<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ausgabe 32 | sportheilbronn Magazin</title>
	<atom:link href="https://sportheilbronn-magazin.de/category/ausgabe-32/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sportheilbronn-magazin.de</link>
	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 May 2024 13:56:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/cropped-Logo-sportheilbronn-1-32x32.jpg</url>
	<title>Ausgabe 32 | sportheilbronn Magazin</title>
	<link>https://sportheilbronn-magazin.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Winter Motocross: Comeback des Klassikers vor über 4000 Fans</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/winter-motocross/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 13:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[BMX]]></category>
		<category><![CDATA[Motocross]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13421</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/winter-motocross/">Winter Motocross: Comeback des Klassikers vor über 4000 Fans</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_0 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Winter Motocross: Comeback des Klassikers vor über 4000 Fans</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Fünfmal musste das Internationale Winter-Motocross am Frankenbacher Pfauenhof in den letzten sechs Jahren ausfallen. 2018 konnte die traditionelle Saisoneröffnung der internationalen Motocross-Szene aufgrund des Neubaus des Vereinsheims nicht stattfinden. Die Veranstaltung 2019 wurde zwar ausgetragen, ertrank aber in Regen und tiefem Matsch. Dann kam Corona. 2020 war der veranstaltende MCC Frankenbach der erste Verein in der Region, der aufgrund der Pandemie eine Veranstaltung absagen musste. Auch 2021 und 2022 fiel das „WMX“ der Pandemie zum Opfer. 2023 schließlich, als die Organisation schon in vollem Gange war, machte die Großbaustelle auf der Saarbrückener Straße eine Austragung unmöglich. Deshalb fieberte man beim MCC Frankenbach nun der 49. Ausgabe der Veranstaltung entgegen, die am 10. März dann auch wirklich stattfinden konnte und gleich wieder ein richtiges Ausrufezeichen setzte.</strong></em></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9324" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_1 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Spektakuläre Sprünge gab es auf der Motocross-Strecke zu sehen.</em></p>
<p>Foto: Iris Drobny</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Eigentlich waren wir davon ausgegangen, dass die meisten Zuschauer erst nach den Qualifikationsläufen und den Last-Chance-Rennen gegen 13 Uhr kommen, damit sie dann bis zum Start der Wertungsläufe am Nachmittag ihren Platz haben. Diesmal waren die Zuschauerränge aber schon um 12 Uhr rappelvoll“, freut sich MCC-Pressesprecher Sascha Reiner.</p>
<p>Der Verein habe über 3.000 Tickets an den Kassen verkauft, weiß Kassiererin Romina Zweig. „Dazu kommen rund 100 Starter, die bis zu vier Bändchen für ihre Teams bekommen haben, sowie unsere Sponsoren. Dann hatten wir ca. 250 Helfer – so sind wir schon auf mehr als 4.000 Leute an der Strecke gekommen.“</p>
<p>Doch der ehrenamtliche Einsatz der Organisatoren des MCC Frankenbach wurde nicht nur von den Fans, sondern auch durch ein hochklassiges Fahrerfeld gewürdigt. So kam der dreifache ADAC MX Masters Champion und Vizeweltmeister von 2009, Max Nagl, zur Generalprobe für die Saison 2024 nach Heilbronn. Auch der zweifache Frankenbach-Sieger Dennis Ullrich, der seine Karriere nach der Corona-Pause eigentlich schon beendet hatte, kehrte nach einer längeren Auszeit wieder zurück. Aus Thüringen kamen die Brüder Tom und Tim Koch nach Frankenbach, wobei mit Tom der jüngere der beiden den Gesamtsieg in der Klasse MX1 vor Dennis Ullrich holte.</p>
<p>Am Start war mit Paul Bloy auch ein Pilot, der normalerweise beim Supercross in den großen Hallen unterwegs ist. Der 20-Jährige, der im Herbst 2023 zum Publikumsliebling beim ADAC Supercross in der Stuttgarter Schleyerhalle avancierte, war direkt von seinen ersten Einsätzen in England zum Winter-Motocross gekommen. „Die Strecke in Frankenbach ist nicht ohne. Der Boden ist sehr weich und deshalb recht anspruchsvoll. Im ersten Lauf bin ich am Start nicht richtig weggekommen und wurde deshalb nur 14. Im zweiten Rennen lief es dann besser, und ich konnte Platz fünf holen“, berichtete der angehende Erzieher nach dem Rennen und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu, dass das Supercross mit seinen kompakten Strecken doch eher seine Welt sei.</p>
<p>Einer der Topfahrer sorgte am Nachmittag für einen Schockmoment: Der Schwede Max Pålsson stürzte schwer und blieb auf der Strecke liegen. Nach einer längeren Behandlung wurde der Lauf abgebrochen, der 21-Jährige wurde in die Klinik transportiert. Von dort gab er noch am selben Abend Entwarnung: Er erlitt einen Kiefer- und Unterarmbruch (O-Ton Max Pålsson auf Instagram: „Just some broken bones“) und durfte nach zwei Operationen und einer Woche in der SLK-Klinik wieder nach Hause.</p>
<p>Motocross-Piloten sind eine hart gesottene Spezies – oder, Paul Bloy? „Na ja, man registriert natürlich, dass dort ein Kollege liegt, denkt im Rennen aber nicht groß darüber nach. Im Fahrerlager erkundigt man sich später aber schon, wie es ihm geht. Gut, das Max sich nicht schwerer verletzt hat.“</p>
<p>In den beiden Wertungsklassen waren auch elf Piloten aus der Region Heilbronn am Start, von denen sich in der Klasse MX1 Lars Reuther (Pleidelsheim, 19.), Leonard Koch (Massenbachhausen, 28.) und Marcel Ranger (Obereisesheim, 36.) sowie in der Klasse MX2 Maik Schaller (Flein, 21.) und Justin Roll (Heilbronn, 32.) für die Finalläufe qualifizierten. Auch der Schwaigerner Martin Werz, über dessen Start bei der Enduro-Weltmeisterschaft in Argentinien wir in der letzten SPORTHEILBRONN-Ausgabe berichtet hatten, war in der MX1-Klasse am Start, konnte sich jedoch nicht für die Wertungsrennen qualifizieren.</p>
<p>Obwohl der MCC Frankenbach durch den überraschenden Tod des erfahrenen Organisationschefs Jürgen Kaiser Ende 2023 seine zentrale Schaltstelle verloren hatte, hat das junge Organisationsteam eine sportliche Großveranstaltung auf die Beine gestellt, die Lust auf mehr macht.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="960" height="720" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/WMX-Scheckuebergabe.jpg" alt="" title="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/WMX-Scheckuebergabe.jpg 960w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/WMX-Scheckuebergabe-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" class="wp-image-13443" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><em>Scheckübergabe mit (von links) Christine Frazzetto, Sascha Reiner, Alexander Vogt, Karl Seiter, Wolfgang Blatt, Maik Schaller, Tanita Reinecke und Romina Zweig.</em></p>
<p>Foto: SPORTHEILBRONN</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Tolle Aktion des MCC Frankenbach im Rahmen des Winter-Motocross:</strong></p>
<p>Der Verein führte eine Spendenaktion zu Gunsten der Kinderklinik-Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“ durch. „Einige Fahrer haben uns unterschriebene Trikots zur Verfügung gestellt, die wir beim Rennen versteigern konnten“, berichtet Alexander Vogt. „Dazu haben wir den Zuschauern an der Kasse die Möglichkeit gegeben, den Eintrittspreis bei Erwachsenen von 18 auf 20 und bei Jugendlichen von 13 auf 15 Euro zu Gunsten der Spendenaktion aufzurunden. Das kam richtig gut an. Wir haben vom Verein dann auch nochmal entsprechend aufgerundet.“</p>
<p>Ende März besuchte dann eine siebenköpfige Abordnung des MCC Frankenbach die Geschäftsstelle von „Große Hilfe für kleine Helden“, um Karl Seiter vom Stiftungsvorstand einen Scheck über stolze 7.213 Euro zu überreichen. Good Job, MCC Frankenbach!!!</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/winter-motocross/">Winter Motocross: Comeback des Klassikers vor über 4000 Fans</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Druck im Spitzensport: Diskussion von Sportlerinnen und Trainern</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/druck-im-spitzensport-diskussion-von-sportlerinnen-und-trainern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 13:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Judo]]></category>
		<category><![CDATA[Leichathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Turnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13448</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/druck-im-spitzensport-diskussion-von-sportlerinnen-und-trainern/">Druck im Spitzensport: Diskussion von Sportlerinnen und Trainern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_2 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Druck im Spitzensport: Diskussion von Sportlerinnen und Trainern</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><em><strong>Ende Januar wurde Fußballtrainer Rüdiger Rehm vom SV Waldhof Mannheim freigestellt. Kurz zuvor hatte sich Turnerin Amelie Pfeil entschieden, ihre Karriere zu beenden. Welchen Druck muss ein Profitrainer eigentlich aushalten und was bringt eine junge Spitzensportlerin, die es gerade in die Nationalmannschaft geschafft hat, dazu, ihre Karriere schon mit 16 Jahren zu beenden? Diesen Fragen wollten wir nachgehen und haben deshalb zu einer Diskussionsrunde in den Sportpark der TG Böckingen eingeladen. Neben Rüdiger Rehm und Amelie Pfeil sind auch Weitspringerin Laura Raquel Müller (TSG Öhringen/Unterländer LG), Handballcoach Thomas Zeitz (Sport-Union Neckarsulm) und Judotrainer Mirko Grosche (Judo Top Team Baden-Württemberg) unserer Einladung gefolgt. </strong></em> <em><strong>Wir behaupten mal, dass wir von der SPORTHEILBRONN-Redaktion inzwischen viele Aspekte des Spitzensports kennen – doch die zweieinhalbstündige, von tiefen Emotionen geprägte Diskussion hat auch uns auf dem falschen Fuß erwischt. Denn der öffentliche Druck, unter dem Trainer in den Medien stehen, ist nichts im Vergleich zu dem, was junge Sportlerinnen und Sportler teils mental hinter den Kulissen durchleben. Die Zusammenfassung auf diesen vier Seiten kann den Inhalten dieser Gesprächsrunde gar nicht gerecht werden, sie vermittelt aber zumindest ansatzweise eine Vorstellung dessen, was hinter den Kulissen des Spitzensports vor sich geht. </strong></em> </div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9324" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_3 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Betretenes Zuhören in der Runde, als Laura Raquel Müller (rechts) ihre Geschichte erzählt. </em></p>
<p><em>Von links nach rechts: Thomas Zeitz, Herbert Tabler (Vorsitzender TG Böckingen), Rüdiger Rehm, Tina Pfeil (Mutter von Amelie Pfeil), Mirko Grosche, Amelie Pfeil, Ralf Scherlinzky (Chefredakteur SPORTHEILBRONN), Laura Raquel Müller. </em></p>
<p>Fotos: Thomas Kircher</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Druck als Teil des Trainerjobs</strong></h3>
<p>Macht euch mal die Mühe und googelt „<strong>Rüdiger Rehm</strong> unter Druck“. Bei den Suchergebnissen wird der ehemalige Waldhof-Trainer unter anderem „vom Messias zum Buhmann“, er steht vor seinem „Schicksalsspiel“ und gerät nach der Heimniederlage „in Erklärungsnot“.</p>
<p>„Klar, als Fußballtrainer bist du Freiwild. Die Presse braucht Klicks und Leser, die Fans lassen in den Stadien und den Sozialen Medien ihre Hemmungen fallen und du wirst vom Verein abgeschossen, wenn du nicht schnell genug Ergebnisse lieferst. Natürlich stehst du als Trainer unter extremem Druck“, sagt der 45-Jährige. „Aber ich habe mich für diesen Job entschieden, ich habe unfassbar viel Spaß an meiner Arbeit und ich weiß, dass dieser unangenehme Teil eben dazugehört. Das ist jetzt nichts Neues.“</p>
<p>Auch für <strong>Thomas Zeitz</strong> gehört der Druck zum täglichen Geschäft. Sein Team, die Frauen der Sport-Union Neckarsulm, steckt tief im Abstiegskampf der Handball-Bundesliga. „Natürlich ist die Situation für mich als sportlich Verantwortlichem stressig und natürlich schlafe ich nicht so gut wie sonst“, verrät der 50-jährige Bensheimer. „Aber es ist nicht so, dass es mich zuhause den ganzen Tag beschäftigt. Vielmehr tanke ich daheim Kraft, stehe morgens auf, sage ‚go for it‘ und freue mich darauf, dass ich in die Halle komme, wo 16 hoch motivierte Spielerinnen Bock darauf haben, mit mir gemeinsam eine Lösung zu finden, um das nächste Spiel zu gewinnen.“</p>
<p>Während Thomas Zeitz die Zusammenarbeit mit seinen Vereinen bislang immer selbst bzw. mit Vertragsende regulär beenden konnte, hat Rüdiger Rehm die Mechanismen des Profigeschäfts nun schon zum vierten Mal am eigenen Leib zu spüren bekommen. „Bei meiner ersten Station im Profifußball, damals bei Arminia Bielefeld, hat es mir schon die Füße weggezogen, als die Axt gefallen ist“, gibt der Heilbronner zu. „Beim SV Wehen-Wiesbaden, beim FC Ingolstadt und jetzt bei Waldhof Mannheim habe ich mich dann aber eigentlich nur noch über den jeweiligen Zeitpunkt gewundert. Bei Waldhof hatten wir die Talsohle gerade durchschritten und drei der letzten fünf Spiele gewonnen. Und bei den beiden anderen Vereinen waren wir nach 13 bzw. 20 Spieltagen Sechster und Siebter. So richtig nachvollziehbar war das alles nicht.“</p>
<p>Explizit weist Rüdiger Rehm darauf hin, dass bei einem Trainerwechsel zwar oft von einer Entlassung gesprochen wird, dass es sich aber faktisch nur um eine Freistellung handelt: „Ich stehe nach wie vor beim SV Waldhof unter Vertrag und war trotz der vier Freistellungen noch nie arbeitslos. Momentan kann ich jetzt die Zeit mit meiner Familie genießen, verschiedene Sportevents besuchen und auch mal übers Wochenende wegfahren – was sonst nie möglich war. Aber so langsam juckt es mich natürlich schon wieder in den Fingern und ich freue mich darauf, wenn die nächste Aufgabe auf mich wartet.“</p>
<h3><strong>Druck bis an den Rand von Magersucht + Depression</strong></h3>
<p>Als dann die beiden Sportlerinnen ihre Geschichten erzählen, verlieren auch die hartgesottenen Trainer die Fassung. „Ich bin entsetzt. Das ist total krank“, schüttelt Thomas Zeitz den Kopf, während sich Rüdiger Rehm über die Strukturen in den Verbänden aufregt. Doch der Reihe nach&#8230;</p>
<p>„2021 hatte ich meinen ersten sportlichen Höhepunkt, als ich mit 17 Jahren als jüngste Starterin bei der U20-Europameisterschaft mit nur einem Zentimeter Rückstand Vierte wurde“, erinnert sich <strong>Laura Raquel Müller</strong>. „Daraufhin bin ich von Öhringen nach Stuttgart gezogen und habe die Schule gewechselt, damit ich optimal trainieren und mich weiterentwickeln kann. Beim ersten Wettkampf 2022, der Qualifikation für die Weltmeisterschaft, habe ich mir bei meinem zweiten Versuch beim Absprung einen Muskelbündelriss zugezogen. Damit begann meine fast zweijährige Leidenszeit. Ich stand zum ersten Mal vor der Frage, was ich eigentlich mit meinem Leben anfangen soll, so ganz ohne den Sport, der sonst immer im Mittelpunkt stand.“</p>
<p>Die 20-Jährige berichtet von gut gemeinten Ratschlägen, die sie nicht hören wollte („Jetzt kannst du dich mehr um die Schule kümmern“). Sie erzählt von körperlichen Veränderungen vom Kind zur Frau, die ihr als Undiszipliniertheit bei der Ernährung vorgeworfen wurden („Du bist zu dick“).</p>
<p>Je länger sie verletzt war, desto stärker wurde auch der Druck von Seiten des Verbandes, der damit drohte, sie aus dem Perspektivkader zu werfen: „Da wäre es richtig um Geld gegangen. Ich konnte damals nur nach Stuttgart umziehen ohne meinem Vater auf der Tasche zu liegen, weil ich durch die Kaderzugehörigkeit gut vergütet wurde. Diese Einnahmequelle drohte wegzubrechen und ich musste mir erstmals Sorgen um meine finanzielle Situation machen.“</p>
<p>Vor allem das regelmäßig im Training zur Sprache gekommene Gewichtsthema habe ihr stark zugesetzt, gesteht Laura Raquel Müller. „Ich bin fast jeden Tag heulend zuhause angekommen. Zwei Wochen lang habe ich mich nur von Reiswaffeln ernährt, um meine vermeintlichen Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen, und ich stand tatsächlich am Rand der Magersucht. Das ging so weit, dass ich mich in psychologische Behandlung begeben habe, was aber leider auch nichts brachte. Mein Fels in der Brandung war in dieser Zeit einzig und allein mein Papa. Er hat mich auch ermutigt, dass ich mit dem Weitsprung weitermachen soll, als ich mit dem Sport eigentlich schon abgeschlossen hatte.“</p>
<p>Im Sommer 2023 kehrte Laura wieder zurück und ist seither so stark wie nie. Sie gewann die Bronzemedaille bei der U23-Europameisterschaft und stellte im Januar 2024 gar mit 6,81 Metern eine vorübergehende Weltjahresbestleistung auf.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Laura-Raquel-Mueller.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13909" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Laura-Raquel-Mueller.jpg" alt="" width="200" height="240" /></a>Laura Raquel Müller (20), Weitsprung</strong></p>
<p>Laura Raquel Müller gehört zu den Top 3 Weitspringerinnen in Deutschland. Ende 2021 zog die Öhringerin nach Stuttgart, um dort am Olympiastützpunkt zu trainieren. Kurz darauf verletzte sie sich schwer und konnte fast zwei Jahre lang keinen Wettkampf bestreiten. 2023 feierte sie ihr Comeback mit der Bronzemedaille bei der U23-EM. Im Januar 2024 folgte eine neue Bestweite mit 6,81m. Eine Olympiateilnahme 2024 liegt im Bereich des Möglichen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Ruediger-Rehm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13907" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Ruediger-Rehm.jpg" alt="" width="200" height="240" /></a>Rüdiger Rehm (45), Fußball</strong></p>
<p>Rüdiger Rehm ist seit 26 Jahren im Profifußball zuhause – erst als Spieler, dann als Trainer. Ende Januar 2024 wurde der Heilbronner vom SV Waldhof Mannheim von seinen Aufgaben entbunden. Es war die vierte Freistellung in seiner Laufbahn als Profitrainer.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Thomas-Zeitz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13906" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Thomas-Zeitz.jpg" alt="" width="200" height="240" /></a>Thomas Zeitz (50), Handball</strong></p>
<p>Als Trainer der Sport-Union Neckarsulm steht Thomas Zeitz seit Monaten unter Druck, um mit seinem neu formierten, jungen Team noch die Klasse in der Handball-Bundesliga der Frauen zu halten. Schon in der Saison 2022/23 war er mit seinem Ex-Verein VfL Waiblingen aus der Bundesliga abgestiegen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Mirko-Grosche.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13908" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Mirko-Grosche.jpg" alt="" width="200" height="240" /></a>Mirko Grosche (56), Judo</strong></p>
<p>Mirko Grosche ist Judo-Landestrainer, betreut u.a Weltmeisterin Anna-Maria Wagner und kennt sowohl als Coach als auch als Manager des Judo Teams Baden-Württemberg die mentalen Herausforderungen der deutschen Spitzen-Judoka. Der Fleiner hatte seine eigene Karriere nach drei Kreuzbandrissen mit Anfang 20 beenden müssen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Amelie-Pfeil.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-13910" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Amelie-Pfeil.jpg" alt="" width="200" height="240" /></a>Amelie Pfeil (16), Turnen</strong></p>
<p>Amelie Pfeil (TG Böckingen) zog mit 10 Jahren ins Sportinternat am Olympiastützpunkt Stuttgart. Mit 13 Jahren folgte der Wechsel nach Karlsruhe. Sie gewann zahlreiche DM-Medaillen im Jugendbereich und wurde zweimal Deutsche Mannschaftsmeisterin mit dem MTV Stuttgart. 2023 turnte sie beim DTB-Pokal in Stuttgart ihren ersten internationalen Wettkampf im Erwachsenenbereich. Ende 2023 zog die Leingartenerin einen Schlussstrich und beendete ihre Karriere.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Angst vor dem nächsten Training</strong></h3>
<p>Viel früher als Laura Raquel Müller machte <strong>Amelie Pfeil</strong> den Schritt von ihrem Heimatverein TG Böckingen an den Olympiastützpunkt nach Stuttgart. Gerade einmal zehn Jahre alt war die inzwischen fast 17-Jährige, als sie in das dortige Internat einzog. Sie erinnert sich: „Ich hatte großen Spaß am Turnen, war ehrgeizig, wollte jeden Tag trainieren. Deshalb war auch klar, dass ich an den OSP gehe, um mich weiter zu verbessern. Aber mit nur zehn Jahren von zuhause wegzugehen, Eltern und Freunde zurückzulassen, allein zu wohnen, von der Grundschule aufs Gymnasium zu wechseln und dann noch strenge neue Trainer zu haben – das war schon eine Herausforderung. Am Internat gab es zwar Betreuer, aber das waren keine richtigen Vertrauenspersonen. Meine einzigen Bezugspersonen waren meine Zimmerkolleginnen, die ein bisschen wie Schwestern für mich waren.“</p>
<p>Ohne ins Detail zu gehen, berichtet die Schülerin von zahlreichen Drucksituationen, die ihr den Spaß am Turnen genommen haben. „Ich habe zwar immer versucht, das alles auszublenden, hatte aber oft die Situation, dass ich dachte Oh Gott, was kommt morgen im Training wieder auf mich zu. Warum gehe ich da überhaupt hin? Ich bin dann hauptsächlich deshalb trotzdem wieder hingegangen, weil ich es schon so lange gemacht habe und niemanden enttäuschen wollte – auch mich selbst nicht.“</p>
<p>Als sie 13 Jahre alt war, war der Druck in Stuttgart für Amelie zu groß geworden – sie stand vor der Entscheidung aufzuhören oder an einem neuen Standort einen Neuanfang zu machen. „Ich wollte die ganzen Jahre nicht umsonst investiert haben und bin deshalb vom Olympiastützpunkt an den Landesstützpunkt nach Karlsruhe gewechselt. Dort ging es mir gleich besser, es ging viel menschlicher zu und ich habe den Spaß am Turnen wiedergefunden.“</p>
<p>Der Druck kam nun von einer ganz anderen Seite. „Ich habe als Perspektivkader-Athletin des Deutschen Turner-Bundes aus Sicht des Verbandes die falsche Richtung eingeschlagen, was mir ein ums andere Mal zu spüren gegeben wurde. Vor allem bei Wettkämpfen, als die Drucksituation sowieso schon groß war, wurde mir dies immer wieder vor Augen gehalten. Ich hatte zwar in Karlsruhe ein angenehmeres Umfeld, der Druck wurde aber nicht weniger – im Gegenteil“, so Amelie Pfeil.</p>
<p>Wie Laura Raquel Müller musste auch die Leingartenerin um ihren Platz im Perspektivkader fürchten. „Wenn dann Wettkämpfe kommen und du bist eigentlich verletzt, dann gehst du trotzdem früher wieder an die Geräte als du eigentlich solltest“, verrät Amelie. So feierte sie beim DTB-Pokal 2023 in der Stuttgarter Porsche Arena ihr Debüt im Nationaltrikot bei den Erwachsenen, obwohl ihre Rückenprobleme, mit denen sie sich seit inzwischen vier Jahren herumschlägt, noch bei weitem nicht auskuriert waren. Der DTB-Pokal war, abgesehen von einem Bundesliga-Einsatz für die TG Karlsruhe-Söllingen, der letzte große Wettkampf in ihrer Laufbahn.</p>
<p>Ende 2023 beendete sie ihre Karriere und sagt voller Überzeugung: „Ich habe keinen einzigen Tag bereut, dass ich aufgehört habe.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Wie können Verantwortliche so etwas zulassen?</strong></h3>
<p>„Ich sitze hier, schaue Amelie mit ihren 16 Jahren an und kann nicht fassen, dass ihr der Spaß an ihrem Sport genommen wurde und sie jetzt einfach aufhört“, schüttelt Thomas Zeitz vehement den Kopf. „Wenn ich als Verband zehn-, zwölfjährige Kinder sechs Stunden am Tag trainieren lasse, dann habe ich doch die verflixte Verpflichtung danach zu schauen, dass da nicht nur Leute in der Halle stehen, die Ahnung haben, wie man sich auf dem Balken bewegt. Da muss doch jemand sein, der sich um den jungen Menschen selbst, und nicht nur um die Sportlerin kümmert. Wir leben im Jahr 2024 und müssen uns hier trotzdem anhören, dass ein junges Mädchen Angst vor dem Training hat. So etwas darf nicht passieren!“</p>
<p>„Ich sehe hier das Problem bei der Struktur der Verbände“, sagt Rüdiger Rehm. „Wieso kriegen wir es nicht hin, dass eine 10-Jährige sich in dem Sport, den sie liebt, in Heilbronn weiterentwickeln kann und dann eben nur zweimal pro Woche nach Stuttgart fährt?“</p>
<p>„Genau das haben wir anfangs gemacht, aber das klappt schon allein wegen der Schule nicht“, werfen Laura Raquel Müller und Amelie Pfeil ein und ergänzen, dass für eine Weiterentwicklung am jeweiligen Heimatstandort schlichtweg auch Trainer mit entsprechenden Qualifikationen, sowie besonders im Turnen die Sportstätten fehlen.</p>
<p><strong>Mirko Grosche</strong> berichtet von Erfahrungen aus früheren Jahren, als er ein System für die Judoka zur optimalen Nutzung der Eliteschulen des Sports in Stuttgart aufgebaut hat: „Am Anfang hatten wir die Sportlerinnen und Sportler auch sehr jung zu uns geholt, so mit 13, 14 Jahren. Damit haben wir damals aber reihenweise Schiffbruch erlitten und erkannt, dass das nicht passt. Deshalb haben wir umgestellt und lassen sie jetzt bis zur zehnten, elften Klasse bei ihren Heimatvereinen.“</p>
<p>Einer der wichtigen Aspekte, so der Judo-Landestrainer weiter, sei es, dass die jungen Athleten den Spaß an ihrem Sport behalten. „Ja, es ist unsere Aufgabe als Trainer, dass sie Leistungen bringen. Aber man darf nicht nur Trainer sein, man muss ihnen auch als Partner zur Seite stehen. Deshalb hole ich mir auch externe Unterstützung, damit nicht die ganze Last auf mir allein liegt. Wir stellen den Sportlern unter anderem einen Ernährungsberater, eine Mentaltrainerin und einen Athletiktrainer als Partner zur Verfügung. Das funktioniert für alle Beteiligten sehr gut.“</p>
<p>Das Thema Kampf um die Kaderplätze kennt auch Mirko Grosche aus dem Judo sehr gut. „Die schlimmsten Wettbewerbe für unsere Judoka sind die Deutschen Meisterschaften“, erzählt er und erntet dabei zustimmendes Nicken von Laura Raquel Müller und Amelie Pfeil. „Entweder du lieferst ab, alle klopfen dir auf die Schulter und du bist im Kader – aber das ist dann nichts Außergewöhnliches, da es alle erwartet haben. Oder du hast einen schlechten Tag und fliegst raus. Dann kratzt das nicht nur an deinem Selbstvertrauen, es kann auch Auswirkungen auf die Nominierungen zu den großen Wettkämpfen und auf deinen Kaderstatus haben. Und von diesem hängt eben viel Geld und die Chance auf einen Platz bei Bundeswehr, Bundes- und Landespolizei ab.“</p>
<p>Dass Amelie Pfeil mit dem Turnen aufgehört hat, kann der erfahrene Judotrainer gut nachvollziehen. Er verstehe absolut, dass sie vor der Wahl stand, entweder auf höchstem Level weiterzumachen oder ganz aufzuhören, weil alles dazwischen ihr keine Befriedigung gebracht hätte. „Meinen Kaderathleten sage ich immer, dass sie nach dem Karriereende dem Sport treu bleiben müssen – als Trainer, Kampfrichter etc. Das würde ich auch dir mit auf den Weg geben“, so Mirko Grosche. Dem pflichten auch die beiden Mannschaftstrainer bei und entlocken der 16-Jährigen zumindest die Aussage, dass sie sich vorstellen könne, ihren Heimatverein TG Böckingen einmal als Trainerin zu unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Konfrontation mit Rassismus</strong></h3>
<p>Als sich die Diskussion um den allgemeinen Druck im Sport, um „Jetzt erst recht“-Reaktionen und persönliche Beleidigungen in vollen Fußballstadien schon dem Ende zu neigt, bringt Laura Raquel Müller ein weiteres Thema ein, das in der Runde für Kopfschütteln sorgt. „Über die ganzen Jahre hat bei mir auch der rassistische Aspekt eine riesige Rolle gespielt“, erzählt die Öhringerin.</p>
<p>Sie berichtet von gehässigen Kommentaren in den sozialen Medien, die es nicht akzeptieren wollen, dass sie als dunkelhäutige Athletin im Deutschland-Trikot an den Start geht – aber auch von unterschwelligem Rassismus, beispielsweise bei Interviews. „Momentan sind mit Malaika Mihambo, Mikaelle Assani, Maryse Luzolo und mir nun mal die vier besten deutschen Weitspringerinnen dunkelhäutig, das ist Fakt. Aber dann wird dir nach einem Wettkampf das Mikrofon hingehalten und du musst live auf Sendung die Fragen beantworten, wie man ‚uns‘ denn nun nennen soll und ob wir genetische Vorteile hätten. Du hast dann die Wahl, ob du deine ehrliche Meinung über die Frage selbst sagst und einen Shitstorm erntest, oder ob du das Spiel mitspielst, eine Belanglosigkeit antwortest und dich im Nachhinein darüber ärgerst. So etwas kommt immer wieder vor und man trägt es einfach im Hinterkopf mit sich herum.“</p>
<p>Mirko Grosche trifft angesichts dieses weiteren Triggers an Laura Raquel Müller gewandt den Nagel auf den Kopf: „Wenn ich mir bei all den Problematiken anschaue, wie weit du springst, ist das außergewöhnlich. Du hast deine ganze Karriere noch vor dir und hast jetzt schon so stark performt. Du bist unheimlich stark. Lass dir bitte von niemandem das Gegenteil einreden.“</p>
<p>Wie schon in der Einleitung erwähnt, konnten wir hier nur einen kleinen Auszug aus der Runde wiedergeben. Ganz besonders hat uns dabei jedoch das Feedback der beiden Sportlerinnen gefreut, dass es ihnen gut getan hat, in diesem Kreis ihre Geschichten zu erzählen und dabei auch bisher teils unausgesprochene Dinge auszusprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Druck-Portrait-Gruppe-stehend.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-13484 size-full" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Druck-Portrait-Gruppe-stehend.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Druck-Portrait-Gruppe-stehend.jpg 1200w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Druck-Portrait-Gruppe-stehend-980x653.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Druck-Portrait-Gruppe-stehend-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" /></a></p>
<p>Abschlussfoto im Sportpark der TG Böckingen. Von links: Thomas Zeitz, Mirko Grosche, Marten Gubernath (Geschäftsführer TG Böckingen), Laura Raquel Müller, Amelie Pfeil, Ralf Scherlinzky, Rüdiger Rehm, Herbert Tabler (Vorsitzender TG Böckingen)</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/druck-im-spitzensport-diskussion-von-sportlerinnen-und-trainern/">Druck im Spitzensport: Diskussion von Sportlerinnen und Trainern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VFR Heilbronn: Es geht um mehr als &#8222;nur&#8220; Fußball</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/vfr-heilbronn-es-geht-um-mehr-als-nur-fussball/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 11:39:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13507</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/vfr-heilbronn-es-geht-um-mehr-als-nur-fussball/">VFR Heilbronn: Es geht um mehr als &#8222;nur&#8220; Fußball</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_4 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">VFR Heilbronn: Es geht um mehr als &#8222;nur&#8220; Fußball</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Wer die SPORTHEILBRONN-Redaktion kennt, weiß, dass wir den Fußball aufgrund seiner allgemeinen medialen Präsenz für das Magazin eigentlich zur „Randsportart“ erklärt haben. Seit wir vor genau drei Jahren zum letzten Mal auf den regionalen Fußball geschaut haben, hat sich jedoch einiges getan. Vor allem der 2018 neu gegründete VfR Heilbronn ließ seinen damals teils „großspurig“ erscheinenden Worten inzwischen Taten folgen. Der damalige Bezirksliga-Aufsteiger steht an der Spitze der Landesliga, der anvisierte Aufstieg in die Verbandsliga scheint zum Greifen nahe. Für uns Grund genug, um uns ausführlicher mit dem Verein auseinanderzusetzen. Im Gespräch mit dem Gründer und Vorsitzenden Onur Celik haben wir über den sportlichen Erfolg, das Selbstverständnis des VfR Heilbronn sowie über die kurz- und langfristigen Ziele des Vereins gesprochen. </strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9324" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_5 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Torjubel beim VfR Heilbronn. Seit seiner Neugründung hat der Verein rund 90 Prozent seiner Spiele gewonnen. </em></p>
<p>Fotos: Adnan Altinkaya</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Onur, ihr habt 2020 mit eurer „Agenda 2031“ für Aufsehen gesorgt, als ihr als Bezirksliga-Aufsteiger angekündigt habt, dass ihr bis zum Jahr 2031 in der Regionalliga spielen wollt. Wie weit seid ihr im Plan, um dieses Ziel zu erreichen?</strong></em><br /><strong>Onur Celik</strong>: Wir sind sehr gut im Plan, wobei es kein Muss ist, dass wir 2031 tatsächlich Regionalliga spielen. Mit der Agenda wollten wir vielmehr ausdrücken, dass wir uns jährlich weiterentwickeln möchten. Und das ist uns in den ersten sechs Jahren unseres Bestehens gut gelungen. Wir sind mit nur zwei Niederlagen aus der Bezirksliga aufgestiegen, konnten in unserer ersten Landesligasaison Vierter werden und haben es jetzt selbst in der Hand, in die Verbandsliga aufzusteigen. Auch im Nachwuchs sind wir inzwischen so gut aufgestellt, dass wir für Familien, die ihre Kinder bisher nach Walldorf, Sandhausen, Neckarelz oder Stuttgart gefahren haben, eine echte Alternative vor der Haustür bieten können.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_14  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/VfR-Heilbronn-Onur.jpg" alt="" title="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/VfR-Heilbronn-Onur.jpg 1200w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/VfR-Heilbronn-Onur-980x653.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/VfR-Heilbronn-Onur-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-13511" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gründer und Vorsitzender Onur Celik</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_10">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_15  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Lass uns nochmal auf Ende 2022 zurückblicken. Ihr standet als Aufsteiger auf Platz fünf der Landesliga, und doch habt ihr euch von eurem Trainer getrennt. Für Außenstehende hat das nicht ganz ins Bild des mit Konzept arbeitenden, aufstrebenden Vereins gepasst&#8230;</strong></em><br /><strong>Onur Celik</strong>: Du sagst es richtig: für Außenstehende. In der Tabelle sind wir mit dem neu formierten, jungen Team super dagestanden und waren auch nicht so größenwahnsinnig, dass wir als Aufsteiger die gesamte Liga abschießen wollten und dafür über Leichen gegangen wären. Vielmehr war zu diesem Zeitpunkt aber erkennbar, dass die angestrebte Entwicklung stagniert hat. Wir hatten bereits zwei Schwächephasen hinter uns gebracht, aus denen wir nichts gelernt hatten und geradeaus in die nächste geschlittert sind. Die Ergebnisse waren zwar okay, aber spielerisch waren wir auf der Stelle getreten. Da der Trainer bei der gemeinsamen Analyse auf unsere Fragen keine Antwort hatte, mussten wir handeln. Seither haben wir diesen Entwicklungsschritt, den wir damals gefordert hatten, vollzogen. Diese Entscheidung war nötig, um im Plan zu bleiben.</p>
<p><em><strong>Inzwischen ist der VfR Heilbronn weit über die Region hinaus bekannt und man beobachtet eure Entwicklung nicht nur in Baden-Württemberg genau. Was macht ihr anders als andere Vereine? Liegt es daran, dass ihr vielleicht mehr Geld zur Verfügung habt?</strong></em><br /><strong>Onur Celik</strong>: (lacht) Das wäre schön. Wir haben nicht wie andere Vereine einen Mäzen im Hintergrund, der uns mit Geld versorgt. Auch bin ich persönlich kein Unternehmer, der sein Privatvermögen reinstecken kann, sondern nur ein Angestellter, der fulltime arbeitet. Wir sind vielmehr vier, fünf totale Idealisten, die den Verein über sich selbst stellen und alles für den VfR geben. Natürlich haben wir einige gute Sponsoren, aber hier tun wir uns zum Teil noch recht schwer. Wenn mir ein Unternehmer sagt, dass er uns dann vielleicht mal unterstützen wird, wenn wir Regionalliga spielen, dann ist das der falsche Ansatz. Denn ich brauche ihn jetzt, damit ich irgendwann mal Regionalliga spielen kann. Hier müssen wir uns als Region hinterfragen. Wollen wir wirklich Spitzensport haben? Normalerweise müsste die Wirtschaft die Mannschaften unterstützen, die am nächsten am Profisport dran sind, um den Spitzensport zu etablieren und auf das nächste Level zu bringen. Stattdessen müssen wir z.B. mit ansehen, dass die Heilbronner Falken aus der DEL2 absteigen.</p>
<p><em><strong>Was ist es dann, was euch den sportlichen Erfolg und die überregionale Aufmerksamkeit bringt, wenn es nicht das Geld ist?</strong></em><br /><strong>Onur Celik</strong>: Wir bieten unseren Spielern dieselben Annehmlichkeiten wie ein Oberligist. Dabei spreche ich nicht von großen Gehältern oder Prämien, die wir uns nicht leisten können und wollen. Vielmehr lesen wir ihnen quasi jeden Wunsch von den Augen ab, stellen ihnen die Ausrüstung, unsere Betreuer Natascha und Marco Baam waschen ihnen die Trainingsklamotten und so weiter. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite tragen sie aber das Logo des VfR Heilbronn – und das verpflichtet. Wenn sie nur irgendwo Landesliga spielen wollen, können sie das auch in einem Dorfverein in Hohenlohe machen. Hier sind sie aber beim VfR in der Großstadt Heilbronn, und hier erwarten wir, dass sie sich genauso für den Verein zerreißen, wie wir vom Vorstand es tun. Machen sie das nicht, kann es schnell unangenehm werden.</p>
<p><em><strong>Was passiert dann, wenn es unangenehm wird?</strong></em><br /><strong>Onur Celik</strong>: Das haben sie nach der 0:3-Pleite beim Landesliga-Vorletzten Pleidelsheim am 10. Spieltag gesehen. Das war eine boden- und niveaulose Leistung, für die wir uns gegenüber unseren Fans und Sponsoren in Grund und Boden geschämt haben. Wir haben ein Exempel statuiert und ihnen gezeigt, was Amateurfußball in seinem tiefsten Kern bedeutet. Sie mussten vier Wochen lang mit ihren eigenen Klamotten zum Training kommen und sich selbst darum kümmern, dass alles gewaschen wird. Da gab es einige lange Gesichter. Aber sie haben in der Zeit erkannt, dass es mit dem VfR-Logo auf der Brust um mehr geht als „nur“ um Fußball. Es geht um den Verein, die Ehrenamtlichen, die Mitglieder, die Fans, die Stadt Heilbronn, die Geschichte, die Zukunft. Und dann musst du auch gegen einen Verein, der von seiner Infrastruktur her Lichtjahre von deinen Zielen entfernt ist, alles geben. Das hat das Team inzwischen verstanden.</p>
<p><em><strong>Nehmen wir mal an, dass ihr jetzt tatsächlich den Aufstieg in die Verbandsliga schafft. Mit welchen Zielen würdet ihr dort reingehen?</strong></em><br /><strong>Onur Celik</strong>: Wenn wir den Klassenerhalt als Ziel ausgeben würden, würden wir uns kleiner machen als wir sind. Deshalb würden wir vermutlich einen einstelligen Tabellenplatz anvisieren, was gleichzeitig bedeuten würde, dass man die Klasse schon frühzeitig halten könnte. Wir würden jetzt aber nicht hergehen und sagen, wir sind der VfR, wir kommen und marschieren durch. Dafür habe ich zu viel Respekt vor der Verbandsliga. Und noch sind wir nicht aufgestiegen&#8230;</p>
<p><em><strong>Was ist eigentlich dein persönlicher Antrieb für deinen Einsatz?</strong></em><br /><strong>Onur Celik</strong>: Ich habe eigentlich zwei Ziele, oder sagen wir besser Träume. Als ich 1996 als A-Jugend-Spieler mit dem VfR den DFB-Pokal geholt habe, haben wir in der Oberliga gespielt. 30 Jahre später möchte ich den Verein dorthin zurückgebracht haben, wo er damals aufgehört hat – quasi alles auf null stellen. Und dann fängt für mich der Fußball eigentlich erst an, wenn man nicht mehr mit dem Privatfahrzeug, sondern mit dem Bus zu den Auswärtsspielen fährt. Davon träume ich seit der Gründung. Und wenn dann der Gegner aus Offenbach oder Homburg mit dem Mannschaftsbus rückwärts zum Frankenstadion reinfährt, dann beginnt für mich der ganz große Fußball.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/vfr-heilbronn-es-geht-um-mehr-als-nur-fussball/">VFR Heilbronn: Es geht um mehr als &#8222;nur&#8220; Fußball</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Claudine Soliman &#8211; von der TG Böckingen zum DTB-Pokal</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/claudine-soliman-von-der-tg-boeckingen-zum-dtb-pokal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 11:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Turnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13486</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/claudine-soliman-von-der-tg-boeckingen-zum-dtb-pokal/">Claudine Soliman &#8211; von der TG Böckingen zum DTB-Pokal</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_11">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_6 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Claudine Soliman &#8211; von der TG Böckingen zum DTB-Pokal</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_12">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_7 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Claudine Soliman bei ihrer Bodenübung beim DTB Pokal.</em></p>
<p>Fotos: Thomas Kircher</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Die Turn-Talentschmiede der TG Böckingen hat in den letzten Jahren regelmäßig große Talente hervorgebracht, die es step by step an die deutsche Spitze geschafft haben. Ob Milan Hosseini oder Daniel Wörz, Amelie Pfeil oder Antonia Alicke – interessierte Unterländer konnten ihren Weg von Klein auf mitverfolgen. Jetzt hat im März beim DTB Pokal in der Stuttgarter Porsche Arena mit Claudine Soliman eine weitere Athletin der TG Böckingen den Deutschen Turner-Bund auf der großen Bühne vertreten. Doch anders als die anderen TGB-Talente kannten bisher nur Insider den Namen der 15-Jährigen, die in der Bundesliga für die TG Karlsruhe-Söllingen turnt. Wir waren bei ihrem internationalen Debüt vor Ort und haben im Anschluss mit Claudine gesprochen, um sie unseren Lesern vorzustellen.</strong></em></p>
<p>Text: Lara Auchter</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Claudine, du warst in deinem Turnerinnenleben schon viel unterwegs. Wie kam es dazu, dass du für die TG Böckingen an den Start gehst?</strong></em><br /><strong>Claudine Soliman</strong>: Ich bin in Ägypten geboren und habe, als wir nach Deutschland gezogen sind, einen Verein gesucht. Meinen Eltern und mir wurde damals gesagt, dass Heilbronn und besonders die Trainerin Annett Wiedemann eine gute Wahl seien. Ich habe dann in den Sommerferien ein Probetraining bei Annett gemacht, das mir sehr gut gefallen hat. So fiel meine Vereinswahl auf die TG Böckingen.</p>
<p><em><strong>Du hast nach deinem Umzug nach Deutschland jedoch hauptsächlich am Olympiastützpunkt in Stuttgart sowie danach in Karlsruhe und jetzt in Chemnitz trainiert &#8230;</strong></em><br /><strong>Claudine Soliman</strong>: Genau. Ich war nur gelegentlich in den Ferien in Heilbronn. In Stuttgart war ich insgesamt vier Jahre, habe mich dort in meinem letzten Jahr aber nicht mehr so wohl gefühlt und bin deshalb im Sommer 2023 an den Stützpunkt nach Karlsruhe gewechselt. Meine Trainerin Tatjana Bachmayer ist im Februar jedoch an den Stützpunkt nach Chemnitz gewechselt und so bin ich ihr einfach gefolgt. Dort gehe ich jetzt auch auf ein Sportgymnasium und besuche gerade die neunte Klasse.</p>
<p><em><strong>Du kommst ursprünglich aus Ägypten und bist erst als Kind nach Deutschland gezogen. Was waren die Gründe für die Einwanderung?</strong></em><br /><strong>Claudine Soliman</strong>: Mein Zwillingsbruder wurde schwer krank und somit sind wir für die bessere medizinische Behandlung nach Deutschland gezogen. Wir haben dann in Tübingen gewohnt. Da ich schon in Ägypten mit dem Turnen angefangen hatte, haben wir in der Nähe einen guten Verein gesucht. Mein Bruder ist dann aber leider verstorben und wir mussten für einen kurzen Zeitraum wieder zurück nach Ägypten. 2019 sind wir jedoch wieder nach Deutschland gekommen und seit Juli 2023 bin ich Deutsche Staatsbürgerin.</p>
<p><em><strong>Du sprichst perfekt deutsch, obwohl du noch nicht lange in Deutschland lebst. Wie kommt das?</strong></em><br /><strong>Claudine Soliman</strong>: Ich habe schon im Kindergarten Deutsch gelernt und war auch in Ägypten in einer deutschen Schule, da dies die beste Schule in Kairo ist. Und da ich als Kind auch schon länger hier war, spreche ich ziemlich gut Deutsch, auch wenn ich noch ab und zu ein paar Grammatikfehler einbaue (lacht).</p>
<p><em><strong>Im März wurdest du vom Bundestrainer in das Aufgebot für den EnBW DTB-Pokal berufen und durftest in Stuttgart deinen ersten Senioren-Wettkampf turnen. Wie hast du dich dabei gefühlt?</strong></em><br /><strong>Claudine Soliman</strong>: Das kam sehr überraschend, ich habe mich aber riesig darüber gefreut, dass ich endlich so einen großen Wettkampf turnen durfte. 2023 hatte ich mich ja schon für die Junioren-WM qualifiziert, konnte dort aber nicht starten, weil ich noch keine deutsche Staatsbürgerschaft hatte. Als ich dann meinen deutschen Pass endlich hatte, war ich für das European Youth Olympic Festival nominiert, hatte mich aber eine Woche vor dem Wettbewerb an Hand und Finger verletzt und konnte auch dort nicht turnen. Dass ich jetzt in Stuttgart meinen ersten Wettkampf in dieser großen Halle und vor dieser Kulisse turnen durfte, war deshalb ein sehr besonderes Erlebnis. Ich war auch sehr aufgeregt, weshalb mir ein paar kleine Fehler unterlaufen sind. Trotzdem konnte ich dem Team helfen und bin sehr glücklich darüber.</p>
<p><em><strong>Was sind in diesem Jahr deine weiteren Ziele?</strong></em><br /><strong>Claudine Soliman</strong>: Ich möchte mich für weitere Länderkämpfe qualifizieren und durch gute Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften und in der Turn-Bundesliga viele Kaderpunkte sammeln. Dann möchte ich mich in Chemnitz einleben und meine Schule und meinen Sport weiterhin gut unter einen Hut bringen.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="2442" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Claudine-Soliman-Reck.jpg" alt="" title="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Claudine-Soliman-Reck.jpg 1200w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Claudine-Soliman-Reck-980x1994.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Claudine-Soliman-Reck-480x977.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-13497" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Claudine Soliman vor über 4.000 Zuschauern am Stufenbarren.</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1012" height="676" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Gerben-Wiersma.jpg" alt="" title="Gerben-Wiersma" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Gerben-Wiersma.jpg 1012w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Gerben-Wiersma-980x655.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Gerben-Wiersma-480x321.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1012px, 100vw" class="wp-image-13875" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Bundestrainer Gerben Wiersma über Claudine Soliman:</strong></p>
<p>Nach dem DTB Pokal haben wir Frauen-Bundestrainer Gerben Wiersma um seine persönliche Einschätzung zu Claudine gebeten:</p>
<p><em>„Claudine hat im Vorfeld gezeigt, dass sie sehr viel Potenzial hat. Sie hat besonders mit ihrem D-Score, also mit ihrem Schwierigkeitsniveau, überzeugt. Diese hohen D-Scores brauchen wir in einem Länderkampf, um unter die Top-Acht zu kommen. Claudine kann diese Werte bringen und die hoch bewerteten Übungen turnen, deshalb habe ich sie für den DTB Pokal nominiert. Sie hat im Training viele tolle Übungen gezeigt, konnte während des Wettkampf aber leider nicht alle so wiedergeben. Sie war auch nur für zwei Geräte eingeplant und hat trotz ihres Sturzes am Stufenbarren einen guten Wettkampf abgeliefert und konnte vor allem vor einer solchen Kulisse wichtige erste Erfahrungen sammeln. Sie hat großes Potenzial. Wenn sie bei ihren nächsten Wettkämpfen ihre Trainingsleistung abliefern kann, können wir noch viel von ihr erwarten. Ich hatte ihr vor dem Wettkampf gesagt, sie soll einfach Spaß haben, die Erfahrungen mitnehmen und auch sehen, was sie schon kann und woran sie noch arbeiten muss. Ich bin mir sicher, dass sie in den nächsten Jahren noch öfter Teil des Teams sein wird.“</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_22  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/claudine-soliman-von-der-tg-boeckingen-zum-dtb-pokal/">Claudine Soliman &#8211; von der TG Böckingen zum DTB-Pokal</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marielle Bouchti: Traum von den Olympischen Spielen</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/marielle-bouchti-traum-von-den-olympischen-spielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 16:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[MarielleBouchti]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13541</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/marielle-bouchti-traum-von-den-olympischen-spielen/">Marielle Bouchti: Traum von den Olympischen Spielen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_8 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Marielle Bouchti: Traum von den Olympischen Spielen</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_9 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Start zur Junioren-Europameisterschaft 2023 in der Türkei, bei der Marielle Bouchti Elfte wurde.</em></p>
<p>Fotos: privat</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit 2023 taucht der Name Marielle Bouchti immer häufiger in der regionalen Sportberichterstattung auf. Spätestens seit die 18-jährige Triathletin Deutsche Junioren-Meisterin wurde und nebenbei einen neun Jahre alten Unterländer U20-Rekord knackte, ist sie in aller Munde. Überhaupt war das Jahr 2023 für die 18-jährige Bad Friedrichshallerin, die in der Triathlon-Bundesliga für die Sport-Union Neckarsulm startet, mit Platz 11 bei der Juniorinnen-EM und Rang 29 bei der Juniorinnen-WM das bisher erfolgreichste ihrer Karriere. Wir haben die sympathische Studentin beim gemeinsamen Spaziergang durch die Neckarsulmer Weinberge zu ihren sportlichen Erfolgen, ihrem Werdegang und ihren Zielen befragt. </strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_3  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="1280" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-980x980.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-10609" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Marielle, du hast 2023 dein Abitur gemacht und bist kurz darauf nach Saarbrücken gezogen? Was waren die Gründe dafür?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Seit September trainiere ich dort am Bundesstützpunkt. Ich habe mich dafür entschieden, weil es in Saarbrücken einfach perfekte Bedingungen gibt – noch bessere als hier in Neckarsulm – und besonders die Schwimmgruppe dort sehr gut ist. Ich möchte jetzt in der Elite Anschluss finden und muss mich dafür vor allem im Schwimmen verbessern.</p>
<p><em><strong>Du hattest also einen kompletten Neuanfang, da du auch in Saarbrücken studierst und deinen kompletten Lebensmittelpunkt ins Saarland verlegt hast. Wie war die Umstellung?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Es war holpriger als gedacht, gerade durch die Trainingsumstellung. An diese habe ich mich aber schnell gewöhnt. In Kombination mit meinem angefangenen Studium hatte ich eigentlich keine Zeit für Heimweh. Ich hatte mich auch schon früh für den Cut entschieden und konnte mich mental darauf vorbereiten. Es gefällt mir auch richtig gut in Saarbrücken und bis jetzt war es definitiv die richtige Entscheidung.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="492" height="369" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Marielle-Bouchti-Gruppe.jpg" alt="" title="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Marielle-Bouchti-Gruppe.jpg 492w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Marielle-Bouchti-Gruppe-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 492px, 100vw" class="wp-image-13555" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Marielle Bouchti (rechts) vertrat Deutschland zusammen </em><br /><em>mit Kjara Reckmann und Felipa Herrmann bei der Junioren WM.</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Was studierst du denn?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Ich studiere Humanbiologie an der Universität des Saarlandes und bin seit April im zweiten Semester. Mein Ziel ist es, später in die Pharmazie zu gehen.</p>
<p><em><strong>2023 hat sich nicht nur bei deinem Wohnort etwas getan, sondern auch in deiner Karriere.Es war ein bedeutendes Jahr für dich, mit Teilnahmen bei der Junioren Europa- und Weltmeisterschaft.   </strong> </em>                                                                           <br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Ja, da kam tatsächlich alles auf einmal. Es hat mich auch sehr überrascht, da ich aufgrund meines anstehenden Abiturs den Fokus erstmal auf die Schule gelegt und den Sport nach hinten angestellt hatte. Trotzdem war es meine bisher beste Saison.</p>
<p><em><strong>Was hast du während dieser Zeit im Training geändert, das eventuell deine Leistung positiv beeinflusst haben könnte?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Das Training an sich habe ich eigentlich nicht geändert. Ich habe während meinen Lernpausen trainiert, bin dort meistens gelaufen, und das hat mir richtig gut getan. Da war der Sport eigentlich die Abwechslung vom Lernen und ich konnte den Kopf frei bekommen. Das hat vor allem mental einen riesigen Unterschied gemacht. Auch habe ich es durch mein Zeitmanagement geschafft, über mehrere Monate fit zu bleiben und konstant Leistungen zu zeigen. Ich habe vom Umfang zwar weniger trainiert, aber dafür eine höhere Spitzenbelastung gehabt. Das hat vermutlich den Ausschlag gegeben.</p>
<p><em><strong>Du hast dich dann im Sommer für deine erste Junioren-WM qualifiziert, was eigentlich dein erster großer Wettkampf des Jahres war. Wie verlief der Qualifikationsprozess?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Die Reihenfolge war sehr komisch. Normalerweise kommen erst die deutschen Meisterschaften, dann die Europameisterschaften und zum Schluss die WM und man qualifiziert sich über die jeweiligen Platzierungen für die nächste Meisterschaft. 2023 war aber die WM schon Ende Juli und danach kam die EM und die DM erst am Schluss. </p>
<p><em><strong>Du musstest dich also über internationale Wettkämpfe für die WM qualifizieren?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Genau, die Saison ging deshalb für uns schon sehr früh los. Im Frühjahr gab es einen internen Wettkampf in Kienbaum, der entschieden hat, wer zum Europacup nach Caorle (Italien) fahren darf. Dort war es dann eine inoffizielle Europameisterschaft, weil die Nationen über diesen Wettkampf die Teilnehmer für die WM nominiert haben. So durfte ich durch einen guten Wettkampf in Caorle bei der Junioren-WM in Hamburg starten. Und darüber habe ich mich dann für die EM qualifiziert.</p>
<p><em><strong>Die Deutschen Meisterschaften am Ende der Saison waren also nur das Sahnehäubchen on top?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Genau. Mit dem Sieg und dem Meistertitel umso mehr (lacht).</p>
<p><em><strong>Bei den Welt- und Europameisterschaften hast du zwei verschiedene Wettkämpfe erlebt. Wie schätzt du deine Leistungen ein?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Bei der EM habe ich als Elfte nur ganz knapp einen Platz unter den besten Zehn verpasst. Es war aber ein sehr guter Wettkampf von mir und die Bedingungen in der Türkei kamen mir an diesem Tag sehr entgegen. Die WM dagegen war gar nicht mein Wettkampf, das hatte schon beim Schwimmen angefangen. Wir sind dort in der Elbe unter einer Brücke durchgeschwommen. Dort war es stockdunkel und es herrschte ein ziemliches Chaos im Wasser. Es ging für mich in dem Moment wirklich nur ums Überleben und darum, heil aus dem Wasser zu kommen. Das hat mich schon zu viel Kraft gekostet und ich konnte den restlichen Wettkampf nicht mehr so gestalten, wie ich es mir vorgenommen habe.</p>
<p><em><strong>Was würdest du als deine beste Disziplin einordnen?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Die Frage ist schwer zu beantworten. Bei mir ist es eher ein ständiges Verbessern meiner aktuellen Schwächen, anstatt den Fokus darauf zu legen, in einer Teildisziplin die Beste zu werden. Meine schwächste Disziplin ist aber definitiv das Schwimmen, deshalb bin ich auch nach Saarbrücken gegangen.</p>
<p><em><strong>Setzt du im Training Schwerpunkte oder trainierst du alle drei Disziplinen gleichzeitig?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Der Wochenumfang ist immer der gleiche. Vier bis fünfmal die Woche schwimmen, drei bis vier Einheiten mit dem Rad und der Rest ist das Laufen. Dort unterscheidet sich das Training dann abhängig davon, worauf man seinen aktuellen Fokus setzt. Entweder laufe ich, um meine Beine wieder locker zu machen, oder ich trainiere meine Grundausdauer durch Dauerläufe bzw. stundenlanges Radfahren. Auch mache ich, besonders im Frühjahr, intensive Intervalleinheiten auf dem Rad und auf den Beinen. Da wird dann zwischen intensiven, kurzweiligen Einheiten und Dauerläufen abgewechselt.</p>
<p><em><strong>Wenn du von Dauerläufen sprichst, wie lange bist du unterwegs?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Das kommt drauf an. Es gibt einen regenerativen Dauerlauf, der geht nur fünf bis sechs Kilometer und dient wirklich der aktiven Erholung, damit der Organismus wieder runterkommt. Die mittleren Dauerläufe sind zehn bis 12 Kilometer lang. Diese Distanz laufe ich meistens einmal in der Mitte der Woche. Der große Dauerlauf geht bis zu 18 Kilometer, und den gehe ich immer sonntags an.</p>
<p><em><strong>Welche genauen Distanzen musst du im Wettbewerb zurücklegen?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Ich bewege mich auf der Sprintdistanz, das sind 750 bis 800 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen.</p>
<p><em><strong>Das sind trotzdem noch ziemlich große Distanzen. Wie bist du auf die Idee gekommen, diesen anspruchvollen Sport zu betreiben? Wie hat deine Triathlonkarriere angefangen?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: In meiner Familie herrscht eine große Triathlonleidenschaft und ich bin durch meinen Vater Khalid Bouchti, der bis 2023 mein Heimtrainer war, zum Sport gekommen. Als Kind bin ich erstmal nur geschwommen und dann nach und nach in den Triathlonsport reingerutscht. Die Leistungsschiene kam dabei von mir selbst, da ich mich einfach immer mit anderen messen und vorne dabei sein wollte. Mein erster Wettkampf war sogar hier in der Heimat – die 1. Junior Challenge Heilbronn 2013.</p>
<p><em><strong>Hattest du durch das hohe Trainingspensum jemals das Gefühl, dass du für deinen Sport in deinem Privatleben Opfer bringen musst?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Als Teenager gab es schon solche Phasen, besonders wenn sich dann deine Schulfreunde verabreden oder abends ausgehen, du aber Training oder Wettkämpfe hast. Das hat sich aber schnell gelegt und vor allem jetzt in Saarbrücken denke ich gar nicht darüber nach. Man muss auch einfach sagen, dass Partys und Leistungssport nicht miteinander funktionieren, und da muss man einfach drüberstehen und eine Entscheidung treffen. Ich bin sehr dankbar, dass ich meinen Sport professionell machen kann und so viele verschiedene Orte sehe, Kulturen kennenlerne und dadurch neue Freundschaften schließe. Das liebe ich auch am Sport, dass man sich unabhängig von der Leistung am Ende bei Wettkämpfen immer wieder trifft und das selbe Ziel hat, obwohl man woanders herkommt oder eine andere Sprache spricht.</p>
<p><em><strong>Hast du für dich persönlich Ziele gesetzt die du erreichen möchtest?</strong></em><br /><strong>Marielle Bouchti</strong>: Ich will einfach jeden Tag das Maximum aus mir herausholen. Natürlich hat man den Traum von den Olympischen Spielen, aber ich mache mir da keinen Stress. Ich will jetzt erstmal gute Leistungen zeigen, im Bundeskader bleiben und möglichst ohne Verletzungen meinen Sport betreiben.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/marielle-bouchti-traum-von-den-olympischen-spielen/">Marielle Bouchti: Traum von den Olympischen Spielen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Markus Pommer: Wechsel zu Gebhardt Motosport</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/markus-pommer-wechsel-zu-gebhardt-motosport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 16:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Pommer]]></category>
		<category><![CDATA[MarkusPommer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13596</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/markus-pommer-wechsel-zu-gebhardt-motosport/">Markus Pommer: Wechsel zu Gebhardt Motosport</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_28  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_10 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Markus Pommer: Wechsel zu Gebhardt Motosport</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_21">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_11 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Nach zwei Jahren in der European Le Mans Serie war Markus Pommer 2023 wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Mit dem Luxemburger Team Racing Experience gewann der Neckarsulmer den Titel im ADAC Prototype Cup. Jetzt ist der 33-Jährige zu Gebhardt Motorsport gewechselt, um dort im Gespann mit dem 18-jährigen Pfälzer Valentino Catalano seinen Titel zu verteidigen – einem Team, das seinen Sitz im Landkreis Heilbronn hat und in der vergangenen Saison gerade mal Platz zehn in der Teamwertung belegte. Hat sich der Champion durch seinen Wechsel etwa verschlechtert? Um dies herauszufinden, haben wir das Team in Kirchardt-Berwangen besucht. Im Gespräch mit Markus Pommer und Gebhardt Motorsport Marketing Manager William J. Hood haben wir erfahren, dass das Team nicht nur eine große Rennsport-Historie hat, sondern mit den beiden besten Piloten den Titel im Prototype Cup holen möchte. </strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_4  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9324" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_30  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kurz nach dem Ortseingang des beschaulichen 1.400-Seelen-Dorfs Berwangen, ganz am westlichen Rand des Landkreises Heilbronn, befindet sich auf der rechten Seite eine unscheinbare Halle, die von außen keinerlei Rückschlüsse auf ihr spannendes Innenleben bietet.</p>
<p>Betritt man jedoch die Halle, findet man sich im Herzen von Gebhardt Motorsport wieder.</p>
<p>Umringt von historischen, sorgfältig mit Tüchern abgedeckten motorisierten Schmuckstücken aus vergangenen Tagen arbeiten Mechaniker an den beiden Duqueine D-08 Prototypen, mit denen Markus Pommer und Valentino Catalano sowie Maxim Dirickx und Sven Barth am 20. April im belgischen Spa in die neue Saison des ADAC Protoype Cup gestartet sind.</p>
<p>„Gebhardt Motorsport hat eine große Rennsport-Tradition und war schon in den 1970er-Jahren im Formelsport unterwegs“, erzählt William J. Hood.</p>
<p>„1982 erfolgte dann der Einstieg in die Prototypen-Serien, ehe sich Fritz Gebhardt wieder ganz auf den Familienbetrieb Gebhardt Fördertechnik konzentriert hat. Inzwischen hat sein Sohn Marco die Geschäftsleitung übernommen, wodurch Fritz Gebhardt nun wieder mehr Zeit für den Rennsport hat. Vor drei Jahren sind wir in den Prototype Cup eingestiegen und haben jetzt ein Level erreicht, auf dem wir um den Seriensieg mitfahren können.“</p>
<p>Markus Pommer brauchte nicht lange zu überlegen, als das Angebot von Gebhardt Motorsport kam.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_31  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="968" height="726" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Pommer-Gebhardt-Markus-William.jpg" alt="" title="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Pommer-Gebhardt-Markus-William.jpg 968w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Pommer-Gebhardt-Markus-William-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 968px, 100vw" class="wp-image-13600" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Markus Pommer (links) und William J. Hood mit dem aufgebockten Duqueine D-08, mit dem das Duo Pommer-</em><br /><em>Catalano in die Saison gestartet ist.</em></p>
<p>Foto: SPORTHEILBRONN</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_32  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Racing Experience hat letzte Saison eine überragende Arbeit geleistet, aber als privates Team gibt es andere Herausforderungen, die ein Werksteam oft nicht hat“, berichtet der Neckarsulmer.</p>
<p>„Ich kenne Gebhardt schon seit meiner Zeit in den GT Masters. Als wir über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit sprachen, waren die Gespräche gleich vertraut und wir waren auf einer Wellenlänge. Als ich dann nach Berwangen eingeladen wurde und gesehen habe, wie professionell hier gearbeitet wird, brauchte es keine große Überzeugungsarbeit. Dass Gebhardt Motorsport quasi vor meiner Haustür seinen Sitz hat, ist natürlich auch ein großer Vorteil.“</p>
<p>Das Spannende am ADAC Prototype Cup ist, dass alle Teams dieselben Ausgangsbedingungen haben.</p>
<p>„Mit Duqueine, Ginetta und Ligier gibt es in der Serie drei Fahrzeughersteller, die aber alle mit demselben 460 PS starken Nissan-Motor fahren müssen“, erklärt William J. Hood.</p>
<p>„Den Unterschied über Sieg und Niederlage macht deshalb das Personal innerhalb des Teams: Zum einen die Ingenieure und Techniker, die innerhalb der strengen Reglementierungen minimale Anpassungen am Setup vornehmen können. Und zum anderen natürlich das Können der Fahrer.“</p>
<p>Zur letzten Saison sei man von der Ginetta auf den Duqueine umgestiegen.</p>
<p>Dieser Wechsel habe das Gebhardt-Team weiter nach vorne gebracht, erinnert sich der gebürtige Texaner.</p>
<p>Mit der amerikanischen Pilotin Courtney Crone habe man eine sehr schnelle Pilotin ins Team geholt, die jedoch die europäischen Strecken nicht kannte und deshalb nicht ganz vorne mitfahren konnte.</p>
<p>„Jetzt haben wir zu einem top Auto mit Markus einen schnellen und erfahrenen und mit Valentino Catalano einen jungen, hoch talentierten Piloten im Team, so dass die Kombination aus Auto und Fahrern nun absolut stimmt“, so William J. Hood weiter.</p>
<p>Die ersten Testfahrten im März 2024 in Hockenheim haben für beide Seiten Lust auf die Saison gemacht.</p>
<p>Markus Pommer: „Eigentlich waren die Tests hauptsächlich dazu da, dass ich mich an das Auto gewöhne. Ich konnte aber gleich auf den ersten Runden an meine Quali-Zeit der letzten Saison anknüpfen. Bedenkt man, dass das Auto damals bis zum Anschlag getrimmt war und ich die Zeit diesmal quasi aus dem Winterschlaf heraus aus dem Ärmel geschüttelt habe, wird klar, dass wir absolut auf dem richtigen Weg sind.“</p>
<p>Da es im Prototype Cup nach der Hälfte des 60-minütigen Rennens einen Fahrerwechsel gibt, muss auch hier eine entsprechende Abstimmung im Cockpit erfolgen.</p>
<p>„Wir Fahrer sind alle unterschiedlich gebaut, insofern müssen wir für den schnellen Wechsel einen Kompromiss finden, damit beide zurechtkommen.</p>
<p>Valentino ist etwas schmaler als ich. Er könnte vermutlich auch mit meinem Sitz fahren, wird aber ein auf ihn angepasstes Inlay bekommen, das er in den Sitz legt, um einen optimalen Halt zu haben“, weiß Markus Pommer.</p>
<p>Rund 30 Sekunden haben die Piloten zur Verfügung, um den Fahrerwechsel vorzunehmen.</p>
<p>Spielt bei einem erfahrenen Rennfahrer eigentlich noch eine gewisse Aufregung oder auch Angst eine Rolle oder geht man cool und gelassen ins Rennen, wollen wir von Markus Pommer wissen.</p>
<p>„Am Start ist man natürlich immer ein bisschen nervös, weil man nie genau weiß, was passiert“, antwortet der zweifache Familienvater.</p>
<p>„Aber ich habe eigentlich eher Angst davor, dass ich nicht ins Ziel komme oder womöglich das Auto kaputt mache. Ich versuche den Spagat zwischen dem Fahren am Limit und der maximalen Sicherheit so gut wie möglich hinzubekommen. Das ist mir während meiner Karriere recht gut gelungen und es gab in den über 300 Rennen nur ganz wenige Unfälle, die ich selbst verursacht habe.“</p>
<p>„Die Jungs wissen ganz genau, wie ihr Auto bei welcher Geschwindigkeit reagiert und wo es vorne, hinten und seitlich aufhört“, ergänzt William J. Hood.</p>
<p>„Eigentlich müssen sie mehr Angst haben, wenn sie nach dem Rennen auf der Autobahn nach Hause fahren. Da sind dann die Fans mit Vollgas unterwegs, und die haben eben nicht dieses Gefühl für ihr Fahrzeug, so dass hier leichter etwas passieren kann als auf der Rennstrecke.“</p>
<p>Bei Rennwochenenden ist Gebhardt Motorsport meist mit rund zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort – angefangen von Mechanikern und Renningenieur über das Team-Catering bis hin zur Sponsorenbetreuung.</p>
<p>Vor allem beim Heimrennen in Hockenheim bietet das Gebhardt-Team seinen Sponsoren ein Wochenende lang Motorsport hautnah.</p>
<p>„Wir mieten im Baden-Württemberg Turm die fünfte Etage für unsere VIP-Veranstaltung an, zu der wir unsere Partner mit ihren Mitarbeitern einladen“, so William J. Hood.</p>
<p>„Wir haben viele Sponsoren, die natürlich einen gewissen Return of Invest erwarten. Und diesen können wir ihnen am besten vermitteln, wenn wir ihnen vor Ort ein Erlebnis bieten, das sie noch lange in Erinnerung behalten.“</p>
<p>Für den in Wiesbaden wohnhaften Marketing Manager steht kurz nach dem Saisonstart des Prototype Cup noch ein weiteres motorsportliches Highlight an: Er organisiert mit dem Sportscar Supercup im Rahmen der „ADAC Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ (3.-5. Mai 2024) eine Gala des historischen Rennsports, bei der allein Gebhardt Motorsport acht restaurierte Original-Fahrzeuge aus den 70er-, 80er- und 90er-Jahren an den Start bringt – ein Event, das 2023 über 35.000 Motorsportfans an den Hockenheimring gelockt hatte.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/markus-pommer-wechsel-zu-gebhardt-motosport/">Markus Pommer: Wechsel zu Gebhardt Motosport</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Youth Olympic Games 2024 &#8211; Teilnehmerinnen aus der Region</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/youth-olympic-games-2024-teilnehmerinnen-aus-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 16:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13524</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/youth-olympic-games-2024-teilnehmerinnen-aus-der-region/">Youth Olympic Games 2024 &#8211; Teilnehmerinnen aus der Region</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_33  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_12 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Youth Olympic Games 2024 &#8211; Teilnehmerinnen aus der Region</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_34  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Anfang 2024 fanden in der südkoreanischen Provinz Gangwon die Olympischen Jugend-Winterspiele statt. Unter dem Motto „Grow together, shine forever“ haben sich über 1.800 der besten Nachwuchsathletinnnen und -athleten aus 78 Ländern in 15 olympischen Sportarten gemessen. Mit dabei: drei junge Frauen aus der Region Heilbronn. Die Talheimerin Madalena Seidel (15) holte mit der deutschen U16-Nationalmannschaft im Eishockey die Bronzemedaille. Anna Neugebauer (21) vom Hockeyclub der TSG Heilbronn und Katalin Wühle (22), Studentin an der Hochschule Heilbronn, waren als Teil des Academy Camps der Deutschen Sportjugend vor Ort. Nach ihrer Rückkehr haben uns die drei zusammen mit Madalenas Mutter Tina besucht, um von ihren Erlebnissen in Südkorea zu berichten.</strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_5  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="1280" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-980x980.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-10609" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_35  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_13 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Olympischer Besuch bei der SPORTHEILBRONN-Redaktion (von links): Anna Neugebauer, Redakteurin Lara Auchter, Madalena Seidel, Herausgeber Ralf Scherlinzky, Katalin Wühle.</em></p>
<p>Foto: Tina Seide</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es sind Erinnerungen, die ich nie vergessen werde“, schwärmt Madalena Seidel bei unserem Gespräch über ihre Zeit in Südkorea.</p>
<p>Die Stürmerin des SC Bietigheim-Bissingen gewann mit der U16-Nationalmannschaft bei den Jugendspielen die Bronzemedaille und gibt uns Einblicke, weshalb dieses Turnier so besonders war: „Wir hatten einen unglaublichen Zusammenhalt im Team und eine super positive Stimmung. Das fing schon in der Vorbereitung an und wurde beim Turnier nur noch stärker“, berichtet die Talheimerin strahlend.</p>
<p>Von einer positiven Stimmung sprechen auch Katalin Wühle von der Hochschule Heilbronn und Anna Neugebauer vom Hockeyclub Heilbronn.</p>
<p>Als Teil des Academy Camps der Deutschen Sportjugend erlebten sie die Jugend-Winterspiele aus einem ganz anderen Blickwinkel, kamen aber genauso ins Schwärmen: „Es war wirklich mega aufregend, in diese Welt einzutauchen, die Kultur kennenzulernen, aber auch die sportliche Seite der Spiele zu sehen“, berichtet Katalin Wühle.</p>
<p>Auch Anna Neugebauer, die selbst als Spielerin für den Hockeyclub aktiv ist, zeigt sich begeistert: „Wir waren beim Biathlon, beim Short Track, beim Rodeln, beim Eishockey und beim Skispringen. Überall hat man neben den sportlichen Höchstleistungen auch eine wunderbare Atmosphäre erlebt. Das südkoreanische Publikum war immer fair und hat jeden einzelnen Athleten unterstützt. Dort hat man richtig den olympischen Spirit erlebt.“</p>
<p>Es war genau dieser olympische Spirit, den die südkoreanischen Organisatoren vermitteln wollten.</p>
<p>Gangwons Vision lautete dabei: „Ein Fest der Jugend für ein friedliches Zusammenleben und Einheit durch Sport, um gemeinsam eine bessere Zukunft zu schaffen.“</p>
<p>Genau diese teaminterne Einheit hat beim Eishockeyspiel um die Bronzemedaille gegen die Schweiz den Unterschied gemacht.</p>
<p>„Wir haben den Sieg einfach mehr gewollt als unsere Gegnerinnen“, sagt Madalena selbstbewusst.</p>
<p>Entscheidend war dabei auch der unbedingte Wille zur Revanche.</p>
<p>Nachdem Deutschland das Auftaktmatch gegen Frankreich deutlich gewonnen hatte, verlor man das zweite Spiel der Gruppenphase gegen die Schweizerinnen mit 1:2.</p>
<p>„Uns war bewusst, dass wir, falls wir nochmal gegen sie spielen müssen, gewinnen würden. So ist es im Spiel um Platz drei dann mit dem 3:1-Sieg auch gekommen“, so die junge Talheimerin über den Erfolg, der ihr und ihrem Team neben der Bronzemedaille auch einen besonderen Moment für die Ewigkeit beschert hat.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="384" height="288" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Suedkorea-Gruppe.jpg" alt="" title="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Suedkorea-Gruppe.jpg 384w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Suedkorea-Gruppe-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" class="wp-image-13528" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Academy Camps vor dem Gyeongbokgung Palast in Seoul. </em></p>
<p>Foto: Deutsche Sportjugend</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Suedkorea-Eishockey.jpg" alt="" title="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Suedkorea-Eishockey.jpg 960w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/Suedkorea-Eishockey-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" class="wp-image-13529" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Madalena Seidel (rechts) präsentiert gemeinsam mit ihrer Teamkollegin Sarah Bouceka stolz ihre Bronzemedaille.</em></p>
<p>Foto: TeamDeutschland</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch Madalenas Mutter Tina Seidel erlebte diesen Moment – jedoch aus einer anderen Perspektive. Als Elternteil verbrachte sie fast jeden Tag vor Ort in der Eishalle und konnte von der Tribüne aus mitverfolgen, wie sich ihre Tochter ihren Traum von einer Medaille erfüllte.</p>
<p>„Ich war natürlich stolz und sehr glücklich, das Spiel war klasse und die Stimmung in der Halle auch.</p>
<p>Bei den Medaillenspielen war die Arena richtig gut gefüllt und man hat die Bedeutung der Veranstaltung dadurch noch mehr gespürt“, berichtet sie.</p>
<p>Doch gerade die Größe des Events hatte auch ihre Schattenseiten.</p>
<p>„Ich habe Madalena nur von weitem gesehen, man hatte eigentlich keine Chance an die Athleten heranzukommen, selbst als Elternteil nicht – was aber auch nicht schlimm war“, erzählt die Mutter von zwei Kindern.</p>
<p>„Auch war alles rund um die Arena abgesperrt und man hatte seinen vorgegebenen Weg, den man nach Spielende zurück zum Bus gehen musste.“</p>
<p>Die hohen Sicherheitsmaßnahmen waren vermutlich auch dem Standort der Spiele geschuldet, wie während unseres Gesprächs klar wird.</p>
<p>Sowohl Tina Seidel als auch Katalin und Anna besuchten die nur rund 70 Kilometer entfernte demilitarisierte Zone an der Grenze von Südkorea nach Nordkorea.</p>
<p>„Wir sind dort mit dem Bus hingefahren und wurden erstmal alle durchsucht. Danach haben wir einen der Tunnel unterhalb der nordkoreanischen Grenze besichtigt. Da hat man schon mal kurz darüber nachgedacht, wo man gerade eigentlich ist“, schildert Anna Neugebauer.</p>
<p>Und auch Tina Seidel gibt preis, dass sie die hohe militärische Präsenz dort schon kurz Schlucken ließ: „Es war eine fremde Welt und eine Situation, die wir in Deutschland gottseidank schon seit Jahrzehnten nicht mehr haben und auch nicht mehr haben wollen.“</p>
<p>Abseits der sportlichen und touristischen Erlebnisse haben vor allem Katalin und Anna als Teil des DSJ Academy Camps auch viel von der Kultur und dem sozialen Leben der Südkoreaner kennengelernt.</p>
<p>Die Deutsche Sportjugend war insgesamt zwei Wochen vor Ort – eine Woche bei den Winterspielen und eine Woche in der Hauptstadt Seoul.</p>
<p>„Das Academy Camp ist für besonders engagierte junge Menschen, die in ihrem Ehrenamt bestärkt werden und dadurch Erfahrungen bei großen Sportevents im Ausland sammeln sollen“, erläutert Katalin Wühle das Konzept.</p>
<p>„Während der Spiele sind wir auch mit den Organisatoren, den Helfern und den vielen Ehrenamtlichen zusammengekommen. Wir haben einige Workshops besucht und Gesprächsrunden mit verschiedenen Persönlichkeiten aus dem Olympischen Sport geführt. In Seoul haben wir dann an einer Sportuniversität das Leben koreanischer Sportler und Studenten kennengelernt und viele Unterschiede zu Deutschland feststellen können,“ berichtet die leidenschaftliche Ehrenamtlerin.</p>
<p>„Ich habe viel gelernt und so viel aus den Gesprächen und Erlebnissen mitnehmen können. Eine andere Kultur kennenlernen zu dürfen, ist ein Privileg, und es hat richtig viel Spaß gemacht“, fügt Anna Neugebauer hinzu.</p>
<p>Als wir zum Ende des Gesprächs in die Runde fragen, was rund um die Youth Olympics besonders im Gedächtnis geblieben ist, dreht sich ziemlich schnell alles um das Essen.</p>
<p>Während Madalena als Athletin in der großen Cafeteria des Olympischen Dorfes Spezialitäten aus allen teilnehmenden Ländern zur Auswahl hatte, berichten die anderen drei von einem Mangel an gutem Essen außerhalb des Athletenbereichs.</p>
<p>„Es gab außerhalb der Arena nur ein Imbisszelt und ein kleines Café, in dem es zumindest gesunde Smoothies gab“, gibt Tina Seidel lachend wieder.</p>
<p>Dieses Café, so stellen Anna und Katalin fest, sei auch ihre Anlaufstelle vor Ort gewesen.</p>
<p>„Für mich als Vegetarierin gab es da eigentlich nicht wirklich etwas. Ich habe mich dann eben nur von Pommes ernährt. Das ist definitiv auch eine Erfahrung, die mir lange in Erinnerung bleiben wird“, grinst Anna.</p>
<p>So unterschiedlich sie die Zeit in Südkorea erlebt haben: Madalena Seidel, Tina Seidel, Anna Neugebauer und Katalin Wühle haben definitiv bleibende Erinnerungen von den Olympischen Winter-Jugendspielen nach Deutschland mitgebracht – ob sportlich oder kulturell.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/youth-olympic-games-2024-teilnehmerinnen-aus-der-region/">Youth Olympic Games 2024 &#8211; Teilnehmerinnen aus der Region</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frank Petrozza: Saisonrückblick des Falken-Headcoachs</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/frank-petrozza-saisonrueckblick-des-falken-headcoachs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 16:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronner Falken]]></category>
		<category><![CDATA[HeilbronnerFalken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13357</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/frank-petrozza-saisonrueckblick-des-falken-headcoachs/">Frank Petrozza: Saisonrückblick des Falken-Headcoachs</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_28">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_14 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Frank Petrozza: Saisonrückblick des Falken-Headcoachs</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_29">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_40  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In seiner aktiven Karriere absolvierte Francesco „Frank“ Petrozza zwischen 2006 und 2009 172 Spiele im Dress der Heilbronner Falken, in denen er 66 Tore erzielte und 99 Vorlagen beisteuerte. Damit rangiert der inzwischen 53-Jährige noch heute unter den Top 20 der ewigen Heilbronner Scorerliste. 2012 beendete er seine Spielerkarriere im Alter von 42 Jahren in der Regionalliga West beim Herner EV, bei dem er dann auch seine zweite Laufbahn hinter der Bande startete. Nach Trainerstationen in Herne, Duisburg, Diez-Limburg und Essen kehrte der Kanadier, der seine ersten drei Jahre in Deutschland einst im Trikot des Stuttgarter EC verbrachte, im Sommer 2023 nach Heilbronn zurück. Seine Aufgabe: Nach dem Abstieg der Falken aus der DEL2 ein schlagkräftiges Team zu formen, das in der Oberliga Süd im vorderen Drittel mitspielt. Nachdem ihm dies gelungen war, haben wir uns mit dem sympathischen Headcoach getroffen, um mit ihm gemeinsam auf die abgelaufene Saison zurückzublicken.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_6  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="1280" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-980x980.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-10609" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_15 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Foto: Seventyfour.studio</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_30">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_42  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Frank, du warst vor einigen Jahren schon als Spieler in Heilbronn und bist nun zur vergangen Saison als Trainer zu den Falken zurückgekehrt? Wie hat sich das ergeben?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Ich war hier als Spieler, als wir in die zweite Liga aufgestiegen sind, das war am Ende meiner Karriere. Im Sommer 2023 habe ich dann von Falken-Sportdirektor Martin Jiranek einen Anruf bekommen und wir haben uns getroffen. Kurz darauf hat er mir direkt den Job angeboten, was eigentlich ziemlich überraschend kam.</p>
<p><strong><em>Deine Familie lebt weiterhin in Essen. Hat sie eine große Rolle bei der Entscheidung für den Job gespielt?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Auf jeden Fall. Ich habe von Anfang an gesagt, ich gehe nicht ohne meine Familie. Meine Kinder sind aber inzwischen 18 und 20 Jahre alt und machen eine Ausbildung. Deshalb sind sie mit meiner Frau in Essen geblieben, haben mich aber in meiner Entscheidung, den Trainerposten bei den Falken anzunehmen, bestärkt – sonst hätte ich es auch nicht gemacht. Während der Saison habe ich dann alleine in Heilbronn gelebt. Das war schon schwer, weil ich es ohne meine Familie einfach nicht mehr kenne.</p>
<p><strong><em>Du bist zu einer Organisation gestoßen, die sich nach dem DEL2-Abstieg neu finden musste und ein komplett neues Team zusammengestellt hat. Mit welchen Erwartungen bist du als Trainer rangegangen und welche Aufgaben wurden dir mitgegeben?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Als ich angekommen bin, war das Team bis auf ein paar Spieler schon fertig. Die Erwartungen waren schon hoch, vor allem von den Fans – und als Trainer bist du eben immer in der Schusslinie. Für mich war es wichtig, dass wir schnell als Team zusammenfinden und aneinander glauben. Wir hatten während der Saison viele Ups und Downs, sind aber immer besser aus den Tiefs herausgekommen. Genau das war mein Ziel, und das haben wir erreicht.</p>
<p><strong><em>Du warst in deiner bisherigen Trainerkarriere in der Oberliga Nord unterwegs, nun kam der Wechsel zu den Falken in die Oberliga Süd. Wie kann man die beiden Ligen vergleichen?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: In den letzten Jahren hatte es im Norden innerhalb der Liga fast einen Klassenunterschied gegeben und man hatte ein paar Mannschaften dabei, die immer unten hingen und mit den anderen nicht mithalten konnten. Hier in der Oberliga Süd ist das Niveau ausgeglichener und im Gesamten ein bisschen höher. Aber der Unterschied zwischen den Topmannschaften beider Ligen ist nicht sehr groß.</p>
<p><strong><em>In der Oberliga habt ihr letztendlich mit dem Einzug ins Halbfinale gegen Hannover das Beste aus der Saison herausgeholt, oder?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Ja, natürlich. Wir sind auch verdient ins Halbfinale eingezogen. Trotz unserer anfangs ungünstigen Voraussetzungen und dem relativ kleinen Kader haben wir uns die ganze Saison über gut präsentiert und nach dem Abstieg die Eishockey-Euphorie in Heilbronn aufrecht erhalten. Ein großer Dank gilt da der ganzen Mannschaft und besonders den Führungsspielern. Jeder einzelne hat seinen Job sehr gut gemacht.</p>
<p><strong><em>Nicht nur die Spieler haben einen guten Job gemacht, sondern auch du, und du wurdest dafür als Trainer des Jahres der Oberliga Süd ausgezeichnet. Wie stehst du zu solch einer Ehrung?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Das freut mich natürlich. Als Trainer steht man immer am Pranger und muss schon um seinen Job fürchten, wenn man nur ein paar Spiele verliert. Diese Ehrung bestätigt nun, dass ich wohl genug Spiele gewonnen habe (lacht). Letztendlich ist aber die einzige Bestätigung, die ich brauche, die von meiner Mannschaft. Auch diese habe ich in der abgelaufenen Saison erhalten, was mich umso mehr freut.</p>
<p><em><strong>Wie bist du mit dem Druck, besonders von außen, umgegangen?</strong></em></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Ich habe immer gesagt, ein Spiel nach dem anderen. Jeder muss sich auf sich selbst konzentrieren und alles andere ausblenden. Das habe auch ich in den letzten Jahren in diesem Beruf lernen müssen. Ich wollte von Anfang an eine Playoff-Mentalität in der Mannschaft haben, denn auch während der Hauptrunde zählt jedes einzelne Spiel. Ich muss aber auch sagen, ich bin nach Heilbronn gekommen, um Erfolg zu haben, und mache mir somit auch selbst den Druck. Damit kann ich aber gut umgehen – das ist Profisport.</p>
<p><strong><em>Wie hast du es geschafft, als neuer Trainer mit einer größtenteils neuen Mannschaft diese Mentalität zu schaffen und aus Einzelspielern ein Team zu formen?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Diese Philosophie muss man jeden Tag leben und dem Team beibringen. Für langfristigen und nachhaltigen Erfolg braucht man ein Miteinander – ein Team. Ich habe in meinen über 30 Jahren im Eishockey eines gelernt, und zwar, dass ich selbst nie besser bin als die anderen. Jeder ist ein kleiner Teil der Mannschaft und hat seine Aufgabe, auch ich. Meine Türe war immer offen und ich habe von Tag eins an versucht, ein angenehmes, familiäres und positives Umfeld zu schaffen. Mein Motto war dabei immer – work hard and have fun!</p>
<p><strong><em>Du hast schon angesprochen, dass eure Saison voller Höhen und Tiefen war. Sticht dort etwas besonders heraus, das nochmal zeigt wie gut die Mannschaft als Team gearbeitet hat?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza</strong>: Die härteste Zeit war wahrscheinlich die Phase, als unser Torhüter Patrick Berger gesperrt war. Ich werde unser erstes Spiel während dieser Zeit, die 6:7-Niederlage gegen Memmingen, nie vergessen. Da haben uns ein paar dumme Fehler das Spiel gekostet und der Aufruhr bei den Fans war danach natürlich groß. Aber anstatt in Panik zu geraten, sind wir als Team zusammengeblieben und haben diese schwierige Zeit gemeinsam durchgestanden.</p>
<p><strong><em>Du bleibst nun noch ein weiteres Jahr bei den Falken. Was hat dich zu der Entscheidung bewegt und wie gehst du in die nächste Saison?</em></strong></p>
<p><strong>Frank Petrozza:</strong> Diese tolle Mannschaft und besonders der Fakt, dass auch meine Führungsspieler Freddy Cabana, Corey Mapes und Robin Just noch ein weiteres Jahr bleiben. Dass sie ihre Verträge verlängert haben, hat auch mir gezeigt, dass wir noch nicht am Ende sind. Ich möchte nächste Saison an die vergangene anknüpfen, eine gute Stimmung innerhalb des Teams und den Support von den Fans haben, besonders bei den anstehenden Derbys gegen Bietigheim und Stuttgart. Und ganz wichtig: Ich möchte möglichst viele Spiele gewinnen!</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/frank-petrozza-saisonrueckblick-des-falken-headcoachs/">Frank Petrozza: Saisonrückblick des Falken-Headcoachs</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SUN Handball Power Camp in Neckarsulm</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/sun-handball-power-camp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 15:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[SportUnionNeckarsulm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13585</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/sun-handball-power-camp/">SUN Handball Power Camp in Neckarsulm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_31">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_43  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_16 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">SUN Handball Power Camp in Neckarsulm</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_32">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_44  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_17 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Gruppenfoto zum Abschluss am Sonntag. </em></p>
<p>Fotos: Larativ</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Am Wochenende nach Ostern wurde das Neckarsulmer Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG) zum dritten Mal zur zentralen Basis des „SUN Handball Power Camps“ der Sport-Union Neckarsulm. 150 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren waren dem Ruf des Handball-Bundesligisten gefolgt, um drei Tage lang bei verschiedenen Sportstätten intensive Trainingseinheiten aus allen Bereichen rund um den Handballsport zu absolvieren. Wir haben beim Camp vorbeigeschaut, um von den Organisatorinnen Antje Leverenz-Bätz, Ilka Korn und Bianca Saieva-Thomassen mehr über das Konzept und dessen Ziele zu erfahren. </strong></em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_7  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1.png 1500w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-1280x1280.png 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-980x980.png 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Ralf-1-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-9324" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_33">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_45  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Mittlerweile sind wir mit 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an unserem Limit angelangt“, erzählt uns Bianca Saieva-Thomassen vom Organisationsteam.</p>
<p>„Wir hatten ursprünglich mit 75 Anmeldungen begonnen und waren beim letzten Mal bei 120 angekommen. Diesmal hatten wir jetzt einen solchen Zulauf, dass wir bei 150 einen Annahmestopp machen mussten.“</p>
<p>Knapp 50 Prozent der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen stammen aus der Sport-Union bzw. der JSG Neckar Kocher, die andere Hälfte kommt aus einem Einzugsgebiet zwischen Bietigheim und Mosbach nach Neckarsulm.</p>
<p>Was ist das besondere am SUN Handball Power Camp, wenn so viele junge Handballspielerinnen und -spieler dabei sein wollen?</p>
<p>„Ich denke, es ist das Gesamtpaket“, sagt Antje Leverenz-Bätz, die sich vor allem um das „Hallen- und Gruppen-Tetris“ sowie die Teilnehmer-Kommunikation und -Ausstattung kümmert.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_46  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/SUN-Handball-Power-Camp-Organisatorinnen-1.jpg" alt="" title="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/SUN-Handball-Power-Camp-Organisatorinnen-1.jpg 1200w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/SUN-Handball-Power-Camp-Organisatorinnen-1-980x653.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2024/04/SUN-Handball-Power-Camp-Organisatorinnen-1-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-13591" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Das Camp-Orgateam mit (von links) Antje Leverenz-Bätz, Ilka Korn und Bianca Saieva-Thomassen.</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_34">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_47  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Es geht bei uns ja um weit mehr, als nur darum, drei Tage lang Handbälle hin und her zu werfen und Spielzüge einzustudieren. Vielmehr drehen sich zwei Drittel der Inhalte um die Praxis am Ball.Der Rest sind begleitende Themen, wie zum Beispiel Life Kinetik, Ernährung, Verletzungsprävention und Athletiktraining, denn wir möchten bereits den Kindern ab der E-Jugend spielerisch an die Hand geben, dass es auch außerhalb der Platte noch weitere Dinge zu beachten gibt.“</p>
<p>Da sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer natürlich auch sportlich verbessern sollen, stellt Ilka Korn einen Trainer- und Betreuerstab zusammen, der die entsprechende Qualität vermitteln kann.</p>
<p>Unter anderem standen die zehn Trainingsgruppen beim diesjährigen Camp unter der Obhut von Thomas Zeitz, dem Trainer des Neckarsulmer Bundesliga-Teams, sowie von Ilka Fickinger, Trainerin des Zweitligisten 1. FSV Mainz 05.</p>
<p>„Wann bekommen Jugendliche schon mal die Chance, Einheiten bei solchen Profi-Coaches zu absolvieren? Es tut manchmal auch ganz gut, von jemand Außenstehendem zu hören, wo man leistungstechnisch tatsächlich steht“, berichtet Ilka Korn.</p>
<p>„Und wenn dir als junger Mensch ein Thomas Zeitz sagt, woran du arbeiten solltest, dann hat das nochmal einen ganz anderen Stellenwert, als wenn das dein angestammter Vereinstrainer behauptet.“</p>
<p>Während des dreitägigen Camps haben die Kinder und Jugendlichen auch immer wieder die Gelegenheit zum gemeinsamen Training mit Spielerinnen der Sport-Union.</p>
<p>So war diesmal Bundesligaspielerin Nina Engel mit von der Partie, die sagt: „Es macht einfach Spaß, ihnen Sachen mitzugeben, die sie spielerisch voranbringen. Wenn man dann auch noch sieht, dass sie diesen Input umzusetzen versuchen, dann hat es sich schon gelohnt, mit ihnen gearbeitet zu haben“.</p>
<p>Als Überraschungsgast schaute vor dem Abschlussturnier am Sonntag Nationalspieler Sebastian Heymann beim Camp vorbei.</p>
<p>„Da haben sie alle große Augen gemacht“, lacht Ilka Korn.</p>
<p>Mit diesem „runden“ Konzept wird die Sport-Union ihren eigenen Ansprüchen gerecht, die sie sich als Bundesligist setzt.</p>
<p>Dabei betonen die Organisatorinnen unisono, dass neben dem Leistungsgedanken beim Power Camp auch der Spaß, die Freude an der Bewegung und das Knüpfen neuer Freundschaften im Vordergrund stehen.</p>
<p>„Wenn ich sehe, wie freudig sich alle am ersten Camptag begrüßen, dann weiß ich gleich wieder, wieso wir das als ehrenamtliches Team machen“, strahlt Bianca Saieva-Thomassen.</p>
<p>Antje Leverenz-Bätz, als Angestellte der Sport-Union die Einzige im rund 30-köpfigen Camp-Team, die nicht als Ehrenamtliche dabei ist, betont abschließend, dass das SUN Handball Power Camp der Handballjugend innerhalb und außerhalb der Region eine Plattform zum gemeinsamen Lernen sein soll.</p>
<p>Der Wettkampf zwischen den Vereinen findet zur neuen Saison in den Punkstpielen dann wieder früh genug statt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/sun-handball-power-camp/">SUN Handball Power Camp in Neckarsulm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aaron Bohnes &#8211; Torwarttrainer in der DFB-Akademie</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/aaron-bohnes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sportheilbronn-magazin.de/?p=13403</guid>

					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/aaron-bohnes/">Aaron Bohnes &#8211; Torwarttrainer in der DFB-Akademie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
<div class="et_pb_section et_pb_section_10 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_35">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_48  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_18 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Aaron Bohnes &#8211; Torwarttrainer in der DFB-Akademie</h1>
				</div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_36">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_49  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Aaron Bohnes arbeitet hauptberuflich als Torwarttrainer. Der Wahl-Heilbronner, der eigentlich aus der Bodensee-Region stammt, ist beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) angestellt und betreut dort die U16-Nationaltorhüterinnen. Parallel betreibt er in Heilbronn seine eigene Torwartschule, mit der er an den verschiedenen Wochentagen zwischen den Trainingsplätzen bei der SG Bad Wimpfen, dem SC Amorbach, der TSG Heilbronn, dem VfR Großbottwar und der SGM Pleidelsheim-Freiberg pendelt. Wir haben uns mit dem 33-Jährigen getroffen, um ihn den SPORTHEILBRONN-Lesern vorzustellen.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_8  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="1280" src="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg" alt="" srcset="https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara.jpg 1280w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-980x980.jpg 980w, https://sportheilbronn-magazin.de/wp-content/uploads/2022/10/SPORTHEILBRONN-Lara-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-10609" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
					</div>
				</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_50  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_19 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Aaron Bohnes bei seiner Arbeit beim DFB sowie bei seiner Torwartschule.</em></p>
<p>Foto. Privat</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_37">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_51  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Aaron, wie hat bei dir die Karriere im Fußball und besonders auf der Torwartposition begonnen?</strong></em></p>
<p><strong>Aaron Bohnes</strong>: Als Kind habe ich mit meinen Kumpels im Verein angefangen, Fußball zu spielen. Ich hatte beim Tackling jedoch keine Lust, den anderen Spielern den Ball zu klauen, sondern wollte lieber, dass der Ball zu mir kommt. Zu Beginn war ich dann, laut Trainer, zu gut im Tor, sodass ich nicht mehr raus aus Feld durfte. Den Reiz, als einziger den Ball in die Hand nehmen zu dürfen und ihn „fliegend zu fangen“, hat mich ebenfalls begeistert. Seitdem stand ich im Tor und habe, seit ich sieben Jahre alt war, nie mehr eine andere Position gespielt.</p>
<p><strong><em>Heute bist du Torwarttrainer. War das immer deine Berufung?</em></strong></p>
<p><strong>Aaron Bohnes</strong>: Den Traum, mit Fußball Geld zu verdienen, hatte ich schon immer. Ich habe ein Studium im Bereich Sportmanagement gemacht, habe dann aber schnell gemerkt, dass ich weiterhin auf dem Platz stehen will. Deshalb habe ich dann erstmal auf Minijob-Basis als Torwarttrainer gearbeitet, um meiner Leidenschaft nachzugehen und mit Kindern zu arbeiten.</p>
<p><em><strong>Inzwischen hast du deine Leidenschaft zum Beruf gemacht, bist hauptberuflich Torwarttrainer und beim Deutschen Fußball-Bund angestellt&#8230;</strong></em></p>
<p><strong>Aaron Bohnes</strong>: Genau, ich bin fest als Torwarttrainer in der DFB-Akademie angestellt, arbeite dort zwei Drittel meiner Zeit für die U-Nationalmannschaften. Genauer gesagt für die U16/U17 Juniorinnen-Nationalmannschaft. Das restliche Drittel habe ich zur freien Verfügung, und mir war relativ schnell klar, dass ich eine Torwartschule gründen und meine Zeit darin investieren möchte.</p>
<p><em><strong>Wie bist du beim DFB gelandet?</strong></em></p>
<p><strong>Aaron Bohnes</strong>: Ein Kontakt aus meinem Netzwerk hat mich an Silke Rottenberg, meine jetzige Chefin, empfohlen. Das war vor drei Jahren.</p>
<p><em><strong>Wie gut sind deine Mädels im DFB-Dress schon ausgebildet? Was kannst du ihnen in der Nationalmannschaft noch beibringen?</strong></em></p>
<p><strong>Aaron Bohnes</strong>: Viele Torhüterinnen bekommen leider erst ab ca. 13 Jahren ein spezifisches Torwarttraining. Hier gibt es noch viel Entwicklungsbedarf. Die Top-Talente bei uns in der Nationalmannschaft sind allerdings schon richtig gut. In Zusammenarbeit mit dem Heimatverein versuchen wir, die Torhüterinnen gemeinsam bestmöglich zu begleiten und auszubilden.</p>
<p><em><strong>Wie kann man sich einen Arbeitstag bei dir vorstellen?</strong></em></p>
<p><strong>Aaron Bohnes</strong>: Wenn wir Lehrgang haben, dann sind wir mit der U-Nationalmannschaft national oder international unterwegs, trainieren ein bis zwei Mal am Tag und bereiten uns eventuell auf Länderspiele vor. Ohne Lehrgang arbeite ich täglich zu Hause, bereite die Lehrgänge vor und nach, arbeite an Projekten mit (z.B. Gegentoranalyse der Frauen-WM), schaue mir Spiele unserer Torhüterinnen an (Scouting) oder arbeite an konzeptionellen Projekten rund um das Torwartspiel. Nachmittags stehe ich meist mit meiner Torwartschule auf dem Trainingsplatz.</p>
<p><em><strong>Hast du einen festen Kundenkreis bzw. Vereine, bei denen du regelmäßig dein Training anbietest?</strong></em></p>
<p><strong>Aaron Bohnes</strong>: Ich habe einen festen Kundenkreis, der regelmäßig wöchentlich an unseren Gruppen-Torwarttrainings in Heilbronn und Umgebung teilnimmt. Immer wieder kommen aber auch neue Gesichter zu uns. Ich bin jeden Tag bei einem meiner fünf Kooperationsvereine, bei denen ich rund um Heilbronn professionelles Torwarttraining anbiete.</p>
<p><em><strong>Trainierst du auch noch Erwachsene oder spezialisiert sich dein Training wirklich nur auf verschiedene Jugendmannschaften?</strong></em></p>
<p><strong>Aaron Bohnes</strong>: Im goldenen Lernalter, in jungen Jahren, ist es enorm wichtig, sich die richtigen Grundlagen anzueignen. Dort sehe ich mich als Spezialist. Ich liebe es zu sehen, wie die jungen Menschen sich entwickeln, sich verbessern und für das Torwartspiel brennen. Hieraus entsteht auch immer eine gewisse Vermittlung von wichtigen Werten und Entwicklung einer selbstsicheren Persönlichkeit. Natürlich trainiere ich auch Erwachsene, was aktuell aber in der Praxis eher weniger geschieht.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/aaron-bohnes/">Aaron Bohnes &#8211; Torwarttrainer in der DFB-Akademie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
