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	<title>Ringen | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Eduard Popp: &#8222;Man wird ruhiger und reflektierter.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 39]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Geschichte von SPORTHEILBRONN ist ganz stark mit Eduard Popp verbunden. Am 15. Februar 2016 war Eddi der erste Sportler überhaupt, den wir für das Magazin interviewt haben. Damals war der Neckargartacher 24 Jahre alt und hatte sich, unterstützt vom damaligen VfL Neckargartach und einigen persönlichen Partnern, in der heimischen Römerhalle auf die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 vorbereitet. Noch stand zu diesem Zeitpunkt in den Sternen, ob er es nach Rio schaffen würde. Heute, mit 34 Jahren, wohnt der Griechisch-Römisch-Spezialist mit seiner Frau Annika und den drei Kindern in Möckmühl. Er ist zweifacher Olympia-Teilnehmer (Platz 5 in Rio 2016, Platz 8 in Tokio 2021), holte Bronze bei der Europameisterschaft 2021 und vier Titel bei Deutschen Meisterschaften. Seine internationale Karriere hat er 2023 beendet, in der Bundesliga ist er aber weiterhin in der Klasse bis 130 Kilogramm aktiv – nach dem Rückzug der Red Devils Heilbronn seit dieser Saison im Trikot des SV Germania Weingarten. Wir blicken gemeinsam mit Eddi auf seine sportliche Laufbahn zurück. Einleitung: Ralf Scherlinzky / Text: Lara Auchter</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Eddi, als wir uns das erste Mal getroffen haben, hattest du um die Olympia-Qualifikation gekämpft. Heute hast du deine internationale Karriere beendet und ringst nur noch in der Bundesliga. Wenn du auf deine Karriere blickst, wie würdest du deinen Weg beschreiben?</em><br /><strong>Eduard Popp:</strong> Es war ein sehr intensiver Weg mit vielen Stationen und unterschiedlichen Phasen. Am Anfang steht natürlich dieser Traum vom internationalen Spitzensport, von großen Turnieren, von Olympia. Das prägt einen enorm – nicht nur sportlich, sondern auch menschlich. Du lernst sehr früh, was es heißt, alles dem Sport unterzuordnen, ständig an Grenzen zu gehen und dich mit den Besten zu messen. Das habe ich mit den Spielen 2016 und 2021 besonders erlebt und jahrelang auf Welt-Niveau erfahren. Mit den Jahren und dem Ende der internationalen Karriere verändert sich dann der Blick. Man wird ruhiger und reflektierter. Die Bundesliga, die vorher neben der persönlichen Karriere nur eine untergeordnete Priorität hatte, bekommt eine andere Bedeutung. Man hat Verantwortung für die Mannschaft, für den Verein, für jüngere Athleten. Heute sehe ich meine Karriere nicht mehr als eine Abfolge von einzelnen Höhepunkten, sondern als einen zusammenhängenden Prozess, der mich Schritt für Schritt geformt hat.</p>
<p><em><img decoding="async" class="alignright wp-image-16446 size-medium" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/Eduard-Popp-Action-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Worin siehst du deine größte Entwicklung?</em><br /><strong>Eduard Popp</strong>: Ganz klar im Umgang mit mir selbst. Früher war vieles sehr emotional und impulsiv. Niederlagen haben länger nachgewirkt, Siege vielleicht auch stärker gepusht, als es gut war. Heute kann ich besser einordnen, was ein Kampf wirklich bedeutet. Ich habe gelernt, dass nicht jeder Rückschlag ein Drama ist und nicht jeder Sieg alles sagt. Gerade im Ringen hast du Phasen, in denen es läuft – und andere, in denen du kämpfen musst, um überhaupt wieder reinzukommen. Diese Gelassenheit kommt nur mit Erfahrung.</p>
<p><em>Ringen gilt als eine der härtesten Sportarten überhaupt – körperlich wie mental. Wie nimmst du das heute wahr?</em><br /><strong>Eduard Popp:</strong> Es ist und bleibt brutal ehrlich. Auf der Matte gibt es keine Ausreden. Du kannst nichts verstecken, weder körperlich noch mental. Vorbereitung, Tagesform, Kopf – alles kommt zusammen und entscheidet auf der Matte über Sieg oder Niederlage. Gerade das Gewichtmachen ist etwas, das viele unterschätzen, besonders für den Kopf. Du musst diszipliniert sein, deinen Körper kennen und respektieren. Das hat mich über die Jahre sehr geprägt – auch außerhalb des Sports.</p>
<p><em>Du bist 2025 nach dem Rückzug der Red Devils Heilbronn aus der Bundesliga nach Weingarten gewechselt. Welche Rolle spielte für dich dein Heimatverein?</em><br /><strong>Eduard Popp:</strong> Eine sehr große, und es tat natürlich weh, dass der Ringsport in Heilbronn in dieser Form nicht mehr funktioniert hat. Der Verein ist Rückhalt, Struktur und Heimat zugleich und ich habe hier in Heilbronn sehr viel erreicht. Ich bin nie zu einem Olympiastützpunkt gewechselt, sondern habe immer versucht, meinen eigenen Weg zu gehen – auch mit der Hilfe des Vereins. Ohne diesen Rückhalt und die Unterstützung wäre vieles nicht möglich gewesen.</p>
<p><em>Wenn du heute auf die Zeit seit dem ersten SPORTHEILBRONN-Interview zurückblickst – was nimmst du für dich mit?</em><br /><strong>Eduard Popp:</strong> Dass Entwicklung Zeit braucht. Dass man nicht immer alles kontrollieren kann, aber immer entscheiden kann, wie man damit umgeht. Ich bin nicht weniger ehrgeizig geworden, aber bewusster. Ich höre mehr auf meinen Körper, auf meinen Kopf – und ordne Dinge anders ein. Ringen hat mir beigebracht, für Ziele zu arbeiten, Rückschläge auszuhalten und trotzdem dranzubleiben. Das sind Dinge, die weit über den Sport hinausgehen.</p>
<p><em>Mit Weingarten hast du es in dieser Saison in das Bundesliga-Finale geschafft. Wie lange bleibst du dem Ringsport noch erhalten?</em><br /><strong>Eduard Popp:</strong> Solange mein Körper mitmacht und die Motivation da ist. In Weingarten haben wir ein tolles Team, professionelle Strukturen und noch einige Ziele. Es macht mir immer noch sehr viel Spaß und ich freue mich tatsächlich jedes Wochenende auf den Kampf.</p></div>
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		<title>Red Devils Heilbronn &#8211; Neuanfang in der Verbandsliga</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/red-devils-neuanfang-verbandsliga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit 2017 waren die<a href="https://www.instagram.com/red_devils_heilbronn/" target="_blank" rel="noopener"> Red Devils</a> das sportliche Aushängeschild der Stadt Heilbronn. Per „Zwangsaufstieg“ im Ringer-Oberhaus gelandet, wollte ein hoch motiviertes Management die Chance nutzen, um sich an der Spitze der Bundesliga zu etablieren. Spätestens als Weltmeister Frank Stäbler seine Unterschrift unter den Vertrag mit den Ringern des SV Heilbronn am Leinbach gesetzt hatte, war klar: die Red Devils machen ernst! Bereits in der zweiten Bundesliga-Saison schaffte man den Sprung in das Finale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Im Final-Hinkampf im Januar 2019 gegen Burghausen strömten offiziell 1.500 Zuschauer in die Römerhalle – inoffiziell dürften es über 2.000 gewesen sein. Doch nach der Corona-Pause geriet immer mehr Sand in das Getriebe der Neckargartacher. Das Tagesgeschäft wurde nicht mehr mit ehrenamtlichem Herzblut, sondern durch angestellte Geschäftsstellenleiter abgewickelt. Deren fehlende Devils-DNA und oftmals mangelndes Fingerspitzengefühl führten, gepaart mit Sparzwängen, in eine Abwärtsspirale, aus der es kein Entrinnen gab. Deren logische Konsequenz: der Bundesliga-Rückzug nach der Saison 2024/25. Im Juni wurden nun Halil Meral und Sergej Gergert als neue Abteilungsleiter gewählt. Ihre Aufgabe: der Neuanfang in der Verbandsliga. Wir haben uns mit dem neuen Abteilungsleiter Halil Meral getroffen, um zu erfahren, wie der Restart aussehen soll.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Recep Topal, zweimaliger Bronzemedaillengewinner bei Europameisterschaften, ringt auch in der Verbandsliga für die Red Devils. Fotos: Red Devils Heilbronn</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Andrei Puscas (stehend), Abteilungsleiter Halil Meral (sitzend rechts) und Adam Juretzko sind auch in der Verbandsliga für das Team verantwortlich.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Red Devils haben ein paar sehr turbulente Monate hinter sich. Wir haben intensiv die verschiedensten Szenarien diskutiert und letztendlich festgestellt, dass der Rückzug aus der Bundesliga der einzige gangbare Weg ist“, berichtet <strong>Halil Meral</strong>. Vorrangig spielten finanzielle Aspekte die tragende Rolle für die Entscheidung. „Aber es ging auch um strukturelle Themen. Durch den Fokus auf die Bundesliga wurden andere Bereiche zum Teil vernachlässigt, was unter anderem in Wechseln unserer eigenen jungen Sportler zu anderen Vereinen resultierte.“</p>
<p>Gemeinsam mit dem bisherigen Stellvertretenden Jugendleiter <strong>Sergej Gergert</strong> übernimmt der 43-Jährige nun die Verantwortung für die Abteilung. Halil Meral durchlief einst selbst den Nachwuchs des damaligen VfL Neckargartach, ehe er in Dewangen sieben Jahre lang in der Bundesliga aktiv war und in den letzten beiden Jahren die erste Mannschaft der Red Devils als Freistil-Trainer betreute. Er bringt also genügend Branchenerfahrung und ein großes Netzwerk mit.</p>
<p>„Ich bin zwar auf dem Papier Abteilungsleiter, aber das wird definitiv keine One-Man-Show werden. Zusammen mit Sergej Gergert, <strong>Rolf Friebe, Arno Stegmeyer, Berkant Dursun, Ihsan Kara</strong> und dem SV-Vorsitzenden <strong>Lars Epple</strong> stellen wir gerade die richtigen Leute für die paar noch vakanten Positionen in der Verwaltung zusammen, damit die Abteilung wieder richtig funktioniert“, so Halil Meral, der zusätzlich auch die Rolle des Sportlichen Leiters inne hat und sich um das Freistil-Training kümmert.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Aufgaben der neuen Abteilungsleitung sind vielfältig. Zum einen musste sie ein Team für den Neustart zusammenstellen, das in der Verbandsliga – der fünften Liga von oben – konkurrenzfähig ist. Zum anderen geht es aber auch darum, das zum Teil verloren gegangene Vertrauen bei Helfern, Zuschauern, Sponsoren und nicht zuletzt auch Sportlern zurückzugewinnen.</p>
<p>Zumindest Ersteres scheint den Verantwortlichen gelungen zu sein. „Wir haben ein Team mit einem gesunden Mix an Sportlern zusammengestellt, das mit dem Abstieg nichts zu tun haben wird und zum größten Teil aus Eigengewächsen besteht“, berichtet Halil Meral. So wird man junge Talente wie <strong>Samuel Puscas</strong> (siehe Beitrag unten), <strong>Noel Remmele</strong> und <strong>Leo Grillo</strong> an den Erwachsenenbereich heranführen.</p>
<p>Sie bekommen drei aus der Bundesliga bekannte „Haudegen“ zur Seite gestellt, die nicht nur für die nötigen Punkte sorgen, sondern den Talenten auch als Vorbilder und Mentoren dienen sollen. <strong>Adam Juretzko</strong>, deutsche Ringer-Legende und bisheriger Headcoach des Heilbronner Bundesliga-Teams, hat seinen Wohnsitz von Witten nach Süddeutschland verlegt und wird auch mit 53 Jahren für die Red Devils auf die Matte gehen. Mit dem türkischen EM-Dritten <strong>Recep Topal</strong> bleibt ein weiterer Erfolgsgarant im Team, der sämtliche Heilbronner Bundesliga-Jahre mitgemacht und dabei einen Großteil seiner Kämpfe gewonnen hatte. Dazu kommt mit <strong>Fatih Yasarli</strong> ein weiterer türkischer Bundesliga-Ringer, der zuletzt beim RSV Greiz unter Vertrag stand.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ganz ohne ausländische Athleten geht es leider nicht, sonst wären wir das einzige Team in der Verbandsliga, das ohne Gastringer antritt“, erklärt Halil Meral.</p>
<p>Besonders freuen sich die RED DEVILS auf das traditionsreiche Derby mit dem VfL Obereisesheim. Der Heimkampf in der Römerhalle gegen den Lokalrivalen ist für den 20. September angesetzt. „Wir versuchen aber noch, den Kampf auf Sonntag zu verlegen, damit auch die Sportler und Fans der anderen Ringervereine aus der Region dabei sein können. Das ist unser zweiter Heimkampf und da können wir mit ehrlichem, emotionalem Sport gleich viel Vertrauen bei den Fans zurückgewinnen“, so der Abteilungsleiter.</p>
<p>Aufstiegspläne haben sie bei den Red Devils momentan noch keine: „Das würde viel zu früh kommen. Erstmal müssen wir unsere Hausaufgaben machen und die Abteilung auf gesunde Beine stellen. Außerdem werden wir die Favoriten KSV Aalen und KSV Unterelchingen sportlich maximal ein bisschen ärgern können.“</p>
<p>Auf Dauer schielen die Verantwortlichen aber schon nach oben – nicht zuletzt, um Samuel Puscas und den anderen Toptalenten eine langfristige Perspektive im Verein bieten zu können. „Für Samy ist die Verbandsliga jetzt für ca. zwei Jahre eine Herausforderung, dann muss er höherklassig kämpfen. Und das soll er möglichst bei uns machen“, grinst Halil Meral.</p>
<p>Bis zum 6. September muss die neue Führung der Red Devils ihre Hausaufgaben gemacht haben – denn da gastiert Unterelchingen zum Saisonstart in der Römerhalle.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Samuel Puscas: Jüngster Teilnehmer der U17-EM</h3>
<p>Obwohl er gerade mal 14 Jahre alt ist, hat Samuel Puscas in diesem Jahr schon bedeutende Duftmarken in der Altersklasse U17 gesetzt. Erst holte der junge Griechisch-Römisch-Spezialist der Red Devils Heilbronn im März den Deutschen Meistertitel in der Klasse bis 48 kg, dann wurde er im Mai von Bundestrainer Christian Fetzer für die U17-Europameisterschaft im nordmazedonischen Skopje nominiert – als jüngster aller Teilnehmer.</p>
<p>„Eigentlich hatte es geheißen, dass die 2010er-Jahrgänge nicht zur U17-EM mitfahren. Als ich dann aber bei einem Turnier in Tschechien eine sehr gute Leistung gezeigt hatte, habe ich die Chance bekommen, mich in insgesamt drei Kämpfen gegen meinen deutschen Rivalen zu beweisen. Nachdem ich im Trainingslager in Polen den dritten Kampf gegen ihn gewinnen konnte, habe ich die Nominierung bekommen“, berichtet der Öhringer stolz.</p>
<p>So kam er überraschend zu seinem Debüt bei einem großen internationalen Turnier. „Das war schon nochmal etwas ganz anderes als meine bisherigen Turniere“, erinnert sich Samuel Puscas. „Alles war so groß, mit hellen Lichtern, vollen Tribünen und vielen Ringern aus verschiedenen Ländern. Da war die Aufregung schon nochmal extremer als sonst.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Samuel Puscas nach dem Gewinn der Deutschen U17-Meisterschaft.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sein Vorteil dabei: Als „Underage“-Ringer gegen drei Jahre ältere Gegner konnte er ohne Druck auf die Matte gehen, denn niemand erwartete Siege von ihm. Dass „Samy“ in der ersten Runde gegen einen älteren russischen Ringer ausschied, ärgerte nur ihn selbst.</p>
<p>Die Ringer-Gene wurden Samuel Puscas schon bei seiner Geburt in die Wiege gelegt. Sein Vater Andrei kam einst als Ringer aus Moldawien nach Deutschland. Bis 2017 war er noch selbst in der Regionalliga für die Red Devils Heilbronn aktiv und führte das Team nach dem Bundesliga-Aufstieg als Headcoach in der Saison 2018/19 zur Deutschen Vizemeisterschaft.</p>
<p>„Bei Samy kommen sein Talent und sein extremer Trainingsfleiß zusammen“, sagt Andrei Puscas. „Er kann es weit bringen und hat jetzt bei der EM einen ersten Vorgeschmack bekommen, wohin ihn seine Karriere im Lauf der Jahre führen könnte. Wenn wir ihm im Verein die Möglichkeit bieten, fünf, sechs Mal die Woche mit guten Trainingspartnern zu trainieren und er dann bei der Sportförderung der Polizei oder der Bundeswehr einen Platz bekommt, sehe ich ihn schon an der Spitze.“</p>
<p>In der kommenden Saison wird Samuel Puscas für die erste Mannschaft der Red Devils in der Verbandsliga auf die Matte gehen – mit viel Respekt und Demut, denn „da muss ich dann gegen Männer kämpfen, die mehr als doppelt so alt sind wie ich.“</p>
<p>Wir werden Samys sportlichen Weg interessiert verfolgen.</p></div>
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		<title>Jasmin Jakob: Neustart beim ASV Schorndorf</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/jasmin-jakob-neustart-asv-schorndorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 16:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Transplantiertensport]]></category>
		<category><![CDATA[Medaille]]></category>
		<category><![CDATA[Neustart]]></category>
		<category><![CDATA[Schorndorf]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinswechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Jasmin Jakob: Neustart beim ASV Schorndorf</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Jasmin Jakob gehörte noch vor wenigen Jahren zu den ganz großen Talenten im Heilbronner Sport. Nach Medaillengewinnen bei Deutschen Meisterschaften hatte die Unterländer Sporthilfe die Ringerin der RED DEVILS Heilbronn in ihr Perspektivteam für Olympia 2024 aufgenommen. Doch dann wurde es still um die Böckingerin, die immer wieder durch gesundheitliche Probleme zurückgeworfen wurde. Jetzt, mit 22 Jahren, wagt Jasmin Jakob einen Neustart – beim ASV Schorndorf. </strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Jasmin Jakob (rot) gewann bei den Helsinki Open die Silbermedaille. Fotos: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Jasmin, lange Zeit war es still um dich. Jetzt bist du wieder aktiv auf der Matte zu sehen. Was ist in den letzten Jahren passiert?</h4>
<p><strong>Jasmin Jakob:</strong> In den letzten Jahren war es bei mir gesundheitlich schwierig. 2023 hatte ich massive Probleme mit Migräne. Das war eine sehr belastende Zeit, da ich fast jede Woche Anfälle hatte und teilweise komplett ausfiel. Das hat sich auf mein Training und auch auf meine mentale Verfassung ausgewirkt. Ich habe zwar bei den Deutschen Meisterschaften teilgenommen und bin Vierte geworden, aber die Vorbereitung war nicht optimal. Im November 2023 habe ich dann durch eine Ernährungsumstellung die Migräne in den Griff bekommen. Das hat mir geholfen, wieder einen klareren Fokus auf den Sport zu legen.</p>
<h4>Du hast auch deinen Verein gewechselt und trainierst jetzt beim ASV Schorndorf. Was hat dich zu diesem Schritt bewogen?</h4>
<p><strong>Jasmin Jakob:</strong> Ich war bereits während der Corona-Pandemie in Schorndorf im Training, da sie durch den Bundesliga-Status auch während der Lockdowns weiterhin trainieren durften. Dabei habe ich gemerkt, dass ich mich dort sehr wohl fühle. 2024 habe ich mich dann aus sportlichen und persönlichen Gründen entschieden, fest zum ASV Schorndorf zu wechseln. Hier habe ich einen Trainer, der greifbar ist, und ein Team, das mir den nötigen Rückhalt gibt. Diese Unterstützung hatte mir gefehlt. Der Wechsel hat sich schon jetzt ausbezahlt: Im Dezember war ich bei einem Turnier in Finnland, und meine Form hat sich dort bestätigt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was ist am Training beim ASV Schorndorf anders als in Heilbronn?</h4>
<p><strong>Jasmin Jakob:</strong> Es ist vor allem die Betreuung und das Gemeinschaftsgefühl. Mein Trainer hat mit mir im Sommer intensiv am Kraftaufbau gearbeitet. Das hat mir nicht nur körperlich geholfen, sondern auch mental. Ich habe jetzt eine Bezugsperson, die an mich glaubt und mich unterstützt. Das Training ist kontinuierlich und individuell auf mich zugeschnitten. Außerdem ist das Team in Schorndorf wie eine kleine Familie, was mir sehr wichtig ist.</p>
<h4>Neben dem Sport bist du auch beruflich sehr eingespannt, hast aber in den letzten Jahren alles gut unter einen Hut bekommen. Wie schaut es zukünftig aus?</h4>
<p><strong>Jasmin Jakob:</strong> Im Mai 2025 schließe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement ab. Danach beginne ich ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen. Das Studium wird teilweise in Stuttgart und teilweise in meinem aktuellen Ausbildungsbetrieb stattfinden. Ich bin also weiterhin sowohl beruflich als auch sportlich gut eingebunden, habe aber keine Bedenken, dass es nicht funktionieren wird.</p>
<h4>Wie hast du die Herausforderungen der letzten Jahre gemeistert?</h4>
<p><strong>Jasmin Jakob:</strong> Es war eine harte Zeit, besonders die Phase mit den Migräneanfällen. Das hat nicht nur meine sportlichen Ziele beeinträchtigt, sondern auch meinen Alltag. Ich hatte sogar Angst, alleine Auto zu fahren oder irgendwo hinzugehen, weil ich nie wusste, wann der nächste Anfall kommt. Aber ich habe mich da durchgearbeitet und viel an meiner mentalen Stärke gearbeitet. Heute fühle ich mich wieder stabiler und bereit, meine sportlichen und beruflichen Ziele anzugehen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Welche Ziele hast du dir sportlich gesetzt?</h4>
<p><strong>Jasmin Jakob:</strong> Mein kurzfristiges Ziel ist es, bei den kommenden Deutschen Meisterschaften eine Medaille zu holen. Eine Platzierung unter den Top sechs ist das Minimum, eine Medaille wäre der nächste große Schritt. Langfristig möchte ich mich weiterhin auf große Turniere vorbereiten und meine Wettkampfpraxis verbessern. Es steckt noch einiges in mir, und das möchte ich zeigen.</p>
<h4>Hast du noch Pläne für internationale Turniere?</h4>
<p><strong>Jasmin Jakob:</strong> Aktuell ist nichts Konkretes geplant. Finnland war ein tolles Erlebnis, und möglicherweise starte ich dieses Jahr noch in der Schweiz. Internationale Wettkämpfe bringen eine besondere Herausforderung und Abwechslung, deshalb werde ich versuchen, solche Gelegenheiten wahrzunehmen.</p>
<h4>Was bedeutet dir der Sport heute?</h4>
<p><strong>Jasmin Jakob:</strong> Der Sport ist nach wie vor ein wichtiger Teil meines Lebens, aber ich habe gelernt, die Balance zu halten. Ich möchte mich sportlich weiterentwickeln, aber auch eine solide berufliche Basis schaffen. Man kann im Ringen kein Geld verdienen, deshalb ist es mir wichtig, eine Perspektive für die Zukunft zu haben.</p></div>
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		<title>Red Devils Heilbronn: Ohne Druck in die neue Saison</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/red-devils-heilbronn-ohne-druck-in-die-neue-saison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:43:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 33]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[RED DEVILS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In den letzten Monaten ist es ruhig geworden um die RED DEVILS Heilbronn. Nach dem Aus des Ringer-Bundesligisten im Playoff-Viertelfinale der Saison 2023/24 begann im Hintergrund ein Prozess der Umstrukturierung. Denis Berberović wurde zum neuen Abteilungsleiter gewählt, Nico Lang zu seinem Stellvertreter. Eduard Popp fungiert als Sportlicher Leiter und geht weiterhin in der Bundesliga für den einzigen Heilbronner Bundesligisten auf die Matte.</p>
<p>Während das Team um Nico Lang mit Nachdruck und einem neuen Konzept das Fundament für die kommenden Jahre aufbaut, hat Eduard Popp zusammen mit Trainer Adam Juretzko eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Mit Marius Braun, der seine Karriere beendet, Etka Sever, Andreas Walter, Radoslav Baran, Karan Mosebach und Genzhe Genzheev haben wir nur sechs Abgänge. Der Rest des Teams ist zusammengeblieben“, verrät Eduard Popp.</p>
<p>Mit Yaroslaw Filchakov schließt sich ein international hoch dekorierter Ukrainer den RED DEVILS an. Der WM-Dritte von 2022 und 2023 sowie Vizeeuropameister von 2023 und EM-Dritte von 2024 verstärkt das Team für die Klassen Griechisch-Römisch 80 und 86 Kilogramm. Aus Tadschikistan kommt der U23-Asienmeister von 2023, Abdulmazhid Kadiev für die Freistil-Klasse bis 66 Kilogramm. Martin Otto wechselt vom KSV Witten an den Neckar. Der mit einem N6-Status (länger als sechs Jahre permanent in Deutschland) als Deutscher ringende Afghane Hossein Alizadeh kommt von den Kurpfälzer Löwen. Dazu kommen der 22-jährige ehemalige Jugend-Nationalringer Alexander Zentgraf aus Weilimdorf, sowie das Eigengewächs André Timofeev, der aus der Oberliga vom SV Fellbach zurückkehrt.</p>
<p>Die beiden Bundesliga-Staffeln wurden zur neuen Saison neu eingeteilt, so dass die RED DEVILS nun gegen Burghausen, Lichtenfels, Baienfurt/Ravensburg, Urloffen und den starken Aufsteiger SV Germania Weingarten ran müssen. Dazu wird es zwei Lokalderbys gegen den ASV Schorndorf geben, der am 3.10. in der Römerhalle gastiert.</p>
<p>„Wir gehen ohne Druck in die Saison und visieren in der Siebener-Staffel einen sicheren Mittelfeldplatz an. Eine Qualifikation für die Playoffs wäre zwar schön, sie ist aber nicht unser erklärtes Ziel. Wichtiger ist in dieser Saison, dass wir erfolgreich unser Fundament für die Zukunft aufbauen“, so Eduard Popp.</p></div>
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		<title>Red Devils Heilbronn &#8211; Bundesligist mit neuem Officeteam</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/red-devils-heilbronn-bundesligist-mit-neuem-officeteam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 30]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[RED DEVILS]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Erneuter Wechsel in der Geschäftsstelle der RED DEVILS Heilbronn: Nachdem sich Dominik Bauer nach nur etwas mehr als einem Jahr wieder verabschiedet hat, setzt der Ringer-Bundesligist nun auf ein Duo in der Geschäftsstelle.</p>
<p>Neuer Geschäftsstellenleiter ist Nico Nersinger. Der gebürtige Allgäuer hat einen Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaften und machte danach seinen Master in Sportmanagement. Während seines Studiums absolvierte der 28-Jährige ein Praktikum beim Handball-Zweitligisten Rimparer Wölfe, ehe er nach Abschluss seines Studiums als Sales Manager beim Basketball-Bundesligisten Würzburg Baskets arbeitete. „Ich freue mich sehr darauf, meine Stärken und Kenntnisse einzubringen, um die RED DEVILS am Standort Heilbronn sichtbarer zu machen und weiter zu professionalisieren“, geht Nico Nersinger motiviert an seine neue Aufgabe heran.</p>
<p>Verstärkung erhält Nersinger durch keinen Geringeren als Eduard Popp. Der Olympia-Fünfte von Rio 2016 und Europameisterschafts-Dritte von 2021 hat seine internationale Ringer-Karriere im Frühjahr 2023 beendet. Seit seinem Ausscheiden aus der Sportfördergruppe der Bundeswehr bringt sich der 32-Jährige, parallel zu seiner Selbständigkeit im Trainerbereich, in Teilzeit in der Geschäftsstelle der RED DEVILS ein. Selbst im Verein als Mensch und Sportler groß geworden, ist Popp die Identifikationsfigur des Vereins und kann diesen authentisch nach außen vertreten.</p>
<p>„Die Kombination mit Nico und Eddi ist für uns optimal. Mit diesem Duo können wir den Herausforderungen der Bundesliga am besten gerecht werden“, freut sich der neue Abteilungsleiter Patrick Reutter.</p>
<p>Sportlich ist der Deutsche Mannschafts-Vizemeister von 2018/19 schon mal perfekt in die Saison gestartet. In den bei Redaktionsschluss fünf absolvierten Bundesliga-Kämpfen gab es fünf Siege und die RED DEVILS grüßen von der Tabellenspitze der Bundesliga West.</p>
<p>Einer der Erfolgsgaranten der Siegesserie: Eduard Popp, der nach dem Rückzug aus dem Nationalteam wieder den Spaß am Ringen gefunden hat und fast schon in Olympia-Form von Sieg zu Sieg eilt. Ein internationales Comeback schließt das Neckargartacher Ringer-Urgestein jedoch aus: „Dieser Zug ist abgefahren und ich möchte nicht mehr, dass sich mein Tag nur noch ums Ringen dreht. Der Druck, den ich in den letzten Jahren hatte, ist gewichen und der Spaß ist wieder zurück.“</p>
<p>Besonders viel Spaß hätten die Verantwortlichen, wenn sie sich in dieser Saison bereits den Traum vom Meistertitel erfüllen könnten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die neue Führungsriege der RED DEVILS (von links): Nico Nersinger, Patrick Reutter und Eduard Popp. </em><br />Foto: SPORTHEILBRONN</p></div>
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		<title>RED DEVILS Heilbronn: Saisonziel Playoff-Halbfinale</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/red-devils-heilbronn-saisonziel-playoff-halbfinale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 12:35:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eigentlich hätte 2022/23 für die RED DEVILS Heilbronn eine Übergangssaison werden sollen. Die Konsolidierung nach der Corona-Zeit stand im Vordergrund und das Erreichen der Playoffs war nur hinter vorgehaltener Hand als Ziel genannt worden. Nach einer durchwachsenen Vorrunde marschierte man dann jedoch ungeschlagen durch die Rückrunde und qualifizierte sich direkt für die Playoffs. Jetzt steht für den Ringer-Bundesligisten die Saison 2023/24 an. Wir haben mit Headcoach Adam Juretzko gesprochen und ihn nach der Zusammenstellung des Kaders sowie die Ziele für die am 30. September beginnende Hauptrunde gefragt.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Headcoach Adam Juretzko musste in der letzten Saison mit 51 Jahren mehrfach auf der Matte aushelfen. Dies soll in der neuen Saison nicht mehr vorkommen. Lizenziert wurde der Routinier aber dennoch.</h2>
<h2>Foto: RED DEVILS / Fotoclub Heilbronn</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Unser größtes Problem in der letzten Saison war, dass wir vor allem in der Vorrunde oft Gewichtsklassen unbesetzt lassen mussten, weil wir unsere ausländischen Ringer zum Teil nicht aus ihren Ländern herausbekommen konnten. Dadurch waren wir für unsere Gegner leicht auszurechnen. Dazu kam, dass unsere besten Leute in den wichtigen Kämpfen nicht für uns verfügbar waren, weil sie mit ihren Nationalteams unterwegs waren“, sagt Adam Juretzko.</p>
<p>Daraus haben die RED DEVILS für die Kaderzusammenstellung gelernt, so der 51-Jährige weiter. Um die Löcher der Vorsaison zu stopfen, habe man davon abgesehen, Topleute aus den führenden Ringernationen zu verpflichten. „Im Februar, wenn die heiße Phase der Bundesliga-Playoffs beginnt, sind parallel die Europameisterschaften. Dazu finden 2024 die Olympischen Spiele statt, also müssen die Sportler schauen, dass sie sich qualifizieren. Da würden unsere Playoffs keine Rolle mehr spielen und die Ringer wären für uns nicht greifbar“, erklärt Juretzko. Deshalb setze man eher auf Leute aus der nominell zweiten Reihe ihrer Nationen, die fast das gleiche sportliche Level haben, sich aber um internationale Meisterschaften keine Gedanken machen müssen.</p>
<p>Besonders freut sich Adam Juretzko über die Rückkehr des Heilbronner Eigengewächses Alexander Jakob. Der 25-Jährige ging zuletzt in der Oberliga für die SG Weilimdorf auf die Matte und ist jetzt bereit für sein Bundesliga-Debüt. Mit ihm, Lom-Ali Eskiev, Andreas Walter, Karan Mosebach, Abus Magomedov und Etka Sever wurde die Deutsch-Achse punktuell verstärkt. Dazu kommen die erfahrenen Ahmet Peker (Türkei) und Ardit Fazljija (Schweden). Intressante Info am Rande: Eskiev, Mosebach und Magomedov sind nicht nur als Ringer, sondern auch als MMA-Fighter aktiv.</p></div>
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		<title>Michèle Rauhut: Vizeweltmeister der Veteranen im Ringen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/michele-rauhut-vizeweltmeister-der-veteranen-im-ringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Arnold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 12:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 26]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[MikiRauhut]]></category>
		<category><![CDATA[VeteranenWeltmeisterschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach einer schweren Schulterverletzung 2020, mit monatelanger Ausfallzeit, hat sich Michèle „Miki“ Rauhut in den Ring zurückgekämpft. Bei den Veteranen-Weltmeisterschaften in Bulgarien musste sich der 49-jährige Erlenbacher im Finale nur dem Amerikaner Thomas Donahue geschlagen gegeben und konnte sich über den Gewinn der Silbermedaille und den Titel Vizeweltmeister freuen. Im Interview redet er über die Weltmeisterschaften und die Rückkehr in den Ring nach seiner Verletzung. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wie fühlt es sich an, nach deinem ersten Titelgewinn 2011, mal wieder eine WM-Medaille um den Hals hängen zu haben?</strong></em><br /><strong>Michèle Rauhut:</strong> Ich habe mich sehr über den Gewinn der Silbermedaille gefreut. Ich hatte schon vorher insgeheim die Hoffnung, dass ich eine Medaille aus Bulgarien mitbringen könnte.</p>
<p><em><strong>Muss man sich für die Weltmeisterschaften qualifizieren oder kann man sich einfach anmelden?</strong></em><br /><strong>Michèle Rauhut:</strong> Bei den Veteranen gibt es keine Qualifikationen. Man meldet sich beim deutschen Ringerbund an, der gibt das weiter und besorgt die Lizenzen. Die gesamten Kosten bleiben aber an einem selbst hängen. Die Lizenz zur Teilnahme kostet 100 Euro. Dazu kommen noch die Kosten für ein Hotel und den Flug nach Bulgarien.</p>
<p><em><strong>Wie groß ist das Teilnehmerfeld?</strong></em><br /><strong>Michèle Rauhut:</strong> Es gibt verschiedene Altersklassen. Die Klasse A fängt bei 35 Jahren an und hört bei 40 auf. Es zieht sich bis zur Altersgruppe E, in der Ringer im Alter von 56 bis 60 teilnehmen. In meiner Alters- und Gewichtsklasse gab es 18 Teilnehmer aus den verschiedensten Ländern. Viele kennt man schon aus den vorherigen Jahren. Die Veranstaltung wird immer beliebter, es kommen immer mehr und auch stärkere Ringer zu diesen Events.</p>
<p><em><strong>In welcher Klasse ringst du?</strong></em><br /><strong>Michèle Rauhut:</strong> Ich ringe in der Klasse C für 46-50-Jährige.</p>
<p><em><strong>Wie lief der Wettkampf ab?</strong></em><br /><strong>Michèle Rauhut:</strong> Ich musste in der ersten Runde gegen einen guten Freund von mir ringen, der letztes Jahr WM-Dritter geworden war. Da bestand dann direkt die Gefahr, bei einer Niederlage rauszufliegen, falls der andere es nicht ins Finale schaffen sollte. Ich konnte den Kampf mit 5:2 gewinnen. Im zweiten Kampf bin ich gegen einen Bulgaren angetreten. Die ersten Minuten auf der Matte habe ich komplett verschlafen und lag schnell mit 0:4 hinten. Dadurch konnte ich nicht meinen Stil ringen und musste über die kämpferische Leistung zurück in den Kampf finden. Am Ende habe ich das Blatt noch wenden können und bin mit 7:4 als Sieger von der Matte gegangen. Nach dem Kampf hatte ich nur 15 Minuten Zeit, bis ich das nächste Mal ran musste. Diesmal stand mir ein Kasache gegenüber. Wieder bin ich mit 0:2 in Rückstand geraten, konnte aber auch da das Ruder rumreißen und den Kampf mit 7:2 für mich entscheiden.</p>
<p><em><strong>Wie ging es dann im Finale weiter?</strong></em> <br /><strong>Michèle Rauhut:</strong> Ich hatte mich im zweiten Kampf am Knie verletzt, durch das Adrenalin und die Bewegung in der Muskulatur den Schmerz aber noch nicht richtig gespürt. Bis zum Finale waren für mich ein paar Stunden Pause und wir sind ins Hotel gefahren, um uns kurz hinzulegen. Als ich aufgewacht bin, hatte ich einen stechenden Schmerz im Knie. Ich hatte überhaupt keine Stabilität beim Auftreten. Da war mir schon klar, dass das Innenband nicht in Ordnung sein kann. Wir sind dann zurück in die Halle gefahren, weil das Finale ja anstand. Ich musste gegen einen Amerikaner ran, der im Vorjahr WM-Dritter in der Gewichtsklasse über mir geworden war. Er war mir kräftemäßig weit überlegen und ich konnte meine technischen Vorteile aufgrund seiner Kraft nicht nutzen. Das kaputte Knie hat mich auch nochmal eingeschränkt. Ich habe den Kampf dann mit 0:5 verloren, bin aber auch so sehr zufrieden.</p>
<p><em><strong>Du hattest bereits 2020 eine schwere Verletzung. Wie schwierig war es für dich wieder auf die Matte zu kommen?</strong></em><br /><strong>Michèle Rauhut:</strong> Sehr schwierig. Ich hatte mir alles gerissen, was man sich in der Schulter reißen kann, und bin nach der OP für neun Monate ausgefallen. Ich habe jeden Tag trainiert, um wieder ringen zu können. Man braucht nach so einer Verletzung einfach einen sehr starken Willen und muss sich jeden Tag wieder quälen, damit man wieder fit wird, vor allem in meinem Alter.</p></div>
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		<title>Marius Braun: DM-Titel nach Schicksalsschlag</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/marius-braun-dm-titel-nach-schicksalsschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi Hägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 07:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnReds]]></category>
		<category><![CDATA[MariusBraun]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Deutsche Meistertitel sind für jeden Sportler ein Highlight. Für Marius Braun hat der Gewinn seines ersten DM-Titels vom 28. Mai 2022 jedoch nochmal eine ganz andere Bedeutung als für alle anderen. Fast auf den Tag genau vier Jahre vor seinem Triumph im Griechisch-Römischen Stil bis 82 kg lag der Ringer der RED DEVILS Heilbronn lebensbedrohlich krank auf der Intensivstation. Wir haben dem 30-jährigen Böblinger zum Titelgewinn gratuliert und haben uns mit ihm und seiner Lebensgefährtin Cornelia Schulze zu einem sehr emotionalen Gespräch getroffen, in dem uns die beiden über die schwerste Zeit ihres Lebens berichtet haben.</em></strong></p>
<p>Marius Braun im Moment des DM-Triumphs.</p>
<p>Fotos: Marion Stein</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was bedeutet es für dich, den Deutschen Meistertitel 2022 errungen zu haben?</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Den Titel gewonnen zu haben, ist für mich nicht nur ein großer sportlicher Erfolg, sondern auch ein emotionaler. Ehrlich gesagt habe ich nach den Rückschlägen der letzten Jahre nicht mehr daran geglaubt, dass ich so einen Erfolg nochmal erreichen könnte. Ich hatte mich schon riesig darüber gefreut, dass ich es ins Finale geschafft habe und die Chance bekam, um den Titel zu kämpfen. Dass es mir dann noch gelingen würde, das Finale zu gewinnen, hätte ich wie gesagt nicht gedacht. Für den ersten Moment genieße ich jetzt nur den Erfolg. Ich hatte einen super Empfang und die Menschen haben sich einfach gemeinsam mit mir gefreut, darüber bin ich auch sehr dankbar. Der Bundestrainer hat mich jetzt auch wieder zu den Lehrgängen der Nationalmannschaft eingeladen. Nochmal die Chance zu bekommen vielleicht auch größere Aufgaben zu meistern, freut mich sehr. Ich lasse aber alles auf mich zu kommen.</p>
<p><em><strong>Du hattest ja Anfang 2018 schon mal für die Nationalmannschaft gerungen. Dann begannen die Rückschläge&#8230;</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Stimmt. Erstmals wurde ich nach meinem Vizemeistertitel bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in den Bundeskader berufen. Als die Saison 2018 angefangen hat, habe ich auch beim Qualifikationsturnier für die Europameisterschaften teilgenommen. Die Qualifikation hat aber dann leider nicht geklappt. Kurz nach dem Wettkampf habe ich bei einem Besuch in München samstagabends sehr starke Bauchschmerzen bekommen. Es wurde so schlimm, dass wir nachts ins Krankenhaus gefahren sind. Dort wurde ich dann nach den ersten Untersuchungen aufgrund eines Darmverschlusses sofort operiert. Meine Familie hat zuhause alles stehen- und liegenlassen und ist noch am selben Tag nach München zu mir ins Krankenhaus gekommen. Die Operation verlief dann auch gut. Wäre es nur dabei geblieben, wäre ich nach paar Wochen wieder fit gewesen&#8230;</p>
<p><em><strong>Was ist dann passiert?</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Nach dieser ersten Operation hatte ich unglaubliche Schmerzen und habe starke Schmerzmittel bekommen. Am fünften Tag, freitagmorgens, ist dann meine Bauchnaht geplatzt. Das hat sich so angefühlt, als würde mir jemand ein Messer in den Bauch rammen. Ich habe wirklich um Hilfe geschrien – solche Schmerzen habe ich noch nie erlebt. Dadurch, dass meine Naht am Darm gerissen ist, geriet mein ganzer Darminhalt in meine Bauchhöhle, wodurch diese sich schwer entzündet hat und ich abends nochmal operiert werden musste. Das war schon eine lebensbedrohliche Situation, die daraus entstanden ist. Ich habe in der Notoperation einen künstlichen Darmausgang bekommen. Durch die ganzen Infektionen habe ich natürlich viel Energie und Flüssigkeit verloren und ganze 14 kg abgenommen. Teilweise habe ich nur noch 70 kg gewogen. Das war schon alles sehr anstrengend für meinen Körper, was man mir auch definitiv angesehen hat. Selbst zehn Minuten spazieren zu gehen, war schon sehr anstrengend und ich war danach richtig müde und kaputt.<br />Nach zwei Wochen wurde ich dann von München nach Böblingen verlegt. Leider war da meine Pechsträhne noch nicht vorbei. Meine Wunde hatte sich zu allem Überfluss auch noch entzündet, was mich erneut in Lebensgefahr brachte. Ich musste ein weiteres Mal operiert werden.<br />Danach ging es dann langsam wieder aufwärts. Ich habe mich Stück für Stück erholt und konnte mich in drei Monaten zurück kämpfen. Auf meine Ernährung habe ich dabei sehr diszipliniert geachtet, denn ich durfte nie gleichzeitig essen und trinken. Das war alles zeitlich getaktet. Es war schon manchmal schwierig, das genau einzuhalten. Ich habe dann aber relativ schnell wieder zugenommen und mich auch wieder fit gefühlt. Trotzdem darf man im ersten Moment nicht unterschätzen, wie lange der Körper braucht, um die Basis wieder aufzubauen. Letztendlich hat es ein Jahr bei mir gedauert. Den künstlichen Darmausgang hatte ich insgesamt drei Monate. Verrückterweise habe ich auch ein paar Trainings damit absolviert.</p>
<p><strong><em>Du hast mit einem künstlichen Ausgang wieder gerungen?</em></strong><br /><strong>Marius Braun:</strong> Ja. Ich habe mir den Stomabeutel mit Folie und Klebeband an den Bauch gebunden und bin so auf die Matte gegangen. Als ich dann soweit wieder fit war, habe ich auch schnell angefangen, wieder für die RED DEVILS Heilbronn in der Bundesliga zu ringen.</p>
<p><strong><em>Wie haben deine Familie und du diese schwere Erkrankung verarbeitet bzw. wie seid ihr damit umgegangen?</em></strong><br /><strong>Marius Braun:</strong> Es war sehr belastend für alle von uns. Natürlich waren die ersten beiden Wochen auch wegen der Fahrtstrecke nach München noch zeitintensiver. Ich habe viele Sachen nicht mitbekommen, weil ich einfach durch die ganzen Medikamente komlett neben mir stand. Meine Freundin Cornelia hatte zu dem Zeitpunkt gerade in ihrem neuen Job angefangen zu arbeiten und hat quasi erstmal alles stehen und liegen gelassen, um mich nach der ersten Operation gemeinsam mit meiner Familie zu besuchen. Danach konnte sie zum Glück auch mobil arbeiten und oft bei mir sein. Ich hatte auch einen älteren Zimmernachbarn, der mal aus Versehen nach meinem Infusionsbeutel gegriffen und mir fast meinen Zugang am Hals rausgerissen hat. Da konnte ich mich noch nicht wehren und es war gut, dass jemand da war. Meine komplette Familie hat mich sehr unterstützt und es war Tag und Nacht immer jemand bei mir. Das hat mir sehr geholfen und darüber bin ich total dankbar. Erst als ich dann wieder zuhause war, konnte ich die Unterstützung so richtig wahrnehmen.</p>
<p><strong><em>Wie blickst du jetzt im Nachhinein auf diese schlimme Zeit zurück? Belasten dich die gemachten Erfahrungen immer noch?</em></strong><br /><strong>Marius Braun:</strong> Es war schon eine Grenzerfahrung, aber leider gibt es noch viel schlimmere Schicksale als meines. Bei mir waren die Prognosen immer positiv und es war eigentlich immer klar, dass ich wieder gesund werde. Das meiste habe ich schon wieder verdrängt, darüber bin ich ehrlich gesagt auch ganz froh. Der einzige Moment, an dem die ganzen Bilder wieder hochkommen, ist wenn ich Bauchschmerzen bekomme oder ich ein wenig zu viel gegessen habe. Da kommt schon wieder leichte Panik auf, aber Cornelia schafft es in diesen Situationen, mich wieder zu beruhigen. Ich wurde allgemein auch super von meiner Familie und meinen Freunden unterstützt, um das alles zu verarbeiten.</p>
<p><em><strong>Danach war das Glück auch weiterhin nicht wirklich auf deiner Seite&#8230;</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Ja, das stimmt leider. Ich hatte 2019 eine relativ starke Saison, habe mir dann aber nach dem letzten Kampf der Bundesliga-Saison mit den RED DEVILS gegen Mainz mein Kreuzband gerissen. Da stand dann für mich meine nächste verletzungsbedingte Pause an, das war natürlich sehr ärgerlich.</p>
<p><em><strong>Wie geht man als Leistungssportler mit so viel Pech um?</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Im ersten Moment habe ich mich schon erstmal gefragt, warum ausgerechnet ich so eine Pechsträhne habe. Aber danach kam die Akzeptanz, dass ich die Situation jetzt eh nicht ändern kann und das Beste daraus machen sollte. Inzwischen nehme ich einfach alles so, wie es kommt.</p>
<p><em><strong>Du bist ja, anders als andere Mitglieder der Nationalmannschaft, noch voll berufstätig. Was machst du beruflich und wie bekommst du Beruf und Leistungssport unter einen Hut?</strong></em><br /><strong>Marius Braun:</strong> Seit einem Jahr arbeite ich als Planungsingenieur bei einem Unternehmen in Böblingen. Mein derzeitiger Job ist sehr praxisorientiert und abwechslungsreich. Wir statten zum Beispiel Krankenhäuser mit medizinischem Material aus. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber habe ich flexible Arbeitszeiten, was ich sehr schätze. Davor habe ich mein Studium in Medizintechnik erfolgreich abgeschlossen. Momentan bin ich tatsächlich einer der wenigen aus der Nationalmannschaft, die voll berufstätig sind. Derzeit trainiere ich acht Trainingseinheiten in der Woche und bis jetzt klappt das sehr gut. Ich bin sehr stolz und dankbar dafür, dass ich nach insgesamt zehn Operationen körperlich wieder so fit bin. Natürlich mache ich das Ganze nur noch so lange, wie mein Körper es auch schafft. Letztendlich hat sich der Aufwand aber definitiv gelohnt. Mir bedeutet der Titel zum Deutschen Meister sehr, sehr viel, und was die Zukunft so bringt, werden wir dann sehen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Marius Braun bei seinem Kampf gegen Weltmeister Viktor Nemeš bei der Abschiedsgala seines Freundes Frank Stäbler </em></p></div>
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		<title>Frank Stäbler: Abschiedsshow der Superlative</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/frank-staebler-abschiedsshow-der-superlative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 12:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 25]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[FrankStäbler]]></category>
		<category><![CDATA[RedDevilsHeilbronn]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Lieber Fränky,<br />am 18. Juni 2022 hast du in der Ludwigsburger MHP Arena genau das wahr gemacht, was du zuvor ganz „Stäbler-like“ angekündigt hattest: Du bist mit einem Ringsport-Event der Superlative von der Ringerbühne abgetreten und hast der Welt gezeigt, wie sich auch vermeintliche Randsportarten aufmerksamkeitsstark in Szene setzen können.</p>
<p>Über 4.000 Zuschauer wurden nicht nur Zeugen deines „Last Fights“. Sie erlebten auch die besten Ringer der Welt um den vierfachen Olympiasieger Mijain Lopez Nunez aus Kuba, sie sahen einen Showact der Turnstars Elisabeth Seitz, Marcel Nguyen und Andreas Toba und wurden von einem Auftritt von Popstar Tim Bendzko überrascht. Und sie hatten wie ich eine dicke Gänsehaut und das vielzitierte „Pipi“ in den Augen, als du dich mit dem Mikro in der Hand vom Ringen und von deinen Fans verabschiedet hast.</p>
<p>Ich möchte dir auf diesem Weg nochmal danke sagen. Danke für viele tolle Kämpfe im Trikot der RED DEVILS Heilbronn. Danke dafür, dass du jedem Kind, das ein Autogramm oder Selfie mit dir wollte, das positive Gefühl gegeben hast, dass du genau auf dieses Kind gewartet hast und dich riesig freust, dass es zu dir gekommen ist. Und nicht zuletzt danke für die unzähligen Statements, die du mir ins Handy gesprochen hast, wenn ich dich wieder mal direkt nach deinem Kampf wegen eines O-Tons genervt habe 🙂</p>
<p>Ralf Scherlinzky, Herausgeber SPORTHEILBRONN</p></div>
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		<title>REDS DEVILS Heilbronn:  Dominik Bauer übernimmt, Popp bleibt</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/reds-devils-heilbronn-dominik-bauer-uebernimmt-popp-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 11:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 24]]></category>
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wechsel in der Geschäftsstelle der RED DEVILS Heilbronn: Dominik Bauer leitet seit Anfang April als Nachfolger von Andreas Sadri die Geschäfte des Ringer-Bundesligisten.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der 24-Jährige stammt aus dem Odenwald und hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Business Management mit dem Schwerpunkt Sportmanagement. „Ich habe lange Jahre beim SV Fahrenbach und beim KSV Rimbach gerungen und war im Nachwuchsbereich sogar mal Dritter bei den Deutschen Meisterschaften. 2016/17 war ich selbst in der Ringer-Bundesliga aktiv und habe 18 Kämpfe für den RC CWS Düren-Merken bestritten, ehe ich wegen meines Studiums aufgehört habe. Insofern schließt sich für mich jetzt der Kreis und ich kann bei den RED DEVILS mein Hobby zum Beruf machen“, so Dominik Bauer, der in Schifferstadt wohnt und fast täglich nach Heilbronn pendelt.</p>
<p>Auch im sportlichen Bereich konnten die RED DEVILS eine wichtige Personalie unter Dach und Fach bringen: Mit Eduard Popp hat das Aushängeschild des Vereins seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Er war – wie jedes Jahr – von mehreren Bundesligisten umworben worden, entschied sich aber bewusst für einen Verbleib bei seinem Herzensverein. „Wir haben vor einigen Jahren einen gemeinsamen Weg begonnen und sind noch lange nicht am Ziel“, so der zweifache Olympia-Teilnehmer und Europameisterschafts-Dritte.</p>
<p>Was die sportliche Ausrichtung angeht, möchte man in der Saison 2022/23 aufgrund der Corona-Pandemie und des Ukraine-Konflikts einen Gang zurückschalten. Dominik Bauer: „Das wird ein Jahr der Konsolidierung, ehe wir 2023/24 wieder angreifen. Wir wollen um den Playoff-Einzug kämpfen, sind aber auch mit einem Mittelfeldplatz zufrieden.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Geschäftsstellenleiter Dominik Bauer mit Eduard Popp</p>
<p>Foto: RED DEVILS</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/reds-devils-heilbronn-dominik-bauer-uebernimmt-popp-bleibt/">REDS DEVILS Heilbronn:  Dominik Bauer übernimmt, Popp bleibt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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