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	<title>Boxen | sportheilbronn Magazin</title>
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		<title>Ali Al-Shamarti: Sportstipendiat &#038; Hochschulmeister</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/ali-al-shamarti-hochschulmeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:05:48 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit 20 Jahren ist der Heilbronner Ali Al-Shamarti nicht nur ein vielversprechendes Boxtalent, sondern auch Stipendiat des Spitzensportstipendiums der Heilbronner Hochschulen. Im Mai 2025 wurde der Athlet des SV Heilbronn am Leinbach Deutscher Hochschulmeister – der bislang größte Erfolg seiner noch jungen Karriere. Wir haben mit ihm über seinen sportlichen Werdegang, sein Studium an der Hochschule Heilbronn und seinen Traum von der Olympia-Teilnahme 2028 in Los Angeles gesprochen. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Ali, herzlichen Glückwunsch zum Meistertitel. Wie kam es dazu?</h4>
<p><strong>Ali Al-Shamarti:</strong> Danke! Das Ganze kam über meine Hochschule zustande. Jan Willner, der für das Sportstipendium zuständig ist, meinte zu mir, ich solle mich doch mal für die Deutsche Hochschulmeisterschaft anmelden. Ich habe mir dann gedacht, das wäre auf jeden Fall eine coole Erfahrung. Bei den Meisterschaften konnte ich dann den entscheidenden Kampf gewinnen – 3:0 nach Punkten. Das war ein gutes Gefühl und ich bin sehr glücklich damit.</p>
<h4>Wie lange boxt du schon?</h4>
<p><strong>Ali Al-Shamarti:</strong> Ich habe mit 12 Jahren mit Kickboxen angefangen. Mit 14 bin ich dann zum Boxen gekommen – da hat mich ein Kumpel mit ins Training genommen, und es hat mir direkt besser gefallen als Kickboxen. Seit zwei Jahren bin ich jetzt in der Leistungsgruppe bei meinem Trainer Alex Seel aktiv und mache regelmäßig Kämpfe.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was war neben deinem Titel bei den Hochschulmeisterschaften bis jetzt ein weiteres Highlight deiner Karriere?</h4>
<p><strong>Ali Al-Shamarti:</strong> Ich würde sagen, mein Kampf gegen den Drittplatzierten der Deutschen Meisterschaften. Ich konnte den Kampf in der dritten Runde durch Aufgabe gewinnen. Solch einen Gegner zur Aufgabe zu zwingen, motiviert natürlich ungemein und hat mir schon gezeigt, auf welchem Level ich mich bewegen kann. Im Trainingslager in Georgien habe ich auch gegen internationale Top-Leute geboxt und konnte gut mithalten. Diese Erfahrungen waren auch ein Highlight und haben mich nochmal einige Schritte weitergebracht.</p>
<h4>Zuletzt standen die BW-Meisterschaften an. Wie hast du dort abgeschnitten?</h4>
<p><strong>Ali Al-Shamarti:</strong> Ich hatte extrem starke Gegner, darunter auch den dreifachen Deutschen Meister. Am Ende bin ich Dritter geworden. Leider habe ich dadurch den erhofften Sprung in die Nationalmannschaft verpasst. Jetzt heißt es Gas geben und nächstes Jahr dann hoffentlich den ersten Platz holen.</p>
<h4>Wie sehen deine langfristigen sportlichen Ziele aus?</h4>
<p><strong>Ali Al-Shamarti:</strong> Natürlich Olympia! Ich will 2028 in Los Angeles dabei sein. Dafür trainiere ich hart, denn der Weg ist nicht einfach – man muss sich über viele Turniere und internationale Qualifikationen durchsetzen. Aber ich weiß, was ich draufhabe, und bin bereit dafür zu arbeiten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Ali Al-Shamarti vom Boxteam Seel im SV Heilbronn am Leinbach. Foto: Nico Kurth / Spitzensport-Stipendium</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Apropos hart arbeiten – du studierst an der Hochschule Heilbronn. Wie bekommst du Sport und Studium unter einen Hut?</h4>
<p><strong>Ali Al-Shamarti:</strong> Es ist hart, ich bin im zweiten Semester und habe aktuell Prüfungsphase. Deshalb lerne ich bis zu sieben Stunden am Tag. Oft bin ich morgens an der Uni, lerne dort direkt in der Bibliothek und fahre dann mit dem Bus zum Training. Zuhause bin ich kaum. Es ist viel Stress, aber ich ziehe es durch.</p>
<h4>Du bist Teil des Spitzensportstipendiums. Wie hilft dir das konkret?</h4>
<p><strong>Ali Al-Shamarti:</strong> Es hilft mir sehr. Jan Willner kümmert sich um alles Organisatorische. Als ich Mathe nicht bestanden hatte, hat er für mich eine individuelle Nachhilfe organisiert. Wenn ein Kampf mit einer Prüfung kollidiert, hilft er bei der Abstimmung. Dazu bekomme ich monatlich finanzielle Unterstützung – das hilft bei Ausrüstung, für Reisen und Trainingslager. Als Sportler ohne Zeit für Nebenjobs ist das enorm wertvoll..</p>
<h4>Wie wurdest du auf das Stipendium aufmerksam?</h4>
<p><strong>Ali Al-Shamarti:</strong> Ich hatte eine Broschüre zum Sportstipendium gesehen und mit einem Professor gesprochen, weil ich eine Prüfung während der BW-Meisterschaft gehabt hätte. Der hat mich an Jan verwiesen, und dieser meinte direkt: ‚Bewirb dich – du passt perfekt ins Profil.‘ Dann ging alles recht schnell.</p></div>
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		<title>Kampfsport Schmiede e.V. &#8211; Neuer Sportverein in Heilbronn</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kampfsport-schmiede-neuer-sportverein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 37]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eigentlich hatte Jerome Heinz die Kampfsport Schmiede schon Ende 2017 gegründet. 7 Jahre später hat der ehemalige Kickbox-Profi das private Gym nun um einen Sportverein erweitert – den <a href="https://www.kampfsportschmiede.de/" target="_blank" rel="noopener">Kampfsport Schmiede Heilbronn e.V.</a></p>
<p>„Wir waren eigentlich schon immer auch gemeinnützig tätig, jetzt haben wir es mit der Neueröffnung unserer Kampfschule in der Böckinger Landturmstraße 3 auch offiziell gemacht“, berichtet der 31-Jährige. Einer der Gründe für die Eintragung ins Vereinsregister: die Möglichkeit zur Mitgliedschaft im Deutschen Boxsportverband. „Wir haben viele junge Boxtalente, die bisher nie an offiziellen Meisterschaften teilnehmen konnten. Das ändert sich damit nun“, so Jerome Heinz.</p>
<p>Die Kernsportarten der Kampfsport Schmiede neben dem Boxen sind Kickboxen, Mixed Martial Arts und Brazilian Jiu-Jitsu – eine Form der Selbstverteidigung, die ohne Schläge auskommt und den Gegner mit defensiven Techniken kontrolliert.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Kampfsport Schmiede in Böckingen. Foto: privat</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dazu gibt Jerome Heinz mit seinem 20-köpfigen Trainerteam Seminare zur Selbstverteidigung und Gewaltprävention. „Der Bedarf wird immer höher“, weiß der Kickbox-Weltmeister und K1-Europameister. „Wir bekommen wöchentlich Anrufe von besorgten Eltern und Lehrern, in denen es um Mobbing und sogar um Schlägereien in der Schule geht. Für diese Fälle bieten wir Cooldown-Trainings und Kurse zur Aggressionsbewältigung an. Auch das Jugendamt und die Polizei melden sich regelmäßig, wenn ihre Maßnahmen nicht mehr greifen. Wir sind auch beim Amtsgericht für die Ableistung von Sozialstunden gelistet.“</p>
<p>Da der Kampfsport zum Teil extrem klischeebehaftet ist, vertritt Jerome Heinz eine Null-Toleranz-Politik: „Sollte jemand, der bei uns trainiert, je irgendwo als Aggressor auffallen, fliegt er sofort raus. Das sind nicht unsere Werte!“</p>
<p>Einen großen Zulauf verzeichnen momentan die „Mini-Gorillas“ ab drei Jahren. Dort stehen vor allem der Spaß und die Bewegung, aber auch die Wertevermittlung im Vordergrund. „Es scheint in Heilbronn nur wenige Sportangebote für Kids ab drei Jahren zu geben. Nach unserem Sommerfest im Juli ist die Gruppe beim Training von 20, 25 Kinder auf knapp 40 angewachsen und wir haben den Kurs von drei auf vier Trainer aufgestockt.“</p>
<p>Der Einstieg erfolgt über Probetrainings, danach wird wie bei jedem anderen Verein der Mitgliedsbeitrag fällig.</p></div>
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		<title>Evgenij Sukhorukov &#8211; Mission Olympia 2028</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/evgenij-sukhorukov-mission-olympia-2028/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 16:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 35]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Mit gerade einmal 17 Jahren hat der aus der Ukraine stammende Boxer Evgenij Sukhorukov schon eine bemerkenswerte Karriere hingelegt – und das unter Bedingungen, die viele seiner Altersgenossen vor unüberwindbare Herausforderungen gestellt hätten. Als Teenager zog er vor drei Jahren aus seiner Heimatstadt Iwano-Frankiwsk nach Heilbronn und fand in Deutschland eine neue Perspektive. Nun hat er die Mission Olympia 2028 und strebt an, auf internationaler Bühne zu boxen – für Deutschland, sein neues Zuhause.</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Anfang 2022, kurz nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine, bekam Evgenij Sukhorukov eine Chance, die sein Leben grundlegend verändern sollte. „Mein Trainer in der Ukraine hat mir von einem Trainingslager in Polen erzählt. Nach zwei Wochen intensiver Vorbereitung und einem erfolgreichen Wettkampf dort kam dann die Einladung nach Deutschland“, erzählt er in sehr gutem Deutsch. Ursprünglich dachte der damals 14-Jährige, es würde nur ein kurzer Aufenthalt werden. Doch schnell wurde klar, dass er hier die Möglichkeit hatte, sportlich voll durchzustarten. „Ich habe meine Eltern gefragt, ob es in Ordnung ist, und dann ging alles ganz schnell.“</p>
<p>Seine Ankunft in Heilbronn war eine Herausforderung. Neue Sprache, fremdes Umfeld, keine vertrauten Gesichter – aber „Eugen“ zeigte bereits in jungen Jahren eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit. „Ich war von klein auf daran gewohnt, auf Trainingslager zu fahren und wochenlang von zu Hause weg zu sein. Das hat mir geholfen“, erklärt er.</p>
<p>Trotz der Herausforderungen begann das Talent schnell, sich im deutschen Boxsport einen Namen zu machen. Mit bislang zwei Deutschen Meistertiteln und einem Vizemeistertitel hat er bereits bewiesen, dass er das Zeug zu Großem hat. Doch für den jungen Ukrainer ist das nur der Anfang.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Evgenij Sukhorukov nach dem Gewinn der Silbermedaille bei den Deutschen U19-Meisterschaften 2024 im Halbweltergewicht. Foto: SV Heilbronn</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sein großes Ziel: die Teilnahme an den Olympischen Spielen. „Ich will für Deutschland boxen, eine Medaille holen – nicht nur mitmachen, sondern gewinnen“, betont er entschlossen.</p>
<p>Um diesen Traum zu verwirklichen, muss er jedoch die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten – ein Prozess, der von zahlreichen Anforderungen begleitet wird. Neben dem Nachweis seiner sportlichen Leistungsfähigkeit muss Evgenij auch sprachliche und schulische Hürden meistern. Hierbei bekommt er großartige Unterstützung, sowohl von der Wilhelm-Maybach-Schule, an der er eine duale Ausbildung absolviert, als auch von seinem Betreuer Jürgen Schungt vom Jugendamt. „Alle sind sehr hilfsbereit und flexibel, stellen mich frei, wenn Trainingslager oder Wettkämpfe anstehen. Das hilft mir enorm“, sagt der 17-Jährige dankbar.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Evgenij Sukhorukov und sein Trainer Alexander Seel</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Evgenij Sukhorukovs Tagesablauf ist geprägt von harter Arbeit und Disziplin. Er trainiert oft zweimal am Tag, kombiniert Kraft-, Ausdauer- und Technikübungen und absolviert regelmäßig Trainingslager. Eines seiner letzten Trainingslager fand in den Bergen statt, wo er gemeinsam mit Athleten aus aller Welt trainierte. „Die Luft dort oben war anfangs eine Herausforderung, aber am Ende war ich topfit“, erinnert er sich.</p>
<p>Sein Trainer Alexander Seel, Abteilungsleiter Boxen vom SV Heilbronn am Leinbach, lobt ihn nicht nur für seine Leistung, sondern auch für seinen Charakter. „Eugen ist wie ein eigener Sohn für mich. Er wohnt bei mir und meiner Familie, arbeitet hart, bleibt fokussiert und hat eine unglaubliche Einstellung.“ Diese Eigenschaften, kombiniert mit seinem Talent, machen Evgenij Sukhorukov zu einem Hoffnungsträger für den deutschen Boxsport.</p>
<p>Der Weg zu den Olympischen Spielen ist lang und anspruchsvoll. Bis 2028 möchte sich der 17-Jährige nicht nur im Erwachsenenbereich etablieren, sondern auch bei internationalen Turnieren Medaillen gewinnen. Sein Trainer ist zuversichtlich: „Wenn er so weitermacht, wird er nicht nur teilnehmen, sondern auch eine Medaille holen. Wir fahren nicht zum Schwitzen – wir fahren, um zu gewinnen.“</p>
<p>Die deutsche Boxwelt darf gespannt sein, wohin sein Weg ihn noch führt – und ob er vielleicht schon 2028 in Los Angeles für Deutschland auf dem Treppchen stehen wird.</p></div>
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		<title>Kultur im Ring: Boxevent am 11. Mai 2024</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kultur-im-ring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 14:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur im Ring]]></category>
		<category><![CDATA[KulturimRing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Rund viereinhalb Jahre nach seiner gelungenen Premiere im Jahr 2019 wird es am 11. Mai 2024 in der Neckargartacher Römerhalle eine Neuauflage von „Kultur im Ring“ geben. Das Event, das hochklassigen Profi-Boxsport und kulturelle Darbietungen unter einem Dach vereint, sollte ursprünglich ab 2019 eine feste Größe im Heilbronner Veranstaltungskalender werden. Doch dann bremste Corona Veranstalter Alexander Seel vom SV Heilbronn am Leinbach und sein Team aus. Das für 2020 geplante Event musste ausfallen, und auch in den Folgejahren konnte „Kultur im Ring“ nicht stattfinden. Jetzt kehrt das Event mit einigen Hochkarätern in die Römerhalle zurück.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir werden fünf Profikämpfe und drei K1-Kämpfe mit Boxern aus ganz Europa erleben. Dazu gibt es Livemusik und gastronomische Highlights“, kündigt Alexander Seel an.<br />Viele Augen werden an diesem Abend auf den Heilbronner Hakan Tosun gerichtet sein, um den es zuletzt sehr ruhig war.</p>
<p>„Ich bin wieder annähernd schmerzfrei“, berichtet der 30-Jährige erleichtert.</p>
<p>„Nachdem ich mich vier Jahre lang mit chronischen Bauchschmerzen herumschlagen musste und niemand so richtig wusste, was der Auslöser war, ist inzwischen klar, dass eine Pilzinfektion die Schmerzen ausgelöst hat. Diese wird jetzt behandelt und ich kann endlich wieder nach vorne schauen.“</p>
<p>Für sein Comeback verspricht der Weltergewichtler seinen Fans, dass sie einen Hakan Tosun in Topform sehen werden: „Ich bin schon jetzt sehr gut in Form und möchte bei Kultur im Ring bei meinem vierten Profikampf meinen vierten Sieg feiern.“</p>
<p>Ein noch unbeschriebenes Blatt ist der im Kreis Heilbronn wohnende Ilias Mitaev. „Ilias hat seine bisherigen sechs Profikämpfe allesamt gewonnen. Er besitzt eine unglaubliche Qualität und wird über acht Runden gehen. Sein Kampf wird eines der Highlights des Abends werden“, so Alexander Seel.</p>
<p>Ein Box-Spektakel verspricht Leonardo Di Stefano Ruiz, der mit einer Bilanz von 12 Siegen in 15 Profikämpfen, davon elf Siegen per K.o., nach Heilbronn kommt. Der 28-jährige Bietigheimer wird zum ersten Mal seit 2019 wieder in Deutschland boxen.</p>
<p>„Ich bin 2020 nach Mexiko gegangen und habe dort sechs Kämpfe in Folge bestritten. Ab 2022 war ich dann in Los Angeles im Training bei Leo Santa Cruz und konnte nach vier Monaten bei ihm gleich einen K.-o.-Sieg bei meinem USA-Debüt feiern.“</p>
<p>Schon bei der Erstauflage von Kultur im Ring im Jahr 2019 hatte Armando Sarowny den Boxfans zwischen den Kämpfen ordentlich eingeheizt.</p>
<p>Jetzt kehrt der Wiesbadener gemeinsam mit zwei Tänzerinnen und einem Tänzer in die Römerhalle zurück. Die Armando Sarowny Expiria Entertainment Show beginnt bereits beim Einlass zu dem Boxevent, wie der 33-Jährige verrät: „Wir werden die Besucher in unseren nagelneuen, pompösen Kostümen schon begrüßen, wenn sie in die Halle kommen. Danach entertainen wir sie über den Abend hinweg mit einem Mix von Songs aus den Charts, von Robbie Williams und Michael Bublé, aber auch mit eigenen Stücken sowie mit unserer neuen Show, die bei Kultur im Ring ihre Premiere feiert.“</p>
<p><a href="https://diginights.com/ticket/2024-05-11-kultur-im-ring-2024-roemerhalle/step/1/1d80f41281" target="_blank" rel="noopener">Tickets für „Kultur im Ring“ gibt es in zwei Preisklassen für 40 und 50 Euro. </a></p></div>
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		<title>Kultur im Ring am 11.05.2024 &#8211; Neuauflage des Boxevents in der Römerhalle</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kultur-im-ring-am-11-05-2024-neuauflage-des-boxevents-in-der-roemerhalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Rund viereinhalb Jahre nach seiner Premiere im Jahr 2019 soll es am 11. Mai 2024 in der Neckargartacher Römerhalle eine Neuauflage von „Kultur im Ring“ geben.<br />Das Event, das hochklassigen Profi-Boxsport und kulturelle Darbietungen unter einem Dach vereint, sollte ursprünglich ab 2019 eine feste Größe im Heilbronner Veranstaltungskalender werden. Doch dann bremste die Corona-Pandemie Veranstalter Alexander Seel vom SV Heilbronn am Leinbach und sein Team aus. Das für 2020 geplante Event musste ausfallen, und auch in den Folgejahren konnte „Kultur im Ring“ nicht stattfinden.</p>
<p>Jetzt möchte Alexander Seel das Event wieder zum Leben erwecken. „Wir werden ca. zehn Profikämpfe mit Boxern aus ganz Europa erleben. Dazu gibt es Livemusik, eine Lightshow und gastronomische Highlights“, kündigt Alexander Seel an. Sportliche Höhepunkte sollen u.a. die Kämpfe des Heilbronners Hakan Tosun und des Möckmühlers Ilias Mitaev werden.<br />Wie schon bei der Premiere wird der „Michael Buffer aus Heilbronn“, Comedy-Moderator Sascha Straub, durch den Abend führen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Im September 2019 kamen 650 Zuschauer zur Premiere von „Kultur im Ring“ in die Römerhalle.</em><br />Foto: media:system</p></div>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/kultur-im-ring-am-11-05-2024-neuauflage-des-boxevents-in-der-roemerhalle/">Kultur im Ring am 11.05.2024 &#8211; Neuauflage des Boxevents in der Römerhalle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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		<title>Schwere Verletzungen bei Sportlern: Erstaunlich, wieviel der Kopf ausmacht</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/schwere-verletzungen-bei-sportlern-erstaunlich-wieviel-der-kopf-ausmacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 12:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 21]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=8163</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Schwere Verletzungen bei Sportlern: Erstaunlich, wieviel der Kopf ausmacht</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was geht in Sportler*innen vor, wenn ihre sportlichen Karrieren durch schwere Verletzungen und Krankheiten für längere Zeit zum Erliegen kommen? Dieser Frage wollten wir auf den Grund gehen und haben einige Athlet*innen aus der Region eingeladen, damit sie uns ihre Leidensgeschichten berichten. Die Resonanz auf die Einladung war enorm: Im Beisein von Sportorthopäde Dr. Boris Brand und Mentalcoach Frank Isola haben wir uns im Heilbronner Volksgarten mit neun Leistungssportler*innen im Alter von 17 bis 43 Jahren getroffen, die allesamt mit komplett unterschiedlichen Verletzungs- bzw. Krankheitsverläufen zu kämpfen hatten bzw. noch haben. Über drei Stunden lang erzählten die Teilnehmer*innen ihre Geschichten und diskutierten – und schnell wurde klar: Neben der physischen Verletzung spielt die Psyche mindestens eine ebenso große Rolle, und die mentale Aufarbeitung ist teils auch Jahre nach der Verletzung noch nicht abgeschlossen. Alle Teilnehmer*innen der Gesprächsrunde waren geimpft, genesen oder getestet und wir hatten zur Sicherheit auch noch zwei Luftreiniger im Raum aufgestellt. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Fechterin vom FC Würth Künzelsau, 17 Jahre, nicht diagnostizierte Knieschmerzen seit acht Jahren</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Aydin Cengiz</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ehem. Fußballspieler der SU Neckarsulm, 40 Jahre, Karriereende wegen Bandscheibenvorwölbung</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kastriot Sopa</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Profiboxer vom SV Heilbronn a.L.,<br />28 Jahre, kollabierte Lunge 2016, Covid-Erkrankung 2020</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Hakan Tosun</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Angehender Profiboxer vom SV Heilbronn a.L., 27 Jahre, tägliche Bauchkrämpfe seit Anfang 2021</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bera Wierhake</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Transplantierten-Leichtathletin der TSG Öhringen, 20 Jahre, Lebertransplantation</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Marc St. Jean</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ehem. Eishockeyprofi bei Heilbronner Falken, 43 Jahre, Karriereende nach Schädel-Hirn-Trauma</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Martin Lanig </h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ehem. Fußballprofi, u.a. beim VfB Stuttgart, 37 Jahre, 2010 Comeback nach Kreuzbandriss</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Jasmin Jakob </h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ringerin der RED DEVILS Heilbronn, 18 Jahre, langwierige Entzündung und Reizung im Fußgelenk</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Carmen Allinger</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Motocrossfahrerin beim MTC Flehingen (vorher MCC Frankenbach), Wirbelbruch 2017, Comeback 2018</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ich habe seit acht Jahren Knieschmerzen. Es gab nie einen Auslöser, sie waren irgendwann einfach da und sind nicht mehr weggegangen“, berichtet Christine Weber. Seither pendelt die Fechterin vom FC Würth Künzelsau gemeinsam mit ihrem Trainer Julian Bielenberg von Arzt zu Arzt, von Physiotherapeut zu Physiotherapeut – ohne Erfolg, denn diese eine Diagnose, auf die die 17-Jährige immer gehofft hatte, kam bei allen Röntgenbildern und MRTs nicht heraus. Mehr als die Feststellung, dass ihr Becken etwas schief steht, gibt es nicht. „Die Schmerzen sind auch nicht ständig da. An einem Tag kann ich ein Turnier durchfechten oder einen Coopertest absolvieren, am anderen Tag kann ich weder spazierengehen noch Treppen steigen“, berichtet Christine Weber, die zu den Top-Talenten im deutschen Fechtsport zählt. „Da ich aber weiß, dass im Knie nichts kaputt ist, halten mich die Knieschmerzen nicht vom Fechten ab und ich versuche, so weit es geht vollen Einsatz zu bringen.“</p>
<p>Anfangs sei von Wachstumsproblemen die Rede gewesen, erinnert sich Julian Bielenberg. „Mit 17 Jahren befindet Christine sich jetzt aber nicht mehr im Wachstum – also kann es daran nicht liegen. Wir wissen inzwischen echt nicht mehr weiter. Das Knie und eigentlich ihr ganzer Körper sind überdiagnostiziert.“</p>
<p>Boris Brand, Sportorthopäde und Chirurg beim MediCross Zentrum in Neckarsulm, hatte im Vorfeld des Gesprächs die Befunde der letzten Jahre gelesen: „Christines Knie ist ein Paradebeispiel dafür, dass strukturell nichts kaputt ist, aber im Zusammenspiel mit anderen Faktoren etwas nicht passt. Hier den Schlüssel zu finden, ist enorm schwierig. Wenn man über so lange Zeit Schmerzen hat, können sie auch chronifizieren. Da ist die Ursache schon lange weg, aber der Schmerz bleibt.“</p>
<p>„Solche Phantomschmerzen können vom Kopf hervorgerufen werden, um den Körper vor möglichem Schaden zu bewahren“, bestätigt auch Frank Isola. Der Mentalcoach aus Pforzheim vermutet eine emotionale Blockade bei der jungen Sportlerin – eine Spur, die Christine Weber und Julian Bielenberg bislang noch nicht verfolgt hatten.</p>
<p>Eine klare Diagnose hatte dagegen Aydin Cengiz bekommen. Der ehemalige Fußballspieler der Sport-Union Neckarsulm musste 2010 aufgrund einer Bandscheibenvorwölbung die Fußballschuhe an den Nagel hängen. „Eine Bandscheibenvorwölbung haben bestimmt 50 Prozent der Leute, die hier mit uns am Tisch sitzen“, weiß Boris Brand. „Das ist kein Grund, um keinen Sport mehr treiben zu können. Auch bei Aydin scheinen wieder mehrere Faktoren zusammengespielt zu haben, denen niemand auf den Grund gekommen ist. Ein Bandscheibenvorfall wurde nie festgestellt.“</p>
<p>Ein Jahr hatte Aydin Cengiz um sein Comeback gekämpft. „Dann war klar, das bringt nichts mehr. Die Schmerzen waren zu stark und ich musste mit 30 Jahren aufhören. Auch heute habe ich im Alltag nochProbleme, wenn ich meinen Körper belaste“, so der 40-Jährige.</p>
<p>Einen ganz tiefen gesundheitlichen Einschnitt musste Kastriot Sopa hinnehmen. Der Boxer vom SV Heilbronn am Leinbach war 2016 bei der Vorbereitung auf die Olympia-Qualifikation trotz einer Lungenentzündung ins Trainingslager nach Kasachstan geflogen – auf Druck der Nationalmannschaft und gegen den Rat der Ärzte, wie er erzählt. „Nachdem ich wieder zuhause war, habe ich nach dem Training kaum noch Luft bekommen, hatte einen schlimmen Reizhusten und starke Schmerzen im Rücken“, erinnert sich der 28-Jährige. In der Notaufnahme der Klinik in Heidelberg wurde wegen eines Verdachts auf Herzinfarkt ein Ultraschall vom Herzen gemacht, aber zur Sicherheit auch ein Röntgenbild der Lunge. „Ein paar Minuten später sagten mir die Ärzte, dass ich einen Pneumothorax habe und sofort operiert werden muss. Zwischen meiner Lunge und der Brustwand hatte sich Luft angesammelt und dafür gesorgt, dass meine Lunge in sich zusammenfiel. Ich war bei der Operation nicht komplett narkotisiert und habe alles live mitbekommen – das war sehr beängstigend.“</p>
<p>Nach der erfolgreichen Operation, berichtet „Kasi“ Sopa weiter, habe ihm ein Arzt bestätigt, dass er am nächsten Morgen nicht mehr aufgewacht wäre, hätte ihn seine Physiotherapeutin Eleni Coskina („Sie war mein Schutzengel“) an diesem Abend nicht in die Notaufnahme gefahren. Doch die Leidenszeit des Halbweltergewichtlers war damit noch nicht beendet: „Nach der verpassten Olympiachance 2016 wollte ich 2020 nochmal angreifen. Ich war Deutscher Meister und in meiner Gewichtsklasse ungeschlagen. Wieder ging es nach Kasachstan ins Trainingslager. Dort fühlte ich mich von Tag zu Tag schlechter und hatte über längere Zeit sehr hohe Pulswerte. Wenige Wochen vor Olympia lag ich schließlich für sechs Wochen im Bett und es ging mir sehr schlecht. Das war in der Zeit, als die Corona-Pandemie aufkam. Heute weiß ich, dass ich mich infiziert hatte und mir eine Covid-Erkrankung meine zweite Chance auf eine Olympia-Qualifikation genommen hatte.“</p>
<p>An Frank Isola gerichtet fragt Kastriot Sopa, der seit 2021 Profiboxer ist: „Wie kann ich den Pneumothorax und die ganze Situation drumherum auch fünf Jahre später noch aufarbeiten?“</p>
<p>Der Mentalcoach erklärt, dass er mit der sogenannten Wingwave-Methode an die traumatischen Erlebnisse herangehen würde: „Ich würde dich die Situationen mit all ihren Emotionen nochmal durchleben lassen und mittels eines Muskeltests herausfinden, wodurch dieser Stress genau ausgelöst wird. Du bildest zwischen Daumen und Zeigefinger einen festen Muskelring, hältst ihn mit maximaler Kraft. Ich versuche den Ring aufzubekommen. Gelingt mir das bei einem bestimmten Thema, ist dieses noch mit mentalem oder emotionalem Stress verbunden. Wir Wingwave-Coaches nutzen diesen Test als „Kompass“ im Coaching-Prozess.</p>
<p>Dann würde ich die Situation auflösen, indem ich vor deinen Augen durch Winken REM-Phasen erzeuge, in denen wir normalerweise im Schlaf unsere Erlebnisse des Tages auf ganz natürliche Art und Weise aufarbeiten. Du würdest merken, dass das Thema leichter wird und die belastenden Gedanken nachlassen. Anschließend wird erneut mittels Muskeltest überprüft, ob das Thema verarbeitet ist. Kannst du den Ring halten, bedeutet dies, dass das Thema aufgearbeitet ist und dich nicht mehr belastet. Ich weiß, das klingt schräg, aber es funktioniert.“</p>
<p>Auch bei Hakan Tosun stößt Frank Isola mit der Beschreibung seines Lösungsansatzes auf großes Interesse. Der 27-Jährige ist – zumindest in der Theorie – ebenso wie Kastriot Sopa Profiboxer. „Ich bin Profi ohne Kampf und arbeite weiterhin als Gruppensprecher bei Audi. Erst musste ich mein Profidebüt aufgrund der Pandemie verschieben, und jetzt habe ich seit einem halben Jahr täglich Bauchkrämpfe. Ich gehe Tag für Tag an meine Grenzen, erreiche durch die Schmerzen aber nicht meine volle Leistungsfähigkeit, zumal ich auch Konzentrationsstörungen habe. Der Grund für die Krämpfe im Magen und Darm ist noch unklar, es scheint aber tatsächlich eine mentale Ursache zu geben. Mentaltraining habe ich bisher noch nicht probiert.“</p>
<p>Eigentlich passe sie thematisch nur indirekt in die Runde der schweren Verletzungen, sagt Bera Wierhake bei ihrer Vorstellung. Die 20-Jährige Öhringerin musste sich als Baby einer Lebertransplantation unterziehen und ist heute sechsfache Weltmeisterin in der Transplantierten-Leichtathletik. Doch die Medikamente, die sie ihr Leben lang einnehmen muss, damit ihr Körper das fremde Organ nicht abstößt, hinterlassen ihre Spuren. „Mein Immunsystem ist relativ schwach und ich bin anfällig für Erkältungen. Wenn ich mich verletze, dauert die Genesung auch wesentlich länger als normal. So bin ich beispielsweise 2019 wegen einer einfachen Adduktorenzerrung ganze acht Monate ausgefallen“, beschreibt die passionierte Läuferin.</p>
<p>2013 wurde bei Bera Wierhake erstmals ein Eisenmangel festgestellt – ein Thema, das bei der Studentin heute mental noch tief sitzt. „Mir ging es damals richtig elend, das Problem wurde aber verharmlost. Erst hieß es, ich solle damit leben oder mit dem Sport aufhören. Dann musste ich über fünf Jahre Eisentabletten schlucken, ohne dass es etwas gebracht hat. Die Werte werden heute immer noch alle paar Monate gecheckt, und sobald sie auch nur ansatzweise schlechter sind, habe ich eine Blockade im Kopf und meine Leistung bricht total ein“, lässt sie die Gesprächsrunde an ihrem Trauma teilhaben – für Frank Isola ein Grund, um den Teilnehmern seine Methode zur Aufarbeitung an Beras Beispiel live zu demonstrieren.</p>
<p>Ob ihre Angst vor der nächsten Untersuchung der Eisenwerte nun wohl geringer oder gar ganz weg ist? „Das war jetzt echt eigenartig, aber ich habe gerade echt gespürt, wie der Druck weniger wird, wenn ich daran denke“, sagt sie erstaunt und verspricht dem Mentalcoach, ihn nach dem kommenden Check beim Arzt anzurufen und ihm von ihren Gefühlen um die Untersuchung herum zu berichten.“</p>
<p>Ganz hart schlug das Schicksal bei Marc St. Jean zu. Im Frühjahr 2011 wurde der schussgewaltige und stets körperbetont spielende Eishockeyprofi innerhalb eines Sekundenbruchteils aus seinem gewohnten Leben gerissen. „Ich wurde während eines DEL2-Spiels eigentlich genauso gecheckt wie schon 500 mal zuvor – doch diesmal schoss ein heller Blitz durch mein rechtes Auge und in meinem Kopf brach sofort die Hölle aus“, erinnert sich der gebürtige Kanadier, den die Heilbronner Falken 2004 erstmals nach Deutschland geholt hatten. „Dieser Moment hat nicht nur mein Leben, sondern auch das Leben meiner Familie auf den Kopf gestellt.“</p>
<p>Kopf- und Nackenschmerzen, Doppelbilder, ständiger Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit – Marc St. Jean war zu nichts mehr in der Lage, konnte nur noch im abgedunkelten Zimmer liegen. „Wenn ich auch nur kurz den Müll rausgebracht habe, hat mich das gleich wieder für zwölf Stunden ausgeknockt“, so der 43-Jährige, der heute in Erlenbach wohnt und nach seiner Umschulung bei einem Neckarsulmer IT-Unternehmen arbeitet.</p>
<p>„Wir Sportler sind ja irgendwie darauf programmiert, Schmerzen zu ignorieren. Deshalb hatte ich mich entschieden die Krankheit zu verstecken, als ich das Haus nach einigen Wochen zeitweise wieder verlassen konnte. Das Schlimme daran ist, dass du nach außen normal aussiehst und keiner versteht, wieso es dir von einer Sekunde auf die andere wieder dreckig geht. Bei einer Gesprächsrunde wie heute wäre ich beispielsweise nach 30 Sekunden für die nächsten 24 Stunden wieder flach gelegen. Die Leute sind zu mir gekommen und haben gemeint, ich sehe doch fit aus – wieso ich nicht wieder Eishockey spielen würde. Das kann echt keiner nachvollziehen, der das nicht selbst durchgemacht hat. So etwas wünsche ich nicht mal meinem ärgsten Feind.“</p>
<p>Boris Brand war eine der Bezugspersonen, denen Marc St. Jean während seines langsamen Heilungsprozesses vertraute. „Gehirnerschütterungen haben wir in Deutschland noch nicht wirklich lange auf dem Schirm. Da fehlt aus Unwissenheit oft das Verständnis für die Patienten“, weiß der Sportmediziner. „85 Prozent der Gehirnerschütterungen sind nach zehn Tagen wieder in Ordnung. Marc gehört leider zu den anderen 15 Prozent. Eine komplette Heilung ist bei ihm nicht mehr möglich. Bei Marc ging es von Anfang an nur noch darum, ihm mehr Lebensqualität zu vermitteln.“</p>
<p>Die Tatsache mit 32 Jahren seine Karriere beenden zu müssen, hatte der Verteidiger sofort akzeptiert – im Gegensatz dazu, dass er seine Familie nicht mehr ernähren und den nächsten Schritt in seinem Leben nicht mehr erreichen konnte. Die Akzeptanz für seine Krankheit kam eineinhalb Jahre nach der Verletzung: „Ich war in einer Berliner Klinik und sah Menschen, die hirntot waren und an Maschinen hingen. Da hat es Klick gemacht und ich stellte fest, dass es mich viel schlimmer hätte treffen können. Ich sagte mir, ok, du hast das jetzt und musst einen Weg finden, um vorwärts zu kommen – und sei es in Millimeterschritten.“</p>
<p>Geholfen hat ihm die Rückkehr zum Eishockeysport nach zwei Jahren. Bis zum Ende der Saison 2019/20 stand er in Diensten der Bietigheim Steelers – erst als Assistenztrainer, dann als sportlicher Leiter und am Ende gar als Headcoach des DEL2-Teams. „Eishockey war für mich die beste Therapie der Welt. Wenn ich auf dem Eis stand, waren alle Schmerzen für zwei Stunden vergessen.“</p>
<p>Inzwischen hat Marc St. Jean mit dem Eishockey abgeschlossen, ist mit sich und seiner Krankheit im Reinen und strahlt Zufriedenheit aus. Das erkennt auch Boxer Hakan Tosun an: „Respekt, aus einer solchen Situation rauszukommen und weiterzukämpfen – das ist inspirierend!“</p>
<p>Mehrfach war bei der Gesprächrunde bis zu diesem Zeitpunkt die Aussage zu hören, dass es besser gewesen wäre, einfach einen Kreuzbandriss zu haben. „Klare Diagnose, OP, Reha und nach acht bis neun Monaten bist du wieder der Alte“, meinte zum Beispiel Boris Brand.</p>
<p>Was ein Kreuzbandriss für einen Sportler jedoch bedeuten kann, davon weiß der ehemalige Fußballprofi Martin Lanig zu berichten. „Als Profisportler bist du Verletzungen gewohnt. Ich hatte schon zweimal den Fuß gebrochen, mehrere Rippenbrüche und einen Nasenbeinbruch – aber der Kreuzbandriss hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich war 24 Jahre alt und beim VfB Stuttgart auf einem richtig guten Weg. Sami Khedira, Thomas Hitzlsperger und ich haben um zwei Plätze gebattelt und ich hatte es tatsächlich geschafft, dass Thomas auf die Tribüne musste und ich spielen durfte. Und genau in diesem Spiel habe ich mir ohne Fremdeinwirkung das Kreuzband gerissen“, berichtet der 37-Jährige, der aus Lauda-Königshofen stammt. Obwohl er vier Wochen nach der Kreuzband-Operation noch ein zweites Mal unters Messer musste, um seinen Meniskus zu fixen, verlief die Rehaphase vorbildlich und Martin Lanig bestritt bereits fünfeinhalb Monate nach der Verletzung sein erstes Spiel bei den VfB-Amateuren.</p>
<p>So weit, so gut. Doch was spielte sich hinter den Kulissen ab? „Ich habe gemerkt, an welchem seidenen Faden die Karriere hängt und wie schnell es vorbei sein kann. Du bist in einem Umfeld, in dem du das größte Auto fährst, die tollsten Mitspieler hast und von den Fans bejubelt wirst. Und dann merkst du von einem Moment auf den anderen, wie hoch die Fallhöhe ist. Der VfB hat für acht Millionen Zrdavko Kuzmanovic aus Italien geholt, um mich zu ersetzen – da war für mich klar, dass ich nach meiner Genesung den Verein wechseln musste, falls meine Karriere tatsächlich weitergeht“, so Martin Lanig, der heute bei Anpfiff ins Leben die Jugendfußballer des FC Union Heilbronn betreut.</p>
<p>Neben dem Physiotherapeuten seines Vertrauens habe auch die Zusammenarbeit mit einem Mentaltrainer entscheidend zu seiner schnellen Genesung beigetragen. Vor allem, als er wieder auf dem Platz zurück war, sei die mentale Stärke wichtig gewesen: „Anfangs musste ich in Zweikämpfen an die Verletzung denken, doch dann habe ich bewusst ein paar extreme Situationen herauf provoziert, um zu sehen, ob das Knie hält. Es hielt, und ich konnte noch sieben Jahre weiter als Profi spielen, auch wenn ich nicht mehr ganz das Level von vor der Verletzung erreicht habe. Für mein Leben habe ich dabei sehr viel gelernt.“</p>
<p>Schmerzen im Fußgelenk hatten Jasmin Jakob über lange Zeit fast zum Verzweifeln gebracht. „Als die Schmerzen aufgetaucht waren, habe ich anfangs aus Ehrgeiz den Fehler gemacht, dass ich nicht auf meinen Körper gehört und einfach weitergemacht habe“, gesteht die Ringerin der RED DEVILS Heilbronn. „Nach langer Suche wurde eine Sehnenreizung und Entzündung festgestellt. Ich hatte auch Handball gespielt und war öfter umgeknickt. Es könnte sein, dass die Schmerzen aufkamen, weil ich nach dem Umknicken nie ein lange Pause gemacht habe.“</p>
<p>Erst mit ihrer Berufung in das Perspektivteam Paris 2024 der Unterländer Sporthilfe ging es mit der 18-Jährigen bergauf. Sie lernte Boris Brand kennen, der sich erinnert: „Jasmin hatte nicht nur Schmerzen im Fuß, sondern war auch psychisch angeknackst. Irgendwann mussten wir sagen, dass es jetzt nicht mehr um sportlichen Erfolg geht, sondern nur noch um ein gesundes Sprunggelenk. Das waren tränenreiche Gespräche, die aber geholfen haben. Das Gelenk wird nie mehr perfekt werden, aber sie kann lernen damit umzugehen.“</p>
<p>Inzwischen ist Jasmin Jakob spotlich wieder voll im Einsatz und sagt: „Mit regelmäßigen Behandlungen beim Physio sowie Krankengymnastik haben wir die Schmerzen im Griff und ich kann endlich wieder ringen.“</p>
<p>Glück im Unglück hatte Motocrossfahrerin Carmen Allinger bei einem Sturz im Jahr 2017, bei dem sie einen gebrochenen sowie vier angebrochene Wirbel davongetragen hatte. „Ich musste die ersten sechs Wochen liegend verbringen und die Ärzte gaben mir Fristen, bis wann ich was nicht machen darf. Daran habe ich mich exakt gehalten. Als mir der Arzt nach acht Wochen das Go gab, dass ich mich wieder bewegen durfte, ging ich erstmal Joggen. Nach exakt drei Monaten saß ich wieder auf dem Motorrad und nach genau sechs Monaten fuhr ich mein erstes Rennen“, erinnert sich die Brackenheimerin. Als sie mitten in ihren Erzählungen emotional wird, erkennt die 23-jährige selbst: „Ich habe das wohl alles immer noch nicht aufgearbeitet, vor allem, weil ich immer noch nicht weiß, wie das damals genau passiert ist.“</p>
<p>Die emotionale Reaktion von Carmen Allinger stieß zum Abschluss der Runde eine rege Diskussion darüber an, dass psychologische Unterstützung im Sport immer noch ein Tabuthema ist. Mit Martin Lanig und Jasmin Jakob nehmen nur zwei der Teilnehmer regelmäßig entsprechende Angebote in Anspruch und Kastriot Sopa gibt zu: „Mir wurde 2016 schon Mentalcoaching angeboten, aber ich habe es damals abgelehnt, weil ich keine Schwäche zeigen wollte.“</p>
<p>Boris Brand trifft zum Abschluss den Nagel auf den Kopf: „Ihr stemmt Eisen wie blöd, schaut auf Ernährung und Regeneration, geht zu Arzt und Physio. Aber die psychologische Betreuung, die das fehlende Puzzlestück zum Erfolg sein kann, blockt ihr ab, weil ihr meint ihr macht euch angreifbar.“</p></div>
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		<title>Slawa Spomer bleibt ungeschlagen: 13 Profikämpfe in Folge gewonnen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/slawa-spomer-bleibt-ungeschlagen-13-profikaempfe-in-folge-gewonnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2021 16:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 20]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
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		<category><![CDATA[Profisport]]></category>
		<category><![CDATA[SlawaSpomer]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Slawa Spomer bleibt ungeschlagen: 13 Profikämpfe in Folge gewonnen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong><em>&#8230;und wieder mal kam für den Heilbronner Profiboxer Slawa Spomer alles anders als geplant. In unserer letzten Ausgabe hatte er noch angeteast, dass er Ende März in Bruchsal den nächsten Titelkampf absolvieren und seinen Deutschen Meistertitel verteidigen würde. Doch dann sagte – wie schon mehrfach zuvor – der geplante Gegner ab. Statt des Titelkampfes gegen Araik Marutjan gab es ein Duell gegen den Franzosen Fouad El Massoudi, bei dem es für den 28-Jährigen „nur“ um Weltranglistenpunkte ging. Unsere Redakteure Lena Staiger und Ralf Scherlinzky waren bei dem Boxevent mit insgesamt acht Kämpfen dabei, das unter Corona-Bedingungen im Bruchsaler Pugilist Boxing Gym stattfand. Nach seinem Kampf hatten sie die Chance, mit Slawa Spomer zu sprechen&#8230;</em></strong></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Slawa, du hast bei deinem 13. Profikampf zwar keinen Titel, aber jede Menge Erfahrung gewonnen. Kann man den Kampf so zusammenfassen?</strong></p>
<p><strong>Slawa Spomer:</strong> Ja, durchaus. Das war einer meiner bislang härtesten Kämpfe. Ich hatte meinen Gegner zwar über die kompletten acht Runden gut im Griff, doch hat er alles weggesteckt, was auf ihn eingeprasselt ist. Ein solcher Kampf über die volle Rundenzahl bringt mich wesentlich weiter als einer, bei dem der Gegner nach dem ersten richtigen Treffer zu Boden geht. Ich musste wirklich über die vollen acht Runden durchziehen und dabei gab es schon Momente, wo ich gedacht habe, dass die Luft langsam eng wird. Hätte ich in solchen Phasen auch nur ein bisschen Schwäche gezeigt, hätte er mich überrollt. Das sind Situationen, die kannst du im Training nicht einstudieren.</p>
<p><strong>Gerade in den ersten Runden ist uns aufgefallen, dass du immer mal wieder provokativ die Deckung runtergenommen und dann aber auch ein paar Schläge abbekommen hast&#8230;</strong></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Slawa Spomer:</strong> Stimmt, das hat eigentlich gleich zwei Gründe. Zum einen ist das ein Psychospielchen, das ich gerne mache. Ich provoziere meinen Gegner zum Angriff, den ich dann zum Kontern nutze, um ihm zu zeigen, hey, ich bin schneller als du. Und zum anderen brauche ich es, dass ich am Anfang zwei, drei Dinger einfange. Dann weiß ich, ich bin da. Sonst laufe ich Gefahr, in einer Art Traumwelt vor mich hin zu boxen und unaufmerksam zu werden. Wenn zu Beginn so ein „Hallo wach“ kommt, bin ich fokussiert.</p>
<p><strong>Brummt dir nach einem solchen Kampf wie heute eigentlich auch mal der Kopf oder steckst du die Schläge locker weg? </strong></p>
<p><strong>Slawa Spomer:</strong> Jetzt, so direkt nach dem Kampf, spüre ich schon einen gewissen Druck im Schädel. Es könnte sein, dass im Nachgang auch noch etwas mit dem Kiefer kommt, aber das muss nicht sein. Mir tun nach den acht Runden jetzt eher die Hände weh. Die Handschuhe sind ja relativ klein und eng – dazu die Schläge. Da helfen auch die dicken Bandagen nicht so viel. Vermutlich ist auch wieder eine Kapsel an einem Finger durch, aber jetzt sind ja erstmal wieder ein paar Wochen Pause bis zur Vorbereitung auf den nächsten Kampf.</p>
<p><strong>Weißt du schon, wann es zum nächsten Mal in den Ring geht?</strong></p>
<p><strong>Slawa Spomer:</strong> Momentan gibt es noch keinen konkreten Termin. Wenn alles klappt, könnte sich bis zum Juni etwas ergeben – das hängt aber auch von der Corona-Lage ab. Ich bleibe im Training und halte mich in Form, um das Tempo schnell wieder anziehen zu können.</p>
<p>&nbsp;</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Wieviel Zeit steckst du normalerweise in die Vorbereitung für einen Kampf? </strong></p>
<p><strong>Slawa Spomer:</strong> Auf diesen Kampf hatte ich mich jetzt drei Monate lang an sechs Tagen pro Woche à dreieinhalb Stunden vorbereitet. Da kommen ungefähr 250 Stunden zusammen.</p>
<p><strong>Wie startest du in einen solchen Kampftag, auf den du dich drei Monate lang vorbereitest? Bist du besonders aufgeregt und hast eine schlaflose Nacht? </strong></p>
<p><strong>Slawa Spomer:</strong> Nein, absolut nicht. Ich beginne den Tag wie jeden anderen. Bei mir geht es eigentlich erst eine Stunde vor dem Kampf mit der Nervosität los. Davor lasse ich gar nichts in diese Richtung zu und gehe alles sehr entspannt an. Eine gewisse Grundnervosität muss natürlich da sein, aber wenn das schon früh am Tag losgeht, bringt dich das psychisch und körperlich aus dem Konzept. Am Anfang meiner Karriere hatte ich diese schlaflosen Nächte tatsächlich, aber ich habe inzwischen so viel Erfahrung, dass ich weiß, wie ich damit umgehen kann.</div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2000" height="1333" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/19.-Maerz-2021-Boxen-1Z9A0837-2.jpg" alt="" title="19. März 2021- Boxen - 1Z9A0837-2" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/19.-Maerz-2021-Boxen-1Z9A0837-2.jpg 2000w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/19.-Maerz-2021-Boxen-1Z9A0837-2-1280x853.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/19.-Maerz-2021-Boxen-1Z9A0837-2-980x653.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2021/05/19.-Maerz-2021-Boxen-1Z9A0837-2-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" class="wp-image-6968" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><strong>In Bruchsal war ja nun auch dein knapp dreieinhalbjähriger Sohn Levar zusammen mit deiner Frau Ilona dabei. Wie war das für dich während des Kampfes? </strong></p>
<p><strong>Slawa Spomer:</strong> Ich bin total stolz darauf, dass er zum ersten Mal dabei war. In den Rundenpausen habe ich immer wieder zu ihm rübergeschaut – er war mit Spielen beschäftigt. Wir hatten ganz spontan entschieden, dass wir ihn mitnehmen, damit er alles mal so ein bisschen mitkriegt. Während der Vorbereitung hatten wir uns ja kaum gesehen und er wusste nur, dass ich zur Arbeit gehe. Für Ilona war es zwar etwas stressig und sie hat vom Kampf kaum etwas mitbekommen, aber wir sind happy, dass er dabei war. Aber jetzt bekommt er mich ja wieder öfter zuhause zu sehen.</div>
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		<title>Slawa Spomer: erfolgreicher erster Titelkampf im Profibereich</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/slawa-spomer-erfolgreicher-erster-titelkampf-im-profibereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Staiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 15:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[DeutscheMeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Profisport]]></category>
		<category><![CDATA[SlawaSpomer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach zehn Runden und einem Gegner, der hart im Nehmen war, stand am 7.11.2020 fest: Slawa Spomer trägt ab jetzt den Gürtel des Deutschen Meisters in der Gewichtsklasse Superweltergewicht. Und schon im März soll der nächste Titelkampf stattfinden. Wir haben mit ihm telefoniert&#8230;</strong></em></p>
<p>Fotos: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Slawa, wie war das Jahr 2020 für dich?</strong> </em></p>
<p>Slawa Spomer: Das Jahr war anstrengend. Für mich gab es einige Umstrukturierungen und die Bedingungen im ersten Lockdown haben mir das Training anfangs ziemlich erschwert. Abstand halten ist im Kampfsport naturgemäß problematisch. Auch die Veranstaltungen liefen ganz anders über die Bühne als gewohnt. Man hat eben gekämpft, aber ein richtiges Feeling kam ohne die Zuschauer einfach nicht auf. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir inzwischen zumindest wieder weitgehend normal trainieren können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Trotz der Umstände konntest du dir letztes Jahr deinen ersten Deutschen Meistertitel im Profibereich sichern…</strong></em></p>
<p>Slawa Spomer: Das stimmt, das war natürlich ein großes Highlight. Im Vorfeld gab es ein paar kleinere Schwierigkeiten, viele Gegner bereiteten sich nicht so intensiv vor und wollten deshalb keine Herausforderungen annehmen. Auch die Gagen fielen durch den Geldmangel der Veranstalter natürlich geringer aus als gewohnt, was, wenn du als Profi vom Boxen lebst, natürlich schwierig ist. Der Kampf an sich lief dann aber einwandfrei. Ich hatte zwar gehofft, nicht über zehn Runden kämpfen zu müssen, aber der Gegner war hart im Nehmen. Schlussendlich musste ich laut den Punktrichtern nur eine einzige Runde an ihn abgeben. Nach dem Kampf bin ich dann erstmal in die Winterpause gegangen und habe Weihnachten mit der Familie genossen.</p>
<p><em><strong>Zum Thema Familie: Inzwischen hat eure Familie noch Zuwachs bekommen, richtig?</strong></em></p>
<p>Slawa Spomer: Ja, am 3. März kam unser zweiter Sohn Davin zur Welt. Für unseren Großen ist der Kindergarten geschlossen und während des Lockdowns verbringen wir sehr viel Zeit gemeinsam. Meine Frau Ilona ist im Moment noch in Elternzeit und ich fahre jeden Tag morgens nach Bruchsal zum Training und abends wieder zurück. Sonntag ist dann mein einziger freier Tag, der natürlich auch der Familie gewidmet ist.</p>
<p><em><strong>Wie läuft momentan dein Training ab?</strong></em></p>
<p>Slawa Spomer: Im Moment trainieren wir in Kleingruppen, fünf Personen inklusive Trainer. In Bruchsal haben wir dafür ein Gym angemietet. Gemeinsam mit meinem Trainer Zoltan Lunka halte ich mich fit und bereite mich auf die nächsten Kämpfe vor. Weißt du schon, wann diese stattfinden? Slawa Spomer: Das hängt natürlich von den Corona-Entwicklungen ab. Die Verteidigung des Deutschen Meistergürtels ist auf Ende März geplant. Ansonsten wäre dieses Jahr eigentlich der nächste Schritt, dass ich mich international etabliere. Aber dazu müsste sich natürlich die internationale Coronalage erstmal stabilisieren.</p></div>
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		<title>Aylina &#8222;The Angel&#8220;: Der Engel fliegt aus</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/aylina-the-angel-der-engel-fliegt-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 14:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 18]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[Enfusion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Aylina Engel wird flügge. Nach einer knappen Niederlage im bisher bedeutungsvollsten Fight ihrer Karriere macht die 21-jährige Muay Thai- und K1-Kämpferin einen radikalen Schnitt und bricht aus ihrer Wohlfülzone aus: Neue Ausbildung, neues Gym, neuer Wohnort!</strong></em></p>
<p>Fotos: Enfusion, Marcel Tschamke</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Im September bist du in Holland recht siegessicher zum Enfusion-Titelkampf gegen Sarel de Jong angetreten, musstest dann aber eine knappe Niederlage einstecken. Woran lag es, dass es nicht geklappt hat?</strong><br />Aylina Engel: Ich wusste genau, wie ich gegen sie in den Kampf gehen muss. Der Kopf und der Geist waren im Ring auch voll da, aber der Körper hat nicht mitgespielt. Die Vorbereitung war nicht ideal gelaufen und der Sprung in die um zehn Kilogramm schwerere Klasse war schon eine gewaltige Umstellung – was jetzt aber keine Ausrede sein soll&#8230;</p>
<p><strong>Wie kam es dazu, dass du um zehn Kilo nach oben gegangen bist?</strong><br />Aylina Engel: Ich habe mich während des Lockdowns so gut wie möglich fit gehalten. Aber die Gelegenheit war auch günstig, dass ich meinem Körper mal etwas Ruhe gönne, was sonst nicht geht. Dadurch lag ich eh schon etwas über meinem normalen Gewicht. Als dann das Angebot für den 61-Kilogramm-Fight kam, habe ich spontan zugesagt und hatte noch acht Wochen Zeit zur Vorbereitung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Mit einem Sieg hättest du dich ziemlich weit nach oben katapultieren können und eventuell sogar einen Profivertrag bekommen&#8230;</strong><br />Aylina Engel: Genau. Enfusion ist eine Marke, die im Kampfsport jeder kennt. Meine Gegnerin wurde 2019 zur besten Enfusion-Kämpferin weltweit gewählt und sie ist Trägerin von zwei Weltmeistertiteln. Bei einem Sieg wären die Chancen auf einen Enfusion-Vertrag hoch gewesen, da sie noch keine deutsche Kämpferin unter Vertrag haben. Trotz der Niederlage hat mir der Kampf aber sehr viel gebracht.</p>
<p><strong>Unter anderem die Erkenntnis, dass die Zeit für eine persönliche Runderneuerung gekommen ist?</strong><br />Aylina Engel: Der Gedanke daran war schon früher gereift. Ich habe gefühlt, dass ich nicht mehr wirklich weiterkomme, wenn ich in meiner Komfortzone bleibe. Mein Ziel ist es, irgendwann mal die Besten der Besten zu schlagen – deshalb musste ich jetzt ausbrechen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie sieht dieser Ausbruch aus der Komfortzone genau aus?</strong><br />Aylina Engel: Zuerst habe ich mein duales Studium zur Fitnessökonomin abgebrochen und stattdessen eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Marketing begonnen. Ende des Jahres ziehe ich zudem bei meinen Eltern aus und werde Heilbronn in Richtung Haßloch verlassen. Ich hatte mich dort im Gym von Maxim Kalashnikov schon auf den Enfusion-Kampf vorbereitet und sehe dort die besten Möglichkeiten, um mich sportlich weiter zu entwickeln. Da meine Ausbildungsstelle in Neckarsulm ist, werde ich dennoch oft in der Region sein, da ich ja täglich pendeln muss.</p>
<p><strong>Das klingt nicht unbedingt nach weniger Stress als bisher. Was sagt denn dein neuer Arbeitgeber zu deinen sportlichen Aktivitäten?</strong><br />Aylina Engel: Ich hatte schon zum Bewerbungsgespräch meinen Europameistergürtel und ein großes Plakat mitgebracht. Meine jetzige Ausbildungsleiterin war da gleich Feuer und Flamme und ich bin echt glücklich darüber, dass der Betrieb alles respektiert und mich unterstützt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wie läuft eigentlich Kampfsport zu Corona-Zeiten? Oder anders gefragt: Welche Corona-Maßnahmen gab es beim Enfusion-Event in Holland?</strong><br />Aylina Engel: Als Sportlerin habe ich dort nicht viel von Coronamaßnahmen mitbekommen. Wir hatten weder Maskenpflicht noch mussten wir einen negativen Test vorweisen. In der Halle waren jedoch als Zuschauer nur 100 VIP-Gäste zugelassen. Die Tische standen weit auseinander und pro Tisch durften nur drei Personen sitzen.</p></div>
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		<title>Heilbronner Sportler in Zeiten von Corona</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronner-sportler-in-zeiten-von-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 15:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In Zeiten von Corona sind auch die LeistungssportlerInnen aus der Region zum Improvisieren gezwungen. Wir haben mit einigen von ihnen gesprochen und nachgefragt, wie die individuellen Auswirkungen von Corona auf die jeweiligen Karrieren aussehen.</strong></em></p>
<p><em><strong>Mit Katharina Mähring und Natalie Rothenbächer haben zwei Athletinnen selbst zur virtuellen Feder gegriffen und ihre Lage beschrieben&#8230;</strong></em></p>
<p><em><strong>Fotos: Marcel Tschamke, Marion Stein, Jens Körner, Colornelli, Miriam Dick, Axel Kohring, Minkusimages, Marco Wolf</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Natalie Rothenbächer (Rollkunstläuferin)</strong></h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Man kann es sich so vorstellen…</p>
<p>… Nach einer mühsamen Wanderung durch Sturm, unebenes Gelände, Matsch und Eis durchquert man das letzte Waldstück und nimmt die letzte Biegung, bevor man am Fuße des Berges steht, dessen Spitze das heißersehnte Ziel der langen Reise ist. Man weiß, ein Dreiviertel des Weges ist geschafft, der einen stark gemacht hat für das letzte Stückchen bis ganz nach oben. Erwartungsvoll lugt man um die Ecke und traut seinen Augen nicht. Der Berg ist verschwunden und bald steht fest, es gibt nichts zu erklimmen.</p>
<p>So viele Sportler machen gerade ein und dieselbe Erfahrung: COVID-19 macht ihnen einen Strich durch die Rechnung, Meisterschaften und Wettbewerbe wurden erst ohne Zuschauer abgehalten und dann ganz abgesagt, Sportstätten sind geschlossen, gemeinsames Training ist nicht erlaubt.</p>
<p>Die letzten Wochen verbrachte ich jeden Tag mehrere Stunden auf der Rollschuhbahn, genoss die ersten wärmeren Tage und den Spirit, der unter uns Rollkunstläufern aufkommt, wenn die Saison kurz bevor steht. Für dieses Jahr waren einige Neuerungen vorgesehen: neben den herkömmlichen Wettbewerben sollte ein neuer nationaler Wettbewerb, der Kür-Pokal, zum Zweck der Qualifikation für eine neue Wettbewerbsserie auf internationaler Ebene, dem World Cup, ins Leben gerufen werden. Neun Athleten aus Heilbronn hätten Anfang April in Freiburg, besonders früh in der Saison, ihre lange erprobten Küren gezeigt und die Möglichkeit gehabt sich weiter zu qualifizieren. Der sogenannte World Cup, bestehend aus zwei Semifinals in Portugal und Italien und einem Finale in Bremerhaven, ist ein weiterer Schritt, um die Randsportart Rollkunstlauf bekannter zu machen, den ich vor allem dieses Jahr als nicht-mehr-Schülerin und noch-nicht-Studentin mit voller Freude und Energie mitgegangen wäre, doch es kam anders…</p>
<p>Die oben genannten Wettbewerbe wurden abgesagt und das Training auf der Rollschuhbahn ist auf nicht absehbare Zeit tabu. Was danach passiert, weiß niemand. Das Virus lässt sich nicht planen. Der Trainingsstopp trifft uns Rollkunstläufer besonders hart, da sich das Gespür auf Rollen nicht ersetzen lässt und das Training zu Hause auf Turnschuhen nur bedingt auf die Anforderungen auf Rollschuhen vorbereitet.</p>
<p>Das Virus fordert uns, keine Frage, doch ist es wichtig den Blick auf das Ganze nicht zu verlieren. Wir – und damit meine ich nicht nur alle Rollkunstläufer oder Sportler, sondern die ganze Menschheit – sitzen in einem Boot und müssen angesichts der derzeitigen Situation alle im besten Fall nur einen kleinen Teil unserer Lebensqualität einbüßen.</p>
<p>Meine Gedanken sind bei denen, die es jetzt richtig schwer haben, deren Existenzgrundlage oder Leben bedroht ist. Der Fokus richtet sich jetzt auf andere Dinge und wir sind dazu angehalten, kreativ zu werden und das Beste draus zu machen. Meine Sprünge übe ich jetzt auf Turnschuhen im Garten, meine Sit-ups mache ich auf meiner Fitnessmatte im Gras mit Blick auf die Tulpen. Die kleinen Wehwehchen, die man als Sportler so hat, dürfen jetzt erstmal in Ruhe ausheilen.<br />Am wichtigsten ist jetzt der Berg, den wir gemeinsam erklimmen müssen im Kampf gegen Corona. Es wird danach noch andere Wege zu neuen Zielen geben, da bin ich mir sicher.</p>
<p>Eure</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1341" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Unterschrift-Natalie.jpg" alt="" width="200" height="93" /></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Katharina Mähring (Hammerwerferin, Bobfahrerin)</strong></h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_17">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Katharina-Mähring-1.jpg" alt="" title="Foto: Katharina Mähring privat" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hallo Corona,</p>
<p>du bist neu hier, oder? Ich habe es schon in den Nachrichten gelesen. Du bist ja gerade unsere Nummer 1 auf der Welt. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Ich bin Katharina Mähring. Hammerwerferin und Bobfahrerin aus Zweiflingen. Außerdem studiere ich gerade an der Uni Salzburg Kommunikationswissenschaften und spiele ein Instrument. Ich werde aber alles dafür tun, dass du bald nicht mehr auf dem Siegerpodest stehst! Meine SportkollegInnen und die komplette Menschheit helfen mir dabei. Ich schreibe dir einen Brief, in dem ich dir erzähle, wie wir dich platt machen.</p>
<p>Ich treffe mich inzwischen jeden Montag mit Gleichgesinnten aus dem Sport zum Online-Sportstammtisch. Hier besprechen wir alle Themen von Finanzierung über Motivation und Ernährung bis hin zu Vereinsrecht und vor allem, wie wir dich vom Podest holen können.</p>
<p>Alle arbeiten im Homeoffice. Auch ich. Meine KommilitonInnen und ich lernen von zu Hause aus. Jeden Morgen sitze ich circa vier Stunden an meinem Laptop, treffe mich dort online mit meinen Dozenten und Kollegen. Die Online-Vorlesungen sind anspruchsvoller und zeitaufwändiger als Präsenzveranstaltungen. Hausübungen müssen wir nun öfter schreiben, um Noten in den Modulen zu erhalten. Aber das mache ich gerne, um dich in die Schranken zu weisen.</p>
<p>Homeoffice gilt nicht nur für die Uni, sondern auch für den Sport. Ich bin froh, vor der Grenzschließung in die Heimat gekommen zu sein. Hier wohne ich in einem großen Haus und habe mir ein Sportzimmer geschaffen. Trainingsgeräte habe ich kaum, da mir die finanziellen Mittel fehlen. Eine Matte, Theraband, Pezziball, TRX und Faszienrollen. Mein Freund hat mir noch ein paar Haken in die Wand geschraubt.</p>
<p>Ich starte meist vor der Tür auf der Straße mit einer intensiven Koordination und ein paar Läufen, die etwa drei Laternenabstände lang sind. Ich achte besonders auf meine Technik und den Kniehub. Auch ein paar Sprünge sind gut. Danach gehe ich in mein errichtetes Sportzimmer.</p>
<p>Das sieht so aus: Montags arbeite ich mich wöchentlich abwechselnd mit dem Theraband durch den Fuß, das Knie, die Hüfte und Schultern. Danach mache ich einen TRX-Rumpfzirkel. Da Muskelkater vorprogrammiert ist, gehe ich danach noch in die Badewanne oder mache eine Kalt-heiß-Dusche. Intensive Dehnung jeden Muskels von Fuß bis Kopf ist wichtig. Natürlich 30-60 Sekunden pro Übung. Das mache ich dienstags. Mittwochs turne ich. Schiffchen, Handstand oder balancieren. Anschließend steht Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training auf dem Plan. Die Faszienrolle kommt donnerstags zum Einsatz. Auch hier versuche ich alle Muskelgruppen von Kopf bis Fuß zu erwischen. Für den Freitag ist nochmal eine harte Einheit wie am Montag eingeplant. Hier arbeite ich mit dem Pezziball durch den Rumpf. Da freut man sich definitiv aufs Wochenende.</p>
<p>Tatsächlich haben sich mir schon zwei Freunde online angeschlossen und wir werden sicherlich noch mehr Trainingspartner, wenn ich diesen Brief an dich veröffentlichte.</p>
<p>Ach ja, wegen dir habe ich übrigens auch mal Zeit mich zu langweilen, zu backen, zu lesen und mich um meine Pflanzen zu kümmern. Danke, aber das wäre natürlich nicht nötig gewesen 🙂</p>
<p>Sportliche Grüße</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1322" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Katharina-Mähring-Unterschrift.jpg" alt="" width="200" height="90" /></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Eduard Popp (Ringer)</strong></h1></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp.jpg" alt="" title="Eduard Popp. Foto: Mirjam Dick" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Eduard-Popp-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1346" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Natürlich wirft die Verschiebung der Olympischen Spiele auf 2021 alles über den Haufen, auf das wir die letzten Monate hingearbeitet haben.“ Eduard Popp zuckt mit den Schultern, stellt aber auch gleich fest, dass der Sport „im Gesamtkontext gesehen“ nur ein kleiner Bruchteil des Ganzen ist. „Wir haben jetzt wichtigere Dinge in den Griff zu kriegen als uns über sportliche Themen Gedanken zu machen“, sagt das Schwergewicht vom Ringer-Bundesligisten RED DEVILS Heilbronn.</p>
<p>Dabei hätte Eduard Popp allen Grund sich über die Verschiebung zu ärgern. Nach seinem fünften Platz bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 arbeitete der 28-Jährige akribisch auf sein großes Ziel, eine olympische Medaille hin. Bereits im Oktober 2019 hatte er sich durch einen fünften Platz bei der Weltmeisterschaft für Tokio 2020 qualifiziert – und nun kam die Corona bedingte Verschiebung.</p>
<p>„Meine Kollegen Frank Stäbler, Denis Kudla und mich belastet das Ganze nicht so extrem, denn wir haben die Qualifikation ja auch für die Spiele im Jahr 2021 sicher. Anders ist es bei den Ringern, die noch einige weitere Turniere bestreiten müssen, um sich für Olympia zu qualifizieren. Ich musste diesen Weg 2016 gehen und kann sagen, dass diese paar Wochen sehr aufreibend waren. Ich kann mir in etwa ausmalen, wie es diesen Athleten jetzt geht, wenn sie noch ein ganzes Jahr mehr ausharren müssen, ehe sie die Gewissheit haben, ob sie dabei sein können oder nicht“, so der Deutsche Meister von 2019.</p>
<p>Die Verschiebung der Olympischen Spiele war auch für Eduard Popp unabdingbar. „Selbst wenn sie es durchziehen würden, würden viele Athleten aus Angst vor einer Ansteckung mit Corona nicht hinfahren“, sagte er schon zwei Wochen vor der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees bei seinem Besuch in den Räumen der SPORTHEILBRONN-Redaktion.</p>
<p>Mit der am Ostersamstag in Kraft getretenen Verordnung für Profi- und Spitzensportler in Baden-Württemberg wurde auch für den zweifachen Familienvater das Training wieder eingeschränkt freigegeben, was sich jedoch nur marginal auswirkt:</p>
<p>„Ringen ist nunmal ein Kontaktsport, und das eigentlich wichtige Mattentraining gegen einen realen, menschlichen Gegner liegt weiterhin irgendwo in der Ferne. Das Einzige, was diese Regelung für mich persönlich gebracht hat, ist die Tatsache, dass ich jetzt auch wieder am Olympiastützpunkt trainieren könnte. Aber auch dort würde es nur um Athletiktraining gehen – und das konnte ich, in Abstimmung mit dem Bundestrainer und natürlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit, auch in den letzten Wochen schon bei mir zuhause in der Wohnung oder im Garten machen.“</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Annegret Schneider (Leichtathletin)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Annegret-Schneider-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1360" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona und die daraus resultierende Verschiebung der Paralympics auf 2021 könnten für mich das Karriereende bedeuten. Alles war darauf ausgerichtet. Ich habe im letzten Sommer an den Olympiastützpunkt nach Cottbus gewechselt, um dort optimal trainieren zu können und parallel meinen Bundesfreiwilligendienst zu machen. Den Start in die Berufsausbildung zusammen mit den Paralympics um ein weiteres Jahr zu verschieben, passt nicht wirklich in meine Lebensplanung. Ich möchte ein Duales Wirtschaftsinformatik-Studium beginnen und da kann ich keine sechs Stunden am Tag mehr trainieren. Aber momentan sehen wir eh, dass es wichtigere Dinge als Sport gibt. Für mich als Asthmatikerin gilt in dieser Zeit strikt #stayathome.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Daniel Fischbuch (Eichockeyspieler)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Fischbuch-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1382" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und der Lockdown war die einzig richtige Entscheidung. Aber für mich waren die ganzen Absagen schon extrem bitter. Ich hatte bei den Nürnberg Ice Tigers meine bislang beste Saison, in der ich sogar Nationalspieler wurde. Meine Chancen wären groß gewesen, bei der Weltmeisterschaft für Deutschland zu spielen. Ich hätte während der WM-Vorbereitung unheimlich gerne das Länderspiel in Heilbronn gespielt. Sehr schade ist auch, dass ich mich nicht von den Nürnberger Fans verabschieden konnte, die mich das ganze Jahr unterstützt haben. Ich wechsle zur neuen Saison zur Düsseldorfer EG und meine Frau und ich richten dort jetzt die Wohnung ein. Ich halte mich auf dem Balkon und im Garten mit Workouts fit.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Denise Krebs (Leichtathletin)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs.jpg" alt="" title="Foto: Axel Kohring" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Denise-Krebs-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1384" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Der Sport ist durch die Corona-Katastrophe eigentlich nicht mehr wichtig – für mich ist die Olympia-Verschiebung auf 2021 dennoch einschneidend. Ich war 2012 und 2016 knapp an der Qualifikation gescheitert, möchte meine wohl letzte Chance unbedingt nutzen. Seit März 2019 war ich insgesamt 20 Wochen im Höhentrainingslager – alles selbst finanziert. Mein Arbeitgeber hat mich freigestellt, damit ich mich optimal vorbereiten kann. Ob er das noch ein weiteres Jahr machen kann, ist fraglich. Also stehe ich vermutlich vor der Wahl Olympia oder Job. Sportlich gesehen bin ich wieder auf dem Stand vom letzten Jahr. Sprich, jetzt stünden wieder 20 Wochen Höhentrainingslager an, um dann im Mai 2021 so schnell zu sein, dass ich die Olympianorm schaffe.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Slawa Spomer (Profiboxer)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Slawa-Spomer-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1385" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wie alle anderen sind auch wir Boxer momentan zuhause. Damit müssen wir leben. Viel wichtiger ist, dass wir alle gesund durch die Corona-Zeit kommen. Alle Events wurden abgesagt und wir wissen nicht, wann wir das nächste Mal boxen können. Inzwischen habe ich schon fast vergessen, was für ein krasses Gefühl es ist im Ring zu stehen. Ich mache Konditions- und Krafttraining, gehe im Wald laufen. Das werde ich jetzt so beibehalten, bis ich weiß, wann es konkret weitergeht. Erst dann kann ich wieder ein spezielles Trainingsprogramm aufnehmen. Am 3. März kam unser zweiter Sohn Davin auf die Welt. So ungut die Situation gerade allgemein ist, so schön ist es auf der anderen Seite auch, dass ich mehr Zeit für die Familie habe.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_67  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Daniel Wörz (Turner)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Daniel-Wörz.jpg" alt="" title="Foto: Minuksimages" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Durch Corona ist 2020 für uns Turner ein großes Fragezeichen. Wir wissen nicht, wie das Jahr ablaufen wird. Die Deutschen Meisterschaften wurden abgesagt. Ich lebe und trainiere ja am Olympiastützpunkt in Berlin. Dort ist sowohl das Internat als auch die Halle geschlossen, weshalb ich die Zeit jetzt bei meinen Eltern in Neckargartach verbringe. Dort kann ich mich nur allgemein fit halten. Ich gehe laufen und habe ein Rudergerät zuhause. Für mich kommt erschwerend dazu, dass ich jetzt eigentlich meine Abiturprüfungen schreiben würde. Auch da ist es ungewiss, wann die Prüfungen tatsächlich stattfinden werden. Ich nutze die Zeit zuhause zur bestmöglichen Vorbereitung und hoffe, dass das alles schnell wieder vorbei ist.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Markus Pommer (Rennfahrer)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer.jpg" alt="" title="Foto: Markus Pommer" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Markus-Pommer-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1392" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona trifft mich momentan noch nicht ganz so extrem wie andere Sportler, wobei der Start der ADAC GT-Masters Serie noch in den Sternen steht. Was aktuell wegfällt, sind die Testtage. Spannend dürfte es in Richtung Spätjahr werden, wenn viele andere Rennserien nachgeholt werden sollen. Die Kalender der Rennstrecken sind jetzt schon voll und ich bin gespannt, wie dieser Engpass gelöst werden kann. Da die Fitnessstudios geschlossen haben, gehe ich im Wald laufen und klettern und halte mich so fit. Um fahrerisch im Flow zu bleiben, fahre ich im Rennsimulator unter ziemlich realistischen Bedingungen online gegen Kollegen. Die Prüfungen meines berufsbegleitenden Studiums sind schon beendet und die Abschlussarbeit schreibe ich zuhause.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_71  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sebastian Heymann (Handballspieler)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann.jpg" alt="" title="Foto: Marco Wolf" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Sebastian-Heymann-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1393" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die Corona-Situation ist für die Menschen katastrophal. Ich traue mich kaum es auszusprechen, aber durch Corona bekomme ich tatsächlich eine neue Chance auf eine Olympia-Teilnahme 2021. Wegen meines Kreuzbandrisses wäre ich 2020 außen vor gewesen. Der Heilungsprozess schreitet gut voran. Dadurch, dass alles geschlossen ist, kann ich aber nicht mit unserem Athletiktrainer am Olympiastützpunkt trainieren und muss viel allein machen. Von Göppingen habe ich Trainingsmaterialien mit nach Horkheim genommen und ich trainiere nun zuhause bei meinen Eltern. Dazu gehört viel Fleiß und Selbstdisziplin. Aber ich habe Ziele, die ich verfolge – und deshalb fällt es mir nicht allzu schwer. Ich werde topfit in die neue Bundesliga-Saison gehen!“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Enni Wielsch (Shorttrackskaterin)</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Enni-Wielsch.jpg" alt="" title="Foto: Marcel Tschamke" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Enni-Wielsch.jpg 800w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Enni-Wielsch-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-1394" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Corona hat mich die ganzen Saisonhighlights gekostet – alles, auf das ich seit letzten Sommer hingearbeitet habe. Erst wurden die Deutschen Meisterschaften abgesagt, bei denen ich meinen Titel unbedingt verteidigen wollte. Und dann hätte ich Ende März in Russland am Europacup-Finale teilnehmen dürfen. Die Reise war schon organisiert, meine Eltern hatten alle Gebühren bezahlt – und dann kam die Absage. Das hat mich hart getroffen und ich war am Boden zerstört. Inzwischen haben wir daheim in der Garage einen Trainingsraum eingerichtet, in dem ich mich fit halten kann. Da für mich jetzt die Abschlussprüfungen an der Realschule anstehen, fahre ich das Trainingspensum zurück, ehe ich dann auf Inlineskates und auf dem Rad weiter trainiere.“</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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