erfahrung in die Schuhe der anderen zu schlüpfen. Es gibt keine eindrücklichere Variante die Perspektive eines anderen zu verstehen, als sie selbst zu erleben. Danke an das SPORTHEILBRONN-Magazin für die Möglichkeit dazu!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Natalie Rothenbächer</strong></p></div>
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			</div></p>
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		<title>Heilbronner Sportler in Zeiten von Corona</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronner-sportler-in-zeiten-von-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 15:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronner-sportler-in-zeiten-von-corona/">Heilbronner Sportler in Zeiten von Corona</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Heilbronner Sportler in Zeiten von Corona</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In Zeiten von Corona sind auch die LeistungssportlerInnen aus der Region zum Improvisieren gezwungen. Wir haben mit einigen von ihnen gesprochen und nachgefragt, wie die individuellen Auswirkungen von Corona auf die jeweiligen Karrieren aussehen.</strong></em></p>
<p><em><strong>Mit Katharina Mähring und Natalie Rothenbächer haben zwei Athletinnen selbst zur virtuellen Feder gegriffen und ihre Lage beschrieben&#8230;</strong></em></p>
<p><em><strong>Fotos: Marcel Tschamke, Marion Stein, Jens Körner, Colornelli, Miriam Dick, Axel Kohring, Minkusimages, Marco Wolf</strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Natalie Rothenbächer (Rollkunstläuferin)</strong></h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Man kann es sich so vorstellen…</p>
<p>… Nach einer mühsamen Wanderung durch Sturm, unebenes Gelände, Matsch und Eis durchquert man das letzte Waldstück und nimmt die letzte Biegung, bevor man am Fuße des Berges steht, dessen Spitze das heißersehnte Ziel der langen Reise ist. Man weiß, ein Dreiviertel des Weges ist geschafft, der einen stark gemacht hat für das letzte Stückchen bis ganz nach oben. Erwartungsvoll lugt man um die Ecke und traut seinen Augen nicht. Der Berg ist verschwunden und bald steht fest, es gibt nichts zu erklimmen.</p>
<p>So viele Sportler machen gerade ein und dieselbe Erfahrung: COVID-19 macht ihnen einen Strich durch die Rechnung, Meisterschaften und Wettbewerbe wurden erst ohne Zuschauer abgehalten und dann ganz abgesagt, Sportstätten sind geschlossen, gemeinsames Training ist nicht erlaubt.</p>
<p>Die letzten Wochen verbrachte ich jeden Tag mehrere Stunden auf der Rollschuhbahn, genoss die ersten wärmeren Tage und den Spirit, der unter uns Rollkunstläufern aufkommt, wenn die Saison kurz bevor steht. Für dieses Jahr waren einige Neuerungen vorgesehen: neben den herkömmlichen Wettbewerben sollte ein neuer nationaler Wettbewerb, der Kür-Pokal, zum Zweck der Qualifikation für eine neue Wettbewerbsserie auf internationaler Ebene, dem World Cup, ins Leben gerufen werden. Neun Athleten aus Heilbronn hätten Anfang April in Freiburg, besonders früh in der Saison, ihre lange erprobten Küren gezeigt und die Möglichkeit gehabt sich weiter zu qualifizieren. Der sogenannte World Cup, bestehend aus zwei Semifinals in Portugal und Italien und einem Finale in Bremerhaven, ist ein weiterer Schritt, um die Randsportart Rollkunstlauf bekannter zu machen, den ich vor allem dieses Jahr als nicht-mehr-Schülerin und noch-nicht-Studentin mit voller Freude und Energie mitgegangen wäre, doch es kam anders…</p>
<p>Die oben genannten Wettbewerbe wurden abgesagt und das Training auf der Rollschuhbahn ist auf nicht absehbare Zeit tabu. Was danach passiert, weiß niemand. Das Virus lässt sich nicht planen. Der Trainingsstopp trifft uns Rollkunstläufer besonders hart, da sich das Gespür auf Rollen nicht ersetzen lässt und das Training zu Hause auf Turnschuhen nur bedingt auf die Anforderungen auf Rollschuhen vorbereitet.</p>
<p>Das Virus fordert uns, keine Frage, doch ist es wichtig den Blick auf das Ganze nicht zu verlieren. Wir – und damit meine ich nicht nur alle Rollkunstläufer oder Sportler, sondern die ganze Menschheit – sitzen in einem Boot und müssen angesichts der derzeitigen Situation alle im besten Fall nur einen kleinen Teil unserer Lebensqualität einbüßen.</p>
<p>Meine Gedanken sind bei denen, die es jetzt richtig schwer haben, deren Existenzgrundlage oder Leben bedroht ist. Der Fokus richtet sich jetzt auf andere Dinge und wir sind dazu angehalten, kreativ zu werden und das Beste draus zu machen. Meine Sprünge übe ich jetzt auf Turnschuhen im Garten, meine Sit-ups mache ich auf meiner Fitnessmatte im Gras mit Blick auf die Tulpen. Die kleinen Wehwehchen, die man als Sportler so hat, dürfen jetzt erstmal in Ruhe ausheilen.<br />Am wichtigsten ist jetzt der Berg, den wir gemeinsam erklimmen müssen im Kampf gegen Corona. Es wird danach noch andere Wege zu neuen Zielen geben, da bin ich mir sicher.</p>
<p>Eure</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1341" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Unterschrift-Natalie.jpg" alt="" width="200" height="93" /></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Katharina Mähring (Hammerwerferin, Bobfahrerin)</strong></h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_16">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Katharina-Mähring-1.jpg" alt="" title="Foto: Katharina Mähring privat" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hallo Corona,</p>
<p>du bist neu hier, oder? Ich habe es schon in den Nachrichten gelesen. Du bist ja gerade unsere Nummer 1 auf der Welt. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Ich bin Katharina Mähring. Hammerwerferin und Bobfahrerin aus Zweiflingen. Außerdem studiere ich gerade an der Uni Salzburg Kommunikationswissenschaften und spiele ein Instrument. Ich werde aber alles dafür tun, dass du bald nicht mehr auf dem Siegerpodest stehst! Meine SportkollegInnen und die komplette Menschheit helfen mir dabei. Ich schreibe dir einen Brief, in dem ich dir erzähle, wie wir dich platt machen.</p>
<p>Ich treffe mich inzwischen jeden Montag mit Gleichgesinnten aus dem Sport zum Online-Sportstammtisch. Hier besprechen wir alle Themen von Finanzierung über Motivation und Ernährung bis hin zu Vereinsrecht und vor allem, wie wir dich vom Podest holen können.</p>
<p>Alle arbeiten im Homeoffice. Auch ich. Meine KommilitonInnen und ich lernen von zu Hause aus. Jeden Morgen sitze ich circa vier Stunden an meinem Laptop, treffe mich dort online mit meinen Dozenten und Kollegen. Die Online-Vorlesungen sind anspruchsvoller und zeitaufwändiger als Präsenzveranstaltungen. Hausübungen müssen wir nun öfter schreiben, um Noten in den Modulen zu erhalten. Aber das mache ich gerne, um dich in die Schranken zu weisen.</p>
<p>Homeoffice gilt nicht nur für die Uni, sondern auch für den Sport. Ich bin froh, vor der Grenzschließung in die Heimat gekommen zu sein. Hier wohne ich in einem großen Haus und habe mir ein Sportzimmer geschaffen. Trainingsgeräte habe ich kaum, da mir die finanziellen Mittel fehlen. Eine Matte, Theraband, Pezziball, TRX und Faszienrollen. Mein Freund hat mir noch ein paar Haken in die Wand geschraubt.</p>
<p>Ich starte meist vor der Tür auf der Straße mit einer intensiven Koordination und ein paar Läufen, die etwa drei Laternenabstände lang sind. Ich achte besonders auf meine Technik und den Kniehub. Auch ein paar Sprünge sind gut. Danach gehe ich in mein errichtetes Sportzimmer.</p>
<p>Das sieht so aus: Montags arbeite ich mich wöchentlich abwechselnd mit dem Theraband durch den Fuß, das Knie, die Hüfte und Schultern. Danach mache ich einen TRX-Rumpfzirkel. Da Muskelkater vorprogrammiert ist, gehe ich danach noch in die Badewanne oder mache eine Kalt-heiß-Dusche. Intensive Dehnung jeden Muskels von Fuß bis Kopf ist wichtig. Natürlich 30-60 Sekunden pro Übung. Das mache ich dienstags. Mittwochs turne ich. Schiffchen, Handstand oder balancieren. Anschließend steht Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training auf dem Plan. Die Faszienrolle kommt donnerstags zum Einsatz. Auch hier versuche ich alle Muskelgruppen von Kopf bis Fuß zu erwischen. Für den Freitag ist nochmal eine harte Einheit wie am Montag eingeplant. Hier arbeite ich mit dem Pezziball durch den Rumpf. Da freut man sich definitiv aufs Wochenende.</p>
<p>Tatsächlich haben sich mir schon zwei Freunde online angeschlossen und wir werden sicherlich noch mehr Trainingspartner, wenn ich diesen Brief an dich veröffentlichte.</p>
<p>Ach ja, wegen dir habe ich übrigens auch mal Zeit mich zu langweilen, zu backen, zu lesen und mich um meine Pflanzen zu kümmern. Danke, aber das wäre natürlich nicht nötig gewesen 🙂</p>
<p>Sportliche Grüße</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1322" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Katharina-Mähring-Unterschrift.jpg" alt="" width="200" height="90" /></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Eduard Popp (Ringer)</strong></h1></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp.jpg" alt="" title="Eduard Popp. Foto: Mirjam Dick" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1346" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Natürlich wirft die Verschiebung der Olympischen Spiele auf 2021 alles über den Haufen, auf das wir die letzten Monate hingearbeitet haben.“ Eduard Popp zuckt mit den Schultern, stellt aber auch gleich fest, dass der Sport „im Gesamtkontext gesehen“ nur ein kleiner Bruchteil des Ganzen ist. „Wir haben jetzt wichtigere Dinge in den Griff zu kriegen als uns über sportliche Themen Gedanken zu machen“, sagt das Schwergewicht vom Ringer-Bundesligisten RED DEVILS Heilbronn.</p>
<p>Dabei hätte Eduard Popp allen Grund sich über die Verschiebung zu ärgern. Nach seinem fünften Platz bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 arbeitete der 28-Jährige akribisch auf sein großes Ziel, eine olympische Medaille hin. Bereits im Oktober 2019 hatte er sich durch einen fünften Platz bei der Weltmeisterschaft für Tokio 2020 qualifiziert – und nun kam die Corona bedingte Verschiebung.</p>
<p>„Meine Kollegen Frank Stäbler, Denis Kudla und mich belastet das Ganze nicht so extrem, denn wir haben die Qualifikation ja auch für die Spiele im Jahr 2021 sicher. Anders ist es bei den Ringern, die noch einige weitere Turniere bestreiten müssen, um sich für Olympia zu qualifizieren. Ich musste diesen Weg 2016 gehen und kann sagen, dass diese paar Wochen sehr aufreibend waren. Ich kann mir in etwa ausmalen, wie es diesen Athleten jetzt geht, wenn sie noch ein ganzes Jahr mehr ausharren müssen, ehe sie die Gewissheit haben, ob sie dabei sein können oder nicht“, so der Deutsche Meister von 2019.</p>
<p>Die Verschiebung der Olympischen Spiele war auch für Eduard Popp unabdingbar. „Selbst wenn sie es durchziehen würden, würden viele Athleten aus Angst vor einer Ansteckung mit Corona nicht hinfahren“, sagte er schon zwei Wochen vor der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees bei seinem Besuch in den Räumen der SPORTHEILBRONN-Redaktion.</p>
<p>Mit der am Ostersamstag in Kraft getretenen Verordnung für Profi- und Spitzensportler in Baden-Württemberg wurde auch für den zweifachen Familienvater das Training wieder eingeschränkt freigegeben, was sich jedoch nur marginal auswirkt:</p>
<p>„Ringen ist nunmal ein Kontaktsport, und das eigentlich wichtige Mattentraining gegen einen realen, menschlichen Gegner liegt weiterhin irgendwo in der Ferne. Das Einzige, was diese Regelung für mich persönlich gebracht hat, ist die Tatsache, dass ich jetzt auch wieder am Olympiastützpunkt trainieren könnte. Aber auch dort würde es nur um Athletiktraining gehen – und das konnte ich, in Abstimmung mit dem Bundestrainer und natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit, auch in den letzten Wochen schon bei mir zuhause in der Wohnung oder im Garten machen.“</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Annegret Schneider (Leichtathletin)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1360" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona und die daraus resultierende Verschiebung der Paralympics auf 2021 könnten für mich das Karriereende bedeuten. Alles war darauf ausgerichtet. Ich habe im letzten Sommer an den Olympiastützpunkt nach Cottbus gewechselt, um dort optimal trainieren zu können und parallel meinen Bundesfreiwilligendienst zu machen. Den Start in die Berufsausbildung zusammen mit den Paralympics um ein weiteres Jahr zu verschieben, passt nicht wirklich in meine Lebensplanung. Ich möchte ein Duales Wirtschaftsinformatik-Studium beginnen und da kann ich keine sechs Stunden am Tag mehr trainieren. Aber momentan sehen wir eh, dass es wichtigere Dinge als Sport gibt. Für mich als Asthmatikerin gilt in dieser Zeit strikt #stayathome.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Daniel Fischbuch (Eichockeyspieler)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_19">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1382" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und der Lockdown war die einzig richtige Entscheidung. Aber für mich waren die ganzen Absagen schon extrem bitter. Ich hatte bei den Nürnberg Ice Tigers meine bislang beste Saison, in der ich sogar Nationalspieler wurde. Meine Chancen wären groß gewesen, bei der Weltmeisterschaft für Deutschland zu spielen. Ich hätte während der WM-Vorbereitung unheimlich gerne das Länderspiel in Heilbronn gespielt. Sehr schade ist auch, dass ich mich nicht von den Nürnberger Fans verabschieden konnte, die mich das ganze Jahr unterstützt haben. Ich wechsle zur neuen Saison zur Düsseldorfer EG und meine Frau und ich richten dort jetzt die Wohnung ein. Ich halte mich auf dem Balkon und im Garten mit Workouts fit.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Denise Krebs (Leichtathletin)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs.jpg" alt="" title="Foto: Axel Kohring" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1384" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Der Sport ist durch die Corona-Katastrophe eigentlich nicht mehr wichtig – für mich ist die Olympia-Verschiebung auf 2021 dennoch einschneidend. Ich war 2012 und 2016 knapp an der Qualifikation gescheitert, möchte meine wohl letzte Chance unbedingt nutzen. Seit März 2019 war ich insgesamt 20 Wochen im Höhentrainingslager – alles selbst finanziert. Mein Arbeitgeber hat mich freigestellt, damit ich mich optimal vorbereiten kann. Ob er das noch ein weiteres Jahr machen kann, ist fraglich. Also stehe ich vermutlich vor der Wahl Olympia oder Job. Sportlich gesehen bin ich wieder auf dem Stand vom letzten Jahr. Sprich, jetzt stünden wieder 20 Wochen Höhentrainingslager an, um dann im Mai 2021 so schnell zu sein, dass ich die Olympianorm schaffe.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Slawa Spomer (Profiboxer)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1385" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wie alle anderen sind auch wir Boxer momentan zuhause. Damit müssen wir leben. Viel wichtiger ist, dass wir alle gesund durch die Corona-Zeit kommen. Alle Events wurden abgesagt und wir wissen nicht, wann wir das nächste Mal boxen können. Inzwischen habe ich schon fast vergessen, was für ein krasses Gefühl es ist im Ring zu stehen. Ich mache Konditions- und Krafttraining, gehe im Wald laufen. Das werde ich jetzt so beibehalten, bis ich weiß, wann es konkret weitergeht. Erst dann kann ich wieder ein spezielles Trainingsprogramm aufnehmen. Am 3. März kam unser zweiter Sohn Davin auf die Welt. So ungut die Situation gerade allgemein ist, so schön ist es auf der anderen Seite auch, dass ich mehr Zeit für die Familie habe.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Daniel Wörz (Turner)</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_22">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Wörz.jpg" alt="" title="Foto: Minuksimages" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Durch Corona ist 2020 für uns Turner ein großes Fragezeichen. Wir wissen nicht, wie das Jahr ablaufen wird. Die Deutschen Meisterschaften wurden abgesagt. Ich lebe und trainiere ja am Olympiastützpunkt in Berlin. Dort ist sowohl das Internat als auch die Halle geschlossen, weshalb ich die Zeit jetzt bei meinen Eltern in Neckargartach verbringe. Dort kann ich mich nur allgemein fit halten. Ich gehe laufen und habe ein Rudergerät zuhause. Für mich kommt erschwerend dazu, dass ich jetzt eigentlich meine Abiturprüfungen schreiben würde. Auch da ist es ungewiss, wann die Prüfungen tatsächlich stattfinden werden. Ich nutze die Zeit zuhause zur bestmöglichen Vorbereitung und hoffe, dass das alles schnell wieder vorbei ist.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Markus Pommer (Rennfahrer)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer.jpg" alt="" title="Foto: Markus Pommer" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1392" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona trifft mich momentan noch nicht ganz so extrem wie andere Sportler, wobei der Start der ADAC GT-Masters Serie noch in den Sternen steht. Was aktuell wegfällt, sind die Testtage. Spannend dürfte es in Richtung Spätjahr werden, wenn viele andere Rennserien nachgeholt werden sollen. Die Kalender der Rennstrecken sind jetzt schon voll und ich bin gespannt, wie dieser Engpass gelöst werden kann. Da die Fitnessstudios geschlossen haben, gehe ich im Wald laufen und klettern und halte mich so fit. Um fahrerisch im Flow zu bleiben, fahre ich im Rennsimulator unter ziemlich realistischen Bedingungen online gegen Kollegen. Die Prüfungen meines berufsbegleitenden Studiums sind schon beendet und die Abschlussarbeit schreibe ich zuhause.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sebastian Heymann (Handballspieler)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann.jpg" alt="" title="Foto: Marco Wolf" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1393" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Corona-Situation ist für die Menschen katastrophal. Ich traue mich kaum es auszusprechen, aber durch Corona bekomme ich tatsächlich eine neue Chance auf eine Olympia-Teilnahme 2021. Wegen meines Kreuzbandrisses wäre ich 2020 außen vor gewesen. Der Heilungsprozess schreitet gut voran. Dadurch, dass alles geschlossen ist, kann ich aber nicht mit unserem Athletiktrainer am Olympiastützpunkt trainieren und muss viel allein machen. Von Göppingen habe ich Trainingsmaterialien mit nach Horkheim genommen und ich trainiere nun zuhause bei meinen Eltern. Dazu gehört viel Fleiß und Selbstdisziplin. Aber ich habe Ziele, die ich verfolge – und deshalb fällt es mir nicht allzu schwer. Ich werde topfit in die neue Bundesliga-Saison gehen!“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Enni Wielsch (Shorttrackskaterin)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Enni-Wielsch.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Enni-Wielsch.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Enni-Wielsch-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1394" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona hat mich die ganzen Saisonhighlights gekostet – alles, auf das ich seit letzten Sommer hingearbeitet habe. Erst wurden die Deutschen Meisterschaften abgesagt, bei denen ich meinen Titel unbedingt verteidigen wollte. Und dann hätte ich Ende März in Russland am Europacup-Finale teilnehmen dürfen. Die Reise war schon organisiert, meine Eltern hatten alle Gebühren bezahlt – und dann kam die Absage. Das hat mich hart getroffen und ich war am Boden zerstört. Inzwischen haben wir daheim in der Garage einen Trainingsraum eingerichtet, in dem ich mich fit halten kann. Da für mich jetzt die Abschlussprüfungen an der Realschule anstehen, fahre ich das Trainingspensum zurück, ehe ich dann auf Inlineskates und auf dem Rad weiter trainiere.“</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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		<title>Shorttrack-Skating: Enni Wielsch erneut für den Bundeskader qualifiziert</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/shorttrack-skating-enni-wielsch-erneut-fuer-den-bundeskader-qualifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 13:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 11]]></category>
		<category><![CDATA[Shorttrack]]></category>
		<category><![CDATA[EnniWielsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Shorttrack-Skating: Enni Wielsch erneut für den Bundeskader qualifiziert</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Im Februar 2018 knackte Enni Wielsch einen acht Jahre alten Deutschen Rekord über 1.000 Meter in der Altersklasse der D-Juniorinnen (13 Jahre und jünger), drei Wochen später gewann die Horkheimerin zum ersten Mal einen Deutschen Meistertitel. Vor der Saison 2018/19 rückte die 14-Jährige nun in die C-Klasse auf, in der sie nun wieder zum jüngeren Jahrgang (C1) gehört, der der älteren C-Klassen-Konkurrenz (C2) körperlich unterlegen ist. Da wir Shorttrack-Skating bislang nur vom Hörensagen bzw. vom Fernsehen kannten, sind wir kurz vor Weihnachten nach Mannheim gefahren, um Enni im Anzug ihres Vereins Mannheimer ERC live in Aktion zu erleben. Wir wurden Zeugen, wie sie sich mit einer persönlichen Bestzeit über 1.000 Meter erneut für den Bundeskader qualifizierte. Im Anschluss wurden wir von unserem gemeinsamen Werbepartner Technik Museum Sinsheim dazu eingeladen, das untenstehende Interview im Cockpit der Concorde zu führen – ein lange gehegter Wunsch des Verfassers dieser Zeilen&#8230; 😉</strong></em></p>
<p>Fotos: Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Gratulation zur neuen Bestzeit und zur Qualifikation für den Bundeskader. Was bedeutet das jetzt für dich?</strong></em><br />Enni Wielsch: Ich bin happy, dass ich mich jetzt auch noch über die Zeit qualifizieren konnte, denn den nötigen Athletiktest hatte ich schon vorher bestanden. Jetzt hoffe ich, dass ich künftig auch tatsächlich öfter für die Nationalmannschaft laufen darf.</p>
<p><em><strong>War das in der letzten Saison nicht der Fall?</strong></em><br />Enni Wielsch: Letztes Jahr bin ich nur einmal für Deutschland gelaufen, und das war beim Europacup-Finale in Lettland.</p>
<p><em><strong>Welche sportlichen Highlights stehen für ein Nationalmannschafts-Mitglied im Jugendbereich in Aussicht?</strong></em><br />Enni Wielsch: Mein großes Ziel sind die Olympischen Jugendspiele 2020 in Lausanne. Dann gibt es im Jugendbereich auch noch die Junioren-Weltmeisterschaften sowie die Europameisterschaften, bei denen ich auch unbedingt dabei sein möchte.</p>
<p><em><strong>In der laufenden Saison ging es für dich aber, was die Platzierungen angeht, durch das Aufrücken von der D- in die C-Klasse erstmal einen Schritt zurück&#8230;</strong></em><br />Enni Wielsch: Ich weiß nicht, ob man wirklich von einem Schritt zurück sprechen kann. Natürlich gehöre ich jetzt zum jüngeren Jahrgang in der Klasse, aber dadurch, dass ich gegen stärkere Konkurrenz laufe, muss ich auch mehr geben. Deshalb ist die Chance groß, dass ich meine Zeiten stetig verbessern kann, auch wenn ich nicht unbedingt die Rennen gewinne. Wir trainieren in Mannheim zur Zeit genau darauf hin. Ich trainiere mit Jungs, die alle älter sind als ich und mich mitziehen. Das hilft mir sehr. Und so groß ist der Unterschied zwischen den älteren C2-Läufern und meinem Jahrgang als C1 auch nicht. Es gibt C1-Läuferinnen, die auch schon Europacup-Rennen gegen ältere Konkurrenz gewonnen haben. Das möchte ich auch schaffen.</p>
<p><em><strong>Bei dem Lauf über 1.000 Meter haben wir gesehen, welche Kraft und welche Athletik nötig sind, um bis zum Ende durchzuziehen. Wie trainiert man sich das mit 14 Jahren an?</strong></em><br />Enni Wielsch: Ich bin seit letztem Sommer beim Athletiktraining bei Nico Lang in der Sporthalle Massenbachhausen. Er motiviert mich richtig gut, und wenn ich mal nicht mehr kann, macht er selbst mit und zieht mich so mit. Das kannte ich vorher nicht. Zuhause habe ich mein Zimmer komplett umgestellt. Da steht jetzt eine Kraftbank drin, Langhanteln, Kurzhanteln und viele Gewichte.</p>
<p><em><strong>Und wie läuft es bei dem Training und den täglichen Fahrten nach Mannheim in der Schule?</strong></em><br />Enni Wielsch: Recht gut. Ich bin ja jetzt im zweiten Jahr auf der Fritz-Ulrich-Gemeinschaftsschule. Dort werde ich nächstes Jahr meinen Realschulabschluss machen. Die Schule unterstützt mich auch sehr gut, wenn ich Wettkämpfe habe. Im Oktober hatte ich in drei Wochen hintereinander wegen Wettkämpfen mittwochs meinen letzten Schultag und ich wurde jedes mal freigestellt. Natürlich muss ich das alles dann auch wieder nachholen.</p></div>
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			</div></p>
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