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	<title>Ausgabe 31 | sportheilbronn Magazin</title>
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	<description>Das regionale Sportmagazin für Heilbronn</description>
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		<title>Selbstversuch Kältesauna: Unerwartete Glücksgefühle bei -130 Grad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:42:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/selbstversuch-kaeltesauna-unerwartete-gluecksgefuehle-bei-130-grad/">Selbstversuch Kältesauna: Unerwartete Glücksgefühle bei -130 Grad</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Eigentlich begann alles mit einem Anruf von Alexandra Sever bei der SPORTHEILBRONN-Redaktion. „Ich betreibe in Neckarsulm eine Kältesauna und würde gerne eine Anzeige bei euch im Magazin platzieren“, sagte sie zu unserem Chefredakteur Ralf Scherlinzky. Kältesauna? Die Neugier war geweckt. Aus dem kurzen Gespräch wurde ein 45-minütiges Telefonat, bei dem die Idee entstand, eine Sportlerin oder einen Sportler aus der Region die Kältesauna testen zu lassen und einen Magazinbeitrag darüber zu schreiben. Mit der siebenfachen Weltmeisterin der Transplantierten-Leichtathletik, Bera Wierhake, war auch schnell eine Sportlerin gefunden, die neugierig auf die Effekte der Kältesauna war. Kurz vor dem Termin Anfang Januar stellte Alexandra Sever dann nachdrücklich die ganz entscheidende Frage: „Ralf, du willst die Kältesauna doch bestimmt auch gleich probieren, oder?“</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zugegeben, ich winde mich an diesem Samstagmorgen und suche Auswege, wie ich aus der Nummer wieder rauskomme. Draußen hat es minus drei Grad und ich komme schon frierend bei Alex an. Aber kneifen ist nicht – schließlich sind ja auch Bera und ihr Freund da, und man möchte dann nicht derjenige sein, der einen Rückzieher macht. Gerne lasse ich aber Bera den Vortritt&#8230;</p>
<p>Als sie nach 140 Sekunden bei Temperaturen von -130 bis -150 Grad fertig ist, gibt es kein Zurück mehr für mich. Ausziehen bis auf die Unterhose und ein paar trockene Wollsocken, mein Badehandtuch rumwickeln, in Handschuhe und warme Crocs schlüpfen und rein in die Röhre. Alex schließt den Einstieg, nimmt mir mein Handtuch ab, und dann geht es los. Von unten kriecht eine trockene Kälte hoch, die mich erstmal heftig nach Luft schnappen lässt. Anfangs kurz unangenehm, dann aber ganz okay. Währenddessen versucht mich Alex mit „nützlichen“ Tipps wie „ganz ruhig weiteratmen“ und „mach dir warme Gedanken“ abzulenken – was ihr recht gut gelingt, denn plötzlich sind die 140 Sekunden schon wieder vorüber.</p>
<p>Statt, wie ich erwartet hatte, als Eiszapfen wieder auszusteigen, fühle ich mich wie der glücklichste Mensch der Welt und ziehe mich leicht fröstelnd wieder an. Mein Blick auf Bera, die strahlend mit dem Handy fotografierend dasteht, zeigt mir, dass es ihr genauso ging. „Ich fühle mich total gut“, lacht sie, und Alex bestätigt uns, dass es jedem so geht, der aus der Kältesauna steigt.</p>
<p>„Der Körper schüttet Glückshormone aus, die seine Leistungsfähigkeit für die nächsten Stunden anheben“, berichtet sie. „Das kommt daher, dass er, überspitzt gesagt, in der Kälte erst in den Überlebensmodus schaltet und dann realisiert, dass er überlebt hat.“</p>
<p>Deshalb ist die Kryotherapie im Sport auch als eine Art „natürliches Doping“ anerkannt. Während der zwei bis drei Minuten werden rund 500 Kalorien verbrannt und die Muskeln nehmen mehr Sauerstoff auf als normal.</p>
<p>Als wir anschließend bei Kaffee und Tee zusammensitzen und ich mich gerade wundere, wie intensiv meine Arme und Beine durchblutet werden, spricht auch Bera von einem „total angenehmen Kribbeln“ und Alexandra Sever erklärt: „Diese verstärkte Durchblutung sorgt unter anderem dafür, dass du als Sportlerin keinen Muskelkater bekommst, wenn du ein paar Stunden nach dem Training in die Kältesauna steigst.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Alexandra Sever, Ralf Scherlinzky und Bera Wierhake.</em> Fotos: SPORTHEILBRONN</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bera berichtet von unangenehmen Erinnerungen an die Kältekammer im Trainingslager bei bis zu -110 Grad, die auf sie gerade den umgekehrten Effekt hatten als die -130 bis -150 Grad in der Kältesauna. „Das wundert mich nicht“, sagt Alex, „denn in der Kältekammer hast du, wie auch im Eisbad, eine nasse Kälte, wogegen wir mit trockener Kälte arbeiten. Das Wichtigste bei uns ist, dass der Kopf warm bleibt, denn dann verträgt der Körper die Kälte viel besser.“</p>
<p>Die Kältesauna wird mit flüssigem, -196 Grad kaltem Stickstoff betrieben. Das Gerät saugt Luft an, kühlt diese durch den Stickstoff herunter und bläst sie als angenehme Kälte zurück in die Röhre. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Kryotherapie findet ihren Einsatz normalerweise vor allem bei der Schmerzbehandlung. Alexandra Sever berichtet uns von zahlreichen Kunden mit Rheuma und Arthrose: „Die extreme Kälte unterbricht den Entzündungsvorgang und lindert deshalb die Schmerzen. Bei regelmäßiger Behandlung ca. zweimal pro Woche bekommen wir bei fast 90 Prozent unserer Kunden die Schmerzen gelindert, und bei gut der Hälfte sind die Schmerzen irgendwann sogar ganz weg. Das ist das Schönste für mich, wenn sie mir strahlend berichten, dass ich ihnen helfen konnte.“</p>
<p>Kryotherapie ist inzwischen eine anerkannte Therapie, die vor allem in Rheuma- und Kurzentren angewandt und zum Teil auch von Krankenkassen übernommen wird.<br />Spannender Side Fact zu unserem Selbsttest: Bera laboriert seit einiger Zeit an einer Knieverletzung und hat schon kurz danach weitere Termine in der Kältesauna vereinbart. Auch von mir gibt es ein „Jederzeit gerne wieder“!</p></div>
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		<title>Turngala in der Harmonie &#8211; Showhighlight zum Start ins neue Jahr</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/turngala-in-der-harmonie-showhighlight-zum-start-ins-neue-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Seit vielen Jahren beginnt das Heilbronner Sportjahr traditionell mit der Turngala in der Harmonie. Auch in diesem Jahr machte die Tournee des Schwäbischen und Badischen Turner-Bundes (STB und BTB) am 9. Januar wieder Station in Heilbronn – als letzte der 18 Shows, die seit dem 28. Dezember in ganz Baden-Württemberg stattfanden. Als langjährige Stammgäste der Turngala hat uns schon lange interessiert, welcher organisatorische und logistische Aufwand hinter der Produktion steht. In diesem Jahr konnten wir hinter die Kulissen schauen und in Gesprächen mit Projektleiterin Kristine Hartmann von STB und Turngau Heilbronn-Präsident Steffen Meißner alles erfahren, was wir schon lange wissen wollten. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Die Künstlerinnen und Künstler der Turngala „Eternity“.   </em> Foto: Pimster Creations</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit atemberaubenden Darbietungen haben rund 50 Künstlerinnen und Künstler die 1.600 Zuschauer unter dem Motto „Eternity“, „eine Traumreise, die signalisiert, dass die menschliche Entwicklungsmöglichkeit bis in alle Ewigkeit weitergehen wird“, in der fast ausverkauften Harmonie begeistert.</p>
<p>Damit die Show an diesem Dienstagabend ab 18.30 Uhr auf die Bühne gebracht werden konnte, waren im Vorfeld über 50 Personen im Einsatz. „Wir haben allein 30 Leute von Seiten der Turngala, die die Tournee fest begleiten: zwölf Techniker für Licht- und Toneffekte, zwei Bus- und drei LKW-Fahrer, drei Personen aus dem Catering-Team, drei Verantwortliche für den Auf- und Abbau der Geräte, ein Regisseur und zwei Regieassistenten, mindestens eine Physiotherapeutin sowie drei bis vier Personen für Künstlerbetreuung, Projektleitung, Vermarktung und Promotion“, berichtet Projektleiterin Kristine Hartmann vom Schwäbischen Turner-Bund.</p>
<p>Dazu kommen 20 Helfer für den Auf- und Abbau, die der Turngau Heilbronn als Ausrichter der Heilbronner Show stellen muss. „Wir hatten auch diesmal wieder unser erfahrenes Team vom KTT Heilbronn am Start“, erzählt Turngau-Präsident Steffen Meißner. „Die Jungs und Mädels laden ab morgens um 6 Uhr die LKW aus und bauen dann alles auf. Gegen Mittag sind sie fertig, damit dann die Künstler mit den Proben beginnen können. Und da wir um Mitternacht den Harmonie-Schlüssel zurückgeben müssen, fangen sie kurz nach dem Ende der Show mit dem Abbau an. Während die Show läuft, sind sie diejenigen, die die Bühne im Hintergrund für die nächsten Künstler umbauen, während der Conferencier im Scheinwerferlicht seine Späße macht.“</p>
<p>Generell ist die Turngala so konzipiert, dass der Schwäbische und der Badische Turnerbund das Programm und die Show zusammenstellen und der regionale Ausrichter die Rahmenbedingungen stellt und auch das Risiko trägt. Stefen Meißner: „Der Turngau Heilbronn mietet die Halle an, kümmert sich um den Kartenvorverkauf, verschickt die Einladungen an Ehrengäste, sorgt für das leibliche Wohl der Besucher, stimmt sich für die Fackelshow mit der Feuerwehr ab und sorgt für einen reibungslosen Ablauf des Abends. Das ist schon ein ordentlicher Kraftakt für uns Ehrenamtliche. Und unsere Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle ist quasi zwei Monate nur mit der Vorbereitung der Turngala beschäftigt.“</p>
<p>Auch wirtschaftlich sei das Heilbronner Event für den Ausrichter ein Ritt auf der Rasierklinge, wie Steffen Meißner weiß. „Je mehr Zuschauer kommen, desto eher können wir unsere Ausgaben decken. Dafür ist natürlich die kleine Halle nicht unbedingt zuträglich. Die Ausrichter in Stuttgart mit der Porsche Arena oder die in Ludwigsburg mit der MHPArena haben da einen ganz anderen Handlungsspielraum als wir“, so der Turngau-Präsident. „Wir machen das aber auch nicht, um Geld zu verdienen, sondern aus Liebe zu unserem Sport und weil wir das Veranstaltungsformat toll finden und etwas für die Turnkultur in Heilbronn machen möchten.“</p>
<p>Wie bzw. unter welchen Kriterien werden eigentlich die Künstlerinnen und Künstler für die Tournee ausgewählt, wollen wir von Kristine Hartmann wissen. „Dazu muss ich weiter ausholen“, lacht die in Stuttgart ansässige Projektleiterin. „Wir nehmen die ersten Künstler schon zwei, drei Jahre vorher unter Vertrag und überlegen dann, in welches Motto wir sie einbetten können. ‚Wir‘ – das ist eine sechsköpfige Findungsgruppe, die aus drei Leuten vom Präsidium, dem Regisseur, der Marketingabteilung und mir besteht. Der Regisseur legt uns seine Vorstellungen von der Show dar, und dann beginnen die teils intensiven Diskussionen. Meist liegen zehn, fünfzehn Vorschläge auf dem Tisch, die wir dann auf drei bis fünf Namen reduzieren. Am Ende gibt jeder ein Statement ab, weshalb er für welches Motto stimmt, und schlussendlich ist das Motto dann eine Teamentscheidung.“</p>
<p>Bei der Zusammenstellung der weiteren Künstler für die Turngala legt das Organisationsteam einen besonderen Wert auf den turnerischen Aspekt. „Es soll eine Mischung aus baden-württembergischen Topathleten und Profiartisten aus der ganzen Welt sein – so, dass für jeden etwas dabei ist und sich die Zuschauer mit dem Programm identifizieren können“, weiß Kristine Hartmann.</p>
<p>Eine große Rolle spielt dabei das Nationalmannschaftszentrum Rhythmische Sportgymnastik in Fellbach-Schmiden, das fast jedes Jahr mit einigen Spitzensportlerinnen am Start ist. In diesem Jahr haben sich die Sportgymnastinnen von Show zu Show abgewechselt. So kamen die Zuschauer in Stuttgart in den Genuss eines Auftritts von Shootingstar Darja Varfolomeev, während in Heilbronn die zweifache Vizeweltmeisterin Margarita Kolosov die Zuschauer in ihren Bann zog. <br />Dazu kamen diesmal drei Bundesligaturnerinnen am Schwebebalken, sowie der Trampolin-Weltmeister Fabian Vogel (siehe Kasten rechts), der in den ersten 16 Shows gemeinsam mit Benny Wizani vom Turnsport Austria spektakuläre Luftakrobatik zeigte, in Heilbronn jedoch aufgrund einer Verletzung seines Partners allein auftreten musste.</p>
<p>Abgerundet wird das Programm durch zwei regionale Gruppen, die vom Ausrichter ausgewählt werden – einer Kindergruppe sowie einer Showgruppe, die den Abend eröffnet. In diesem Jahr zeigten die Kids des KTT Heilbronn ihr Können, während der ATC Blau-Gold der TSG Heilbronn den Opener machte. „Traditionell wählen wir die Showgruppe aus den besten Teams aus, die bei unserer Soirée der Bewegung im Juni auftreten“, verrät Steffen Meißner.</p>
<p>Nach der Turngala ist vor der Turngala – deshalb hat schon jetzt im Januar 2024 der Vorverkauf für die Shows zum Jahreswechsel 2024/25 begonnen. Die Show in Heilbronn findet am Freitag, 10. Januar 2025 statt. Das neue Motto: „Colours of Light“.</p></div>
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<h2>Trampolin-Weltmeister Fabian Vogel bei der Turngala</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Fabian Vogel (Mitte) im Gespräch mit Lara Auchter und Ralf Scherlinzky.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit Sportgymnastin Margarita Kolosov und Trampolin-Weltmeister Fabian Vogel waren auch zwei deutsche Spitzensportler bei der Turngala dabei. Vor der Show hat uns Fabian Vogel vom Tagesablauf der Turngala-Künstler berichtet: „Wir frühstücken alle gemeinsam im Hotel am Standort der Show vom Vorabend, und dann geht es mit dem Tourbus zum Veranstaltungsort. Dort hat jeder nochmal die Möglichkeit zu proben, bevor wir uns auf die Show vorbereiten. Vor allem in Heilbronn war die Probe für mich wichtig, weil die Halle niedriger ist als in den anderen Städten.“</p>
<p>Obwohl Heilbronn die 18. und letzte Show war, überwog bei dem Bad Kreuznacher die Wehmut über das Ende der Tour: „Klar ist man zwischendurch vor allem nach den Doppelshows ziemlich kaputt. Aber dass wir jetzt Abschied nehmen müssen, ist trotzdem sehr schade. Es sind echte Freundschaften zwischen den Künstlern entstanden. Gestern Abend gab es noch eine kleine Abschiedsparty, und heute nach der Show verstreuen wir uns in alle Himmelsrichtungen. Ich fahre heute Nacht z.B. noch nach Hannover. Die Turngala hat mir in jedem Fall großen Spaß gemacht.“</p></div>
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		<title>Katrin Wallmann &#8211; Projektleiterin für Olympische Bildung</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/katrin-wallmann-projektleiterin-fuer-olympische-bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Auchter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Katrin Wallmann &#8211; Projektleiterin für Olympische Bildung</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Katrin Wallmann war 2014 Deutsche U18-Meisterin im 100-Meter-Sprint. Die 25-jährige gebürtige Heilbronnerin gewann mit der Unterländer LG mehrere Süddeutsche Meistertitel und wurde 2019 mit der Staffel der MTG Mannheim zweimal Deutsche Meisterin. Nach Verletzungen und gesundheitlichen Problemen beendete die Leingartenerin im Jahr 2020 ihre Sportlerkarriere. </strong></em></p>
<p><em><strong>Seitdem ist die Masterstudentin hinter den Kulissen des Sports aktiv und hat nun bei den European Olympic Academies (EOA) eine ganz spezielle Rolle in der Sportwelt inne. Was die EOA ist und was genau sie dort macht, hat sie uns beim gemeinsamen Spaziergang durch die Weinberge verraten. </strong></em></p>
<p>Foto: EOA</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Autor: </span></h4>
						
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die frühere Sprinterin startete beim SV Leingarten ihre Leichtathletik-Karriere. Nach dem Abitur wechselte sie zur MTG Mannheim. Dort krönte Katrin Wallmann ihre Sprintkarriere mit deutschen Meistertiteln in der 4&#215;200-Meter- sowie in der Halle mit der 4&#215;100-Meter-Staffel. Nebenbei begann sie in Mannheim ihr Studium der Politikwissenschaften. 2020 musste sie, nach vielen Verletzungen und einer langen Leidenszeit, ihre Karriere beenden. Der Grund: ein gutartiger Tumor an der Wirbelsäule, der es nicht zuließ, weiterhin Hochleistungssport zu betreiben. „Ich war am Boden zerstört“, gesteht die 25-Jährige. „Ich hatte mein ganzes Leben nach dem Sport ausgerichtet und habe dafür auch extra den Verein gewechselt. Meine Welt ist damals zusammengebrochen.“ </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Sportlerin Katrin Wallmann im Jahr 2016.</em>  Foto: privat</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Nachhinein war das Karriereende aber die richtige Entscheidung, wie die Unterländerin heute weiß: „Wäre mein Karriereende nicht zwingend gewesen, hätte es durchaus sein können, dass ich mich schon kurz darauf freiwillig dafür entschieden hätte. Vor allem in Deutschland, wo man von der Leichtathletik allein nicht leben kann, stellt sich jeder irgendwann mal die Frage, ob sich die ganze Arbeit überhaupt lohnt. Ich hatte insofern Glück, dass ich bereits einen Uni-Abschluss hatte und sofort wusste, was ich als nächstes machen möchte“. Der nächste Schritt: ein Masterstudium an der Sporthochschule Köln. Dort studiert Katrin Wallmann Internationale Sportentwicklung &amp; Politik und kann so auch nach ihrer Karriere dem Sport treu bleiben.</p>
<p>Als Projektleiterin für Olympische Bildung und EU-Projekte bei der Organisation European Olympic Academies (EOA) hat sie es mit der anderen, nicht für alle wahrnehmbaren Seite des Sports zu tun. Als studentische Hilfskraft zur Organisation gekommen, arbeitet sie inzwischen parallel zum Studium 20 Stunden pro Woche. „Die EOA wurde 2018 gegründet und ist, gemessen an der Anzahl der Mitarbeiter, recht klein. Ich habe mich aber in der Organisation so wohl gefühlt, dass ich mich letzten Sommer auf die neugeschaffene Stelle als Projektleiterin beworben habe. Es ist ein super Einstieg ins Berufsleben und macht mir unglaublich viel Spaß.“</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die EOA ist eine große Dachorganisation, die das Ziel hat, die nationalen olympischen Akademien in Europa zusammenzubringen, um olympische Werte, Philosophie und Ideale zu fördern. Diese Akademien sind in ihren jeweiligen Ländern dafür verantwortlich, den olympischen Bildungsauftrag auszuführen. Die EOA fördert die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den nationalen Akademien, und arbeitet dafür auch mit den nationalen Olympischen Komitees und weiteren internationalen Sportorganisationen in Europa zusammen.</p>
<p>Ziel ist es, olympische Werte wie Höchstleistung, Freundschaft und Respekt zu fördern und gemeinsame Bildungs- und Austauschprogramme unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Kulturen auf die Beine zu stellen. Diese Programme sollen die aktive Beteiligung der Menschen an sportlichen Aktivitäten in Europa und damit die Bildungssysteme in den verschiedenen Ländern unterstützen. Auch will die EOA durch Veranstaltungen, Konferenzen und Seminare eine Plattform für aktuelle Themen und Herausforderungen im internationalen Sport schaffen und einen Austausch mit anderen Ländern in Bezug auf Fragen der Menschenrechte, Umwelt oder Politik im Zusammenhang mit dem Sport fördern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Arbeit hinter den Kulissen des Sports ist definitiv der Weg, den sich die frühere Leichtathletin für die Zeit nach ihrer aktiven Karriere gewünscht hat: „Es ist auf jeden Fall cool, zu reisen und bei den verschiedenen olympischen Veranstaltungen dabei sein zu können. Man lernt viele neue Leute und Kulturen kennen und bekommt nochmal einen ganz anderen Einblick in den Sport. Bei uns geht es um die Wertevermittlung und Sichtbarkeit sowie darum, wie der Sport durch die Olympischen Spiele die Menschen zusammenbringen kann. Es ist einfach schön zu sehen, wie uns der Sport alle verbindet“.</p>
<p>Als ehemalige Sportlerin möchte Katrin Wallmann gerne die Athleten selbst viel mehr einbinden. „Wir versuchen vor allem, den jungen Athleten beim European Youth Olympic Festival oder den Jugendspielen die Werte des Sports mitzugeben und ihnen zu zeigen, dass sie etwas bewirken und Menschen vereinen können. So werden sie hoffentlich die besten Vorbilder für die Gesellschaft und die nächsten Generationen werden.“</p>
<p>Wir werden Katrin Wallmann und ihre besondere Arbeit bei den European Olympic Academies weiterverfolgen und wünschen ihr ganz viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Katrin Wallmann beim EOA-Kongress im Litauischen Vilnius im November 2023. </em> Foto: Renatas Mizeras</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>FasziHNation &#8211; Social Media Projekt aus Leidenschaft</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/faszihnation-social-media-projekt-aus-leidenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
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		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronner Falken]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">FasziHNation &#8211; Social Media Projekt aus Leidenschaft</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>FasziHNation, so lautet der Name eines Instagram-Accounts, auf den wir im Sommer 2023 aufmerksam wurden. Sauber aufbereitete Grafiken über die Heilbronner Falken mit detaillierten Gegneranalysen, in die Tiefe gehenden Statistiken, Spielerportraits, Gegenüberstellungen von Stärken und Schwächen etc. – es gibt kaum etwas, was FasziHNation nicht seriös analysiert. Was wir bei den Instagram-Posts schnell feststellten: Es handelt sich nicht um einen offiziellen Falken-Account, sondern um ein Fanprojekt. Das hat uns neugierig gemacht und wir haben ein Treffen vereinbart, um das Projekt näher vorzustellen und zu sehen, wer dahinter steckt. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>FasziHNation – das sind Software Engineering-Student Julian Freudenberger (23, links) und Jura-Student Pascal Schulz (29, rechts).</p>
<p>„Wir sind zwei Eishockeyverrückte, die einfach ein bisschen etwas bewegen wollen“, lacht Julian Freudenberger. „Eigentlich hatten wir erst die Idee, einen Falken-Podcast und nebenher ein bisschen Social Media zu machen, doch dann hatten wir auf Instagram eine so tolle Resonanz, dass wir uns darauf konzentriert haben.“</p>
<p>Während Julian Freudenberger sich um die grafische Aufarbeitung der Beiträge und Storys kümmert, ist Pascal Schulz der Mann für die Texte. So ergänzen sich die beiden Dauerkarteninhaber perfekt.</p>
<p>„Eishockey ist unsere Leidenschaft und wir verbringen täglich mehrere Stunden damit, Statistiken zu wälzen und über Eishockey zu philosophieren. Vor allem bei den vierstündigen Fahrten zu den Auswärtsspielen in Bayern entstehen die besten Ideen, mit welchen Kommunikationsstrategien in den Sozialen Medien wir den Eishockeysport in Heilbronn voranbringen können“, verrät der gebürtige Bonner Pascal Schulz.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei einer solchen Fahrt zum Auswärtsspiel war auch der Gedanke zu einer Umfrage entstanden, was sich die Fans für die Heilbronner Falken wünschen. „Der am meisten ausgesprochene Wunsch war ein TikTok-Account der Falken“, berichtet Julian Freudenberger, und Pascal Schulz ergänzt: „Das macht auch absolut Sinn. Die Falken haben zwar eine große Fanbasis, aber darunter sind auch viele Fans der ersten Stunde, die irgendwann vielleicht nicht mehr so aktiv zu den Spielen gehen. Deshalb wäre es wichtig, junge Fans zu generieren, die irgendwann ihre Plätze einnehmen. Und die erreichst du heute nicht mehr, indem du in der Stadt Flyer verteilst. Das muss über Social Media laufen.“</p>
<p>Und wenn die Organisation der Falken nicht die personellen Ressourcen habe, müsse man eben ein Stück weit „auf Eigeninitiative von Privaten bauen, denen etwas daran liegt, dass das funktioniert“, schicken die beiden hinterher.<br />Zwar schreiben Julian und Pascal zum Teil bereits die Spielberichte für die Falken, doch sehen sie sich als Fans „nicht in der Position, einfach zur Geschäftsstelle zu gehen und zu sagen, lasst uns das machen“.</p>
<p><em>Kleiner Wink an die Falken-Organisation von der Redaktion: Abgeneigt wären die beiden nicht, wenn man sie fragen würde – das hören wir aus dem Gespräch mehrfach heraus&#8230; 🙂</em></p>
<p>Begeistert sind die FasziHNation-Macher von der Arbeit von Falken-Sportdirektor Martin Jiranek. „Er ist das Beste, was den Heilbronner Falken passieren konnte. Martin hat mit Sinn und Verstand ein Oberliga-Team zusammengestellt, das sich für die Organisation zerreißt und einfach Spaß macht“, schwärmt Julian Freudenberger.</p>
<p>Ein Glücksfall seien auch die in der Region ansässigen Spieler Frédérik Cabana, Robin Just und Corey Mapes als Identifikationsfiguren. „Die Aktion mit dem 500er-Trikot von Mapesy zu seinem Jubiläum mit der anschließenden Versteigerung war klasse“, sagt Pascal Schulz. „Wir hätten hier aber die Idee gehabt, gleich noch passende Fantrikots draufzusetzen – ohne Geld für eine Vorproduktion ausgeben zu müssen, einfach auf Bestellung. Julian und ich hätten uns eines gekauft. Und viele andere sicher auch.“</p>
<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/faszihnation/" target="_blank" rel="noopener">@faszihnation</a></p></div>
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			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kultur im Ring am 11.05.2024 &#8211; Neuauflage des Boxevents in der Römerhalle</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/kultur-im-ring-am-11-05-2024-neuauflage-des-boxevents-in-der-roemerhalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur im Ring]]></category>
		<category><![CDATA[Römerhalle]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Rund viereinhalb Jahre nach seiner Premiere im Jahr 2019 soll es am 11. Mai 2024 in der Neckargartacher Römerhalle eine Neuauflage von „Kultur im Ring“ geben.<br />Das Event, das hochklassigen Profi-Boxsport und kulturelle Darbietungen unter einem Dach vereint, sollte ursprünglich ab 2019 eine feste Größe im Heilbronner Veranstaltungskalender werden. Doch dann bremste die Corona-Pandemie Veranstalter Alexander Seel vom SV Heilbronn am Leinbach und sein Team aus. Das für 2020 geplante Event musste ausfallen, und auch in den Folgejahren konnte „Kultur im Ring“ nicht stattfinden.</p>
<p>Jetzt möchte Alexander Seel das Event wieder zum Leben erwecken. „Wir werden ca. zehn Profikämpfe mit Boxern aus ganz Europa erleben. Dazu gibt es Livemusik, eine Lightshow und gastronomische Highlights“, kündigt Alexander Seel an. Sportliche Höhepunkte sollen u.a. die Kämpfe des Heilbronners Hakan Tosun und des Möckmühlers Ilias Mitaev werden.<br />Wie schon bei der Premiere wird der „Michael Buffer aus Heilbronn“, Comedy-Moderator Sascha Straub, durch den Abend führen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Im September 2019 kamen 650 Zuschauer zur Premiere von „Kultur im Ring“ in die Römerhalle.</em><br />Foto: media:system</p></div>
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		<title>49. Winter-Motocross: Der Klassiker kehrt am 10.03.24 zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Das Winter-Motocross in Frankenbach ist seit langen Jahren eines der größten Sportevents in Heilbronn. Bis 2017 läutete die Großveranstaltung Jahr für Jahr den Saisonstart der internationalen Motocross-Szene ein. Dann musste es 2018 aufgrund des Neubaus des Vereinsheims zum ersten Mal seit 1999 ausfallen. 2019 fand dann die 48. und bislang letzte Auflage statt. Mit dem Start der Corona-Pandemie war das „WMX“ 2020 die erste Veranstaltung im Heilbronner Sport, die abgesagt werden musste. Auch 2021 und 2022 fiel das Event Corona zum Opfer. 2023 standen die Zeichen dann auf Restart, ehe die Großbaustelle in Frankenbach erneut für eine kurzfristige Absage sorgte.​</strong></em></p>
<p>Foto: Rico Schneller</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am 10. März 2024 geht es nun endlich weiter mit der publikumsträchtigen Traditionsveranstaltung. Diesmal wird das 49. Internationale Winter-Motocross definitiv stattfinden. „Wir sind froh, dass es wieder losgehen kann“, freut sich Alexander Vogt vom Veranstalter MCC Frankenbach. „Wir haben im November 2023 mit den Planungen begonnen und sind bereit.“</p>
<p>Doch auch in diesem Jahr musste der MCC einen großen Rückschlag verkraften: Am 25. Dezember 2023 verstarb der „Mister Winter-Motocross“ Jürgen Kaiser überraschend im Alter von 65 Jahren. „Jürgen war die zentrale Figur bei der Organisation. Er hatte ein unglaubliches Wissen, hat die ganzen Genehmigungen eingeholt und war einfach unsere Schaltstelle. Sein plötzlicher Tod hat uns bei der Organisation zurückgeworfen, ganz zu schweigen vom menschlichen Verlust, den er für uns bedeutet hat“, sagt Alexander Vogt.</p>
<p>Am 10. März werden nun aber wieder die Motoren an der Frankenbacher Leintalstraße knattern. Der MCC Frankenbach erwartet bis zu 4.000 Zuschauer, die sich auf sechs spannende Rennläufe mit spektakulären Sprüngen freuen können. <br />„Seit dem 19. Januar ist die Nennung für die Fahrer offen, und wir sind gespannt, wer alles bis zum Nennschluss am 24. Februar sein Kommen ankündigt“, so MCC-Pressesprecher Alexander Vogt.</p>
<p>Im Zuge der Veranstaltung sammelt der MCC diesmal auch Spenden für die Kinderklinik-Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden”, die kranke Kinder und ihre Familien während des stationären Aufenthalts an der Heilbronner Kinderklinik und danach unterstützt.</p>
<p>„Das Internationale Winter-Motocross ist eine der größeren Veranstaltungen im Rennkalender, es ist der Season Opener und wir haben Piloten aus der deutschen und sogar internationalen Spitze am Start. Diese Reichweite möchten wir nutzen, um die kleinen Helden zu unterstützen, die nicht mal drei Kilometer von der Strecke entfernt ihre Zeit in der Kinderklinik verbringen müssen“, erklärt Alexander Vogt.</p></div>
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		<title>Heilbronn in Bewegung? &#8211; Neue Trendsport-Location im Wollhaus</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/heilbronn-in-bewegung-neue-trendsport-location-im-wollhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Das Heilbronner Wollhaus stand lange am Rande des Abrisses. Seit Ende Juli 2023 steht nun aber fest, dass der oft als Heilbronner Schandfleck betitelte Betonklotz mitten in der City einen neuen Charme verliehen bekommt und durch innovative Konzepte zum Anziehungspunkt der Innenstadt werden soll. Eines dieser Konzepte steht bereits in den Startlöchern: Eine 600 m² große Location in den Räumen der ehemaligen Drogerie Schlecker, in der hauptsächlich Trendsportarten wie Parkour im Fokus stehen, die aber auch Platz für Vortragsveranstaltungen bietet. Wenn alles planmäßig läuft, wollen Marco Weimar und Tobias Meier von der Agentur Yest Sports ihre Location mit dem Namen „Melting Pot“ sobald wie möglich in diesem Jahr eröffnen. Wir haben uns vor Ort umgeschaut und von Marco Weimar erfahren, welche Vision und Philosophie hinter dem Projekt „Heilbronn in Bewegung?“ stecken. </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Wir möchten die Heilbronner in Bewegung versetzen, und zwar an einem zentralen Ort der Begegnung und losgelöst von sportlichen Wettkämpfen“, sagt Marco Weimar. „Deshalb haben wir hier ein Konzept für die präventive, nachhaltige und gesunde Mobilisierung des Bewegungsapparates ausgearbeitet und uns dabei an der Sportart Parkour orientiert. Die meisten Menschen setzen die Bewegung, die eigentlich für die Gesundheit und für den Körper da ist, mit Sport und Leistung gleich – und deshalb entsteht bei vielen eine ‚No sports‘-Mentalität. Dies möchten wir ändern.“</p>
<p>Die 600 m² große Location ist modular nutzbar, die Parkour-Fläche kann mit ihrer mobilen Bewegungslandschaft auf rund 400 m² ausgedehnt werden. An der großen Glasfront zur Allee hin steht eine kleine Bühne, die beispielsweise für Lesungen mit vielfältigen Schwerpunkten genutzt werden kann. Die Fläche davor bietet Platz für eine Bestuhlung für bis zu 100 Personen.</p>
<p>„Wir haben hier in den letzten Monaten alles in Eigenleistung renoviert und ausgebaut – Sportfläche, Bühne, Theke, Umkleiden, Toiletten. Das hat uns teilweise schon an unsere Grenzen gebracht“, berichtet Marco Weimar.</p>
<p>Aktuell stehen der 28-Jährige und sein Team am Ende der Umbauarbeiten und sind bereit für den laufenden Betrieb, während gerade die letzten organisatorischen Fragen geklärt werden. „Schon beim Richtfest im Dezember hatten wir 180 Leute da. Seither bekommen wir regelmäßig Anfragen von verschiedenen Sportarten, die unsere Location gerne für Trainings und Kurse nutzen möchten“, schwärmt das Mitglied des Heilbronner Sportausschusses.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Yest Sports beschäftigt aktuell acht Trainerinnen und Trainer, die knapp 500 Kinder in zwölf Schulen im Stadt- und Landkreis im Rahmen der eigens geschaffenen Konzepte unterrichten. Diese Zusammenarbeit mit den Schulen soll künftig um Workshops ausgebaut werden. Diese sollen dann in der hauseigenen Location, dem „Melting Pot“ im Wollhaus, stattfinden. Auch Unternehmenscoachings und Teambuilding-Maßnahmen sollen tagsüber in der Location stattfinden, während für abends die eigenen Kurse eingeplant sind. Bis es dann offiziell losgeht, sollen weitere Trainer gefunden werden.</p>
<p>„Mein Traum und meine Vision“, erzählt Marco Weimar, „ist es, dass Menschen aus allen Ecken der Welt, die in Heilbronn leben, bei uns mit Heilbronnern aus allen Bereichen der Gesellschaft zusammentreffen und sich alle gemeinsam bewegen.“<br />Die SPORTHEILBRONN-Redaktion wünscht dem Projekt viel Erfolg!</p></div>
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		<title>Martin Werz: Bericht von der Enduro-WM 2023</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/martin-werz-bericht-von-der-enduro-wm-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
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		<category><![CDATA[Rennsport]]></category>
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		<category><![CDATA[Enduro]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>In der letzten SPORTHEILBRONN-Ausgabe hatten wir über den Enduro-Fahrer Martin Werz aus Schwaigern berichtet, der damals den „Six Days“ in Argentinien, der sechstägigen Enduro-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften, entgegenfieberte. Ein knappes Vierteljahr danach hat uns der 32-Jährige nun einen Erfahrungsbericht seines Jahreshighlights 2023 geschickt:</strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich bin in der Woche vom 6. bis 11. November bei den Six Days Enduro-Weltmeisterschaften in San Juan, Argentinien, gestartet.</p>
<p>Wir reisten schon ein paar Tage früher an, um uns zu akklimatisieren, den Paddock aufzubauen, die Container auszuladen und unsere Motorräder startklar zu machen. Auch sind wir zusammen die neun Sonderprüfungen sowie wichtige Streckenabschnitte abgelaufen, denn es gab etliche steile Auf- und Abfahrten sowie wichtige Bremspunkte, die wir uns einprägen mussten.</p>
<p>Die Eröffnungsfeier war samstags im Stadtzentrum von San Juan. Die Atmosphäre war richtig cool, alle Mannschaften wurden vorgestellt und es herrschte eine tolle Stimmung. Den Sonntag haben wir genutzt, um nochmals zu relaxen.</p>
<p>Am Montag war dann der erste und zugleich auch der härteste Renntag. Wir sind die gesamte Etappenlänge gefahren, also circa 230 Kilometer, und hatten drei Sonderprüfungen pro Runde. Insgesamt bin ich zwei Runden gefahren und hatte sechs Prüfungen, war aber ganz schön am Limit unterwegs.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir hatten stellenweise bis zu 45 Grad auf der Strecke und es war einfach heiß, trocken und staubig. Die Temperaturen forderten natürlich ihren Tribut und so fielen allein aus meiner Startklasse mit 250 gestarteten Fahrern über 85 schon am ersten Tag aus, sei es durch Schäden am Motorrad oder wegen körperlicher Erschöpfung. Die restlichen Fahrer konnten am Dienstag nochmals die Etappe angehen, die sogar ein wenig entschärft wurde. Trotzdem herrschten ähnlich brutale Bedingungen, weshalb es wieder 25 Ausfälle und sogar einen Todesfall gab. Die ersten zwei Tage waren also körperlich und mental sehr hart. Ich konnte mich aber durchbeißen und stand nach der ersten Etappe schon auf einem guten 62. Rang im Gesamtklassement.</p>
<p>Am Mittwoch durften wir eine neue Etappe mit neuen Prüfungen einfahren. Zwei der Sonderprüfungen lagen dabei an einem Stausee, was auch landschaftlich eine schöne Abwechslung war. Während dieser Etappe habe ich ein wenig Zeit verloren, weshalb ich im Gesamtranking ein bisschen Federn lassen musste.</p>
<p>Ich konnte mich aber in der letzten Etappe am Freitag nochmal fangen, denn diese Strecke war total anders. Eine Sonderprüfung lag in einer Talaue mit einem kleinen Fluss. Es war also anstatt trocken und staubig wie Tage davor plötzlich matschig und nass. Dies kam natürlich den europäischen Fahrern zugute, da wir es gewohnt sind, bei schlechtem Wetter Enduro zu fahren. Die Südamerikaner, welche die letzten Tage sehr gut dabei waren, da sie die heißen und trockenen Bedingungen gewohnt sind, mussten bei dieser Etappe schon richtig kämpfen. So hat sich das Blatt gewendet und ich konnte am Ende in der C2-Klasse auf den 32. Gesamtrang klettern.</p>
<p>Beim Abschlussrennen der Six Days lief es für mich persönlich dann richtig gut. Gemeinsam mit Ronny Rohde und Kai Bräutigam vom Team Germany 1 konnten wir noch gemeinsam auf den 20. Platz hochfahren. Schade war, dass die deutsche Mannschaft insgesamt nicht das zuvor erhoffte Ergebnis erreichen konnte, da wir leider schon an den ersten beiden Tagen einige Ausfälle hinnehmen mussten. Ich bin aber sehr zufrieden mit meiner Leistung und konnte im Finallauf sogar den sechsten Platz einfahren.</p>
<p>Alles in allem war es trotz der Hitze und der Anstrengung eine coole Woche und ein richtig geiles Erlebnis – und ich bin stolz alles geschafft zu haben!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Euer Martin Werz</strong></p></div>
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		<title>Turnschule TG Böckingen: Elf Talente in den Kadern von DTB und STB</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/turnschule-tg-boeckingen-elf-talente-in-den-kadern-von-dtb-und-stb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersport]]></category>
		<category><![CDATA[SPORTHEILBRONN]]></category>
		<category><![CDATA[Turnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Großer Erfolg für die Turnschule der TG Böckingen: Gleich elf Turnerinnen und Turner aus der Talentschmiede in der Mörikehalle wurden für die Saison 2024 in die Kader des Deutschen (DTB) und des Schwäbischen Turner-Bunds (STB) berufen.</p>
<p>Angeführt wird das Feld von <strong>Milan Hosseini</strong> und <strong>Daniel Wörz</strong>, die beide im DTB-Perspektivkader stehen und die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Paris anvisieren.</p>
<p>Im DTB-Nachwuchskader der Altersklasse 16 steht <strong>Mika Wagner</strong>, der wie Hosseini und Wörz am Bundesstützpunkt in Berlin trainiert. Im November 2023 bestritt der inzwischen 16-Jährige nach einer längeren Verletzungspause seinen ersten U16-Länderkampf für Deutschland.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>„Sie ist wirklich die beste Turnerin, die ich je hatte“, sagt Turnschule-Leiterin Annett Wiedemann über Emma Drautz.</em> Foto: Seventyfour.studio</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit <strong>Claudine Soliman</strong> steht der „Pechvogel“ des Jahres 2023 im DTB-Perspektivkader. Die 15-Jährige war für das European Youth Olympics Festival 2023 in Maribor nominiert, verletzte sich aber kurz vorher am Ellbogen und musste passen. Claudine Soliman trainiert inzwischen in Karlsruhe und wird 2024 erstmals in der Bundesliga für die TG Karlsruhe-Söllingen an die Geräte gehen.</p>
<p><strong>Emma Drautz</strong> überzeugte die Verantwortlichen des DTB und wurde zum zweiten Mal in den Nachwuchskader der Altersklasse 11 berufen.</p>
<p>In diesem Kader ist auch erstmals <strong>Darius Petre</strong>. Obwohl der Baden-Württembergische Vizemeister später als die anderen mit dem Turnen begann, konnte er den DTB durch starke Leistungen überzeugen und sich einen Platz im Nachwuchskader sichern.</p>
<p>Gleich fünf junge TGB-Athleten stehen mit<strong> Emil Zimmermann, Daniel Petre, Alex Bienemann, Samuel Tabagua </strong>und <strong>Gabriel Hiltmann</strong> im Landeskader 8-9 Jahre des Schwäbischen Turnerbundes.</p>
<p>„Wir sind unheimlich stolz darauf, dass wir mit der TG Böckingen in diesem Jahr gleich elf Kaderathleten stellen können“, freut sich der Vereinsvorsitzende <strong>Herbert Tabler</strong>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch Turnschulleiterin<strong> Annett Wiedemann</strong> ist beeindruckt von den Erfolgen ihrer Schützlinge: „Man muss immer beachten, unter welchen Verhältnissen diese Erfolge zustande kommen. Wir trainieren im beengten Leistungszentrum in der Mörikehalle mit lauter Übungsleitern, die die Kinder an sechs Tagen pro Woche nebenberuflich betreuen. Deshalb ist die Arbeit unseres Trainerteams mit <strong>Evi Schmidbauer, Eveline Carle Schäfer, Lilli Grosshans, Antonia Alicke, Mathieu Teiser </strong>und <strong>Ege Tekdogan</strong> nicht hoch genug einzuschätzen“.</p>
<p>Momentan erfährt vor allem die Altersgruppe von fünf bis acht Jahren bei der Turnschule einen großen Zulauf. Annett Wiedemann verrät: „Wir haben bereits eine Warteliste.“</p></div>
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		<title>Stille Heldin des Sports: Laura Schwarz (SV Union 08 Böckingen)</title>
		<link>https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-laura-schwarz-sv-union-08-boeckingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Scherlinzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 11:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://sportheilbronn-magazin.de</p>
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					<h1 class="entry-title">Stille Heldin des Sports: Laura Schwarz (SV Union 08 Böckingen)</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em><strong>Schon öfter haben wir uns im SPORTHEILBRONN-Magazin mit dem Thema jugendliches Ehrenamt beschäftigt. Wie können Vereine vorgehen, um Jugendliche für die ehrenamtliche Vereinsarbeit zu gewinnen? Am Beispiel von Laura Schwarz wird deutlich, dass die naheliegendste Lösung manchmal die beste sein kann: „Fragen koscht nix“ 🙂 </strong></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ich war 17 Jahre alt und hatte gerade meinen Realschulabschluss in der Tasche“, erinnert sich Laura Schwarz. „Der Vorstand vom SV Union Böckingen kam auf mich zu und hat gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, Jugendwartin der Kanu- und Ski-Abteilung zu werden. Ich fand es zum einen schön, gefragt zu werden. Zum anderen war ich aber auch stolz darauf, dass man mir zutraut, Verantwortung zu übernehmen und damit auch Mitspracherecht im Verein zu bekommen.“</p>
<p>Heute ist Laura Schwarz 28 Jahre alt, parallel zu ihrem Job als Bürokauffrau immer noch Jugendwartin und Jugendtrainerin. Dazu kümmert sie sich um die Geschäftsstelle des Hauptvereins. Von 2020 bis 2022 hat sie bei der Württembergischen Sportjugend eine Ausbildung zur zertifizierten Jugendleiterin gemacht, besucht Lehrgänge wie z.B. zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport und kann sich ein Leben ohne die Vereinsarbeit nicht mehr wirklich vorstellen.</p>
<p>7„Ich arbeite vor allem mit Kindern im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren. Da trage ich eine gewisse Verantwortung. Deshalb ist es mir wichtig, dass ich kompetent genug bin, um mit dieser Verantwortung auch richtig umzugehen. Es ist auch für die Eltern wichtig, dass sich jemand um ihre Kinder kümmert, der richtig mit ihnen umgehen kann“, sagt Laura Schwarz.</p>
<p>Auch sie war einst im Alter von acht Jahren zum SV Union Böckingen gekommen. „Der Verein hatte damals einen Aufruf für Kinder gestartet, die Lust haben, den Kajaksport auszuprobieren. Mein Bruder Jann ist dem Aufruf gefolgt und wollte wieder hingehen. Da dachte sich unsere Mutter: Die kleine Schwester schicken wir einfach mal mit. Ja, und dann war ich da und bin bis heute nicht mehr gegangen“, lacht Laura Schwarz.</p>
<p>Bis ins frühe Teenageralter hat sie an Regatten teilgenommen, stellte dann aber fest, dass ihr der Leistungssport nicht wirklich liegt. Als der Verein sie nach Karlsruhe schickte, um den C-Trainerschein zu machen, brach sie nach zwei Tagen ab. „Da ging es um Laktatwerte und andere Dinge, bei denen ich wusste, dass ich nie mit ihnen in Berührung kommen würde. Ich habe mich eher bei den kleineren Kindern gesehen und habe mich deshalb umgeschaut, was ich machen kann, damit ich kompetent mit den Sieben- bis Zwölfjährigen arbeiten kann“, berichtet Laura Schwarz. „Deshalb habe ich dann die Ausbildung zur Jugendleiterin gemacht.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als zertifizierte Jugendleiterin ist ihr Weg im Verein dann bereits vorgezeichnet, oder? „Sagen wirs mal so, der Jugendleiter des Hauptvereins hat bereits angekündigt, dass er in zwei Jahren gerne aufhören würde. Und ich bin jetzt auch schon recht lange Jugendwartin in der Abteilung. Da wäre es auch an der Zeit, dass jemand Jüngeres mit neuen Ideen nachkommt“, lässt sie das Offensichtliche noch unausgesprochen.</p>
<p>Dass wir sie hier als „Stille Heldin“ vorstellen, ist für Laura Schwarz eher – wie sollen wir sagen – unangenehm: „Wir haben im Verein so viele stille Helden, die den Sportbetrieb eigentlich erst möglich machen. Da bin ich nur eine von vielen. Deshalb stehe ich hier nur stellvertretend für die ganzen ehrenamtlichen Helfer beim SV Union Böckingen.“</p>
<p>So spricht eine wahre <strong>„Stille Heldin“</strong>!</p></div>
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			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de/stille-heldin-des-sports-laura-schwarz-sv-union-08-boeckingen/">Stille Heldin des Sports: Laura Schwarz (SV Union 08 Böckingen)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://sportheilbronn-magazin.de">sportheilbronn Magazin</a>.</p>
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