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	<title>Ehrenamt | sportheilbronn Magazin</title>
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	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
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	<title>Ehrenamt | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Move! e.V. &#8211; Schulprojekt für motorisch fitte Grundschulkinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 38]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Früher war irgendwie alles besser. Kinder tobten draußen, spielten Fußball, balancierten auf Mauern und lernten ganz nebenbei auch noch, wie man fällt – und wieder aufsteht. Bewegung gehörte einfach dazu, selbstverständlich wie das tägliche Spielen mit Freunden. Heute dagegen dominieren Smartphones, Konsolen und Laptops den Alltag. Die Bildschirmzeit wächst, die Bewegung schrumpft. Viele Kinder können keine Rolle vorwärts mehr und meiden alles, was nach Anstrengung aussieht. </strong></em></p>
<p><em><strong>Genau hier setzt der gemeinnützige Verein move! e.V. an, der dafür sorgt, dass die Kinder einiger Heilbronner Grundschulen nicht nur den Purzelbaum und Salti lernen, sondern auch Einradfahren, Jonglieren und Balancieren auf Kugeln. Wir haben den Verein in der Sporthalle der Grünewaldschule in Böckingen besucht und waren erstaunt, mit welcher motorischen Selbstverständlichkeit die Grundschüler durch die Halle getobt sind. ​</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Andrea Würth und Lutz Ehmann in der Sporthalle der Grünewaldschule. Foto: SPORTHEILBRONN</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Inmitten von einradfahrenden und saltoschlagenden Kindern treffen wir <strong>Andrea Würth</strong> und <strong>Lutz Ehmann</strong>, die den <strong>move! e.V.</strong> gegründet haben und sich um die motorische Entwicklung von Kindern kümmern – sie eine ehemalige Grundschullehrerin mit Schwerpunkt Sport, er ein Erlebnis- und Zirkuspädagoge.</p>
<p>Gemeinsam mit den jeweiligen Sportlehrern bestreiten die beiden aktuell je eine der drei vorgeschriebenen Wochen-Sportstunden von 15 Klassen der Grünewaldschule sowie 12 Klassen der Grundschule Alt-Böckingen. „Wir kümmern uns um den turnerischen Teil des Lehrplans und kombinieren diesen mit Akrobatik- und Zirkuselementen“, berichtet Lutz Ehmann. „Dazu machen wir im Rahmen der Ganztagsbetreuung nachmittags noch die Zirkus AG.“</p>
<p>Rund 1.500 Heilbronner Kinder profitieren bereits von dem move!-Konzept, viele weitere sollen folgen. „Neben den beiden Böckinger Grundschulen sind wir auch an den Grundschulen in Heilbronn-Biberach und Klingenberg sowie an der Wartbergschule aktiv, und wir würden gerne noch viele weitere Schulen und auch Vereine davon überzeugen“, so Andrea Würth.</p>
<p>Der Unterricht baut neben der Bewegung auf den Faktor Spaß, „denn wenn die Kinder Spaß haben, fällt es ihnen viel leichter, neue Dinge zu lernen. Und dann pushen sie sich auch gegenseitig und lernen voneinander. Kann einer einen Handstand machen, wollen die anderen dies auch.“</p>
<p>Was die Kinder bei unserem Besuch in der nachmittäglichen AG leisten, ist enorm. Ein Mädchen balanciert auf einer großen Kugel quer durch die Halle, zwei andere drehen mit Einrädern ihre Runden. Im Hintergrund wirbeln Grundschülerinnen und -Schüler im Flickflack über das Airtrack und am Trampolin machen zwei Jungs einen Rückwärtssalto nach dem anderen.</p>
<p>„Es begeistert uns selbst jedesmal wieder aufs Neue, wie schnell die Kinder lernen. Wir haben sogar ein Mädchen mit einer Beinprothese, das auf einer Kugel balanciert – das ist der Hammer“, strahlt Lutz Ehmann.</p>
<p>Mit Fug und Recht können Andrea Würth und er von ihrem Projekt behaupten, dass sie nach der vierten Klasse überdurchschnittlich fitte Kinder an die weiterführenden Schulen übergeben. „In Heilbronn haben wir ca. 4.000 Grundschüler. Man stelle sich vor, dass wir alle sportlich auf Vordermann bringen – dann würden sich alle, die sie auf ihrer weiteren schulischen Laufbahn begleiten, wesentlich leichter tun“, so der Sportlehrer.</p>
<p>Finanziert werden die Aktivitäten des move! e.V. durch verschiedene regionale Stiftungen, wobei die Günter-Steffen-Stiftung den größten Teil der für die Schulen entstehenden Kosten trägt.<br />Die Fortschritte der Kinder kann man sowohl bei den jährlichen Zirkusauftritten bewundern als auch in verschiedenen Filmen auf der Webseite <a href="https://www.movehn.de/" target="_blank" rel="noopener">www.movehn.de</a></p></div>
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		<title>Stille Heldin des Sports: Laura Schwarz (SV Union 08 Böckingen)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-laura-schwarz-sv-union-08-boeckingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Schon öfter haben wir uns im SPORTHEILBRONN-Magazin mit dem Thema jugendliches Ehrenamt beschäftigt. Wie können Vereine vorgehen, um Jugendliche für die ehrenamtliche Vereinsarbeit zu gewinnen? Am Beispiel von Laura Schwarz wird deutlich, dass die naheliegendste Lösung manchmal die beste sein kann: „Fragen koscht nix“ 🙂 </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ich war 17 Jahre alt und hatte gerade meinen Realschulabschluss in der Tasche“, erinnert sich Laura Schwarz. „Der Vorstand vom SV Union Böckingen kam auf mich zu und hat gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, Jugendwartin der Kanu- und Ski-Abteilung zu werden. Ich fand es zum einen schön, gefragt zu werden. Zum anderen war ich aber auch stolz darauf, dass man mir zutraut, Verantwortung zu übernehmen und damit auch Mitspracherecht im Verein zu bekommen.“</p>
<p>Heute ist Laura Schwarz 28 Jahre alt, parallel zu ihrem Job als Bürokauffrau immer noch Jugendwartin und Jugendtrainerin. Dazu kümmert sie sich um die Geschäftsstelle des Hauptvereins. Von 2020 bis 2022 hat sie bei der Württembergischen Sportjugend eine Ausbildung zur zertifizierten Jugendleiterin gemacht, besucht Lehrgänge wie z.B. zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport und kann sich ein Leben ohne die Vereinsarbeit nicht mehr wirklich vorstellen.</p>
<p>7„Ich arbeite vor allem mit Kindern im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Da trage ich eine gewisse Verantwortung. Deshalb ist es mir wichtig, dass ich kompetent genug bin, um mit dieser Verantwortung auch richtig umzugehen. Es ist auch für die Eltern wichtig, dass sich jemand um ihre Kinder kümmert, der richtig mit ihnen umgehen kann“, sagt Laura Schwarz.</p>
<p>Auch sie war einst im Alter von acht Jahren zum SV Union Böckingen gekommen. „Der Verein hatte damals einen Aufruf für Kinder gestartet, die Lust haben, den Kajaksport auszuprobieren. Mein Bruder Jann ist dem Aufruf gefolgt und wollte wieder hingehen. Da dachte sich unsere Mutter: Die kleine Schwester schicken wir einfach mal mit. Ja, und dann war ich da und bin bis heute nicht mehr gegangen“, lacht Laura Schwarz.</p>
<p>Bis ins frühe Teenageralter hat sie an Regatten teilgenommen, stellte dann aber fest, dass ihr der Leistungssport nicht wirklich liegt. Als der Verein sie nach Karlsruhe schickte, um den C-Trainerschein zu machen, brach sie nach zwei Tagen ab. „Da ging es um Laktatwerte und andere Dinge, bei denen ich wusste, dass ich nie mit ihnen in Berührung kommen würde. Ich habe mich eher bei den kleineren Kindern gesehen und habe mich deshalb umgeschaut, was ich machen kann, damit ich kompetent mit den Sieben- bis Zwölfjährigen arbeiten kann“, berichtet Laura Schwarz. „Deshalb habe ich dann die Ausbildung zur Jugendleiterin gemacht.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als zertifizierte Jugendleiterin ist ihr Weg im Verein dann bereits vorgezeichnet, oder? „Sagen wirs mal so, der Jugendleiter des Hauptvereins hat bereits angekündigt, dass er in zwei Jahren gerne aufhören würde. Und ich bin jetzt auch schon recht lange Jugendwartin in der Abteilung. Da wäre es auch an der Zeit, dass jemand Jüngeres mit neuen Ideen nachkommt“, lässt sie das Offensichtliche noch unausgesprochen.</p>
<p>Dass wir sie hier als „Stille Heldin“ vorstellen, ist für Laura Schwarz eher – wie sollen wir sagen – unangenehm: „Wir haben im Verein so viele stille Helden, die den Sportbetrieb eigentlich erst möglich machen. Da bin ich nur eine von vielen. Deshalb stehe ich hier nur stellvertretend für die ganzen ehrenamtlichen Helfer beim SV Union Böckingen.“</p>
<p>So spricht eine wahre <strong>„Stille Heldin“</strong>!</p></div>
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		<title>Stille Heldin des Sports: Katalin Wühle (Hochschule Heilbronn)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-katalin-wuehle-hochschule-heilbronn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In unserer Rubrik „Stille Helden des Sports“ stellen wir im Normalfall Ehrenamtliche, ohne die in ihren Vereinen nichts gehen würde, oder Personen rund um den Sport mit einer besonders inspirierenden Geschichte vor. Unsere aktuelle „Stille Heldin“ Katalin Wühle passt irgendwie nicht ganz in die beiden Schienen. Aber irgendwie dann doch&#8230; </strong></em></p>
<p><em><strong>Die 22-jährige Studentin wuppt an der Hochschule Heilbronn als Leiterin des Referats für Kultur und Sport den Hochschulsport. Sie repräsentiert die Sportstadt Heilbronn bei Veranstaltungen bundesweit – und das, obwohl sie eigentlich aus Mühlacker stammt und nur über ihr Studium mit Heilbronn verbunden ist. Sie diskutiert im Bundestag mit Politikern und wird 2024 mit einer 30-köpfigen Delegation der Deutschen Sportjugend zu den Olympischen Jugendspielen nach Südkorea fliegen. Zwischendurch ist sie noch als Volunteer bei den verschiedensten Sportevents in Deutschland aktiv. </strong></em></p>
<p><em><strong>Wir sind durch eine Email auf Katalin gestoßen, in der sie leidenschaftlich von ihrem ehrenamtlichen Engagement berichtet hatte – und uns war klar: diese junge Frau klingt nach einer „Stillen Heldin“, wir müssen sie unbedingt kennenlernen. Hier stellen wir sie unseren Leserinnen und Lesern vor.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Katalin, du bist viel als „Volunteer“ bei verschiedenen Sportevents tätig. Wie und wo hat das alles angefangen?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Das hat 2018 angefangen, als ich gelesen hatte, dass für die Leichtathletik- und Paraleichtathletik-Europameisterschaften in Berlin noch Volunteers gesucht werden. Ich war 17 Jahre alt, fand das mega cool und habe mich auf gut Glück einfach mal beworben. Als dann die Zusage kam, war das natürlich eine riesen Erfahrung, auch weil ich das erste Mal alleine und ohne Eltern weg war. Die Sportler waren alle mega sympathisch und es war richtig toll zu sehen, dass ich aktiv zu solch einem großen Event beitragen konnte.</p>
<p><em>Wie sieht deine „Laufbahn“ seitdem aus?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Seit der Leichtathletik-EM 2018 war ich auf verschiedenen Firmenläufen und bei Sportevents wie der Turn-WM in Stuttgart 2019 oder auch bei der Basketball-EM letztes Jahr als Volunteer tätig. Nach dem Abi habe ich 2020 in Heilbronn angefangen Tourismusmanagement mit Schwerpunkt Eventmanagement zu studieren, da gerade die Organisation von solchen Veranstaltungen sehr spannend ist. Mein Highlight bisher war mein Praxissemester, das ich beim Organisationskomitee der European Championships in München 2022 gemacht habe und für das ich auch sechs Monate in die bayerische Landeshauptstadt gezogen bin. Meinen Stammsitz in Sachen Engagement habe ich aber beim Deutschen Turnerbund. Da bin ich auch im Juniorteam, das immer bei großen Veranstaltungen wie den Finals als Volunteers tätig ist und die lokalen Orga-Teams unterstützt.</p>
<p><em>Auch in der Hochschule bist du tätig und repräsentierst die Stadt Heilbronn bundesweit. Was machst du genau?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Bei uns in der Hochschule Heilbronn bin ich bei der AStA die Leiterin des Referats für Kultur und Sport. Dort behandle ich alles rund um den Hochschulsport und fungiere bei verschiedenen Themen auch in beratender Funktion. Nebenbei bin ich an der Hochschule auch noch Trainerin in Modern Dance. In Zusammenarbeit mit der Firma Blackroll habe ich auch einen Trainerschein und gebe Kurse in Faszien-Fitness. Sonst bin ich noch bei verschiedenen bundesweiten Treffen dabei, wo ich die Sportstadt Heilbronn nach außen vertrete und aufkläre, was es hier alles gibt und wie gut die Stadt, gerade was den Breitensport und die Diversität der Sportarten angeht, eigentlich aufgestellt ist.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Katalin Wühle bei den Special Olympics World Games in Berlin.</em> Fotos: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Du warst Ende September in Berlin bei einer Bundestagssitzung und hast mit verschiedenen Abgeordneten gesprochen. Worum ging es bei dem Treffen?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Ich war gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt mit vielen weiteren Freiwilligen in Berlin, da im Bundestag gerade die Haushaltsverhandlungen stattfanden und verschiedene Sport- und FSJ-Stellen um bis zu 18 Prozent gekürzt werden sollten. Gerade die FSJ-Stellen sind so wichtig in den Vereinen und Verbänden. Uns ging es hauptsächlich darum in den Austausch zu gehen, unsere Meinung darzulegen und auch aufzuzeigen, dass diese Kürzungen dem Engagement nicht guttun. Das war schon eine tolle Erfahrung, weil nicht jeder die Möglichkeit hat, politische Entscheidungsträger zu treffen. Ich hoffe, es entsteht etwas aus unseren Ideen und Vorschlägen.</p>
<p><em>Nächstes Jahr steht für dich ein sehr großes Event an. Erzähl unseren Leserinnen und Lesern doch ein bisschen mehr dazu…</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Nächsten Sommer werde ich als eine von 30 deutschen Engagierten nach Südkorea zu den Olympischen Jugendspielen fliegen. Wir machen dort Sportpolitik, treffen IOC-Abgeordnete, die Deutschen Athleten und viele weitere Personen des Organisationskomitees. Wir blicken hinter die Kulissen, führen Interviews und holen uns Eindrücke von den Sportstätten und Strukturen der Spiele. Auch tauchen wir in die Kultur Südkoreas ein und besuchen eine Hochschule, um uns über die Strukturen des Hochschulsports dort auszutauschen.</p>
<p><em>Wo und wie lief das Auswahlverfahren? Mit welcher Organisation bist du bei den Jugendspielen unterwegs?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Ich habe mich über die Deutsche Sportjugend beworben. Die machen zu jeden Olympischen Jugendspielen ein Academy-Camp für junge Engagierte. Die Reise muss man aber selbst finanzieren – es gibt einen Teilnahmebeitrag von 1.400 Euro. Hier bin ich noch auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten, da es für mich als Studentin schon eine stattliche Summe ist. Vielleicht finde ich hier einen Sponsor dafür (lacht)?</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Ist es für dich schwieriger finanzielle Mittel zu bekommen, da du nicht an einen bestimmten Verein oder Ort gebunden bist?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Ja, natürlich. Ich bin zwar beim DTB tätig, aber auch dort immer nur bundesweit und nie lokal. Das macht es schwierig für mich, Gelder zu bekommen, die z.B. viele Freiwillige durch ihre Heimatvereine erhalten würden. Durch meinen Umzug nach Heilbronn, das Studium und auch meinen zwischenzeitlichen Umzug nach München war es schwer, mich an etwas zu binden. Ich bringe eigentlich für die Hochschule das gleiche Engagement auf, was andere in ihren Vereinen leisten.</p>
<p><em>Ein weiteres Großevent, bei dem du als Volunteer tätig warst, waren die Special Olympics World Games in Berlin im vergangenen Juni.</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Ja genau, ich war dort als sogenannter Key Volunteer tätig. Das ist nochmal eine Stufe über den normalen Helferinnen und Helfern, da diese Volunteers als Bindeglied zwischen allen Freiwilligen und den offiziellen Organisatoren dienen. Ich war in der Messe im Besucherservice eingesetzt und meine Aufgabe war es, circa 80 bis 90 Volunteers zu betreuen, Aufgaben einzuteilen und einfach als Ansprechpartnerin zu dienen.</p>
<p><em>Für dich ist Inklusion im Sport bestimmt ein großes Thema?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Auf jeden Fall. Ich befasse mich in den verschiedenen Strukturen, bei denen ich involviert bin, schon viel mit dem Bereich Inklusion und Para-Sport. Das Thema ist mir sehr wichtig und ich habe mich dazu auch viel fortgebildet und informiert, gerade weil Sport für körperlich und besonders geistig beeinträchtigte Personen in Deutschland und den einzelnen Städten immer noch zu kurz kommt. Ich habe bei der Para-Leichtathletik-EM, und auch jetzt bei den Special Olympics, so viele großartige Eindrücke gesammelt, tolle Erfahrungen gemacht und allgemein sehr viel gelernt und für meine persönliche Entwicklung mitgenommen.</p>
<p><em>Du machst bald deinen Bachelor. Hast du schon irgendeine Idee, wie deine berufliche, aber auch deine ehrenamtliche Karriere aussehen wird?</em></p>
<p><strong>Katalin Wühle:</strong> Was mein Engagement als Volunteer angeht, werde ich nächstes Jahr bei der Handball-Europameisterschaft in Mannheim dabei sein. Für meinen ersten Vollzeitjob laufen schon viele Gespräche im Bereich Sport und Eventmanagement und ich habe gute Aussichten, im Organisationskomitee der UEFA-Europameisterschaft in Frankfurt zu landen. Noch ist nichts in trockenen Tüchern. Ich freue mich aber sehr auf die vielen weiteren Sportevents, bei denen ich aushelfen und hinter die Kulissen blicken darf.</p></div>
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		<title>Warum machst du das eigentlich? &#8211; Gastautorin Ulla Kurtz über das Ehrenamt</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/warum-machst-du-das-eigentlich-gastautorin-ulla-kurtz-ueber-das-ehrenamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:13:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 30]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Warum machst du das eigentlich? &#8211; Gastautorin Ulla Kurtz über das Ehrenamt</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit 2022 ist Ulla Kurtz Abteilungsleiterin des SV Heilbronn am Leinbach sowie stellvertretende Leiterin der HSG Heilbronn, der Spielgemeinschaft aus SV und TSG Heilbronn. </strong></em><em><strong>Im „Interview mit mir selbst“ beleuchtet die Studienrätin anhand ihrer eigenen Erfahrungen das Pro und Contra des Ehrenamtes und gibt Einblicke in das Gefühlsleben einer ehrenamtlichen Verantwortungsträgerin – ein Beitrag, der zum Nachdenken anregen und Mitglieder dazu motivieren soll, sich mehr in ihre Vereine einzubringen. Sehr lesenswert!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Reaktion aus meinem Umfeld auf mein Ehrenamt ist immer: Warum machst du das eigentlich?</p>
<p>Diese Frage begleitet mich, seitdem ich mich für den Abteilungsleitungsposten aufstellen ließ und auch gewählt wurde. Warum engagierst du dich ehrenamtlich und warum lässt du dich dann auch noch in ein Amt wählen? Und das auch noch in einem Verein, in dem du kaum jemanden kennst. Diese Fragen habe ich mir oft gestellt und stelle sie mir teilweise noch immer.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es gibt mehrere Antworten auf diese Fragen. Zum einen bin ich mein Leben lang schon im Verein aktiv gewesen und besonders Handballvereine haben für mich immer Anschluss bedeutet. Ich habe immer durch die Vereine Leute kennengelernt, war immer Teil einer Mannschaft und habe dann über viele Jahre hinweg verschiedene Rollen in einem Verein ausgeübt. Sei es Trainerin, Spielerin, Eventplanerin oder Schiedsrichterin. Doch ich habe immer einen Grund oder eher eine Ausrede gefunden, warum ich mich nicht in ein Amt wählen lasse: Ich geh bald weg zum Studieren, ich bin noch nicht lang genug in dem Verein, ich gehe bald ins Ausland, ich mache jetzt Examen, ich starte mein Referendariat oder ganz einfach ich bin neu hier.</p>
<p>Irgendwie hat mich Vorstandsarbeit schon immer interessiert, aber ich hatte nie den Mut dazu. Ich habe mich nicht vorbereitet gefühlt, nicht alt genug, nicht kompetent genug. An den Gefühlen hat sich eigentlich nichts verändert, doch irgendwann war der Zeitpunkt da – ich hatte den Mut und vielleicht auch keine Ausrede mehr. Es waren möglicherweise nicht die besten Voraussetzungen, aber ich machte es.</p>
<p>Ich habe jahrelang davon profitiert, dass andere diesen Job gemacht haben. Ich habe als Kind davon profitiert, dass Erwachsene ihn machen. Ich habe als Heranwachsende sehr davon profitiert, dass Vereine existieren und dass Leute sich hingestellt haben, damit ich eine Vereinsstruktur hatte und meinen Lieblingssport ausüben konnte. Ich möchte, dass das so bleibt und dass vielleicht auch mal meine Kinder in den Genuss eines Vereines kommen können, weil andere ehrenamtlich arbeiten. Ich sehe regelmäßig, wie wichtig es für die Entwicklung von Kindern ist, dass sie auch in Vereinen lernen dürfen, denn diese Art Lernort unterscheidet sich in sehr vielen Dingen von Schule und Elternhaus. Daher halte ich Vereine für essenziell. Leider ist unsere Vereinsstruktur in Deutschland darauf aufgebaut, dass wir auf Ehrenamtliche angewiesen sind. Ohne sie funktioniert es nicht.</p>
<p>Ich glaube, dass ein Mensch unterschiedliche Lebensphasen hat, in denen man sich unterschiedlich intensiv für die Gesellschaft engagieren und sich einbringen kann. Ich befinde mich aktuell in einer Phase, in der ich mich einbringen kann. Ich habe die Zeit und auch die Kraft, mich für andere zu engagieren. Das ist ein für mich wichtiger Punkt, denn diese Lebensphase kann sich auch wieder wandeln.</p>
<p>Grundsätzlich muss ich aber auch zugeben, dass ich die Arbeit interessant finde und schon immer wissen wollte, wie ein Verein funktioniert. Allgemein sind Vereine in vielem gleich, doch unterscheiden sie sich natürlich auch in vielen Punkten. Entscheidend sind die Rahmenbedingungen, wie z.B. ob man in einem Dorf oder einer Stadt ist, in welchen Ligen man spielt und wie viele Leute bereit sind, ihre Zeit für den Verein herzugeben. Aber die Grundthematiken, wie Sponsoren oder Trainer*innen finden oder Hallenzeiten koordinieren, sind überall gleich.</p>
<p>Manchmal denke ich mir, es wäre besser gewesen, es hätte jemand gemacht, der schon länger im Verein ist. Denn Vereinsarbeit, Ehrenamt beruht nun einmal auf der Zusammenarbeit mit Menschen, die sich auch kennen. Und das macht die Arbeit für mich ganz oft schwer, da ich nicht weiß, was die Leute gerne oder beruflich machen, wer vielleicht schon mal etwas gemacht hat und jetzt wieder einsteigen könnte. Dieses ganze Hintergrundwissen fehlt mir, daher kann ich oft nicht einschätzen, wer den Verein auf welche Art unterstützen könnte. Daher bin ich auf die Hilfe anderer angewiesen.</p>
<p>Anderseits war ich vorher schon in vier anderen Vereinen und bringe daher Eindrücke und Ideen mit, die hilfreich sein können, auch wenn die Bedingungen in diesem Verein jetzt anders sind.</p>
<p>Zugegebenermaßen wusste ich nicht bis ins Detail, wie viel Aufwand und Arbeit noch dahintersteckt, aber auch wie vielseitig es sein kann. Diese Vielseitigkeit beantwortet oft auch die Frage, die direkt an die erste Frage Warum machst du das eigentlich? folgt: Macht es dir Spaß? Das Amt hört sich oft nach viel Arbeit an, mit vielen Sitzungen und Emails, vielen Diskussionen und teilweise auch Streitereien. Also, Macht es eigentlich Spaß?</p>
<p>Jein. Es gibt sehr viel, was Spaß macht und Spaß machen kann. Es gibt sehr viel, was einen persönlich weiterbringt. Ich habe sehr viel in diesem ersten Jahr im Amt gelernt. Ich habe einige Fehler gemacht, die ich hoffentlich nicht nochmals machen werde, aber ich habe immer etwas für mich mitgenommen. Ich konnte mich einbringen und so Selbstwirksamkeit erleben. Durch das Amt durfte ich viele Leute kennenlernen und es gibt ab und zu Momente, in denen ich das Gefühl hatte, dass ich etwas verändern, teilweise sogar verbessern konnte. Und dieses Gefühl ist schön.</p>
<p>Aber leider gibt es natürlich auch viele negative Seiten, was das Ehrenamt allgemein angeht. Überraschend war für mich, wie viel Gegenwind und Negativität man doch abbekommt, mit welcher Selbstverständlichkeit die Arbeit gesehen wird und wie schnell kritisiert, sich beschwert und gemotzt wird und wie schwer es Menschen fällt, sich zu bedanken oder gar zu loben.</p>
<p>Persönlich habe ich festgestellt, dass ich Schwierigkeiten habe, wenn Leute nicht ehrlich zu mir sind oder mir Dinge verheimlichen. An diesem Punkt musste ich wachsen und mir Strategien überlegen, wie ich damit umgehen kann. Doch auch in Sachen Kommunikationsfähigkeit, Gesprächsstrategien und Kritikfähigkeit konnte ich viel dazulernen. Von daher: JA, es macht mir Spaß, wenn ich was verändern kann, und NEIN, es macht mir keinen Spaß, wenn alles negativ zu sein scheint.<br />Abschließend werde ich oft gefragt Würdest du es wieder tun? bzw. Würdest du es weiter machen?</p>
<p>Diese Frage habe ich mir diesen Sommer oft gestellt. Die erste Teilfrage ist schnell beantwortet: Ja, ich würde es wieder tun, da ich all das, was ich lernen durfte, nicht missen will. Doch da ich mir nun bewusst bin, was dieses Amt bedeutet, weiß ich aktuell nicht, ob ich es weiter tun würde. Ich bin auf zwei Jahre gewählt und habe nun im zweiten Jahr die Möglichkeit, Dinge nochmal zu erleben und mir zu überlegen, ob ich mich wieder zur Wahl stelle.</p>
<p>Dennoch stellt sich mir weiterhin die Frage, ob ich die Richtige für dieses Amt bin. Ob nicht jemand, der den Verein besser kennt, geeigneter dafür wäre. Entscheidend ist für mich auch, wie sich die Lage im nächsten Jahr entwickelt. Sind die Mitglieder bereit, sich auch einzubringen? Muss man als Vorstand weiterhin darum betteln, dass Leute freiwillig etwas für den Verein tun? Wird uns ständig gesagt, was nicht gut ist, ohne bereit zu sein, sich für die Lösung zu engagieren? Wird die Arbeit weiterhin von den wenigen Ehrenamtlichen gemacht oder verteilt sich die Arbeit im nächsten Jahr auf mehr Schultern, sodass Einzelne entlastet werden? Überwiegt das Gefühl, auf dem Posten richtig zu sein, oder überwiegt der Stress und die Negativität?</p>
<p>Daher mein Appell zum Abschluss: Denkt darüber nach, wie ihr euch in eurer aktuellen Situation einbringen könnt. Erwartet nicht nur, dass der Verein euch was bietet, sondern seid Teil davon und bringt euch ein, so dass der Verein wachsen kann. Seid dankbar für das, was ihr an dem Verein habt und verliert nicht eure Visionen, wohin die Reise gehen könnte.</p>
<p>Ehrenamt ist wichtig. Ehrenamt bringt einen weiter. Ehrenamt bringt Gemeinschaft und Gemeinschaft bringt Freu(n)de.</p></div>
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			</item>
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		<title>German Volunteers: Digitale Plattform für das Ehrenamt</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/german-volunteers-digitale-plattform-fuer-das-ehrenamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 30]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Volunteers]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=12569</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">German Volunteers: Digitale Plattform für das Ehrenamt</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Bei der WM-Qualifikation des Deutschen Turner-Bundes in Heidelberg haben wir Axel Nissler kennengelernt. Der Frankfurter hatte kurz vor unserem Gespräch über das Hallenmikrofon berichtet, dass viele der Helfer, die an diesem Tag im SNP Dome im Einsatz waren, über seine Organisation German Volunteers an die Veranstalter vermittelt wurden. Da wir die Situation bei den Heilbronner Vereinen kennen, die oftmals Schwierigkeiten haben, für ihre Vereinsevents genügend Helfer zu finden, haben wir aufgehorcht. Im persönlichen Gespräch hat sich das Konzept dann so gut angehört, dass wir beschlossen haben, hier im SPORTHEILBRONN-Magazin darüber zu berichten. Liebe Vereinsverantwortliche, schaut euch die gemeinnützige Plattform www.germanvolunteers.de mal genauer an. Vielleicht bietet sie die Lösung für eure Suche nach ehrenamtlichen Helfern. Wir veröffentlichen dazu hier einen Pressetext von German Volunteers:</strong></em></p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Plattform German Volunteers bringt freiwillige Helferinnen und Helfer sowie Sportveranstalter einfach und schnell zusammen.</p>
<p>Ob Marathon, Turnfest oder Fußballturnier, ob nationale Titelkämpfe oder Weltmeisterschaften: Ohne freiwillige Helferinnen und Helfer funktioniert fast kein Sportevent. Und zugleich wünschen sich viele Sportfans, ganz nah dabei zu sein. Die Organisation „German Volunteers“ bringt nun beide Seiten über eine digitale Plattform schnell und einfach zusammen. Noch zielt das Angebot vor allem auf den Sport, es soll aber beispielsweise auf Kulturevents ausgeweitet werden.</p>
<p>Den beiden Gründern, Hasso von Kietzell und Axel Nissler, geht es grundsätzlich darum, mit ihrem sozialen Startup das ehrenamtliche Engagement zu stärken. „Volunteering ist mehr als Sportveranstaltungen zu ermöglichen“, betont von Kietzell. „Es bringt Menschen zusammen, die normalerweise nichts miteinander machen würden.“</p>
<p>Dies möglichst einfach und effektiv zu organisieren, ist die Idee der „German Volunteers“. Interessierte können sich dort registrieren, Veranstalter ihren Bedarf anmelden – und die Plattform bringt beide Seiten automatisch zusammen. Für die Organisatoren fällt so die sonst oft mühsame Kleinarbeit in der Vorbereitung weg. „Da prasseln bisher gerne mal tausende Mails auf denjenigen ein, der das organisieren muss“, sagt Nissler. Außerdem erlaubt die Plattform individuelle Angaben. „Man kann zum Beispiel direkt darüber informieren, ob man einen Führerschein hat oder z.B. nicht länger als 30 Minuten stehen kann“, sagt Nissler.</p>
<p>Als Vorbild diente den beiden Gründern die bereits in der Schweiz etablierte Plattform „Swiss Volunteers“, die schon hunderttausende Ehrenamtliche mobilisieren konnte. Die Gruppe der „German Volunteers“ wird Tag für Tag größer, und von Kietzell und Nissler haben für Deutschland ein großes Ziel: eine Million Menschen, die sich bei Events freiwillig engagieren wollen.</p>
<p>Sie haben sich zudem ausdrücklich vorgenommen, dass möglichst viele unterschiedliche Menschen als Volunteers dabei sein können. „Bei den Special Olympics gab es Tandem-Volunteering von Menschen mit und ohne Handicap“, erzählt von Kietzell. „Das hat sich während des Events aber aufgelöst und wir hatten einfach ein Team, das zusammenarbeitet.“</p>
<p>Nach ihrem Start 2022 sind die „German Volunteers“ dieses Jahr so richtig durchgestartet: Zahlreiche kleine und große Sport-Events, beispielsweise die Weltmeisterschaften im Triathlon, im Bogenschießen und im Faustball, haben ihre Volunteers mit Hilfe der Plattform organisiert, wo sich inzwischen tausende Helfer und Helferinnen registriert haben.</p></div>
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